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14.12.14 große Kraft, Gunst und Gnade

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große Kraft, Gunst und Gnade auf uns allen
wunderbar sind deine Wege Herr
A) eine starke Gemeinde
„Die Menge derer aber, die gläubig wurden, war ein Herz und eine
Seele; und auch nicht einer sagte, dass etwas von seiner Habe sein eigen
sei, sondern es war ihnen alles gemeinsam. Und mit großer Kraft legten
die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und
große Gnade war auf ihnen allen. Denn es war auch keiner bedürftig
unter ihnen, denn so viele Besitzer von Äckern oder Häusern waren,
verkauften sie und brachten den Preis des Verkauften und legten ihn
nieder zu den Füßen der Apostel; es wurde aber jedem zugeteilt, so wie
einer Bedürfnis hatte. Josef aber, der von den Aposteln Barnabas
genannt wurde - was übersetzt heißt: Sohn des Trostes -, ein Levit, ein
Zyprer von Geburt, der einen Acker besaß, verkaufte ihn, brachte das
Geld und legte es zu den Füßen der Apostel nieder.“
Apg 4,32-37
1. wir hören hier von einer wunderbaren Gemeinde
•
ein Herz und eine Seele
•
hatten alles gemeinsam
•
keiner war bedürftig, denn sie verkauften zum Teil Äcker und
•
Häuser
und brachten das Geld zu den Aposteln
•
diese verteilten es je nach Bedürfnis
2. so etwas kopiert man nicht und kann man nicht einfach machen und
muss man auch nicht einfach machen
3. entscheidender Faktor in jedem Leben, auch in einem Gemeindeleben,
bleibt, dass wir dem Heiligen Geist folgen und hören, was Er uns zu sagen
hat
4. das ist mir wirklich wichtig. Nur weil Abraham alles zurückgelassen hat
und in ein fernes Land gezogen ist, musst Du das nicht tun, um VaterVieler zu werden. Jesus fastete 40 Tage. Wir lesen er wurde vom HG in
die Wüste geführt. Das heißt nicht jeder, der mächtig vom HG gebraucht
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wird, muss oder hat 40 Tage gefastet. Entscheidend bleibt, den HG
persönlich bzw. als Gemeinde zu hören
5. wir haben gehört !
B) Sammlung und Fonds
1. vor drei Wochen habt ihr unsere Führung als Gemeindeleitung gehört im
Kontext Familie Pieske. Heute möchte ich einen weiteren Schritt mit
euch gehen und ein weiteres Mal um euer Vertrauen werden !
Ich erzähle hier nicht nochmals die ganze Geschichte, aber sie haben aus
Glauben einen Weg eingeschlagen und Gott hat uns als Gemeinde(leitung)
aufgefordert die Antwort zu sein !
2. es hat einen bestimmten Wert gebraucht 3500 € und diesen Wert wollten
wir bereitstellen
3. als wir als Gemeindeleitung in Jerusalem beraten und den Herrn gesucht
haben, hatten uns verschiedene Fragen bewegt
•
sind wir gerufen die Antwort zu sein ?!
•
Ursprungsgedanke war, dass wir das als Gemeinde übernehmen
•
dann hatten wir folgenden Bibelvers empfangen:
•
„Und er versammelte die Priester und die Leviten und sagte zu
ihnen: Zieht aus in die Städte Judas und sammelt von ganz
Israel Geld ein, um das Haus eures Gottes von Jahr zu Jahr
auszubessern! Und ihr sollt euch mit der Sache beeilen!“
2Chr 24,6
was uns dadurch klar war, ist, dass es durch eine Sammlung
•
innerhalb der Gemeinde geschehen soll
es sollte schnell geschehen
•
es blieb die Frage, ob wir einfach sammeln, oder ob wir etwas
•
dazugeben, wenn das Geld nicht reicht ?!
das haben wir länge diskutiert und besprochen und haben dann,
auch aufgrund unseres Gefühls und dieser Bibelstelle
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entscheiden, dass wir auf jeden Fall aufstocken werden. Das
Ziel, die Aufforderung war: den Mangel ausfüllen !!!
4. ganz losgelöst, war unser erster Tagungspunkt, dass wir ein prophetisches
Wort innerhalb der Leitung hatten mit einer weiteren klaren Anweisung.
Wir empfanden, dass Gott uns auffordert, dass wir uns um die Armen, um
diejenigen in finanzieller Not in unserer Mitte kümmern sollen, indem wir
einen Fonds einrichten, aus dem diese Personen Hilfe empfangen
können !
5. dies gilt wieder für uns als geistliche Realität, als Gemeinde, als Jesu
Leib, da wir als Verein das nicht machen können. Das heißt es war uns
klar, dass wir nicht über Spendenbescheinigung etc. Geld sammeln
können, sondern, dass losgelöst davon, Menschen diesen Fonds bestücken
müssen und wir dann eine Person, quasi als Diakon(in) darüber setzen
werden
6. in der ganzen Schrift sehen wir, dass es ein großes Anliegen Gottes ist,
die soziale Komponente seines Wesens zu demonstrieren. Er ist ein guter
Vater, der sich um diejenigen in Not kümmert
„Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht
allezeit.“
Joh 12,8
„und als sie die Gnade erkannten, die mir gegeben worden ist, gaben
Jakobus und Kephas und Johannes, die als Säulen angesehen werden, mir
und Barnabas den Handschlag der Gemeinschaft, damit wir unter die
Nationen gingen, sie aber unter die Beschnittenen. Nur sollten wir der
Armen gedenken, was zu tun ich mich auch befleißigt habe.“ Gal 2,10
„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige
suchen wir. Durch ihn nun lasst uns Gott stets ein Opfer des Lobes
darbringen! Das ist: Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Das
Wohltun und Mitteilen aber vergesst nicht! Denn an solchen Opfern
hat Gott Wohlgefallen. Gehorcht und fügt euch euren Führern! Denn sie
wachen über eure Seelen, als solche, die Rechenschaft geben werden,
damit sie dies mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn dies wäre
nicht nützlich für euch.“
Hebr 13,14-17
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„Und wenn ihr die Ernte eures Landes erntet, darfst du den Rand deines
Feldes nicht vollständig abernten, und du sollst keine Nachlese deiner
Ernte halten; für den Elenden und für den Fremden sollst du sie lassen.
Ich bin der HERR, euer Gott.“
3Mo 23,22
7. und wir hören auch von den fantastischen Auswirkungen, wenn dies
geschehen ist:
„Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der
Auferstehung des Herrn Jesus ab; und große Gnade war auf ihnen
allen. Denn es war auch keiner bedürftig unter ihnen, denn so viele
Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten
den Preis des Verkauften und legten ihn nieder zu den Füßen der
Apostel; es wurde aber jedem zugeteilt, so wie einer Bedürfnis hatte.“
Apg 4,33-35
„Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft,
im Brechen des Brotes und in den Gebeten. Es kam aber über jede Seele
Furcht, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles
gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten
sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. Täglich verharrten sie
einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit
Jubel und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst beim
ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden
sollten.“
Apg 2, 42-47
8. also haben wir dieses prophetische Wort als vom Herrn empfangen und
ihn gebeteten uns zu zeigen, wie das für uns als Gemeinde konkret
aussieht !!!
C) unsere Entscheidung
1. nun bringen wir beide Geschichten zusammen !
2. wir haben gehört, dass Gott zu uns gesprochen hatte, dass wir einen
Fonds starten sollen u. den Mangel ausfüllen sollen
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3. konkrete Situation, Entscheidung und Erklärung !!!
„Denn es hat dem Heiligen Geist und uns gut geschienen, …“
Apg 15,28
4. d.h. wir füllen den Mangel aus und bestücken den Fonds
5. die Details, wie ihr euch an uns wenden könnt, falls ihr Hilfe braucht und
wie wir dann vorgehen, bekommt ihr Anfang des Jahres
6. wer hier Fragen, Einwände hat, spreche uns bitte gerne ohne schlechtes
Gewissen an !!!
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