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Konzertreihe M A R IEN LO B in Lied und M usik

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 Bitte spenden Sie nur Beifall am Ende des Konzertes. Herzlichen Dank. Liebe Gäste der Konzertreihe MARIENLOB in Lied und Musik, wir begrüßen Sie herzlich zu dem heutigen Konzert und wünschen Ihnen viel Freude und Hörgenuss. Herzlich bitten wir Sie, am Ende des Konzertes, je nach Wohlgefallen und Möglichkeit, eine kleine Spende an der Ausgangstür zu entrichten. Damit tragen Sie zum Erhalt dieser Konzertreihe bei. Schon mit 8,00 Euro können Sie uns weiterhelfen. Oder Sie nutzen die Möglichkeit einer Spende an uns. Die Bankdaten finden Sie unten angeführt. Herzlichen Dank im Voraus. Ihr Marienlob-­‐Team Nach so viel Wohlklang für das Ohr und das Herz dürfen Sie sich gerne weiter mit kulinarischen Genüssen für Leib und Seele verwöhnen. Besuchen Sie den Stiepeler Klosterhof Organisation: Organisation: Leonhard Haemmerich, Heckertstr. 45, 44807 Bochum Heinrich Jansen, Drohnenweg 12, 44795 Bochum marienlob.bo-­‐stiepel@web.de, www.marienlob.de Fax/Tel.: 0234/475574, mobil: 0177/2911692, www.marienlob.de Bankdaten: Bankdaten: Marienlob in Lied und Musik Marienlob in Lied und Musik Konto: 673 900 24 BLZ: 360 602 95 Bank im Bistum Essen Konto: 673 900 24 BLZ: 360 602 95 Bank im Bistum Essen IBAN: DE10 3606 0295 0067 3900 24 BIC: GENODED1BBE Konzertreihe MARIENLOB in Lied und Musik Konzertankündigung: Herzliche Einladung zum nächsten Konzert Sonntag, 08.02.2015 um 15 Uhr statt. Zu Gast ist Ensemble Ahlert & Schwab 2015 Donnerstag, 01.01.2015 15Uhr Neujahr-­‐Konzert Sylvia Dörnemann, Sopran Wolfgang Bretschneider, Orgel Wallfahrtsort im Bistum Essen Zisterzienserkloster Bochum-­‐Stiepel Kloster-­‐ und Wallfahrtskirche Am Varenholt 9, 44797 Bochum www.kloster-­‐stiepel.de PROGRAMM Carl Philipp Emanuel Bach, Concerto für Flöte, Streicher und Basso continuo A-­‐Dur (1714-­‐1788) (Orgelbearbeitung: W. Bretschneider) Georg Philipp Telemann, Arie "Jesu, komm in meine Seele" (1681-­‐1767) Franz Lehrndorfer, Variationen über zu "Bethlehem geboren" (1928-­‐2013) Baskisches Weihnachtslied, "The Angel Gabriel" Giulio Caccini, Ave Maria (1546-­‐1618) Jean Jacques Charpentier, Noel en Musette (1734-­‐1794) Michel Corrette, Tambourin sur un Noel Privencale (1709-­‐1795) Hildegard von Bingen, O tu suavissima virga (1098-­‐1167) O vis aeternitatis Carl Sattler, Weihnachtspastorale (1871-­‐1938) Max Reger, Mariä Wiegenlied (1873-­‐1916) Flor Peeters, Choralbearbeitung "Wie schön leuchtet der Morgenstern" (1903-­‐1986) "Gläns Över sjö och strand", schwedisches Weihnachtslied Henry Smart, "Denn es ist uns ein Kind geboren" (1813-­‐1879) Chorsatz aus dem Oratorium "Der Messias" von G.F. Händel Sylvia Dörnemann lebt seit 1988 in Bonn. Sie ist Diplomtheologin und arbeitet freiberuflich in der religiös-­‐theologischen Erwachsenenbildung. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Eric Mentzel, Hanna Kopra und Barbara Schlick. Workshops u.a. bei Maria Jonas (Köln), Stefan Morent (Tübingen) und dem Hilliard Ensemble. Als Solistin seit vielen Jahren Konzerte für Gesang und Orgel zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider (Bonn); Musik des Mittelalters in den Ensembles Vocdun, Ars Choralis Coeln. Wolfgang Bretschneider wurde am 7. August 1941 in Dortmund geboren. Als 13-­‐Jähriger erhielt er ersten Orgelunterricht von Hubert Brings (1909–1992), dem Organisten des Bonner Münsters. 1961 begann er mit dem Philosophie-­‐ und Theologiestudium in Bonn, München sowie am Erzbischöflichen Priesterseminar in Köln. Zeitgleich studierte er in Bonn bzw. München Musikwissenschaft und katholische Kirchenmusik. Am 27. Januar 1967 empfing er Priesterweihe und war bis 1969 als Kaplan am St.-­‐Quirinus-­‐Münster in Neuss tätig. 1969 wurde er als Repetent in das Erzbischöfliche Theologenkonvikt Collegium Albertinum in Bonn berufen (bis 1997), 1977 erfolgte die Ernennung zum Dozenten für Liturgie und Kirchenmusik am Priesterseminar in Köln (bis 2011). Zwei Jahre später promovierte er an der Universität Bonn. 1984/1987 bis 2007 lehrte Bretschneider als Professor für Liturgik und Kirchenmusikgeschichte an der Robert-­‐Schumann-­‐
Hochschule in Düsseldorf, ab 1994 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. 1985 erfolgte seine Wahl in den Vorstand der Werkgemeinschaft Musik, für die er bereits vor dem Mauerfall Begegnungen und Fortbildungen mit Kirchenmusikern in der damaligen DDR organisiert hatte. Seit 1997 ist Wolfgang Bretschneider Subsidiar am Bonner Münster, wo er auch als zweiter Organist und Leiter der 1985 von ihm gegründeten Schola tätig ist. 2003 wurde er zum Honorarprofessor an der Katholisch-­‐Theologischen Fakultät der Universität Bonn ernannt. Als Organist ist er bei zahlreichen Rundfunk-­‐ und Fernsehübertragungen beteiligt und konzertiert im In-­‐ und Ausland. Sein Schwerpunkt hier-­‐ bei ist die französische Orgelmusik des 19. und 20. Jahrhunderts. Als He-­‐ rausgeber von Orgelnoten hat er u. a. das gesamte Orgelwerk von Joseph Rheinberger veröffentlicht. Seit 1984 ist Bretschneider als Berater der Liturgie-­‐ und Musikkom-­‐ mission der Deutschen Bischofskonferenz tätig. Außerdem ist er Mitglied im Zentralkommittee der Deutschen Katholiken und in der CE-­‐ DAME, der Europäischen Konferenz der Katholischen Kirchenmusikver-­‐ bände). Für sein Engagement erhielt er zahlreiche Ehrungen, so ernannte ihn 1982 Papst Johannes Paul II. zum päpstlichen Hauskaplan, 2003 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz und im November 2009 mit der Orlando-­‐ di-­‐Lasso-­‐Medaille die höchste Auszeichnung des ACV verliehen. 
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