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Dezember 2014 - EFG Frankenberg

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Monatslosung
November
Lernt Gutes zu tun!
Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten! Verschafft den
Waisen Recht, tretet
ein für die Witwen!
Jesaja 1,17
Ausgabe
November - Dezember
2014
Inhalt:
Geistliches Wort - 10.000 Gründe
Neue Älteste berufen
Rückblick Gemeinschaftswoche
Nachruf Heinz Herguth
Der biblische Unterricht hat gestartet
Die Teens - vorbildlich?
Halloween
Veeh-Harfen Konzert
Open Doors
regelmäßige Veranstaltungen
Impressum
10.000 Gründe
Wer mir seinen Dank zeigt, der bringt mir
ein Opfer dar, das mich ehrt. So ebnet er
den Weg, auf dem ich ihm Gottes Rettung zeige.
Ps. 50,23
Als Gemeinde haben wir in diesem Jahr unsere Gottesdienste unter dem
Schwerpunkt „Glaube als Geschenk“ gestaltet. Wir haben gehört und erfahren, was uns Gott in unserem Leben alles schenkt und schenken möchte. Wenn wir jetzt auf Weihnachten hinleben, so machen wir uns damit
bewusst, dass uns Gott an diesem Tag das größte Geschenk gemacht hat,
was er tun konnte: Sein eigener Sohn wurde geboren und kam in diese
Welt, um uns die Liebe Gottes zu zeigen und schließlich am Kreuz für unsere Schuld zu sterben.
Wir haben viele Gründe, dankbar zu sein. Auch dann, wenn es uns vielleicht nicht so gut geht, gibt es doch viele Kleinigkeiten, die wir so schnell
übersehen und das Wissen, dass in Jesus unser Erlöser lebt und uns den
Weg zu Gott freigemacht hat. In einer Liedzeile von Matt Redman heißt es
passend: Du liebst so sehr und vergibst geduldig, schenkst, Gnade, Trost
und Barmherzigkeit! Von deiner Güte will ich immer singen! Zehntausend
Gründe gibst du mir dafür! Im Gottesdienst am Erntedankfest haben wir
ein buntes Bild für unsere Dankbarkeit zusammengetragen (siehe Foto).
Gott freut sich über unseren Dank. Wenn wir ihm gegenüber dankbar sind,
dann ordnen wir die Dinge unseres Lebens richtig ein. Denn wir behalten
im Blick, von wem sie kommen und wir bleiben in Beziehung zu unserem
Schöpfer. So kann er in unser Leben hineinsprechen und uns den richtigen
Weg ebnen. Dank äußert sich aber nicht nur in Worten sondern auch in
Taten, indem wir aus Dankbarkeit das Gute, das wir empfangen haben,
nicht für uns behalten, sondern es mit anderen teilen. Die Vorweihnachtszeit ist dafür eine gute Möglichkeit.
Welche Gründe hast du, dankbar zu sein? Hast du Gott heute schon dafür
gedankt?
Euer Andreas Latossek
Neue Älteste berufen
Geschwister, wir bitten euch, die anzuerkennen, denen der Herr die Verantwortung für eure Gemeinde übertragen hat und die mit unermüdlichem
Einsatz unter euch tätig sind und euch mit seelsorgerlichem Rat zur Seite
stehen. Ihr könnt ihnen für das, was sie tun, nicht genug Achtung und Liebe
entgegenbringen. Haltet Frieden untereinander!
1. Thes. 5,12-13
Im Oktober hat unsere Gemeinde neue Älteste eingesetzt. Berufen wurden Burkhard
Sauer, Diethard Klatt und Volker Aßmann.
Wir freuen uns über ihre Bereitschaft, dieses
Amt auch weiterhin auszuüben und wollen
sie als Gemeinde unterstützen und für sie
beten, damit sie ihre Aufgaben im Sinne Gottes und zum Wohl der Gemeinde ausführen
können. Aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden ist Karl-Friedrich Peil. An dieser Stelle bedanken wir uns bei ihm
ganz herzlich für seinen Einsatz in den letzten Jahren und wünschen ihm
weiterhin Gottes reichen Segen und viel Gesundheit!
Rückblick Gemeinschaftswoche
Auch in diesem Jahr fand unsere Gemeinschaftswoche wieder mit vielen
bunten Angeboten statt. Die Fischkids luden zu einem JoeMax-Nachmittag
ein. Kinder und Eltern schauten gemeinsam, wie sich unser Team beim ERF
geschlagen hatte und versuchten noch einmal, die verschiedenen Rätsel an
den Tischen gemeinsam zu lösen. Der Teenkreis hatte zu einem Geländespiel eingeladen, das auf Grund des Wetters leider in das Gemeindehaus
verlegt werden musste. Aber auch hier ging es richtig zur Sache und alle
hatten viel Spaß. Frühstücke, gemeinsames Joggen, Radtour, Wanderung,
ein gemütlicher Kaminabend und vieles mehr stand auf dem Programm
und gab die Möglichkeit, Gemeinschaft zu haben und sich gegenseitig mehr
kennenzulernen. Besonders beeindruckend war es auch, einen Einblick in
das Leben Nelson Mandelas durch den Film „Der lange Weg zur Freiheit“ zu
bekommen. Für alle, die bei den einzelnen Aktionen mitgemacht haben,
hat es sich auf jeden Fall gelohnt.
Nachruf Heinz Herguth
Am 18.09.2014 nahmen wir Abschied von
Heinrich (Heinz) Herguth. Er wurde 84 Jahre alt.
Christus ist mein Leben, Sterben ist mein Gewinn.
Phil. 1,21
Heinz Herguth wurde am 8. Januar 1930 in Röddenau geboren. Seine Eltern Wilhelm und Lina bekamen neben ihm noch zwei weitere Kinder: Elfriede und Hilde.
Heinz besuchte die Volksschule und erlernte zunächst den Beruf des Schmiedemeisters und Hufbeschlag, später sollten auch eine Ausbildung zum Installateur
und Heizungsbauer dazukommen. 1957 lernte Heinz seine Frau Maria, geborene
Schmidt, kennen. Die beiden heirateten am 28.11.1958 standesamtlich in Odershausen und kirchlich in Braunau. Heinz übernahm den väterlichen Betrieb. Er baute
die Werkstatt in seinem Haus im Muschelweg 8 weiter aus und gab schließlich die
Landwirtschaft auf, um sich ganz auf den Betrieb konzentrieren zu können. Durch
eine notwendige OP bei Maria konnten die beiden keine eigenen Kinder bekommen und adoptierten 1970 den knapp zwei Jahre alten Jürgen aus Berlin, um ihn
fortan als ihren eigenen Sohn groß zu ziehen. 2007 durften sie die Hochzeit von
Jürgen und Annette, 2008 ihre eigene goldene Hochzeit und dann auch die Geburt
ihrer Enkelkinder Hannah und Janek miterleben. 2012 verstarb Heinz‘ Ehefrau Maria plötzlich. Fortan sprach auch Heinz immer wieder vom Sterben. Er vermisste
Maria sehr und wünschte sich, nun selber zu Gott, seinem Herrn, gehen zu dürfen.
Heinz lag seine Familie sehr am Herzen. Er war liebevoll, fürsorgend und hilfsbereit.
Wenn man ihn brauchte, dann war er da. Das hatte ihn schon in seinem Beruf ausgezeichnet, das galt auch für die Nachbarschaft, für sein Engagement bei der örtlichen Feuerwehr und in der Gemeinde. Menschen bedeuteten ihm sehr viel. So war
er oft mit seinem Auto unterwegs, um Besuche zu machen. Daneben war er ein
begeisterter Schwimmer und er las viel und diskutierte gerne. Besonders die Bibel
und Bücher über das Ende dieser Welt gehörten dazu.
In seinem Elternhaus und in der Gemeinde hatte Heinz schon früh von der Liebe
Gottes und seinem Angebot gehört. Er entschied sich für ein Leben mit ihm und
ließ sich mit Mitte 20 taufen. Er sang im Chor, war einige Jahre lang in der Gemeindeleitung und zuständig für die Heizungsanlage und die Sanitärinstallation. Der
Glaube war das feste Fundament seines Lebens. Er gab ihm Kraft und Hoffnung.
Diese guten Erfahrungen gab er bis zuletzt im Krankenhaus an andere weiter.
Wir wünschen allen Angehörigen und Trauernden von Herzen die tiefe Erfahrung
von Gottes Trost und Frieden. Wir freuen uns darüber, dass wir die Gewissheit haben dürfen, Heinz eines Tages bei unserem Vater im Himmel wiederzusehen!
Der Biblische Unterricht ist gestartet
Seit Ende September läuft der Biblische Unterricht wieder - in neuer Besetzung. 11 Teens haben neu angefangen, so dass wir jetzt eine Gruppe von
16 Teens aus verschiedenen Gemeinden haben: Metadel Abraham, Finja
Best, Jonathan Brandenstein, Marie Fey, Mareike Müller, Rebeca Ngmoezoo, Tabea Trompell, Kidus Zewdu (FEG Frankenberg), Raphael Beck, Rebecca Mahn, Julienne Puy (FEG Burgwald), Tim Depner, Samuel Depner
(EFG Friedrichshausen), Mariella Vöpel (ohne Gemeinde), Justine Janzen,
Tom Schwarz (EFG Frankenberg).
Unser Ziel ist es, den Teens Wissen über die Bibel und den Glauben zu vermitteln, sie für Jesus zu begeistern und durch die Arbeit Beziehungen zu
ihnen aufzubauen, die sie weiterbringen. Wir treffen uns jeden Dienstag
von 16.30-18.00 Uhr und erarbeiten in diesem Jahr gemeinsam das Alte
Testament.
Bitte betet für die Teens, dass sie aufmerksam sind, dass sie durch den
Unterricht geprägt werden und sie die Bedeutung Jesu für ihr persönliches
Leben erkennen. Bitte betet auch für uns Mitarbeiter ganz gezielt während
der Treffen für Liebe, Geduld, kreative Wege des Vermittelns und den
richtigen Weg, durchzugreifen.
Im Namen des Mitarbeiterteams, euer Andreas Latossek
Die Teens - vorbildlich?
Immer wieder beschäftigen wir uns als Teens mit ganz unterschiedlichen und
spannenden Themen. Dabei erstreckt sich ein Themenblock jeweils über ca.
1-2 Monate und besteht aus unterschiedlichen Bibelarbeiten und Spielen
passend zu einem Überthema. In diesem Jahr hatten wir schon Themen wie
„Beziehung“, „Worte und Gedanken“, das PfiJuKo-Thema „Groß - herrlich Gott“ und „Geprägter Alltag“. Aktuell beschäftigen wir uns mit dem Thema
„Vorbilder“.
Immer wieder lesen wir in der Bibel von Menschen, die ein Vorbild sind,
dadurch, wie sie mit Gott lebten, was sie taten und wie sie glaubten. Wir lesen
von Männern und Frauen, die als „Glaubenshelden“ bezeichnet werden und
deren Lebensgeschichten einem spannenden Roman gleichen.
Aber auch und gerade diese Vorbilder im Glauben erlebten viele Höhen und
Tiefen. Zeiten, in denen Gott ganz nah war und Phasen, in denen das Leben
scheinbar aus dem Ruder lief. Wie gut, dass die Bibel so ehrlich ist, denn auch
in unserem Leben geht es ja immer wieder auf und ab.
Als Teenkreis betrachten wir das Thema anhand von Mirjam, der Schwester
von Aaron und Mose. Mirjam, die das Volk im Lob Gottes anleitete, nachdem er
sie durch das Rote Meer geführt hatte, und Mirjam, die, nachdem sie sich gegen Mose auflehnte, von Gott bestraft wurde.
Mirjam, vorbildlich? Um diese Frage geht es. Woran erkenne ich ein gutes
Vorbild und was zeichnet ein gutes Vorbild aus?
Jeder von uns wurde und wird von Menschen geprägt, die uns begleiten und
an ganz unterschiedlichen Stellen Vorbild sind.
Ich erlebe immer wieder, wie sehr mich meine Vorbilder bis heute prägen und
mir ein Beispiel dafür sind, wie ich mit Jesus leben kann und mir helfen, immer
wieder neu seine Nähe zu suchen.
Wer ist dein Vorbild?
Wie wurdest du geprägt und an welcher Stelle bist du Vorbild?
Als „ältere“ Christen, d. h. Menschen, die bereits länger im Glauben stehen,
sollten wir uns immer wieder neu unserer Vorbildfunktion bewusst sein.
Aber dieses Thema bietet auch die Gelegenheit, bewusst mit Teens ins
Gespräch zu kommen, sie nach ihrem Vorbild zu fragen und selbst zu erzählen,
welche Vorbilder uns geprägt haben.
In der Bibel werden wir aufgefordert:
„Nehmt euch daher Gott selbst zum Vorbild;
ihr seid doch seine geliebten Kinder!“ (Eph. 5, 1)
Wie gut, dass wir uns – als Teens und auch als Geschwister unterschiedlichen
Alters – gegenseitig dabei helfen können, sowohl Gott als Vorbild zu nehmen –
im Umgang mit Menschen und in der Einheit untereinander – aber auch selbst
Vorbild zu sein.
Halloween?
oder …
Man sieht sie überall:
auf Bonbons, als Dekoration
und in jedem Schaufenster …
… geschnitzte Kürbisse und Gruselmasken
Klar, es geht auf Halloween zu.
Für viele Kinder und Jugendliche ist Halloween zu einem festen Punkt im Jahr
geworden. Ein Fest zum Verkleiden und Sammeln von Süßigkeiten. In vielen
Schulen und Kindergärten ist Halloween ein Thema.
Viele Kinder nutzen die Zeit an Halloween, um sich zu verkleiden, von Tür zu
Tür zu gehen und mit der Forderung „Süßes oder Saures!“ Süßigkeiten zu
sammeln.
Mit dem Hintergrundwissen, worum es bei Halloween geht, ist es für viele
Menschen jedoch schwer, zu dieser Aktion mit gutem Gewissen „Ja“ zu sagen.
Und für Kinder, die nicht mitmachen, ist es ebenso schwer, dies vor ihren
Freunden zu begründen.
Als Christen haben wir eine frohe Botschaft weiter zu sagen: Jesus ist auf die
Welt gekommen, um das, was zwischen Gott und den Menschen steht, die
Sünde und Schuld – ein Leben, als ob es Gott nicht gäbe – wegzunehmen.
Durch Jesus haben wir die Möglichkeit mit Gott in Beziehung zu treten. Was
für ein Geschenk! Aber nicht nur das: Gott hat uns in eine Gemeinschaft zusammengestellt mit anderen Jesusnachfolgern.
Jesus sagt: „An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine
Jünger seid.“ (Johannes 13,35) Es geht also darum mit Gott in einer engen
Beziehung zu leben und andere zu lieben und ihnen Gutes zu tun. Unter diesem Thema steht auch der Familiengottesdienst am 09.November. Aber was
hat das mit Halloween zu tun? Als Kindergottesdienst möchten wir in diesem
Jahr eine ganz besondere Aktion durchführen: Am 09.11. in der Zeit von 17.00
bis 19.00 Uhr bieten wir jedem die Möglichkeit, zu anderen Menschen aus der
Gemeinde zu gehen und ihnen etwas Gutes zu tun. Dieses kann alleine, als
Familie, Hauskreis oder Freundeskreis getan werden. Gutes tun heißt dabei
ganz praktisch, den Besuchten z. B. ein Lied zu singen, Plätzchen vorbei zu
bringen, ein gemaltes Bild zu schenken, sich Zeit zum gemeinsamen Gebet zu
nehmen, eine Bibelstelle vorzulesen oder was auch immer an kreativen Ideen
einfällt. Viele Kinder basteln in dieser Jahreszeit Laternen, die natürlich auch
mitgenommen werden und so ganz anschaulich ein Licht in der Zeit sein können.
Die besuchte Person bedankt sich, indem sie den Kindern Süßigkeiten schenkt.
Damit der Aufwand für die Besuchten möglichst gering bleibt, stehen an
Schluss des Familiengottesdienstes Tüten mit Süßigkeiten bereit, die von den
Personen, die besucht werden möchten, mitgenommen werden können.
Damit alle Personen, die jemanden besuchen wollen, auch wissen, wer am
09.11. gerne besucht werden möchte, ist es wichtig, dass sich alle, die an
dieser Aktion teilnehmen wollen (sowohl Besucher wie auch Besuchte), bis
spätestens zum Beginn des Gottesdienstes am 09.11. in die dafür ausliegende
Liste eintragen.
Im Gottesdienst selbst werden dann die Paarungen ausgelost, d. h. es wird per
Losentscheid ermittelt, wer wen besucht.
Diese Aktion soll einerseits den Kindern und Eltern eine gute Alternative zu Halloween bieten und gleichzeitig die Liebe untereinander zum Ausdruck bringen.
Wir als Kindergottesdienst Team freuen uns, wenn möglichst viele sich an
dieser Aktion beteiligen und es ein Abend voller Freude für alle Beteiligten wird.
Stimmungsvoller Saitenklang
Veeh-Harfen-Konzert am Samstag, 15. November 2014
Bereits seit 2 Jahren besteht in unserer Gemeinde eine
Veeh-Harfen-Gruppe unter Leitung von Eckhard Lauer.
Nach Konzertauftritten mit anderen Gruppen soll nun
am 15. November 2014 um 19.00 Uhr ein erstes
Abendkonzert in unseren Gemeinderäumen stattfinden.
Unterstützung erfahren die Veeh-Harfen-Spieler hierbei
durch befreundete Musiker.
Die Musiker nehmen uns an dem Abend mit auf eine
musikalische Entdeckungsreise in die klanglichen
Möglichkeiten dieses noch nicht so bekannten
Instruments. Die musikalische Bandbreite geht
von volkstümlichen Melodien bis hin zu klassischen
Stücken. Selbstverständlich fehlen auch Gospelsongs
und Choräle nicht.
Dieser Konzertabend ist ein „Muss“ für alle Musikfreunde, die gerne bekannte
Stücke auf eine neue Weise entdecken wollen. Dies gilt besonders auch für
Musikinterssierte aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Eine gute Chance,
diese einzuladen.
Der Eintritt ist frei.
Es wird um eine Spende für den Verein „Schritt für Schritt Frankenberg e.V.“
gebeten.
Zentralafrika: Nur Gottes Friede kann dieses Land heilen
(Open Doors) – Gewalt und Gegengewalt beherrschen
noch immer die Lage in der Zentralafrikanischen Republik.
Daran hat auch die jüngste UN-Friedensinitiative bislang
nicht viel ändern können. Zahlreiche Vorfälle lassen die
Menschen wie in Finsternis gefangen erscheinen. Während die muslimischen Seleka Rebellen Kirchen und
christliche Siedlungen angreifen, gibt es für die AntiBalaka (überwiegend animistische, anti-muslimische Milizen) nur ein Ziel: die Seleka und alle Muslime aus dem Land treiben. Dann wäre endlich Frieden
im Land, glauben sie. Doch Gewalt erzeugt keinen Frieden. Die Kirchen und ihre Leiter verurteilen alle Gewalt. Open Doors hilft ihnen mit Schulungen und geistlicher Unterstützung, damit
Gott durch sie Menschen in die Versöhnung führen kann. Denn nur so werden Heilung, Wiederherstellung und am Ende wahrer Frieden möglich.
"Dialog ist der einzige Weg"
Inmitten der blutigen Unruhen und Überfälle weist der Erzbischof von Bangui, Dieudonné NZAPALAÏNGA, auf den Ausweg. "Ich sage es laut und klar, dass nur Dialog und Beratung den Menschen hier helfen werden, diese furchtbare Situation hinter sich zu lassen." Er fordert alle Gemeinden dazu auf, jede Art von Streit zu beenden. "Wenn wir als Kirche die Leute nach Rasse,
ethnischer Zugehörigkeit oder ihren Vorlieben auswählen, sind wir keine Kirche mehr. Der Auftrag Jesu ist ein universeller – für alle Menschen."
Ermutigende Signale
Ein Mitarbeiter im Land berichtet von ermutigenden Signalen, denn die Kirchen arbeiten zusammen, lernen voneinander und unterstützen sich gegenseitig. Zusammen mit der Bevölkerung
wollen sie neue Wege gehen. Doch Gewalt und Grausamkeit haben tiefe Wunden in viele Herzen und Körper gerissen.
Das Herumzeigen von Bildern voller Brutalität ist zur Normalität geworden. Viele sind schwer
traumatisiert, ohne zu verstehen, was mit ihnen geschehen ist. Open Doors bietet professionelle Trauma-Seelsorge und Schulungen darin an. Doch der Bedarf ist riesig. Werden die Menschen
sich gegenseitig vergeben können? Nur der Friede Gottes, der höher
ist als alle Vernunft, kann das Land heilen.
DANKE, dass Sie sich an die Seite der Christen in der ZAR stellen.

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Bitte beten Sie, dass der Friede Gottes die Herzen erfasst.
Beten Sie, dass es den Pfarrern und Pastoren gelingt, die
Christen in die Vergebung und Versöhnung zu führen.
Beten Sie um Trost und Heilung für die Hinterbliebenen der Familien.
Beten Sie bitte weiter für Bewahrung der Mitarbeiter von Open Doors vor Ort.
Nachricht bereitgestellt von Open Doors Deutschland
WIR TREFFEN UNS REGELMÄßIG
Wochentag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Uhrzeit
Veranstaltung
Ansprechpartner
10:00
Mahlfeier (jeden 1. Sonntag)
11:00 Gottesdienst
Andreas Latossek
(06451 - 25 04 130)
10:00
Gottesdienst (am 3. So mit Mahl.) Andreas Latossek
mit separatem Kinderprogramm
(06451 - 25 04 130)
14:30
Schülertreff - Hausaufgabenhilfe
Ulrike Assmann
(06451 - 71 88 30)
17:00
Jungschar (7-12 J.)
“Fisch Kids”
Mirjam Fuchs
(0176 - 470 53 067)
20:00
Volleyball Burgwaldschule
Lars Schmidt
(06451 - 26 748)
Frauen-Treff (jeden 2. und
letzten Di im Monat)
Ulrike Assmann
(06451 - 71 88 30)
12:00
Schülertreff - Hausaufgabenhilfe
Ulrike Assmann
(06451 - 71 88 30)
16:30
Biblischer Unterricht für Teens
Andreas Latossek
(06451 - 25 04 130)
18:00
Teenkreis
Mirjam Fuchs
(0176 - 470 53 067)
14:30
Schülertreff - Hausaufgabenhilfe
Ulrike Assmann
(06451 - 71 88 30)
15:00
Seniorentreff
(jeden 1.u 3. Mi im Monat)
Hans-Werner Eitschberger
(06451 - 40 899 79)
20:00
Hauskreise
(jeweils 1. und 3. Mi)
Siehe folgende Seite
12:00
Schülertreff - Hausaufgabenhilfe
Ulrike Assmann
(06451 - 71 88 30)
20:00
Hauskreise
(jeweils 1. und 3. Do)
Siehe folgende Seite
20:00
Männerstammtisch
Michael Kämpfe
(jeden 2. und 4.Do um 20:00 Uhr) (0176 - 50 800 700)
09:30
Mutter-Kind-Kreis / Gebet für
Kinder (wöchentlich im Wechsel)
Judith Schulz
(06451 - 71 89 320)
20:00
Hauskreis junger Erwachsener
(fortlaufend alle 2 Wochen )
Andreas Latossek
(06451 - 25 04 130)
9:00
Gebetskette für spontane Anliegen
Heike Sauer
(06457 - 1392)
Hauskreise und Ansprechpartner
Telefon
Termine
Frankenberg, Rosenthaler Str. 18 für junge Erwachsene
Andreas Latossek
(06451) 250 41 30
alle zwei Wochen
Freitag 20.00 h__
Frankenberg, Dr.Loderhose-Str. 12
Volker Aßmann
(06451) 71 88 30
1.+3. Mittwoch
im Monat 20.00 h
Friedrichshausen, Am Steinrücken 4
Irmgard Eitschberger (06451) 408 99 79
alle zwei Wochen
Donnerstag 15 h_
Bottendorf
Stennernstraße 4
Gisela Leinweber
(06451) 2 15 97
1.+3. Mittwoch
im Monat 20.00 h
Burgwald
Burgwaldstr. 14
Ravan Graubner
(06451) 21 09 72
1.+3. Donnerstag
im Monat 20.30 h
Burgwald,
In der Aue 3
Karl-Heinz Adler
(06451) 2 37 82
1.+3. Donnerstag
im Monat 20.00 h
Gemeindeleitung (Älteste)
Volker Aßmann
Burkhard Sauer
Karl-Friedrich Peil
Diethard Klatt
Tel.:
Tel.:
Tel.:
Tel.:
(06451)
(06457)
(06455)
(06451)
71
13
13
94
88 30
92
13
31
Adressen
Pastoralreferent für Jugend und Erwachsene: Andreas Latossek,
Mobil (0176) 32291404, Tel:(06451) 2504130
E-Mail: andreas.latossek@efg-frankenberg.de
Pastoralreferentin für Kinder und Jugend: Mirjam Fuchs,
Mobil (0176) 47053067 E-Mail: mirjam.fuchs@efg-frankenberg.de
Gemeindepädagogin: Ulrike Assmann,
Tel.: (06451/71 88 30), E-Mail: U_Assmann@web.de
Hausmeister: Michael Kämpfe,
Telefon (0176) 50 800 700 michael.kaempfe@efg-frankenberg.de
Gemeindefenster-Redaktionsteam
Matthias Schulz, Tel.: (06451) 71 89 320, info@internet-reformhaus.com
Karl-Heinz Adler, KHB-Adler@t-online.de
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 21. Dezember 2014
Bankverbindungen:
Spar- und Kreditbank Bad Homburg, BLZ 500 921 00, Kto.Nr. 10 200 05
IBAN: DE51 5009 2100 0001 0200 05 - BIC: GENODE51BH2
Sparkasse Waldeck-Frankenberg, BLZ 523 500 05, Kto.Nr. 500 94 51
IBAN: DE16 5235 0005 0005 0094 51 - BIC: HELADEF1KOR
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