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Senioren im Blick
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Hohes Vorbildungsniveau bei
professionellen Senioren-Assistenten
„Den berechtigten hohen Qualitätsanforderungen einer
zunehmend kritischen Seniorenklientel kann auf dem
Betreuungsmarkt nur mit Spitzenpersonal begegnet werden“, so Ute Büchmann, Geschäftsführerin der Büchmann
Seminare KG. Die Ausbildung zur professionellen Senioren-Assistenz fußt auf dem Konzept, dass sich lebens- und
berufserfahrene Personen mit ihren bereits erworbenen
fachlichen Kenntnissen und sozialen Schlüsselqualifikationen einer speziellen Weiterbildung unterziehen, um so
auf die qualitativ hochwertigen Anforderungen in der Seniorenbetreuung adäquat vorbereitet zu sein.
Bei der Ausbildung zur professionellen Senioren-Assistenz stehen sich sowohl Betreuungsinhalte als auch Selbständigkeitsmodule in einer speziell für diesen Markt
entwickelten Kombination gegenüber. Nachdem die so
ausgebildeten Senioren-Assistenten dieses Qualitätstor
durchlaufen haben, bieten sie den Senioren als angemeldete Einzelunternehmer auf einzelvertraglicher Grundlage ihre Betreuungsleistungen an.
„Das hohe Vorbildungsniveau der Senioren-Assistenten
ergänzt sich in idealer Weise mit den anspruchsvollen
Lehrinhalten der Ausbildung zur Senioren-Assistenz und
führt insgesamt zu einem hohen Ausbildungsniveau“, so
Ute Büchmann. Wie eine anonyme Erhebung der Firma
Büchmann Seminare KG unter den Senioren-Assistenten
ergeben hat, fächern sich deren Berufe über ein breites
Spektrum auf. Etwa 40 Prozent verfügen über eine qualifizierte Ausbildung als Büro-, Bank- oder Versicherungs-
2
kauffrau/mann, rund 30 Prozent sind im weitesten Sinne
den Gesundheitsberufen von der Kinderkrankenschwester,
der Arzthelferin bis zur Röntgenassistentin zuzurechnen,
während rund 20 Prozent bei den Technik-, Lehr-, Sozialund Verwaltungsberufen einzuordnen sind, aber auch wissenschaftliche und künstlerische Berufe wie Theologen,
Architekten oder Designer finden sich wieder.
Die Ausbildung in der professionellen Senioren-Assistenz, die Frau Büchmann erstmals 2006 im Rahmen eines mit europäischen Geldern finanzierten Modellprojekts durchgeführt hat, ist einzigartig in Deutschland.
Das Gesamtkonzept bietet eine 120-stündige Ausbildung
plus intensiver Nachbetreuung nach Seminarende. Nach
Seminarabschluss unterstützt, die 2013 gegründete Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland
(BdSAD e.V.), die Existenzgründer.
Impressum
Herausgeber: Hans Wessendarp
August-Schmidt-Str. 8, 59425 Unna
Layout: Astrid Pöter, Redaktion: Astrid Pöter,
Anzeigen: Hans Wessendarp
h.wessendarp@gmx.de
h.wessendarp@wessendarp-medienberatung.de
www.wessendarp-medienberatund.de
Tel.: 0 2303-69 07 09 Mobil: 0176-84055723
Druck: flyeralarm
HINWEIS: Für die Richtigkeit der Inhalte sind die
Autoren verantwortlich.
Grafik Seite 1: Elvira Zander/
Der Verkauf dieser Zeitung ist nur mit
Genehmigung des Herausgebers erlaubt.
Wohnraumanpassung: Wann ist für mich der ideale Zeitpunkt?
Mit Eintritt in das Renten- oder Seniorenalter beginnt so
mancher, sich Gedanken über die Gestaltung seines letzten Lebensdrittels zu machen. Oft wird zu diesem Zeitpunkt Bilanz gezogen: Was habe ich erreicht, wie stehe
ich finanziell da, wie gesund fühle ich mich oder bin ich,
was wünsche und erhoffe ich mir noch von meinem Leben, wie sieht meine familiäre Situation aus?
War früher noch das Bedürfnis selbstverständlich, unter
allen Umständen den Rest des Lebens in dem Wohneigentum zu verbringen, das meist mit viel Liebe, Mühe, Fleiß
und so manchem Verzicht zum Lebensinhalt geworden
ist. Ein Zuhause, ein Zufluchtsort für die Familie, der Ort,
an dem die Kinder groß geworden sind, der sichtbare Beweis dessen, was man erreicht hat und nicht zuletzt ein
Ort prall gefüllt mit unzähligen Erinnerungen eines langen
Lebens.
So bemerkt man heute immer öfter, dass Senioren sich bewusst entscheiden, ihr Eigenheim frühzeitig aufzugeben.
Sei es der vielen Arbeit oder der hohen Unterhaltskosten
wegen, aus steuerlichen Gründen vererben, oder um ganz
bewusst einen Lebensabschnitt zu beenden und offen für
einen neuen zu sein. Vielleicht möchte der eine oder andere auch über freies Kapital verfügen, um sich Dinge zu
leisten, die früher nicht möglich, aber immer ein Traum
waren. Oder, um ein neues Heim zu erwerben, dass den
zukünftigen Ansprüchen besser gerecht sein wird und ein
finanzielles Polster zu schaffen, welches der Sorge, sich
einmal individuelle Betreuung nicht leisten zu können,
den Schrecken nimmt.
Je nach Wesen, Charakter und persönlichem Hintergrund
sind solche Überlegungen, die teils einen tiefen Einschnitt
in das Leben bedeuten, gewiss nicht einfach und brauchen
ihre Zeit. Es gilt zu überlegen, neben finanziellen und gesundheitlichen Aspekten, wie wichtig es dem einzelnen
ist, so lange wie möglich aktiv an der Wahl seines Zuhauses und dessen Gestaltung teilhaben zu können. Wer sich
früh mit dem Thema Wohnraumanpassung befasst, kann
ohne Druck und Zeitnot das „alte“ Leben, dessen beherbergendes Zentrum einst zum großen Teil das Eigenheim
war, mit all seinen Erinnerungen und Emotionen abschlie-
ßen und aufarbeiten. Und dann seine ganze Energie gepaart mit Neugierde dem Aufbruch in ein neues Leben zu
widmen.
Wie schwer mag es demjenigen älteren Menschen fallen,
der ganz plötzlich und unvorbereitet in eine Situation gerät, die es ihm nicht mehr möglich macht, dahin zurückzukehren, wo er den größten Teil seines Lebens verbracht
hat? Zu wissen, dass Dritte nun darüber bestimmen und
verfügen, ohne wenigstens Abschied nehmen zu können?
So kommen neben dem Wissen um die körperlichen und
gesundheitlichen Einschränkungen mit all ihren Folgen
noch ganz viel Trauer, Sorge und Abschiedsschmerz hinzu. Eine Situation, der viele nicht mehr gewachsen sind,
und sie in tiefe Resignation, Wehmut und Trauer verfallen
lassen.
Gleich, wie sich nun ein jeder entscheiden mag, hilfreich
und gut ist es, einen Ansprechpartner zu haben, der mit
Lebenserfahrung und Wissen als neutrale Person durch
Zuhören, Vermitteln unter Angehörigen und auch mit Rat
und Tat behilflich sein kann. Ist einmal der Entschluss gefasst, sich räumlich zu verändern, liegt immer noch ein
weiter Weg vor dem Betroffenen. Sei es die Wahl des
neuen Wohnsitzes, das Ausräumen, sich trennen müssen,
ebenso, wie die erste Zeit danach mit ihrer Umstellung
auf die neue Situation und zurückblickend dem einen oder
anderen Anflug von Wehmut.
Hier ist es uns als in solchen Angelegenheiten erfahrenen
Seniorenassistenten ein Anliegen, zu unterstützen, zu beraten und zu helfen, wo es von Nöten ist, um auch diese
Hürde zu meistern.
Dagmar Kavafyan
3
Pflegestützpunkte – was können sie leisten?
Gerade habe ich meine Stunden in der Qualifizierung
zur professionellen Seniorenassistenz am Standort in
Schwentinental abgeschlossen.
Mein Name ist Anja Kuß, ich bin von Haus aus Krankenschwester, bevor ich Lehrerin für Pflegeberufe geworden bin. Seit 2008 unterrichte ich in der Qualifizierung
zur professionellen Seniorenassistenz an verschiedenen
Standorten mit einer Vielzahl von Unterrichtsinhalten.
Durch meine fast 25-jährige Arbeit in der Pflege, davon
13 Jahre in einem ambulanten Pflegedienst, habe ich die
Problematik von Seniorinnen und Senioren in der eigenen
Häuslichkeit in etlichen Situationen kennengelernt.
Heute erlebe ich durch meine Arbeit an einer Altenpflegeschule fast täglich den, von Medien beschriebenen, Pflegenotstand hautnah.
Die seit Einführung der Pflegeversicherung 1995 entstandenen Hilfen, reichen bei Weitem nicht aus, den Bedarf,
den viele Seniorinnen und Senioren haben, zu decken.
Auch wenn die Pflegeversicherung schon von Anfang an
nur als eine sogenannte Teilkaskoversicherung gedacht
war, ist diese wie viele andere Informationen bei nur einem geringen Teil der Bevölkerung bekannt. Und es bleiben viele Fragen offen.
Auch die Hilfen, die Pflegestützpunkte (www.pflegestuetzpunkte-deutschlandweit.de), die durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz 2008 ins Leben gerufen wurden,
bieten sollen, sind nur wenigen Menschen bekannt.
In den Pflegestützpunkten soll jeder Bürger wohnortnah,
unabhängig und kostenlos Hilfe erhalten, wenn er selbst
oder ein Angehöriger Fragen zur Pflege hat.
Wenn jemand nach einem Krankenhausaufenthalt Hilfe
und Unterstützung benötigt, kümmert sich mittlerweile
der soziale Dienst der Klinik um die erste Versorgung zu
Hause. Aber was ist, wenn zu Hause noch Fragen auftreten: Wer hilft dann?
Oder, man merkt zu Hause, dass man Hilfe braucht. An
wen wendet man sich als Erstes? Wer liefert hilfreiche und
seriöse Informationen? Klar der Hausarzt, die Krankenkasse, der Pflegedienst oder das Internet können einem zu
unterschiedlichen Themen wertvolle Informationen geben
4
und jeder ist auf seinem Gebiet ein Fachmann.
Die Pflegestützpunkte aber sollen alle diese Informationen liefern, ohne das man zu fünf Anlaufstellen muss.
Dort können ggfs. auch gleich Anträge ausgefüllt werden
und mir kann ein Mitarbeiter sagen, welche Ansprüche ich
habe.
Vielleicht fehlt auch nur ein Pflegehilfsmittel, eine Information oder die Vermittlung von weiterer häuslicher Hilfe wie z.B. ein Seniorenassistent /in. Diese/r kann dann
durch die Qualifizierung zur professionellen Seniorenassistenz ebenfalls kompetent Unterstützung leisten.
Pflegestützpunkte können wertvolle Unterstützung für das
Leben im eigenen Zuhause geben. Aber ohne das Wissen,
dass es diese Pflegestützpunkte gibt, nützen sie Niemanden. Die qualifizierten Seniorenassistenten können diese
Informationen an die Senioren weitergeben und mitwirken, dass möglichst viele der angebotenen Hilfen beim
Senior ankommen.
Anja Kuß
Licht und Schatten einer Insel –
Senioren-Assistenz auf Fuerteventura
Fuerteventura, eine Vulkaninsel im Atlanik gelegen, ca.
100km westlich von Afrika, beeindruckt durch ihre Weite,
sanft geschwungene Hügel, die für strapazierte Gelenke
angenehmen Temperaturen, gesunde Luft und kristallklares Wasser, das zum Baden einlädt.
Einsame Strände wechseln sich ab mit von Touristen belebten Gebieten. Der blaue Himmel und die untergehende Sonne spiegeln sich in den Wellen, während man in
kleinen ursprünglichen Restaurants einheimische Fische
serviert bekommt. In der Nacht funkeln unendlich viele
Sterne: Balsam für die Seele.
Aus eben diesen Gründen genießen viele Deutsche entweder ganzjährig oder in den Wintermonaten das gesunde
Klima der zu Spanien gehörenden, kanarischen Insel. Haben sie die Vorteile einmal erkannt, würden sie am liebsten ihren gesamten Lebensabend dort verbringen. Häufig
wird ein „deutsches Rentnerleben“ unter südlicher Sonne
geführt: So lange Gesellschaft und Unterhaltung geboten
werden, fühlt man sich wohl und ist zufrieden mit sich
und der Entscheidung, seine Zeit auf der Insel zu verleben. Doch wo viel Licht, da ist auch Schatten.
Bereits vorhandene Sprachbarrieren und nachlassende
Gesundheit können mit zunehmendem Alter verunsichern. Das Dilemma ist: „Ich möchte wegen des gesunden
Klimas auf der Insel alt werden, aber ich weiß nicht, ob
ich den hiesigen Herausforderungen im Alltag noch gewachsen sein werde.“ Häufig wird darüber nachgedacht,
ob nicht ein Rückzug nach Deutschland dann der bessere
Weg ist. Immer wieder stehen Häuser zum Verkauf und
Wohnungen zur Vermietung, die aus diesen Umständen
verlassen wurden.
Wenn dann noch der Partner gestorben ist, mit dem man
gemeinsam viel Zeit auf der Insel verbracht hat, brennt die
Sonne auf einmal zu hell, die Menschen sind zu fröhlich die Einsamkeit bricht sich Bahn inmitten des Trubels einer
Ferieninsel. Es stellt sich die Frage, wie man alleine weitermacht, denn häufig ist ein persönliches Netzwerk wie
in Deutschland, welches einen auffangen könnte, nicht
vorhanden.
freude im Alltag. Ein Rückzug nach Deutschland kann
herausgeschoben oder verhindert werden. Somit ist das
Geniessen der Wärme und Helligkeit auf der Insel weiterhin möglich.
Doris Holtkamp
Ihr Reiseveranstalter
52428 Jülich * Josef-Wimmer-Str. 69
Telefon: 02461 / 9773-0
Fax: 02461 / 58027 oder 56804
Email: info@tusculum-reisen.com
Internet: www.tusculum-reisen.com
Hier setzt Senioren-Assistenz auf Fuerteventura an: Den
Menschen wieder Licht zu spenden, für sie da zu sein,
ihnen beizustehen in schwierigen Momenten, dies alles
sind Aufgaben, die nicht an der Grenze Deutschlands enden. Auch auf Fuerteventura kann aktive Unterstützung
und Begleitung im Alltag für mehr Lebensqualität sorgen. Zum Beispiel zu wissen, im Falle eines Aufenthalts
im Krankenhaus werde ich begleitet und mein Haus und
Haustier werden versorgt; ich kann auch mit Gips am
Bein einen größeren Einkauf erledigen (lassen); mir wird
bei spanischem Schriftverkehr geholfen; ich komme endlich wieder einmal an meinen Lieblingsort auf der Insel....
Dies alles führt zu größerer Sicherheit und mehr Lebens-
5
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Freude ist der Wind in den Segeln des Lebens ....
Vom Bürostuhl zur Senioren-Assistentin
Mein Name ist Barbara Westphal und ich bin 54 Jahre alt. Mit meinen Mann, einem Hund und einer Katze lebe
ich seit 30 Jahren in Jülich. Ich habe den Beruf der Einzelhandelskauffrau abgeschlossen und war über 33 Jahre
im Bürowesen als leitende Angestellte tätig. Dabei habe ich über 25 Jahre in der Touristik-Branche gearbeitet.
Die Organisation von Reisen, dabei aber insbesondere der Umgang mit Menschen, Eingehen auf deren individuelle Bedürfnisse hat mir besonders viel Spaß gemacht.
Hier habe ich schnell erkannt, dass auf die speziellen Belange der älteren Generation nicht hinreichend eingegangen wird, was mir auch das Umfeld meiner Eltern (82 und 85 Jahre alt) gezeigt hat. Die Betreuung auch in die
schwersten aller Stunden war nach meiner Ansicht nicht immer gegeben. In Gesprächen mit einem guten Bekannten erfuhr ich von der „Hospizbewegung“. 2010 -2011 absolvierte ich den Befähigungskurs „Sterbebegleitung“
bei der Hospiz in Jülich.
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bestimmt. Auch kann dem gesundheitlich angeschlagenen älteren Menschen nicht ständig die Betreuung durch
Angehörige und Familie gewährleistet werden. Auch diese brauchen einmal eine Auszeit, um nicht selber in einen Teufelskreis der Überforderung zu geraten. Die Schwierigkeiten, die sich hier ergeben, haben mir
insbesondere zahlreiche Vorträge und Weiterbildungsveranstaltungen
über „Demenzerkrankung“ gezeigt. Recherchen im Internet haben mich
schließlich zum „Plöner-Modell“ geführt. Unter der Berufsbezeichnung
„Senioren-Assistenz“ wurden genau die Dinge angesprochen, die ich
vermitteln wollte. Ich habe mich zur Ausbildung entschlossen und die
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ner Modell erhalten. Ich musste also erst 54 Jahre alt werden, um den
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Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ältere Menschen in den Mittelpunkt zu rücken und sie für die Gesellschaft
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Mein Leistungspaket ist gut geschnürt und beinhaltet z.B.
Freizeitgestaltung: Unterhaltsame Gespräche, Singen, Gottesdienst-/Friedhofbesuche, Spaziergänge, Kino, Schwimmen, Vorlesen, Gesellschaftsspiele, GedächtnistraiQLQJ%HJOHLWXQJLQLKU/LHEOLQJVUHVWDXUDQWLQV.RQ]HUWHWF
Reisen: Organisierte Tages-und Mehrfahrten für kleine Gruppen
%LRJUD¿HDUEHLW Ich wecke ihre Erinnerung und halte diese fest
Hilfe im Haushalt: Einkaufen, Kochen, Versorgen ihres Haustieres, Hilfe nach Krankenhausaufenthalten und bei Behördengängen, Schriftwechsel und Hilfe beim Umgang mit der modernen Technik, wie z.B. Handy oder Computer etc.
Begleitung:$U]W7KHUDSLH)ULVHXUEHVXFKHRGHU]XU)X‰SÀHJH
Organisation: Festlichkeiten wie z.B. Geburtstage, Hochzeitstage etc., Aufbau sozialer Kontakte
Ich kümmere mich auch liebevoll um Personen mit Demenz
und deren Angehörige.
Seit dem 01.09.2014 bin ich als Senioren-Assistentin selbstständig und es ist mir eine Herzensangelegenheit Senioren und
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Alter anzubieten.
Ich freue mich auf Sie
Ihre Barbara Westphal
6
Senioren-Assistenz
Unterstützung für mehr Lebensqualität im Alter
arbara Westphal
ĞƌƟĮnjŝĞƌƚĞ^ĞŶŝŽƌĞŶͲƐƐŝƐƚĞŶƟŶ
Zum Tivoli 9
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Tel.: 02461 - 34 90 04
Handy: 0171 - 535 1992
seniorenassistenz.westphal@t-online.de
Eine Ausbildung mit einem Netzwerk – ziemlich einmalig!
Als ich 2009 meine familiären Verpflichtungen erfüllt hatte, glaubte ich alles zu wissen, was mit Vorsorge, Vollmachten, Pflegestufen, Heimunterbringung, Hilfsmitteln,
altersassozierten Krankheiten, Demenz usw. zu tun hat. In
der Ausbildung zur qualifizierten Senioren-Assistentin bei
Ute Büchmann hörte ich dann aber doch noch viel Neues und Aktuelles. Wenn ich das doch schon früher alles
gewusst hätte, dann hätte ich meinen Eltern kompetenter
beistehen können, als sie alt und krank waren. Und, wenn
es damals schon Senioren-Assistenten in Hessen gegeben
hätte, dann hätte ich mir gerne Unterstützung geholt und
so manche Reise von Hamburg nach Frankfurt weniger
machen müssen. Für die Kostenersparnis hätte ich gerne
die Dienste einer Senioren-Assistentin bezahlt. Meinen
Nerven hätte es auch gut getan, denn ich hatte zu dieser
Zeit noch berufliche Verpflichtungen.
Das Netzwerk bestand im Jahre 2009 vor allem aus Ute
Büchmann und einem guten Dutzend aktiver Senioren-Assistentinnen im Norden. Sie hatten schon einen Flyer entwickelt und eine erste Homepage auf die Beine gestellt. Je
mehr Damen und Herren die Ausbildung absolviert haben,
desto mehr Mitstreiter bekamen wir. Eine zweite Homepage entstand. 2009 wagten wir uns an eine Vereinsgründung und 2010 an die Gründung eines Bundesverbandes.
Der dritte Versuch war erfolgreich. Heute sind wir stolz
auf unsere Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten
Deutschland e.V. (BdSAD), die 2012/2013 von Mitgliedern des Netzwerkes gegründet worden ist.
Meine Kunden habe ich fast ausschließlich über die Internet-Präsenz der Senioren-Assistenten gefunden, die von
Ute Büchmann gesponsert wird. Die Pflege der Seiten
und das Einstellen der Profile erfolgt ehrenamtlich durch
zwei Senioren-Assistentinnen. Dieses preiswerte und jetzt
sogar kostenlose Angebot ist eine große Hilfe in der Anfangszeit, wenn die Kunden erst noch gewonnen werden
wollen. Über diese Internet-Präsenz, die wir Vermittlungsportal nennen, sind vorrangig die Angehörigen von Senioren auf uns alle und auf mich aufmerksam geworden.
Aktuell haben wir ca. 490 Senioren-Assistenten im Netzwerk – über die ganze Bundesrepublik verteilt, und jährlich kommen etwa 100 dazu. Viele davon sind aktiv mit
Aktionen, Projekten, Öffentlichkeitsarbeit, Kooperationen
und Erfahrungsaustausch. Neben den von Ute Büchmann
angebotenen Netzwerktreffen an allen fünf Ausbildungsstandorten, die der Weiterbildung und dem Kennenlernen
dienen, haben sich einige regionale Gruppen gebildet, die
gemeinsam die Idee der Senioren-Assistenz voranbringen
wollen. Dort machen wir uns Mut, tauschen Erfahrungen
aus, finden Gleichgesinnte, bekommen Tipps und entwickeln Projekte, zum Beispiel gemeinsame Messeauftritte.
Seit es auf dem Markt der Senioren-Betreuung viele Nachahmer gibt, wurde die Ausbildung zur Senioren-Assistenz
bei Ute Büchmann am 8.11.2011 mit dem Zusatz „Plöner Modell“ versehen und als Marke geschützt. Das hat
dazu geführt, dass wir als Gruppe eindeutig zugeordnet
werden können. Wir bieten damit Orientierung auf dem
Markt, wofür unsere Kunden dankbar sind. Wir stehen für
Qualität und Seriosität. Unsere beiden Internet-Auftritte
werden als sympathisch und vertrauenswürdig eingestuft
und sind auch im google-Ranking schon recht erfolgreich.
Das hilft allen Senioren-Assistenten bei der Kundengewinnung und motiviert Interessierte, die Ausbildung auch
zu machen.
Ausbildung: www.senioren-assistentin.de
Netzwerk: www.die-senioren-assistenten.de
Wer ist das Netzwerk? Das sind natürlich wir SeniorenAssistenten, ein Zusammenschluss von Gleichgesinnten
mit gleicher Ausbildung. Ein Netzwerk bedeutet Geben
und Nehmen, es lebt von Aktiven. Ein Engagement, das
sich auf jeden Fall lohnt! Mit der Mitarbeit im Netzwerk
fordert man sich auf Gebieten, die man sonst vielleicht
vernachlässigen würde. Zum Beispiel die Arbeit mit dem
Computer, das Organisieren, Schreiben, Werbung machen, ein Projekt leiten, ein Geschäft führen …
Mehr bewegen kann allerdings unsere Bundesvereinigung, weil sie eine Institution ist. Sie verfügt über Mitgliedsbeiträge, eine Adresse und kann nach außen kompetenter auftreten als ein Netzwerk. Momentan gibt es 119
Mitglieder in der BdSAD. Ich wünsche mir, dass noch
mehr Senioren-Assistenten aus dem Netzwerk diese wichtige Arbeit mit ihrem Beitritt zur BdSAD (www.BdSAD.
de) unterstützen. Nur mit einer breiten Basis können wir
auf unsere Arbeit aufmerksam machen und bei Entscheidern in Gesellschaft und Politik noch mehr Gehör finden.
Heide Volz
Seniorenassistenz Engels
Sandra Engels –
Ihr Engel im Bergischen
Für Sie erreichbar:
Mobil: 0 172 24 11 995
Ab Janua
Januar 2015
Eigen 39
53804 Much
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Orthopädische Schuhe – ein Abenteuer in drei Akten
Ich möchte in dieser und in den kommenden zwei Ausgaben unseres Magazins vom „Abenteuer – Anschaffung
orthopädische Schuhe“ berichten. Am Ende der Geschichte werde ich eine Checkliste zur Verfügung stellen, was
alles benötigt wird und in welcher Reihenfolge was getan
werden muss, damit alles reibungsloser verlaufen kann.
Beginnend mit der Feststellung, einer sehr kompetenten
Wundtherapeutin, dass meine Omi, 85 Jahre, dringend orthopädische Schuhe benötige, damit an den Zehen keine
offenen Stellen entstünden, fing das „Abenteuer“ an. Warum ich das ganze „Abenteuer“ nenne? Nun, die erste Reaktion meiner Omi brachte mich dazu: „Brauch ich nicht,
will ich nicht und überhaupt, solche Klumpen ziehe ich
nicht an, ich will auch mit 85 noch schick aussehen…“.
Peng. Letzteres war also der Kernpunkt. Und soll ich ehrlich sein? Ich kann es verstehen und ich finde es legitim,
dass auch Damen in diesem Alter gut aussehen möchten.
Nach einem Anruf bei einem Sanitätshaus schöpfte ich
Hoffnung. Nach Schilderung der Einstellung meiner Omi
zu diesen „Klumpen“ meinte die Dame am Telefon: „Oh
da weiß ich schon, welchen Kollegen ich Ihnen vorbeischicke“. Ja, Hausbesuch ist, sofern er rezeptiert wurde,
inklusive. Es sollte nun also kommen: der 73-jährige Orthopädieschuhtechniker, der trotz Rente aus Spaß am Job
immer noch stundenweise arbeitet und besonders gut mit
den „älteren Mädchen“ umzugehen weiß.
Die Omi sollte nun also schon mal überlegen, welche Farbe die Schuhe denn haben sollen, alles ist möglich! Sogar
goldene Schuhe wurden schon mal angefertigt, weil sich
eine Kundin doch schon ihr Leben lang, goldene Prinzessinnenschuhe gewünscht hatte - Psssst, kleines Geheimnis
vorneweg - nur mit erhöhter Zuzahlung.
Beschwingt von diesem tollen Telefonat erzählte ich dies
also alles „unserem älteren Mädchen“ und die Stimmung
erhellte sich, dem Besuch beim Hausarzt zwecks Rezeptierung der Schuhe wurde zugestimmt.
Was soll ich sagen, meiner Sache so sicher fuhren wir
zum Arzt. Als eine ältere Dame, nachlässig gekleidet
(inkl. Flecken der wohl vorangegangenen Mahlzeiten)
die Praxis betrat, schaute meine Omi an ihr herunter und
oh Schreck…..die befürchteten „Klumpen“ wurden zur
Schau getragen. Was folgte ist denkbar oder? Ein vernichtender, triumphierender Blick in meine Richtung und auch
ohne Worte verstand ich: „Habe ich doch gesagt, das sind
hässliche Klumpen“. Seufz….also wieder das Mantra, das
es auch anders geht und wir das bei ihr auf jeden Fall hinbekommen. Ein muffiges Brummen war die Antwort.
Ich habe wirklich gedacht ich falle vom Stuhl, als der ansonsten so tolle Hausarzt meiner Omi bei der Konsultation
dann meinte: „Da hat die Wundtherapeutin absolut recht,
die Schuhe müssen her, auch wenn diese nicht schön aussehen.“ Ahhhhh…..da machte er fast alles kaputt, was ich
mühsam an Einverständnis erarbeitet hatte. Ich bekam
fast Knoten in die Finger, als ich ihm hinter dem Rücken
8
meiner Oma verzweifelt pantomimisch versuchte klar zu
machen, dass er dies auf keinen Fall so sagen sollte.
Gut, das Rezept wurde ausgestellt: „Orthopädische Schuhe nach Maß“ stand drauf, für zwei Wochen später wurde
der Termin mit dem Orthopädieschuhtechniker vereinbart.
Der große Tag kam und ganz ehrlich, ich dachte einmal
messen, herstellen und peng ist die Sache erledigt……es
kam anders. Zunächst kam eben nicht der oben erwähnte
rüstige Rentner die Treppe herauf, sondern ein mindestens
ebenso sympathischer Mittvierziger. Fein, Omi wird sich
trotzdem freuen. Nur das leider auch dieser sicherlich sehr
fähige Mann nicht über die Empathie verfügte, laaaaaangsam und deeeeuuutlich zu sprechen, damit ihn Oma direkt
versteht. Nein, auch hier war wieder der Übersetzungsdienst meinerseits gefragt.
Es wurden Fotos gemacht, bestehende Erhöhungen an
Schuhen gemessen, Füße aufgemalt und….erklärt, das
Halbschuhe schon mal nicht möglich sind. Der Vorderfuß benötige so viel Platz, dass die Schuhe mindestens
knöchelhoch sein müssten, damit der Fuß überhaupt Halt
findet. Seufz…..ich sah die Laune bei Omi schon wieder
sinken. Und eine Mindestzuzahlung von derzeit 76 Euro
(trotz Befreiung bei Medikamentenzuzahlungen) brachte
auch nicht wirklich gute Stimmung.
Als wir dann auch noch erfuhren, dass das Rezept, welches wir schon erhalten hatten, so überhaupt nicht ausreicht und ich mit einer „Rezeptempfehlung – DIN-A-4“
nochmals zum Arzt muss, sank auch meine Stimmung
langsam, aber stetig. Und der Knaller folgte noch….mindestens drei Monate dauert das Ganze, weil erst die Krankenkasse alles genehmigen muss, dann wird ein Leisten
erstellt mit dem der nächste Hausbesuch folgt und dann
kann der Schuh erst produziert werden. Der wird zur Anpassung kurz vor Fertigstellung nochmals vor Ort anprobiert und beim vierten Besuch gibt es dann endlich einen
Schuh. In Daten: Erstbesuch Anfang August, Schuh-Auslieferung frühestens Ende Oktober.
Mein Anruf beim Hausarzt machte dann endgültig auch
noch der Sprechstundenhilfe schlechte Laune, denn was
auf der Rezeptempfehlung stände, bekäme sie unmöglich
auf ein Rezept geschrieben. Nachdem ich sie auch nicht
durch mehrfaches Wiederholen des Satzes „dann müssen
wir eine andere Lösung finden“ beruhigen konnte, gab ich
auf und versprach einen persönlichen Besuch in der Praxis
Tag. Und dann kam mein erstes Highlight….eine andere
Sprechstundenhilfe, die einfach nur meinte: „Lassen Sie
mir das mal hier, das bekomme ich schon hin“. Endlich
jemand, der in Lösungen dachte und in diesem Moment
mein persönlicher Engel wurde! Nun warten wir also zunächst auf die Genehmigung der Krankenkasse und ich
bin gespannt, was ich in Folge 2 unseres Abenteuers erzählen kann. Was blieb in diesem Stadium war die Erkenntnis, wieder ein Feld identifiziert zu haben, auf dem
Seniorenassistenten wunderbar unterstützen können.
Sandra Engels
Ich bin glücklich! Ich habe (m)eine Senioren-Assistentin!
„Vor einigen Jahren ist meine Frau verstorben. Unser
Haus verkaufte ich daraufhin. Ich war damals auch
schon Mitte Achtzig. So zog ich in den Spessart. Doch
das sollte nicht mein letzter Umzug bleiben.
Es war noch nicht so, dass ich mich gut aufgehoben fühlte. Nach etwa zwei Jahren beschloss ich, in „Betreutes
Wohnen“ zu wechseln. Die örtliche Senioren-Assistentin, die ich ab und zu für behördliche Angelegenheiten
in Anspruch nahm, ließ ich nun diesen Umzug begleiten.
Es ging etwa 260 km Richtung Norden. Sie übernahm
praktisch die gesamte Organisation und war auch aktiv
dabei. Es lief nicht nur glatt sondern hervorragend! Noch
ein paar Tage blieb sie am neuen Ort bei mir und half dort
beim Auspacken, Einräumen, Organisieren, Ummelden,
als auch die neue Umgebung zu erkunden.
Von dem sogenannten ‚Betreuten Wohnen‘ war ich sehr
enttäuscht. Es entpuppte sich schnell als ein riesiges Pflegeheim mit nur wenigen Wohnungen für ‚Betreutes Wohnen‘! Beim Probewohnen wurde mir das nicht bewusst.
Und es erdrückte mich die vielen pflegebedürftigen
Menschen im Rollstuhl oder an Krücken zu sehen. Sie
saßen immer im Eingangsbereich und starrten apathisch
vor sich hin. Ich suchte Kontakte, um beispielsweise zu
spielen oder zum ‚etwas anspruchsvolleren‘ Austausch.
Dies gelang mir nicht. Ich hatte dort absolut keinen Antrieb für Kreativität und Lebensfreude, zu nichts! Sogar
im Kulturverein des Städtchens wurde ich Mitglied, um
das Defizit zu kompensieren. Es half nichts.
Mein einziger Lichtblick waren die gelegentlichen, fürsorglichen Anrufe der Senioren-Assistentin. Die machten
mir Mut. Ich dachte um! Nach nur kurzer Zeit entschied
ich mich, wieder eine eigene Wohnung zu nehmen und
mich in ihre Obhut zu begeben.
Ich zog in die Nähe der Senioren-Assistentin in eine möblierte Einliegerwohnung.
Heute erfreue ich mich eines freien und glücklichen Lebens, wenngleich meine Sehkraft weiter abnimmt. Mein
Auto musste ich deshalb aufgeben. Doch dank der Senioren-Assistentin habe ich diesen schwierigen Schritt ohne
großes Bedauern bewältigt.
Sie fährt mit mir überall hin. Sie steht mir im Alltag auf
vielfältige Weise bei. Auch ich habe meine Aufgaben. Wir
kochen, wir sprechen. Sie hilft bei der Postbearbeitung.
Ich habe sogar eine Menge Fertigkeiten von ihr gelernt!
Mein Tag ist strukturiert und macht Freude. Ich arbeite
wieder an meinem Hobby (Zeichnen) – jedenfalls soweit
es die Augen zulassen. Ich spiele auch wieder Mundharmonika, und wir hören Musik. Oft lachen wir und tanzen
auch schon mal. Als Rheinländer bin ich eine Frohnatur!
Bei mir finden regelmäßig Spieletreffs mit anderen Senioren statt. Meine Vermieter sind sehr nette Leute.
Die Frau bringt oft am Wochenende selbstgebackenen
Kuchen runter! Mit meiner Senioren-Assistentin kam ich
zu einem neuen Hörgerät. Ich habe jetzt auch richtig verstanden, wie die Einstellungen funktionieren und wie das
mit der Reinigung und dem Batteriewechsel richtig geht.
Außerdem finden wir Hilfsmittel für die Augen. Im Sommer fahren wir zusammen Fahrrad, Dreirad-Tandem.
Ich laufe nämlich nicht so gut und habe so trotzdem Bewegung und frische Luft! Und manchmal nimmt sie mich
auch mit zu ihren Bienen. Ich ‚unterhalte‘ mich dann mit
den Kätzchen der Umgebung. Früher hatte ich selber
Hunde und auch Katzen. Und, natürlich, machen wir auch
Ausflüge – oft auch mit mehreren Leuten. An längeren
Abenden wird manchmal von früher erzählt.
Verwandtschaft in Deutschland habe ich nicht. Einzig
mein Bruder in Kalifornien lebt noch. Meine SeniorenAssistentin ermöglicht uns regelmäßige Telefonate über
das Internet. Wir können uns sogar sehen! Das ist für uns
beide in unserem Alter – ich werde in Kürze 90 Jahre! –
eine große, große Freude.
Alles in allem muss ich gestehen, hätte ich nie im Leben
auch nur im Traum daran gedacht, dass mir noch im hohen
Alter solches Glück widerfahren würde!
Das Wichtigste dabei für mich ist, zu erleben wie ein
Mensch mit Freude und aus ganzem Herzen sein Bestes
für einen anderen Menschen gibt.
Ich kann nur jede Seniorin und jeden Senioren ermuntern,
in diese Richtung zu suchen. Es lohnt sich!“
G.M., Kredenbach, Bericht von Nicolette Reichmann
9
Ohne jedes Verständnis?
Über Sprach- und Kulturbarrieren in der Senioren-Betreuung und ihre Folgen
Pflegenotstand in Deutschland: Der rasant alternden
Gesellschaft steht für die Pflege sowie eine würdevolle
Alltagsbetreuung von Senioren immer weniger qualifiziertes Personal gegenüber. Vor allem im privaten
Sektor wird deshalb vermehrt auf Kräfte aus Osteuropa und Fernost zurückgegriffen – oft auch aus finanziellen Gründen. Ob sich die Beteiligten überhaupt
verständigen können (geschweige denn: verstehen),
scheint dabei offenbar nebensächlich.
Für ältere Menschen mit Migrationshintergrund, deren
Zahl hierzulande ebenso rasant wächst, wird hingegen
immer lauter und zu Recht gefordert, dass professionelle
Pflegkräfte unbedingt deren Muttersprache sprechen sowie kulturellen Bräuche kennen sollten. „Nur so sei eine
wirksame Unterstützung zu gewährleisten und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern“, heißt es u.
a. in der Beschreibung eines Wissenschaftsprojektes der
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in
Hamburg, bei dem derzeit untersucht wird, wie die häusliche Pflegesituation bei Menschen mit türkischem bzw.
polnischem Migrationshintergrund verbessert werden
kann.
Zweierlei Maß für ein und dasselbe Problem?
Ein Migrant kann extrem gut Deutsch sprechen, doch
wenn er dement wird, kann es leicht sein, dass er nur
noch seine Muttersprache spricht. „Ganz offensichtlich
brauchen wir erst diesen gedanklichen Umweg, um ein
stärkeres Bewusstsein für die Bedeutung von Sprach- und
kulturellen Barrieren in der Senioren-Betreuung ganz allgemein zu schaffen“, sagt Thomas Bartel, qualifizierter
Senioren-Assistent in Hamburg. Speziell in der Betreuung
von Menschen mit Demenz zeige sich, wie wichtig und
mühevoll das gemeinsame Verstehen ist, um überhaupt
Zugang zueinander zu finden und darauf aufbauen zu können. Schon für eine deutsche Fachkraft sei eine derartige
Aufgabe eine enorme Herausforderung.
„Jeder ältere hilfsbedürftige Mensch in unserer Gesellschaft – ganz egal welcher Nationalität – verdient eine
würdevolle sowie auf seine individuelle Situation und
Bedürfnisse optimal ausgerichtete Betreuung“, so Bartel. Sprache oder kultureller Hintergrund dürften dem
nicht als neugeschaffene Barrieren entgegenstehen. Das
gelte insbesondere für Senioren, die sich ausdrücklich anspruchsvolle Gesellschaft und geistige Anregung durch
eine qualifizierte Betreuung wünschen, wie sie zum Beispiel nach dem Plöner Modell zertifizierte Senioren-Assistenten leisten.
Thomas Bartel
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Tablet auch für Senioren!
Tiere im Einsatz
Im Dezember 2010 schloss ich meine Ausbildung als Senioren-Assistentin nach dem Plöner Modell bei Ute Büchmann erfolgreich ab. Bereits seit 2008 habe ich mich mit
einer Dienstleistungs-Agentur im Speckgürtel von Hamburg, in Barsbüttel, selbstständig gemacht. Ausgerüstet
mit meinem Zertifikat konnte ich nun gezielter an ältere
Mitbürger oder deren Angehöriger herantreten. Die Arbeit
mit meinen Kunden macht mir sehr viel Freude und ich
bin ständig animiert, neue Wege zu gehen.
So hatte ich einen Kunden, der
inzwischen leider verstorben
ist, der mir von
seiner Begeisterung für Marika
Rökk in seiner
Jugend berichtete. Und ich überlegte, wie ich
dieses Wissen
für unsere gemeinsame Zeit
nutzen
konnte. Schnell war
klar, dass mein
Tablet-PC zum
Einsatz kommen
musste. Die bekannten Chansons und Schlager der Sängerin wurden geladen – und dann ging ich in die „geschützte Abteilung“
des Seniorenheims zu meinem Kunden.
Es gibt viele positive Erfahrungen mit der Tiertherapie bei
der Behandlung verschiedener neurologischer und psychischer Krankheiten. Tiergestützte Therapien gehören zu
den sogenannten alternativmedizinischen Behandlungsverfahren.
Kinder und Menschen mit Behinderungen profitieren seit
längerem von Tiertherapien. Beispielsweise beim pädagogischen Reiten oder in der Delfintherapie. Besonders
wirkungsvoll ist diese Therapie, wenn keine Verbalkommunikation möglich ist. Bislang setzte man die Tiere bei
zum Beispiel Gehörlosigkeit, Sprachstörungen, Angstzuständen und Verschlossenheit ein.
Hund oder Katze oder auch Kleintiere zu streicheln, baut
Stress ab und schüttet Wohlfühlhormone (Serotonin) aus
und senkt den Blutdruck. Auch ist erwiesen, dass Menschen mit Haustieren seltener krank sind und auch schneller gesund werden- das Tier muss ja versorgt werden. Zudem heilen Erkrankungen schneller oder treten gar nicht
erst auf. Kinder, die mit Tieren aufwachsen, haben seltener Allergien und ein stärkeres Immunsystem (Detroit
Childhood Allergy Study).
„Tiere geben dem Menschen das Gefühl gebraucht zu
werden.“, so Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen. In einer Gesellschaft, in der es viel
Einsamkeit gibt, eine große Stütze. Jeder fünfte Mensch
in Deutschland lebt alleine, so das statistische Bundesamt.
Hunde geben zudem Sicherheit. Nicht nur beim Gassi gehen oder in der Wohnung. Ein Forscherteam aus Buffalo
von der State University of New York setzten Personen
Stresssituationen aus, einmal alleine, einmal mit Beziehungspartner und mit ihrem Hund. Allein gelassen war
der Stress am Größten, jedoch mit Hund an der Seite waren die Probanden am entspanntesten. Dies wundert nicht,
denn im Gegensatz zum Partner bewertet der Hund das
Verhalten nicht- auch nicht unterschwellig mit Blicken
oder Gesten.
Hunde haben andere Vorteile als zum Beispiel Katzen
oder Kleintiere, machen aber auch die meiste Arbeit und
schränken zeitlich ein. Die Bewegung an der frischen Luft
stärkt das Immunsystem und der Hund ist auch ein „Kontaktmann“ zu anderen Menschen. Man kann plaudern über
dies und das, ohne in die Tiefe gehen zu müssen.
Astrid Pöter
Ich erzählte ihm von meinem Vorhaben. Erstaunt nahm
er meine Erklärung zu dem Tablet-PC auf – hatte er doch
zum Abspielen der Musik einen Plattenspieler oder ein
Tonbandgerät erwartet.
Der Herr saß mit mir in einem Gemeinschaftsraum und
ich wählte die ersten Lieder von Marika Rökk aus. Sofort stimmten alle anwesenden älteren, und auch bereits
dementen Bewohner der Station in die Texte ein. Es kam
noch besser: Die Herrschaften kontrollierten sich in ihrer
Textsicherheit. Nach den ersten Liedern war eine fröhliche Stimmung im Raum und die angestellten Pflegekräfte
nahmen erstaunt auf, wie begeistert die älteren Menschen
auf diese Musik reagierten. Das Strahlen in den Augen
war nicht zu übersehen!
Inzwischen habe ich diverse Filme und Spiele auf dem
Tablet. So kann man mit dem Finger auf der Scheibe wunderbar an geliebte Orte der Vergangenheit reisen und schöne Geschichten der Kunden hören. Aber auch Bilderrätsel
oder andere Spiele helfen mir bei der Arbeit mit „meinen“
Senioren und bieten immer wieder Abwechslung im „Betreuungs-Alltag“.
Gabriela Wurst
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Grußwort
Liebe Leserinnen und Leser,
„jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“. Aus einem ehrgeizigen
Projekt des Netzwerks der Senioren-Assistentinnen und -Assistenten
heraus, ist nun dieses aktuelle Magazin entstanden, das Sie gerade in
Ihren Händen halten und lesen. Wir freuen uns, dass das Netzwerk der
Senioren-Assistenz mit einem weiteren Medium rund um das Thema
„Betreuung im Alltag“ aktuell informieren kann.
Allen Beteiligten sei für ihr Engagement hiermit herzlich „Danke“ gesagt.
Das Magazin soll den Lesern als kompetenter Wegweiser durch den Betreuungsdschungel dienen. Die Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland (Bdsad) e.V. wünscht
alles Gute für die kommenden Ausgaben, die Ihnen ab 2015 vierteljährlich zur Verfügung stehen werden. Mit
dem neuen Magazin >Senioren im Blick – WIR sind für Sie da< – möchten alle Beteiligten auch in Zukunft zum
Thema Senioren-Assistenz auf unterschiedliche Weise und mit viel Leidenschaft informieren und unterhalten.
Denn die bundesweit aktiven Senioren-Assistentinnen und- Assistenten wertschätzen die Einzigartigkeit jedes
Menschen, gehen individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse ein. Sie helfen die Eigenständigkeit zu erhalten
und sind für Senioren und hilfebedürftige Menschen sowie deren Angehörige da.
Benötigen Sie Entlastung und Unterstützung, dann sind Senioren-Assistenten/-Assistentinnen für Sie die richtigen Ansprechpartner/-innen. In dieser Ausgabe möchte Ihnen die Redaktion speziell das Thema altersgerechtes
Wohnen näher bringen. Lassen Sie sich inspirieren und
wenden Sie sich bei Fragen auch an Senioren-Assistentinnen und -Assistenten in Ihrer Umgebung, denn WIR
sind für Sie da!
Es grüßt Sie herzlich,
Siegrid Zimmer (hinen) Renée Löhr-Sanders (mitte)
und Sabine Vollmar: der Vorstand der Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten (Bdsad) Deutschland
e.V., www.bdsad.de
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Wir rufen umgehend zurück.
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Alter ist kein Grund daheim zu bleiben
Seit nun bald vier Jahren bin ich, Heike Seidewitz, als
Seniorenassistentin in unserer Stadt Murrhardt und
den angrenzenden Gemeinden tätig. Und das nicht nur
mit Leib und Seele, sondern mit immer größer werdender Akzeptanz und Beachtung.
Gleichzeitig zu meiner Tätigkeit als Seniorenassistentin
biete ich monatlich Senioren-Halbtagesreisen an, die bereits schon einen festen Mitreisestamm haben und sich
immer größerer Beliebtheit erfreuen.
Gestartet wird immer im April und im Oktober endet es
mit unserer Abschlussfahrt. Diese Monate sind einfach
günstig, da es dann abends noch etwas heller ist. Viele
ältere Menschen scheuen sich abends unterwegs zu sein,
und das möchte ich berücksichtigen.
Gut vorbereitet werden diese Reisen von mir selbst oder
zwei meiner Mitarbeiterinnen begleitet. Das heißt, dass
immer unterstützende und begleitende Damen dabei sind,
die helfend einspringen können. Da jedoch viele unserer
Reiselustigen noch sehr rüstig sind, gab es da noch nie
große Probleme. Natürlich fahren mit uns auch ab und an
Damen mit Gehwagen mit, die sich dann in unserer Gruppe recht wohl und umsorgt fühlen. Hier würden wir uns
freuen, wenn noch mehr den Mut hätten mit uns zu reisen,
da unsere Ausflüge meist auch für Rollstuhlfahrer bzw.
Benutzer von Gehwagen geeignet sind.
Die Reiseziele sind gut ausgewählt und für jeden Geschmack ist etwas dabei. So waren wir schon im „Botanischen Garten“ in Heilbronn, dem „Kloster Maulbronn“
oder haben eine Reise auf dem Neckar mit dem „Neckarbummler“ gemacht. Unsere letzten Ausflüge waren der
Besuch des „Landesgartenschau“ in Schwäbisch Gmünd
und der „Theodor-Heuss-Stadt“ Brackenheim.
Eine gemütliche
Einkehr
rundet
unser Programm
ab und gerade dieses Zusammensein ist uns und
den Mitreisenden
sehr wichtig.
Hier werden dann
bereits die Flyer für den nächsten Ausflug verteilt und einige der Mitreisenden melden sich bereits hier wieder für
den kommenden Ausflug an. Mittlerweile schwankt die
Teilnehmerzahl zwischen 25 und 40 Personen. Da uns ein
großer Bus mit bis zu 50 Plätzen zur Verfügung steht, hoffen wir, dass wir im nächsten Jahr diese Marke knacken
und viele weitere, neue reiselustige Seniorinnen und Senioren begrüßen dürfen.
Natürlich kommen auch meine zu betreuenden Senioren
nicht zu kurz. Kleine Ausflüge in die nähere Umgebung,
meist verbunden mit einer gemütlichen Einkehr, machen
Freude und geben neue Impulse. Meist trifft man Bekannte, hält ein „Schwätzchen“ und ist wieder mittendrin im
Leben.
Und wenn es kein Wetter zum Spazierengehen gibt, dann
können wir es uns auch zu Hause gemütlich machen. Gesprächsthemen gibt es viele und ich höre gern zu, wenn aus
der „alten“ Zeit
berichtet wird. Es
werden Fotoalben
durchgeblättert
und Erinnerungen
aufgefrischt, eine
Runde „Mensch
ärgere dich nicht“
gespielt oder gemeinsam ein wenig
Hausarbeit
bewältigt, was eben mit zunehmendem Alter auch etwas
schwieriger wird.
Unterstützung gebe ich auch Angehörigen, die ihre Senioren zu Hause betreuen. Gerade an Demenz erkrankte
Menschen brauchen Fürsorge, viel, viel Zeit und Geduld.
Hier ist es wichtig da zu sein, um Spannungen zu vermeiden und Ruhe und Ausgeglichenheit in den Alltag zu
bringen.
Ständige Weiterbildungen, wie z. B. „Die innere und äußere Erlebniswelt von Menschen mit Demenz“ mit der
Gerontologin Nicole Richard bringen immer wieder neue
Erkenntnisse und Erleichterungen im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen.
Diese nicht immer leichte Aufgabe gibt mir jedoch jeden
Tag das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.
Ich habe einen Beruf gefunden, der mich ausfüllt und
glücklich macht SENIORENASSISTENTIN!
Seniorenassistenz Heike Seidewitz
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