close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

KONTAKTE - St.Marien in Oldenburg

EinbettenHerunterladen
KONTAKTE
KATHOLISCHE KIRCHENGEMEINDE ST. MARIEN, OLDENBURG
Dezember,2014, Januar, Februar 2015
42. Jahrgang
Alle Lichter die wir anzünden, zeugen von dem
Licht, das da erschienen ist in der Dunkelheit
Friedrich von Bodelschwingh
GEMEINDETEILE ST. BONIFATIUS, ST. CHRISTOPHORUS, ST. MARIEN
Atempause
Meine Zeit steht in deinen Händen
In dem Gebet, welches auch Inschrift auf einer Kirchenuhr ist,
haben mich in diesen Tagen besonders folgende Verse angesprochen:
...
Ich bitte dich,
dass ich ein wenig dieser Zeit
freihalten darf von Befehl und Pflicht,
ein wenig für die Stille,
ein wenig für die Menschen
am Rande meines Lebens,
die einen Tröster brauchen.
Natürlich passen diese Zeilen immer, im ganzen Jahr. Doch besonders in der Advents- und Weihnachtszeit sind wir von Stress
und Hektik geplagt, gönnen uns und anderen kaum Zeit zur
Ruhe und Besinnung.
In den nächsten Versen bitte ich um die Fähigkeit, die Zeit,
„meine Zeit“ liebevoll zu nutzen, sie zum Gewinn für mich und
andere einzusetzen.
Ich bitte dich um Sorgfalt,
dass ich meine Zeit nicht töte,
nicht vertreibe, nicht verderbe.
Jede Stunde ist ein Streifen Land.
Ich möchte ihn aufreißen mit dem Pflug.
Ich möchte Liebe hineinwerfen,
Gedanken und Gespräche,
damit die Frucht wächst.
Segne du meinen Tag.
Amen
(Psalm 31,16)
Andrea Ellerbeck
3
GOTTESDIENSTE AM SAMSTAG UND SONNTAG IN DER GEMEINDE ST. MARIEN
ST. MARIEN, FRIESENSTR. 15,
TEL: 983480 Mail: info@st-marien-ol.de
SAMSTAG 18.30 UHR VORABENDMESSE
SONNTAG 11.00 UHR (KINDER IN DER
BEGEGNUNGSSTÄTTE)
ST. BONIFATIUS, BRAHMKAMP 15,
TEL: 983480
SAMSTAG 17.00 UHR HEILIGE MESSE
ST. CHRISTOPHORUS, BROOKWEG 30,
TEL: 983480
SONNTAG 09.30 UHR (KINDER IM PFARRHEIM)
NOTRUF FÜR VERSEHGÄNGE: 229-0 TELEFONSEELSORGE: 080011 10111
IMPRESSUM
Anschrift: Kath. Kirchengemeinde St. Marien,
Friesenstr.15, 26121 Oldenburg, Tel: 983480,
Internet unter www.st-marien-ol.de
Bankverbindung für Kollekten und Spenden
IBAN: DE26 2805 0100 0019 4008 45
BIC: BRLADE21LZO
REDAKTIONSSCHLUSS für die Ausgabe März bis Mai 2015: 31.01.2015
VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT: Helmut Domsky Tel.: 0441- 61567
Mail: helmut@domsky.net
DRUCKEREI: WILLERSDRUCK Gmbh & Co. KG, 26127 Oldenburg, Grünteweg 27
K atholische
St. Christophorus sonntags von 10:15 - 11:15 Uhr
Öffentliche
dienstags von 12:45 - 14:30 Uhr
B üchereien
von 16:00 - 17:00 Uhr
ÖFFNUNGSZEITEN
St. Marien sonntags von 10:30 - 12:30 Uhr
4
Leben in der Gemeinde
Angebote im Advent
Im Advent sprechen wir
davon, wie wir uns dem
Weihnachtsgeheimnis
nähern können, damit
wir es dann an Weihnachten erfahren und
spüren.
Das Weihnachtsgeheimnis wird gelüftet, sagen wir und das ist etwas anderes, als ein Geheimnis zu verraten. Es
ist eher ein Schauen als ein Verstehen
und Erklären. Wir gehen auf das Jesuskind in der Krippe zu, schauen es an
und spüren etwas von Gott. Was das
genau ist, kann für jeden Menschen anders sein und wird sich auch im Laufe
unseres Lebens immer wieder ändern.
Auf dem Weg zur Krippe begegnen
wir biblischen Geschichten, die unsere Sinne und unsere Wahrnehmung
schärfen für das Göttliche in der Welt.
So erfahren wir immer wieder, dass die
Begegnung zwischen Gott und Mensch
dadurch möglich wird, dass Gott zu uns
in unsere Welt kommt und gleichzeitig
Gott bleibt.
Spüren wir also diesem Geheimnis
nach, wie Gott sich uns ganz persönlich
zu erkennen gibt. (HaPe)
Atempausen...
...jeweils dienstags von
19.15 -19.45 Uhr in der Bonifatiuskirche. Abseits des
Alltäglichen wollen wir uns
Zeit nehmen in der Ruhe dem Geheimnis
auf die Spur zu kommen...
Termine: 2., 9., 16. und. 23.12.2014
Rorate-Messen ...
... mittwochs um 6.00 Uhr eingehüllt in
das Restdunkel der Nacht und erleuchtet
von vielen Kerzen entdecken wir das Anbrechen des geheimnisvollen göttlichen
Lichtes unter uns.
Anschließend gibt’s ein einfaches Frühstück. Die Termine::
3.12. / 10.12. / 17.12.
Marias Geheimnis:
Jeweils freitags um
17.30 Uhr (vor der
Abendmesse)
in
St.Marien ist Gelegenheit in Texten, Liedern,
Gebeten und im Gespräch Maria und ihrem Umgang mit dem
Geheimnis von Gottes
Mensch-werdung umzugehen. Termine:
Fr.(28.11.?) 5.12. / 12.12. / 19.12.
Dazu lädt sehr herzlich ein
Diakon Cong-Tru Nguyen.
Dazu gibt es folgende
Angebote im Advent:
Eucharistische Anbetung... ist – wie
gewohnt –jeweils nach der 18.30 Uhr
Messe am Montag in der St.BonifatiusKirche. (HaPe)
Ich hoffe, wir sehen uns!
Das wünscht sich zusammen mit dem
Team
(HaPe)
5
Leben in der Gemeinde
Für Große und Kleine…
Advent heißt Ankunft
„KINDERWORT-GOTTESDIENSTE:
Unsere drei katholischen Kindergärten
bieten im Advent wieder kleine Aktionen an, mit denen sie Kinder und Eltern
auf Weihnachten vorbereiten wollen.
Zum Beispiel wird es im Kindergarten
St.Christophorus wöchentliche Treffen
geben, bei denen die Kinder eine Geschichte hören und erleben dürfen und
mit der sie am Ende bis zur Krippe begleitet werden. Im Bonifatius- und in Marien-Kindergarten wird am 8.12. der heilige Nikolaus besonders gefeiert; auch in
Christophorus wird er nicht vergessen.
Es gibt sie sowohl in der Marien- als auch
in der Christophorus-Kirche, jeweils sonntags parallel zur Messe. Für mindestens
30 Minuten treffen sich die kleineren(!)
Kinder im Pfarrheim bzw. in der Begegnungsstätte.
Sowohl das Team in St.Christophorus wie auch die Aktiven
in St.Marien suchen dringend
neue MitarbeiterInnen.
Wer mehr wissen möchte wende sich bitte an HaPe (61209) Email: hape.hahn@
ewetel.net) oder ans Pfarrbüro oder die
Mitglieder des Sachausschusses für Familienpastoral SAF. Heinz-Peter Hahn
HaPe
Übrigens: Wer keine Lust auf die üblichen „Weihnachtsmännner“ hat,
die es im Handel gibt, kann den
echten Bischof Nikolaus fair gehandelt im Weltladen Oldenburg (kleine Kirchenstraße) erwerben.
Liebe Kommunionhelfer- und
LektorInnen
Oder man holt sich bei HaPe oder im Internet eine Bastelschablone die aus den
„Weihnachtsmännern“ echte Nikoläuse
macht, mit Mitra, Bischofsmantel und –
stab. (s.o.)
Insgesamt geht es bei allen Aktionen um
die bewusste Gestaltung der Adventszeit.
Außerdem planen wir eine vor-weihnachtliche Einstimmung in Bonifatius und in
Christophorus. Wir laden ein: „Schauen
sie sich in ihrem Kindergarten gut um,
vielleicht entdecken sie etwas, das sie
besonders anspricht.“ HaPe
Weil wir anlässlich einer Prüfung von
Cong-Tru zu einem Sondertreffen der
KommunionhelferInnen am 14.11. eingeladen hatten, haben wir das Treffen
aller Kommunionhelfer- und LektorInnen
vom Mo. 17.November auf Mo. den 8.12.
um 20 Uhr in St.Bonifatius verschoben.
An diesem Abend wird auf besonderen
Wunsch Pfr.Platzköster dabei sein. Ich
freue mich auf dies Treffen und lade
herzlich zur Teilnahme ein!
Heinz-Peter Hahn
(HaPe)
6
Glaubensleben
Taufe – Weg zum Glauben
„Wie finden Eltern heute mit ihrem Kind
den Weg zu Gott, zum Glauben oder in die
Gemeinschaft der Kirche?“. Diese Frage
hat uns auf die Idee gebracht interessierte Eltern auf dem Weg zur Taufe – und
wenn gewünscht auch danach – zu begleiten. Der erste Versuch ist inzwischen
durchgelaufen. So geht’s nun weiter:
Flyern „Wir möchten, dass unser Kind getauft wird...“
(HaPe)
Erinnerungaktion zur Taufe für alle,
die 2014 getauft worden sind
Wir haben festgestellt, dass es z.B. für unsere Kommunionkinder ein schönes Zeichen ist, sich an die eigene Taufe zu erinnern. Deshalb möchten wir der ganzen
Gemeinde folgendes Angebot machen:
Wir laden ein zu einer Tauferinnerungsaktion am Samstag, den 24.01.2015
um 14:00 Uhr. Dabei wird Zeit sein zum
Erzählen über die Taufe selbst, das erste Jahr mit dem Getauften und anderes
mehr. Bestimmt gibt es ein Erinnerungszeichen, das wir mit einander gestalten
können und wir möchten auch eine kleine Erinnerungsrunde in der Kirche anbieten. Planen Sie also bitte ein bisschen
mehr Zeit ein und freuen sich auf einen
abwechslungsreichen Nachmittag.
In Zukunft soll diese Aktion jährlich jeweils im Januar stattfinden. Wir vom SAF
freuen uns schon sehr darauf und hoffen,
dass viele Getaufte daran teilnehmen.
(HaPe)
2. Tauftermin Samstag, 14.03.2015 um
15:00 Uhr Erstes Treffen: Mi. 25.02.
Zweites Treffen Mo. 09.03.2015
3. Tauftermin Samstag, 04.07.2015 um
15:00 Uhr. Erstes Treffen: Mi. 17.06.
Zweites Treffen Mo. 29.06.2015
Interesse... Fragen... Sie möchten
mehr wissen... Dann melden Sie
sich bitte
im Pfarrbüro: Tel. 0441 / 983 480
E-Mail: info@st-marien-ol.de ;
bei Matthias Köhler: Tel. 0160 / 79 50 167
E-Mail: matthias@infokasten.eu
bei Heinz-Peter Hahn: Tel. 0441 / 61209
E-Mail: hape.hahn@ewetel.net oder bei
Pfr. Platzköster.
Weitere Infos gibt’s auf den ausliegenden
Alfred Schrobback GmbH
Bautischlerei
Fenster in Holz
und Kunststoff
Türen • Treppen
Donnerschweer Str. 234 26123 Oldenburg
Telefon 0441 / 3 13 83 Telefax 0441 / 3 30 38
E-Mail: Alfred. Schrobback-GmbH@t-online.de
7
Kinder und Jugend
Firmvorbereitung für 2015
Köhler – unserem Pastoralassistenten und jugendlichen
GruppenleiterInnen.
Eine
Gruppe hat auch mal die Möglichkeit genutzt, die Vorbereitung auf die Firmung mit
einer Vorbereitung auf einen
ersten Langstreckenlauf zu
verbinden, z.B. den OldenburgMarathon( der nächste ist am
18.10.2015). Genaueres erfahrt ihr bei der Anmeldung.
Anmelden kann man sich in jedem der
drei Gemeindebezirke am:
„Sei besiegelt durch
die Gabe Gottes,
den Heiligen Geist!“
Mit diesen Worten hat Bischof Timmerevers wie im Bild zu sehen am 12.September 34 Jugendliche in unserer Gemeinde
„gefirmt“.
Die „Firmung“ ist ein Sakrament (=Zeichen), das jeder Christ empfangen kann,
der dazu „bereit ist“. Es ist ein Zeichen(!)
dass Gott uns bei allem unterstützt, was
wir im Leben machen wollen. Die Firmung
soll uns „sicherer“ (= lateinisch: „firmus“)
machen, damit wir im Alltag richtig handeln. „Richtig“ meint hier: „nach dem
Vorbild Jesu“.
Di. 9.12. von 17.30 – 18.30 Uhr im
Pfarrheim Bonifatius;
Do. 11.12. von 19-21 Uhr im Pfarrbüro
St. Marien;
Mi. 17.12. von 18-20 Uhr im
Pfarrheim Christophorus.
Sucht Euch den Termin und Ort aus, der
Euch am besten passt.
Ein erstes Infotreffen ist dann am Mi.
14.1.2015 um 19 Uhr in St.Christophorus.
Im Februar planen wir ein Wochenende!
Zur Vorbereitung auf die Firmung, die
am Sa. 26.Sept. 2015 um 17 Uhr von
Bischof Felix Genn gespendet wird sind
alle Jugendlichen eingeladen, die zur Zeit
die Klasse 9 (oder höher) besuchen und/
oder am 30.Juni 2015 schon 15 Jahre alt
sind (oder älter).
Den Kurs 2015 leitet Heinz-Peter Hahn,
ideenmäßig unterstützt von Matthias
Ach ja... MitarbeiterInnen suchen
wir übrigens auch. Einige Jugendliche aus früheren Kursen haben
schon zugesagt, mit zu machen.
Also: Meldet Euch bitte bei HaPe.
(HaPe)
8
Leben in der Gemeinde
Ich will Zukunft – Die Weihnachtskollekte 2014
An der Seite der Jugendlichen in Lateinamerika
sie mit Bildungsinitiativen, Friedensarbeit, Glaubensweitergabe und persönlicher Zuwendung den Ursachen des
Leids entgegentritt, Jugendliche gezielt
bei ihrer Identitätssuche stützt und ihre
Persönlichkeit stärkt. Das katholische
Lateinamerika-Hilfswerk „Adveniat“ unterstützt die Akteure vor Ort bei ihren Initiativen und stellt besonders die Jugendförderung der Kirche in den Blickpunkt seiner
Jahresaktion 2014 und damit auch in den
Blick der Welt und den unserer Gemeinde.
Dabei denkt sich Adveniat keine Projekte
aus: Jedes Einzelne ist eine Antwort auf
die Anfrage
einer Ordenss c h w e s t e r,
eines Priesters oder von
engagierten
Menschen
vor Ort, die
wissen, wo
Hilfe wirklich
nötig ist und
die die Brennpunkte ihrer
Region kennen. Deshalb
bitten wir sie auch in diesem Jahr bei den
Weihnachtskollekten am 24. & 25. Dezember um eine großzügige Spende.
(M. Köhler)
„Der Jugend gehört die Zukunft!“ - Wäre
dem so, dann müsste den Jugendlichen
in den „jungen“ Kontinenten, z. B. den Jugendlichen in Lateinamerika und der Karibik, mit ihrer, im Vergleich zum „alten“
Europa, viel jüngeren Bevölkerung besonders viel Zukunft beschieden sein. Doch ist
dem so? Junge Menschen bilden gerade
in Lateinamerika und
der Karibik die große
Mehrheit der Bevölkerung. Von einem
sorgenfreien Leben
können die Meisten
von ihnen allerdings
nur träumen – Armut,
Gewalt, fehlende Bildungschancen und
Arbeitslosigkeit gehören zu ihrem Alltag.
Und nicht selten werden junge Menschen
durch diese Umstände geradewegs in die
Arme der organisierten Kriminalität getrieben.
Die Jugendförderung der katholischen
Kirche in Lateinamerika begegnet der ungerechten Lebenssituation vieler Kinder
und Jugend-licher dabei konkret, indem
Weitere Informationen zur Aktion erhalten sie unter: www.adveniat.de
9
Leben in der Gemeinde
Familienpastoral
und St.Marien gibt es noch zwei kurze
Übetreffen, die in den Pfarrnachrichten
veröffentlicht werden. Wir freuen uns auf
rege Teilnahme von Kindern und Eltern.
Um auch das Jahr 2015 als SAF wieder
gut mitzugestalten, treffen wir uns wieder am Do. 8.1.2015 ab 19.30 Uhr im
Pfarrheim St.Christophorus.
Wer im Sachausschuss mitarbeiten oder
mehr zu unserer Arbeit wissen möchte,
kann zu diesem Treffen einfach dazu
kommen, eines der vielen SAF-Mitglieder
ansprechen, oder sich bei Heinz-Peter
Hahn (Tel. 0441-61209 oder E-mail:
hape.hahn@ewetel.net ) melden
(HaPe)
Der Sachausschuss für Familienpastoral
(SAF) sieht sich auch weiterhin als Lobby
dafür, dass Familien in jeder möglichen
Form in unserer Gemeinde zuhause fühlen und für sich und ihre Bedürfnisse
passende Angebote finden können.
Ein erster wichtiger Schritt ist dabei die
Stärkung der Taufvorbereitung (s.o.).
Genauso wichtig ist es uns, dass es für
Familien mit Kommunionkindern Möglichkeiten gibt, an denen sie gern, räumlich und zeitlich problemlos teilnehmen
mögen.
Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit laden wir verstärkt zum Mitmachen
bei den kleineren Festen (z.B. Nikolaus
und Luzia) wie auch an den großen
Festtagen (Weihnachten, Dreikönige/
Sternsingen) ein. Für die Krippenfeiern in St.Bonifatius; St.Christophorus
Wie ticken unsere Jugendlichen?
Unter dieser Leitfrage befasst sich die
ND-Gruppe am Fr. 13.2. 2015 ab ca.
15.30 Uhr mit den Ergebnissen der aktuellen Sinus-Milieu-Studie.
(HaPe)
10
Glaubensleben
„Gradualität“- das Schlüsselwort der Familiensynode
rung der Treue in der ehelichen Liebe“
oder die „Verarmung von Beziehungen“.
Nicht selten komme es zu Ehekrisen,
neuen Verbindungen und es entstünden
komplexe familiäre Beziehungen, die mit
Blick auf die christlichen Regeln problematisch seien. Die Befragung der Gläubigen vor der Synode hat nämlich ergeben,
dass auch bekennende Katholiken die
Verbote z.B. der künstlichen Empfängnisverhütung oder des Geschlechtsverkehrs
vor der Ehe nicht beachten. Leben diese
nun in Sünde? Wie als Kirche mit diesen
Gläubigen, die nach Lehre der Kirche in
„irregulären Lebenssituationen leben,
umgehen?
Man spürt, dass der Papst und mit ihm
die Synode auch gerade diese Gläubigen
in der Kirche willkommen heißen möchten. Kardinal Marx hat darauf hingewiesen, dass eine zentrale theologische
Diskussion in der Synode sich darum
drehte, einen Ausweg zu suchen aus
der engen Logik von „Alles oder nichts“,
von „Sünde oder Nichtsünde“.
Ring-Eifel von der KNA hat den Ausweg
so beschrieben: „Anstatt bei Geschiedenen, die eine zweite Ehe eingegangen
sind, von einer ‚Situation des fortgesetzten Ehebruchs‘ zu sprechen, schaut
man erst auf das Gute in den neuen
Beziehungen und auf die oft leidvollen Erfahrungen der Betroffenen. Man
sucht Wege, wie die neue Partnerschaft
schrittweise ins kirchliche Leben eingebunden werden kann – freilich ohne eine
zweite Ehe im Vollsinn zu erlauben, weil
„Na, ja Freunde, ein bisschen mehr Aufbruchsszenario wäre wünschenswert
gewesen“, meinte der Münchenern Kardinal Marx in der „Zeit“ vom 23.10.2014.
Der eine oder andere Beobachter der
Bischofssynode zu den pastoralen Herausforderungen der Familie wird ähnlich
empfunden haben. Leider lag bei Redaktionsschluss dieser „Kontakte“-Ausgabe
nur die Abschlussbotschaft vor und nicht
das Abschlussdokument mit seinen
62 Paragraphen, drei davon, jene über
wiederverheiratete Geschiedene und
Homosexualität verfehlten eine Zweidrittelmehrheit, die bisher notwendig
war, um ein Synodendokument dem
Papst vorzulegen. Das gesamte Dokument soll weltweit in den Bischofkonferenzen und Gemeinden diskutiert werden und bildet das Fundament für die
beschlussfassende Bischofssynode in
einem Jahr.
Das Medienecho zur Synode war groß,
daher soll an dieser Stelle nur auf einen Punkt hingewiesen werden, der in
der allgemeinen Berichterstattung kaum
genannt wurde. Ludwig Ring-Eifel,
Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA), spricht von drei
wichtigen Grundbegriffen der Synode:
„neue Sprache, seelsorgliche Begleitung und schrittweise Annäherung“.
„Bei allen drei Grundbegriffen geht es
um den positiven Umgang mit dem ‚Anderen‘.“
Die Synodenteilnehmer erwähnen in der
Abschlussbotschaft die „Herausforde11
Glaubensleben
auch dies den Kern der Lehre berühren
würde.“ Für diesen soeben zitierten Sachverhalt hat der Wiener Kardinal Schönborn
den Begriff der „Gradualität“ vorgeschlagen.
schon Johannes Paul II. gelehrt, ist klassische Lehre, und wird jetzt angewendet auf
die Situationen, wenn junge Leute, wie es
weltweit mehr und mehr vorkommt, zusammenleben, ohne kirchlich verheiratet
zu sein. Da kann man nicht sagen, dass
das schon das Sakrament der Ehe ist,
aber man kann auch sagen, ihr seid unterwegs - wenn ihr unterwegs sein wollt.“
Schönborn hat damit die Weggestalt des
Glaubens deutlich gemacht. Wir sind Volk
Gottes unterwegs, Volk Gottes im Werden,
religiös Suchende und Volk Gottes in Bewegung.
Das Abschlussdokument von dieser Synode ist der Ausgangspunkt für weitere Diskussionen. Ein Weg ist beschritten. Türen
stehen offen. Hoffen wir auf Bewegung
für die Familien und Lebensgemeinschaften. Mut macht der Papst mit seinen
Abschlussworten bei der Synode: „Eine
Kirche, die für die Menschen da sein will,
die bückt sich. Die bückt sich, um die
Lebenswirklichkeiten wahrzunehmen –
und schaut nicht zuerst mit der Brille des
Kirchenrechts. Das hat nichts damit zu
tun, ‚die Melodie der Welt‘ nachzupfeifen,
das hat damit zu tun, bei den Menschen
zu sein. Vielleicht macht eine Kirche, die
dient, manchmal auch Fehler in ihrem
pastoralen Engagement. Aber wer dient,
der hat auch keine weiße Weste an, sondern der trägt eine Schürze. Das kann man
nachlesen im Evangelium von der Fußwaschung, da hat Jesus auch eine Schürze
getragen.“
Bernhard Platzköster
Eines der Schlüsselworte dieser Synode
könnte das Wort Gradualität sein. Was
meint Gradualität, und inwiefern ist es
ein Einsatz für die Weiterentwicklung der
Familienseelsorge? (Frage an Kardinal
Schönborn, 16.10.2014, Radio Vatikan)
„Das Wort Gradualität ist an sich ein
klassischer Begriff aus der Moraltheologie. … Im Grund ist es eine ganz einfache
Sache. Die Gebote Gottes sind nicht graduell. Du kannst nicht ein bisschen töten
– töten ist töten. Gut, beim Lügen ist es
etwas komplizierter. Die klassische Lehre sagt, in der Verwirklichung der Gebote
Gottes ist unsere Praxis oft graduell.
Wir verwirklichen nicht das volle Programm, wir sagen damit aber nicht, dass
das Teilprogramm schon genügt. Eine Gradualität der Verwirklichung der Gebote Gottes ist einfach ein Ausdruck für die Begleitung von Menschen, die auf dem Weg sind.
Und wir sind alle auf dem Weg. Ein ganz
einfaches Beispiel: Ich bin Christ, fast 70
Jahre alt. Aber ich würde von mir nicht
behaupten, dass ich schon am Ende der
Verwirklichung meines Christseins bin.
Ich habe noch viele mögliche Grade der
Steigerung, der Entwicklung, in meinem
Christsein. Die Gradualität der Verwirklichung des Gesetzes, darum geht es, nicht
die Gradualität des Gesetzes. Das hat
12
Glaubensleben
Beitrag zu deutsch-Philippinischen Partnerschaften und Familien
auf drei spezielle Ziele zu konzentrieren, und zwar:
Persönliche Erneuerung. Bevor
man die ganze Familie in Betracht zieht,
sollten zuerst Ehemann und Ehefrau ihre
Beziehung zu Gott erneuern. CFC greift
die christliche Grundbotschaft auf und
erklärt sie erneut, so daß jene, die sie
hören, ihre Bindung zu Gott erneuern
und dabei umfangreiche Erfahrung mit
dem Wirken des Heiligen Geistes in ihrem Leben machen.
Familiensynode ist das Stichwort in den
letzten Wochen und Monaten gewesen.
Kaum eine Zeitung hat dieses Thema
ausgelassen. Und weil es auch mir wichtig ist möchte ich hier eine Gruppe vorstellen, die es schon lange in unserer
Gemeinde gibt, die aber kaum wahrgenommen wird. Es handelt sich um
deutsch-philippinische Familien die
sog. „Couples for Christ“, das heißt
übersetzt: Ehepaare für Christus oder
kurz: CFC.
CFC begann 1981 in Manila als eine
kleine christliche Gemeinschaft, die auf
neue Art versuchte, Ehepaare zu evangelisieren. Die Methode bestand darin,
eine kleine Gruppe von interessierten
Paaren in einem privaten Haushalt zusammenkommen zu lassen. Sie wurden
dann durch eine Reihe von wöchentlichen informellen Gesprächen im familiären Rahmen über das Evangelium zu
einer lebendigen Beziehung mit Jesus
Christus geführt. CFC wurde bald ein Familienerneuerungsprogramm, welches
Pfarreien und Gruppen von Ehepaaren
Gelegenheit gab, ihr christliches Leben
aktiv und in einander unterstützender
Weise zu gestalten. In den darauffolgenden Jahren wuchs CFC zu einem weltweiten Dienst an der Erneuerung des christlichen Familienlebens und der Kirche
selbst.
CFC beabsichtigt, sich in dieser Arbeit
Familienerneuerung. So wie
Ehepaare ihre Bindung zu Gott erneuern,
so erneuern sie auch ihre Bindung zueinander und zu ihrem christlichen Familienleben. Nach und nach dringt das in
Gott gefundene Potential zu allen Familiebeziehungen durch.
Erneuerung der Kirche. Die erneuerten Familien bilden ein Netz von
gleichartig verpflichteten christlichen Familien, die sich nicht nur gegenseitig unterstützen, sondern auch die Kirche, der
sie angehören.
Seit einiger Zeit arbeite ich zum Beispiel
mit deutsch-philippinischen Paaren und
Familien und versuche Räume und Zeiten anzubieten, wo ihre speziellen Lebens- und Glaubensfragen zur Sprache
kommen können.
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten,
sprechen sie mich gerne an!
Pastoralassistent und Diakon Cong-Tru
Nguyen
13
Leben in der Gemeinde
Dr. Bassem Rai aus
Beirut/Libanon
bei uns in der
St. Marien-Gemeinde
In den Sommerferien war Dr.
Bassem Rai aus Beirut/Libanon bei uns in der St. Marien-Gemeinde. Mittlerweile hat
er zum sechsten Mal Pfarrer
Platzköster in den Ferien vertreten.
Dr. Bassem Rai ist maronitischer Christ,
Pfarrer und Lehrbeauftragter für Philosophie an der Universität Beirut, verheiratet und hat 2 Kinder. An der Universität
Münster hat er promoviert.
Herr Dr. Rai, Sie sind maronitischer
Christ und feiern dennoch die Hl Messe
in unseren römisch/katholischen Kirchen. Erklären Sie uns das.
Die maronitische Kirche ist eine eigene Kirche mit einem Patriarchen an der
Spitze. Namensgeber für die Maroniten ist ein Mönche und Einsiedler, der
Hl Maron. Er wurde im 4. Jhdt. geboren
und starb um 410. Maron hat sein ganzes Leben auf einem Berg in der Region
von Cyrhus in Syrien verbracht. Um sich
hat er eine Gruppe von Einsiedlerinnen
und Einsiedlern versammelt. Sie wurden
seine Schülerinnen und Schüler. „Frei leben unter dem Himmel“- war ihr spirituelles Leitwort. Nach dem Tod Marons ist
ein Kloster entstanden mit dem Namen
„Haus Maron“. Von dort ging ein blühendes christliches Leben aus. Im 7. Jhdt ist
daraus eine eigene christliche Kirche geboren mit einem eigenen Patriarchen. Vorausgegangen waren heftige Auseinandersetzungen in der syrisch christlichen
14
Kirche. Schon während
des Konzils von Chalzedon
im Jahre 451 gab es einen
regen Schriftwechsel zwischen den Maroniten und
dem römisch katholischen
Papst. Das Konzil definierte Christus als wahrer Gott
und wahrer Mensch zugleich, „unvermischt und
ungetrennt“. Während der
theologischen
Auseinandersetzungen
auf dem Konzil standen die Maroniten
auf der Seite des Papstes. Sie haben die
Lehre des Papstes geteilt und angenommen. Seit dem sind die Maroniten mit
der römisch katholischen Kirche verbunden. Im Gegensatz zu uns haben die heute orientalisch-orthodoxen Kirchen, also
die koptische Kirche und die syrisch-orthodoxe Kirche die in Chalkedon gefassten Beschlüsse nicht anerkannt.
Heißt das nun für euch, der römisch-katholische Papst ist auch euer Oberhaupt?
Ja!! Wir sind mit Rom verbunden, aber
nicht uniert. Verbunden mit Rom, aber
nicht von Rom gegründet. Eigenständig
und doch verbunden. Wir haben unsere
eigene Liturgie für die Messe, eine eigne Hierarchie, eine eigne Bischofskonferenz, einen eigene Patriarchen, die Priester dürfen heiraten,…dass alles ist von
Rom seit Jahrhunderten akzeptiert. Und
wir Maroniten stimmen in der Glaubenslehre mit der römisch-katholischen Glaubenslehre überein.
Herr Dr Rai, Sie lehren an der Universität Beirut und sind in einer Pfarrei tätig.
Wovon bekommen Sie ihr Gehalt? Gibt
es im Libanon eine Kirchensteuer?
Leben in der Gemeinde
Nein! Der Staat im Libanon ist nach französischem Vorbild aufgebaut. Wir sind
eher eine „laizistische“ Nation. Die maronitische Kirche lebt von Spenden. Als
Lehrbeauftragter für Philosophie bin ich
mit einigen Stunden an der Universität
angestellt und bekomme dort für einzelne Vorlesungen ein Honorar. Als Pfarrer
bekomme ich kein festes Gehalt. Ich bin
auf Spenden angewiesen.
Sie leben im Libanon. Bei der gegenwärtigen politischen Lage im Nahen Osten lebt man da als Christ in Beirut gefährlich?
Es gibt schon Herausforderungen.
Manchmal machen meine Familie und
ich uns Sorgen. Ich weiß der Libanon hat
ein gutes Fundament, nämlich die gesetzlich verankerte Balance zwischen Christen und Muslimen (Schiiten, Drusen,
Sunniten). Der Präsident unseres Landes muss laut Gesetz immer ein maronitischer Christ sein, der Ministerpräsident
immer ein Sunnit, der Parlamentspräsident immer ein Schiit. Weitere wichtige
zentrale Aufgaben des Staates sind in
der Hand von Maroniten, so der Oberbefehlshaber der Armee, der Chef des Geheimdienstes, der Chef der Landesbank.
Daran sieht man, wir Christen haben einen besonderen Status im Staat. Bei aller Sorge, die entsteht, wenn ich auf die
umliegenden Staaten schaue, tut das gut
zu wissen.
Sie leben als Christ in einer islamischen
Umgebung. Wie ist ihre Beziehung zum
Islam?
Das wäre jetzt mehr als ein Abend füllendes Programm. Es gibt nicht einfach
nur den Islam. Es gibt ganz unterschied-
liche Muslime mit ihren ganz verschiedenen Einrichtungen. Ich rate dringend
davon ab einfach nur von dem Islam zu
sprechen. Man kann nicht alle Muslime
in einen Topf schmeißen. Wir haben als
Christen mehr als 1000 Jahre mit den
Muslimen gelebt. Und man kann feststellen, dass es milde Muslime gibt, aber
auch Fundamentalisten. Meine Erfahrung sagt mir: Die Fundamentalisten sind
in der Minderheit. Erlauben Sie mir bitte den vielleicht harten Vergleich, vergessen sie bitte nicht, nicht alle Deutsche
waren Nazis.
Können Sie uns eine positive Erfahrung
mit dem Islam erzählen?
Ja, gerne! Vor einigen Jahren haben ein
Scheich und Jesuiten angefangen den
25. März, das Fest Verkündigung des
Herrn gemeinsam zu feiern. Muslime
und Christen haben an diesem Tag zusammen Maria geehrt. Der Scheich hat
damals dafür die Initiative ergriffen. Maria und Jesus werden im Koran als besondere Menschen verehrt. Es wird auch im
Koran die Geschichte von Zacharias und
Johannes erzählt und dass dann Gabriel
zu Maria kommt. Siebzig Verse im Koran
erwähnen sie. Damit erscheint ihr Name
im Koran häufiger als im Neuen Testament. Nun hat vor 3 Jahren der Staat
von sich aus die Initiative ergriffen und
den 25. März als einen staatlichen Feiertag für alle festgelegt. An diesem Tag ehren dann Muslime und Christen gemeinsam Maria. Diese Initiative hat Papst
Benedikt bei seinem Besuch im Libanon
sehr gelobt. Auch Papst Franziskus hat
seinen Respekt für dieses gemeinsame
Fest ausgesprochen.
15
Leben in der Gemeinde
Zurück zu kirchlichen Themen. Was viele bei uns immer wieder mit Erstaunen
hören, dass sie verheiratet sind und 2
Kinder haben und doch bei uns die Messe feiern.
an die Ränder der Gesellschaft geht. Ich
habe den Eindruck, die Kirche ist sehr mit
ihren eigenen Themen beschäftigt. Und
die Kirche hält fest an ganz bestimmte
organisatorische Strukturen und schließt
dadurch auch Menschen aus. Zum Beispiel, gäbe es nicht auch einen Weg, wie
jemand, der aus der katholischen Kirche
ausgetreten ist, sich aber nicht von der
Gemeinschaft der Glaubenden verabschiedet hat, wie der dennoch zur Kirche
gehören könnte. Ich habe den Eindruck,
nicht jeder Ausgetretene hat sich von der
Gemeinschaft der Glaubenden getrennt.
Was bewegt die maronitischen Christen im Libanon zur Zeit?
Uns beschäftigt sehr die Frage, wie geht
es im Nahen Osten mit den Christen weiter.
Als maronitischer-katholischer Priester darf ich
überall die Messe feiern.
Sie sehen, der Katholizismus ist weltweit
sehr vielfältig. Die Europäer denken oft
nur in römisch-katholisch. Auf Weltebene
gibt es maronitisch-katholisch, syrischkatholisch, armenisch-katholisch, melkitisch-katholisch usw. Ich empfehle den
katholischen Europäern gerne, doch mal
mehr über Rom hinauszuschauen. Dann
sieht man, wie reich und bunt die katholische Welt ist.
Mittlerweile kennen Sie die katholische
Kirche in Deutschland immer besser.
Sie haben 4 Jahre in Münster studiert
und sind das sechste Mal in Oldenburg.
Vom Libanon aus verfolgen Sie sehr die
deutsche Theologie, dazu lesen Sie viele deutsche Autoren.
Meine persönlichen Eindrücke zur deutschen katholischen Kirche, wie mit einem Schlagwort: Organisation ist schön.
Mehr Pastoral ist schöner.
Viele Christen fliehen aus Syrien und aus dem Irak zu uns.
Man sieht in einigen Ländern des Nahen
Ostens wird das Christentum entwurzelt.
Das hat Folgen auch für die Christen im
Westen. Die ältesten Spuren des Christentums gingen damit verloren. Ich wünsche mir, dass die Christen im Westen an
unseren Sorgen Anteil nehmen.
Herzlichen Dank für das Gespräch mit
Ihnen. Danke vor allem auch für ihren
Dienst in unserer Gemeinde während
der Ferienzeit. Ich nehme ihre Sorgen
mit ins Gebet. Und ich möchte die Gemeinde und mich einladen bei jeder Tagesschau-Nachricht, wenn das Wort „Libanon“ fällt, ein Stoßgebet gen Himmel
zu richten. Ihnen und Ihrer Familie alles
Gute und Gottes Segen.
Bernhard Platzköster
Die deutsche Kirche ist
sehr in Organisation involviert. Das ist gut zum Überleben. Aber es rettet nicht
das christliche Leben.
Mit Papst Franziskus möchte ich sagen:
Mehr Pastoral. Mehr eine Kirche sein, die
16
Leben in der Gemeinde
Inseltage auf Ameland 2014
"Sehnsucht ist ein Motor" war das Thema der 21 fitten Seniorinnen die im September
auf Ameland waren. In der Morgen- und Abendrunde beschäftigten wir uns mit dieser
Aussage, wozu Schwester Innocentia, unterstützt von Renate Gerdes, so manchen
Denkanstoß gab. Zeiten der Stille und der Geschäftigkeit wechselten sich so ausgewogen ab, das neue Spannkraft sich entwickeln konnte. Radfahren, Strandwanderungen, baden in der Nordsee bei herrlicher Brandung waren beliebte Aktivitäten mit der
jede die reichliche Freizeit füllen konnte, allein oder mit anderen. In froher Geselligkeit am Abend bei den verschiedensten Kartenspielen endete der Tag. 7 Tage lang genossen wir das "Rundumverwöhnpaket" und kehrten heim, gestärkt an Körper, Geist
und Seele.
Helga Domsky
Scheideweg 100, Tel.: 0441 39011530
Internet: www.seniorentreffpunkt-im-pavillon.de
E-Mail: koehn@seniorentreffpunkt-im-pavillon.de
Vanessa Koehn, staatl. anerkannte Sozialarbeiterin
Montag
Dienstag
Mittwoch
09:00-12:00
14:00-17:30
Donnerstag
Freitag
Offenes
Cafe
Offenes
Cafe‘
Beratung
Offenes Cafe‘
Klönfrühstück
Offenes
Cafe‘
ÒOffenes Cafe‘
Spielenachmittag, Beratung
In diesem Advent gibt es die Möglichkeit einen Augenblick aus der Hektik des Alltags auszusteigen. Am 4. 12, 11.12 und am 19.12, jewils um 17:30 Uhr findet eine Veranstaltung
statt, die wir „Kurz Nachgedacht“ nennen. Wirklich kurz.
Ein Lied, eine Geschichte eine kleine Gesprächsrunde. Alle sind herzlich willkommen.
18
Leben in der Gemeinde
Krippenspiel
die Zeit ihre Texte zu lernen und an den
Donnerstagsnachmittagen in die Kirche
zu kommen, um wie im Theater ihre Rollen einzustudieren. Tolle Leistung!
Bei der Weihnachtsfeier der Senioren
am 18. 12. 2014 zeigen die Kinder erstmals öffentlich ihr Können. Ganz aufregend wird`s am Heiligen Abend, wenn
das Krippenspiel vor vielen feierlich gestimmten Menschen aufgeführt wird.
ElisabethGansefort
Wie in den vergangenen Jahren treffen
sich auch in diesem Jahr Kinder im Alter
von 8 – 14 Jahren, die unter der Leitung
von Annette Schlick und Elisabeth Ganseforth ein Krippenspiel einüben für den
Familiengottesdienst um 17.00 Uhr am
Heiligen Abend in St. Christophorus. Die
Kinder haben oft Schulunterricht an den
Nachmittagen, nehmen an Sport- oder
Musikgruppen teil und finden dann noch
Der Weihnachtswunschzettel
...in diesem Sinne
frohe Festtage und
einen guten Start ins
neue Jahr
wünscht für die
Redaktion
Helmut Domsky
19
Rorate Messen, Bußgottesdienst
Rorate Messen
Mittwoch, 03.12. um 6.00 Uhr in St. Marien
Mittwoch, 10.12. um 6.00 Uhr in St. Christophorus
Mittwoch, 17.12. um 6.00 Uhr in St. Marien
Montag, 22.12. um 19.00 Uhr in St. Marien Gelegenheit zur Beichte
oder seelsorglichem Gespräch
Bußgottesdienst
Sonntag, 21.12. um 18.00 Uhr in St. Christophorus
WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE
Mittwoch, Heilig Abend, 24.12.2014
15:00 Uhr Krippenandacht für Familien
ohne Spendung der Hl. Kommunion
15.30 Uhr Krippenandacht für Familien
mit Kindern bis 8 Jahre
ohne Spendung der Hl. Kommunion
16.00 Uhr Krippenandacht für Familien
ohne Spendung der Hl. Kommunion
17.00 Uhr Familienmesse
Eucharistiefeier und Krippenspiel für
Familien mit Kindern ab 8 Jahre
18.30 Uhr Christmesse ohne Krippenspiel
St. Bonifatius
21.30 Uhr Christmesse
St. Marien
St. Christophorus
St. Marien
St. Christophorus
St. Bonifatius
Donnerstag – 1. Weihnachtstag, 25.12.2014
09.30 Uhr Festmesse
11.00 Uhr Festmesse
St. Christophorus
St. Marien
Freitag – 2. Weihnachtstag, 26.12.2014
09.30 Uhr Festmesse
11.00 Uhr Festmesse
11.00 Uhr kein Gottesdienst in St. Marien
20
St. Christophorus
St. Bonifatius
WEIHNACHTSGOTTESDIENSTE
Fest der Hl Familie
Samstag, 27.12.2014
17.00 Uhr Vorabendmesse
18.30 Uhr Vorabendmesse
St. Bonifatius
St. Marien
Sonntag,28.12.2014
09.30 Uhr Heilige Messe
11.00 Uhr Heilige Messe
St. Christophorus
St. Marien
Mittwoch, Silvester, 31.12.2014
17.00 Uhr
Jahresschlussmesse
St. Bonifatius
Donnerstag, Neujahr, 01.01.2015
11.00 Uhr Heilige Messe
St. Marien
2. Sonntag nach Weihnachten
Samstag, 03.01.2015
17.00 Uhr Vorabendmesse
18.30 Uhr Vorabendmesse
St. Bonifatius
St. Marien
Sonntag, 04. 01.2015
09.30 Uhr Heilige Messe
mit Aussendung der Sternsinger
11.00 Uhr Heilige Messe
St. Christophorus
St. Marien
Dienstag, Erscheinung des Herrn - Heilige drei Könige, 06.01.2015
19.00 Uhr Heilige Messe
St. Christophorus
Fest Taufe des Herrn
Samstag, 10.01.2015
17.00 Uhr Vorabendmesse
18.30 Uhr Vorabendmesse
St. Bonifatius
St. Marien
Sonntag, 11.01.2015
09.30 Uhr Heilige Messe
11.00 Uhr Heilige Messe
21
St. Christophorus
St. Marien
Leben in der Gemeinde
Ein sicherer Ort für Kinder und Jugendliche
perlichem und seelischem Schaden, vor
Missbrauch und sexualisierter Gewalt geschützt werden.
Uns als katholische Gemeinde St. Marien ist es ein wichtiges Anliegen, unseren
Kindern und Jugendlichen Räume zu bieten, in denen sie ihre eigene Persönlichkeit entwickeln und ihre gottgeschenkten
Fähigkeiten und Begabungen entfalten
können.
Um solche besonders geschützten Räume zu erhalten, müssen sich die Kinder
und Jugendlichen in unserer Gemeinde
stets respektiert und sicher fühlen. Daher wollen wir insbesondere in unserer
Kinder und Jugendarbeit alles dafür tun,
die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen vor jedwedem körperlichen und
seelischen Schaden zu bewahren und
vor sexualisierter Gewalt zu schützen.
Termine:
Samstag 17.01.2015 oder
Samstag 21.02.2015
9:00 - 16:00 Uhr
in der Begegnungsstätte St.
Marien
Eine Teilnahme ist ab 16 Jahren möglich.
Die Schulungen erfüllen die Bestimmungen der Präventionsordnung des Bischöflich Münsterschen Offizialats Vechta und
werden entsprechend bescheinigt. Für
das Mittagessen wird ein Beitrag von 2€
erhoben, weitere Kosten entstehen Ihnen nicht.
Wer Interesse hat melde sich im Pfarrbüro St. Marien (983480),
bei M. Köhler - matthias@infokasten.eu
- oder bei HaPe - hape.hahn@ewetel.net.
Aus diesem Grund bieten wir zusammen
mit dem Bistum Münster zwei 6-stündige
Fortbildungsschulungen zu dem Thema
„Kindeswohl und Prävention sexualisierter Gewalt“ für Sie in Oldenburg an. Das
Grundanliegen dieser Präventionsschulungen ist es, die Verantwortlichen in der
Kinder- und Jugendarbeit, sowie unsere
KatechetInnen und GruppenleiterInnen
zu sensibilisieren, zu qualifizieren und zu
stärken, um rechtzeitig gegen übergriffiges Verhalten aktiv werden zu können
und dadurch unsere kirchliche Jugendarbeit zu einem Ort zu machen, an dem
junge Menschen noch besser vor kör22
Leben in der Gemeinde
KOHLISSIMO
Wir laden ein zum Galaabend der
Kohlfreunde in beschwingter
Athmosphäre mit volkstümlichen
Klängen und
konzertantem Rahmen.
Am 07.02.2015
im Pfarrheim St. Christhoporus,Brookweg 30
um 18:30 Uhr beschwingter Kohlgang
um 19:30 Uhr das unübertroffene
Vier-Gänge-Kohl-Menue.
Kostenbeitrag 15,00 €
Karten nur im Vorverkauf im Januar
Anmeldetermine für die Kath. Kindertagesstätte St. Marien
Die Anmeldungen für das Kindertagesstättenjahr ab August 2015 für Krippe
und Kindergarten finden in der Zeit vom
05. 01. – 30.01.15.
Wir bieten allen interessierten Eltern einen Informationsvormittag am Samstag,
den 10.01.2015 sowie am Samstag, den
24.01.2015 jeweils in der Zeit von 10.00
– 12.00 Uhr an. Sie haben die Möglichkeit unsere Einrichtung kennen zu lernen
sowie Fragen zur pädagogischen Arbeit zu
stellen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Die Kindertagesstätte
St. Marien bietet
folgende Betreuungszeiten:
Krippe „Die Weltentdecker“:
8.00 – 15.00 Uhr
Ganztagsgruppe von
8.00 – 15.00 Uhr sowie
Vormittagsgruppen von
8.00 – 12.30 Uhr und
Sonderöffnungszeiten
von 7.30 – 8.00 Uhr
und 12.30 -13.00 Uhr
sowie bis 14.00 Uhr
mit Mittagstisch.
Sollte einer der Termine nicht wahrgenommen werden können, kann ein Termin für
ein Anmeldegespräch vereinbart werden.
Ansprechpartnerin: Frau Annette Nagl,
Tel.: 0441-86474, Friesenstraße 33,
26121 Oldenburg,
E-mail: st.marien@kkoev.de
23
Leben in der Gemeinde
Frauenwandertag am 14.09.2014
„Halbzeit“ gab es ein leckeres, rustikales
Picknick an einer Hütte. Helga Domsky
hatte die Wanderstrecke hervorragend
vorbereitet und konnte unterwegs viele
Informationen zur Natur und zur Gegend
geben. Dafür ein herzliches Dankeschön!
So wissen wir jetzt z.B. viel über die Rieselwiesen im Barneführerholz und über
die Renaturierung der Hunte. Auch woher der Name Barnheführerholz stammt,
haben wir gelernt. Zum Abschluss gab es
wie immer Kaffee, Tee und Kuchen am
Parkplatz des Gemeindebullis, bevor es
gegen 17.00 Uhr wieder zurück nach Oldenburg ging.
Es war ein schöner Tag, das Barneführerholz wurde gleich wieder als Ziel für den
Frauenwandertag im nächsten Jahr vorgeschlagen. Aber es gibt ja noch so viele
schöne Wandertouren in unserer Umgebung….. Schauen wir mal, wohin es uns
im September 2015 zieht!
Für den Sachausschuss Frauen: Doris
Tranel
„Die Schönheit liegt nicht im Antlitz.
Schönheit ist ein Licht im Herzen!“ Dieses Zitat von Khalil Gibran fanden die
Frauen des Sachausschusses sehr passend für das Gottesdienst-Thema „Schön
bin ich und voller Leben“ und druckten
es daher auf die ausgelegten Gottesdienst-Zettel, auf die auch kleine „Spiegel“ aufgeklebt waren. Alle GottesdienstteilnehmerInnen sollten erkennen, wie
schön und unterschiedlich Gott uns geschaffen hat.
Gut eingestimmt durch den Gottesdienst
starteten dann 14 Frauen unserer Gemeinde bei optimalem Wanderwetter
zum vierten Mal zu einer wunderschönen Wandertour ins Barneführerholz
nach Sandkrug. Dreizehn Kilometer wanderten wir durch Wald, an der Hunte entlang, an Feldern und Wiesen vorbei und
genossen die Sonne, die Natur, die Ruhe
und vor allem die Gemeinschaft und die
Gespräche mit den anderen Frauen. Zur
24
Leben in der Gemeinde
Adventsfeier für Senioren 60+
Krankenkommunion zu Weihnachten!
Jede Weihnacht erinnert uns neu daran,
dass es an uns selbst liegt,
wie hell es in unserer Welt und in
unserem Herzen ist.
Irmgard Erath
Allen Kranken, gebrechlichen, gehandicapten oder älteren Menschen, die
Weihnachten nicht in die Kirche kommen können, bringt Pfr. Jay am Freitag,
19.12.2014 gerne die Hl Kommunion.
Wer den Wunsch hat die Hl Kommunion
zu empfangen, melde sich bitte im Pfarrbüro, Tel. 983480.
Es kommt die kalte Jahreszeit,
aber auch eine schöne gemütliche Zeit.
Zeit, die man zu Hause oder in Gesellschaft verbringt.
Krippenfahrt
am
07.01.2015
Wir laden die Senioren 60+ zur Adventsfeier ein.
Bei Kerzenlicht, Weihnachtsgedichten,
Gesang, Krippenspiel, Kaffee und Kuchen.
Vorhinweis: 12. März 2015
Glaubensgespräch mit Pfarrer
Platzköster zu einem aktuellem Thema in St. Marien.
Nähere Informationen zu den Senioren
60+ finden Sie in den wöchentlichen Kirchlichen Nachrichten, die in unseren Schriftenständen in den Kirchen ausliegen.
Am Donnerstag, 18.12.14 in St. Christophorus um 15.00 Uhr Messe, danach ist die Adventsfeier
im Pfarrheim.
In St. Paulus um 9.00
Uhr und in St. Marien um
15.00 Uhr fällt der Gottesdienst an diesem Tag aus.
Wir bieten einen Fahrdienst an. Wer den Fahrdienst in Anspruch nehmen möchte, melde sich
bitte im Pfarrbüro St. Marien, Tel. 983480.
25
Leben in der Gemeinde
Fahrt zum Nikolausmarkt ins
Museumsdorf Cloppenburg.
Nach dem letztjährigen Besuch des Weihnachtsmarktes im Schloß Lütesburg,
fahren wir in diesem Jahr am 5. Dezember zum Nikolausmarkt in das Museumsdorf Cloppenburg.
Genießen Sie Ihren Nikolausmarktbummel von Haus zu Haus, von Hof zu Hof,
hinter jeder Tür sind kreative Geschenkideen zu entdecken. In vielen Häusern
finden kunsthandwerkliche Vorführungen statt, vorweihnachtliche Leckereien
sind im Dorfkrug, in der Backstube und
an den Ständen im Gelände zu genießen.
Ein attraktives Rahmenprogramm rundet
den Besuch ab.
Los geht’s um 11.30 Uhr in St. Christophorus, 11.45 Uhr St. Marien und um
12.00 Uhr St. Bonifatius.
Rückkehr ca. 18.30 Uhr in Oldenburg.
Kosten für Busfahrt, reichhaltiges Mittagsbüffet, Trinkgelder und Eintritt
30,00 Euro
Architekturbüro Michael Ecke
Architekt Dipl.-Ing. (FH) Michael Ecke
Olmsweg 42 26129 Oldenburg
Telefon: 04 41 / 95 19 003
Telefax: 04 41 / 95 19 005
Autotel: 01 72 / 43 77 556
Michael-Ecke@T-Online.de
26
Glaubensleben
(=konfessionsübergreifenden)
Gruppen
den Weltgebetstag. Weltgebetstag – das ist
gelebte Ökumene!
Auch in unserer Gemeinden finden am
Freitag 6. März Weltgebetstagsgottesdienste statt.
Wer an den Vorbereitungen ab Januar
2015 teilnehmen möchte, melde sich bitte im Pfarrbüro oder bei mir. Alle Vorbereitungstermine werden in den Kirchlichen
Nachrichten bekannt gegeben.
Wir laden auch alle ganz herzlich zu den
Gottesdiensten und Veranstaltungen ein.
Bitte merken Sie sich die Termine schon
vor:
Fr. 6. März um 16.00 Uhr Einführung ins
Thema und danach um 18.00 Uhr Gottesdienst in der Auferstehungskirche;
Fr. 6. März 17.30 Uhr Gottesdienst in der
Martin Lutherkirche, anschließend gemütliches Beisammensein und Speisen von den
Bahamas.
Fr. 6. März 19.00 Uhr Gottesdienst in St.
Bonifatius mit anschließendem Treffen und
Speisen aus dem Weltgebetstagsland.
(Inno Pieters)
Weltgebetstag
Thema: Begreift ihr meine Liebe?
Der Weltgebetstag ist eine Basisbewegung
christlicher Frauen. Jedes Jahr, immer am
ersten Freitag im März, feiern Menschen
weltweit den Weltgebetstag (WGT). Der Gottesdienst wird jährlich von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Diese Frauen sind Mitglieder
in
unterschiedli
chen christlichen Dr. Wiegel
Kirchen. Im diesem Augenarzt - Centrum
Jahr sind es Frauen
auf dem Bahamas Staugraben 2
die der Vorlage (Bushaltestelle Lappan)
entwickelt haben.
Auch in unzähli- 26122 Oldenburg
gen Gemeinden in
Mo - Fr
7:30 - 12:00 Uhr
ganz Deutschland
Mo, Di, Do 14:30 - 17:00 Uhr
organisieren und
gestalten Frauen
in ökumenischen
27
27 335
Leben in der Gemeinde
Oldenburg – Ahoi
Wir wollen Spaß, wollen Spaß
wir geben Gas, geben Gas.
lasst uns richtig feste Feiern
und nicht herum Eiern.
Am Donnerstag, 12.02.2015 feiern
wir in St. Bonifatius
mit unseren Senioren 60+
Ka r n eva l
alle sind herzlich eingeladen.
Beginn um 15 .00 Uhr mit der Hl Messe,
anschließend findet im Pfarrheim Bonifatius die Karnevalsfeier statt. In St. Paulus fällt um 9.00 Uhr die Messe aus und
in St. Marien fällt um 15.00 Uhr die Messe aus.
Wir bieten einen Fahrdienst um 14.30
Uhr von St. Marien oder St. Christophorus an. Bitte im Pfarrbüro melden,
Tel. 983480.
Fotos vom Seniorenkarneval 2013
Aschermittwoch der Frauen
Liebe Frauen, der Advent hat noch nicht
angefangen aber die Planungen für
Aschermittwoch sind schon im vollem
Gange. Auch im Jahr 2015 wird die Tradition fortgesetzt, das Frauen am Aschermittwoch sich einstimmen können auf
die Fastenzeit. Am 18. Februar 2015 zwischen 14.30 – 18.00 Uhr im Pfarrheim
St. Christophorus, ist es dann so weit.
Um 17.00 Uhr gibt es einen Wortgottes28
dienst mit Austeilung des Aschenkreuz
(daran kann die ganze Gemeinde teilnehmen), anschließend wird Frau Hahn für
alle die möchten ein gutes Fastenessen
zubereiten. Im neuen Jahr ist das Thema:
Edith Stein. Die Vorbereitungen laufen
und ich denke, dass wieder gute Denkanstöße für die Fastenzeit dabei sein
werden. Erzählen sie es weiter, denn alle
sind herzlich willkommen. Sr. Innocentia
Leben in der Gemeinde
Jung und Alt singt zusammen in der
kath. Grundschule Harlingerstraße
Die kath. Grundschule Harlingerstraße hat zwei Jahre lang am Modellprojekt
des Landes Niedersachsen „Musikalische
Grundschule“ teilgenommen. Ziel dieses
Projektes war es, mehr Musik, zu mehr Gelegenheiten, in mehr Fächern im Schulalltag zu integrieren.
Im Rahmen der Projektplanung kam sehr
schnell die Idee auf, dass wir einmal generationsübergreifend miteinander singen
wollten. Viele Großeltern
der Schulkinder wohnen
nicht mehr vor Ort. Viele Enkelkinder von Gemeindemitgliedern auch
nicht. Das hat zur Folge, dass der Kontakt zwischen den Generationen immer weniger wird.
Auch das Liedgut der älteren Generation findet
im Schulalltag kaum noch Raum und gerät immer mehr in Vergessenheit. Die alten
Melodien und Texte sind den Kindern häufig fremd.
Also sind wir von schulischer Seite auf die
Gemeinde zugegangen mit der Idee, Senioren in die Schule einzuladen, um dort gemeinsam mit Kindern des 3. und 4. Schuljahres einige Lieder zu singen. Es wurden
der Kirchenchor St. Bonifatius und die Senioren der Gemeinde angesprochen und
zu einem Vormittag in die Schule eingeladen. Kirchenchor und Senioren waren gerne bereit mitzumachen, obwohl alle Beteiligten zunächst etwas nervös waren und
sich fragten, ob das wohl klappt. Wie sollte
das gehen? Was sollte gesungen werden?
In der Pausenhalle wurden für die „Großen“ im Kreis Stühle aufgestellt. Die Kinder
setzten sich in die Mitte. Fast 25 Menschen
aus der Gemeinde waren gekommen. Jede
Gruppe hatte einige Lieder vorbereitet, die
gemeinsam gesungen wurden.
Der Erfolg war riesig! Alle waren begeistert.
Die Kinder – und auch die Senioren – haben Lieder kennengelernt, die sie vorher
nicht kannten und
ohne diesen besonderen Vormittag
auch nicht kennengelernt hätten. Außerdem haben alle
die
generationsübergreifende Begegnung sehr genossen!
Am Ende gab es für
die Gäste einen Rundgang durch das gesamte Gebäude. Für Viele war es eine Begegnung mit alten Erinnerungen an die eigene Schulzeit. Andere freuten sich über
die Gelegenheit die Schule kennenzulernen.
Zu Abschied war man sich einig: es war
wunderschön und anregend, dass Jung
und Alt gemeinsam moderne und traditionelle Lieder sangen, sich gegenseitig zuhörten und eigene Beiträge einbrachten.
Einigkeit bestand auch darüber, dass diese Aktion eine interessante Verbindung von
Schule und Gemeinde war, die auf jeden
Fall eine Wiederholung verdient.
Birgit Brokhage, Rektorin
29
Leben in der Gemeinde
Aktuelles aus der Messdienerarbeit
Sie endet mit dem Einführungsgottesdienst. Der genaue Termin wird zu gegebener Zeit in den Gruppen bekannt gegeben.
Die Gruppen erhalten auch zu einem späteren Zeitpunkt eine Information mit den
Bestelllisten für Messdiener-T-Shirts/
Sweatshirts. Wer nicht an den Gruppen
teilnimmt, aber auch ein T-Shirt und/
oder Sweatshirt bestellen möchte, möge
sich bitte noch vor den Weihnachtsferien
bei Fr. Reipöler melden (Tel.: 9263865).
Messdienerstunden
Dieses Jahr findet zum ersten Mal eine
gemeinsame Messdiener-Übungsstunde
pro Woche für alle neuen Messdiener
aus allen drei Gemeindeteilen zentral in
St. Marien statt. Grund war die geringere
Teilnehmerzahl der neuen Messdiener
aber auch die Tatsache, dass zeitgleich
einige Messdienerleiter aus beruflichen
Gründen aussteigen mussten. Übrig blieben die Messdienerleiter und –leiterinnen Dominik Pham, Marie Wiegel und
Olaf Tranel, die nun die neuen Messdienerleiter und -leiterinnen Antonia Schäpker, Carmen Piesch und Anton Sandmann
anleiten und gemeinsam mit ihnen seit
Oktober die Messdiener-Übungsstunde
durchführen. Diese findet statt in:
St. Marien: Übungsstunde für Messdiener jeden Mittwoch von 17.00-18.00
Uhr im Jugendheim (später Kirche)
Die Gruppe wird in 2 Kleingruppen aufgeteilt:
LeiterInnen der 1.Kleingruppe: Marie
Wiegel, Anton Sandmann, Olaf Tranel
LeiterInnen der 2.Kleingruppe: Dominik
Pham, Carmen Piesch, Antonia Schäpker
Ansprechpartner:
Marie Wiegel xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
und
Dominik Pham xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xx
Die Übungsstunde werden voraussichtlich noch bis Februar 2015 durchgeführt.
Auch wird wieder eine Spielestunde für
ALLE Messdiener und NICHT-Messdiener gemeindeteilübergreifend in St. Bonifatius stattfinden. Die ehemaligen Leiterinnen Jela Jeyakumar und Laura Hövel
werden diese wieder leiten. Beginn und
genaue Zeitangaben sind bitte den Kirchlichen Nachrichten zu entnehmen.
Deutsche
nach Rom
Ministrantenwallfahrt
Vom 1. bis 9. August 2014 machten sich
insgesamt 24 Jugendliche aus unserer
Gemeinde auf den Weg nach Rom. Wir
berichteten in der letzten Kontakte-Ausgabe darüber. Um unsere Romwallfahrt
noch einmal aufleben zu lassen, luden
wir alle Interessierten, aber vor allem
unsere Spender und Spenderinnen ganz
herzlich zu einem „Rom“-Gottesdienst
am Sonntag, 16.11.2014 um 11.00 Uhr
in St. Marien ein. Gemeinsam mit den
Rom-Teilnehmern aus St. Josef, aus St.
Willehad und aus Wilhelmshaven gestalteten wir einen Gottesdienst und bedank
30
Leben in der Gemeinde
ten uns noch einmal ganz ausdrücklich
bei unseren zahlreichen und großzügigen
Spenderinnen und Spendern. Der gleiche Gottesdienst fand dann am Sonntag
23.11. um 11.00 Uhr in St. Josef statt.
Messdiener-Ausflug
Derzeit gibt es noch keinen Termin für einen neuen Messdienerausflug. Wir können
aber sagen, dass demnächst auf alle Fälle
wieder ein gemeinsamer Ausflug bzw. eine
gemeinsame Aktion aller Messdiener stattfinden wird! Die Messdiener werden zu gegebener Zeit alle informiert werden.
Ihr Recht in
guten Händen.
Ber n d Sü r k e n & H er m a n n Bi t t er
Fachanwälte für Arbeits- und Familienrecht
sowie weitere zivilrechtliche Schwerpunkte
Theaterwall 41 · 26122 Oldenburg
Tel. (0441) 12 126 · Fax (0441) 27 714
www.suerken-bitter.de
info@suerken-bitter.de
31
Leben in der Gemeinde
Unser Gemeindefest am 21. September 2014
war wirklich ein Fest der Begegnung!
Begegnung im Gottesdienst, beim anschließenden Essen und Trinken, Spielen, Flohmarkt, Eine Welt Verkauf rund
um unsere St. Marien Kirche und besonders beim Rudelsingen für Jung und Alt.
Eine Märchenstunde wurde angeboten
und Pastor Dennis brachte die Menschen
in der Begegnungsstätte zum Singen und
Mitwirken seiner Lieder.
Begegnung international nicht nur beim
gemeinsamen Singen, sondern auch bei
den Essensangeboten. Die Jugendlichen
betreuten wie so oft den Grill mit Würstchen und Nackensteaks. Und nebenan
gab es reichlich vietnamesisches Essen.
Einige vietnamesische Gemeindemitglieder hatten an den vorangegangenen Tagen viele (waren es nicht 1000?)
Frühlingsrollen vorbereitet und boten
sie frisch frittiert an dem Fest an. Der
durch den Verkauf erzielte Erlös wurde
der Gemeinde gespendet. Insgesamt ergab sich ein Überschuss von € 733, 37,
der zur Anschaffung eines Pavillons und
eines Zeltes verwendet wird.
Allen Helfern und Spendern bei diesem
Pfarrfest ein herzliches Danke schön!
Elisabeth Ganseforth
Der Festgottesdienst in der St. Marien Kirche
32
Leben in der Gemeinde
Rudelsingen in der Begegnungsstätte
Die Hüpfburg für
die Kinder
Das Essen
für alle
Pastor Denis mit
seinen Musikern
33
Leben in der Gemeinde
Sternsingen
ist am Sonntag
4.Januar 2015
Wenn Sie von unseren „SternsängerInnen“ besucht werden möchten
melden Sie sich bitte im Pfarrbüro an.
Wir stellen Listen zusammen und werden
sie dann mit einer Gruppe besuchen.
Weisen Sie uns bitte auf Menschen in der Nachbarschaft / ihrem
Bekanntenkreis hin, die sich selbst nicht melden können oder
mögen. Unsere SternsingerInnen feiern am 4.1.um 9.30 Uhr den
Aussendungsgottesdienst in St.Christophorus. Anschließend
bringen sie den Menschen unserer Gemeinde St.Marien den Segen
„C+M+B“ (=Christus segne dieses Haus) für 2015. Und sie bitten um
Spenden z.B. für Kinder in benachteiligten Ländern: In diesem Jahr
gilt unser Blick Kindern auf den Philippinen und weltweit, die an
Mangel- und Unterernährung leiden. Wir wollen Projekte fördern die zu
ausgewogener Ernährung und gesundem Wachstum der Kinder
beitragen...
Bitte unterstützen Sie unsere Sternsinger!. Danke!(HaPe)
Ja ich möchte von
Ich wohne im Bereich der:
den Sternsingern am
O Bonifatius-Kirche
Sonntag 4.1. 2015
O Christophorus-Kirche
besucht werden:
O Marien-Kirche
O Ich möchte jedes Jahr besucht werden
Name:
Anschrift:
Tel:__________________
34
Leben in der Gemeinde
Wir suchen Kinder die bei
der Sternsingeraktion am
So. 4.1.2015, als „SternsängerInnen“ mitmachen.
Habt Ihr Lust? Dann kommt
zu einem dieser Vorbereitungstreffen
am Mo. 1.12. von 16-17.30 Uhr nach Christophorus,
oder Di. 2.12. von 16.30–18 Uhr nach St.Marien,
oder am Mi. 3.12. von 16-17.30 Uhr nach Bonifatius
Dort erfahrt ihr alles Wichtige über das Sternsingen.
Sucht euch den Termin aus, an dem ihr am besten Zeit habt. Fragt
auch Freundinnen und Freunde ob sie Lust haben mitzumachen.
Vielleicht kann von Euren Eltern eine/r am 4.1.’15 für eure Gruppe
Mittagessen kochen oder Euch mit dem Auto herumfahren.
Bitte meldet Euch auf jeden Fall im Pfarrbüro oder bei HaPe an.
Es gibt´nen „Kleidungs- u. Basteltermin“ am Di. 16.12. um 16 Uhr
in Christo. Mehr Infos (für alle, die mitmachen) in einem Brief!(HaPe)
Ich mache mit bei der
Sternsingeraktion am
Sonntag 4.1.2015 in
O Bonifatius
O Christophorus
O Marien
Name:________________________________________________
Anschrift:______________________________________________
Tel.:________________________________
Ich bringe mit (z.B. FreundIn, Verkleidungssachen, Stern,...):
Mein Vater/meine Mutter kann:
(Zutreffendes bitte ankreuzen)
O uns fahren
O für unsere Gruppe Essen kochen
35
Kinder und Jugend
Feuerabende
Christkindlnacht
Immer in der Adventszeit treffen sich die
Gruppenleiter einmal wöchentlich zu gemütlichen Treffen am Kaminfeuer. 2014
soll das auch wieder so sein, deshalb
finden jeden Donnerstag im Advent im
Jugendheim St. Marien um 19 Uhr Feuerabende statt.
Und damit wir GLs bei Glühwein, Punsch
und Keksen nicht alleine sein müssen,
laden wir dazu alle Jugendlichen aus der
Gemeinde ein, sich zu uns zu gesellen.
Vielleicht backen wir ja wieder ein paar
Kekse oder basteln ein Hexenhaus?! Ho
ho ho!
Alle Jahre wieder ziehen nachts die Wichtel los und verteilen kleine Pakete mit
tollen Überraschungen an unzähligen
Türen unserer Gemeindemitglieder. Nun
hat uns ein alter Mann mit weißem Bart
geflüstert, dass dies auch in diesem Jahr
wieder passieren soll!
Deshalb laden wir Gruppenleiter alle Kinder von 8 bis 12 Jahren ins Gemeindehaus St. Bonifatius ein - zur Christkindlnacht 2014!
Wir wollen dort dann zusammen am
Samstag 13. Dezember 2014 Weihnachtslieder hören, basteln, spielen, backen, gemeinsam zu Abend essen und
natürlich zu nächtlicher Stunde losziehen und einige Wichtelpakete verteilen.
Anmeldungen findet Ihr in den Pfarrbüros, Kirchen und Schulen.
Wir Wichtelleiter freuen uns schon auf
Euch!
Selbstverständlich kennen die kleinen
Wichtel alle Adressen der Gemeinde,
können aber nicht zu jedem kommen
– wer also selbst besucht werden will,
oder noch jemanden weiß, der gerne ein
Wichtelpaket an seiner Tür finden möchte, sollte dies rechtzeitig im Pfarrbüro St.
Marien anmelden.
Chillen
St. Marien chillt! Ganz egal, ob man heute überhaupt noch chillen dazu sagt, viele von Euch waren bei den letzten Malen
dabei und wollen auch gerne wieder chillen. Deshalb werden wir das auch weiterhin tun, ab sofort jeden dritten Freitag
im Monat ab 19 Uhr bis ca. 22 Uhr im
Jugendheim St. Marien. Wenn Ihr also
mindestens 12 Jahre alt seid, dann
kommt doch vorbei und chillt mit!
Achja: Chillen heißt gemeinsam Spaß
haben, z.B. beim Kickern, Werwölfe
oder andere Spiele spielen, auf der WiiSpielkonsole zocken, Filme gucken, quatschen usw. Die nächsten Termine sind
am Freitag dem 19. Dezember,
16. Januar und 20. Februar – wenn Ihr
Lust habt, dann schaut doch einfach mal
bei uns rein!
Schlittschuhlaufen
36
Lange ist es her, deshalb wollen wir mit
Euch mal wieder eine Tour zur ParadiceEishalle in Bremen machen und dort auf
Schlittschuhen übers Eis flitzen. Deshalb
treffen wir uns mit allen Kids von 8 bis 14
Kinder und Jugend
haltet Ihr auch brandaktuell über unseren
Newsletter. Einfach per Email unter jugendmarien@gmx.de anmelden!
Jahren am Samstag 7. Februar beim Jugendheim St. Marien um uns auf den Weg
nach Bremen zu machen. Achtet im neuen
Jahr auf die Flyer in den Kirchen und Schulen oder in unserem Newsletter – bis dann!
Karnevalsdisco
Es ist noch nicht einmal Advent und doch
beginnt schon bald wieder die Fastenzeit.
Davor wollen wir aber noch schnell mit
euch feiern und einen riesigen Spaß haben! Deshalb laden wir alle Kids von 6 bis
10 Jahren am 13.02.2014 von 17 bis 19
Uhr ins Jugendheim nach St. Marien ein.
Dort erwarten euch viele Spiele und lustige Wettbewerbe. Ab 19.30 bis 21.30 Uhr
laden wir dann alle Kids von 11 bis 14 Jahren ein, im Jugendheim bei guter Musik ordentlich Party zu machen!
Als Stärkung sorgen wir für Snacks und
Getränke, dafür müsst Ihr bloß 3 € zahlen.
Wenn Ihr aber in Verkleidung erscheint,
kostet das Ganze sogar nur läppische 2 €!
Also ab mit den Anmeldungen zum Pfarrbüro St. Marien! Alaaf & Helau!
Und schon wieder
steht
Weihnachten
vor der Tür!
Wir helfen Ihnen
gerne bei der
Geschenkfindung.
Terminkalender
Dezember 2014
Do
Feuerabende
14.12.
Christkindlnacht
19.12.
Chillen
Januar 2015
16.01.
Chillen
Februar 2015
07.02.
Schlittschuhlaufen
13.02.
Karnevalsdisco
20.02.
Chillen
Infos über uns und unsere Aktionen er-
auf alle Artikel aus
unserem Sortiment.
Ab einem Einkaufswert von 20 €,
nicht auf bestehende Angebote,
nur 1 Coupon pro Person.
Alexanderstraße 334 Tel.: 0441-61718
www.reformwaren-hauken.de
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 8.30-18.30 Uhr Sa.: 9-14 Uhr
37
Leben in der Gemeinde
Was ist eigentlich mit „Kloster“
Blankenburg?
berg eng vernetzt. Hier arbeiten ca. 40
Beamte und Angestellte. Das Gebäude
selber ist bei dem Investor angemietet.
Lange Jahre diente „Kloster“ Blankenburg als Flüchtlingsunterkunft, als sog.
Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge
und bot hier Platz für mehrere hundert
Menschen. Die meisten von ihnen kamen aus Afghanistan, Irak, aus Ländern
Afrikas und dem Nahen Osten. Aufgrund
eines Beschluss des Innenministers
wurde diese Einrichtung vor drei Jahren
geschlossen. Dafür wurde eine ähnliche
Einrichtung in Bramsche bei Osnabrück
eröffnet.
Das Anwesen in der Klostermark, gut 2
km von der Stadtgrenze (und ca. 1 km
von IKEA) entfernt, wurde an einen privaten Investor verkauft. Über dem parkähnlichen Gelände verteilen sich mehrere
Häuser, darunter die ehemaligen Quartiere für die Flüchtlinge, eine Küche, eine
Kantine, eine Wäscherei, ein Kindergarten, Sozialräume usw.
In letzter Zeit haben vor allem
Flüchtlinge aus den sog. Westbalkan-Staaten um Asyl nachgesucht.
Die Menschen, darunter viele kinderreiche Familien, sind aus purer
Not geflohen.
Schnell tauchen da Bemerkungen auf
wie „das Boot ist voll“ und „wir können
nicht alle aufnehmen. Doch wären hier
ihre Heimatländer gefordert, wie Mazedonien, Serbien, Montenegro, Bosnien
usw., ihre eigenen, ungeliebten Minderheiten besser zu integrieren, ihnen
Zukunftschancen zu bieten. Dann wäre
kaum jemand gezwungen zu fliehen und
in Deutschland um Asyl zu bitten.
Natürlich, wir können nicht alle aufnehmen, und das sieht das Asylrecht auch
gar nicht vor. Aber wir können versuchen,
diesen Menschen, wo auch immer, mit
Respekt zu begegnen.
Einige Gebäude sind denkmalgeschützt, an einem Torbogen ist die
Jahreszahl 1782 eingraviert. Die
Kirche mit ihrem weithin sichtbaren Turm ist geschlossen.
Christiane Woelky
Zurzeit stehen die Gebäude leer, eine
zukünftige Nutzung ist zurzeit noch nicht
geklärt. Das Gelände, nach wie vor umzäunt, ist in Privatbesitz und ein Zutritt
nicht gestattet. Lediglich das Bundesamt
für Migration und Flüchtlinge ist noch vor
Ort, es ist mit der Außenstelle Friedland
(bei Göttingen) und der Zentrale in Nürn-
Kloster Blankenburg
38
40
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
21
Dateigröße
4 080 KB
Tags
1/--Seiten
melden