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Dezember 2014 - Katholisches Männerwerk der Erzdiözese Freiburg

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Katholisches Männerwerk der Erzdiözese Freiburg
62. Jahrgang Dezember 2014 Nummer 12
Weihnachten 2014
von Diözesanpräses Robert Henrich
Weihnachten ist eindeutig ein Fest
des Glaubens. Christen feiern das
Geburtsfest von Jesus Christus, an
den sie als Sohn Gottes glauben,
den sie als Heilbringer, Erlöser verehren. Dieser Glaube ist bei uns in
Europa ein wesentlicher Teil unserer
Kultur, unserer Geschichte. Alle
Versuche dieses Fest umzudeuten,
sind bisher fehlgeschlagen. Man
versuchte es mit anderen Namen:
Julfest, Sonnenwendfest, Kinderfest
usw. Die Engländer (einige) wollen
das Fest umbenennen, es könnte
ja sein, dass die Moslems sich beleidigt fühlen. Für die Moslems ist
Jesus immerhin der große Prophet,
wenn er auch für sie nicht der letzte,
so doch ein Teil ihres Glaubens. Ein
ernsthaft gläubiger Moslem kann
nur lachen über die Weihnachtsmänner, die Coca-Cola-Wichteln
oder ähnlichen Unfug.
Vieles, was wir so alles inszenieren,
ist eher ein Zeichen von Gedankenlosigkeit, aber die Geschichtsvergessenheit ist nicht weit entfernt.
Ich möchte hier Alfred Döblin, einen bekannten deutschen Dichter
zitieren, ein Jude, der zur katholischen Kirche konvertierte. – Ich
halte diesen Mann für einen zutiefst
Glaubwürdigen. Was er in wenigen
Worten über Weihnachten sagen
konnte, rührt einen an, es ist ein
Glaubensbekenntnis. In seinem
Buch: „Schicksalsreise – Bericht
und Bekenntnis“ schreibt er:
„Weihnachten war ein Kinderfest
gewesen, zu dem man Geschenke
machte und erhielt … Jetzt wurde
der Hintergrund klar: welch ungeheures, nicht auszudenkendes
Faktum: der Eintritt Gottes in die
Welt – und diesen Tagen vorangehend und mit diesem Faktum
verbunden: der wunderliebliche,
nein wunderherrliche Bericht von
einem erlesenen Menschenwesen,
von einer Menschenblüte „voll
der Gnade“, die verborgen lebte
und über alle frühere und spätere
Menschheit herausragte: Maria, der
Inhaltsverzeichnis
Weihnachten 2014 aus den Dekanaten Lindenberg / Helfta Robert Henrich wird 80 Termine 1
3–6
8–9
10
11
bestimmt war, Gott auf Erden mit
menschlichem Fleisch einzuhüllen
und ihn in die Natur und zu den
Menschen zu tragen …
So saß sie da, als sie das Dasein
überdachte und als sie fühlte, was
diese wilden, gierigen Menschen
trieben und wo war ihr eigentlicher
Platz, was tat, was vermochte sie
hier. Als sich eine Stimme meldete,
die Stimme kam und der Engel
brachte die Verkündigung. Das ging
über alles Denkbare hinaus, aber
es ging nicht über das hinaus, was
in ihr lag. Sie war vorbereitet. Sie
wunderte sich nur einen Augenblick.
Sie trug in sich andere Bezüge
und Zusammenhänge als wir. Und
sie antwortete: „Ich bin die Magd
des Herrn, mir geschehe nach
deinem Wort“.
Das ist die einleitende Botschaft für
das Geburtsfest des Herrn. Täglich
beten wir diese Botschaft beim
„Ave Maria“ und beim „Engel des
Herrn“. Wir kennen die Worte…
sie sind uns so bekannt, dass wir
sie oft gedankenlos, „auswendig“
sprechen.
Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass es hilfreich
sein kann, wenn man Gewohnheiten von außen, von anderen
unterbrechen lässt. Wir sprechen
– gerade im Glauben – Ungeheures,
Unausdenkbares aus und gehen
wie gewohnt zur Tagesordnung über.
„Es reißt uns nichts vom Hocker
hoch …“
Als ich vor einigen Wochen das Buch
von H. Döblin las, den ich gerade
zitierte, ist mir vieles aufgegangen:
Innehalten, Verweilen, Nachdenken.
Das Buch mit dem bezeichneten
Titel: „Schicksalsreise – Bericht und
Bekenntnis“, hat mir viel gegeben.
(Eine gute Vorbereitung auf Weihnachten.) Döblin beschreibt darin
seinen persönlichen Werdegang
und seinen Weg als Gottsucher.
Ein langer und oft beschwerlicher
Weg durch den Advent seines
Lebens. Döblin gehört als Jude zu
jenen Schriftstellern, deren Bücher
bereits 1933 von den Nazis öffentlich verbrannt wurden. So flüchtete
er mit seiner Familie nach Frankreich, später, als die deutschen
Truppen Paris besetzten, führte ihn
sein Weg – nach Aufenthalt in einem
2
südfranzösischen Flüchtlingslager
und zeitweise Trennung von seiner
Familie – nach Spanien, Portugal
und mit viel Glück nach USA. In
Amerika fand er dann, wonach er
so lange gesucht hatte. Er ließ sich
mit seiner Familie in einer Jesuitengemeinschaft in den katholischen
Glauben einführen, wurde getauft
und damit in die Kirche aufgenommen.
Beim Lesen dieses Buches hat mich
vor allem eines interessiert: Wie
findet ein solcher Mann zum Glauben an Jesus Christus, zum Glauben an die katholische Kirche?
Sein Beruf war der des Arztes für
Nervenleiden, des Internisten und
er war Schriftsteller, den vor allem
sein Großstadtroman „Berliner
Alexanderplatz“ (1929) bekannt
und berühmt gemacht hat. Er ging
in die Weltliteratur ein.
Ich war beim Lesen des Buches oft
an ein Wort in der Heiligen Schrift erinnert: „Suchet mich, und ihr werdet
mich finden“ (5 Mos 4,28 und viele
andere Stellen).
Ja sind wir denn nicht alle Gottessucher? Wir sind doch oft vollgepfropft
von solchen Fragen, die auf Antwort
harren! Bei Döblin ist mir deutlich
geworden: Man sollte vorsichtig sein
mit solchen Aussagen. Ein wenig
Interesse haben an Religion – vor
allem an der der anderen, ist noch
nicht Gottessuche. Wie dem auch
sei, der Gottessucher macht ernst,
er hat Ehrfurcht vor der Welt des
Religiösen, aber er muss auch oft
in aller Bescheidenheit sagen: „Ich
habe nicht gefunden, was ich suche,
nach was ich Sehnsucht habe. So
ging es auch dem Juden Döblin,
als er nach Polen fuhr und in den
jüdischen Gemeinden nach seinen
Wurzeln suchte. Er hat dort nicht gefunden, wonach er Sehnsucht hatte.
Wie es seine Gewohnheit seit
längerem war, besuchte er auch
Kirchen, so auch die Marienkirche
in Krakau. Dort hatte er wohl das
Schlüsselerlebnis seines Lebens.
Er wurde gleichsam überwältigt von
dem gewaltigen Kreuz des Bildhauers Veith Stoß.
„Dieser mächtigen Realität habe
ich mein Herz zugewandt, dem
toten Mann, dem Hingerichteten
am Holz über den Betenden. Die
Elektrizität ist nicht realer als das,
was ich fühle“.
Jeden Tag wiederholte er den Besuch drei Mal. „Davon möchte ich
mehr haben, das fehlt mir“. An einer
anderen Stelle sagt er: „Einmal streife ich wieder um die Marienkirche,
die unter tausend und einem Ding
mein ganzes Herz hat … von dem
Gehängten kann ich nicht lassen, es
zieht mich zu ihm hin“.
Döblin war damit noch kein Christ,
er musste noch einen weiten Weg
gehen. Die Wurzeln seiner religiösen Wandlung lagen zwar weit
zurück, aber hier hat die Wandlung
ihre erste Formung erhalten bei der
religiösen Erschütterung durch das
Kreuz in Krakau.
Das Kreuz Christi, das Zeichen
des Erlösers sollte für ihn und seine
Familie zum Zeichen der Hoffnung
werden. Damit gewinnt das ganze
Leben eine neue Perspektive. Das
Kreuz, „das Zeichen“ ist die Antwort:
So sehr hat er uns geliebt. Vom
Kreuz her hat Döblin Weihnachten
gedeutet: So sehr hat uns Gott geliebt, dass er uns den Sohn Gottes,
den Menschensohn gesandt hat. –
Damit ist alles gesagt.
Übrigens, dieses Zusammensehen von Kreuz und Krippe gab
es schon in der frühen Kirche. Bei
einem Mann, einem Dichter wie
Döblin, hat sich nur ereignet, was
in der gesamten Botschaft Jesu
wie eine Grundströmung da ist:
Vom Holz der Krippe führt sein
Weg zum Holz des Kreuzes. Das
ist nicht einfach zu verstehen. Auch
Petrus hatte damit seine Schwierigkeiten und wurde von Jesus scharf
getadelt. Besser wäre es gewesen, Petrus hätte gesagt: „Warum
tun wir dir das an, du willst doch
nichts anderes als die Güte und
Menschenfreundlichkeit Gottes uns
nahe bringen.
Nun feiern wir also wieder Weihnachten, das Geburtsfest Jesu,
das Erscheinen Gottes in unserer
Welt. Im Prolog zum Johannesevangelium heißt es: „Er kam in sein
Eigentum, aber die Seinen nahmen
ihn nicht auf“ (Joh 1,11). Und am
Ende waren tatsächlich nur ganz
wenige bei ihm geblieben…, aber
das Kreuz war das Siegeszeichen.
Wer an den Gekreuzigten glaubt,
hat Teil an seiner Auferstehung,
und der von Jesus gesandte Heilige
Geist wird ihn in die volle Wahrheit
einführen. Es werden Abermillionen sein.
Weihnachten lädt uns ein, Gott zu
danken und uns zu freuen, dass es
Gott – trotz allem – so gut mit uns
meint. Möge Weihnachten für uns
alle eine Zeit des Innehaltens, der
innwendigen Freude sein!
Ihnen, Ihren Familien und allen, die
mit Ihnen feiern, wünschen wir ein
gesegnetes Fest. Lasst uns leben
als die Geliebten des Herrn.
Ich habe den Artikel weitgehend
in Vietnam geschrieben. Die Kolpingsfamilien, die ich besuchte,
wünschen Ihnen ebenfalls in Dankbarkeit ein frohes Fest.
Ihr Robert Henrich
und das Team der Diözesanstelle
Dekanat Baden-Baden – Männerkreis Bühl
Auf den Spuren des Hl. Wendelin …
waren am Erntedanksonntag 35
Pilger aus der Pfarrei St. Peter
und Paul und der Umgebung. Auf
der Fahrt durch die schöne Pfalz
feierten wir mit Pastoralreferent
Heribert Scherer eine Morgenandacht im Bus. Herr Scherer ließ
dabei auch kurz durchsickern, was
uns an unserem Ziel erwarten würde.
In St. Wendel empfing uns an
der Bushaltestelle unser Stadtf ü h r e r, H e r r R o l a n d G e i g e r,
zünftig in der Tracht des früheren St. Wendler Nachtwächters.
Vor dem Gottesdienst war noch
etwas Zeit für einen Rundgang um
die Basilika. In der Basilika durften
wir anschließend mit der dortigen
Gemeinde das Amt zum Erntedank
mitfeiern. Pfarrer Leiser hat in seiner
Predigt in aller Klarheit zum Ausdruck gebracht, dass trotz eines geringeren Erntevolumens, verursacht
durch die Unbilden des Wetters in
diesem Jahr, überhaupt kein Grund
zur Aufregung bestünde, wie dies
in einigen saarländischen Presseorganen aktuell rüber gekommen
sei. Natürlich hätten die Landwirte
Einbußen gehabt, das wolle man
auch gar nicht schön reden. Aber
Gott gäbe uns immer noch in Fülle zu
Essen und zu Trinken, wir müssten
absolut dadurch keine Not leiden,
meinte der Pfarrer, wie dies an anderen Stellen dieser Welt Alltag sei.
Nach dem feierlichen Gottesdienst
war das gemeinsame Mittagessen
angesagt. Frisch gestärkt führte
uns Herr Geiger anschließend wieder in die Basilika. Dort war dann
noch sein fundiertes Insiderwissen
zur Wallfahrt gefragt. Eine Taufe
unterbrach fürs Erste unsere Führung. Ein Teil unserer Wallfahrer
machte sich nun auf, ein Stück des
Pilgerweges, der von Tholey bis St.
Wendel führt, zu gehen. Quasi den
letzten Kilometer des Weges durften
wir zur ehemaligen Einsiedelei des
Heiligen über einen Panoramaweg
gehen. Auf der Anhöhe gegenüber
war auch das Missionshaus der
Steyler Missionare zu bestaunen.
In der heutigen Kapelle im St. Wendler Tal, feierte man mit Herrn Scherer nochmals eine kurze Andacht.
Zurück in St. Wendel konnte man
die Führung durch die Basilika nun
fortsetzen.
Herr Geiger zeigte uns die Tumba
im Chor. Auf dieser Tumba, umringt von den 12 Aposteln, wird in
Gedenkjahren für wenige Tage der
gläserne Sarg mit den Gebeinen
des Heiligen abgestellt, der sich
sonst hinter dem Hochaltar befindet. In St. Wendel ist es Brauch, als
Pilger einmal unter dem Hochgrab
hinter dem Hochalter durchzugehen.
Auch das leibliche Wohl kam nicht
zu kurz. In der historischen Innenstadt war immer noch genügend Zeit
für einen Kaffee oder ein Eis, bevor
man über Primasens und Landau
wieder ins Badische heimfuhr.
Reinhard Loeper
Die Pilgergruppe aus Bühl vor der Kapelle im St. Wendler Tal
3
„Einsicht und Weitsicht“
Tag der Offenen Tür auf dem Lindenberg am 28. September
Das Haus Maria Lindenberg, die
Männergebetswache und der Fachbereich Exerzitien und geistliche
Angebote haben am Sonntag, 28.
September zum Tag der Offenen
Tür eingeladen. Bei strahlendem
Sonnenschein trafen sich schon
früh morgens beim Gallihof Wallfahrerinnen und Wallfahrer zum
Gedenken an das Ursprungsfest
und zogen zum Lindenberg. Zum
Gottesdienst konnten die Veranstalter über 400 Gäste begrüßen.
Weihbischof em. Dr. Paul Wehrle hat
als Schirmherr des neu gesetzten
Schwerpunkts zum Thema „Frieden – Versöhnung- Gerechtigkeit“
gepredigt. Dabei ermutigte er die
Anwesenden, aus dem Glauben
heraus die Begegnung auch mit
anders Denkenden und Fremden
zu suchen. Dazu gab es reichlich
Gelegenheit. Bei der Suppe für
alle in der Pilgergaststätte ebenso
wie beim „worldcafé“. Dort fanden
sich 25 Frauen und Männer zum
Gespräch über Frieden und ihre persönlichen Erfahrungen ein. Neu war
die Art und Weise des Gesprächs,
das in wechselnden Tischgruppen
stattfand.
Zahlreiche Gäste nahmen an einer
der Hausführungen teil und staunten über die neue Ausstattung der
Gästezimmer. Pfr. Albert Eckstein,
sowie Frau Anja Klimek und Frau
Ulrike Hummel von der Rezeption
gaben dabei auch Einblick in die
„wundersame Geschichte“ des
Lindenberg.
burg, bewusst einen ruhigen Akzent.
In Dankbarkeit wurde auf den Tag
zurückgeschaut. Mit Gesängen aus
Taizé und dem Entzünden kleiner
Die Männergebetswache bot
mehrfach
eine Einführung in
ihren Gebetsdienst
in der Wallfahr tskirche an. Die
zahlreich
angereisten
Gebetsmänner und
Obmänner
standen
d e n i n t e - Treffpunkt zur Hausführung mit Pfr. Albert Eckstein
ressier ten
Besucherinnen gerne Rede und Friedenskerzen wurden Zeichen
Antwort.
ohne Worte gesetzt. Christoph Wirz,
Klarinettist aus St. Peter verlieh dem
Für Zwischendurch traf man sich Gebet eine besondere Atmosphäwieder bei Kaffee und Kuchen im re. Zum Abschluss des Tages ließ
Speisesaal, freundlich bedient von Bezirkskantor Johannes Götz die
den Servicekräften. Die Kirche bei neue Orgel noch einmal erklingen
der Wallfahrtsandacht um 15:00 „Da pacem Domine – Verleih uns
Uhr war bis zum letzten Platz Frieden, Herr“. „Ein gelungener Tag“,
gefüllt. Im anschließenden Gebet resümierte am Ende des Tages Frau
für den Frieden setzten Dorothea Martina Maier, die Hausleiterin und
Welle, verantwor tliche Leiterin freut sich, wenn die Gäste auch
der geistlichen Angebote im Haus unterm Jahr ins Haus kommen, sei
Maria Lindenberg und Michael es zu einem Kurs oder für ein paar
Rodiger-Leupolz, Männerwerk Frei- Urlaubstage.
Dorothea Welle
Gäste im Gespräch mit Weihbischof em. Dr. Paul Wehrle
(Bild Mitte) und Hausleiterin Martina Maier (links daneben)
4
Gebetsgruppe St. Peter Huttenheim (Philippsburg) und Freunde
Es ist schon bewundernswert …
Gemeint ist Gregor Schaier, der
Senior unserer Gebetsgruppe St.
Peter Huttenheim und Freunde.
Er kann noch und macht auch mit 92
Jahren alles mit. Nicht nur, dass er
während unserer Gebets-Wache im
August keine Stunde gefehlt hat, er
war auch sonst immer dabei.
Als wir an einem Sonntag im Januar
2014 mit dem Zug zu den „Renninger Krippen“ nach Malmsheim
fuhren, ist er allein nach Mühlacker
gekommen und zugestiegen. Der
Besuch in Malmsheim war für uns
alle ein sehr schönes Erlebnis. Es
ist fast einmalig, was Herr Pfarrer
Pitzal und sein Helfer seit über 30
Jahren mit jährlich neuen Ideen,
Nun aber nochmals zu unserem Senior. Auch er ist eine Persönlichkeit,
die auf ihre Art im Leben einiges
bewegt hat. Man könnte es positiv
so ausdrücken, dass er melodisch
etwas gedreht und finanziell viel
gedreht hat. Das Bundesverdienstkreuz ist nur eine von vielen Auszeichnungen, die er für sein soziales
Wirken erhalten hat. Im religiösen
Sinn ist er aber auch ein Vorbild, so
kommt er mit dem Zug, wenn es die
Witterung erlaubt, oft zu unseren
monatlichen Männergebetsstunden
am Abend.
Bei unserem Besuch des St. Magdalena Klosters in Speyer, jetzt im
Oktober, mit Tonbildschau, Führung
und Besichtigungen, u.a. das Zimmer der Hl. Edith Stein, war er auch
dabei. Er sagte, die Fahrt hierher
war eine prima Idee und das Ganze,
einschließlich unserer Anbetung, ein
sehr beeindruckendes Erlebnis. Und
dann noch der Nachsatz, bei Euch
gefällt es mir einfach prima und es
ist auch öfter was los.
Tatsache ist, dass innerhalb unserer
Gruppe eine gute Kameradschaft
und eine freundschaftliche Verbundenheit besteht. Dazu trägt jeder
Einzelne bei. Aber in erster Linie ist
es zweifellos das große Verdienst
von Theo Zimmermann. Unser Obmann und auch sein Stellvertreter
Walter Heiler halten und pflegen
auch während des Jahres Kontakt
mit jedem und das trägt sicher viel
zu diesem guten Klima bei. Euch
beiden vielen, vielen Dank dafür,
aber auch allen Anderen ein ganz
herzliches Vergelts-Gott.
Richard Götz, Huttenheim
bzw. Themen und Motiven, in die
kleine Kirche zaubern.
Diese Darstellungen gehen weit
über das herkömmliche Weihnachtsgeschehen hinaus, hier wird
ein Bezug zur Welt geschaffen und
hergestellt. Nicht umsonst kommen
jährlich über 50.000 Besucher. Aber
auch an Prominenten fehlt es nicht.
Viele Ministerpräsidenten und Bischöfe oder um nur zwei zu nennen,
auch die Kardinäle Meisner und Ratzinger haben diese religiösen Werke
bewundert. Hier wird im Wort, auch
das beherrscht Pfarrer Pitzal, und
Tat Glauben vermittelt. Man kann
schon sagen, im gewissen Sinn, ist
er ein Missionar im eigenen Land.
Das Bild zeigt einige Teilnehmer mit Herrn Ministerpräsident i.R.
Dr. Bernhard Vogel vor dem Kloster.
Links Theo Zimmermann und Gregor Schaier
5
Exerzitien für Männer in Oberkirch Marienfried
Diözesanverantwortlicher Manfred Schemel konnte 20 Männer
und erstmals Exerzitienmeister
Herrn Pfarrer Jörg Simon, Dreieich begrüßen. Das Jahresthema
der Schönstatt – Männer lautet:
„Neuaufbruch im Liebesbündnis
– Marienberg – Sendung leben“.
Herr Pfarrer Simon machte das
„Liebesbündnis mit der Dreimal
wunderbaren Mutter, Königin und
Siegerin von Schönstatt“ zur Grundlage der Vorträge. In einem ersten
Schritt thematisierte er das Thema: „Gottesbund“. „Bund“: Gottes
Geschichte mit den Menschen: ein
geschichtlicher Überblick über das
„Bundesverhältnis“ wie es im Alten
und Neuen Testament beschrieben
wird. In seinem zweiten Schritt
formulierte er das neutestamentliche Bundesverhältnis. „Gottes
Geschichte: Sendung und Auftrag der Kirche“ – „Maria die amt-
liche Dauergefährtin am Heilsplan
Gottes“. Die marianische Sendung
der Kirche. Im dritten Schritt ging
der Referent auf das persönliche
Verhältnis im Sinne des konkreten
Schönstättischen Liebesbündnisses
ein. „Liebes-Bündnis“: Im Bündnis
mit Maria, Gottes Bund und Bindung
persönlich erfahren, Sendung leben
und verkünden für einen Neuaufbruch in Kirche und Gesellschaft.
Es geht um die je persönliche Berufung des Mannes. Zum anderen um
die spezifische Sendung und den
Auftrag, der mit dem Taborheiligtum
auf dem Marienberg in Schönstatt
verknüpft ist. Die Rolle des Mannes
in einer vom Gender Mainstream
erfassten Gesellschaft. Mann und
Vater, Vater und Sohn, Ehemann
und Partner. Täglich war jeweils
ein Vortrag am Vormittag und am
Nachmittag. Daneben gab es Zeiten
des persönlichen und gemeinschaft-
lichen Gebets. Ebenso die Möglichkeit zum Empfang der heiligen
Beichte und Gespräche mit dem
Exerzitienmeister. Eine Eucharistiefeier mit beeindruckender Predigt
zum Tagesheiligen, zur Lesung und
Evangelium gehörte ebenso zum
Tagesablauf. Von Freitagabend bis
Samstagmorgen hielten die Männer
eucharistische Anbetung im Heiligtum. Höhepunkt war der festliche
Schlussgottesdienst am Sonntag
mit Weihefeier. Drei Männer schlossen erstmals das Liebesbündnis
mit der Gottesmutter, acht Männer
erneuerten ihre frühere Mitarbeiterweihe und zwei Männer erneuerten
ihre Mitgliederweihe. Nach dem
Mittagessen verabschiedeten sich
die Männer und freuen sich auf ein
Wiedersehen mit Herrn Pfarrer Jörg
Simon bei den Exerzitien vom 4. – 8.
November 2015.
Josef Danner
Blick in die Runde bei der täglichen
Meditation
Die Teilnehmer der Exerzitien mit
Exerzitienmeister Pfarrer Jörg Simon um
die Statue von Pater Kentenich
6
„Opa, glaubst du an den lieben Gott? …“
Ein Wochenendseminar für Opas mit ihren Enkelkindern
im Grundschulalter (ca. 6–10 Jahre)
Wie kostbar der Glaube an Gott ist, davon können Männer erzählen, die dies
auf ihrem Lebensweg erfahren durften. Gerne möchten sie diesen Schatz auch
an ihre Nachkommen weitergeben.
An diesem Wochenende laden wir Großväter dazu ein, sich Zeit und Mut zu nehmen, von dem zu sprechen, was ihr Herz und ihren Verstand mit Hoffnung erfüllt.
Viele Männer haben in den vergangenen 60 Jahren den Lindenberg und die
Gebetswache als einen Ort des Gebetes, der Zuflucht und der Glaubensgemeinschaft erlebt. Hier an diesem Ort fällt es vielleicht leichter, den Enkelkindern mit
Begeisterung und glaubwürdig von Gott zu erzählen.
Spielerisch, kreativ und motivierend werden Opas mit ihren Enkelkindern verschiedene Zugänge zur frohmachenden und lebenspendenden Kraft unseres
Glaubens teilen.
Leitung
Dorothea Welle, Dipl. Theologin, Leiterin Exerzitien
und geistl. Angebote Haus Maria Lindenberg
Michael Rodiger-Leupolz, Dipl. Theologe,
Leiter des Männerreferates
Beginn und Ende Samstag, 21. 02. 2015 um 11:00 Uhr
Sonntag, 22. 02. 2015 mit dem Mittagessen
um ca. 13:00 Uhr
Tagungsort
Haus Maria Lindenberg, St. Peter
Anmeldung Kath. Männerwerk, Erzbischöfliches Seelsorgeamt, Okenstr. 15, 79108 Freiburg
Tel. 0761/5144-191 / E-Mail: info@kmw-freiburg. de
Internet: www.kmw-freiburg.de
Dekanat Acher- Renchtal
Die Gebetsgruppe Bad Peterstal nimmt Abschied von Richard Huber
Am Donnerstag, 23. Oktober, verstarb plötzlich im Alter von fast 92 Jahren Richard Huber.
Er war 18 Jahre mit der Gebetsgruppe Bad Peterstal zur Anbetung auf dem Lindenberg dabei. Bis zum letzten
Jahr war er viele Jahre beim Männertag in Oberkirch auf Marienfried ein gern gesehener Teilnehmer. Die Gebetstage unserer Gebetsgruppe im Frühjahr und Herbst hat
er immer besucht.
Im Trauergottesdienst würdigte Herr Pfarrer Lorenz Kimmig den Verstorbenen. Er
betonte, dass er ein treuer Kirchgänger und ein zuverlässiger Christ und ein Vorbild
an Hilfsbereitschaft war. An den Angeboten der Pfarrgemeinde und Seelsorgeeinheit
hat er immer mit Interesse teilgenommen. Noch zwei Tage vor seinem Tod nahm er an
einem Ausflug des Altenwerkes teil.
In all den Jahren war er allen ein Vorbild als treuer Beter. Ihm lag der Glaube und das
Gebet sehr am Herzen.
Gott der Herr möge seinem treuen Diener alle Mühe, alles Gute und seine Treue reichlich lohnen, und ihn seine himmlische Herrlichkeit schauen lassen.
Wir werden unserem lieben Heimgegangenen, verbunden im Gebet, ein ehrendes Andenken bewahren.
Josef Müller
ERÖFFNUNG DER GEBETSWACHE 2015
Zur Eröffnung der Gebetswache
auf dem Lindenberg
laden wir Sie herzlich ein
Samstag, 3. Januar 2015
15:00 Uhr Eucharistiefeier in der
Wallfahrtskirche Maria Lindenberg
7
Gebetswache der Männer auf dem Lindenberg
Ein gelungenes Experiment
oder Vertrau immer auf die Gottesmutter
Ein gelungenes Experiment – so
nannte es Pfr. Eckstein im Abschiedsgottesdienst, als er den
Männern für ihren Einsatz hier oben
dankte. Und das war es auch auf
der ganzen Linie. Es ist ein gutes
Beispiel, wie Gott aus einem Mangel etwas Neues schaffen kann,
denn sonst hätten diese Männer
sich in dieser Zusammensetzung
nie getroffen. (Gott führt sein Volk
zusammen)
Im Februar 2014 war ich mit der
Gebetsgruppe Münstertal II für
eine Woche hier oben. Es war wie
immer eine gesegnete Zeit. Gegen
Ende der Woche stellten wir fest,
dass es im Oktober noch eine freie
Woche gab - sprich: Es fehlten
Männer für die Anbetung. Ich sprach
mit meinem Obmann darüber und
sagte: da muss doch etwas geschehen. Wir werben immer damit
– ganzjährig und 24 Stunden Anbetung und jetzt das. Der Obmann
sagte zu mir einfach: Mach mal. Das
überraschte mich und ich dachte
nach. Soll ich oder soll ich nicht??
Also gut sagte ich zum Obmann.
Ich mach´s – nur woher 14 Männer
bekommen, die diesen Dienst tun
wollten. Wir fuhren nach Haus und
ich sprach mit den Verantwortlichen
des Männerwerkes und bat darum,
eine Anzeige sofort in der „Richtung“
zu platzieren, die dann immer wieder bis Oktober erscheinen sollte. In
der Zwischenzeit wollte ich Werbung
machen, aber wie und wo? Ich war
allerdings so sehr mit anderer Arbeit zugange, dass hier kein Platz
für Werbung o.ä. blieb. Außerdem
wusste ich, die eigentliche direkte
Ansprache von Männern lohnt sich
erst ab Ende September. Alles andere ist zu früh.
Zu meiner Freude meldete sich
schon vorab einer der Gebetsmänner an. Er sagte: wenn die Gruppe
zustande kommt, dann kommt er
auch und das obwohl er noch „nebenher“ einen eigenen Betrieb zu
führen hatte. Für mich war das ein
weiteres Zeichen ja zu sagen und
zu vertrauen.
Als Mesner (Schallstadt) kam ich
täglich in die Kirche und dort übergab ich alles immer wieder unsrer
lieben Mutter vom Lindenberg. Ich
sagte zu ihr: „Mutter ich bin bereit,
die Gruppe zu führen, aber Du
musst mir die Männer schicken.“ Es
begann eine Zeit des Wartens. Und
wie ich vermutet hatte, die Anmeldungen kamen im Laufe des Septembers. Nach und nach, manchmal
täglich, meldete sich ein Mann, der
den Ruf der Muttergottes gehört hat.
Ich sagte mir – 14 Männer sollten es
sein, um eine 24-stündige Anbetung
zu gewährleisten. Denn weniger Anbetung wollte ich nicht. Ich wäre mit
„nur“ Tagesanbetung nicht zufrieden
gewesen. Am Ende waren es dann
22 Männer, die kommen wollten und
21, die kommen konnten.
Es ist heute der zweite Tag danach
– ich bin wieder zu Hause – und
ich habe eine tiefe Freude und
Dankbarkeit in mir, weil alles so
am Schnürchen klappt. Für mich
war es das erste Mal, eine Gruppe
zu führen. Und ich sehe jetzt viel
besser, wie ein Obmann eingespannt ist in das Ganze. Einfach
nur hinsitzen und beten ist nicht.
Es macht Freude und ich sehe es
in den Gesichtern der Männer. Es
geht ihnen gut.
Es war das erste Mal, dass auf
diese Weise eine Gruppe zustande
kam. Ich bin sicher, es ist nicht die
letzte. Auf Anhieb verstanden sich
die Männer, auch die vier NEUEN,
die dieses Experiment mitgemacht
haben. Und ich bin sicher, sie kommen wieder.
Die Taborstunden sind vorbei und
wir dürfen die Freude ins Tal mitnehmen und weitergeben.
Danke Maria, danke ihr Männer!
Wolfgang Ziegelmayer
Danke sagen: Helmut Albrecht -Münstertal, Benjamin Brender -Münstertal,
Friedrich Dischinger -Heitersheim,
Achim Füssenich -Freiburg, Siegmund
Glockner -Münstertal, Günther Glos
-Karlsdorf-Neuthard, Klaus Hess -Kippenheim, Lothar Hug -Waldshut-Tiengen, Eugen Kammerer -Biberach/Kinzigtal, Norbert Keiner -Singen, Werner
Klausmann- Elzach-Yach, Hermann
Klausmann -Waldkirch, Martin Maier
-Albbruck, Anton Meister- Ubstadtweiher, Willi Saumer- Mahlberg, Konrad Schanzenbach -Bad Schönborn,
Franz Scheuble -Pfullendorf, Jürgen
Schimmel -Karlsdorf-Neuthard, Alfred
Schmid- CH-Kaiscen, Klaus Sprich
-Utzenfeld,Wolfgang Ziegelmayer -Ehrenkirchen
Das schöne Herbstwetter hat mit dazu beigetragen, dass sich die Männer, die sich größtenteils vorher nicht
kannten, bei den Tagen der Anbetung zu einer harmonischen Gemeinschaft zusammen gefunden haben
8
Anbetung der Männer im Kloster Helfta
Zum fünften Mal trafen sich 20
Männer des Männerwerks Freiburg
für eine Woche zur Gebetswache im
Kloster Helfta. Sie kamen aus dem
gesamten badischen Raum, vom
Bodensee bis Heidelberg, diesmal
auch noch ein Hürdenlauf im Rahmen des bestreikten Zugverkehrs.
Der Klosterkomplex der Zisterzienserinnen in einem Vorort Lutherstadt-Eislebens in Sachsen-Anhalt
hat etwas Geheimnisvoll-Spirituelles, das die rechte Stimmung für
eine Gebetswache bietet. Selbst die
Schwestern von Helfta empfinden
ihr Kloster als einen gesegneten
Ort. Hier hat es mit und nach der
Klosterneugründung 1998 schon
einige vorher nicht für denkbar und
auch nicht für möglich gehaltene
wunderbare Geschehnisse gegeben, der Ort strahlt eine spürbare
Mystik aus. So sind denn auch die
vielen Stunden des Gebets leicht
mit erbauenden Gebetsinhalten zu
füllen gewesen. Dazwischen fanden
Gespräche und Diskussionen mit
Präses Henrich, Leiter des Männerwerks der Erzdiözese Freiburg,
statt, die zeigten, wie die Versenkung ins tägliche Gebet die Sinne
für andere religiöse Themen schärft.
Gebete sind Gespräche zu Gott
und mit Gott. Sie verlangen dem
Betenden viel ab, besonders wenn
er versucht, eigene Gedanken zu
formulieren. Doch nur dann sind
sie echt, kommen von Herzen, sind
persönlich und bodenständig. Die
Die Gruppe der Betermänner im Klosterhof
Formulierungen brauchen keinen
Schliff, denn Gott versteht uns. Er
steckt in uns, kennt unsere Gedanken, bevor wir sie aussprechen.
Aber es ist wichtig, sie auszusprechen, damit in uns die Kraft wächst,
die Dinge, um die wir bitten wollen,
umsetzen zu helfen. So ist das Gebet auch Hilfe zur Selbsthilfe. Beten
verändert.
Es wehte über der gesamten Woche spürbar der Geist der “Großen
Gertrud von Helfta“, der die Christen
Deutschlands seit dem Mittelalter
die wichtige Rolle des Herzens Jesu
in ihrer Gottesbeziehung verdanken.
Im kommenden Jahr werden wir wieder vom 27.09. bis
03.10.2015 Gebetswache im Kloster St. Marien zu Helfta halten.
Infos bei Herrn Roland Tischmeyer,
Oberdorfstr. 13,
68794 Oberhausen-Rheinhausen
Tel: 07254/3453
Hartmut Lehmann
Josef Schweikert
Schwester Maria Klara im Gespräch mit Präses
Henrich, den Vorstandskollegen Roland Tischmeyer und Heinrich Vowinkel und Bernhard Spraul, der
Begleiter der Fußwallfahrer in Sachseln
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Diözesanpräses Robert Henrich zum 80. Geburtstag
„Darum hat Gott dich für immer gesegnet“ Ps 45,3
Herzliche Glück- und Segenswünsche
Das Katholische Männerwerk gratuliert unserem Präses Robert Henrich zu
seinem 80. Geburtstag und wünscht ihm weiterhin eine gute Gesundheit,
Kraft und Schwung für seinen Dienst im Weinberg des Herrn.
Mit Dankbarkeit schauen wir mit ihm auf seinen bisherigen Lebensweg
zurück, insbesondere auf sein 25-jähriges Wirken als Präses des Kath.
Männerwerkes. In unzähligen Besinnungstagen, Wallfahrten, Predigten,
Gottesdiensten, Begegnungen, Leitartikeln und seelsorgerlichen Gespräche war er den Menschen nahe. Mit seinem festen Glaubenszeugnis,
seiner Zuversicht in Jesus Christus und Liebe zur Kirche ist er für Viele ein
leuchtendes Vorbild und ein Priester, der Trost und Mut vermitteln kann.
An seinem Geburtstag am Sonntag, den 21. Dezember 2014 feiert er um
10:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Vitus von Staufen-Wettelbrunn die Heilige
Messe.
Im Anschluss besteht im Bürgersaal die Möglichkeit, ihm persönlich zu gratulieren.
Heinrich Vowinkel
1. Vorsitzender
Michael Rodiger-Leupolz
Diözesanmännerseelsorger
Großer Männertag im Kloster
Gengenbach
Sonntag, 11. Januar 2015
Michael Behringer
Diözesansekretär
Gebetstag für
geistliche Berufe
4. Dezember
9:30 Uhr Beginn des Besinnungstages
15:00 Uhr Eucharistiefeier
„70 Jahre nach Kriegsende –
Haben wir die Zeit genutzt
um Frieden zu stiften?“
Verlasst
euch stets
auf den
Herrn.
(Jes 26,4)
mit Diözesanpräses Robert Henrich, Freiburg
Kollekte für die Unterstützung der Kolpingarbeit in Vietnam
Unser Männertag hat langjährige Tradition. Er hat Bestand, weil
die Männer sich verantwortlich fühlen und immer neue Teilnehmer
gewinnen.
Dieser Tag ist immer ein Erlebnis besonderer Art.
Herzlich lade ich Sie ein und bitte Sie, Ihre Freunde und Bekannten
darauf aufmerksam zu machen.
Robert Henrich, Diözesanpräses im Katholischen Männerwerk
Wegen der Verpflegung im Kloster Gengenbach bitten wir
um Anmeldung an das Mutterhaus der Franziskanerinnen
Bahnhofstr. 10 , 77723 Gengenbach , Tel: 07803/8070
Gebetstag für
geistliche Berufe
1. Januar
Der Herr
segne dich
und behüte dich.
(Num 6,24)
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TERMINE
DEZEMBER
01. Dezember 2014 (Montag)
Dekanate Rastatt + Karlsruhe
Wallfahrtskirche Moosbronn
Eltern beten für ihre Kinder
18:30 Uhr Heilige Messe
anschl. Anbetung
01. Dezember 2014 (Montag)
Dekanat Waldshut
Bezirk Säckingen-Dinkelberg
Dekanatsgruppentreffen in Wehr
02.Dezember 2014 (Dienstag)
Dekanat Mannheim
ROSENKRANZGEBET
15:00 Uhr St. Lioba, MA-Waldhof
Anschl. Treff im Gemeindesaal
02. Dezember 2014 (Dienstag)
Dekanat Heidelberg-Weinheim
Kath. Männerkreis Dossenheim
Adventsfeier der Männer
18:00 Uhr Hl. Messe, St. Pankratius
anschl. Augustinusheim
04. Dezember 2014 (Donnerstag)
Dekanat Wiesental
PRIESTERDONNERSTAG
Betstunde der Lindenbergbeter
20:00 Uhr St. Bonifaz, Lörrach
04. Dezember 2014 (Donnerstag)
Dekanat Mannheim
Eucharistische Anbetung
18:00 Uhr St. Jakobus,
MA-Neckarau
05. Dezember 2014 (Freitag)
Dekanat Bruchsal
SE Philippsburg
Anbetungsstunde der Männer
18:30 Uhr St. Peter, Huttenheim
07. Dezember 2014 (Sonntag)
Dekanat Waldshut
Bezirk Klettgau-Wutachtal
Eucharistische Anbetung
19:15 Uhr Kloster Marienburg
10. Dezember 2014 (Mittwoch)
Dekanat Heidelberg-Weinheim
Kath. Männerkreis Dossenheim
Betstunde der Männer
18:00 Uhr Kirche St. Pankratius
10. Dezember 2014 (Mittwoch)
Schönstattmänner Oberkirch
19:00 Uhr Hl. Messe
und Gruppenabend
Gründungsurkunden Schönstatts
28. Dezember 2014 (Sonntag)
Dekanat Heidelberg-Weinheim
Kath. Männerkreis Dossenheim
Anbetungsstunde der Gebetswache
17:00 Uhr Kirche St. Pankratius
11. Dezember 2014 (Donnerstag)
Dekanat Bruchsal
MÄNNERBETSTUNDE
Klosterkirche Waghäusel
14:30 – 15:30 Uhr
anschl. Zusammenkunft
im Augustinus-Saal
29. Dezember 2014 (Montag)
Dekanat Kraichgau
Betstunden der Männer
11:00 – 14:00 Uhr
Klosterkirche Stift Neuburg
11. Dezember 2014 (Donnerstag)
Dekanat Hegau
Bezirk Möhringen
18:00 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Männermesse
St. Andreas, Möhringen
13. Dezember 2014 (Samstag)
Dekanat Baden-Baden
Männerkreis Bühl
Adventfahrt mit Andacht
Info: Reinhard Loeper
Tel: 07223/9946025
14. Dezember 2014 (Sonntag)
Dekanat Waldshut
ökum. Männerkreis Küssaberg
18:00 Uhr Gebetsstunde
St. Michael, Rheinheim
„Ehe und Familie“
15. Dezember 2013 (Montag)
Dekanat Waldshut
ökum. Männerkreis Küssaberg
20:00 Uhr Brücke, Rheinheim
„Bibel teilen“
Leitung: Paul Stoll
16. Dezember 2014 (Dienstag)
Dekanat Baden-Baden
Männerkreis Bühl
Adventfeier
19:00 Uhr Haus A. Stolz
15.–16. Dez. 2014 (Mo–Di)
Dekanat Mannheim
EUCHARISTISCHE ANBETUNG
Kapelle Uniklinik, Mannheim
Mo, 18:00 Uhr Eröffnung
Di, 18:00 Uhr Schlussandacht
und Segen
Anschl. Treff im Gemeindesaal
30. Dezember 2014 (Dienstag)
Dekanat Endingen-Waldkirch
Bezirk Kaiserstuhl
14:30 Uhr Jahresabschluss
Info: Arno Gerhart, Tel: 07662/6101
30. Dezember 2014 (Dienstag)
Dekanat Heidelberg-Weinheim
Kath. Männerkreis Dossenheim
Jahresschlussversammlung
der Männer
18:30 Uhr Pankratiussaal
JANUAR
01. Januar 2015 (Donnerstag)
Dekanat Wiesental
PRIESTERDONNERSTAG
Betstunde der Lindenbergbeter
20:00 Uhr St. Bonifaz, Lörrach
01. Januar 2015 (Donnerstag)
Dekanat Mannheim
Eucharistische Anbetung
18:00 Uhr St. Jakobus,
MA-Neckarau
02. Januar 2015 (Freitag)
Dekanat Bruchsal
SE Philippsburg
Anbetungsstunde der Männer
18:30 Uhr St. Peter, Huttenheim
03. Januar 2015 (Samstag)
Wallfahrtskirche Lindenberg
15:00 Uhr Eucharistiefeier
Eröffnung der Gebetswache 2015
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IMPRESSUM
richtung für das Kath. Männerwerk
der Erzdiözese Freiburg
Herausgeber: Diözesanbüro des Kath. Männerwerkes
Postfach 449, 79004 Freiburg
Tel. 0761 / 5144-191
Fax 0761 / 5144-76191
E-Mail: info@kmw-freiburg.de
www.kmw-freiburg.de
Verantwortlich: Diözesanpräses Robert Henrich
Auslieferung an alle Mitarbeiter und Freunde
Erscheinungsweise monatlich (11x)
Bezugspreis jährlich ‡ 10,–
Giro-Konto Sparkasse Freiburg –
IBAN DE19 6805 0101 0002 0261 30
SWIFT-BIC FRSPDE66XXX
Satz und Druck: Erzbischöfliches Seelsorgeamt, Freiburg
Betstunden der Männer auf
Loreto in Konstanz
Wir sind der Überzeugung, dass das
Gebet von grundsätzlicher Bedeutung
ist und ohne das Gebet vieles nicht
gelingen würde.
jeden Montag um 19:00 Uhr
jeden Dienstag um 19:30 Uhr
jeden Mittwoch um 19:00 Uhr
jeden Donnerstag um 19:00 Uhr
Wallfahrten 2015 des Katholischen Männerwerks
Wallfahrt zum Bruder Klaus und seiner Frau Dorothea
Fußwallfahrt: 30. April – 3. Mai 2015
Buswallfahrt: 1. – 3. Mai 2015
Wallfahrt nach Rom mit Station in Ravenna
Buswallfahrt vom 5. – 12. Juni 2015
Nähere Informationen erhalten Sie im Diözesanbüro
Michael Behringer Tel: 0761/5144-191
info@kmw-freiburg.de
KONTAKTE
Diözesanbüro des KMW:
Männerreferat
1 . Vorsitzender: Heinrich Vowinkel
Leitung: Dipl.Theol. Michael Rodiger-Leupolz
Diözesanpräses: G.R. Robert Henrich
Männerreferent: Norbert Wölfle
Diözesansekretär: Michael Behringer
Sachbearbeiter: Michael Behringer
www.maennerreferat-freiburg.de
POSTADRESSE
Okenstrasse 15
79108 Freiburg
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Seele and Geist
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