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GEMEINDE- NACHRICHTEN - Knetzgau

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GEMEINDENACHRICHTEN
AMTSBLATT DER GEMEINDE KNETZGAU
mit den GEMEINDETEILEN Eschenau, Hainert, Oberschwappach, Unterschwappach, Westheim,
Wohnau und Zell a. E.
Herausgeber: Gemeinde Knetzgau
17. Dezember 2014, 42. Jahrgang
Nr. 10
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in wenigen Tagen beginnt das Jahr 2015 und wir alle nehmen uns sicher vor, den Jahreswechsel mit guten Vorsätzen
und neuen Zielen zu starten. Der Rückblick auf 2014 hilft uns
dabei zu bewerten, ob wir mit unseren Wünschen und Vorstellungen richtig liegen oder uns zu viel vornehmen bzw.
unrealistische Ziele setzen.
Auch in der Gemeinde analysieren wir in diesen Tagen das
abgelaufene Jahr und besprechen die neuen Herausforderungen. Vieles wurde erreicht und wichtige Vorhaben konnten abgeschlossen werden, wie das neue Mainufer, der
schuldenfreie Haushalt seit 1.1.2014, die Fertigstellung des
Hochwasserdammes an der Autobahn, die Erschließung
eines Baugebietes in Zell a. E. oder die Errichtung des
Hainerter Feuerwehrhauses, um nur einige Projekte zu nennen.
Weitere anstehende Maßnahmen sind seit langem geplant
und wir sind mit unseren Vorarbeiten gut auf die Umsetzung
vorbereitet: Die Sanierung der Schule, die Dorferneuerung in
Westheim und in Eschenau oder die Erschließung neuer
Baugebiete in unserer Gemeinde.
Wir werden uns im neuen Jahr auch mit der Franz-HofmannHalle beschäftigen, aber bevor wir die weiteren Schritte unternehmen, muss die endgültige Version des Brandschutzgutachtens vorliegen. Erst dann können wir eine Aussage
treffen, ob die Halle überhaupt noch saniert werden kann.
In der ersten Jahreshälfte 2015 werden wir mit der Umgestaltung des Turngartens beginnen. Vereinen, die im kommenden Jahr eine Veranstaltung dort geplant haben, helfen wir
gerne bei der Suche nach einem alternativen Veranstaltungsort. So bietet sich zum Beispiel das Mainumfeld an,
denn Strom und Wasser sind dort ebenfalls vorhanden. Die
betroffenen Vereine sind hierüber bereits informiert worden.
Vor wenigen Tagen sind die ersten Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Welt in unserer Gemeinde eingetroffen.
Die evangelische Kirchengemeinde hat in Eschenau das
Pfarrhaus zur Verfügung gestellt und gewährt fünf Flüchtlingen aus Afghanistan ein vorübergehendes Zuhause. Ich
danke Herrn Pfarrer Espeel für sein überaus großes Engagement und danke auch den Helfern aus unserer Gemeinde,
die Einkaufsfahrten organisieren, dort Besuche abstatten
oder ehrenamtlich Sprachkurse vermitteln. Wir gehen davon
Facebook
aus, dass weitere Flüchtlinge und Asylbewerber unserer
Gemeinde zugewiesen werden. Diese Menschen sind zum
Teil schwer traumatisiert und benötigen unsere Hilfe! Wir
werden alles tun, um ihnen den Aufenthalt zu erleichtern und
ihnen Hoffnung zu geben, fern der bisherigen Heimat einen
sicheren Ort zu finden und ein menschenwürdiges Leben zu
führen.
Viele unserer Probleme relativieren sich, wenn man im persönlichen Gespräch mit den Flüchtlingen nähere Einzelheiten
von ihrem schweren Schicksal erfährt. Selbst Kleinkinder
haben schreckliche Dinge erleiden müssen.
Ich danke allen, die auch in diesem Jahr dazu beigetragen
haben, unsere Welt etwas menschlicher zu gestalten. Dazu
zähle ich die Firmen, die Menschen Arbeit und Lohn geben
und die Verantwortlichen in unseren Vereinen und Organisationen, die sich dafür einsetzen, dass eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung angeboten wird. Ich danke den Vertretern der
Kirchen und den kirchlichen und sozialen Organisationen für
ihren Einsatz für Bedürftige, Kranke, Alte und Schwache. Ich
danke den Mitgliedern unserer Feuerwehren für ihren selbstlosen Einsatz. Ein Dankeschön allen, die sich in Schule,
Kitas, Bündnis für Familien, Seniorenarbeit, Jugendarbeit,
Offener Treff engagieren und nicht zuletzt auch denen, die im
Gemeinderat ihren Beitrag zur Fortentwicklung unserer Gemeinde leisten.
Ein Dankeschön gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
im Rathaus, in der Bücherei, im Schwimmbad, im Bauhof
und in den Kläranlagen sowie unseren Kindergärten. Sie alle
tragen dazu bei, dass unsere Gemeinde schlagkräftig und
bürgerfreundlich aufgestellt ist. In meinen Dank schließe ich
auch die vielen geringfügig Beschäftigten mit ein, die in unserer Gemeinde die Grünanlagen pflegen oder als Reinigungskräfte unsere Gebäude in Schuss halten.
Ich danke auch denen, die mit sachlicher Kritik unsere Gemeindearbeit begleitet haben. Alle diejenigen, die mit ihren
Anregungen und Vorschlägen Verbesserungen erreichen
möchten, lade ich im kommenden Jahr dazu ein, sich ebenso
eifrig auch bei der Realisierung der Vorhaben zu engagieren.
Denn wer selbst mit anpackt, macht Kritik erst glaubwürdig.
Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete Weihnachtszeit und
viel Glück und vor allem Gesundheit im Jahr 2015!
Ihr 1. Bürgermeister
Stefan Paulus
Homepage
Gebührenerhöhungen zum 01.01.2015
In dieser Ausgabe der Gemeindenachrichten sind die Änderungssatzungen zur Festsetzung der Gebühren für die Benutzung gemeindlicher Einrichtungen abgedruckt. Der Gemeinderat hat sich in seinen letzten Sitzungen ausführlich mit der
Thematik auseinandergesetzt und folgende Gebührenanpassungen zum 01.01.2015 beschlossen:
Wassergebühr (je m³)bislang 0,80 €,
Kanalgebühr (je m³)bislang 2,30 €
Kindergartengebühr (pro Buchungsstunde/Monat)
Grabgebühr (Ruhefrist 20 Jahre), jährlich
1,00 €
2,57 €
+ 10,00 €
+ 2,50 €
Der Grad, wie die Gemeinde ihre Gebührenhaushalte auslastet, ist maßgebend für die Beurteilung der finanziellen Leistungsfähigkeit einer Kommune, wenn es darum geht, staatliche Zuweisungen zu beantragen. Aktuell und sehr entscheidend wird es in der Frage ausschlaggebend sein, welcher
Höchstfördersatz sich für die Generalsanierung der DreibergSchule erzielen lässt. Nur wenn die Gemeinde alle eigenen
Einnahmemittel ausnutzt, kommt sie in den Genuss staatlicher Förderung (Nachrangigkeit staatlicher Mittel). Verzichtet
die Gemeinde auf Einnahmen (wie etwa durch eine gewollte
Gebührenunterdeckung), hat dies gravierende Auswirkungen,
weil der Fördersatz (Förderrahmen 40 bis 80 %) eben dementsprechend gekürzt wird. Diesbezüglich blieb bei der Festsetzung der künftigen Gebühren kein Handlungsspielraum.
Die letzten Erhöhungen bei den Verbrauchsgebühren sind
zum 01.01.2010 erfolgt. Der damalige Gemeinderat hat aus
durchaus nachvollziehbaren Gründen darauf verzichtet, in
allen Bereichen eine kostendeckende Gebühr festzusetzen. In
den von der Verwaltung nun aktualisierten Kalkulationen wurde berücksichtigt, dass dieser bewusst in Kauf genommene
Gebührenverzicht nicht in die neuen Berechnungen zu Ungunsten der Gemeindebürger einfließen kann.
Wasserversorgung: In den letzten 5 Jahren betrug das Defizit insgesamt fast 350.000 €. Mit den zu erwartenden weiteren
Kosten von 912.000 € errechnet sich ein voraussichtlicher
Gebührenbedarf von 1,03 Mio. € pro Jahr. Durch Division mit
der Verkaufsmenge ergibt sich ein neuer Gebührensatz von
1,00 € (0,93 € netto zzgl. 7 % MWSt.). Die Steigerung beläuft
sich so auf rund 24 %. Pro Einwohner und Jahr beträgt die
Erhöhung im Durchschnitt rund 5,70 €.
Abwasserbeseitigung: Die Gebührenkalkulation umfasst
ebenfalls einen Zeitraum von 3 Jahren (bis 2017). Zur Ermittlung des Gebührenbedarfs wurde die im Jahr 2009 erstellte
Kalkulation lückenlos fortgeschrieben. Neben den laufenden
Ausgaben wurden auch die kalkulatorischen Kosten (Abschreibung und Verzinsung des Anlagekapitals in Anlehnung
an Investitionsaufwand in Kläranlage und Kanäle) ermittelt.
Der jeweilige Anteil für die Straßenentwässerung, der vom
Straßenbaulastträger, d. h. aus allgemeinen Haushaltsmitteln
zu finanzieren ist, wurde herausgerechnet. Die größten Ausgabeposten: Zum einen haben sich die Kosten für die Klärschlammentsorgung in den letzten Jahren erhöht. Sie betragen jährlich rund 200.000 €, weil keine Ausbringung auf
Ackerflächen mehr möglich ist. Gestiegen sind zum anderen
auch ganz deutlich die Stromkosten (Preissteigerung/Neue
Kläranlage/Pumpwerk Unterschwappach/Wohnau). Mit der
letzten Kalkulation hat die Verwaltung dem Gemeinderat eine
kostendeckende Festsetzung der Gebühren auf 2,56 €/m³
empfohlen. Von 2010 bis 2012 hätte dieser Gebührensatz
ausgereicht, um aus dem laufenden Betrieb sogar Überschüsse zu erwirtschaften. Mit Beschluss der damaligen Gebührensatzung war es politischer Wille, die Gebühren auf 2,30
€ festzusetzen. In der neuen Kalkulation wurde dies berücksichtigt. Insgesamt betrug das Defizit in den letzten 5 Jahren
354.900 €. Unter Berücksichtigung der Auswirkungen der
gewollten Unterdeckung und der voraussichtlich anfallenden
jährlichen Betriebskosten ermittelt sich ein zu deckender Gebührenbedarf von 887.479 €. Daraus errechnet sich eine neu
festzusetzende Gebühr von 2,57 € pro m³. Die prozentuale
Erhöhung liegt bei knapp 12 %. Im Durchschnittshaushalt
werden pro Kopf und Jahr 8,10 € zusätzlich fällig.
Abfallbeseitigung: Hier haben die Einnahmen in den letzten
4 Jahren ausgereicht, um die Betriebsausgaben zu decken. In
2011, 2012 und 2014 betrug der Überschuss jährlich rund
10.000 €. In 2013 haben die Einnahmen die Ausgaben nicht
gedeckt. Grund war die Erweiterung des Wertstoffhofes um
den Bereich Grünschnitt. Insgesamt errechnet sich für 2011
bis 2014 ein Überschuss von knapp über 21.000 €, der in der
neuen Kalkulation bis 2017 gutgeschrieben wird. Unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Betriebskosten ergäbe
sich Spielraum, für eine Absenkung der Gebühr ab
01.01.2015. Eine mögliche Herabsetzung um 7 € pro Müllgefäß und Jahr würde die Gemeindebürger jährlich um rund 5,7
% entlasten. Die Verwaltung hat aber vorgeschlagen, zunächst auf eine Gebührensenkung zu verzichten und den
Überschuss einer Sonderrücklage zuzuführen. Diesem Vorschlag ist der Gemeinderat gefolgt, denn: Turnusmäßig haben
die Abfallplaketten eine Gültigkeit von zwei Jahren. Der Versand der nächsten Müllmarken erfolgt erst wieder zum
01.01.2016. Der Aufwand für den Versand der Plaketten verursacht Verwaltungskosten von mindestens 5.000 €. Dieser
Betrag könnte erspart werden, wenn die Gebührenerhöhung
und der Versand der neuen Gebührenbescheide zusammen
mit der Verteilung der neuen Müllplaketten erfolgen könnte.
Spätestens im November 2015 wird die Verwaltung die Gebührenkalkulation unter Berücksichtigung der Erlöse aus der
Sonderrücklage aktualisieren und der Gebührenvorteil nach
Beschluss durch den Gemeinderat wird zum 01.01.2016 an
die Bürger durchgereicht.
Kindergärten/Kinderkrippe: Eine Anpassung der Gebühren
für die Kindertagesstätten ist zuletzt zum 01.09.2011 erfolgt.
Eine Auswertung der Kostensituation in den Jahren 2011 bis
2014 ergab ein Defizit von insgesamt rund 540.000 € bzw.
130.000 € jährlich. Zusammen mit der Abschreibung und
Verzinsung für das Anlagekapital von rund 3,3 Mio. € beträgt
das betriebswirtschaftliche Defizit jährlich 248.800 €. Mit dem
Defizit aus dem Betrieb des katholischen Kindergartens in
Westheim, dass ebenfalls die Gemeinde schultern muss,
steigt der Betrag noch um max. 20.000 €. Derzeit betragen
die Gebühren für die Kindergärten 70 € bis 100 € je nach
gebuchter Betreuungszeit (4 bis 9 Stunden). Für die Kinderkrippe müssen 85 € bis 130 € entrichtet werden (4 bis 9 Stunden). Aus Sicht der Verwaltung lässt sich in Anbetracht der
Tatsache, dass die Kommunen als schwächstes Glied die
Hauptlast für die Kinderbetreuung zu tragen haben - und der
daraus resultierenden Höhe des doch enormen Defizits - eine
Anpassung der Kinderbetreuungsgebühren nicht vermeiden.
Friedhöfe: Auch im Bereich Friedhofswesen decken die Einnahmen nicht die laufenden Ausgaben. Der durchschnittliche
Deckungsgrad in den vergangenen 5 Jahren lag bei 47 %. Bei
Festsetzung einer kostendeckenden Gebühr müssten die
Friedhofsgebühren um ein Vielfaches steigen. Dieses Vorgehen wäre allerdings unverhältnismäßig. Zur Verbesserung der
Kostensituation hat der Gemeinderat eine Steigerung um 50 €
für die Dauer der 20jährigen Ruhefrist (jährlich 2,50 €) beschlossen.
Jede Gebührenerhöhung bedeutet natürlich einen Einschnitt
für die Familien. Es wäre aber auch bedenklich, hier nicht
rechtzeitig zu handeln um dann spätere Generationen überproportional belasten zu müssen. Mit den vorgenommenen
Erhöhungen steht Knetzgau im Landkreisdurchschnitt noch
immer im unteren Bereich.
-2-
Knetzgau vom 01.07.2011 (Gemeindenachrichten Nr.
5/2011) wird wie folgt geändert:
Satzung zur Änderung der Beitrags- und
Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung der
Gemeinde Knetzgau (3. Änderungssatzung)
§ 5 Abs. 1 (Gebührensatz) erhält folgende Neufassung:
(1) Für den Besuch des (Regel-)Kindergartens (3 – 6
Jahre) wird für jeden angefangenen Monat für das
erste Kind folgende Gebühr erhoben:
a) Buchungszeit 4 Stunden
80,00 €
b) Buchungszeit > 4 bis 5 Stunden
85,00 €
c) Buchungszeit > 5 bis 6 Stunden
90,00 €
d) Buchungszeit > 6 bis 7 Stunden
95,00 €
e) Buchungszeit > 7 bis 8 Stunden
100,00 €
f ) Buchungszeit > 8 bis 9 Stunden
105,00 €
g) Buchungszeit > 9 Stunden
110,00 €
Aufgrund der Art. 5, 8 und 9 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) erlässt die Gemeinde Knetzgau folgende Satzung zur Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung:
§1
Die Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung vom 09.12.1992 (Gemeindenachrichten Nr.
16/1992) i. d. F. der 2. Änderungssatzung vom
15.12.2009 (Gemeindenachrichten Nr. 11/2009) wird
wie folgt geändert:
Für den Besuch der Kinderkrippe (< 3 Jahre) wird
für jeden angefangenen Monat für das erste Kind
folgende Gebühr erhoben:
a) Buchungszeit 1 Stunde
95,00 €
b) Buchungszeit > 1 bis 2 Stunden
100,00 €
c) Buchungszeit > 2 bis 3 Stunden
105,00 €
d) Buchungszeit > 3 bis 4 Stunden
110,00 €
e) Buchungszeit > 4 bis 5 Stunden
115,00 €
f ) Buchungszeit > 5 bis 6 Stunden
120,00 €
g) Buchungszeit > 6 bis 7 Stunden
125,00 €
h) Buchungszeit > 7 bis 8 Stunden
130,00 €
i ) Buchungszeit > 8 bis 9 Stunden
135,00 €
k) Buchungszeit > 9 Stunden
140,00 €
§ 10 Abs. 3 (Verbrauchsgebühr) erhält folgende Neufassung:
(3) Die Gebühr beträgt 0,93 €/netto pro Kubikmeter
entnommenen Wassers.
§2
Diese Satzung tritt am 01.01.2015 in Kraft.
Gemeinde Knetzgau
Knetzgau, den 09.12.2014
Paulus, 1. Bürgermeister
Satzung zur Änderung der Beitrags- und
Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der
Gemeinde Knetzgau
(9. Änderungssatzung)
§2
Diese Satzung tritt am 01.01.2015 in Kraft.
Aufgrund der Art. 5, 8 und 9 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) erlässt die Gemeinde Knetzgau folgende Satzung zur Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung:
Gemeinde Knetzgau
Knetzgau, den 09.12.2014
§1
Die Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung vom 09.12.1992 (Gemeindenachrichten
Nr. 16/1992) i. d. F. der 8. Änderungssatzung vom
15.12.2009 (Gemeindenachrichten Nr. 11/2009) wird
wie folgt geändert:
Satzung zur Änderung der Friedhofs- und
Bestattungsgebührensatzung der Gemeinde
Knetzgau (1. Änderungssatzung)
Paulus, 1. Bürgermeister
Aufgrund der Art. 2 und 8 des Kommunalabgabengesetzes - KAG - (BayRS 2024-1-1) erlässt die Gemeinde Knetzgau folgende Satzung zur Änderung der
Friedhofs- und Bestattungsgebührensatzung:
§ 10 Abs. 1 (Einleitungsgebühr) erhält folgende Neufassung:
(1) Die Einleitungsgebühr wird nach Maßgabe der
nachfolgenden Absätze nach der Menge der Abwässer berechnet, die der Entwässerungseinrichtung von den angeschlossenen Grundstücken zugeführt werden. Die Gebühr beträgt 2,57 € pro Kubikmeter Abwasser.
§1
Die Friedhofs- und Bestattungsgebührensatzung vom
04.07.2006 (Gemeindenachrichten Nr. 8/2006) wird
wie folgt geändert:
§ 3 Abs. 1 (Grabgebühren) erhält folgende Neufassung:
(1) Die Gebühr für die Inanspruchnahme eines Grabes (Grabgebühr) beträgt für die Dauer der Ruhefrist (§ 25 der Friedhofssatzung)
§2
Diese Satzung tritt am 01.01.2015 in Kraft.
Gemeinde Knetzgau
Knetzgau, den 09.12.2014
Paulus, 1. Bürgermeister
a) für einen Einzelgrabplatz
b) für einen Familiengrabplatz
(Doppelgrab)
c) für einen Familiengrabplatz
(Dreifachgrab)
d) für einen Urnengrabplatz
e) für eine Urnenwandgrabstätte
f) eine Verschlussplatte für Urnennischen kostet
Satzung zur Änderung der Satzung über die
Erhebung von Gebühren für die Benutzung der
Kindertagesstätten der Gemeinde Knetzgau
(1. Änderungssatzung)
Aufgrund der Art. 2 und 8 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) erlässt die Gemeinde Knetzgau folgende
Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung
von Gebühren für die Benutzung der Kindertagesstätten der Gemeinde Knetzgau
300,00 €
600,00 €
900,00 €
175,00 €
400,00 €
§2
(1) Diese Satzung tritt am 01.01.2015 in Kraft.
Gemeinde Knetzgau
Knetzgau, 09.12.2014
§1
Die Satzung über die Erhebung von Gebühren für die
Benutzung der Kindertagesstätten der Gemeinde
Paulus, 1. Bürgermeister
-3-
50,00 €
leihen an Dritte ist untersagt. Für verlorene, beschmutzte oder beschädigte Medien hat der Benutzer
Ersatz in Höhe des Zeitwertes zu leisten bzw. die Kosten der Schadensregulierung zu übernehmen.
Die Bücherei übernimmt keine Haftung für Schäden an
Geräten durch möglicherweise defekte Medien.
Förderprogramm der Gemeinde Knetzgau zur
Erhaltung der Ortskerne
In seiner Sitzung am 08.12.2014 hat der Gemeinderat
beschlossen, das gemeindliche Förderprogramm zur
Erhaltung der Ortskerne zu überarbeiten. Bis zur endgültigen Neufassung der Förderrichtlinie werden eingehende Anträge vorerst nicht bearbeitet.
6. Benutzungsordnung; Benutzungssperre
Mit seiner Unterschrift erkennt der Benutzer bzw. sein
gesetzlicher Stellvertreter die Benutzungsordnung an.
Verstöße gegen die Benutzungsordnung können einen
befristeten oder dauernden Ausschluss von der Benutzung der Bücherei nach sich ziehen. Hierüber entscheidet die Büchereileitung.
Gemeindebücherei Knetzgau
Sandgartenstraße 3, 97478 Knetzgau
Tel.: 09527/922315
Internet: www.buecherei-knetzgau.de
E-Mail: buecherei-knetzgau@t-online.de
7. Verhalten in den Büchereiräumen
Benutzungsordnung
In den Büchereiräumen sind Essen, Trinken und Rauchen sowie die Benutzung von Inline Skates untersagt.
Die Benutzer haben darauf zu achten, dass sie durch
ihr Verhalten die anderen Benutzer bzw. den Ausleihbetrieb nicht stören. Den Anweisungen der Büchereimitarbeiter ist Folge zu leisten.
1. Benutzungsberechtigung
Die Gemeindebücherei Knetzgau ist eine gemeinnützige öffentliche Einrichtung, die jedermann zur Verfügung steht. Die Bücherei ist berechtigt, vor der Zulassung zur Benutzung Einsicht in den Personalausweis
oder Reisepass des Benutzers zu nehmen. Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 15. Lebensjahr ist die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten notwendig.
8. Öffnungszeiten
Die Bücherei ist geöffnet montags von 16.00 bis 18.30
und donnerstags von 16.00 bis 18.00. An Feiertagen
ist die Bücherei geschlossen.
2. Leserausweis
9. Genehmigung und Inkrafttreten
Jeder Leser erhält einen Leserausweis. Der Ausweis
ist nicht übertragbar. Jede Namensänderung oder jede
andere Änderung der Daten ist anzuzeigen. Der Verlust des Ausweises ist unverzüglich zu melden (Gebühr
für neuen Ausweis: 2,-- €). Für jeden Schaden, der
durch Missbrauch des Ausweises entsteht, haftet der
Benutzer.
Die Benutzungsordnung tritt am 1. Januar 2015 in
Kraft.
VHS-Veranstaltungen
Folgende VHS-Kurse beginnen im Januar:
12.01.2015 Hatha Yoga
15.01.2015 Hatha Yoga
19.01.2015 Rückbildungsgymnastik
19.01.2015 Geburtsvorbereitung
20.01.2015 Aquafitness
26.01.2015 Pilates
26.01.2015 Zumba
29.01.2015 Zumba
29.01.2015 Englisch für Fortgeschrittene
29.01.2015 Vortrag: Omas Hausmittel sind top
29.01.2015 Englisch für Fortgeschrittene
30.01.2015 Töpfern für Kinder
31.01.2015 Nähen - wie geht das?
31.01.2015 Probierstunden in der MusikwerkstattKnetzgau bei Nicole Griebel
3. Leihfristen; Fernleihe
Die Leihfrist für Bücher, Tonträger und inaktuelle Zeitschriften beträgt vier Wochen, aktuelle Zeitschriften
sind am nächsten Öffnungstag fällig. Verlängerung
dieser Leihfrist um höchstens zweimal den gleichen
Zeitraum ist möglich, sofern keine Vorbestellung auf
das betreffende Medium vorliegt.
Ausgeliehene Medien können vorbestellt werden. Der
Besteller wird von der Bücherei benachrichtigt.
Bücher, die sich nicht im Bestand der Gemeindebücherei Knetzgau befinden, können im Rahmen des Büchereiverbundes besorgt werden.
4. Gebühren
Die Ausleihe der Medien erfolgt (mit Ausnahme der
Säumnisgebühren) kostenlos.
Bei Überschreiten der Leihfrist um mehr als zwei Ausleihtage (Kulanztage) entstehen Säumnisgebühren von
0,50 € pro entliehenem Medium und pro angefangener
Woche. Sie addieren sich (sind also kumulativ) und
werden automatisch fällig, unabhängig von einer
schriftlichen Mahnung. Darüber hinaus wird 1,00 €
Bearbeitungsgebühr pro zugestelltem Brief fällig.
Das neue Programmheft für das Frühjahrsemester gibt
es ab 12.01.2015 in der Gemeinde Knetzgau.
Die VHS Knetzgau veranstaltet in Kooperation mit dem
Bündnis für Familien und Senioren einen musikalischen Nachmittag im Rats- und Kultursaal. Dieser
findet am 15. März 2015 ab 14.30 Uhr statt. Gesucht
werden Musiker und Musikerinnen, egal ob Jung oder
Alt, die Spaß am musizieren haben und gerne vor Publikum vorspielen möchten. Bezüglich der Instrumente
gibt es keine Einschränkungen.
Für weitere Informationen oder Anmeldungen kontaktieren Sie bitte Thomas Zettelmeier, Rathaus Knetzgau, 09527/ 79‐25, zettelmeier@knetzgau.de.
5. Haftung und Behandlung der Medien
Die ausgeliehenen Medien sind sorgfältig zu behandeln, Schäden der Bücherei zu melden. Das Weiterver-4-
Flurbereinigung Karbach, Gemeinde
Rauhenebrach, Landkreis Haßberge
Bekanntmachung
Das Flurbereinigungsverfahren Karbach soll abgeschlossen werden.
Der Flurbereinigungsplan steht unanfechtbar fest. Die
gemeinschaftlichen und öffentlichen Anlagen sind fertig
gestellt und abgerechnet.
Die Förderung mit öffentlichen Mitteln ist abgeschlossen.
Der als Grundlage zur Abrechnung mit den Beteiligten
dienende
Verwendungsnachweis
(zahlenmäßiger
Nachweis) und der dazugehörende Sachbericht liegen
ab sofort auf die Dauer von einem Monat in der
Gemeindeverwaltung während der allgemeinen
Dienststunden zur Einsicht aus.
Die Teilnehmer am Flurbereinigungsverfahren haben
die Möglichkeit, in den Verwendungsnachweis mit
Sachbericht Einsicht zu nehmen.
Würzburg, den 21.11.2014
Der Vorsitzende des Vorstandes
der Teilnehmergemeinschaft
Karl-Heinz Weidner, Baurat
Ablesen der Wasserzähler
Momentan werden die Ablesekarten für die Ablesung
der Wasserzähler ausgetragen.
Die Gemeindeverwaltung bittet alle Bürger, zum Stichtag 31.12. ihren Zähler abzulesen und zeitnah mitzuteilen (per Mail, telefonisch oder per Abgabe der ausgefüllten Ablesekarte).
Hinweis: In den letzten Jahren ist es immer wieder
vorgekommen, dass nicht alle 5 Stellen abgelesen
wurden oder dass eine Zahl mit Kommastelle eingetragen wurde.
Um einen hohen Verwaltungsaufwand zu vermeiden,
lesen Sie bitte alle Stellen des Wasserzählers ab und
tragen sie sie auf die Karte ein.
Die letzte Zahl, die sich dreht, ist NICHT wie irrtümlich
gehalten die „Kommastelle“, sondern die „EinserStelle“. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Bei Rückfragen
wenden Sie sich bitte im Rathaus an Herrn Sven Goger, Tel. 09527/79-29.
Winterfestmachen der Wasserzähler
In vielen Haushalten ist der Wasserzähler nicht frostsicher eingebaut, daher muss dieser in den Wintermonaten vor Frost geschützt werden. Besonders in Schächten oder unbewohnten Häusern ist der Schutz der
Wasserzähler zwingend erforderlich, da dieser sonst
auffriert und dies zu einer Überschwemmung führt.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, auch im eigenen Interesse, darauf zu achten, dass alle Wasserzähler und wasserführenden Leitungen im Winter frostsicher gehalten werden, damit kein Schaden eintritt.
-5-
Wasserdruckerhöhung in der Hochzone in
Knetzgau
Im Jahr 2015 wird das Neubaugebiet Höret II in Knetzgau um 19 Bauplätze erweitert, so dass ab ca. Herbst
2015 eine Bauplatzvergabe erfolgen kann.
Nachdem der Wasserdruck in der gemeindlichen
Hochzone zur Zeit zwischen 2,0 und 4,8 bar liegt und
daher in den hoch gelegenen Häusern nur ein schwacher Wasserdruck vorhanden ist, soll ab März 2015 der
Wasserdruck in der Hochzone um rund 1 bar angehoben werden. Wir bitten daher alle Anwohner im westlichen Ortsbereich, d.h. ab Hainerter Straße 17 und
Gebiet links bei Frankenstraße sowie Gebiet rechts bei
Schultheißstraße und beidseits der Bernhauser Straße
– Johann-Moritz-Straße, Badangerstraße bis Sudetenstraße und Gebiet Bischofsleite und Baugebiet Höret II,
um Beachtung und ggf. Änderung an den internen
Hausinstallationsanlagen bzw. Heizungen.
Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem zuständigen Heizungskundendienst, ob ggf. Änderungsmaßnahmen
erforderlich werden; ein Wasserdruck von 6,0 bar wird
jedoch nicht überschritten.
Wir bitten um Beachtung.
Streu- und Räumdienst im Winter
Der Winter hat bereits Einzug gehalten. Aus gegebener
Veranlassung bitten wir deshalb um Beachtung der
Gemeindeverordnung vom 15. Januar 1985 über die
Räum- und Streupflicht.
Danach ist jeder Grundstückseigentümer, dessen
Grundstück an öffentliche Straßen angrenzt, verpflichtet, an Werktagen ab 07.00 Uhr und an Sonn- und
gesetzlichen Feiertagen ab 08.00 Uhr bis jeweils 20.00
Uhr Schnee zu räumen und bei Glatteis zu streuen. Die
im Ortsbereich aufgestellten, mit einem Salz-SplittGemisch gefüllten Streugutbehälter sind nur zum Einsatz bei Notfällen auf öffentlichen Straßen und nicht für
private Entnahme bestimmt.
Der geräumte Schnee oder die Eisreste (Räumgut)
sind neben der Gehbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Abflussrinnen, Hydranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwege sind bei der Räumung freizuhalten.
Bitte beachten Sie die Räum- und Streupflicht.
Rentensprechtag
Am Donnerstag, den 22. Januar 2015 findet von 8.20
Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr der
nächste Sprechtag der Rentenversicherung im Rathaus Knetzgau statt.
Anmeldungen für diesen Termin sind nicht mehr
möglich!
Zum Sprechtag sind die Versicherungsunterlagen sowie Personalausweis oder Reisepass mitzubringen.
Bei Beratung für andere Personen ist eine entsprechende Vollmacht notwendig.
Der nächste Sprechtag der Rentenversicherung findet
am 12. März 2015 statt.
Bitte melden Sie sich bei der Gemeinde Knetzgau,
Frau Andrea Horn, Tel. 09527/79-18 unter Angabe der
Versicherungsnummer an.
-6-
Rathaus geöffnet
Das Rathaus Knetzgau hat zwischen den Feiertagen
mit einer Notbesetzung geöffnet.
Geschlossen ist es am Heiligen Abend, an Silvester
und am 02.01.2015.
Um längere Wartezeiten zu vermeiden, werden die
Bürgerinnen und Bürger gebeten, nur in dringenden
Fällen die Notbesetzung am 05.01.2015 zu nutzen.
Turnhallen
In den Weihnachtsferien können die Turnhallen von
den Vereinen genutzt werden. Voraussetzung hierfür
ist jedoch, dass die Trainingszeiten bis spätestens
19.12.2014 gemeldet werden, damit ein Ferienbelegungsplan erstellt werden kann (Tel. 09527 79-34, EMail weiglein-achtmann@knetzgau.de).
Hallenbad
Das Hallenbad ist in den Weihnachtsferien geschlossen. Erster Badetag nach den Ferien für den öffentlichen Badebetrieb ist Mittwoch, 07.01.2015 von 18.00 –
20.00 Uhr.
Fundsachen
Brille, Gestell grau-meliert von Rodenstock – gefunden
in Zell a. E. in der Mühlgasse
Graue Strickmütze – gefunden in der Weidengasse
Schwarze Herren-Handschuhe, Fabrikat: Crane, Größe L – wurden auf dem Weihnachtsmarkt in Knetzgau
gefunden
Bei Verlust bitte im Rathaus, Zimmer Nr. 1, melden
(Tel. 79-34).
Blutspende
Der nächste Blutspendetermin des Bayerischen Roten
Kreuzes findet wie folgt statt:
Freitag, 16. Januar 2015
Dreiberg-Schule Knetzgau
17.00 – 20.00 Uhr
Schwarzes Brett im Rathaus-Foyer
Biete Winterdienste wie z.
B. Salzstreuen, Schneeschieben usw.
Tel.-Nr. 0175 6386146
Biete Hilfe im Haushalt
(Botengänge, Betreuung
von Senioren zum Einkaufen, Arzt fahren etc.)
Tel.-Nr. 0162 4277955
Zu verkaufen:
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Telefon: 09521 958176
oder 0157 57396080
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Familie mit 2 Kindern.
Tel.-Nr. 0171 5112867
-7-
Öffnungszeiten der Bücherei Knetzgau in den
Weihnachtsferien
Vom 29.12.2014 bis 05.01.2015 ist die Bücherei geschlossen.
Letzter Öffnungstag vor den Ferien ist am 22.12.2014,
am 08.01.2015 ist der erste Öffnungstag im neuen
Jahr.
Brennholzverkauf
Die Gemeinde hat Brennholz zu verkaufen.
Interessierte können sich bis 31.12.2014 im Bauamt
Zi.-Nr. 6 oder telefonisch unter 09527 79-16 bewerben.
Klassenfahrten
Erfahrungsgemäß finden in den Schulen bald wieder
verschiedene Klassenfahrten statt. Bitte überprüfen Sie
deshalb bei einer bevorstehenden Klassenreise rechtzeitig die Ausweispapiere. Eine Neubeantragung kann
zwischen 3 bis 4 Wochen dauern. Für Reisen innerhalb
Europas genügt mit wenigen Ausnahmen der Personalausweis.
Auch Kinder benötigen eigene gültige Reisepapiere.
Auskunft erhalten Sie bei der Gemeinde Knetzgau, Zi.Nr. 5, Frau Horn, Tel. 09527 79-18 oder Email
horn@knetzgau.de.
Weihnachtsrentiere
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-8-
Bebauungsplan Seniorenwohnheim
Das Landratsamt Haßberge hat zu einer offenen Streitfrage in unserer Gemeinde in vollem Umfange unsere
Rechtsauffassung bestätigt und die Vorgehensweise
des Bürgermeisters und der Mehrheit im Gemeinderat
bei der Aufstellung des Bebauungsplanes für das Seniorenheim für korrekt und gesetzeskonform befunden.
Die Beschwerde der Gemeinderätin Frau Hein ist damit
zurückgewiesen. Frau Hein hatte öffentlich das Vorgehen der Gemeinde bei der Aufstellung des Bebauungsplanes als rechtswidrig bezeichnet. Sie begründete dies damit, dass Auftragsvergaben nicht
rechtmäßig behandelt wurden bzw. der neue Gemeinderat nicht mehr erneut darüber hätte abstimmen dürfen.
Sämtliche Vorwürfe wurden von der zuständigen
Rechtsaufsichtsbehörde im Landratsamt zurückgewiesen. Das Vorgehen der Gemeinde und des
1.Bürgermeisters ist somit nicht zu beanstanden.
Was ist bei einem Sterbefall zu tun?
Bei Tod in der Wohnung:
1. Veranlassung der Leichenschau durch den Arzt
2. Mit der vom Arzt ausgestellten Todesbescheinigung
zum Standesamt
Mitzubringen sind für die Beurkundung:
a) Geburts- oder Abstammungsurkunde
b) Heiratsurkunde
c) Sterbeurkunde des Ehegatten bei verwitweten
Personen (Es ist zu empfehlen, dass sich die
Angehörigen oder ältere Personen selbst diese
Urkunden rechtzeitig vorher beschaffen, da bei
Eintritt des Sterbefalles damit unnötige Gänge
und Zeitverlust erspart bleiben.)
d) Personalausweis
3. Beantragung der Zuteilung einer Grabstätte bei der
Friedhofverwaltung, auch wenn ein Grab in einem
Friedhof bereits vorhanden ist. Bitte beachten, ob
noch weitere Belegungen erfolgen sollten!
4. Benachrichtigung des Bestattungsinstitutes
5. Terminbestimmung für die Beerdigung nach Absprache mit dem Geistlichen
Die Anzeige des Sterbefalles beim Standesamt und die
Zuteilung der Grabstätte sollte in der Regel von einem
der nächsten Familienangehörigen vorgenommen werden, da z. B. bei der Beurkundung Angaben über die
Abkömmlinge, über Vermögen (Haus- und Grundbesitz, Betriebsvermögen, sonst. Vermögen) verlangt
werden. Auch wird nach dem Vorhandensein eines
Testaments oder Erbvertrags gefragt. Weiter ist von
Bedeutung, wer Grabinhaber wird.
Bei Tod im Krankenhaus:
Da die Leichenschau vom Krankenhaus veranlasst
wird, sind der Krankenhausverwaltung für die Beurkundung des Sterbefalles die Personenstandsurkunden wie unter Punkt 2 a-c vorzulegen. Der Gang
zum Standesamt erübrigt sich, da die Anzeige des
Sterbefalles an das Standesamt vom Krankenhaus
erledigt wird. Die Zahl der benötigten Urkunden ist
anzugeben. Der weitere Ablauf ist der gleiche wie ab
Nr. 3 bis 5.
-9-
Bündnis für Familie und Senioren
Geschenk mit Herz – große Hilfsbereitschaft in
Knetzgau
Beratung für Reha- und Kurmaßnahmen
Auch im kommenden Jahr bietet Herr Klein aus
Unterschwappach allen Bürgerinnen und Bürgern die
Möglichkeit, sich unabhängig zu den Themen „Kur- und
Rehamaßnahmen“ zu erkundigen.
Die Gemeinde Knetzgau beteiligte sich auch in diesem Jahr über
ihre Kindereinrichtungen (Kinderkrippe, Kindergärten, Schule)
an der Aktion „Geschenk mit Herz“.
Die Aktion wird von humedica e. V. in Zusammenarbeit
und Kooperation mit Sternstunden, der Abendschau
und Bayern 3 durchgeführt.
Herr Klein hat im August 2000 eine Ausbildung zum
Sozialversicherungsfachangestellten bei der Deutschen BKK in Schweinfurt begonnen und diese erfolgreich im Mai 2003 beendet. Seit Mai 2003 ist er im
Kompetenzcenter der Deutschen BKK für Mutter-KindKuren/Rehabilitation und Anschlussheilbehandlungen
in Schweinfurt eingesetzt. Durch den täglichen Kontakt
mit den Kunden, Rehabilitationskliniken und Ärzten
besitzt er umfassendes Wissen.
Dieses Wissen möchte Herr Klein den Bürgerinnen und
Bürgern als Angebot des „Bündnisses für Familien und
Senioren Knetzgau“ kostenlos zur Verfügung stellen.
Ziel ist es, dass bedürftige Kinder, z. B. in Albanien,
Rumänien, dem Kosovo, der Ukraine, aber auch in
Bayern, ein Geschenk zu Weihnachten erhalten. Dazu
wurden Flyer ausgeteilt, welche die Aktion erklären und
klar definieren, was in die Päckchen gehört.
Insgesamt wurden in Knetzgau (Krippe, Kindergarten,
Schule und Rathaus) und Westheim 42 Päckchen abgegeben. Besonders engagiert war der Kindergarten in
Oberschwappach, der auf Anfrage durch humedica e.
V. als offizielle Sammelstelle fungierte. Hier wurden
nochmals 27 Päckchen abgegeben.
Insgesamt wurden aus dem Knetzgauer Gemeindegebiet somit 69 Päckchen gepackt, die jetzt auf große
Reise gehen, um zu Weihnachten Kinderaugen zum
Strahlen zu bringen.
Wenn Sie also einen Reha-Antrag stellen möchten,
Widerspruch gegen eine Ablehnung einlegen wollen
oder sich nicht sicher sind, ob Ihnen überhaupt eine
Reha-Maßnahme zusteht, dann kommen Sie in die
Beratung.
Natürlich werden alle Beratungen vertraulich behandelt. Bei welcher Krankenkasse oder Rentenversicherung Sie sind, spielt keine Rolle!
Ein herzliches Dankeschön an das Personal unserer
Einrichtungen für die Hilfe und das Engagement. Außerdem natürlich vielen Dank an alle fleißigen Kinder
und ihre Eltern fürs Päckchen packen und die tolle
Unterstützung!
Die Reha-Beratungen finden jeweils Donnerstag zu
folgenden Terminen im Rathaus Knetzgau ab 16.00
Uhr statt:
Babysitterbörse
15.01.2015
12.02.2015
26.03.2015
23.04.2015
21.05.2015
18.06.2015
16.07.2015
17.09.2015
15.10.2015
12.11.2015
10.12.2015
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Babysitterbörse möchten Ihnen
die Möglichkeit bieten, Zeit für sich / für
die Partnerschaft zu finden und Sie im
Alltag unterstützen.
Die Reha-Beratung wird von Herrn Thomas Zettelmeier
(Bündnis für Familien und Senioren Knetzgau) koordiniert. Bitte melden Sie sich bei Hr. Zettelmeier (Kontakt
s. Infokasten) für die Anmeldung und Terminabsprache!
Monika Krieger
Informationen, Veranstaltungen, Termine:
„Ich mag Kinder sehr gerne und freue
mich, wenn ich Familien helfen kann.
Ich habe einfach Spaß dabei.“
Computerkurs des Bündnisses
Die nächsten Termine des Computerkurses finden am 14.
und 28. Januar 2015 jeweils um 18.30 Uhr im Informatikraum
der Dreibergschule Knetzgau statt.
Ich bin 16 Jahre alt und wohne in Knetzgau. Momentan
bin ich als Austauschschülerin in Santa Cruz in Bolivien. Ende Juni 2015 bin ich dann, nach vielen Erfahrungen und Eindrücken, wieder zurück in Knetzgau. Am
Babysitter-Seminar habe ich mit Erfolg teilgenommen.
Für Terminabsprachen oder sonstige Fragen erreichen
Sie mich ab Juli 2015 unter 09527/95 26 36.
Ehrenamtsbörse
Im Rahmen der Ehrenamtsbörse bieten Privatpersonen folgende Leistungen an:
Babysitterservice
7 Personen
Hilfe bei Behördengängen
1 Person
Begleit- und Fahrdienste
3 Personen
handwerkl. Hilfe in Haus und Garten
0 Person
Hilfe bei Betreuung älterer Menschen
1 Person
Einkaufsdienst
4 Personen
Im November 2014 wurde keine ehrenamtliche Hilfe angefragt!!!
Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie bei Hr.
Zettelmeier im Rathaus Knetzgau (Kontaktdaten: siehe
Infokasten).
Reha- und Kurberatung
Der nächste Termin für Reha- und Kurberatungen findet am
15. Januar 2015 von 16.00 – 18.00 Uhr im Rathaus Knetzgau
statt. Hierzu ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.
„Kinder beaufsichtige ich sehr gerne, weil es mir
Spaß macht sie glücklich zu sehen.
Gleichzeitig kann ich neue Erfahrungen sammeln.“
Ansprechpartner: Thomas Zettelmeier
09527/ 79-25, zettelmeier@knetzgau.de
- 10 -
Dreiberg-Schule Knetzgau
Grund- und Mittelschule
Kindergarten
Informationsabend zur Schuleinschreibung 2015
Rückblick Leseabend
Für alle Eltern, deren Kinder im Schuljahr 2015/16
eingeschult werden, findet am
Am Vorabend des Buß- und Bettages fand der diesjährige Leseabend statt. Die Gemeinde Knetzgau veranstaltete diesen in Zusammenarbeit mit der Vhs und
dem Bündnis in den Räumen der Dreiberg-Schule.
Frau Dippold und Frau Raab, die Mitarbeiterinnen der
Gemeindebücherei, nahmen sich für alle Gruppen
nacheinander Zeit und erklärten alles Wissenswerte
rund um die Bücherei. Viele Eltern, durch deren freiwillige Hilfe die Veranstaltung überhaupt möglich war,
machten den Abend für 45 Leseratten zu einem besonderen Erlebnis. Die Themen hatten die Helfer altersgerecht ausgesucht. Ausgerüstet mit Taschenlampe, Kissen und Kuscheltier lauschten die Kleinsten den
spannenden Geschichten. Die etwas größeren haben
sich beim Büchereibesuch selbst ein Buch zum jeweiligen Thema ausgesucht und dieses vorgestellt. Bastelarbeiten, Spiele und ein Quiz rundeten die dreistündige
Aktion rund um die Bücherwelt ab. Bei Kaba, Tee und
Kuchen konnten sich die Kinder zwischendurch stärken.
Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die zum
Gelingen des Leseabends beigetragen haben.
Dienstag, 13. Januar 2015 um 19:00 Uhr
im Mehrzweckraum der Schule
ein Informationsabend statt.
Themen:
Wie unterstütze ich mein Kind auf seinem Weg zur
Schulfähigkeit?
Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über die
Schritte des Einschulungsverfahrens der Grundschule
Knetzgau, die Ihrem Kind den Schuleintritt erleichtern
sollen.
Wir informieren Sie außerdem über die gebundene
Ganztagsschule, die Mittagsbetreuung und die Möglichkeit der verlängerten Mittagsbetreuung an der
Grundschule Knetzgau.
Des Weiteren stellen wir Ihnen die Schulorte vor, die
für Ihr Kind während der Zeit der Schulsanierung in
Frage kommen.
Schulpflichtig werden alle im Vorjahr vom Schulbesuch
zurückgestellten Kinder und alle Kinder, die bis zum
30. September 2015 sechs Jahre alt werden.
Die Möglichkeiten, Kinder auf Antrag der Eltern früher
einzuschulen oder um ein Jahr zurückzustellen, werden weiterhin bestehen. Bei einer vorzeitigen Einschulung wird hier der Elternwille in besonderem Maße
berücksichtigt.
Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr
freuen.
Kindergarten Westheim
Westheimer Adventskranz 2014
Am ersten Adventssonntag konnte sich
die Gemeinde in
einem, von den
Erzieherinnen und
Kindern des Kindergarten St. Michael
Westheim
mitgestalteten Gottesdienst auf den
Advent einstimmen. Im Anschluss an die Messfeier
ließen die vielen Besucher bei Glühwein, selbstgemachten Kinderpunsch und Kuchen den Vormittag
gemütlich ausklingen.
Außerdem haben die Kindergarteneltern viele leckere
Plätzchen gebacken und die Erzieherinnen weihnachtliche Dekoration gebastelt, sodass sich jeder schon ein
Stück Weihnachten mit nach Hause nehmen konnte.
Der Erlös kommt dieses Jahr den Kindergartenkindern
zugute.
-11 -
Veranstaltungen und Termine
Tag Datum Veranstaltung, Firma/Verein, Ort
Sa
20.12 Eschenauer Waldweihnacht
Weihnachtsfeier, SV Hainert, Turnhalle
Hainert
Beginn
17:00
18:30
Krippenwanderung, Krippenfreunde
Knetzgau
So
Mi
13.00
Neujahrskonzert, Bamberger
Streichquartett, Spiegelsaal Schloss
18:00
JHV FFW Hainert, Feuerwehrhaus Hainert
19:30
18:00
18:00
18:00
21.12 Besinnliche Stunde, Gesangv. Frohsinn,
St. Bartholomäuskirche Knetzg.
15:00
2-jähriges Jubiläum "Zur alten Tankstelle",
offener Treff, Westheim
So 11.01. Jahreshauptversammlung, MSC Knetzgau
Westheimer Adventskranz mit
Adventskonzert in der Kirche
17:00
Jahreshauptversammlung, Förderverein
Gotteshütte, Gotteshütte
14:00
Besinnlicher Adventsnachmittag u.
Krippenausstellung, Gotteshütte
14:00
JHV FFW Oberschwappach,
Feuerwehrhaus O'Schwappach
18:30
24.12 Heiliger Abend
Christbaumversteigerung,
Pfarrgemeinderat Zell a. E., Pfarrheim
Di
18:30
18:00
31.12 Silvester
Silvestergala, FC Knetzgau, IN DER
MEHRZWECKHALLE ZEIL A. M.
20:00
Vortrag "Zahnheilkunde", Gotteshütte
Knetzgau
19:30
16.01. Blutspende, Dreiberg-Schule Knetzgau
19:00
17:00
Büttensitzung, KCV Knetzgau, Pfarrsaal
19:33
Sa 17.01. Büttensitzung, KCV Knetzgau, Pfarrsaal
So 18.01. Hochzeitsmesse, Schloss
Oberschwappach, Haßfurter Tagblatt
19:33
10:00
13:00
Flohmarkt (Spezialmarkt), Eurorastpark
Knetzgau
Do 22.01. Rentensprechtag, Rathaus Knetzgau
Fr 23.01. Pfarreifasching, Pfarrei Knetzgau,
Pfarrsaal
Sa 24.01. Pfarreifasching, Pfarrei Knetzgau,
Pfarrsaal
19:15
So 04.01. Flohmarkt (Jahrmarkt), Eurorastpark
Knetzgau
Neujahrskonzert, Bamberger
Streichquartett, Spiegelsaal Schloss
19:00
Winterwanderung Treffpunkt Kirche,
Musikverein Zell a. E.
Do 01.01. Neujahr
Neujahrskonzert, Bürgerverein Knetzgau,
St. Bartholomäus Kirche
13.01. Informationsabend, Dreiberg-Schule
Knetzgau, Mehrzweckraum
Do 15.01. Mitgliederversammlung Förderverein
Dreiberg-Schule, Mehrzweckraum
Fr
28.12 Weihnachtsliederspielen, Musikverein
Knetzgau, Ortsbereich Knetzgau
Weihnachtsliedersingen an der
Großkrippe, Krippenfreunde Knetzgau
Di
Jahreshauptversammlung, TSV Zell a. E.,
Sportheim
Weihnachtsfeier, FC Knetzgau, Pfarrsaal
Knetzgau
Do 25.12 1. Weihnachtsfeiertag
Fr 26.12 2. Weihnachtsfeiertag
Mi
11:00
Sa 10.01. Versammlung mit Neuwahlen, Musikverein
Zell a. E., Pfarrheim
Umstellung Krippenszene, Großkrippe
Knetzgau, Rathausplatz
So
Neujahrskonzert, Bamberger
Streichquartett, Spiegelsaal Schloss
18:00
8:20
20:00
19:30
06.01. Hl. Dreikönig
3. Königsmarsch, Reservisten Knetzgau
8:00
Gemeindliche Einrichtungen
Bürgerbus:
Fährt jew. donnerstags zu folgenden Zeiten: (Rückfahrt: 11.00 Uhr)
9.00 Uhr: U’Schw - Mariensäule
9.20 Uhr: Westh. - Gasth. Mantel
9.05 Uhr: Wohnau - FW-Haus
9.25 Uhr: Hainert - ehem. Schule
9.10 Uhr: O’Schw - Kirche
9.35 Uhr: Knetzgau - Rathaus
9.15 Uhr: Eschen. - ehem. Rath. 9.40 Uhr: Knetzgau - Netto/Spar
9.45 Uhr: Zell - Kirche
Gemeindeverwaltung Knetzgau:
Montag – Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr
Dienstag: 14.00 – 16.00 Uhr; Donnerstag: 14.00 – 18.00 Uhr
Museum Schloss Oberschwappach:
Sonntags, April – Oktober: sonn- und feiertags 14.00 – 17.00 Uhr
Gruppenführungen nach Anmeldung bei der Gemeinde Knetzgau
ganzjährig möglich, Tel: 09527 79-0, E-Mail: kultur@knetzgau.de
Wertstoffhof in Knetzgau:
Mittwoch:
9.30 – 12.00 Uhr
Freitag:
14.00 – 16.30 Uhr
Samstag:
9.00 – 13.00 Uhr
Gemeinde Knetzgau, Am Rathaus 2, 97478 Knetzgau
Tel: 09527 79-0, Fax: 09527 79-23, Internet: www.knetzgau.de
E-Mail: gemeinde@knetzgau.de
Bücherei Knetzgau:
Montag: 16.00 – 18.30 Uhr Donnerstag: 16.00 – 18.00 Uhr
Lesehöhle Hainert:
Freitag:
Bankverbindungen:
Sparkasse Ostunterfranken:
Raiffeisenbank Haßb. eG:
Postbank Nürnberg:
17.30 – 18.30 Uhr
Hallenbad Knetzgau:
Montag – Freitag:
18.00 – 20.00 Uhr
Montag – Frauenstunde
20.00 – 21.00 Uhr
In den Schulferien kein Badebetrieb!
Kto.Nr. 110 031
Kto.Nr. 600 539
Kto.Nr. 32 83 853
BLZ: 793 517 30
BLZ: 793 631 51
BLZ: 760 100 85
Nächste Gemeindenachrichten
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Anzeigenschluss: 07.01.2015
Ausgabe: 21.01.2015
Anzeigenschluss: 18.02.2015
Ausgabe: 04.03.2015
Anzeigen bitte an: gemeindenachrichten@knetzgau.de
Offener Treff „Zur alten Tankstelle“ Westheim
Dienstag und Mittwoch:
10.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag:
14.00 – 17.00 Uhr
- 12 -
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