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Kreisverbände In Schwollen SooNahe aufgetischt DEHOGA RLP

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Nr. 12 | 2014 | 66. Jahrgang | ISSN 1869-8123 | 4,50 Euro
Offizielles Magazin für den D E H O GA Rheinland - Pfalz e .V.
2 015
DEHOGA RLP
Kooperation
mit Architekten
Hotellerie
Neues Sporthotel
mit jungen Ideen
Kreisverbände
In Schwollen
SooNahe aufgetischt
Touristik
Dankeschön,
Dr. Schloemer!
Editorial — 12/2014 DEHOGAREPORT
Zusammen sind wir stark
Liebe Mitglieder und Freunde des DEHOGA Rheinland-Pfalz,
„Wenn jeder Einzelne ,zusammen’ vorwärts geht, dann muss man sich um Erfolg nicht
kümmern“ – dieser Ausspruch von Henry Ford ist hervorragend geeignet, dem DEHOGA
Rheinland-Pfalz Leitmotiv zu sein. Und dies nicht nur im ablaufenden Jahr sondern auch für
das kommende 2015. Denn: Von Henry Ford zu lernen, heißt siegen lernen. Schließlich hat
dieser es vom Bauernsohn zu einem herausragenden Manager und Industriellen gebracht.
Bei der Auswahl der Ereignisse für den Jahresrückblick in diesem Jahr hat es sich gezeigt, dass unser Branchenverband
wieder mutig und auch selbstbewusst vorangeschritten ist. Die Kontaktpflege zu den politischen Vertretern aller Parteien wurde weiter vertieft, ausländische Delegationen haben sich bei uns informiert, wie das Gastgewerbe organisiert
ist und welchen Stellenwert es in der rheinland-pfälzischen Wirtschaft einnimmt. Innerverbandlich haben wir weiter
die Strukturen optimiert, um unseren Mitgliedern den bestmöglichen Service und die größtmögliche Unterstützung zu
gewähren. Auch hier gehen wir „zusammen“, um die Kraft und die Kompetenz des Einzelnen zu einem Verband mit
großer Schlagkraft zu formen.
Ein ganz großartiges Erlebnis war die Ankunft der spanischen Auszubildenden in Edenkoben und Bernkastel-Kues. Fast
100 junge Menschen, die in ihrer Heimat keine Arbeit finden konnten, haben hier bei uns und unseren Ausbildungsbetrieben eine neue berufliche Chance erhalten. Dass dies so ein erfolgreiches Projekt geworden ist, liegt zum Einen daran,
dass hierfür die Einzelnen aus den verschiedenen Verantwortungsbereichen „zusammen“ gegangen sind, zum Anderen
hat sich der DEHOGA Rheinland-Pfalz mit der Einrichtung eines „Kümmerers“ auch personell stark in das Projekt eingebunden, um bei kleineren und größeren Problemen rasch Lösungen anbieten zu können.
Neben dem Anwerben ausländischer Fachkräfte hat der DEHGOGA Rheinland-Pfalz außerdem gemeinsam mit der IHK
ein Zertifikat entwickelt, das einen Betrieb als einen „ausgezeichneten Ausbildungsbetrieb“ ausweist. Denn die Betriebe
selbst stehen im Wettbewerb bei der Nachfrage nach geeignetem Personal und hier hilft es, über eine Qualifizierung zu
einer guten Adresse in punkto Nachwuchsarbeit zu werden.
An dieser Stelle möchte ich gar nicht weiter auf die für unsere Branche tiefgreifenden Veränderungen wie den Mindestlohn oder die Pflicht zur Allergeneinformation eingehen. Beide Themen werden uns ganz sicher ins kommende Jahr
begleiten; neue Herausforderungen werden dazukommen. Wichtig dabei ist, dass die Mitglieder unseres Verbandes
zusammen nach vorne gehen, denn als Einzelner ist die Gefahr groß, dass man zurückbleibt.
Das Bilderbuch zum Jahresende zeigt aber auch noch etwas anderes, das Henry Ford schon zu seiner Zeit erkannt hat:
„Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier.“
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ganz persönlich wünsche ich Ihnen ein frohes und gesegntes Weihnachtsfest und einen
verheißungsvollen Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2015! Wir werden auch dann als
Branchenverband an Ihrer Seite sein.
Ihr
Gereon Haumann
Präsident
DEHOGA Rheinland-Pfalz
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DEHOGAREPORT 12/2014 — Rheinland-Pfalz
DEHOGA Rheinland-Pfalz
Die Höhepunkte
im Jahr 2014
Die Europawahl, die Unterzeichnung der Landesstrategie zur
Fachkräftesicherung (6), Besuche von Landesministern, wie die der
Umweltministerin Ulrike Höfken (10) im DEHOGA-Zentrum, die
bundesweit beachtete erfolgreiche Umsetzung des EU-MobiProProjektes mit der Verpflichtung von 70 spanischen Auszubildenden
(20), der Besuch der INTERGASTRA (2) und der ITB (5) – dies sind
nur einige Facetten eines für den DEHOGA Rheinland-Pfalz erfolgreichen, arbeitsintensiven und mit einigen Veränderungen verbundenen
Jahres. Dies war und ist nur möglich mit einem starken Team (1), zu
dem auch ein starker beruflicher Nachwuchs (4) gehört.
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Die Lobbyarbeit
Getreu seines Auftrages, engen Kontakt mit den politischen Vertretern in Rheinland-Pfalz zu halten, hatte DEHOGA-Präsident Gereon
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Haumann viele gute Begegnungen und vertrat auch im Vorfeld der
Europawahl die Belange der Branche gegenüber den Abgeordneten
für das EU-Parlament, darunter MdE Dr. Werner Langen (CDU, 7),
MdE Jutta Steinruck und Norbert Neuser (SPD, 8), Romeo Franz (Die
Grünen, 13) und MdE Birgit Collin Langen (CDU, 14). Sie alle waren
Gast im DEHOGA-Zentrum. Gut vernetzt ist Haumann auch mit der
Fraktionsführerin der CDU-Landtagsfraktion, Julia Klöckner (12), mit
der es nicht nur bei der der Tour der Hoffnung (3) ein entspanntes
Miteinander gibt. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (9) kam ins
Familien-Hotel Hochwald, um zusammen mit der Familie Haumann
und den Mitarbeitern die Auszeichnung „4 Sterne Superior“ zu feiern.
Dabei erwärmte der DEHOGA-Präsident den Mainzer Gast sogleich
für die Hunsrücker Spezialität „Gefüllte Klöß’“ und gab den Anstoß für
ein entsprechend regionaltypisches Speisenangebot für den Nationalpark Hunsrück. Die guten Kontakte aus dem vergangenen Jahr
führten zu einer Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Nick u.a.
ins Lindner Hotel bei Westerburg (11), um den Dialog fortzusetzen.
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Die Ausbildung
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Gleich zu Beginn landete der DEHOGA Rheinland-Pfalz einen tollen Erfolg mit dem beruflichen Nachwuchs: Die besten Auszubildenden reisten mit nach Berlin, um bei der Internationalen Tourismusbörse
(ITB) am Stand der „Gastlandschaften“ die „Gastgeberqualitäten“ (17) in Rheinland-Pfalz zu unterstreichen. Sie waren die sympathischen Botschafter des Gastgewerbes hierzulande. Der DEHOGA Rheinland-Pfalz startete außerdem eine große Ausbildungskampagne (18, 22), um den Fachkräftebedarf
sichern zu helfen. Derweil feierten die Absolventen (24) des letzten Berufsschuljahres ihre Zeugnisse
oder stellten sich den Juroren bei den Jugendmeisterschaften (16, 19, 23).
Die Begrüßung spanischer Auszubildenden in Edenkoben (15, 21) und Bernkastel-Kues (20) mit einem
bunten Programm war Auftakt zu einer Erfolgsstory, nicht zuletzt auch dank des Engagements des
DEHOGA-Kümmerers. Sonja Mohns.
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Die Mitglieder
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Ein Verband ist nur so stark wie seine Mitglieder.
Deswegen setzte sich der DEHOGA Rheinland-Pfalz
auch in 2014 wieder mit großem Engagement für seine
Klientel ein. Sei es ein vermittelndes Gespräch mit dem
Bürgerbeauftragten des Landes, Dieter Burgard (25),
die Ausrichtung einer großen Veranstaltung gegen das
drohendeKneipensterben (29), eine wegweisende Diskussion mit der Investitions- und Strukturbank in Mainz
(31) zum künftig notwendigen Personalmanagement
oder eine Info-Veranstaltung zur Energieeffizienz (32),
der Tourismustag in Simmern (28) und die Neuausrichtung des Wettbewerbs „Der Beste Schoppen Mosel“
(35) – stets ging es darum, den Mitgliedern Antworten
auf die Herausforderungen der Zeit anzubieten. Dazu
hat sich auch ein Querdenkerkreis (33) in Bad Kreuznach
getroffen, um Wege vorzudenken.
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Und die Mitglieder? Sie stellten Weichen für die Zukunft
ihres Berufsverbandes bei zwei Delegiertenversammlungen (42), qualifizierten sich im Rahmen von SQ (27) weiter, freuten sich über einen 4. Stern (34) der Hotelklassifizierung oder über einen Michelin-Stern (30). Und nicht
zuletzt der Mitgliederzuwachs (26) sorgt dafür, dass der
Branchenverband in Rheinland-Pfalz ein gewichtiges
Wort in der politischen Öffentlichkeit sprechen kann.
Der Verband
Der DEHOGA Rheinland-Pfalz hat sich in diesem
abgelaufenen Jahr in seiner Struktur neu aufgestellt und
sich personell verstärkt. Mit zahlreichen neuen Gesichtern, die herzlich ins DEHOGA-Team aufgenommen
wurden (36), hieß es auch für einige Abschiednehmen,
so auch für den langjährigen Landesgeschäftsführer Ralf
Landoll (37). Wie stark das Team inzwischen ist, zeigte
sich bei der Premieren-Teilnahme am Firmenlauf in Bad
Kreuznach (39), woraus sich nun eine Lauftreff-Gruppe
entwickelt. Neu sind auch der Wirtschaftsbeirat (40 und
die Besuche der zahlreichen Delegationen (38), die mit
dem DEHOGA Rheinland-Pfalz ins Gespräch kommen
wollen. Den Auftakt dazu machte Anfang des Jahres der
Besuch von IHA-Hauptgeschäftsführer Luthe (41).
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Die Öffentlichkeit
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Zur Verbands- und Lobbyarbeit gehört auch die Öffentlichkeitsarbeit. Bei zahlreichen Gelegenheiten stellten sich die Vertreter
des Verbandes (43) und auch ganz junge Gesichter (41) den Fragen der Journalisten. Der Besuch von DEHOGA-Präsident Gereon
Haumann in Kroatien im Rahmen einer Delegationsreise (42)
stieß auch dort auf lebhaftes Medienecho. Mit dem Fernsehsender Mittelrhein-TV verbindet der Verband eine gute Kooperation
(44). Für sein vielbeachtetes Interview mit Präsident Haumann in
der AHGZ besuchte AHGZ-Chefredakteur Rolf Westermann (47)
das DEHOGA-Zentrum.
Fotos: A. Wohlfart, G. Juraschek, K.Schäfer
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Wichtiger Hinweis!
Sehr geehrte DEHOGA-Mitglieder und Freunde des DEHOGA Rheinland-Pfalz,
wegen der Weihnachtsfeiertage und des Jahreswechsels bleibt die Geschäftsstelle des DEHOGA Rheinland-Pfalz vom 23. Dezember 2014
bis 4. Januar 2015 geschlossen.
In dringenden Notfällen können Sie den Präsidenten des DEHOGA Rheinland-Pfalz unter der Not-Rufnummer 0671-2983272-22 erreichen.
Am Montag, 5. Januar 2015 sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne wieder für Sie da!
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2015.
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Rheinland-Pfalz — 12/2014 DEHOGAREPORT
Muster-Beherbergungsstättenverordnung
(M-BeVO) bringt neue Auflagen
Auch kleinen Betrieben
droht Pflicht zur
Barrierefreiheit
In Rheinland-Pfalz droht eine Pflicht zur Barrierefreiheit auch für
kleinere Beherbergungsstätten (ab 12 Gästebetten). Damit könnten auf
Hotels erhebliche Kosten zukommen, befürchtet DEHOGA-Präsident
Gereon Haumann und kritisiert die verschärften Anforderungen.
Hintergrund ist die von der Bauministerkonferenz geplante Anpassung
der Muster-Beherbergungsstättenverordnung (M-BeVO), die umfangreiche Anforderungen an die barrierefreie Ausgestaltung von Hotels stellt.
Im Entwurf ist ein neuer Paragraf 11 enthalten, mit dem eine Quote für
barrierefreie Zimmer in Hotelbetrieben ab 12 Betten eingeführt werden
soll. Häuser ab 60 Betten müssen zusätzlich noch weitere Auflagen
erfüllen.
Die verschärften Vorgaben gelten beim Neubau und bei Renovierung
und Umbau bestehender Hotels. „Der Bestandsschutz gilt demzufolge
nur solange, bis kein Bauantrag – egal zu welcher Baumaßnahme – vorliegt“, präzisiert DEHOGA-Präsident Gereon Haumann. Selbst wenn ein
Unternehmer nur seine Küche baulich erweitern wolle, falle in der Regel
der Bestandsschutz weg und er müsste auch Maßnahmen ergreifen,
um die neue Quote für barrierefreie Gästezimmer zu erfüllen, so der
Verbandschef.
„In Rheinland-Pfalz nehmen unsere Betriebe die Inklusion sehr ernst.
Menschen jeden Alters, aber auch mit unterschiedlichen Einschränkungen sollen ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können. Gemeinsam mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH haben die Betriebe
deshalb im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung bereits viel Geld
in Maßnahmen investiert, mit denen der Zugang, die Funktionalität und
der Komfort für alle Gäste erhöht werden“, betont Gereon Haumann.
Angesichts des demografischen Wandels sei Barrierefreiheit ein zentrales
Anliegen des Gastgewerbes.
Foto: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH/Dominik Ketz
Doch die zukünftig geforderte Quote ist zu hoch, sagt der DEHOGA.
Die vorgelegten Änderungen der MBeVO orientierten sich nicht an den
tatsächlichen Gegebenheiten und Marktbedingungen. Schon heute
müsse eine mangelnde Auslastung barrierefreier Zimmer festgestellt
werden. Nicht nur unter Kostenaspekten, sondern auch im Hinblick
auf zu erwartenden Erlösminderungen müsse der Entwurf in der Form
abgelehnt werden.
DEHOGA-Präsident Haumann sieht mit Sorge, dass die rheinland-pfälzische Landesregierung grundsätzlich dem Vorschlag der Bauministerkonferenz folgen will; somit seien Spezifizierungen nicht mehr möglich,
befürchtet Haumann. Er hält es für Ziel führender, die bestehende
freiwillige Selbstverpflichtung der Hotellerie weiter zu fördern, als den
Betrieben neue gesetzliche Pflichten aufzuerlegen, die sich negativ auf
die Wirtschaftlichkeit auswirken.
Eine weitere Änderung ist noch zu erwähnen. Sie findet sich in § 12
Abs. 4 Nr. 2 MBeVO. Danach sind Betriebsangehörige bei Beginn des
Arbeitsverhältnisses und danach mindestens einmal jährlich auch über
die Rettung von Menschen mit Behinderung, insbesondere von Rollstuhlnutzern, zu belehren. Dies gilt für alle Beherbergungsbetriebe, die von
der MBeVO erfasst sind.
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DEHOGAREPORT 12/2014 — Rheinland-Pfalz
Dr. Rainer Lauf (HNV-Aufsichtsratsvorsitzender), Jutta Hexamer (DEHOGA-Gebietsbetreuerin), Frank Karrenbauer (DEHOGA-Vorsitzender des Kreisverbandes Birkenfeld),
Helmut Hehner (Hunsrück-Marketing) und HNV-Geschäftsführer Klaus Wilhelm (v.li.)
freuten sich über den gelungenen Start des ersten DEHOGA-Themen-Stammtisches in
Schwollen. Foto: Andrea Wohlfart
Kreisverband Birkenfeld startete erfolgreich
ersten Themen-Stammtisch
SooNahe zum
Anfassen und Schmecken
Das regionale Vermarktungsbündnis SooNahe und der DEHOGALandesverband haben sich auf eine neue Kooperation verständigt.
Erster Schritt: die SooNahe-Beziehungskiste soll künftig auf Wunsch
von DEHOGA-Präsident Gereon Haumann verstärkt als Gastgeschenk
genutzt werden.
Was und wer sich hinter SooNahe verbirgt, lernten die Mitglieder des
DEHOGA-Kreisverbandes Birkenfeld bei ihrem ersten Themen-Stammtisch kennen. Die rund 30 Gäste fühlten sich vom Team des Landgasthaus Böß in Schwollen gut umsorgt. Die Idee, Produzenten aus der
Region mit Gastgebern der Region zusammenzubringen, war ein voller
Erfolg.
Der neue SooNahe-Geschäftsführer Klaus Wilhelm nutzte nach der
Begrüßung der Gäste durch den Kreisverbandsvorsitzenden Frank
Karrenbauer sogleich die Gelegenheit, die Veränderung bei SooNahe zu
erläutern. Denn war bislang die Vermarktungsinitiative in ehrenamtlicher
Hand gelegen, so steht dahinter seit August diesen Jahres eine professionelle Struktur: die HNV Hunsrück-Nahe-Vermarktungs GmbH. In der
HNV-GmbH spielen allerdings das Regionalbündnis Soonwald-Nahe und
Hunsrück-Marketing eine einflussreiche Rolle, um den ideellen, ehrenamtlichen Gedanken auch im neuen System zu verankern.
SooNahe, das meint die besten Produkte von Nahe und Hunsrück, von
den Feldern und Wiesen, aus den Gärten, Ställen und Wäldern. Es ist ein
Markenzeichen für Qualität und Vielfalt an Produkten auf den Bauernhöfen, in den Mühlen, Keltereien, Bäckereien, Metzgereien und weiteren
Lebensmittelbetrieben zwischen Birkenfeld, Kastellaun/Boppard, Bingen
und Meisenheim.
Zu diesem ersten Kennenlern-Nachmittag in Schwollen kamen Fischund Fleischerzeuger, Käse-Produzenten und ein Putenzüchter, die
Repräsentanten des Schwollener Sprudels, der Kirner Privatbrauerei
und von Weinland Nahe. Auch Gäste der Verbandsgemeinde und des
Umweltministeriums in Mainz lauschten interessiert den einzelnenen
Vorstellungen. Es wurden aber nicht nur trockene Worte „aufgetischt“
sondern auch jede Menge Kostproben, so dass die Gastronomen
sogleich auf den SooNahe-Geschmack kommen und mit den Herstellern
direkt sprechen konnten. (aw)
DEHOGA: Neuer Leitfaden für
Gastronomie & Hotellerie
Aktuelle
Allergeninformation
In Deutschland gelten für Gastronomie und Hotellerie neue Kennzeichnungspflichten. Und zwar bindend ab 13. Dezember 2014.
Die neue Allergeninformation löst viele Fragen aus. Fragen, auf die Ihr
DEHOGA Antworten gibt. Konkret, praxisnah, umfassend. Mit diesem
bundesweit ersten Leitfaden zur Allergeninformation für das Gastgewerbe wollen wir Ihnen die Arbeit erleichtern. Die Aufzeichnungshilfen,
Formblätter und Checklisten sind genau für Ihre Praxis konzipiert.
Bestellt werden kann der Leitfaden ab sofort im DEHOGA shop:
„Allergeninformation - Leitfaden für Gastronomie & Hotellerie“, Art.Nr.:
4622, Preis: 9,90 Euro; Preis für DEHOGA-Mitglieder 4,90 Euro.
www.dehoga-shop.de
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Rheinland-Pfalz —12/2014 DEHOGAREPORT
Junges, dynamisches Duo startet mit seinem Sport- und Seminarhotel „Glockenspitze“
in Altenkirchen durch
Im Boxring zu Bett gehen
Nach umfangreicher Sanierung und einem erfrischenden Konzept
haben Josua Asbach und Kevin Markus in Altenkirchen ihr Sport- und
Seminarhotel „Glockenspitze“ eröffnet.
An der Fassade prangen übergroße blaue Sportschuhe – mehr braucht
es nicht, um das Thema dieses Hotels deutlich zu machen: Das Sportund Seminarhotel „Glockenspitze“ in Altenkirchen geht mit einem klaren
Konzept an den Start. 32 Zimmer sind individuell designt und widmen
sich den verschiedenen Sportarten. Die erste Etage ist zum Beispiel ganz
dem Ballsport vorbehalten – ob Fuß- oder Handball, Golf oder Tischtennis, der Gast vermag fast schon den Anpfiff zu einem außergewöhnlichen Übernachtungserlebnis hören.
Insgesamt verfügt der Betrieb über 44 Einzel- und Doppelzimmer, 5
Seminarräume, zwei Restaurants und eine Lounge. Wifi im ganzen
Haus, Beacharena für Beachvolleyball, Beachsoccer, Beachhandball,
Badminton- und Tennishalle, Niedrigseilgarten, SKY Sport News und SKY
Cinema auf jedem Zimmer, Sport & Wellnessbereiche sowie Hallenbad in Kooperation – Sport ist nicht nur ein Stilmittel sondern gelebte
Gastlichkeit.
Die Idee dazu hatten zwei junge Männer. Hoteldirektor Joshua Asbach
(25) und Hotel- und Salesmanager Kevin Markus (25) sind stolz auf das
Ergebnis nach den umfangreichen Umbauarbeiten. „Wir sind auch stolz
auf unsere Mitarbeiter, denn ohne sie wäre das alles nicht zu schaffen
gewesen“, sagen sie. Und man nimmt ihnen ab, wenn sie sagen, dass
für Gastronomie und Hotellerie ihr Herzblut fließt. Joshua Absach ist gelernter Hotelfachmann, seit 2012 in der „Glockenspitze“ und seit diesem
Jahr deren Direktor. Seinen „Sparringspartner“ Kevin Markus kennt er aus
der Berufsschule. Markus durchlief die Ausbildung als Restaurantfachmann und spezialisierte sich auf den Bereich Vertrieb und Marketing,
zuletzt unter anderem bei Dallmayr&Heimbs.
Das neue Sport- und Seminarhotel im Westerwald nun in die Erfolgsspur
zu bringen, ist für das dynamische Duo Hochleistungssport. Darüber sind
sie sich im Klaren. Sie werben mit sehr guten Trainingsmöglichkeiten
für alle Leistungswillige und wollen demnächst auch beim Deutschen
Fußballbund vorsprechen. Spiel, Satz - und hoffentlich bald Sieg!
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DEHOGAREPORT 12/2014 — Rheinland-Pfalz
Im Interview: die Präsidenten Gerold Reker (Architektenkammer) und Gereon Haumann (DEHOGA) –
„Letter of intent“ unterzeichnet
„Gastgeber & Architekten“ – ein neues Erfolgspaar
Der DEHOGA Rheinland-Pfalz und die
Architektenkammer Rheinland-Pfalz haben sich
auf einen „letter of intent“ verständigt, um den
ersten Grundstein für die Verbindungsbrücke
„Gastgewerbe & Architektur“ zu setzen. Im
gemeinsamen Interview erläutern DEHOGAPräsident Gereon Haumann und der Präsident
der Architektenkammer, Gerold Reker, warum
das Miteinander gut für beide Seiten ist.
„Wein & Architektur“ ist mittlerweile zu
einem bekannten Begriffspaar geworden;
an „Gastgewerbe & Architektur“ müssen
wir uns erst noch gewöhnen, oder?
Gerold Reker: „Architektur & Wein“,
„Architektur & Reformation“, es gab schon
viele solcher Verbindungsbrücken. „Architektur & Wein“ ist eine Vorstufe zu unserem
Vorhaben „Architektur & Gastgewerbe“. Es
wird Zeit brauchen und muss gelebt werden.
Bei „Architektur & Wein“ haben wir allein vier
Symposien veranstaltet, bis das Miteinander
selbstverständlich geworden ist. Auch in der
nun beschlossenen Kooperation mit dem
Gastgewerbe sehen wir viel Potenzial.
Gereon Haumann: Das Vorhaben ist sehr
ambitioniert. „Wein & Architektur“ ist ein
Erfolgsmodell und ich gebe gerne zu, dass ich
mit Respekt darauf schaue. Und mir ist sehr
wohl bewusst, dass unser Projekt „Gastgewerbe & Architektur“ beileibe kein Sprint, sondern
ein Marathon ist. Entscheidend ist der erste
Schritt und den tun wir mit einem konkreten
Termin, einer gemeinsamen Auftakt-Veranstaltung am 5. Mai des nächsten Jahres.
Gerold Reker: Wir haben sicher noch nicht
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sehr viele Berührungspunkte; Architektur
und Gastgewerbe haben sich bislang eher
aneinander vorbeibewegt. Doch ähnlich wie
bei den Winzern steht auch im Gastgewerbe
ein Generationenwechsel an und es besteht
die Chance, dass die Nachfolger den Mehrwert
durch das Miteinander mit den Architekten
aller Fachrichtungen erkennen.
Gereon Haumann: 60 Prozent aller gastgewerblichen Betriebe in Rheinland-Pfalz stehen
vor der Unternehmensnachfolge. Das ist eine
riesengroße Herausforderung aber auch eine
ebenso große Chance.
Wohlfühlen, Komfort und Nachhaltigkeit:
Das sind drei Schlagworte, die für Gastgeber und Gäste gleichermaßen wichtig
sind. Was kann hier die Architektur für
einen Beitrag leisten?
Gerold Reker: Das Marketing allein macht
nicht den Erfolg, sondern das Produkt muss
stimmen. Es muss authentisch und ehrlich sein.
Das Wohlfühlen darf nicht suggeriert sein, sondern muss ehrlich empfunden werden. Es geht
also nicht ums oberflächliche Behübschen.
Nachhaltigkeit heißt, auf Dauer angelegt sein,
den Wert bewahren. Das ist, was Architektur,
Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur
sowie Stadtplanung wollen und sollen: Räume
schaffen, die alle fünf Sinne ansprechen, die
ihren dauernden oder zeitweiligen Nutzern
gut dienen, die Komfort aus einer gelungenen
Bewältigung der Aufgabe heraus entwickeln.
Gereon Haumann: Es ist interessant, was Sie
hier zu den fünf Sinnen sagen; denn wir haben
häufiger Probleme mit den Gästen, wenn es
etwa um die Akustik geht. Vielen ist es zum
Beispiel zu laut in einem Restaurant. Wer Probleme mit dem Gehen hat, ist dankbar für einen
barrierefreien Boden mit einem entsprechenden Belag. Und nur was auf Dauer angelegt
ist, stellt auch einen Wert da. Es muss nicht alle
fünf Jahre ein neuer Restaurantstil her.
Ich habe eine Frage an Sie, Herr Reker:
Wie bewahren wir unsere Betriebe vor
den „falschen“ Architekten?
Gerold Reker: Es gibt den Architektenwettbewerb; dort konkurrieren Architekten
mit Entwürfen für die konkrete Aufgabe. Das
lohnt sich auch für mittlere Investitionen und
im Bestand. Mancher meint, der Architekt
sei die größte Kostenposition bei einem
Bauvorhaben. Über die Zeit betrachtet, ist
die teuerste Position der laufende Unterhalt.
Wie teuer der kommt, entscheidet schon die
Planung. Ein Architektenwettbewerb dient
deshalb dazu, das beste Konzept zu finden,
nicht den billigsten Architekten. Dafür gibt es
eine Honorarordnung. So gibt es keine bösen
Überraschungen. Und auch die Leistungen sind
dort beschrieben.
Wolfram Siebeck sagte einmal: „Ihren
Avantgardismus bekunden moderne Gastronomen, indem sie durchgeknallte Innenarchitekten beauftragen, die gute Stube in
eine Luxusturnhalle zu verwandeln." Wie
wichtig ist das Design tatsächlich?
Gerold Reker: Der Satz von Wolfram Siebeck
belegt ziemlich eindrucksvoll, wo die Trennlinie
von Design, verstanden als oberflächliche
Effekthascherei, und wirklicher Architektur
Rheinland-Pfalz — 12/2014 DEHOGAREPORT
Trafen sich in der Mainzer Geschäftsstelle der
Architektenkammer Rheinland-Pfalz zu einem
inspirierenden Gedankenaustausch: Präsident
Gereon Haumann und Präsident Gerold Reker.
Foto: Kristina Schäfer
oder Innenarchitektur zu ziehen ist. Nehmen
Sie die jungen Köche im Land. Sie bieten gute
Produkte und eine regionale Küche an. Eine
Schickimicki-Küche braucht es dazu nicht.
Es geht um eine qualitätsvolle Planung, und
die hat zunächst mit Luxus wenig zu tun,
sondern mit Nachdenken. Architekten und
Innenarchitekten ordnen Räume und gestalten
Funktionen. Da geht es nicht um die Auswahl
einer Tapete, sondern um die Gestaltung von
Authentizität und Identität. Ob das gelingt
oder einer vermeintlichen Mode nachgelaufen
wird, spürt der Gast. Gereon Haumann: Das ist sehr ermutigend.
Wir dürfen nicht mit Schminke blenden. Zumal
Schminke teuer ist. Was zählt, ist die Güte des
verarbeiteten Produktes und die von Herzen
kommende Gastlichkeit. Das spürt der Gast.
Bei Architektur denken wir unwillkürlich
zuerst an Neubau. Was leistet die Architektur bei Umbau oder Renovierung?
Gerold Reker: Vier von fünf Bauaufgaben,
grob geschätzt, bewegen sich heute im
Bestand. Die Gesinnung hat sich geändert;
es wird nicht mehr gleich alles abgerissen,
sondern es geht um Ressourcenschonung. Ein
gelungenes Beispiel ist das Art-Hotel im Herzen
von Kaiserslautern, wo Frau Lauterbach aus
dem traditionellen Gastronomiebetrieb ihrer
Eltern zusammen mit einer Innenarchitektin
ein authentisches Hotel mit einer interessanten
Konzeptidee entwickelt hat. Gut gemacht.
Gereon Haumann: Wir werden gar nicht
daran vorbeikommen, im Bestand notwendige
Veränderungen vorzunehmen.
Ein großes Thema ist die Barrierefreiheit.
Kann der Architekt hier den Gastgeber
unterstützen?
Gerold Reker: Natürlich, in dem er nicht nur
Barrierefreiheit, sondern selbstverständliche
Nutzbarkeit für alle Menschen gleich welchen
Alters, Geschlechtes oder körperlicher Fitness
plant. Und wir dürfen bei dem Thema nicht
immer nur an die Rollstuhlfahrer denken. Wie
sieht es zum Beispiel mit einem Parkplatz für
Rollatoren aus. Diebstahlsicher? Barrierearmut
ist heute eine der Basisaufgaben der Architekten aller Fachrichtungen.
Gereon Haumann: Barrierearmut – der
Begriff gefällt mir sehr, weil er den Bestand in
unseren Ortskernen berücksichtigt. Nehmen Sie
als Beispiel Bernkastel-Kues: Fast alle Eingänge
haben dort Stufen aus Schutz vor Hochwasser. Es wäre fatal, diese Problematik aus dem
Thema auszuklammern. Den Betroffenen geht
es nicht in erster Linie um Deutsche Industrienormen, vielmehr muss die Barriere in den
Köpfen der Menschen fallen. Und dies gelingt
nicht einfach dadurch, dass man die reine DINLehre predigt.
Gerold Reker: Genau. Barrierearmut und
Barrierefreiheit umfassen viele Bereiche,
denken Sie an das Problem von Licht und
Schatten, oder um die richtige Betthöhe, um
Schiebetüren im Badezimmer und so weiter.
Die Barrierearmut in den Gasträumen muss
selbstverständlich sein und darf keine Krankenhausatmosphäre schaffen. Im Bestand schafft
man es manchmal nicht, komplett barrierefreie Lösungen umzusetzen, da geht es um
bestmögliche Annäherungen und darum, es als
Basisanforderung in der Planung zu verstehen.
Immer mehr Gäste möchten am Reiseziel
viele Optionen zur Gestaltung ihrer Ferienzeit vorfinden. Reicht es dann, wenn
nur Hoteliers und Gastronomen investieren oder sind auch andere Akteure
gefordert?
Gerold Reker: Viele Urlaubsregionen machen
vor, wie vernetzte, vielfältige, umweltschonende und attraktive Angebote für Genuss-,
Familien- und Aktivurlaub verknüpft werden können. Landschaftliche und kulturelle
Attraktionen werden dort oft mit anspruchs-
vollen Erschließungsbauwerken inszeniert.
Aussichtspunkte an norwegischen Fjorden
sind da ebenso spektakulär wie eine uralte
Wegeverbindung wie das Timmelsjoch. In
Rheinland-Pfalz könnte der neue Nationalpark
im Hunsrück eine willkommene Gelegenheit
sein, an die Qualität der genannten Vorbilder
heran zu kommen.
Gereon Haumann: Unabhängig davon, ob
Rheinland-Pfalz einen Nationalpark benötigt
oder nicht, habe ich immer darauf hingewiesen, dass ich den Nationalpark im Hunsrück für
eine große Chance für die Entwicklung dieser
Region halte. Der Nationalpark hätte auch
im Pfälzer Wald liegen können, weil dort die
touristische Infrastruktur bereits vorhanden ist.
Doch will man eine Region entwickeln, dann
bietet das Nationalparkprojekt dafür einen
sehr guten Ansatz.
Der DEHOGA Rheinland-Pfalz und die
Architektenkammer Rheinland-Pfalz haben einen „letter of intent“ unterschrieben. Was sind die ersten gemeinsamen
Schritte?
Gerold Reker: Lassen Sie uns einen Schritt
nach dem anderen gehen. Ihre erste Frage zielte auf den Wein. Hier hatten wir vier Symposien und inzwischen drei Architekturpreise Wein
seit 2005, das sind nun zehn Jahre. Es würde
mich freuen, wenn wir in fünf oder zehn Jahren
mit unserem Thema Ähnliches erreicht hätten.
Gereon Haumann: Das Symposium am 5.
Mai ist der Start. In unserer Branche ist die große Herausforderung die Unternehmensnachfolgeprozesse – auch bezüglich der Baulichkeiten
– moderierend zu begleiten und gute Partner
dafür anzubieten. Das Symposium soll bei den
DEHOGA-Mitgliedern den Wunsch wecken,
die Zusammenarbeit mit der Architektenkammer mit Leben zu erfüllen.
Das Gespräch führte Andrea Wohlfart
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DEHOGAREPORT 12/2014 — Stars & Sterne
Gasthaus „Zum Rebstock“
Das Gasthaus „Zum Rebstock“ in Boppard-Hirzenach ist ein liebenswerter
Familienbetrieb, der sich im Rahmen der Anschlussklassifizierung entschieden
hat in die Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen zu
wechseln. Ein erfolgreicher Schritt: Denn jetzt konnte die Familie Neyer Plakette
und Urkunde für „3 Sterne“ entgegennehmen. Damit wurde auch die Leistung
belohnt, die Gästezimmer neu zu gestalten. Über die Auszeichnung freuten
sich Nadine, Matthias und Vincent Neyer, DEHOGA-Kreisverbandsvorsitzender
Karlheinz Breidenbach, Marion Barber von der Romantischen Rhein Tourismus
GmbH und Stefan Rees, Leiter der Tourist Information Boppard. Foto: RHA/
Fischer
Hotel Zugbrücke
„Ausgezeichnete“ Westerwälder Designideen
Einen Volltreffer im Designwettbewerb 2014 des Landes Rheinland-Pfalz landeten
das Hotel Zugbrücke in Grenzau gemeinsam mit ihrer Werbeagentur Hartmann / /
partner-design aus Höhr-Grenzhausen. Im Zuge der Neupositionierung des Hotels
Zugbrücke gelang den Mediendesignern aus dem Hause Hartmann/Koch eine bis
ins Detail stimmige und klare Darstellung des Unternehmens. Für diese Leistung
erhielten Hotel und Agentur eine Auszeichnung aus den Händen von Evelin Lemke,
Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung im Gutenbergmuseum in Mainz. Erst kürzlich wurde diese Arbeit der Agentur schon mit dem
Marketing Award Rhein-Mosel prämiert und für den German Design Award 2015
nominiert. Der Designpreis des Landes wird jährlich ausgelobt und wechselt vom
Produktdesign zum Kommunikationsdesign. Die Glückwünsche für den Westerwaldkreis überbrachte Wilfried Noll, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Foto: Lutz Sternstein
Landgasthof Rebstock
Gäste begeistern und Mitarbeiter motivieren: der Landgasthof Rebstock in
St.Goar-Biebernheim ist zertifizierter QualitätsBetrieb der Stufe I der „ServiceQualität Deutschland“. Die Urkunde überreichte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsstaatssekretär Uwe Hüser. Damit gehört der Landgasthof zu den inzwischen 622
touristischen Dienstleistungsunternehmen in Rheinland-Pfalz, die sich durch ihre
Zertifizierung für ein konsequentes Qualitätsmanagement entschieden haben.
Zu den Aufgaben von Hans-Peter Goedert und den QualitätsCoaches gehört es,
Verbesserungsprozesse anzustoßen, die Mitarbeiter darin einzubinden und deren
Dienstleistungsorientierung kontinuierlich zu fördern. Die Verinnerlichung des
Servicegedankens begeistert dabei nicht nur die Gäste, sondern motiviert auch
die Mitarbeiter. Foto: Pressebild Juraschek
16
DEHOGAREPORT 12/2014 — Rheinland-Pfalz Tourismus
Anmelden und dabei sein: 2. Barcamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz im Mai 2015
Selbstbestimmter und intensiver Gedankenaustausch
Kein festgelegter Zeitplan, keine Struktur
und trotzdem ein Ergebnis: Das „1. Barcamp
Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz“ war ein
voller Erfolg.
Die Teilnehmer - alles Akteure im Tourismus
von Rheinland-Pfalz - erlebten eine intensive
Veranstaltung, mit vielen Informationen. Gleichzeitig ermöglichte die offene Umgebung einen
freien Gedankenaustausch, wie er so noch
nicht umgesetzt wurde. Touristiker, Hoteliers,
Veranstalter, Marketingexperten und kommunale Vertreter hatten sich auf Einladung der
Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH in Boppard
zusammengefunden und die so genannten
Sessions geplant: „ Das Wesentliche am Barcamp ist, dass sich die Teilnehmer die Themen
und Gruppen selbst aussuchen, sich selbst
einbringen können, selbst Sessions vorschlagen
und halten – in einer tollen, ungezwungenen
Atmosphäre“, sagte die Initiatorin Anja Wendling, stellvertretende RPT-Geschäftsführerin.
Bei einem Barcamp liegt also alles in der Hand
18
der Teilnehmer. Von der Vermarktung über
die richtige Ernährung, über die Bloggerszene und den Fachkräftemangel reichte das
Themenspektrum beim Barcamp im Juli 2014
(https://storify.com/Rheinland_Pfalz/barcamptourismusnetzwerk-rheinland-pfalz).
Dieses Erfolgsmodell wird natürlich fortgesetzt:
Das 2. Barcamp Tourismusnetzwerk RheinlandPfalz findet am 7. & 8. Mai 2015 statt! Das
Barcamp steht wieder unter dem Motto „WIR
sind Tourismus in Rheinland-Pfalz“, und wieder
können die Teilnehmer offen und interaktiv
über die aktuellen Themen, Chancen und
Herausforderungen im rheinland-pfälzischen
Tourismus diskutieren.
Was beschäftigt Sie? Worüber denken Sie
nach? Worüber möchten Sie sich mit den
verschiedensten Akteuren des Tourismus in
Rheinland-Pfalz austauschen? Sie können die
Themenvorschläge einbringen, etwas selbst
vorbereiten und mitbringen und mit den Teil-
nehmern beleuchten – müssen dies aber nicht.
Denn oft lässt das Nicht-Geplante den Raum
für Neues, Visionäres, Querdenkerisches.
Angesprochen sind alle touristisch in Rheinland-Pfalz aktiven Partner: z.B. Vertreter
von Hotels, Ferienwohnungen, Ferienparks,
Campingunternehmen, sonstige Leistungsträger, touristischer Orte und Regionen, Politik,
Verbände, Agenturen.
Infos unter
www.barcamp.tourismusnetzwerk.info
Video unter https://www.youtube.com/user/
tourismusnetzwerk
Ansprechpartnerin:
Anja Wendling
Stellv. Geschäftsführerin
Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH
Telefon: +49 (0)261/91520-21
wendling@gastlandschaften.de
Rheinland-Pfalz Tourismus — 12/2014 DEHOGAREPORT
Juli 2009: So begann sie, die Annäherung von Touristik und Gastgewerbe - mit einem
Händedruck, lachenden Gesichtern und einem letter of intent.
Danke, RPT-Geschäftsführer Dr. Schloemer
Kurz und bündig
August 2010: Die Farbe im DEHOGA-Zentrum war noch nicht trocken, da testete
Dr. Schloemer als einer der Ersten die neue Kommunikation zwischen RPT und DEHOGA.
Nach 13 Jahren bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH nimmt
Dr. Achim Schloemer Abschied von dem Geschäftsführeramt und orientiert
sich beruflich neu. Eine kurze Rückbesinnung auf den gemeinsam
zurückgelegten Weg:
„Es wird leider nur ein ,Interview-Quickie’“ – mit diesen lässigen Worten
begrüßt Dr. Achim Schloemer seinen Gast in der 5. Etage der RPT-Geschäftsstelle in Koblenz. Es sei noch „hintenraus“ überraschend ein Termin
dazugekommen. Leider, leider. Also machen wir es kurz: erst Geschäftsführer der Deutschen Weinstraße e.V., dann stellvertretender Geschäftsführer
des Tourismusverbandes Nordrhein-Westfalen und nun die Rheinland-Pfalz
Tourismus GmbH. Am Anfang an der Seite des damaligen langjährigen
Geschäftsführers Adolf Meinung, der einen langen Schatten wirft. Bei einem
der ersten gemeinsamen Terminen 2004 wird Dr. Schloemer immer noch als
der „Nachfolger von Adolf Meinung vorgestellt“, obwohl dieser schon seit
Juli 2003 verabschiedet ist.
Dezember 2012: Das Miteinander war inzwischen so entspannt, dass die Fortschreibung der Tourismusstrategie 2015 beileibe kein Staatsakt mehr sein musste.
Doch der lange Schatten ist nicht lange ein Problem, schließlich überragt
Dr. Schloemer mit seiner Körpergröße bei jedem Gruppenbild die meisten
Umstehenden um Haupteslänge. Schon bald setzt der neue Geschäftsführer
inhaltlich eigene Zeichen, gestaltet die Rheinland-Pfalz-Touristik um, gibt ihr
neue Ziele. Als größten Erfolg verbucht Schloemer selbst das Einschwören
aller am Tourismus Beteiligten auf eine gemeinsame Strategie. Dabei weiß
er den DEHOGA Rheinland-Pfalz verlässlich an seiner Seite.
Als größte Veränderung im Laufe der Jahre sieht er die digitale Revolution.
„Was haben wir früher noch für Kataloge drucken lassen“, schüttelt Dr.
Schloemer staunend den Kopf. Heute sind das Internet und Facebook die
angesagten Kommunikationswege. „Spannend zu sehen, wie heute Nachfrage funktioniert.“
Was hat er nicht geschafft? „Ich habe leider noch nicht alle Traumschleifen, vor allem im Hunsrück, erwandert und auch die Fernwanderwege in
der Pfalz fehlen mir noch.“ Das wolle er aber unbedingt nachholen. Denn
schließlich gehe er nur beruflich nach Köln, das Zuhause bleibe Bendorf.
Er habe viele tolle Hotelbetriebe im Land kennengelernt aber die gastronomische Klasse gar nicht würdigen können. „Immer wenn es begann zu
duften, musste ich verduften“, sagt er wehmütig.
Ach ja! Eines habe er auch nicht geschafft: „Einmal richtig groß auf dem
Titelbild des DEHOGA Report zu sein!“ Lacht, schüttelt zum Abschied die
Hand und eilt zum nächsten Termin.
Was bleibt ist das Gefühl, dass es mehr war als nur ein „Interview-Quickie“.
Andrea Wohlfart
Mai 2014: Zwei, die den Schulterschluss in Vollendung geübt haben: Dr. Schloemer,
selbstverständlich zu Gast beim Landesdelegiertentag des DEHOGA in Bad Kreuznach, mit DEHOGA-Präsident Gereon Haumann. Fotos: Andrea Wohlfart
DEHOGAREPORT 12/2014 — Aktuelle Studie
NH Hoteles gab Studie zum
Reiseverhalten europäischer
Touristen in Auftrag
Der erste Blick gilt dem Badezimmer
Bei der Reservierung eines Hotelzimmers
legen mehr als 80 Prozent der europäischen
Touristen besonderen Wert darauf, ob eine Dusche oder Badewanne vorhanden ist. Über 60
Prozent der Befragten nehmen im Hotelzimmer
zuerst das Badezimmer unter die Lupe.
Obwohl es immer noch zahlreiche Unterschiede
im Reiseverhalten der Europäer gibt, werden
typische Klischees immer unwichtiger. Dies zeigt
eine aktuelle Studie, die im Auftrag der spanischen Hotelgruppe NH Hoteles (Madrid) von
dem Marktforschungsunternehmen Synovate
in Spanien, Deutschland, Italien, England und
den Niederlanden durchgeführt wurde. Dabei
standen die Verhaltensweisen europäischer
Reisenden im Mittelpunkt, und im Besonderen
ihr Verhältnis zum jeweiligen Aufenthaltsort.
Die Studie zeigt deutlich, dass die Gewohnheiten der Reisenden aller betrachteten Länder
größtenteils übereinstimmen, auch wenn
dies wohl oft eher zufällig ist. So benötigen
beispielsweise Spanier und Italiener am
meisten Zeit für die Planung und Organisation
ihrer Reisen. Darüber hinaus sind sie auch die
Anspruchvollsten, wenn es um Fragen der
Reservierung, des vorhandenen Komforts und
der Ausstattung der Zimmer geht. Engländer
und Niederländer hingegen legen weniger Wert
auf derartige Details.
Sie sind meist nicht interessiert an den Zusatzangeboten eines Hotels und achten eher auf
praktische Dinge wie WLAN Internet-Zugang,
Minibar, die Art des Bettes oder ob das Badezimmer über Dusche bzw. Wanne verfügt. Und
Foto: Zur Bleiche Ressort & Spa/IHA
die Deutschen? Sie verkörpern den typischen
europäischen Durchschnittsreisenden.
Für mehr als 80 Prozent der Befragten ist das
Badezimmer ein entscheidender Faktor bei
der Reservierung eines Hotelzimmers – über
60 Prozent nehmen im Hotelzimmer als Erstes
das Bad unter die Lupe. Etwa die Hälfte der
Touristen reist ohne eigene Toilettenartikel – sie
nutzen lieber die bereitgestellten Produkte. Eine
Ausnahme sind hier die Deutschen: 62 Prozent
würden niemals auf ihre eigenen Toilettenartikel verzichten. Und 16 Prozent aller Befragten
(und sogar jeder vierte Deutsche, Spanier und
Italiener) stecken die hoteleigenen Produkte
sogar täglich ein, um möglichst viele davon mit
nach Hause nehmen zu können.
Die speziellen Wünsche der Europäer
Spanier halten ein eigentlich kleines Detail
für sehr wichtig: Sie möchten die Tischlampe
gerne mit den Schaltern am Bett ausschalten.
Spanier und Italiener sind auch diejenigen, die
es am meisten stört, wenn die Fenster keine
Jalousien haben.
Für 82 % der Briten und 64 % der Niederländer ist ein Wasserkocher für die Kaffee- und
20
Teezubereitung im Zimmer sehr wichtig.
Italiener sind diejenigen, die am häufigsten
Wäsche in ihrem Zimmer waschen und im
Badezimmer aufhängen (25 %) - ganz im
Gegensatz zu allen anderen Europäern.
Briten und Spanier legen weniger Wert darauf,
dass Badezimmer und Toilette getrennt sind.
Für Niederländer ist es nicht so wichtig, wie
das Bad ausgestattet ist: Nur wenige würden
beispielsweise einen Strommangel im Fön
(12 %) bemerken und fragen nur selten nach
Rasierapparaten (fünf Prozent). Im Gegensatz
zu den Italienern (31 %) und den Spaniern (27
%) nehmen nur vier Prozent der Niederländer
den Bademantel „als Souvenir“ mit.
Rheinland-Pfalz — 12/2014 DEHOGAREPORT
RWE und das Beispiel NH Berlin Friedrichstrasse:
Nachhaltigkeit zum Anfassen
Das NH Berlin Friedrichstrasse redet nicht nur darüber, sondern tut auch
etwas. Im Einklang mit der Unternehmensphilosophie der NH Hotel
Group setzt das 4-Sterne-Superior in der Friedrichstraße bereits seit einigen Jahren auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So gehören Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen, Müll sowie des Energie- und
Wasserverbrauchs schon zum Alltag.
Auch für Gäste und Kunden des 268-Zimmer- Hauses gibt es Möglichkeiten, Nachhaltigkeit vor Ort zu praktizieren. So lassen sich beispielsweise
Konferenzen und Seminare in einem der neun Veranstaltungsräume in
Form von Eco- Meetings buchen, einem innovativen Veranstaltungsprodukt, das den respektvollen Umgang mit Energieressourcen und die
Nutzung von Produkten mit einem geringen Umwelteinfluss sowie von
Fair-Trade-Produkten beinhaltet.
Erlebbare Elektromobilität
Das mitten im Herzen von Berlin gelegene Hotel gilt jedoch auch als
Paradebeispiel im Bereich Elektromobilität. In der Lobby können sich
interessierte Besucher und Gäste schon seit 2012 umfangreich über
Elektromobilität informieren und erleben, wie einfach das Laden eines
E-Fahrzeugs funktioniert. Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann
sich anschließend direkt ein eBike, Segway, Elektroroller oder eCar für
eine umweltfreundliche Fahrt durch Berlin ausleihen. Auch ein eTaxi steht
seit 2013 allen Hotelgästen und externen Besuchern zur Verfügung.
Seit September 2014 begrüßt nun die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO als neuer Betreiber neben der RWE stetig neue Partner aus dem
Bereich Elektromobilität in der eMobility Lounge, um der Öffentlichkeit
auf eine erlebbare Weise das Thema Nachhaltigkeit näher zu bringen. So
wurde zum Beispiel vor kurzem das Angebot durch sogenannte eTukTuks
sowie die SunCat III der Reederei Riedel – das erste solarbetriebene
Passagierschiff, das für den Linienverkehr zugelassen ist – erweitert.
„Gerade in urbanen Räumen wie Berlin macht Elektromobilität besonders
viel Sinn. Auch die NH Hotel Group möchte einen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt und Lebensqualität leisten und ist daher besonders
stolz darauf, zusammen mit RWE, der eMO sowie den weiteren Partnern
mit der eMobility Lounge das Thema Elektromobilität greifbar und
erfahrbar zu machen”, so Till Esser, General Manager des NH Berlin
Friedrichstrasse.
21
DEHOGAREPORT 12/2014 — Fachthema Wintereis
Jedes fünfte Eis wird im Winter geschleckt
Genuss, der keinen kalt lässt
Auch im Winter hat das Speiseeis Saison.
Ein Eis verspricht in der dunkleren Jahreszeit
puren Genuss und trägt zur Aufhellung der
Stimmung bei, sagt der Bundesverband der
Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI).
„Vor allem die ‘warmen’ Eissorten sind in der
kalten Jahreszeit äußerst beliebt“, stellt Ernst
Kammerinke, Geschäftsführer im BDSI, fest.
„Damit sind Geschmacksrichtungen gemeint,
die auf der Zunge ein deutlich wärmeres
Gefühl hinterlassen als fruchtige Sorten.“
Dies sind vor allem spezielle Kreationen von
Zutaten für vier Personen:
200 ml Sekt
1 großer roter Apfel
100 g Marzipan
1 EL Kakaopulver
je 4 Kugeln Cappuccino-,
Stracciatella- und Schokoladeneis
2 EL grob gehackte Walnüsse
Schokoladen-, Mandel-, Nuss- oder Nougateis.
Ferner kommen häufig typisch winterliche Zutaten wie Zimt, Nelken, Koriander, Kardamom,
Muskatnuss oder Krokant zum Einsatz.
Daneben runden die populären Zimtsterne,
Tannenbäume, Knusperhäuser oder auch ein
winterliches Eiskonfekt das Angebot für einen
perfekten Eisgenuss im Herbst und Winter ab.
In diesem Winter kann man es sich unter anderem mit Mandel-Karamelleis, Vanilleeiscreme
auf Orangen-Karamellsauce und karamellisierten Mandelstückchen, Winterschokoladeneis
mit Butterkeksstückchen oder mit weißer
Schokoladensauce und Milchschokoflocken,
Marzipan-, Bratapfel-, Crème Brûlée- oder
Gianduja-Eis zu Hause gemütlich machen.
Jedes fünfte Eis wird nach Angaben des
Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie inzwischen im Winter geschleckt.
Mindestens 100 Millionen Liter werden von
den deutschen Verbrauchern daher voraussichtlich allein in den kommenden Herbst- und
Wintermonaten verzehrt.
Zubereitung:
Den Apfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in 24 Spalten (etwa 1/2 cm dick)
schneiden. Sekt aufkochen und die Apfelspalten darin eine Minute dünsten, herausheben und
abtropfen lassen. Die Hälfte der Marzipanrohmasse zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ca.
0,3 cm dick ausrollen, kleine Sterne ausstechen und diese in Kakaopulver wenden. Restliches
Marzipan im Sekt bei kleiner Hitze unter Rühren auflösen und dicklich einkochen. Die Marzipan-Sekt-Sauce als Spiegel auf vier Teller verteilen und die Marzipansterne auf dem Tellerrand
anrichten. Auf die Saucenspiegel je eine Kugel Cappuccino-, Stracciatella- und Schokoladeneis
geben und jeweils sechs Apfelspalten fächerförmig um die Eiskugeln gruppieren. Die gehackten Walnüsse über das Eis streuen.
Eistrio mit
Sektapfel
22
Foto: E.I.S./CMA
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Media-Unterlagen: Tel. 0261 8843918 | Mail anzeigen@da-journal.de
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DEHOGAREPORT 12/2014 — Fachthema Aus- und Weiterbildung
Höhepunkt der Reise war das Treffen der spanischen Azubis mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Mainz. Foto: Peter Schell
Spanische Auszubildende blickten hinter die Kulissen des Landtags in Mainz
Ministerpräsidentin Dreyer sagte Hallo
Hinter die Kulissen des Landtags und des
ZDF blickten die spanischen Gastro-Azubis der
Berufsbildenden Schule Südliche Weinstraße in
Edenkoben.
Eingeladen nach Mainz hatte sie Landtagsabgeordneter Wolfgang Schwarz aus Hainfeld,
der damit sein Versprechen hielt, das er dem
Nachwuchs der pfälzischen Gastronomie an
ihrem ersten Tag in der Schule gegeben hatte.
„Ich verstehe diese Einladung als einen Beitrag
zur Willkommenskultur, mit der die BBS zur
Integration der spanischen Auszubildenden
beiträgt.“
Seit Anfang September sind 29 junge Spanierinnen und Spanier auf Betreiben des DEHOGA
Rheinland-Pfalz und der Landauer Arbeitsagentur in gastronomischen Betrieben in der Südpfalz und im Dahner Felsenland in Ausbildung
und werden in Edenkoben in zwei Blockklassen
zusammen mit deutschen Auszubildenden
beschult.
Während der von Mitarbeiterin Karin Funck
perfekt organisierten Reise schauten die Gäste
des Abgeordneten hinter die Kulissen des ZDF
und erlebten nach einem Mittagessen auch die
parlamentarische Auseinandersetzung zwischen
Landesregierung und Opposition live mit.
Höhepunkt der Reise war das Treffen mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Trotz laufender Debatte nahm sie sich ein halbe Stunde Zeit, um
mit den jungen Leuten zu sprechen. Lebendigen
Sozialkundeunterricht bot MdL Schwarz in einer
anschließenden Frage-und-Antwort-Stunde, in
der er auch ungeschminkt über die Arbeit eines
Landtagsabgeordneten berichtete. (pll)
Deutsche Hotelakademie (DHA):
Mit Weiterbildung Fachkräfte halten
Längst ist der Fachkräftemangel in der personalintensiven Hotellerie angekommen. Der
demographische Wandel, Imageprobleme der
Branche als Arbeitgeber, sinkende Zahlen beim
Berufsnachwuchs sowie eine hohe Fluktuation
und Qualifizierungsprobleme führen zu einem
immer stärker werdenden Personalproblem.
„Weiterbildungsmaßnahmen zur Personalentwicklung können in vielerlei Hinsicht eine
Investition in die Zukunft des Unternehmens
darstellen, da das firmeninterne Know-how
vermehrt und Fachkräfte gehalten werden
können“, weiß Merle Losem, Geschäftsführerin
der Deutschen Hotelakademie (DHA). Gerade
bei einer berufsbegleitenden Weiterbildung
24
entsteht eine Win-win-Situation für beide
Seiten. Der Arbeitgeber profitiert davon,
dass sein Mitarbeiter ihm weiterhin mit voller
Arbeitskraft zur Verfügung steht und sich
zusätzlich für seine Position im Unternehmen
weiter qualifiziert. Der Arbeitnehmer kann
im Beruf bleiben und weiterhin sein Gehalt
beziehen. Im Optimalfall kann er die Weiterbildung zeit- und ortsunabhängig in seinen
Berufsalltag integrieren. Ein praxisorientiertes,
auf die Branchenanforderungen zugeschnittenes, mediengestütztes Lernsystem mit dem
Namen „Flexuc@te“ macht eine individuelle
Gestaltung des Studienverlaufs sowie mobiles
Lernen möglich.
Als Fachakademie bietet die DHA berufsbegleitende Fernlehrgänge und Weiterbildungen
für das Gastgewerbe – etwa zum Hotelbetriebswirt, Revenue Manager, Fachwirt im
Gastgewerbe und Küchenmeister. Basis aller
Studiengänge bildet das innovative Bildungssystem Flexuc@te, das den Teilnehmern der
Weiterbildung maximale Flexibilität bei der
Gestaltung des Studiums bietet und damit den
Bedürfnissen der Branche mit unregelmäßigen
Arbeitszeiten, Schichtdienst und Saisonspitzen
besonders gerecht wird..
Fachthema Aus-und Weiterbildung — 12/2014 DEHOGAREPORT
JOBAKTIV im Waldhotel: Gastronomieberufe in Theorie und Praxis vorgestellt
Von Serviettenfalten bis Flammkuchen
20 Schüler/innen hatten jetzt dank der Initiative JOBAKTIV - eine Informations-, Stellenund Ausbildungsplatzbörse der Bundesagentur
für Arbeit - im Waldhotel in Eisenberg Gelegenheit Gastronomieberufe kennen zu lernen.
Der Hotelbetriebswirt und Koch Claus Kuhnhardt, der das 1984 erbaute Haus mit 70
Betten vor gut fünf Jahren gekauft hat, gab
einen Überblick zu seinem Betrieb, in dem
15 Mitarbeiter beschäftigt sind, davon fünf
Auszubildende.
Der Kreisvorsitzende des DEHOGA-Kreisver-
bandes Donnersberg, Alexander Wurster, vom
Hotel Schillerhain in Kirchheimbolanden stellte
die im Waldhotel möglichen Ausbildungsberufe
vor. Er gab einen Überblick zu dem Ausbildungsverlauf des Kochs und des/der Hotelfachmanns/frau: zuständige Berufsbildende Schule
ist in Kaiserslautern. Der Unterricht erfolgt in
Blockform. Im 2. Ausbildungsjahr gibt es eine
Zwischenprüfung, die den Ausbildungsstand
zeigt. Wer eine Lehre anstrebt, sollte sich jetzt
bald für das kommende Schuljahr bewerben.
Erwartet wird eine ordentliche Bewerbungsmappe mit guten Noten in Mathe und Sport.
Besonders wichtig ist der freundliche Umgang
mit Gästen.
Die Schülergruppe lernte bei einem Rundgang
durch das Haus Küche, Kühlhaus, Gästezimmer
und Wellnessbereich kennen. Etwas Praxis
gehörte auch zum Betriebsbesuch: Tische
eindecken, Servietten falten und Arbeiten in
der Küche. Anschließend wurde der selbstgemachte Flammkuchen mit großem Genuss
verzehrt.
25
DEHOGAREPORT 12/2014 — Fachthema Aus- und Weiterbildung
Flexibles Fortbildungskonzept für Geprüfte Diätköche
GBZ führt Web-basiertes Training ein
Wer heute sein Weiterbildungsvorhaben
umsetzen möchte, ist auf berufsbegleitende
Seminare mit geringen Präsenzphasen angewiesen. Angebote, die eine parallele Berufstätigkeit
zulassen, bieten zeitliche und finanzielle Vorteile.
Das Gastronomische Bildungszentrum (GBZ),
eine Bildungseinrichtung der Industrie- und
Handelskammer Koblenz (IHK), hat diesen Trend
erkannt und bietet den Lehrgang zum Geprüften
Diätkoch IHK als Blended-Learning-Konzept an.
Die Unterrichtsinhalte richten sich nach der
neuen, bundeseinheitlichen Rechtsvorschrift,
die seit 2013 Gültigkeit hat. Die Neukonzeption
des Lehrgangs ermöglicht die berufsbegleitende
Teilnahme, da ein großer Bereich der Seminarinhalte als Web-Based-Training vermittelt wird. Die
Absolventen können im Rahmen des Selbststudiums ausgedehnte Inhalte vertiefen und werden
durch ein Onlinetutorium während der gesamten
Weiterbildung begleitet. Dazu stehen auf der
Lernplattform Lektionen, Tests, Chats und Glossare zur Verfügung.
Im modernen Klinikalltag muss ein Diätkoch
universelle Kenntnisse haben, die über ernäh-
rungsbezogene Themenfelder hinausgehen.
Neben den klassischen Inhalten wie medizinische Grundlagen und Diätetik, werden auch
Fähigkeiten in den Bereichen Mitarbeiterführung,
Kommunikation, Abläufe organisieren, Entwicklung von Werbestrategien sowie Arbeiten in
Projekten vermittelt.
Der nächste berufsbegleitende Lehrgang
beginnt am 04.05.2015. Die Präsenztage finden
in Wochenmodulen statt, hinzukommen 120
Unterrichtsstunden Onlinetraining. Durch die Verknüpfung von Selbstlernphasen und Präsenzeinheiten, wird dem Teilnehmer Flexibilität geboten,
denn der Besuch der Veranstaltung ist in großen
Teilen an keinen bestimmten Ort gebunden.
„Dieses Angebot haben wir speziell für Fachkräfte aus der Dienstleistungsbranche konzipiert.
Aufgrund der besonderen Arbeitsabläufe, sind
gerade für diese Berufsgruppen Bildungsangebote außerhalb der üblichen Seminarzeiten
wichtig“, so Ester Pauly, verantwortlich für die
Lehrgangsorganisation.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.
gbz-koblenz.de oder telefonisch:
02 61/3 04 89-40.
Hintergrund: Das 1987 gegründete Gastronomische Bildungszentrum (GBZ), ist eine,
seit über 25 Jahren bestehende, Bildungseinrichtung der Industrie- und Handelskammer
Koblenz. Für Fach- und Führungskräfte aus
Hotellerie, Gastronomie, Weinwirtschaft sowie
der Gesundheitsbranche werden zahlreiche
Qualifikationsmöglichkeiten angeboten. Durch
den Aufbau von fünf zielgruppenorientierten
Kompetenzzentren, werden bundesweit fachspezifische Weiterbildungen und Studiengänge
zu den Themenfeldern: Hotelmanagement,
Weinkompetenz, Spirituosenkunde, Küchenpraxis
und Diätetik durchgeführt. Mit mehr als 2.000
Teilnehmern jährlich, bietet das Gastronomische
Bildungszentrum eine Plattform für den fachlichen Dialog zwischen Teilnehmern, Dozenten
und Unternehmen.
Verantwortlich:
Gastronomisches Bildungszentrum
Ester Pauly
Hohenfelder Straße 12
56068 Koblenz
Tel.: 0261 30489-14
pauly@gbz-koblenz.de
presse@gbz-koblenz.de
HMA: Neues Bildungskonzept bietet Perspektiven für Karriere
Berufsbegleitend zum Hotelbetriebswirt (IHK)
Erfolgreiche Hoteliers und Hotelmanager
verfügen über Erfahrung, Branchenkenntnis und
kommerzielles Know-how.
Unternehmer und führende Mitarbeiter müssen
betriebliche Abläufe organisieren, Entwicklungen richtig einschätzen und strategische
Entscheidungen treffen. Die HotelmanagementAkademie (HMA), ein Kompetenzzentrum des
Gastronomischen Bildungszentrums Koblenz
(GBZ) bietet, durch den Studiengang zum Hotelbetriebswirt (IHK), eine geeignete Qualifikation,
um zukünftig Managementaufgaben gewinnbringend zu erfüllen.
„In den vergangenen Monaten war ein Expertenteam aus Dozenten und Praktikern intensiv
mit der Neukonzeption des bestehenden Angebots beschäftigt. Das Ergebnis kann sich sehen
lassen“, berichtet stolz Gerd Ripp, Geschäftsfüh-
26
rer Hotel Schloss Rheinfels und Pate der HMA.
Umfangreiche, handlungsorientierte Inhalte
wurden ergänzt. So sind nun auch Themen wie:
Werbung mit neuen Medien, Vertrieb, Hoteltrends und Mystery-Guesting Bestandteil des
Studiengangs. Damit auch theoretische Inhalte
wie: Unternehmensführung, Controlling, Finanzwesen und Recht einen deutlichen Bezug zur
Berufspraxis bekommen, ergänzen von Beginn
an handlungsorientierte Fallstudien, Exkursionen
und Planspiele das Studium.
Die Teilnehmer bereiten sich innerhalb von drei
Semestern auf die Zertifikatsprüfung zum Hotelbetriebswirt (IHK) vor. „Durch ein zusätzliches
Aufbau-Modul nach dem dritten Semester
kann auch die öffentlich-rechtliche Prüfung zum
Wirtschaftsfachwirt abgelegt werden. Dieser
Abschluss entspricht nach dem deutschen
Qualifikationsrahmen der Ebene sechs und ist
damit auf dem gleichen Niveau wie ein akademischer Bachelor. Gleichzeitig erhalten alle diese
Absolventen für ihren internationalen Einsatz
eine Zeugnisübersetzung als Bachelor Professional of Business Administration and Operations
(CCI)“, erklärt Dr. Sabine Dyas, Geschäftsführerin
des GBZ.
Jedes Semester endet mit einer Zertifikatsprüfung zum: Junior-Hotelmanager (IHK) (1. Semester), Assistant-Hotelmanager (IHK) (2. Semester)
und Hotelbetriebswirt (IHK) (3.Semester). Alle
Module sind einzeln buchbar, dadurch kann der
Teilnehmer sein Lernpensum selbst bestimmen.
Während des gesamten Weiterbildungszeitraums, steht den Absolventen ein LearningManagement-System zur Verfügung. Dieses
Web-Based-Training bietet ein studienbegleitendes Tutorium.
DEHOGAREPORT - 12/2014 DEHOGA Akademie
DEHOGA Akademie
Das erste Quartal im Überblick
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Seminare im Januar 2015
12.01.:
21.01.:
26.01.:
28.01.:
HACCP-Lebensmittelhygiene
Gekonnt verkaufen im Restaurant oder in der Reservierung
Mehr verkaufen in der Gastronomie – mit wenig Aufwand mehr Gewinn
Jetzt hab ich‘s ihm aber gezeigt – und gleichzeitig die Beziehung verbessert
Seminare im Februar 2015
05.02.: Allergenkennzeichnung in der Gastronomie
09.02.: Die 5 Bausteine einer erfolgreichen Speisenkarte
09.02.: HACCP-Lebensmittelhygiene
18.02.: Spielsuchtprävention
23.02.: Presse & Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmer
26.02.: Wider dem Fachkräftemangel – ein Hoch auf die richtige Suche und Bindung
Seminare im März 2015
03.03.: Gekonnt verkaufen im Restaurant oder in der Reservierung
04.03.: Reklamationen souverän bearbeiten
09.03.: HACCP-Lebensmittelhygiene
17.03.& 18.03.: Anerkannter Berater für deutschen Wein (1,5 Tage)
23.03.: Preiskalkulation - der Schlüssel zu größerem Erfolg
23.03.: Allergenkennzeichnung in der Gastronomie
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DEHOGA Akademied e r G a s t l i c h k e i t
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Jan
HACCP-Lebensmittelhygiene
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(gemäß § 4 LMHV) Arbeitssicherheit & Dokumentatitionspflicht im Gastgewerbe
Referent:
Thomas Zydek HTZ Handelsvertretung Zydeck
Termin/Ort:
12.01.2015, DEHOGA Zentrum, Brückes 18, 55545 Bad Kreuznach
Zeiten:
9.30 – 17.00 Uhr
Kosten:99,00 € inkl. MwSt. für DEHOGA-Mitglieder
149,00 € inkl. MwSt. für Nicht-DEHOGA-Mitglieder
Seminarverpflegung (Kaffeepause, Mittagessen & Getränke)
und Teilnahmezertifikat sowie DEHOGA Hygienecheck-Ordner
Gekonnt verkaufen im Restaurant oder in der Reservierung
Jeder Mitarbeiter ist Verkäufer:
Vom Knigge im Verkauf, von der Körpersprache und dem Plus im Bon
Referentin:
Renate Stolle, Stolle Training & Consulting
Termin/Ort:
21.01.2015, DEHOGA Zentrum, Brückes 18, 55545 Bad Kreuznach
Zeiten:
9.30 – 16.30 Uhr
Kosten:159,00 € inkl. MwSt. für DEHOGA-Mitglieder
199,00 € inkl. MwSt. für Nicht-DEHOGA-Mitglieder
Seminarverpflegung (Kaffeepause, Mittagessen & Getränke)
und Teilnahmezertifikat
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2
DEHOGAREPORT - 12/2014 DEHOGA Akademie
Großes Themenspektrum unter www.dehoga-zentrum.de
Mehr Gewinn, Betriebswirtschaft
der Zahlen & Beziehungen
Mehr verkaufen in der Gastronomie – mit wenig Aufwand mehr Gewinn
3
Planvoller & systematisches Vorgehen zur Umsatzsteigerung
Referent:
Karl-Heinz Kühnel, cbg GmbH, Betriebsberatung & Sachverständigenbüro
Termin/Ort:
26.01.2015, DEHOGA Zentrum, Brückes 18, 55545 Bad Kreuznach
Zeiten:
9.30 – 17.00 Uhr
Kosten:159,00 € inkl. MwSt. für DEHOGA-Mitglieder
199,00 € inkl. MwSt. für Nicht-DEHOGA-Mitglieder
Seminarverpflegung (Kaffeepause, Mittagessen & Getränke)
und Teilnahmezertifikat
Jetzt hab ich’s ihm aber gezeigt – und gleichzeitig die Beziehung verbessert
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Schlagfertigkeit ist nicht angeboren, man kann sie lernen:
verbessern sie Ihre Position
Referentin:
Anke von Skerst, AVS Training -Schulung - Beratung
Termin/Ort:
28.01.2015, DEHOGA Zentrum, Brückes 18, 55545 Bad Kreuznach
Zeiten:
9.30 – 17.00 Uhr
Kosten:169,00 € inkl. MwSt. für DEHOGA-Mitglieder
209,00 € inkl. MwSt. für Nicht-DEHOGA-Mitglieder
Seminarverpflegung (Kaffeepause, Mittagessen & Getränke)
und Teilnahmezertifikat
Fax: 0671-2983272 20 E - Mail : info@dehoga - zentrum .de
Betrieb:
Name:Vorname:
Straße:
Ort/ PLZ:
Tel.:Fax:
E-Mail:Internet:
Datum:
Unterschrift
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Sind Sie Mitglied oder arbeiten Sie in einem Mitgliedsbetrieb des
DEHOGA Rheinland- Pfalz:
Ja Mitgliedsnummer:
Nein
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DEHOGAREPORT 12/2014 — Partner der Gastronomie in Rheinland-Pfalz
Anzeige_45x35_4c_20071207.pdf
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Bahnhofstraße 17
69412 Eberbach
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Hohenzollernstraße 55
76135 Karlsruhe
info@kassenschreck.de
www.kassenschreck.de
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freecall
0800 - 72 47 325
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Impressum
Herausgeber: DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V., Brückes 18, 55545 Bad Kreuznach,
Tel: 0671 29 83 2720, Fax: 0671 29 83 27220,
E-Mail: info@dehoga-rlp.de, www.dehoga-rlp.de
Redaktion: REGIOPRESS Presse- und Redaktionsbüro Klaus Lammai,
Am Heideberg 11, 56333 Winningen, Tel: 02606 334329, Fax: 02606 334963,
E-Mail: regiopress@online.de, www.regiopress-pr.de
Redaktionsleitung: Andrea Wohlfart
Anzeigen: CA Medien- und Projektberatung Christa Alsbach,
Tel: 0170 2935474,
E-Mail: Christa_Alsbach@web.de,
MMM Medien-Marketing-Meckenheim GmbH,
Tel: 02225 88 93 991, Fax: 02225 88 93 990,
E-Mail: busse@medien-marketing.com,
Philipp Paasch, Kommunikation- u. Medienberatung,
Mobil 0173 3152469
Druck: DCM Druck Center Meckenheim GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 13
53340 Meckenheim
Der Bezugspreis ist im Verbandsbeitrag enthalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur
mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte © vorbehalten.
Keine Haftung für unverlangt eingereichte Unterlagen.
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07.
Partner der Gastronomie in Rheinland-Pfalz — 12/2014 DEHOGAREPORT
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Großküchentechnik
Küchenzubehör und –geräte
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Verbrauchsartikel
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Großküchentechnik
Planung, Beratung, Lieferung, Montage, Service
Ambach, MKN, HansDampf, ELRO, Rational, Unox, R&S, Scholl, HAKA,
Liebherr, Polaris, CoolCompact, Gram, K&T, MEIKO, Winterhalter,
Henatherm, Melitta, Jura, Bonamat und mehr
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Wirtz GmbH · Partner der Gastronomie und Großküche · Barlstraße 30 · 56856 Zell (Mosel) · Fon 06542 9873-0 · www.wirtz-online.de
iliale mit Fachberatung Tischausstattung / Table Top · Rudolf-Diesel-Straße 52· 56220 Urmitz (bei Koblenz) · Fon 02630 964823-0
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