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J A H R E S P R O G R A M M 2 0 1 4 - Wilhelm-Hack-Museum

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J A H R E S
P R O G R A M M
2 0 1 4
WILLKOMMEN
IN DER STADT!
Dr. Eva Lohse
Oberbürgermeisterin
Prof. Dr. Cornelia Reifenberg
Kulturdezernentin
LIEBE UND
AUFBRUCH
IN ALLE
RICHTUNGEN
Dr. Reinhard Spieler
Direktor
Seit der Wiedereröffnung des WHM nach der großen
Sanierung 2009 hat das Hack-Museum kräftig Fahrt
aufgenommen! Wir erinnern uns an große Ausstellungsprojekte aus der Klassischen Moderne wie die
Surrealismus-Schau („Gegen jede Vernunft“) 2009/10
oder die „Schwestern der Revolution“ mit Künstlerinnen der russischen Avantgarde 2012/13, an die „alles“Präsentation (2009) und die „I love Aldi“-Ausstellung
(2011/12).
Neben diesen Großereignissen, die Kunstgeschichte
und Gesellschaftsthemen auf hohem künstlerischen
Niveau im Museum zur Diskussion stellten, hat sich
das WHM aber auch kontinuierlich aus seinem Gehäuse heraus in die Stadt gewagt. Der hackgARTen
geht mittlerweile ins dritte Jahr und erfreut sich immer noch zunehmender Beliebtheit; die Presse berichtet regelmäßig über die vielen Aktivitäten, die dort
stattfinden. Im neuen Kunstjahr geht das Museum
mit dem „hack and the city“-Projekt mit beherzten
Schritten noch weiter in die Stadt hinein, um dort Projekte mit unterschiedlichsten Formaten anzustoßen.
Diese Projekte haben alle eines gemeinsam: Sie bieten keine Kunst zum passiven Konsum, sondern sollen
Das Kunstjahr 2014 im Wilhelm-Hack-Museum steht
ganz im Zeichen der LIEBE. Eine große Themenausstellung widmet sich diesem unerschöpflichen und
vielleicht wichtigsten Thema der menschlichen Existenz. Gut 20 künstlerische Positionen seit den 1970er
Jahren bis heute setzen sich auf verschiedensten
Ebenen mit dem Thema auseinander, ein reichhaltiges
Rahmenprogramm ergänzt die Ausstellung. Mutige
und Willige können sogar im Museum heiraten!
Im Sommer konzentrieren wir uns dann wieder einmal
auf die künstlerische Produktion der Rhein-NeckarRegion – das Delta bebt, nach dem letzten Gastspiel
vor zwei Jahren in Mannheim, wieder „eemol hiwwe“
im WHM und im Kunstverein in Ludwigshafen: ein
„must see“ für alle Kunstfreunde der Region!
Unsere große Herbstausstellung wagt dann den Blick
in die zeitgenössische Kunstproduktion unserer westlichen Nachbarn: Unter dem Titel „Toutes Directions /
In alle Richungen“ stellen wir vier bisherige Preisträger
und die vier aktuell Nominierten für den Prix Marcel
Duchamp, den renommiertesten französischen Preis
für junge Kunst, bei uns vor. Ähnlich wie beim deutschen Preis der Nationalgalerie oder dem britischen
zum aktiven Mitmachen anregen. Es sind Projekte, die
Lust zum Entdecken und Erobern der Stadt machen
sollen – „Die Stadt gehört uns!“ heißt das Projekt im
Untertitel, und dieser Untertitel will ernst genommen
werden.
Die Botschaft ist klar: Das Museum ist kein Elfenbeinturm für einige wenige, sondern ein Haus für alle,
offen für Diskussionen und Ideen, die uns alle in dieser Stadt und Region betreffen. Auch unter der neuen Leitung werden wir in diese Richtung weitergehen.
Wir bedauern, dass Reinhard Spieler, der dem WHM
viele neue Impulse gegeben und das Haus mit viel
Leben gefüllt hat, uns in Richtung Hannover verlassen wird – und gleichzeitig freuen wir uns auf frischen
Wind und neue Ideen, die nun aus Hannover zu uns
nach Ludwigshafen kommen: Der neue WHM-Direktor
René Zechlin war dort die letzten sechs Jahre höchst
erfolgreicher Leiter des Kunstvereins Hannover. Heißen Sie ihn zusammen mit uns auf das Herzlichste in
Ludwigshafen willkommen!
Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin
Prof. Dr. Cornelia Reifenberg, Kulturdezernentin
Turner-Preis sind dabei nicht nur französische Staatsbürger zugelassen, sondern alle Künstlerinnen und
Künstler bis 40 Jahre, die in Frankreich leben – und deren künstlerisches Werk entsprechend in alle Himmelsrichtungen weist.
Auf zu neuen Ufern heißt es schließlich auch für mich
selbst: Nach sechs intensiven Jahren in Ludwigshafen,
in denen mir das Museum und sein Publikum sehr ans
Herz gewachsen sind, verabschiede ich mich nach
Hannover ans Sprengel Museum. Ich möchte allen
Kunstbegeisterten herzlich danken für Ihr reges Interesse und den großen Zuspruch, der unsere Arbeit so
beflügelt und das WHM zu einem lebendigen Impulsgeber in Stadt und Region gemacht hat. Das WHM
wird mit dem neuen Direktor René Zechlin in neue
Richtungen aufbrechen – Grund genug, noch neugieriger zu sein und sich von der Aufbruchsstimmung
anstecken zu lassen!
Ihr Reinhard Spieler, Direktor
WHM
WILHELM-HACK-MUSEUM
hackordnung # 5
Michael Raedecker
Liebe
Delta-Beben
hackstück # 4
Toutes Directions
FormFREIheit
tour
bis
14.09.2014
bis
23.02.2014
22.03.2014 – 29.06.2014
Regionale 2014
Werner Berges
In alle Richtungen
19.07.2014 – 31.08.2014
19.07.2014 – 14.09.2014
2 1.09.2014 – 1 1.0 1.2015
6/7
8/9
10 / 11
12 / 13
14 / 15
16 / 17
WHM DIS PLAY
Raum für Videokunst
ausstellungsbegleitend
18 / 19
RSG
RUDOLF-SCHARPF-GALERIE
Carsten Sievers
Apartment Project
Manon Bellet
18.0 1.2014 – 2 1.04.2014
10.05.2014 – 13.07.2014
06.09.2014 – 2 1.12.2014
DRAUSSEN
DRAUSSEN
Hack and the City
hack-museumsgARTen
Kunstvermittlung im WHM
Unterstützen Sie uns
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22
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Die Stadt gehört uns.
Ein Garten für alle!
Start:
21.03.2014
Start:
21.03.2014
24 / 25
26 / 27
28 / 29
30 / 31
HACK
FormFREIheit
ORD
WHM
Bis 14.09.2014
NUNG # 5
Seit der Entwicklung von Stilrichtungen wie Expressionismus, Kubismus und gleichzeitig Konstruktivismus und Gegenstandslosigkeit in der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts ist die künstlerische
Darstellung nicht mehr an eine sicht- und tastbare
Wirklichkeit gebunden. Mit den Mitteln der bildenden Kunst – Farbe und Form – lassen sich gleichermaßen äußere und innere Zustände darstellen.
So entstehen eigenständige künstlerische Welten
als Gemälde, Zeichnung, Objekt oder Skulptur.
Die für die hackordnung # 5: FormFREIheit ausgewählten Werke aus der Sammlung des WilhelmHack-Museums erlauben einen Einblick in das
weite Spektrum künstlerischen Schaffens im 20.
und 21. Jahrhundert. Der Streifzug beginnt mit der
Beziehung der Form zum Gegenstand und der allmählichen Befreiung des Bildes vom Abbild, führt
über geometrisch-abstrakte Werke zu Arbeiten,
in denen die Farbe in den Vordergrund tritt, hin zu
Bildern, die aus dem spontanen oder geplanten
Gestus entstehen. Den Abschluss bilden Werke
aus dem rätselhaften Bereich zwischen Abstraktion
und Figuration. Sie spielen mit dem Unbewussten
und fordern eine der schönsten menschlichen Fähigkeiten heraus: die Fantasie.
Mit Werken von: Otto Freundlich, Wassily Kandinsky,
August Macke, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian,
Anne Neukamp, Pablo Picasso, Jackson Pollock,
Bridget Riley, Niki de St. Phalle, Cornelius Völker u.v.a.
In der Reihe der Kabinettstücke zeigen wir Kabinettstück #1: Johann Georg Müller, Kabinettstück #2:
Eduardo Chillida (30.01. – 21.04.2014), Kabinettstück #3: Gegenstandslosigkeit als Empfindung:
das Quadrat (10.05. – 14.09.2014).
Kuratorin: Barbara J. Scheuermann
Pablo Picasso, Tête de Femme (Frauenkopf), 1952,
Öl auf Leinwand © VG Bild-Kunst, Bonn 2013
bis 23.02.2014
MICHAEL
R A E D E C K E R
WHM
tour
8
9
Michael Raedecker, ins and outs, 2000, Acryl und Faden auf Leinwand, Courtesy G. Steinmeijer, Foto: FXP Photography, London
Charakteristisch für Michael Raedeckers Werke ist die Kombination von
Farbe und Faden. Bildgegenstände – Architekturen, Porträts, Pflanzen oder andere Objekte – werden in ihren Konturen, manchmal auch
in weiteren Details ihrer Gestaltung mittels in die Leinwand gestickter,
farbiger Wollfäden entwickelt. Das Sticken verlangsamt und vertieft
den Malprozess, Material und reliefartiges Hervortreten der Fäden
bringen eine Ebene ins Spiel, die nicht nur darstellt, sondern selbst
dreidimensionale Wirklichkeit ist. Gleichzeitig leuchten die matt glänzenden Fäden geheimnisvoll aus der meist düsteren, ein wenig unheimlich
wirkenden Grundfarbigkeit heraus und bringen etwas Mystisch-Spirituelles
in die unscheinbaren Alltagsmotive. Diese Entfremdung vom gewöhnlichen
Gegenstand findet auch auf kompositorischer Ebene durch Teilung, Splitterung und Entmaterialisierung der Motive statt.
Die Ausstellung zeigt knapp 40 zum Teil großformatige Arbeiten aus
allen Schaffensphasen und ist die bislang umfangreichste Ausstellung des
Künstlers. Mit Michael Raedecker, der 1963 in Amsterdam geboren wurde
und seit 1996 in London lebt, setzen wir unsere Ausstellungsreihe von
Malerei-Positionen im WHM fort.
Kurator: Reinhard Spieler
WHM
LIEBE
22.03. – 29.06.2014
VERNISSAGE:
21.03.2014, 19 UHR
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Robert Indiana, LOVE, 1967, Siebdruck, Inv. 460/42
Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein
11
Begeisterungsfähigkeit, Vorstellungskraft, Faszination kommen in der
Kunst wie in der Liebe entscheidende Bedeutung zu. Und so ist es nur
naheliegend, dass die Liebe und alles, was mit ihr zusammenhängt, in den
Künsten sehr häufig zum zentralen Thema wird, in Liebesfilmen, Liebestragödien und Liebesliedern und – zumindest bis zur Moderne – auch in
vielen Gemälden und Skulpturen. Doch in der zeitgenössischen bildenden
Kunst scheint die Liebe – verglichen mit anderen zentralen Lebensthemen
wie Politik, Arbeit, Macht – eher selten vorzukommen. Womöglich liegt
die künstlerische Zurückhaltung gegenüber einem Lebensbereich, der für
beinahe jeden Menschen von zentraler Bedeutung ist, auch in einem wesentlichen Unterschied zwischen Liebe und Kunst begründet: Während
die Liebe Einigung sucht, strebt die Kunst nach Differenz. Liebe mildert
Unterschiede, Kunst betont sie. Wo die Liebe Wohlwollen erzeugt, sucht
die Kunst Reibung. Liebe stiftet Identität, Kunst stellt sie in Frage. So ist es
bei näherer Betrachtung also weniger erstaunlich, dass zeitgenössische
Künstlerinnen und Künstler eher Distanz zur Liebe wahren. Prominente
Ausnahmen sind zum Beispiel Marina Abramović, Sophie Calle, Tracey
Emin oder auch Tino Sehgal, denen es gelingt, die vermeintliche Diskrepanz zwischen der heute meist als konzeptuell gedachten Kunst und dem
Gefühl zu überwinden.
Gezeigt werden etwa 20 Künstlerpositionen von den 1970er Jahren bis
heute, die sich mit verschiedenen Formen der Liebe auseinandersetzen.
Begleitet wird die Ausstellung von einem umfassenden Rahmenprogramm, zu dem beispielsweise im Mai Die Nacht der singenden Balkone gehören wird: Ludwigshafener singen auf ihren Balkonen Liebeslieder.
Außerdem wird es die Möglichkeit geben, in der Ausstellung standesamtlich zu heiraten!
Kuratorin: Barbara J. Scheuermann mit Cathrin Langanke
WHM
DELTA-BEBEN. REGIONALE 2014
WILHELM-HACK-MUSEUM UND KUNSTVEREIN LUDWIGSHAFEN
VERNISSAGE: 18.07.2014, 19 UHR
Seit 2010 findet im Zweijahresrhythmus diesseits und jenseits des
Rheins das städte- und institutionenübergreifende Projekt Delta-Beben.
REGIONALE 2014 statt. Im Wechsel mit den beteiligten Institutionen in
Mannheim (Kunsthalle, Kunstverein und Stadtgalerie) führt das WilhelmHack-Museum gemeinsam mit dem Kunstverein Ludwigshafen das inzwischen fest etablierte Ausstellungsprojekt im Sommer 2014 erneut durch.
Im Mittelpunkt steht dabei die regionale zeitgenössische Kunst, die sämtliche Sparten wie Malerei, Zeichnung, Fotografie, Video, Skulptur, Objektkunst, Performance und Installation miteinbezieht. Anders als in den
Jahren zuvor nominieren die Direktoren der fünf beteiligten Häuser, fünf
Kuratoren anderer Institutionen und zwei Kunstkritiker aus der Region jeweils zwei Künstler, welche dann ihrerseits einen weiteren Künstler für die
19.07. – 31.08.2014
Teilnahme an der Ausstellung einladen. Darüber hinaus werden Barbara
J. Scheuermann, Kuratorin am WHM, und Öykü Özsoy, International
Fellow Curator am WHM, beide verantwortlich für das Außenraumprojekt
Hack and the City, zwei Künstler für Werke im städtischen Raum vorschlagen, die ihrerseits jeweils einen weiteren Künstler nominieren sollen.
Künstler aller Altersgruppen mit Bezug zur Metropolregion Rhein-Neckar
(Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen) sowie darüber hinaus (Karlsruhe,
Kaiserslautern, Mainz) bekommen auf diese Weise eine Plattform zur Präsentation ihrer Arbeiten.
Kuratorinnen:
Barbara Auer (Kunstverein Ludwigshafen), Cathrin Langanke (WHM)
12
Ausstellungsansicht Delta-Beben. REGIONALE 2010, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein, 2010, Foto: Stadt Ludwigshafen am Rhein, Joachim Werkmeister
13
WHM
HACKSTÜCK # 4
WERNER BERGES
19.07. – 14.09.2014
VERNISSAGE: 18.07.2014, 19 UHR
Seit den 1960er Jahren bestimmen Motive aus der Welt
der Zeitschriften und Hochglanzmagazine die Bilderwelt von
Werner Berges, wobei er in seinen Gemälden, Zeichnungen,
Skulpturen und Grafiken von Anfang an den Fokus auf das
Thema Frauen legt. Bilder von bekannten Schauspielerinnen
oder Fotomodelle sind Ausgangspunkt für eine intensive Auseinandersetzung mit Form, Farbe und Material. Befreit von ihrer
Rolle als Werbeträgerin oder Glamourikone erfahren die weiblichen Figuren eine grafische Abstraktion, welche die Körper in
ihre Grundformen auflöst und in die Fläche bindet. Charakteristisch für Werner Berges' Arbeiten sind die leuchtenden Farben,
das oftmals verwendete Punktraster sowie die Bezüge zur Welt
der Mode und der Werbung. Damit rücken sie in die Nähe der
amerikanischen Pop Art, die dem Künstler wichtige Impulse für
die Entwicklung von der Ungegenständlichkeit des Informel hin
zu einer figürlichen Malerei lieferte.
Anlässlich der großzügigen Schenkung eines umfangreichen
Grafikkonvolutes präsentiert das Wilhelm-Hack-Museum eine
Retrospektive des druckgrafischen Werkes von Werner Berges.
Ergänzend zu den bereits von Heinz Beck gesammelten Grafiken des Künstlers werden Editionen aus der Zeit von 1966 bis
1976 gezeigt, die einen Überblick über das vielfältige Schaffen
des 1941 in Cloppenburg geborenen Künstlers zeigen.
Werner Berges, Spaghetti, 1968, Siebdruck, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein
Kuratorin: Astrid Ihle
DAS DRUCKGRAFISCHE WERK
WHM
TOUTES DIRECTIONS / IN ALLE RICHTUNGEN
PRIX
MARCEL
DUCHAMP
21.09.2014 – 11.01.2015
Nachdem das Wilhelm-Hack-Museum 2013 einen Blick auf preisgekrönte
Kunst aus den Niederlanden geworfen hat, widmet sich 2014 eine große Ausstellung zeitgenössischen Positionen aus Frankreich. Wir stellen
bei uns vier bisherige Preisträger des Prix Marcel Duchamp und die vier
aktuell Nominierten für den renommiertesten französischen Preis für junge Kunst vor. Ähnlich wie beim deutschen Preis der Nationalgalerie oder
dem britischen Turner-Preis sind dabei nicht nur französische Staatsbürger zugelassen, sondern alle Künstlerinnen und Künstler bis 40 Jahre, die
in Frankreich leben und deren künstlerisches Werk entsprechend in alle
Himmelsrichtungen weist.
VERNISSAGE: 20.09.2014, 19 UHR
Kuratorin: Barbara J. Scheuermann
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Latifa Echakhch, The scene takes place, Ausstellungsansicht, 2013, Galerie Eva Presenhuber, Zürich, © the artist.
Courtesy Galerie Eva Presenhuber, Zürich, Foto: Stefan Altenburger Photography, Zürich
Das
ist eine inzwischen im Wilhelm-Hack-Museum fest etablierte Ausstellungsreihe.
In einem eigens dafür eingerichteten Raum präsentieren wir zeitgenössische Videopositionen
und schaffen so eine Ergänzung zur hauseigenen Kunstsammlung, in der das vergleichsweise
neue Medium Video noch nicht vertreten ist.
bis 09.03.2014
WHM DIS PLAY
Eli Cortiñas
DIAL M FOR MOTHER, 2008
Spielfilmmaterial mit Gena Rowlands, eine Stimme am Telefon und enervierendes Klingeln ergeben das suggestive wie verstörende Kunstwerk von Eli Cortiñas (*1976 in Las Palmas de
Gran Canaria, lebt und arbeitet in Berlin) – handelt es sich um ein Video, einen Spielfilm oder
ein Hörspiel, ist es Dokumentation oder Fiktion? (Dauer 11:30, Loop)
22.03. – 29.06.2014
Köken Ergun
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Im Wedding, einer der größten türkischen Gemeinden Berlins, hat Köken Ergun (*1976
in Istanbul, lebt und arbeitet ebendort) 2006/07 über einen längeren Zeitraum hinweg die
Hochzeitsfeiern türkischer und kurdischer Migranten dokumentiert und zu einer 3-KanalVideoinstallation (Dauer 12:00 Minuten) montiert. Tradition, Gegenwart und verschiedene
Kulturen vermischen sich zu einem komplexen Gefüge, das Fragen nach der Bildung individueller und kollektiver Identität aufwirft.
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19.07. – 31.08.2014
Delta-Beben
REGIONALE 2014
Begleitend zur großen Sonderausstellung Delta-Beben. Regionale 2014 (S.12) zeigen
wir im
-Raum eine Videoarbeit von einer Künstlerin oder einem Künstler aus der
Region. Die Auswahl wird im Laufe der Ausstellungsvorbereitung getroffen.
21.09. – 23.12.2014
Stefan Panhans
SIEBEN BIS ZEHN MILLIONEN, 2005
In dem kurzen, ungeschnittenen Video (Dauer 5:30) von Stefan Panhans (*1967 in Hattingen,
lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin) steht ein junger Mann (oder ist es vielleicht doch
eine Frau?) vor der Kamera und redet in kaum fassbarer Geschwindigkeit über das Einkaufen
technischer Geräte und die damit verbundenen Zwänge und Zweifel. Die Entscheidung für das
‚richtige‘ Produkt erhält hier geradezu existenzielle Bedeutung. Im Hintergrund rieselt leise der
Schnee.
Kuratorin: Barbara J. Scheuermann
Eli Cortiñas, Dial M for Mother, 2008, 2-Kanal Video (Filmstill), 11:30 min, Loop, Courtesy die Künstlerin und Soy Capitán, Berlin
WEDDING, 2007
RUDOLF-SCHARPF-GALERIE /
PROJEKTGALERIE FÜR JUNGE KUNST
RSG
Die Rudolf-Scharpf-Galerie ist das junge Schaufenster des Wilhelm-HackMuseums und dient als Projekt- und Ausstellungsraum für aktuelle künstlerische
Positionen.
Die Galerie befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers Rudolf Scharpf,
der sich vornehmlich mit den Ausdrucksmöglichkeiten des Holzschnitts beschäftigt. 1977 übereignete Rudolf Scharpf das Haus im traditionsreichen Hemshofviertel seiner Heimatstadt Ludwigshafen, die 1982 darin eine Galerie mit Werken
Scharpfs und zeitgenössischer Kunst eröffnete.
Während im Erdgeschoss der Galerie weiterhin eine Auswahl von Scharpfs Werken zu sehen ist, wechselt das Programm in den oberen zwei Stockwerken zwei
bis dreimal jährlich. Damit wird den jungen Künstlerinnen und Künstlern oftmals
die erste institutionelle Ausstellung in Kombination mit einer umfangreichen Publikation ermöglicht. Ob Einzel- oder Gruppenausstellung, das künstlerische Spektrum reicht von Malerei, Zeichnung und Skulptur über Installation bis hin zu Fotografie und Videokunst, vertreten durch Künstler/innen wie Stef Heidhues (2013),
Anne Neukamp (2012), Valentin Beinroth (2011), Alice Musiol (2010), Gert und
Uwe Tobias (2010) oder Francisco Sierra (2009).
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CARSTEN SIEVERS
und
18.01. – 21.04.2014
VERNISSAGE: 17.01.2014, 19 UHR
Im Fokus der Papierarbeiten, Reliefs und Skulpturen von Carsten Sievers (*1969
in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet in Berlin) steht die Frage nach der Beziehung des Objekts zu sich selbst. Simple Operationen und deren Wiederholungen
- Teilen, Drehen und Falten - sind Bestandteile einer Herstellungsprogrammatik, die eine gezeichnete oder gebaute Grundstruktur mit sich selbst in Variation
setzt. In ihrer Deklination einer formalen Grundaussage referieren Sievers' Reliefs
und Skulpturen die Parameter eines klassisch gewordenen Minimalismus, den
sie gleichzeitig grundsätzlich befragen. Der Ausgangspunkt für die zum Teil großformatigen Papierarbeiten ist die einzelne auf einem transparenten Papier gezeichnete Linie, die durch den Prozess des Faltens in einen Dialog mit sich selbst
tritt und komplexe Bildformationen generiert. Diesen Arbeitsprozess vergleicht
Sievers mit dem Schachspiel gegen sich selbst. Im besten Fall beendet es sich
im Remis: „Remis aller beteiligten Elemente. Eine einfache ruhige Situation, in der
keine weitere Bewegung möglich ist, reich an jener Energie und Spannung, die
ihre Entstehung erst ermöglichte."
Kuratorin: Astrid Ihle
Carsten Sievers, Ohne Titel, 2007, Grafit, Klebeband auf Transparentpapier, 105,4 x 95,8 cm © Carsten Sievers
RSG
APARTMENT PROJECT
10.05. – 13.07.2014
RSG
VERNISSAGE UND ÖFFNUNGSZEITEN WERDEN GESONDERT BEKANNTGEGEBEN.
Apartment Project, 1999 von Selda Asal gegründet, ist einer der ersten von
Künstlern geführten Kunsträume in Istanbul. Seit 2012 agiert Apartment Project
auch von Berlin aus und hat Kunstprojekte in ganz Europa realisiert. In Lille veranstaltete die Gruppe beispielsweise 2009 eine Ausstellung, die jeden Tag von
den Anwohnern ergänzt und verändert wurde. Im selben Jahr produzierten sie
mit den Schülern einer Berliner Schule Musikvideos, in denen sie ihre Träume für
die Zukunft ausdrücken konnten.
Ab Mai 2014 übernimmt Apartment Project die Räume der Rudolf-ScharpfGalerie und nutzt sie zwei Monate lang als Wohn-und Arbeitsplatz. Von hier
aus werden gemeinsame Projekte mit den Einwohnern des Hemshof-Viertels
entstehen. Dafür beteiligen sich die Künstler am Leben in der Nachbarschaft,
untersuchen Bedingungen der Lebensumstände und wirken bei ganz unterschiedlichen Vorhaben, die sich im Laufe des Projektes entwickeln werden, als
Vermittler. Apartment Project besteht aus den Künstlern Selda Asal, Burak Asal,
Özgür Erkök Morodek, Onur Gökmen und Göksu Kunak.
Dieses Ausstellungsprojekt ist ein Teil des WHM-Stadtraum-Projekts HACK AND
THE CITY (S. 24)
22
Kuratorin: Öykü Özsoy
23
MANON BELLET
Apartment Project, Youngsters, Workshop mit der Kurt-Löwenstein-Schule
in Neukölln, Berlin 2009, Courtesy Selda Asal
06.09. – 21.12.2014
VERNISSAGE: 05.09.2014, 19 UHR
Charakteristisch für Manon Bellets (*1979 in Vevey, CH) Werk ist die Auseinandersetzung mit Licht, Wärme, Raum und Zeit. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten
auf Papier, ihrer Fotografien und Installationen ist oftmals empfindliches Material
wie beispielsweise Seiden-, Fax- oder Thermopapier, das sie in einem nächsten Schritt Licht oder Hitze aussetzt. So bearbeitet die Künstlerin in ihrer Serie
Croquis de chaleur (2012/13) temperaturempfindliches Papier mit aufgeheizten
Metallgegenständen und schafft auf diese Weise filigrane, abstrakte Zeichnungen
in Braun- und Schwarztönen. In ihren Serien Sous sur face und Laine de roche
(2013) nutzt Bellet das fotografische Edeldruckverfahren der Cyanotypie und lässt
transparent-weiße Formen vor blauem Hintergrund schweben. Für ihre Installation Breve Braise (2011) sengt die Künstlerin Seidenpapier an und befestigt
dieses an einer Wand. Ausgelöst durch die Bewegung der Besucher ist die Installation über die Dauer der Ausstellung einer ständigen Veränderung ausgesetzt.
Kuratorin: Cathrin Langanke
Manon Bellet, Brève Braise, 2011, Angesengtes Seidenpapier, Ø 2 m, Foto: Viktor Kolibàl
Courtesy Manon Bellet
RSG
HACK
THE
DRAUSSEN
AND
CIT Y
24
DIE STADT GEHÖRT UNS.
25
Levent Kunt, Plakatwand, 2011, im Rahmen der Ausstellung Playing the City 3, am Roßmarkt / Frankfurt am Main, Kunsthalle Schirn, Courtesy the artist
SAISONERÖFFNUNG: 21.03.2014
Das ambitionierte Stadtraumprojekt hat im Sommer 2012 mit der Ankunft
der WHM-Fellow-Kuratorin Öykü Özsoy aus Istanbul begonnen. Die erste
Projektphase des anderthalbjährigen Programms umfasste Planung und
Recherche. Mit dem neuen Jahr tritt es in seine zweite Phase, zu der die
Vorbereitung und Durchführung zahlreicher partizipatorischer Aktionen
und Projekte im Stadtraum von Ludwigshafen gehören. Dazu laden wir
sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch die Bürgerinnen und Bürger
der Stadt zur Teilnahme ein. Geplant sind ein mobiler Küchenbus, Skulpturen im öffentlichen Raum, die alle mitgestalten dürfen, Die Nacht der
singenden Balkone, Tanzperformances auf der Straße, Kooperationen mit
Schulen und Vereinen und vieles mehr – alles draußen und für alle zu-
gänglich. Im Herbst beginnt dann die dritte Phase, in der die Ergebnisse
und Erkenntnisse der Aktionen gesammelt, ausgewertet sowie Antworten
auf die Frage gefunden werden sollen: Wie können wir als Bürgerinnen
und Bürger auf kreative Weise die Entwicklung unserer Stadt mitgestalten?
Kuratorinnen: Öykü Özsoy, Barbara J. Scheuermann
gefördert im Programm Fellowship Internationales Museum der
DRAUSSEN
hack
museumsgARTen
ein Garten für alle!
START IN DIE DRITTE SAISON: 21.03.2014
Der hack-museumsgARTen startet in seine dritte Saison. Zur Freude aller
Beteiligten fällt der Startschuss mit der Ausstellungseröffnung der Sonderausstellung LIEBE im Wilhelm-Hack-Museum und dem Saisonstart des
WHM-Stadtprojekts HACK AND THE CITY zusammen. Eine Menge Gründe also, sich auf den Frühlingsbeginn zu freuen!
Liebe, Freundschaft, Toleranz werden im hack-museumsgARTen groß
geschrieben. LIEBE zu Pflanzen, der Schaffenskraft der Natur und dem
eigenen Kreativsein. FREUNDSCHAFT zwischen den Mitgärtnerinnen
Der hack-museumsgARTen im Sommer 2013
26
27
und Mitgärtnern, intergenerativ und multikulturell. TOLERANZ gegenüber
allem Lebenden und dem Miteinander von Mensch und Natur auf dem
Hans-Klüber-Platz.
Beim Urban Gardening-Projekt des Wilhelm-Hack-Museums steht die
Kunst des Miteinanders im Mittelpunkt: Jeder darf Mitgärtnern: Privatpersonen, Kindergärten, Schulen, Vereine und Gruppen, reich oder arm,
groß oder klein. Etwa 200 Personen pflanzen in Kisten und auf Paletten
Blumen, Gemüse und Kräuter an und verwandeln den Platz hinter dem
Museum auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern in eine grüne Oase.
Darüberhinaus werden auch im Jahr 2014 wieder zahlreiche Veranstaltungen auf Eigen-initiative der GärtnerInnen und in Zusammenarbeit mit
dem Museumsteam stattfinden: Konzerte, botanische Führungen, Kreativworkshops und das Zubereiten internationaler Gerichte in einer neuen
Outdoor-Küche. Über die Kooperation mit dem Projekt HACK AND
THE CITY (S. 24) und dem Ludwigshafener Kultursommer werden die
Aktionen in Stadt und Region bekannt gemacht.
Aufgrund des großen Freiwilligen-Engagements ist der hack-museumsgARTen Teil eines Keyworkprogramms, das von der Stiftung RheinlandPfalz für Kultur gefördert wurde. Begleitet und unterstützt wird das Projekt
von der Stiftung Interkultur, der BASF SE sowie zahlreichen Förderern.
Mit dem Zusammenspiel von Kunst, Kultur und Natur wollen wir einen
wertvollen Beitrag zur positiven Stadtentwicklung Ludwigshafens leisten.
Jeder kann mitmachen und sein eigenes Beet anlegen! Kommen Sie einfach
vorbei! Besuchen Sie den hack-museumsgARTen auch im Internet:
www.facebook.com/Hackgarten
Kuratorin: Theresia Kiefer mit Regina Pfiester
Mit freundlicher Unterstützung
der BASF SE
Baumschule
Huben Ladenburg
KUNSTVERMITTLUNG
wird im WHM GROSS geschrieben!
…einen offenen Raum für Fantasie und Sinnlichkeit, für Neugier und Experimentierfreude bietet
das Wilhelm-Hack-Museum mit seiner exzellenten Sammlung moderner und mittelalterlicher
Kunst sowie seinen facettenreichen Sonderausstellungen. Da eine tragende Säule des WHMs sein
Bildungs- und Vermittlungsprogramm ist, werden mit zahlreichen Angeboten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Zugänge zur Kunst eröffnet und Wege der kreativen Auseinandersetzung
mit der eigenen Umwelt ermöglicht.
Die Kunst wird als Impulsgeber genutzt, um eigenes kreatives Potential zu entdecken, Ideen zu
entwickeln und umzusetzen, dabei werden junge und ältere Teilnehmer aktiv in Gestaltungsprozesse eingebunden. Kunstvermittlung am WHM umfasst nicht nur klassische Führungen,
sondern ein breites museumspädagogisches Programm sowie groß angelegte soziokulturelle
Projekte, die in Kooperation mit zahlreichen Ludwigshafener Institutionen in und um das WilhelmHack-Museum stattfinden. Das Kunstvermittlungsprogramm wird maßgeblich vom Förderverein
des Museums unterstützt.
Yayoi Kusama, The Obliteration Room, Ausstellungsansicht Punkt.Systeme, Wilhelm-Hack-Museum 2012
Im Fokus der Arbeit stehen altersgerechte, zielgruppenspezifische und langfristig angelegte Formate, die sowohl einen aktiven Austausch mit der Kunst als auch
zwischen den TeilnehmerInnen ermöglichen, z.B. in der
Sprachkunstwerkstatt und im hackerklub. Darunter
fallen bewährte und beliebte Formate für Kinder, wie
z.B. der Kurs Klecksstrolche für die ganz Kleinen ab
4 Jahren oder Eltern-Kind-Angebote wie das Offene
Atelier und die Familientage. Auch Erwachsene können aus einem vielfältigen Angebot von Kreativkursen,
Sonderführungen, Angeboten für Singles (Single
Night) und Fortbildungen für ErzieherInnen und LehrerInnen (Teacher’s Night) wählen.
Durch die enge Kooperation mit Kindergärten, Schulen,
Hochschulen, Jugendeinrichtungen und museumspädagogischen Verbänden fördern wir maßgeblich die
kulturelle Bildung in unserer Region sowie den überregionalen Austausch.
Kontakt: Theresia Kiefer
Tel. 0621.504-3403, theresia.kiefer@ludwigshafen.de
Aktuelle Termine und weitere Informationen:
www.wilhelmhack.museum
SIE FÜR UNS – WIR FÜR SIE!
Ein Museum ist voller Leben. Besucher, Künstler, Kuratoren, Gäste und Bürger sind es,
die sich hier treffen und das Haus und seine Kunst lebendig werden lassen – vor und hinter
den Kulissen, bei Eröffnungen, Vorträgen, Konzerten und anderen Veranstaltungen.
Als Bindeglied für die Menschen, die an dieser Lebendigkeit teilhaben wollen, versteht
sich schon seit vielen Jahren der Förderkreis des Wilhelm-Hack-Museums e.V. Mit knapp
1000 Mitgliedern aus Ludwigshafen und der Region begleitet der Förderkreis die Arbeit des
Museums und bildet die unverzichtbare Schnittstelle zwischen Institution und Publikum.
Mit Ihrer Mitgliedschaft (Jahresbeitrag 50 Euro) unterstützen Sie zum Beispiel den Ankauf
von Kunst, die Ausstellungsaktivitäten des Museumsteams und die museumspädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Im Gegenzug genießen die Mitglieder eine
Reihe von exklusiven Vorteilen, zum Beispiel freien Eintritt in alle Ausstellungen des
WHM, Einladungen zu unseren Vernissagen und spannenden Kunstreisen national und international sowie Vorzugsausgaben von Künstler-Editionen und 10% Rabatt im Museumsshop.
Wenn Sie Interesse an unserer Arbeit haben,
informieren Sie sich gerne unter www.wilhelmhack.
museum/foerderer. Wir sind auch per Email für
Sie
erreichbar:
hackmuseum@ludwigshafen.de
oder telefonisch unter 0621.5904–1101 (Büro IHK,
Dr. Rüdiger Beyer).
Auch unabhängig vom Förderkreis können Sie
mit einzelnen zweckgebundenen Spenden unsere
Arbeit in den verschiedenen Abteilungen des
Museums unterstützen. Schon ein kleiner Beitrag
kann große Wirkung entfalten!
Beispielsweise ermöglichen schon je 50 bis 100
Euro notwendige Neurahmungen von Grafiken aus
unserer hochkarätigen Sammlung. Für 300 Euro
können neue Formate in der Kinder- und Jugendarbeit umgesetzt werden. Ein wichtiger Beitrag zur
Restaurierung zum Beispiel von Robert Delaunays
Gemälde Hélice (1923) ist bereits mit 500 Euro geleistet. Auf Wunsch erscheint Ihr Name an geeigneter
Stelle im Museum oder auf unserer Website.
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In einem Museum gibt es immer viel zu tun und zu
verbessern, damit es ein lebendiger, zeitgemäßer
Ort für Kunst und Begegnung bleibt. Wenn Sie uns
bei unserer Bildungs- und Kulturarbeit unterstützen
möchten, sprechen Sie uns gerne an.
Kontakt: Dr. Barbara J. Scheuermann
T 0621.504–2903
barbara.scheuermann@ludwigshafen.de
WIR FREUEN UNS AUF SIE!
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Linie 4
WILHELM-HACKMUSEUM
RUDOLF-SCHARPFGALERIE
Berliner Straße 23
67059 Ludwigshafen
T 0621.504–3045 / 3411
F 0621.504–3780
Hemshofstraße 54
67063 Ludwigshafen
T 0621.529–1968 / 504–3045
F 0621.504–3780
DI, MI, FR 11.00 – 18.00 UHR
DO 11.00 – 20.00 UHR
SA, SO 10.00 – 18.00 UHR
MO geschlossen
DO, FR 15.00 – 18.00 UHR
SA, SO 13.00 – 18.00 UHR
MO – MI geschlossen
Vereinbaren Sie Führungen und andere Veranstaltungen telefonisch unter:
0621.504-3403 oder per Mail: hackmuseum@ludwigshafen.de.
www.wilhelmhack.museum
Besuchen Sie uns auch auf Facebook: facebook.com/wilhelmhack.museum
Kultur erfahren: Um vom Museum zur Rudolf-Scharpf-Galerie und zurück zu gelangen, haben Sie die Möglichkeit, an der Museumskasse Fahrräder auszuleihen.
Abbildung Umschlag: Liebe deine Stadt / Panoramapavillon, 2005, Merlin Bauer /
VG Bild-Kunst, Bonn 2013
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