close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

3. Februar 2015 Musikgymnasium Käthe Kollwitz Rostock, H

EinbettenHerunterladen
3. Februar 2015
08:30 – 16:30 Uhr
AWT
Informatische Bildung
Mathematik
Musikgymnasium Käthe Kollwitz Rostock, H.-Tessenow-Straße 47
VA-Nr.
Planspielleiterschulung
beachmanager – Das Wirtschaftsplanspiel
Wirtschaftliche Prozesse und Zusammenhänge einfach, lebendig, praxisnah und
mit Spaß vermitteln ist das Ziel des Wirtschaftsplanspiels beachmanager.
Der Beachmanager knüpft mit dem Spielszenario „Wassersport-/Freizeit-Center“
unmittelbar an die Erfahrungswelt von Jugendlichen an. Durch diesen direkten
Bezug dient der Einsatz des Planspiels auch dazu, die Schüler praxisnah auf
Berufswahl und Berufsleben vorzubereiten. Auf die Lehrplaninhalte der
Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 zugeschnitten, eignet es sich hervorragend für einen
fächerübergreifenden Einsatz im Unterricht.
Sie werden zum Spielleiter ausgebildet, lernen das betriebswirtschaftliche Modell
kennen und nehmen selbst die Rolle als Spieler ein.
WA-3-1
Susan Bach (Bildungswerk der Wirtschaft MV, Neubrandenburg)
09:00 – 10:30 Uhr
Musik
Bodypercussion
Rhythmisches, kreatives Musizieren
Rhythmus zu erleben geht unmittelbar über den eigenen Körper. Bodypercussion
vermittelt ein stabiles Rhythmus- und Pulsgefühl, was auch für das Instrumentenspiel unabdingbar ist.
- Bodysounds mit Klatschen, Schnipsen, Stompen und noch mehr
- Warm-Ups und Rhythmusstücke
- Koordinationstraining
- Bodyrhythmen/Grooves für populäre Musikstile mit und ohne Begleitung
- Bodypercussion-Kombinationen mit Rap und Gesang
- Ensemblestücke
Christian Lunscken, Neu-Isenburg
WA-3-2
09:00 – 10:30 Uhr
Deutsch
Materialgestütztes Schreiben erstellen und bewerten (Vortrag)
Das materialgestützte Verfassen von Texten bildet- neben dem textbezogenen
Schreiben – die Basis für die sechs Aufgabenarten, die die Bildungsstandards im
Fach Deutsch für die allgemeine Hochschulreife zulassen. Das materialgestützte
Argumentieren wird darüber hinaus 2016 in der ländergemeinsamen
Abituraufgabe gefordert und damit für Schüler und Lehrer in MecklenburgVorpommern relevant.
Im Vortrag wird das materialgestützte vom textbezogenen Schreiben abgegrenzt
und es werden Aufgaben mit Materialstützung vorgestellt, an denen die
Auswertung, Nutzung und Vertextung von Materialien für informierende und
argumentierende Zieltexte unterschiedlicher Art deutlich werden. Zudem wird
gezeigt, wie das materialgestützte Schreiben angeleitet und bewertet werden
kann. Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf der Sekundarstufe II, aber es
werden auch Hinweise zum Einführen und Üben des materialgestützten
Schreibens in der Sekundarstufe I gegeben.
WA-3-3
Dr. Andrea Stadter (Helene-Lange-Gymnasium Fürth)
09:00 – 13:00 Uhr
Erziehung/Unterricht
Geschichte
Geographie
Methoden und Impulse zur Demokratieförderung im Unterricht – eine
Ideenwerkstatt
Wir stellen Ihnen im Workshop unser Handbuch „Ideenwerkstatt – Impulse und
Methoden für ein demokratisches Miteinander“ vor. Die Vermittlung von
Kenntnissen und Kompetenzen zur Demokratie ist für die Schulen in M-V
verbindlich vorgeschrieben. Das (Er-)Leben, Lehren und Lernen im Schulalltag ist
notwendig, um Demokratie als Staats-, Gesellschafts- und Lebensform begreifen
zu können. Das Handbuch „Ideenwerkstatt“ möchte unterstützen und Arbeitshilfen
geben. Es gibt Lehrerinnen und Lehrern Impulse und Methoden, mit denen sie
sowohl Basisfakten als auch Beispiele für Demokratie im Alltag lebendig vermitteln
können. Die Lehrmethoden reichen dabei vom klassischen Frontalunterricht über
Gruppenarbeit und darstellendes Spiel bis hin zum Planspiel als Projekttag.
Die Ideenwerkstatt orientiert sich mit den Impulsen und Methoden am
Rahmenplan der Sekundarstufe I Mecklenburg-Vorpommerns.
Mit einer Schutzgebühr von 5 € kann dieses Handbuch erworben werden.
Claudia Kühhirt (Regionalzentrum für demokratische Kultur Rostock)
WA-3-4
09:00 – 12:45 Uhr
Grundschule
Historische Spiele
- Vorstellen von historischen Spielen
- Ausprobieren der Spiele
- Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht
WA-3-5
Regina Schenkel (Universität Rostock, Bereich Grundschulpädagogik)
09:00 – 16:00 Uhr
Mathematik
Handlungsorientierte Zugänge in die Algebra. Entwicklung von
Grundvorstellungen zu Termen in den Klassenstufen 5 bis 8
In der ganztägigen Veranstaltung werden drei Zugänge erarbeitet:
- Der Termbaukasten – ein Größenmodell
- Das Hunderterfeld im Zusammenhang mit Quadratmehrlingen – ein
numerischer Zugang zu Termen
- Terme beschreiben Abzählmuster
Durch die unterschiedlichen Zugänge können bei den Lernenden verschiedene
Grundvorstellungen aufgebaut werden, so dass Terme mit geeigneten Bildern im
Kopf verknüpft und sinnerfassend angewandt werden können.
WA-3-6
Henning Kempf, Borgwedel
09:00 – 12:00 Uhr
Sport
Spielen und Bewegen mit Ball
Die Teilnehmer probieren die notwendigen Grundfertigkeiten für ein erstes
Gelingen des Spiels und erfahren, welche einfachen Spielformen des „großen
Spiels“ die Spielfreude wecken. Daneben erhalten sie in den praxisorientierten
Stundenbeispielen konkrete Hinweise zur Unterrichtsgestaltung. Durch die
Orientierung am Schulalltag, durch einfache Organisationsformen mit minimalem
Aufwand, Spiel- und Übungsformen mit unterschiedlichen Bällen und Materialien
kann jede Lehrkraft schließlich auch an der eigenen Schule zielgruppengerecht
Fußball unterrichten.
Hans-Joachim Grahl (Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern)
WA-3-7
09:00 – 16:00 Uhr
Erziehung/ Unterricht
„Gib mir doch das schöne Händchen“ – Die Bedeutung der
Handgeschicklichkeitsentwicklung und der Händigkeit
Schwerpunkte des Seminars:
- Entwicklung der Handgeschicklichkeit
- Bedeutung der Händigkeit
- Linkshändigkeit, umgeschulte Linkshänder
- praktische Tipps und Hilfen für linkshändige Kinder
- Ursachen für und Umgang mit Besonderheiten wie wechselnder Handgebrauch,
rechts-links-Unsicherheiten, Koordinationsprobleme, Vermeidungsverhalten
- Beobachtungsmöglichkeiten (Screening) im Rahmen des Kindergarten-,
Grundschul- oder Kinderarztalltags (entsprechend der Zielgruppe)
- Schreibhilfen
WA-3-8
Herma Stein , Diplom-Motologin
09:30 – 15:30 Uhr
Englisch
Die richtige Klassenarbeit im Fach Englisch für jeden Schüler –
differenzieren, aber wie?
- Welche Bedeutung hat die Verordnung zur einheitlichen Leistungsbewertung
für das Fach Englisch?
- Wie sollte eine kompetenzorientierte Klassenarbeit aussehen?
- Welche Möglichkeiten der Differenzierung habe ich in Klassenarbeiten?
- Klassenarbeit zurück – und wie geht es nun weiter?
Praxisteil: in Gruppen Erarbeitung einer differenzierten Klassenarbeit für Klasse 6
im Fach Englisch
(Für die Mitarbeit im Workshop müssen Materialien Klasse 6 für die Erstellung von
Klassenarbeiten (z.B. Klassenarbeitstrainer, Lernerfolgskontrollen,
Leistungsmessungen, …) sowie ein Laptop mitgebracht werden.
Karin Marski/Marita Lange (Unterrichtsberater)
WA-3-9
09:30 – 16:00 Uhr
Erziehung/Unterricht
Naturwissenschaften
Naturwissenschaftliche Bildung mit Lernen durch Engagement/ServiceLearning
Mit dieser Lern- und Lehrmethode lässt sich gesellschaftliches Engagement mit
fachlichem Lernen im Unterricht verbinden. LdE ist universell und eignet sich für
alle Schulformen und Fächerkombinationen. Schwerpunkt dieses Workshops ist
die Verbindung der Naturwissenschaften mit Lernen durch Engagement.
Wie also lassen sich in meiner Schule Selbsterfahrungsräume gestalten, in denen
„echte“ naturwissenschaftliche Aufgaben die Motivation und das Lernen fördern?
Was bringt LdE den Lernenden und Lehrenden sowie der gesamten Schule?
Welcher Nutzen wird für die Adressaten des Engagements und für die
Engagementpartner gestiftet? Was macht gute Praxis aus?
Seminarinhalte: Grundlagen der LdE, Beispiele aus dem naturwissenschaftlichen
Bereich, Gelingensbedingungen und Qualitätskriterien, Ideenwerkstatt für eigene
Fächer und Schulform
WA-3-10
Thomas Hetzel (RAA Mecklenburg-Vorpommern e.V., Waren)
09:30 – 16:00 Uhr
Erziehung/Unterricht
Gesellschaft
„Klassenrat selbst gemacht“ – Wie führe ich den Klassenrat in meiner
Klasse ein und befähige die SchülerInnen in eigenständige Beratung zu
gehen?
Im Rahmen der Veranstaltung wird der Klassenrat als Instrument und
Beratungsform präsentiert und erläutert. Die TeilnehmerInnen erhalten das
notwendige Know How und Material, um den Klassenrat an der eigenen Schule zu
erproben, zu implementieren und weiterzuentwickeln. Zudem werden
Umsetzungsfragen und mögliche Stolpersteine diskutiert.
Inhalte (u.a.): Austausch zur Beteiligungskultur an der Schule, Vorstellung und
Reflexion des Klassenrats als Instrument und Beratungsform, die Rolle von
Pädagogen im Klassenrat, Gelingensbedingungen und Stolpersteine bei der
Einführung, Kompetenzentwicklung bei den SchülerInnen.
Katrin Meier (RAA M-V, Waren)
WA-3-11
09:30 – 16:00 Uhr
Erziehung/Unterricht
Gesellschaft
Schülerfirma, eine Methode der ökonomischen Bildung im Kontext Schule
In dieser Fortbildung machen sich die pädagogischen BegleiterInnen auf den
Weg, das Konzept Schülerfirmen sowie die Unterstützungsstrukturen der
landesinitiative „Schülerfirmen M-V“ kennen zu lernen. Buchhaltung und
Kalkulation sind genauso Themen wie u.a. Teambildung, Zeitmanagement, Rolle
der Projektbegleitung, Kooperation mit außerschulischen Partnern, Projektlernen
und Projektpräsentation, Einbindung in den schulischen Alltag und Wertschätzung
von Arbeit.
WA-3-12
Konni Fuentes (RAA M-V, Waren)
10:00 – 13:00 Uhr
Naturwissenschaften
fächerübergreifend
Rohstoff Exkursion: Was steckt im Handy?
Wie viele Stoffe stecken eigentlich im Handy und woher kommen diese? Dazu
werden Handys in ihre Einzelbauteile zerlegt, um die Inhaltsstoffe und die
dazugehörigen Rohstoffe mit Hilfe der interaktiven Rohstoffbox zu erforschen. Im
Anschluss können die Rohstoffe den Bauteilen zugeordnet werden. Themen wie
Rohstoffknappheit, „Konfliktminerale“, Folgen des Abbaus für die Bevölkerung und
Umwelt werden ebenso angesprochen wie Recycling und der nachhaltige
Umgang mit dem Statussymbol Handy
WA-3-13
Sandra Kley (Ökohaus e.V. Rostock)
11:00 – 12:30 Uhr
Musik
Pop im Schulchor – Auswahl, Arrangement, Probenmethodik
Was singen wir im Schulchor? Sicherlich macht es auch Sinn, seine Schüler zu
befragen und z.B. Teile der Auswahl über ein Chorteam vornehmen zu lassen.
Aber wie kommen wir dann an Arrangements der häufig aktuellen Songs? Wir
sind als Arrangeur selber gefragt … und das ist leichter, als es klingt!
In dem Workshop werden Arrangements aktuellerer Poptitel vorgestellt und
gesungen und an ihnen Arrangiertechniken erläutert. Wir werden uns aber auch
an einem kleinen eigenen Arrangement probieren und weiterhin versuchen,
Begleitmodelle spontan zu entwickeln, die als Bausteine für eigene Arrangements
dienen können.
Torsten Allwardt, Hamburg
WA-3-14
11:00 – 12:30 Uhr
Geographie
Geographie – Möglichkeiten der Planung und Durchführung von Unterricht
in den Klassen 9 und 10
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer der Regionalen Schule, die im Fach
Geographie unterrichten.
1. Darstellung von Möglichkeiten der Planung und Durchführung von Unterricht in
der 9. und 10. Klasse an der Regionalen Schule im Fach Geographie.
Die Teilnehmer sollten eigene Gestaltungsmöglichkeiten bezüglich der
Thematik als Erfahrungsaustausch in die Veranstaltung mitbringen/einbringen.
2. Hier geht es um das Aufzeigen von vielfältigen Möglichkeiten zur Durchführung
eines abwechslungsreichen und zielorientierten Geographieunterrrichts, auch
mit Blick auf die mündliche Abschlussprüfung. Dabei steht das Praktikable und
Machbare im Fokus.
WA-3-15
Günter Herrmann ( IQMV Neubrandenburg)
11:00 – 12:30 Uhr
Deutsch
Materialgestütztes Schreiben erstellen und bewerten (Workshop zu WA-3-3)
Das materialgestützte Verfassen von Texten bildet- neben dem textbezogenen
Schreiben – die Basis für die sechs Aufgabenarten, die die Bildungsstandards im
Fach Deutsch für die allgemeine Hochschulreife zulassen. Das materialgestützte
Argumentieren wird darüber hinaus 2016 in der ländergemeinsamen
Abituraufgabe gefordert und damit für Schüler und Lehrer in MecklenburgVorpommern relevant.
Im Workshop wird das Erstellen von Aufgaben zum materialgestützen Verfassen
eines argumentierenden Textes in der Sekundarstufe II geübt. Außerdem wird
anhand von Schülerarbeiten zur Musteraufgabe für das Abitur 2016 das Bewerten
der Materialnutzung und –vertextung angeleitet.
Teilnehmende sollten – wenn möglich – ein Notebook und einen Stick mitbringen,
damit die Aufgaben digital erstellt und (auf freiwilliger Basis) vorgestellt werden
können.
Dr. Andrea Stadter (Helene-Lange-Gymnasium Fürth)
WA-3-16
13:00 – 16:00 Uhr
Sport
Fußball-Basistechniken (kennen)lernen
Diese Fortbildung baut auf „Spielen und Bewegen mit Ball“ auf und richtet sich
besonders an Lehrkräfte, die das Fach Sport unterrichten, Fußball im
außerunterrichtlichen Schulsport anbieten. Bei diesem Lehrgang wird das
Erlernen der Basistechniken vermittelt. Den Gegner im Dribbling ausspielen, das
Passen als Grundlage des Zusammenspiels und Möglichkeiten zum Torschuss
zielstrebig zu nutzen, sind die Schwerpunkte des Lehrgangs.
WA-3-17
Hans-Joachim Grahl (Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern)
13:00 – 14:30 Uhr
Musik
Black Music – Afroamerikanische Musik als Unterrichtssequenz in der SEK II
R´n´B und Soul sind „en Vogue“ bei Schülern. Aber nicht nur unter Schülern ist die
lange Tradition der afroamerikanischen Musik über Rhythm and Blues zu Gospel,
Spiritual weiter bis zur traditionellen westafrikanischen Musik weitgehend
unbekannt. Dabei gibt diese Spurensuche viele musikpraktische Anlässe:
Polymetrische Trommelpattern aus Ghana, Worksongs als Circlesongs oder das
Bluesschema für die Klassenband.
In dem Kurs wird es neben einer kurzen Einführung in die Geschichte der
afroamerikanischen Musik, Skizzen und Materialien zur Aufbereitung als
Unterrichtseinheit in der SEK II besonders auch um diese praktischen Beispiele
geben, die wir gemeinsam musizieren.
WA-3-18
Torsten Allwardt, Hamburg
13:00 – 16:00 Uhr
Grundschule
Sonderpädagogik
Kunsttherapeutische Ansätze in der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern
im Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“
- Beschreibung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem
Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“
- Zur Gestaltung von Unterricht und individueller Förderung
- Praxisbezogene Beispiele zur kunsttherapeutischen Begleitung im Klassen-,
Gruppen- und Einzelunterricht
Steffen Petzak (Landesförderzentrum „Hören“ Güstrow)
WA-3-19
15:00 – 16:30 Uhr
Musik
Warm-Ups & Cool-Downs kombiniert mit QiGong und Brain-Gym
Warm-Ups & Cool-Downs fördern das Puls- und Rhythmusgefühl und tragen zur
Entspannung und zum Energieaufbau bei.
Vorgestellt werden: Muntermacher, rhythmische Interaktions- und
Bewegungsspiele auch mit Bodypercussion und Stimme sowie Übungen aus der
Kinesiologie und dem QiGong. Sie haben das Ziel, die Leistungsfähigkeit und das
Wohlbefinden wieder herzustellen bzw. zu steigern, des Weiteren den Körper und
Geist in Einklang zu bringen und neue Energie zu gewinnen.
Christian Lunscken, Neu-Isenburg
WA-3-20
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
12
Dateigröße
40 KB
Tags
1/--Seiten
melden