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Medizin aktuell! 1. Halbjahr 2015 - Krankenhaus Waldfriede

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1. Halbjahr 2015
Medizin aktuell!
Einladung zu unseren
medizinischen Fachvorträgen
und Infoveranstaltungen
Vortragsübersicht
22.01.2015 | PD Dr. Carsten Büning
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Neuigkeiten in der Therapie
29.01.2015 | Anke Neumann, Ursula Frenger
Leben mit Krebs
Selbstpflege bei Chemotherapie und Bestrahlung
12.02.2015 | Dr. Martin Lautenbach
Arthrose
Dem Verschleiß der Gelenke begegnen lernen
19.02.2015 | Christian Petzold (Aktion Demenz e.V.)
Demenz!?
Gemeinsam die Herausforderung annehmen
26.02.2015 | Dr. Michael Volland
Operation! Narkose! Schmerzen!
Was tun gegen die Angst vorm Krankenhaus?
11.03.2015 | PD Dr. Ingo Leister
Gallensteinleiden
Wann sollte operiert werden?
25.03.2015 | Dr. Roland Scherer
Darmkrebs ist heilbar!
Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie
08.04.2015 | KJGD
Kindergeld und Co.
Staatliche Leistungen rund um die Geburt
07.05.2015 | Dr. Jörg Schreier
Keine Angst vor meiner Blase!
Weibliche Inkontinenz und Beckenboden
04.06.2015 | Dr. Thorsten Unglaube, Melanie Müller
Hilfe, ein Stoma!
Vom Umgang mit einer neuen Lebenssituation
18.06.2015 | Dr. Dr. Gerd Ludescher
Brainfood?
So essen Sie sich schlau!
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Änderungen vorbehalten.
23.04.2015 | Dr. Robert Wentrup
Erhöhte Leberwerte
Was kann die Ursache sein?
Medizin aktuell!
1. Halbjahr 2015
Herzlich willkommen zu unserer Veranstaltungsreihe
„Medizin aktuell!“, die nun schon das dritte Jahr in Folge
stattfindet.
Die stetig wachsenden Besucherzahlen haben uns gezeigt,
dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nicht nur unsere
PatientInnen und deren Angehörige, sondern auch medizinisch interessierte Laien oder vom jeweiligen Thema
Betroffene nutzen die Möglichkeit, bei unserer Vortragsreihe ihr Wissen zu erweitern, Fragen zu stellen oder mit
uns zu diskutieren.
Im ersten Halbjahr 2015 können Sie sich auf insgesamt zwölf
Vorträge freuen. An zehn Terminen werden die Chefärzte
und Ärzte unseres Krankenhauses verständlich und lebensnah über verschiedene Erkrankungen und deren Behandlungsmethoden informieren. Darüber hinaus konnten wir
für zwei weitere Termine externe Referenten gewinnen und
so unser Themenspektrum wieder um aktuelle Fragestellungen erweitern.
Alle Vorträge finden im Gesundheitszentrum PrimaVita am
Krankenhaus Waldfriede statt. Bitte nutzen Sie den Eingang
Fischerhüttenstraße 109. Der Seminarraum befindet sich
im 2. OG von Haus F und ist barrierefrei über einen Fahrstuhl zu erreichen.
Eine Anmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich.
Wenn Sie zeitnah an die Vortragstermine erinnert werden
möchten, schicken Sie uns bitte Ihre E-Mail-Adresse an
info@primavita-berlin.de
Wir freuen uns auf Sie!
Die Teilnahme an allen Vorträgen ist selbstverständlich
kostenfrei.
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Innere Medizin
Donnerstag, 22. Januar 2015
18:30 – 19:30 Uhr
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Neuigkeiten in der Therapie
Zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)
gehören der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. Beide
sind durch einen schubweisen Verlauf gekennzeichnet und
können teilweise zu schwerwiegenden Komplikationen
führen. Über die Entstehung und Ursachen gibt es leider
noch keine vollständig gesicherten Kenntnisse. Allerdings
hat sich in den letzten Jahren ein deutlicher Fortschritt bei
der Diagnostik und insbesondere bei der medikamentösen
Therapie ergeben, so dass schwerwiegende Verläufe
hoffentlich häufiger verhindert werden können.
Wir möchten Sie auf den neuesten Stand rund um das
Thema „CED“ bringen, um Ihnen insbesondere neue
Aspekte einer individualisierten Therapie zu erläutern.
Referent: PD Dr. med. Carsten Büning,
Chefarzt, Internist, Gastroenterologe
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Pflegedienst im Krankenhaus
Donnerstag, 29. Januar 2015
18:30 – 20:00 Uhr
Leben mit Krebs
Selbstpflege bei Chemotherapie und Bestrahlung
Bei Krebserkrankungen kommen verschiedene Therapieformen wie Chemotherapie, Operation und Bestrahlung
zum Einsatz. Für den erkrankten Menschen können sie
eine Bedrohung darstellen und ihn sowohl seelisch als
auch körperlich stark belasten. Gerade deshalb ist eine
gute Selbstpflege besonders wichtig, trägt sie doch erheblich zum Wohlbefinden und zur Lebensqualität des
Patienten bei.
Erfahren Sie, was Sie bei typischen Nebenwirkungen
einer Krebstherapie wie Haarausfall, entzündeten Mundschleimhäuten oder Müdigkeit tun können und wie Sie
die bestrahlten Hautpartien am besten pflegen. Darüber
hinaus bieten wir Ihnen an, die Wirkung einer wohltuenden Aromapflege kennenzulernen.
Referentinnen: Anke Neumann, Fachgesundheits- und
Krankenpflegerin für onkologische Pflege;
Ursula Frenger [1], Breast Care Nurse
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Handchirurgie, obere Extremität
und Fußchirurgie
Donnerstag, 12. Februar 2015
18:00 – 20:00 Uhr
Arthrose
Dem Verschleiß der Gelenke begegnen lernen
Arthrosen des Handgelenkes und der Fingergelenke sind oft
schmerzhaft, führen zu Bewegungseinschränkungen sowie
unansehnlichen Fehlstellungen. Im Alltag eine große Belastung! Früher war es üblich, diese einfach hinzunehmen oder
das Gelenk zu versteifen. Heute kann in modernen handchirurgischen Zentren in der Regel Schmerzfreiheit und eine
Wiederherstellung der Bewegung erreicht werden. Die Therapie
reicht von der präventiv-spezifischen Übungsbehandlung
über eine Medikamentengabe oder Injektion bis hin zur
Operation. Bei fortgeschrittener Gelenkzerstörung kommt
heute auch endoprothetischer Ersatz zum Einsatz.
Weiterführendes Patientenseminar „Arthrose“
(Beginn: 05.03.15 mit vier vertiefenden Themenblöcken)
Info & Anmeldung: persönlich im PrimaVita, telefonisch unter
030. 81 810-301, per Mail anmeldung@primavita-berlin.de
Referent: Dr. med. Martin Lautenbach,
Chefarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Handchirurgie, orthopädische Rheumatologie, Sportmedizin
und Physikalische Therapie
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Aktion Demenz e.V.
in Zusammenarbeit mit dem
Krankenhaus Waldfriede
Donnerstag, 19. Februar 2015
18:30 – 19:30 Uhr
Demenz!?
Gemeinsam die Herausforderung annehmen
Demenz ist Teil dieser Gesellschaft und kann jeden von uns
treffen. Die Zahl der Erkrankten soll in unserer alternden
Bevölkerung in einigen Jahren schon bei zwei Millionen
liegen. Für die Betroffenen und deren Zugehörige, für das
Gesundheitswesen und seine Akteure im ambulanten oder
stationären Bereich sowie für Krankenhäuser erwächst
aus dieser Prognose eine der großen pflegerischen,
medizinischen, sozialen, kulturellen und ökonomischen
Herausforderungen unserer Zeit.
Die Frage: „Was kann ich gegen Demenz tun?“ beschäftigt
heute viele älter werdende Menschen. Das Thema ist verstärkt in den Medien präsent, hat einen Platz im Alltagswissen gefunden und ist zunehmend angstbesetzt. Wird
es unserer Gesellschaft gelingen, human, verantwortungsvoll und fürsorglich mit an Demenz erkrankten Menschen
umzugehen?
Referent: Christian Petzold, Diplom-Pflegewirt,
Mitglied im Vorstand „Aktion Demenz e.V.“
(Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz)
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„Angstfreies Krankenhaus“
Donnerstag, 26. Februar 2015
18:30 – 19:30 Uhr
Operation! Narkose! Schmerzen!
Was tun gegen die Angst vorm Krankenhaus?
Drei Worte, die Stress, Unbehagen und Ängste auslösen.
Kein Wunder: Für die meisten Patienten ist der Aufenthalt
im Krankenhaus (zum Glück) eine Ausnahmesituation.
Das Problem: Die psychosoziale Vorbereitung auf einen
Krankenhausaufenthalt kommt in Deutschland oft zu kurz.
Interdisziplinäre Angebote, die die Ängste der Patienten in
den Mittelpunkt stellen, werden trotz erheblichem Bedarf
aus Kostengründen kaum realisiert.
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Das Krankenhaus Waldfriede hat hierfür einen Lösungsansatz. Die Erfahrung im ärztlichen Alltag zeigt, dass die Angst
vor einer OP abnimmt, wenn präoperativ das Bedürfnis des
Patienten nach Anteilnahme, Information und Einsicht in
die Prozesse erfüllt wird. Das kann durch eine Zusammenarbeit von allen am Behandlungsverlauf Beteiligten geleistet werden. Das Konzept „Angstfreies Krankenhaus“ im
Krankenhaus Waldfriede schafft dafür die Voraussetzungen.
Es stellt sich gegen den Trend von Ökonomisierung im
deutschen Gesundheitswesen und zeigt, dass mit vorhandenen Ressourcen Lösungen geschaffen werden können.
So können Sie bereits vor Ihrem Aufenthalt im Krankenhaus
Waldfriede verschiedene Hilfestellungen zum Abbau Ihrer
Ängste wahrnehmen. Dies kann z.B. durch den Besuch der
„Angstsprechstunde“, einem Besuch der Räumlichkeiten im
OP-Bereich und anderem mehr geschehen.
Referent: Dr. med. Michael Volland,
Funktionsoberarzt, Facharzt für Chirurgie,
Leiter der Arbeitsgruppe „Angstfreies Krankenhaus“
Unser „Angstfreies Krankenhaus“
wurde 2014 durch die KTQ als
„Best-Practice-Projekt“ geehrt.
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Minimal-invasive Chirurgie,
Endokrine- und Viszeralchirurgie
Mittwoch, 11. März 2015
18:30 – 19:30 Uhr
Gallensteinleiden
Wann sollte operiert werden?
Zwölf Prozent der deutschen Bevölkerung sind Gallensteinträger. Gallensteinerkrankungen führen in Deutschland zu
etwa 170.000 Operationen pro Jahr. Oft leiden die Betroffenen unter unspezifischen Bauchschmerzen, die lange Zeit
auf andere Erkrankungen zurückgeführt werden. Wir stellen
Ihnen die Erkrankung anhand von typischen Patientenbeispielen vor.
Sie erfahren, wie es zur Entstehung von Gallensteinen
kommt, welche Symptome typischerweise auftreten,
welche diagnostischen Maßnahmen durchgeführt werden
und bei wem eine Operation sinnvoll ist. Die gute Nachricht: Eine Entfernung der Gallenblase wird heute fast
ausnahmslos auf minimal-invasivem Weg, d.h. ohne
großen Hautschnitt, durchgeführt.
Referent: PD Dr. med. Ingo Leister,
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie
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Zentrum für Darm- und
Beckenbodenchirurgie
Mittwoch, 25. März 2015
18:30 – 19:30 Uhr
Darmkrebs ist heilbar!
Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie
Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen.
Durch moderne Operationsverfahren und neue Möglichkeiten in der Strahlen- und Chemotherapie kann Darmkrebs in vielen Fällen geheilt werden. Wichtig ist, Ruhe
zu bewahren und sich in die Hände von Spezialisten zu
begeben.
Darmkrebs kommt nicht von heute auf morgen. Aber die
ersten Hinweise bereiten keine Schmerzen oder werden
leicht als Befindlichkeitsstörung abgetan. Dass es keine
zuverlässigen Frühsymptome für Darmkrebs gibt, macht
die Früherkennung umso wichtiger. Sie erfahren von uns
Wissenswertes über Vorsorge, Behandlung und Nachsorge beim Darmkrebs.
Referent: Dr. med. Roland Scherer,
Chefarzt, Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie,
Europäischer Facharzt für Koloproktologie (EBSQ),
Ärztlicher Direktor Krankenhaus Waldfriede
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Kinder- und Jugendgesundheitsdienst
Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf
in Zusammenarbeit mit dem
Krankenhaus Waldfriede
Mittwoch, 8. April 2015
18:00 – 19:00 Uhr
Kindergeld und Co.
Staatliche Leistungen rund um die Geburt
Sie freuen sich auf ein Baby und damit auf eine schöne,
aber nicht immer leichte Aufgabe. Damit Ihnen der Start in
diese neue Situation erleichtert wird und Sie sich nach der
Geburt auf Ihre neue Familiensituation konzentrieren können, erhalten Sie an diesem Abend Informationen zu den
verschiedenen staatlichen Leistungen.
Wir erläutern Ihnen, in welchen Situationen sie welche Ansprüche haben, wann und wo Sie Anträge stellen können
und bei wem Sie ggf. Unterstützung vor oder nach der
Geburt erhalten können.
Referent: Mitarbeiter(in) des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf
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Innere Medizin
Donnerstag, 23. April 2015
18:30 – 19:30 Uhr
Erhöhte Leberwerte
Was kann die Ursache sein?
Sind unsere Leberwerte erhöht, handelt es sich meist um
eine Schädigung der Leberzellen durch äußere Einflüsse.
Eine Erkrankung der Leber kann allerdings auch viele
andere Ursachen haben. Hält die Schädigung länger an,
kann das selbst bei einem sehr regenerationsfähigen
Organ wie der Leber dauerhaft zu Veränderungen führen.
Was passiert, wenn eine Lebererkrankung über viele Jahre
chronisch wird? Woran erkennt man irreversible Leberschäden oder eine Zirrhose? Wir erläutern Ihnen Ursachen
und mögliche Behandlungsformen von Lebererkrankungen
und machen Sie auf vorbeugende Maßnahmen aufmerksam. Denn lebenswichtige Funktionen wie Stoffwechsel,
Verdauung und das Immunsystem sind bei chronischen
Lebererkrankungen oft stark eingeschränkt. Nach dem
Vortrag bleibt viel Zeit für die Beantwortung Ihrer Fragen.
Referent: Dr. med. Robert Wentrup,
Leitender Oberarzt, Internist, Gastroenterologe
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Interdisziplinäres
Beckenbodenzentrum
Donnerstag, 7. Mai 2015
18:30 – 19:30 Uhr
Keine Angst vor meiner Blase!
Weibliche Inkontinenz und Beckenboden
Im Leben einer Frau gibt es viele Ereignisse, die Einfluss
auf die Funktion des Beckenbodens und der Blase haben.
Besonders dramatisch wirkt sich Inkontinenz auf die
Lebensqualität aus. Die Sorge nach der nächstgelegenen
Toilette ist allgegenwärtig. Oft äußern sich Symptome in
der zweiten Lebenshälfte, aber auch junge Frauen können
betroffen sein. Das Problem ist aus verschiedenen Gründen
tabuisiert und führt nicht selten zu einem Rückzug aus
dem eigenen sozialen Umfeld.
Wie Fehlfunktionen der Blase entstehen und zu erklären
sind und was Frau (auch im Alltag) für sich tun kann,
erläutern wir Ihnen ausführlich. Fest steht: Das Problem
betrifft nicht nur eine Minderheit. Blasenschwäche und
Anzeichen von Inkontinenz sind weit verbreitet. Aber
viele Symptome können oft mit kleinen alltäglichen Hilfen
deutlich gebessert werden. Wir zeigen Ihnen, wo Sie
Hilfe suchen und finden können.
Referent: Dr. med. Jörg Schreier,
Chefarzt, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
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Zentrum für Darm- und
Beckenbodenchirurgie
Donnerstag, 4. Juni 2015
18:30 – 20:00 Uhr
Hilfe, ein Stoma!
Vom Umgang mit einer neuen Lebenssituation
Die Anlage eines „künstlichen Darmausganges“ (Stoma)
ist ein tiefer Einschnitt in die Lebensqualität. Er hat Auswirkungen auf die familiäre, soziale oder berufliche Situation und kann als sehr belastend empfunden werden.
Die Akzeptanz eines Stomas fordert von Betroffenen und
Angehörigen Geduld und Zeit. Jeder erlebt die für ihn neue
Situation anders. Es gibt jedoch eine Reihe Probleme, die
für alle PatientInnen in gleicher Weise zutreffen.
Mit unserem Vortrag möchten wir Antworten geben und
Ängste nehmen, damit Sie Ihre neue Lebenssituation
besser bewältigen. Zugleich haben Sie die Möglichkeit,
sich mit anderen Betroffenen und / oder Angehörigen
auszutauschen.
Referenten: Dr. med. Thorsten Unglaube [1],
Leitender Oberarzt, Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie, Europäischer Facharzt für Koloproktologie
(EBSQ); Melanie Müller, Gesundheits- und Krankenpflegerin
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Gesundheitszentrum PrimaVita
Donnerstag, 18. Juni 2015
18:30 – 19:30 Uhr
Brainfood?
So essen Sie sich schlau!
Ein mega Gedächtnis, hohe Belastbarkeit und scharfe
Konzentration, ja sogar mehr Intelligenz – mit solchen
Versprechen bringen die Hersteller von sogenanntem
Brainfood ihre Pillen und Kapseln unters Volk.
Mit Pillen lässt sich die Gedächtnisleistung jedoch nur
kurzfristig steigern. Mit Traubenzucker ist es auch nicht
getan. Wer seinem Gehirn langfristig auf die Sprünge
helfen möchte, hat bessere Möglichkeiten: Es kommt
auf die gesamte Ernährung an.
Wir erläutern Ihnen, warum die „weiße Gefahr“ für
unsere „weiße Masse“ nicht unterschätzt werden darf
und wie Intelligenz durch den Magen geht. Erfahren Sie,
wie Sie künftig „Weisheit mit dem Löffel essen können“!
Referent: Dr. Dr. med. univ. Gerd Ludescher,
Ärztlicher Leiter Medical Check Up im Krankenhaus
Waldfriede, International Medical Services (IMS)
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Medizin aktuell!
Vorträge im Gesundheitszentrum PrimaVita
am Krankenhaus Waldfriede
Argentinische Allee 40 | 14163 Berlin-Zehlendorf
Eingang Fischerhüttenstraße 109
Telefon030. 81 810-301
Telefax 030. 81 810-77306
E-Mail info@primavita-berlin.de
www.waldfriede.de
Das Krankenhaus Waldfriede ist Akademisches
Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin.
© 12|2014 rsplus.net (Online-Version) / Fotos: Kai Abresch, contrastwerkstatt, JPC-PROD, Robert Kneschke, freshidea, Peter Atkins, Privat, rupbilder, Printemps, Gina Sanders
1920–2015
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Seele and Geist
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