close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

JAHRESPROGRAMM 2015 - Bach Ensemble

EinbettenHerunterladen
J A H R E S P R O G R A M M 2 0 15
LI EB E
KO NZERTBESUCHERINNEN
UND BESUCHER
im Jahr 2015 kehren wir – nach ein paar Ausflügen
zu Händel und Bach-Söhnen – wieder zu unseren
„Wurzeln“ zurück.
I m m a n u e l R i c h t e r , Tr o m p e t e
K o n z e r t e 1– 3 u n d 5
Das sind einerseits Kantaten von Johann Sebastian
Bach. Darunter sind solche, die wir noch nie aufgeführt haben, aber auch solche, die wir wieder musizieren wollen, weil sie so wunderbar, so grossartig sind.
Sie, liebes Publikum, werden das eine oder andere
Werk (oder Sätze daraus) wieder erkennen, weil die
Musik sehr bekannt ist.
Zum andern wollen wir uns ein zweites Thema geben
und mit einem Solisten ein Jahr durchwandern.
Das soll diesmal mit virtuosen Trompetenkonzerten
geschehen. Wir freuen uns auf Immanuel Richter, der
diese Wanderung mit uns gerne unternimmt und uns
alle mit seinem ausserordentlichen Können begeistern
wird.
So hoffen wir gerne, Ihre Neugierde geweckt zu haben
und danken Ihnen für Ihre Treue
Ihr BACH ENSEMBLE LUZERN
Franz Schaffner
Lehr-, Orchester-, Konzertdiplom mit Auszeichnung am
Konservatorium Zürich bei Claude Rippas, Meisterkurse
bei Hakan Hardenberger, Pierre Thibaud, Allen Vizzutti,
Maurice André. War Solotrompeter im Orchester der Oper
Zürich, im Sinfonieorchester St. Gallen, im Orchestra della
Svizzera Italiana. Seit 2007 Solotrompeter des „orchestra dell
teatro alla Scala“ Mailand unter Daniel Barenboim, Lorin
Maazel, Daniele Gatti, Riccardo Chailly, Gustavo Dudamel
u.a. Seit 2009 Solotrompeter im Sinfonieorchester Basel. Seit
2008 Dozent für Trompete an der Hochschule Luzern.
1 . Ko n z e r t
2 . Ko n z e r t
3 . Ko n z e r t
4 . Ko n z e r t
5 . Ko n z e r t
8 . M Ä RZ 2 015
14 . J U N I 2 015
27. S E PTE M B E R 2 015
8 . N O V E M B E R 2 015
2 0 . D EZ E M B E R 2 015
17 Uhr Franziskanerkir che
17 Uhr Franziskanerkir che
17 Uhr Franziskanerkir che
17 Uhr Franziskanerkir che
11 Uhr KKL Luzern
BW V 33 Al l e in zu dir
BW V 105 H e r r , g e h e
nicht ins Gericht
B W V 14 0 , W a c h e t a u f ,
ruft uns die Stimme
G e o r g P h i l i p p Te l e m a n n (16 81-1767 ) :
Vier Pariser Quartette
BW V 40, Dazu ist erschienen
B W V 14 7 H e r z u n d
M u n d u n d Ta t u n d
Leben
BW V 70 , Wa c h e t , b e t e t ,
betet, wachet
BW V 97 In all e n me i n e n Ta t e n
Joh. Melchior Molter
(169 6 -1765 ) :
Tr o m p e t e n k o n z e r t
Nr. 1 D -Dur
Johann Wilhelm Hertel
(172 7 -178 9 ) :
Tr o m p e t e n k o n z e r t
Nr. 1 Es- Dur
Joh. Baptist Neruda
(170 7 -178 0 ) :
Tr o m p e t e n k o n z e r t
Es-Dur
Quartett des Bach Ensemble
BW V 225, Mot e t t e S i n get dem Herrn
B W V 11 0 , U n s e r M u n d
sei voll Lachens
BW V 10 69 , O r c h e s t e r suite Nr. 4 D -Dur
J o s e p h H a y d n (173 2 18 0 9 ) , Tr o m p e t e n k o n zert Es-Dur
8 . M Ä R Z 20 1 5
1 7 . 0 0 U h r, F r a n z i s k a n e r k i r c h e L u z e r n
BW V 33 Al l e in zu dir
B W V 97 I n a l l e n m e i n e n Ta t e n
Johann Melchior Molter,
Tr o m p e t e n k o n z e r t N r . 1 D - D u r
Die 6-teilige Kantate „Allein zu dir, Herr Jesu Christ“
entstand in Bachs 2. Leipziger Amtsjahr. Ihre erste
Aufführung ist am 3. September 1724 datiert. In diesem
Jahr begann Bach, mit unglaublicher Energie und ebensolchem Schaffensdrang, sich einen Fundus von Kantaten
für jeden Sonntag des Jahres sowie für alle Feiertage
anzulegen. Diese Vitalität muss noch heute Staunen
machen: Komponieren – Stimmen herausschreiben –
einstudieren und proben – aufführen. Und dies Woche
für Woche. Choralkantaten wie diese lehnen sich vor
allem im Eingangssatz und im abschliessenden Choral
an ein Kirchenlied, welches der Gemeinde bekannt war.
Hier ist es das gleichnamige Lied von Konrad Hubert
aus dem Jahre 1540. Diese Melodie ist also nochmals
fast 200 weitere Jahre älter.
Genau 10 Jahre jünger ist die Kantate „In allen meinen
Taten“. Bach selbst hat in seine Partitur die Jahreszahl
1734 eingeschrieben. Auch hier steht ein Kirchenlied
Pate für die musikalische Ausformung: „O Welt, ich
muss dich lassen“ von Paul Fleming. Das Lied hat allerdings einen noch älteren Hintergrund und ist mit
Heinrich Isaak’s „Innsbruck, ich muss dich lassen“ als
weltliche Urform bekannt geworden. Bach selbst hat
die Melodie mit unterschiedlichen Texten immer wieder
verwendet: in den Passionen und weiteren Kantaten,
insgesamt über 10 Mal.
Johann Melchior Molter, 11 Jahre jünger als Bach,
hat mit diesem etwas gemeinsam: Beide besuchten das
Gymnasium in Bachs Geburtsstadt Eisenach. Über
Karlsruhe führte ihn der Weg nach Italien, wo er Vivaldi,
Albinoni und die wichtigen zeitgenössischen Grössen
der Musik kennen lernte, die ihn auch beeinflussten.
Sein späterer Wirkungskreis schliesst sich geradezu
harmonisch mit bedeutenden Stellen in Eisenach und
wiederum Karlsruhe. Etwa 600 Werke sind von ihm
hinterlassen im Werkeverzeichnis MWV aufgelistet.
Annina-Katharina Künzi,
Barbara Erni, Alt
R e t o H o f s t e t t e r , Te n o r
F l u r i n Ts c h u r r , B a s s
Sopran
Lehrdiplom für Gesang, sowie Konzert- und
Operndiplom an der Hochschule für Künste
Bern und am Schweizer Opernstudio in Biel.
Gegenwärtig bildet sie sich bei der Altistin
Ingeborg Danz weiter, wo sie wichtige Impulse
erhält. Gefragte Konzertsängerin im In- und
Ausland. Ihre Konzerttätigkeit führte sie bereits auch in grössere Konzertsäle wie das KKL
Luzern und die Tonhalle Zürich. Wichtig ist der
Altistin auch die Pflege des Liedgesanges, zudem war sie in verschiedenen Rollen am Theater
Biel Solothurn präsent.
studierte klassisches Saxophon und Gesang
und schloss in beiden Studienrichtungen mit
dem Lehrdiplom ab. Danach bildete er sich im
Gesang privat weiter, wo er mit dem Diplom in
Liedgesang abschloss. Sein Wirkungsbereich erstreckt sich von Oratorium, Oper und Operette
bis zu zeitgenössischer Musik. 1994 erhielt er
das Stipendium des Migros GenossenschaftsBundes und 1997 den Förderpreis der Stiftung
Kiefer Hablitzel.
Flurin Tschurr ist ein in Basel aufgewachsener, im Berner Seeland wohnhafter Bündner.
Gesangsunterricht bei Eva Csapò in Basel.
Lehr- und Konzertdiplom bei Jakob Keller am
Konservatorium Biel. Weitere Studien bei Jakob
Stämpfli, Karl Markus und Juliette Bise ergänzen die Ausbildung. Flurin Tschurr ist als Liederund Konzertsänger im In- und Ausland tätig.
Seit 1976 bildet er mit der Pianistin Anne-Marie
Aellen zusammen ein Lied-Duo. Das Repertoire
umfasst das deutsche, französische, italienische,
russische und englische Lied und reicht bis in
die zeitgenössische Musik.
Aufgewachsen in Langnau i.E. (BE). Studium:
Gesang und Schulmusik II an der Hochschule
für Musik in Basel (Lehr- und Konzertdiplom),
Operndarstellung an der Universität für
Musik und darstellende Kunst in Wien.
Berufserfahrung als Jugendchorleiterin und
Gesangslehrerin (Musikschule Oberemmental).
Engagements in Bolivien, am Theater Basel
(Meisterklasse von Terrence McNally) und
mit dem „Philharmonia Chor“ Wien an den
Salzburger Festspielen. Gewinnerin Studienpreis
des Migros-Kulturprozent. Regelmässig
Auftritte in Wien und in der Schweiz.
14. JUNI 2015
1 7 . 0 0 U h r, F r a n z i s k a n e r k i r c h e L u z e r n
BW V 105
Herr, gehe nicht ins Gericht
B W V 14 7
H e r z u n d M u n d u n d Ta t u n d L e b e n
Johann Wilhelm Hertel,
Tr o m p e t e n k o n z e r t N r . 1 E s - D u r
Der 23. Juli 1723 steht für das erste Aufführungsdatum
der Kantate „Herr, gehe nicht ins Gericht“. Entstanden
ist dieses Werk kurz nach dem Amtsantritt Bachs als
Thomaskantor in Leipzig. Hier begegnet uns eine standardisierte Kantatenform mit Eingangs-Chor – Rezitativ
– Arie – Rezitativ – Arie und abschliessendem Choral.
Der Text ist aus verschiedenen Bibelstellen zusammengestellt, angefangen bei den alten Psalmen bis hin zu den
Paulusbriefen. Die Quintessenz dieser Texte könnte etwa
lauten: Die Schuldtilgung des menschlichen Unvermögens
kann geschehen durch „Knüpfung freundschaftlicher Bande
mit Jesus“, wie es an einer Stelle formuliert ist.
Wohl eine der populärsten Kantaten Bachs heisst „Herz und
Mund und Tat und Leben“. Dies wegen der Choralvorspiele,
die am Schluss des ersten Teils wie auch am Ende der Kantate
erklingen. Zum Glück kommt diese Musik zweimal, denn
diese Erfindung ist etwas vom Schönsten, was uns Bach
schenkte. Wer kennt sie nicht, diese unendliche Melodie, die
gar nie enden müsste! Schlicht ein Wurf. Schon Jahre vor
dem Kantorat in Leipzig hatte Bach 5 Sätze dieser Kantate
komponiert. In dieser Urform wurde sie aber nicht aufgeführt. In der neuen Fassung wurde das Werk dann erheblich
erweitert auf die heute gebräuchliche Zweiteiligkeit. Je ein
Teil wurde vor und nach der Predigt musiziert. Welch schöne
Gottesdienste, denken wir heute.
Johann Wilhelm Hertel stammte wie Bach aus Eisenach.
Sein Radius reichte für Studien bis nach Berlin, für seine
berufliche Tätigkeit nach Mecklenburg-Schwerin, wo er
als Hofkomponist wirkte. Seine Werke sind vielfältig und
passten sich den Bedürfnissen seiner Fürsten an. So sind
Instrumentalwerke ebenso vertreten wie Kantaten und
Oratorien. Hertel gilt als wichtiger Vertreter des vorklassischen „empfindsamen Stils“, zu welchem auch der BachSohn Carl Philipp Emanuel zählt.
Martina Fausch, Sopran
Caroline Vitale, Alt
Va l e n t i n J o h a n n e s G l o o r , Te n o r
Ulrich Simon Eggimann, Bass
Violinstudium an den Musikhochschulen
Winterthur-Zürich und Luzern, zunächst rege Konzerttätigkeit als Geigerin. Gleichzeitig
Ausbildung zur Sängerin an der Musikhochschule
Winterthur-Zürich bei Lena Hauser. Weitere
Studien bei Margreet Honig in Amsterdam,
an Meisterkursen von Christa Ludwig, Udo
Reinemann u.a. Martina Fausch ist in Werken
aus dem Frühbarock, in grossen Oratorien und
Passionen bis zu Werken des 20. Jahrhunderts zu
hören. Ihre vielseitige Tätigkeit ist auf zahlreichen Radio- und CD-Aufnahmen dokumentiert.
Die Mezzosopranistin ist freischaffend als
Konzert-und Opernsängerin tätig. Ausbildung
an der Musikhochschule Luzern, sowie am
Internationalen Opernstudio der Oper Zürich.
Studienpreis für Gesang der Ernst-GöhnerStiftung Schweiz, Stipendium des RichardWagner-Verbandes Trier, Gewinnerin des
Internationalen Gesangswettbewerbs ‚Toti
dal Monte’ in Italien. Meisterkurse bei Hilde
Zadek, Udo Reinemann, Giovanna Canetti und
Margreet Honig. Einladungen zu verschiedenen
Festspielen, u.a. Lucerne Festival. Regelmässige
Liederabende.
Studien in Winterthur und Graz. Das
Lehrdiplom und den Master of Arts erlangte er mit Auszeichnung, für seine Leistungen
wurde ihm der Würdigungspreis der KunstUniversität Graz verliehen. Sein Repertoire
setzt Schwerpunkte in den Bereichen Lied
und Oratorium aller Epochen. Ausgewählte
Bühnenprojekte ergänzen seine Tätigkeit. Er
wirkt regelmässig bei Uraufführungen mit.
Als Solist und als Mitglied des solistischen
Vokalensembles „Das Kammerton-Quartett“ ist
er verschiedentlich am Radio und im Fernsehen
aufgetreten.
Der gebürtige Berner schloss seine Ausbildung
als Sänger bei Rudolf A. Hartmann (Gesang)
und Peter Rasky (Schauspiel) an Konservatorium
und Musikhochschule Zürich mit dem
Operndiplom ab. Als Opernsänger Engagements
an schweizerischen und ausländischen Bühnen.
Er hat alle wichtigen Rollen der Opern- und
Operetten seines Fachs in seinem Repertoire.
Als Konzertsänger nebst Liederabenden im Inund Ausland engagiert, u.a. in den Basspartien
der grossen Werke aus der Barockzeit und der
Romantik. Als Regisseur arbeitet er mit der
renommierten Emmentaler Liebhaberbühne.
27. S E P T E M B E R 2 0 1 5
1 7 . 0 0 U h r, F r a n z i s k a n e r k i r c h e L u z e r n
B W V 14 0
Wa c h e t a u f, r u f t u n s d i e S t i m m e
BW V 70
Wa c h e t , b e t e t , b e t e t , w a c h e t
Johann Baptist Ner uda:
Trompetenkonzert Es-Dur
Inhaltlich stützt sich der Text der Kantate „Wachet
auf, ruft uns die Stimme“ auf den Brief des Paulus an
die Tessaloniker (Bereitschaft auf den Jüngsten Tag),
und auf das Evangelium nach Matthäus (Gleichnis der
10 Jungfrauen). Die Kantate ist bestimmt für den 27.
Sonntag nach Trinitatis. Diesen Sonntag gibt es nur,
wenn Ostern in die erste Hälfte des März fällt. Das ist
eine seltene Konstellation. Bach erlebte diese nur 1731
und 1742. In diesen beiden Jahren mag „Wachet auf“
ur- und wiederaufgeführt worden sein.
Das wunderbare Lied von Philipp Nicolai (1599) ist an
Ausdrucksstärke in der Melodieführung herausragend.
Es tritt in diesem Werk am Anfang, in der Mitte und
am Schluss auf. Und dies in den denkbar unterschiedlichsten Formen: Im Eingangs-Chor als kunstvolle
Choralbearbeitung, im 4. Satz (wer hat diesen nicht
schon mal gehört?) als eine Eingebung besonderer Art,
im letzten Satz als Choral im alten Stil. Diese Melodie
begleitet nachhaltig.
„Wachet, betet“ ist eine der zweiteiligen Kantaten, die in
dieser Anlage vor und nach der Predigt im lutheranischen
Gottesdienstablauf musiziert wurde. Inhaltlich – wenn
es um „einen neuen Himmel“ und um das „Weltgericht“
geht - ist die Kombination mit der obigen Kantate nicht
zufällig. Bestechend ist hier Bachs Absicht, mit musikalischen Mitteln lautmalerisch zu werden. Bestes Beispiel
dazu: „Erschrecket, ihr verstockten Sünder“. Und ebenso
imposant im Text „Wachtet, betet“. Nebenbei: Dieser
Kantate ist zu verdanken, dass es das Bach Ensemble
gibt. 1980 gab Helmuth Rilling mit genau dieser Kantate
einen Meisterkurs in Luzern. Rudolf Zemp und Franz
Schaffner wurden da vom Feuer entfacht und gründeten,
was heute noch wirkt.
Johann Baptist Neruda ist böhmischer Herkunft. Er
wirkte als Violinist, Kapellmeister und Komponist
vorerst in Prag, in der zweiten Lebenshälfte in Dresden.
Viele Instrumentalwerke stammen aus seiner Feder. Sein
Trompetenkonzert ist heute wohl das bekannteste seiner
Kompositionen.
Ba r ba ra Böhi , Sop ran
N i k l a u s R ü e g g , Te n o r
Wo l f H . L a t z e l , B a s s
Barbara Böhi absolvierte ihr Gesangsstudium in Zürich
und erlangte im Jahr 2001 die Konzertreife. Sie gewann
den Zürcher Belcantowettbewerb. Danach hat sie sich im
Liedgesang bei Gérard Wyss in Basel weitergebildet und
seither mehrere viel beachtete Liederabende gegeben. Als
gefragte Solistin in der ganzen Schweiz hat sie sich auf
das Konzertfach spezialisiert. Ihr musikalisches Spektrum
reicht vom Barock bis zu zeitgenössischen Werken. In diesem Bereich arbeitet sie regelmässig mit dem ‚ensemble für
neue musik zürich’ zusammen.
Niklaus Rüegg studierte in Basel und London Gesang.
Begabtenstipendium beim Migros-Genossenschaftsbund.
Diplom als Opernsänger an der Musikhochschule
Basel. Mitglied des Internationalen Opernstudios IOS
in Zürich. Solistendebüt 1982 am Theater Basel. Sein
Bühnenrepertoire umfasst über 60 Partien, darunter verschiedene Hauptpartien in Oper, Operette und Musical.
Engagements an verschiedenen Theatern in der Schweiz und
in Deutschland. Umfangreiches und breites Repertoire als
Konzertsänger. Niklaus Rüegg ist auch als Gesangspädagoge
und als Journalist tätig.
Der im sächsischen Riesa geborene und seit einiger Zeit in
Bern lebende Bariton studierte Geschichte und Philosophie,
später Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule in
Düsseldorf bei Peter Christoph Runge. Mehrere Meisterkurse
bei Brigitte Fassbaender, Sylvia Geszty, Ursula Füri und
Krisztina Laki. Erste Engagements in Düsseldorf, Hamburg,
Dortmund und Baden-Baden. Neben seiner Tätigkeit auf der
Opernbühne widmet er sich auch intensiv dem Konzertfach.
Ist auch in der zeitgenössischen Musik zuhause, wirkte bei
mehreren Uraufführungen mit.
K O N Z E R T - A B O 2 0 15
Besuchen Sie unsere Konzertreihen auch im nächsten Jahr...
K O N TA K T
Mit dem Konzert-Abo à Fr. 130.– / 90.– sichern Sie sich
die besten Plätze in der Franziskanerkirche
und erhalten erst noch 10 % Ermässigung auf das
Weihnachtskonzert im KKL Luzern.
Geschäftsstelle Bach Ensemble Luzern
T: 041 226 21 08
admin@bachensembleluzern.ch
Mit der neuen Kategorie «Gönner mit Abonnement» unterstützen
Sie uns zusätzlich:
Für Fr. 300.– werden Sie Gönner mit einem Konzert-Abonnement,
für Fr. 450.– Gönner mit zwei Konzert-Abonnements (für Paare).
Wir freuen uns darauf, Sie an unseren
Konzerten begrüssen zu dürfen.
www.bachensembleluzern.ch
9 . N O V E M B E R 2 015
Q u a r t e t t d e s B a c h En s e m b l e Luz e r n
1 7 . 0 0 U h r, F r a n z i s k a n e r k i r c h e L u z e r n
Die „Pariser Quartette“ Telemanns entstanden in
zwei Serien zu je sechs Nummern. Die erste Hälfte
gab Telemann 1730 im Druck heraus, die Nummern
sieben bis zwölf folgten 1737 im Vorfeld seiner geplanten achtmonatigen Pariser Reise. Die Quartette
sind fürstlich bezahlte Auftragswerke des französischen Hofes, woraus unschwer der hohe künstlerische Stellenwert abzuleiten ist, den Telemann
damals genoss. In Ehrerbietung für seinen Auftraggeber verwendete Telemann in seiner zweiten Serie
durchwegs französische Satzbezeichnungen, während
in den ersten sechs noch italienische anzutreffen sind.
G e o r g P h i l i p p Te l e m a n n
Vier Pariser Quartette
Das Quartett des Bach Ensemble Luzern musiziert in
regelmässigen Abständen Werke für diese Besetzung.
Dies auch, um die Kammermusik aus der Barockzeit
zu pflegen. 2010 erspielte sich das Quartett am „Festival international de Gluiras“ (Ardêche, Frankreich)
den ersten Preis, die Goldene Kastanie.
Im diesjährigen Kammerkonzert sind vier Quartette
aus den beiden Sammlungen auf dem Programm:
Das dritte in A-Dur, das zweite in D-Dur, das neunte
in G-Dur und das elfte wieder in A-Dur. Allesamt
sind es Werke voller Ideenreichtum, verblüffend
manchmal. Langeweile kann keine aufkommen.
Gabriela Schüpfer, Flöte
Na o m i L o z a n o -To l k s d o r f, Vi o l i n e
Jürg Eichenberger, Violoncello
F r a n z S c h a f f n e r, O r g e l / C e m b a l o
Flötenstudium an den Konservatorien Luzern und
Schaffhausen bei Anna-Katharina Graf und Janek
Rosset (Lehrdiplom und Konzertreifediplom)
sowie während 8 Jahren (1999-2007) aktive Meisterkursteilnehmerin bei Louis Moyse
(F/USA). Flötistin im Orchester des Bach
Ensemble Luzern, 21st Century Symphony
Orchestra, Ensemble Beaufort und im Orchester
Stadttheater Sursee. Ständige Weiterbildung
in Musikpädagogik u.a. Studium der SuzukiFlötenmethode in Gouda, Niederlande (2008).
Unterrichtstätigkeit an den Musikschulen
Buchrain/LU, Trimbach/SO und in der Stadt
Solothurn im Zentrum für Musik.
Naomi Tolksdorf, geboren in Finnland, erster Geigenunterricht bei Mariann Hercegh.
Studium an der Musik-Akademie Basel bei
Thomas Füri, 2010 Master in Musikpädagogik.
2013 Master of Performance bei Daniel Sepec.
Sie spielt sowohl mit der Violine und Bratsche
in verschiedenen Kammermusikformationen.
im
2011/2012
Orchesterpraktikum
Sinfonieorchester Basel. Seither regelmässig
Zuzügerin in verschiedenen Orchestern. Seit
2011 Lehrerin für Violine an der Musikschule
Basel.
Seine langjährige Orchestertätigkeit führte
ihn nach Zürich, Heidelberg und Mannheim.
Er erhielt für sein Wirken als Solist und
Kammermusiker nationale und internationale Preise. Diverse Radio-, Fernseh- und CDAufnahmen zeugen von seiner Vielseitigkeit.
Neben seiner Konzerttätigkeit betreut Jürg
Eichenberger an der Musikhochschule Luzern
eine Berufsklasse für Violoncello.
Er studierte Dirigieren, Orgel und Klavier in
Luzern. Anschliessend führten ihn weitere Studien
nach Zürich, Basel und Frankfurt, wo er die
Konzertausbildung für Dirigieren bei Helmuth
Rilling abschloss. Er ist Gründer und bis heute
Leiter des BACH ENSEMBLE LUZERN. Er
ist Organist an der Franziskanerkirche Luzern
und entfaltet eine rege Konzerttätigkeit
als Dirigent, Organist und Cembalist.
CD-Veröffentlichungen u. a. mit Bachs
Flötensonaten und den Goldbergvariationen.
Auftritte an verschiedenen Festivals mit Claudio
Abbado, Charles Dutoit, Ingo Metzmacher und
Franz Welser-Möst.
2 0 . D E Z E M B E R 2 015
We i h n a c h t s ko nz e r t
1 1 . 0 0 U h r, K K L L u z e r n
Wiederum in Bachs 1. Amtsjahr in Leipzig, also Ende
1723 entstanden, ist die Kantate „Dazu ist erschienen“, eine
Weihnachtskantate. Nicht nur dies: sie könnte auch auf
Grund der Texte den Stephanstag (26. Dezember) meinen.
Der feierliche Eingangs-Chor manifestiert eindrücklich
den festlichen Charakter der Weihnachtszeit.
BW V 40
Dazu ist erschienen
BWV 225
Motette Singet dem Herrn
BWV 110
Unser Mund sei voll Lachens
BWV 1069
O r c h e s t e r s u i t e N r. 4 D - D u r
Joseph Haydn, Trompetenkonzer t
Es-Dur Hob:VII
Als Bach begann, für alle Sonn- und Feiertage des
Kirchenjahres eine Kantate zu komponieren (ab 1723),
häufte sich eine riesige Menge von Kompositionen an,
die an Vielfalt und kreativem Schaffen kaum zu überbieten ist. Die 1725 zum 1. Weihnachtstag, dem 25.
Dezember, geschaffene Festkantate „Unser Mund sei
voll Lachens“ vertont im Wechsel Bibelworte und über
diese Texte meditierende Arien. Im Gegensatz zu anderen
Kantaten aus den Jahren zuvor, auch zum Weihnachtsfest,
fehlen hier frei gedichtete Rezitative. Ein besonderes
Augenmerk gebührt dem weit ausladenden EingangsChor. Diese Musik hatte Bach schon vorher komponiert,
allerdings als reinen Instrumentalsatz. Als solcher ist er
der Kopfsatz der 4. Orchestersuite, die als weltliche Musik
im „Zimmermannschen Kaffeehaus“ zu Leipzig erklang.
Für unsere Kantate „Unser Mund“ verwendete Bach diese
Instrumentalmusik und komponierte in kunstvoller Weise
einen Chorsatz hinein. Man könnte meinen, diese Gestalt
sei schon immer so gewesen. Ein Geniestreich!
Dass die Motette ‹Singet dem Herrn ein neues Lied» nicht
für einen ernsten Anlass bestimmt sein konnte, ist im
fröhlichen Charakter dieser Musik unschwer zu erkennen.
Man nimmt an, dass der Besuch des Herzogs Friedrich
August II. Grund für diese Komposition war.
Das weltberühmte Trompetenkonzert von Joseph Haydn
hat wie so viele Kunstwerke einen besonderen Anstoss
zu seiner Entstehung. Der Wiener Trompeter Anton
Weidinger machte am Ende des 18. Jahrhunderts eine
überaus wichtige Erfindung: die der Klappentrompete.
Dadurch wurde es möglich, Melodien auch in tieferen
Bereichen zu spielen, ebenso chromatische Skalen zu bewältigen. Das „Clarinblasen“ der Barockzeit erlaubte nur
Naturtöne, Melodien waren nur in hohen Lagen möglich.
Haydn war vom neuen Instrument begeistert und komponierte 1796 umgehend eine beeindruckende „Antwort“.
Kathrin Hot tiger, Sopran
Mirjam Blessing, Alt
S i m o n W i t z i g , Te n o r
Peter Brechbühler, Bass
Die Sopranistin Kathrin Hottiger wurde in
Langenthal (BE) geboren und wuchs in Bern auf.
Sie erhielt zunächst Violinunterricht, ab dreizehn Jahren besuchte sie den Gesangsunterricht
bei Elisabeth Härdi. Im Jahre 2011 legte sie
am Gymnasium Bern Kirchenfeld die Matura
mit Schwerpunkt Musik ab. Zurzeit absolviert
Kathrin Hottiger den Bachelor of Arts in Musik an
der Hochschule Luzern bei Prof. Liliane Zürcher.
In Projekten der Hochschule konnte sie Ensembleund Bühnenerfahrungen sammeln. Sie ist aber
auch in eigenen Formationen und als Solistin in
Werken der Kirchenmusik aktiv.
Diplom Künstlerische Ausbildung bei Prof.
S. Stamenkovic an der Musikhochschule
Mannheim. Solistendiplom bei Liliane
Zürcher an der Musikhochschule Luzern.
Weitere Studien u.a. bei Margreet Honig und
Ingeborg Danz. 2013 sang sie im Rahmen
der Bachwoche Stuttgart unter Helmuth
Rilling in der Matthäuspassion von J.S. Bach.
Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes.
Rege Konzerttätigkeit in der Schweiz und
im Ausland mit Werken von Bach, Händel,
Pergolesi, Vivaldi, Rossini, Mozart und
Mendelssohn.
Der Zuger Tenor studierte an der Musikhochschule
Zürich bei Paul Steiner und schloss mit der
Konzertreife und dem Operndiplom ab. Sein
Repertoire reicht von Schütz bis zu zeitgenössischer Musik, wobei das Hauptinteresse den diversen Evangelistenpartien und den romantischen
Lied- und Oratorienwerken gilt. Mit namhaften
Dirigenten und verschiedensten Orchestern ist
Simon Witzig immer wieder ein willkommener
Gast auf den bekannten Konzertpodien sowie
bei den Bachfesten Schaffhausen, beim Lucerne
Festival oder an den Zürcher Musikfestspielen.
Solistendiplom mit Auszeichnung bei Udo
Reinemann in Utrecht. Meisterkurse bei
Mitsuko Shirai und Hartmut Höll, Jindrich
Jindrak und Margreet Honig. Erster Preis und
„Prix pour la Mélodie Française“ am internationalen Gesangswettbewerb „Henri Sauguet“
1992 in Martigues. 1992-1996 Engagement am
Luzerner Theater. Gastspiele, Liederabende und
Konzerte in ganz Europa und an verschiedenen Musikfestivals, darunter Lucerne Festival.
Konzertverpflichtungen im nahen und fernen
Ausland, unter Claudio Abbado, Kent Nagano
u.a. Professur für Sologesang an der Hochschule
Luzern-Musik.
BAC H EN S EM B LE
LUZ E R N
Das Ensemble wurde 1980 gegründet, die erste
Aufführung fand am 2. Januar 1981 statt. Sein Gründer
und bis heute künstlerischer Leiter ist Franz Schaffner.
gerer Zeit beispielsweise auch Werke der Bach-Söhne,
anderer Verwandter oder auch von Zeitgenossen mit ins
Programm aufgenommen.
Zielsetzung ist die integrale Aufführung des geistlichen
Vokalwerkes, vorab der 200 Kirchenkantaten Johann
Sebastian Bachs. In zyklischer Form von 4 Konzerten
jährlich werden die Aufführungen einem Jahresthema
unterstellt. Dazu steht alljährlich ein Weihnachtskonzert
auf dem Programm.
Das Ensemble besteht aus Chor und Orchester. Die
Grösse des Orchesters richtet sich nach den erforderlichen Besetzungen der jeweiligen Werke. Es setzt sich
aus Berufsmusikern und entsprechend qualifizierten
Laienmusikern zusammen. Im Chor, dessen Grösse
die Durchsichtigkeit und Ausgewogenheit des barocken Klanges bestimmen, singen begeisterungsfähige
Amateure. Sie bringen die Voraussetzung mit, den Stoff
selbständig einzustudieren und sich zu effizienten musikalischen Proben projektbezogen zu treffen.
Mitwirkende im Orchester und der musikalische Leiter
widmen sich regelmässig auch der Kammermusik und
den Werken für Tasteninstrumente Johann Sebastian
Bachs und bringen diese in Kammerkonzerten zur
Aufführung.
Neben Kantaten von Johann Sebastian Bach soll auch
in sinnvollen Programmgestaltungen das musikalische, menschliche und künstlerische Umfeld dieses
Komponisten ausgeleuchtet werden. So wurden in jün-
Gelegentlich werden Teile eines Programmes auch
in einen liturgischen Ablauf integriert und in einem
Kantatengottesdienst musiziert. So wird diese Musik
in ihrer ursprünglichen Funktion eingesetzt.
www.bachensembleluzern.ch
V O R S C H A U 2 016
Bac h - Ka n t a t e n, Ch o r w e r ke u n d
Vi o l i n ko nz e r t e v o n Vival d i m i t
Da n i e l D o d d s
SPONSOREN
UNSERE BISHERIGEN
Das BACH ENSEMBLE LUZERN dankt folgenden Sponsoren und Gönnern für die grosszügige
Unterstützung: (Stand Dezember 2014)
C D - VE R Ö F F E NTLI C H U N G E N
Alfred & Ilse Stammer-Mayer Stiftung
Victorinox, Carl und Elise Elsener-Gut
Stiftung, Ibach
Franke Stiftung, Aarburg
Fuka Fonds Stadt Luzern
Gemeinnützige Gesellschaft der Stadt Luzern
Gf K Switzerland AG, Hergiswil
Imbach & Cie AG, Nebikon
Luzerner Chor Luzern, Stiftung Chorschule
Kanton Luzern, Edwin Fischer-Stiftung
Kanton Luzern, Kulturförderung
ricom communication, Luzern
rkk Regionalkonferenz Kultur Region Luzern;
Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr
Marianne und Kurt Dienemann Stiftung,
Luzern
Ernst Göhner Stiftung
diverse weitere Stiftungen und Sponsoren
Bachs Flötensonaten (2 CDs), CHF 30.–
Edith Göpfert, Flöte und Franz Schaffner, Cembalo
Bestelladresse:
Edith Göpfert, Bruchstrasse 5, 6003 Luzern
Franz Schaffner, Hertensteinstrasse 28, 6004 Luzern
Bachs Goldbergvariationen (2 CDs), CHF 30.–
Franz Schaffner, Cembalo
Bestelladresse:
Franz Schaffner, Hertensteinstrasse 28, 6004 Luzern
STÄ N D I G M IT W I R K E N D E
Heinz della Torre
Thomas Portmann
Willi Röthenmund
Hanspeter Treichler
Markus Würsch
Cembalo, Orgel
Jean-Marc Pulfer
Konzertmeisterin
Simone Strohmeier
Naomi Lozano-Tolksdorf
Regula Anderes
Pauken
Iwan Jenny
Pascal Iten
Violine
Flöte
Gabriela Schüpfer
Andrea Zurfluh
Blockflöte
Pius Strassmann
Yvonne Kane
Christina Helke
Brigitta Hofer
Luzia Küchler
Heidi Laszlo
Beatrice Ruckstuhl
Tamara Russo
Elisabeth Schelbert
Elisabeth Zwicky-Käppeli
Viola
Petra Sprecher-Goth
Therese Walser-Schloss
Violoncello
Jürg Eichenberger, Solo
Regine Ehrsam
Kontrabass
Ueli Lange
Trompete, Corno
IM O R C H ESTER
D ES BAC H EN S EM B LE
LUZ E R N
Oboe, Englischhorn Anja Balmer
David Kummer
Peter Vögeli
Barbara Zumthurm-Nünlist
Fagott
Simone Bissegger
Maurus Conte
V O R S TA N D V E R E I N
B A C H E N S E M B LE LUZ E R N
Pr ä s i d e n t
Dr. Kurt Heller, Bach Ensemble Luzern
Morgartenstrasse 9, 6003 Luzern
T: 041 310 56 52, praesident@bachensembleluzern.ch
Kü n s t l e r i s c h e r Le i t e r
Franz Schaffner
Hertensteinstrasse 28, 6004 Luzern
T: 041 410 50 51, dirigent@bachensembleluzern.ch
S e kr e t a r i a t, M i t g l i e d e r b e t r e u u n g,
a l l g. I n fo r m a t i o n e n
Marlene Portmann
Kreuzbuchstrasse 86b, 6006 Luzern
T: 041 370 52 28, sekretariat@bachensembleluzern.ch
Fi n a nz e n
Christoph Tanner
Wilgut 16, 6162 Entlebuch
T: 041 620 84 29
christoph.tanner@bachensembleluzern.ch
We r b u n g
Werner Grossniklaus, ricom communication
Morgartenstrasse 9, 6003 Luzern
T: 041 226 21 00
werner.grossniklaus@bachensembleluzern.ch
Siglinde Schürmann, Rodteggstrasse 17, 6005 Luzern
T: 041 360 42 27
ticket@bachensembleluzern.ch
Ko m m u n i ka t i o n
Hildegard Bösch-Billing
Unterschiltstrasse 3, 6363 Fürigen
T: 041 612 02 30
kommunikation@bachensembleluzern.ch
fü r Ko nz e r t e
i n d e r Fr a nz i s ka n e r ki r c h e
CHF 10.– * / 30.– / 40.–
Vo r v e r ka u f/Ab e n d ka s s e
G e s c h e n kg u t s c h e i n e
Ab o n n e m e n t e/Ja h r e s b e i t r ä g e
Konzerte in der Franziskanerkirche:
Vorverkauf: 041 919 63 88
tickets@bachensembleluzern.ch
Weihnachtskonzert KKL Luzern:
Véro Zuberbühler, Rodteggstrasse 17, 6005 Luzern
T: 041 360 80 86 (zu Bürozeiten)
ticket@bachensembleluzern.ch
www.bachensembleluzern.ch
Folgen Sie uns auf:
PREISE
im Vorverkauf oder an der Abendkasse
45 Minuten vor Konzertbeginn
*Studenten / Schüler / Lehrlinge
A b o n n e m e n t e fü r v i e r Ko nz e r t e
i n d e r Fr a nz i s ka n e r ki r c h e
CHF 90.– / 130.– (CHF 300.–*/450.–**)
je Abonnement 10% Ermässigung
auf Konzert im KKL Luzern
* Gönner mit Konzert-Abo
** Gönnerpaar mit zwei Konzert-Abos
fü r KKL- Ko nz e r t
CHF 40.– bis 95.–
je nach Kategorie im Vorverkauf oder an der Abendkasse
ticket@bachensembleluzern.ch
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
12
Dateigröße
1 927 KB
Tags
1/--Seiten
melden