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04 / 2014 Advents- und Weihnachtszeit - St-Paulus-Gemeinde

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Ein Wort zum Anfang ...
Wann ist Weihnachten?
Einem Kind kann ich den 25. Dezember als Weihnachtstag nennen. Aber wie sieht
das bei den Erwachsenen aus? Vielleicht lässt sich besser die Frage beantworten:
Wann wird Weihnachten?
Eine mögliche Antwort könnte lauten:
Wenn ein Mensch seine Türen öffnet, die Türen seine Herzens - und wenn er für
Weihnachten in seinem Herzen Platz macht. Denn ein Mensch kann wie eine
Herberge sein, eine Herberge, die keinen Platz hat, weil sie über und über gefüllt
ist mit allem Möglichen, mit unnötig Angesammelten.
Die Adventszeit als eine Zeit der innerlichen Vorbereitung auf das Geburtsfest
Jesu ist die Einladung an mich: Schau einmal in dich hinein.
Vielleicht muss ich mit Erstaunen feststellen, wer und was alles in meinem Herzen
und in meinem Kopf Platz hat. Wir Menschen können Türen zuschlagen, aber wir
können sie auch öffnen, vielleicht erst einmal vorsichtig einen Spalt weit. Es ist ein
Wagnis, aber es lohnt sich, die Türen des eigenen Herzens zu öffnen!
Wann wird Weihnachten?
Weihnachten wird dann, wenn der Mensch dem Gottmenschen Jesus eine
Herberge anbietet in seinem Herzen. Und mag das Herz, mag die Herberge auch
noch so unaufgeräumt sein, noch so unvorbereitet oder armselig: Du brauchst dich
dessen nicht zu schämen!
Denn die Weihnachtsbotschaft lautet: Jesus Christus wurde in einer Futterkrippe
geboren. Darum will er auch in meinem Herzen Heimat finden.
Im Namen aller Geistlichen und Mitarbeiter
eine besinnliche Adventszeit,
ein gnadenreiches Weihnachtsfest
und Gottes Segen für 2015.
Ihr und Euer Kaplan Karl-Heinz Hüsgen
Impressum
v.i.S.d.P.
St. Paulus Gemeinde e.V., Eichendorffstrasse 1, 51503 Rösrath
Spendenkonto: IBAN DE05 3716 0087 0699 4650 03
BIC: GENODED1CGN
Redaktion
Raymond Hamacher, Karl-Heinz Hüsgen, Ulrich Hinterberg
redaktion@st-paulus-gemeinde.de 01577 3895022
Satz
Ulrich Hinterberg
Druck
Krechel, Troisdorf
Internet
www.st-paulus-gemeinde.de
2
Hellije Mess op Platt
Danksagung
Seltsamer Weise begann die Mess
op Platt am 07.09.2014 in der
Franziskus-Kirche in Bedburg-Lipp
mit dem Vatter unser auf Platt: Ein
Zwiegespräch zwischen einem
Betenden (R. Hamacher) und Gott
Vater (eine unsichtbare Stimme M.
Amon); zum Nachdenken, manchmal zum Schmunzeln und es durfte
auch mal gelacht werden.
Ein sehr aufregendes Jahr liegt hinter
uns. Um nur zwei große Ereignisse
namentlich zu nennen: Unser Pastor
feierte am 1. Mai seinen 75.
Geburtstag. In Bedburg-Lipp haben
wir unsere neue Kirche renoviert und
gestaltet, so dass wir am 22.Juni
2014 die St. Franziskus-Kirche feierlich ein-segnen konnten.
Wir möchten uns heute an alle wenden, die uns im Verlauf des Jahres
unterstützt haben: an die Menschen,
die dafür gesorgt haben, dass die
Kirchen immer festlich mit Blumen
geschmückt waren, an die, die für uns
Kerzen gestaltet haben, an die, die
Kaffee gekocht, Frühstück bereitet
und Kuchen gebacken haben, an die,
die sich in handwerklichen Tätigkeiten und Fähigkeiten produziert
haben, kurzum, an alle, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben,
gemeinsam Gemeinde zu leben.
Die Messe folgte dann mit Gebeten
und Liedern aus dem Gotteslob, in
unseren Dialekt übersetzt, sowie
die Lieder von BAP, welche Peter
Hamacher mit der Gitarre vortrug.
Diese haben den Gottesdienst zu
etwas Besonderem gemacht.
DANKE!
Die Seelsorger
und das gesamte Team
der Paulusgemeinde
St. Franziscus, Bedburg-Lipp
21.Dezember.2014
15:00 Uhr
Auch der Predigt von Kaplan
Hamacher, in Platt gesprochen
habe ich sehr gerne zugehört.
Nach den Irischen Segenswünschen am Ende, natürlich auch im
rheinischen Dialekt, waren sich alle
reichlich erschienenen Gottesdienstbesucher einig, dass es eine
Freude war, der Mess op Platt beizuwohnen und dass es schön
wäre, so etwas noch einmal zu
wiederholen.
IS
Mir hüre un senge Advents- und
Weihnachtslieder,
nohdenkliche
Texte un Verzällcher op platt
Die Musick maachen dä Pitter
Hamacher met singer Jitar un Kalle
Hüsgen an dä Urjel.
3
Durch die Taufe
zu Christen geworden
und in die Kirche
aufgenommen:
Wir beten für unsere
Angehörigen und
Bekannten, die uns
begleitet haben, die
wir geliebt haben,
die uns in die
Ewigkeit vorausgegangen sind.
20.09. Lucy Gerharz-Golzales
21.09. Larissa Wehran
Wir gratulieren den
Brautpaaren
zur Hochzeit:
22.04. Willem Reichert, 63
11.06. Gabriele Golderer, 59
11.06. Hermann Josef Klütsch, 62
16.07. Hartmut Schorsch, 76
10.08. Rosemarie Laege, 73
23.08. Hans Will, 77
24.08. Dr. Hermann Schumacher, 81
04.09.Wolfgang Reuter, 53
18.09.Annemarie Thurn, 72
18.09. Ernst Dlugosch, 82
02.10. Doris Leyendecker, 86
28.10. Margot Müller, 86
Gott, der Herr, hat das Leben seines Dieners
Günter Hien
02.05.
Ralf van Geffen
und Melissa van Geffen
31.05.
Michael Gerharz
und Eva Gerharz-Gonzales
29.08.
David Judersleben
und Vanessa Judersleben
27.09.
Kim Scholze
und Tamara Scholze
12.10.
Thorsten Schütz
und Sabine Lenz
in seiner ewigen Liebe vollendet.
Er starb am 01.09.2014 nach längerer Krankheit im Alter von 76
Jahren. Günter Hien war Priester
unserer Alt-Heilig-Katholischen
Kirche. Als Pastor leitete er viele
Jahre die Gemeinde "Zum Guten
Hirten" in Stuttgart. Außerdem
bekleidete er das Amt des Regionaldekans für den süddeutschen
Raum. Die Beerdigung war am
08.09.2014 in Stuttgart. Wir haben
Günter Hien in unserem Gottesdienst am Sonntag, 14.09.2014, in
unser Gebetsgedenken hinein
genommen.
Außenbeleuchtung
Die Franziskuskirche hat nun eine
Außenbeleuchtung. Ab der Dämmerung sind der Schaukasten sowie die
ganze Kirchenfront beleuchtet. So ist
auch von außen ersichtlich, dass die
Kirche wieder mit Leben gefüllt ist.
Alt-Heilig-Katholische Kirche
Manfred Amon
Bischofsvikar
4
Unterwegs
im Auftrag des Herrn
unsere Dienste in Anspruch
nehmen.
Fällt Ihnen die Decke auf den
Kopf nach dem Verlust eines
geliebten Menschen? Haben Sie
Schwierigkeiten mit dem Glauben oder haben Interesse an
Bibelgesprächen? Bedrücken
Sie Sorgen, über die Sie gerne
sprechen wollen?
Heute möchte ich weniger von meinen Aufträgen berichten, sondern Sie
ermuntern, UNS in IHREN Auftrag zu
stellen.
Wir Seelsorger sind tagtäglich unterwegs und die Berichte würden sich
hier oft wiederholen. Zu unserem
Aufgabengebiet gehören eben nicht
nur Hausbesuche bei Todesfällen,
sondern eben auch Besuche, die wir
im Vorfeld vor Spendung von
Sakramenten durchführen. Hierzu
gehören Taufe als auch Hochzeit.
Uns allen ist es wichtig, dass wir Zeit
für Sie haben. Wir fertigen niemanden ab, denn für uns ist Seelsorge
nicht nur eine Begrifflichkeit. Wir versuchen diese auch zu leben.
Selbstverständlich bieten wir
Ihnen auch die Möglichkeit der
Beichte, der die Absolution folgen kann oder spenden bei
Gefahr für Leib und Leben die
Krankensalbung. Natürlich bringen wir Ihnen oder Ihren Lieben
die Krankenkommunion, wenn
Sie einmal keinen Gottesdienst
besuchen können oder ans Bett
gefesselt sind. Ein jeder ist uns
wichtig und liegt uns am Herzen.
Leider ist es in letzter Zeit viel zu oft
so, dass die Seelsorger der Landeskirchen durch zu viel Bürokratie und
Priestermangel nicht mehr die
gewünschte Zeit aufbringen können.
Wir, die Priester der St. Paulusgemeinde sind katholische Theologen. Dieses Studium beinhaltet
auch die Pastoralpsychologie. Ich
bin, wie Sie bereits wissen, auch
Psychotherapeut und betreibe bereits
seit über 15 Jahren eine Praxis in
Bedburg. Wir versuchen Sie und ihre
Probleme zu verstehen. Sie dürfen
sich uns anvertrauen, egal, welcher
Konfession Sie sich zugehörig wissen. Auch ist uns nicht wichtig, ob Sie
einer Kirche angehören. Wir sind für
Sie da:
Nutzen Sie bitte dieses Angebot
und sprechen uns an. Die
Telefonnummern finden Sie am
Ende des Gemeindebriefes oder
kommen Sie nach dem Gottesdienst einfach auf uns zu, denn:
Wir wären auch gerne im Auftrag
des Herrn für SIE unterwegs!
Alles Liebe und Gottes Segen.
Haben Sie keine Angst und sprechen uns einfach an. Jeder kann
Raymond Hamacher, Kpl.
5
Heilige am Jahresende und in der Vorweihnachtszeit
In den letzten zwei Monaten des
Jahres feiern wir zwei große Heilige:
Martin und Nikolaus.
den Menschen geholfen.
In der Vorweihnachtszeit werden wir
über die Medien mit Spendenaufrufen
überflutet. Natürlich ist es schön,
wenn man hilft. Dies kann man aber
auch im Kleinen tun: Beim Nachbarn,
der krank ist, einem gebrechlichen
Menschen beim Überqueren der
Straße helfen, einem Menschen, der
traurig ist, einfach Zeit schenken und
zuhören, und so weiter.
Martin wurde 316 in Ungarn geboren,
war
zuerst
Offizier
der
römischen
Armee. Nach
dem Ruf Gottes
trat er aus der
Armee aus und
erhielt die niederen Weihen.
Er wurde später zum Bischof
von
Tours
gewählt.
Es gibt viel, wie wir den großen
Heiligen nachfolgen können. Es ist
gar nicht so schwer. Packen wir es
an!
KHH
Nikolaus lebte
etwa zur selben
Zeit in der ersten Hälfte des
4 Jahrhunderts.
Nikolaus war
Bischof in Myra.
Das liegt in der
heutigen Türkei.
Sonntag
11. Januar 2015
17:00 Uhr
Um diese beiden Heilige ranken sich
viele Legenden. So wird von Martin
die Mantelteilung mit dem Bettler
berichtet. Bei Nikolaus steht die
Hungersnot seines Volkes im
Vordergrund und er ermöglichte
durch Geldspenden drei armen
Mädchen die Hochzeit.
St. Franziskus
Bedburg-Lipp
Abschlußkonzert
zur Weihnachtszeit
Was verbindet diese zwei großen
Heiligen? Was möchten Ihre
Geschichten uns heute sagen?
Singkreis Kirchtroisdorf
Orgel und Leitung:
Karl-Heinz Hüsgen
Beide waren Wohltäter mit einem tiefen Glauben. Sie haben auf Ihre Art
QuerFlöte: Margret Bickendorf
6
Häzzliche Ennladung
Aam Hellije Ovend
24.12.2014, 17:00 Uhr,
fiere meer wie jedes Johr de
Chressmett op Kölsch.
All Texte un Jebedde, och de
Chressdaachsleeder en Kölsch.
Als musikalischen Jass bejröösse
meer dä
Kölnbarde
Neues Gotteslob
Es ist ein neues Gotteslob erschienen. Seit Juli diesen Jahres singen
und beten wir in den Gottesdiensten
in Köln aus diesem Gesangburch.
Zum 1. Advent wird es auch in unserer Filialgemeinde St. Franziskus in
Bedburg-Lipp eingeführt.
Herzliche Einladung
zum
Gospelgottesdienst
am 1. Februar 2015
um 11 Uhr
in St. Franziskus
Bedburg-Lipp
mit dem Gospelchor
Together
In eigener Sache
aus Neuss
unter der Leitung von Peter Veiser
Diesem Gemeindebrief haben wir,
wie zum Ende jeden Jahres, einen
Überweisungsträger beigelegt. Wir,
die Paulusgemeinde, kennen weder
Kirchensteuern noch Mitgliedsbeiträge. Wir finanzieren uns durch
Spenden. Durch Ihre Unterstützung
können Sie unsere Arbeit in der
Seelsorge mittragen. Wir sind vom
Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und stellen steuerabzugsfähige
Spendenbescheinigungen aus.
7
Seelsorge im Altenheim
Schon lange betreut die Paulusgemeinde ein betreutes Wohnen für
Senioren und Pflegebedürftige in
Solingen. Seit kurzem betreuen wir
auch das Seniorenheim Eleonore
Weber in Bedburg-Lipp über die
Filialkirche St. Franziskus.
den. Oft ist dies nicht so leicht, da
Demenz diese Thematik deutlich
erschwert. Viele Bewohner sind so
deutlich retardiert, dass Sie ihr
Schicksal (vielleicht sogar Gott sei
Dank) nicht bewusst wahrnehmen.
Hier reicht oft eine Hand, die streichelt
und einfach nur da ist."
Die große Schwierigkeit ist dabei
immer wieder, der stetig zunehmenden Zahl der sog. Demenzpatienten
gerecht zu werden. Es muss der
Spagat gelingen, in der Betreuung
diese nicht zu überfordern, die anderen Bewohner aber auch nicht zu
unterfordern. Hierzu sagt Raymond
Hamacher: "In Bedburg ist die
Besonderheit, dass es sich hier um
einen Familienbetrieb handelt, der
über 20 Plätze verfügt. Auf den ersten
Blick denkt man, dass es sich um
einen Wohngemeinschaft handelt, in
der jeder Gast, natürlich auch
Angehörige kommen und gehen
kann. Das Schwierige ist sicherlich,
allen Bewohnern gerecht zu werden.
Dies ist, soweit ich dies beurteilen
kann, hier gewährleistet. Man spürt
sofort eine liebevolles Miteinander.
Dies bestätigen auch die Bewohner."
Eine besondere Schwierigkeit erweist
sich in den Gottesdiensten. Hier ist
immer die Gefahr gegeben, dass ein
Gottesdienst auch mal aus dem
Ruder läuft. Dann ist es wichtig, adäquat darauf zu reagieren. Hier haben
Seelsorger, die aus pflegerischen,
sozialen oder medizinischen Berufen
kommen, enorme Vorteile gegenüber
einem solchen, der frisch aus dem
Seminar in diese Situationen gespült
wird.
Hierzu Kaplan Hamacher: "In den
Gottesdiensten spürt man, wie glücklich die Menschen sind, alte Lieder zu
singen, Gebete zu sprechen und im
Kreis mit den Bewohnern, Pflegekräften und Angehörigen zu sitzen. Bei
der Predigt geht es mir darum, den
Senioren die Angst vor dem Tod zu
nehmen. Hoch vergeistigte, theologische Abhandlungen sind hier völlig
fehl am Platze. Die Liebe Gottes muss
erfahrbar und vor allem spürbar gemacht werden. In Bedburg ist es mittlerweile Tradition geworden, dass
JEDER Gottesdienstteilnehmer seinen eigenen, individuellen Schlusssegen bekommt. Die glücklichen
Gesichter sind unbezahlbar. Dass
auch evangelische Gläubige bei uns
an der Kommunion teilnehmen, ist
begeistert angenommen worden.
RP/UH
Der Tod steht nun in einem Seniorenhaus immer in Wartestellung vor der
Tür. Wie im eigentlichen Leben auch,
wird er auch hier gerne ausgeblendet.
Nur wenn ein Todesfall eingetreten ist,
wird der Tod thematisiert durch die
Trauerfeier und die Beerdigung. Dann
kommen Gespräche zu Stande, die
intensiv geführt werden müssen.
Dazu sagt Kaplan Hamacher: "Hierbei
muss individuell auf den Menschen
und seine Sorgen eingegangen wer-
8
Im Weihnachtsland
Wer kennt sie nicht, die Räuchermänner, Engel und Bergmänner, die Schwibbögen und Pyramiden aus dem Erzgebirge?
al war, setzten sich Schnitzer und Klöpplerinnen in einer Wohnung zusammen.
Damit konnte Feuerung und Kerzenlicht
gespart werden. Das war die Wiege der
Hutzenabende. An jenen Abenden wurde
neben der Arbeit des Schnitzens und
Klöppelns auch gesungen, gelacht und
alte Volksweisen ausgetauscht. Auch
heute wird diese Tradition noch gepflegt.
Der Lichterbergmann sowie der lichtertragende Engel zählen zu den bekanntesten Symbolfiguren des Erzgebirges, die
seither unter den geschickten Händen
der Spielzeugmacher in phantasievollen
Varianten entstanden sind. Aufgrund seiner schweren Arbeit unter
Tage war das Licht dem
Bergmann schon immer
nicht nur einfache Beleuchtung bei seiner
gefahrvollen Suche nach
dem Erz des Gebirges.
Der warme Glanz des
Lichtes wurde für ihn vielmals zum symbolträchtigen Sinnbild für das
Leben.
Das Neinerlaa ist das Weihnachtsessen
der Erzgebirger, welches aus 9 verschiedenen Speisen besteht.
Alle Speisen haben
eine besondere Bedeutung. Das Neinerlaa wird regional und
von Familie zu Familie
unterschiedlich zelebriert und noch heute
als Brauchtum von den
Erzgebirgern treu bewahrt.
Zur Geburt schenkte man früher dem
Jungen einen Bergmann und dem
Mädchen einen Engel. Diese wurden
dann ins Fenster gestellt und so wussten
Nachbarn und vorbeilaufende Personen
immer, wie viele Kinder die Familie hat
und wie viele davon Jungs und Mädchen
waren.
Aus jedem Fenster leuchtet ein Schwibbogen mit dem klassischen Johanngeorgenstädter Motiv. Dieses zeigt mit
zwei Bergleuten, Schnitzer und Klöpplerinnen die früheren Haupterwerbsquellen. Außerdem wird fast jeder Ort mit
einem großen Schwibbogen am
Ortseingang oder auf dem Marktplatz
geschmückt.
UH
In früheren Zeiten, als noch gesammeltes Holz das hauptsächliche Heizmateri-
Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen möchten ...
Sie erreichen uns telefonisch und per eMail:
Seelsorgebüro (Bereitschaft)
Pastor Manfred Amon
Kaplan Raymond Hamacher
Kaplan Karl-Heinz Hüsgen
02205 5805
02205 5805
0178 1314272
02271 4504285
9
info@st-paulus-gemeinde.de
ma@ st-paulus-gemeinde.de
rh@st-paulus-gemeinde.de
khh@st-paulus-gemeinde.de
Termine und Gottesdienste
in Köln:
in der apostolischen Kirche, Stuppstr. 7, 50823 Köln-Ehrenfeld
Freitag, 28.11.2014, 19:00 Uhr
Themenabend
Claudia Kirmis, Heilpraktikerin: Schüssler Salze
Samstag, 6.12.2014, 17:00 Uhr
Vorabendmesse
2. Advent im Jahreskreis
Samstag, 20.12.2014, 17:00 Uhr
Vorabendmesse
4. Advent im Jahreskreis
Mittwoch, 24.12.2014, 17:00 Uhr
Chressmett op Kölsch
musikalischer Jass: D’r Kölnbarde
Mer sin och diss Johr bei d’r Aktion Friedenslicht
dobei. Ihr künnt dat Leech och met noh Huus nemme.
Samstag, 3.1.2015, 17:00 Uhr
Messe zum Jahresbeginn
im Weihnachtsfestkreis mit Einzelsegnung
Samstag, 17.1.2015, 17:00 Uhr
Vorabendmesse
zum 2 Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 7.2.2015, 17:00 Uhr
Vorabendmesse
zum 5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 21.2.2015, 17:00 Uhr
Vorabendmesse
zum 1. Fastensonntag (Invocabit)
mit Erteilung des Aschenkreuzes
Samstag, 7.3.2015, 17:00 Uhr
Vorabendmesse
zum 3. Fastensonntag (Oculi)
10
Termine und Gottesdienste
in Bedburg:
Filialkirche St. Franziskus, Robert-Koch-Str. 1, 50181 Bedburg-Lipp
Sonntags, 11 Uhr
jeden Sonntag:
Gottesdienst (Eucharistiefeier)
Sonntag, 21.12.2014, 15:00 Uhr
Advent op Platt
Peter Hamacher, Gitarre und Gesang
Karl Heinz Hüsgen, Orgel
donach Plätzcher, Kaffe un Verzällcher
Mittwoch, 24.12.2014, 21:00 Uhr
feierliche Christmette am hl. Abend
Friedenslicht aus Bethlehem
Freitag, 26.12.2014, 11:00 Uhr
weihnachtliche Festmesse
zum 2. Weihnachtstag (Fest der hl. Familie)
Sonntag, 11.1.2015, 17:00 Uhr
Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit
Zum ersten Gottesdienst im Jahr werden wir jedem, der es möchte, einen Einzelsegen erteilen.
Zum Sonntaggottesdienst am 22. Februar 2015 erteilen wir den Aschensegen mit dem Aschekreuz
Donnerstag, 15.1.2015, 16 Uhr
Donnerstag, 19.2.2014, 16 Uhr
Gottesdienst (Eucharistiefeier)
im Seniorenheim Eleonore Weber
Eifelstraße 9, 50181 Bedburg-Lipp
in Solingen:
Haus Tobias, Scheidter Strasse 22, 42653 Solingen
(für Bewohner des Hauses und deren Gäste)
Sonntag, 24.12.2014, 15:00 Uhr
Christmette
Sonntag, 25.1.2015, 11:00 Uhr
Eucharistiefeier
Sonntag, 22.2.2015, 11:00 Uhr
Eucharistiefeier
in Meschede:
Kapelle Ittmecker Weg 2, 59872 Meschede
Sonntag, 30.11.2014, 17:30 Uhr
Eucharistiefeier
Mittwoch, 24.12.2014, 21:00 Uhr
feierliche Christmette am hl. Abend
zum 1. Advent
mit gesungener Festankündigung
bekannten Weihnachtsliedern
Termine für die Gottesdienste in 2015 waren bei Drucklegung noch nicht bekannt.
11
Die St.-Paulus-Gemeinde
so kommen Sie zu uns:
in die Kirche nach Köln-Ehrenfeld, in die Stuppstrasse 7
Mit der Stadtbahn:
Fahren Sie mit der KVB-Linie 3 oder 4
bis zur U-Station Piusstraße. Gehen Sie
in die Piusstraße und biegen nach ca.
100 m links in einen Fußweg ein, der
Sie direkt zur Stuppstraße führt.
über die Fuchsstraße zu erreichen.
Fahren Sie von der Venloer Str. oder der
Vogelsanger Str. in die Fuchsstraße. Die
Stuppstr. kreuzt als Sackgasse.
Parkplätze sind vor und hinter der
Kirche.
Mit dem Auto:
für Ihr Navigationssystem:
Die Kirche in der Stuppstraße ist nur
Stuppstr. 7, 50823 Köln
in die Filialkirche nach Bedburg-Lipp, in die Robert-Koch-Straße 1
Mit dem Auto:
dort die 1. Ausfahrt Richtung Millendorf.
Nehmen Sie auf der Autobahn 61 die
Abfahrt Nr. 17, Bedburg.
Forlgen Sie der Straße exakt bis zum
nächsten Kreisverkehr einen km. Dort
nehmen Sie die 1. Ausfahrt. Nach weiteren 400 Metern liegt St. Franziskus auf
der rechten Seite.
Fahren Sie von Köln kommend im
Kreisverkehr in die 2. Ausfahrt Richtung
Millendorf.
Fahren Sie aus Richtung Venlo kommend links bis zum Kreisverkehr und
für Ihr Navigationssystem:
Robert Koch Str. 1, 50181 Bedburg
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Seele and Geist
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