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April-Mix

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Nr. V — 2014
November, Dezember 2014 und Januar 2015
au s d en ev an gelisc h en K irc heng emeind en
A l z e y mit Schaf hau sen und D a u t e n h e i m
Jahreslosung 2015
Nehmt einander an,
wie Christus euch
angenommen hat
zu Gottes Lob.
Foto: Susanne Zwiener
Römer 15,7
www.alzey-evangelisch.de
Kirchenvorstand: Gottes
Geist lässt Menschen zusammen arbeiten
Seite 4
Exkursion Carpe Diem: auf
zum Belzenickelmarkt und
ins Wilhelm-Hack-Museum
Seite 6
Kurz vorgestellt: die neue
Küsterin Oksana Augustin
im Gespräch
Seite 23
Vorwort
IN EIGENER SACHE
Liebe Gemeindeglieder,
wir wünschen allen Leserinnen und Lesern
eine friedvolle Weihnachtszeit und einen
guten Start ins neue Jahr 2015.
Hinweisen möchten wir auf die Spendenprospekte, Spendentütchen und Überweisungsträger „Brot für die Welt“. Bitte beachten Sie das Faltblatt der Evangelischen
Kirche in Deutschland zur Abgeltungssteuer.
Ihr Redaktionsteam
Kaffee, Tee, Kakao
aus fairem Handel,
Geschenkartikel, Schmuck,
Keramik, Schreibwaren,
Umweltpapier
Öffnungszeiten
Mo. - Fr.: 1000 - 1300 Uhr
Mo. - Fr.: 1500 - 1800 Uhr
Sa.:
1000 - 1300 Uhr
Neue Geschenkideen, aber auch
Nutzgegenstände erwarten Sie im
Weltladen in der St.-Georgen-Straße 41.
Impressum
Herausgeberin: Evangelische Kirchengemeinde
Alzey, Obermarkt 13, 55232 Alzey
V.i.S.d.P: Pfarrerin Antje Weber
Obermarkt 13, 55232 Alzey
Mitarbeit: Hartmut Müller, Joachim Schuh,
Susanne Schmuck-Schätzel, Petra Tebrün u.a.
Layout: Armand Untiedt
Auflage: ca. 4700,
für Gemeindeglieder kostenlos
Druck: Gemeindebriefdruckerei
Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß Oesingen
Redaktionsschluss: 31. Dezember 2014,
(Ausgabe Februar und März 2015)
Kontakt: armand.untiedt@t-online.de
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INHALT
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In eigener Sache
Grußwort
Kirchenvorstand – Be„geist“ert
leiten
Kirchenvorstand – Kirchenvorstandswahl 2015
Termine – Exkursionen Carpe Diem
Veranstaltungen – Carpe Diem
Besuchsdienst – Auf ein Wort...
Grüner Hahn – Zertifizierung
„Grüner Hahn“
Aus der Bibel – Tiere, Gott und
Mensch in der Bibel
EKHN – Worte, die zu Herzen gehen
Kirchenmusik – Chorleitungskurs in
Wörrstadt 2015
Dies und Das
Freud und Leid
Unsere Gottesdienste
Weltladen – Kaffeegenuss
Aktionskreis – Immer der Nase nach
Gemeinde – Erinnerung an Katharina Mauer
Gemeinde – Die neue Küsterin Oksana Augustin stellt sich vor
Kirchenmusik – Konzerte
November 2014 bis Januar 2015
Kinderseite – Durchs Kirchenjahr:
Die Heiligen Drei Könige
Bilder aus dem Gemeindeleben –
Erntedank in Schafhausen
Gruppen und Kreise
Adressen und Telefonnummern
Aktuelles – Mahl-Zeit
Vorwort
GRUßWORT
Das Kirchenjahr neigt sich dem Ende entgegen. Im November scheint das Thema
Abschied, Tod und Ewigkeit im Vordergrund zu stehen.
Für manche Menschen eine düstere Zeit.
Aber es kann auch gut sein, diese Stille, die
Abschiedsstimmung auf sich wirken zu
lassen, bevor die für viele doch unruhige
Adventszeit beginnt und wir den Blick wieder mehr nach vorne richten.
Abschiede ziehen sich durch unser Leben.
Und nach jedem Abschied öffnen sich neue
Türen. Das wissen wir. Doch das wissen wir
nicht vorher. Deshalb ist Abschiednehmen
immer wieder schwer. Wir wissen oft nicht,
wie es weitergeht, ohne den geliebten
Menschen, der uns in die ewige Heimat
vorausgegangen ist. Wir wissen nicht, wie
es mit unseren Kindern weitergeht, wenn
sie das Haus verlassen und eigene Wege
gehen. Wir wissen nicht, was kommt, wenn
wir die Arbeitsstelle verlieren oder wechseln müssen.
Abschiede und Neuanfänge bestimmen
unser Leben. Veränderungen machen
manchmal Angst. Die Angst ist aber ein
schlechter Ratgeber. Herrmann Hesse rät
uns mit seinem Gedicht „Stufen“: „Wir
sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen“. Leicht gesagt. Wir möchten das wohl
glauben. Da steht uns aber oft so viel im
Weg, das uns daran hindert, diese Leichtigkeit in unser Leben zu lassen.
Foto: Janusz Klosowski / pixelio.de
„Siehe, ich mache alles alt!“, sagt die Zeit.
„Siehe, ich mache alles anders!“, sagt die
Jugend. „Siehe, ich mach alles verkehrt!“,
klagt oft das Herz. Jesus sagt: „Siehe, ich
mache alles neu!“
An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen,
liebe Leserinnen und Leser, als Ihre Pfarrerin auf der Pfarrstelle I verabschieden. Ich
werde Alzey Ende dieses Jahres verlassen,
weil ich mich wieder Richtung Rhein-Main
-Gebiet orientieren möchte, wo ich doch
mehr verwurzelt bin. Wurzeln geben Halt
und Kraft.
Ich danke Ihnen für die vielen bereichernden Begegnungen und Gespräche und
wünsche Ihnen Gottes Segen auf dem Weg
in ein neues Kirchenjahr!
Ihre
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Kirchenvorstand
KIRCHENVORSTAND: BE„GEIST“ERT LEITEN
Gottes Geist lässt Menschen zusammen arbeiten
„Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein
Geist. Und es sind verschiedene Ämter,
aber es ist ein Herr. Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da
wirkt alles in allen.“ (1. Brief an die Korinther, Kapitel 12, Verse 4-6)
Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde
und ist für alle ihre Belange zuständig. Für
Mitarbeitende, Geld und Gebäude ebenso
wie für Gottesdienste oder Fragen des
Konfirmationsunterrichts. Diese Gemeindeleitung ist immer eine geistliche Leitung.
Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher vertrauen auf die besondere Kraft von
Gottes Geist, der sie auch in der alltäglichen Arbeit unterstützt und inspiriert. Sitzungen des Kirchenvorstands beginnen
und enden mit einem Gebet oder einer Andacht und werden so in einen größeren
Horizont gestellt: Die Anwesenden bitten
um Gottes Beistand und öffnen sich für
seinen Geist.
Gottes Geist begeistert, er lässt das Herz
schlagen für das, was jedem und jeder
wichtig ist: Kirchenmusik oder Jugendarbeit. Seniorennachmittage oder Verwaltung und Finanzen. Für das Gemeindeleben
und besonders für die Kirchenvorstandsarbeit gilt: Verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Begabungen und Interessen wirken zusammen.
4
So beschreibt Paulus die Vielfalt der Gaben
und Begabungen. Niemand muss alles können, niemand kann alles machen, sondern
gemeinsam leiten Kirchenvorsteherinnen
und Kirchenvorsteher die Gemeinde. Jede
und jeder bringt sich mit ihren und seinen
spezifischen Talenten, Ideen und Interessen
ein. Die eigenen Begabungen sind Gaben
Gottes - Geistesgaben.
Im Miteinander der verschiedenen Gaben
wird Gottes Geist sichtbar und hinterlässt
Spuren. So begeistert und inspiriert der
Geist Gottes auch andere. Der Kirchenvorstand setzt geistliche Impulse, die weit
über ihn hinaus wirken: in die Gemeinde,
ins Dekanat, in die gesamte Kirche und in
die Welt.
Der Kirchenvorstand gestaltet Gemeinde
und vieles mehr. Wie gut, dass Menschen
sich dafür begeistern lassen.
Oberkirchenrätin Ulrike Scherf,
Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten
Kirchenvorstand
KIRCHENVORSTANDSWAHL 2015
Unser Kirchenvorstand wird nächstes Jahr
neu gewählt. Die Vorbereitungen dazu laufen, eine Projektgruppe befasst sich seit einiger Zeit mit diesem Thema und begleitet
den Kirchenvorstand bei seiner Arbeit. Ein
Benennungsausschuss wurde ebenfalls gebildet, der sich um die Kontaktaufnahme
mit möglichen neuen Mitgliedern des Vorstands kümmern wird.
Der Kirchenvorstand hat entschieden, dass
die Wahl als allgemeine Briefwahl stattfinden wird, das heißt, jedes wahlberechtigte
Gemeindeglied wird Unterlagen zur Briefwahl bekommen.
Natürlich wird am Wahltag, dem 26. April,
das Martin-Luther-Haus am Obermarkt als
Wahllokal geöffnet sein.
Die Kandidatinnen und Kandidaten werden
im nächsten Gemeindebrief und auch in
einer Gemeindeversammlung der Gemeinde vorgestellt. Aus der Versammlung heraus können hier weitere Vorschläge vorgebracht werden.
Termin dieser ersten Gemeindeversammlung ist
Sonntag, der 18. Januar 2015 um 1130 Uhr
direkt nach dem Gottesdienst in der Kleinen Kirche.
Am Sonntag, dem 12. April 2015 werden
die Kandidatinnen und Kandidaten persönlich in einer Gemeindeversammlung ebenfalls um 1130 Uhr, dann in der Nikolaikirche, zum Gespräch zur Verfügung stehen.
VERANSTALTUNGSHINWEISE
Am Sonntag, den 9. November
um 17 Uhr findet in der St. Joseph Kirche der erste ökumenische Stadtjugendgottesdienst
„Alzey United“ statt.
Am Montag, den 24. November
um 1530 bis 17 Uhr lädt die
Evangelische Kirchengemeinde
Alzey herzlich ein zum ErzählKaffee zum Thema „Abschiede“.
Vorbereitet wird der Gottesdienst von den verschiedenen
Alzeyer Kirchengemeinden.
Wie gehen wir damit um, was
hilft uns loszulassen, was erwartet uns Neues?
Leitung: Pfarrerin Antje Weber,
Ort: voraussichtlich im MartinLuther-Haus, kleiner Saal..
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Termine Carpe Diem
EXKURSIONEN CARPE DIEM
Exkursion zum Belzenickelmarkt in Bobenheim am Berg bei Grünstadt
Exkursion Kunst „Toutes Directions“ ins
Wilhelm Hack-Museum Ludwigshafen
Dieser charmante Adventsmarkt findet nur
an diesem Wochenende statt und wir
könnten dabei sein…
„Toutes Directions“ zeigt Le Prix Marcel
Duchamp. Die Ausstellung zeigt zeitgenössische Kunst.
Bobenheim am Berg liegt in der Nähe von
Grünstadt und öffnet seine individuellen
Höfe mit viel Selbstgemachtem.
Le Prix Marcel Duchamp ist einer der international renommiertesten Preise.
Fünf ehemalige Preisträgerinnen von 2003
bis 2013 zeigen ihre Werke, sowie aktuell
nominierte Künstlerinnen und Künstler.
Samstag, 13. Dezember, 900 bis 1400 Uhr.
Treffpunkt Paul-Schneider-Haus. Unkosten: 10 €.
Im Anschluss kann der Schlenker über ein
anderes Kleinod in der Pfalz nach Weisenheim am Berg ins Café Solo genommen
werden. Das allerdings nur nach Vorreservierung.
Samstag, 29. November, Abfahrt 900 Uhr
am Paul-Schneider-Haus. Rückkehr spätestens 1700 Uhr.
Verbindliche Anmeldung bis 21. November
bei Gemeindepädagogin Petra Tebrün.
Mindestteilnahme: 7 Personen.
6
© Latifa Echakhch –Foto: Fabrice Seixas
Verbindliche Anmeldung bis 6. Dezember
bei Gemeindepädagogin Petra Tebrün.
Mindestteilnahme: 7 Personen
Veranstaltungen
CARPE DIEM
Carpe Diem - Nutze den Tag
Cook mal vorbei…
In Gemeinschaft kochen und neue Netze
knüpfen…
Dienstag, 11. November
1900 - 2200 Uhr
Paul-Schneider-Haus
Zu Gast in Polen

„Suchen Sie nach Anregung,
versuchen Sie aber auch,
andere zu inspirieren.“
Dienstag, 2. Dezember
1900 - 2200 Uhr
Martin-Luther-Haus
Backen für den Christkindchesmarkt
Moment mal...
Anmeldung und Kontakt:
…. Reisefieber
Gemeindepädagogin Petra Tebrün,
Telefon 06731-900 93 64 oder
petra.tebruen@alzey-evangelisch.de.
Dienstag, 4. November
1800 - 1930 Uhr
Paul-Schneider-Haus
Reisen bildet – über die
Philosophie des Reisens
Evangelische Kirchengemeinde Alzey
Angebote für Menschen in
der zweiten Lebenshälfte
und für Ehrenamtliche

Dienstag, 9. Dezember
1800 - 1930 Uhr
Paul-Schneider-Haus
Heilige Reise zwischen
Weihnacht und Dreikönigsfest
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Besuchsdienst
AUF EIN WORT...
Im Interview spricht
Ina Balter mit Pfarrerin Antje Weber
über ihre ehrenamtliche Tätigkeit
im Besuchsdienstkreis.
Pfarrerin Antje Weber: „Wann und warum
haben Sie sich für diese Tätigkeit im Ehrenamt entschieden?“
Ina Balter: „Ich habe als berufstätige Mutter den Job gekündigt, damit ich mehr für
die Familie da sein konnte. Als die Kinder
groß waren, wollte ich mich in einer sinnvollen Tätigkeit ehrenamtlich engagieren,
so nahm ich Kontakt auf zu Pfarrer Bohn
und baute einen Besuchsdienst in ErbesBüdesheim auf, für die „nicht runden“ Geburtstage. Zusätzlich fand ich die Möglichkeit, Gemeindemitglieder im Alten- und
Pflegeheim zu besuchen (Haus Michael,
Urban und Tabea). Dies war mir erst etwas
fremd, mit der Zeit habe ich diesen Dienst
sehr lieb gewonnen.“
Weber: „Was ist daran für Sie so bereichernd?“
Balter: „Egal wo Sie hinkommen, es ist
Freude und Dankbarkeit da. Die Menschen
freuen sich, dass jemand kommt und Zeit
für sie hat. Das ist überhaupt das Wichtigste. Und man kann mit so wenig viel erreichen.“
Weber: „Was ist daran schwer?“
Balter: „Das Thema Tod, Sterben, Beerdigung ist sehr präsent.“
Weber: „Woher nehmen Sie die Kraft für
dieses Engagement?“
Balter: „Ich habe die Kraft einfach, diese
Tätigkeit entzieht mir keine Kraft. Ich komme heim und bin total zufrieden, habe jemand mit „nix“ glücklich gemacht! Es wäre schön, wenn es noch mehr Menschen
gäbe, die jemanden ab und zu besuchen
könnten!“
BAUSTELLE OBERMARKT
Wegen der aktuellen Bauphase des Obermarktes ist der
Zugang zur Nikolaikirche nur von der Ostseite, also
vom Kirchenplatz aus zu erreichen. Aus der Richtung
Augustinerstraße oder Selzgasse gibt es keine Zugangsmöglichkeit. Betreten kann man die Nikolaikirche
nur durch den alten Eingang auf der Obermarktseite.
Ein behindertengerechter Zugang steht jetzt an diesem
Eingang zur Verfügung, so dass auch Menschen mit
eingeschränktem Gehvermögen und Rollstuhlfahrer
die Kirche wieder selbständig betreten können.
8
Grüner Hahn
DER „GRÜNE HAHN“ KOMMT
Nach Einführung des Umweltmanagementsystems und der erfolgreichen Umweltbetriebsprüfung wird unsere Kirchengemeinde nun offiziell mit der Plakette
„Grüner Hahn“ als Kirchengemeinde mit
umweltgerechtem Handeln ausgezeichnet.
Dies wird im Gottesdienst zum 1. Advent
am 30. November um 10 Uhr in der Nikolaikirche durch Pfarrer Dr. Hubert Meisinger (Theologischer Referent beim Zentrum
für Gesellschaftliche Verantwortung der
EKHN in Mainz) erfolgen. Bei einem Umtrunk im Anschluss präsentiert das Umweltteam den Umweltbericht 2014. Hier
können die bisher eingeleiteten Umweltschutzmaßnahmen und die weiteren konkreten Vorhaben nachgelesen und dann
aktiv begleitet werden. Zu diesem Gottes-
dienst laden wir als Umweltteam deshalb besonders herzlich ein.
Zur weiteren Umsetzung
des Umweltprogramms
sowie gemeinsamem Austausch und aktiver Mitarbeit treffen wir uns zukünftig jeden 1. Mittwoch
des Monats um 1930 Uhr
im Martin-Luther-Haus,
Erdgeschoss linker Sitzungsraum, erstmalig
am Mittwoch, den 5. November. Interessierte und Mitstreiter/innen sind herzlich
willkommen.
Für das Umweltteam
Gabriele Reumschüssel
DER UMWELTTIPP VOM GRÜNEN HAHN!
Jegliches hat seine Zeit...
Die Zeit des Schlemmens und Genießens ist
wieder da… wie schön! Selbstgebackene
Plätzchen, gedeckter Apfelkuchen mit Zimt
und einen Becher Eierwein – das gehört
dazu. Aber in dieser Zeit gibt es bei uns
tatsächlich auch Erdbeeren zu kaufen, zum
Sekt was Feines. U.a. kommen die leckeren
Beeren in der kalten Jahreszeit aus Spanien
und eigentlich sind sie unbezahlbar. Nicht
unbezahlbar teuer, aber mit unbezahlbarem Schaden für die Natur. Nicht nur, dass
in Spanien Trinkwasserknappheit herrscht
und die Früchte zum Teil mit illegalen
Brunnen bewässert werden, auch Brandrodung von Wäldern für neue Anbauflächen
und tonnenweise Plastikgewächshäuser verderben den
Geschmack auf „Weihnachtserdbeeren“. Mal ganz ehrlich selb stg em ach te Erdbeer marmelade
schmeckt doch auch viel fruchtiger. Lieber
im Frühjahr bei uns die klassischen Sorten
wie Senga Sengana auf dem Feld pflücken,
damit die einheimischen Bauern unterstützen und im Winter ‘nen schönen Apfel essen. Den kann man auch gut lagern, und
wenn er ein wenig schrumpelig wird,
kommt er in Omas „Verschluppte-Äbbel“Kuchen, obendrauf ein Schuss „Gutes Gewissen“. Schöne Weihnachtszeit!
Ihr/Euer Umweltteam
9
Aus der Bibel
TIERE, GOTT UND MENSCH IN DER BIBEL
Wer nach den Tieren in der
Bibel fragt, muss gleichzeitig über Gott und den
Menschen nachdenken.
Nach biblischer Sicht ist
Tierschutz ein Gebot der
Menschlichkeit. Im alttestamentlichen
Buch der Sprüche heißt es: „Der Gerechte
kümmert sich um das Wohl seiner
Tiere, aber der Gottlose hat kein
Herz für sie“ (Sprüche 12,10).
Grafiken: Maren Amini
In biblischer Sicht sind alle Tiere
Gottes Geschöpfe – so wie die Menschen auch. Nach den Schöpfungsberichten werden Mensch und Tier gesegnet, bekommen Tier und Mensch den Auftrag:
„Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Mose
1,28). Eine besondere Solidarität des Menschen mit den Landtieren ergibt sich daraus, dass beide am sechsten Schöpfungstag
geschaffen wurden. Doch dem Menschen
gibt Gott als seinem Ebenbild die Macht,
über die Tiere zu herrschen: „Machet sie
euch untertan und herrschet über
die Fische im Meer und über die
Vögel unter dem Himmel und
über das Vieh und alles Getier,
das auf Erden kriecht“ (1. Mose
1,28).
Die von Gott dem Menschen verliehene
Herrschaft hat mit willkürlicher Gewalt, die
einseitig nach dem Nutzen für den Menschen fragt, nichts zu tun.
„Herrschen“ schließt
neben der Macht, über
die Nutztiere verfügen
zu können, auch die
10
Pflicht ein, sie zu beschützen und für sie
Sorge zu tragen. So
schließt das Gebot der
Sabbatruhe die Tiere ausdrücklich mit ein: „Da sollst
du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn,
deine Tochter, dein Knecht, deine Magd,
dein Rind, dein Esel, all dein Vieh,
auch nicht dein Fremdling.“
Zwar sind seit dem Sündenfall die
paradiesischen Verhältnisse zwischen Mensch und Tier nicht mehr
gegeben. Tiere fressen Tiere. Wilde Tiere
sind für den Menschen gefährlich. Und der
Mensch ist von einem reinen Vegetarier zu
einem Fleischesser geworden. Doch Gott
erneuert nach der Sintflut den Bund mit
dem Menschen und allen Tieren, die „aus
der Arche gegangen“ sind (1. Mose 9,8–
11).
Auch nach dem Neuen Testament sind
Menschen und Tiere in Solidarität verbunden. Paulus schreibt, „dass die
ganze Schöpfung mit uns seufzt
und sich ängstet“ - „doch auf
Hoffnung“ (Römer 8,22.24).
Schon der Prophet Jesaja beschreibt diese gemeinsame Hoffnung
von Mensch und Tier als ein Friedensreich:
„Da werden die Wölfe bei den Lämmern
wohnen und die Panther bei den Böcken
lagern. Ein kleiner Knabe wird
Kälber und junge Löwen und
Mastvieh miteinander treiben“ (Jesaja 11,6).
Reinhard Ellsel
EKHN
WORTE, DIE ZU HERZEN GEHEN
Gedanken zum Weihnachtsfest 2014
von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung
Für Maria und ihr Kind war es kein guter
Start. Hochschwanger macht sie sich auf
einen beschwerlichen Weg. Für eine Volkszählung müssen alle in ihre Geburtsstadt.
Die Weihnachtsgeschichte regt mich an,
mir vorzustellen, wie Maria auf holprigen
Pfaden, unbequem auf einem Esel sitzend
der staatlichen Anweisung folgt. Maria
und Josef sind keine Revolutionäre. Sie
gehen ihren Weg nach Bethlehem. Dort ist
kein Platz mehr für sie. Dann setzen die
Wehen ein. Mit Mühe und Not finden sie
eine Unterkunft im Stall. Ein Futtertrog
wird zum Bettchen für das Neugeborene.
Gedanken schießen Maria durch den Kopf.
„Wie kann ich dem Kind ein richtiges Zuhause schaffen? Das Kind braucht Wärme,
und wir drei brauchen eine Heimat.“
Für viele Menschen auf der Welt war dieses
Jahr kein gutes Jahr. Zehntausende haben
sich aus den krisen- und kriegsgeplagten
Ländern Afrikas und des Nahen Ostens auf
den gefährlichen Weg nach Europa aufgemacht, um für sich und ihre Familien eine
Zukunft zu finden. Viele haben dabei ihr
Leben verloren. Im Irak wurden Minderheiten von religiösen Eiferern unbarmherzig
verfolgt und getötet. In Syrien führte ein
Diktator unnachgiebig Krieg gegen sein
eigenes Volk. In der Ostukraine schossen
Nachbarn aufeinander. In Israel und Palästina gab es schreckliches Leid und wirklicher Frieden ist weit entfernt. Wie vielen
mag es durch den Kopf gehen: „Wo ist
unser Platz? Wo können wir friedliches
Zuhause finden? Wo haben unsere Kinder
eine Zukunft?“
Maria ist still. Ihr fallen keine Worte mehr
ein. Doch dann hört sie von den Hirten,
was die Engel in der dunklen Nacht gesagt
haben: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich
verkündige euch große Freude, die allem
Volk widerfahren wird; denn euch ist heute
der Heiland geboren, welcher ist Christus,
der Herr, in der Stadt Davids. Ehre sei Gott
in der Höhe und Friede auf Erden bei den
Menschen seines Wohlgefallens.“ Maria
nimmt diese Worte still in ihr Herz auf. Es
heißt: „und bewegte sie in ihrem Herzen“.
Wir erfahren nicht, was sie gedacht hat.
Aber offenbar waren es wertvolle, hilfreiche, gute Worte für sie – Worte, die ihr
Kraft gaben in jener Nacht und Hoffnung,
dass Gott sie nicht verlassen hat und sie
hineinführt in eine friedliche Zukunft.
Welche Worte haben Sie berührt? Welche
Worte bewegen Sie in ihrem Herzen? Worte, die ihnen sagen: „Es ist ohnehin alles
trostlos. Die Menschheit wird nicht klüger.“
Oder sind es Worte, die Ihnen persönlich
und dieser Welt Hoffnung zusprechen,
Hoffnung auf Frieden, zu dem Gott seine
Menschheit bestimmt hat? Ich bin überzeugt: Gott hört nicht auf, seine Friedensworte in diese Welt hinein zu sprechen.
Und Gott wartet auf Menschen, die sie
hören und in ihren Herzen bewegen und
an andere weitergeben – in dem, was sie
sagen und tun. So wünsche ich Ihnen in
der Advents- und Weihnachtszeit Ohren
und Herzen für die Worte, die Maria getröstet und gestärkt haben.
Ihr Volker Jung,
Kirchenpräsident der EKHN
11
Kirchenmusik
CHORLEITUNGSKURS IN WÖRRSTADT 2015
Ziel:
Voraussetzungen:
D-Prüfung für ChorleiterInnen





An 10 halbtägigen Samstagen werden die
Grundfähigkeiten vermittelt, die zur Leitung eines Chores erforderlich sind.
Wann und wo:
gutes musikalisches Gehör
sichere Singstimme
Erfahrung im Chorsingen
Fähigkeit auf einem Tasteninstrument
Notenkenntnisse im Violin- und Bassschlüssel
Kursbeginn: Samstag, 31. Januar 2015 im
evangelischen Gemeindehaus, Hermannstraße 45, Wörrstadt, jeweils samstags von
9 bis 1230 Uhr.
Weitere Termine:
21. Februar, 7. März, 28. März, 18. April, 9. Mai,
30. Mai, 20. Juni, 4. Juli und 18. Juli.
Prüfungstermin:
voraussichtlich Montag, 20. Juli 2015
Dozenten:
Ralf Bibiella, Rainer Groß, Bettina Maier,
Hartmut Müller, Gesangspädagogin Ursula
Ott, Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator,
Christian Schmitt
Unentschlossene können beim ersten Termin „hineinschnuppern“, um unverbindlich
hinter die Kulissen zu sehen.
Bei Teilnahmewunsch muss danach die
verbindliche Anmeldung erfolgen.
Abschluss:
Der Kurs ist als Anschlusskurs nach einem
bereits besuchten ersten Ausbildungsabschnitt und ebenso zum Neueinstieg konzipiert.
Erfahrungsgemäß kann nach dem Besuch
von zwei Kursen – im Ausnahmefall auch
nach einem Kurs – die D-Prüfung abgelegt
werden. Über die Zulassung zur Prüfung
entscheiden die Dozenten/in. Die Anmeldegebühr beträgt 20,- €.
Unterrichtsfächer:
Kosten für die Kursteilnahme: 100,- €.
 Chorleitung (Schlagtechnik, Methodik
der Probenarbeit)
 Chorische Stimmbildung
 Allgemeine Musiklehre, Gehörbildung
 Chorliteratur aus verschiedenen Epochen der Kirchenmusik
 Literaturauswahl und Probenplanung
 Einführung in die Bereiche Gottesdienst, Kirche und Lied.
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Anmeldeschluss für interessierte KursteilnehmerInnen ist der 23. Januar 2015.
Anmeldung und Kontakt:
Propsteikantor Ralf Bibiella
Zuckerberg 4
55276 Oppenheim
Telefon: 0 61 33 / 12 67
E-Mail: kantor@katharinen-kirche.de
Dies & Das
WELTGEBETSTAG 2015
Der Weltgebetstag 2015 mit dem Titel
„Bahamas – Begreift ihr meine Liebe?“
wird weltweit am Freitag, dem 6. März
2015, gefeiert.
Sind Sie interessiert an Projekt- und
Teamarbeit? Feiern und gestalten Sie gerne einen etwas anderen Gottesdienst? Interessieren Sie sich für andere Länder und
andere Sitten? Beschäftigen Sie sich gerne mit religiösen Fragen?
Dann sind Sie bei der Weltgebetstagarbeit richtig! Wir laden ein zu folgenden
Vorbereitungstreffen:
Montag, 12. Januar 2015 um 1700 Uhr im
Kardinal-Volk-Haus: Bibelteilen.
Foto: Lotz
Am Totensonntag gedenken wir
der Verstorbenen aus unserer
Kirchengemeinde im zurückliegenden Kirchenjahr. Angehörige
sind eingeladen am 23. November um 10 Uhr in die Nikolaikirche zum Gottesdienst mit Fürbitte und Namensnennung.
Montag, 9. Februar 2015, 23. Februar
2015 und 2. März 2015, jeweils um 1700
Uhr im Kardinal-Volk-Haus.
Kontakt: Mechthild Fitting,
Telefon AZ-499 99 77.
BASAR DES
HANDARBEITSKREISES
Der Handarbeitsbasar des Evangelischen
Handarbeitskreises findet wegen der Umbauarbeiten am Obermarkt in diesem Jahr
am 8. und 9. November
auf dem Herbstmarkt
im Autohaus Bayer in der WilhelmLeuschner-Straße
(Ecke Weinheimer
Landstraße)
statt. An diesen beiden
Tagen erwartet Sie Handgemachtes und
Gestricktes aus der Arbeit des Kreises für
alle Gelegenheiten ab 11 Uhr.
Foto: Petra Bork / pixelio.de
TOTENSONNTAG
Montag, 26. Januar 2015 um 1700 Uhr im
Martin-Luther-Haus, Eingang Gemeindebüro: Landinformationen.
13
Dies & Das
WER MACHT MIT
BEIM KRIPPENSPIEL?
Hallo, Ihr Hirten, Engel und Sterne!
Natürlich brauchen wir nicht nur Hirten, Engel und Sterne für unser Krippenspiel in diesem Jahr an Weihnachten. Dazu braucht es mindestens noch eine Maria
und viele andere. Deshalb: Wer von Euch Kindern hat Lust mit zu
machen beim Krippenspiel am
Heiligen
Abend im
Gottesdienst in
der Nikolaikirche?
Wir brauchen viele Kinder, die die Weihnachtsgeschichte für uns spielen. Damit das
gut klappt, müssen wir es auch proben.
Zu den Probeterminen treffen wir uns
am
Montag, 1. Dezember um 1530 Uhr,
Mittwoch, 17. Dezember um 1530 Uhr
und Montag, 22. Dezember um 930 Uhr
jeweils in der Nikolaikirche.
Wer mitspielen möchte, kann bei uns
anrufen und Bescheid sagen: 06731998467 (Evangelisches Dekanat).
Wir freuen uns auf Euch und auf das
Krippenspiel mit Euch!
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ÖKUMENISCHER
NEUJAHRSEMPFANG
Herzliche Einladung zum Ökumenischen
Neujahrsempfang mit Gottesdienst am
Samstag, den 10. Januar 2015
in der St. Joseph Kirche
Wie seit vielen Jahren Tradition, wollen
die Kirchen und Gemeinden Alzeys unter dem Dach der ACK das Jahr gemeinsam mit Gottesdienst und Empfang
begrüßen.
Der ökumenische Gottesdienst beginnt
um 17 Uhr, der Empfang mit Rückblick
und Ausblick über unsere gemeinsamen
Aktivitäten schließt sich an.
NACHT DER LICHTER
Herzliche Einladung zum
diesjährigen Gottesdienst mit
musikalischen Motiven nach der
Tradition von Taizé am
Freitag, den 12. Dezember
um 2030 Uhr
in der Nikolaikirche
mit Musik von Cantabile unter der
Leitung von Jürgen Kuntze und
Texten von Joachim Schuh
sowie musikalischen Gästen.
Freud & Leid
GETAUFT WURDEN:
Die Namen finden Sie in der gedruckten Ausgabe des Gemeindebriefes.
Wir bitten um Verständnis.
Unseren neuen Gemeindegliedern sagen wir ein „Herzliches Willkommen“!
GETRAUT WURDEN:
Die Namen finden Sie in der gedruckten Ausgabe des Gemeindebriefes.
Wir bitten um Verständnis.
Für den gemeinsamen Lebensweg wünschen wir Gottes reichen Segen!
BESTATTET WURDEN:
Die Namen finden Sie in der gedruckten Ausgabe des Gemeindebriefes.
Wir bitten um Verständnis.
Jesus Christus spricht:
„Freuet euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“ (Lk. 10, 20)
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Termine
UNSERE GOTTESDIENSTE
Nikolaikirche
Sonntag, 2. November
1000 Uhr
Samstag, 8. November
1700 Uhr
Sonntag, 9. November
1000 Uhr
Sonntag, 16. November
1000 Uhr
Abkürzungen:
EK = Einzelkelche
GK = Gemeinschaftskelch
Gottesdienst mit Taufen
Pfarrer Joachim Schuh
Gottesdienst mit Taufen
Pfarrerin Antje Weber
Gottesdienst (anschl. Kirchkaffee)
Pfarrerin Antje Weber
Gottesdienst am Volkstrauertag
Pfarrerin Antje Weber
Andacht am Volkstrauertag auf dem Friedhof Alzey
1115 Uhr
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Mittwoch, 19. November
Schulgottesdienst an Buß– und Bettag
0815 Uhr
Pfarrer Joachim Schuh
Gottesdienst an Buß– und Bettag (s. S. 32)
1900 Uhr
Propst Dr. Klaus-Volker Schütz u.a. und Kantorei
Sonntag, 23. November
Gottesdienst am Ewigkeitssonntag
1000 Uhr
Pfarrer Joachim Schuh
Andacht am Ewigkeitssonntag auf dem Friedhof Alzey
1500 Uhr
Pfarrer Joachim Schuh und Posaunenchor
Sonntag, 30. November
Gottesdienst (anschl. Kirchkaffee) (s. S. 9)
1000 Uhr
Pfarrer Joachim Schuh und Kantorei
Sonntag, 7. Dezember
Gottesdienst mit Taufen (anschl. Kirchkaffee)
1000 Uhr
Pfarrerin Antje Weber
Freitag, 12. Dezember
Ökumenischer Gottesdienst „Nacht der Lichter“
2030 Uhr
Pfarrer Joachim Schuh und Jürgen Kuntze (s. S. 14)
Samstag, 13. Dezember
Gottesdienst mit Taufen
1700 Uhr
Pfarrer Joachim Schuh
Sonntag, 14. Dezember
Gottesdienst
1000 Uhr
Pfarrer Joachim Schuh
Freitag, 19. Dezember
Kita-Gottesdienst zum Advent in der Kleinen Kirche
1500 Uhr
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Sonntag, 21. Dezember
Gottesdienst
1000 Uhr
Pfarrer Ernst-Walter Rohmann
Mittwoch, 24. Dezember
Familiengottesdienst mit Krippenspiel
1500 Uhr
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel mit Minis und MAXIS
00
17 Uhr
Christvesper - Pfarrerin Antje Weber und Posaunenchor
2200 Uhr
Christmette - Pfarrer Joachim Schuh und Kantorei
Donnerstag, 25. Dezember Gottesdienst mit Abendmahl (EK)
1000 Uhr
Pfarrer Joachim Schuh und Posaunenchor
16
Termine
Nikolaikirche (Fortsetzung)
Freitag, 26. Dezember
1000 Uhr
Sonntag, 28. Dezember
1000 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember
1700 Uhr
Donnerstag, 1. Januar 15
1700 Uhr
Gottesdienst
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel und Kantorei
Gottesdienst mit Verabschiedung von Pfarrerin Antje Weber
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Jahresschlussgottesdienst
Pfarrerin Antje Weber
Neujahrsgottesdienst mit Abendmahl (EK)
Pfarrer Joachim Schuh
Kleine Kirche
Sonntag, 4. Januar 15
1000 Uhr
Samstag, 10. Januar 15
1700 Uhr
Sonntag, 11. Januar 15
1000 Uhr
Sonntag, 18. Januar 15
1000 Uhr
Sonntag, 25. Januar 15
1000 Uhr
Samstag, 31. Januar 15
1700 Uhr
Gottesdienst mit Taufen
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Ökumenischer Gottesdienst in der St. Joseph Kirche
anschl. Neujahrsempfang - Pfarrer Joachim Schuh u.a.
Gottesdienst (anschl. Kirchkaffee)
Pfarrer Joachim Schuh
Gottesdienst (anschl. Gemeindeversammlung, s. S. 5)
Pfarrer Joachim Schuh
Gottesdienst
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Gottesdienst mit Taufen
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Dautenheim
Sonntag, 2. November
0900 Uhr
Sonntag, 23. November
1000 Uhr
Sonntag, 30. November
0900 Uhr
Sonntag, 14. Dezember
0900 Uhr
Mittwoch, 24. Dezember
1700 Uhr
Donnerstag, 25. Dezember
1000 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember
1800 Uhr
Sonntag, 11. Januar 15
1000 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Joachim Schuh
Gottesdienst am Ewigkeitssonntag auf dem Friedhof
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel mit Posaunenchor
Gottesdienst mit Abendmahl (GK)
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Gottesdienst
Pfarrer Joachim Schuh
Familiengottesdienst mit Krippenspiel
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Gottesdienst mit Abendmahl (EK)
Pfarrerin Antje Weber
Jahresschlussgottesdienst
Pfarrerin Antje Weber
Gottesdienst
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
17
Termine
UNSERE GOTTESDIENSTE
(FORTSETZUNG)
Schafhausen
Sonntag, 23. November
1400 Uhr
Sonntag, 21. Dezember
1700 Uhr
Gottesdienst am Ewigkeitssonntag auf dem Friedhof
Pfarrerin Antje Weber und Posaunenchor
Dorfweihnacht (Ort entnehmen Sie bitte zeitnah der Tagespresse)
Pfarrerin Antje Weber
RFK - Rheinhessen-Fachklinik
Sonntag, 2. November
930 Uhr
Sonntag, 16. November
930 Uhr
Sonntag, 30. November
930 Uhr
Sonntag, 7. Dezember
930 Uhr
Sonntag, 21. Dezember
930 Uhr
Mittwoch, 24. Dezember
1500 Uhr
Sonntag, 4. Januar 15
930 Uhr
Sonntag, 18. Januar 15
930 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Dr. Gerald Schwalbach
Gottesdienst
Pfarrerin Vera Eichner-Fischer
Gottesdienst
Pfarrer Dr. Gerald Schwalbach
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Dr. Gerald Schwalbach
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrerin Vera Eichner-Fischer und EPC Weinheim
Christvesper
Pfarrer Dr. Gerald Schwalbach und EPC Alzey
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfarrer Dr. Gerald Schwalbach
Gottesdienst
Pfarrerin Vera Eichner-Fischer
Altenpflegeheim Haus Michael
Freitag, 14. November
1000 Uhr
Freitag, 28. November
1000 Uhr
Freitag, 12. Dezember
1000 Uhr
Freitag, 19. Dezember
1000 Uhr
Freitag, 9. Januar 15
1000 Uhr
Freitag, 23. Januar 15
1000 Uhr
18
Gottesdienst
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Gottesdienst
Pfarrerin Antje Weber
Gottesdienst
Pfarrerin Joachim Schuh
Gottesdienst
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
Gottesdienst
Pfarrer Dr. Gerald Schwalbach
Gottesdienst
Pfarrerin Vera Eichner-Fischer
Termine
Altenpflegeheim Haus Urban
Freitag, 7. November
1000 Uhr
Gottesdienst
Pfarrerin Antje Weber
Freitag, 21. November
1000 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Joachim Schuh
Freitag, 5. Dezember
1000 Uhr
Gottesdienst
Pfarrerin Antje Weber
Freitag, 19. Dezember
1000 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Joachim Schuh
Freitag, 16. Januar 15
1000 Uhr
Gottesdienst
Pfarrerin Anja Krollmann
Freitag, 30. Januar 15
1000 Uhr
Gottesdienst
N.N.
Altenpflegeheim Haus Tabea
Freitag, 7. November
1045 Uhr
Gottesdienst
Pfarrerin Antje Weber
Freitag, 21. November
1045 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Joachim Schuh
Freitag, 5. Dezember
1045 Uhr
Gottesdienst
Pfarrerin Antje Weber
Freitag, 19. Dezember
1045 Uhr
Gottesdienst
Pfarrer Joachim Schuh
Freitag, 16. Januar 15
1045 Uhr
Gottesdienst
Pfarrerin Anja Krollmann
Freitag, 30. Januar 15
1045 Uhr
Gottesdienst
N.N.
DRK-Krankenhaus
Gottesdienste evangelisch / katholisch im Wechsel, jeweils mittwochs um 19 Uhr
im Raum der Besinnung, 1. Stock, gegenüber den Belegstationen.
Zoar
Gottesdienste jeden 2. Mittwoch im Monat um 1530 Uhr mit Gemeindepädagogin Petra Tebrün.
19
Weltladen
Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
KAFFEEGENUSS
Liebe Kaffee-Freunde,
wir laden Sie ein, zum Kaffeegenießer zu werden.
Den Geschmack eines entsprechenden Kaffees können nur Sie selbst
für sich aus der Vielfalt der weltweit angebotenen Kaffeesorten entscheiden. So, wie Sie entscheiden, was Sie auf
einer Reise in ein fremdes Land erleben
wollen. Manchmal gibt es dabei unvorhergesehene Überraschungen, die es zu meistern gilt.
Beim Kaffee ist das oft das unpassende
Wasser. Informieren Sie sich über den Härtegrad bei Ihnen zu Hause.
Probieren Sie aus, welcher Kaffee am besten zu Ihnen passt. Die wichtigsten Anbaugebiete für Kaffee befinden sich in Asien,
Südamerika und Afrika.
Ob Sie Ihren Kaffee nach herkömmlicher
Art im Filter überbrühen, als Bohne in der
Maschine zubereiten, Pulverkaffee bevorzugen oder ihn mit Kaffeepads genießen,
bleibt Ihrem Belieben überlassen.
Kaffee gehört zu einem der beliebtesten
Getränke in Deutschland. Durchschnittlich
konsumiert jeder Deutsche 150 Liter Kaffee
im Jahr.
Wir im Weltladen freuen uns, Sie über unser Kaffeeangebot aus ausschließlich fairem und biologischem Anbau zu informieren und zu beraten und Ihnen auch Kaffee
20
aus dem
afrikanischen
Partnerland von
Rheinland-Pfalz,
Ruanda, anbieten
zu können.
Hier ein Rezept für Ihre Kaffeeeinladung
mit Freunden:
Kaffeekugeln
Zutaten:
150 g grob gehackte Haselnüsse
250 g Mehl
1 Prise Salz
50 g Kakaopulver
1/2 Tasse starken, kalten Kaffee
50 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 g Butter oder Margarine
100 g Sahnequark
3 EL Puderzucker zum Wälzen
Zubereitung:
Haselnusskerne, Kakao, Mehl, Puderzucker
und Salz mischen und anschließend Fett,
Kaffee und Quark unterkneten. Wenn der
Teig zu feucht ist etwas Mehl, Kakao oder
Zucker zugeben. Mit feuchten Händen
kleine Kugeln formen und diese bei schwacher Hitze auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen. Die noch warmen Kaffeekugeln sofort in Puderzucker wälzen.
Ihr Weltladen Team Alzey
Aktionskreis
IMMER DER NASE NACH…
… folgen Sie dem Zimtduft – und Sie sind
richtig.
Auch in diesem Jahr baut die Kirchengemeinde ihren Stand am Christkindchesmarkt wieder auf. Sie dürfen sich wieder
auf Marmeladen und Plätzchen freuen und
natürlich auch auf unsere duftenden Zimtwaffeln.
chenpacken und zum Backen. Wir freuen
uns über alle bisherigen und alle neuen
Helferinnen und Helfer.
Die Vorbereitungstermine (Rollen des Teiges, Backen, Verpacken, usw.) sind Montag,
24. November, Dienstag, 25. November
und Samstag, 29. November, jeweils
14 Uhr. Wir treffen uns im Alten Rathaus,
im 1. Stock im Ratssaal, Fischmarkt 3.
Und wie in allen Jahren sind wir mehr als
dankbar für Plätzchenspenden und Marmeladenspenden, die wir dann ebenso an
unserem Stand verkaufen.
Der Erlös der ganzen Aktion wird für verschiedene soziale Projekte weitergegeben.
Falls Sie Lust und Zeit haben, uns zu unterstützen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro (Telefon AZ-82 08).
Bis die Zimtwaffeln in die Tüten kommen,
braucht es viele Arbeitsschritte und viele
fleißige Hände. Wer Lust und Zeit hat, ist
herzlich willkommen zum Teigrollen, Päck-
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Hilfe!
Ihre Astrid Buchheim
und Susanne Schmuck-Schätzel
MONATSSPRUCH
November 2014
Dezember 2014
Januar 2015
Lernt, Gutes zu tun! Die Wüste und Einöde
So lange die Erde
Sorgt für das Recht!
wird frohlocken, und
besteht, sollen nicht
Helft den Unterdrück- die Steppe wird jubeln,
aufhören Aussaat
ten! Verschafft den
und wird blühen
und Ernte, Kälte und
Waisen Recht, tretet
wie die Lilien.
Hitze, Sommer und
ein für die Witwen!
Winter, Tag und Nacht.
Jesaja 1,17
Jesaja 35,1
Genesis 8,22
21
21
Gemeinde
ERINNERUNG AN KATHARINA MAUER
Am 28. September jährte sich wieder der
Tag, an dem Katharina Mauer vor nunmehr
130 Jahren starb. Die „Dorfheilige“ Schafhausens war eine bemerkenswerte Frau:
Sie lebte von 1814 bis 1884 in Schafhausen. In Zeiten großer Hungersnot war es
ihr wichtig, die Kinder nicht aus dem Blick
zu verlieren. Sie vermachte der Stadt Alzey
drei Grundstücke und hat veranlasst, dass
der Pacht-Erlös daraus der Schule in
Schafhausen und bedürftigen Kindern zugute kam. Dabei lag ihr besonders auch die
Bildung am Herzen. Was von dem Geld
„übrigblieb“, davon – so erzählen es heute
noch die Menschen in Schafhausen – wurden den Kindern süße Backwaren, besonders Brezeln geschenkt.
Foto: Rainer Bohrmann
Die Brezel ist ein Symbol, so formulierte es
der Alzeyer Bürgermeister Christoph Burkhard am diesjährigen Katharina-MauerGedenktag in Schafhausen, der zugleich
auch als Erntedank-Gottesdienst auf dem
Grillplatz gefeiert wurde. Groß und Klein
waren dabei und kamen nach dem Gottes-
22
22
Am 28. September wird früher wie heute an die
Kinder in Schafhausen eine Brezel verteilt in
Gedenken an Katharina Mauer.
dienst auch noch mit auf den Friedhof, wo
Kinder Blumen am Grab der Katharina niederlegten, so war es immer schon Brauch.
An diesen Brauch erinnerte sich auch gerne Rainer Bohrmann, der als (noch amtierender) Ortsvorsteher mit Freude die Aufgabe übernahm, den anwesenden Kindern
eine der schön geformten, großen Hefebrezeln zu überreichen.
Gemeinde
KURZ VORGESTELLT: DIE NEUE KÜSTERIN
Oksana Augustin übernimmt nun ganz den
Küsterdienst in der
Evangelischen Kirchengemeinde Alzey.
Hier erzählt sie, wie sie
zu dieser Tätigkeit kam
und wie es ihr damit
geht:
„Vor drei Jahren wurde ich von Pfarrerin
Sabine Eichler gefragt, ob ich vertretungsweise als Küsterin arbeiten möchte. Ich bin
vorher vier Jahre Hausfrau und Mutter
einer Tochter gewesen und hatte Lust, wieder arbeiten zu gehen, für andere da zu
sein und für mich etwas zu tun.
Es hat mir von Anfang an gut gefallen.
Irmgard Pekrul, unsere ehemalige Küsterin,
hat mich gut eingearbeitet und auch die
Pfarrerinnen und Pfarrer haben mir meinen Einstieg leicht gemacht. Ich kann so
Arbeit und Familie gut miteinander vereinbaren, somit ein „Traumjob“.
Ich habe gerne mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun, besonders gefallen
mir Hochzeiten und Taufen. Auch die Predigten in den Gottesdiensten höre ich gerne, dabei lerne ich viel, auch die Sprache
ist gut zu verstehen. Das ist für mich
„Integration pur“! Vor elf Jahren kam ich
aus der Ukraine nach Alzey und habe hier
geheiratet. In meiner Heimat hatte ich
Geschichte studiert.
Meine jetzige Arbeit als Küsterin macht
mir sehr viel Spaß, und ich freue mich auf
viele spannende Begegnungen in und mit
der Gemeinde.“
Ihre Oksana Augustin
IM DEZEMBER
Foto: Lotz
Ich wünsche dir,
dass du gelegentlich
den Stall aufsuchst,
in dem deine ausgelagerten Wünsche
ihr Schattendasein fristen.
Vielleicht kommt gerade dort
das Himmelskind zur Welt,
das deine Sehnsucht
wiegt und weckt
und deine Träume wärmt
mit seinem Licht.
Tina Willms
23
23
Kirchenmusik
KONZERTE IM NOVEMBER UND DEZEMBER
Sonntag, 9. November um 17 Uhr
Nikolaikirche
Orgelwerke der
französischen Romantik
Hartmut Müller, Orgel
Namen wie César Franck, Charles-Marie
Widor, Louis Vierne oder Theodore
Dubois stehen für eine Epoche der französischen Orgelmusik, die die meisten
Orgelfreunde anspricht.
Aus der schier unerschöpflichen Fülle der
wunderbaren Kompositionen dieser genialen Organisten ist an diesem Tag in
der Nikolaikirche eine klangvolle Auswahl zu hören.
Auf der Beckerath-Orgel der Nikolaikirche in Verbindung mit der besonderen
Akustik des Kirchenraums lässt sich diese
Musik sehr gut darstellen. Der Eintritt ist
frei!
Freitag, 5. Dezember um 18 Uhr
Nikolaikirche
„Timbär und die
Nikolausüberraschung“
Adventsmusical mit Musikalischer
Früherziehung, Spatzenchor,
Minis und Maxis der
Alzeyer Kinder- und Jugendkantorei
Leitung: Hartmut Müller
24
Große Aufregung im Wald: Keines der
Tiere hat etwas zu Nikolaus bekommen,
obwohl doch alle in diesem Jahr besonders brav waren! Weshalb der Nikolaus
in Urlaub ist, und warum die Geschenke
vielleicht doch nicht das Wichtigste an
Weihnachten sind, das klärt sich im Laufe dieses Musicals, das wieder eine Gemeinschaftsproduktion von Hartmut
Müller, Ilka Dix und der Malerin Ursa
Schmidt ist, die seit vielen Jahren die
Musicals mit ihren wunderbaren Bildern
verschönert.
Atempausen zur Adventszeit
in der Nikolaikirche
30 Minuten innehalten und
zur Ruhe kommen
in der Hektik der Vorweihnachtszeit
Samstag, 29. November, 11 Uhr
Claudia Schmitt, Querflöte
Armand Untiedt, Querflöte
Hartmut Müller, Orgel
Samstag, 6. Dezember, 11 Uhr
Die vier Cellisten
des Alzeyer Kammerorchesters
Leitung: Hartmut Müller
Samstag, 13. Dezember, 11 Uhr
Beate Rux-Voss (Bad Kreuznach), Orgel
Samstag, 20. Dezember, 11 Uhr
Brigitte Frey, Gesang
Hartmut Müller, Orgel
Kirchenmusik
Sonntag, 21. Dezember um 18 Uhr
Nikolaikirche
Weihnachtsliedersingen
mit anschließendem Turmblasen
Alzeyer Kantorei
Alzeyer Jugendchor
Evangelischer Posaunenchor Alzey
Thomas Renner, Orgel
Leitung: Hartmut Müller
Wie immer gibt es Lieder zum Zuhören
und Mitsingen, die sich mit Beiträgen
von Kantorei, Jugend- und Posaunenchor abwechseln. Im Anschluss daran
findet – wenn es das Wetter zulässt –
das Turmblasen des Evangelischen Posaunenchors statt. Der Freundeskreis für
Kirchenmusik lädt zu Glühwein und Kinderpunsch ein.
Mittwoch, 31. Dezember um 22 Uhr
(Ende: 2245 Uhr)
Nikolaikirche
Silvesterkonzert
mit Hartmut Müller
Wie in jedem Jahr erwartet das Publikum
eine ganz besondere Geschichte. Mehr
wird an dieser Stelle noch nicht verraten…
ADVENT
Foto/Text: Lotz
Auch das
kleinste Licht
strahlt im
Dunkeln
Wärme aus
25
25
Kinderseite
DURCHS KIRCHENJAHR: DIE HEILIGEN DREI KÖNIGE
Sehr beliebt ist der Dreikönigstag am 6. Januar. Die Bibel erzählt, dass drei Könige
aus dem fernen Morgenland
einem Stern folgen. Über
Umwege führt der Stern sie
zur Krippe nach Bethlehem.
Die Geschichte zeigt: Auch
die ferne Welt kommt zu Jesus und betet ihn an. Als Geschenke bringen die edlen
Männer die kostbarsten Gaben ihrer Zeit mit: Gold sowie die besonders wertvollen
Baumharze Weihrauch und
Myrrhe.
Viele wunderbare Erzählungen entstanden im Laufe der
Zeit über die Heiligen Drei
Könige. Sie werden Caspar,
Melchior und Balthasar genannt. Einer der Könige gilt
26
als Vertreter Afrikas. Am
6. Januar gibt es vor allem in
katholischen Gebieten den
Brauch der Sternsinger. Kinder und Jugendliche verkleiden sich als die Heiligen Drei
Könige. Sie gehen von Haus
zu Haus, singen und sammeln Geld für Menschen in
armen Ländern. Mit dem
Geld werden Entwicklungshilfeprojekte unterstützt. An
die Häuser schreiben die
Sternsinger mit Kreide die
Jahreszahl und C+M+B. Die
Abkürzung steht für den alten lateinischen Segenswunsch: Christus Mansionem
Benedicat. Christus segne
dieses Haus.
„Die ferne Welt
kommt zu Jesus
und betet ihn an.“
Aus: Christian Butt, „Warum hängt am Weihnachtsbaum kein
Ei?“ - Das Kirchenjahr illustriert von Kindern für Kinder. Erschienen im Calwer Verlag Stuttgart, 2010. www.calwer.com
Bilder aus dem Gemeindeleben
Fotos: Rainer Bohrmann
ERNTEDANK IN SCHAFHAUSEN
27
27
Gruppen & Kreise
FÜR ERWACHSENE...
Besuchsdienstgruppe
Frauenfrühstück
Kontakt: Petra Tebrün, Tel. AZ-900 93 64
wo:
wann:
MLH
10. November
15. Dezember
26. Januar 15
Kontakt: Hannelore Rux, Tel. AZ – 82 08
Petra Tebrün, Tel. AZ – 900 93 64
wo:
wann:
PSH
11. November (20 Jahre Frauenfrühstück – Empfang im MLH um 9 Uhr)
2. Dezember (Origami an Zimtstern)
6. Januar 15 (Neujahrsempfang)
jeweils 930 bis 1200 Uhr
von 1800 bis 1930 Uhr
Seniorennachmittag
wo:
MLH
wann:
29. November - „Dalli Klick - heiteres Bilder- und Töneraten“
13. Dezember - „Adventsfeier mit dem Spatzenchor“
7. Februar 15 - „Fastnachtsfeier mit Überraschungsgast“
jeweils 1400 bis 1630 Uhr
Bitte melden Sie sich frühzeitig im Gemeindebüro an: Tel. AZ-82 08
2
Reden-Tanzen-Kochen
Café Asyl
wo:
MLH
wo:
wann:
Klosterstraße 16 montags
jeweils 900 bis 1100 Uhr
wann:
1. Donnerstag im Monat
um 1930 Uhr
Bibelforum
wo:
MLH
wann:
1. Montag im Monat
jeweils um 1930 Uhr
Kontakt: Heide Frisch, Tel. AZ-99 79 981
Welt-Laden
Mitarbeiterinnentreffen
wo:
wann:
Welt-Laden
1. Mittwoch im Monat
St-Georgen-Str. 41 um 1800 Uhr
Handarbeitskreis
wo:
MLH
wann:
montags
jeweils 1300 Uhr
Kreativkreis
wo:
PSH
wann:
montags
jeweils 2000 Uhr
Informationen bei:
Kerstin Schuh, Tel. AZ-74 82
Carpe Diem
Termine zu Moment mal… und Cook mal vorbei… entnehmen Sie bitte Seite 7.
Kontakt: Petra Tebrün, Tel. AZ-900 93 64
28
Gruppen & Kreise
KINDER- UND JUGENDARBEIT
Kinderumweltgruppe
Schülercafé „Große Pause“
Für 7- bis 12-jährige
wo:
wann:
PSH
mittwochs
jeweils 1700 bis 1830 Uhr
Für Schülerinnen und Schüler
wo:
wann:
Altes Rathaus montags bis freitags
jeweils 1200 bis 1400 Uhr
Kontakt:
Eli Hartmann, Tel. AZ-51 49 27
Kontakt:
Günter Eiserfey, Tel. AZ-99 87 952
Krabbelgruppen
wo:
wann:
Gr. I montags
1600 bis 1800 Uhr
Gr. II mittwochs
1000 bis 1130 Uhr
Gr. III donnerstags 1530 bis 1800 Uhr
Gr. IV freitags
1600 bis 1800 Uhr
Informationen und Anmeldung bei:
Kerstin Schuh, Tel. AZ-74 82
PSH
Kindergottesdienst Alzey
Für 5- bis 12-jährige
wo:
wann:
Kleine Kirche samstags (einmal im Monat)
jeweils ab 1000 Uhr Beginn
der „Spielstraße“ und
um 1045 bis 1200 Uhr
Kindergottesdienst mit
Erlebnistour
Termine:
22. November - „Kleine Baumeister“
13. Dezember - „Wegweiser“
31. Januar 15 - „Das weiße Gold“
Pfarrerin Susanne Schmuck-Schätzel
und Team
Kontakt:
Jessica Herbstritt, Tel. AZ-49 97 61
29
Gruppen & Kreise
SELBSTHILFEGRUPPEN
Freundeskreis der Suchtkranken
wo:
MLH
wann:
montags
jeweils 2000 Uhr
Kontakt: K. Bicking, Tel. AZ-41 495
KIRCHENMUSIK
Kantorei
Posaunenchor
Proben der Kantorei
wo:
wann:
MLH
dienstags
Proben des Posaunenchores
wo:
wann:
MLH
donnerstags
jeweils 1930 bis 2100 Uhr
Anfängerschulung: mittwochs (n. V.)
jeweils 1930 bis 2130 Uhr
Kinder- und Jugendkantorei
Proben der Kinder- und Jugendkantorei
wo:
wann: donnerstags
MLH
1430 bis 1500 Uhr Spatzenchor (ab 5 Jahren)
1500 bis 1545 Uhr minis (2. und 3. Klasse)
1600 bis 1645 Uhr MAXIS (4. bis 6. Klasse)
1700 bis 1800 Uhr Jugendchor (ab 7. Klasse)
Musikalische Früherziehung
wo:
MLH
wann: mittwochs
1445 bis 1515 Uhr Gruppe 1 (ab 2 Jahren)
1525 bis 1555 Uhr Gruppe 2 (ab 3 Jahren)
1605 bis 1650 Uhr Gruppe 3 (ab 4 Jahren)
1650 bis 1735 Uhr Gruppe 4 (ab 5 Jahren)
Freundeskreis der Kirchenmusik
Wollen Sie die Kirchenmusik der evangelischen
Kirchengemeinde in Alzey dauerhaft unterstützen?
Dann werden Sie Mitglied im Freundeskreis der Kirchenmusik der Evangelischen Kirchengemeinde Alzey e.V.!
Spendenkonto: IBAN DE89 5535 0010 0002 0785 00,
Sparkasse Worms-Alzey-Ried, BIC MALADE51WOR
30
Nähere Informationen bei
Kantor Hartmut Müller,
Tel. 06731 – 55 439.
Kontakt
ADRESSEN UND TELEFONNUMMERN
Gemeindebüro
Martin-Luther-Haus (MLH)
Obermarkt 13, 55232 Alzey
Telefon: 06731 – 82 08
Fax: 06731 – 99 35 23
gemeindebuero@alzey-evangelisch.de
www.alzey-evangelisch.de
Öffnungszeiten:
Mo., Di. und Do. jeweils 900 bis 1200 Uhr
Do. nachmittags von 1500 bis 1800 Uhr
Pfarrer/-innen
Pfarrbezirk I
Antje Weber
Obermarkt 20 (Altes Pfarrhaus)
55232 Alzey
Telefon 06731 – 997 86 92
antje.weber@alzey-evangelisch.de
Pfarrbezirk III
Joachim Schuh
Gustav-Heinemann-Straße 31
55232 Alzey
Telefon 06731 – 74 82
j.schuh@alzey-evangelisch.de
Pfarrbezirk II
Gemeindepädagogin
Kantor
Petra Tebrün
MLH, Obermarkt 13
55232 Alzey
Telefon 06731 – 900 93 64
petra.tebruen@alzey-evangelisch.de
Hartmut Müller
MLH, Obermarkt 13
55232 Alzey
Telefon 06731 – 55 439
hartmut.mueller@alzey-evangelisch.de
Alzeyer Tafel
Kollektenkasse
Friedrichstraße 3, 55232 Alzey
info@alzeyer-tafel.de
www.alzeyer-tafel.de
Telefon 06731 - 54 71 36 0
Für Spenden an die Kirchengemeinde:
Sparkasse Worms-Alzey-Ried
IBAN DE93 5535 0010 0004 0160 03
BIC MALADE51WOR
zur Zeit vakant
Pfarrbezirk IV
Susanne Schmuck-Schätzel, Dekanin
Langgasse 17
55234 Albig
Telefon 06731 – 99 62 83
s.schmuck-schaetzel@ed-az.de
Kindertagesstätten
post@kita-mnw-alzey.de
www.kita-mnw-alzey.de
Abkürzungen:
MLH
= Martin-Luther-Haus,
Obermarkt 13
post@kita-amwall-alzey.de
PSH
= Paul-Schneider-Haus,
Gustav-Heinemann-Str. 29
31
Aktuelles
Unter dem Motto „MAHL-ZEIT. Was essen wir heute – was essen wir morgen?“
findet am
Mittwoch, den 19. November um 19 Uhr
ein zentraler Buß- und Bettagsgottesdienst der Propstei Rheinhessen
in der Nikolaikirche Alzey statt.
Predigt:
Propst Dr. Klaus-Volker Schütz, Mainz
Liturgie:
Dekanin Susanne Schmuck-Schätzel, Alzey
Moderation: Fabian Berg, Mainz
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Gast:
32
Sternekoch Frank Buchholz, Mainz-Gonsenheim
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Seele and Geist
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