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editorial - VAKA

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aktuell
Nr. 58 ❙ Dezember 2014
VAKA | Der aargauische Gesundheitspartner
editorial
Braucht es ein
nationales Zentrum
für Qualität?
Die VAKA begrüsst, dass der Bund die Wichtigkeit der Qualität anerkennt und sich aktiv
für die Umsetzung der Qualitätssicherung im
Gesundheitswesen einsetzt. Die vorgeschlagene Strategie überzeugt aber nicht.
Ein nationales Qualitätszentrum –
Noch mehr Überwachung
im Gesundheitswesen?
Seite 2
Dass dem Bericht «Qualitätsstrategie des Bun­
des im Schweizerischen Gesundheitswesen»
von 2009 und einem Bericht zur Konkretisie­
rung von 2011 nun Taten folgen sollen, wird
von der VAKA anerkannt.
Im Bericht wird auch festgehalten: «Die neu
durch den Bund aufgenommenen Aktivitäten
ersetzen weder die Qualitätssicherung noch die
laufenden Qualitätsbestrebungen der verschie­
denen Partner im Gesundheitswesen.» Dies
würdigt die VAKA ebenfalls positiv. Sie hin­
terfragt jedoch, ob die anvisierten Ziele nicht
einfacher und wirkungsvoller mittels Unterstüt­
zung der bestehenden Organisationen erreicht
werden könnten, ohne dazu eine teure Paral­
lelstruktur in Form des Zentrums für Qualität zu
schaffen.
Das Aufgabenspektrum des Zentrums ist sehr
breit gefasst, ohne klare Schwerpunkte und
Abgrenzungen. Der Bundesrat würde über eine
Blankovollmacht für die Erteilung zusätzlicher
Aufträge verfügen. Ein Nutzen für die Verbes­
serung der Qualität und der Patientensicherheit
ist kaum erkennbar.
Zu befürchten ist, dass ein neues Zentrum für
Qualität zu weiteren Überregulierungen und zu
einer verstärkten Bürokratisierung führt!
Hans Dössegger, Präsident VAKA
1
aktuell
Qualitätszentrum: auf Bestehendem aufbauen
Autor: Beat Huwiler, Geschäftsführer VAKA
Mit der Umsetzung der nationalen Qualitäts­
strategie im Schweizerischen Gesundheits­
wesen will der Bund eine führende und koor­
dinierende Funktion übernehmen. Ein neu
geschaffenes nationales Zentrum für Qualität
in der obligatorischen Krankenpflegeversiche­
rung soll die Aktivitäten im Bereich Qualitäts­
sicherung verstärken und koordinieren und da­
mit zur Drehscheibe in der Weiterentwicklung
von Qualität werden.
Für das Zentrum sind zwei Hauptaufgaben vorge­
sehen. Es soll zum einen nationale Qualitätspro­
gramme lancieren und Qualitätsindikatoren ent­
wickeln, insbesondere für den ambulant-ärztlichen
Bereich. Zum anderen soll es Gesundheitstechno­
logien und medizinische Leistungen in der obliga­
torischen Krankenpflegeversicherung bewerten
(Health Technology Assessment, HTA) sowie
den zweckmässigen Einsatz und den Nut­
zen der Leistungen, Behandlungsverfah­
ren und Arzneimittel überprüfen. Ziel ist,
die Zahl der nicht wirksamen, nicht effizien­
ten und unnötigen Behandlungen und Eingriffe
zu reduzieren, teure Fehl- oder Überversorgungen
zu vermeiden und damit die Qualität der Behand­
lung zu erhöhen.
Die unabhängige öffentlich-rechtliche Anstalt soll
von einem Verwaltungsrat aus maximal neun un­
abhängigen Fachleuten geleitet werden und eng
mit Universitäten, Fachhochschulen und anderen
bereits in der Qualitätssicherung tätigen Organisa­
Statement Klinik Hirslanden Aarau
Philipp Keller, Direktor
«Qualitätsmanagement ist Kernaufgabe jedes Leis­
tungserbringers. Mit dem vorgeschlagenen Institut
drohen die heutigen Qualitätsbestrebungen teil­
weise zunichte gemacht zu werden.»
2
tionen zusammenarbeiten. Die strategischen Ziele
würden vom Bundesrat festgelegt.
Er soll dabei von einer nationalen Plattform für
Qualität sowie einer Plattform für die Bewertung
von Gesundheitstechnologien (HTA) unterstützt
werden, in denen die betroffenen Akteure des
Gesundheitswesens vertreten sind, insbesondere
die Kantone, Patientenorganisationen, Leistungs­
erbringer, Versicherer und das Bundesamt für Ge­
sundheit. Im neuen Qualitätszentrum sollen rund
dreissig Personen beschäftigt werden. Die Kosten
schätzt der Bundesrat auf 32 Millionen Franken im
Jahr. 22 Millionen sollen mit einem Zuschlag auf
den Krankenkassenprämien von 3.50 Franken pro
Jahr finanziert werden. Die restlichen 10 Millionen
dienen der Überprüfung medizinischer Leistungen
und werden vom Bund aufgebracht.
Der Nutzen eines nationalen Zentrums
für Qualität ist nicht erkennbar
Die VAKA unterstützt die im vorliegenden Gesetzes­
entwurf erwähnten Ziele ausdrücklich, nämlich
❙die Sicherung und die Verbesserung der Qualität
und des zweckmässigen Einsatzes von Leistungen,
❙die nachhaltige Erhöhung der Patientensicherheit
und
❙die angestrebte Kostendämpfung in der sozialen
Krankenversicherung.
Allerdings ist die VAKA der Meinung, dass der vor­
geschlagene Weg über ein neu zu schaffendes Zen­
trum für Qualität nicht zielführend ist. Deshalb lehnt
sie dieses ab.
Denn es ist mehr als fraglich, ob die vom Bund for­
mulierten Ziele mit einem nationalen Zentrum für
Qualität erreicht werden können, da kein konkreter
Nutzen hinsichtlich Qualitätsentwicklung erkenn­
bar ist. Rolle und Aufgaben des Zentrums sowie die
Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren sind in der
Vorlage vage formuliert und erlauben einen zu gros­
sen Interpretationsspielraum.
Hinzu kommt, dass einige der formulierten Anliegen,
insbesondere über qualitative Vorgaben an die Spi­
talplanungs- und Spitallisten-Erstellungen der Kan­
tone, bereits auf der heutigen gesetzlichen Grund­
lage realisiert werden können.
VAKA aktuell ❙ Nr. 58 Dezember 2014
❙ Wie der erläuternde Bericht zeigt, bewegen wir uns
bereits heute in einem äusserst komplexen Um­
feld, das durch die Einführung eines zusätzlichen
Akteurs weiter verkompliziert würde. Aus dem er­
läuternden Bericht geht nicht klar hervor, wie das
neue Zentrum im bestehenden Umfeld eingebettet
werden soll. Es wird aber deutlich, dass zahlreiche
zusätzliche Schnittstellen entstehen, welche die
Abläufe weiter verkomplizieren und zu einem gros­
sen Koordinationsaufwand zwischen den Akteuren
führen.
❙Es stellt sich die Frage, ob der Aufwand für ein
neues Zentrum gerechtfertigt ist, das gemäss Vor­
lage eine beratende Funktion, aber keine Entschei­
dungskompetenz hat.
❙Obwohl die Leistungserbringer zusammen mit
den Versicherern gemäss Artikel 77 KVV für die
Sicherung und die Förderung der Qualität verant­
wortlich sind, wird ihnen im Rahmen der Vorlage
keine Beteiligung am neuen Zentrum für Qualität
zugedacht. Leistungserbringer und Versicherer wä­
ren aber trotzdem gehalten, die Empfehlungen des
Zentrums in den Tarifverhandlungen zu berück­
sichtigen, ohne dass sie die Möglichkeit erhalten,
an der strategischen Ausrichtung des Zentrums
mitzuwirken.
❙ Die Organisationsstruktur des nationalen Zentrums
ist ausführlich und detailliert beschrieben, wäh­
rend die Aufgaben und Themenfelder allgemein
und unkonkret gehalten sind. Das Zentrum kann
alles machen, ausser regulieren und sanktionie­
ren: Grundlagen, Vorschläge, Forschung, nationale
Programme/Projekte, Erhebung von Indikatoren,
Publikationen. Dadurch wird der Aufbau von Pa­
rallelstrukturen gefördert, was aus Sicht der VAKA
keinen Sinn macht.
Statement Reha Rheinfelden
Matthias Mühlheim, Administrativer Direktor
«Generell sind alle Qualitätsanstrengungen zu begrüs­
sen. Das vom Bund vorgeschlagene Qualitätszentrum ist
dafür aber nicht nötig. Es bindet Ressourcen und schafft
Parallelstrukturen. Mit den für das Bundeszentrum vor­
gesehenen Mitteln sind die bisherigen Aktivitäten und
die vorhandenen Institutionen zu stärken.»
Statement pflegimuri
Thomas Wernli, Direktor
«Das Qualitätszentrum wird wohl etwas Ordnung und
Übersicht in Qualitätsthemen im Gesundheitswesen
schaffen, wird gleichzeitig aber unweigerlich zu einer
zusätzlichen Bürokratisierung führen. Damit wird die
Lebensqualität von Bewohnerinnen und Bewohnern in
den Pflegeheimen nicht verbessert, höchstens besser
verwaltet.»
Statement Schützen Rheinfelden AG
Dr. phil. Samuel Rom, CEO
«Dieses zentrale Qualitätsinstitut braucht es nicht. Mir
fehlt der Glaube, dass ein solches die für die Patienten
wirklich relevanten Messpunkte definieren, erheben
und interpretieren kann.»
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Modulare Weiterbildung für Fach- und
Führungspersonen im Gesundheitswesen
Spitäler – Heime – Spitex – Gesundheitszentren
www.careum-weiterbildung.ch
3
infos
Beiträge aus Mitglieder-Institutionen
Beiträge aus Mitglieder-Institutionen
Reha Rheinfelden
IG Trion
Kundenmagazin Reha Rheinfelden
Informationsveranstaltung: Körper und Psyche
Die Reha Rheinfelden lancierte Mitte November die Erstausgabe des nun regelmässig erscheinenden Kun­
denmagazins «JOURNAL». Dieses richtet sich sowohl an Fachleute als auch an Patienten und Mitarbeiten­
de der Reha Rheinfelden. Neben aktuellen Themen des Gesundheitswesens sind darin spannende Berichte
zu finden. Die digitale Version kann auf www.reha-rheinfelden.ch unter «Über uns / Medien / Marketing /
Downloads» eingesehen werden.
Sowohl in der Medizin als auch im Sport ist klar, dass der Körper nicht isoliert von der Psyche behandelt
werden kann. Die TRION-Informationsveranstaltung vom 21. Oktober 2014 ging dieser wechselseitigen Be­
ziehung nach. Rund 300 Personen interessierten sich dafür. Prof. Dr. med. Roland von Känel, Chefarzt Psycho­
somatische Medizin Klinik Barmelweid, zeigte in seinem Referat auf, wie Depressionen und Herzinfarkte ge­
genseitig Risikofaktoren sind. Der Sportpsychologe Roland Buchli schilderte aus seiner Arbeit mit Athleten,
wie diese stets ihren optimalen Bereich für Höchstleistungen finden müssen.
RehaClinic Bad Zurzach
Zwei neue Angebote dank Kooperation
Mit Reha Privée und Kuren und Prävention im Park-Hotel Bad Zurzach erweitertet RehaClinic Bad
Zurzach ihre Behandlungskette um zwei innovative und attraktive Rehabilitationsangebote. Reha Privée
steht für qualitativ hochstehende ärztliche, therapeutische und pflegerische Rehabilitation rund um die Uhr,
die mit den Annehmlichkeiten und dem Ambiente eines Viersternehotels kombiniert wird. Reha Privée rich­
tet sich an Privatpatienten mit Erkrankungen oder Operationen am Bewegungsapparat, mit neurologischen
Erkrankungen sowie an Schmerzpatienten.
Hospiz Aargau
Hospiz Aargau erweitert sein Angebot
Der Verein Hospiz Aargau besteht bereits seit zwanzig Jahren und ist weit über die Region hinaus be­
kannt. Das Hospiz Stationär Palliative Care bietet schwer kranken und sterbenden Menschen, die an einer
fortschreitenden unheilbaren Erkrankung leiden und deren Lebenszeit begrenzt ist, einen Ort der Ruhe und
Geborgenheit. Das Hospiz Stationär Palliative Care verfügt jetzt über sechs wohnlich eingerichtete Patien­
tenzimmer. Aufgrund der hohen Auslastung wird auf der gleichen Station ausgebaut und das Angebot um
drei Zimmer mit der gleichen wohnlichen Atmosphäre erweitert.
aarReha Schinznach
aarReha Schinznach mit erweitertem Leistungsspektrum
Personelles
RehaClinic
Per 1. November erweitert RehaClinic ihren Leistungsbereich mit der kardiovaskulären Rehabilitation unter der
Leitung von Dr. med. Peter Teuchmann. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Akut-Kardiologie und in der
kardiovaskulären Rehabilitationsmedizin. Zuletzt als Stellvertretender Chefarzt in der kardiovaskulären Rehaklinik
in Seewis tätig, ist Peter Teuchmann seit 2010 auch Vorstandsmitglied der Schweizerischen Arbeitsgruppe für
kardiale Rehabilitation (SAKR).
Kantonsspital Baden AG
Gut 26 Jahre arbeitete Dieter Keusch im KSB, ab 2000 als Direktor, später als CEO. Der wirtschaftlichen Nach­
haltigkeit sowie der Integrierten Versorgung galt sein besonderes Augenmerk. Darum initiierte er 2007 das Ge­
sundheits-Netz Aargau Ost, welchem inzwischen 17 Institutionen der Gesundheitsversorgung angehören. In der
VAKA wirkte er ab 2000 im Vorstand mit, nach deren Reorganisation als Vizepräsident der Sparte Akutspitäler. Per
Ende November ging Dieter Keusch nun in Pension. An dieser Stelle sei ihm für sein grosses Engagement herzlich
gedankt. Seine Nachfolge hat auf den 1. Dezember Adrian Schmitter angetreten.
Stiftung für Sozialtherapie
Die Klinik für Suchttherapie, welche ab 2015 mit drei Standorten auf der Spitalliste des Kantons Aargau vertreten
ist, steht seit Oktober 2014 unter der ärztlichen Gesamtleitung von Dr. med. Dieter Steubing. Seine Weiterbil­
dung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in München ergänzte er mit einem «Executive MBA» an der
PHW in Bern. Dieter Steubing verfügt über eine mehrjährige Führungstätigkeit in den Psychiatrischen Diensten
Aargau AG (PDAG) im Bereich Allgemeinpsychiatrie, Schwerpunkt Psychoseerkrankungen, und arbeitet nebenamt­
lich als Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung FARO in Windisch.
Ab 1. Januar 2015 bietet die aarReha neben der muskuloskelettalen und der geriatrischen Rehabilitation
neu internistische und psychosomatische Reha an: Die internistische Rehabilitation unterstützt Pati­
enten bei der Wiedererlangung der Selbstständigkeit nach einer belastenden Operation, nach längeren
Krankheiten oder nach Chemotherapien infolge einer onkologischen Diagnose. Die psychosomatische Re­
habilitation bietet professionelle Hilfe für Menschen mit Müdigkeits- und Erschöpfungszuständen, psychi­
schen Belastungen infolge somatischer Erkrankungen, Depressionen, Burn-out, Angst- und Panikstörungen.
PROZESSE –
STRUKTUREN –
QUALITÄT
Prozesse optimieren,
Strukturen reorganisieren
und Qualität verbessern.
Ich berate Sie gerne!
Alters- und Pflegeheim Rosenau, Ennetbaden
Zusammenschluss mit der Bethesda Alterszentren AG
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VAKA aktuell ❙ Nr. 58 Dezember 2014
Die Bethesda Alterszentren AG übernimmt auf den 1. Januar 2015 den Betrieb des Alters- und Pflege­
heims Rosenau in Ennetbaden. Die zuständigen Gremien sind überzeugt, dass sich der Zusammenschluss
angesichts des härter werdenden Wettbewerbs auf dem Gebiet der Langzeitpflege längerfristig positiv auf
beide Unternehmen auswirken wird. Die grosse Mehrzahl der rund dreissig Mitarbeitenden des Alters- und
Pflegeheims Rosenau wird durch die Bethesda Alterszentren AG übernommen.
ANNEKÄTHI BISCHOFF
www.keller-beratung.ch | Telefon 056 483 05 10 | 5405 Baden-Dättwil
PROZ ESSE
CONTROLLING
I N F O R M AT I K
COACHING
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agenda
& impressum
26. Februar 2015, ab 13.00 Uhr
Erste Vereinsversammlung des Vereins
«eHealth Aargau – Gesundheit digital vernetzt»
(eHAG), Aula des Kantonsspitals Aarau
10. Juni 2015,
ab 13.30 Uhr Generalversammlung FAK-VAKA
ab 14.30 Uhr Generalversammlung VAKA
Regionales Pflegezentrum Baden
29. April 2015, ab 13.30 Uhr
Frühjahrskonferenz Pflegeinstitutionen
Ort noch offen
28. Oktober 2015, ab 13.30 Uhr
Herbstkonferenz Pflegeinstitutionen
Ort noch offen
26. Mai 2015, ab 13.30 Uhr
Gesundheitspolitischer Anlass VAKA
Gasthof zum Schützen AG, Aarau
Herausgeber:
VAKA-Geschäftsstelle, Aarau
Tel. 062 836 40 90
Fax 062 836 40 91
E-Mail: info@vaka.ch
Internet: www.vaka.ch
Redaktion: VAKA, Redaktionskommission, Postfach, 5001 Aarau
Redaktionskommission: Barbara Bumbacher, Hans Dössegger, Luzia Fischer, Sonja Häusermann,
Beat Huwiler, Andrea Rüegg, Philipp Lenz, Blandina Werren, Stefan Wey
Auflage: rund 1300 Exemplare
Erscheinungsweise: 53 jährlich
Druck: Effingerhof AG, Storchengasse 15, 5201 Brugg
Kooperation wirkt.
Gesellschaft und Politik fordern zunehmend
mehr Effizienz im Gesundheitswesen.
Damit Wirtschaftlichkeit, Qualität, Sicherheit
und Patientennähe rund um die Uhr keine
leeren Worthülsen bleiben, lancieren regional
Bezirk Baden
verankerte Institutionen auf der Basis
freiwilliger Kooperationen das «GesundheitsNetz Aargau Ost».
Region Brugg AG
www.gnao.ch
Gesundheits-Netz Aargau Ost
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