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Gesundheitsmanager - Seminarzentrum Berlin

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Zusatzqualifikation zur
Seminarzentrum Berlin
Systemische/r Gesundheitsmanager/in
und Gesundheitscoach (inkl. QM und HRM)
Maßnahmenummer: 962-36-2014
Wer sind wir?
MOVES, 1998 gegründet mit Sitz in Berlin und Oldenburg, besteht aus der MOVES Unternehmensberatung und dem MOVES
Seminarzentrum Berlin. Unser Metier ist die moderne Unternehmensführung und Organisationsentwicklung sowie das Personalund Gesundheitsmanagement. Wir beraten kompetent Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen zu Fragen der Organisationsentwicklung, des Personal- und Projektmanagements und der Unternehmenskultur. Durch unser Engagement in Wissenschaft und Lehre bringen wir neueste Theorien und Wissen in die Praxis ein. Seit Jahren führen wir gemeinsam mit den Agenturen für Arbeit in Berlin, Niedersachsen und Hamburg erfolgreich Weiterbildungen durch.
Welche Aufgaben hat der/ die systemische Gesundheitsmanager/in, der Gesundheitscoach?
Die wichtigste Ressource ist unsere Gesundheit.
Der Gesundheitsmanager ist der Ansprechpartner für alle Fragen des Gesundheits- und Sozialwesens im Unternehmen in
der Organisation bzw. der Einrichtung. Er entwickelt, begleitet und evaluiert Konzepte zur Erhaltung und Förderung der
Gesundheit und ist Ansprechpartner für Geschäftsführung, Führungskräfte, Mitarbeiter/ innen, Betriebsrat und externe
Partner zu diesem Thema. Außerdem ist er Kooperationspartner von verschiedenen Akteuren im Gesundheitsbereich.
Wenn Sie Ihr Berufsziel in einer interessanten Tätigkeit im Gesundheitsmanagement eine Organisation (Unternehmen,
Krankenkasse, Verwaltung) oder einer Einrichtung des Gesundheits- und Sozialwesens sehen und Freude an der Arbeit
mit Menschen haben, sind Sie bei uns genau richtig.
Wann beginnt die Zusatzqualifikation?
Unser nächster Kurs beginnt am 23. Dezember 2014 und endet am 20. August 2015. (Ferien: 24.12.14- 07.01.2015 und
vom 03.4.15- 12.04.15). Die Seminarzeiten sind von Montag bis Freitag von 08:45 bis 15:45 bzw. 16.30 Uhr.
Wann gehen Sie ins Praktikum?
Es besteht die Möglichkeit eines betrieblichen Praktikums im Anschluss an die Zusatzqualifikation.
Welche Zugangsvoraussetzungen gibt es?
 abgeschlossenes Studium (FH, Uni) oder abgeschlossene Berufsausbildung mit Berufserfahrung oder abgebrochenes Studium mit Berufserfahrung
 soziale Kompetenzen und MS-Office- und Internet-Kenntnisse
 Schriftliche Kurzbewerbung mit tabellarischem Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien
Können Sie auch einzelne Module belegen?
Ja, Sie können jedes Modul einzeln abschließen und erhalten dafür eine entsprechende Bescheinigung.
Welche Bescheinigungen und Zertifikate erhalten Sie?
Am Ende der Zusatzqualifikation erhalten Sie ein trägerinternes Zertifikat im Berufsbild Gesundheitsmanager/in. Mit
diesem Abschluss können Sie dann in den Personal- und Gesundheitsbereichen von Unternehmen, Krankenkassen,
Krankenhäuser und Verwaltungen, in Beratungsgesellschaften und sonst. Medizinischen Einrichtungen und arbeiten.
Des Weiteren erhalten Sie eine Bestätigung über die absolvierte Ausbildung „Ernährungsberatung“.
Wo findet die Zusatzqualifikation statt? Direkt am Alexanderplatz
Die Maßnahme findet in unseren Schulungsräumen in der Alexanderstr. 7, 10178 Berlin statt (S- / U-Bhf. Alexanderplatz).
Wie lernen Sie?
Wir wenden moderne Lernmethoden an und arbeiten nach der in der Erwachsenenbildung sehr bewährten PITT-Methode.
Sie erhalten zu jedem Seminar/ Training passende Teilnehmerunterlagen. Den hohen Praxisbezug garantieren erfahrene
und kompetente Dozenten mit Unternehmens-Knowhow sowie unsere Kooperationen mit Unternehmen, Verwaltungen u.a.
Was kostet diese Weiterbildung? Insgesamt 1.240 U-Stunden und 7.080,40 € inkl. aller Lernmittel.
Information/Anmeldung in unserem Büro:
MOVES GbR
Seminarzentrum Berlin
Alexanderstraße 7, 10178 Berlin
Fon (030) 229 72 04, (0176) 42 05 71 38
Internet: www.seminar-zentrum-berlin.de
E-Mail: info@seminar-zentrum-berlin.de
Welche Inhalte werden vermittelt?
Modul: Gesundheitsberatung und Motivation,
Coachingkompetenz und Arbeiten mit Human Ressources
280 U-Stunden
Coachingkompetenz
- Definition und Abgrenzung zu anderen Beratungsformen (Coaching – Beratung – Mediation – Training)
- Internes versus externes Coaching
- Anlässe für professionelles Coaching
- Coaching in der Unternehmenspraxis und Potenzialanalysen
- Persönlichkeitstests
- Coaching von Führungskräften
- Der Prozess von der Zielfindung bis zum erfolgreichen Abschluss
- Rolle und Arbeitsweise des Coach – Rollenklarheit, Selbstkenntnis und Selbstreflexion
- Der Coachingprozess, Struktur und Phasen
- Konzepterstellung, die Coachingagenda
- Methoden und Werkzeuge des Coach
- Interventionen
- Akquisition, Verhandlung und Vertragsgestaltung von Coachingaufträgen
- Supervision und praktisches Coaching
- Team-Coaching: Fallbesprechung und selbstst. Übungen zu den Tools und Techniken
Personalführung und Mitarbeitermotivation
- Personalführung und Führungsmodelle, Führungstheorien und Führungsstile
- Die Führungskraft als Coach – Coaching als aktuelles Führungskonzept
- Führungskräfte-Entwicklungsprogramme an praktizierten Beispielen
- Personal- und Mitarbeiterbetreuung, Motivation, Motiv, Bedürfnis, Bedarf
- Motivationskonzepte und Motivationsmodelle (Maslow, Heckhausen, Mc. Clelland, Herzberg)
- Ansätze zur Umsetzung der Modelle in den Alltag
- Die Mitarbeiterbefragung
Personalentwicklung und Mitarbeitergesundheit
- Grundlagen und Instrumente, strategische und operative PE
- Schnittstelle PE - Gesundheitsmanagement
- Instrumente der PE, Prozesse und Abläufe innerbetrieblicher PE und externer Auftragnehmer
- Personalentwicklungsinstrumente
- Personalentwicklung: Zielvereinbarungs- und Beurteilungssystem
- Krankheitsbedingte Fehlzeiten, Wiedereingliederungs- und Rückkehrgespräche
- Potenziale/ Potenzialanalysen und Accessmentcenter
- Mitarbeiter- und Fördergespräche, Karriere- und Laufbahnplanung
Kompetenztraining Selbstmanagement
- Gesundheitsfaktoren , Messbarkeiten
- Einflussfaktoren auf die Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge
- Selbstmanagement, Zeit-und Arbeitsorganisation
- Mentale Fitness, Körperliche Fitness
- Stress und Stressbewältigung
Konflikte, Mobbing und Mediation
- Konflikte und deren Eskalationsstufen
- Mobbing – Abgrenzung zu Konflikten
- Mediation und Mediationstechniken
Fallstudie/ Praxisfall
- Praxisfälle diskutieren und lösen
Test/ Abschluss und Bewertung des Moduls
Modul: Ernährungsberatung und Projektarbeit im Gesundheitsmanagement
mit Unternehmenskontakten (inkl. Qualitätsmanagement)
Ernährungslehre und Ernährungsberatung
- Grundlagen Ernährungslehre
- Energieumsatz: Grund- und Leistungsumsatz
- Regulation der Nahrungsaufnahme
- die Ernährungspyramide
- Flüssigkeitshaushalt
- Der Verdauungsapparat
- Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Fette, Eiweiße
- Makronährstoffe – Lipide
- Mikronährstoffe – Enzyme und Vitamine
- Schadstoffe und Zusatzstoffe
- Ernährungsberatung - Bedarf ermitteln und Angebote erarbeiten
- Ernährungsprotokolle lesen, Ernährungsprotokolle erstellen
- Ernährungsberatung an konkreten Beispielen
315 U-Stunden
Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Unternehmen
 Qualitätsformen; Ziele und Nutzen von Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
 Begriffe, Instrumente und Methoden im Qualitätsmanagement
 Qualitätsmanagementmodelle und QM- Konzepte
 Zertifizierte Qualität
 TQM
 EFQM
 KTQ
 Die Normen der DIN ISO 9000er Reihe
 Qualitätssicherung und Evaluation
 Qualitätskosten und Qualitätsmessung
 Das QM-Handbuch
 Einführen von QM-Systemen im Unternehmen
 Die Dokumentation
 Praxisfall Qualitätsmanagement
Projektmanagement und Projektleitung
 Einführung in die professionelle Projektarbeit:
 Projektformen und Projektaufträge, Projektorganisationsformen
 Die Projektentscheidung und die Projektinitiierung
 Problemanalyse und Analysetechniken
 Das Projektteam
 Die Phasen des Projektmanangements
 Die Projektentscheidung und die Projektinitiierung
 Die Projektdefinition
 Die Projektplanungsphase
 Projektstrukturpläne, Arbeitspakete und Projektablaufpläne
 Projektdokumentation und Statusberichte
 Die Projektrealisierung
 Projektcontrolling mittels Gantt und Netzplantechniken
 Die Projektorgane – Verantwortlichkeiten im Projekt
 Das Projekt im Berufsbild Gesundheitsmanagement
 Das Kick-off-Meeting, Rollen im Projekt, Methoden der Zusammenarbeit und des Konfliktmanagements
 IT - Anwendungen im Projektmanagement: MS-Project
 Praktische Projektarbeit mit Unternehmenskontakten
Unternehmensprojekte im Personalmanagement mit Unternehmenskontakten und Unternehmensbezug
In den Berufsbildern Gesundheitsmanager*
(Hier arbeiten Sie in Kleingruppen in einem real existierenden Unternehmensprojekt mit. Begleitet und beraten werden
Sie dabei von einer Unternehmensberaterin und einer Projektbetreuung des Unternehmens.)
- Praktische Projektarbeit - Initiierung, Definieren
- Praktische Projektarbeit - Die Projektplanung
- Praktische Projektarbeit - Die Projektrealisation und –dokumentation
- Praktische Projektarbeit - Der Projektabschluss und Praxistest
- Ergebnispräsentation vor Unternehmensvertretern
Test/ Abschluss/Bewertung des Moduls
Modul: Gesundheitsmanagement und Recht
Moderatorenausbildung
-
Begriffsklärung Moderation und Abgrenzung zur Präsentation
Ziel und Zweck, Einsatzmöglichkeiten der Moderation
Anforderungs- und Kompetenzprofil an eine/n Moderator/in
Moderation von Besprechung, von Workshops und Gruppen
Phasen und Techniken der Moderation
Gruppendynamische Prozesse und ihre Wirkung, Steuerung von Gruppenprozessen
Open Space – Moderation von Großgruppen
Verhandlungs- und Kommunikationstechniken, Gesprächsführung
- Grundlagen der Kommunikation
- Kommunikationsmodell und Kommunikationsmuster
- Das Kommunikationsmodell nach Friedemann Schulz von Thun
- Die drei Kommunikations-ICHs
- Kommunikationstechniken
- Die Rolle der Wahrnehmung
- Verhandeln nach dem Harvard Konzept, Intuitives Verhandeln, distributives Verhandeln
- Verhandlungstaktiken und Verteidigung des eigenen Standpunktes
- Überzeugen in Verhandlungen durch positive Sprache, Vorteilsformulierungen
280 U-Stunden
Gewaltfreie Kommunikation - GfK
- Einführung und Geschichte der GfK
- Anwendungsbereiche der GfK
- Theoretischer Hintergrund und das GfK-Modell nach Rosenberg
- Lebensentfremdende Kommunikation nach Rosenberg
- Das Grundmodell der GfK – Die vier Schritte: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte
- Grenzen der GfK
- Training der einzelnen GfK-Schritte in Übungsszenarien
- Durchführung von Übungsszenarien in allen GfK-Schritten
BGM als Teil des Personalmanagements
- Die Kern- und Querschnittsfunktionen der Personalwirtschaft
- Personalpolitik, Personalplanung, Organisation und Strukturen des Personalwesens
- Personalmarketing, Personalbeschaffung
- Personal- und Führungskräfteentwicklung
- Personalauswahl und Personaleinsatz, Anforderungs-, Eignungs- und Mitarbeiterprofile
- Personalaufwendungen und -entgelte/ Lohn und Gehalt und leistungsorientierte Vergütung
- Personalfreisetzung und das Arbeitszeugnis, Personal- und Bildungscontrolling
BGM
Dienstleistungsaufgabe Gesundheit - Gesundheitsförderung im Unternehmen
- Begriffsklärung. Gesundheitsförderung und BGM: Definition, Bestandteile, Funktionen
- Entstehung des BGM, Ursachen und Gründe für BGM
- Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten
- Dienstleistungsaufgabe Gesundheit – Beweggründe für BGM im Unternehmen
- Gesundheitsförderung versus BGM Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Verantwortliche und Beteiligte
- Partner und Netzwerke zur Gesundheitsförderung (z. B. Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Landesbehörden)
- Betriebliche Gesundheitsförderung im Handlungsfeld Personalmanagement
- Instrumente der Betrieblichen Gesundheitsförderung im Handlungsfeld Personalmanagement
- Betriebliches Eingliederungsmanagement
- Krankheitsbedingte Fehlzeiten und Präsentismus
- BGM als bewusste Steuerung u. Integration aller betrieblichen Prozesse
- Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) als strategischen Faktor
- Förderung, Zertifizierung, Die DIN SPEC 91020
- Einführung des BGM im Unternehmen
- Praxis und Perspektiven des BGM
- Erfolgreiche Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung im Unternehmen - Unternehmensexkursion/ Fachgespräch mit
Personal- und Gesundheitsmanager* z.B. Siemens Betriebskrankenkasse, BSR, AOK o. a.
Rechtsgrundlage BGM, Sozialversicherungsrecht und Arbeitsrecht
- Rechts-Grundlage BGM (• ArbeitssicherheitsG, • Luxemburger Deklaration (EU) 2007, Ottawa, GKV-Leitfaden Prävention)
- Das Sozialversicherungsrecht
- Sozialversicherungssystem: Renten-, Kranken-, Arbeitslosen-, Pflege-, Unfallversicherung
- Die Grundlagen des Arbeitsrechts, Rechtssystem, Arbeitsgerichtsbarkeit, die Arbeit des Arbeitsgerichtes - Exkursion
- Das individuelle Arbeitsrecht und das kollektive Arbeitsrecht
- Praxisfälle diskutieren und lösen
Fallstudie/ Praxisfall „Krankheitsbedingte Fehlzeiten dauerhaft reduzieren“
- Ursachen Krankheitsbedingte Fehlzeiten
- Konzept zur Senkung, Vorgehen, Stolpersteine
- Konkretes Unternehmensbeispiel
- Praxisfälle diskutieren und lösen
Test/ Abschluss und Bewertung des Moduls
Modul: Betriebswirtschaft für Gesundheitsmanager/innen
Berufsbilder, Einsatzmöglichkeiten und Anforderungsprofile
Kompetenztraining Präsentation und Rhetorik
- Rhetorik und Körpersprache. die freie Rede
- Überzeugend Auftreten und Präsentieren
- Präsentationen strukturiert und zielgerichtet vorbereiten
- Phasen, Techniken und Methoden sowie Medieneinsatz
- Zuhörermotivation und Umgang mit Einwänden
Management und Unternehmensführung
- Management-Systeme im Überblick
- Ziele, Strategien, Maßnahmen in Unternehmenspolitik und Unternehmensführung
- Unternehmenskultur und Unternehmensleitbild
- Zielsysteme und Balanced Score Card
315 U-Stunden
Praktische Betriebsführung (BWL) und Human Ressource Management (HRM)
- Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
- Bilanzen und GuV (Gewinn- und Verlustrechnung)
- Organisationsstrukturen -Aufbauorganisation und Ablauforganisation
- Organigramme lesen und herstellen, Abläufe beschreiben
- Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung und Steuern
- Rechtsgrundlagen der Betriebsführung/ Eigentumsformen
- HRM - Personalmanagement, Personalführung
- Marketing, Absatz, und Unternehmenskommunikation
- Controlling, Personal- und Bildungscontrolling
- Qualitätsmanagement und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Organisationsentwicklung (OE) und Changemanagement-Prozesse
- Begriffe und Grundlagen der OE
- Aufbau- und Ablauforganisation in der OE
- OE-Modelle
- Ziele, Strategien
- Phasen der OE
- Changemanagement
- Instrumente und Methoden der OE
- Praxisbeispiele: Organisationsentwicklung
- Unternehmensgründungen, Unternehmensbewertungen an konkreten Praxisfällen
- Unternehmenspraxis und ggf. Unternehmensexkursionen
Fallstudie/ Praxisfall Organisationsentwicklung/ Changemanagement
- Konkretes Unternehmensbeispiel
- Praxisfälle diskutieren und lösen
Test/ Abschluss und Bewertung des Moduls
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