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Didaktische Konzepte
zur Regionalen Geografie
Australien
GG S400/Geo789, Regionale GG
HS 2014
Typisch Australien!
Typisch Australien! – Ein Blick in die Lehrmittel
•  Gruppenarbeiten zu den Themen:
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• 
• 
Reiseziel Australien
Auf abenteuerlichen Pfaden
Aborigines
Neujahr im Sommer
Seltsame Pflanzen
Relikte aus grauer Vorzeit
Auf einer australischen Farm
Der fliegende Doktor
Schule – aber anders
Australien im Überblick
GG S400/Geo789, Regionale GG, STB
HS 2014
Typisch Australien! – Ein Blick in die Lehrmittel
•  Ausbruch aus der Isolation
—  Distanzen
—  Verteilung der Bevölkerung
—  Besiedlungsgeschichte
—  Wirtschaftliche Entwicklung
—  Industriestellung 1995
•  Das Leben im Outback
—  Beispiel einer Familie
—  Telefon, Verkehr
—  Wirtschaftsweise
—  Angaben 1996
•  Total 6 Doppelseiten, wovon eine
Bildcollage auf zwei Seiten
GG S400/Geo789, Regionale GG, STB
HS 2014
Typisch Australien! – Ein Blick in die Lehrmittel
•  Gegensätzliche Welten
—  Landschaftsprofil, -typen
—  Reisewege nach / innerhalb Australiens
•  Die Tyrannei der Entfernung
—  Personenverkehr und Gütertransport
—  Fernfahrer-Alltag
•  Der weite Weg des Aluminiums
—  Bauxit / Bergbaualltag
—  Rohstoffe allgemein
•  Aborigines – eine vergangene Kultur
—  Kulturmerkmale
—  Situation heute
•  Schule zu Hause – Ärzte aus der Ferne
—  Beispiele konkreter Situationen
•  Inkl. LK und Materialien auf CD
GG S400/Geo789, Regionale GG, STB
HS 2014
Typisch Australien! – Ein Blick in die Lehrmittel
•  Australien wird nicht thematisiert
GG S400/Geo789, Regionale GG, STB
HS 2014
Typisch Australien! – Ein Blick in die Lehrmittel
•  Sek II
•  Australien wird nicht thematisiert
GG S400/Geo789, Regionale GG, STB
HS 2014
Typisch Australien! – Zeitungen / Medien
•  Wenige Materialien im Internet
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HS 2014
Typisch Australien: Reiseberichte
On the 28th at 11 a.m. we were standing on Mount Kosciuszko. With 2229 m the
highest mountain in Australia. It was a very emotional moment for Sabine and me
and we were so happy that we made another TOP of the 7-Summits without using
a motor.
http://expedition.toptotop.org/2007_12.php
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HS 2014
Clichés und Stereotype
Gelesen im Artikel „Warum wir über Aussies staunen“, Focus online
•  Krokodile würgen, Barbies grillen und trotzdem immer locker drauf:
Australier gelten als unkompliziert – vorausgesetzt man beachtet ein paar
Handzeichen.....
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HS 2014
Wer bestimmt, welches Bild wir uns machen?
•  Interkulturelle Prozesse der Selbst- und der Fremdwahrnehmung: Das Bild, das
wir uns selber kollektiv zuschreiben bestimmt das Bild von Völkern in fremden
Regionen
•  Bestimmend ist Andersartigkeit
•  Basis: Medien – selten eigene Beobachtung und Erlebnisse
•  Also: Reisebereichte, Länderkunden, Lexika, Romane, Zeitung, Fernsehen, Film,
Werbung, Vorlesungen –
•  ... und: Schulbücher
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HS 2014
Typisch Australien! - Fazit
•  Typisches besteht aus Bilderwelten, die das Komplexe in der fremden Kultur
reduzieren, ordnen und damit verstehbar machen. Diese Images bieten die
Möglichkeit, Fremdes vertrauter zu machen, es einzuordnen und zu
interpretieren.
•  Typisierungen sind an sich etwas Gutes. Latente Gefahr: Abgleiten in Stereotype
oder Vorurteile. Gefährlich ist die Koppelung mit Werturteilen – etwa um die
eigene Überlegenheit herauszustreichen.
•  Was heisst das für den Unterricht? SchülerInnen sollen typisch Geografisches
über die Region kennen lernen und damit Fremdem begegnen. Alle
SchülerInnen haben ihr je eigenes Vorwissen – das empfänglich ist für neue
Facetten (wenn klar gemacht werden kann, dass diese für ihr das Verständnis
der SchülerInnen bedeutend ist).
•  Lebensweltbezug: Als Lehrperson greifen wir beim Vorbereiten des Unterrichts
auf unsere Bilder, das kollektive Bildmaterial und auf Schulbücher und andere
Medien zurück – die ja ihrerseits immer auch aufgrund von Bildern der Autoren
entstanden sind.
•  Dies hat Chancen und Risiken: Die eigenen Bilder sind ein gültiger Fundus.
Allerdings: Sie sollen laufend aktualisiert und geprüft werden.
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HS 2014
Typisch Australien! – eine Vorstellung...
•  Mental Maps als Ausgangspunkt jeden Lernens...
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HS 2014
Was soll Sache sein im
Geografieunterricht zu Australien?
Welches sind mögliche Themen?
Wie finde ich sie?
Didaktische Analyse im Überblick
Sache
Sachrelvanz
Kultureller Grundbestand
Bildungswert, Lernwert
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Gesellschaftsrelevanz
Lebensrelevanz
SchülerIn
Positive Lernatmosphäre
Pädagogisches Grundklima
Motivierende Lernlandschaften
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HS 2014
Kriterien für die didaktische Analyse
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• 
Lehrplan des Kantons Zürich / Lehrplan 21
Geographische Relevanz
Sachliche Richtigkeit
Gesellschaftliche Bedeutung
Aktualitäten
• 
• 
• 
• 
Ergiebigkeit des Themas: Inhalte, Methoden, Transfermöglichkeiten, Haltungen
Lebensweltbezüge / Erlebnis- und Erfahrungsbezüge zur Welt der Schüler/innen
Am Thema lässt sich Exemplarisches lernen
Und: Meta- und Objekttheorie nach Köck ..
•  Auf alle Fälle: Didaktische Grundprinzipien und Leitlinien („Rucksack“)
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HS 2014
Strukturmöglichkeiten
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Inhalte und Organisation
der Vorlesung
„Didaktische Konzepte“
Die Themen der Vorlesung
•  Sachanalyse, Planung und Einstiege
•  Regional-thematisches Unterrichtskonzept
•  Methodenkompetenz, Anspruchsniveaus von Arbeitsaufträgen
—  Insbesondere von Bildern und Filmen
•  Raumorientierung, Topografie
•  Werteerziehung: Politische Bildung und BNE
•  Präsentieren, Prüfen und Beurteilen
Und last but not least:
Erstellung von Arbeitsaufträgen in einem Webquest
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HS 2014
Leistungsnachweis
•  Erstellen und Einrichten eines Webquests zu einem Themenschwerpunkt
innerhalb des Oberthemas Australien
•  Zusammenfassen von wesentlichen Inhalten des Themas in Form eines
Kurztextes
•  Erstellen von vier didaktischen Aufträgen, die in den entsprechenden
Veranstaltungen erteilt werden
—  Thema und Einstieg
—  Aufträge mit Medien; Bilder und Filme
—  Topographie
—  Werteerziehung
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HS 2014
Leistungsnachweis: Richtlinien
•  Termingerechte Ausarbeitung des Auftrags und Publikation der Unterlagen auf
dem Webquest
•  Schriftliche Rückmeldungen durch Tutoren
•  Überarbeitungsmöglichkeit: Einmal bis zugewiesenem Termin
•  Bestehensnorm: Alle Bestandteile des Leistungsnachweises müssen erfüllt sein.
•  Bewertung des Kurses: erfüllt/nicht erfüllt; keine Note
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HS 2014
Webquest. Webquest?!
Frei übersetzt bedeutet Webquest "abenteuerliche Spurensuche im
Internet" (Gerber, 2004).
Webquests sind so angelegt, dass Lernende auf der Grundlage von
authentischen Situationen und mit Hilfe von gelenkten Recherchen im
Internet selbstständig eine Aufgabe bearbeiten können. Die
Bearbeitung erfolgt einzeln oder in Kleingruppen.
(www.e-teaching.org)
•  Webbasierte Sammlung von Arbeitsaufträgen
•  Beschaffung und Bereitstellung von Materialien, die ein offeneres
Lernarrangement zulassen
•  Erlaubt
— Bearbeitung digital vorliegender Informationen
— selbstständiges und handlungsorientiertes Lernen
Wolf-Rüdiger Wagner (2004)
Elemente
•  Einführung in das Thema
•  Aufgabenstellungen
•  Hinweise zu Internetlinks und anderen Materialien
•  Beschreibung des Arbeitsprozesses
•  Angaben zur Präsentation der Arbeitsergebnisse
•  Hinweise zur Bewertung und Hilfen zur Evaluation.
Wolf-Rüdiger Wagner (2004)
Möglichkeiten für technische Umsetzung:
-  Als Website (z.B. mit Website-Generator in Educanet oder
in wizard.webquests.ch)
-  In einem Blog, Wiki...
Ein Webquest
Nathalie Stalder (2011)
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Aufgabentypen gemäss Dodge und Wagner
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• 
Informationen wiedergeben
Informationen zusammenstellen
Rätsel lösen
Als Journalist berichten
Planen und Entwerfen
Ein kreatives Produkt erstellen
Einigungsvorschlag erarbeiten
Andere überzeugen
Sich selbst kennenlernen
Sachverhalte analysieren
Entscheidungen treffen
Erkunden und Forschen
Retelling Tasks
Compilation Tasks
Mystery Tasks
Journalistic Tasks
Design Tasks
Creative Product Tasks
Consensus Building Tasks
Persuasion Tasks
Self-Knowledge Tasks
Analytical Tasks
Judgment Tasks
Scientific Tasks
Wagner in Stalder, 2011:20
Evaluation
Zur Beschreibung von WebQuests gehören detaillierte Angaben zur
Evaluation.
•  Selbstevaluation
•  Evaluation des Gruppenprozesses
•  inhaltlichen Evaluation des Arbeitsergebnisses (mit Bezug zu den
Kriterien des Arbeitsprozesses)
Wolf-Rüdiger Wagner (2004)
... und speziell bei uns: Feedback für die AutorInnen!
Webquest einrichten und vertraut werden
Vorbereitung I
Verschaffen Sie sich einen Überblick, welche Anforderungen an einen Webquest
gestellt werden.
Ressourcen:
•  http://phzh.educanet2.ch/webquestregionalegeografie/.ws_gen/2/index.htm
•  http://phzh.educanet2.ch/webquestregionalegeografie/.ws_gen/3/index.htm
•  Insbesondere Masterarbeit N. Stalder, Kap. 2.2.1 – 2.2.5; Kap.5.3
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Webquest Australien
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HS 2014
Vorbereitung
Vorbereitung II:
•  Erstellen Sie 1 Webquest pro Gruppe zu Ihrem Thema. Finden Sie dazu einen
passenden, griffigen und schul-kompatiblen Titel.
Vorbereitung III:
•  Recherchieren Sie in Medien, Fachzeitschriften und andere Fachliteratur (auch
Vorlesungsunterlagen) Informationen zu Ihrem Thema.
—  Hilfreiche Zeitschriften: Geographische Rundschau, Praxis Geographie
—  Weitere Fachliteratur und vor allem Medien
•  Schreiben Sie einen ein- bis zweiseitigen Text über Ihr Thema im Sinne einer
Zusammenfassung.
•  Der Fokus liegt dabei klar auf dem Thema „Aspekt + Australien“!
•  Alle Informationen sind auch deponiert auf dem zentralen Webquest zur
Vorlesung oder auf Ilias, der Lernplattform der PH Zürich.
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HS 2014
Themenwahl
(Bildung von 10 Gruppen à 6 Personen)
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Hauptstadt Canberra (im Land/Kontinent Australien)
Leben in Städten
Migration
Tier- & Pflanzenwelt: Endemiten und Exoten
Distanzen: Royal Flying Doctor Service
Bildung: School of the Air / Angebote für AusländerInnen
Aborigines
Great Barrier Reef
Kohleabbau
Tourismus
Ozonloch und Klimawandel
Maori
Erdbeben in Neuseeland
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HS 2014
Aller Anfang ist schwer...
Unterrichtseinstiege
Die gute Leitfrage
Problemorientierung
Aktualität
Lebensweltbezüge
§  Z.B.: Was müssen Schülerinnen und Schüler heute
über Australien wissen, können und erfahren
haben, wenn sie mit Australien z.B. in den Ferien
oder als Austauschschüler-/in zu tun haben?
§  Oder: Welche Aktualitäten über Australien erreichen unsere Zeitungen,
sodass ich diese in grössere Zusammenhänge einordnen muss?
§  Oder: In welchen Bereichen unserer Lebenswelt gibt es relevante Bezüge zu Australien?
§  Oder: Wofür steht Australien exemplarisch bzw. was kann ich nirgendswo anders lernen
als am Beispiel Australiens?
33
Einstiege in ein Lektionsthema
•  Die Kenntnisse sind vorhanden – und nun?
4 Phasen im Wissenserwerb
3 Phasen des Unterrichtsablaufs
• 
• 
Einstiegsphase
• 
Erarbeitungsphase
• 
Abschluss
• 
Problemstellung, Fragestellung,
Präkonzept
Fragen / Sachen bearbeiten und
klären, Kompetenzen erweitern
• 
Üben, anwenden, überlegen
• 
Ergebnisse präsentieren,
austauschen, festhalten; Reflexion
34
Bildarbeit als Unterrichtseinstieg
a) Ein Bild ins Zentrum gerückt....
•  Beschreibe, was du siehst.
•  Was meinst du: Was denken die
Menschen auf dem Bild?
•  Welche Beziehung besteht
zwischen den Menschen und dem
Ort?
•  Welche Fragen tauchen zum Bild
auf?
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Bildarbeit als Unterrichtseinstieg
b) Was bedeutet das ....
... für das Land, in dem es sich befindet?
... für die Lebewesen, die dort leben?
... für den Lebensraum, in dem es sich befindet...
... global gesehen?
... für mich persönlich?
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Bildarbeit als Unterrichtseinstieg
c) Den Blick erweitern ....
•  Was kann ich mit Gewissheit aus
dem Bild entnehmen?
•  Was kann ich aus dem Bild
schliessen?
•  Was sagt mir das Bild nicht?
•  Welche weiteren Fragen muss ich
mir stellen?
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Einstieg «Präkonzept»
Einzelarbeit
• 
• 
• 
Zeichne eine Skizze von Australien.
Ergänze sie mit mindestens 10 Aussagen oder Begriffen zum Thema
«Australien».
(Es sind Aussagen, die sich entweder spontan in den Sinn kommen oder die
Du aufgrund Deines Wissens, Deines Interesses oder Deiner Fragen zum
Thema als bedeutsam erachtest)
Wichtig: Schreibe jede Aussage auf einen neuen
Zettel.
Verfasse einen kurzen Text zu deiner Skizze.
Einstieg «Grösse und Lage»
Gruppenarbeit (3 bis 4 SuS)
•  Legt die Schnur so aus, dass die Umrisse des Kontinents Australien erkennbar
werden.
•  Beschriftet Orte in Australien mit verschiedenen Kärtchen.
•  Erstellt eine Skizze eurer Umrisskarte mit den Begriffen.
•  Vergleicht eure Zettel mit denjenigen der anderen Gruppen:
—  Was ist gleich?
—  Was ist ähnlich?
—  Was ist verschieden?
—  Was fehlt?
•  Ordnet die Zettel nach selbst definierten Kriterien.
Weitere Einstiegsmöglichkeiten
• 
• 
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• 
• 
• 
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• 
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• 
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• 
• 
• 
Abbildungen
Naturalien / Gegenstände
Experiment
Kurze Geschichte, Erlebnis
Sachtext
Reisebericht, persönlicher Brief
Filmausschnitt
Hörspiel, Lied
(Rätsel, Rätselart)
Fragen notieren lassen
Atlasreise
Wiederholung
Brainstorming
Sätze ergänzen
Stereotypen aufschreiben
- Hypothesen bilden
- aktuelle Nachricht
- Leserbrief
- Interview in der Klasse
- Schlagzeile
- Vorinformation mit Infomappe
- Hausaufgabe zur Vorbereitung
- Exkursion
- ...
Anforderungen an einen Einstieg
•  fokussiert das Thema
•  stellt die Überleitung von der Pause auf den Unterricht dar
•  leitet über in den Verlauf der Stunde; hat etwas mit dem Unterrichtsthema der
Stunde zu tun
•  motiviert
•  provoziert
•  weckt und lenkt Neugier und Interesse
•  zeigt Wissenslücken auf
•  löst eine / mehrere Fragen aus
•  ....
Auftrag
•  Formulieren Sie eine Leitfrage, die
a) die Kernanliegen des Faches Geografie fokussieren und
b) eine gute Möglichkeit für eine längere Arbeitsphase darstellen.
•  Erarbeiten Sie zu Ihrer Leitfrage einen Einstieg zum eigenen Thema und
platzieren Sie ihn mit entsprechenden Materialien auf dem Webquest. Der
Einstieg soll in 45 – maximal 60 Minuten von Sekschüler/-innen bearbeitet
werden können.
•  Ein Kriterienblatt für die Bewertung finden Sie auf Ilias.
•  Aufschalten der Arbeit bis zum 14.10.2014
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