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NEUERSCHEINUNGEN
Ausgabe 5/ 2014
Fachliteratur Bildung, Beruf
und Sozialforschung
NEUERSCHEINUNGEN
Ausgabe 5/ 2014
Erwachsenenbildung
4
Bildungs- und Sozialforschung
22
Berufsbildung
29
Personal- und Organisationsentwicklung
31
Hochschule und Wissenschaft
33
Außenwirtschaft
35
E-Books
37
Kontakt
38
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 2 von 38
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W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 3 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III
■■ Wirksamkeit und Nutzen von Bildungsberatung
Ingeborg Melter,
Erika Kanelutti-Chilas,
Wolfgang Stifter (Hg.)
Zukunftsfeld Bildungsund Berufsberatung III
Wirkung – Nutzen – Sinn
2014, 242 S., 24,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5481-0
Auch als E-Book
Erscheint Dezember 2014
Die Herausgeber:
Erika Kanelutti-Chilas ist
Geschäftsführerin des Wiener
Instituts „in between – Vernetzung, Forschung & Wissens­
tranfer“.
Ingeborg Melter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb).
Wolfgang Stifter ist Psychologe,
Pädagoge und Mitarbeiter in Bildungsberatungsnetzwerken.
Welchen Nutzen schafft Bildungs- und Berufsberatung? Was kann sie
bewirken? Handelt es sich um ein sinnvolles, gar sinnstiftendes Angebot? Sechzehn Beiträge deutscher, Schweizer und österreichischer
Autorinnen und Autoren befassen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Aspekten dieser Kernfragen. Die Themen reichen von
der gesellschaftlichen Verortung von Bildungs- und Berufsberatung
über deren Bedeutung für gesellschaftliche Teilhabe bis zu Ansätzen
der Wirkungsforschung. Nicht zuletzt werden Konzepte und praktische Zugänge vorgestellt.
Der Sammelband „Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III“
basiert auf Beiträgen zur gleichnamigen Fachtagung, die 2014 am
Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb) stattgefunden hat.
Er ergänzt die Inhalte der beiden Tagungsbände aus den Jahren 2011
und 2013.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 4 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Lebenslanges Lernen als Erziehungswissenschaft
■■ Diskussion zu neuen Erkenntnissen in Pädagogik,
LLL und Bildungsberatung
■■ Sammelband zum 60. Geburtstag von Dieter Nittel
Rainer Brödel,
Tobias Nettke,
Julia Schütz (Hg.)
Lebenslanges Lernen
als Erziehungswissenschaft
Erwachsenenbildung und
lebensbegleitendes Lernen –
Forschung & Praxis, 23
2014, 262 S., 39,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5389-9
Auch als E-Book
Erscheint Dezember 2014
Die Herausgeber:
Rainer Brödel ist Professor
für Erwachsenenbildung an
der Universität Münster.
Tobias Nettke ist Professor für
Museumspädagogik an der
Hochschule für Technik und
Wirtschaft in Berlin.
Julia Schütz ist wissenschaftliche
Projektmanagerin an der Universität Lüneburg.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Der Band verknüpft professionstheoretische Anliegen der Erziehungswissenschaft mit empirischen Ergebnissen zum lebenslangen
Lernen, zur Beratung und zum Lernen und Lehren mit Medien. Studien aus der biografischen Forschung und der komparativen pädagogischen Berufsgruppenforschung bilden einen weiteren Schwerpunkt.
Alle Beiträge wurden in einem Tandem-Prinzip erstellt: Jede vorgestellte Forschungsfrage wird von einem ehemaligen Promovenden
Professor Dr. Dieter Nittels und einem prominenten Vertreter aus
der Erziehungswissenschaft bearbeitet. Damit spiegelt der Band,
der zum 60. Geburtstag von Dieter Nittel erscheint, das umfassende
Forschungsspektrum des Jubilars wider.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 5 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Lebenslanges Lernen als Erziehungswissenschaft
Inhaltsverzeichnis des Buches
Vorwort
Lebenslanges Lernen als Erziehungswissenschaft – über
dieses Buch
I Wissenschaftstheoretische
Verortung
Stefan Pörtner: Erziehungswissenschaft und Erwachsenenbildung als praktische
Wissenschaft
Wiltrud Gieseke: Bemühen um
die Professionalität und die
Anforderungen an grundlagentheoretische Arbeiten
für die Erwachsenenbildung/
Weiterbildung
II Beratung
Cornelia Maier-Gutheil: Professionelles Handeln in der
Gründungsberatung: Interaktionsanalytische Studie über
Beraten als pädagogische
Handlungsform
Joachim Ludwig: Alltägliches
und professionelles Beraten
III Erziehungswissenschaft
und Lernen mit Videografie
Tobias Nettke: Mit videobasierten Interaktionsanalysen
auf der Spur von Handlungsmustern in der Museums­
pädagogik
Rudolf Kammerl: Filmpädagogische Kompetenzentwicklung
im Lehramtsstudium –
(bildungs-) geschichtliche
Her­leitung und Aktualität
eines Desiderats
Rudolf Tippelt: Arbeitsteilung
und das pädagogisch organisierte System des lebenslangen Lernens – zum pädagogisch und gesellschaftstheoretisch wichtigen Beitrag
Emile Durkheims
V Berufsbiografische
Lern­prozesse
Antje Wolff (geb. Wrogemann):
Die Entwicklung von Führungskräften aus (berufs-)
bio­grafischer Perspektive
Steffi Robak, Claudia Pohlmann:
Kompetenzanforderungen an
Führungskräfte in Unternehmen – biografische, kulturelle
und ethische Perspektiven
VI Lebenslanges Lernen
Patrícia Andréa Freire Tenzer:
„DIE-Innovationspreis“ auf
dem Prüfstand rekonstruktiver
Erwachsenenbildungsforschung – zur typologischen
Erschließung von Prozessstrukturen und Nachhaltigkeit
bei Innovationsvorhaben
Rainer Brödel:
Leitbilder lebenslangen
Lernens
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
IV Lernen im Ansatz einer
komparativen Perspektive
Julia Schütz: Die Zufriedenheit
liegt im Detail – oder: warum
sind Pädagogen eigentlich
unzufrieden?
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 6 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Urheberrecht in der Bildungspraxis
■■ Nutzung von Medien in der (Weiter-)Bildung
■■ Open Access und OER
Thomas Hartmann
Urheberrecht in der
Bildungspraxis
Leitfaden für Lehrende und
Bildungseinrichtungen
Perspektive Praxis
2014, 120 S., 19,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5441-4
Auch als E-Book
Bereits erschienen
Der Autor:
Thomas Hartmann ist Jurist,
Dozent der beruflichen Weiterbildung und Lehrbeauftragter
an Universitäten und Hoch­
schulen.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Texte, Dateien, Bilder, Musik: Medien spielen auch in vielen Weiterbildungsangeboten eine wichtige Rolle. Welche Urheberrechte müssen bei der Nutzung von Medien beachtet werden? Der Band informiert über die urheberrechtlichen Grundlagen und Fallstricke. Das
Themenspektrum reicht von den urheberrechtlichen Grundlagen
für die Nutzung von Inhalten und Bildern über Rahmenvereinbarungen mit Verwertungsgesellschaften bis zum Umgang mit Open
Educational Resources und Creative-Commons-Lizenzen.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 7 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Urheberrecht in der Bildungspraxis
Inhaltsverzeichnis des Buches
Vorbemerkungen
Literatur
Einleitung
Abbildungen und Tabellen
1. Welche Rechte hat der
Ersteller eines Werkes?
Verwertungsrechte und
Nutzungen – Einführung
in das Urheberrecht
1.1 Schutzbereiche – Was ist
geschützt?
1.2 Urheberrechte – Was sind
die wichtigsten Urheberpersönlichkeits- und Verwertungsrechte?
1.3 Rechteinhaber – Wer hat die
Rechte?
Zusammenfassung/Abstract
Autorenportrait
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
2. Was muss der Nutzer
beachten? Nutzungen und
deren Handhabung in der
Weiterbildungspraxis
2.1 Lizenzierung
2.2 Rahmenverträge der
Bildungseinrichtungen
2.3 Schrankenregeln allgemein
2.4 Schrankenregeln konkret
2.5 Materialien von Schulbuchverlagen
2.6 Musiknoten
2.7 Veranstaltungsbilder
3. Neue Medien – neue Rechte?
Open Access, Open Educational Resources und „freie“
Lizenzen
3.1 Open Access
3.2 Creative Commons
3.3 Golden Road und Green
Road
3.4 Neue Green-Open-AccessRegel im deutschen Urheberrecht (Zweitveröffentlichungsrecht)
3.5 Open Educational Resources
Quellen, Ansprechpartner,
Institutionen
Glossar
Auszugsweiser Abdruck von
Gesetzestexten
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 8 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Weiterbildung in der Schweiz
■■ Komplett überarbeitete Neuauflage
■■ Neues Schweizer Weiterbildungsgesetz
André Schläfli,
Irena Sgier
Weiterbildung in der Schweiz
Länderporträts
2014, 146 S., 19,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5498-8
Auch als E-Book
Bereits erschienen
Die Autoren:
André Schläfli ist Direktor
des Schweizer Verbandes für
Weiterbildung (SVEB) sowie
Vizepräsident des Weltverbandes für Weiterbildung (ICAE).
Irena Sgier ist wissenschaftliche
Mitarbeiterin beim Schweizer
Verband für Weiterbildung
(SVEB).
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Das Länderporträt bietet eine erste Orientierung über die Besonderheiten der Weiterbildung in der Schweiz. Das Buch, das bereits in
dritter Auflage in der Reihe Länderporträts des Deutschen Instituts
für Erwachsenenbildung (DIE) erscheint, informiert über die Veränderungen in der Schweizer Weiterbildungslandschaft und stellt das neue
Weiterbildungsgesetz (WeBiG) vom Juni 2014 vor. Ein historischer
Abriss über die Entwicklung der Erwachsenenbildung sowie ein Kapitel zu Tendenzen und Perspektiven der Schweizer Weiterbildung
ergänzen das Informationsangebot. Der umfangreiche Serviceteil
erleichtert weitere Recherchen.
Die Länderporträts des DIE informieren über die Strukturen der
Weiterbildung im vorgestellten Land und schaffen eine informative
Grundlage für Weiterbildungsakteure aus Wissenschaft, Praxis und
Administration.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 9 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Weiterbildung in der Schweiz
Inhaltsverzeichnis des Buches
1. Einleitung
1.1 Länderinformation zur
Schweiz
1.2 Das Bildungssystem
1.3 Weiterbildung: Begriff und
Bereich
2. Historische Entwicklung
2.1 Von den Anfängen bis zur
Mitte des 20. Jahrhunderts
2.2 Entwicklung seit 1950
2.3 Aktuelle Entwicklungen
3. Rechtliche Grundlagen und
Verwaltung
3.1 Das Weiterbildungsgesetz
(WeBiG)
3.2 Rechtsgrundlagen und Kompetenzen auf Bundesebene
3.3 Rechtsgrundlagen und
Kompetenzen auf kantonaler
Ebene
3.4 Koordination zwischen Bund
und Kantonen
4. Institutionen
4.1 Merkmale der Weiterbildungsanbieter
4.2 Profil des Weiterbildungsmarktes
4.3 Kennzahlen der Anbieter
4.4 Anbietertypen
4.5 Organisationen der Arbeitswelt und Weiterbildung
5. Finanzierung und Nutzen
von Weiterbildung
5.1 Öffentliche Beiträge
5.2 Private Investitionen
5.3 Finanzierungsquellen aus
Sicht der Anbieter
5.4 Künftige Finanzierungs­
modelle
5.5 Effizienz der Weiterbildung
aus betrieblicher Sicht
5.6 Nutzen der Weiterbildung
5.7 Fazit
6.3 Weiterbildung auf der
Tertiärstufe
6.4 Nachholbildung
6.5 Kompetenzmanagement
und Validierung
6.6 Weiterbildungsabschlüsse
7. Teilnahme
7.1 Non-formales Lernen
7.2 Hinderungsgründe
7.3 Informelles Lernen
7.4 Förderung der Weiterbildungsteilnahme
8. Personal und Professionalisierung
8.1 Qualitätsentwicklung
8.2 Personal in der Weiter­
bildung97
8.3 Entwicklungen
9. Forschung und Lehre
10. Internationale Kontexte
11. Tendenzen und Perspektiven
Literatur
Verzeichnis der Abbildungen
und Tabellen
Glossar
Anhang
Adressen
Zusammenfassung/Abstract
Autor und Autorin
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
6. Angebote
6.1 Berufsorientierte Weiter­
bildung
6.2 Allgemeine Weiterbildung
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 10 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Kompetenzen im höheren Lebensalter
■■ Alltagskompetenzen der 66- bis 80jährigen
■■ Ergebnistransfer in die Weiterbildungspraxis
Jens Friebe,
Bernhard Schmidt-Hertha,
Rudolf Tippelt (Hg.)
Kompetenzen im höheren
Lebensalter
Ergebnisse der Studie
„Competencies in Later Life“
(CiLL)
DIE spezial
2014, 181 S., 39,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5479-7
Auch als E-Book
Bereits erschienen
Die Herausgeber:
Jens Friebe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen
Institut für Erwachsenenbildung
(DIE).
Bernhard Schmidt-Hertha ist
Professor für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt berufliche und betriebliche Weiterbildung an der Eberhard Karls
Universität Tübingen.
Rudolf Tippelt ist Professor
für Allgemeine Pädagogik und
Bildungsforschung an der LMU
München.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Der Band präsentiert die Ergebnisse der Studie „Competencies in
Later Life“ (CiLL), die die Alltagskompetenzen älterer Menschen
untersucht. Die Ergebnisse ergänzen die internationale KompetenzErhebung PIAAC der OECD.
Dabei betritt die Studie in zwei Bereichen Neuland: Sie untersucht
die Alltagskompetenzen der 66- bis 80-Jährigen und analysiert die
gewonnenen Daten über schriftsprachliche, alltagsmathematische
und technologiebasierte Kompetenzen mit Blick auf die Anforderungen und Bedürfnisse im Alter. Der Band informiert über Methoden
und Ergebnisse der Studie und stellt Überlegungen zum Transfer der
Ergebnisse in die Weiterbildungspraxis vor.
Die aktuellen Daten, Analysen und qualitativen Fallbeschreibungen
eröffnen sowohl Forschung und Praxis, aber auch Politik und Administration neue Erkenntnisse.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 11 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Kompetenzen im höheren Lebensalter
Inhaltsverzeichnis des Buches
Vorbemerkungen
1 Kompetenzen und Kompetenzentwicklung im höheren
Lebensalter
Rudolf Tippelt, Bernhard
Schmidt-Hertha, Jens Friebe
2 Projekthintergrund, Ziele
und Voraussetzungen
von CiLL
Jens Friebe, Bernhard
Schmidt-Hertha
6 Interpretation und Transfer
der Befunde in die Weiterbildung
Rudolf Tippelt, Bernhard
Schmidt-Hertha, Jens Friebe
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
3 Methodisches Vorgehen
und Datenanalyse
Johanna Gebrande, Carolin
Knauber, Christina Weiß
4 Grundkompetenzen im
höheren Lebensalter
Johanna Gebrande, Carolin
Knauber, Bernhard SchmidtHertha, Bettina Setzer,
Christina Weiß
4.1 Lesekompetenz
Johanna Gebrande, Bettina
Setzer
4.2 Alltagsmathematische
Kompetenz
Carolin Knauber, Christina
Weiß
4.3 Technologiebasierte
Problemlösekompetenz
Bernhard Schmidt-Hertha
5 Fallstudien in vier Fokus­
bereichen
Jens Friebe, Carolin Knauber,
Bettina Setzer
5.1 Fokusgruppe: Erwerbstätige
ältere Menschen
Bettina Setzer
5.2 Fokusgruppe: Ältere
Menschen im Ehrenamt
Carolin Knauber
5.3 Fokusgruppe: Pflegende
Angehörige
Jens Friebe
5.4 Fokusgruppe: Ältere
Migrantinnen und Migranten
Bettina Setzer
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 12 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Programmanalyse zur interkulturellen
Bildung in Niedersachsen
■■ Studie zum interkulturellen Bildungsangebot
■■ Systematik zur Erfassung und Analyse
Steffi Robak,
Isabell Petter
Programmanalyse zur
interkulturellen Bildung
in Niedersachsen
Theorie und Praxis der
Erwachsenenbildung
2014, 63 S., 19,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5477-3
Kostenloser Download:
wbv-open-access.de
Bereits erschienen
Die Autorinnen:
Steffi Robak ist Professorin für
Bildung im Erwachsenenalter an
der Universität Hannover.
Isabell Petter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut
für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung der Universität Hannover.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Welchen Einfluss haben Migration, Globalisierung und europäische
Freizügigkeit auf die Angebote der Erwachsenenbildung? Dazu hat
die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung diese Studie zum
interkulturellen Bildungsangebot in Niedersachsen beauftragt.
Die Autorinnen analysieren das Programm niedersächsischer Bildungsanbieter mit dem Ziel, eine Systematik aufzubauen, die interkulturelle Bildungsangebote erfasst und analysiert. So zeigt sich,
dass die Erwachsenen- und Weiterbildung einen wichtigen Beitrag
zur globalen Vernetzung leistet und das europäische Zusammenwachsen mitgestalten kann.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 13 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Programmanalyse zur interkulturellen Bildung
in Niedersachsen
Inhaltsverzeichnis des Buches
Vorbemerkungen
Zum Geleit
1. Ziel und Aufgabe der
Untersuchung
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
2. Begriffsklärungen
3. Portale interkultureller
Bildung
4. Zur Methode der Programmanalyse
4.1 Methodisches Vorgehen und
Analyseverfahren
4.2 Grundgesamtheit und Auswahl des Samples
4.3 Datengrundlage
4.4 Analyseverfahren
4.5 Der Codierplan
4.6 Anmerkungen zum Auswertungsprozess
5. Resultate
5.1 Anteil und Anzahl der interkulturellen Veranstaltungen
gesamt
5.2 Interkulturelle Bildung in der
Region Niedersachsen
5.3 Einrichtungen gesamt nach
Fachbereichen
5.4 Fachbereiche und Institutionalformprofile
5.5 Partizipationsportale für alle
Einrichtungen gesamt
5.6 Portale und Institutionalformprofile
5.7 Veranstaltungsformen für
alle Einrichtungen gesamt
5.8 Veranstaltungsformen und
Institutionalformprofile
6. Fazit
Literatur
Anhang
Autorinnen
Zusammenfassung
Abstract
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 14 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Fachzeitschriften der
Erwachsenenbildung im wbv
■■ wbv-journals.de/dvb-forum
dvb-forum 1/14
Bildung und Beratung als
nachgefragte Dienstleistung Treffpunkt Facebook
2014, 60 S., 12,00 € (D)
ISBN 978-3-7639-5500-8
Bereits erschienen
Aus dem Inhalt (u. a.):
Michael Holzmeyer:
Treffpunkt Facebook
Thomas Röser:
Fachkräftesicherung durch
verstärkte individuelle Laufbahnberatung?
Marion Baader:
Warum ich als selbstständige
Beraterin Mitglied im dvb bin!
Nicole Lustig:
Gütesiegel „Geprüfte Einrichtung
für Bildungsberatung“
Katja Gruber:
Empfehlungen: Einblicke und
Ausblicke
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 15 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Fachzeitschriften der
Erwachsenenbildung im wbv
■■ wbv-journals.de/eb
EB 4/14
Vielfalt erhalten!
2014, 0 S., 9,90 € (D)
ISSN 0341-7905
ISBN 978-3-7639-5399-8
Erscheint Dezember 2014
4 Ausgaben pro Jahr
Jahresabo 36,- € (D)
Vorzugsabo für Studierende
29,- € (D)
Best.-Nr. EB
Aus dem Inhalt (u. a.):
Regina Egetenmeyer:
Gut vernetzt und mit charakteristischem Angebot. Zum Auftrag konfessioneller Erwachsenenbildung in Kirche und
Gesellschaft
Kurt Koddenberg:
Wie der Staat die Pluralität gefährdet. Politik der Projekte mit
Zweckbindung und politischen
Absichten
Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c.
Ekkehard Nuissl von Rein
Mehr Pluralität, mehr Markt,
mehr Qualität.
Bertram Blum:
Vielfalt in der Erwachsenenbildung. Historische Entwicklung,
Herausforderungen und Perspektiven für die KEB
Ansgar Klein, Lilian Schwalb:
Bürgerschaftliches Engagement
als Lernfeld und Bildungsort.
Eine vielfältige kommunale
Bildungslandschaft ermöglicht
politische Teilhabe
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 16 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Fachzeitschriften der
Erwachsenenbildung im wbv
■■ wbv-journals.de/die-zeitschrift
DIE 1/15
Konflikte
DIE Zeitschrift für
Erwachsenenbildung
2014, 60 S., 13,90 € (D)
ISSN 0945-3164
ISBN 978-3-7639-5503-9
Bereits erschienen
4 Ausgaben pro Jahr
Jahresabo 45,- € (D)
Vorzugsabo für Studierende
39,- € (D)
Best.-Nr. 15/0000
Aus dem Inhalt (u. a.):
Tanja Brühl, Marika Gereke:
Stichwort: Konflikte
Konfliktvermeidung ist keine
angemessene Strategie!
Konfliktbearbeitung in Krisenregionen weltweit – ein Gespräch
mit Jochen Neumann
Rainer Kilb:
Konflikte und Konfliktbear­
beitung Ein Überblick
Wolf Peter Szepansky:
Konfliktbearbeitung in Kursen
und Seminaren Erfahrungen
eines Trainers
Matthias Alke:
Generationenkonflikte in
Organisationen
Zum „Generationenwechsel“
in der Weiterbildung
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 17 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Fachzeitschriften der
Erwachsenenbildung im wbv
■■ wbv-journals.de/hbv
HBV 4/14
Bildung und Bilder
2014, 100 S., 15,90 € (D)
ISSN 0018-103X
ISBN 978-3-7639-5338-7
Erscheint Dezember 2014
4 Ausgaben pro Jahr
Jahresabo 42,- € (D)
Vorzugsabo für Studierende
36,- € (D)
Best.-Nr. HBV
Aus dem Inhalt (u. a.):
Peter Faulstich:
Bilder als Gestalten der Bildung
Erik Haberzeth:
Die Kunst der Aneignung
Bildlernen zwischen Sinnlichkeit
und Begriff
Susanne Umbach:
Collagen als Lernanlass
und -ausdruck
Michael Parmentie:
In entgegengesetzter Richtung
Sieben Thesen zur Pädagogik
in Kunstmuseen
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 18 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Fachzeitschriften der
Erwachsenenbildung im wbv
■■ wbv-journals.de/forum-eb
forum eb 4/14
Resonanzen musikalischer
Bildung
2014, 64 S., 9,90 € (D)
ISSN 1433-769X
ISBN 978-3-7639-5342-4
Erscheint Dezember 2014
Aus dem Inhalt (u. a.):
Jochen Kaiser:
Zur Entwicklung und Irritation
von Hörgewohnheiten
Marion Fleige, Jan Philipp Sprick:
Zugänge und Angebote musi­
kalischer Bildung in der Evangelischen Erwachsenenbildung
Julia Koll:
Perspektiven kirchenmusikalischer Erwachsenenbildung? –
„Klingt gut!“
Peter Bubmann:
„Ich höre, also bin ich“ –
Christliche Hörbildung im
Erwachsenenalter
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 19 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Fachzeitschriften der
Erwachsenenbildung im wbv
■■ wbv-journals.de/fruehes-deutsch
Frühes Deutsch Heft 33
Natur und Technik–
DaF- und Sachgeschichten
2014, 67 S., 11,90 € (D)
ISSN 1866-3451
ISBN 978-3-7639-5364-6
Bereits erschienen
Aus dem Inhalt (u. a.):
Gabriela Gorąca-Sawczyk,
Luiza Ciepielewska-Kaczmarek:
„Wir verreisen ...“ – Mit lebensnahen Lernaufgaben das Sprachenlernen fördern
Hartmut Retzlaff:
Faszination Bionik – Wie hängen
Natur und Technik zusammen?
Projektideen aus Italien
Holger Wendlandt:
Luft zum Atmen im Klassenraum – Naturwissenschaften
anwenden
Evelyn Beck,
Anne-Teresa Markovic:
Language Awareness – ein
fachübergreifendes Prinzip
für die Primarstufe
Andrea Patauner:
Länderbericht Italien
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 20 von 38
ERWACHSENENBILDUNG
Fachzeitschriften der
Erwachsenenbildung im wbv
■■ wbv-journals.de/report
REPORT 4/14
Zeitschrift für Weiterbildungsforschung
Opening Higher Education
to Adult Learners – Concepts
and Research Results
2014, 107 S., 17,90 € (D)
ISSN 0177-4166
ISBN 978-3-7639-5351-6
Auch als E-Paper
Bereits erschienen
Aus dem Inhalt (u. a.):
Anke Hanft,
Stefanie Kretschmer:
Im Fokus: Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen
Melanie Franz, Timm C. Feld:
Steuerungsproblematiken im
Prozess der Implementierung
wissenschaftlicher Weiterbildung
an Universitäten
Christian Bernhard:
Region ungleich Region – vom
normativen Regionsbegriff zur
interpretativen Regionalität
Silke Schreiber-Barsch:
Sustainability and Widening Access to Adult Learners in Higher
Education
Agnieszka Bron:
Increasing Access of Non-traditional Students to Higher Education
Matthias Alke:
Kooperation als Medium der
Selbststeuerung und Reproduktion von Organisationen der
Weiterbildung
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 21 von 38
BILDUNGS- UND SOZIALFORSCHUNG
Die praktische Seite der Berufsorientierung
■■ Berufsorientierung mit Praxisbezug
■■ Projektberichte
Carolin Kunert,
Angelika Puhlmann (Hg.)
Die praktische Seite der
Berufsorientierung
Modelle und Aspekte der Organisation von Praxiserfahrungen im
Rahmen der Berufsorientierung
Berichte zur beruflichen Bildung
2014, 178 S., 26,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-1171-4
Auch als E-Book
Erscheint Dezember 2014
Die Herausgeberinnen:
Carolin Kuhnert und Angelika
Puhlmann sind wissenschaftliche
Mitarbeiterinnen im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Während der Berufsorientierung sind praktische Erfahrungen in der
Arbeitswelt besonders wichtig. Allerdings sind die Ansätze vielfältig
und sehr unterschiedlich. Wie kann das Thema „Praxiserfahrung in
der Berufsorientierung“ organisiert werden?
Die Herausgeberinnen ordnen den aktuellen Stand sechs Aspekten
zu: 1. Programmatische Organisation, 2. Betriebspraktika, 3. Regionale Berufsorientierung, 4. Betriebsprojekte zur Berufsorientierung,
5. Persönliche Begleitung, 6. Elternunterstützung.
Autoren aus dem BIBB, von Bildungsanbietern, aus Unternehmen und
der universitären Forschung berichten über ihre Projekterfahrungen
zum Thema.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 22 von 38
BILDUNGS- UND SOZIALFORSCHUNG
Die praktische Seite der Berufsorientierung
Inhaltsverzeichnis des Buches
Vorwort
I. Programmatische Organisation von Praxiserfahrungen
zur Berufsorientierung
Einleitung
Konzept und Umsetzung der
Werkstatttage im Rahmen des
BO-Programms des BMBF
Arena4You – Berufsorientierung
im Stadion
Fazit aus fachlicher Begleitung
des BIBB
II. Betriebspraktika
Einleitung
Erweiterte Praktika als Instrument der Berufsorientierung
Internet & Betriebspraktika –
eine gute Verbindung für die
Berufsorientierung!?
III. Regionale Nachfrageund Angebotsstrukturen
zur Berufsorientierung
Einleitung
Das Projekt „Zukunft in Forst:
Arbeitsmarktintegration und
Wirtschaftsentwicklung durch
lokale Berufsorientierung und
Berufsbildung“ in Forst (Lausitz)
Erlebniswelt MINT in der Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN
Berlin als Element einer ganzheitlichen, systematischen
Berufsorientierung in der
Hauptstadtregion
V. Praktische Berufsorientierung mit (Peer) Mentoring
Einleitung
Berufsorientierung als Zukunftssicherung von Jugendlichen –
und unserer Gesellschaft
„Freunde machen Erfolg“ –
Ein Mentoren-Projekt zur beruflichen Integration junger Menschen mit Hilfe von Peers
Individuelle Begleitung im
Berufsorientierungsprozess:
Chancen und Herausforderungen der Berufseinstiegs­
begleitung
VI. Praxiserfahrungen von und
für Eltern im Kontext der
Berufsorientierung
Einleitung
Bedeutung der Eltern für die
Berufsorientierung heute
Das Thema Elternarbeit im Berufsorientierungsprogramm
(BOP)
parentum – Das Konzept
Eltern+Schülertag für die
Berufswahl im Rahmen von
Ausbildungsmessen
Die weiteren Angaben finden
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Seite.
IV. Betriebliche Projekte zur
Berufsorientierung mit
Schüler/-innen und Aus­
zubildenden
Einleitung
Das Evonik Schülercamp
Individuell und global: ABB
Berufsorientierung made in
Berlin
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 23 von 38
BILDUNGS- UND SOZIALFORSCHUNG
Homogenität von Berufen
■■ Dissertation zum Wandel in der Berufswelt
■■ Auswertung der BIBB/IAB/BAuA Erwerbstätigenbefragungen 1979 bis 2006
Michael Tiemann
Homogenität von Berufen
Arbeit und Beruf im Wandel –
Ein Blick auf die gesellschaftliche
Differenzierung
Berichte zur beruflichen Bildung
2014, 307 S., 27,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-1170-7
Auch als E-Book
Erscheint Dezember 2014
Der Autor:
Michael Tiemann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesinstitut für Berufsbildung
(BIBB) Bonn.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Die empirische Dissertation untersucht den Wandel der beruflichen
Arbeitsteilung und beschreibt seine Ausmaße und Wirkungen. Nach
einer Einführung in die relevanten Theorien und den aktuellen Forschungsstand stehen Veränderungen in Berufen, gesellschaftliche
Differenzierung sowie Arbeitswelt und Arbeitsteilung im Mittelpunkt.
Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Inhalte von Berufen verändern,
ihre Funktion jedoch bleibt. Ein Ende der Arbeitsteilung lässt sich
aktuell nicht belegen. Die ausgewerteten Daten wurden von dem
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zwischen 1979 und 2006
erhoben.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 24 von 38
BILDUNGS- UND SOZIALFORSCHUNG
Homogenität von Berufen
Inhaltsverzeichnis des Buches
Erklärung
1 Problemstellung
1.1 Berufe im Wandel?
1.2 Geltungsbereich
1.3 Überblick
2 Theoretische Einbettung
2.1 Der Arbeitsbegriff
2.2 Der Berufsbegriff
2.3 Zusammenfassung
3 Forschungsstand
3.1 Arbeits- und Industrie­
soziologie
3.2 Technologischer Wandel
und Arbeitsaufgaben
3.3 Berufsforschung im amerikanischen Raum
3.4 Qualifikationen und Anforderungen
3.5 Qualifikationen und Kompetenzen
3.6 Berufsfelder
3.7 Zusammenfassung
7 Diskussion
7.1 Entwicklung der beruflichen
Arbeitsteilung
7.2 Berufliche und gesellschaftliche Arbeitsteilung
Literatur
Index
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
4 Beschreibung beruflichen
Wandels
4.1 Diskussion
4.2 Definitionen
4.3 Hypothesen
5 Datengrundlage
5.1 Daten
5.2 Klassifikationen
5.3 Merkmale auf Individual­
ebene
5.4 Merkmale auf Berufsebene
6 Homogenität von Berufen
6.1 Zur Methode
6.2 Dimensionen von Berufen
6.3 Zwischenberufliche Homogenität
6.4 Innerberufliche Homogenität
6.5 Technologischer Wandel und
Arbeitsaufgaben
6.6 Flexibilisierung und beruflicher Wandel
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 25 von 38
BILDUNGS- UND SOZIALFORSCHUNG
Berufsbildende Schule
■■ Standardwerk zu Beruflichen Schulen in Deutschland
Jörg-Peter Pahl
Berufsbildende Schule
Bestandsaufnahme und
Perspektiven
2. überarbeitete Auflage
2014, 775 S., 69,00 € (D)
ISBN 978-3-7639-5446-9
Auch als E-Book
Bereits erschienen
Der Autor:
Jörg-Peter Pahl ist emeritierter
Professor am Institut für Berufliche Fachrichtungen der TU
Dresden.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Das Standardwerk bietet einen umfassenden Überblick über die
beruflichen Schulen in Deutschland.
Der Band beschreibt die Geschichte der berufsbildenden Schulen
von der Entstehung bis heute und ordnet die Schulform im deutschen
Bildungssystem ein. Die vielfältigen Strukturen, Funktionen und Aufgaben der beruflichen Schulen werden differenziert dargestellt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der äußeren und inneren Organisation der
beruflichen Schulen, von den rechtlichen Grundlagen über Schulaufsicht bis zur Lehrerkonferenz.
Pressestimme zur 1. Auflage:
„Das vorliegende Buch kann gut verständlich als Grundlagenwerk im
Ganzen, aber auch im Sinne eines Nachschlagewerkes selektiv gelesen werden. Daher ist es nicht nur Akteuren und Akteurinnen in der
Berufsbildung [...] zu empfehlen, sondern ebenso einem breiteren,
interessierten Kreis, um einen ersten Überblick über das komplexe
und vielgestaltige berufliche Schulsystem zu gewinnen.“
Jane Porath – berufsbildung
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 26 von 38
BILDUNGS- UND SOZIALFORSCHUNG
Berufsbildende Schule
Inhaltsverzeichnis des Buches
VORWORT
1 BERUFLICHE SCHULEN UND
BERUFLICHES SCHULWESEN
IN DER HEUTIGEN ZEIT
1.1 Ausgangslage
1.2 Beruf und Berufsbildung als
Leitgrößen
1.3 Berufsbildungstheorie als
Basis schulischen Lernens
1.4 Systementwicklung des beruflichen Schulwesens
1.5 Schulische Berufsausbildung
und Inhalte im Meinungsstreit
1.6 Zur Stellung der Berufsbildenden Schule im Gesamtbildungssystem
2 BERUFLICHE SCHULEN –
ENTWICKLUNG, FORMEN
UND AUFGABEN
2.1 Zur Entwicklung beruflicher
Schulen
2.2 Vielfalt beruflicher Schulen
2.3 Gegenwärtiger Stand beruflicher Schulformen – eine
erste Übersicht
2.4 Zum Verhältnis der beruflichen Schulformen zur
Berufsbildenden Schule
3 SYSTEMORGANISATION DER
BERUFSBILDENDEN SCHULE
3.1 Zusammenhänge zwischen
der Berufsbildenden Schule
und anderen gesellschaftlichen Systemen
3.2 Rechtliche Grundlagen für
die Berufsbildende Schule
3.3 Rechtliche und organisatorische Bedingungen für die
beruflichen Schulformen in
der Berufsbildenden Schule
3.4 Äußere Organisation der
Berufsbildenden Schule
3.5 Innere Organisation der
Berufsbildenden Schule
3.6 Schulentwicklung an der
Berufsbildenden Schule
4 BERUFSBILDENDE SCHULE IM
SPANNUNGSFELD EINZELNER
PERSONEN UND GRUPPEN
4.1 Einflussnahme der verschiedenen Akteure
4.2 Lernende an der Berufsbildenden Schule
4.3 Lehrkräfte und sonstige
Mitarbeiter an der Berufsbildenden Schule
4.4 Sonstige direkt wirkende
Akteure an der Berufsbildenden Schule
4.5 Akteure aus dem Umfeld
der Berufsbildenden Schule
4.6 Berufsbildende Schule im
Spannungsfeld von Akteuren
und Interessengruppen
5 RAHMENBEDINGUNGEN FÜR
DIE LERNORGANISATION
5.1 Rahmensetzungen durch
Ordnungsmittel und materielle
Gegebenheiten
5.2 Curricula für die Berufsbildende Schule
5.3 Curricula für die beruflichen
Schulformen
5.4 Lernorganisatorisch Zusammenhänge zwischen der
Berufsbildenden Schule und
anderen Bildungsinstitutionen
5.5 Lernorganisatorische Möglichkeiten und Rahmenbedingungen durch Lehrende,
Lernende sowie Lern- und
Arbeitsumgebungen
5.6 Begrenzungen und Freiräume bei der Lernorganisation
6 DIDAKTIK UND METHODIK
BERUFLICHER SCHULEN
6.1 Allgemeine Didaktik und Didaktiken beruflichen Lernens
6.2 Didaktik beruflichen Lernens
6.3 Didaktische Ansätze in den
einzelnen beruflichen Schulformen
6.4 Methodik beruflichen Lernens
6.5 Zur unterrichtlichen Anwendung der Didaktiken und Methodiken beruflichen Lernens
bei der Unterrichtsplanung
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 27 von 38
6.6 Zum Gesamtzusammenhang
von Didaktik und Methodik in
der Berufsbildenden Schule
7 ENTWICKLUNGSTRENDS UND
PERSPEKTIVEN DER BERUFSBILDENDEN SCHULE
7.1 Ausgangspositionen für
Veränderungen der Berufs­
bildenden Schule
7.2 Gestaltungsaufgaben und
Gestaltungsrahmen für die
Berufsbildende Schule
7.3 Entwicklungsperspektiven
und Veränderungsoptionen
7.4 Perspektiven für das berufliche Schulsystem
7.5 Neue Aspekte für Praxis und
Theorie der Berufsbildenden
Schule
8 LITERATURVERZEICHNIS
9 NAMENSVERZEICHNIS
10 STICHWORTVERZEICHNIS
11 ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
BILDUNGS- UND SOZIALFORSCHUNG
Fachzeitschriften im wbv
■■ wbv-journals.de/iab-forum
IAB-Forum 02/2014
Wertarbeit
IAB-Forum
Das Magazin des Instituts für
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
2014, 124 S., 5,50 € (D)
ISSN 1861-7522
Best. Nr. 300870
Erscheint Dezember 2014
2 Ausgaben pro Jahr
Jahresabo 10,90 € (D)
Best.-Nr. iabforum-n1
Mit dem starken Wachstum atypischer Beschäftigungsverhältnisse hat auch die öffentliche
Debatte um die Qualität von
Arbeit und Beschäftigung an
Bedeutung gewonnen. Befeuert
wird die Debatte aber auch
durch das Bestreben vieler Unternehmen, sich im schärfer
werdenden Wettbewerb um
qualifizierte Arbeitskräfte als
attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Doch wie ist es um
die Qualität von Arbeit und
Beschäftigung tatsächlich
bestellt? Ausgabe 2/2014 des
IAB-Forum zieht Bilanz.
Dabei gehen die Autorinnen und
Autoren des Hefts unter anderem folgenden Fragen nach:
• Was macht „gute Arbeit“ aus?
•W
ie wirkt sich die Qualität von
Arbeit und Beschäftigung auf
die Zufriedenheit der Beschäftigten aus?
•W
elche Rolle spielen Zertifikate in der betrieblichen Personalpolitik?
•W
elche betrieblichen Faktoren
erleichtern oder erschweren
die Vereinbarkeit von Beruf
und Familie?
•W
ie verbreitet sind Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung - und
inwiefern beeinflussen diese
den Gesundheitszustand der
Beschäftigten?
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 28 von 38
•W
ie schnell finden Bezieherinnen und Bezieher von
Arbeitslosengeld I wieder
in Beschäftigung?
BERUFSBILDUNG
Planspiele und Serious Games
in der beruflichen Bildung
■■ Katalog mit über 600 Spielangeboten auf CD-ROM
■■ Spielbare Demo-Versionen ermöglichen anwendungsbezogene Angebotsvergleiche
Ulrich Blötz (Hg.)
Planspiele und Serious Games
in der beruflichen Bildung
Auswahl, Konzepte, Lernarrangements, Erfahrungen – Aktueller
Katalog für Planspiele und Serious
Games 2015
Berichte zur beruflichen Bildung
mit DVD
5. überarbeitete Auflage
2015, 291 S., 44,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-1168-4
Erscheint Dezember 2014
Der Herausgeber:
Ulrich Blötz ist wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Bundesinstitut für
Berufsbildung (BIBB) in Bonn mit
den Schwerpunkten Qualifikationsforschung und Planspieldidaktik.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Die Handreichung zum Einsatz von Planspielen und Serious Games
erscheint in der fünften Neuauflage seit 2002. Sie besteht aus einem
Fachbuch und einer DVD. In dem Fachbuch sind die Ergebnisse aus
BIBB-Forschungen sowie Erfahrungen aus zahlreichen BIBB-Modellversuchen zur Didaktik und Wirksamkeit von Planspielen bzw. Serious Games dargestellt. Das Fachbuch führt in die Lernspielideen,
-konstruktionen und -anwendungen ein. Anhand von Beispielen wird
erklärt, was Planspiele und Serious Games sind, was sie unterscheidet, welche didaktische Originalität sie gegenüber „konkurrierenden“
Lehr- und Lernmethoden geltend machen und wie sie in Trainings
und im Unterricht, aber auch in Organisationsentwicklungsmaßnahmen von Unternehmen integriert werden können.
Die DVD enthält einen Katalog verfügbarer Planspiele und Serious
Games im deutschsprachigen Raum (Deutschland/Österreich/
Schweiz) sowie mehr als 100 Erfahrungsbeiträge von Trainern und
Anbietern.
Pressestimme zur vorangegangenen Auflage:
„Die Multimedia-Handreichung bietet eine Übersicht über mehr
als 500 Planspiele für die berufliche Bildung und zudem zahlreiche
Informationen rund um Einsatz und Inhalt der Planspiele.“
Didacta – Das Magazin für lebenslanges Lernen
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 29 von 38
BERUFSBILDUNG
Planspiele und Serious Games
in der beruflichen Bildung
Inhaltsverzeichnis des Buches
Vorwort
1. Grundzüge einer PlanspielDidaktik
1.1 Das Planspiel als didaktisches Instrument
1.2 Planspiele im Vergleich zu
anderen Trainingsmethoden
1.3 Planspielintegration in berufliche Lernkonzepte
1.4 Planspielformen: Auf Eignung für die Bildungsabsicht
prüfen
1.5 Planspiele und Serious
Games – Basis einer neuen
Lernkultur
2. Geschlossene Planspiele
2.1 Gruppenplanspiele in Brettform
2.2 Computerunterstütze Gruppenplanspiele
2.3 IndividuaI-Planspiele
2.4 Fernplanspiel-Wettbewerbe
2.5 Online-Lernumgebungen für
Planspiele und Serious Games
3. Offene Planspiele
3.1 Ein offenes Planspiel am
Beispiel „CROCUS“
3.2 TRANSFORMAN – eine Simulation zum Management von
Transformationsprozessen
3.3 Zusammenfassung und
didaktische Bewertung
3.4 Kurzbeschreibung weiterer
offener Planspiele
4. Serious Games
4.1 Digitale Serious Games
4.2 Haptische Serious Games
5. Entwicklung von computerunterstützten, kundenspezifischen Planspielen
5.1 Die Methode des vernetzten
Denkens und Handelns
5.2 Der Netzmodellierer und
-simulator HERAKLIT
5.3 Weitere Software-Werkzeuge
zur Entwicklung offener Planspiele
6. Evaluation und Qualitätssicherung von Planspielen
6.1 Allgemeine Überlegungen
zur Evaluation und Qualitätssicherung von Planspielen
6.2 Zentrale Aspekte für die
Durchführung von Evaluationsstudien
6.3 Kritische Anmerkungen zur
„traditionellen“ Planspielevaluation
6.4 Einige besondere Probleme
bei der Evaluation von Planspielen
6.5 Theoriebasierte Evaluation
von Planspielen und die Funktion logischer Modelle
6.6 SIMGAME: Ein Beispiel eines
logischen Modells im Rahmen
einer theoriebasierten Evaluation
6.7 Qualitätskriterien von Planspielprodukten
6.8 Qualitätssicherung im
gesamten Planspielprozess
6.9 Qualitätssicherung im
Design eines Planspiels
6.10 Qualitätsaspekte bei der
Planspieldurchführung
6.11 Qualitätsaspekte beim
Debriefing und Metadebriefing
von Planspielen
7. Aufbau und Inhalt der
begleitenden DVD
7.1 Installation
7.2 Hauptmenü
7.3 Planspielbeschreibungen
7.4 Herstellerdaten
7.5 Lexikon-Begriffe
7.6 Zur Datenpflege
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 30 von 38
8. Vom Wissen zum Handeln
– Informations- und Aktionsforen
8.1 Internet-Website „BIBBPlanspielforum“ – Forschung,
Beratung und Dienstleis­
tungen für Planspiele in
der beruflichen Bildung
8.2 SAGSAGA – Fachverband für
Deutschland, Österreich und
Schweiz
8.3 ISAGA International Simulation and Gaming Association
8.4 Zentrum für Managementsimulation (ZMS) an der Dualen
Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
8.5 XING-Gruppen
8.6 Das Netzwerk Spielpädagogik der Akademie Remscheid
9. Gaming Simulation – „State
of the Art International
2013“
Autoren des Fachbuchs
Autoren/Autorinnen der Fachbeiträge auf der DVD
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
PERSONAL- UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG
Ressourceneffizienz im Unternehmen
■■ Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für nachhaltiges
Wirtschaften motivieren
Anne Sophie Becker,
Matthias Kohl,
Mark Andre Nix,
Arnim Reger,
Martin Süchting
Ressourceneffizienz
im Unternehmen
Einsparpotenziale sichtbar
machen – Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen motivieren
Leitfaden für die
Bildungspraxis, 63
2014, 53 S., 23,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5453-7
Auch als E-Book
Bereits erschienen
Die Autoren:
Anne Sophie Becker und Matthias
Kohl sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Forschungsinstitut
Betriebliche Bildung, Nürnberg.
Mark Andre Nix, Arnim Reger
und Martin Süchting sind wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität Bayreuth.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
In der produzierenden Industrie fängt nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften bereits im Kleinen an und bietet große Einsparpotenziale. Materialeinsatz und Energieverbrauch lassen sich so
deutlich senken, dass die Unternehmenserlöse steigen. Um dies zu
erreichen, muss die Belegschaft Material und Energie umsichtig und
nachhaltig einsetzen. Der Praxisleitfaden für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Personalverantwortliche beschreibt verschiedene
Methoden, die Mitarbeiter für nachhaltiges Arbeiten sensibilisieren
und sie zu eigenverantwortlichem Handeln motivieren.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 31 von 38
PERSONAL- UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG
Ressourceneffizienz im Unternehmen
Inhaltsverzeichnis des Buches
Einleitung
Steigerung der Material- und
Energieeffizienz als betriebliches Handlungsfeld
Ziele und Aufbau des Leitfadens
1. Einsparpotenziale bestimmen
Materialverschwendungen
identifizieren
Energieverschwendungen
identifizieren
2. Mitarbeiterpotenzial nutzen
Mitarbeitereinfluss bewerten
Mitarbeiter/-innen motivieren
3. Einsparpotenziale reali­
sieren
Maßnahmen ableiten
Messtechnik auswählen
Visualisierungstechnik auswählen
Visualisierungstechnik zielführend gestalten
4. Ressourceneffizienz
erreichen
Erfolg bewerten
Ergebnis sichern
Anhang
Anhang A: Ishikawa-Diagramm
Materialverlust
Anhang B: Ishikawa-Diagramm
Energieverschwendung
Anhang C: Fehler-ProzessMatrix
Anhang D: Erhebungsbogen zur
Materialeffizienz
Anhang E: Schutzklassen
Weiterführende Informationen
und Literatur
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 32 von 38
HOCHSCHULE UND WISSENSCHAFT
Die Internationalisierung der deutschen Hochschule
im Zeichen virtueller Lehr- und Lernszenarien
■■ Internationalisierung deutscher Hochschulen durch MOOCs
■■ Einsatz von OER in der Hochschullehre
Deutscher Akademischer Austausch Dienst e.V. (DAAD) (Hg.)
Die Internationalisierung der
deutschen Hochschule im
Zeichen virtueller Lehr- und
Lernszenarien
2014, 201 S., 19,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5483-4
Kostenloser Download:
wbv-open-access.de
Bereits erschienen
Der Herausgeber:
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist die weltweit größte Förderorganisation
für den internationalen Austausch
von Studierenden und Wissenschaftlern. Seit seiner Gründung
im Jahr 1925 unterstützt er Akademiker im In- und Ausland.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Der Einsatz von offenen und kostenlosen Onlinekursen, „Massive
Open Online Courses“ (MOOCs) wird seit einiger Zeit an Hochschulen
diskutiert. Ob MOOCs die Internationalisierung der Hochschulen befördern können, hat eine Arbeitsgruppe des DAAD thematisiert. Der
Band informiert über Anfänge, Status Quo, Auswirkungen und das Internationalisierungspotenzial der virtuellen Lehr-/Lernszenarien und
stellt die Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Projektgruppe vor.
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 33 von 38
HOCHSCHULE UND WISSENSCHAFT
Die Internationalisierung der deutschen Hochschule
im Zeichen virtueller Lehr- und Lernszenarien
Inhaltsverzeichnis des Buches
1. Virtuelle Bildung als Teil
der Internationalisierungsstrategie
2. Virtuelle Bildung – Ein
Überblick
2.1. Wissen für alle
2.2. Die Anfänge der virtuellen
Bildung – freie Bildungsressourcen im Netz
2.3. Frühe Projekte – Herausforderungen und Lessons Learned
2.4. Das 21. Jahrhundert – Die
Globalisierung der Bildung
2.5. MOOCs – Vom E-Learning
zur virtuellen Bildung
2.6. Fazit
4.8. Demokratisierung des Zugangs zu Hochschulbildung?
4.9. „The dark side of the
MOOC“: Eine Hochschule für
alle?
5. Rückblick und Ausblick
6. Anhang
6.1. Autoren
6.2. Begriffserklärung
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
3. Was bringen Massive Open
Online Courses?
3.1. MOOCs & Co. – Chancen
und Herausforderungen
3.2. Revolution der Hochschulen
oder Industrialisierung des
Denkens? – Ein Gespräch
4. Das Internationalisierungspotenzial heben
4.1. Qualitätsstandards für internationale Zielgruppen
4.2. Kulturspezifische Qualitätsstandards für die virtuelle
Hochschulbildung
4.3. Die Zukunft der Mobilität –
virtuell und /oder real?
4.4. Können digitale Bildungsangebote die Internationalität
von Universitäten erhöhen?
4.5. Virtuelle Bildung in den
Marketingstrategien deutscher
Hochschulen
4.6. Emergente Formen digitaler
Lehre aus Sicht des Hochschulmarketings
4.7. Weltweite Visibilität und internationale Markenführung
durch virtuelle Lehre?
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 34 von 38
AUSSENWIRTSCHAFT
Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2014
■■ Formulare Schritt für Schritt erklärt
■■ Inklusive Formular-Ausfüll-Software
IHK NRW (Hg.)
Praktische Arbeitshilfe
Export/Import 2014
Basisinformationen und
Hinweise zu Formularen mit
Formular-Ausfüll-Software
2014, 194 S., 32,90 € (D)
ISBN 978-3-7639-5299-1
Bereits erschienen
Die Autoren:
Alle Autoren sind Mitglieder der
ERFA-Gruppe Außenhandelspraxis der nordrhein-westfälischen
Industrie- und Handelskammern, die sich mit der Praxis des
Zoll- und Außenwirtschaftsrecht
beschäftigen.
Das Inhaltsverzeichnis des
Buches finden Sie auf der
nächsten Seite.
Die Praktische Arbeitshilfe stellt die wichtigsten Zoll- und Außenhandelspapiere vor und erklärt ihre Anwendung Schritt für Schritt anhand
von Musterformularen. Sie unterstützt Mitarbeiter in Unternehmen
beim Ausfüllen der Formulare und leistet Hilfestellung, wenn schnelle
und praxisnahe Antworten gefragt sind.
Auch in der 17. Auflage wird das erfolgreiche Konzept fortgeführt:
Alle vorgestellten Formulare können direkt am Bildschirm ausgefüllt
und zur Wiederverwendung gespeichert werden. Die Inhalte der neuen Auflage wurden komplett aktualisiert: Besonders wichtig sind die
Änderungen im internationalen Warenverkehr (EU-Zollsicherheitsinitiative), die Entwicklungen im Exportkontrollrecht (Embargos) und im
Fachgebiet Warenursprung und Präferenzen.
Pressestimme zur vorangegangenen Auflage:
„Dank ihrer guten Struktur und einfachen Benutzerführung ist
die Praktische Arbeitshilfe ein wertvoller Helfer bei Ex- und Importvorgängen.“
IHK Wirtschaftsmagazin Fulda
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 35 von 38
AUSSENWIRTSCHAFT
Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2014
Inhaltsverzeichnis des Buches
1 Vorwort
2 Abkürzungsverzeichnis
3 Handelsübliche Abkürzungen für Exportgeschäfte
4 Anlauf- und Informationsstellen
5 Nummern und Kennzeichen
für Formulare
6 Die Zolltarifnummer
7 Die Europäische Union
8 Die Abwicklung von Auftragen, Notwendigkeit innerbetrieblicher Zusammenarbeit
Teil A: Der EU-Binnenmarkt
1. Der Warenverkehr innerhalb
der EU
1.1 Allgemeines
1.2 Die Erwerbsteuer
1.3 Die Verbrauchsteuern
1.4 Die Intrahandelsstatistik
1.5 Die Verbringungs-Kontrollbestimmungen
Teil B: Der Warenverkehr
mit Drittländern
1. Einfuhr
1.1 Einfuhrbestimmungen
1.2 Die Zollanmeldung (Einfuhranmeldung)
1.3 Die Zollwertanmeldung
1.4 Die Einfuhrgenehmigung
1.5 Internationale Einfuhrbescheinigung (International
Import Certificate) und Wareneingangsbescheinigung
(Delivery Verification Certificate)
1.6 Die Einfuhrlizenz
1.7 Das Ursprungszeugnis
Form A
1.8 Beachtung der Verbote und
Beschränkungen (VuB) und
anderer Bestimmungen beim
grenzüberschreitenden
Warenverkehr
1.9 Die Einfuhr von Ruckwaren/
Auskunftsblatt INF. 3
2. Ausfuhr
2.1 Ein Auftrag geht ein, was
ist zu beachten?
2.2 Die Exportrechnung und
Proforma-Rechnung
2.3 Die Ausfuhranmeldung
2.4 Hinweise zu den Ausfuhrkontrollbestimmungen
2.5 Die Ausfuhrgenehmigung
2.6 Auskunft zur Güterliste
2.7 Die vorübergehende Verwendung
2.8 Das Carnet A.T.A
2.9 Der Warenursprung im
Außenhandel
2.10 Ursprungsregeln und
Nachweise für Ursprungszeugnisse
2.11 Das Ursprungszeugnis
2.12 Bescheinigungen und
Legalisierungen
2.13 Verbot der Abgabe von bestimmten Boykotterklärungen
2.14 Die Ursprungsregeln im
Präferenzverkehr
2.15 Die Präferenzraume im
Überblick
2.16 Die Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
2.17 Die Pan-Euro-Med-Zone
2.18 Die Warenverkehrsbescheinigung EUR-MED
2.19 Lieferantenerklärung nach
EG-Verordnung 1207/2001
2.20 Das Auskunftsblatt INF 4
2.21 Die Warenverkehrsbescheinigung A.TR
2.22 Das zollrechtliche Versandverfahren
2.23 Das Carnet-TIR-Verfahren
2.24 Die Ausfuhr von Marktordnungswaren
2.25 Die Ausfuhrlizenz
2.26 Zollfakturen und Konsulatsfakturen
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 36 von 38
3. Sonstige Vordrucke und
Themen
3.1 Sicherheitsbestimmungen
im internationalen Warenverkehr (EU-Zollsicherheitsinitiative)
3.2 Zahlungsabwicklung im
internationalen Handel
3.3 Incoterms® 2010
3.4 Inspektions-Zertifikate
3.5 Zolllager – Ergänzende
Zollanmeldung
3.6 Veredelungsverkehr
3.7 Ausbesserungsschein
3.8 Ausfuhr- und Abnehmerbescheinigung für Umsatzsteuerzwecke bei Ausfuhren
im nicht kommerziellen
Reiseverkehr
3.9 Statistische Meldungen im
Zahlungs- und Kapitalverkehr
mit dem Ausland
3.10 Bargeld im grenzüberschreitenden Reiseverkehr
3.11 Grenzüberschreitende
Abfallverbringung
3.12 Der „NATO“-Abwicklungsschein
3.13 Der CMR-Frachtbrief
3.14 Verpackungsholzvorschriften beim Im- und Export
4. Anhang
4.1 Literaturverzeichnis
4.2 Internetlinks
4.3 Länderverzeichnis für die
Außenhandelsstatistik
4.4 Stichwortverzeichnis
Benutzerhinweise zur Software
Die weiteren Angaben finden
Sie auf der vorhergehenden
Seite.
wbv.de
E-Books
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Fast alle wbv-Titel stehen auch als elektronisches Buch zur Verfügung.
Berufsbildende Schule
ISBN E-Book
978-3-7639-5447-6
Die praktische Seite der
Berufsorientierung
ISBN E-Book
978-3-7639-5476-6
Homogenität von Berufen
ISBN E-Book
978-3-7639-5475-9
Kompetenzen im höheren
Lebensalter
ISBN E-Book
978-3-7639-5480-3
Urheberrecht in der
Bildungspraxis
ISBN E-Book
978-3-7639-5442-1
ISBN E-PUB
978-3-7639-5514-5
Weiterbildung in der Schweiz
ISBN E-Book
978-3-7639-5499-5
Zukunftsfeld Bildungsund Berufsberatung III
ISBN E-Book
978-3-7639-5482-7
Lebenslanges Lernen als
Erziehungswissenschaft
ISBN E-Book
978-3-7639-5390-5
REPORT Zeitschrift für
Weiterbildungsforschung
04/2014
ISBN E-Paper
978-3-7639-5352-3
Ressourceneffizienz im
Unternehmen
ISBN E-Book
978-3-7639-5454-4
W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 37 von 38
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W. Bertelsmann Verlag, Vorschau 5/2014, Seite 38 von 38
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