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Ankuendigung_Abschlusstagung.p... | 16.10.2014 | 0,61 MB - AWO

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Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO
Abschlusstagung des ESF-Projekts „Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte in der
stationären Altenpflege“
Inhalte der Fachtagung
Das „Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte in der stationären
Altenpflege“ hat in den letzten zweieinhalb Jahren Vorgehensweisen, Ansätze und Instrumente entwickelt und erprobt, mit
denen Führungskräfte gestärkt und die Arbeitszufriedenheit der
Beschäftigen in der Altenpflege erhöht werden soll. Das ESFVerbundprojekt, das gemeinsam vom AWO Bundesverband und
den AWO Bezirksverbänden Braunschweig und Oberbayern
durchgeführt wird, möchte auf der Abschlusstagung seine Erfahrungen und Instrumente vorstellen und mit Ihnen diskutieren.
Konzepte der Personalbindungen führen oft zu Veränderungen in
den Einrichtungen. Welche Wechselwirkungen zwischen der
Organisationentwicklung und Personalbindung bestehen, wird auf
der Tagung eingangs thematisiert.
Eine zentrale Rolle für die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten
haben die direkten Führungskräfte. Mit einem Führungsförderungsprogramm hat der Bezirksverband Braunschweig die Kompetenzen zukünftiger und bereits tätiger Führungskräfte gestärkt.
Der Bundesverband hat zudem eine Qualifizierung für Leitungskräfte zur Personalbindung im Projekt angeboten. Die Erfahrungen mit beiden Konzepten stellen wir ihnen auf der Tagung vor.
Was macht einen attraktiven Arbeitgeber aus? Welche Bedeutung hat dafür das Betriebliche Gesundheitsmanagement und
welche Rolle spielen verlässliche Arbeitszeiten? Beide Themen
haben die Bezirksverbände Braunschweig und Oberbayern
während des Projektes aufgegriffen und Konzepte in ihren
Einrichtungen modellhaft umgesetzt. Die Ergebnispräsentation
hierzu wird von zwei Expertenvorträgen zu diesen Themen
abgerundet.
Da sich das Projekt als Netzwerk versteht, wird es auf der
Tagung auch Raum für die Vorstellung weiterer Personalbindungs- und -gewinnungskonzepte aus der AWO sowie für
Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden geben.
SEMINAR-NR.:
A3-194A/14
TERMIN:
15./16. Dezember 2014
ZIELGRUPPE:
Geschäftsführungen,
Personalverantwortliche,
Personalentwickler
ORT:
AWO Bundesverband
Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin
ZUSTÄNDIG:
Katharina Wiegmann
AWO Bundesverband
Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO
Seminar-Nr.:
Tagesordnung
Montag, 15.12.2014
12:30
Registrierung
13:00
Begrüßung durch den AWO Bundesverband und die ESFRegiestelle
BAGFW (angefragt)
13:20
Impulsreferat "Sicher gebunden" - Möglichkeiten und Grenzen
Personal zu binden und für die Entwicklung der Organisation
zu nutzen
Dr. Detlef Horn-Wagner
14:00
Block I: Qualifizierung von Führungskräften
• „Fit für die Zukunft – Qualifizierung für Leitungskräfte“
AWO Bundesverband
• Führungsförderungsprogramm, AWO Be Braunschweig
15:30
Kaffeepause
16:00
Block II: Arbeitsorganisation und Dienstplangestaltung
AWO Be Oberbayern mit Expertenvortrag von Volker Hagemann
ab 17:30
gemeinsamer Austausch
Dienstag, 16.12.2014
09:00
Vortrag: Betriebliches Gesundheitsmanagement
Elke Lamottke, AWO Be Ostwestfalen-Lippe
09:45
Block III: Instrumente des Betrieblichen
Gesundheitsmanagements
AWO Be Braunschweig, AWO Be Oberbayern
10:30
Pause
11:00
Block IV: „Attraktiv als Arbeitgeber“
Marktplatz und Diskussionsrunden zu Konzepten und Projekten in
der AWO
12:30
Abschlussrunde mit den Vertretern der Verbundprojektpartner und
den Experten
13:00
Imbiss und Ende der Veranstaltung
Tagungspauschale
Die Tagungspauschale beträgt 80,00 €. In ihr ist die Tagungsverpflegung mit inbegriffen.
Da diese Fachtagung im Rahmen des ESF-Projekts „Lernnetzwerk: Personalbindungskonzepte in der stationären Altenpflege“ durchgeführt wird, werden die Kosten teilweise durch
Fördergelder aus dem Programm „rückenwind“ finanziert. Das Programm „rückenwind - Für
die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und
Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Die Fördergelder sind an die Einreichung einer Freistellungserklärung des Arbeitgebers und
einer Einwilligungserklärung zum Datenschutz gebunden. Wir würden uns daher freuen,
wenn Sie uns diese Formulare zusammen mit Ihrer Anmeldung zukommen lassen könnten.
Eine Stornierung ist bis zu vier Wochen vor Beginn der Tagung schriftlich möglich. Danach
wird die Tagungspauschale – unabhängig vom Absagegrund - als Stornogebühr einbehalten, es sei denn, dass in Absprache mit der AWO Bundesakademie eine Ersatzperson teilnimmt.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungen sind, falls gewünscht, selbst zu buchen. Wir haben Ihnen in den nachfolgenden Hotels Zimmer reserviert, die Sie unter dem Stichwort AWO Tagung bis zum
21. November 2014 abrufen können.
Hotel Johann
EZ 65,00 €
Johanniterstr. 8
10961 Berlin
Tel: 030/22 50 74-0
www.hotel-johann-berlin.de
relexa hotel Stuttgarter Hof
EZ 83,00 €
Anhalter Str. 8 - 9
10963 Berlin
Tel. 030/26483 929
reservierung.berlin@relexa-hotel.de
Holiday Inn Express Berlin City Centre
EZ 83,00 €
Stresemannstr. 49
10963 Berlin
Tel. 030/20 052 0
www.hiexpress.com
Sarotti-Höfe Hotel & Freizeit
EZ 74,00 € - 101,00 €
Mehringdamm 53 - 57
10961 Berlin
Tel. 030/6003168-0
www.sarotti-hoefe.de
Anmeldung
Für die Anmeldung benutzen Sie bitte das Anmeldeformular auf der nächsten Seite
oder melden Sie sich direkt online auf der Homepage der AWO Bundesakademie
(www.awo-bundesakademie.org) an.
Unter Veranstaltungen/Qualifizierungen/Management/Personalmanagement
finden Sie die Tagung.
Kontakt
Weitere Informationen zur Tagung erhalten Sie bei:
Katharina Wiegmann
AWO Bundesakademie
Projektleiterin Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte in der stationären Altenpflege
Tel: 030/26 309-133,
Email: Katharina.Wiegmann@awo.org
gefördert durch:
Anmeldung
AWO Bundesakademie • Blücherstr. 62/63 • 10961 Berlin • Fax: 030/2 63 09-211 • E-Mail: akademie@awo.org
Veranstaltungstitel:
Abschlusstagung Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte in der stationären Altenpflege
Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO
Berlin - AWO Bundesverband
Ort:
Nummer:
A3-194A/14
bis:
16.12.2014
15.12.2014
vom:
Name, Vorname:
Frau
Herr
 Privat:
Anschrift:
Geburtsjahr:
Straße, Nr.
Telefon:
PLZ
Ort
E-Mail:
 Dienstlich:
Name der Dienststelle oder Einrichtung:
Anschrift:
Telefon:
Straße, Nr.
Fax:
PLZ
Ort
E-Mail:
 Rechnungsanschrift:
Wichtig: Die Rechnung muss an die zahlende Stelle adressiert werden
Die Rechnung soll an die dienstliche Anschrift geschickt werden und wird von dort aus bezahlt
Die Rechnung soll an die private Anschrift geschickt werden und wird von dort aus bezahlt
Die Rechnung soll an folgende Adresse geschickt werden:
Name der Dienststelle:
Anschrift:
Straße, Nr.
PLZ
Ort
In welcher Position sind Sie tätig?
als Geschäftsführer/in
als pflegerische/r Mitarbeiter/in
als Verwaltungsmitarbeiter/in
als Mitarbeiter/in in Leitungsfunktion
als pädagogische/r Mitarbeiter/in
als hauswirtschaftliche/r Mitarbeiter/in
Sonstiges:
Welche Funktion üben Sie aus?
Bei der AWO:
hauptamtlich
ehrenamtl. Mitglied
korp. Mitglied
Nicht bei der AWO:
Bisherige Fortbildungsteilnahme beim AWO Bundesverband oder der AWO Bundesakademie
ja
nein
Bemerkungen:
(z.B. Infos bei Lebensmittelunverträglichkeit)
 Genehmigung Rechnungsempfänger:
Datum und Unterschrift/Stempel
Die Teilnahmebedingungen und den Hinweis zum Datenschutz habe
ich zur Kenntnis genommen.
Datum und Unterschrift der Teilnehmerin/des Teilnehmers
Falls besondere Bedingungen erforderlich sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Akademie auf.
www.awo-bundesakademie.org
Absender:
Empfänger:
Bundesverwaltungsamt
Referat II B 1
50728 Köln
Geschäftszeichen BVA
IIB1-E008-BE-619
Bezeichnung der Qualifizierung
"Abschlusstagung: Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte in der stationären Altenpflege"
Beginn
15.12.2014, 13:00 - 18:00 Uhr
Ende
16.12.2014, 9:00 - 13:30 Uhr
Qualifizierungstage
2 Tage
Freistellungserklärung für die Teilnahme an einer Qualifizierung
Wir bestätigen, dass wir die im Folgenden aufgeführten Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im o. g.
Zeitraum für die Teilnahme an der Qualifizierung von der Arbeit freigestellt haben.
Teilnehmer/in
(Name, Vorname)
Freigestellte Stunden von der regulären Arbeitszeit
Arbeitgeberbruttoentgelt je Teilnahmestunde
Gesamtkosten
Wir versichern, der/dem/den genannten Teilnehmenden an der Qualifizierung während der
Freistellung den üblichen Stundenlohn ungekürzt weitergezahlt zu haben. Bei Qualifizierungen, die an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen oder außerhalb der betrieblichen
Arbeitszeit erfolgen, wird der/die Beschäftigte bzw. werden die Beschäftigten an anderen
Werktagen von der Arbeit freigestellt.
Die hier bescheinigten Personalausgaben werden nicht unmittelbar durch öffentliche Mittel
gefördert.
Datum
Unterschrift und Firmenstempel
Hinweise zum Nachweis von Freistellungskosten im Rahmen von durch den Europäischen Sozialfonds geförderten Qualifizierungen
Durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Qualifizierungen für Beschäftigte,
können durch private (Dritt-)Mittel kofinanziert werden. Diese können in Form von einer Anrechnung von Freistellungskosten erbracht werden.
Voraussetzung für die Anrechnung von Freistellungskosten ist, dass die Beschäftigten von
den Unternehmen für Qualifizierungen im Rahmen eines durch den ESF geförderten Projekts tatsächlich freigestellt werden, d. h. während ihrer Arbeitszeit an der Qualifizierung teilnehmen. Hierfür werden die personengebundenen Angaben des Unternehmens benötigt, die
der Zuwendungsempfänger zum Nachweis der zweckentsprechenden Verwendung der Fördermittel vorzulegen hat.
Eine Teilnahme an einer Qualifizierung im Rahmen des Programms zur Förderung der Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft setzt voraus, dass das entsendende Unternehmen
ein (frei)gemeinnütziger Träger der Sozialwirtschaft ist.
Der Freistellungsbetrag je Teilnehmer/in ergibt sich bei Beschäftigten aus dem Arbeitgeberbruttostundenlohn multipliziert mit der Anzahl der freigestellten Stunden von der regulären
Arbeitszeit.
Der Projektträger leitet die Bescheinigungen an das Bundsverwaltungsamt weiter, um zu
dokumentieren, in welchem Umfang sich die Unternehmen an den Kosten der Qualifizierung
durch Freistellung ihrer Beschäftigten beteiligen. Werden die notwendigen Nachweise nicht
erbracht, so sind die Freistellungskosten zur Kofinanzierung nicht anrechenbar.
Die Nachweise, die die Grundlage für die Geltendmachung von Freistellungskosten darstellen, müssen für Überprüfungen der Europäischen Kommission, des Europäischen Rechnungshofs,
des
Bundesrechnungshofs,
der
ESF-Prüfbehörde,
der
ESFBescheinigungsbehörde, der ESF-Verwaltungsbehörde und des Bundesverwaltungsamts
sowie ggf. von diesen beauftragten Stellen einsehbar sein.
Einwilligung
Aktenzeichen: IIB1-E008-619
Ich erkläre hiermit meine Einwilligung (§ 4a Bundesdatenschutzgesetz)
•
zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung meiner personenbezogenen Daten durch den Projektträger
AWO Bundesverband für die Durchführung des Vorhabens Lernnetzwerk: Personalbindungskonzepte in
der stationären Altenpflege
•
und zur Übermittlung dieser Daten zur Verarbeitung und Nutzung im Rahmen einer Auswertung anonymisierter Daten sowie einer Evaluierung der Durchführung des Vorhabens an das Bundesverwaltungsamt oder einer anderen mit der Evaluierung beauftragten Stelle. In diesem Zusammenhang ist u. a. beabsichtigt, den Verbleib der Teilnehmenden, die Bedeutung der Teilnahme an dieser Maßnahme für die
weitere berufliche Entwicklung mit Hilfe von Befragungen zu einem späteren Zeitpunkt zu erfassen und
wissenschaftlich auszuwerten. Ich bin mit einer Speicherung meiner Daten zu diesem Zwecke längstens
bis drei Jahre nach dem tatsächlichen Abschluss des operationellen Programms des Bundes 2007-2013
einverstanden.
Ich wurde in geeigneter Weise durch mündliche Erläuterungen über die Bedeutung meiner Einwilligung informiert und unter Darlegung der Folgen darauf hingewiesen dass ich meine Einwilligung verweigern bzw. für
die Zukunft widerrufen kann. Zudem wurde ich darauf hingewiesen, dass die Förderung an meine Einwilligung gebunden ist!
Diese Einwilligungserklärung verbleibt beim Projektträger.
Name, Vorname:
,
Privatanschrift:
Telefon privat:
(möglichst Festnetz)
Datum, Unterschrift:
, __________________________________________
Hinweise zum Datenschutz:
•
Die Anforderungen der Europäischen Union hinsichtlich der Verwaltung, Begleitung und Bewertung der
ESF-Programme sind in der Verordnung (EG) Nr. 1828/2006 (Allgemeine-Verordnung) vom 11. Juli 2006
sowie der Verordnung (EG) Nr. 1081/2006 (ESF-Verordnung) vom 5. Juli 2006 und der Verordnung (EG)
Nr. 1828/2006 (Durchführungsverordnung) vom 8. Dezember 2006 definiert.
•
Die Voraussetzungen der Einwilligungserklärung sind in § 4a des Bundesdatenschutzgesetzes geregelt.
•
Die Rechtsgrundlagen können bei Bedarf beim Projektträger eingesehen werden.
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