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Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte - Frankfurt School of Finance

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Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte
Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte –
bleiben Sie auf der Höhe der Zeit!
Aufsichtsratsmitglieder benötigen heute mehr
denn je ein breites Spektrum an Kenntnissen und
Fähigkeiten, um ihre zentralen Aufgaben – Aufsicht führen und Rat geben – erfüllen zu können.
Es liegt im Interesse von Unternehmen und Kapitaleignern gleichermaßen, die Qualität der
Aufsichtsratsarbeit zu stärken. Das Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte stellt die Antwort der
Wirtschaft auf die Forderungen der Politik nach
einer weiteren Professionalisierung der Aufsichtsratstätigkeit dar.
Der Deutsche Corporate Governance Kodex
beschreibt im Abs. 5.4.5. die Verpflichtung der
Aufsichtsräte, eigenverantwortlich die für ihre
Aufgabe erforderlichen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen wahrzunehmen. Die Unternehmen
werden gleichzeitig von der Regierungskommis­
sion aufgefordert, diese Maßnahmen angemessen zu unterstützen. Letztlich muss es für Aufsichtsratsmitglieder selbstverständlich sein, sich
regelmäßig fortzubilden. Worauf es dabei ankommt, ist die Ergänzung der in der Regel bereits
in hohem Maße vorhandenen Fähigkeiten um die
notwendigen spezifischen Kenntnisse eines Aufsichtsratsmitglieds.
Prof. Dr. Udo Steffens
Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung
Frankfurt School of Finance & Management
2
Einführung
Welches Expertenwissen ein Aufsichtsratsmitglied
benötigt, um angemessen zu beaufsichtigen und
auch zu beraten, hängt unter anderem von der
Branche und anderen konkreten Faktoren ab und
kann im Einzelfall sehr unterschiedlich sein.
Das Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte unterstützt deutsche Aufsichtsratsmitglieder mit einer
Vielzahl von Veranstaltungen. Seit Herbst 2010
wurden unsere hochrangig besetzten Seminare schon von hunderten Aufsichtsräten besucht.
Wir fördern aktiv die Qualifikation von Frauen in
Aufsichtsräten.
Die modulare Struktur des Exzellenzprogramms
für Aufsichtsräte ermöglicht es jedem Teilnehmer,
genau diejenigen Themen zu vertiefen, die individuell sinnvoll sind. In drei Modulen „Aufsichtsratswissen von A bis Z“ wird das gesamte Spektrum
des erforderlichen allgemeinen Aufsichtsratswissens vermittelt. Zudem werden für Aufsichtsräte im
Finanzsektor drei Spezialisierungsmodule angeboten. Alle Module können jeweils auch einzeln
belegt werden. Auf diese Weise können sich auch
zukünftige Aufsichtsräte gezielt auf ihre spezielle
Aufgabe vorbereiten. Abgerundet wird das Programm mit wechselnden Einzelveranstaltungen
wie Workshops und Abendgesprächen.
Gute Corporate Governance
braucht exzellente Aufsichtsräte
„Es stellt eine große Herausforderung für die Unter­
nehmen und ihre Aufsichtsräte dar, den deutlich erhöhten Anforderungen an die Aufsichtsratstätigkeit gerecht
zu werden. Aufsichtsräte in anderen Mitgliedsstaaten
der Europäischen Union stehen vor denselben Herausforderungen. Dort haben sich schon vor vielen Jahren
Angebote zur Aus- und Fortbildung von Aufsichtsräten
börsennotierter Unternehmen etabliert, die gleichzeitig
als Foren für den Gedankenaustausch zwischen Aufsichtsräten dienen.
Es freut mich sehr, dass sich die Frankfurt School of
Finance & Management mit ihrem Exzellenzprogramm
für Aufsichtsräte dieser herausfordernden Aufgabe der
Qualifizierung von Aufsichtsräten auf höchstem Niveau,
insbesondere für börsennotierte Unternehmen und auch
dem Finanzsektor in Deutschland, stellt.
Ich hoffe, dass Unternehmen dieses Angebot für ihre
Aufsichtsräte ebenso wie für ihre Führungskräfte mit
­Potenzial für Aufsichtsratspositionen nutzen und damit den jeweils aktuell erforderlichen Kenntnisstand
ihrer Führungs- und Aufsichtsorgane sicherstellen. Eine
­besondere Herausforderung wird es weiterhin sein, den
stets steigenden Anforderungen an den Finanzsektor
gerecht zu werden. Viel Erfolg!“
RA Daniela Weber-Rey, LL.M.
Chief Governance Officer
Global Corporate Governance
Deutsche Bank AG
„In den letzten Jahren sind die Aufgaben und Verantwortungen von Aufsichtsräten ständig gestiegen, z. B.
bei der Effizienzprüfung von Risikomanagement, Frühwarnsystemen, bei den internen Kontrollen, bei Compliance und der Revision. Diese erweiterten Aufgaben
setzen ein allgemeines Verständnis aller Aufsichtsratsmitglieder und vertiefte Kenntnisse der Mitglieder in
den jeweiligen spezifischen Ausschüssen voraus.
Die Ausschüsse leisten in der Regel wichtige Vorbereitungs- und Aufbereitungsarbeiten für das Gesamtgremium. Sie sind in den letzten Jahren gerade wegen der
erhöhten Anforderungen immer wichtiger geworden.
Es ist unrealistisch zu glauben, dass alle Aufsichtsratsmitglieder Experten für alle Gebiete sind; in der Summe
müssen die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen
aber im Gesamtaufsichtsrat vorliegen.
Dafür sind kontinuierliche Information und Weiterbildung der Mandatsträger sowohl in den generellen als
auch bei den speziellen Anforderungen notwendig. Mit
den erweiterten Aufgaben und Verantwortungen steigen
auch die Haftungsrisiken.
Die Initiative der Frankfurt School ist ein wichtiger
Schritt auf dem weiteren Weg der Professionalisierung
der Aufsichtsratstätigkeit. Sowohl aktive als auch zukünftige Aufsichtsräte können in diesem Fortbildungsprogramm ihr Wissen vertiefen und ausbauen.“
Dr. Dr. h.c. Manfred Gentz
Vorsitzender der Regierungskommission
Deutscher Corporate Governance Kodex
Einführung
3
Qualifizierungskonzept
Das regulatorische Umfeld, die Anforderungen
der Aufsicht, der Druck des Wettbewerbs und allem voran das berechtigte Interesse der Anteilseigner an einer verantwortungsvollen Unternehmensführung lassen die Arbeit der Aufsichtsräte
in deutschen Unternehmen immer anspruchsvoller und umfangreicher werden. Aus- und Fortbildung, wie sie die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex fordert, ist
mehr als eine bloße Notwendigkeit. Sie ist auch
eine Chance für den Aufsichtsrat und für das Unternehmen gleichermaßen.
Zielgruppe
Das Qualifizierungsangebot richtet sich
insbesondere an:
Seminare in modularer Struktur
Mit der modular aufgebauten Struktur von thematisch abgegrenzten Veranstaltungen trägt die
Frankfurt School of Finance & Management dem
knappen Zeitbudget der Teilnehmer Rechnung
und bietet eine maximale Flexibilität bei gleichzeitiger Wahrung eines Höchstmaßes an Qualität.
Die Teilnehmer können zwischen dem Besuch des
ganzen Programms oder einzelner, für sie besonders wichtiger Module wählen.
Diskutieren Sie mit unseren Referenten und
anderen Auf­sichtsräten in kleinem Kreis die Sie
persönlich interessierenden aktuellen Herausforderungen. Im Vorfeld der Veranstaltungen
können Sie Fragen an die Referenten stellen, die
dann anonym in der Veranstaltung behandelt
werden.
Inhouse-Veranstaltungen
Aufsichtsräte, die ihr Wissen über aktuelle
­Entwicklungen, Methoden und Trends ausbauen
wollen sowie
Gerne führen wir Weiterbildungsmaßnahmen auch
direkt in Ihrem Unternehmen durch, um auf Ihre
besonderen Anforderungen und Interessenschwerpunkte eingehen zu können. Sprechen
Sie uns auf maßgeschneiderte Angebote an.
Führungspersönlichkeiten, die in Kürze Aufsichtsverantwortung in einem Unternehmen
übernehmen werden.
Einzelcoachings
Alternativ oder als Ergänzung zu den Seminaren
bieten wir auch auf individuelle fachliche Bedürfnisse zugeschnittene Einzelcoachings in diskreter
Atmosphäre an.
Aus der Praxis
Fallstudien zu bestimmten problemträchtigen
Themenkomplexen, wie beispielsweise Unternehmenskäufe, ­werden in Arbeitsgruppen behandelt.
4
Qualifizierungskonzept
Ihr Gastgeber
Die Erfolgsgeschichte der Frankfurt School schreiben ­unsere Absolventen. Seit mehr als 50 Jahren bilden
wir junge Talente aus und erfahrene Praktiker weiter. Mit ihrer fundierten Ausbildung gestalten sie die
Wirtschaft in Deutschland, Europa und Übersee. Als private Business School sind wir eine staatlich
anerkannte Hochschule, die durch den Wissenschaftsrat als Institution akkreditiert wurde. Wer einen
Abschluss oder eine Zusatzqualifikation der Frankfurt School vorweisen kann, geht mit einem guten
Namen in die Welt hinaus.
Hervorragende Forschungsleistungen und eine exzellente Lehre prägen die Business School des
neuen Typs. Mit starkem Praxisbezug fördern und entwickeln wir die Verantwortlichen von morgen.
Wissenschaftliche Fakten und Theorie liefern dazu die solide Basis. Wir bieten eine breite Plattform
für Gespräche und fruchtbaren Diskurs.
Intensive Kontakte mit Unternehmen und Organi­satio­nen ermöglichen globale Beratungs- und
Trainings­konzepte, die sich daran orientieren, was die Wirtschaft für die Zukunft braucht. Verständnis,
gegen­seitiger R­ espekt und Vertrauen gehören zu unseren Leitwerten.
Ihr Gastgeber
5
Aufsichtsratswissen von A bis Z
Modul U1 – Tag 1:
Modul U1 – Tag 2:
Corporate Governance und
­rechtliche Anforderungen in der Praxis
Auswahl und Vergütung von Vorstands- und
Aufsichtsrats­mitgliedern, Strategiebegleitung
Corporate Governance
- Die Organe der AG und SE
- Unterschiede zu angelsächsisch geprägten Corporate-Governance Systemen
- Mitbestimmung
- Aufsichtsrat im Konzern
- Pflichten des Aufsichtsrats: Kompetenz, Rollen- und
Funktionsverteilung
A
nforderungen an den Aufsichtsrat und seine Mitglieder
- Interessenkonflikte und Unabhängigkeit
- Haftung und D&O-Versicherung
- Insiderrecht und Directors‘ Dealings
Aufsichtsratsausschüsse und Gesamtverantwortung
- Geschäftsordnung
- Kommunikationsstrukturen
- Arbeitsabläufe und Beschlussfassung
- Zusammenarbeit von Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern
Evaluierung der Aufsichtsratstätigkeit (Effizienzprüfung)
Aufsichtsrat und Medien
Auswahl und Bestellung des Vorstands
Kriterien und Vorgaben für die Aufsichtsratszusammensetzung
Nachfolgeplanung und -regelung
Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung
- Horizontale und vertikale Angemessenheit der Vergütung
- Variable und fixe Bestandteile
- Integration in die Konzern-Vergütungssystematik
- Nachhaltigkeit
- Abfindungen
- Zusatzleistungen
- Mögliche Rolle des Vergütungsberaters
- Einbindung der Hauptversammlung
- Haftung
Die Rolle des Aufsichtsrats in der strategischen Ausrichtung
des Unternehmens
- Aufsichtsrat und Unternehmensstrategie
- Zustimmungspflichtige Geschäfte
- Begleitung von Umbruchprozessen (Merger, Fusion,
Restrukturierung, Sanierung, Markterschließung)
Aufsichtsrat und Insolvenzpflichten / Das Unternehmen in der Krise
- Beratungs- und Überwachungspflicht
- Umgang mit gesteigerten Haftungsrisiken
- Handlungsmöglichkeiten bei fehlender Kooperation
des Vorstands
Termine: 1 4.–15.04.2015 oder
26.–27.10.2015
Die Veranstaltungen werden in Frankfurt am Main auf dem Campus der Frankfurt School durchgeführt.
6
Inhalte
Modul U2:
Modul U3:
Rechnungslegungsprozess, Abschlussprüfung
und Finanzierung
Unternehmerische Überwachungssysteme
und Prüfungsausschuss
Enforcement: Bilanzkontrolle durch die Deutsche Prüfstelle
für Rechnungslegung (DPR) und die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Bilanzanalyse
- Rechnungslegung nach IFRS
(inkl. wesentlicher Unterschiede zum HGB)
- Ausnutzen bilanzpolitischer Möglichkeiten
- Cashfloworientierte Abschlussanalyse und wertorientierte
Unternehmensführung
- Verschiedene Finanzierungsinstrumente und ihre Auswirkungen
auf die Bilanz
Gesetzliche Rahmenbedingungen der Überwachung der
Abschlussprüfung und des Rechnungslegungsprozesses
Unabhängigkeit des Abschlussprüfers
Bilanzsitzung
Case Study: Aufsichtsratsvorlage Finanzbereich
Termine: 1 6.04.2015 oder
28.10.2015
Überblick Systemkontrollen
Ausgestaltung von Compliance Management Systemen
- CCO und Organisation
- Verhaltenskodex und Einbindung Management
- Schulungen
- Hinweisgebersysteme
- Berichterstattung
- Geschäftspartner
Nachbildung einer Aufsichtsratssitzung zum Thema Compliance
und IKS: Analyse und Bewertung durch einen erfahrenen Aufsichtsrat
Aufgaben eines Prüfungsausschusses – insbesondere
Zusammenarbeit mit Interner Revision und externen Prüfern
- Stellung des Prüfungsausschusses nach dem BilMoG
- Aufgaben und Besetzung
- Binnenorganisation und Arbeitsweise
- Informationsrechte und Berichtspflichten
- Zusammenspiel mit der Internen Revision und externen Prüfern
- Konsequenzen für die Haftung
Termine: 17.04.2015 oder
29.10.2015
Inhalte
7
Spezialisierungsmodule Finanzsektor
Modul SF1:
Modul SF2:
Modul SF3:
Gesamtbanksteuerung
Überblick über die MaRisk und die SolvV:
Die Auswirkungen auf die Kompetenz­
anforderungen an den Aufsichtsrat
Die Bankbilanz – Finanzprodukte und
ihre Auswirkung auf das Risikoprofil
des Instituts
Erkennen von Ertrags- und Risikotreibern
- Zuordnung der Erträge auf Vertriebsleistung und Risikonahme
- „Wo wird in Wirklichkeit Geld verdient“?
- Typische Risiken einer Bank
- Erkennung der wesentlichen Risikotreiber
Beurteilung der Risikotragfähigkeit
- Definition des regulatorischen, bilanziellen
­ und ökonomischen Eigenkapitals
- Komponenten der Risikodeckungsmasse
- Messung des Eigenkapitalbedarfs
- Unterschiedliche Perspektiven der
­Risikotragfähigkeiten
Bankenaufsichtsrecht im Überblick
- Regulierung in Deutschland
- Stand der Aufsichtsreform
- Drei-Säulen-Modell zur Risikoregulierung
- Millionenkredite
- Organkredite
- InstitutsvergütungsVO
- Reformiertes Meldewesen
- Ausblick: Weitere regulatorische Vorhaben (EMIR, Handelsbuch, BCBS239,
­Offenlegung, Zinsrisiken im Bankbuch,
Kreditrisiko­standardansatz ...)
Beaufsichtigen = die richtigen Fragen stellen
Risk Governance in Banken
MaRisk Überblick
Zielbild Risikotragfähigkeit / ICAAP
Pflichten des Aufsichtsrats in Bezug
auf Compliance nach AktG, DCGK, GwG,
WpHG und den Mindestanforderungen an
Compliance (MaComp)
- „Compliance” und „Compliance-Risiken”
- Gesetzliche / Aufsichtsrechtliche ­
Anforderungen an die Compliance Funktion
- Organisatorische Pflichten des ­Auf sichtsrats in Bezug auf Compliance
- Persönliche Verhaltenspflichten des
Aufsichtsrats nach WpHG
Risikoappetit und -strategie
Stresstesting
Fälle aus der Praxis - Typische Vorgehensweisen in den
einzelnen Kreditinstituten
- Häufige Schwachstellen
- Erwartungshaltung der Aufsicht
Termine: 2 0.04.2015 oder
16.11.2015
Termine: 2 1.04.2015 oder
17.11.2015
Analytisches Lesen einer Bankbilanz
- Aufbau und Struktur
- Risikoaspekte, Liquiditätsaspekte
- Praxisbeispiele
„Deutsche Bankbilanz” – IFRS-Bilanz:
Ein wertender Vergleich
Spezifische Problemfelder in der Bank­
bilanzierung: Derivative Geschäfte,
­Wertpapierleihe, Pensionsgeschäfte
Verbriefungen – Ein Überblick
- Einführung in das Produkt
- Marktentwicklung
- Gründe für die Subprimekrise
- Deutscher Markt
- Aktuelle Regulierungen
- Ausblick
Strukturen, Unterschiede und Heraus­
forderungen von Bilanzen bei
- Deutschen Großbanken
- Internationalen Banken
- Sparkassen / Genossenschaftsbanken
Termine: 22.04.2015 oder
18.11.2015
Jedes Modul entspricht einer Veranstaltung von ca. 9:30 bis 18 Uhr.
Inhalte
8
Referenten* Tagesveranstaltungen
Dr. Peter Bartetzky, Geschäftsführer, TriSolutions GmbH
WP StB CPA Dr. Claus Buhleier, Partner, Deloitte & Touche
Folker Dries, Partner, HERING SCHUPPENER Unternehmensberatung für Kommunikation GmbH
RA Dr. Ulrich Göres, Global Head of Anti-Money Laundering & Financial Crime, Deutsche Bank AG
WP StB Kirsten Gräbner-Vogel, Director, Deloitte & Touche
Prof. Dr. Martin Hellmich, Karl Friedrich Hagenmüller Professor of Management Practice in Financial Risk Management,
Frankfurt School of Finance & Management
Martin Kaspar, Manager, PricewaterhouseCoopers AG WPG
Joachim Kayser, Senior Partner, hkp Hostettler, Kramarsch & Partner
Dr. Martin Knauber, Consultant, Bereichsleiter Finanzierung, abcbank GmbH
Michael H. Kramarsch, Managing Partner, hkp Hostettler, Kramarsch & Partner
RA Dr. Lutz Krämer, Partner, White & Case LLP
Daniela Mattheus, Executive Director, Ernst & Young
Petra Meuwsen, CFO, AHG Allgemeine Hospitalgesellschaft AG
Dr. Christian Peter, Abteilungsdirektor, KfW Bankengruppe
RA Dr. Rita Pikó, LL.M., Dozentin, Frankfurt School of Finance & Management
RA Volker Potthoff, Kapitalmarktexperte (Of Counsel), CMS Hasche Sigle
Prof. Dr. Julia Redenius-Hövermann, Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht, Frankfurt School of Finance & Management
Rainer Riess, Independent Advisor, Mitglied des Aufsichtsrats der Moscow Exchange
Prof. Dr. Rüdiger von Rosen, Präsident, Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft e. V.
Prof. Dr. Christoph Schalast, SCHALAST & PARTNER, Dozent, Frankfurt School of Finance & Management
WP Martin Schliemann, Geschäftsführer, FFA Frankfurt Finance Audit GmbH
Prof. Dr. Christian Schmaltz, Dozent, Frankfurt School of Finance & Management
RA Dr. Frank Scholderer, Partner, Clifford Chance
Prof. Dr. Udo Steffens, Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung, Frankfurt School of Finance & Management
RA Dr. Robert Weber, Partner, White & Case LLP
RA Daniela Weber-Rey, LL.M., Chief Governance Officer, Deputy Global Head Compliance, Deutsche Bank AG
RA Dr. Hans-Ulrich Wilsing, Partner, Linklaters
WP Prof. Dr. Ingo Zempel, LL.M., Geschäftsführer, Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung DPR e. V.
*Änderungen und Ergänzungen sind vorbehalten. Weitere Details zu den Tagesprogrammen und den jeweiligen Referenten finden Sie unter
www.fs.de/aufsichtsrat
9
Referenten
Teilnehmer berichten
„Die Weiterbildung von Auf­
sichtsräten ist eine wichtige
Forderung des Corporate
Governance Kodex und ge­
rade jetzt wollen Frauen sich
für Aufsichtsrats­mandate
fit machen – das Exzellenz­
programm eignet sich hierfür besonders gut. Sehr
gute Referenten aus der Praxis und ein interessier­
ter und diskussionsfreudiger Teilnehmerkreis bieten
sowohl Gelegenheit, sich auf den neuesten Stand
der Anforderungen zu bringen, als auch die Mög­
lichkeit zum erforderlichen Networking mit anderen
Aufsichts­räten.”
Dr. Claudia Nagel, Managing Partner,
Nagel & Company Management Consulting,
Vorsitzende VdU Hessen
„Exzellente Referenten und
kompetente Begleitung durch
die Veranstalter garantierten
eine optimale, inhaltsreiche
Veranstaltung. Weiterführen­
de Diskus­sionen kamen dabei
nicht zu kurz. Ich war mit dem
Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte sehr zufrieden
und kann es nur weiterempfehlen.”
Angelika Gifford,
Vice President, HP Software DACH
Aufsichtsrätin TUI AG
„Die Teilnahme am Exzellenz­
programm war eine her­vor­
ragende Vorbereitung auf
meine kürzliche Mandatsauf­
nahme. Relevante Rechts-,
Fach- und Strategiefragen
werden von engagierten Re­
ferenten vermittelt und in kleinem Teilnehmerkreis
offen diskutiert.”
Thorsten Kanzler,
Group Treasurer der Commerzbank Group
Aufsichtsrat, BRE Bank SA
„Da die rechtlichen und fach­
lichen Anforderungen an Auf­
sichtsräte steigen, ist weitere
Professionalisie­rung geboten.
Das Exzellenzprogramm bietet
hierbei fachlich hochkarätige
Unterstützung und zugleich
eine ideale Plattform für Erfahrungsaustausch.”
Klaus Möllerfriedrich,
Wirtschaftsprüfer / Steuerberater,
Aufsichtsratsvorsitzender der GESCO AG
„Die Referenten sind sehr gut
bei allen Teilnehmern unserer
Inhouse-Schulung angekom­
men und haben hervorragend
präsentiert. Inhaltlich sind
die Unterlagen ebenfalls erst­
klassig. Ich bin sehr daran
­interessiert, unsere Zusammenarbeit weiter auszu­
bauen, und plane weitere Schulungstermine.”
Manfred Schick,
Leiter Vorstandssekretariat / Recht,
ING-DiBa AG
10
Teilnehmer berichten
Bitte senden oder faxen Sie uns Ihre Anmeldung:
Judith Tamanini, Frankfurt School of Finance & Management,
Sonnemannstraße 9 –11, 60314 Frankfurt am Main
Telefax: +49 69 154008-4323
Anmeldung
Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte
Modul U2
Modul U1
Modul U3
Modul SF1
Modul SF2
Modul SF3
14.–15.04.2015
16.04.2015
17.04.2015
20.04.2015
21.04.2015
22.04.2015
26.–27.10.2015
28.10.2015
29.10.2015
16.11.2015
17.11.2015
18.11.2015
Preise
Modul U1....................................................................................................... 2.490 Euro
jedes andere Modul......................................................................................... 1.350 Euro
Paket: Module U1–U3..................................................................................... 4.990 Euro
Paket: Module SF1–SF3................................................................................... 3.790 Euro
Personalien / Rechnungsanschrift
Frau
Herr
Name, Vorname
Unternehmen
Abteilung
Position
Ansprechpartner
Straße
PLZ
Ort
Telefon
Telefax
Mobiltelefon
E-Mail
Aufsichtsrat bei
Mit dieser Anmeldung erkenne ich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Frankfurt School of Finance & Management gemeinnützige GmbH und die Besonderen Geschäftsbedingungen Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte an (siehe Rückseite).
Unterschrift, Datum
Ich bestätige, dass ich die Widerrufsbelehrung erhalten und zur Kenntnis genommen habe. Das Widerrufsrecht gilt nur für Verbraucher. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein
Rechts­geschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Unterschrift, Datum
Ihre auf dieser Anmeldung angegebenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke Ihrer Teilnahme erhoben und verarbeitet. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte. Sie erhalten in Kürze
eine automatisch generierte E-Mail, die es Ihnen ermöglicht, Ihre in unserem System hinterlegten Einstellungen zum Datenschutz zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren.
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht: Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Frankfurt School of Finance & Management gGmbH, Sonnemannstr. 9 -11, 60314 Frankfurt, Telefon 069/154008-238, Telefaxnummer:
069/154008-399, E-Mail-Adresse: seminare@fs.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung
über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs: Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen
Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn
Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei
der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem
Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Anmeldung – Stand: DEZEMBER 2014
I
Allgemeine Bedingungen für alle Studiengänge,
Zertifikatsstudiengänge, Seminare
1 Geltungsbereich
9 Haftung bei Verschulden des Studierenden
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die gesamte Geschäftsverbindung zwischen dem Studierenden oder dem Teilnehmer der Seminarveranstaltung (im Folgenden „Studierender“ genannt) und der Frankfurt School of Finance & Management gemeinnützige GmbH (im
Folgenden „Frankfurt School“ genannt) beim Abschluss eines Vertrages über einen Studiengang,
ein Seminar oder einen Zerti­fikatsstudiengang (im Folgenden „Studiengang“ genannt). Alle Formulierungen in männlicher Form beziehen sich gleichermaßen auf Personen beider Geschlechter.
1.2 Daneben gelten für einzelne Geschäftsbeziehungen besondere Geschäftsbedingungen, die
Abweichungen oder Ergänzungen zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten; sie
werden bei Abschluss eines Vertrages mit dem Studierenden vereinbart. Soweit die Besonderen
Geschäftsbedingungen für einzelne Geschäftsbeziehungen oder sonstige Vereinbarungen etwas
Abweichendes regeln, gehen diese abweichenden Regelungen vor.
Hat der Studierende durch ein schuldhaftes Verhalten (zum Beispiel durch Verletzung der in Nr. 2
dieser Geschäftsbedingungen aufgeführten Mitwirkungspflichten) zu der Entstehung eines Schadens beigetragen, bestimmt sich nach den Grundsätzen des Mitverschuldens, in welchem Umfang
die Frankfurt School und der Studierende den Schaden zu tragen haben.
2 Mitwirkungspflichten des Studierenden
2.1 Der Studierende ist verpflichtet, der Frankfurt School sämtliche Informationen und Unterlagen,
die für die Durchführung des Studiengangs von Bedeutung sind, rechtzeitig zur Verfügung zu
stellen. Zur ordnungsgemäßen Abwicklung des Geschäftsverkehrs ist es insbesondere erforderlich,
dass der Studierende der Frankfurt School Änderungen seines Namens und seiner Kontaktdaten
unverzüglich mitteilt.
2.2 Der Studierende hat Bescheinigungen und sonstige Mitteilungen der Frankfurt School auf ihre
Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen und etwaige Einwendungen unverzüglich zu erheben.
3 E-Mail-Adresse
3.1 Sofern nicht anders vereinbart ist es zur ordnungsgemäßen und zeitnahen Abwicklung aller mit
dem Studiengang zusammenhängenden Formalitäten erforderlich, dass der Studierende der Frankfurt School eine E-Mail-Adresse angibt und diese regelmäßig überprüft. So werden z. B. Terminpläne, Änderungen, Studienhinweise und wichtige Informationen (beispielsweise Prüfungsergebnisse)
dem Studierenden in der Regel per E-Mail zur Verfügung gestellt.
3.2 Die E-Mail-Kommunikation kann unverschlüsselt erfolgen.
3.3 Der Studierende hat Sorge zu tragen, dass die E-Mail-Adresse vor dem Zugriff durch unbefugte
Dritte geschützt ist.
4 Studienmaterial
4.1 Das dem Studierenden von der Frankfurt School zur Verfügung gestellte Studienmaterial hat
unterstützenden Charakter. Es entbindet den Studierenden in keinem Fall von der Verpflichtung
eigenen Literaturstudiums, der Anwesenheit bei Präsenzveranstaltungen und der Verfolgung aktueller Entwicklungen im Themenfeld. Insbesondere kann das Studienmaterial mögliche Prüfungsinhalte nicht komplett abbilden.
4.2 Weiteres Studienmaterial (z. B. Gesetzestexte, weiterführende Literatur und Hilfsmittel) hat sich
der Studierende auf eigene Kosten zu besorgen.
4.3 Die Frankfurt School behält sich vor, das zur Verfügung gestellte Studienmaterial zu ändern
oder zu ersetzen, insbesondere es regelmäßig zu aktualisieren.
5 Datenschutz
Die Frankfurt School beachtet die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes.
Sie speichert Daten der Studierenden im Rahmen der Vertragsabwicklung nach § 28 BDSG.
6 Rechte am Studienmaterial
6.1 Das dem Studierenden elektronisch oder gedruckt zur Verfügung gestellte Studien­material ist
ausschließlich zum Zweck des Studiums und zum persönlichen Gebrauch bestimmt.
6.2 Alle Rechte liegen, sofern nicht gesondert vereinbart oder gekennzeichnet, bei der Frankfurt
School.
6.3 Der Studierende verpflichtet sich, das Studienmaterial der Frankfurt School und die gegebenenfalls über das Extranet oder andere Medien zur Verfügung gestellten Lehrinhalte nicht Dritten zu
überlassen oder in sonstiger Weise zu verbreiten und die Urheberrechte nicht zu verletzen. Vervielfältigungen sind nur zum Zwecke des eigenen Studiums zulässig.
7 Haftung
7.1 Die Frankfurt School haftet im Falle von Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung von
Leib, Leben oder Gesundheit und in Fällen zwingender gesetzlicher Haftung nach den gesetzlichen
Bestimmungen.
7.2 Die Frankfurt School haftet bei leichter Fahrlässigkeit im Hinblick auf Sach- und Vermögensschäden nicht, außer wenn sie eine wesentliche Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht, deren Verletzung die Erreichung des
Zwecks des Vertrages gefährdet und auf deren Einhaltung der Studierende regelmäßig vertraut (im
Folgenden „Kardinalpflicht“), verletzt hat. Die Haftung wegen Verletzung einer solchen Kardinalpflicht ist ihrerseits auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt. Dies gilt auch
für entgangenen Gewinn und ausgebliebene Einsparungen.
7.3 Soweit die Besonderen Geschäftsbedingungen für einzelne Geschäftsbeziehungen oder sonstige Vereinbarungen etwas Abweichendes regeln, gehen diese abweichenden Regelungen vor.
8 Störung des Betriebs
Die Frankfurt School haftet nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, Aufruhr, Kriegs- und
Naturereignisse oder durch sonstige von ihr nicht zu vertretende Vorkommnisse (zum Beispiel
Streik, Aussperrung, Verkehrsstörung, Verfügungen von hoher Hand im In- oder Ausland) eintreten.
II
Anmeldung – Stand: DEZEMBER 2014
10 Kündigung
10.1 Soweit in den Besonderen Geschäftsbedingungen für den jeweiligen Studiengang nicht anders
geregelt, kann der Vertrag über einen Studiengang seitens des Studierenden bis spätestens vier
Wochen vor Beginn des Studiengangs gekündigt werden.
10.2 Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Auf Wunsch des Studierenden wird der Eingang der
Kündigung von der Frankfurt School bestätigt.
10.3 Das Recht der Frankfurt School und des Studierenden zur außerordentlichen Kündigung des
Vertrages aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Die Frankfurt School ist zur fristlosen Kündigung
des Vertrages insbesondere berechtigt, wenn a) sich der Studierende mit der Zahlung der für den
Studiengang in Rechnung gestellten Vergütung in Verzug befindet und trotz schriftlicher Fristsetzung und einer Androhung einer möglichen Kündigung durch die Frankfurt School innerhalb eines
Zeitraums von vier Wochen nicht bezahlt oder b) das Verhalten des Studierenden den ordnungsgemäßen Unterricht oder Studienablauf oder die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Studienkollegen, Dozenten oder der Frankfurt School oder ihrer Mitarbeiter trotz schriftlicher Abmahnung und
Fristsetzung erheblich stört. § 323 Abs. 2 BGB findet entsprechende Anwendung.
11 Dozenten, Termine und Studienort
11.1 Frankfurt School bestimmt die Dozenten und den Veranstaltungs- und Prüfungsablauf der
Studiengänge nach billigem Ermessen.
11.2 Die Frankfurt School legt die Veranstaltungs- und Prüfungstermine fest.
11.3 Die Angabe des Studienortes bedeutet, dass üblicherweise die Lehrveranstaltungen an diesem
Ort stattfinden. Die Frankfurt School ist berechtigt, einzelne Lehrveranstaltungen oder die Lehrveranstaltungen einzelner Fachgebiete aufgrund d­ ozentischer oder räumlicher Notwendigkeiten an
einen anderen Ort in zumutbarer Entfernung zu verlagern.
11.4 Der Teilnehmer hat keinen Anspruch auf Ersatz der ihm entstandenen Mehrkosten.
12 Vergütung und Zahlungsverzug
12.1 Sechs Wochen nach Zugang der Rechnung beim Studierenden gilt die Rechnung von diesem
als genehmigt, es sei denn, sie wird innerhalb dieser Frist gegenüber der Frankfurt School gerügt.
Die Frankfurt School weist auf der Rechnung auf die Möglichkeit von Einwendungen innerhalb der
Sechs-Wochen-Frist besonders hin.
12.2 Der Studierende zahlt an die Frankfurt School für den Studiengang die sich aus den Besonderen Geschäftsbedingungen ergebende Vergütung.
12.3 Die Zahlungsverpflichtung des Studierenden wird nicht dadurch berührt, dass dieser das
Studium nicht antritt oder zu einem späteren Zeitpunkt am Unterricht nicht teilnimmt, es sei denn,
Frankfurt School hat die Nichtteilnahme durch vertragswidriges Verhalten veranlasst.
12.4 Die fristgerechte Zahlung der für den Studiengang in Rechnung gestellten Vergütung ist Voraussetzung für die Zulassung des Studierenden zum Studiengang. Die Frankfurt School ist daher zur
Zulassung des Studierenden zum Studiengang nicht verpflichtet, wenn sich der Studierende mit der
Zahlung von mindestens 50 % der in Rechnung gestellten Vergütung in Zahlungsverzug befindet.
13 Änderungen
13.1 Änderungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Besonderen Geschäftsbedingungen werden dem Studierenden schriftlich bekannt gegeben.
13.2 Hat der Studierende mit der Frankfurt School im Rahmen der Geschäftsbeziehung einen elektronischen Kommunikationsweg vereinbart (z. B. das Intranet, das Extranet/
myCampus), können die Änderungen auch auf diesem Wege übermittelt werden, wenn die Art der
Übermittlung es dem Studierenden erlaubt, die Änderungen in lesbarer Form zu speichern oder
auszudrucken.
13.3 Änderungen dieser Geschäftsbedingungen gelten als genehmigt, wenn der Studierende nicht
schriftlich oder auf dem vereinbarten elektronischen Weg Widerspruch erhebt. Auf diese Folge
wird ihn die Frankfurt School bei der Bekanntgabe besonders hinweisen. Der Studierende muss
den Widerspruch innerhalb von sechs Wochen nach Bekanntgabe der Änderungen an die Frankfurt
School absenden.
14 Schriftform
14.1 Es bestehen keine Nebenabreden. Nebenabreden bedürfen der Schriftform.
14.2 Änderungen, Ergänzungen und die Aufhebung dieses Vertrages bedürfen zu
ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung dieser Schriftformklausel selbst.
15 Geltung deutschen Rechts
Für die Geschäftsverbindung zwischen dem Studierenden und der Frankfurt School gilt deutsches Recht.
16 Erfüllungsort
Erfüllungsort für die von der Frankfurt School geschuldete Studienleistung ist der von der Frankfurt
School ausgewählte Veranstaltungsort.
17 Gerichtsstand
Handelt es sich bei dem Studierenden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen
Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus
dem Vertragsverhältnis zwischen dem Studierenden und der Frankfurt School ausschließlich der Sitz
der Frankfurt School.
Besondere Geschäftsbedingungen
Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte
I. Anwendungsbereich
(1) Diese Besonderen Geschäftsbedingungen regeln die Anmeldung und weiteren Bedingungen
der Teilnahme am Seminar Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte der Frankfurt School of Finance &
Management gemeinnützige GmbH (im Folgenden „Frankfurt School“ genannt). Einzelheiten wie
beispielsweise der Veranstaltungsort, Seminargebühren und Termine sind aktuell jeweils im Internet unter www.fs.de/aufsichtsrat abzurufen.
(2) Im Übrigen finden die Allgemeinen Bedingungen für alle Studiengänge, Zertifikatsstudiengänge, Seminare Anwendung.
II. A
nmeldung / Zulassung / Bestätigung der
Teilnahme
(1) Die Anmeldung muss online oder per Brief, per Fax oder per E-Mail an die auf dem Anmeldeformular angegebenen Kontaktdaten unter Anerkennung der Allgemeinen Bedingungen für alle
Studiengänge, Zertifikatsstudiengänge, Seminare und dieser Besonderen Geschäftsbedingungen
erfolgen.
(2) An den Veranstaltungen des Exzellenzprogramms für Aufsichtsräte kann nur teilnehmen, wer
Aufsichtsrat einer deutschen Aktiengesellschaft ist oder die Berufung in den Aufsichtsrat anstrebt.
Eine Zulassung kann auch auf besondere Einladung der Frankfurt School erfolgen. Ein Anspruch auf
Zulassung besteht nicht.
(3) Vor Veranstaltungsbeginn erhält der Teilnehmer eine Einladung unter anderem mit Einzelheiten zum Ablauf des Seminars sowie die Rechnung.
(4) Für den Fall der Überbuchung oder Nichtberücksichtigung der Anmeldung aus sonstigen
Gründen wird der Teilnehmer umgehend benachrichtigt. Bereits gezahlte Seminargebühren oder
Buchungsbeträge werden dem Teilnehmer in einem solchen Fall zurückerstattet.
III. Rechnung / Zahlungsbedingungen / Gruppenrabatt
(1) Zeitgleich mit der Einladung wird die Rechnung für das jeweilige Seminar zugestellt. Die Rechnung wird mit Zugang fällig und muss spätestens zum jeweiligen Veranstaltungstermin bezahlt
sein.
(2) Der Seminarpreis enthält die Kosten für die Veranstaltung, Seminarmaterialien, Mittagessen
und Kaffeepausen am Veranstaltungsort.
(3) Die Preise des Jahresprogramms 2015 sind – vorbehaltlich Änderungen – vom 01.01.2015 – 31.12.2015 gültig.
(4) Die Seminarpreise sind von der Mehrwertsteuer befreit.
IV. Veranstaltungsorte
(1) Die Veranstaltungen finden sowohl bundesweit in Hotels als auch in Räumen der Frankfurt
School in Frankfurt am Main statt.
(2) Die Frankfurt School behält sich Änderungen des Veranstaltungsortes vor, es sei denn, eine
Änderung ist für die Teilnehmer aus zeitlichen und / oder räumlichen Gründen unzumutbar. Bei
einer Änderung des Veranstaltungsortes nach Anmeldung durch den Teilnehmer wird die Frankfurt
School den Teilnehmer über den neuen Veranstaltungsort informieren.
(3) Jeder Teilnehmer ist für seine Anreise sowie Unterkunft selbst verantwortlich.
V. A
nnullierung /Änderung des
Leistungsumfangs durch Frankfurt School
(1) Die Frankfurt School behält sich das Recht vor, Seminare bei Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen bis 4 Wochen vor dem Veranstaltungstermin abzusagen und, falls
möglich, Ersatztermine anzubieten. Über diesbezügliche Änderungen wird der Teilnehmer umgehend informiert. In diesem Fall wird die bereits gezahlte Seminargebühr erstattet.
(2) Inhalt und Ablauf des Seminarprogramms sowie der Einsatz der Trainer können von der
Frankfurt School unter Wahrung des Gesamtcharakters der Veranstaltung nach billigem Ermessen
geändert werden, beispielsweise bei einer Erkrankung des Trainers. Dies berechtigt den Teilnehmer
weder zu einem Rücktritt vom Vertrag noch zu einer Minderung des Rechnungsbetrages.
(3) Bei Ausfall der Veranstaltung durch Krankheit des Trainers, höhere Gewalt oder sonstige
unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf die Durchführung des Seminars. Dies gilt
auch für die Forderung nach Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall. Die
bereits gezahlte Seminargebühr wird erstattet.
VI. Rücktritt
(1) Der Teilnehmer kann bis zu 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn ohne weitere Kosten zurücktreten. Bei einem späteren Rücktritt bis zu zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn sind 30 % der
Seminargebühr zu entrichten. Bei einer späteren Kündigung, bei Nichterscheinen oder nur zeitweiser Teilnahme wird der volle Teilnehmerbetrag berechnet.
(2) Der Rücktritt hat per Brief, per E-Mail oder per Fax an die im Anmeldeformular genannten
Kontaktdaten zu erfolgen.
(3) Die Benennung eines adäquaten Ersatzteilnehmers, der die Zulassungsvoraussetzungen des
obigen Punktes II. (2) dieser Bedingungen erfüllt, ist jederzeit gegen eine Bearbeitungsgebühr von
150 EUR möglich.
Anmeldung – Stand: DEZEMBER 2014
III
Frankfurt School of Finance & Management gGmbH
Trainingsmanagement
Postfach 100341
60003 Frankfurt am Main
Telefax: 069 154008-399
E-Mail: seminare@fs.de
Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
Hiermit widerrufe(n) ich / wir (*) den von mir / uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden
Dienstleistung:
Bestellt am (*)/erhalten am (*): ________________________________________________________________________
Vorname / Name des / der Verbraucher(s): ________________________________________________________________________
Anschrift des / der Verbraucher(s):
________________________________________________________________________
________________________________________________________________________
Unterschrift des / der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
(*) unzutreffendes bitte streichen.
Stand Dezember 2014
Datum Kontakt
Ihre Ansprechpartner:
Organisation / Anmeldung
Judith Tamanini
Trainingsmanagerin
Tel. +49 69 154008-323
Fax +49 69 154008-4323
j.tamanini@fs.de
Inhalt
Christian Schätzlein
Leiter Competence Center
Risikomanagement, Regulierung
und Accounting
Tel. +49 69 154008-156
Fax +49 69 154008-4156
c.schaetzlein@fs.de
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Hinweis: Der Inhalt dieser Broschüre gibt den Stand zum Zeitpunkt der Drucklegung wieder. Alle in dieser Broschüre enthaltenen Informationen dienen dem Zweck eines generellen Überblicks über die Qualifizierung. Die Frankfurt School of Finance & Management behält
sich das Recht vor, das Curriculum, den Ablauf oder Teile daraus zu ändern. Dieses gilt auch für die Teilnahme­gebühren und Prüfungs­
kosten. Gerne können Sie sich bei unserem Trainigsmanagement über den aktuellen Stand informieren.
Bildnachweise:
Fotolia, Fotosearch, Frankfurt School of
Finance & Management
© 2014 Frankfurt School of
Finance & Management
www.fs.de/aufsichtsrat
Sonnemannstraße 9–11
60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 154008-0
Telefax: +49 69 154008-650
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