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Psychologie verbindet
Aktueller Brief Dezember 2014
Liebe Freunde, Leserinnen und Leser,
iin der Adventszeit erwarten wir das Ankommen des Christkindes und zu Weihnachten feiern wir dessen
Geburt. Die Kirche sieht der Wiederkunft Christi entgegen, wie es in der Offenbarung angekündigt ist.
Die Botschaft, die uns Christus gebracht hat, ist die Botschaft der Liebe. Er hat jeden für wertvoll
erachtet. In jedem hat er seinen Bruder oder seine Schwester gesehen, egal welcher Herkunft sie waren,
was sie getan oder nicht getan haben. Das hat für ihn keine Rolle gespielt, weil er in jedem ein Kind
Gottes gesehen hat und weil er gewusst hat, dass in jedem Menschen die Liebe seines Vaters ist. Auch
wenn der Anteil der Liebe noch so klein erschien, hat er sich davon nicht täuschen lassen. Mit den Augen
der Liebe hat er durch alles, was „Böse“ schien hindurch gesehen bis hin zum letzten Funken der Liebe.
Ihm war es wichtig, dass sich die Liebe wieder in jedem Menschen ausdehnt, weil nur die Liebe alle
Angst, Not und Zweifel auflösen kann.
Jesus hat uns ein wunderbares Geschenk gelehrt. Das Geschenk der Vergebung. Wir dürfen einander
vergeben um Altes loszulassen. Wenn wir daran festhalten investieren wir weiterhin in die Vergangenheit.
Das Einzige, wozu uns das Festhalten dient, ist, uns daran zu hindern, neue Erfahrungen zu machen.
Wie oft geraten wir in Wut, werden zornig, reagieren verärgert oder verurteilen jemanden, ohne ihn zu
kennen oder etwas über ihn zu wissen? Wie schwer oder leicht fällt es uns in unseren Familie Frieden zu
bewahren? Und gerade an Weihnachten gibt es da nicht auch öfters mal mehr Weihnachtsfrust als
Weihnachtslust?
Jeder von uns kann Liebe geben. Jeder von uns kann sich in jeder Situation entscheiden, ob er in Wut,
Zorn, Ärger investieren oder eine Form von Liebe einbringen möchte. Die göttliche Liebe ist in jedem von
uns. Sie verbindet uns alle. In der Adventszeit dürfen wir uns dieser Botschaft lebhaft bewusst werden bei uns selbst und auch bei jedem Anderen in dieser Liebe ankommen.
Wenn sich eines Tages auch der Letzte von uns wieder daran erinnert hat, dass wir alle eines Geistes
sind und dass dieser Geist Liebe ist, dann sind wir bei Christi angekommen.
Ich wünsche uns allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit voller Liebe, Verbundenheit und
Gnade. Möge es uns gelingen, liebevoll zu uns selbst und zu anderen zu sein, der göttlichen Führung
und der Stimme unseres Herzens zu vertrauen.
In Liebe verbunden
Silvia Stiessel
Gedanken im Advent
Wieder ist die Adventszeit angebrochen,
vorweihnachtliche Düfte kommen von überall her gekrochen.
Doch trifft man in dieser hektischen Zeit heute,
viele gestresste und ungeduldige Leute.
In den Geschäften die Menschen rammeln,
um für Weihnachten alle Geschenke zu sammeln.
Geschenke für Freunde, Verwandte und Kind Doch macht uns das nicht für das Eigentliche blind?
Wir alle könnten in Frieden leben,
wenn jeder bereit wär, dem anderen zu vergeben.
Jesus hat eine Zeit bei uns Menschen verbracht.
Er hat jeden, ganz gleich wer er war, wieder Mut gemacht.
Jesus war für uns zu sterben bereit.
Und hat die Welt von den Sünden befreit.
Er hat mit seiner Liebe Licht in unser Leben gebracht daran sei in der Adventszeit gedacht.
Der Advent läutet ein die Zeit,
in der wir erwarten Gottes Herrlichkeit.
Kein Geschenk, sei dafür auch noch so hoch gewesen der Frohn,
ist so wertvoll wie das von Gott: Er schenkte uns seinen Sohn.
Jesus Christus, der uns gezeigt,
wie die Liebe uns Menschen vereint.
Wir Menschen von heue, egal in welchem Land,
wir sollten einander reichen die Hand.
Liebe und Wärme bringen in unser und unseres Nächsten Haus,
Hoffnung und Freude stillen darüber hinaus.
Und mit ehrlichen Wort
in Liebe einander begegnen - dann sind wir bei Gott.
Silvia Stiessel
Silvia Stiessel
Freie Dozentin
Bürgerstraße 9
01127 Dresden
Tel.: 0172 133 1253
e-mail: stiessel@gmx.de
www.psychologieverbindet.de
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Seele and Geist
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