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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Alt-Tempelhof

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Gemeindebrief
der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof
Ausgabe Januar 2015
In dieser Ausgabe
● Auf ein Wort ...
S. 2
● Nachgedacht
S. 3
● Thema des Monats/
Ökumen. Bibelwoche
S. 4
● GKR und
aus der Gemeinde
S. 5
● Aus der Gemeinde
S. 6
● Ankündigungen
S. 7
● Aus der Gemeinde
und dem Kirchenkreis
S. 8
● Jugendseite
S. 9
● Familienbildung
S. 10
● Kinderseite
S. 11
● Gottesdienste
S. 12
● Freud und Leid
S. 13
● Veranstaltungskalender S. 1415
● Seniorenarbeit
S. 16
● Stadtwanderungen/
55plus/Dorfkirche
S. 17
● 55 plus Veranstaltungskalender S. 18
● Ankündigungen und
Inserate
www.mesquita.com.br
Könige aus Morgenlanden
kamen reich und hoch geritten,
dass sie auch das Kindlein fanden.
Und sie beteten es an.
(Hermann Claudius, EG 52,4)
● Inserate
S. 19
S. 1921
● auch das noch/
Impressum
S. 22
● Adressen
S. 23
 Moment-Aufnahmen:
Adventsbasar
S. 24
Auf ein Wort …
Hundertster Geburtstag!
Das klingt nach etwas! Das ist
schon etwas Besonderes, auf ein
ganzes Jahrhundert schauen zu
können!
Hundertster Geburtstag: Für eine
Kirche ist das eigentlich gar nicht so
viel. Und doch hat er seinen besonderen Reiz. Es gibt einige Menschen
in unserer Gemeinde, die haben
damals schon gelebt. Manchmal
sogar in Tempelhof. Einhundert
Jahre, das ist ein Zeitraum, der von
einem Menschen fast noch zu überblicken ist. Drei Generationen gerade. Da hat man noch welche gekannt, die das damals miterlebten.
Und außerdem ist der 100. Jahrestag das erste ganz runde Jubiläum.
Aus all diesen Gründen feiern wir im
kommenden Jahr ganz besonders
groß. Mit einem ganzen Festjahr
begehen wir den 100. Geburtstag
der Glaubenskirche. Es wird Festgottesdienste geben: Schon am
11.1. mit Bischof Dröge, der nicht
nur das Festjahr eröffnen wird, sondern auch eine ganze Predigtreihe
über die schönen Kirchenfenster,
die Sie sicher auch schon das eine
oder andere Mal betrachtet haben.
Am 6. September feiern wir den
ganz großen Festgottesdienst, Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein wird zu uns kommen. Zwei
Wochen später, am 20.9., gibt es
einen Gottesdienst, den wir mit
ganz vielen von Ihnen gestalten
möchten, und in dem es um den
Ausblick gehen soll: Wohin, liebe
Gemeinde Alt-Tempelhof?
Festjahr war auch
lange nicht, und
es ist hoffentlich
für jeden etwas
dabei. Den musikalischen Reigen
eröffnet ein Kosakenchor-Konzert.
Jeden Monat laden wir Sie ins
Erzählcafé ein,
wo die, die dabei
gewesen
sind,
aus der Geschichte unserer Gemeinde erzählen
werden. Nehmen
Sie bei dieser
Gelegenheit auch
unsere
Kirche
ganz neu in Besitz! Wir möchten
sie als Ort lebendigen
Gemeindelebens
neu entdecken.
Bilder?!
Natürlich treiben
wir diesen ganze n
Aufwa nd
nicht, um uns
selbst oder unsere Kirche zu feiern.
Ihre Geschichte ist wechselvoll;
manches sehen wir heute kritisch
oder schmerzvoll. Auch das soll zur
Sprache kommen. Uns interessiert
aber vor allem, wie sich diese Gemeinde entwickelt hat in ihren 100
Jahren. Wo entdecken wir Spuren
des Heiligen Geistes? Wo Spuren
von Ungeistern? Welche Menschen
haben in dieser Kirche, in unserer
Gemeinde ihre Heimat gefunden?
Dazwischen zwei Festwochen mit
Lesung, Konzerten und Stadtspaziergängen. Überhaupt: So viel
Musik in der Kirche wie in diesem
Vor allem aber bewegen
Fragen, die das Morgen
fen. Wem wollen wir in
Heimat geben in unseren
Bibel für Neugierige
Möchten Sie über Bibeltexte nachdenken, die nicht so bekannt sind?
Oder lieber den Predigttext für den
kommenden Sonntag einmal ansehen?
Foto: Galerie.chip.de
2
Foto: G. Tietze
und in unseren Herzen? Woran haben sich unsere Vorfahren orientiert, was soll unsere Richtschnur
sein?
Ich finde, unsere Jahreslosung kann
uns da ein guter Wegweiser sein:
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu
Gottes Lob. (Römer 15,7)
Ulrike Voigt
uns die
betrefZukunft
Mauern
Dann sind Sie hier richtig, denn
beides ist möglich!
An einem Montagabend beschäftigen wir uns mit eher unbekannteren Texten, oder mit solchen, die
nicht in den Predigtreihen enthalten
sind.
An einem Donnerstag im Monat
sehen wir uns einen der nächsten
Predigttexte genauer an.
Donnerstag, 22.01.15, 15 Uhr
Predigttext für den 1. Februar
Einen Montagabend-Termin haben wir
im Januar nicht, weil wir herzlich zur
Bibelwoche vom 26. bis 30.1. einladen.
Ulrike Voigt
Nachgedacht
Ein neuer Bund soll her, ein ewiger
Bund auch mit den Menschen, ein
Versprechen, nie wieder eine Sintflut zu schicken und die Erde wie
Mensch und Tier zu verschonen.
Keine noch so große menschliche
Schuld wird ihn je wieder dazu bringen, die ganze Schöpfung der Vernichtung preiszugeben.
Das Leben der Menschen pendelt in
eigener Erfahrung immer zwischen
Extremen: zwischen himmelhochjauchzend und dann wieder tiefbetrübt. Und doch prägt
uns eine Hoffnung, die der Volksmund zusammenfasst mit den Worten: nach Regen folgt Sonne! Wie
eine Kugel im Flipperautomaten
scheinen wir von einer Seite auf die
andere gestoßen zu werden - mal
sammeln wir dabei Punkte, mal
stürzen wir ab: Game over!
Dabei scheint es ein Naturgesetz zu
sein, dass das Leben vom Abwechseln der Gegensätze lebt: Tag und
Nacht, hell und dunkel, Sommer
und Winter, heiß und kalt, Saat und
Ernte, hungrig und satt. In schöner
Regelmäßigkeit erleben wir das eine
wie das andere. Wie aber erwächst
daraus Hoffnung...?
Der Monatsspruch zu Beginn des
neuen Jahres steht am Ende der
Sintflutgeschichte. Gott hatte sich
geärgert über die Hochmütigkeit
der Menschen und er hatte ihnen
ihre Grenzen aufgezeigt. Ja, er
hatte unmissverständlich demonstriert, wer Herr im Hause ist, wer
das Sagen hat und die Macht. Wie
ich finde, ein verdächtig menschlicher Zug. Aber er bleibt dabei nicht
stehen, sondern es gereut ihn
schon bald, und er möchte Zeichen
setzen, andere Zeichen.
Ich will hinfort nicht mehr die
Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten
und Trachten des menschlichen
Herzens ist böse von Jugend
auf. (1. Mose 8,21b)
Und das, obwohl er uns schonungslos, ja fast desillusioniert den Spiegel vorhält: Der Mensch ist böse!
Oder besser: Der Mensch kann
auch böse! Ein Leben lang bewegt
sich der Mensch nämlich genauso
zwischen dem Gegensatzpaar von
Gut und Böse. Immer wird es hier
auf der Erde auch Leid und Zerstörung geben. Solange die Erde steht,
wird es neben Tag auch Nacht, neben Wärme auch Kälte, neben Leben auch Tod und neben Freude
auch Leid geben. Bittere Erfahrungen mit dem, was Menschen anrichten können, und unaussprechliches
Leid durch Naturgewalten kennen
wir zu Genüge.
bens, das uns geschenkt ist. Und
um seinen Willen, den neuen Bund,
quasi eine globale Weltordnung zu
manifestieren, stellt Gott den Bogen
an den Himmel. Sonne und Regen Gegensätze, die eigentlich nicht
zusammenfallen, werden verbunden
durch einen bunten Lichtbogen. Bis
heute ein Naturereignis, das nicht
nur Kinderaugen staunen und strahlen lässt! Wann immer also das
Gleichgewicht der Kräfte aus dem
Ruder zu geraten droht, soll der
Bogen am Himmel an den Bund,
an dieses Versprechen erinnern.
Und was ist dann unser Teil des
Bundes? Wir sollen, ja wir dürfen
nicht aufgeben, an Gottes Wirken in
seiner Schöpfung zu glauben. Es
lohnt, auch im Kleinen dafür zu
kämpfen und einzustehen, die Welt
jeden Tag etwas besser machen zu
wollen. Wir können und dürfen die
Hoffnung nicht aufgeben, dass Gott
alles zum Guten wenden wird, dass
er bei uns ist und zu uns steht solange die Erde steht.
Und wenn wir das
nächste Mal einen
Regenbogen
sehen, lassen Sie uns
daran
denken,
dass er uns ein
Zeichen sein soll,
sein will und sein
kann! Wofür? Dafür, dass Gott uns
sein Versprechen
gegeben hat, dass
wir keine willenlosen Kugeln sind in
einem gnadenlosen
Foto: Jakob Ehrhardt/pixelio.de
Flipperautomaten
und dass jede und jeder von uns
Doch obwohl es durch Menschenaktiver Teil dieses Bundes ist und
schuld und Naturgewalt immer
bleibt. Dabei sind es vor allem die
wieder zu Leid und Tod kommen
kleinen Schritte, die jede und
wird, so kann und will Gott dennoch
jeder von uns gehen kann - zum
auch immer wieder einen NeubeBeispiel aufeinander zu. Fangen
ginn setzen. Tod, Leiden und Verwir doch gleich mit der Jahresloderben sind nicht das Ende der Besung für 2015 an:
ziehung zwischen Gott und seiner
Nehmt einander an, wie ChrisSchöpfung. Gott hält uns die Treue:
tus euch angenommen hat zu
am Abend und am Morgen, am Tag
Gottes Lob. (Römer 15,7)
und in der Nacht, im Sommer wie
Gott hält uns die Treue - wie könnim Winter, bei Frost und bei Hitze,
ten wir zuversichtlicher ins neue
beim Säen wie beim Ernten. Was
Jahr gehen...?
für ein Bild von "Leben" - das tägliche Einerlei neben dem grandioSeien Sie behütet...
sen Vertrauen auf Gottes Wirken. Das ist der Rhythmus des LeDirk Stoewer
3
Thema des Monats
Jahreslosung 2015
Gott hat uns alle geschaffen
Eine Grundschullehrerin fragt ihre
Klasse im Religionsunterricht:
"Wer von euch möchte später einmal in den Himmel kommen?“ Alle
Kinder melden sich. Nur Jonas
nicht. Da wendet sich die Lehrerin
erstaunt an ihn und fragt: "Was ist
los, Jonas, möchtest du nicht?“ Der
Junge antwortet: "Natürlich will ich
in den Himmel kommen – aber
doch nicht mit den Typen da!“
Was der Witz auf flapsige Weise
ausdrückt, ist im Grunde ein ernstes
Problem. Die Lehrerin, jedenfalls
wenn sie eine gute Lehrerin ist,
wird über die Aussage von Jonas
erschrocken sein. Denn die Lehrerin ist doch für alle Kinder ihrer
Klasse da. Wenn schon eine gute
Lehrerin über solch einen Jonas
erschrocken ist, wie sehr wird dann
erst Eltern das Herz bluten, wenn
eines ihrer Kinder – nennen wir es
wieder Jonas – erklärt: "Ralf darf
nicht mehr zu unserer Familie
gehören. Denn Ralf hat was
Schlimmes ausgefressen. Er soll
nicht mehr zu uns kommen!“
Leider mag es hin und wieder einen
Lehrer geben, der es fertigbringt,
einzelne Schüler auszugrenzen
und fertigzumachen. Und es kommt
leider auch immer wieder vor, dass
sogar Eltern mit ihren Kindern bre-
Ökumenische
Bibelwoche
2014/2015
- Wissen, was zählt
Unter diesem Motto stehen ausgewählte Texte aus dem Brief des
Apostels Paulus an die Gemeinden
in Galatien, die wir gemeinsam
lesen und diskutieren wollen. Dazu
laden wir sehr herzlich ein.
Evangelische und katholische TheologInnen und Laien der Gemeinden
Alt-Tempelhof, Herz Jesu, Mariendorf, Maria Frieden und Paulus gestalten fünf Abende zu den Stichworten
“Zur Rede gestellt” (Gal 2, 1-21)
“Vom Fluch befreit” (Gal 3, 1-18)
“Als Kind geliebt” (Gal 3, 19 - 4, 7)
“Vom Rückfall bedroht”
(Gal 4, 8-31) und
“Vom Geist regiert” (Gal 5, 1-26).
4
Grafik: Pfeffer
chen, dass sie den Ralf aus ihrem
Leben verbannen wollen, weil er
nicht so fühlt, denkt oder handelt,
wie sie es von ihm erwarten.
Aber es gibt einen, der kann
das nicht. Das ist Gott. Gott hat
uns alle geschaffen, den Jonas und
Es hat sich bewährt, der Bibelwoche
eine feste Struktur zu geben. Wir
beginnen jeweils mit einem Lied
und dem Psalm der Woche (Psalm
113), ehe der oder die ReferentIn
einen kurzen Vortrag hält.
Daran schließt sich - in Kleingruppen - eine Diskussion an, für die wir
uns ca. eine dreiviertel Stunde Zeit
nehmen, ehe mit Gebet, Lied und
Segensbitte der offizielle Teil des
Abends endet.
Wer pünktlich nach Hause gehen
möchte oder muss, soll dies tun
können. Wer aber gern noch etwas
plaudern möchte, hat dann die Gelegenheit, noch ein wenig über die
Grenzen der je eigenen Gemeinde hinaus miteinander ins
Gespräch zu kommen.
den Ralf. Beide sollen zu seiner Familie hier auf der Erde gehören.
Und beide sollen in den Himmel
kommen. Woher nehmen wir dann
das Recht, andere auszugrenzen?
Reinhard Ellsel
Der Text Gal 6, 1-18, mit dem
Schlagwort “Gemeinsam engagiert”,
wird Ausgangspunkt für den Themengottesdienst in der Rundkirche auf dem Tempelhofer Feld, zu
dem wir nicht nur die TeilnehmerInnen der Ökumenischen Bibelwoche
ganz herzlich einladen.
Termine:
Montag, 26. Januar 2015,
bis Freitag, 30. Januar 2015
jeweils von 19:30 Uhr bis 21 Uhr
Im Gemeindehaus Alt-Tempelhof
Themengottesdienst am Sonntag,
31. Januar, 11 Uhr, Rundkirche
Stephan Schaar
Grafik: Reichert
GKR und aus der Gemeinde
GKRSitzung
vom
14.11.
2014
In seiner Sitzung vom 14. November 2014 hat der GKR sich u.a. mit
folgenden Punkten beschäftigt:
Dorfkirche: Die KG Alt-Tempelhof
stellt an den Förderverein für die
Dorfkirche Tempelhof einen Antrag
auf Mitgliedschaft (siehe auch GKRBericht im vorletzten Gemeindebrief). Über den Stand der baulichen Planungen in der Dorfkirche
(Farbanstrich, Lautsprecheranlage,
Beleuchtung, Toilettenhäuschen)
berichtet ein extra Artikel in diesem
Gemeindebrief.
In unserer Gemeinde hat der Kurs
„Erwachsen Glauben“ mit durchschnittlich 19 Teilnehmern (incl.
Teamern) und guter Resonanz
stattgefunden.
Der GKR hat beschlossen, nach einer mehrwöchigen Probephase das
Software-System „KirkeWeb“ ab
Januar nächsten Jahres Schritt für
Schritt einzuführen (dies geschieht
auch in anderen Gemeinden unseres Kirchenkreises). Damit sollen
hauptsächlich Planungsaktivitäten
sowie Dokumente und Nachrichten
an zentraler Stelle archiviert werden. In einer 2. Phase werden wir
auch die Homepage unserer Gemeinde über dieses System gestalten (Vorteil: einfache Bedienung,
keine Spezialkenntnisse erforderlich).
Für Manfred Behrendt und Herrn
Haasler (beide im Café Albrecht
tätig) laufen die befristeten Arbeitsverträge zum Ende dieses Jahres
aus.
Ständige TOPs sind Ökumene
(bzgl. kath. Herz Jesu und Baptisten-Gemeinde), Zusammenarbeit
mit der Michaelsgemeinde, zukünftige Koordinierung bzgl. Kirchenmusik mit der Paulus-Kirchengemeinde, Planung für das im Jahr
2015 anstehende Jubiläum „100
Jahre Glaubenskirche“.
saunenchor eine Sammelaktion
„Brot für die Welt“ auf dem Tempelhofer Damm / Ecke KaiserinAugusta-Str. statt; diesmal ist eine
etwas größere Aktion mit größerer
Beteiligung von Gemeindemitgliedern und einem Informationsstand
geplant.
Hinweis: Der GKR ist ab sofort über
folgende
E-Mail-Adresse erreichbar: gkr@alttempelhof.de
Ulrich Reising
Am 6. Dezember findet (wie auch in
den letzten Jahren) mit dem Po-
mittwoch
7. januar 2015
18 uhr
glaubenskirche
alt-tempelhof
mittendrin
meditativer
gottesdienst
in der wochenmitte
Foto: U. Voigt
mit
Pfarrerin Voigt
und Ingrid Heiber
5
Aus der Gemeinde
Senfkorn
In der Oktoberausgabe ist uns leider der Beginn unseres Artikels abhanden gekommen. So ergab dann
der Satz mit den "Familiengeschichten“ wenig Sinn.
Pfarrer Matthies übergab den Eltern
der Täuflinge ein niedliches Stofftier
und eine Kinderbibel und sprach
von den Familiengeschichten. Ja,
uns geht es eben auch um diese
Familiengeschichten in der Bibel.
Darüber hinaus hat die Bibel noch
weit mehr zu bieten.
In der Oktoberausgabe lasen wir:
"Auch unsere Pfarrer hatten immer
Seniorengruppen, die so klangvolle
Namen wie das ,Senfkorn' ... usw.
hatten.“
Das Senfkorn gibt es immer noch!
Bitte schlagen Sie die Bibel auf:
Lukas 17, 5-6 „Von der Kraft des
Glaubens“ und Markus 4, 30-34
„vom Senfkorn“.
Hier wird es ganz deutlich, dass wir
doch alle irgendwie Senfkörner sein
können. Bei der letzten KiBiWo hat
Pfarrerin Julia Guth uns viele Geschichten über die Liebe Gottes
erzählt, die sich ausbreitet wie ein
Senfkorn.
Im Tierpark trafen wir „Die Senfkörnchen“. Die Kleinen saßen
quietschvergnügt und puppenlustig
in ihrem Holzwägelchen mit der
Aufschrift „Wir Senfkörnchen“. Wir
erzählten, dass wir auch Senfkörner
sind, und sie staunten und kicherten; naja, weil wir nun älter sind.
Dann erinnern wir uns sehr gut an
eine Predigt, die Frau Pfarrerin
Voigt in der Glaubenskirche am Tag
der goldenen Konfirmation gehalten
hatte. Nach dieser Predigt von der
Kraft des Glaubens, Lukas 17, 56, war doch bestimmt allen klar,
was aus einem kleinen Senfkorn so
entstehen kann.
Für die Zukunft wünschen wir uns
allen so eine Kraft des Glaubens
und durch ein gutes Füreinander
und Miteinander spüren wir dann
Gottes Liebe. So haben wir eine
gute Chance darauf, uns ein Reich
6
Gottes schon auf Erden zu schaffen.
Dienstag,
27. Januar
2015,
19 - 21 Uhr
Jedenfalls haben sich die Gründerinnen und Gründer des Senfkornkreises damals etwas bei dieser Namensgebung gedacht:
„Glaubenskirche = gleich Kraft des
Glaubens.“
So ist das Senfkorn unser Namensgeber geworden.
Schauen Sie einfach mal vorbei!
Christel und Reiner Röder.
Wir sind unterwegs durchs neue
Jahr. Was sind unsere Erwartungen, unsere Wünsche oder Vorhaben für das neue Jahr?
Wer oder was begleitet uns auf diesem Weg? Wen oder was werden
wir begleiten?
Darüber wollen wir am Dienstag,
dem 27. Januar, um 19:00 Uhr
sprechen.
Wer sich dabei einbringen möchte,
komme zu uns in die zweite Etage
des Gemeindehauses, KaiserinAugusta-Str. 23.
Für alle im Dialog:
Pfarrer i. R. A. Kunas
Wir danken den Firmen, die uns
mit Geld– oder Sachspenden
beim Basar unterstützt haben.
Albrecht-Apotheke
Apotheke am Attilaplatz
Bauschlosserei und Schlüsseldienst Jensch
Betten Bunge
Blumen-Müller
Cedis-Elektroservice
Copy-Rex
Der Kerzenmacher
Edeka Alt-Tempelhof
Fahrradladen
Fiedler-Reinigungsservice
Fleischerei Ullrich
Ralf Frank, Schornsteinfegermeister
Friedhofsgärtnerei Heidefriedhof
Glaserei Ebler
Hahn-Bestattungen
JDA Beauty Lounge
M & M Back
Pausini
Sanitär Schiemann Inh. Kube
. . . und ohne Euch, unsere Ehrenamtlichen,
wäre dieses Fest nicht möglich.
Dafür danken wir Euch von Herzen.
Ankündigungen
Grafik: Calwer
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
Wir bewegen uns mit einfachen
Schritten zu ruhiger Musik.
Lassen Sie uns gemeinsam
zur Ruhe kommen und neue Kraft
für den Alltag schöpfen.
Wir freuen uns auf Menschen jeden
Alters, die mit uns etwas Neues
wagen wollen und einmal im Monat
eine ruhige Stunde
in der Mitte der Woche suchen,
um sich etwas Gutes zu tun.
Wir tanzen am Mittwoch,
7. Januar 2015
Glaubenskirche
von 16:15 - 17:15 Uhr
Marlies Kluge-Cwojdzinski,
Charlotte Roth-Dobrot
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
7
Aus der Gemeinde und dem Kirchenkreis
Januar 2015
Freitag, 30. Jan.,
18:00 Uhr,
Festgottesdienst,
www.trauer-und-leben.de
Predigt:
Generalsuperintendentin
Ulrike Trautwein
Margarete-Draeger-Haus,
Götzstraße 24B
Grußworte: Superintendentin Isolde Böhm
Heiner Melching,
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin,
Geschäftsführer
Manuela Prinzessin Schoenaich-Carolath,
Diözesanoberin der Malteser
Pfarrer Veit Hoffmann
Die Patientenverfügung
Es ist ein Thema, mit dem sich die
meisten Menschen nicht beschäftigen möchten. Es macht Angst, sich
mit seinem Ableben zu beschäftigen
und es ist eigentlich auch unvorstellbar. Und dennoch, jemand
muss in der letzten Lebensphase
Entscheidungen treffen, wie z. B.
die Einweisung in ein Krankenhaus
oder nicht, eine künstliche Ernährung oder nicht. Die Entscheidungen sind ganz unterschiedlich, so
unterschiedlich wie wir Menschen
sind.
Ich helfe Ihnen gerne beim Ausfüllen der Patientenverfügung und
berate Sie in Ihrem Sinne, denn es
ist Ihre persönliche Entscheidung.
Es ist Ihr Wille, den Angehörige
oder auch fremde Menschen (z.B.
Krankenhauspersonal) für Sie umsetzen und erfüllen sollen.
oder in meinem Büro, ich nehme
mir soviel Zeit wie Sie brauchen.
Seit zwei Jahren berate und begleite ich Menschen beim Ausfüllen
einer detaillierten Patientenverfügung. Dabei habe ich selbst vielfältige Erfahrungen machen dürfen im
Umgang mit diesem sensiblen Thema. Allen Menschen war dabei eins
gemein. Sie alle waren erleichtert
darüber, dass sie Ihren nächsten
Angehörigen nicht die Bürde auferlegen müssen, sich in schwierigen
Zeiten in langanhaltendem Zweifel
zu verlieren, um alles richtig zu machen im Sinne des geliebten Menschen. Aber was ist richtig? Hatte
man über persönliche Wünsche
gesprochen? Wer weiß denn davon?
Auch das Krankenhauspersonal ist
dankbar für diese Hilfestellung, die
Ihre persönlichen Wünsche dokumentiert.
Ich helfe Ihnen gerne beim Ausfüllen der Patientenverfügung und
nehme mir die Zeit, die Sie brauchen. Für meine Bemühungen
möchte ich Sie um eine Spende für
unsere diakonischen Einrichtungen
bitten.
Herzliche Grüße.
Dagmar Klatte
Wenn Sie ihre Patientenverfügung
schon ausgefüllt haben und möchten, dass jemand „nur mal einen
Blick drüber wirft“, kommen Sie
gerne in eine meiner Sprechstunden und sprechen mich an.
Wenn Ihnen das alles zu schwierig
erscheint, vereinbaren Sie doch einen Termin mit mir. Egal ob bei
Ihnen zu Hause, in ihrer Gemeinde
www.trauer.de
8
Jugendseite
Foto: Café Albrecht
Ausblick 2015
Bevor man sich umsieht, ist das
Jahr 2014 schon wieder vorbei und
2015 klopft an die Tür…
Wir hoffen, ihr hattet alle wunderschöne Weihnachten und seid
glücklich und zufrieden ins neue
Jahr gestartet, das mit all seinen
Abenteuern auf euch wartet.
Wir im Café Albrecht sind natürlich auch 2015 wieder in alter Frische und mit hoffentlich ein paar
neuen Dingen für euch da!
Als allererstes hoffen wir, dass die
Band-Übungsräume in der Albrechtstraße endlich fertig werden
und wieder nutzbar sind. Neuesten
Planungen zufolge sollen sie ab Januar soweit sein, dass sie wieder
eingerichtet werden können. Wir
drücken die Daumen…!
Im Zusammenhang damit steht sicher auch unsere neue Veranstaltungs-Reihe „Open Stage“, die
Ende 2014 an den Start gegangen
ist. Eine offene Bühne für alle, die
ihr Können darbieten wollen, sei es
musikalischer Natur oder lieber ein
Gedicht, eine Akrobatik-Einlage oder doch lieber der Text aus dem
Lieblings-Buch – alles ist möglich!
Ihr müsst nur auf die Bühne gehen…! In 2015 habt ihr an drei oder
vier Abenden auf jeden Fall die
Chance dazu!
Bewährt und auch in 2015 auf dem
Plan – die Church-Night! Das Besondere ist, dass unsere Glaubenskirche im nächsten Jahr 100 Jahre
alt wird und es dazu ein JubiläumsJahr mit vielen verschiedenen Veranstaltungen geben wird. Die
Church-Night sei - neben einer
Übernachtung, einer Licht- und
Klang-Installation („Das Phantom
der Kirche“) sowie einem FilmAbend in der Kirche - nur eine von
unzähligen Angeboten rund um den
100. Geburtstag!
Natürlich werdet ihr weiterhin zum
Gitarren- und Keyboard-Workshop
kommen können, und auch Kochen
ist wieder oben auf unserer Liste!
Im Bereich der JugendGottesdienste wollen wir uns
ebenfalls neu aufstellen und im
nächsten Jahr zwei Stück planen!
Sie werden wahrscheinlich jeweils
Sonntag abends um ca. 17.30 Uhr
stattfinden (sodass ihr zum Tatort
wieder zu Hause seid – und wir
auch… ;o) )!
unter dem Motto „…damit wir klug
werden“. Wer also Lust hat, zum
Kirchentag zu fahren, der melde
sich bitte unbedingt bis spätestens
20. Februar im Café Albrecht. Die
Kosten liegen für Jugendliche bei
105.-€!
Ansonsten könnt ihr alle weiteren
Informationen dann über unsere
nigelnagelneue Homepage in Erfahrung bringen!
In diesem Sinne auf ein fröhliches
2015 mit vielen Grüßen aus dem
Café Albrecht!
Eure Birgit
Aus
den
JugendVersammlungen sind
einige Ideen entstanden, denen wir uns
widmen wollen: LANParty,
KonsoleAbende,
WerwolfTurnier,
SpieleAbende, Lese-Hörbuch
-Nacht, um nur einige
davon zu nennen!
Reisen – Reisen wird
es auch geben! In den
Sommerferien für Jugendliche nach Spanien an die Costa Brava
und für Kinder nach
Mötzow! Wie immer
gilt bei beiden Fahrten: Frühes Anmelden
sichert die besten Plätze!
Und außerdem ist
auch wieder Kirchentag (3.–7. Juni 15)
– diesmal in Stuttgart
9
Aktuelles aus der Familienbildung
Leitung:
Dr. Christiane Solf
Evangelische Familienbildungsstätte
des Kirchenkreises Tempelhof
Götzstr. 22,
12099 Berlin
Tel. 030/752 20 15, Fax 030/710 967 91
Internet: www.fbs-tempelhof.de
E-Mail: familienbildung@kk-tempelhof.de
Mal- und Drucktechniken
für Erwachsene und Kinder
Margitta Fischer ist eine unserer langjährigen und sehr
erfahrenen Kursleitungen. Wie keine andere versteht sie
es, ihre großen und kleinen Kursteilnehmer einfühlsam in
die Welt der Malerei zu begleiten. Dabei legt sie Wert darauf, den individuellen persönlichen Ausdruck Ihrer SchülerInnen zu fördern. Viele höchst bemerkenswerte Ausstellungen konnte sie mit Ihren Kursteilnehmern in der
Familienbildungsstätte realisieren, auch für 2015 ist eine
Ausstellung geplant.
Freude am Ehrenamt?
Die Familienbildungsstätte sucht für ihr Projekt
„Deutschkurse und Willkommensangebote für
Flüchtlinge“ Menschen, die mitmachen möchten.
Haben Sie andere Ideen? Lassen Sie uns gemeinsam
schauen, wie wir Ihre Idee für ein Engagement/ Ehrenamt gemeinsam umsetzen.
Unser neues Programmheft ist da!
Foto: fbs
Malen für Kinder:
Kosten:
donnerstags, 16:00-18:00 Uhr,
ab 15.01.2015, 8 Termine
42,00 € pro Person
+ Materialkosten
Mal- und Drucktechniken für Erwachsene
mittwochs, 19:45-21:45 Uhr,
ab 14.01.2015
donnerstags, 10:30-12:30 Uhr,
ab 15.01.2015
Kosten:
45,00 € für 8 Termine
+ Materialkosten
Kursort: Ev. Kirchengemeinde Alt-Tempelhof, Kaiserin-Augusta-Str. 23, 12103 Berlin
10
Ein ganzes Heft voller interessanter, spannender, neuer
und bewährter Angebote für Klein und Groß, Jung und
Alt. Für alle, die sich gerne mit anderen austauschen
möchten, sich informieren wollen, andere unterstützen
möchten, regelmäßig etwas für ihre Gesundheit tun oder
kreativ werden möchten. Wir bieten Kurse, Informationsveranstaltungen, offene Treffs, Familiencafés in vielen Tempelhofer Gemeinden an. Unser Ziel ist es, Menschen, insbesondere Familien, in ihrem Lebensalltag mit
hilfreichen Angeboten
zu begleiten. Es ist
uns ein Anliegen, Begegnungen und Beziehungen zwischen
den Kulturen und Generationen zu fördern.
Unsere Programmhefte liegen in Gemeindehäusern, Küstereien
und Kitas der Gemeinden aus. Gerne senden wir Ihnen auch
eine größere Anzahl
zu.
KINDERREISE 2015 nach
Mötzow an den Beetzsee
Die Kinderreise 2015 findet im
nächsten Jahr mitten in den Sommerferien statt:
in der
Glaubenskirche
donnerstags
16:30 - 17:30 Uhr
außer in den
Ferien
15. bis 22. August 2015.
Wir fahren auf das tolle Gelände der
„PerspektivFabrik“ in Mötzow,
direkt am See. Wir kooperieren mit
dem dortigen Träger und es wird
ein Programm geben, das sich rund
um das Thema „Zirkus“ dreht!
„MANEGE FREI
FÜR ZIRKUS HENRY“!
Zirkusdirektor Antonio ist verzweifelt. Seine Künstler und Artisten
sind einfach im Urlaub geblieben.
Dabei findet die große Zirkus - Premiere in einer Woche statt. Das ist
unsere Chance. Wir stellen gemein-
sam eine Zirkus-Show auf die Beine. Wir lernen wie man jongliert,
tanzt, zaubert, Messer schluckt und
Feuer spuckt. Wir üben wie man
Tiere dressiert, auf dem Seil geht,
als Clown alle zum Lachen bringt
und vieles mehr.
Falls du nicht so gerne in der Manege stehst: Unser Zirkus braucht Plakateaufkleberinnen, Zuckerwatteverkäufer, Eintrittskartenabreißerinnen, Türsteher, Musikantinnen,
Tierpfleger usw.
Außerdem gibt es viel Sommerspaß in der PerspektivFabrik mit
Baden, Sport und Chillen.
Angemeldet werden können
maximal 25 Kinder im Alter
zwischen 8 und 12 Jahren.
Die Fahrt kostet pro Kind
ca. 100,- €.
Anmeldungen und nähere Informationen bei Birgit Berthold im Café
Albrecht (Tel.: 76 00 76 33,
info@cafe-albrecht.de)
oder bei Susanne Werner in
Mariendorf (Tel.: 706 24 52)
11
Unsere Kirchen im Januar 2015
Die Dorfkirche Tempelhof
(Reinhardtplatz)
ist jeden Donnerstag
von 14:00 - 18:00 Uhr
geöffnet.
Ab 18:00 Uhr Kurzandacht
Die Glaubenskirche
Alt-Tempelhof
(Friedrich-Franz-Str. 9)
ist jeden Mittwoch von
11:30 - 16:00 Uhr zur
stillen Andacht geöffnet.
Einladung zu unseren Gottesdiensten
Donnerstag
1. Januar
Neujahr
12:00 Uhr
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Mittwoch
7. Januar
Andacht, Abendmahl
Brunch
2. Sonntag nach dem
Christfest
55plus-Gottesdienst
zum Jahresbeginn
mittendrin
Pfarrerin von Homeyer
Sonntag
Michaelskirche
Eythstraße
4. Januar
18:00 Uhr
Glaubenskirche
Meditativer Gottesdienst
Sonntag
11. Januar
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Sonntag
18. Januar
11:00 Uhr
Glaubenskirche
1. Sonntag nach
Epiphanias
Gottesdienst, Kirchencafé
Eröffnung des Festjahres
2. Sonntag nach
Epiphanias
Abendmahlsgottesdienst
Pfarrerin Voigt
Ingrid Heiber
Kirchenfenster
„Taufe Jesu“
Bischof Dröge,
Pfn. Guth, Pfn. Voigt
2. Mose 33, 17b-23
Sonntag
25. Januar
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Sonntag
11:00 Uhr
12
Pfarrer Grammel
Vikarin Ernst
Pfarrerin Guth
1. Februar
Letzter Sonntag nach
Epiphanias
Gottesdienst
Konfirmandentaufe
Septuagesimae
Glaubenskirche
Gottesdienst
Pfarrer i.R. Jordan
Freud und Leid
Die Ev. Kirchengemeinde Alt-Tempelhof wünscht allen Jubilaren des Monats Januar
Gottes Segen und grüßt sie mit dem Vers:
Jesus ist kommen, der König der Ehren;
Himmel und Erde, rühmt seine Gewalt!
Dieser Beherrscher kann Herzen bekehren;
öffnet ihm Tore und Türen fein bald!
(Johann Ludwig Konrad Allendorf EG 66,4)
65 Jahre
Frau Heymann
Herr Pahl
Herr Riedel
Frau Vieweg
70 Jahre
Frau Ruhnke
Frau Klenner
Herr Bellert
Herr Przybilla
Herr CoulangesMüller
Frau Noack
Frau Schultz
75 Jahre
Frau Matschke
Frau Scholz
Herr Lücke
Frau Hentschel
Frau Domann
80 Jahre
Herr Reinicke
Frau Hummitzsch
Frau Krüning
Frau Theil
4.1.
9.1.
16.1.
26.1.
14.1.
15.1.
16.1.
22.1.
27.1.
28.1.
31.1.
3.1.
6.1.
17.1.
18.1.
31.1
7.1.
10.1.
15.1.
16.1.
Frau Bleil
Herr Gärtner
27.1.
31.1.
85 Jahre
Frau Buchholz
Herr Stache
Herr Töpfer
Frau Peter
4.1.
5.1.
18.1.
25.1.
86 Jahre
Herr Obenaus
Frau Hahn
Frau Münchsmeier
Herr Kirch
Frau Hussein-Jacobs
Frau Jakobs
87 Jahre
Frau Komm
Frau Richter
Frau Mecklenburg
88 Jahre
Herr Walter
Frau Friebe
Frau Erzgräber
2.1.
3.1.
11.1.
18.1.
23.1.
23.1.
7.1.
14.1.
26.1.
2.1.
12.1.
13.1.
89 Jahre
Frau Below
Frau Jaeger
Frau Schulz
Frau Schwadtke
Frau Odelga
Frau Ruck
1.1.
5.1.
6.1.
14.1.
24.1.
25.1.
90 Jahre
Herr Schulz
22.1.
91 Jahre
Herr Löhnert
Frau Zilz
23.1.
23.1.
94 Jahre
Frau Wiegand
Frau Fröhlich
Frau Renz
2.1.
11.1.
12.1.
99 Jahre
Herr Schaal
6.1.
100 Jahre
Frau Loerke
24.1.
Im November 2014 wurden in unserer Gemeinde ...
getauft:
kirchlich
kirchlich
getraut:
bestattet:
Frida Fabricius
Sophie Gramsch
Niklas Jakobs
James Tauer
Nicolas Dourthe
Brunhilde
Ebert, und
88 Jahre
Lara
Dourthe
geb.
Mückler
Hildegard Grosser,
86 Jahre
Helmut
Häfele,
86 Jahre
Felix Wagner und
Laja
Hepner,
Viola Wagner geb. Groß62 Jahre
Joachim Hüttig,
94 Jahre
Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf
allen deinen Wegen, dass sie
dich auf Händen tragen.
(Ps 91, 11f)
Klaus Kastner,
Dieter Knopp,
Joachim Steinhaus,
Ilse Thiel,
83
76
83
95
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jesus ist kommen, der Fürste des Lebens,
Lasst uns aufeinander achten
sein Tod verschlinget den ewigen Tod.
und uns zur Liebe und zu guten
Gibt
uns, ach höret’s doch ja nicht vergebens,
Taten anspornen.
ewiges Leben, der freundliche Gott.
(Hebräer 10,24)
(Johann Ludwig Konrad Allendorf EG 66,8)
Foto: G. Tietze
13
Veranstaltungskalender
Angebote für Kinder im Café Albrecht
Leitung:
Birgit Berthold - www.cafe-albrecht.de,
Renate Awada - TIK,
Angebote für Jugendliche im Café Albrecht
Tel.: 76 00 76 33 oder -34 Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel.: 75 65 2381 (Di-Fr 13 - 18 Uhr) E-Mail: info@tik-berlin.de
Angebote für Kinder:
Angebote für Jugendliche:
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
17:30 - 19:00 Uhr Konfirmanden-Unterricht
19:00 - 21:00 Uhr Kochen
Dienstag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Kochen
16:00 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Mittwoch
15:00 - 16:30 Uhr Schach / Hausaufgabenhilfe
16:00 - 17:00 Uhr Fußball
16:30 - 17:30 Uhr Kinderchor
Donnerstag
14:00 - 17:00
15:00 - 17:00
16:00 - 18:00
16:30 - 17:30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Geigen- und Keyboardunterricht
Hausaufgabenhilfe
Handarbeiten / Basteln
Kinderkirche (Glaubenskirche)
Freitag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Theater
16:00 - 18:00 Uhr Basteln und Malen (14tägig)
Samstag
12:00 - 14:00 Uhr Arabisch-Unterricht
Sonntag (monatlich)
14:00 - 15:30 Uhr Kinder-Kino / Kinder-Aktionen
Dienstag
14:30 - 16:30 Uhr Break-Dance
16:00 - 18:00 Uhr Keyboard-Workshop
Mittwoch
18:30 - 20:00 Uhr TeamerInnen-Schulung (14-tägig)
Donnerstag
15:00 - 19:00 Uhr Gitarrenkurse
17:00 - 19:00 Uhr Theater
Freitag
19:00 - 21:00 Uhr Café Albrecht
Sonntag
12:00 - 14:00 Uhr Jugendchor „Strahlendduster“
Bandübungsräume für Tempelhofer Jugendbands
stehen ab demnächst hoffentlich wieder zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit zu Musik-und/oder VideoAufnahmen. Näheres im Café Albrecht bei Francis erfragen.
Andere Termine: Bitte nach Absprache!
„Schwoof in Tempelhof –
wie vor 100 Jahren“
Das ist das Motto für einen tollen Abend mit dem auch
in Tempelhof bekannten Berliner Schlagzeuger Sherry
Bertram und seinem Quartett. Da wird die Musik der
20er und 30er Jahre lebendig, vom Swing bis zu den
bekannten Standardtänzen.
Die Musiker sind ausgesuchte Studiomusiker und begleitsichere Solisten. Das Anliegen der Sherry Bertram
Band ist es, jede Veranstaltung durch die richtige Musik
zu einem schönen Erlebnis für alle Beteiligten werden
zu lassen.
Am Samstag, 14.02.15, 18 - 22 Uhr im Bachsaal.
Eintritt: 15,00 € (incl. Imbiss),
Vorverkauf in der Küsterei Kaiserin-Augusta-Straße 23
Telefon 752 80 63.
14
Foto: Partner für Spandau GmbH
Veranstaltungskalender
Im Gemeindehaus
Seniorenarbeit
Kirchenmusik
Seniorennachmittag
Leitung: KMD Wolfgang Wedel
www.kantorei-alttempelhof.de
Posaunenchor
dienstags 19:30 - 21:00 Uhr
Kantorei
donnerstags 19:30 - 21:30 Uhr
Leitung: Bernd Strützke
www.gemeinde-alt-tempelhof.de/senioren/index.html
jeweils montags von 14:00 - 16:00 Uhr
Familien-Café
Leitung: Ingrid Thormeyer-Reising und Team
donnerstags 15:30 - 17:30 Uhr
Bücherstube
Leitung: Frau Reiß und Frau Weber
mittwochs 15:00 - 17:00 Uhr
5.1. Unser Thema: Jahreslosung mit Pfarrerin Guth
12.1. Gespräche und Kaffeetafel
19.1. Musikprogramm: Edgar Hedke singt
berühmte Operettenmelodien
26.1. Irene Leder liest „Wintergeschichten am Kamin“
Bibel für Neugierige
Leitung: Pfarrerin Voigt
Donnerstag, 22.01., 15 Uhr
Das Senfkorn
Leitung: Christel und Reiner Röder, Gertraud Tietze
Gespräche über Bibeltexte,
Glauben und christliches Leben
Jeden 2. und 4. Mittwoch von 16:00 - 18:00 Uhr
Bastelkreis
Leitung: Frau Vogel und Frau Richert
freitags von 14:00 - 16:00 Uhr
Besondere Veranstaltungen
im Januar 2015
„Komm rum“ Café
In der 1. Etage mittwochs von 15:00 - 17:00 Uhr
Offener Treff für Menschen ab 50 Jahre
Tischtennis für Senioren
im Bachsaal jeden dritten Dienstag im Monat
von 11:00 - 12:30 Uhr
Frühstücksbrunch
in der 1. Etage, jeden ersten Freitag,
von 10:00 - 12:00 Uhr
mit „Beratung rund ums Alter"
Vorschau
Februar 2015
Sonntag, den 11. Januar, 11 Uhr
Eröffnung des Festjahres „100 Jahre Glaubenskirche“
Predigt: Bischof Dröge
Glaubenskirche
Mittwoch, den 11. Februar, 18 Uhr
Ausstellungseröffnung: Reisebilder (Olaf Thiede, Malerei)
Orgelkonzert (Wolfgang Wedel)
Glaubenskirche
Samstag, den 17. Januar, 18:00 Uhr
„Der Insulaner“
Bachsaal
Samstag, den 14. Februar, 18 Uhr
„Schwoof in Tempelhof“
Bach-Saal
Mittwoch, den 21. Januar, 17:30 Uhr
Erzählcafé „Vom Winterhilfswerk zum Seniorinnenkreis.
Die Frauenhilfe in Alt-Tempelhof“
Glaubenskirche
Mittwoch, den 18. Februar, 17:30 Uhr
Erzählcafé „Jugendarbeit im Wandel der Zeiten“
Glaubenskirche
Montag, 26. - Freitag, 30. Januar, 19:00 Uhr
Ökumenische Bibelwoche
Gemeindehaus
Senioren-Film-Club am Nachmittag zeigt
Donnerstag, den 29. Januar, 19:00 Uhr
Konzert Kowalew Don Kosaken
Glaubenskirche
Mittwoch,
14. Jan. 2015
17:00 Uhr
in
der 1. Etage
Eintritt frei
Zukunftweisende Vergangenheit:
Über das Leben zur Zeit um 1915 im Berliner Umland. Mit Ulrich Tukur, Susanne Lothar, Burghart
Klaußner u.a.
15
Seniorenarbeit
Rückblick 2014Ausblick 2015
Umland gezeigt, als unsere Glaubenskirche gebaut wurde.
Dieses Jahr hatte mit dem Gewinn
der Fußballweltmeisterschaft für
viele seinen Höhepunkt, aber auch
unsere Seniorenarbeit hatte viele
Höhepunkte zu bieten! Viele waren
von unserem Jahresanfangsgottesdienst, den Pf. Matthies gehalten
hat, sehr angetan. Leider haben die
ca. 150 Besucher dabei gefroren
wie die Schneider. Am Sonntag,
dem 4. Januar, wollen wir versuchen daran anzuknüpfen und wieder das Jahr mit einem schönen
Gottesdienst begrüßen!
Auch unsere Busausflüge waren
sehr erfolgreich. Natürlich planen
wir schon neue Ziele für 2015: Angedacht sind Stettin (im Mai), eine
schöne Dampferfahrt von Potsdam
nach Werder (im Juli), in den
Spreewald (im August), nach Erfurt
(im Oktober), und im Dezember
werden wir durch das erleuchtete
Berlin fahren.
www.merkur-online.de
Unsere 55 plus-Gruppen haben Zuwachs bekommen! Seit September
wird dienstags gemeinsam gemalt und gezeichnet. In den
Wintermonaten wird nun auch wieder am letzten Dienstag TeppichCurling gespielt. Überhaupt erfreuen sich sportliche Aktivitäten großer
Beliebtheit. Unsere Tischtennisgruppe hat ihre Mitspielerzahl nahezu
verdoppelt!
www.delcampe.net/Uli Stein
Bei unseren gemeinsamen Filmabenden werden langsam die Sitzplätze knapp. Gut, dass wir ab Januar einen größeren Raum zur Verfügung haben! Los geht es am Mi.
14.1. um 17 Uhr mit dem Film „Das
weiße Band“. Auf beeindruckende
Weise wird uns das Leben Anfang
des 20. Jahrhunderts im Berliner
16
Große Freude hat uns auch die
Rentnerbend gemacht, die beim
Sommerfest der 55 plus-Gruppen
für beste Stimmung gesorgt hat.
Glückliche Gesichter und ausgelassener Tanz werden mir noch lange
in guter Erinnerung bleiben. Froh
sind wir auch über unsere neuen
Räume im ersten Stock, jetzt
rechts hinter der Glastür. Hier finden nun auch unsere monatlichen
Musikveranstaltungen statt, zu der
auch Sie herzlich eingeladen sind!
Bei freiem Eintritt präsentieren wir
beste Unterhaltung in gemütlicher
Atmosphäre! (Bitte im Gemeindeblatt auf die Termine achten.)
Neu ist auch eine Lese-Lounge,
die im November ihre Premiere feierte. Hier gibt es Kultur mit Treffpunktcharakter, kleine musikalische
Leckerbissen, und die Gaumenfreude kommt dank unserer Kochgruppe auch nicht zu kurz.
Für 2015 planen wir wieder eine
neue Aktion „55 plus“. Ein Höhepunkt für 30 Senioren war unsere
Reise nach Graal-Müritz Ende Mai
an die Ostsee. Bei schon sommerlichen Temperaturen haben wir die
gute Verpflegung, den reizenden
Ort und die schöne Umgebung und
besonders die miteinander verbrachte Zeit sehr genossen. Für
Anfang November 2015 ist eine Reise nach Venedig geplant.
Natürlich möchte ich auch alle anderen Seniorengruppen nicht unerwähnt lassen, die sich wöchentlich
zusammenfinden und gemeinsam
singen, beten und Anteil aneinander
nehmen. Ebenso die vielen ehrenamtlichen Helfer, durch die vieles
des oben Beschriebenen erst möglich wurde! Ihnen sei an dieser Stelle noch einmal für ihr Engagement,
ihre Mühe und ihren Einsatz im Jahr
www.ferienwohnung-in-venedig.de
2014 herzlich gedankt! Ich würde
mich freuen, wenn auch im Jahr
2015 Neues entstehen würde und
wir wieder über so viel Gelungenes
dankbar berichten könnten. In der
Hoffnung auf Gottes Segen für
unser Tun wünsche ich Ihnen allen
ein gutes Neues Jahr 2015!
Bernd Strützke
Wir danken an dieser Stelle unseren
unermüdlichen, ehrenamtlichen
Helfern, die sich jeden Monat viele
Stunden um den rechtzeitigen
Versand und die Verteilung des
Gemeindebriefes verdient machen!
Das Redaktionsteam
Einladung
zum Senioren-Brunch
Jeden ersten Freitag im Monat
können Sie ab 10:00 Uhr bei uns
frühstücken.
Stadtwanderungen / 55 plus / Dorfkirche
(heute Humboldt-Uni) ihren Platz zu
finden. Weitgehend zerstört, wurde
ab 1970 neu gesammelt und in der
Gipsformerei wieder hergestellt,
dann ab 1988 in Charlottenburg
wieder eröffnet. Der zeitliche Bogen
umfasst das 3. Jahrtausend vor
Christus bis etwa 500 Jahre nach
Christus.
"Was? Nun gehen wir unter dem
Mäntelchen der Stadttouren schon
zur Tupperparty? Ja, ist denn das
christlich oder gar evangelisch???"
So oder ähnlich waren die Fragen
einiger Teilnehmer im Vorfeld an
mich als Organisatorin dieses Zieles
und auch untereinander.
Zugegeben, etwas sperrig und für
sich wenig aussagekräftig ist der
Name dieser Einrichtung, die vorrangig als Stätte der Lehre und
Forschung gegründet wurde, deshalb heute organisatorisch der
Freien Universität zugeordnet ist,
und Studenten der Archäologie,
aber auch der bildenden Kunst als
Ort der Lehre und Forschung dient.
Damit die über 2000 Skulpturen,
überwiegend aus Gips und einige
aus Bronze (....und eben nicht aus
Plastik), auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, ist
jeweils Donnerstag bis Sonntag von
14 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.
Uns brachte eine junge, begeisterte
und begeisternde Studentin die Zeit
von der Archaik bis zur römischen Kaiserzeit nahe. Manche
von uns erkannten längst Verschüttetes aus der griechischen und römischen Sagenwelt wieder. Wir
älteren Verwitweten erfreuten
uns sehr an den wunderschönen
perfekten, nackten jungen Männergestalten, während unsere drei
Männer sich eher für die Skulpturen
von Dionysos und seinem römischen Pendant Bacchus interessierten. So kamen wir wohl alle zu unserem Recht und hinterher in einem benachbarten italienischen
Restaurant zu der Erkenntnis, dass
ohne die griechische und römische Mythologie die Entwicklung hin zum Christentum
schlecht denkbar gewesen wäre.
Helga Schmidt
Neues von der Dorfkirche.
Am Dienstag, dem 09.12.14, hatte
der Bauausschuss ein Treffen mit
Frau Gärtner vom Konsistorium. In
diesem Gespräch wurde nun das
weitere Vorgehen besprochen. Wir
haben Frau Gärtner ein Modell vom
Architekten Rößler vorgestellt. In
diesem Modell ist der Standort des
Toilettenhäuschens dargestellt.
Foto: N. Wiechert
In der letzten Woche wurden in der
Dorfkirche von den Wänden Farbproben entnommen. Nun warten
wir auf das Ergebnis, damit wir wissen, welcher Wandabstrich gemacht
werden kann. Des Weiteren haben
wir das Angebot von den Wasserwerken für die Verlegung der Abwasser und der Frischwasserleitungen erhalten. Sobald wir die Genehmigung des Denkmalschutzamtes
haben, werden die Bauarbeiten beginnen.
Für den Bauausschuss
Günter Bullack
Nun sollen unsere Berichte im Gemeindeblatt über unser Tun in den
55plus Gruppen keineswegs die
Teilnahme ersetzen, sondern einfach nur Mut machen, bei uns mitzutun: In vielen der Gruppen ist
durchaus noch Platz und auch Gäste (....bitte vorher anmelden!) sind
oft dabei; und Spaß haben wir jede
Menge, auch diesmal.
Deshalb hier nur kurz das Wesentliche: Die erste Berliner AbgussSammlung wurde bereits 1696 gegründet, war zunächst der Akademie der Künste angegliedert, später
im Alten Museum gezeigt, um dann
im Stülerschen Neuen Museum
und ab 1921 bis zum 2. Weltkrieg in
der Friedrich-Wilhelms-Universität
Grafiken aus:
www.abguss-sammlung-berlin.de
17
55 plus
Wie der Name verrät, wendet sich die Aktion 55 plus an Menschen ab ca. 55 Jahren. In diesem Alter gibt es häufig
familiäre und berufliche Veränderungen, und man sucht nach neuen Betätigungen und Kontakten. Wir freuen uns
über alle Damen und Herren dieser Altersgruppe, die Lust haben, sich zu beteiligen. Es macht einfach mehr Spaß, mit
anderen die Freizeit zu verbringen. Wenn Sie sich einer schon vorhandenen Gruppe anschließen möchten oder eine
neue Gruppe gründen wollen, wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner.
Gesellschaftsspiele
jeden 4. Mittwoch im Monat
Ansprechpartnerin
Handarbeiten
Ansprechpartnerin
Kartenspiele
Ansprechpartner
Nordic Walking
Ansprechpartnerin
Malen und Zeichnen
Ansprechpartnerin
Susanne Günther
jeden 3. Freitag
Gabi Herzog
jeden 2. und 4. Donnerstag
Helmut Schneider
jeden Samstag oder Sonntag
Brigitte Dupke
jeden 2. Dienstag im Monat
Gabi Herzog
18:00 Uhr im MLZ*
oder Bücherstube
Tel. 855 48 88
16:30 - 18:30 Uhr Bücherstube
Tel. 752 11 40
19:00 - 21:00 Uhr im MLZ*
Tel. 752 59 86
Bitte Tag und Uhrzeit erfragen
Tel. 711 76 78
10:00 - 12:00 Uhr
Tel. 752 11 40
Tischtennis
jeden 3. Dienstag im Monat
11:30 - 13:00 Uhr im Bach-Saal
Ansprechpartner
Bernd Strützke
Tel. 752 89 01
Qi Gong
montags im Gemeinschaftshaus
„Märkische Scholle“ 18:30 Uhr
Albrechtstr. 17 - 19, 12099 Berlin
Kostenbeitrag ca. 5,- € pro Woche
Ansprechpartnerin
Doris Wobst
Tel. 721 77 21
Kochgruppe 55+
jeden 1. Montag im Monat
Bitte telefonisch nachfragen
Ansprechpartnerin
Regina Lieberum-Reinhardt
Tel. 744 57 99
jeden 4. Donnerstag im Monat
Bitte telefonisch nachfragen
Joachim Wenig
Tel. 703 40 13
einmal monatlich samstags
Bitte telefonisch nachfragen
Detlef Schulz
jeden 1. Freitag im Monat
Christine Tacke
Christa Hoffert
jeden 2. Donnerstag im Monat
Margret Schultze
Gabi Kasischke
Tel. 706 11 53
Bitte telefonisch anmelden
Tel. 751 57 26
Tel. 751 41 76
Bitte telefonisch anmelden
Tel. 63 90 81 91
Tel. 703 52 96
jeden 3. Montag im Monat
Bitte telefonisch anmelden
Bärbel Rausch
Else Marx
Tel. 752 36 37
Tel. 753 74 68
Radfahren
für nicht Berufstätige
Ansprechpartner
Radfahren
für Berufstätige
Ansprechpartner
Stadtspaziergänge I
Ansprechpartner
Stadttouren
Ansprechpartnerin
Ansprechpartnerin
Wandern
für nicht Berufstätige
Ansprechpartner
* MLZ = Martin-Luther-Zimmer, Gemeindehaus 1. Etage
Das Senfkorn
Gespräche über Bibeltexte und christliches Leben
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
von 16 bis 18 Uhr
im Hermann-Ehlers-Zimmer (2. Stock)
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Straße 23
14. Januar: Jahreslosung 2015 mit Abendmahl
um 16 Uhr in der Glaubenskirche mit Pfarrerin Julia Guth
28. Januar: Bilder - Vortrag über Assisi
Gäste sind herzlich willkommen!
Leitung: Reiner und Christel Röder, Gertraud Tietze
Foto: H. Hiller
18
Ankündigungen und Inserate
Erzählcafè
Das meiste Wissen über
die Geschichte unserer
Kirche in den letzten
hundert Jahren steckt
in den Köpfen unserer
Gemeindeglieder, unserer Ehren- und Hauptamtlichen.
Wir wollen diese Schätze heben und die befragen, die
dabei waren. Sie können zuhören, aber auch Ihre eigenen Erinnerungen bei einem Kaffee oder Tee, Wasser
oder Wein mitteilen.
Immer am dritten Mittwoch im Monat, 17:30 - 19 Uhr,
in der Glaubenskirche
Am 21. Januar:
Vom Winterhilfswerk zum Seniorinnenkreis.
Die Frauenhilfe
in Alt-Tempelhof
Mit Annette Birk
Die NEUE Broschüre
zum Jubiläum der
Glaubenskirche ist da und
kann abgeholt werden.
Hier könnte
Ihre Anzeige stehen!
Interessenten melden sich
bitte bei
Margret Schultze
Tel. (030) 63 90 81 91
E-Mail: margret-schultze@online.de
oder im Gemeindebüro
Tel.752 80 63/64
19
Inserate
20
Inserate
21
...auch das noch
GiG
Galerie in der Glaubenskirche
„Reisebilder“
von
Klären!
Olaf
Thiede
Malerei
Ausstellung:
11. Februar - 1. April 2015
Glaubenskirche Tempelhof
Friedrich - Franz - Str. 9
Öffnungszeiten:
Mo. und Fr. 16 - 18 Uhr
Mi. 11:30 - 16:00 Uhr
Orgelkonzert
Kirchen-Ceilidh am 9. Januar
Am Freitag, dem 9. Januar findet
im Bach-Saal des Gemeindehauses
in der Kaiserin-Augusta-Straße 23
um 19:30 Uhr wieder ein Ceilidh
Dance-Abend statt. Der „KirchenCeilidh“ ist diesmal ausnahmsweise erst am 2. Freitag des Monats, weil zuvor noch Schulferien
und viele Teilnehmer/innen verhindert sind. Alle Interessierten
(einzeln oder paarweise) sind herzlich eingeladen, gemeinsam schottische, irische und englische Countrydances zu erlernen. Dabei handelt
es sich um Formationen, die in der
Gruppe getanzt werden. Vorkenntnisse sind nicht nötig und
deshalb sind „Tanzanfänger/innen“
stets willkommen, die Spaß an der
Bewegung zu Folkmusik sowie
22
Impressum
Olaf Thiede in der GiG
Olaf Thiede, geb. in Potsdam, zählt
zu den bekannten Landschaftsmalern der Region und bezeichnet
sich als Dokumentaristen.
Thiede ist ein Maler der leisen Töne
und atmosphärischen Stimmungen.
Seine Ansichten, von Höfen, Gärten,
Häusern und Landschaften in zartem Pastell und Öl, lassen uns Zeit
zum Entdecken. Bei ihm wird eine
alte Häuserecke zum faszinierenden
Objekt des Spiels von Licht und
Schatten. Seine Bilder lassen den
Betrachter verstehen, dass Farben
nichts anderes als durch das Licht
ausgelöste Empfindungen sind.
So bewahrt er solche bezaubernden
Licht- und Farbenspiele vor der Vergänglichkeit.
Der falsche Theodor
(Berichtigung)
Aufmerksame Leserinnen haben
uns darauf hingewiesen, dass der
Vers auf dem Titelbild Ausgabe
Dezember 2014 von Theodor
Fontane stammt, nicht von Theodor Storm.
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde AltTempelhof, Kaiserin-Augusta-Str. 23,
12103 Berlin, vertreten durch den
Gemeindekirchenrat, vertreten durch
Pfarrerin Ulrike Voigt
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Verfasser:
Der Redaktionsausschuss des Gemeindekirchenrates der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof,
bestehend aus: Ulrike Voigt,
H.-Jürgen Broll, Ursula Löscher,
Michael u. Margret Schultze
E-Mail:
gemeindebrief.alt.tempelhof
@gmail.com
Konto der Ev. Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof, Postbank Berlin
IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05
BIC PBNKDEFF
Inserentenbetreuung:
Margret Schultze, Tel. 63 90 81 91
E-Mail:
margret-schultze@online.de
Preis: ohne Portokosten 0,50 €
Herstellung: Druckhaus Harms e. K.
Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß
Oesingen, Tel. (05838) 99 08 99
Die Veröffentlichung von Wort- und
Bildmaterial erfolgt unter der Verantwortung des namentlich gekennzeichneten Verfassers und entspricht nicht
immer der Meinung des Herausgebers.
Wir bitten das Versehen zu entschuldigen.
Die Redaktion
Rhythmusgefühl haben und allgemein beweglich sind. Das Foto zeigt
unseren Winter-Workshop im Dezember, bei dem auch viele junge
Gäste dabei waren.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr liegt bei
5,- € pro Person. Weitere Informationen gibt es bei Inga Ziska:
Tel. 70 400 80.
Foto: I. Ziska
Nächste Ausgabe
Februar 2015
Redaktionsschluss 10.01.15
Auslieferung ab Di., xx.01.15
Diese und weitere
Informationen auch
im Internet unter
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Unsere Bücherstube
im Gemeindehaus
ist mittwochs
von 15:00 bis 17:00 Uhr
für Sie geöffnet.
Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Str. 23
12103 Berlin
Tel. (030) 7 52 80 63, Fax (030) 7 51 38 96
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alt-tempelhof.de
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Dorfkirche, Reinhardtplatz
Glaubenskirche, Friedrich-Franz-Str. 9
Konto: Postbank Berlin IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05 BIC PBNKDEFF
Gemeindebüro
Rosemarie Hasenbein
Küsterin
Sven Seiffert
Haus- und Kirchwart
(Tel. 0157 371 43 397 von 7:00-15:30 Uhr)
Tel. (030) 7 52 80 63/64
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alttempelhof.de
Mo. 8:00 - 11:00 Uhr
Mi., Do. 9:00 - 12:00 Uhr,
Do. 17:00 - 19:00 Uhr
Pfarramt
Julia Guth
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 11,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 75 70 85 27
E-Mail: julia_guth@yahoo.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Pfarramt
Ulrike Voigt
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 10,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 89 61 71 33
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Vorsitzende des GKR
Karin Broll
Tel. (030) 7 52 80 63/64 (Büro)
E-Mail: kbroll@t-online.de
Seniorenarbeit und
Beratung für Hilfesuchende
Bernd Strützke
Diakon
Tel. (030) 7 52 89 01
Sprechstunden:
Di. und Do. 9:00 - 11:00 Uhr
E-Mail: bernd.struetzke@gmail.com
www.senioren-gemeinde-alttempelhof.de
Jugendzentrum
Birgit Berthold
Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel. 76 00 76 33 oder -34
E-Mail: info@cafe-albrecht.de
www.cafe-albrecht.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Kirchenmusik
Wolfgang Wedel
KMD
Tel. (030) 751 04 19
E-Mail: wolfgangwedel@gmx.de
Laib und Seele - Ausgabestelle
(Abgabe von Lebensmitteln
an Bedürftige der Gemeinde)
jeden Di. von 14:00 bis 15:00 Uhr
in der Kirche auf dem Tempelhofer
Feld, Wolffring 72
Beratungsstelle für Trauernde
des Kirchenkreises Tempelhof
Tel. (030) 755 15 16 20
Heilwig Groß, Karl Griese
Sprechzeiten: Mo., Mi. 14:00 15:00 Uhr, Do. 10:00 - 12:00 Uhr
Ev. Familienbildungsstätte
des Kirchenkreises Tempelhof
Götzstr. 22,
12099 Berlin, Tel. (030) 7 52 20 15,
Fax (030) 7 10 967 91
Diakoniestation Tempelhof
Götzstr. 24e Tel. (030) 75 75 01 00
Kindertagesstätte
Albrechtstraße 106,
Tel. (030) 7 52 39 67
Sprechstunden: täglich
Leitung: Iris Haase
Kirchenkreis Tempelhof,
Superintendentin Isolde Böhm
Götzstr. 24b Tel. (030) 755 15 16 10
E-Mail: suptur@kk-tempelhof.de
E-Mail: familienbildung@kk-tempelhof.de
Leitung: Dr. Christiane Solf
Ev. Krankenhausseelsorge
im Vivantes WenckebachKlinikum
Pfarrerin Monika Feldmann
Wenckebachstr. 23,
12099 Berlin, Tel. (030) 130 19 25 53
E-Mail: monika.feldmann@vivantes.de
23
Adressfeld
Momentaufnahmen:
Adventsbasar
24
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Fotos: Michael Schultze
Karin Broll
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Seele and Geist
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