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4/2014
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DAS MAGAZIN
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DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR Die tierischen Spione in ihrem ersten
eigenen Film JOESI PROKOPETZ Die „Vorletzten Worte“ des Kabarettisten
REINHOLD MESSNER Leben am Limit – Die Berglegende ist live in Wien
Eine STADT. Ein BUCH. Zum 13. Mal findet heuer die Gratisbuch-Aktion statt
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Der erste Schnee fällt auf den Bergen, die Stadt erstrahlt in bunten Lichtern und Weihnachten
naht mit großen Schritten. Mit der wunderschönen Adventzeit dürfen Sie sich wieder auf einen
vielfältigen Winter in Ihrer Stadt freuen. Den Anfang machen die zur Tradition gewordenen Adventspaziergänge. In diesem Jahr führt uns der Kabarettist und Schauspieler Christoph Fälbl mit
lustigen Anekdoten durch seine Heimatstadt. Dabei erzählt er gewohnt charmant und unterhaltsam, warum er seine drei Stationen ausgewählt hat, was er damit verbindet und welche Rolle sie
in seinem Leben spielen. Die BesucherInnen der diesjährigen Adventspaziergänge dürfen sich
also auf einen sehr abwechslungsreichen Streifzug mit einem amüsanten und wortgewandten
Christoph Fälbl freuen.
Um die schönste Zeit des Jahres richtig genießen zu können, darf natürlich ein Weihnachtsbaum
in keinem Heim fehlen. Vor knapp 200 Jahren hielt dieser seinen Siegeszug in unsere Häuser und
Wohnungen. Dies hat sich bis heute nicht verändert, daher verlosen wir in dieser Ausgabe drei
wunderschöne Nadelbäume auch für Ihr Zuhause.
Komödiantisch und musikalisch geht es im Advent mit zwei Highlights weiter: Zum einen stimmt
das Weihnachtskonzert des Concilium musicum Wien auf Stille und Besinnlichkeit ein und zum
anderen lässt das Weihnachtsspecial von Peter & Tekal KabarettliebhaberInnen auflachen. Zu
Weihnachten findet man bestimmt auch Zeit zum Lesen. Als idealer Lesestoff bietet sich hier das
Buch „Zusammen ist man weniger allein“ der französischen Autorin Anna Gavalda an. Dieses
wird ab 24. November bei der Aktion „Eine STADT. Ein BUCH.“ an 100.000 Interessierte kostenlos
vergeben.
BücherfreundInnen und speziell Krimifans kommen ebenso bei der Ladies-Crime-Night mit Lesungen renommierter Krimiautorinnen auf ihre Kosten.
Wer es hingegen liebt, auf und von Reisen zu lesen, der sollte sich die Vorträge von Alles Leinwand
nicht entgehen lassen. Umtriebige bekommen hier Einblicke in viele faszinierende Teile der Welt,
so auch mit der viel gelobten Diashow „Namibia“. Die Bilderreisen des Alles Leinwand-ReiseFestivals machen Lust auf mehr und sind für all jene genau das Richtige, die für den nächsten
Sommer noch auf der Suche nach einem Abenteuer sind. Von seinem Abenteuer Leben erzählt im
März auch Reinhold Messner in einem bewegenden Vortrag.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen stimmungsvollen Advent und einen abwechslungsreichen Winter.
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6.3.2015
Herzlichst,
PS: Wir freuen uns auf Ihre Nachricht an stadtvorteile@wienenergie.at.
www.wienenergie.at
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Weih-Nacht-Dienst
Medizin-Kabarett mit
Peter & Tekal
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Am Weihnachtsbaum die
Lichter brennen
Wien Energie verlost drei
Weihnachtsbäume für Ihr Fest
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Alles an einem Ort
Die Wien Energie-Welt Spittelau
Energielexikon
Kunst und Entertainment
Concept-Artist Johannes Mücke
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Drei Damen bitten zum Mord
bei der Ladies-Crime-Night
Kleingeldaffäre
im Theater Drachengasse
IMPRESSUM
MEDIENINHABER: Wien Energie GmbH,
3., Thomas-Klestil-Platz 14, Tel.: (01) 4004-0
Firmenbuchnummer: 215854h
Registriert beim Handelsgericht Wien
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Öffnungszeiten
Mo–Mi 8–15 Uhr,
Do 8–17:30 Uhr, Fr 8–15 Uhr,
immer werktags
KULTUR-POINT
Wien Energie
Spittelauer Lände 45
1090 Wien
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Ausnahmekünstlerin Andrea Berg
gastiert in der Wiener Stadthalle
KULTUR-P
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Teddybären Imperial
Ausstellung und Sammlerbörse
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COVERSTORY
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„Ich kann nur
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was ich lust
GEWINNSPIEL
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Christoph Fälbl lädt ein
Der Kabarettist und Schauspieler
führt im Advent durch sein Wien
Die Power-Seite
von Captain Energy
Masters of Dirt by Monster Energy
Der waghalsigte Freestyle der Welt
Die Blume von Hawaii
Eine Operette in zwei Akten
Einstimmung auf Weihnachten
Das Konzert der HaydnGesellschaft Wien
Die Tanke Wien Energie-App
Mobil E-Tankstellen finden
Kultur-Jäger
Es wird Zeit
Von Spitzbergen bis Istanbul
Erlebnis Kreuzfahrt
Kabarett-Newcomer
Martin Franks erstes Solo
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Jeder wie er leibt und lebt
Menschlicher Wahnsinn im Kabarett
Namibia
Leben in extremer Landschaft
Zusammen ist man weniger allein
Autorin Anna Gavalda bei
„Eine STADT. Ein BUCH.“
HERAUSGEBERIN: Mag. Alexandra Radl
CHEFREDAKTION: Mag. Christian Jäger
FOTO COVER: Gerald Mayer-Rohrmoser
FOTOS: falls nicht anders angegeben
Kooperationspartner
VERLAG: Opel Ges.m.b.H., 10., Kurbadstraße 14
Tel.: (01) 680 09-9774, www.avida.at
REDAKTION: Mag. Viktoria Schardl
LAYOUT: bildsprache W. Singer
DRUCK: Slovenská Grafia a.s., Bratislava
AUFLAGE: 235.000
Abgabe der Angebote und Preise der Gewinnspiele
nur an VerbraucherInnen im Sinne des KschG.
Detailliertes Impressum und Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: www.wienenergie.at/impressum
Stadtvorteile-Hotline 0810 900 400
© 2014 DreamWorks Animation L.L.C., Jan Frankl, Alles Leinwand, Andrea Berg Management
Da kommt noch was
Joesi Prokopetz’ „Vorletzte Worte“
Alles Leinwand
Das Reise-Festival im Alten AKH
ESCHLOSSE
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Die Pinguine aus Madagascar
Tierische Superspione
in geheimer Mission
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DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR
Endlich bekommen die vier tierischen Superspione ihren eigenen Kinofilm
zeshüter auf deren Mitarbeit zählen?
Und welche Aufgabe erwartet die Pinguine?
STARS SPRECHEN „PINGUISCH“
Der Spin-off-Film überzeugt mit aberwitzigen Szenen und Dialogen nicht
nur die Jüngsten unter uns. „Die
Pinguine aus Madagascar“ ist nun
endlich ein abendfüllender Kinofilm
ausschließlich mit den Abenteuern
der eigenwilligen Vögel, der auch
mit Stimmen großer Stars punktet.
VIER IN GEHEIMER MISSION
Auch wenn sie tagsüber nur eine
Gruppe knuddeliger Vögel sind, die
im Central Park Zoo dazu gezwungen
werden, für die BesucherInnen stur
zu lächeln und zu winken, entpuppen sie abends ihren wahren Enthusiasmus. Militärisch organisiert hält
sich die Pinguin-Gruppe meistens in
ihrem geheimen Hauptquartier auf,
wo ihr Anführer Skipper Einsatzpläne
schmiedet. Gemeinsam mit Taktiker
Kowalski, dem Pinguin fürs Grobe,
Rico, sowie dem sensiblen Private
sind sie ein unschlagbares Team. Rico
kann sich zwar nur mittels Quiek- und
Grunzlauten verständigen, durch seine besondere Fähigkeit, x-beliebige
Gegenstände hochzuwürgen, hat er
der Gruppe aber schon das ein ums
andere Mal aus der Patsche geholfen.
Nun hat sich auch das lange Training
für den Ernstfall der vier bezahlt gemacht, denn sie sind in einem besonderen Fall gefragt: Ein hochrangiger
CIA-Tieragent ist dem mysteriösen
Bösewicht Dr. Octavius Brine auf den
Fersen und benötigt die Hilfe der
Agenten-Pinguine. Kann der Geset-
stadtvorteile@wienenergie.at
So borgt im Originaltitel niemand
Geringerer als John Malkovich dem
Bösewicht Dr. Octavius Brine seine
Stimme. Hierzulande leihen Stars wie
Die Fantastischen Vier und Conchita
Wurst ihre Stimmen den frech-fröhlichen Pinguinen.
Der Film aus dem Hause DreamWorks
Pictures ist für Fernwärme-Servicecard-BesitzerInnen zum vergünstigten Preis am 30. November zu sehen.
© 2014 DreamWorks Animation L.L.C.
Bekannt sind die skurrilen Pinguine
aus dem Animationsfilm „Madagascar“, der 2005 in den heimischen
Kinos zu sehen war. Damals überredeten die vier verschwörerischen
Pinguine die anderen Tiere im Central
Park Zoo zur Flucht. Und kamen dabei sehr gut beim Publikum an. Nun
haben die schwarz-weißen Agenten
endlich auch ihre eigene Hollywoodproduktion mit „Die Pinguine aus Madagascar“ erhalten und erleben bis
dato ihr größtes Abenteuer.
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MADAGASCAR. Ihre Tickets erhalten Sie bei Vorla
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Nach „Die Schöpfung. Eine Beschwerde“ steht das Wiener Bühnen-Urgestein mit seinem neuen Programm
nun wieder im Scheinwerferlicht. In
dem aktuellen Kabarett spannt er
den Bogen von feuilletonistischen
Betrachtungen über (vor-)letzte Worte und erschütternde Enthüllungen
bis hin zu Gewissensfragen. Und eines ist Joesi Prokopetz dabei klar,
vorletzte Worte sind ebenso heikel
wie die letzten, denn man kann sich
nie sicher sein, ob es nicht doch die
letzten sind. Gewohnt spontan und
humoristisch teilt der Künstler seine
persönlichen Gedanken und Anliegen
so mit dem Publikum.
Bekannt ist Prokopetz vor allem durch
seine Musik, die die österreichische
Seele ausmacht, sowie als Autor und
Kabarettist. Große Erfolge verzeichnete er als Liedermacher für Wolfgang
Ambros wie z. B. mit „Es lebe der Zentralfriedhof“ oder mit dem gesamten
Liederarrangement von „Der Watzmann ruft“. Auch steckt Joesi Prokopetz hinter sehr bekannten Werbesprüchen und blickt auf eine steile
Karriere als Werbetexter zurück.
Zeitgleich zum neuen Programm des
Allround-Künstlers ist bei AMALTHEA
das neue, wortgewandte Buch „Vorletzte Worte“ Teil 1 – 4 erschienen.
© Alfred Pany
Joesi Prokopetz‘ neues Programm „Vorletzte Worte“
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Die heimischen KabarettistInnen zeigen sich sexy, kritisch und skurril
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rett „So Sachen – Ein Stapel Anmerkungen“ eben genau diese seinem
Publikum weiter. Dabei beschreibt
er die Welt und ihre Menschen mit
reichlich sarkastischem Humor. Aus
ähnlichem Grund zieht es auch Gery
Seidl mit „Bitte.Danke“ auf die Bühne. Er sucht nämlich nach dem ultimativ Menschlichen und schlüpft dabei
auch gerne in verschiedene Rollen.
Und ganz beiläufig schafft er es auch
noch, die großen Fragen der Menschheit auf einen erträglichen Nenner herunterzubrechen.
Aus anderem Anlass hingegen begeben sich Steffi Paschke und Susanna Hirschler ins Rampenlicht. Frivol,
frech, offenherzig und mit reichlich
witzigen Bekenntnissen zeigen sie
sich in „Sex sells“ und treiben die
Lachmuskeln dabei auf die Spitze.
GRUAM
22., Wagramer Straße 109/32 · www.gruam.at · 0699 19 22 42 72 · karten@gruam.at
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Bevor es auf den Kabarettbühnen
der Stadt richtig heiß hergeht, haben die Kabarettisten Gery Seidl und
Gunkl noch über den ganz normalen
menschlichen Wahnsinn zu berichten.
Gunkl gibt mit seinem aktuellen Kaba-
Stadtvorteile-Hotline 0810 900 400
LACHEN STÄRKT DIE ABWEHRKRÄFTE
Was passiert, wenn ein Arzt und ein
Kommunikationswissenschaftler aufeinander treffen? Richtig, Medizinkabarett vom Feinsten. Das Duo Peter
& Tekal bespricht in seinen Programmen all jene Themen, die Ärzte sonst
nur unter vorgehaltenem Mundschutz
teilen. Der eine aus der Sicht der Ärzte, der andere als leidenschaftlicher
Patient. Dabei sorgt die Konstellation
von müden Ärzten und wachen Patienten für Lachkrämpfe.
Bei diesem weihnachtlichen Nachtdienst überreichen der Arzt Dr. Ronny Tekal-Teutscher, der seit 2000 als
Allgemeinmediziner tätig ist, und der
begeisterte Bühnen-Patient Norbert
Peter dem Publikum auch ausge-
suchte Juwelen aus ihren bisherigen
Kabarettstücken „Nebenwirkungen“,
„Nachtdienst“ oder „Patientengeflüster“. So bestreiten sie die weihnachtliche Nachtschicht und lassen selbstverständlich auch die Adventszeit
einfließen – frei nach dem Motto:
„Lachen stärkt die Abwehrkräfte“!
Das unterhaltsame Duett stand erstmals 1995 gemeinsam mit „Wos is?“
auf der Bühne. Ein Jahr später gaben
sie die „Doktorspiele“ zum Besten,
die bis heute ein beliebter Evergreen
sind. Mittlerweile sind die beiden
auch über die Landesgrenzen hinaus
bekannt, verfassen Satire-Kolumnen
und sind als Filmdarsteller und Comedy-Autoren tätig.
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© Thomas Kainrath
Peter & Tekal sind im „Weih-Nacht-Dienst“
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KABARETT-NEWCOMER IN DER SPITTELAU
Martin Frank präsentiert sein erstes Bühnenprogramm
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Spitzbübisch, humorvoll und mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein steht der 21-jährige Bühnenneuling aus Bayern am Podium. Mit
seinem Premierenprogramm „Ich pubertiere!“ gibt Martin Frank unterhaltsame Einblicke in das schwere Dasein
eines spätpubertierenden Jungen,
der so ziemlich mit allem auf dieser Welt überfordert ist. So klagt der
Jungkabarettist mit wortgewandter
Bühnenpräsenz über die scheinbar
unüberwindbaren Tücken des Alltags
als Babysitter, die Vor- und Nachteile seines verschlafenen Heimatdorfes sowie über den ganz normalen
Wahnsinn in einem Männerhaushalt.
Denn nicht nur sein Vater ist auf ständiger Frauensuche, auch Martin hätte
nichts gegen eine Freundin einzuwen-
stadtvorteile@wienenergie.at
den. Schließlich tuschelt schon der
ganze Ort über sein Singledasein.
Wem der Bühnencharme von Martin
Frank bekannt vorkommt, der durfte
ihn wahrscheinlich schon beim großen Finale des österreichischen Kabarett- und Comedywettbewerbs „Wer
bringt den König zum Lachen...?“
erleben. Der junge Bayer konnte hier
die Königin Angelika Niedetzky, das
Publikum und die Jury zum Lachen
bringen und wurde somit zu „Österreichs Jungkabarettist 2014“ gekürt.
Mit einem beachtlich souveränen
Auftreten und sicherer Gewitztheit im
Umgang mit dem Publikum konnte er
überzeugen. Somit verspricht auch
sein erstes Kabarettprogramm ein Erfolg zu werden.
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© Doris Richter
DIE BLUME VON HAWAII
Operette in zwei Akten von Paul Abraham
In der Redaktion eines New Yorker
Gesellschaftsblattes der 1950er-Jahre
entsteht eine Serie über Hawaii und
Prinzessin Laya, die aus Paris in ihre
von der amerikanischen Armee besetzte Heimat zurückkehrt. Erneut zu
Hause werden die stereotypen Traumbilder von Sonne und Glück ihres Geburtslandes durch die Realität des
Kolonialismus allerdings eingeholt.
Die dabei entstehenden politischen
Wirren auf der Insel stiften auch gehörig Unordnung unter den RedakteurInnen der Zeitungsserie.
Das Konservatorium Wien Privatuniversität entführt mit seiner Neuinszenierung der 1931 uraufgeführten
Kolonialoperette das Publikum direkt
in die Südsee. Dabei entpuppt sich
die mit exotischen Klängen durchzogene Operette, mit dem Libretto von
Emmerich Földes, Alfred Grünwald
und Fritz Löhner-Beda, als aktuelles Märchen über Freiheit und Liebe.
Das Bühnenwerk ist ein typisches
Produkt der 1920er Jahre. Der ungarische Komponist Paul Abraham war
einer der ersten, der den damals neu
aufkommenden Jazz einfließen ließ,
wodurch das Stück oft wie ein Musical wirkt.
So dürfen BesucherInnen also auf
eine klangvolle Neuinszenierung des
Studiengangs Musikalisches Unterhaltungstheater mit Choreografien
von Ramesh Nair gespannt sein.
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Die Haydn-Gesellschaft Wien und das Concilium musicum Wien laden zum Konzert
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© Rainer Fehr
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Die von Paul und Christoph Angerer
geleitete Haydn-Gesellschaft Wien
präsentiert im Palais Eschenbach Adventliches und Weihnachtliches aus
fünf Jahrhunderten. Zwischen Werken
berühmter großer Meister wie Joseph
Haydn, Wolfgang Amadé Mozart und
Gregor Joseph Werner, erklingen
auch wunderbare traditionelle Weihnachtslieder in eigens erstellten Fassungen. Es ist ihr großes Anliegen,
in den Konzerten mit dem Ensemble
Concilium musicum Wien, selten gespielte Werke der Brüder Joseph und
Johann Michael Haydn mit Musik von
zu Unrecht vergessenen Komponisten
dieser Epoche zu kombinieren.
Das Concilium musicum Wien spielt
zudem auf originalen Instrumenten
aus der Zeit um 1800. Das „Ensemble
in Residence“ der Haydn-Gesellschaft
Wien musiziert seit 1988 immer gerne
auch mit besonderen Gästen. Beim
diesjährigen Weihnachtskonzert „Es
kommt ein Schiff geladen“ darf sich
das Publikum daher auf den österreichisch-kolumbianischen Tenor Kirlianit Cortes-Galvez freuen, der derzeit
den Lehrgang Oper an der Universität
für Musik und Darstellende Kunst in
Wien besucht und zuletzt im Schlosstheater Schönbrunn zu hören war.
Das Weihnachtskonzert der HaydnGesellschaft Wien ist somit eine ideale Einstimmung auf die schönste und
besinnlichste Zeit des Jahres in einem
der schönsten Säle der Wiener Innenstadt.
Stadtvorteile-Hotline 0810 900 400
CHRISTOPH FÄLBL LÄDT ZUM SPAZIERGANG
Der Kabarettist und Schauspieler führt durch den Advent und sein Wien
Amüsant wird es bei den diesjährigen Adventspaziergängen in jedem
Fall, schließlich hat der stets für Unterhaltung sorgende Kabarettist und
Schauspieler Christoph Fälbl auf seinen Wegen viel zu erzählen. Bei den
Spaziergängen führt er alle interessierten BesucherInnen vom Kabarett
CasaNova über den Hauptbahnhof bis
hin zu seinem Wiener Lieblingschristkindlmarkt. Welcher dies ist, bleibt
noch eine Überraschung. Außerdem
erzählt der Kabarettist neben unterhaltenden Anekdoten auch, wieso
er der Kleinkunstbühne CasaNova
WIENERGIEBÜ
verfallen ist und welche lustigen Geschichten ihm als ÖBB-Testimonial
nahezu täglich passieren.
KARRIERE MIT UMWEGEN
Abwechslungsreich war es bei Christoph Fälbl schon immer, schließlich
hat der charismatische 48-Jährige,
dessen Stiefvater Peter Lodynski ist,
als Koch, Kellner, Rezeptionist und
gastronomischer Fachmann seine
berufliche Laufbahn begonnen. Es
stellte sich allerdings bald heraus,
dass er hierfür zu kommunikativ war.
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© Gerald May
So musste sich seine Kreativität verlagern, was sich gut mit den Gedanken seines Stiefvaters traf. Dieser war
es nämlich, der ihn Mitte der 1980er
Jahre das erste Mal auf einer Bühne
stehen ließ. Wenig später genoss er
bereits Privatunterricht bei Herwig
Seeböck.
NICHT MEHR WEGZUDENKEN
Langjährige Fans wissen, dass Christoph Fälbl sein großes, schauspielerisches Debüt bereits Anfang der
1990er Jahre hatte. Gemeinsam mit
Wolfgang Ambros hörte er auf der
Bühne den „Watzmann“ im gleichnamigen Stück rufen. 1992 ist er schließlich österreichweit bekannt. Als Polizist in der Kultserie „Kaisermühlen
Blues“ ist er bis 1999 in 6. Staffeln
zu sehen. Es folgten weitere TV-Auftritte in „Tohuwabohu“, den „Kranken Schwestern“, „Dolce Vita“ sowie
„Mitten im 8ten“. Trotz all seiner filmischen Leistungen, blieb Christoph
Fälbl der Bühne nicht fern und spielte
u. a. im Theater in der Josefstadt, in
den Wiener Kammerspielen oder bei
den Berndorfer Sommerfestspielen.
Auch war er von 1999 bis 2009 festes
Mitglied des Ensembles im Kabarett
Simpl. Aktuell ist er mit seinem Kabarettprogramm „Helden für nix“ und
ab März mit „Viecherl & Co.“ auf den
heimischen Bühnen zu sehen. Nicht
mehr wegzudenken ist er auch als
Gesicht der derzeitigen Werbekampagne der ÖBB.
BesucherInnen der Adventspaziergänge dürfen sich also auf äußerst
amüsante und abwechslungsreiche
drei Stunden mit dem Kabarettisten
freuen.
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PROJEKTE.
ZUKÜNFTIGEN
Wie war Ihr Start als Schauspieler
und Kabarettist?
Meine Mutter hat Peter Ludynski
kennengelernt, ihn geheiratet und
der hat mich bereits während des
Bundesheeres gefragt, ob ich bei
einer Fernsehsendung mitmachen
möchte. Mein Stiefvater hat mir auch
die Nummer von Herwig Seeböck
gegeben und dann hat das fatale
Schicksal seinen Lauf genommen
und ich hatte bereits erste Auftritte
im Kellertheater.
Was begeistert Sie an Ihrem Job?
Wie ich während einer meiner ersten
10
Bühnenauftritte vor dem Publikum
gestanden bin und die Leute gelacht
haben, da habe ich gewusst, hier bin
ich Zuhause. Und dies ist natürlich
jetzt noch immer so.
Wie hat Sie Ihr Familienleben für das
aktuelle Kabarettprogramm beeinflusst?
„Papa m.b.H.“ ist aus dem Leben
gegriffen, da weiß ich wovon ich
spreche, schließlich habe ich zwei
Kinder. Auch bei „Viecherl & Co.“,
meinem neuen Programm, schreibe
ich mit meinem Autor Roman Frankl
meine Erfahrungen und persönlichen
Geschichten nieder.
Wovon lassen Sie sich inspirieren?
Vom Leben – ich kann es lustig nacherzählen. Roman Frankl allerdings
denkt sich viele Geschichten für mich
aus.
Damit treffen Sie den österreichischen Humor ...
Ich treffe den Humor nicht, er trifft
mich! Ich bin ja auch kein Österreicher, sondern Wiener, nur nicht so
penetrant, morbid und miesepetrig.
Ich kann nichts machen, um zu gefallen. Ich kann eigentlich nicht sagen,
was ihnen gefällt. Ich kann nur das
machen, was ich lustig finde und
wenn ich Glück habe, gefällt es den
Leuten auch.
Stadtvorteile-Hotline 0810 900 400
Man kennt Sie ja nur als ewig lustigen und sympathischen Menschen.
Aber was ärgert Sie?
Autofahren! Deswegen beiß ich auch
in der Werbung ins Lenkrad! Selbst
meine Kinder haben gesagt: „Aber
Papa, so fährst du ja eh, das spielst
du gar nicht!“.
Apropos, fahren Sie lieber mit dem
Auto oder mit der Bahn?
Eigentlich bevorzuge ich die Bahn,
ja wirklich (lacht)! Aber in der Stadt
ist das schwierig, vor allem mit den
Kindern und den Erledigungen. Eigentlich fahre ich am liebsten mit
dem Rad.
Was halten Sie von Elektromobilität?
Ich hätte sehr gerne ein Elektroauto, leider gestaltet sich dies problematisch, da man dafür die richtige
Infrastruktur benötigt und das ist
mit einer Wohnung schwierig, vor allem das Ladekabel aus dem zweiten
Stock hängen zu lassen …
Sind Sie schon einmal elektrisch gefahren?
Nein, auch wenn es großartig ist,
man hört nämlich fast gar nichts.
Auch ein Hybrid wäre supertoll.
Weihnachten steht vor der Tür, was
bedeutet das Fest für Sie?
Weihnachten ist so wie immer nur
mit einem Baum (lacht). Es ist natürlich schön. Meine Freundin und
ich suchen den Baum aus und meine
Kinder spielen, dass sie aufs Christkind warten. Außerdem mag ich es
auch am 24. auf den Friedhof zu gehen, es brennen alle Lichter, überall
ist es ganz ruhig und ohne Hektik.
Das gefällt mir und es hat auch schon
meiner Urgroßmutter gefallen, von
der ich diese Tradition übernommen
habe.
Was verbinden Sie damit?
Ich liebe es durch Wien zu spazieren,
je hektischer es ist, desto ruhiger
werde ich. Weil ich eben nicht für die
Stimmung sorgen muss.
Dieses Jahr führen Sie uns durch den
Adventspaziergang. Worauf freuen
Sie sich am meisten?
Ich bin schon sehr gespannt auf das
CasaNova. Obwohl es renoviert wurde, hat es noch immer etwas vom alten Kabarettflair. Es ist auch neben
dem Café Hawelka, das für mich der
Nabel der Welt ist.
FACTS
CHRISTOPH FÄLBL
• wird 1966 in Wien geboren
und schließt die Gastgewerbefachschule mit einer Ausbildung zum Koch, Kellner und
Gastro-Fachmann ab
• nimmt Schauspielunterricht
u. a. bei Herwig Seeböck und
Erika Mottl und hört schon
1991 mit Wolfgang Ambros
„den Watzmann rufen“
• war vielbeschäftigter und gern
gesehener Gast in österreichischen Kultserien wie „Kaisermühlen Blues“ und „Tohuwabohu“
• war von 1999 bis 2009 festes
Ensemblemitglied des
Kabarett Simpl
• tanzte in der 5. Staffel der TVProduktion „Dancing Stars“
• ist ganz Österreich als „der
von der ÖBB“ bekannt • steht seit Februar 2014 gemeinsam mit Reinhard Nowak in
„Helden für nix“ auf der Bühne
• feiert am 10. März im Orpheum
Premiere seines neuen Programms „Viecherl & Co.“
• zeigt dieses Jahr bei den
Adventspaziergängen von
Wien Energie ganz spezielle
Plätze im vorweihnachtlichen
Wien
© Gerald Mayer-Rohrmoser, Jan Frankl
Auf welche Projekte dürfen wir uns
zukünftig freuen?
Am 10. März habe ich Premiere mit
meinem neuen Programm „Viecherl
& Co.“. Es geht wider Erwarten um
Tiere, also Haustiere, und ihre Mitbewohner (lacht). Zurzeit sind wir
noch am Schreiben. Auch drehen wir
wieder neue ÖBB-Spots.
stadtvorteile@wienenergie.at
11
ALLES LEINWAND
WIENERGIEBÜ
Das Reise-Festival lädt erneut zum Sehen und Staunen ein
Am Anfang stand der Gedanke, die
Welt aus neuen Blickwinkeln, die
Schönheit des Planeten sowie andere Kulturen aufzuzeigen. Heute
haben sich die Initiatoren und Fotografen Bernhard Brenner und Pascal
Violo mit der Veranstaltungsreihe
Alles Leinwand und deren ReferentInnen einen festen Platz in der Welt der
anspruchsvollen Reisefotografie, Reportagen und Diashows geschaffen.
nerInnen, allerdings ist es Heimat von
über 20.000 Braunbären, tausenden
Weißkopfadlern und Buckelwalen.
Eine bemerkenswerte Bilderreise in
sagenhafter Natur. Eindrucksvolle
Aufnahmen zeigt auch Dirk Bleyer,
der einige Monate lang die abgelegenen Vulkaninseln Islands durchstreift
hat. Die Reise führt bildgewaltig über
Gletscher, Meer und die schönsten
Wanderstrecken der Welt.
GRENZGÄNGE IN ALLER WELT
Beim mittlerweile siebten Festival
erwartet das Publikum jede Menge
Abenteuergeschichten vom Feinsten.
WeltenbummlerInnen, ReisefotografInnen sowie ExtremabenteuerInnen
berichten von ihren Grenzgängen in
den faszinierendsten Teilen der Welt.
So erzählt Gregor Sieböck, wie es ist,
„10 Jahre Weltenwanderer“ zu sein
und dabei zu Fuß über 25.000 Kilometer zurückzulegen. Er lädt ein, andere Länder zu sehen, zu hören und
zu bestaunen.
Auf ungewöhnliche Weise trieb es
auch Susanne Bemsel und Daniel
Snaider um den Globus. Mit einem
Tuk Tuk erkundeten sie fünf Kontinente. Ihre Abenteuer teilen sie mit den
BesucherInnen in einer Dia- und Filmshow.
Gestaunt hat auch Bernd Römmelt als
er die Reise durch Alaska antrat. Das
riesige Land hat nur 700.000 Einwoh-
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Infos
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VORTRÄGE UND WELTMUSIK
Neben den hochkarätigen Multivisionsvorträgen können die BesucherInnen auch Weltmusik vom Feinsten,
kulinarische Köstlichkeiten sowie Fotoausstellungen erleben. Das ReiseFestival trägt somit erneut dazu bei,
den Respekt für Natur und Mensch zu
fördern und neue Kulturen kennenzulernen.
PROGRAMM
© Alles Leinwand
Samstag, 21.2.2015
11 Uhr
Island –
Im Rausch der Sinne
Sonntag, 22.2.2015
Flucht aus Tibet
Manuel Bauer
Dirk Bleyer
14 Uhr
Peru –
Das Erbe der Inka
Heiko Beyer
16:30 Uhr
Die große Reise –
Mit dem Tuk Tuk um die Welt
Burma –
Goldenes Land
Daniel Snaider, Susanne Bemsel
Dirk Bleyer
20 Uhr
10 Jahre Weltenwanderer
Lagerfeuergeschichten
Gregor Sieböck
Rüdiger Nehberg
12
Abenteuer Alaska
Bernd Römmelt
Stadtvorteile-Hotline 0810 900 400
LEBEN IN EXTREMER LANDSCHAFT
Stürme, Kälte, Eisregen, Schnee stehen einer Gluthitze von 45 °C und
extremer Trockenheit gegenüber. Namibia ist ein Land der klimatischen
Gegensätze und dennoch Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Die BiologInnen und MultimediaproduzentInnen Katja und Josef
Niedermeier produzierten mit großem technischen Aufwand eine interessante Reportage, die sich der Frage
widmet, wie sich Flora und Fauna diesem außerordentlichen Lebensraum
angepasst haben. Sie dokumentierten diese Assimilation mit Bildern
beispielsweise von Wüstenelefanten,
1.000-jährigen Pflanzen in der Pränamib sowie auch von Menschen, die
alle ihre eigenen Überlebensstrategien entwickelt haben. So konnten sich
die San – ein in Namibia ansässiges
Volk – Jahrtausende lang in den Wüsten und Halbwüsten behaupten. Nun
wurden sie ihres Lebensraumes beraubt und stehen einmal mehr vor der
wahrscheinlich größten Anpassung
ihrer Geschichte, der Adaption an die
Moderne. Beeindruckendes Bildmaterial wartet auf die BesucherInnen.
„Namibia“ ist eine vielfältige Bilderreise in einen faszinierenden Teil der
Welt mit klimatischen Extremen, landschaftlichen Kontrasten und vor allem
erhabener Schönheit, artenreicher
Tierwelt und menschlicher Kultur.
© Focuswelten
Der Diavortrag „Namibia“ gibt faszinierende Einblicke
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VON SPITZBERGEN BIS ISTANBUL
Der Multivisionsvortrag „Erlebnis Kreuzfahrt“ zeigt Europa anders
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Von einer durchwegs neuen Perspektive lässt Sepp Puchinger mit „Erlebnis Kreuzfahrt“ die Welt bestaunen.
Mit Multivision und Filmeinspielungen nimmt er seine BesucherInnen
auf eine atemberaubende, digitale
Seereise mit. Dabei lässt er die Küsten vorbeiziehen, präsentiert die Unendlichkeit des Meeres und atemberaubende Naturschauspiele Europas.
So bringt ihn zum einen seine Reise
von der Hansestadt Hamburg über
Tromsö in Norwegen bis hin ins arktische Spitzbergen. Vom kalten Norden
geht es zum anderen in weitaus südlichere Gegenden der Welt. Dabei bildet auf seiner zweiten Kreuzfahrt das
östliche Mittelmeer – von Venedig
über Apulien und Dubrovnik über die
geschichtsträchtigen Stätten Olympia
und Ephesos nach Istanbul – einen
starken Kontrast zu Norwegens Fjorde und dem Nordkap. Sepp Puchinger
bringt mit dieser Route seinem Publikum Paläste, Moscheen, Basare, Handelshäuser sowie orientalische Kultur
näher.
Damit führen ihn seine Seereisen nahezu einmal um den Kontinent.
Der 54-jährige Reisejournalist hat
mittlerweile über 130 Länder auf allen
Erdteilen bereist und gibt in seinen
anspruchsvollen Diashows Einblicke
in Kulturen und Länder. Jeder seiner
Vorträge basiert auf monatelanger
Recherche und Offenheit gegenüber
unbekannter Kulturen.
© Sepp Puchinger
stadtvorteile@wienenergie.at
13
14
www.captainenergy.at
TEDDYBÄREN IMPERIAL
Einzigartige Ausstellung und SammlerInnenbörse im Hotel Imperial
wie außergewöhnliche Künstlerteddys. Parallel dazu findet eine Verkostung des bärenstarken Honigweins,
einer Sonderabfüllung, statt.
Auch die Kinder dürfen sich beim
Basteln und Malen austoben oder
mit einem Teddy ein Erinnerungsbild
machen. Ebenso wird Captain Energy
bei der Teddybären Imperial vor Ort
sein. Bei derartig vielen, kuscheligen
Programmpunkten heißt es schnell
sein. Die Tickets für die Teddybären
Imperial-Ausstellung und SammlerInnenbörse sind auf 500 Stück limitiert,
von denen 250 exklusiv für Fernwärme-Servicecard-BesitzerInnen reserviert sind.
© Toni Barz
Kuschelig, weich und mit kugelrunden Knopfaugen – so liebenswürdig
haben Stoffbären ihren Weg in unsere
Herzen gefunden. Ähnlich erging es
vermutlich auch Anton Barz, dem Veranstalter der Ausstellung und Tauschbörse Teddybären Imperial. Nach einer längeren Pause von fünf Jahren
ist diese nun endlich wieder zurück
in der Bundeshauptstadt und präsentiert sich mit vielen neuen Programmpunkten. In den exklusiven Räumlichkeiten des Hotels Imperial stellen
internationale AusstellerInnen ihre
Sammler- und Künstlerbären vor. Bei
der Schau zeigen außerdem STEIFFFachhändlerInnen seltene Stücke aus
den verschiedensten Jahrgängen so-
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Die waghalsigste Freestyle Show der Welt kommt wieder nach Wien
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Unter dem Motto „Beyond the Future“
und gleich mit vier Veranstaltungen
vom 20. bis 22. Februar bringen die
Freestyle-Künstler die Wiener Stadthalle erneut zum Beben. Mit über 80
Fahrern aus vier Kontinenten vollbringt die Elite des Freestyle Sports
wieder wahrhaft Spektakuläres. Die
Masters of Dirt zeigen Sprünge mit
Quads, Schneemobilen, Buggys und
FMX. Natürlich dürfen auch die Stunts
mit unmotorisierten Fahrzeugen nicht
fehlen wie die der MTB- und BMXFahrer.
Mastermind Georg Fechter hat der
kraftgeladenen Show bereits zu internationaler Popularität verholfen. Mittlerweile findet die außergewöhnliche
Darbietung neben Österreich auch in
stadtvorteile@wienenergie.at
Deutschland, der Schweiz, Südafrika
und Irland statt und begeistert so Tausende Fans.
Auch wenn die Freestyle-Künstler im
absoluten Mittelpunkt stehen, zieht
das Rahmenprogramm von mitreißender Musik, Feuer- und Stageshows
zusätzlich Aufmerksamkeit auf sich.
Die kühne Stuntshow hat sich zudem
schon als Marke positioniert und in
Kürze kommt sogar die zweite eigene
Bekleidungskollektion auf den Markt.
Und wer schon jetzt das Röhren der
Motoren kaum noch erwarten kann,
der hat Glück: Fernwärme-Servicecard-BesitzerInnen erhalten Tickets
für den 21. Februar zum ermäßigten
Preis.
15
DIE NEUE WIEN ENERGIE-WELT SPITTELAU
Bald gibt es alle Serviceangebote an einem Ort gebündelt
Mit Ende November beginnt ein weiteres Kapitel in der KundInnenbetreuung von Wien Energie. Das Wien Energie-Haus im sechsten Bezirk
zieht um und wird in die neue Wien Energie-Welt Spittelau integriert.
Durch die Übersiedelung gibt es dann am Standort Spittelau alles aus
einer Hand: Wien Energie-Service Welt, -Beratungs Welt und -Kultur
Welt.
Wien Energie-Welt Spittelau
9., Spittelauer Lände 45; Tel.: 0800 500 800; Mo–Mi 8–15 Uhr, Do 8–17:30 Uhr, Fr 8–15 Uhr
ENERGIELEXIKON
FACTS
Das Beratungszentrum auf der inneren Mariahilfer Straße 63 zieht nach
17 Jahren um. In diesen Jahren fungierte das Haus neben der kompetenten Energieberatung auch als Ausstellungs- und Veranstaltungsraum.
Seit 1997 hat es aktuelle Energiethemen, wie erneuerbare Energiequellen, verständlich präsentiert und in dieser Zeit rund 1,2 Millionen
BesucherInnen angelockt, 4.270 Führungen abgehalten und 350.000
Anfragen beantwortet. Damit KundInnen diese Service- und Beratungsleistungen zukünftig noch besser in Anspruch nehmen können, ist die
neue Wien Energie-Welt Spittelau nun gebündelt für Sie da.
16
ÖVGW-QUALITÄTSMARKE
kennzeichnet von der ÖVGW
(Österreichische Vereinigung
für das Gas- und Wasserfach)
qualitätsgeprüfte Geräte. Sie
garantiert u. a., dass alle österreichischen Vorschriften und
Gesetze hinsichtlich Emissionen,
Wirkungsgrade, Installationsrichtlinien und Bauordnungen
erfüllt sind und die Einhaltung
von Qualitätskriterien bezüglich
Kundendienst und Ersatzteilversorgung.
PASSIVHAUS
ist ein Haus, das durch optimierte Wärmedämmung und Wärmerückgewinnung eine Energiekennzahl (Energieausweis) von
unter 15 Kilowattstunden pro
Quadratmeter und Jahr aufweist.
Die erforderliche Heizleistung
ist dadurch so gering, dass
theoretisch ein Teelicht pro
Quadratmeter Wohnfläche zur
Beheizung ausreicht.
Anwendung findet die Photovoltaik
schon lange in Armbanduhren und
Taschenrechnern. Aktuell angesagt:
BürgerInnen-Solarkraftwerke! Die erste
Anlage von Wien Energie steht beim
Kraftwerk Donaustadt und war innerhalb von nur 26 Stunden ausverkauft.
Von A wie Abfallbehandlung bis Z wie Zertifikatshandel – vermeintlich Kompliziertes einfach erklärt
im Energielexikon
PELLETS
sind ein Biomasse-Brennstoff aus gepressten Reststoffen der Holzindustrie
(Sägespäne) ohne Zugabe von Bindemitteln. Sie haben eine genormte zylindrische Form wie Holzdübel und machen
den vollautomatischen Betrieb einer
Holzheizung für den Haushalt möglich.
PHOTOVOLTAIK
Darunter versteht man die Umwandlung
von Lichtstrahlung in elektrische Energie.
Dies geschieht mittels Solarzellen.
PRIMÄRENERGIE
sind jene Energieträger, die noch keiner
grundlegenden Be- oder Verarbeitung
unterzogen worden sind. Hierzu zählen
fossile Energieträger wie Erdgas, Erdöl,
Steinkohle und Braunkohle, aber auch
erneuerbare Energiequellen, wie Wasserkraft, Sonne und Wind.
PUFFERSPEICHER
ist ein gedämmter SpeicherwasserBehälter, in dem überschüssige
Heizungswärme zu einer späteren
Verwendung aufbewahrt wird. Er dient
der Überbrückung von Versorgungsengpässen (z. B. Solaranlage) oder
zur Optimierung der Betriebsweise
von schlecht regelbaren Heizanlagen
(z. B. Festbrennstoffkessel).
Stadtvorteile-Hotline 0810 900 400
Der Concept-Artist Johannes Mücke zeigt wie es geht
Actionfilme, Computerspiele oder
Animationsfilme – bevor diese ein
Massenpublikum begeistern können, bedarf es eines langen Weges,
der immer mit einer künstlerischen
Handskizze beginnt. Der in Wien ansässige Johannes Mücke ist einer
der erfolgreichsten Concept-Artists
Österreichs und stellt diesen Verlauf
von der ersten Skizze bis zu einem
fertigen Film oder Computerspiel in
seiner Ausstellung „From cold sketch
to hot launch“ vor. Dabei zeigt Johannes Mücke, dass die Concept-Art aus
der gegenwärtigen Entertainment-Industrie nicht mehr wegzudenken ist.
In der Ausstellung beleuchtet er unter
anderem das Verhältnis dieser Kunst
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zum Kunstbegriff und präsentiert
das Spektrum seiner bisherigen Tätigkeiten. Und dieses ist bereits jetzt
außerordentlich. Neben seiner Arbeit an Roland Emmerichs Blockbuster „2012“ oder dem Computerspiel
„Max Payne III“ lässt er noch in viele
weitere Projekte aus diesem weiten
Feld des Entertainment-Designs einblicken.
AUSNAHMEKÜNSTLERIN ANDREA BERG
Die erfolgreiche Sängerin gastiert in der Wiener Stadthalle
Am 14. Dezember ist es endlich soweit. Fans und Schlagerbegeisterte
dürfen sich auf ein vielfältiges und
stimmgewaltiges Konzert der Sängerin freuen. Andrea Berg lässt mit
ihrem Zusatzkonzert „Atlantis“ ihr
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WIENERGIEBÜ
Publikum in eine andere Welt eintauchen. Dabei belebt sie den Mythos
der versunkenen Stadt wieder und
transportiert diesen mit gesanglicher
Kreativität und einzigartiger Stimme
in die Gegenwart.
Deutschlands erfolgreichste Sängerin
überzeugt auch mit einer großen Bühnenshow sowie ihren bekanntesten
Hits wie zum Beispiel „Du hast mich
tausendmal belogen“ oder „Die Gefühle haben Schweigepflicht“.
Management
© Andrea Berg
Andrea Berg startete ihre Gesangskarriere vor über 20 Jahren und eroberte bald die Hitlisten im deutschsprachigen Raum. Mittlerweile kann
die 48-Jährige auf mehr als 13 Millionen verkaufte Tonträger, 14 Studioalben und sechs ECHO-Musikpreise
zurückblicken. Ihr aktuelles Album
„Atlantis“ erreichte in Österreich,
Deutschland und der Schweiz den
ersten Platz der Charts. Somit erwartet die BesucherInnen garantiert eine
weitere, atemberaubende Show.
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© Johannes Mücke
KUNST UND ENTERTAINMENT
DREI DAMEN BITTEN ZUM MORD
bei der Ladies-Crime-Night in der Spittelau
Die BUCH WIEN Lesefestwoche wird spannend. Edith Kneifl, Eva Rossmann und
Judith Merchant gehen in ihren Romanen wieder auf MörderInnensuche. Dabei
tun sich nicht nur menschliche Abgründe auf, sondern auch Intrigen und Unerwartetes.
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Bei der Ladies-Crime-Night präsentieren diese mörderisch guten Autorinnen
ihre neuen Werke. Dabei steigt man mit Edith Kneifl und „Endstation Donau“
auf ein Donaukreuzfahrtschiff, auf dem seltsame Dinge sowie zwei Morde
stattfinden. Hier zeigt sich, das Abgründige der Wiener Seele ist Kneifls Spezialität. Auf ein mörderisches Spiel muss sich auch Eva Rossmanns Krimiheldin
in „Alles rot“ einlassen. Dabei zeigt die Autorin ebenso gesellschaftspolitische
Ereignisse auf und verknüpft diese gekonnt mit einer fesselnden Kriminalgeschichte. Neben den beiden österreichischen Autorinnen liest auch die Bonnerin Judith Merchant aus ihrem aktuellen Krimi. In „Die Lügen jener Nacht“
erwartet die ZuhörerInnen Psychospannung vom Feinsten durch die mörderischen Machenschaften einer Freundinnenclique.
Die Verlage Folio, Haymon und Knaur laden das Publikum also in die Welt des
Krimis ein, hier ist Spannung garantiert, denn die vortragenden Autorinnen
haben zweifellos Leichen im Keller.
THEATER IN DER DRACHENGASSE
Das kleine Theater an der Ecke
Fleischmarkt und Drachengasse zeigt
bereits seit 22 Jahren seinem Publikum zeitgenössische Dramatik und
Aufführungen aus den Bereichen Musik, Comedy und Improvisation. Damit
ist die Bühne gewissermaßen zu einer
Wiener Institution geworden, die vor
allem mit ihren Eigenproduktionen
bei den BesucherInnen punktet. So
auch mit dem Stück „Kleingeldaffäre“
nach dem gleichnamigen Roman von
Elfriede Hammerl. Aufgrund des großen Erfolges wird die österreichische
Erstaufführung erneut wiederaufgenommen.
Unter der Regie von Karin Koller wird
das Leben einer attraktiven und er-
folgreichen Frau thematisiert, die ihr
gesamtes Dasein nach ihrem Liebhaber G. ausrichtet. G. gibt ihr Geld,
kann ihr aber dennoch nichts bieten,
was sie sich nicht auch selbst leisten
könnte. Außer natürlich der Illusion
von Luxus und Sorglosigkeit und der
Illusion von Liebe. Der Geliebten kommen schließlich Zweifel an den Gefühlen des Mannes. Ist es Liebe oder
doch nur Bequemlichkeit? Vielleicht
ist G. eines Tages nicht mehr das
Epizentrum ihres Lebens und die Geliebte muss sich nicht mehr an seiner
Aufmerksamkeit messen. Schließlich
hat sie auch noch einen bedeutenden
Beruf … Bemerkenswertes Stück über
das Älterwerden, Beziehungen und
Selbstachtung.
stadtvorteile@wienenergie.at
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© Andreas Friess
Wiederaufnahme des erfolgreichen Stücks „Kleingeldaffäre“
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ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN
Anna Gavalda ist Autorin der Gratisbuch-Aktion „Eine STADT. Ein BUCH.“
Zum 13. Mal werden im Rahmen der
Gratisbuch-Aktion 100.000 Bücher
kostenlos an Wiener Literaturfans verteilt. „Zusammen ist man weniger allein“ der französischen Erfolgsautorin
Anna Gavalda ist in diesem Jahr auch
ein Statement für die Gemeinschaft.
UNGEWÖHNLICHES QUARTETT
Der 2004 erschienene und 550 Seiten starke Roman beschreibt das
Zusammenleben von vier völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten in
einer Wohngemeinschaft: Philibert,
von verarmtem Adel, ist zwar ein historisches Genie, doch im Umgang mit
Menschen unsicher – er gerät schnell
ins Stottern. Camille, magersüchtig
und künstlerisch begabt, verdient
sich ihren Lebensunterhalt in einer
Putzkolonne, und Franck schuftet als
Koch in einem Feinschmeckerlokal.
Er liebt Frauen, Motorräder und seine Großmutter Paulette. Da diese im
Altersheim seelisch leidet, zieht sie
auf Camilles Drängen hin auch in die
WIENERGIEBÜ
Wohngemeinschaft ein. Vier grundverschiedene Menschen in einer verrückten WG in Paris, die sich lieben,
streiten, bis die Fetzen fliegen, und
trotzdem versuchen, irgendwie zurecht zu kommen. Dies zeigt auch die
Situation der magersüchtigen Camille, die zuvor in einer winzigen Dienstbotenkammer ohne Heizung lebte
und sich daher ein Heizgerät kauft:
„Als er sie wegen des Garantiescheins zur Kasse begleitete, sah sie
einen künstlichen Kamin mit künstlicher Glut, künstlichen Holzscheiten,
künstlichen Flammen und künstlichem Feuerbock.
‚Oh! Und das hier? Was ist das?‘
‚Ein elektrischer Kamin, aber ich rate
Ihnen davon ab, das ist der reinste
Schwindel.‘
‚Doch, doch! Zeigen Sie ihn mir!‘“
Gavalda erzählt vom wirklichen Leben
und der Stärke einer wachsenden Ge-
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© Christoph La
meinschaft, die sich durch das Leben
schlagen muss. Dabei ist die Autorin
witzig, charmant und einfühlsam.
AUF ANHIEB ERFOLGREICH
Die 1970 in Frankreich geborene
Autorin Anna Gavalda wurde 1999
mit ihrem Erzählband „Ich wünsche
mir, dass irgendwo jemand auf mich
wartet“ schlagartig berühmt. Anna
Gavalda, die an der Universität von
Sorbonne Literatur studierte, wurde
für ihre literarischen Arbeiten mehrmals ausgezeichnet, u. a. im Jahr
2000 mit dem Grand Prix RTL-Lire für
ihr Erstlingswerk. Die Autorin hätte
niemals an solch einen Erfolg geglaubt. Mit ihrem Roman „Zusammen
ist man weniger allein“, den sie über
400.000-mal verkauft hat, ist Gavalda ihr erfolgreichstes Werk gelungen.
„Meine Bücher sind alle mehr oder
weniger erfolgreich, aber dieses hat
Menschen zum Lesen gebracht, die
sonst nie lesen. Denn das ist der Unterschied zwischen einem Buch, das
sich gut verkauft, und einem Bestseller, nämlich dass du von Menschen
gelesen wirst, die sonst niemals Bücher lesen.“, so die Autorin.
LITERATUR FÜR JEDEN
Mit der weltweit einzigartigen Gratis-Verteilaktion von Büchern literarischer Größen knüpft die Bundeshauptstadt genau hier an und möchte
allen WienerInnen mehr Lust aufs Lesen machen. Dabei soll natürlich auch
Literatur im gesellschaftlichen Diskurs manifestiert werden. Schirmherr
von „Eine STADT. Ein BUCH.“ ist Wiens
Bürgermeister Michael Häupl, der
als bekennender Literaturfan unter
anderem auch bei der Buchauswahl
Stadtvorteile-Hotline 0810 900 400
beteiligt ist. Diese außergewöhnliche
Aktion konnte bereits Bestseller-AutorInnen wie Frederic Morton, Johannes Mario Simmel, John Irving, Nick
Hornby oder Ruth Klüger gewinnen.
Mit „Zusammen ist man weniger allein“ reiht sich nun ein neuerlicher,
internationaler Bestseller ein, der
auch mit Audrey Tautou in der Hauptrolle verfilmt wurde.
Die Gratis-Verteilaktion findet am
24. November am Kultur-Point von
Wien Energie statt. Außerdem liegen
die Bücher der Erfolgsautorin zur freien Entnahme auch in Buchhandlungen und Büchereien auf (die genaue
Startzeit der Verteilung stand bei
Redaktionsschluss noch nicht fest,
wird jedoch auf einestadteinbuch.at
bekanntgegeben).
Für alle Fans der Autorin findet am darauf folgenden Tag noch ein weiteres
Highlight statt: Anna Gavalda ist für
ein ausführliches Autorinnen-Gespräch zu Gast in der Spittelau.
© Christoph Langecker
TIPP
Holen Sie
Ihr Gratis-E sich
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Point!
BERUF: AUTO
RIN
ANNA GAVALDA
STELLEN SIE SICH BITTE KURZ VOR! Alle meine Figuren sind Außenseiter. Und ich fühle mich
genau wie sie, einfach weil ich Bücher lese! Denn alle, die Kunst lieben, und die sensibel
sind, sind in unserer heutigen Welt Außenseiter.
WIE WURDEN SIE SCHRIFTSTELLERIN? Mein erster Verleger, bei dem ich immer noch bin,
hatte ein ganz kleines Verlagshaus und eine Buchhandlung im 13. Bezirk. Er hat mich vorgewarnt, dass sich mein Buch nicht gut verkaufen würde, denn es wären Kurzgeschichten
und der Titel wäre zu lang. Ich war beunruhigt, nicht so sehr wegen mir, sondern wegen ihm,
denn ich wollte nicht, dass er Geld verliert. Damit er pari ausstieg, mussten 800 Exemplare
verkauft werden. Und so habe ich meine gesamte Verwandtschaft gebeten, mein Buch zu
erwerben. „Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet“ ist 1999 in 1999 Exemplaren erschienen. Wir hätten nie gedacht, dass wir die kleine Auflage verkaufen würden
und dann stieg die Auflage plötzlich in die Hunderttausende.
WAS VERMITTELN SIE ALS SCHRIFTSTELLERIN MIT IHREN BÜCHERN? Vor kurzem war ich auf
der Buchmesse in Madrid, um mein Buch „Nur wer fällt, lernt fliegen“ vorzustellen, und ich
war dermaßen überrascht, wie viele Menschen mich noch immer auf „Zusammen ist man
weniger allein“ angesprochen haben. Ich verstehe nicht völlig, was die Menschen daran
lieben, aber wahrscheinlich ist dieses Buch nicht nur Lektüre für sie, sondern es vermittelt
ein Gefühl der Freundschaft.
ÜBER WELCHE TIPPS WÄREN SIE ALS ANGEHENDE SCHRIFTSTELLERIN DANKBAR GEWESEN?
Wie alle Künstler – das klingt jetzt vielleicht etwas überheblich – aber wie alle Menschen,
die im künstlerischen Feld tätig sind – muss ich mit einer speziellen Angst leben. Mein Problem ist nicht, ob das Buch, das ich gerade herausbringe, ein Bestseller wird oder nicht,
sondern mein Problem ist: Was schreibe ich als nächstes?
WAS GEFÄLLT IHNEN AN IHREM BERUF?
Die Freiheit, die ich habe, ist wunderbar! Jeden Tag bin ich mir dieses Privilegs bewusst. Die
Freiheit nicht nur zu schreiben, was man will, sondern auch wann man will.
GIBT ES AUCH SPÜRBARE NACHTEILE? Was wichtig ist, ist die Verbundenheit des Lesers mit
dem Autor im Moment des Lesens. Das ist das einzig wahre Thema eines Buches – das sind
diese beiden Einsamkeiten, die einander begegnen: die Einsamkeit des Autors beim Schreiben und die Einsamkeit des Lesers beim Lesen.
www.anna-gavalda.de
stadtvorteile@wienenergie.at
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DIE TANKE WIEN ENERGIE-APP
Mobil E-Tankstellen in Ihrer Nähe finden
Gerade mit dem neuen E-Auto unterwegs und dabei auf der Suche nach
einer geeigneten Ladestation in Wien
und Wien Umgebung?
Die kostenlose Tanke Wien EnergieApp zeigt Ihnen alle rund 250 Ladepunkte von Wien Energie auf einen
Blick. Mit der übersichtlichen Kartenund Listendarstellung findet man bequem eine passende Ladestation für
das E-Auto. Einfach über die detaillierte Filterfunktion einen individuellen Suchparameter wie beispielsweise Stecker oder Bezirk festlegen und
das Smartphone zeigt sofort, wo sich
die nächste Ladestation in Ihrer Nähe
befindet. Dank der Routenanzeige
findet man ebenfalls den schnellsten
Weg zur Ladestation. Zusätzlich bie-
TANKE-APP
tet die App eine Ladekostenübersicht
und Informationen zum Steckertyp.
Wer zudem in Sachen Elektromobilität immer up to date bleiben möchte,
erhält mit der neuen App auch interessante News zum Thema.
KULTUR-JÄGER
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Die alte Servicecard ist seit 2004
nicht mehr gültig und wurde
damals durch eine neue Karte
mit Motiven von Friedensreich
Hundertwasser ersetzt. Allen
KundInnen wurde die neue Karte
zugeschickt. Und eben nur diese
wird von unseren „Stadtvorteile“PartnerInnen akzeptiert!
• einfache Bedienung
• übersichtliche Kartendarstellung
• nützliche Suchfunktion nach
Steckertyp, Straße, PLZ und Ort
• Ladekostenübersicht
• detaillierte Ansichten aller
Ladestationen (z. B. Standortinfos und Steckertypen)
• Routenanzeige zur gewählten
Ladestation
• bequeme Positionsbestimmung
mit GPS
Neugierig geworden? Dann laden Sie
die Tanke Wien Energie-App einfach
mit dem Downloadlink durch den QRCode auf Ihr Smartphone oder besuchen uns auf tanke-wienenergie.at.
Die App ist derzeit für Android Nutzer
ab der OS Version 4.0 verfügbar.
ES WIRD ZEIT
In Ausgabe 3/2014 unseres
Magazins habe ich über meine
Schwäche, mich von Altgewohnten zu trennen, berichtet. Und
wie sich zeigt, bin ich mit dieser
Einstellung alles andere als
alleine. Immer öfter berichten
unsere KooperationspartnerInnen, dass versucht wird, einen
„Stadtvorteil“ mit der alten,
orangen Fernwärme-Servicecard
in Anspruch zu nehmen.
FACTS
Deshalb ist es erstaunlich, dass im Jahr
2014 noch immer alte Karten in einigen
Geldbörsen stecken. Nicht einmal wir haben noch Exemplare der Urversion! Woran
das liegt? Unserer Meinung nach kann es
drei Ursachen für diesen Umstand geben:
• Sie haben bisher wirklich noch keine
neue Karte erhalten. In diesem Fall entschuldigen wir uns bei Ihnen und bitten
Sie, uns zu kontaktieren, um Ihnen die
aktuelle Karte zusenden zu können.
• Sie sind in den letzten zwölf Jahren in
eine nicht von Wien Energie mit Fernwär-
me versorgte Wohnung übersiedelt. Die
Servicecard erhalten nur MieterInnen
oder EigentümerInnen von Wohnungen
in Wien, die wir mit Fernwärme versorgen. In diesem Fall hat Ihre Karte keine
Gültigkeit mehr und kann entsorgt
werden.
• Sie besitzen die alte und neue Servicecard. Trennen Sie sich ruhig von der
orangen Version. Sie hat keine Gültigkeit mehr und hilft auch nicht, einen
„Stadtvorteil“ doppelt zu beziehen.
Mit der Verwendung der gültigen
Fernwärme-Servicecard vermeiden Sie
etwaige Missverständnisse und für alle
Beteiligten unangenehme Situationen
beim Einlösen der „Stadtvorteile“.
Danke!
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ergie.at
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Stadtvorteile-Hotline 0810 900 400
GEWINNSPIEL
AM WEIHNACHTSBAUM
DIE LICHTER BRENNEN
Wien Energie verlost drei Weihnachtsbäume für Ihr Fest
Der Schnee fällt, es wird früher dunkel und in der Luft liegt ein ganz besonderer Duft. Da weiß man, es wird
bald wieder Weihnachten.
Neben bunten Lichtern, Zimt- und
Orangendekoration, stimmungsvollen Liedern und dem Aroma frischgebackener Kekse, darf natürlich ein essentieller Bestandteil in den
meisten Heimen auch heuer
nicht fehlen: der Weihnachtsbaum.
geführt und einen Baum mit zwölf
Kerzen geschmückt. Sofort wurde
diese Tradition im ganzen Land übernommen und der Siegeszug des
Weihnachtsbaumes war nicht mehr
aufzuhalten. Heute werden für den
Brauch gerne Nordmanntannen oder
Blaufichten verwendet. Bei unserem
Gewinnspiel werden eben diese be-
liebten Arten verlost. Damit man die
drei zu verlosenden Bäume in der
besinnlichsten Zeit des Jahres länger
genießen kann, werden diese vom
Standbesitzer nur an bestimmten
Mondphasen geschnitten. Der Schnitt
richtet sich so nach dem Wassergehalt
des Baumes: Nimmt der Mond zu, ist
auch der Wassergehalt höher und der
Nadelbaum bleibt länger
frisch. Aus diesem Grund
wird der Weihnachtsbaum
etwa zwei bis drei Tage vor
Vollmond geschnitten.
Heute gehört dieser Brauch
unumgänglich zum Weihnachtsfest dazu, doch ist die
Tradition, einen geschmückten Baum aufzustellen, einer
der jüngsten in der Adventzeit. Allerdings ist die Entstehung des Brauchs nicht genau
festzulegen, da er vielmehr
aus mehreren anderen entstanden ist. Fest steht, dass
Henriette von Nassau-Weilburg, die Gattin Erzherzogs
Karl, den ersten Weihnachtsbaum 1816 nach Österreich
brachte. Für ihr erstes Kind
hat sie am Weihnachtsabend
einen alten Brauch aus ihrer
rheinländischen Heimat ein-
Die Bäume – zur Verfügung gestellt von „Obst
– Waldfrüchte – Christbäume Schützenhofer“,
Grafenschachen 33, 7423
Pinkafeld (ohne Dekoration) – erhalten außerdem
ein fachgerecht montiertes Stehkreuz aus Holz.
Die GewinnerInnen können sich anschließend
ihren „Weihnachtsbaum“
persönlich von 14. bis 23.
Dezember von 9:30 bis
17 Uhr beim Stand an der
St. Thekla Kirche im 4. Bezirk aussuchen.
© fotolia.de/Symbolbild
MITMACHEN UND GEWINNEN
Mitspielen können Sie durch Bekanntgabe Ihrer zehnstelligen Fernwärme-KundInnennummer von Wien Energie
per SMS an 0664 88 48 11 00 oder per E-Mail an stadtvorteile@wienenergie.at (Betreff: „Weihnachtsbaum“).
Einsendeschluss: 14.12.2014
Ihre mitgeschickte Telefonnummer wird ausschließlich für die Rückmeldung im Falle des Gewinnes benützt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse. Die Gewinnsteuer trägt Wien Energie.
stadtvorteile@wienenergie.at
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