close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

1664

EinbettenHerunterladen
Beitragsgruppenschlüssel
Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664
Inhaltsverzeichnis
1.
Ziel
2
2.
Übersicht Beitragsgruppenschlüssel
2
2.1.
Krankenversicherung
2
2.2.
Rentenversicherung
3
2.3.
Arbeitslosenversicherung
3
2.4.
Pflegeversicherung
4
3.
Beispiele
5
4.
Details
7
4.1.
Regelaltersgrenze
7
4.2.
Wechsel der Beitragsgruppe während des laufenden Monats
8
4.3.
Aufstockung in der Rentenversicherung bei geringfügig entlohnter Beschäftigung
(Verdienst unter 175 Euro)
8
4.4.
Gleitzone
9
5.
Wichtige Informationen
9
Autor: BAS / 16.12.2014
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Seite 2
Info für Anwender Nr. 1664
1.
Ziel
In diesem Info finden Sie eine Übersicht über die Beitragsgruppenschlüssel für jeden Versicherungszweig.
Die häufigsten Kombinationen beim Beitragsgruppenschlüssel sind den Beispielen auf Seite 5 beschreiben.
Im Zweifelsfall ist eine Klärung mit der Krankenkasse notwendig.
2.
Übersicht Beitragsgruppenschlüssel
2.1.
Krankenversicherung
Schlüssel
0 – Kein Beitrag
Beschreibung
Der Schlüssel 0 ist anzugeben, wenn Krankenversicherungsfreiheit
vorliegt.
Betrifft privat krankenversicherte und freiwillig versicherte Arbeitnehmer, die selbst für die Überweisung an die Krankenkasse sorgen.
Bleibt der Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung
und überweist der Arbeitgeber die Beiträge, ist Schlüssel 9 anzugeben.
1 – Allgemeiner Beitrag
Gilt für Mitglieder, für die der allgemeine Beitragssatz maßgebend
ist.
3 – Ermäßigter Beitrag
Gilt für Mitglieder, für die der ermäßigte Beitragssatz maßgebend ist
(d. h. für Personen, die bei Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf
Krankengeld haben).
Betrifft Beschäftigte in der Freistellungsphase bei Altersteilzeit und
weiterbeschäftigte Rentner (gesetzliche Rente wegen voller Erwerbsminderung oder Altersvollrente).
4 – Beitrag zur landwirtschaftlichen Krankenversicherung
Mitarbeitende Familienangehörige (Verwandte bis zum dritten Grad
und Verschwägerte bis zum zweiten Grad sowie Pflegekinder) des
landwirtschaftlichen Unternehmers oder seines Ehegatten oder
Ehegatte des landwirtschaftlichen Unternehmers.
Der Schlüssel 4 ist nur zu verwenden, wenn die Beschäftigung als
mitarbeitender Familienangehöriger (einschließlich Ehegatte) in einem landwirtschaftlichen Unternehmen ausgeübt wird. Wenn daneben eine weitere versicherungspflichtige Beschäftigung außerhalb
der Landwirtschaft (Mehrfachbeschäftigter) ausgeübt wird, so gelten
die Beitragsgruppenschlüssel der allgemeinen Krankenversicherung.
5 – Arbeitgeberbeitrag zur
landwirtschaftlichen Krankenversicherung
Der Beitragsgruppenschlüssel 5 ist anzuwenden, wenn der landwirtschaftliche Unternehmer neben der Bewirtschaftung des landwirtschaftlichen Unternehmens eine saisonale Beschäftigung ausübt,
deren Dauer voraussichtlich 26 Wochen nicht überschreitet.
6 – Geringfügig Beschäftigte
Wenn Krankenversicherungsfreiheit aufgrund einer geringfügig entlohnten Beschäftigung besteht, der Arbeitgeber jedoch den Pauschalbeitrag entrichten muss, ist der Schlüssel 6 anzugeben.
Autor: BAS / 16.12.2014
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Seite 3
Info für Anwender Nr. 1664
7 – Freiwillige Krankenversicherung ohne Arbeitgeberanteil
Betrifft sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer (z. B. beherrschende
Gesellschafter-Geschäftsführer) mit freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung.
Ein Arbeitgeberzuschuss wird in diesem Fall nicht berücksichtigt, da
der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf steuerfreie Zuschüsse hat.
Die berechneten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung werden im Bereich der Nettobezüge/Nettoabzüge auf der Brutto-NettoAbrechnung berücksichtigt.
Auf der Abrechnung erfolgt der Ausdruck mit »9«.
9 – Firmenzahler
Gilt für Mitglieder, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.
Überweist der Arbeitnehmer die freiwilligen Krankenversicherungsbeiträge selbst, ist der Schlüssel 0 anzugeben.
2.2.
Rentenversicherung
Schlüssel
Beschreibung
0 – Kein Beitrag
Die Beschäftigung ist nicht rentenversicherungspflichtig und der Arbeitgeber hat auch keinen Beitragsanteil zu leisten.
1 – Voller Beitrag
Für Beschäftigte, die rentenversicherungspflichtig sind.
Dieser Schlüssel ist aber auch für geringfügig entlohnte Beschäftigte
zu verwenden, die die Rentenversicherungspflicht gewählt haben
(Beitragsaufstockung durch den Arbeitnehmer).
3 – Halber Beitrag
Gilt für Bezieher einer Altersvollrente. Sie unterliegen nicht der Rentenversicherungspflicht, der Arbeitgeber hat jedoch seinen Beitragsanteil (Arbeitgeberanteil halber Beitrag) zu entrichten.
5 – Pauschalbeitrag für
geringfügig Beschäftigte
Gilt für geringfügig entlohnte Beschäftigte, für die der Arbeitgeber
den Pauschalbeitrag in der Rentenversicherung zu entrichten hat.
Keine Beitragsaufstockung durch den Arbeitnehmer.
Durch die Minijob-Reform kommt es zu keinen Änderungen beim Beitragsgruppenschlüssel.
Mit den Beitragsgruppen 1 und 5 in der zweiten Stelle des Beitragsgruppenschlüssels dokumentiert der
Arbeitgeber, ob einer der nachfolgenden Fälle besteht:
Rentenversicherungspflicht (Beitragsgruppe 1)
Befreiung von der Rentenversicherungspflicht (Beitragsgruppe 5)
Rentenversicherungsfreiheit (Beitragsgruppe 5) aufgrund anderer Tatbestände (z. B. wegen Bezug
einer Altersvollrente) besteht.
2.3.
Arbeitslosenversicherung
Schlüssel
Autor: BAS / 16.12.2014
Beschreibung
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Seite 4
Info für Anwender Nr. 1664
0 – Kein Beitrag
Die Beschäftigung ist nicht arbeitslosenversicherungspflichtig. Auch
der Arbeitgeber hat keinen Beitragsanteil zu leisten.
1 – Voller Beitrag
Für Beschäftigte, die arbeitslosenversicherungspflichtig sind.
2 – Halber Beitrag
Gilt für Beschäftigte, die die Regelaltersgrenze 7 vollendet haben.
Sie sind damit versicherungsfrei. Der Arbeitgeber hat jedoch seinen
Beitragsanteil (Arbeitgeberanteil halber Beitrag) zu entrichten.
Arbeitgeber, die mit einem vorher Arbeitslosen, der das 55. Lebensjahr vollendet hat, vor dem 01.01.2008 erstmalig ein Beschäftigungsverhältnis begründet haben, sind von der Zahlung des Arbeitgeberanteils zur Arbeitslosenversicherung befreit. Es ist also nur der Arbeitnehmeranteil durch den Arbeitnehmer zu zahlen. Für Beschäftigungsverhältnisse, die nach dem 31.12.2007 beginnen, muss der
Arbeitgeberanteil wieder entrichtet werden.
2.4.
Pflegeversicherung
Schlüssel
0 – Kein Beitrag
Beschreibung
Die Beschäftigung ist nicht pflegeversicherungspflichtig.
Gilt für Beschäftigte, die nicht in der sozialen Pflegeversicherung versichert sind.
Betrifft Personen, die in der privaten Pflegeversicherung versichert
oder die geringfügig beschäftigt sind. Entsprechendes gilt für Personen, die weder in der sozialen noch in der privaten Pflegeversicherung versichert sind.
1 – Voller Beitrag
Für Beschäftigte, die pflegeversicherungspflichtig sind.
2 – Halber Beitrag
Für versicherungspflichtig Beschäftigte, die nach beamtenrechtlichen
Grundsätzen bei Krankheit und Pflege Anspruch auf Beihilfe haben,
gilt der halbe Beitragssatz zur Pflegeversicherung. Voraussetzung
ist, dass der Beschäftigte selbst beihilfeberechtigt und nicht lediglich
ein berücksichtigungsfähiger Angehöriger ist. Dies trifft zu bei beschäftigten Witwen, Witwern und Waisen von Beamten.
Der halbe Beitragssatz zur Pflegeversicherung wird vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte getragen.
3 – Voller Beitrag (Arbeitgeber/Arbeitnehmer je 50 %),
Arbeitnehmer überweist
Arbeitnehmer, der freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung
versichert ist, aber seine Beiträge selbst überweist.
Auf der Abrechnung erfolgt der Ausdruck mit »1«.
4 – Halber Beitrag (Arbeitgeber 100 %)
Sonderfälle
5 – Voller Beitrag (Arbeitnehmer 100 %)
Versorgungsbezugsempfänger, der in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist.
Nr. 1654 »Versorgungsbezugsemfänger«
Autor: BAS / 16.12.2014
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Seite 5
Info für Anwender Nr. 1664
6 – Freiwillige Pflegeversicherung ohne Arbeitgeberanteil
Betrifft sozialversicherungsfreie Arbeitnehmer (z. B. beherrschende
Gesellschafter-Geschäftsführer) mit freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung.
Ein Arbeitgeberzuschuss wird in diesem Fall nicht berücksichtigt, da
der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf steuerfreie Zuschüsse hat.
Die berechneten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung werden im Bereich der Nettobezüge/Nettoabzüge auf der Brutto-NettoAbrechnung berücksichtigt.
Auf der Abrechnung erfolgt der Ausdruck mit »1«.
3.
Beispiele
Die Beispiele zeigen die häufigsten Kombinationen des Beitragsschlüssels in den Sozialversicherungszweigen (KV-RV-AV-PV).
Im Zweifelsfall ist eine Klärung mit der Krankenkasse notwendig.
Autor: BAS / 16.12.2014
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Seite 6
Info für Anwender Nr. 1664
Beschäftigungsverhältnis
Personengruppe
Beitr.-Gruppe
Arbeitnehmer
gesetzliche Sozialversicherung
101
1111
Arbeitnehmer
Private Krankenversicherung/Selbstzahler
101
0110
101
Eingabe:0113
Ausweis: 0111
101
9111
Geringfügig Beschäftigter
mit Befreiungsantrag
109
6500
Geringfügig Beschäftigter
ohne Befreiungsantrag
109
6100
Kurzfristig Beschäftigter
110
0000
Studenten
190
0000
Altersrentner
119
3321
Beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer
Private Krankenversicherung/Selbstzahler
901
0000
Beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer
Freiwillige Krankenversicherung/Selbstzahler
901
0000
Beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer
Freiwillige Krankenversicherung/Firmenzahler
101
Eingabe: 7006
Ausweis: 9001
Zusätzlich:
Register »SV | Private KV/PV«: Gesamtbeitrag + Basistarif erfassen
Für die Abführung der RV/AV muss eine gesetzliche Krankenkasse hinterlegt werden (z. B. aus dem letzten Versicherungsverhältnis).
Arbeitnehmer
Freiwillige Krankenversicherung/Selbstzahler
Zusätzlich:
Register »SV | Freiwillige KV/PV«: Häkchen setzen
Arbeitnehmer
Freiwillige Krankenversicherung/Firmenzahler
Zusätzlich:
Register »SV | Freiwillige KV/PV«: Häkchen setzen
die ein vorgeschriebenes Zwischenpraktikum absolvieren (ausschließlich in der gesetzlichen Unfallversicherung versicherungspflichtig)
Nr. 1653 »Sozialversicherungsfreie Mitarbeiter (z. B. beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer)«.
Autor: BAS / 16.12.2014
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Seite 7
Info für Anwender Nr. 1664
4.
Details
4.1.
Regelaltersgrenze
Versicherte, die vor dem 1. Januar 1947 geboren sind, erreichen die Regelarbeitsgrenze mit Vollendung
des 65. Lebensjahres. Für Versicherte, die nach dem 31. Dezember 1946 geboren sind, wird die Regelarbeitsgrenze wie folgt angehoben:
Versicherte
Geburtsjahr
Anhebung
um Monate
auf
Jahr
und
Monat
1947
1
65
1
1948
2
65
2
1949
3
65
3
1950
4
65
4
1951
5
65
5
1952
6
65
6
1953
7
65
7
1954
8
65
8
1955
9
65
9
1956
10
65
10
1957
11
65
11
1958
12
66
0
1959
14
66
2
1960
16
66
4
1961
18
66
6
1962
20
66
8
1963
22
66
10
Autor: BAS / 16.12.2014
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Seite 8
Info für Anwender Nr. 1664
4.2.
Wechsel der Beitragsgruppe während des laufenden Monats
1. Arbeitnehmer auf neue Personalnummer kopieren
1. Arbeitnehmer auf eine neue Personalnummer kopieren.
2. In der Kopie die Beschäftigungsmerkmale ändern.
3. Als Eintrittsdatum das Datum für den Beginn der neuen Beschäftigungsmerkmale eintragen.
4. Im Feld »Personalnummer alt« die Personalnummer mit den auslaufenden Beschäftigungsmerkmalen eintragen.
2. Im Arbeitnehmer mit der alten Personalnummer
1. Im Arbeitnehmer mit den zu beendendem Beschäftigungsmerkmalen das Feld »Personalnummer:
neu« füllen.
2. Im Feld »Austrittsdatum« zwingend das Ablaufdatum der auslaufenden Beschäftigungsmerkmale
erfassen.
4.3.
Aufstockung in der Rentenversicherung bei geringfügig entlohnter
Beschäftigung (Verdienst unter 175 Euro)
Wenn das Arbeitsentgelt einer geringfügig entlohnten Beschäftigung die Mindestbeitragsbemessungsgrundlage (175 Euro) unterschreitet und zugleich Rentenversicherungspflicht (keine Befreiung von der
Rentenversicherungspflicht) besteht, ist der Beitrag zur Rentenversicherung (18,7 % für 2015) von der
Mindestbeitragsbemessungsgrundlage (175 Euro) zu berechnen.
Der Arbeitgeber trägt jedoch nur den Pauschalbeitrag in Höhe von 15 % auf das tatsächliche Arbeitsentgelt.
Die Differenz ist vom Arbeitnehmer zu zahlen.
Beispiel
Ein Arbeitnehmer (Minijob) ist seit 01.01.2015 beschäftigt und erhält ein Arbeitsentgelt von 100 Euro.
Er hat sich von der Rentenversicherungspflicht nicht befreien lassen.
Lösung
1.Berechnung der Beiträge zur Rentenversicherung
RV-Beitrag Gesamt:
175,00 x 18,7 % =
32,73 Euro
RV-Beitrag Arbeitgeber:
100,00 x 15 % =
15,00 Euro
RV-Beitrag Arbeitnehmer:
17,73 Euro
2.Berechnung der Beiträge zur Krankenversicherung
KV-Beitrag Arbeitgeber:
100,00 x 13 % =
13,00 Euro
Hinweis
Falls Sie bei einem Arbeitnehmer mit Mehrfachbeschäftigung die Aufstockung der Rentenversicherung bis zur Mindestbeitragsbemessungsgrundlage unterdrücken möchten, wählen Sie im Register
»SV« bei Mehrfachbeschäftigung den Eintrag »2 = Bei Aufstockung keine Mindestgrenze«.
Autor: BAS / 16.12.2014
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Seite 9
Info für Anwender Nr. 1664
4.4.
Gleitzone
Arbeitnehmer haben in einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nur einen reduzierten Beitragsanteil
am Gesamtsozialversicherungsbeitrag zu zahlen, wenn das monatliche Arbeitsentgelt in der Gleitzone
von 450,01 Euro bis 850,00 Euro liegt.
Meldung von Gleitzonenfällen
In Meldungen mit Entgelten (z. B. Abmeldung, Jahresmeldung, Unterbrechungsmeldung) ist anzugeben, ob es sich um einen Gleitzonenfall handelt:
1.
»Stammdaten | Personaldaten«
2. Mitarbeiter öffnen.
3. Register »SV«
Gleitzone.
4. Eintrag wählen:
1 = Gleitzone in KV/PV/RV/AV
2 = Gleitzone in KV/PV/AV
3 = Gleitzone nur in AV
Hinweis
Andruck auf der Meldung: Gleitzone
ist nicht zu melden
Der Ausweis auf der Anmeldung einer Beschäftigung in der Gleitzone ist richtig,
da kein Entgelt in der Gleitzone anzumelden ist.
Lediglich bei einer Entgeltmeldung (z. B. Abmeldung) wird die Gleitzone ausgewiesen.
5.
Wichtige Informationen
Nr. 1653 »Sozialversicherungsfreie Mitarbeiter (z. B. beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer)«
Nr. 1654 »Versorgungsbezugsemfänger«
Nr. 1655 »Personengruppenschlüssel«
Autor: BAS / 16.12.2014
© 2014 Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
5
Dateigröße
49 KB
Tags
1/--Seiten
melden