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Königlicher Genuss: Die Spargelzeit beginnt

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Wochenzeitung für Lüttringhausen und Umgebung
Nr. 46
Gedanken zum Sonntag
Seit 1931 die Zeitung des Heimatbundes Lüttringhausen e.V.
„Die Nachfrage ist groß“
13. November 2014
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Auf dem Grundstück des ehemaligen evangelischen Gemeindezentrums Klausen
ensteht Wohnbebauung. Ende des nächsten Jahres sollen die Mieter einziehen.
Pfarrer Uwe Leicht,
Geistlicher Vorsteher der
Ev. Stiftung Tannenhof
„Frieden schaffen,
ohne Waffen!“
In diesen Tagen ziehen die
Kinder mit ihren Laternen
durchs Dorf. Ein freundlicher Brauch in der dunklen Jahreszeit, der an den
Martin von Tours erinnert,
der seinen Mantel teilte und
so einen mittellosen Menschen vor dem Erfrierungstod gerettet hat. Dieser gleiche Martin hat als Soldat für
das Römische Reich gedient
und wollte den Kriegsdienst quittieren, nachdem
er sich zum Christentum
bekehrte. Hohn und Spott
erntete er bei seinen Kameraden. Als Feigling wurde
er bezeichnet. Er aber sagt,
man solle ihn nur mit dem
Kreuz in der Hand vor die
Schlachtreihen stellen. Mit
Gottes Hilfe wollte er den
Krieg gewinnen. Am nächsten Morgen war alles anders. Die Feinde geben auf.
Die Schlacht kommt nicht
zustande. Frieden wurde,
ohne Krieg. Wie schön wäre
es, wenn ein Martin sich
heute vor die Schlachtreihen stellen würde und die
Kriege und Konflikte ein
Ende finden. In was für ein
Dilemma sind wir als moderne Menschen gestellt,
keine Kriege zu wollen und
doch zu sehen, dass Aggressoren Menschen morden in
Syrien und dem Irak und
vielen anderen Ländern
und Regionen.
Fortsetzung auf Seite 2
Der M{zd{ 6 Kombi Sports-Line 150 PS Diesel
als Tageszulassung
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Der Infokasten der Evangelischen Gemeinde ist nun ein Relikt aus der Vergangenheit.
VON STEFANIE BONA
Auf dem Grundstück des ehemaligen
Gemeindezentrums
Klausen der Evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen
ist der Abrissbagger in Aktion
getreten. Die Unternehmensgruppe Dr. Ing. Potthoff aus
Hamm hat das Gelände gekauft und wird hier 17 barrierefreie Miet-Einfamilienhäuser
im geförderten Wohnungsbau
mit jeweils 97 Quadratmetern
Wohnfläche errichten. Ende
2015 soll die Siedlung fertig gestellt sein. Voraussetzung, um
hier einziehen zu können, ist
ein Wohnberechtigungsschein.
Außerdem richtet sich das Angebot an Familien mit bis zu
zwei Kindern. Das Interesse an
den Häusern sei bereits jetzt
zu spüren - auch von Mietern
aus den umliegenden Mehrfamilienhäusern. Jedes Haus hat
einen umzäunten Garten, ein
Gerätehaus zum Unterstellen
von zum Beispiel Fahrrädern
und eine Garage. Die Bauweise
soll zweigeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss sein.
Die Firma Potthoff ist Bauträger
und wird ebenso für 25 Jahre
Verwalter sein. Das Unternehmen ist auf Einfamilienhäuser
im geförderten Wohnungsbau
spezialisiert und hat über 1.000
solcher Bauten bereits errichtet. „Die Wohnqualität ist unvergleichbar höher“, sagt der
geschäftsführende Gesellschaf-
Foto: Hertgen
ter Peter Potthoff. Daher seien
längere Leerstände die absolute
Ausnahme.
Bekanntlich hat die Kirchengemeinde ihr Gemeindezentrum
aus Sparzwängen aufgegeben.
Die Vermarktung an eine soziale
Einrichtung gelang nicht. Die
aktuellen Planungen mit der besonderen Berücksichtigung von
Familien sei nun aber auch im
Sinne des Presbyteriums, sagt
Pfarrerin Kristiane Voll. Die
Pläne seien dem Gremium im
Vorfeld vorgestellt werden. Die
neu anzulegende Straße soll den
Namen „Klausener Kirchweg“
in Erinnerung an die vormalige
Nutzung des Geländes erhalten,
legte die Bezirksvertretung in
ihrer letzten Sitzung fest.
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Adventausstellung
Samstag, 15.11.2014
Sonntag, 16.11.2014
Heute mit Sonderthema
„Gesund und munter
HEUTE IM BLICK
durch den Winter“
02 Termine im Blick
auf der Seite 6
03 Banker wird Bettler 04 „Wind of Change“
17.00 - 20.00 Uhr
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Termine
im Blick
02
Gedanken zum Sonntag
Fortsetzung auf Seite 2
Eine kriegerische Auseinandersetzung kann nur das letzte Mittel sein, um größeres
Leid zu vermeiden, aber sie
heilt keine Wunden, sondern
dreht die Spirale von Hass
und Gewalt weiter. Frieden
ist ein Wagnis. Frieden muss
gewagt werden. Es braucht
die Anstrengung der ganzen
zivilisierten Welt, um Unrecht und Hass zu überwinden. Martin von Tours hat
sich an den Schwächsten einer Gesellschaft orientiert. Er
hat sich spontan und selbstlos eingesetzt. Damit bleibt er
uns ein Vorbild für ein besonders christliches Verhalten.
Kurzfristige und halbherzige
Interventionen in aller Welt
werden den Frieden nicht
fördern. Wir brauchen breite
Allianzen und ein eindeutiges
und stringentes Verhalten als
Wertegemeinschaft, die sich
aus einem christlichen Hintergrund versteht.
EXTRA TIPP
s
(red) Zum 159. Geburtstag lädt
der Lüttringhauser Männerchor (LMC) am nächsten Samstag, 15. November, um 19.30
Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in den
CVJM-Saal ein. Im Rahmen einiger Ehrungen wird der Chor
zu Beginn unter Leitung von
Dirigentin Margot Müller-Alm
einige Lieder präsentieren. Sodann will das Team der LMCLaienspielgruppe die Besucher
mit einer Show aus Sketchen,
Vorträgen und Liedern unterhalten. Das Motto „LMC - Ein
bisschen Spaß muss sein“ deutet auf ein abwechslungsreiches
Programm hin, das die mitwirkenden Sänger mit ihren
Damen mit Spaß und Freude
vorbereitet haben. Jahr für Jahr
zur Goldhochzeit:
Mittwoch, 19.11.: Christa und
Gerd Hohs, Marianne und
Friedrich Klein.
(red) Der November ist ein trister Monat, aber er muss nicht
(red) Am nächsten Sonntag,
16. November, findet ab 14
Uhr das Café Namibia im evangelischen Gemeindezentrum
Hackenberg, Max-von-LaueStraße 1a, statt. Um 15 Uhr
lädt Kirchenmusikerin Sylvia
Tarhan zum offenen Singen
von Volksliedern und Evergreens ein. Der Erlös aus dem
Verkauf von Kaffee und Tee,
Kuchen und Torten ist für die
Arbeit mit Kindern in Namibia
bestimmt.
Weitere Termine finden
Sie auf Seite 8.
lässt man sich etwas Neues einfallen, um den Besuchern einen
kurzweiligen Abend zu bieten.
Dass Musik und Gesang nicht
zu kurz kommen, versteht sich
von selbst. Mit Spannung erwarten die Gäste den Auftritt
von Peter Maar, der sich mit
den Geschehnissen in und um
Lüttringhausen befasst und das
LMC-Chorleben gerne auf die
„Schippe“ nimmt. Ein weiterer
Höhepunkt wird zum Schluss
der Auftritt des durch Radio
und TV bekannten Duos „Die
Flöckchen“ sein. Danach bringt
das Duo „Konnerth“ Bewegung in die tanzfreudige Gesellschaft. Gespräche können
an der Sektbar vertieft werden.
Der CVJM-Saal wird wie immer festlich dekoriert und eingedeckt sein. Karten zum Preis
von 10 Euro sind unter Telefon
5 53 61 zu reservieren oder an
der Abendkasse erhältlich.
„trostlos“ sein. Einen Beitrag
dazu möchte das „Trostkonzert“ mit Opernsängerin Njeri Weth am Samtag, 15. November, um 19.30 Uhr in der
Kirche Heilig Kreuz, RichardPick-Straße, leisten.
Es erklingen Lieder voller
Kraft und Licht für die dunklen Stunden des Lebens. Ein
Konzert für Menschen, die
dem Trost der Ewigkeit und
dem Segen alter Psalmen neu
auf die Spur kommen wollen.
Njeri Weth und ihre Band
bringen mit dieser neuen Konzertform verstärkt die seelsor-
gerlichen Möglichkeiten zeitgenössischer geistlicher Musik
und lyrischer Texte zur Geltung. Die Lieder der Sängerin
fragen dabei nicht nach der
persönlichen Glaubensgewissheit ihrer Zuhörer, sondern
helfen, die schweren Seiten
des Lebens in neuem Licht
zu sehen. Njeri Weth bedient
sich dabei vor allem eigener
Kompositionen und des zeitgenössischen Gospels, einer
Musikrichtung, die besonders
im Herzen, der Seele und der
Leidenschaft des Menschen
ihren Usprung hat.
Gedenken am Volkstrauertag
(red) Der Bürgerverein Frielinghausen/ Walbrecken lädt
am nächsten Sonntag, 16. November, um 11.30 Uhr zur
Gedenkstunde ans Ehrenmal
Grünental ein. Die vom Heimatbund Lüttringhausen seit
vielen Jahren organisierte Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag findet in diesem Jahr
in Absprache mit den Mitwirkenden in einem geänderten
Rahmen statt. Alle Bürgerinnen
und Bürger sowie die Vereine
und sonstigen Institutionen
sind eingeladen, am Sonntag
ebenfalls um 11.30 Uhr ans
Ehrenmal auf den evangelischen Friedhof Lüttringhausen zu kommen. Treffpunkt für
den gemeinsamen Gang zum
Denkmal ist der alte Eingang an
der Friedhofstraße. Es spricht
Bezirksbürgermeister Andreas
Stuhlmüller.
Der Bürgerverein Linde veranstaltet eine Gedenkstunde um
11.30 Uhr bei der Freiwilligen
Feuerwehr Linde. Die Gedenkstunde wird mit der Kranzniederlegung am Ehrenmal Linde
abgeschlossen.
Die Gedenkfeier des Bürgervereins Herbringhausen beginnt um 11.15 Uhr mit der
Kranzniederlegung am Mahnmal vor dem Feuerwehr Gerätehaus. Pfarrer Dr. Rainer
Withöft hält die Ansprache, der
MGV Niegedacht-Herbringhausen übernimmt die musikalische Gestaltung.
Leibniz-Gymnasium: Information für Eltern
(red) Am Montag, dem 17.
November, findet um 19 Uhr
in der Aula des Leibniz-Gymnasiums (Lockfinker Str. 23,
Eingang Dachsweg) ein Informationsabend für Eltern von
Schülerinnen und Schülern der
Café Namibia
am Sonntag
LMC: Ein bisschen Spaß muss sein
„Trostkonzert“ trotzt tristem November
WIR GRATULIEREN
zum Geburtstag:
Donnerstag, 13.11.: Ermelinda De Luca (90 Jahre); Freitag,
14.11.: Helga Hoß geb. Teichweyde (76 Jahre); Elisabeth König (84 Jahre); Samstag, 15.11.:
Heinz Meister (81 Jahre);Maria
Schneider (80 Jahre); Sonntag,
16.11.: Anneliese Haeger geb.
Henze (85 Jahre); Ingeborg
Kuss geb. Röntgen (78 Jahre);
Montag, 17.11.: Elisabeth Wädt
(76 Jahre); Edelgard Köhler geb.
Bechmann (88 Jahre); Christa
Laatsch geb. Weichert (79 Jahre); Norbert Gerhards (84 Jahre); Margarete Müller (75 Jahre); Dienstag, 18.11.: Dietrich
Grabert (77 Jahre); Mittwoch,
19.11.: Albert Schulz (77 Jahre);
Paul Boersch (91 Jahre); Ursula
Fischbach (91 Jahre); Donnerstag, 20.11.: Sigrid Voß geb. Beck
(85 Jahre); Brigitte Körner geb.
Vetter (76 Jahre); Erich Jünger
(98 Jahre);
Donnerstag, 13. November 2014
vierten Klassen statt. Dort soll
der gymnasiale Bildungsgang
am Leibniz-Gymnasium vorgestellt werden.
Bei einer anschließenden Führung durch die Schule stellen
sich die einzelnen Fachbereiche
vor. Es wird auch über das Freiarbeitskonzept informiert, das
seit mehreren Schuljahren neben den Regelklassen in den
Unterricht der Erprobungsstufe erfolgreich integriert worden
ist.
Stadtbücherei Lüttringhausen: Vorlesen und spielen
(red) Die Lütteraten laden am
Mittwoch, 19. November, in
die Stadtteilbibliothek Lüttringhausen, Gertenbachstraße 22,
zum Spielenachmittag ein.
Das Angebot richtet sich nicht
nur an Kinder. Von 15 bis 17
Uhr kann dort nach Herzens-
lust gespielt werden.
Der nächste Vorlesenachmittag
ist am 3. Dezember von 15 bis
16 Uhr.
Ökumenischer Taizé-Gottesdienst
(red) Anlässlich des Buß- und
Bettages findet am 19. November um 19.30 Uhr in der
evangelischen Kirche Lüttringhausen ein ökumenischer Taizé-Gottesdienst statt. Im An-
schluss wird zum Gespräch bei
einer Tasse Tee in das Gemeindehaus am Ludwig-Steil-Platz
eingeladen.
Der Gottesdienst findet im
Rahmen der Lüttringhauser
Gespräche statt, die am 25. November um 19.30 Uhr ebenfalls im Gemeindehaus beleuchten werden, wann und ob
im Namen eines Staates getötet
werden darf.
Weihnachtsbasar in der JVA
(red) Am 22. November findet
der alljährliche Weihnachtsbasar in der Justizvollzugsanstalt
Remscheid statt.
Von 9 bis 14 Uhr stellen sich
dort die Arbeitstherapie, die
Schuhmacherei und die Schreinerei vor. In der Masurenstraße
28 können auf dem traditionsreichen Basar viele hübsche
Dinge für Advent und Weihnachten oder als Geschenke
erworben werden.
Die Kantine hat ab 9 Uhr geöffnet.
Geschäftsstelle und Redaktion:
Stefanie Bona,
Telefon 50663
Rechnungswesen/Verwaltung:
Andrea Schorrig, Telefon 50663
Gabriele Sander, Telefon 50663
Anzeigenberatung:
Rosemarie Emde,
Telefon 564246 oder 0177 / 5548641
Druck: Rheinisch Bergische Druckerei GmbH
Gestaltung:
Jasmin Holten, Telefon 50663
Mit Namen oder Initialen gezeichnete Beiträge stimmen nicht in jedem Fall mit der Mei-
nung der Redaktion überein. Für unverlangt
eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Alle Angaben sind
ohne Gewähr für die Richtigkeit. Bezugspreis
56,00 € jährlich bei Postzustellung.
Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 49,
ab 1. April 2014.
Der Lüttringhauser Anzeiger erscheint wöchentlich donnerstags, Kombi Lü/Le 14-täglich
donnerstags.
Impressum
Herausgeber und Verleger:
Heimatbund Lüttringhausen e.V.,
Gertenbachstraße 20,
42899 Remscheid
Telefon: 50663
Fax: 54598
Postanschrift: Postfach 12 03 14,
42873 Remscheid
E-Mail: luettringhauser-anzeiger@t-online.de
Internet:www.luettringhauser-anzeiger.de
Gesamtauflage: 9.700
Kirchliche Nachrichten
Lüttringhausen:
Ev. Kirchengemeinde
Lüttringhausen, Stadtkirche
Freitag: 10.00 Eltern-Kind-Gruppe
„Springmäuse II“, Gemeindehaus;
15.00 Seniorenkreis, Gemeindehaus Pfr. Pitsch; Sonntag - Volkstrauertag: 10.00 Gottesdienst mit
Taufe Pfr.in Voll + Pfr. Keller; 11.30
Gedenkfeier Linde Pfr. Keller; 11.30
Gedenkfeier Herbringhausen Pfr.
in Voll; 11.30 Gedenkfeier Grünental Pfr. Dr. Withöft; Montag:
9.00 Eltern-Kind-Gruppe „Minimäuse“, Gemeindehaus; 15.30
Tanzkreis „Der fröhliche Kreis“,
Gemeindehaus; Dienstag: 9.30
Eltern-Kind-Gruppe „Krabbelkäfer“, Gemeindehaus; Mittwoch:
9.30 Eltern-Kind-Gruppe „Springmäuse I“, Gemeindehaus; 15.00
Frauen- und Mütterkreis Linde Pfr.
Dr. Withöft; 19.00 Ökumenischer
Taizé-Gottesdienst in der Kirche
Lüttringhausen;
Donnerstag:
9.30 Andacht; 16.00 Eltern-KindGruppe „Zeit für Mama und Kind“,
Gemeindehaus; 17.00 Krippenspielprojekt, Gemeindehaus; 17.00
Bibelkreis im CVJM-Haus.
(bei Fam. Berger); Montag:
20.00 Hauskreis f. Erw.; Dienstag: 19.30 Tischtennis f. Herren
(Jahnhalle); Donnerstag: 17.00
Bibelkreis (CVJM – Haus); 17.00
Tischtennis (Turnhalle Ad. Clarenbach); 19.30 Tischtennis (Turnhalle Ad. Clarenbach).
buero@cvjm-luettringhausen.de;
www.cvjm-luettringhausen.de
Goldenberg
Sonntag: 18.00 Film-Gottesdienst
Pfr.in Voll; Donnerstag: 20.00
Tanzkreis -Disco Fox/Standardund Lateinamerikanische Tänze-.
Kath. Pfarrkirche
St. Bonaventura Lennep
Donnerstag: Katharinenstift:
17.00 Hl. Messe; Freitag: 16.30
Ökum. Gottesdienst im städt. Altenheim; 19.00 Hl. Messe; Samstag: 15.00 Taufe; Sonntag: 9.45
Familienmesse; 11.15 Hl. Messe;
12.30 Spaniermesse; 15.00 Tauferinnerung; Mittwoch: 18.30
Rosenkranzgebet; 19.00 Hl. Messe; Donnerstag: Katharinenstift: 17.00 Hl. Messe.
Kinder- und Jugendarbeit s. unter CVJM.
Häusliche Senioren- und Krankenpflege der Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen, Diakoniestation, Telefon 69 26 00
www.evangelisch-luettringhausen.de; Gemeindeamt@evangelisch-luettringhausen.de
Ev. Kirchengemeinde bei
der Stiftung Tannenhof
Freitag: 17.00 Vesper Diakon
Krahl; Samstag: 18.00 Gottesdienst m. Abm. zum Diakonietag,
Pfarrer Leicht; Sonntag: 10.00
Gottesdienst zum Diakonietag,
Pfarrer Leicht / Pfarrer Dr. Lehnert;
Mittwoch: 16.30 Ökum. Gottesdienst zum Buß- und Bettag,
Pfarrer Hodick / Pfarrerin Weßler;
Mittwoch: Kath. Gottesdienst:
16.30 Hl. Messe.
Kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz
Samstag: 18.00 Beichte; 18.30
Vorabendmesse; Sonntag: 11.15
Hl. Messe; 10.00 Ök. Kleinkindgottesdienst im ev. Gemeindehaus;
Dienstag: 8.45 Frauenmesse;
Mittwoch: 16.30 Ök. Gottesdienst
zum Buß- und Bettag – Stiftung
Tannenhof; 19.30 Ök. Taizé-Gottesdienst zum Buß- und Bettag in
ev. Kirche Lüttringhausen.
Neuapostolische Kirche
Sonntag: 9.30 Gottesdienst; Mittwoch: 19.30 Gottesdienst.
www.nak-wuppertal.de
Ev. -Freikirchl. Gemeinde
Am Schützenplatz
Donnerstag: 9.30 MuKi-Treff;
Freitag: 17.30 Teenkreis; Sonntag: 9.15 Abendmahl; 10.30 Gottesdienst mit Herbert Martin, Zentral Afrika Mission anschließend
Gemeindeversammlung; Dienstag: 16.30 Mädchenjungschar;
Mittwoch: 17.30 Jungenjungschar; 19.30 Bibel- und Gebetsstunde.
Kinder- und Jugendarbeit des
CVJM im CVJM-Haus
Freitag: 17.00 Jungengruppe „Die
Unbekannten“ (9./10.Kl.); 17.30
Mädchengruppe „The Sunshine
Kids“ (7./8.Kl.); Montag: 16.00
Mädchengruppe „Smarties“ (6./7.
Kl.); 17.00 Jungengruppe „Die
Neuen“ (1.-4.Kl.); Dienstag: 17.30
Jungengruppe „Die Smilies“ (6./7.
Kl.); 17.30 Mädchenjungschar
„Butterflys“ (1.-4. Kl.); Mittwoch:
19.30 Mädchenquasselei.
in der Jugendetage
Kirche Goldenberg
Donnerstag: 17.30 Mädchengruppe „NoNames“ (9. – 11. Kl.).
Weitere Angebote des CVJM
Sonntag: 19.30 Ehepaarkreis
Lennep:
Evangelische
Kirchengemeinde Lennep
Freitag: Stadtkirche: 18.00
AbendStille mit einem ök. Friedensgebet Pfr.in Peters-Gößling; Haus Lennep: 16.30 Ök.
Gedenk-Gottesdienst für die
Verstorbenen Pfr. Pöplau; Samstag: Stadtkirche: 11.00 – 11.15
Ökumenisches
Marktgebet;
Sonntag: Stadtkirche: 10.00
Gottesdienst mit Abendmahl /
Wein zum Volkstrauertag Pfr.
in Peters-Gößling / Prälat Dr.
Dutzmann; Waldkirche: 11.15
Gottesdienst Pfr. Pitsch; Gz. Hasenberg: 11.15 Familienkirche
Pfr. Pöplau.
St. Andreas Berg. Born
Samstag: 17.00 Vorabendmesse.
Freie ev. Gemeinde Lennep
Sonntag: 10.00 „Open-DoorsGottesdienst“ M.-L. Vogt, „Action Kids“-Kinderbetreuung.
Ärzte
Kinderambulanz
Sana-Klinikum ab 16 Uhr,
Telefon 13 86 30 oder 13 86 83
Zahnärztlicher Notdienst
Telefon (01805) 98 67 00
Notfallpraxis der Remscheider Ärzte am Sana-Klinikum,
Burger Straße 211,
Mi. u. Fr. 15-21 Uhr;
Sa., So. u. Feiertage 10-21 Uhr,
Telefon 13-23 51
Kinderärztlicher Notdienst:
Sa. 15.11. + So. 16.11. von
9 - 12 u. 14 - 17 Uhr und
Mi. 19.11. 14-17 Uhr:
Dr. med. K. Weide (MVZ Bethanien), Richthofenstraße 21,
Telefon 57 25.
Tierärztlicher Notdienst:
Sa. 15.11. 14-20 Uhr;
So. 16.11. 8-20 Uhr
Dr. K. Barich, WK,
Pohlhauser Straße 76,
Telefon 02196 / 8 89 99 55.
Ärztlicher Notdienst, Tel. 116 117
Apotheken
Donnerstag, 13.11.:
Punkt-Apotheke, Alleestr. 68, RS,
Tel. 69 28 00
Freitag, 14.11.: HonsbergerApotheke, Honsberger Str. 29,
RS, Tel. 34 93 16
Samstag, 15.11.: PinguinApotheke am Markt, Alleestr. 2/
Elberfelder Str. 1, RS, Tel. 280 16
Sonntag, 16.11.:
Adler-Apotheke, Alleestr. 11, RS,
Tel. 92 30 01
Montag, 17.11.:
Süd-Apotheke, Lenneper Str. 6,
RS, Tel. 3 17 19
Dienstag, 18.11.: Apotheke im
Kaufland, Presover Str. 20, RS,
Tel. 69 49 50
Mittwoch, 19.11.:
Bliedinghauser-Apotheke,
Burger Str. 106, RS, Tel. 34 15 34
Donnerstag, 20.11.: KreuzApotheke, Kreuzbergstr. 10,
Lüttringhausen, Tel. 69 47 00
Heute
im Blick
03
Donnerstag, 13. November 2014
Martinszug der Kita Tannenhof
Banker wird Bettler
Der Martinszug in Lüttringhausen war wieder für hunderte Kinder und viele Erwachsene
ein stimmungsvolles Erlebnis. Dafür schlüpften Nicole Kortwig und Jan Berents in ungewohnte Rollen.
VON STEFANIE BONA
Jan Berents, gemeinhin bei vielen Menschen vor Ort durch
seine Tätigkeit bei der Stadtsparkasse in Lüttringhausen ein
bekanntes Gesicht, ist seit Freitagabend um eine Erkenntnis
reicher: „Sackleinen wärmt.“
Beim traditionellen Martinszug
der Lüttringhausener Grundschulen, in den sich auch viele
Kindergarten-Kinder nebst El-
tern, Großeltern und Geschwistern einreihten, spielte der
Bankkaufmann den Bettler.
Lancio machte
einen guten Job
Rund ums Feuer führte ihn sein
Weg, während St. Martin hoch
zu Ross Erbarmen zeigte und
den Mantel mit dem armen
Mann teilte. Stopp: Genau wie
viele andere Brauchtumsumzüge in diesen Tagen hatte auch
Lüttringhausen eine „St. Martina“. Nicole Kortwig ist eine erfahrene Reiterin und freut sich
jedes Mal, wenn sie nebst ihrem
Pferd Lancio vielen Familien
eine Freude machen kann. Genauso war die Mutter von LisaMarie und Hanna-Sophie, die
beide die Grundschule Eisernstein besuchen, bei den Martinszügen der Spielgruppen der
Evangelischen Kirchengemeinde und des Familienzentrums
Ungewohnte Rollen für Jan Berents (l.) und Nicole Kortwig als St. Martin.
Spendenstand:
8.800,10 Euro
Spender aus den letzten Tagen:
- Ruth Braun
- Peter u. Doris Kahl
- Waltraud Bodenstedt
- Klaus u. Ursula
Heinrichsmeyer
- Friedhelm Höhmann
- Thomas Chudoba
Industrial Consulting
- Hermann u. Erika Ampf
Der Finanzierungsaufwand
beläuft sich auf 12.000 bis
15.000 Euro. Weitere Spenden sind deshalb willkommen!
Spendenkonten:
Heimatbund-Förderverein
Stadtsparkasse Remscheid,
Kto. 222224 (BLZ
34050000) oder IBAN: DE66
340500000000 222224
Volksbank RemscheidSolingen eG, Kto. 4639811
(BLZ 34060094) oder
IBAN: DE22 34060094000
4639811
Spendenbescheinigungen
werden ausgestellt. Die Namen der Spender werden
ohne Nennung des Spendenbetrages im Lüttringhauser
Anzeiger veröffentlicht, wenn
nicht widersprochen wird.
Heimatbund-Förderverein
Lüttringhausen
Foto: Moll
aktiv. „Mir macht das einen
Riesenspaß“, berichtete die Reiterin, gehüllt in roten Samtmantel und mit einem angemalten
Bart versehen, lachend. Für Jan
Berents war der Auftritt in ungewohnter Rolle eine Premiere.
Der Vater von Julia und Felix hat
selbst die Grundschule Adolf
Clarenbach besucht und denkt
noch gerne an seine Kindertage, als er selbst mit der Laterne in der Hand durchs „Dorf “
zog. „Wenn ich das alles sehe,
bin ich selbst wieder Schüler,
der sich daran erinnert, wie toll
schon früher dieser Martinszug
war.“ Deshalb hat er auch gerne
die Aufgabe übernommen und
sich für das Martinsspiel in Sack
und Asche gehüllt. Organisiert
wurde der Zug in diesem Jahr
von der GGS Adolf Clarenbach
und genauso sorgten Polizei,
die Freiwillige Feuerwehr und
der Posaunenchor für Sicherheit
und die musikalische Gestaltung. Und wahrlich einen guten
Job hat auch Lancio gemacht.
Seine Reiterin beschreibt ihn als
„erfahrenes Turnierpferd“. In
der Tat scheint dem Vierbeiner
das Gewusel und Gewimmel
zu seinen Füßen nicht die Spur
ausgemacht zu haben.
Adler verlässt Denkmalspitze
Die Demontage des gusseisernen Adlers stellte das Restauratoren-Team vor eine
schwierige Aufgabe und war im wahren Wortsinn eine Kraftanstrengung.
(sbo) Nach 128 Jahren hat der
Adler auf dem Kriegerdenkmal
neben der evangelischen Kirche
in Lüttringhausen seinen angestammten Platz zum ersten Mal
verlassen. Am Dienstag wurde das gusseiserne Wappentier
durch Metallrestaurator Alexander Justen abmontiert und
wird nun die Wintermonate in
dessen Werkstatt in Rheinbach
bei Bonn verbringen.
„Von Denkmälern dieser Art
gibt es nicht mehr viele“
Dort wird der Adler fachkundig
und aufwendig restauriert. Den
Adler vom Socken zu holen,
stellte sich als weitaus schwieriger als zunächst angenommen heraus. Wiegt doch der
aus Gusseisen gefertigte Vogel
mindestens 80 Kilogramm und
musste mit größter Vorsicht
durch das Gerüst hindurch nach
unten abgeseilt werden. Als Unterstützung hatte sich Steinrestaurator Stefan Gloßner und
seine Mitarbeiterinnen Nina
Köneke und Uta Dederichs
eingefunden. „Dieses Denkmal
ist etwas ganz Besonderes und
absolut erhaltenswert“, befand
Gloßner. Gedenkstätten aus
der Zeit des Deutsch-Französischen Krieges gebe es nicht
(Ev) Vergangenen Mittwoch veranstaltete die Kindertagesstätte Tannenhof einen kleinen, aber feinen Martinszug auf dem
Tannenhofgelände. Die gut 100 Teilnehmer traten in Begleitung
der Lütterkuser Blechbläser und mit St. Martin zu Pferd den Weg
an. Für die Kleinen war es etwas Neues, im Dunkel nmit den beleuchteten Laternen zum Kita-Spielgelände zu ziehen, wo bereits ein kleines Holzfeuer brannte. Hier wurde auch die Teilung
des Mantels gekonnt nachgespielt. Nachdem noch einmal mit
Verstärkung der Familienangehörigen gesungen wurde, verteilten fleißige Helfer die Weckmänner und den Kinderpunsch. Foto: Everling
Inh. Frank Schemann
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Geschafft: Metallrestaurator Alexander Justen, Nina Köneke,
Uta Dederichs und Steinrestaurator Stefan Gloßner (v.l)Foto: Moll
mehr viele. Der Metalladler
wird nun von allen Anstrichen
und Reparaturrelikten befreit.
Wie eine Probe gezeigt hat, war
er ursprünglich mit Gold-Bronze versehen.
So will ihn Alexander Justen
wieder herrichten. Im Frühjahr
sollen die Steinarbeiten folgen.
„Wir müssen Risse füllen, Fugen
erneuern und die Inschrift neu
fassen“, erklärt Gloßner. Dies
alles erfolgt nach den strengen
Regeln des Denkmalschutzes.
Dank der großen Spendenbe-
Bildband
„Die schönen Seiten
von Lüttringhausen"
Umfang:
120 Seiten
Fotos und Gestaltung: Gerd Krauskopf
Herausgeber: Heimatbund Lüttringhausen e.V.
Preis: 19,50 Euro
Verkaufsstart: Lüttringhauser Weihnachtsmarkt
am 30.11.2014, Stand des Heimatbundes, Gertenbachstraße 20
reitschaft der Bürger und des
Engagements der Lüttringhauser Firmen Max Paffrath und
Erbschloe, die die Zaunanlage
kostenlos sanieren werden, soll
die vom Verfall bedrohte Gedenkstätte schon im nächsten
Jahr saniert sein. „Weil auf dem
Spendenkonto schon knapp
9.000 Euro eingezahlt wurden,
können wir jetzt den ersten
Schritt zur Realisierung unseres
Vorhabens vornehmen“, erklärt
Heimatbund-Vorsitzender Peter Maar erfreut.
„Begleiten Sie unseren Fotografen auf seinem
Spaziergang durch Lüttringhausen und entdecken
Sie die schönen und vielfach auch weniger
bekannten Seiten unserer Heimatstadt. Auf 120
farbig gestalteten Seiten präsentiert der neue
Bildband nicht nur den historischen Ortskern,
sondern die fotografische Wanderung führt
den Betrachter auch in die vielen kleinen
Ortschaften im Westen unserer Stadt, die
auch zu Lüttringhausen gehören, zum
Beispiel nach Spelsberg, Grund oder
Westen und sogar in die Wüste! Lassen Sie
sich also überraschen.
Übrigens: Unser Bildband ist natürlich auch ein wunderschönes Geschenk zum
Weihnachtsfest. Sichern Sie sich also schnell eine Ausgabe, denn die Auflage ist begrenzt."
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im Blick
Donnerstag, 13. November 2014
04
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25 Jahre Mauerfall: Beim beeindruckenden Konzert des Lüttringhauser Frauenchors
und seiner Gäste war von klassisch bis modern alles dabei.
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Am Sonntag lud der Lüttringhausener Frauenchor unter dem
Motto „Lieder der Freude gegen
den Novemberblues“ zu einem
Konzert in der Kirche Heilig
Kreuz ein. Es wurde das 25jährige Jubiläum des Mauerfalls
gefeiert. Die katholische Kirche
war gut mit Zuhörern gefüllt,
die sich, anders als sonst, nicht
zur heiligen Messe trafen, sondern um des besonderen Jahrestags zum Mauerfall in Berlin zu
gedenken.
Gelungener Bogen von
Ernsthaftigkeit zur Freude
Die Begrüßung erfolgte durch
den regional bekannten Comedian und Poetry Slammer
Sascha Thamm. Er erzählte
zum Einstieg von seinem ganz
persönlichen 9.November1989,
den der damals 16-jährige Teenager bei sich zuhause, im Westen, verbrachte. „Um ehrlich
zu sein, kann ich mich gar nicht
mehr erinnern, was ich an diesem Tag gemacht habe“. Damit
machte er aber sofort klar, dass
dies eher die Ausnahme bei der
Rückbesinnung an das historische Datum war. Er unterhielt
die Zuschauer unter anderem
mit „Ossi und Wessi“-Witzen,
was für gute Stimmung sorgte.
Zum Einstieg sangen die etwa
Stimmungsvoller Auftritt: Der Lüttringhauser Frauenchor.
50 Sängerinnen des Lüttringhausener Frauenchors Klassiker wie „Dona nobis pacem“
oder Beethovens „Die Himmel
rühmen“. Diese Stücke hinterließen eine eher nachdenkliche Stimmung, was aber der
Begeisterung des Publikums
keinen Abbruch tat. Dirigiert
wird der Chor nunmehr von
Petra Rützenhoff-Berg, die die
Chorleitung neu übernommen hatte. Die Orgelbegleitung
übernahm Reiner Vallo. Unter dem Motto „Singen macht
Spaß“ traten unter Leitung von
Klaus Möbius die in Wuppertal beheimateten „Philomelen“
auf. Sie sangen schwungvolle
Stücke wie „Adiemus“, das zum
größten Teil aus frei erfundenen
Worten bestand. In ihren Liedern fand man auch den Bezug
zum Mauerfall. Mit Titeln wie
„Nobody knows the trouble“
(Niemand kennt die Schwierigkeiten) besangen sie den Mut
der damaligen DDR-Bürger, auf
die Straße zu gehen und für ihre
Freiheit zu demonstrieren. Die
Coverband Unisono begeisterte
mit Stücken unter anderem von
Peter Green, John Lennon oder
Marius Müller-Westernhagen.
Sie beeindruckten die Besucher
mit ihren Interpretationen der
Hits, wie der große Beifall dokumentieren konnte. Zum Abschluss gaben alle noch einmal
gemeinsam das bekannte Lied
Foto: Hertgen
der Scorpions, das man sofort
mit dem Mauerfall verbindet,
zum Besten. „Wind of change“
wurde mit frenetischem Applaus bedacht. Alles in allem
war dies ein äußert gelungener
Abend, der trotz allem Spaß
die Ernsthaftigkeit des Themas
nicht aus den Augen ließ.
Gut zu wissen
Die wöchentlichen Chorproben des Frauenchors finden
immer dienstags von 19 bis
20.30 Uhr im historischen
Rathaussaal in Lüttringhausen statt.
Ganz wenige finanzieren ganz viele
In einem amüsanten und gleichzeitig nachdenkenswerten Vortrag ging der Rentenexperte
Professor Bernd Raffelhüschen auf die Probleme des demographischen und gesellschaftlichen Wandels ein.
VON STEFANIE BONA
Die Volksbank-Vorstände Frithjof Grande (l.) und Andreas Otto
(r.) mit dem Referenten Bernd Raffelhüschen
Foto:Hertgen
Ob einem der Zuhörer der
Angstschweiß ausgebrochen ist?
Man weiß es nicht. Denn Professor Bernd Raffelhüschen nahm
beim 11. Mittelsymposium der
Volksbank Remscheid-Solingen
eG kein Blatt vor den Mund:
„Was das Kinder kriegen angeht,
da waren Sie nicht so gut“, sagte
der renommierte Demograph
und Renten-Experte und wandte sich hierbei explizit an die
Gäste der Generation Ü40 und
U60. Denn für die Rente der
Babyboomer werden deutlich
zu wenige Beitragszahler auf-
kommen müssen. „Ganz wenige
müssen ganz viele ganz lange
finanzieren.“ Und wo der Blick
in die Zukunft gemeinhin eher
dem in die Glaskugel gleicht,
steht diese Entwicklung unwiderruflich fest. „An der Vergangenheit, also an zu wenigen Geburten, können Sie nichts mehr
ändern.“ Was also tun? Für den
Universitätsprofessor gibt es nur
ein Instrument, das sich für eine
Lösung anbietet: „Wir müssen
dafür sorgen, dass wir effektiv
erst mit 63 oder 64 Jahren in
Rente gehen.“ Zudem müsse
Zuwanderung mehr gesteuert
werden, was aber bislang kaum
geschehe. Auch bei der Frauenerwerbsquote sei das Maß an
Beitragszahlung beinahe ausgeschöpft. Daher sieht der Experte
bei diesen Instrumenten alleine
keine Möglichkeit, um der Entwicklung Einhalt zu gebieten.
Neben dem demografischen
Problem nahm er sich dem gesellschaftlichen Wandel an. Früher pflegten die zumeist im Vergleich etwas jüngeren Ehefrauen
im Alter den Ehepartner. Heute,
wo annähernd jede zweite Ehe
geschieden werde, könnten die
Herren im Pflegefall damit nicht
mehr rechnen. „Und wie soll
Ihre Schwiegertochter Sie be-
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treuen, wenn Sie keinen Sohn
haben.“ Klartext redete der Referent genauso in Richtung Politik. Denn die Wahrheit spreche
kaum jemand aus. „Die meisten
Politiker sind abhängig von ihrem Job. Daher bedienen sie ihr
Klientel und die Mehrheit der
Wähler goutiert das.“
Bei allem Unterhaltungswert,
den der eloquente Professor bot,
kam man als Zuhörer nicht umhin, den Ernst der Lage zu begreifen. In der Tat wünscht man
sich eine derart messerscharfe
Analyse von den Verantwortlichen in Bund, Ländern und
Kommunen.
Heute
im Blick
05
Donnerstag, 13. November 2014
Leserbriefe
An dieser Stelle veröffentlicht der Lüttringhauser
Anzeiger Leserbriefe, gleichgültig ob der Inhalt in
jedem Fall mit der Meinung der Redaktion übereinstimmt. Die Redaktion behält sich das Recht
vor, Kürzungen vorzunehmen, die den Sinn der Zuschrift nicht verändern. Leserbriefe ohne
Namen und Anschriften der Einsender können nicht veröffentlicht werden.
Verliebt ins „Dorf“
Am 1. November hat Pfarrer Johannes Keller seinen Dienst in der Evangelischen Kirchengemeinde
Lüttringhausen angetreten. Bedingungen wie in Lüttringhausen hat er sich für seine erste Stelle gewünscht.
Von stefanie bona
Gerade in der Advents- und
Weihnachtszeit ist Johannes
Keller in Kindertagen und zu
Jugendzeiten viel in Kirchen unterwegs gewesen. „Meine Eltern
sind beide Orchestermusiker.
Da wurde mir das Evangelium
anhand solcher Kompositionen
wie Bachs Weihnachtsoratorium nahe gebracht“, erinnert er
sich.
Die Rede vom Glauben
aktuell halten
In Lüttringhausen hat er als
Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen
seine erste Stelle angetreten.
„Ich habe mich in diesen Ort
und diese Kirche verliebt“, sagt
er lächelnd. Buchstäblich da,
wo die „Kirche noch im Dorf “
ist, wollte er seine ersten beruflichen Erfahrungen sammeln.
Dort wird er ab dem nächsten
Februar auch wohnen. Im Anschluss an das Theologiestudium in Saarbrücken, Heidelberg,
Mainz und Wuppertal sowie an
ein Auslandsjahr in Bern, absolvierte Johannes Keller sein Vikariat in der Barmer Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld.
An der Kirchlichen Hochschule
in Wuppertal lernte er auch seine Frau kennen.
In der praktischen Ausbildung
hat er als einen Schwerpunkt
die Citykirchenarbeit kennen
gelernt. Dass er nun in Lüttringhausen den ganz „normalen“
Gemeindedienst übernehmen
wird, sagt ihm sehr zu. Die Berufung in den Probedienst ist
zunächst auf zwei Jahre befristet. Dabei wird er die Elternzeitvertretung für Pfarrerin Tabina
Bremicker übernehmen und
Pfarrerin Kristiane Voll entlasten, die als Assessorin des
Evangelischen Kirchenkreises
Lennep in die dortige Verwaltungsarbeit eingebunden ist.
Die Rede vom Glauben aktuell
zu halten und die Leute zum
Glauben zu ermutigen, sei eine
der zentralen Aufgaben eines
Gemeindepfarrers. Damit will
Johannes Keller die Menschen
auf vielen Wegen ansprechen
und unter anderem neue Ideen
für Jugendgottesdienste entwickeln. Offiziell vorgestellt wird
der neue Pfarrer für den Ostbezirk am dritten Advent im Gottesdienst in der Kirche Lüttringhausen um 10 Uhr.
Johannes Keller hat den Dienst
angetreten.
Foto: Moll
Die Gruppe „Artblick“hat am Samstag ihre Kunstausstellung im Rathaus eröffnet.
Die Vielfältigkeit überraschte und begeisterte die Besucher.
Das Besondere an einer Kunstgruppe ist die Vielfalt. Hinter
der großen Bandbreite und
dem großen Farbspektrum der
Kunst steht eine ebenso große
Bandbreite an Kunstinteressierten. Bei der Kunstausstellung
der Remscheider Gruppe „Artblick“ findet wahrscheinlich
jeder ein Bild, in dem er sich
verlieren kann. Seit Samstag ist
die vom Kulturkreis im Heimatbund organisierte Ausstellung
im Rathaus Lüttringhausen zu
sehen und wird dort vier Wochen bleiben.
Die Worte
hinter der Kunst
Die Räume des Rathauses sind
mit ungewöhnlichen Gemälden
dekoriert. Die Gruppe „Artblick“ hat es geschafft, mit ihren
sieben Künstlern für die Besucher des Rathauses neue Welten
zu eröffnen. Welcher Künstler
und welche Gemälde dabei am
faszinierendsten sind, muss
wohl jeder für sich entscheiden.
Angefangen bei Waltraud
Schröder, die sich aus ihren
früheren pastelltonlastigen Ge-
mälden herausgelöst hat und
jetzt mit einer Drucktechnik
farbenfrohe Werke schafft: „Je
älter ich werden, desto mehr
Farbe setze ich ein. Das ist meine Lebensfreude.“ Monotopie
nennt sie ihre Bilder, die unter
anderem mithilfe von Glasplatten entstehen. Wo es viel Farbe
und viele Muster gibt, gibt es
auch einen ruhigeren Gegenpol.
Den bildet Ute Dogmar Schröder. Ruhe und Muße will sie
darstellen und ihre Gedankengänge auf die Leinwand bringen. Die Kunstwerke macht sie
dabei nicht für sich selbst. Viel
mehr als eine Art Therapie betrachtet sie es. Renate Müller
gehört auch zu den Frauen, die
sich in der Kunst verwirklichen:
„Das ist wahrscheinlich mein
Innerstes, was ich da preisgebe.“ Eine weitere Künstlerin ist
Regina Wicke. In ihren Aquarellen strahlen einem Leid und
verloren gegangene Träume
entgegen.
Auch einen Surrealisten hat die
Gruppe mit aufgenommen. Diese Rolle nimmt Wilfried Hoppmann ein und kreiert absurde,
Farbkomposition mit Leuchtkraft
Foto: Ouis
abstrakte und gegenstandslose
Welten. In den Schattierungen
und Tiefen des Bildes kann man
sich in die irrrealen Welten einleben. Es wird zum Träumen
angeregt. Auch Bärbel Martha
Hähnel zeigt mit ihrer Mischtechnik die Bandbreite der
Kunst. Durch die verwischten
Konturen erkennt man erst
beim zweiten Blick, was hinter
dem Gemälde steht. Zu guter
Letzt hat die Gruppe auch eine
Fotografie von Annette Hundhausen mit aufgenommen.
Doch ist der Austausch für die
Künstler besonders wichtig. Sie
sammeln neue Ideen, verstehen
die Inspiration der anderen und
können sich an Neues heranwagen. Aus der Kunstschule herauslösen heißt es dabei, um für
sich und den Betrachter Neues
zu schaffen.
Deshalb treffen sich die Künstler in der Konstellation seit
einem Jahr regelmäßig alle zwei
Monate. Ein gemeinsames Atelier ist schon lange der Traum,
konnte jedoch noch nicht verwirklicht werden. Bis das möglich ist, malen die Mitglieder
von „Artblick“ noch in getrennten Räumen.
Können wir uns das Alter noch leisten?
Die Lüttringhauser Gespräche widmeten sich am Dienstag der Frage, ob Pflege im Alter künftig überhaupt
noch finanzierbar ist. Die Stadt gibt jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag dafür aus.
Von Sabine Naber
„Können wir uns das Alter in
Zukunft noch leisten“ – diese Frage stand im Mittelpunkt
Oberbürgermeister Burkhard
Mast-Weisz
Foto: LA-Archiv
der Lüttringhauser Gespräche
am Dienstagabend im gut besuchten Gemeindehaus.
„Wir müssen uns Pflege
weiterhin leisten“
Das große Bild skizzierte zunächst Dr. Vera Gerling vom
Institut für Gerontologie an der
Universität in Dortmund. Sie
nannte Zahlen – beispielsweise werden bis zum Jahre 2020
rund 56.000 Vollzeit arbeitende Ärzte fehlen – und erklärte,
dass weniger Kinder geboren
werden, die Lebenserwartung
steigt, die ethnische Vielfalt zunehmen, das Alter bunter werden wird. „In den Pflegeheimen
wird das Eintrittsalter der Bewohner steigen, die Dauer des
Aufenthalts aber sinken“. Anhand ihrer Statistik machte sie
zudem deutlich, dass die Zahl
der Suizide ab dem Alter von
70 Jahren stark ansteigt. „10000
Menschen nehmen sich das Leben, Männer mehr als Frauen“.
Depressionen, eine beginnende
Demenz oder auch der Verlust des Partners seien oft der
Grund; immer aber seien die
Menschen, die sich selbst töten,
in einer verzweifelten Situation.
Oberbürgermeister Burkhard
Mast-Weisz und Silke Lehmann-Wieden, die Leiterin des
Seniorenheims Haus Clarenbach, gingen auf die Situation
in Remscheid ein. Laut einer
Umfrage bei den über 50-Jährigen sei klar geworden, dass die
Menschen so lange wie möglich
in ihrer eigenen, altersgerechten
Wohnung leben möchten. „Wir
haben die Pflegekonferenz, sitzen mit am ´Runden-Tisch-50plus`“, sagte der OB. Vom Ärztemangel, wie er in ländlichen
Gebieten beklagt würde, sei
Wieso kann man die Aldi-Filiale nicht von beiden Seiten erreichen, sowohl ein- als auch ausfahren? Dann wäre die Lärmbelastung auch gerechter verteilt, auch wenn es den Anwohnern der
Schulstraße nicht gefallen mag. Jost Schneider via Facebook
Die Adresse des neuen Aldi lautet Kreuzbergstraße 14. Wenn
ich diese Adresse in ein Navi eingebe, wo fahre ich her? Richtig,
nicht über die Schulstraße. Die Ankündigung von Aldi, über die
Schulstraße anzufahren, ist also eine höfliche Absichtserklärung,
die allerdings von keinem Navi unterstützt wird. Heinzi Vom Eck
via Facebook
Blick in eine andere Welt
Von Reem Ouis
Leserbriefe zur „Neuen Mitte“ Lüttringhausen
Remscheid nicht betroffen, wohl
aber bemühe man sich, junge
Ärzte in die Stadt zu holen. Um
hier Erfolge zu erziehen, spiele
auch die Stadtentwicklung eine
Rolle.
„Die Verweildauer sinkt stark,
liegt bei rund zwei Jahren. Manche kommen zum Sterben“, erklärte Silke Lehmann-Wieden.
In Lüttringhausen gäbe es gute
Palliativ-Ärzte, die schnell da
seien, wenn sie gebraucht würden. Das Pflegepersonal würde
entsprechend geschult, der Hospiz-Gedanke in den Einrichtungen gelebt. „Bis jetzt schaffen wir die Arbeit noch gut“.
Als ein Zuhörer wissen wollte,
ob sich Remscheid die Pflege
überhaupt leisten könne, erklärte der OB: „Wir müssen uns das
leisten. Wir geben jedes Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag dafür aus“.
Discounter steht vor der Eröffnung Wie immer geht es um die
Zufahrt Kreuzbergstraße. Die Kritiker haben natürlich recht, jedoch hätte man dies schon vor der Genehmigung unterbinden
müssen. Als Anwohner der Schulstraße mache ich mir auch Gedanken, wie der Verkehr wieder abfließt. Richtiger Weise von der
Kreuzbergstr. nur nach rechts. In der Schulstr. als Einbahnstr. nur
nach links. Das Problem dabei ist, dass alle in die gleiche Himmelsrichtung fahren. Und wie fährt man Richtung Eisernstein? Durch
die Richard-Koenigs-Straße, bei der unter guten Fahrern gerade
einmal drei Autos abbiegen. Der Rückstau bis in die Schulstraße
ist vorprogrammiert. Oder fährt man über Klausen/ Schützenplatz oder Albert-Tillmanns-Weg? Dass dies nicht als Problem
diskutiert wird, wundert mich schon. Gespannt warte ich auf den
Tag um die Verkehrsströme beobachten zu können, ich kann zum
Glück zu Fuß gehen. Frohes Einkaufen und eine schöne Woche!
Helmut Puppe, Schulstraße, Lüttringhausen
Leserbrief zu „Aus der Bezirksvertretung" vom 6. November
Hätte es noch eines Beweises bedurft, dann hat die Farce um die
Gestaltung der An- und Abfahrt zum/vom neuen ALDI ihn spätestens jetzt erbracht: Die Bezirksvertretung hat nichts zu sagen, ist
ein Papiertiger, eine überflüssige Institution, deren Existenz dem
dummen Bürger Demokratie vorgaukeln soll. Entscheidungen
werden von einer bürger- und realitätsfernen Verwaltung nach
allen anderen als sachlichen Gründen getroffen und diesem Gremium in hoheitlichem Ton vermittelt. Ich schlage vor, dass die
Bezirksvertretung sich mit Würde verabschiedet und sich selbst
auflöst. Mit dem dann gesparten Geld kann man sicherlich etwas
Sinnvolles anfangen.
Peter J. Rörig, Bandwirkerweg, Lüttringhausen
Das Geheimnis der Mitte Vieles strebt in Lüttringhausen in die
Mitte. Das stolze Rathaus will Mitte sein. Beckmann und demnächst Nolzen wollen dazu gehören. Eine neue Einkaufspassage
„Zentrum-Mitte“ ist in Planung. Und vor allem: Der Aldi will
„Neue Mitte“ sein. Der Heimatbund sorgt sich um eine schmucke
Umgebung dieser „Mitten“. Doch Remscheid mit Planungs- und
Bauamt hat eine andere Mitte im Sinn. Deshalb verwandelt sie
z.B. das Rathaus in ein jämmerliches, fast immer geschlossenes
Bürgerbüro und macht aus dem neuen Aldi-Einkaufstempel ein
gigantisches Stauerzeugungsunternehmen. Deshalb geht man planungslos den Verkehrsbelastungen in Lüttringhausen durch das
neue DOC entgegen. Nein, unsere Stadtplaner öffnen uns den
Blick für eine wahrhaft bisher unterdrückte Mitte. Eine Mitte, in
der sich das wahre Leben spiegelt. Eine Mitte, in der auf gelingendes Leben hin gearbeitet wird. Eine Mitte, in der aber seltsamerweise keiner dieser Planer sein möchte. Stellen Sie sich auf die
Kreuzbergstraße und lassen Sie den jetzt möglichen Blick in die
Lüttringhauser Höhen schweifen: Tagsüber lacht uns roter Ziegelstein entgegen, abends hell erleuchtetes Mauerwerk. Gelegen an
den Ufern des großen Lüttringhauser Konsumstromes: Lüttringhausens Justizvollzugsanstalt. Danke, Remscheid, für diesen Blick
zur Mitte. Ernst-Dieter Wiedenkeller, Lüffringhausen, Wermelskirchen
Pressemitteilung des Landschaftsbeirates Nun ist die Bebauung
des schönen, vielfältigen nutzbaren Geländes im Herzen Lüttringhausens fast abgeschlossen. Nach umfangreichen Planungen der
„Neuen Mitte“ und unterschiedlichen den Bürgern vorgestellten
weiteren Planungsvarianten wird der neue, in seinen Ausmaßen
überzogene Discounter nun bald eröffnet werden. Der Bebauungsbereich ist nach Aussage des stadtökologischen Fachbeitrages
von hoher Bedeutung für das Klima und die Artenvielfalt am Ort.
Die Verhandlungen zwischen Investor und Stadtplanung wurden
nicht so geführt, dass die Möglichkeiten zu einer positiven Beeinflussung des Kleinklimas vor Ort und zum Erhalt der Artenvielfalt
ausgeschöpft werden konnten. Als Ausgleichmaßnahme mussten
lediglich Bäume ersetzt werden, die der Baumschutzsatzung unterliegen, also Bäume, deren Stammumfang mehr als 120 cm beträgt, wie die den Bereich prägende mehrere Jahrzehnte alte Blutbuche. Ihre Funktion für Artenvielfalt und Kleinklima ist jedoch
nicht auszugleichen. Der Landschaftsbeirat hat im Rahmen der
frühzeitigen Beteiligung vom 18.12.2012 auf die ökologische Bedeutung des Bereichs hingewiesen und eine nachhaltige Bauweise
angeregt. Neben dem Erhalt der Bäume wurden Dachbegrünung
und Gestaltung des Parkbereiches mit versickerungsfähigen Baustoffen sowie Bepflanzung zwischen den Parkbuchten empfohlen.
Nun kurz vor der Eröffnung ist erkennbar, dass die Anregungen
nicht umgesetzt wurden: Zwar wurden die Linden an der RichardKoenigs-Straße erhalten, ihre Kronen jedoch komplett zurückgeschnitten. Ihr Standort wirkt durch das Gebäude sehr eingeengt.
Die zum Ausgleich gepflanzten Ahorne haben auf der vollversiegelten Parkplatzfläche nicht genug Raum für ein gesundes
Wachstum erhalten. Die Randbeete wurden mit Gräsern statt mit
blütenreichen, pflegeleichten Stauden bepflanzt. Für den Bürger
ist nicht nachvollziehbar, wieso das Baugenehmigungsverfahren
in Remscheid – im Unterschied zu anderen Städten - die ökologischen Gestaltungsmöglichkeiten nicht nutzt. Der Klimawandel
ist real, die Gestaltung einer nachhaltigen Stadt muss jetzt geschehen. Die überdimensionierte Anlage des Aldi-Discounters leistet
keinen Beitrag zur nachhaltigen ökologischen Stadtentwicklung.
Gabriele Lipka, Vorsitzende des Landschaftsbeirates
Heute
im Blick
Donnerstag, 13. November 2014
06
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In seinem Vortrag im Lenneper Frauenfitnessstudio „Meine Wunschfigur“ machte Orthopäde Dr. Manuel
Dornemann deutlich, wie sehr gezieltes Muskeltraining Krankheiten vorbeugt und Gewicht reduziert.
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kräftigt, stärkt seine Gesundheit
in vielerlei Hinsicht. Dieses Fazit kann man nach dem Vortrag
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Lennep zu Gast war, ziehen.
40 Interessentinnen hatten den
Weg ins Lenneper Frauenfitnessstudio gefunden, um zu
erfahren, welche Vorteile ein
gerätegestütztes Muskeltraining
unter Anleitung von gut ausgebildeten Fachkräften haben
kann: „Wer seine Muskeln trainiert, beugt Rheuma, Gelenkbeschwerden, Herzkrankheiten
und Diabetes vor. Daher sollte
man, wenn man sich langfristig den Weg zum Arzt sparen
möchte, schnellstmöglich beginnen“, schilderte der Orthopäde und Unfallchirurg seine
Erfahrungen.
Wer trainiert,
verbraucht Energie
Auch beim Abnehmen hat die
Muskulatur eine unumstritten
wichtige Wirkung. „Wer seine
Muskulatur regelmäßig trainiert, verbraucht Energie, und
wer mehr Energie verbraucht,
als er zu sich nimmt, der verliert
unweigerlich Gewicht. Aber für
Ulla Schwalenstöcker verlor
35 Kilogramm in zehn Monaten.
Foto: privat
viele Menschen trifft dies leider nicht zu: Die zunehmende
körperliche Inaktivität führt zu
einem Überschuss an Energie,
der als Fett abgelagert wird.“
Für das gezielte Muskeltraining
sei allerdings eine qualifizierte
Betreuung unbedingt notwendig, so der Facharzt. Dies sehen
auch die Inhaberinnen des Studios, Christiane Jackwitz und
Carolin Heidtmann, so: „Wir
achten darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen gut geschult sind.
Regelmäßig nehmen wir an
Weiter- und Fortbildungen teil,
um jederzeit auf dem neuesten
Stand zu bleiben“, erklärt Christiane Jackwitz. Zudem habe
man mit Carolin Heidtmann
eine studierte Fitnessökonomin im Haus, die sich sowohl
im Bereich des Muskeltrainings
als auch im sportmedizinischen
Bereich auskenne.
Nach dem Vortrag von Manuel Dornemann bekamen die
Interessentinnen
Informationen aus erster Hand, wie das
Muskeltraining ein komplettes
Leben verändern kann. Ulla
Schwalenstöcker
berichtete,
dass es um ihr eigens Leben,
nach der Geburt ihrer Kinder
und zwei schweren Schlaganfällen, nicht gut aussah. Viele
Orthopäden hatten ihr geraten,
sich keinesfalls mehr sportlich
zu betätigen. Als sie selbst nicht
mehr richtig gehen konnte und
der Rollator bereits bestellt
war, entschied sie sich, ihrem
Körper den Kampf anzusagen.
Durch das Muskeltraining verlor sie 35 Kilogramm in zehn
Monaten: „Bevor ich mit dem
Sport angefangen habe, bekam
ich in der Apotheke immer eine
große Einkaufstüte voller Medikamente, um meinen Blutdruck und die Rheumawerte in
den Griff zu bekommen. Jetzt
brauche ich das nicht mehr
und auch der Rollator ist schon
wieder verkauft“, zieht die 54Jährige ihr Fazit. Zur Beratung
steht das Team der Wunschfigur gerne zur Verfügung.
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Schönheit und Natürlichkeit verbinden
(red) Seit mehreren Jahren ist
Elke Stiefel als Mobile Friseurin unterwegs. „Mein Anliegen
ist immer, meine Kundinnen
und Kunden möglichst schonend, natürlich und Typ gerecht mit Haarschnitt und
Haarfarbe zu beraten“, erklärt
sie. Da in der heutigen Zeit
zunehmend mehr Menschen
gesundheitliche Probleme und
Allergien haben, freut sie sich,
mit CulumNatura ein Produkt
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Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel von Silikonen, Paraffinen
oder Tensiden. „CulumNatura
Produkte sind gänzlich aufgebaut auf pflanzlicher Basis.
Dazu gehören Bienenwachs,
Frauenmantel, Nachtkerzenöl,
Heilerde, Henna und viele andere“, erläutert die Friseurin.
Besonders sei die Pflanzenfarbe gut geeignet für Menschen
mit Hautallergie, Krebs sowie
für schwangere und stillende
Mütter und für die zunehmend
wachsende Zahl an Kunden,
die auf Chemie verzichten
möchten. „Die Pflanzenfarben
haben eine gute Deck- und
Leuchtkraft und wirken auf
der Haut beruhigend und heilend. Sie sehen schön und na-
Abschalten und geniessen mit „Zeit für mich“
(red) Wann haben Sie sich das
letztemal wirklich Zeit für sich
selber genommen? "Hand aufs
Herz", schon länger her? Seit
nun schon fast zwei Jahren erfreut sich das aparte Kosmetik
und Massagestudio „Zeit für
mich“ immer größerer Beliebtheit. „Auszeiten sind Balsam
für Geist und Seele und beste Voraussetzungen, um gesund und fit zu bleiben“, sagt
Inhaberin Ursula Wenzlaw.
Gerade jetzt in den "grauen
Tagen" sei man anfälliger für
Rückenverspannungen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und allgemeine
Erschöpfungszustände. „Dem
kann man vorbeugen mit
Massagen, Entspannungs-Therapien und einem positiven,
attraktivem Erscheinungsbild,
das zur „Selbstheilung" beiträgt.“
Die engagierte Kosmetikerin
und Farb-Stil- und Imageberaterin hat das Team um einen
Physiotherapheuten, die Heilpraktikerin für Psychotherapie
Cornelia Reichert und eine
praktische
Heilpraktikerin
erweitert. Die Lösungen liegen auf der Hand und das im
wahrsten Sinne des Wortes.
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Massage-Technik wie Streichungen, Dehnungen, Friktionen und Knetungen bewirken
Wunder für Geist und Seele.
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sich rundum wohl zu fühlen.
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türlich aus, passen zum Typ,
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von innen“, betont Elke Stiefel lächelnd. Ihr Credo ist das
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Heute
im Blick
07
Donnerstag, 13. November 2014
Traditionsgeschäft macht Schluss
Peter Galke sucht einen Nachfolger. Im Alter von 67 Jahren will er sein Fachgeschäft für Elektroartikel zum
Jahresende aufgeben. Der Laden ist sowohl bei Geschäftskunden als auch Privatleuten beliebt.
Von Sabine Naber
Elektro-Haustechnik Galke, ein
Lüttringhauser Traditionsunternehmen, schließt zum Jahresende seine Türen. Peter Galke
(67), der das Geschäft 1972 von
seinem damaligen Chef Walter
Tillmanns übernahm, will aus
Altersgründen und wegen gesundheitlicher Probleme aufhören.
Peter Galke will sich zur Ruhe
setzen.
Foto: Naber
Gutes Ersatzteillager und
schneller Reparaturservice
„Wenn jemand das Geschäft
übernehmen will, dann stehe
ich ihm mit meinem Rat gerne
noch zur Verfügung“, verspricht
er. Nicht zuletzt mit Blick auf
seine umfangreiche Kundenkartei. Denn bei Galke kauften
sowohl Privatleute als auch Geschäftskunden ein, viele wurden
Stammkunden. Der Fachmann
hielt die gesamte Palette von
elektrischen Produkten bereit.
Von der Glühbirne über den
Fernseher bis hin zu digitalen
Antennensystemen und natürlich allen Arten von Hausgeräten der führenden Hersteller
war der Kunde hier immer an
der richtigen Adresse.
Als Miele-Kundendienst-Vertreter konnte Peter Galke alle
Geräte in seiner eigenen Werkstatt fachmännisch warten. Das
gute Ersatzteillager und die
Schnelligkeit, mit der die Geräte
hier repariert werden konnten,
hatten sich natürlich schnell herumgesprochen. Ein Ausverkauf
ist zur Zeit noch nicht angesagt.
„Im Gegenteil. Ich bestelle noch
jede Menge Neuware, das Geschäft läuft“, sagt der Inhaber
und hat gemeinsam mit seinem
Mitarbeiter, der bereits seit 20
Jahren bei ihm arbeitet, gut
zu tun. Zum Team gehört auch
Ehefrau Ursula, die für alle Büroarbeiten und die Löhne von
Beginn an zuständig war.
„Ich kenne nichts anderes als
dieses Haus und diesen Laden,
den es seit 1951 gibt“, erzählt
der Inhaber. Er hat hier seine
Ausbildung absolviert und sein
Chef fragte noch vor der Meisterprüfung, ob er das Geschäft
übernehmen will. „Anfang der
1970er Jahre war Weltmeisterschaft. Da haben wir ein so gutes
Geschäft gemacht, dass ich zugesagt habe“, kann sich Peter
Galke noch gut an diese aufregende Zeit erinnern. Jetzt steht
er mit der Handwerkskammer
in Verbindung, um doch noch
einen Nachfolger zu finden.
Kontakt: Telefon 95 31 31
Kunstvolle Adventszeit im Kremer
(red) Weihnachten naht mit
großen Schritten. Jetzt wird
es Zeit für die passende Dekoration. Die schönsten Trends
und Dekoideen für dieses
Weihnachtsfest sowie für die
bevorstehende Adventszeit
präsentiert das Garten-Center Kremer am 16. und 23.
Novemer zwischen 11 und 16
Uhr im Rahmen der Adventsausstellungen.
Dabei lässt sich die Welt der
adventlichen Dekoration und
Floristik entdecken, die aus
Naturprodukten und Materialien in der Kremer-FloristikManufaktur zusammengestellt wird. Neben zahlreichen
Adventsgestecken, Kränzen
und stilvollen Dekorationsobjekten gibt`s an diesen Tagen außerdem Leckereien aus
der Weihnachtsbäckerei, ein
Gewinnspiel und ein kleines
Präsent für jeden Kunden.
Die kleinen Besucher dürfen
sich auch in diesem Jahr auf
den Wunschbaum sowie auf
eine Märchenlesung freuen.
Adventliche Deko lockt bei
Kremer
Foto: privat
Ein weiteres Highlight ist der
wunderschön gestaltete Weihnachtswald sowie der größte
überdachte Weihnachtsmarkt
der Region.
Sport
FCR jetzt gegen
Düsseldorf
(red) Am kommenden
Sonntag muss die Elf von
Sigitas Jakubauskas und
Markus Hosnjak beim Düsseldorfer SC 99 antreten.
Anpfiff auf der Sportanlage
Windscheidstraße ist um
14.30 Uhr. In der darauffolgenden Woche findet aufgrund von Totensonntag
kein Ligaspiel statt.
Im Spiel gegen Spitzenreiter SC Velbert haderte
die Mannschaft mit dem
Torabschluss und den Entscheidungen des Schiedsrichters. Zwei Tore wurden
aberkannt, es gab eine sehr
kurze Nachspielzeit. Am
Ende blieb es beim 2:3 und
der ersten Heimniederlage
der Saison. Der Abstand
zum Spitzenplatz beträgt
nun wieder sechs Punkte.
Haris Babic nach einem
Schuss aus der Drehung
nur die Latte. Foto: LA-Archiv
LTV-Handball: Kämpferischer Einsatz
Die Damen unterlagen knapp, die E-Jugend hat den Einzug in die Bestengruppe geschafft.
(red) TV 1F –
SG Überruhr
2F
19:20 (8:9):
Der Gegner im
letzten
Heimspiel
der
LTV Damen war
der letztjährige Verbandsligameister
SG
Überruhr. Der LTV begann stark, nutzte seine
Chancen und führte gegen den
Favoriten schnell mit 4:1. Aus
einer gut stehenden Abwehr
kassierte die Heimmannschaft
in den ersten 30 Minuten nur
neun Gegentreffer, warf aber
selbst nur acht Tore. In der
zweiten Halbzeit zeigte die
Mannschaft eine tolle kämpferische Leistung. Angeführt von
Veronique Wappler im Tor war
der LTV auf Augenhöhe und
mit den Zwischenergebnissen von 13:13, 17:18 ging man
in die letzten drei, von einem
Schlagabtausch geprägten Spielminuten. Überruhr schaffte die
Zwei-Tore-Führung zum 17:19,
der LTV warf den Anschlusstreffer zum 18:19, wie­der ein
Gegentor 18:20, noch 60 Sekunden zu spielen. Anja Mohr trifft
zum 19:20, Überruhr verliert
den Ball und 15 Sekunden vor
Schluss wieder Freiwurf für den
LTV, bei dem Anja Mohr jedoch
scheiterte. Der nächste Gegner
ist die HSG Radevormwald,
wieder eine schwierige Aufgabe
für den Aufsteiger aus Lüttringhausen.
LTV:
Veronique
Wappler,
Annette Klüser-Berg; Linde
Sonnborn, Jessica Biesenroth
(3), Jeanette Hufschmidt (1),
Claudia Bornewasser, Sandra
Zylla, Gudrun Krüger (3), Sarah
Donner (1), Anna Lena Steffens,
Anke Goerke (2), Anja Mohr
(8), Alina Kreimendahl, Svenja
Wappler (1).
LTV JA – JSG Wuppertal JA
21:28 (10:14): Die A-Jugend
verliert gegen das reifere Team
aus Wuppertal. Wären nicht die
vielen unnötigen Ballverluste in
diesem Spiel gewesen, hätte man
auch diese Partie als Sieger beenden kön­nen. Haarsträubende
Pässe, gepaart mit Fangfehlern
kann man nicht kompensieren.
Die erste Hälfte verlief bis in
die Schlussphase ausgeglichen.
Von der 25. bis zur 40. Minute
setzte sich die JSG un­einholbar
mit acht Toren ab. Als der LTV
den Rückstand bis auf drei Tore
reduzierte, keimte wieder ein
Fünkchen Hoffnung auf. Die
Spieler konnten dem Spiel aber
nicht mehr eine Wendung geben und so­mit verlor man verdient, wenn auch etwas zu hoch.
LTV: Moritz Wenning; Lukas
Platte (6), Leon Hackländer (5),
Leon Weltersbach (3), Hendrik
Görke (2), Jonas Courtz (1),
Frederik Werdelhoff (1), Malte
Brandt (1), Janik Barenberg (1),
Sven Schirrmacher (1), Henrik
Sablotny, Lukas Obenauff, Leon
Sonneborn
die E Jugend beim Tabellenvorletzten antreten. Die Stimmung
war super, denn es kamen wieder zahlreiche Zuschauer mit
und man spielte als Tabellenführer auf. Von Anfang an hatLTV 3M – Solinger TB 5M ten die Jungs das Spiel im Griff
12:30 (4:13): Kein LTVer konn- und spielten vor allem mit viel
te an die Leistung der Vorwoche Tempo nach vorne. Zur Halbanknüpfen. Bezeichnend für das zeit stand ein 3:15 auf der Angesamte Spiel ist die Tatsache, zeigentafel. Auch in der zweiten
dass der LTV erst in der 16. Mi- Hälfte spielte man mit viel Temnute zum ersten Tor kam. Beim po nach vorne und konnte den
LTV konnte lediglich Leon Vorsprung weiter ausbauen.
Mit dem Endergebnis von 11:29
Kotthaus gefallen.
LTV: Bastian Schröer; Tor- konnte man den vierten Sieg in
sten Lewandowski, Arnd Ka- Folge einfahren und hat somit
linowski, Dirk Hohage, Udo den Einzug in die Bestengruppe
Kotthaus, Peter Neise, Holger geschafft.
Engels, Ralph Honecker, Leon LTV: Jonas Schmandt, Oliver
Kotthaus, Frank Gronemei- Schätz, Finn Schubert, Philipp
er, Oliver Jilg, Marco Jakoby Ruhnke, Viet Pham (1), Fabian
Schirrmacher, Adrian WattenLTV JD – BHC JD 5:33 (1:20): berg, Jonas Budde (5), Carlos
Ohne Chance war die D-Jugend Schmidt (7), Marlon Brocksieim Spiel gegen den BHC. Positiv per (6), Jason Wellershaus (9),
ist die zweite Halbzeit zu sehen, Marco Begalke (1), Tom Holz
in der der LTV gegenhalten
konnte.
LTV F – HSG Rade/Herbeck
LTV: Otto Pelshenke; Lukas F1 5:0: Die Jüngsten des LTV
Jansen (2), Jul Weiß (1), Nick feierten in der Solinger KlinHucke (1), Marie Scharwächter genhalle ihren zweiten Sieg in
(1), Fynn Bornewasser, Noah ihrer Gruppe und gehen in zwei
Funccius, Nora Becker, Muriel Wochen in die nächste TurnierBachmann, Anna Schmitz, To- runde.
bias Täger, Max Fleschenberg,
Julia Zilian
LTV 1M – Solinger TB 3M
18:28 ( 8:13)
HSG Bergische Panther JE2
– LTV JE 11:29 (3:15): Am frü- LTV Wuppertal JB – LTV JB
hen Sonntagnachmittag musste 14:14 (8:7)
Victoria siegt gegen Kox
Am Sonntag spielt Victoria Blaffertsberg auf der Sportanlage Stadtpark gegen die SG Fortuna.
(red) BSG Kox - Victoria I: 2:3
(0:2 ) Am vergangenen Freitag
konnte die Erste der Victoria
Blaffertsberg einen weiteren
Sieg erringen und bezwang die
BSG Kox mit 3:2 Toren. Von
Beginn an zeigten die Victorianer, dass sie heute hochmotiviert dem Gegner keine Chance
lassen wollten und überzeugten
mit schnellem Kombinationsfußball.
Zu viele
vergebene Chancen
Bereits in der sechsten Minu-
te eroberte Benny Schmitz im
Mittelfeld den Ball und spielte
einen schnellen und genauen
Pass auf Jonuzi, der ins Eck verwandelte. Kox wurde im ersten
Spielabschnitt komplett in die
eigene Hälfte zurückgedrängt
und kam zu keiner nennenswerten Torchance, im Gegensatz zu den Blaffertsbergern.
Reihenweise wurden selbst die
besten Torchancen vergeben,
aber es war beeindruckend,
wie sich die Mannschaft spielerisch in Szene setzen konnte.
In der 26. Minute war es wie-
derum Schmitz, der den Ball
erkämpfte und diesmal auf den
agilen Hahn passte, der zum 2:0
einnetzte. Schade, dass es dabei
bis zur Halbzeit blieb, da doch
bei konsequenter Nutzung aller
Chancen selbst ein 5:0 oder 6:0
möglich gewesen wäre. In der
52. Minute fiel dann auch nach
einer Standardsituation der unnötige Anschlusstreffer zum
1:2. Kox wurde nun stärker und
die Victorianer immer nervöser.
Es entwickelte sich nun ein ausgeglichenes Spiel und der Sieg
schien noch einmal gefährdet.
Als in der 73. Minute Megaptche
mit sehenswertem Alleingang
die komplette Abwehr und den
Torwart schwindelig spielte und
die 3:1 Führung erzielte, schien
die Partie endgültig gelaufen. In
der 80. Minute bekam der Gegner einen Freistoß zugesprochen
und der gegnerische Stürmer
kam völlig frei am Fünf-Meter
Raum zum Kopfball und erzielte
wiederum den Anschlusstreffer
zum 2:3. Nun setzte Kox alles
auf eine Karte und wollte mit
Macht den Ausgleich erzielen,
aber die Mannschaft von Trai-
ner Kurt-Jürgen Henze rettete
sich mit letzter Kraft und Cleverness über die verbleibenden
zehn Minuten. Insgesamt ein
sehenswertes Spiel mit unzähligen Torchancen, das eigentlich
schon im ersten Spielabschnitt
entschieden werden musste.
Einstellung, Teamspirit und
Spielfreude waren über 90 Minuten festzustellen. Am kommenden Freitag wartet nun der
nächste starke Gegner mit SG
Fortuna auf die Blaffertsberger.
Anstoß ist um 20 Uhr auf der
Sportanlage Stadtpark.
SPORT kompakt
Martinslauf
in Düsseldorf
(red) Bei kalten, aber ansonsten guten Bedingungen fand
am Sonntag der 37. Düsseldorfer Martinslauf statt. Carsten
Gattinger vom TriForce-Vital RS
Team startete über die ZehnKilometer-Distanz und wurde
unter fast 950 Starterinnen
und Startern mit einer Zeit von
38:49 gesamt 19. In seiner Altersklasse (AK45) belegte er
den vierten Platz.
Neues Angebot: Im
GTV-Zoo ist was los
(red) Der neue PsychomotorikKurs des Goldenberger Turnvereins (GTV) möchte Kinder im
Vorschulalter ganzheitlich in
ihrer Entwicklung fördern und
stärken, sie emotional aufbauen und ein positives Selbstgefühl vermitteln.
Denn gerade in der heutigen Zeit
wird auch bei Kindern ein gutes
Selbstbewusstsein immer wichtiger, um den Ansprüchen, die
von vielen Seiten an sie gestellt
werden, zu begegnen. Mittels
vielfältiger Bewegungsangebote und ritualisierter Stundenabläufe stehen vor allem die
Stärkung des Selbstwertgefühls,
Förderung der Kontaktfreudigkeit, Steigerung von Antrieb
und Motivation, Verbesserung
der Selbstkontrolle sowie eine
angemessene Dosierung von
Anspannung und Entspannung
im Vordergrund.
Mit Spaß und Freude sollen Kinder in einer Kleingruppe rund
um das Thema „Zoo“ positive
Erfahrungen machen. Der Kurs
startet am 22. November in der
Zeit von 15 bis 16 Uhr in der
Turnhalle an der Remscheider
Straße 241 und umfasst zwölf
Einheiten. Als zertifiziertes Angebot werden die Kosten in
Höhe von 9 Euro je Übungsstunde je nach Krankenkasse bezuschusst oder ganz übernommen.
Information und Anmeldung bei
Kursleitern Hildegard Halbach,
Telefon 2 77 12 oder Anne Zimmermann, Telefon 61 04 45.
LTV Handball am
Wochenende
(red) Am Samstag spielt die
männliche A-Jugend um 15.20
Uhr in der Solinger Klingenhalle
gegen den BHC JA3. Um 16.30
Uhr trifft die erste Herrenmannschaft in der August-DickeSchule auf den Solinger TB 2M.
Heute
im Blick
Donnerstag, 13. November 2014
08
Und sonst ...
Kanalsanierung in der
Richthofenstraße
(red) Wegen dringend erforderlich
gewordener Kanalsanierungsarbeiten und der Lage der Schächte
mittig in der Fahrbahn musste
kurzfristig die Richthofenstraße
in Lüttringhausen im Abschnitt
der Häuser Nr. 2 bis 18 (in Höhe
der Kirche) am Dienstag für den
Durchfahrtsverkehr
gesperrt
werden, teilen die Technischen
Betriebe Remscheid (TBR) mit.
Die Arbeiten sollen morgen, 14.
November, abgeschlossen sein.
Der alten Mischwasserkanal hatte zu Vernässungen in Kellern
der betroffenen Häuser geführt.
Der Fahrzeugverkehr, der aus der
Gertenbachstraße kommt, kann
lediglich links auf die Richthofenstraße fahren. Für den Fahrzeugverkehr von der Richthofenstraße
talwärts Richtung Remscheider
Straße ist die Durchfahrt bereits
ab Höhe Friedhofstraße gesperrt
(Anlieger bis Baustelle frei). Die
Bewohner der unteren Richthofenstraße (Häuser 1-4), der Remscheider Straße (Häuser 2-20)
und der Elbersstraße können ihre
Häuser über die Gerberstraße erreichen. Hierzu wird die Einbahnstraße in der Richthofenstraße im
unteren Bereich ab Ecke Gerberstraße aufgehoben.
Wälder werden gekälkt
(red) Am Dienstag sind die Kalkungen der Remscheider Wäl-
der in den Bereichen Stadtwald
Lüttringhausen und Garschager
Heide gestartet. In den nächsten
Tagen bringt der Hubschrauber
Kalkmergel über den Gebieten
Schreverheide,
Hohenhagen,
Brodtberg, Bilscheid und Schmittenbusch aus. Am Ende wechselt
er nach Vieringhausen, Fürberg
und Hölterfeld.
Minister besucht
Berufsbildungszentrum
(red) Am Wochenende öffnet das
Berufsbildungszentrum der Remscheider Industrie, Wüstenhagener Straße 18-26, jeweils von
10 bis 16 Uhr seine Türen. Am
Samstag wird NRWs Arbeitsminister Schneider erwartet.
Termine
Film-Gottesdienst in der
Goldenberger Kirche
(red) Die Evangelische Kirchengemeinde Lüttringhausen lädt am
16. November um 18 Uhr unter
dem Motto „Wir knipsen das Licht
aus“ zum Kurzfilmgottesdienst in
ihre Goldenberger Kirche ein (Zufahrt: Am Singerberg). Dabei steht
anstelle einer „gesprochenen
Predigt“ ein Kurzfilm im Mittelpunkt, der – passend zu diesem
Sonntag – das Thema Frieden ins
Bild setzt. Im Fokus der Ökumenischen Friedensdekade steht vor
allem die Frage, was heute Kraft
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Klaus Stachuletz im
Café Lichtblick
(red) Am 20. November konzertiert Klaus Stachuletz – auch bekannt durch das Blues-Duo „Dr.
Mojo“ - im Café Lichtblick, Gertenbachstraße 2, um 19 Uhr zugunsten des Kinderhospiz` Burgholz
in Wuppertal. Aus einer Fülle von
Blues, Folksongs, Balladen und
Oldies wählt das Publikum seine
Lieblingssongs aus. Klaus Stachuletz singt und spielt dann spontan
die vom Publikum ausgewählten
Titel und gestaltet so einen einmaligen Konzertabend im ganz
speziellen Mojo-Feeling.
Der kleinste Weihnachtsmarkt
der Welt
(red) Am 22. November öffnet der „wahrscheinlich kleinste
Weihnachtsmarkt der Welt“ von
11 bis 17 Uhr zum 14. Mal seine
Türen in der Hölkenstraße 11. Dort
finden die Besucher eine Fülle von
adventlicher und weihnachtlicher
Deko und kleine Geschenke wie
hausgemachte Marmelade, selbst
gefertigte Kerzen, gebrannte
Mandeln, Dekorationen aus Holz,
Stroh und Stoff sowie weihnachtliche Nobilis-Floristik und frische
Gestecke, die unter Telefon 5 44
86 auch auf Bestellung angefertigt werden können. In der kleinen
Caféteria wird selbstgebackener
Kuchen und Kaffee angeboten.
Zudem wartet eine Tombola mit
vielen schönen Gewinnen auf die
Gäste. Ein Teil des Erlöses geht als
Spende an den Verein Christliches
Hospiz Bergisch Land.
Duo-Abend mit Anja und
Christoph Spengler
(red) Unter dem Motto „Kribbeln
im Bauch“ werden Anja Spengler
(Gesang) und Christoph Spengler (Klavier) im evangelischen
Gemeindehaus am Ludwig-SteilPlatz zu Gast sein. Am 21. November präsentiert das Ehepaar
um 19.30 Uhr Songs rund um
das ewige Thema Liebe. Auf dem
Programm stehen Titel von den
1930er Jahren bis heute. Der Eintritt ist frei, am Ausgang bitten die
Künstler um eine Spende (Richtwert 10 Euro).
Tauschen Sie Tristgrau
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zutreten und ihn zu leben. Dazu
gibt der Kurzfilm Impulse, die bei
einem Austausch weitergedacht
und miteinander bedacht werden
können.
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Adventsbasar im
„Haus Clarenbach“
(red) Am 22. November findet
in der Zeit von 14.30 bis 17.00
Uhr der alljährliche Adventsbasar im Alten- und Pflegezentrum
Haus Clarenbach, Remscheider
Straße 53, statt.
Es können weihnachtliche Deko,
Adventsgestecke, kunsthandwerklich hergestellte Karten, Kerzen
und Schmuck erstanden werden.
Auch werden Marmeladen und
Weihnachtsgebäck aus eigener
Herstellung angeboten. Die Auszubildenden der Hauswirtschaft
verwöhnen die Besucher mit leckerem Kuchen und Kaffee.
Vortrag zur
Weihnachtsgeschichte
(red) Am 27. November, drei Tage
vor dem ersten Advent, befasst
sich ein Vortrag von Karlheinz
Meermagen um 19.30 Uhr im
Rathaussaal Lüttringhausen mit
der Darstellung der Weihnachtsgeschichte auf mittelalterlicher
Tafelmalerei. Dabei geht der Referent von der Frage aus, warum
im Römischen Reich unter Kaiser
Konstantin I. das Weihnachtsfest
auf den 25. Dezember festgelegt und gefeiert wurde, welche
theologischen Fragen im Zusammenhang mit der Geburt Christi
beantwortet werden mussten
und warum Ochs und Esel neben
Maria und Josef zum weihnachtlichen Inventar gehören. Der Bildervortrag ist eine Veranstaltung
des Kulturkreises im Heimatbund.
Der Eintritt ist frei.
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Seele and Geist
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