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Freitag, 26.12.2014 - cd mediateam

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spengler cup davos I 26. – 31. Dezember 2014
eissplitter
offizielle Turnierzeitung spengler cup 2014 I www.spenglercup.ch
EISFLASH
UBS: Seit 30 Jahren Partner
Der Spengler Cup ist ein grosses Eis­
hockey-Fest – und in diesem Jahr gibt es
einen zusätzlichen Grund zur Freude.
Vor 30 Jahren trat UBS erstmals als
Hauptsponsor des Turniers auf, und
2007 wurde die Partnerschaft mit der
Ernennung zum Presenting Partner
­weiter gefestigt. Neben dem Sponsoring-Engagement bietet UBS den Fans
jährlich diverse zusätzliche Angebote
und Services wie zum Beispiel «Jugend
trainiert mit Spengler Cup-Stars» am
28. Dezember.
Die Referees der ersten Spiele
Nicht nur für die Spieler, auch für die
Schiedsrichter ist der Spengler Cup
­jeweils ein ganz besonderer Anlass –
nicht zuletzt, weil sie für einmal zu Fuss
statt mit dem Auto an ihren Arbeitsort
reisen können. Für den ersten Tag sind
folgende Zuteilungen geplant: Daniel
Piechaczek und Stefan Eichmann leiten
das Spiel zwischen Titelverteidiger
­Servette und Ufa, als Linesmen stehen
ihnen Andreas Kohler und Franco
Es­
­
pinoza zur Seite. Für das Duell
zwischen dem HC Davos und Team
­
Canada sind Danny Kurmann und
Marc Wiegand als Head Referees und
Nicolas Flury und Michael Tscherrig
als Linesmen vorgesehen.
«Wir wollten das Turnier
mit einem Knüller lancieren»
Die Spiele zwischen dem HCD und
Team Canada gehören am Spengler
Cup zu den absoluten Highlights. OKPräsident Fredi Pargätzi sagt über
den Klassiker von heute Abend: «Es
wird ein sehr emotionales Spiel. In der
Vaillant Arena wird eine hervor­
ragende Stimmung herrschen – und
sportlich ist alles offen.»
Team Canada gehört fast zum Spengler
Cup wie der HC Davos. Zum 31. Mal nehmen die Kanadier in Davos teil, und
sie sorgten in den vergangenen drei Jahrzehnten für viele unvergessliche Spiele –
vor allem gegen Gastgeber HCD. 36 Mal
trafen die beiden Teams in Davos bisher
aufeinander, 25 Mal siegten die Kanadier.
Besonders positiv in Erinnerung sind OKPräsident Pargätzi die Duelle im Lockout-Jahr
2012, als das kanadische Star-Ensemble in
der Vorrunde mit 5:0 und im Final mit 7:2
gewann. «Sogar ich als Davoser muss von
diesen Spielen schwärmen, auch wenn wir
zweimal verloren. Aber das war unglaublich, eine Mannschaft von einem anderen
Planeten, eine Art NHL-Allstar-Team. So
­etwas erleben wir vielleicht nie mehr», sagt
Fredi Pargätzi.
In diesem Jahr ist Team Canada natürlich
nicht mehr mit so glorreichen Namen ge­
spickt, aber für Höhepunkte wird das Team
von Trainer Guy Boucher trotzdem sorgen.
Schliesslich sind solche Auftritte für die Spieler und den ganzen Staff eine Frage der
Ehre, oder wie Fredi Pargätzi sagt: «Man
merkt, dass diese Leute Eishockey leben,
Fredi Pargätzi freut sich auf den 88. Spengler Cup und sagt: «Es wird eines der besten Turniere überhaupt.»
dass in ihren Adern Eishockey-Blut fliesst.
Die Kanadier sind immer ein sicherer Wert
für spektakuläres Hockey.»
Ein Fragezeichen ist, wie schnell die Spieler
aus verschiedenen Mannschaften zueinander finden und zu einer Einheit werden.
Gleichzeitig ist aber sicher, dass der Spengler Cup 2014 mit dem Duell zwischen den
Davosern und den Kanadiern mit einem
Hockey-Fest beginnt. Man habe lange diskutiert, ob dieser Start gut sei, so Pargätzi.
«Diese Partie war immer das Highlight des
Spengler Cup, und das nehmen wir nun
gleich an den Anfang. Da haben wir uns
Guy Boucher: Erfüllung eines Traums
SCB-Trainer Guy Boucher
war mehrmals als Assistenztrainer kanadischer Auswahlteams tätig, am Spengler
Cup feiert er nun heute gegen den HCD seine Headcoach-Premiere bei Team
Canada. «Egal, für welchen
Job man bei Hockey Canada gewählt wird, es ist immer eine Ehre und ein Traum
– allein schon deshalb, weil es in Kanada
sehr viele Leute gibt, die liebend gern für
Team Canada arbeiten würden», sagt der
43-Jährige. Er habe sehr viel über das
­Turnier gehört und es daheim in Kanada am
Fernsehen mitverfolgt, es sei offenbar ein
Event, der ganz Davos in seinen Bann zieht.
Presenting Partner
Freitag, 26.12.2014
Official Sponsor
«Der Spengler Cup wird eine
grossartige Zeit für meine
Familie und mich», ist Bou­
cher überzeugt. Ihm ist aber
klar, dass die Kanadier in
Davos immer unter Druck
stehen: «Bei jedem Turnier,
­
das ein Team Canada in
Angriff nimmt, ist das Ziel
­
der Sieg.» Der Kanadier freut
sich auf die Herausforderung, in kurzer Zeit das Bestmögliche herauszuholen und sagt: «Ich liebe schwierige
Aufgaben!» Eine erste Knacknuss dürfte
das Startspiel heute gegen Gastgeber HCD
werden. «Es wird ein intensives Spiel geben, in dessen Verlauf mein Team hoffentlich
besser und besser wird», so Boucher.
schon gefragt: Verschiessen wir nicht schon
etwas Pulver? Wir glauben, dass dies nicht
der Fall ist und wollten das Turnier mit einem
Knüller lancieren.» Denn für die Organi­
satoren sei es wichtig, dass am ersten Tag
eine herausragende Stimmung herrscht.
Gleichzeitig müssen bei der Gestaltung des
Spielplans verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. «Wenn dann alles zusammengeführt ist, muss man einen Entscheid
fällen. Und ich bin überzeugt, dass wir richtig liegen und der Spengler Cup 2014
eines der besten Turniere überhaupt wird»,
sagt Fredi Pargätzi.
EISFAN
Präsentiert von:
Official
Broadcaster
EISTEAMS
EISSHOW
Freitag, 26. Dezember 2014, 15.00 Uhr, Gruppe Torriani
Wettquote 1 = 2.40 / X = 4.00 / 2 = 1.70
Genève-Servette HC
Salavat Yulaev Ufa
Trainer:
Assistent:
Trainer:
Jursinov Vladimir
26.03.1965
Assistenten:Chizhov Vasiliy, Tarasov Vadim, Seliverstov Alexei
McSorley Chris
Matte Louis
CAN 22.03.1962
CAN 08.06.1972
Torhüter
1 Bays Christophe
92 Schwendener Janick
28.03.1991
30.06.1992
Verteidiger
22 Mercier Jonathan
25 Trutmann Dario
47 Antonietti Eliot
51 Bouillon Francis USA/CAN
55 Vukovic Daniel
56 Iglesias Frédéric
57 Bezina Goran
58 Loeffel Romain
65 Untersander Ramon
18.02.1986
17.09.1992
27.01.1993
17.10.1975
19.02.1986
26.01.1989
21.03.1980
10.03.1991
21.01.1991
Stürmer
9 Šimek Juraj
29.09.1987
10 Lombardi Matthew
CAN 18.03.1982
11 Pyatt Tom
CAN 14.02.1987
14 Pyatt Taylor
CAN 19.08.1981
15 Gerber Roland
21.05.1984
17 Jacquemet Arnaud
29.03.1988
18 Pestoni Inti
08.08.1991
19 Kast Timothy
19.08.1988
21 Traber Tim
CAN/SUI 28.03.1993
26 Rivera Chris
02.10.1986
36 D’Agostini Matt
CAN 23.10.1986
40 Rubin Daniel
29.07.1985
81 Picard Alexandre
CAN 09.10.1985
88 Romy Kevin
31.01.1985
89 Almond Cody
CAN 24.06.1989
Torhüter
37 Irving Leland
50 Sohatskiy Vladimir
CAN 11.04.1988
28.12.1989
Verteidiger
3 Zubarev Andrei
4 Koltsov Kirill
9 Vishnevskiy Ivan
33 Bodrov Denis
44 Kulda Arturs
45 Kutuzov Alexandr
49 Heikkinen Ilkka
52 Lekomcev Ivan
03.03.1987
01.02.1983
18.02.1988
22.08.1986
25.07.1988
23.11.1985
FIN 12.11.1984
19.07.1985
Stürmer
17 Golovanov Stanislav
23 Makarov Dmitriy
25 Mereskin Alexandr
29 Khlystov Denis
30 Stepanov Alexander
41 Pihlström Antti
42 Semin Dmitriy
51 Dubrovskiy Egor
53 Tolpeko Denis
55 Kaigorodov Alexei
57 Glukhov Alexey
58 Slepyshev Anton
70 Hartikainen Teemu
74 Pankov Alexander
78 Skachkov Evgeny
15.09.1983
06.12.1983
03.12.1987
04.07.1979
26.04.1979
FIN 22.10.1984
14.08.1983
18.01.1989
29.01.1985
29.07.1983
05.04.1984
13.05.1994
FIN 03.05.1990
17.11.1991
14.07.1984
Freitag, 26. Dezember 2014, 20.15 Uhr, Gruppe Cattini
HC Davos
Trainer:
Assistent:
Vorteile bei den Genfern
Genève-Servette HC startet heute voller
Schwung und Tatendrang in die «Mission
Titelverteidigung». Chris McSorley lebt Eishockey und liebt den Spengler Cup und
wird sein Team in der Vaillant Arena an­
heizen und antreiben. Salavat Yulaev Ufa
dagegen spürt die Strapazen des KHLSpiels von Heiligabend gegen Avangard
Omsk, die Anreise nach Davos und
die Höhenlage. Die Genfer haben auf
dem Papier die Vorteile auf ihrer Seite –
aber können sie diese auch in einen Sieg
ummünzen?
Claude Jaggi,
SRF-Kommentator
Sein Tipp zum Spiel: 5:3
Genf ist bereit. Ufa hat noch
das Heimspiel vom 24.12.
in den Knochen.
Wettquote 1 = 1.80 / X = 4.00 / 2 = 2.30
Team Canada
Del Curto Arno
Gross Remo
23.07.1956
17.02.1960
Trainer:
Boucher Guy
Assistent: Pelletier Serge
03.08.1971
21.11.1965
Torhüter
30 Genoni Leonardo
91 Senn Gilles
28.08.1987
01.03.1996
Torhüter
1 Schaefer Nolan
22 MacIntyre Drew
15.01.1980
24.06.1983
Verteidiger
11 Camperchioli Luca
27 Guerra Samuel
29 Forster Beat
32 Schneeberger Noah
44 Koistinen Ville
FIN
62 Du Bois Félicien
71 Paschoud Claude-Curdin
78 von Arx Jan
98 Fransson Johan
SWE
22.01.1991
11.05.1993
02.02.1983
23.05.1988
17.06.1982
18.10.1983
03.04.1994
09.02.1978
18.02.1985
Verteidiger
2 Vandermeer Jim
6 Mikkelson Brendan
8 Kwiatkowski Joel
17 Gragnani Marc-Andre
19 McCarthy Steve
25 DuPont Micki
43 Walser Derrick
47 Parent Ryan
21.02.1980
22.06.1987
22.03.1977
11.03.1987
03.02.1981
15.04.1980
12.05.1978
17.03.1983
Stürmer
10 Ambühl Andres
15 Hofmann Gregory
17 Lindgren Perttu
18 Sciaroni Grégory
21 Jörg Mauro
23 Walser Samuel
28 Axelsson Dick
31 Paulsson Marcus
56 Wieser Dino
59 Simion Dario
65 Wieser Marc
68 Ryser Sven
70 Corvi Enzo
83 von Arx Reto
97 Danielsson Nicklas
99 Persson Niklas
14.09.1983
13.11.1992
26.08.1987
07.04.1989
29.04.1990
05.06.1992
25.04.1987
10.01.1984
13.06.1989
22.05.1994
13.10.1987
02.07.1990
23.12.1992
13.09.1976
07.12.1984
26.03.1979
Stürmer
4 Holloway Bud
5 Genoway Colby
7 Tambellini Jeff
9 Hamilton Curtis
10 Giroux Alexandre
11 Walter Ben
12 Giliati Stefano
15 McLean Brett
21 Samson Jerome
26 Hedden Mike
77 Martindale Ryan
78 Pouliot Marc-Antoine
89 DiDomenico Chris
93 Ritchie Byron
01.03.1988
12.12.1983
13.04.1984
12.04.1991
16.06.1981
11.05.1984
07.10.1987
14.08.1978
04.09.1987
27.12.1984
27.10.1991
22.05.1985
20.02.1989
24.04.1977
FIN
SWE
SWE
SWE
SWE
Das Pausenspiel «PuckGame» wird vom
Presenting Partner UBS und dem Official
Sponsor Würth unterstützt. Vier ausgewählte Zuschauer spielen mit Stock und
Pucks unter Zeitdruck auf die Tore der
Sponsoren. Bei einem Treffer erwarten die
Teilnehmer attraktive Sachpreise. Macht
vor dem Spiel auf Euch aufmerksam, um
von der Stadion-TV-Kamera ausgewählt zu
werden und beim Spiel mit dabei zu sein!
HCD mit Schub und Vertrauen
Der Klassiker am ersten Tag verspricht
wie üblich viel Spektakel. Die Davoser
haben in der bisherigen Meisterschaft
­
­gezeigt, dass sie sich vor keinem Gegner
verstecken müssen und können so mit viel
Selbstvertrauen in ihr Turnier starten. Die
Fans verwandeln das Stadion in eine
grosse Festhütte und verleihen der Mannschaft damit zusätzlichen Schub. Die Kanadier kämpfen dagegen noch mit Abstimmungsproblemen, so dass sie kein Mittel
finden, um auf Dauer das druckvolle TempoHockey der Davoser zu stoppen.
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Stefan Bürer,
SRF-Kommentator
Sein Tipp zum Spiel: 4:2
Eine eingespielte Truppe von
Davos trifft auf eine, die sich
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SRF-Moderator Rainer Maria Salzgeber mit Brent Reiber, Referee in Chief Swiss Ice Hockey Federation,
und Chris McSorley, Headcoach Genève-Servette HC.
Stephanie Gassler, UBS AG, und
Bill B. Mistura, Geschäftsführer HC Davos.
Marc Gianola, Leiter Marketing & Sponsoring
HC Davos, und Andrea Frei, Würth International AG.
Sandro Rizzi, Kommunikation & Events HCD, und
Markus Glarner, Medienchef HCD/Spengler Cup.
Fredi Pargätzi, OK-Präsident Spengler Cup, und
Jasmin Gnädinger, IMG (Schweiz) AG.
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Vor einem Jahr verstärkte Inti Pestoni am Spengler Cup Servette
und steuerte beim Turniersieg der Genfer vier Skorerpunkte bei
(ein Tor, drei Assists). Als es in diesem Jahr darum ging, zusätzliche Manpower für das Turnier zu verpflichten, stand der
Stürmer des HC Ambrì-Piotta natürlich auf der Wunschliste
­
von Chris McSorley weit oben. Das «Leihgeschäft» klappte,
ebenso mit Verteidiger Francis Bouillon, der über einen prall
gefüllten NHL-Rucksack verfügt (14 Saisons, 831 Spiele).
«Wir sind Serge Pelletier und dem ganzen Klub sehr dankbar,
dass Pestoni und Bouillon das Turnier mit uns bestreiten dürfen», sagt Servette-Trainer McSorley. «Wir garantieren, dass
wir uns revanchieren werden, wenn Ambrì mal an den Spengler Cup eingeladen wird.»
Danielsson und Persson verstärkten Davos bereits 2013, Verteidiger Fransson gewann das Turnier 2010 mit St. Petersburg.
Mit den Lakers gurken Nicklas Danielsson, Johan Fransson und
Niklas Persson in der Meisterschaft am Tabellenende herum.
Nun verstärken sie am Spengler Cup den HCD, können Moral
tanken und «Seelen-Wellness» betreiben. Wie man erfolgreich
sein kann, wissen die drei Schweden jedenfalls: Das Trio gewann 2013 WM-Gold mit Schweden, verfügt über KHL-Erfahrung und betritt am Spengler Cup kein Neuland. Die Stürmer
Team Canada ist am Spengler Cup nicht nur eine EishockeyFamilie, sondern verfügt auch über eine richtige familiäre Beziehung. Vater Steve Tambellini führt das Management der
Kanadier an, Sohn Jeff soll auf dem Eis brillieren. Der Stürmer
muss in Davos auch Werbung in eigener Sache betreiben.
Sein Vertrag bei Gottéron läuft zwar weiter, aber zuletzt gab
es Gerüchte, dass Fribourg ihn loswerden möchte.
Auf dem ersten Roster von Team Canada erschien der Name
von SCB-Stürmer Chuck Kobasew, der seit längerer Zeit an
den Folgen einer Hirnerschütterung leidet. Bahnt sich ein
Comeback an? «Nein», sagt SCB-Sportchef Sven Leuenberger. «So lange diese Symptome da sind, ist an einen Einsatz
nicht einmal annähernd zu denken. Er wird nicht nach Davos
reisen.» Den Weg nach Davos in Angriff nimmt dafür Byron
Ritchie, auch wenn bei ihm Fragezeichen bestehen. «Er hat
einige kleine Blessuren, da muss man sehen, wie sich das
weiterentwickelt», so Leuenberger.
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Heute Nachmittag um 15 Uhr startet
Genf-Servette HC als Titelverteidiger
gegen den KHL-Vertreter Salavat
Y­ualev Ufa in seinen dritten Spengler
Cup. Für den ambitionierten Trainer
Chris McSorley ist die Teilnahme eine
Ehre, vor den Gruppengegnern zeigt
er aber grössten Respekt und sagt:
«Ufa und Jokerit sind zwei sehr, sehr
gut organisierte Teams.»
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David Solèr, was bedeutet Ihnen der
Spengler Cup?
Für mich als Einheimischen ist er das High­
light des Jahres. Als Bub stand ich auf der
Stehplatz-Rampe, später war ich auf den
Sitzplätzen und seit ich in diesem Business
tätig bin, darf ich hautnah dabei sein. Die
letzten zwei Jahre als Eismeister und nun
erstmals in meiner neuen Funktion.
Welche Arbeiten standen im Vorfeld an?
Das Turnier entwickelt sich laufend, die
Abläufe sind aber eigentlich gegeben.
­
Wir müssen natürlich wieder alles bestel­
len, organisieren, zusätzliches Personal für
die Reinigung der Halle rekrutieren oder
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1
Final
CSKA Moskau - Genève-Servette HC
Chris McSorley ist bekennender Spengler Cup-Fan und sagt: «Davos ist in der Altjahreswoche der ‹place to be›.»
Der Spengler Cup und Genf-Servette – das
passt. 2010 nahmen die Romands erstmals
teil, um es bis in die Verlängerung des Halb­
finals gegen Turniersieger St. Petersburg zu
bringen. Als sie 2013 erneut eingeladen
wurden, triumphierten sie am Schluss. Und
weil bekanntlich aller guten Dinge drei sind,
möchte das Team des marketingbewussten
Trainers, Sportchefs und Mitbesitzers Chris
McSorley auch in diesem Jahr Werbung
in eigener Sache machen. «Davos ist in der
Altjahreswoche der ‹place to be›. Es ist et­
was Spezielles, eines von sechs Teams zu
coachen, denen die Ehre einer Teilnahme
zukommt», sagt der umtriebige Kanadier.
Sowieso habe er persönlich einen besonde­
ren Bezug zum Turnier. 2012, in der NHL-
Lockout-Saison, gewann er den Cup als
­Assistenztrainer des Team Canada. «Damit
bin ich wohl der einzige Trainer in der Ge­
schichte des Spengler Cup, der die Trophäe
zwei Mal hintereinander mit zwei verschie­
denen Teams gewinnen konnte», mutmasst
er. Von einem Hattrick möchte er nicht spre­
chen – zu gross ist der Respekt vor den Geg­
nern. «Ich hatte noch nicht genug Zeit, um
Ufa und Jokerit eingehend zu studieren.
Doch ich weiss, dass es zwei sehr, sehr gut
organisierte Teams sind, die mit vier Blöcken
offensiv und defensiv stark spielen können.
Schwächen gibt es nicht», sagt er ehrfürch­
tig, um scherzend anzufügen: «Die Zeit zum
Studium des Gegners, werde ich wohl bes­
ser betend in der Kirche verbringen.»
Sp. T.
P.
1. Genève-Servette HC
2. CSKA Moskau
3. Rochester Americans
2
2
2
5
4
0
Gruppe Cattini
Sp. T.
P.
1. HC Davos
2. Team Canada
3. HC Vitkovice Steel
2
2
2
6
3
0
9:3
7:7
3:9
8:3
7:7
5:10
Gruppe Torriani
Genève-Servette HC
Salavat Yulaev Ufa
Jokerit Helsinki
Gruppe Cattini
HC Davos
Team Canada
KHL Medvescak Zagreb
26.12. 2014
Heute spielen
G1 Genève-Servette HC – Salavat Ufa 15.00
G2 HC Davos – Team Canada
20.15
Der weitere Spielplan
G3 27.12.Jokerit – Verlierer G1
G4 27.12.Zagreb – Verlierer G2
15.00
20.15
G5 28.12.Sieger G1 – Jokerit
G6 28.12.Sieger G2 – Zagreb
15.00
20.15
G7 29.12.2. Torriani – 3. Cattini
G8 29.12.2. Cattini – 3. Torriani
15.00
20.15
G9 30.12.1. Cattini – Sieger G7
G1030.12.1. Torriani – Sieger G8
15.00
20.15
31.12.Final
Sieger G9 – Sieger G10
12.00
Mit: David Solèr, Betriebsleiter Sportanlagen Davos
die Stromanschlüsse bereit stellen. Wichtig
ist, dass man vor Ort ist um sofort zu reagie­
ren, wenn ein Problem auftauchen sollte.
Das Eis mit den Sponsoren muss auch
neu aufbereitet werden...
Das haben wir am Montag nach dem
Match gegen Lugano gemacht. Zuerst
gab es eine Weissschicht, dann wurde
die neue Werbung integriert, bevor wei­
tere 2,5 Zentimeter Eis aufgebaut wurden.
Was hat am meisten Spass gemacht?
Ich organisiere gern, und wenn alles
klappt, ist es die Bestätigung für die Arbeit.
Und natürlich das Teamwork. Nach dem
Spiel gegen Lugano gab es eine Nacht­
schicht, die weder für unsere motivierten
Eismeister noch für die Firma Magrip, wel­
che die Werbung einlegt, ein Problem war.
Es ist cool, wie alle an einem Strick ziehen!
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Beim 88. Spengler Cup sind im offiziellen Stadionticket folgende­
Zusatzleistungen inbegriffen: Hinfahrt mit der Rhätischen Bahn nach
­Davos (2. Klasse). Rückfahrt am Spieltag oder am folgenden Tag mit der
RhB ab Davos (2. Klasse). Fahrt mit dem Extrazug nach Spielende von
Davos nach Chur.
Milch powert die Schiedsrichter
am Spengler Cup 2014.
Gruppe Torriani
Spengler Cup 2014
EISARENA
Herzlichen Dank
an die Offiziellen!
3:5
Den Fans aus der Ostschweiz wird 2014 ein neuer Service geboten.
Nach den Abendspielen verkehrt ab Landquart ein Extrazug von Thurbo
nach St. Gallen. Die Abfahrt erfolgt nach Eintreffen des Extrazuges ab
Davos Platz und frühestens um 00.26 Uhr. Halt an folgenden Stationen:
Maienfeld, Bad Ragaz, Sargans, Sevelen, Buchs, Altstätten, Heerbrugg,
St. Margrethen, Rheineck, Rorschach, Goldach und SG St. Fiden.
Impressum: Offizielle Turnierzeitung 88. Spengler Cup Davos 2014 – Auflage: 72 000
Exemplare – Organisator/Herausgeber: IMG (Schweiz) AG, 8005 Zürich – Verlag/
Produzent: IMS Sport AG, 3098 Köniz, ­Michel Bongard – Redaktion: Andy Maschek,
Klaus Zaugg – Layout: Reto Fiechter – ­Fotos: Reto Fiechter, Pius Koller, swiss-image.ch –
Druck: Südostschweiz Presse und Print AG, 7007 Chur – Copyright: IMG (Schweiz) AG,
8005 Zürich und IMS Sport AG, 3098 Köniz
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031 740 97 67
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