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Kursprogramm Jan.-April 2015_PDF - Haus Gutenberg

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GUT I M B I LD SEI N
Kurse, Themen und Termine im Haus Gutenberg
PERSÖNLICHKEITSBILDUNG
«Mein Lebensweg?»
SPIRITUALITÄT
«Kirche auf dem Weg»
Foto: Mirjam Kaiser
LEIB UND SEELE
«Schule der Achtsamkeit»
JANUAR BIS APRIL 2015
Programmübersicht
KURSLEITUNG
SEITE
Januar
04.
Vollmond-Wanderung
Norbert Oehry
8
13.
Filmvorführung: Wie die Zeit vergeht
mehrere Akteurinnen
3
14.
BIBEL – lesen...
P. Walter Sieber
6
17.
Mit dem Pendel zu mehr Wohlbefinden
Philippe Elsener
8
20.
Liechtenstein und die Welt um 1800
Jürgen Schindler
3
26.
Einbürgerungspraxis im 19. Jahrhundert
Klaus Biedermann
3
29.
Schlagfertigkeit und Sprechdenken
Otto Flür
4
03.
Von Löwen und Schomburgk-Hirschen
Dr. Holger Frick und Peter Niederklopfer
4
04.
BIBEL – lesen...
P. Walter Sieber
6
05.
Mit dem Fahrrad nach Kirgistan
Samuel Brunhart und Nicola Gulli
8
21.
Gutenberger Nacht der spirituellen Lieder
Nadja Frick, Christel Kaufmann und weitere
6
25.
BIBEL – lesen...
P. Walter Sieber
6
26.
Die Herzen füreinander öffnen
Pfr. Marius Kaiser
6
27. + 28.
Mein Lebensweg? Gefällt mir!
Monika Eberharter
3
02.
Als pflegende Angehörige die Energie behalten
Renate Marthy
8
03.
Ein Abend über Moldawien
Valentina Paraschevici
9
07.
Dem Geheimnis auf der Spur
Christel Kaufmann 7
07.
«Ja, ich will» – auch kirchlich heiraten
Dr. Beate Boes 7
10.
Kirche auf dem Weg
Pfr. Elmar Simma
6
12.
Frauen ticken anders. Männer erst recht.
Dr. Markus Hofer 4
14.
Führung durchs Festungsmuseum Magletsch
Verein Artillerie-Fort Magletsch
4
18.
BIBEL – lesen...
P. Walter Sieber
6
18. – 22.
Ikebana – Blumenkunst aus Japan
Shûsui H. Pointner-Komoda
9
20. – 22.
Einführung in den Gregorianischen Gesang
Krystian Skoczowski
7
27. + 28.
Schule der Achtsamkeit
Christoph Simma
8
08.
BIBEL – lesen...
P. Walter Sieber
6
18.
«Ja ich will» – auch kirchlich heiraten
Dr. Beate Boes 7
20.
Alte Menschen verstehen lernen
Jürgen Spiess
4
25.
Zeit fürs Schreiben
Irmgard Kramer
5
28.
Die einzigartige Geologie Liechtensteins
Dr. Daniel Miescher
5
29.
BIBEL – lesen...
P. Walter Sieber
6
30.
Kuba – Karibik, Musik und Lebensfreude trotz Embargo
Peter Bemsel
9
Gartenschau Gutenberg
Haus Gutenberg, Kulturkommission,
Februar
März
April
Vorschau
13. + 14. Juni
Gemeinde Balzers,
Verein Freunde des Hauses Gutenberg
4. – 11. Juli
Armella Häne-Züger, Ursula Hegland
Sommerliche Fastentage
10
9
Persönlichkeitsbildung P
Mein Lebensweg? Gefällt mir!
Im Einklang mit meiner BERUFUNG
Wie die Zeit vergeht
«Ganz persönliche Momentaufnahmen, die
berühren!»
Im Rahmen des Jahresmottos 2012 «Alter und
Älter werden» produzierte das Haus Gutenberg zusammen mit der Filmschaffenden
Manuela Bazzana einen Film über ältere
Frauen aus Liechtenstein. Schnell wurde klar,
dass es keine Dokumentation werden
soll, sondern eine prozessorientierte Arbeit,
die Raum lässt für die ganz persönlichen
Sichtweisen der Porträtierten. In den Portraits
«... wie die Zeit vergeht ...» erzählen fünf
ältere Frauen über die vergangenen 80 Jahre
ihres Lebens. Die fünf Frauen, Frieda
Bargetze aus Triesen, Martina Büchel aus Ruggell, Hedwig Frick aus Balzers, Anni Maier
aus Schaan sowie Christa Tauern aus Triesen,
alle über 80, berichten über ihr Leben, in
dem sie vieles miterlebt haben. Wegen grosser
Nachfrage zeigen wir den Film nochmals im
Haus Gutenberg bei Anwesenheit der Regisseurin mit der Möglichkeit, im Anschluss
Fragen zu stellen.
Jeder von uns hat ganz persönliche Lebensaufgaben, Talente, Stärken und eine ganz
persönliche Berufung. Doch wie könnte dieses Potential mehr und mehr entfaltet
werden? Um kraftvoller in Einklang mit sich,
dem eigenen inneren Kern und der Welt
zu sein, wollen wir gemeinsam die persönlichen Schätze heben und noch mehr ins
alltägliche Leben und Beruf integrieren. Das
angewendete Berufungscoaching nach
WaVe® ist eine zeitlich begrenzte Begleitung
auf Ihrem Weg zum Original, auf Ihrem
Weg zur Einzigartigkeit. Ziel ist es, sich seiner
Talente, Fähigkeiten, Stärken und Charismen mehr und mehr bewusst zu werden, sich
mit den Träumen und inspirierenden
Visionen, mit ihrer Realität und ihren Mög-
lichkeiten und den nächsten konkreten Schritten auseinanderzusetzen. Dieser Workshop ist idealerweise der erste Schritt, wenn
Veränderungsprozesse und Karriereschritte anstehen, wenn Sie Lust auf eine Standortbestimmung mit Weitblick haben oder
sich «Auszeit-Genuss-Tage» mit inspirierenden Impulsen gönnen wollen! Ein Angebot für Menschen jeden Alters.
Liechtenstein und die Welt um 1800
aus der Chronik des Johann Georg Helbert
Einbürgerungspraxis im 19. Jahrhundert
«Wir haben noch Wälder und Güter, die
wir nicht leichtfertig verschenkten...»
Blühende Obstbäume im November – die
Französische Revolution – ein kleines
Tier, das ein ganzes Dorf in helle Aufregung
versetzt: Johann Georg Helbert (1759 – 1813)
hat in seiner Chronik lokale Ereignisse
und das Weltgeschehen festgehalten. Von 1778
bis zu seinem Tod 1813 hat der Eschner an
seinem Werk geschrieben. Die Helbert-Chronik ist bis heute ein wichtiges Nachschlagewerk. Schon Peter Kaiser verwendete Teile
daraus für seine «Geschichte des Fürstentums Liechtenstein». 2006 wurde die Chronik
neu übersetzt und zusammen mit einem
Faksimile des Originals neu herausgegeben.
Leitung: Jürgen Schindler, Archivar aus Eschen, arbeitete an der Übersetzung mit, stellt die Chronik und den
Verfasser vor. Anhand ausgewählter Textstellen zeigt er
die Vielfalt der Themen, die Helbert für die Nachwelt
festgehalten hat. Darunter findet sich allerlei Interessantes,
«Erschröckliches» und Lustiges.
Dienstag, 20. Januar 2015, 19.00 Uhr
Beitrag: CHF 10.–
Keine Anmeldung notwendig
Dienstag, 13. Januar 2015, 18.00 Uhr
Eintritt frei
Keine Anmeldung notwendig
Intelligenz ist das, was man einsetzt,
wenn man nicht weiss, was man tun soll.
Leitung: Monika Eberharter, MBA (Entrepreneurship),
Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung, zertifizierter Berufungscoach, system. Businesscoach.
Freitag, 27. Februar bis Sonntag, 28. Februar 2015, jeweils
9.00 bis 16.30 Uhr
Beitrag: CHF 300.– (Solidarbeitrag CHF 230.– bis CHF
430.–) / Mittagessen CHF 24.– (inkl. Kaffee und Kuchen
am Nachmittag)
Wir bitten um Anmeldung
Die obige Aussage stammt vom Abgeordneten Franz Josef Wolfinger, als der Landtag
1864 in Vaduz diskutierte, ob Hintersassen
das Recht erhalten sollten, in ihrer Heimatgemeinde eingebürgert zu werden. Als
Vertreter der Interessen von Balzner Bürgern
im Landtag wollte er möglichst hohe Hürden für eine Einbürgerung erreichen. Ein Bürger hätte nämlich Nutzungsrechte am
Gemeindeboden erhalten. Und diese wollte
man nicht leichtfertig verschenken. Doch
was bedeutete es, als Hintersasse keine solchen Rechte zu haben? Im Vortrag zeigt
Klaus Biedermann die restriktive Einbürgerungspraxis in Liechtenstein im 19. Jahrhundert am Beispiel von Balzers und bezieht
sich dabei auf Ergebnisse seiner Studie.
Leitung: Klaus Biedermann, Historiker aus Vaduz, war
von 2008 bis 2012 Forschungsbeauftragter des Historischen Vereins. Verfasser der Studie: «Aus Überzeugung,
dass er der Gemeinde von grossem Nutzen seyn werde»
– Einbürgerungen in Liechtenstein im Spannungsfeld von
Staat und Gemeinden 1809 – 1918.
Montag, 26. Januar 2015, 19.00 Uhr
Beitrag: CHF 10.–
Keine Anmeldung notwendig
Jean Piaget
Mitte finden – Versöhnung leben
3
Persönlichkeitsbildung P
Schlagfertigkeit und Sprechdenken
«Schlagfertigkeit ist das, was mir nach 24
Stunden einfällt.» Diese Erfahrung, die
auch Marc Twain erlebte, hat sicher jeder von
uns schon einmal gemacht. Was man dafür tun kann, um im richtigen Augenblick das
Rechte zu sagen, lernen wir an diesem
Abend kennen. Denn Schlagfertigkeit und
Sprechdenken kann man trainieren. Neben
einigen theoretischen Impulsen erhalten
die Teilnehmenden vielfältige Möglichkeiten,
diese gleich praktisch auszuprobieren.
Dabei kommen Spontaneität und Fantasie
gleichermassen zum Zug. Der Referent
zeigt einen einfachen, praktischen Zugang
zum Thema mit vielen Übungen.
Leitung: Otto Flür, Erwachsenenbildner und seit zwei
Jahrzehnten Kommunikationstrainer in der StefanusGemeinschaft.
Donnerstag, 29. Januar 2015, 19.30 Uhr
Beitrag: CHF 15.– für Nicht-Mitglieder des Stefanus Liechtenstein e.V.
Keine Anmeldung notwendig
Stefanus Liechtenstein e. V.
in Zusammenarbeit
mit dem Haus Gutenberg
Von Löwen und Schomburgk-Hirschen
Die Sammlung von Prinz Hans
Prinz Hans von und zu Liechtenstein (1910 – 1975) war ein passionierter Jäger und
Sammler. Von seinen Reisen und Expeditionen
kehrte er jeweils mit zahlreichen Trophäen
und Präparaten zurück. Diese kulturellen
Schätze hat er einst dem Land Liechtenstein
vermacht. Seither werden sie in der naturkundlichen Sammlung des Amtes für Umwelt
aufbewahrt. Ein Grossteil dieser Objekte
war bisher in keiner einzigen Ausstellung zu
sehen. Darunter befinden sich vor allem
4
die Trophäen seiner Expeditionen nach Afrika
und Asien, die von besonderer naturkundlicher Bedeutung sind. Der Kurator der Ausstellung, Dr. Holger Frick, gewährt allen
Interessierten einen Blick hinter die Kulissen.
Mit einer Führung durch die Sammlung
bewegen wir uns auf den Spuren von Prinz
Hans und bekommen dabei neben den
Trophäen auch allerlei Erinnerungsstücke
seiner Reisen zu Gesicht.
Leitung: Dr. Holger Frick, Biologe, arbeitet in der Naturkundlichen Sammlung im Amt für Umwelt. Beteiligung an
internationalen Forschungsprojekten, Autor von diversen wissenschaftlichen Arbeiten und Peter Niederklopfer, Präparator in der Naturkundlichen Sammlung im Amt für Umwelt.
Dienstag, 3. Februar 2015, 18.00 bis 19.00 Uhr
Ort: Amt für Umwelt, Naturkundliche Sammlung,
Messinastrasse 5, 9495 Triesen
Eintritt frei
Wir bitten um Anmeldung
In Kooperation mit dem
Amt für Umwelt
Frauen ticken anders.
Männer erst recht.
«Warum kann eine Frau nicht sein wie ein
Mann», klagt Prof. Higgins in «My fair Lady».
Viele Frauen haben dasselbe schon umgekehrt gedacht. Die gegenseitigen Vorwürfe
sind immer wieder die gleichen. Die Frauen
beklagen, dass die Männer unaufmerksam
seien, egoistisch und wortkarg. Die Männer
jammern, dass die Frauen ständig nörgeln,
gefühlsbetont und vereinnahmend sind. Diese
polarisierenden Sicht- und Verhaltensweisen
kostet der Referent in gewohnt spritziger und
humorvoller Manier aus. Männer und Frauen
sind verschieden und dürfen es sein. Diese
Einsicht allein erleichtert schon vieles. Wenn
wir um solche Unterschiede wissen, können
wir besser miteinander umgehen.
Leitung: Markus Hofer, Dr. phil. Mag. Theol., studierte
Philosophie, kath. Theologie, Germanistik und Kunstgeschichte in Innsbruck, leitete neun Jahre das Katholische
Bildungswerk und achtzehn Jahre das Männerbüro der
Diözese. Seit Jahren ist er als Referent, Coach, Buchautor
und Reiseleiter tätig.
Donnerstag, 12. März 2015, 19.30 Uhr
Beitrag: CHF 15.– für Nicht-Mitglieder des Stefanus Liechtenstein e.V.
Keine Anmeldung notwendig
Stefanus Liechtenstein e. V.
in Zusammenarbeit
mit dem Haus Gutenberg
Führung durchs Festungsmuseum
Magletsch
Burgen und Festungen im Rheintal
Das Artillerie-Fort Magletsch ist eine militärische Befestigungsanlage aus dem zweiten
Weltkrieg. Mit sieben Kanonen war das
Fort eines der stärksten Artilleriewerke der
Landesfestung Sargans. Beim Bau des
rund 13 Millionen Franken teuren Bauwerks
wurde der ca. 3,8 km lange Stollen in
seiner ganzen Länge ausbetoniert. Die Werk­
infrastruktur war für 381 Mann ausgelegt und umfasste zwei Wasserreservoirs mit
einem Fassungsvermögen von insgesamt
1.6 Millionen Liter Trinkwasser, drei je 200
PS starke Sulzer Schiffsdiesel für die Stromproduktion, zwei Treibstofftanks zu je 100'000
Liter Diesel, eine leistungsstarke Lüftungsanlage sowie eine Telefonzentrale und sogar
eine eigene Bäckerei, Wäscherei und ein
Spital mit 70 Betten. Das bis heute als Ausbildungsanlage für Artillerie-Rekruten genutzte Werk kann als begehbare Anlage von
grosser Bedeutung, wie sie noch in den neunziger Jahren als Kampfwerk betrieben
wurde, in dieser Führung besichtigt werden.
Leitung: Führungsteam des Vereins Artillerie-Fort Magletsch
Samstag, 14. März 2015, 14.00 bis 16.30 Uhr
Treffpunkt: 13.50 Uhr beim Parkplatz Artillerie-Fort
(P-AFOM) in Oberschan
Beitrag: CHF 20.–
Wir bitten um Anmeldung
Alte Menschen verstehen lernen
Der österreichische Pflegeforscher Prof. Erwin
Böhm entwickelte ein psychobiographisches Modell, dessen oberstes Ziel die maximale Förderung und Erhaltung der persönlichen Ressourcen ist. Dabei sollen die
Identität sowie die Gefühle des Patienten
anerkannt und berücksichtigt werden. Der
Mensch wird dabei als Einheit aus Körper,
Geist, Seele, sozialem Umfeld und persönlicher, emotional geprägter Geschichte betrachtet. Im konkreten Pflegealltag definiert der einzelne Mensch seine Art zu leben
und bestimmt, welche Hilfe er empfangen möchte. Jürgen Spies arbeitet seit Jahren
nach diesen Grundprinzipien und gewährt
einen Einblick in die Entstehungsgeschichte,
Sichtweise und Bausteine des Pflegemodells nach Prof. Erwin Böhm. Die Teilnehmen-
Persönlichkeitsbildung P
den lernen, das derzeitige, beobachtete
Verhalten mit der Gefühlsbiographie in Verbindung zu bringen und kommen so zu
einer «verstehenden (Pflege-)Begegnung». Das
Modell wirkt unterstützend für pflegende
Angehörige, Nachbarschaftshilfen, Menschen
in freiwilligen Diensten, in der Hauskrankenpflege, in Institutionen und auch in Krankenhäusern. Grundsätzlich hilft dieses
Modell jedem Menschen, ein gutes Verständnis für alte Menschen zu entwickeln. Deshalb ist dieses Angebot für alle am Thema
Alter Interessierte empfehlenswert.
Leitung: Jürgen Spies, Leiter des Zentrums Sonne in
Elsau ZH. Lehrbeauftragter für psychobiografische Pflegeforschung.
Montag, 20. April, 27. April und 04. Mai 2015, 9.00 bis
17.00 Uhr
Ort: Haus St. Florin, Mehrzwecksaal, St. Florinsgasse
16, 9490 Vaduz
Beitrag: CHF 450.– inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung
Anmeldung bis 20. März 2015
In Zusammenarbeit mit der LAK,
Liechtensteinische
Alters- und Krankenhilfe
Zeit fürs Schreiben
Das eigene Leben ist ein Fundus an Geschichten. Wie oft hört man: «Ich könnte einen
Roman schreiben!» Dieser Tag könnte der
erste Schritt dazu sein. Sie bekommen
Impulse, Ideen und Anregungen. Wir sprechen über das Schreibhandwerk, guten
Stil und nach Wunsch über Ihre eigenen Projekte – das kann eine Tagebuchaufzeichnung sein, eine lose Skizze oder eine Idee für
eine Geschichte, die schon lange in Ihrer
Schublade liegt. Alles ist möglich. Mit Papier
und Bleistift. Sie werden staunen, was in
Ihnen steckt. Oft berichten Menschen, wie
gut es Ihnen tut, in einem Seminar zum
Schreiben «gezwungen» zu werden, zu sehen,
wie es zu fliessen beginnt und wie wohl es
tut, seinen eigenen Geschichten zu begegnen.
Die einzigartige Geologie
Liechtensteins
Eine Reise durch das Tethysmeer
Die meisten Gesteine der Alpen entstanden
am Grunde eines längst vergangenen Meeres.
Sie wurden während der Gebirgsbildung
verfaltet und in Form riesiger Pakete übereinander geschoben. Im nördlichen Alpenrheintal treffen wichtige solcher alpinen Decken
zusammen. Auf der kleinen Fläche Liechtensteins kommen daher Gesteine aus allen
Bereichen des Tethysmeers vor. Auch gibt
es Überreste des verschwundenen Kontinents
Pangäa. Die Geologie Liechtensteins widerspiegelt damit zu grossen Teilen die Geologie
der gesamten Alpen. Eine Durchquerung
des Landes kommt einer Seereise durch sämtliche alpine Ablagerungsräume gleich. Es
ist auch eine Zeitreise, die uns vom Erdaltertum vor über 300 Mio. Jahren bis in die
Gegenwart führt. Der Vortrag nimmt die Teilnehmer mit auf diese Reise. Dabei wird auch
ein Fokus auf die Region um Balzers gelegt.
Leitung: Daniel Miescher, Dr. rer. nat., studierte Erdwissenschaften und Biologie in Fribourg (CH) und Sydney
(Australien). Er war langjähriger Lehrer am Liechtensteinischen Gymnasium und Rektor der Berufsmaturitätsschule
Liechtenstein. Heute ist er Leiter der Abteilung für Mittelund Hochschulwesen am liechtensteinischen Schulamt. Im
April 2014 erschien sein Buch «Geologie Liechtensteins».
Dienstag, 28. April 2015, 19.00 bis ca. 20.30 Uhr
Beitrag: CHF 10.–
Keine Anmeldung notwendig
Klaus Biedermann
Dr. Markus Hofer
Dr. Beate Boes
Leitung: Irmgard Kramer, Masterstudium für «Biografisches und Kreatives Schreiben» an der ASH Berlin, schreibt
Romane und Texte für Magazine. Bei Loewe erscheint aktuell die Kinderbuchserie «Sunny Valentine». Im Bucher Verlag
ist ihr Roman «Die indische Uhr» erschienen. Nach 19
Jahren hängte sie die Arbeit als Grundschullehrerin an den
Nagel und lebt heute als freie Autorin im Bregenzerwald.
Samstag, 25. April 2015, 9.00 bis 17.00 Uhr
Beitrag: CHF 130.– inkl. Mittagessen
Wir bitten um Anmeldung
Pfr. Marius Kaiser
Mitte finden – Versöhnung leben
5
Spiritualität SP
Kirche auf dem Weg
Wenn Jesus heute käme, was würde er wohl
zu uns Christen sagen? Was würde er
ändern wollen? Die Gesellschaft hat sich verändert und damit auch unser Glaubensverständnis. Die Kirche ist deshalb auch immer
reformbedürftig und muss wesenhaft vorläufig sein, um dem aktuellen Zeitgeschehen
zu entsprechen. Nach diesem Verständnis
lebt auch der langjährige Caritasseelsorger und
Pfarrer Elmar Simma. Er setzt sich bspw.
dafür ein, dass sich die Einstellung der Kirche
zur Frau oder zur Sexualität ändert und
plädiert dafür, Geistlichen den Zölibat freizustellen. Eine Kirche muss über ihre ethischen Grundsätze immer wieder reflektieren,
was eine dauernde Herausforderung darstellt. Er hebt aber auch die guten Seiten der
Kirche hervor und setzt sich vor allem
für notbedürftige Menschen ein. Er war
es auch, der die Hospizarbeit nach Österreich
brachte und vielen Sterbenden und deren
Angehörigen auf diese Weise eine «Tür der
Hoffnung» öffnete. An diesem Abend
soll die Frage gestellt werden, wie eine Kirche
heute aussehen soll, die den Bedürfnissen
der Gläubigen entspricht und die zeitgemäss
ist. Auch soll erörtert werden, wie wir
uns als Kirche wahrnehmen und wie etwas
verändert werden kann.
BIBEL – lesen …
... geht weiter
Gutenberger Nacht der spirituellen
Lieder
Wer einmal in der Bibel zu lesen begonnen
hat, möchte weiterlesen. Dabei beginnt
die Bibel nicht wie ein Roman auf der ersten
Seite und endet auf der letzten. Dass die
Bibel nach wie vor das am meisten gelesene
Buch der Literatur ist, muss einen Grund
oder mehrere Gründe haben. Für uns Christen ist der Grund: die Bibel ist die heilige
Schrift, d.h. sie ist Gottes Wort. Das macht
sie zu einem ganz besonderen Buch, das
viel mehr vermitteln kann als Unterhaltung,
Information oder Geschichtskenntnis.
Um aus dem Reichtum dieses Buches zu
schöpfen, muss man sich da hinein vertiefen – am besten mit anderen zusammen.
Dazu sind Sie herzlich eingeladen.
Leitung: Walter Sieber, Salettinerpater
Mittwoch, 14. Januar, 04. Februar, 25. Februar, 18. März,
08. April und 29. April 2015, jeweils von 19.30 bis 21.00 Uhr
Beitrag: CHF 10.– pro Abend
Wir bitten um Anmeldung
Leitung: Elmar Simma, Mag. Theol., Pfarrer, langjähriger Caritasseelsorger, Preisträger des Dr. Toni-Russ-Preis,
ehem. Kaplan in Bregenz, Jugendseelsorger, lehrt Ethik
und Religionspädagogik, Referent der Hospizbewegung
und Pfarrcaritas.
Dienstag, 10. März 2015, 19.00 Uhr
Beitrag: CHF 10.–
Keine Anmeldung notwendig
«Gemeinsam tauchen wir ein in den wohltuenden Klang vieler Stimmen und lassen
uns berühren und bewegen von der Kraft der
Lieder und des Singens. Alle sind herzlich
willkommen, mitzusingen oder nur still dabei
zu sein. Wir singen einfache, ruhige und
fröhliche Lieder dieser Erde: Gospels, Gesänge der Indianer, traditionelle Kirchenlieder, Mantras, Chants, Lieder aus Taizé und
weitere. Mit dieser Nacht der spirituellen
Lieder schliesst sich das Haus Gutenberg einer
zehnjährigen Tradition an, die sich bisher
über Deutschland, Österreich, Belgien, Italien,
die Schweiz und Liechtenstein verbreitet hat.
Leitung: Nadja Frick, langjährige Erfahrung in Chor- und
Sologesang und Christel Kaufmann, Religionspädagogin.
Zusammen mit einem musizierenden Team führen sie
durch den Abend.
Samstag, 21. Februar, 19.00 bis 22.00 Uhr in der Kapelle
Haus Gutenberg
Eintritt frei / freiwillige Spende
Keine Anmeldung notwendig
Hinweis: Der Erlös aus den freiwilligen Spenden ergeht
an den Verein Flüchtlingshilfe Liechtenstein.
6
Die Herzen füreinander öffnen
Im Impulsreferat bringt Pfarrer Marius
Kaiser die Erfahrungen seiner 17 Projektreisen
quer durch den Süden Indiens mit, die er
mit dem Hilfswerk ONE WORLD unternommen hat. Das Einzelschicksal von Amuda,
deren Leben durch einen Selbstmordversuch
fast zerstört worden ist, begleitet uns
durch den Abend. Heute strahlt sie Lebensfreude aus und engagiert sich im Slum
für andere, obwohl sie querschnittgelähmt ist.
Durch Bild und Wort tauchen wir ein in
die faszinierende Welt Indiens mit seinen geschichtlichen, gesellschaftlichen, sozialkaritativen und spirituellen Facetten und
nehmen Impulse für unseren Alltag mit.
Leitung: Marius Kaiser, Pfarrer in Thalwil / Zürich, Gründer
des Hilfswerks ONE WORLD
Donnerstag, 26. Februar 2015, 19.30 Uhr
Beitrag: CHF 15.– für Nicht-Mitglieder des Stefanus Liechtenstein e.V.
Keine Anmeldung notwendig
Stefanus Liechtenstein e. V.
in Zusammenarbeit
mit dem Haus Gutenberg
Spiritualität SP
Dem Geheimnis auf der Spur
Ein Tag für Erstkommunion-Kinder in
Begleitung eines Erwachsenen
«Geheim» bedeutet «zum Heim gehören»
oder «vertraut und befugt sein». Wer an der
Kommunion teilhaben kann, gehört dazu,
wird in Geheimnisse des Glaubens eingeweiht,
dem wird Wertvolles anvertraut. Nehmen
Sie diese Gelegenheit wahr, ihr Kind als Eltern,
Grosseltern oder Paten in der Vorbereitung auf seine Erstkommunion zu begleiten.
Geniessen Sie diesen wohltuenden Tag
mit Ihrem Erstkommunionkind zum Verweilen, für Kreatives, Besinnliches, draussen
in der Natur, für Geschichten, für Gespräche,
Lieder, Bilder und Gebete. Dieser Samstag
ergänzt den Religionsunterricht und bereichert
die Vorbereitungszeit auf das grosse Fest.
Leitung: Christel Kaufmann, freischaffende dipl. Katechetin; langjährige Erfahrung mit Erstkommunionsvorbereitung
in der Pfarrei, als Kursleiterin «Familienkatechese zur Erstkommunion» und weiterer religiöser, biblischer Angebote
für Kinder und Erwachsene.
Samstag, 07. März 2015, 9.00 bis 15.30 Uhr
Beitrag: CHF 70.– für 1 Kind und 1 Erwachsener (inkl.
Mittagessen)
Anmeldung bis 25. Februar 2015
Mitbringen: Hausschuhe, geeignete Kleidung für drinnen
und draussen.
«Ja, ich will» – auch kirchlich heiraten
Impulstag für Hochzeitspaare
Wenn Hochzeit, dann braucht es eine rechtzeitige Vorbereitung. An vieles ist zu denken.
Für das Wesentliche, das Wichtigste, das
Eigentliche des Hochzeitsfestes, die kirchliche
Feier, fehlt es oft an Ruhe zur Vorbereitung
oder an Wissen, um die Bedeutung dieses
religiösen Feierns und damit an Ideen, diese
Feier auch ganz persönlich und individuell
mitzugestalten. Der Ehe-Impuls-Tag ist ein
Angebot der Katholischen Kirche im Dekanat
Sarganserland und Werdenberg und des Bildungshauses Gutenberg für Hochzeitspaare in
der Vorbereitung auf die kirchliche Trauung.
Leitung: Beate Boes, Dr. theol., Pastoralassistentin, Eheund Familientherapeutin
Samstag, 07. März 2015, 9.00 bis 18.30 Uhr oder
Samstag, 18. April 2015, 9.00 bis 18.30 Uhr
Beitrag: CHF 80.– (pro Paar), Mittagessen CHF 24.– (pro
Person)
Wir bitten um Anmeldung
Einführung in den Gregorianischen
Gesang
Misericordias Domini: Gesänge von der
Barmherzigkeit Gottes
Im Kloster St. Elisabeth
Der Gregorianische Choral ist das gesungene
Gebet der Kirche. Er bringt das Lob Gottes, Freude, Bitten und Klagen mit Worten
der Heiligen Schrift zum Klingen. Anhand
ausgewählter Gesänge wird zunächst das
Lesen der Quadratnotation erlernt. Nach und
nach werden Melodie, Text, formaler Aufbau,
liturgischer Ort, Ausdruck etc. erschlossen.
Dabei berühren sich die Felder der musikalischen Arbeit, der Musik- und Kulturgeschichte und der christlichen Glaubenslehre. Das
Angebot richtet sich an Frauen und Männer,
die Freude am Gesang haben. Eine musikalische Vorbildung ist nicht nötig. Erfahrungen
als Chorsänger(in) sind von Vorteil, werden
aber nicht vorausgesetzt. Am Ende steht die
Aufführung der erarbeiteten Gesänge in der
Sonntagsmesse.
Auszeit im Kloster
Leitung: Krystian Skoczowski, studierte Kirchenmusik in
Freiburg im Breisgau. Er unterrichtet an der Universität der
Künste Berlin, der Universität zu Köln und am Institut für
Kirchenmusik im Bistum Mainz. Ausserdem ist er Kantor
an der Pfarrkirche St. Elisabeth in Hanau.
Freitag, 20. März 2015, 18.00 bis 21.00 Uhr Begrüssung
und erste Arbeitseinheit
Samstag, 21. März 2015, 9.30 bis 12.00, 14.00 bis 16.00,
17.00 bis 18.30 Uhr
Sonntag, 22. März 2015, 9.00 Einsingen, 10.00 Uhr hl.
Messe, anschl. Schlussrunde bis ca. 12.00 Uhr
Ort: Kapelle des Hauses Gutenberg
Beitrag: CHF 180.– inkl. Mittagessen am Samstag
Wir bitten um Anmeldung
Hinweis: Es wird empfohlen, an allen drei Tagen am Kurs
teilzunehmen.
Eucharistiefeier mit anschliessendem
Frühstück
Jeden Sonntag wird in unserer Hauskapelle um 8.30 Uhr eine Hl. Messe
gefeiert. Jeden Monat, am zweiten Sonntag,
sind im Anschluss daran alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, gemeinsam
zu frühstücken und miteinander Gemeinschaft zu pflegen.
Gönnen Sie sich eine Auszeit im Kloster
unter dem Motto «Noch einmal den
Anfang wagen». Elemente des Wochenendes sind: Biblische Impulse, Besinnung / Stille, kreative Vertiefungsmöglichkeiten, Gottesdienst.
Leitung: Sr. Ruth Moll, ASC, Sr. Mathild Frick, ASC
Samstag, 21. März, 09.30 Uhr bis Sonntag, 22. März
2015, 13.00 Uhr
Ort: Kloster St. Elisabeth, Haus Maria De Mattias
Beitrag: CHF 40.– (exkl. Pension)
Einzelprogramm erhältlich.
Eine Nacht im Kloster für Jugendliche
In dieser besonderen Nacht vor Ostern,
in der Nacht vom Gründonnerstag
auf den Karfreitag, in der Jesus verraten –
verleumdet – verlassen wurde, möchten wir alle Jugendlichen im Alter von 12
bis 18 Jahren ins Kloster einladen. Ganz
im Sinne Jesu «Könnt ihr nicht eine Stunde
mit mir wachen?», werden wir uns auf
eine besinnliche Nachtwanderung machen,
die am Feuer im Klostergarten ausklingt.
Leitung: Peter Dahmen und Emanuele Ospelt
Donnerstag, 02. April, 19.00 Uhr bis Karfreitag, 03.
April 2015, 10.00 Uhr
Ort: Kloster St. Elisabeth, Haus Maria De Mattias
Beitrag: CHF 30.– (inkl. Übernachtung)
Wir bitten um Anmeldung
Anmeldung und Information
Kloster St. Elisabeth, Duxgass 55, 9494 Schaan
Tel. +423 239 64 44 oder 239 64 57,
brotundrosen@kloster.li , www.kloster.li
Am Sonntag, 11. Januar, 08. Februar, 08. März, 12. April
2015, jeweils um 08.30 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend gemeinsames Frühstück.
Mitte finden – Versöhnung leben
7
Leib und Seele L+S
Schule der Achtsamkeit
Durch Achtsamkeit zu neuer Kraft und
Energie
Vielfältig sind die Anforderungen der modernen Zeit, die an uns gestellt sind. Der bewusste, achtsame Lebensvollzug ist dabei eine
Quelle der Kraft und Energie für unseren Alltag. Nehmen Sie sich die Zeit und gönnen
Sie sich ein Wochenende ganz im Zeichen der
Achtsamkeit. Durch eine ausgewogene Mischung von Impulsreferaten, Austausch und
Übungen der Achtsamkeit wollen wir uns
einüben in eine innere und äussere Haltung
der Achtsamkeit, die alle Bereiche unseres
Lebens berührt und unserem Leben so eine
Vollmond-Wanderung
Der Mond ist ständiger Begleiter der Erde. Um
ihn ranken sich viele Mythen und Sagen.
Eine Vollmondwanderung ist ein spannendes
und stimmungsvolles Ereignis. Nachts ist
vieles anders. Alles kommt einem grösser und
erhabener vor als am Tag. Obwohl der genaue Vollmond-Termin erst am Montag um
4.43 Uhr ist, wagen wir es, ihn schon am
Sonntagabend zu betrachten. Wollen Sie gemeinsam mit uns in dieser Vollmondnacht
die Natur im Schein des Vollmonds erkunden?
Alle sind herzlich dazu eingeladen. Wir sind
etwa 2 bis 3 Stunden unterwegs und überwinden ca. 200 Höhenmeter.
Leitung: Norbert Oehry, E-Mail: norbert.oehry@gmx.net
Tel. 232 52 19
Sonntag, 04. Januar 2015, 20.00 Uhr, Treffpunkt: Kirchplatz Schaan
Beitrag: CHF 5.– (für Nichtmitglieder des Kneippvereins)
direkt vor Ort an Herrn Oehry
Ohne Anmeldung und nur bei guter Witterung
Mitbringen: gutes Schuhwerk und dem Wetter angepasste
Kleidung.
In Kooperation mit dem
Kneippverein Liechtenstein
Mit dem Pendel zu mehr Wohlbefinden
Lernen Sie die Grundlagen einer sauberen
und wahrhaftigen Arbeitsweise mit Pendel und
Tabellen kennen, dazu praktische Anwendungen zur Förderung Ihres Wohlbefindens.
Danach sind Sie in der Lage, viele Dinge des
Alltags auf ihre Verträglichkeit für Sie und
andere auszutesten: Lebensmittel, Schüsslersalze, Bachblüten, Kräuter, Farben. Sie
8
lernen, Wasseradern und andere geopathische,
der Gesundheit möglicherweise abträgliche
Phänomene zu erkennen und mit einfachen
Mitteln zu neutralisieren. Der Naturenergetiker Philippe Elsener beobachtet seit Jahren
die Beziehung zwischen Mensch, Ort und
Natur und vermittelt sein Wissen mit vielen
praktischen Beispielen und Übungen.
Leitung: Philippe Elsener, Naturenergetiker und ebos®Berater; Dozent für Naturenergetik an der Schweizerischen
Akademie.
Samstag, 17. Januar 2015, 9.00 bis 17.00 Uhr
Beitrag: CHF 150.– inkl. Mittagessen
Wir bitten um Anmeldung
Hinweis: Pendel und Pendeltabellen stehen für die Dauer
des Kurses leihweise zur Verfügung und können am Kurs
auch erworben werden.
Mit dem Fahrrad nach Kirgistan
Mit dem Fahrrad von Balzers nach Kirgistan? Geht das überhaupt? Nach einer ersten
Radreise durch Südamerika wagten sich
die zwei Freunde Samuel Brunhart und Nicola
Gulli in den Osten. In einer fünfmonatigen Reise durchquerten sie den Balkan, die
Türkei, Kasachstan und Usbekistan, bis
sie schlussendlich Bischkek in Kirgistan erreichten. Was sie alles dabei erlebt haben
und vor welchen Schwierigkeiten sie manchmal standen, darüber berichten sie in
einem Bildervortrag.
Leitung: Samuel Brunhart, Schaltanlagenbauer und Nicola Gulli, Polymechaniker, beide aus Balzers, durchquerten bereits 2012 während sechs Monaten Südamerika
und 2014 begaben sie sich für fünf Monate auf die Reise
nach Asien.
Donnerstag, 5. Februar 2015, 19.00 Uhr
Eintritt frei
Keine Anmeldung notwendig
neue Tiefe und Qualität geben kann. Die
Schule der Achtsamkeit vermittelt keinen
neuen Lehrstoff im Sinne eines zusätzlichen
Programms, das jetzt auch noch in den
Alltag integriert werden muss. Vielmehr geht
es um einen neuen Umgang mit dem, was
wir sowieso und immer schon tun und wahrnehmen – aber jetzt eben auf achtsame
Art und Weise: das WAS rückt in den Hintergrund und das WIE gewinnt an Bedeutung.
Leitung: Christoph Simma, Diplompädagoge und Lehrer;
Kurstätigkeit in Lehrerweiterbildung und Erwachsenenbildung; langjähriger Referent zum Thema Achtsamkeit, zertifizierter Schmauen®-Coach.
Freitag, 27. März 2015, 18.30 bis 21.00 Uhr und
Samstag, 28. März 2015, 9.00 bis 17.00 Uhr
Beitrag: CHF 140.– inkl. Mittagessen am Samstag
Wir bitten um Anmeldung
Als pflegende Angehörige die
Energie behalten
Pflegende Angehörige leisten jeden Tag
Grossartiges, denn die Betreuung eines pflegebedürftigen oder demenzkranken Menschen ist verantwortungsvoll und anstrengend.
Die häusliche Fürsorge kann pflegende
Angehörige auf Dauer an ihre Belastungsgrenzen führen. Die Folgen dieser seelischen
Überlastung können vielfältig sein, sie äussern
sich vielleicht in Erschöpfung und Widerwillen oder in Gereiztheit und Ungeduld, aber
auch Schlafstörungen und Verspannungen
können Zeichen seelischer Belastung sein. Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass die
Pflege Ihre eigene Gesundheit bedroht. Nur
dann, wenn es Ihnen gut geht, können Sie
auch für Ihre pflegebedürftigen Angehörigen
da sein.
Gerne stellen wir Ihnen die Entlastungsmöglichkeiten der LAK vor und diskutieren
über Möglichkeiten und Ressourcen, die den
Pflegealltag erleichtern.
Leitung: Renate Marthy, LAK Case Management
Montag, 02. März 2015, 18.00 Uhr
Ort: Haus St. Florin, Mehrzwecksaal, St. Florinsgasse 16, 9490 Vaduz
Eintritt frei
Anmeldung an weiterbildung@lak.li oder telefonisch unter:
+423 239 12 21
In Zusammenarbeit mit der LAK,
Liechtensteinische
Alters- und Krankenhilfe
Leib und Seele L+S
Ein Abend über Moldawien
Von Tarafs, Mamaliga und Transnistrien
Über die Republik Moldau (Moldawien)
wissen viele Menschen hier wenig – meistens
sehen sie Moldawien vor allem als Zielland
vom Hilfswerk Liechtenstein. Doch Moldawien
hat eine vielfältige Kultur zu bieten. Verschiedene Völker wie Moldauer, Ukrainer,
Russen, Gagausen, Bulgaren und Juden
wohnen alle zusammen in diesem kleinen
Land und halten die authentische Volksmusik, Tänze und Traditionen am Leben.
In einem Bildervortrag erzählt die momentane europäische Freiwillige Valentina
Paraschevici über ihr Heimatland Moldawien
und im Anschluss gibt es Kostproben der
moldawischen Küche.
Leitung: Valentina Paraschevici, studierte Englisch und
Deutsch in Chisinau, arbeitete dort im Tourismusbereich und
kennt sich dadurch mit den Sehenswürdigkeiten und der
Kultur Moldawiens gut aus. Sie absolviert von September
2014 bis Juni 2015 den Europäischen Freiwilligendienst
(EFD) im Haus Gutenberg.
Dienstag, 03. März 2015, 19.00 Uhr
Eintritt frei
Keine Anmeldung notwendig
Ikebana – Blumenkunst aus Japan
«Die Blume in Ihrer Hand ...»
Ikebana-Arrangements zu Hause oder
am Arbeitsplatz verschönern den Alltag. Diese
können erst entstehen, wenn man gelernt
hat, mit den Blumen und Zweigen auch entsprechend umzugehen, wenn man vermittelt bekommt, wie man ihre Frische und
Begriff, Teil der Weltkultur zu werden. Das
Seminar vermittelt Gestaltungsprinzipien, wie
sie die älteste und grösste Ikebana-Schule,
Ikenobô, in Jahrhunderten entwickelt hat. Die
Teilnehmenden erleben, wie die IkebanaArrangements, die sie selbst im Seminar erschaffen, Schritt für Schritt schöner und
aussagekräftiger werden.
Leitung: Shûsui Hiroko Pointner-Komoda, Schülerin
mehrerer Meister der Ikenobô-Schulen in Tokyo, Studium
der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste
in München.
Mittwoch, 18. März, 15.00 Uhr bis Sonntag, 22. März
2015, 17.00 Uhr
Beitrag: CHF 360.– (exkl. Blumenkosten)
Wir bitten um Anmeldung
Hinweis: Für AnfängerInnen und Fortgeschrittene gleichermassen geeignet.
Kuba – Karibik, Musik und
Lebensfreude trotz Embargo
Wort-, bild- und musikstark berichtet Peter
Bemsel über Kuba – ein Gedicht aus Karibik, Rum, Zigarren, Che Guevara und grossen Herzen. Heute ist Kuba ein Cocktail
aus Kommunismus, Embargo und Kapitalismus, aus einem Schulsystem mit hoher
Qualität, einer guten Krankenversorgung und
das für alle! Wir stellen fest, die tropische
Insel mit ihren rund 11 Mio. Einwohnern, steht
an der Schwelle zu einer neuen Zeit. Viele
sind arm, aber nicht in Not. Und an Stress
sterben die wenigsten. Dafür sind sie viel zu
lebensfroh und improvisieren gekonnt. Die
virtuelle Rundreise durch Kuba führt uns zu
historischen Orten und landwirtschaftlichen Zentren, ans Meer und ins Landesinnere zu kleinen verträumten Dörfern, wo
die Zeit stehen geblieben scheint.
Fastenwoche
Sommerliche Fastentage
Neue Lebensenergie durch Feldenkrais
und Übungen zur Achtsamkeit
Im Getriebe des Alltags verschwindet die
Achtsamkeit für die Dinge des Lebens.
Termine, Verpflichtungen und Gewohnheiten bestimmen unseren Rhythmus
und unsere Denkgewohnheiten. Das Fasten
gleicht einem Anhalten der Zeit. Es lässt
uns offen werden für die inneren Stimmen,
Wünsche und Ziele. Mit einigen angeleiteten Übungen für Leib und Seele beginnen wir jeweils den neuen Tag. In
der Meditation finden wir unsere eigene
Mitte. Die achtsamen und sensiblen
Bewegungen aus der Feldenkrais-Körperarbeit lassen uns die Botschaften des
Körpers bewusst werden. Viele hilfreiche
Anregungen für eine gesunde Lebensweise und zu bewusstem Leben bereichern
das Fastenerlebnis.
Leitung: Armella Häne-Züger, Pädagogin für Feldenkrais SFV, Erwachsenenbildnerin in Gesundheits- und
Krankenpflege, Transaktionsanalytikerin CTA-E. Ursula
Hegland ist Anästhesie Pflegefachfrau. Sie begleitet
und unterstützt die Fastenden.
Samstag, 04. Juli, 16.30 Uhr, bis Samstag, 11. Juli
2015, 14.00 Uhr
Beitrag: CHF 400.–
Wir bitten um Anmeldung bis 28. Februar 2015
Hinweis: Teilweise übernehmen die Krankenkassen
(mit Zusatzversicherung) einen Anteil des Kursbeitrages (Feldenkrais).
Leitung: Peter Bemsel, pensionierter Brückenbauingenieur der ÖBB, lebt in Innsbruck. Er unternimmt gerne Reisen
in ferne Länder sowie ausgedehnte Bergwanderungen. Mit
seinem geschulten Auge fängt er unvergessliche Momente
mit seiner Fotokamera ein.
Donnerstag, 30. April 2015, 19.30 Uhr
Beitrag: CHF 15.– für Nicht-Mitglieder des Stefanus Liechtenstein e.V.
Keine Anmeldung notwendig
Stefanus Liechtenstein e. V.
in Zusammenarbeit
mit dem Haus Gutenberg
Schönheit erhalten und sogar noch steigern kann. Ähnlich wie in der Musik gehorchen die Blumen-Werke einer komplexen
Harmonielehre. Diese hat sich zuerst den Japanern erschlossen. Heute ist Ikebana im
9
Erste Gartenausstellung auf Gutenberg
Gartenschau Gutenberg auf der
Burg und dem Areal Bildungshauses
Am Wochenende vom 13. und
14. Juni 2015 findet im Areal
rund ums Bildungs- und Seminarhaus Gutenberg sowie
im Burghof erstmals eine Gartenausstellung statt.
Eine Ausstellung für Pflanzenliebhaber, Blumenfreunde und Gartengeniesser – der pittoreske Schlosshügel von Balzers, die Burg sowie
die naturnahe Umgebung des Haus
Gutenbergs bieten die ideale Kulisse dafür. An zwei Tagen werden regionale Fachgeschäfte mit Marktständen präsent sein und ihre Gewächse anbieten. Die Ausstellung wird
mit dazu passendem Kunsthandwerk
und einem kulturellen Rahmenprogramm ergänzt. Ebenso soll der
Wissensvermittlung mit Vorträgen
rund um das Thema Garten Platz eingeräumt werden. Selbstverständlich
wird es auch Stände mit Verpflegungsmöglichkeiten geben.
Der Anlass ist eine Kooperation zwischen
dem Haus Gutenberg, der Kulturkommission der Gemeinde Balzers sowie dem Verein
Freunde des Hauses Gutenberg.
Samstag, 13. Juni bis Sonntag, 14. Juni 2015
Ort: Burg Gutenberg und Areal Bildungsund Seminarhaus Gutenberg
Foto: Amt für Kultur, Denkmalpflege
Suchst Du das Höchste, das Grösste? Die Pflanze kann es Dich lehren.
Friedrich Schiller 1759 – 1805
10
Fernab vom hektischen Alltag...
Das Bildungs- und Seminarhaus Gutenberg
Das Haus Gutenberg ist der passende Austragungsort für Ihre Veranstaltungen. Wir verfügen über moderne, individuell nutzbare Seminarräume
für Gross- und Kleingruppen. Die ruhige Lage, das Ambiente und die zeitgemässe Infrastruktur sowie unsere umfassenden Dienstleistungen mit
guter Küche laden zu konzentriertem und kreativem Arbeiten ein.
Seminarangebot
Seminarräume mit moderner Infrastruktur
(20 – 90 m2). Speisesaal mit 60 Sitzplätzen
Zimmer
14 Einzel-/Doppelzimmer mit Dusche/WC.
4 Mehrbettzimmer
Essen
Wir verwöhnen Sie sowohl mit traditionellen
Gerichten aus der Region als auch mit einer
abwechslungsreichen internationalen Küche.
Erholung
Die nahe gelegene Bergwelt Liechtensteins
und der benachbarten Schweiz sowie das
Naherholungsgebiet entlang des Rheins laden
zu traumhaften Spaziergängen und Wanderungen ein.
Was uns auszeichnet
Gastfreundschaft – individuelle Betreuung,
persönlicher Service, schmackhaftes Essen
Kleinheit – ein Ort der Ruhe und Inspiration
Einzigartige Lage – abseits der Hektik und
doch mittendrin
Ambiente – stimmungsvolle Lern- und
Arbeitsatmosphäre
Weitere Infos: www.haus-gutenberg.li
www.facebook.com/haus-gutenberg
Wissenswertes
Was Ihnen die Entscheidung leichter macht
Für alle Kurse gibt es ein Detailprogramm.
Es informiert über den Ablauf der Seminare
sowie über die Kurs- und Pensionskosten.
Bestellen Sie es bei unserem Sekretariat oder
rufen Sie es online auf unserer Website ab.
www.haus-gutenberg.li
Bitte benutzen Sie nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel. Eine Bushaltestelle
befindet sich in unmittelbarer Nähe. Es steht
nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur
Verfügung.
Ermässigungen Lehrlingen und Studenten
gewähren wir gegen Vorlage eines Ausweises
eine Ermässigung von 50 Prozent der Kursgebühren.
Anmeldemöglichkeiten
Haus Gutenberg
FL-9496 Balzers
Telefon: +423 388 11 33
Telefax: +423 388 11 35
Geschenkgutschein Gerne stellen wir Ihnen
Geschenkgutscheine aus. Geben Sie bitte Namen und Adresse des oder der Beschenkten
an. Bestellung über unser Sekretariat.
E-Mail: gutenberg@haus-gutenberg.li
oder online über unsere Webseite
www.haus-gutenberg.li
Werden Sie Mitglied!
Verein der Freunde des Hauses
Gutenberg
Mitglieder des Freundeskreises erhalten
10% Rabatt auf alle Kursgebühren.
Mitgliederbeiträge:
Einzelmitglieder
Jugendliche
Juristische Personen
Fördermitglieder
CHF60.00
CHF20.00
CHF 250.00
CHF500.00
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
+423 384 23 30 (Präsident Fredy Andenmatten) oder freunde@haus-gutenberg.li
Bei finanziellen Schwierigkeiten weisen wir
Sie auf die Möglichkeit hin, mit einem
Gesuch an den Solidaritätsfonds des Vereins
der Freunde des Hauses Gutenberg zu
gelangen: Haus Gutenberg, Solidaritätsfonds,
FL-9496 Balzers.
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Ausblick
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auszuüben.
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Vorteile,
die
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Zukunft
immer Umsomal
Leben
langinhalten.
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aufeinander
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und sind
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Zugang
zuLiebe,
Liebe,
Partnerschaft
und
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und
weniger
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und
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wichtiger,
Geschlecht.
und Betreuungsbekannter
Spruch
sagt:
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und
Lebensstil
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angenehmes
unter
den
Alten.
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mehr
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Bedeutung
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Frauen
sich
gegenseitig
Einemhaben
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heute
so wichtig
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Ein
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undentsprechend
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Einkommen
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haben
Frauen
Sexualität
imAlter,
Alter,
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Dinge,
die
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Perspektiven
im
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die
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aber
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nichts
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pflege
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Älterwerden
wichtiger,
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das
Geschlecht.
bekannter
Spruch
sagt:
«Frauen
leben
länger
leisten
mehr
an
Beziehungsund
Betreuungsauchim
imAlter.
Alter.Das
Das
heisstdie
diegeschlechtsspegeschlechtsspeinder
der
zweitenLebenshälfte
Lebenshälfte
Lebenszufriedenheit
erhöhen. Soziologe Ulrich auch
wird
Privates,
Gutes und??Schlechtes erÜberhaupt
braucht
wahre Freundschaft Zeit,
bietet der deutsche
Beck
heisst
in
zweiten
Lebenszufriedenheit
erhöhen.
Weil
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Frauen
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um zu gedeihen.
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Austausch
mit Freunden
schon
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Jahren
aufstellte.
Die grossen
(322
vor Christus):
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für
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unter
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Ausnahmen, vielmehr eine Regel in unserem
schnell zustande.»
Marlene Dietrich meinte: «Freunde, das
sind die, die man am Morgen um vier Uhr anZusammenleben. Der Bruch hat somit
auch seinen Schrecken verloren. Wir wechseln
rufen kann», und Heinz Rühmann trillerte:
im Laufe unseres Daseins mehrmals den
«Ein Freund, ein guter Freund – das ist das
Liebespartner, den Wohnort und die ArbeitsIhre Gabriela Köb
Beste, was es gibt auf der Welt.»
Das Bildungs- und Seminarhaus
Gutenberg
wirdund
unterstützt
von der
Das BildungsSeminarhaus
Gutenberg wird unterstützt von der
DasBildungsBildungs-und
undSeminarhaus
Seminarhaus
Das
Gutenbergwird
wirdunterstützt
unterstütztvon
vonder
der
Gutenberg
Haus Gutenberg
Haus
Gutenberg
FL-9496
Balzers
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Balzers388 11 33
Telefon: +423
Haus Gutenberg
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Telefax: +423
+423 388
38811
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35
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gutenberg@haus-gutenberg.li
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Seele and Geist
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