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150223_Denkmalgerechte_Instandsetzung_von Bauwerken_aus_

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Denkmalgerechte Instandsetzung von
Bauwerken aus Sichtbeton
Seminarinhalt
Als Baustoff der Moderne setzt sich Beton bzw. Eisenoder Stahlbeton mit dem Beginn des 20. Jh. immer
mehr durch. Entgegen ursprünglicher Annahmen war
und ist Beton, insbesondere aber Stahlbeton, wie alle
anderen natürlichen und künstlichen Baustoffe der
Alterung ausgesetzt. Diese Alterungsprozesse und Fehler
bei der Bauausführung haben in den letzten Jahren zu
schwerwiegenden Schäden und somit zu einem hohen
Sanierungsbedarf bei Betonbauwerken geführt. Anders
als bei der klassischen Betoninstandsetzung, bei der
im Allgemeinen technologische Fragestellungen im
Vordergrund stehen, erfordern Sichtbetonflächen von
Kulturdenkmälern eine andere Behandlung und eine
besondere Aufmerksamkeit.
Im Rahmen dieser zweitägigen Veranstaltung werden
u.a. die Grundlagen und der aktuelle Kenntnisstand zur
Denkmalgerechten Instandsetzung von Bauwerken aus
Sichtbeton dargestellt. Ergänzt wird das Themenspektrum
durch die Vorstellung mehrerer Projektberichte.
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Montag
10.00 - 10.15 Uhr
10.15 - 11.15 Uhr
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14.15 - 15.15 Uhr Möglichkeiten und Verfahren der Instandsetzung von Sichtbetonflächen
Dr. Petra Egloffstein, Mainz
15.30 - 17.30 Uhr
Zerstörungsfreie Untersuchungen von
Schäden an Betonbauteilen - Praktische
Demonstration an Beton-Musterwand
Dr.-Ing. Andreas Hasenstab, Augsburg
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Dienstag
24. Februar 2015
——————————————————————-------—-08.00 - 09.00 Uhr
Der Tragwerkplaner im Spannungsfeld
zwischen denkmalgerechter Betoninstandsetzungen und der Erhaltung der
Standsicherheit
Prof. Dr. Josef Trabert, Geisa
09.15 - 11.30 Uhr
Konzeption und Umsetzung denkmalgerechter Instandsetzungen von Sichtbetonflächen:
Methoden, Planung, Ausschreibung,
Instandsetzungswerkstoffe
Dipl.-Geol. Martin Sauder, Saarbrücken
11.45 - 12.45 Uhr
Projektvorstellungen:
Betoninstandsetzungsmaßnahmen an
der Großmarkthalle in Frankfurt/M.
Erstellung der maßnahmenbegleitenden
Dokumentation
Dipl.-Ing. Horst Peseke, Frankfurt;
Maurermeister Hans-Dieter Jordan, Kassel
12.45 - 13.45 Uhr
M i t t a g e s s e n
13.45 - 15.45 Uhr
Weitere Projekte:
Restaurierung der Sichtbetonflächen am
Rechenzentrum der RWTH Aachen
Dr. Ewa Piaszczynski, Siegburg
Instandsetzung einer Treppenanlage in
Philippsthal
Rest. M.A. Florian Labsch, Fulda
Fassadeninstandsetzung an der
evangelischen Kirche in Sarnau
Dipl.-Ing.(FH) Heiko Nigmann, Hatzfeld
Restaurierung der Tritonplastik in Mainz
Dipl.-Rest. Leonie Stall, Köln
23. Februar 2015
—————————————————————-----------Begrüßung / Einführung
Dipl.-Ing. Gerwin Stein, Fulda
Geschichtliche Entwicklung des
Beton- und Stahlbetonbaus
Dipl.-Ing. Axel Böcker, Saarland
11.15 - 12.15 Uhr
Zielstellungen u. Kriterien einer denkmalgerechten Betoninstandsetzung
Dipl.-Ing. Axel Böcker, Saarland
12.15 - 13.15 Uhr
M i t t a g e s s e n
13.15 - 14.15 Uhr
Betonzusammensetzung und Oberflächengestaltung von Sichtbetonflächen aus geschichtlicher Sicht
Dipl.-Rest. (FH) Sven Raecke, Erfurt
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Partielle Ergänzung von Fehlstellen an
16.00-17.00 Uhr
Beton-Musterwand:
- Vorbereitung des Untergrundes
- Rezeptur des Reparaturmörtels
- Mörtelantrag und Reprofilierung
Walter Simon, Kruft
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Pausen sind nicht ausgewiesen, werden aber
zwischen den Vorträgen eingeschoben.
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Fortbildungspunkte
Für dieses Seminar werden Fortbildungspunkte/Unterrichtseinheiten entsprechned der Kammerregelung vergeben.
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Seminargebühr
260,- Euro (inkl. Seminarunterlagen, Mittagessen und Getränke)
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Seminarleitung / Referenten
Dipl.-Ing. Gerwin Stein, Beratungsstelle für Handwerk und
Denkmalpflege, Fulda
Dipl.-Ing. Axel Böcker, Landesdenkmalamt des Saarlandes
Dr. Petra Egloffstein, Institut für Steinkonservierung, Mainz
Dipl.-Rest. Sven Raecke, Erfurt
Dr.-Ing. Andreas Hasenstab, Augsburg
Prof. Dr. Josef Trabert, Trabert + Partner, Geisa
Dipl.-Geol. Martin Sauder, ibs GmbH, Saarbrücken
Dipl.-Ing. Horst Peseke, B + G Ingenieure GmbH, Frankfurt
Maurermeister Hans-Dieter Jordan, Torkret GmbH, Kassel
Dr. Ewa Piaszczynski, Strotmann und Partner, Siegburg
Rest. M.A. Florian Labsch, Steinmetzbetrieb Jürgen Enders,
Fulda
Dipl.-Ing.(FH) Heiko Nigmann, Baukult, Hatzfeld
Dipl.-Rest. Leonie Stall, Köln
Walter Simon, tubag Trass Vertrieb GmbH & Co. KG, Kruft
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Seminarort, Anmeldung
Propstei Johannesberg gGmbH, Fortbildung in Denkmalpflege
und Altbauerneuerung
Propsteischloss 2
36041 Fulda
Telefon 0661/9418130
Fax 0661/94181315
info@propstei-johannesberg.de
www.propstei-johannesberg.de
Propstei Johannesberg gGmbH
Fortbildung in Denkmalpflege und Altbauerneuerung
Propsteischloss 2
36041 Fulda
Telefon 0661/9418130
Fax 0661/94181315
info@propstei-johannesberg.de
www.propstei-johannesberg.de
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Anfahrt
el
ss
Montag, 23. Februar 2015 Dienstag, 24. Februar 2015
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Stadtmitte
Fulda
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Lauterba
Johannesberg
Propstei
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Ort: Fulda
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Propsteischloss 2
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Giese
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Lauterbach
Bad Salzschlirf
Fulda
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Harmerz
Ausfahrt
Fulda Süd
A66 Frankfurt
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A7 Würzburg
In unseren Werkstätten und im Werkhof sehen Sie Anschauungsobjekte von
Restaurierungs- und Sanierungsbeispielen.
Unser „Café Galerie“ lädt Sie zum
Verweilen, Gedankenaustausch und
Trinken von heißen und kühlen
Getränken ein.
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aus Richtung Kassel/Erfurt
Autobahnausfahrt Fulda Nord, B 27 Richtung Fulda
nach etwa 6 km Abfahrt Fulda/Frankfurter Strasse
nach ca. 300 m links abbiegen
über die historische Brücke nach Johannesberg
oder
nach 1,5 km links abbiegen
in Richtung Lauterbach,
dann über die Abfahrt
Harmerz/Johannesberg
Ausfahrt
Fulda Nord
zur Propstei
Si
A7
Die Propstei Johannesberg ist eine
mittelalterliche, von dem Fuldaer
Abt Hrabanus Maurus gegründete
Klosteranlage aus dem 9. Jahrhundert.
In der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde
das Kloster in eine Propstei umgewandelt. In der Amtszeit des Propstes
Conrad von Mengersen (1715 - 1753)
erfolgte die barocke Umgestaltung, an
der bedeutende Fuldaer Hofhandwerker
mitwirkten. Baugeschichte und Restaurierungen der Propstei sind herausragende Anschauungsobjekte und bieten
zusammen mit den funktionalen Werkstätten sowie den gut ausgestatteten
Seminarräumen beste Voraussetzungen
für fruchtbares, gemeinsames Lernen.
Denkmalgerechte Instandsetzung von Bauwerken aus
Sichtbeton
B27 Bad Hersfeld
Der ideale Ort zum Lernen
Anfahrt mit dem Auto aus Richtung Frankfurt/Würzburg
Autobahnausfahrt Fulda Süd, B 27 Richtung Fulda
Abfahrt Fulda Frankfurter Strasse
nach ca. 300 m links abbiegen
über die historische Brücke nach Johannesberg
oder
nach 1,5 km links abbiegen in Richtung Lauterbach,
dann über die Abfahrt Harmerz/Johannesberg
zur Propstei
B27 Bad Brückenau
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Anfahrt mit Bahn und Bus
Zwischen dem Bahnhof Fulda und der Propstei Johannesberg
fährt die Buslinie 3 vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) nach
Johannesberg Istergiesel. Den aktuellen Fahrplan finden Sie
im Internet unter www.propstei-johannesberg.de
Fachseminar für Tragswerkplaner/innen,
Architekten/innen, Handwerksmeister/innen,
Restauratoren/innen, Denkmalpfleger/innen
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Reisen
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