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EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE IN SCHIFFBEK UND - Doppelfisch

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EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE
IN SCHIFFBEK
UND ÖJENDORF
Gemeindebrief Dezember 2014 - Februar 2015
Liebe Gemeinde,
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit ...“ In dem Moment,
in dem wir dies Lied wieder anstimmen, hat eine neue Zeit
begonnen. Auch wenn das Alte noch nachwirkt, auch wenn
die dunkle Jahreszeit noch nicht an ihrem Außenpunkt
angekommen ist – im Advent geht alles auf Neuanfang!
Nicht erst am 31.12. zum Jahresende, sondern schon jetzt
und hier und ganz aktuell. Gottes Zeitenrechnung ist immer
wieder überraschend anders als unsere menschliche, und
manchmal ist das eigene Leben wie ein Adventskalender, in
dem sich täglich neue Türchen öffnen.
So kommt mir auch mein eigenes Leben gerade vor. Mit
dem Advent beginnt für meine Familie und mich ein neues
Lebenskapitel. Auch wenn ich offiziell erst am 18. Januar
in meinen neuen Dienst als Ihre Pastorin in Schiffbek/
Öjendorf eingeführt werde, gefühlt hat der Neuanfang längst
begonnen. Wenn ich mich mit dem Auto von meinem jetzigen
Wohn- und Arbeitsort Aumühle auf den Weg zu meiner
neuen Arbeitsstelle mache, um – so wie es im Vorfeld nötig
ist, allerlei zu besprechen – sehe ich direkt hinterm Ortseingang das Schild „Hamburg-Billstedt“ und muss lächeln. Das
war mir früher nie aufgefallen. Auf einmal seh’ ich es und
freu mich drüber.
Ja, wir freuen uns alle fünf auf neue Wege und offene
Türen und ein neues Zuhause in Billstedt. Meine Bücher
ziehen hoffentlich schon vor Weihnachten ins Pastorat ein,
die Familie erst in den Frühjahrsferien. Aber am 1. Advent
kommen wir zum Gottesdienst und sind gespannt aufs
Näher-Kennenlernen. Mein Mann Franz-Josef Faupel, der
als Lehrer an der katholischen St. Ansgar-Schule in Hamburg
arbeitet, und unsere beiden Töchter Rosa (16) und Clara (10),
die beide in Hamburg zur Schule gehen und froh über die
nahe U-Bahn-Station sind, und ich. Unser Sohn Till Heinrich
(18) macht derzeit ein freiwilliges soziales Jahr in einem
Township von Kapstadt in Südafrika und wird erst im August
zu uns zurückkommen. Wir freuen uns auf den Neuanfang
in einem spannenden und bunten Stadtteil von Hamburg,
vor allem aber auf die Menschen dort, die mir mit ihrer
Freundlichkeit und ihrem Interesse sofort das Herz geöffnet
haben.
2
Als ich das erste Mal im Spätsommer einen Gottesdienst in
der Jubilate-Kirche besuchte, war da das spontane Gefühl:
Das ist aber schön hier! So lebendig, und – ich hab gestaunt
– so Vieles auch ganz vertraut: Wie Abendmahl gefeiert
wird, wie gerne Menschen unterschiedlichen Alters und
Prägung miteinander singen, der Brunnen hinter der Tür,
das Glockenspiel an der Seite, ein „ewiges Licht“ auf dem
Altar. Aumühle und Billstedt mögen wirklich ein jeweils
sehr unterschiedliches Pflaster haben, aber die Atmosphäre
der Gastfreundschaft und der gute Geist, der heilig ist und
macht, ist in der Kirchengemeinde Schiffbek/Öjendorf ebenso
spürbar und vertraut wie im Ansverus-Haus. Von daher habe
ich auch nicht nur das Gefühl von „alles wird anders“, sondern
mehr: „jetzt geht es hier weiter“.
Um mich etwas näher vorzustellen: Am 7.11.1963 bin ich in
Lübeck geboren und dort auch aufgewachsen. Der erste
mich prägende Kontakt mit Kirche waren Taizé-Gottesdienste
im Lübecker Dom und viele Fahrten mit der Jugendgruppe
an diesen besonderen ökumenischen Ort im französischen
Burgund. Die Kraft der Stille, die Schönheit der einfachen
Lieder und Gottesdienste haben mich dazu gebracht, doch
nicht – wie eigentlich geplant – freie Künstlerin zu werden,
sondern das Theologiestudium zu wagen. Studiert habe ich
in Erlangen, Heidelberg, Helsinki und Kiel; in Mainz habe ich
dann im Bereich Praktische Theologie meine Doktorarbeit
geschrieben über das Zusammenspiel von Kunst und Liturgie.
In Mainz habe ich auch meinen Mann kennen gelernt und
war ganz glücklich, dass er bereit war, mit mir zusammen
in den Norden zurück zu kommen. Wir haben schon einige
Gemeinden kennengelernt: Nach meinem Vikariat in St.
Petri-Altona war ich zur Sabbatvertretung in GeesthachtDüneberg und dann für gut drei Jahre Pastorin in Altenholz
bei Kiel. Aber die längste Phase meines Berufslebens war
ich Pastorin und Spiritualin am Ansverus-Haus in Aumühle.
Meine wichtigste Aufgabe bestand darin, mit anderen
zusammen das tägliche geistliche Leben zu gestalten,
Menschen bei ihrer Suchbewegung im Glauben zu begleiten
und miteinander ins Gespräch und in Bewegung zu kommen.
3
Das möchte ich auch in „meiner neuen Gemeinde“ einbringen.
Ich freue mich dabei auf die „ganz normale Gemeindearbeit“,
bin gespannt auf die Menschen und ihre Fragen in diesem
Stadtteil, der vor manchen Herausforderungen steht – ich
denke an die Integration der vielen Flüchtlinge, die in diesen
Tagen an unserer Türen klopfen – und ich habe Lust und
Ideen, mit Ihnen zusammen lebendige Kirche zu gestalten.
In meinem Gepäck habe ich die „Perlen des Glaubens“, ein
Gebetsband aus Skandinavien, mit dem ich seit vielen Jahren
unterwegs bin. Zusammengehalten wird das Band von einer
goldenen Perle. Ihr Name ist „Gottesperle“; sie leuchtet hell,
und sie ist die größte von allen. Darum kann ich sie auch im
Dunkel ertasten und mir klar machen: Gott ist immer da, geht
alle Wege mit und schenkt uns neue Lieder.
In Vorfreude auf den Neuanfang
Friede und Gutes!
Ihre
Am Sonntag, 18. Januar um 11.00 Uhr wird Pastorin Kirstin
Faupel-Drevs in einem festlichen Gottesdienst in ihr neues
Amt als Pastorin unserer Gemeinde eingeführt. Kommen Sie
alle! Nach dem Gottesdienst laden wir ein zu einem Imbiss
und Zusammensein in den Jubilatesaal in der Merkenstraße.
4
Gottesdienst am 1. Advent
Wir laden wieder ein zu einem stimmungsvollen Start in
den Advent. Das Rezept hat sich bewährt: man feiere einen
Gottesdienst für große und kleine Leute, dazu Musik, es singt
die Kantorei.
Dann bringt die Freiwillige Feuerwehr Öjendorf den
Adventsstern auf den Kirchturm und zum Leuchten.
Dazu grillen wir, es gibt Warmes zu trinken. Die Kinder
können unter Anleitung Adventskekse backen (die Großen
natürlich auch!). Kaffee und Kuchen, und sich selbst und den
anderen in aller Ruhe und Gelassenheit sagen: Jetzt ist es
wieder soweit: Advent!
Wir freuen uns, wenn Sie am 30. November ab 11.00 Uhr in
der Merkenstraße mit dabei sind.
5
DIE BESONDERE VERANSTALTUNG
Wege in den Advent
Adventskonzert mit KliemKadenz
Im Rahmen des Donnerstagabend-Programms des
Mehrgenerationenhauses laden wir Sie ein zu einem
besonderen Adventskonzert am 11. Dezember, 19.00 Uhr in
der Jubilatekirche.
KliemKadenz - Ulrich Kliem (Flügelhorn), Hauke Kliem
(Gitarre) und Maria Rothfuchs (Kontrabass) interpretieren
die alten Adventslieder neu. Ihre musikalischen Einflüsse
reichen von Jazz, Klassik, Klezmer bis Knut Kiesewetter.
Dabei möchten die erfahrenen Musiker dem Advent und
seiner erwartungsvollen und gespannten Atmosphäre auf
die Spur kommen, lassen eine intime, mal meditative, mal
kraftvolle klangliche Stimmung entstehen und laden so zur
musikalischen Besinnung in der Vorweihnachtszeit ein.
Im Nachhören auf die Musik gibt es kurze, adventliche Texte
von Pastor Gerhard Bothe.
Nach dem Konzert ist Zeit, bei einem Imbiss und einem Glas
Wein noch miteinander den Adventsabend ausklingen zu
lassen.
Wir freuen uns auf Sie!
6
Friedensgebet
Am Donnerstagabend um 19.00 Uhr laden wir weiter zum
Friedensgebet in die Jubilatekirche ein.
Wir treffen uns für eine halbe Stunde in der Kirche, halten
einen Augenblick Stille, zünden vielleicht eine Kerze an und
haben eine schlichte Liturgie für ein Gebet.
Worum wir auch immer beten, im Singen, in einfachen
Worten, in der Stille – wir trauen unserem Gebet und der
Kraft unserer Gedanken etwas zu.
Sie sind herzlich eingeladen!
Dank an Pastorin Wegmann
Pastorin Ursula Wegmann beendet zum Jahresende ihren
Dienst als Vertretungspastorin in unserer Gemeinde. Ein
halbes Jahr hat sie uns mit ihrem Engagement und ihren
Ideen unterstützt. Am 28. Dezember hält sie in der Kreuzkirche
ihren letzten Gottesdienst in unserer Gemeinde. Vielleicht
sagen Sie ihr dort oder bei anderer Gelegenheit persönlich
Tschüss. Wir sagen als Gemeinde danke und wünschen
Ursula Wegmann alles Gute und Gottes Segen für ihren
weiteren Weg!
Unterstützer gesucht
Die Freiwillige Feuerwehr Öjendorf freut sich, auch in
diesem Jahr den traditionellen Weihnachtsstern an der
Jubilatekirche anzubringen. Dies ist nur eine der vielen
ehrenamtlichen Tätigkeiten der FF Öjendorf, weiterhin
gehören Laternenumzüge, das Osterfeuer und natürlich der
Einsatzdienst dazu.
Für die Erfüllung dieser Aufgaben sucht die Freiwillige
Feuerwehr Öjendorf Männer und Frauen zwischen 17
und ca. 35 Jahren, die im Einsatzgebiet zwischen Möllner
Landstraße und Autobahn A24 und zwischen Schiffbeker
Weg und Autobahn A1 wohnen. Wir sind derzeit 18 Männer
und Frauen und suchen dringend Menschen mit Spaß an der
Technik und der Arbeit im Team. Infos unter
info@ff-oejendorf.de oder unter www-ff-oejendorf.de
Arne Ertel
7
Weihnachten live
Unsere Weihnachtsgottesdienste auf einen Blick
Am besten ist es zu Weihnachten immer noch in der Kirche,
kann man finden. Jedenfalls gibt es dort, in unseren
Weihnachtsgottesdiensten, die gute Weihnachtsbotschaft
konzentriert und live. Und eben auch in der größeren
Gemeinschaft und Verbundenheit, die auch zu Weihnachten
dazu gehört: Friede euch, allen Menschen, die guten Willens
sind!
Unsere Weihnachtsgottesdienste folgen den in den letzten
Jahren in Form und Zeiten erprobten und bewährten
„Rezepten“. Sie werden dabei etwas für sich finden!
Heiligabend
Jubilatekirche
15.00 Uhr
Der Familiengottesdienst für alle Kinder. Die Kirche bebt vor
Vorfreude und Spannung und wird doch für Augenblicke
mucksmäuschenstill. Es gibt ein - sicher wieder wunderbares
- Krippenspiel.
17.00 Uhr
Einstimmung auf den Weihnachtsabend. Die alte Geschichte
neu hören, vertraute Lieder singen, über den immer wieder
einmal anders geschmückten Baum staunen – eine gute
Wahl.
8
23.00 Uhr
Dieser besondere Gottesdienst in der Heiligen Nacht groovt
und swingt. Und hat natürlich auch seine leisen Momente.
GosBill singt, dazu gibt es wieder außergewöhnlichen
Weihnachtsjazz von Claus Kühner (Orgel), Boris Havkin
(Trompete) und Melissa Wilde (Schlagzeug).
Kreuzkirche
15.00 und 17.00 Uhr
Christvespern in bewährter Form und mit viel Herz. Wir
versammeln uns um die Krippe und werden für Augenblicke
zu Krippenmenschen. Auf dem Nachhauseweg geht das
O du fröhliche noch mit.
Um 15.00 Uhr singt die Kantorei.
1. Weihnachtstag
Jubilatekirche
11.00 Uhr
Traditionell und nach altem Verständnis ist erst jetzt
Weihnachten. Gelegenheit, die Atmosphäre des Weihnachtsmorgens aufzunehmen, noch einmal konzentriert die
Weihnachtsbotschaft zu hören und gemeinsam Abendmahl
zu feiern.
2.Weihnachtstag
Kreuzkirche
18.00 Uhr
Mit Pauken und Trompeten - das ist jedes Jahr wieder feine
Musik unter dem Weihnachtsbaum und noch ein bisschen
mehr: festlicher Ausklang der Weihnachtsfeiertage und schon
ein erster Blick in Richtung Jahreswechsel und neues Jahr,
Weihnachtskraft tanken und mitnehmen.
9
MENSCHEN IN DER GEMEINDE
Wenn ich die Glocken höre, fühle ich Freude
Interview mit Angelika Schlembach
Seit eineinhalb Jahren engagiert sich Angelika Schlembach
im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes in unserer Gemeinde im JobCafé, zweimal in der Woche vormittags.
Darüber hinaus arbeitet sie an vielen Stellen im
Mehrgenerationenhaus mit. Seit einigen Wochen läutet
sie fast jeden Werktag um 12.00 Uhr die Glocken der
Jubilatekirche für den Frieden.
Angelika, was magst du an unserer Gemeinde?
Angelika Schlembach (spontan): Ich mag ihre Vielfalt und
ihre Offenheit! Hier ist es ein bisschen anders als in anderen
Gemeinden und auf eine schöne Art manchmal aus der
Reihe. Trotz des wahrscheinlich gar nicht mehr so niedrigen
Alterdurchschnittes finde ich die Gemeinde ziemlich „jung,“
wenn du weißt, was ich meine. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Das freut mich! Und die Kirchenglocken faszinieren dich
besonders, ist mein Gefühl.
Ja, Glocken haben mich schon immer fasziniert und berührt.
Wahrscheinlich auch, weil sie die Menschen zusammen rufen,
10
zu fröhlichen, traurigen, welchen Anlässen auch immer. Ich
mag auch das Zusammenspiel der einzelnen Glocken, den
Rhythmus und ihren Nachklang. Was für eine Stärke und
Energie in so einer Glocke liegt! Wenn ich die Glocken höre,
fühle ich Freude. Ich habe dann das Gefühl, dass die Energie
der Glocken richtig zu mir kommt.
Du hast dann gefragt, ob du auch mal die Glocken läuten
darfst.
Ich habe mit mir gekämpft, bis ich mich zu fragen getraut
habe. Aber das gehört auch zu den Dingen, die ich in dieser
Gemeinde gelernt habe: trau dich und frage!
Und jetzt läutest du fast jeden Tag für den Frieden. Was
bedeutet dir das?
Fünf Minuten nur die Glocken, das ist schon ganz schön lange.
Es ist eine Einladung, was man gerade tut, zu unterbrechen
und einmal hinzuhören.
Ja, daher kommt wohl das schöne Wort „auf-hören“.
Wir müssten es vielleicht noch bekannter machen und
auch miteinander darüber sprechen, ob wir solche
Unterbrechungen brauchen.
Angelika, dieses Interview ist ja jetzt für den WeihnachtsGemeindebrief. Fragen wir doch mal die „Glocken-Frau“, was
ihr Weihnachtswunsch ist!
Mein Weihnachtswunsch? Dass es kein Leid gibt aufgrund
von Krieg, Entführungen, all dem. Dass alle Kinder auf der
Erde ohne Angst leben können; dass sie laufen und lachen
können und sich nicht vor Bomben verstecken müssen. Nicht
unbedingt Reichtum, aber einfaches Glücklichsein für alle
Menschen! – das ist mein Weihnachtswunsch.
Vielen Dank, Angelika, für dieses Gespräch.
Und ein gutes, gesegnetes Weihnachten für dich und deine
Menschen.
Das Gespräch führte Gerhard Bothe
11
GOTTESDIENSTE
Kreuzkirche
Jubilatekirche
1. Advent
nur Jubilatekirche
30. 11.
07. 12.
9.30 P. Bothe
11.00 P. Bothe
14. 12.
9.30 Pn. Wegmann
11.00 Pn. Wegmann
21. 12.
9.30 Pn. Wegmann
11.00 Pn. Wegmann
11.00 P. Bothe
mit Kantorei
Heiligabend
24. 12.
15.00 P. Bothe
mit Kantorei
15.00 Pn.Wegmann
17.00 P. Bothe
17.00 Pn. Wegmann
mit Weihnachtsspiel
23.00 P. Bothe/
Pn. Faupel-Drevs
mit GosBill
Weihnachtsjazz
28. 12.
9.30 Pn. Wegmann
Silvester
nur Jubilatekirche
31. 12.
nur Kreuzkirche
1. Weihnachtstag
25. 12.
nur Jubilatekirche
11.00 Pn. Wegmann
2. Weihnachtstag
26. 12.
18.00 P. Bothe
nur Kreuzkirche
mit Pauken und Trompeten
04. 01
18.00 P. Bothe
9.30 Pn. Faupel-Drevs 11.00 Pn. Faupel-Drevs
12
11. 01.
9.30 P. Bothe
18. 01.
nur Jubilatekirche
25. 01.
9.30 P. Bothe
01. 02
11.00 P. Bothe
11.00 Pn. Faupel-Drevs
Einführungsgottesdienst
mit Kantorei
11.00 Pn. Jochims
mit Taufen
9.30 Pn. Faupel-Drevs 11.00 Pn. Faupel-Drevs
08. 02.
9.30 P Bothe
11.00 P. Bothe
15. 02.
9.30 Pn. Faupel-Drevs 11.00 Pn. Faupel Drevs
22. 02.
9.30 P. Bothe
11.00 P. Bothe
Seniorengottesdienste
Donnerstag, 4. Dezember, 15. Januar, 12. Februar
jeweils um 11.00 Uhr in der Jubilatekirche in Zusammenarbeit mit der Tagespflege Billstedt und Horn.
Kinderkirche
Samstag, 6. Dezember
von zehn bis halbeins in der Jubilatekirche.
Für alle Kinder zwischen fünf und elf!
Vorhang auf zum Weihnachtsspiel
Auch dieses Jahr gibt es Heiligabend im Gottesdienst um
15.00 Uhr in der Jubilatekirche ein Weihnachtsspiel. Wir laden Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren ein, die Lust haben, bei der Aufführung mit dabei zu sein und vorher an drei
Proben teilzunehmen. Damit wir planen können und schöne Rollen für alle finden, bitten wir um Anmeldung bis zum
4. Dezember im Kirchenbüro, Telefon 7 12 02 79 oder Email:
kirchenbuero@doppelfisch.de.
Probentermine:
Samstag, 6., 20. und Dienstag, 23. Dezember
13
Programm am Donnerstag
11. Dezember, 19.00 Uhr
Wege in den Advent mit Kliemkadenz
ein besonderes Adventskonzert in der Jubilatekirche siehe
Seite 6
18. Dezember, 19.30 Uhr GosBill mit Claus Kühner
GosBill ist -nomen est omen- unser Gospelchor in Billstedt.
Begonnen als Projekt, probt er nun wöchentlich mit Lust und
Laune.
Wer Gospelmusik und Singen mag und auch Spaß an
Auftritten hat, ist hier richtig! Speziell der dritte Donnerstag
im Monat eignet sich zum Hineinschnuppern für Neue.
Infos bei Claus Kühner unter 040-18207207
15. Januar, 19.30 Uhr Glaubenshalt und Lebenshaltung
„Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung
naht“ (Lukas 21,28). Wer sich wieder aufrichtet, dem geht‘s
gleich besser, seelisch und körperlich. Wer etwas zum
Festhalten hat – ein gutes Wort, ein Lied, ein Hoffnungsbild
kann den Anforderungen des Lebens anders begegnen.
Glauben tut gut, auch körperlich! Dafür stehen Erfahrungen
mit Meditation, Gebet und geistlichem Gesang. Pastorin Dr.
Kirstin Faupel-Drevs lädt ein zu Austausch, Anregungen und
praktischen Übungen für eine gute Lebenshaltung im Alltag.
Bitte eine weiche Unterlage und warme Socken mitbringen.
14
22. Januar, 19.30 Uhr GosBill mit Claus Kühner
29. Januar, 19.30 Uhr Atempause für die Seele
Warum bleiben einige Menschen unter ähnlichen
Bedingungen gesund, andere nicht? Was machen die einen
anders als die anderen? Wie finden wir im Alltag unsere
gesunde Quelle und Inspiration wider den ganz normalen
Wahnsinn? Mit Bildern, Farben, Formen, Tönen, Worten und
einem Lächeln gehen wir diesen Fragen nach und suchen
nach Antworten. Der Abend wird vorbereitet von Susanne
Fink-Knodel, die u.a. als Demenzbotschafterin im MGH tätig
ist.
12. Februar, 19.30 Uhr Altern in der Fremde
Als Gastarbeiter sind sie einst nach Deutschland gekommen.
Sie wollten ein paar Jahre in der Fremde arbeiten und dann
- den Erfolg im Gepäck - zurückkehren. Nun sind sie alt und
leben in der Zerrissenheit zwischen der neuen und der alten
Heimat. Rükiye Kuscu vom Projekt GÖNÜLLÜ (Kooperation
Türkisches Leben mit Demenz in Hamburg) berichtet von
ihren Erfahrungen. Dazu gibt es den Film „Kalp unutmaz - das
Herz vergisst nicht“, das Portrait zweier türkischstämmiger
Familien aus dem Ruhrgebiet, in denen jeweils eine Frau an
Demenz erkrankt ist (Türkisch mit deutschen Untertiteln).
19. Februar, 19.30 Uhr GosBill mit Claus Kühner
26. Februar, 19.30 Uhr Noch ‘n Gedicht – Ein Heinz ErhardtAbend
Heinz Erhardt hat über Jahrzehnte ganze Generationen mit
seinen Reimen und Wortspielereien begeistert. Als Dichter,
Komponist und Schauspieler erobert er auch heute noch die
Herzen seiner Leser, Hörer und Zuschauer. Gestaltet wird der
Abend von Gerhard Klußmeier, Journalist, Buchautor und
Botschafter von „Kultur im Koffer“. Neben Filmausschnitten
gibt es viel Wissenswertes aus dem Leben des Künstlers und
natürlich immer mal wieder „noch ‘n Gedicht“!
15
Jeden Dienstag können Sie von 15.00 bis 17.00 Uhr im
Büchercafé aus dem großen Angebot gegen eine kleine
Spende Bücher auswählen. Bei den Lesungen und dem
Schriftstelleraustausch können Sie bei uns Kaffee und
Kuchen genießen.
An jedem ersten Dienstag im Monat laden wir zu einem
Austausch über Schriftsteller ein: Welches Buch hat mir
besonders gefallen, worüber lässt sich diskutieren, welches
kann ich empfehlen etc.
3. Februar Virginia Woolf
Lesungen im Büchercafé
2. Dezember, 15.00 Uhr Weihnachten im Büchercafé
Im weihnachtlichen Büchercafé, bei Punsch & Keksen, ist
jede/r herzlich eingeladen, lustige oder besinnliche Gedichte
und Kurzgeschichten zum Thema Weihnachten mitzubringen.
27. Januar, 15.00 Uhr Die Schreibstifte
Die Schreibstifte kommen wieder – im Gepäck haben sie
diesmal Kurzgeschichten und auch ein neues Gesicht. Lassen
Sie sich überraschen!
24. Februar, 15.00 Uhr „Das Leben ohne Netz und doppelten
Boden“
Die Situation eines Augenblicks kann den ganzen Menschen
herausfordern, ihn kalt erwischen und zum Opfer der
Umstände werden lassen. Sie kann ihn aber auch innerlich
reifen und so bereichert aus einer schwierigen Lage
hervorgehen lassen. Von diesen Momenten im Leben handeln
die Geschichten von Kerstin Worbs. Auch ein Märchen ist
dabei, denn was wäre das Leben ohne die Fantasie.
16
KIRCHENMUSIK
Sonntag, 30. November, 1. Advent
11.00 Uhr Jubilatekirche
Die Kantorei singt adventliche Lieder im Gottesdienst
Heiligabend, 24. Dezember
15.00 Uhr Kreuzkirche
Weihnachtliche Chormusik mit der Kantorei
23.00 Uhr Jubilatekirche
Weihnachtsjazz mit GosBill, Melissa Wilde, Schlagzeug, Boris
Havkin, Trompete und Claus Kühner, Orgel und Leitung
2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember
18.00 Uhr Kreuzkirche
Mit Pauken und Trompeten
festliche Musik mit drei Trompeten, Pauken und Orgel
Freundeskreis Kirchenmusik
Am Sonntag, 8. Februar 2015 um 17.00 Uhr findet im
Jubilatesaal das alljährliche Freundeskreiskonzert statt.
Mitwirkende sind Annemarie Burnett, Querflöte, Nina Franz,
Klavier und Friderike Hartnagel, Rezitation. Aufgeführt
werden Werke von Mozart, Brahms, Burton und Reinecke.
17
FLÜCHTLINGSARBEIT
Unterstützung für Mujib
Mujib ist siebzehn Jahre alt. Er ist aus Afghanistan vor den
Taliban geflohen. Über acht Monate war er alleine auf der
Flucht, bis er es nach Europa geschafft hat. Zwei Jahre war
er in Norwegen. Im Februar ist er in Hamburg angekommen.
Einige aus der Kirchengemeinde kennen ihn, er hat bei uns
gewohnt.
Lange hat es gedauert, bis er hier ansatzweise zur Ruhe
kommen konnte.
In der Fernsehsendung Panorama und im Hamburg-Journal
wurde über Mujib berichtet: Wie er in Hamburg wochenlang
ohne Schlafplatz oder Essen hin- und hergeschickt wurde
zwischen Kinder- und Jugendnotdienst und Zentraler
Erstaufnahme für Flüchtlinge. Mehr als sechs Monate hat
es gedauert, bis seine Minderjährigkeit rechtsmedizinisch
festgestellt wurde und amtlich war. Dann wurde er endlich
in Obhut genommen, geht inzwischen zur Schule und sehnt
sich nach der Normalität, die für andere Jugendliche seines
Alters so selbstverständlich ist. Noch ist die nicht sicher,
Mujib muss noch durch das Asylverfahren. Erst dann ist klar,
ob er wirklich bleiben kann.
Wir werden ihn weiter begleiten und ihn unterstützen, ihm
helfen, wo es notwendig und möglich ist. Gerne würden wir
noch andere dazu gewinnen: Um ihm therapeutische Hilfe
zur Verarbeitung des Erlebten, eine gute Ausbildung und
insgesamt eine gute, sichere Perspektive mit ermöglichen zu
können.
Gute Gebete und Solidarität helfen, aber wir brauchen auch
18
handfeste finanzielle Unterstützung. Deshalb: Können Sie
sich/ Könnt ihr euch vorstellen, eine „Patenschaft“ für Mujib
zu übernehmen? Schon 5 oder 10 Euro monatlich oder auch
ein einmaliger Betrag sind eine Hilfe, zumal, wenn viele
mitmachen.
Wenn Sie/Ihr helfen möchten oder möchtet: Überweisungen
bitte auf das Konto der Kirchengemeinde Schiffbek und
Öjendorf unter dem Stichwort „Mujib“.
Wenn eine Spendenbescheinigung gewünscht wird, bitte die
Adresse mit angeben.
Vielen Dank für die Unterstützung!
Dietlind Jochims
Dietlind Jochims berichtet im Gottesdienst am 25. Januar
über ihre Erfahrung aus dem ersten halben Jahr als
Flüchtlingspastorin der Nordkirche.
TAUFEN
Aus Datenschutzgründen dürfen Amtshandlungen nicht
mehr im Internet veröffentlich werden.
Sie finden diese im gedruckten Gemeindebrief, der in den
Kirchen ausliegt.
BESTATTUNGEN
Redaktionschluss für die März - Mai-Ausgabe
Dienstag,10. Februar
19
Alles auf einen BliCK
Wenn nicht anders angegeben, finden alle Angebote
im Gemeindezentrum Merkenstraße 4 statt.
BERATEN UND UNTERSTÜTZEN
Projekt FATIMA Angebote für Frauen am Montag, bitte
entnehmen Sie die aktuellen Angebote unseren Aushängen
Projekt Lesebegleitung jeden Dienstag von 15.00 - 16.00 Uhr,
Infos unter Büro Mehrgenerationenhaus, Telefon 714 03 200
Kleiderkammer jeden Montag, Dienstag und Donnerstag
von 10.00 – 13.00 Uhr
Billstedter Hauptstraße 86, Telefon 0176 524 506 80
Jobcafé (Kooperationsprojekt mit der Freiwilligenbörse)
jeden Dienstag und Freitag von 9.00 - 12.30 Uhr,
jeden letzten Freitag mit kostenlosem Frühstück
Jobcafé im Internet: www.jobcafe-billstedt.de
PC-Café jeden Mittwoch von 9.00 -12.30 Uhr,
Infos unter Büro Mehrgenerationenhaus, Telefon 714 03 200
SeniorPartner Diakonie Telefon 32 96 58 66.
Sprechzeit Dienstag 10.00–13.00 Uhr und nach Vereinbarung
Betreute Gruppe für Menschen mit Demenzerkrankung
Donnerstag nach Anfrage
Diakonie- und Sozialstation Horn Bodelschwingh
Stengelestraße 36
Telefon 65 90 94 0 - Internet: www.bodelschwingh.com
20
FÜR LEIB UND SEELE SORGEN
Ausgiebiges Frühstück jeden Dienstag, Mittwoch und
Freitag von 9.00 - 11.00 Uhr
SICH TREFFEN
Seniorenkreis Kreuzkirche jeden Montag ab 14.00 Uhr in der
Billstedter Hauptstraße 90
Seniorenkreis Jubilate jeden Donnerstag ab 14.00 Uhr
Info Marianne Wölk, Telefon 712 45 52
Feldenkrais-Gruppe jeden Montag und Mittwoch
von 18.00 - 19.00 Uhr
Büchercafé jeden Dienstag von 15.00 - 17.00 Uhr,
einmal im Monat mit Lesung
Gesprächskreis der Frauen jeden 3. Dienstag im Monat
um 16.00 Uhr in der Öjendorfer Höhe 53
bei Frau Sikorski
Alle-Welt-Frauen-Treff jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat
ab 15.00 Uhr.
Info Christel Seiler, Telefon 713 14 95
Handarbeitskreis jeden 1. Montag im Monat
von 14.00 - 16.30 Uhr
Töpfern für Kinder und Erwachsene jeden Dienstag
(außer in den Ferien) 17.00 - 21.00 Uhr im Bürotrakt.
Info Marianne Wölk, Telefon 712 45 52
Donnerstagabendprogramm mit Gästen
in der Regel jeden 2., 3. und 4. Donnerstag im Monat um
19.30 Uhr
21
GEMEINSAM MUSIZIEREN
Kirchenmusik
Spatzenchor
Telefonische Voranmeldung bei Claus Kühner
Singkreis für Senioren
montags
16.45 - 17.45 Uhr
Flötenensemble
Billstedter Hauptstraße 90
14-tägig
(jede ungerade Woche)
montags
17.30 - 19.00 Uhr
Kantorei Schiffbek + Öjendorf dienstags
Gospelchor GosBill
20.00 - 22.00 Uhr
donnerstags19.30 - 21.30 Uhr
Kontakt Claus Kühner
Projekt Soundhouse ab 15 Jahre
(Lorenzenweg 2)
montags - freitags 18.00 - 21.00 Uhr
Studiozeiten am Wochenende auf Anfrage,
Kontakt Rainer Picker
alles auf einen BLICK
Kirchenbüro Heinke Heesch
Merkenstraße 4, 22117 Hamburg
Telefon 712 02 79 – Fax 714 98 097
Mo, Di, Do + Fr 10.00 – 12.00 Uhr
Internet
E-Mail
www.doppelfisch.de
kirchenbuero@doppelfisch.de
Gemeindekonto
IBAN DE86200505501083210870
BIC HASPDEHHXXX
22
Pastor
Gerhard Bothe
Ruhmkoppel 14
Telefon 732 40 36
pastor.bothe@doppelfisch.de
Pastorin Faupel-Drevs Merkenstraße 6 Telefon 712 70 00
pastorin.faupel-drevs@doppelfisch.de
ab 1. 1. 2015
Pastorin
Telefon 017619519888
urs.wegmann@t-online.de
Ursula Wegmann
bis 31. 12. 2014
Kirchenmusik
Telefon 18 20 72 07
kirchenmusik@doppelfisch.de
Claus Kühner
Internet: floetenbillstedt.bplaced.net
Internet: gosbill.wordpress.com
Mehrgenerationen-
Telefon 714 03 200
haus 0172 42 00 830
mehrgenerationenhaus@doppelfisch.de
Rainer Picker
Jugendarbeit
Telefon 4 28 54 74 40
und 0172 42 00 830
picker@soundhouse-billstedt.de
Soundhouse Rainer Picker
Internet: www.soundhouse-billstedt.de
Hausmeisterin
Telefon 0162 88 40 676
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Regina Wachs Kindertagesstätte
Frigga Prengemann
Merkenstraße 4
Telefon 712 34 29 - Fax 714 62 675
Friedhof Schiffbek
Werner Sannmann
Schiffbeker Weg 144
Telefon 731 45 75 - Fax 734 32 839
Mo-Do 9.00-12.00 + 13.00-15.00 Uhr
Fr
9.00-12.00 Uhr
kitajubilate@doppelfisch.de
friedhof@doppelfisch.de
Impressum: Dieser Gemeindebrief wird herausgegeben im Auftrag des
Kirchengemeinderats der ev.-luth. Kirchengemeinde in Schiffbek und
Öjendorf. Auflage: 2.500 Exemplare
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Weihnachtsgabe
Es leuchtet der Stern.
Viel kannst du nicht mitnehmen
auf den Weg.
Und viel geht Dir unterwegs verloren.
Lass es fahren.
Gold der Liebe,
Weihrauch der Sehnsucht,
Myrrhe der Schmerzen
hast Du ja bei Dir.
Gott wird es annehmen.
Karl Rahner
Der Kirchengemeinderat und die MitarbeiterInnen der
Gemeinde wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest
und einen guten Übergang ins neue Jahr!
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Kategorie
Seele and Geist
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