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Infos für Schüler (PDF) - Staatliche Realschule Langenzenn

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PROJEKT 2014/15
23. Dez. 2014 - 24. April 2015
Entwickelt euer Thema.
Arbeitet das Thema aus.
Gestaltet eine Projektmappe.
Findet eure Gruppe.
Präsentiert eure Ergebnisse.
Projektarbeit = selbständige Arbeit
alles selbst machen
selbst entscheiden
ständig etwas machen
1
PROJEKT 2014/15
Leitfach: Deutsch (Ersatz der 2. Schulaufgabe)
Themenfächer: Jedes Fach, außer Deutsch ( 1 mündliche Note)
Projektarbeit:
• eigenes Thema finden, entwickeln und erarbeiten
• Projektmappe für Dokumentation und Ausarbeitung
• Präsentation eures Arbeitsergebnisses (z. B. hergestelltes Produkt,
Erkenntnisse & Erfahrungen …)
Zeugnis: ein zusätzliches Zertifikat für die Noten 1 bis 3 wird beigelegt
2
Thema
Rahmenthema:
wird am Mi 07. Jan 2015 bekanntgegeben!!!
• innerhalb dieses Rahmens freie Festlegung eines Gruppenthemas
• dieses Gruppenthema muss in vier/drei Teilbereiche untergliedert
werden, sodass jeder Schüler/in seinen eigenen Teilbereich erarbeitet
Themen und Betreuung der einzelnen Gruppen:
• bei verschiedenen Schwierigkeitsstufen innerhalb eures Themas:
gleichmäßige Aufteilung in der Gruppe
• das Gruppenthema muss einem Schulfach zugeordnet werden
• Gruppe bewirbt sich beim Fachlehrkraft um Betreuung
• bei mehreren Gruppen entscheidet die Fachlehrkraft
• eventuell Ausweichthema vorbereiten oder Thema für anderes Fach
umformulieren
3
Gruppen
Die Schüler/-innen finden sich selbständig in Gruppen zusammen
(Wohnort beachten!). Es ist jederzeit möglich, dass sich die Schülergruppen
zur gemeinsamen Arbeit nachmittags in der Schule verabreden. Der Schulbus
um 16 Uhr fährt Montag bis Donnerstag.
Gruppengröße: 4 oder / 3 Schüler/-innen
Die Gruppenbetreuung ist abhängig von den Fachlehrkräften in der
jeweiligen Klasse (jede Fachlehrkraft betreut eine bis zwei Gruppen,
d. h. die Gruppen / Themen müssen sich auf die verschiedenen Fächer
gleichmäßig verteilen)
Klasse
Klasse
Klasse
Klasse
Klasse
9a:
9b:
9c:
9d:
9e:
31 Schüler/innen
25 Schüler/innen
23 Schüler/innen
29 Schüler/innen
22 Schüler/innen
Gesamtanzahl an Gruppen: 35
4
Gruppenverteilung innerhalb der Klasse
Die Anzahl der Gruppen ist pro Klasse festgelegt und muss eingehalten
werden. Die Schüler/innen achten selbständig darauf, dass sich ihre Klasse
in die entsprechenden Gruppengrößen einteilt.
TIPP: Nutzt dazu eine der Klassenstunden, falls ihr Gesprächsbedarf
habt!
Klasse 9a: 31 Schüler/innen
6 Vierergruppen + 2 Dreiergruppen
Klasse 9b: 25 Schüler/innen
4 Vierergruppen + 3 Dreiergruppen
Klasse 9c: 23 Schüler/innen
4 Vierergruppen + 2 Dreiergruppen
Klasse 9d: 29 Schüler/innen
5 Vierergruppen + 3 Dreiergruppen
Klasse 9e: 22 Schüler/innen
4 Vierergruppen + 2 Dreiergruppen
5
Lehrkräfte 9a
Lehrkräfte 9b
Lehrkräfte 9c
Lehrkräfte 9d
Lehrkräfte 9e
Moh Ek
Bay
IT
Wip
Ek
Brt
Ek
Moh
Ek
Sro
M / Ph
Blü
M
Sro
Ph
Blü
Ph
Blü
M /Ph
Eng
Eth / Mu
Eng
Eth
Eng
Eth
Eng
Eth / Mu
Eng
Eth
Wei
E/G
Sha
E / Ku
Smi
E/G
Hof
WR
Ger
E /BwR
Goe
Ku
Goe Ku
Goe
Ku
Hed
KR
Hed
KR
Sva
IT
Fie
G
Pro
G
Cel
G
Bär
WR
Fri
Mu
BwR / IT / Fie
M / WR
Dbm
Ku / E
Fri
Mu
Hed
KR
Hed KR
Hed
KR
Huf
IT
Pro
IT
Lbk
EvR
Lbk
EvR
Bid
EvR
Lem
IT / Ch
Lbk
EvR
Bay
IT
Pro
WR / IT
Fri
Mu
Ott
Spm / M
Lub
F
Smk
Spw
Lem Ph / Ch
Lem
Ch
Lbk
EvR
Wen
Ch
Ott
Spm
Smk
Spw
Smk
Spw
Smk
Spw
Meh
Spw
Hub Spm
Ott
Spm
Ott
Spm
Fie
D
Pfe
D
Wen Ch
Shw
D
13 Lehrkräfte
8 Gruppen
Bär
BwR/WR
Wip
D / Ek
15 Lehrkräfte
7 Gruppen
12 Lehrkräfte
6 Gruppen
Bid
D
12 Lehrkräfte
8 Gruppen
13 Lehrkräfte
6 Gruppen 6
Bewerbung um Betreuung
immer schriftlich
nur mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsformular (andere
werden nicht berücksichtigt!)
das Bewerbungsformular wird bei der Fachlehrkraft persönlich
abgegeben
sucht zusätzlich das persönliche Gespräch bei der Lehrkraft und
schreibt eine ausführliche Bewerbung überzeugt die
Fachlehrkraft von eurer Gruppe und eurem Thema
bewerben sich mehrere Gruppen bei einer Fachlehrkraft,
entscheidet die Fachlehrkraft über die Annahme einer Betreuung
TIPP: Überlegt euch immer mehrere mögliche Fächer, zu denen ihr
euer Thema zuordnen könnt und setzt dazu gegebenenfalls
verschiedene Schwerpunkte in eurem Thema
Bewerbungsformulare gibt es auf der Schulhomepage zum
Ausdrucken
7
Zeitplan:
1. Aushang Rahmenthema: Mi 07. Jan 2015
2.Gruppenfindung/Themensuche: Mi 07. Jan 2015 bis Fr 23. Jan 2015
3. Arbeitsphase: Mo 26. Jan 2015 bis Fr. 20. März 2015
4. Termine in der Arbeitsphase:
a) Schalterwochen: KW5 26. – 30. Jan 2015,
KW7 09. - 13. Feb 2015
und KW11 09. - 13. März 2015
b) Videocoaching: vom 09. bis 20 März 2015,
Termin nach Absprache mit Fr. Götz
5. Abgabe der Mappen: Fr 20. März 2015 (spätestens 13.00 Uhr)
6. Präsentationszeitraum: Mo 13. April 2015 bis Fr 24. April 2015
Im Präsentationszeitraum werden in den 9. Klassen keine weiteren
Schulaufgaben geschrieben (Vorsicht: DELF- Test für Französischklasse).
8
Rahmenthema
Elterninfo
Schalterwoche 2
Schalterwoche 3
Videocoaching
Themensuche
+
Gruppenfindung
Präsentationen
Abgabe Mappe
Schalterwoche 1
Praktikumswoche
9. Klasse
DELF
Französischtest
9. Klasse
Arbeitsphase
Start
Präsentation für
Eltern (im Sommer)
9
Die Schalterwochen
KW5 26. – 30. Jan 2015,
KW7 09. - 13. Feb 2015
und KW11 09. - 13. März 2015
In den Schalterwochen präsentieren die Schüler/-innen der Fachlehrkraft,
die die Gruppe betreut, ihre bisherigen Arbeitsergebnisse.
Die Schüler/-innen müssen mündlich und schriftlich (formlos) aufzeigen,
was sie schon erarbeitet haben. In einer der drei Schalterwochen legen
die Schüler/-innen ihre zwei verwendeten Bücher der Lehrkraft zur
Ansicht vor.
Dazu gehen die Schüler/-innen jeweils eine Woche zuvor selbständig auf
die Fachlehrkräfte zu und vereinbaren einen Gesprächstermin am
Vormittag oder Nachmittag.
Bedenkt also:
Was habt ihr schon erledigt?
Welche Aufgaben stehen in Zukunft an?
Gibt es Schwierigkeiten? Wie könnt ihr sie lösen?
10
Das Videocoaching
vom 09. bis 20 März 2015
Termin nach Absprache mit Fr. Götz
Beim Videocoaching wird eure bisher vorbereitete
Präsentation mit einer Kamera aufgenommen. Danach erhaltet
ihr eine Rückmeldung zu Ablauf. Außerdem bekommt ihr Tipps
zu eurem persönlichen Auftreten (Kleidung, Sprache,
Körperhaltung …).
Das aufgenommene Video wird im Anschluss gelöscht.
11
Die Projektmappe
Im Rahmen der Projektpräsentation muss jeder Schüler/in eine
Projektmappe anfertigen, in der alle wichtigen Daten, Erfahrungen
und Ergebnisse festgehalten werden.
Wichtig: Die Projektmappe muss eine lose Blattsammlung sein, d.h. bitte
keine Mappen mit Klarsichthüllen verwenden, da dies die Korrektur
behindert.
Die Mappe muss zweimal angefertigt werden und einmal bei der
Fachlehrkraft und der Deutschlehrkraft abgegeben werden.
Es besteht für alle Neuntklässler die Möglichkeit, in der
Schülerbibliothek gelungene Projektmappen anzusehen!
12
Die Mappe muss in folgender Reihenfolge zusammengestellt
werden:
• Deckblatt (Thema, Fach, Fachlehrer, Namen der Teammitglieder)
• Inhaltsverzeichnis
• Gruppenfindung und -zusammenarbeit
• Themenwahlbegründung
• Medienwahlbegründung
• Projekttagebuch
• Themenaufteilung
• Ausarbeitung als Text (eigener Teil des Themas)
keine Stichpunkte!
eigene Worte!
• Material (Formulare, ausgedruckte Power-Point, Fotos von Plakaten,
Aufnahme Interview, Fragebogen, Umfrage usw. -> evtl. auch auf CD gebrannt)
• Bibliographie (Quellenangabe, mind. zwei Bücher, Links mit Datum)
13
Folgende Kriterien müssen hinsichtlich der Form berücksichtigt werden:
Schriftart:
Arial
Schriftgröße:
11 oder 12
Zeilenabstand:
1,5, Blätter nur auf der Vorderseite bedrucken
Seitenformat:
Hoch- oder Querformat möglich
Umfang der Ausarbeitung pro Schüler: mind. 3 Seiten
14
Die Schüler/innen müssen mit einem Arbeitsaufwand von durchschnittlich
45 Stunden rechnen.
Für die Gestaltung seiner Mappe ist jedes Gruppenmitglied selbst
verantwortlich.
Möglicherweise werden eine Digitalkamera, Farbausdrucke, etc.
benötigt. Hier ist es sinnvoll, vorher im Bekanntenkreis die
Möglichkeiten zu eruieren.
Der Abgabetermin (Fr 20. März 2015, 13.00 Uhr) ist verbindlich.
Es ist daher nicht empfehlenswert, dass Inhalte am letzten Tag
ausgedruckt werden.
15
Die Präsentation
• Dauer: 40 / 30 Minuten (4 / 3 x10 Minuten)
• Mindestens 3 Medien pro Schüler/-in (jeder Schüler/-in
mind. 1 neue Präsentationsmethode)
• 10 Minuten Diskussion/Fragerunde
Eine Präsentation ist kein Referat!
Präsentation = hohe Gewichtung von verschiedenen Medien, hohe
Anschaulichkeit, Publikum mit einbeziehen, durch Abwechslung einen
Informations- und Unterhaltungscharakter schaffen
Gestaltungsregeln für Präsentation: einheitliches Design,
Übersichtlichkeit, kurze Texte, hohe Bildqualität, Beginnen mit Überblick,
Schließen mit Zusammenfassung…
Methoden: Freier Vortrag, Plakate, Modelle, Rollenspiele, Filmsequenzen,
Ausstellung…
Es besteht für alle Neuntklässler die Möglichkeit, in der
Schülerbibliothek verschiedene Arbeits- und
Präsentationsmöglichkeiten anzusehen (Leitzordner)!
16
Die Präsentation
Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Präsentation ohne eine
PowerPoint-Vorlage zu erstellen:
• Bereitet eine Unterrichtsstunde für die Klasse vor.
• Führt ein Zirkeltraining durch, bei dem ihr die verschiedenen Aufgaben
anleitet.
• Baut eine Ausstellung auf und spielt den Museumsführer /den Künstler.
• Nehmt die Klasse mit auf einen Naturspaziergang/ in den Kindergarten /
ins Altenheim und erläutert eurer Thema vor Ort.
Nicht jede Präsentation benötigt eine PowerPointVorlage!!!
17
PROJEKTPRÄSENTATION
Projekt-ABC
Anhang
In den Anhang gehören alle Materialien, die bei der Präsentation verwendet
werden.
Zum Beispiel:
•Folien/Ausdruck der Powerpoint-Folien
•Foto des Posters, eventuell mit erklärendem Kommentar
•Foto des Tafelbilds, ev. Kommentar
•alle verwendeten Formulare
Gruppenfindung und -zusammenarbeit
Hier schreibt ihr darüber, wie sich eure Gruppe zusammengefunden hat und wie sie
im Laufe des Projektes miteinander arbeitete. Dazu gehört, sich zu überlegen,
welche Rolle man selbst innerhalb der Gruppe einnimmt und wie man mit den anderen
Mitgliedern agiert. Es sollen sowohl positive Aspekte eurer Zusammenarbeit als auch
Probleme oder Schwierigkeiten durchdacht werden.
18
Hilfe
Hilfe bedeutet, dass ein Lehrer in die Arbeit eingreifen musste, weil...
•sonst das Thema verfehlt worden wäre.
•wichtige Inhalte nicht angesprochen worden wären.
•Versuche nicht berücksichtigt worden wären.
•die Teamarbeit nicht funktionierte.
Wenn ihr selbst Vorschläge macht und die Lehrer nur „ja“ oder „nein“ sagen oder
euch bei der Vorbereitung der Versuche helfen, ist dies keine Hilfe. Wichtig ist,
dass ihr die Vorschläge macht und fragt, ob der Versuch etc. möglich ist.
Inhaltsverzeichnis
Das Inhaltsverzeichnis ist die zweite Seite nach dem Deckblatt. Es gibt
Aufschluss über alles, was sich in der Mappe befindet und beginnt mit Seite 3, da
das Deckblatt und das Inhaltsverzeichnis selbst nicht erwähnt werden.
Inhaltsverzeichnis
Projekttagebuch ....................................................................................... S. 3
Ausarbeitung ............................................................................................. S. 5
Entwicklung .............................................................................................. S. 5
etc.
19
Literaturangaben
Wir unterscheiden:
→ Bücher
•Hilber, Wolfgang (Hrsg.): Der Rose süßer Duft genügt… Bergisch Gladbach
2003.
•Verne, Jules: In 80 Tagen um die Welt. München 2007.
•Mello, Anthony de: Warum der Schäfer jedes Wetter liebt. Freiburg im
Breisgau 1988.
→ Lexika
•Brockhaus Enzyklopädie in 20 Bänden. 17. neu bearb. Auflage, Band 7.
Wiesbaden 1998.
→ Zeitschriften/Zeitungen
•Dobel, Sabine: Pionier der Fernsehfahndung: Eduard Zimmermann wird 80
Jahre alt, in: DK (4.Februar 2009), Nr. 28, S. 12.
•Killerviren, in Geo 1990, Heft 5, S. 37.
→ Internetseiten
Bei der Angabe von Internetseiten muss stets auch das Datum verzeichnet
werden, an dem auf die Seite zugegriffen wurde.
www.franziskaner.de 23.02.2009
20
Medien/Medienwahlbegründung
Jeder Schüler/in muss bei seinem Vortrag drei verschiedene Medien verwenden
(z.B.: Freier Vortrag, Rollenspiel + ein weiteres Medium). Wichtig ist, dass diese
sinnvoll ausgewählt und eingesetzt werden. Deshalb müsst ihr bei der
Medienwahlbegründung auch erklären, warum ihr diese gewählt habt. Es ist nicht
möglich, dass alle drei Gruppenmitglieder die drei gleichen Medien wählen. Jeder
muss mindestens ein neues Medium verwenden.
Projektmappe
Die Projektmappe wurde bereits genauer erläutert.
Beispiele für Projektmappen könnt ihr in der Schülerbibliothek einsehen.
21
Protokoll/Tagebuch
Es enthält alle Schritte und Arbeitszeiten, die euer Projekt betreffen und beginnt
bei der Themenwahl.
Am einfachsten ist eine Tabelle, in die ihr von Anfang an jeden eurer Arbeitsschritte
mit Zeitangabe eintragt. Excel rechnet euch die Summe sogar selbstständig aus. Hier
wird vor allem erwartet, dass eure eigene/persönliche Arbeitszeit kenntlich gemacht
wird.
Anhand des Tagebuchs sieht man, wie viel Arbeit in eurem Projekt steckt, welche
Ideen ihr entwickelt habt, ob ihr beständig oder in den letzten vier Tagen gearbeitet
habt, etc.
Seitenzahlen
Wie in einem Buch werden die Seiten der Arbeit durchnummeriert. Das
Inhaltsverzeichnis, das Deckblatt und Trennblätter erhalten keine Seitenzahl, werden
aber mitgezählt.
Themenaufteilung
Der Punkt Themenaufteilung gibt Aufschluss darüber, wie ihr als Gruppe das Thema
untergliedert und aufgeteilt habt.
22
Zeit
(bei der Präsentation)
Jede Gruppe hat genau 55 / 45 Minuten Präsentationszeit. Davon sind etwa 5
Minuten zum Auf- und Abbauen des Beamers, Plakate etc. und 10 Minuten für die
Lehrer, um Fragen zu stellen.
Die 40 / 30 Minuten Präsentationszeit sind möglichst genau einzuhalten und auf die
Teammitglieder gleichmäßig zu verteilen. Diese Verteilung fließt in die Gruppennote
ein, d.h. spricht ein Schüler nur 3 Minuten, so wird die gesamte Gruppe dafür
Punktabzug erhalten.
Die Zeit kann in 4 / 3x10 Minuten aufgeteilt werden oder ihr könnt euch in
kleineren sinnvollen Abschnitten abwechseln. Die Lehrer kontrollieren auch hier, ob
jeder die Redezeit erfüllt.
Spätestens nach 45 / 35 Minuten wird die Präsentation durch den Deutschlehrer
nötigenfalls abgebrochen, da die Räume für die nächste Präsentation frei sein
müssen und die Lehrer und Klassen Unterricht haben.
23
Zitieren
Ein Plagiat ist die Anmaßung fremder geistiger Leistungen. Dies kann sich auf die
Übernahme fremder Texte oder anderer Darstellungen (z. B. Zeitungs-,
Magazinartikel, Fotos, Filme, Tonaufnahmen), fremder Ideen (z. B. Erfindungen,
Design, Wissenschaftliche Erkenntnisse, Melodien) oder beides gleichzeitig
beziehen.
Sobald ein Satz unverändert aus einem Buch, dem Internet etc. übernommen
wird, muss er in Anführungszeichen stehen. In Klammern wird dahinter die Quelle
angegeben, aus der ihr den Satz entnommen habt (Autor, Titel, Seite).
Sobald ein Satz aus einer Quelle abgeschrieben wird und dabei lediglich die
Satzglieder vertauscht werden oder einzelne Worte durch andere ersetzt
werden, gilt dies nicht mehr als Formulierung in eigenen Worten!
Bedenkt bitte, dass wir stichprobenartig Sätze bei Google eingeben. Es dürfen
nur einzelne Sätze, z. B. Definitionen, zitiert werden. Ansonsten werden Punkte
abgezogen (bis hin zur Note 6, denn Abschreiben geht nicht).
Achtet also besonders darauf, euren Text in eigenen Worten zu formulieren, so
wie ihr das in einer Deutschschulaufgabe auch macht!
24
Nachschauen lohnt sich!
In der Schule könnt ihr euch jederzeit am Informationsbrett vor dem
Lehrerzimmer schlau machen. Dieses wird regelmäßig aktualisiert.
In der Bibliothek findet ihr Projektmappen sowie einen „Methodenkatalog“. In
diesem werden alle für das Projekt wichtigen Arbeits- und
Präsentationsmethoden für euch ausführlich erläutert.
Beides ist zum Anschauen da (während der Öffnungszeiten der Bibliothek), kann
aber nicht ausgeliehen werden.
Welche Bewertungskriterien bei der Projektarbeit eine Rolle spielen, kann nach
den Weihnachtsferien auf der Homepage nachgeschaut werden. Hier sind der
Bewertungsbogen, den auch der Deutsch- und der Fachlehrer verwenden und
weitere Informationen (Checkliste) zu finden.
25
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