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Evangelische Zeitung - Evangelische Hoffnungsgemeinde

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Evangelische Zeitung
Evangelische Hoffnungsgemeinde Frankfurt am Main
Ausgabe Dezember 2014, Januar, Februar 2015
Inhaltsverzeichnis
Geistliches Wort
ungemütlich
Thema der Ausgabe: Ungemütlich
Inhalt
Geistliches Wort
Ungemütlich im Bahnhofsviertel
Rückblick
Winterspeisung 2015
Die Schuhe der Winterspeisung
Unser Gemeinderestaurant
Aus dem Gemeindepraktikum
Aus der früheren Partnergemeinde
Gemeinde lebendig gestalten - Kirchenwahl 2015
Matthias Claudius in allen Lebenslagen
3-4
4-5
6-8
9
10 - 11
12
13
14
15
16 - 17
Gottesdienst an Weihnachten
Termine und Gottesdienste
Gottesdienste Dezember, Januar, Februar
Kindergottesdienst / Jugendtreff
18
19
20 - 22
23
Einladung zur Weihnachtswerkstatt
24
Offenes Adventssingen
25
Adventsfeier für Seniorinnen und Senioren
25
Krippenspiel am Heiligen Abend
26
Christmette mit Weihnachtsjazz
27
Unterwegs - ankommen
28 - 29
Engel auf meinem Weg
30
Gottesdienst mit Neujahrsempfang
31
Führung durch das Liebighaus
32
Gemeinde-Ausflug
33
Weihnachtskrippen
34
Gesprächskreis für Interessierte
34
Freud und Leid
35 - 36
Anschriften und Kontakte
37 - 39
Ankündigung Winterspeisung
2
40
WALTER HOPPENSTEDT:
„Jetzt wird erst der Baum fertig geschmückt, dann sagt Dicki ein Gedicht
auf, dann holen wir die Geschenke rein,
dann sehen wir uns die Weihnachtssendung im ersten Programm an, dann
wird ausgepackt und dann machen
wir´s uns gemütlich.“
LIESELOTTE HOPPENSTEDT:
„Nein, Walter, erst holen wir die Geschenke rein, dann sagt Dicki ein Gedicht auf und wir packen die Geschenke aus, dann machen wir erst mal
Ordnung, dabei können wir fernsehen,
und dann wird´s gemütlich.“
Liebe Gemeinde,
auch wenn Ihnen Walter und Lieselotte Hoppenstedt nicht sofort ein Begriff
sind, so kennen Sie bestimmt Opa Hoppenstedt. 1978 ist Loriot für die Fernsehepisode „Weihnachten bei den Hoppenstedts“ in die unvergleichliche Rolle
des Großvaters geschlüpft, und wer es
gesehen hat, hat seine unvergessenen
Worte im Ohr: „Früher war mehr Lametta!“
Das Weihnachtsfest soll gemütlich sein,
so wünscht es sich nicht nur die Familie Hoppenstedt, sondern mit Sicherheit
auch manche Familie in Frankfurt. Wem
das Wort „gemütlich“ nicht gefällt, der
ersetze es durch „besinnlich“, „festlich“
oder „harmonisch“. Die Erwartungen
an das Fest sind immer wieder
hoch und was manchen mit
Leichtigkeit gelingt, ist für andere Menschen eine Herausforderung.
Diese Ausgabe des Gemeindebriefes - sie trägt den Titel
„ungemütlich“ - bildet die Monate Dezember bis Februar ab
und damit nicht nur das Weihnachtsfest 2014, sondern auch
die Zeit der Winterspeisung
3
ungemütlich
2015. Unsere winterliche Speisungsaktion für Menschen mit wenig Geld,
teils ohne Heimat, teils ohne Obdach
wirft auch einen anderen Blick auf das
Weihnachtsfest, an dem wir die Geburt
Jesu Christi feiern. Dieser Blick ist leider
ungemütlich, denn er zeigt eine Familie ohne Raum in der Herberge und auf
der Flucht, so wie wir auch heute den
Blick vor den vielen Menschen, die aus
ihren Heimatländern flüchten müssen,
nicht verschließen dürfen: Christen aus
Syrien, Menschen aus Armutsregionen
und unterdrückt von Unrechtsregimen
weltweit.
ungemütlich
„Mehr Lametta“, dieser Wunsch ist für
viele Menschen purer Luxus: Besser
wären: mehr Wahrnehmung, mehr Verständnis, mehr Solidarität.
Ich wünsche Ihnen weder eine gemütliche noch eine ungemütliche, sondern
eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
Ihr Pfarrer Lars Kessner
Suchet der Stadt Bestes ... Jeremia 29, 7
Ungemütlich im Bahnhofsviertel?
Das urdeutsche und fast unübersetzbare Wort „gemütlich“ wird wohl mit
dem sehr kontrastreichen Frankfurter
Bahnhofsviertel kaum in Verbindung
gebracht - weder von Bewohnern, Reisenden noch den zahlreichen Beschäftigten, die wochentäglich das Quartier
frequentieren. Manche laufen schnell
hier durch und sehen auch gleich ihre
Vorurteile bestätigt. Alt- und Neubürger
machen es sich in ihrem Zuhause gemütlich nach dem Leitspruch „My home
is my castle“ und gehen auf bewusste
Distanz zum öffentlichen Leben. Das
biblische Zitat aus dem Alten Testament
ist, obwohl aus dem Kontext genommen, allgemeingültig. Das Wort des
Propheten bezieht sich auf die Baby-
4
lonische Gefangenschaft (6.Jh.v.Chr.)
Die Besucher der Städte kommen
heute meist freiwillig und die Motive,
sich in unserem Stadtteil aufzuhalten
,sind sehr unterschiedlich: Wohnen,
Arbeiten, Freizeitgestaltung, Vergnügen
und den richtigen „Kick“ für eine bessere Stimmung erfahren - vieles wird
geboten, auf das hier nicht näher eingegangen werden muss. Die typischen
Bahnhofsviertel-Kneipen gibt es noch,
erfordern aber eine robuste Gemütsverfassung, um sich darin „gemütlich“
zu fühlen. Die Kaiserstraße erweitert ihr
gastronomisches Angebot ständig. wer
Fast-Food sucht wird auch schnell bedient und „abgespeist“ - für die Qualitätsgastronomie gibt es Oasen. Im Kon-
trast dazu der Kaisermarkt, der zweimal
wöchentlich stattfindet. Die Beschäftigten der Banken und anderer Unternehmen wissen die Annehmlichkeiten
ihrer Mittagspause am Ort zu schätzen.
Szene-Kneipen fanden in jüngster Zeit
ihr Publikum; die Generation um die
30 bildet die Mehrheit und hält sich zu
jeder Jahreszeit und Temperatur „open
air“ auf, der Lokal -Tresen wird in den öffentlichen Straßenraum verlagert. Wenn
es an Sitzplätzen mangelt wird auch
der Bordstein, soweit verfügbar, in Beschlag genommen. Was früher einem
Prekariat vorbehalten war, schafft heute
ein neues Ambiente von Gemeinschaft
und somit auch eine Art von Gemütlichkeit.
nicht ! Fotos sind totales Tabu, sonst
werden Schläge angedroht !
Eine allgemeine Definition für gemütlich oder ungemütlich gibt es wohl
nirgends; es ist immer ein subjektives und individuelles Empfinden. Was
suche ich bewußt oder unbewußt , in
welcher seelischen Verfassung befinde
ich mich ?
Die Neugestaltung der Platzfläche vor
der Diakoniekirche Weißfrauen an der
Ecke Gutleut- und Weserstaße ist fast
abgeschlossen: Ob es ein gemütlicher
oder ungemütlicher Ort wird - wir können es selbst überprüfen.
Peter Metz
Es bleibt der Öffentliche Raum, der allen zur Verfügung steht und nach den
Vorstellungen der Stadtplaner möglichst auch ein Ort des Wohlbefindens
sein soll, was heißt, einen möglichst
angenehmen
Aufenthalt
für unterschiedliche Menschengruppen zu bieten
hat, was im Bahnhofsviertel
im Gegensatz zu anderen
Stadtteilen nicht leicht in
die Praxis umzusetzen ist.
Der Karlsplatz – Warten auf die Gemütlichkeit
Ungemütlich
kann
es
schon werden an einigen
Ecken rund um die Konsumräume für Drogenabhängige : Bleibe nicht zu
lange stehen, Fremder !
Fixiere die dortige Klientel
5
Rückblick
Rückblick
Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hoffnungsgemeinde
beim Betriebsausflug im Hessischen Landtag.
Die Kinder zu Gast im Tower 185 bei PWC ...
Kinderbibeltage in den Herbstferien: „Himmelsstürmer“
... und beim Essen in der Matthäuskirche
Gemeindeausflug nach Wiesbaden
6
7
Rückblick
Winterspeisung
Winterspeisung 2015
Gastfrei zu sein vergesst nicht, denn dadurch haben schon einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt. Hebr. 13,2
Wir wollen auch in diesem Jahr Menschen, die wenig Geld haben und ohne
feste Unterkunft sind, in der kalten Jahreszeit besonders helfen. Daher bieten
wir in der Weißfrauenkirche zeitlich begrenzt unsere Winterspeisung an.
Die Winterspeisung findet statt in der
Zeit vom 8. - 28. Februar 2015.
Trauerhaltestelle
Die von den Kindern und Konfirmanden bemalte Trauerhaltestelle der DENK MAL im September 2014
Ab 10.30 werden die Kirchentüren geöffnet sein. Es gibt Tee, Brote, ein warmes Mittagessen und zum Mitnehmen
ein Lunchpaket. Manchmal können wir
auch Kuchen anbieten. Man kann sich
in der Kirche aufhalten, etwas spielen
oder einfach ausruhen. Um 17 Uhr verabschieden wir die letzten Gäste.
Neben Essen und Trinken gibt es kulturelle und geistliche Angebote.
Die Winterspeisung wird von einem
Team von ehrenamtlichen Helferinnen
und Helfern der Hoffnungsgemeinde
durchgeführt. Wer während dieser Wochen Zeit hat und helfen möchte, ist
herzlich zur Mithilfe eigeladen. Mitarbeitende der Deutschen Bank helfen im
Zuge ihres „Social Days.“
Wir finanzieren das gesamte Projekt
aus Spenden – wenn Sie uns mit Geld
unterstützen wollen, nutzen Sie einfach
den beigehefteten Überweisungsträger.
Für das Team der Winterspeisung
Pfarrer Lars Kessner
Die Schuhe der Winterspeisung ... siehe auch nächste Seiten ...
Tanzprojekt
Die Kinder gingen mit dem Tanzpädagogen Joss Knepfle auf eine
tänzerische Weltreise. Hier sind sie in Österreich: beim Wiener Walzer.
8
9
Winterspeisung
Winterspeisung
Die Schuhe der
Winterspeisung
Manchmal möchte man nicht in den
Schuhen eines anderen stecken – so
jedenfalls heißt es in einer Redensart.
In den drei Wochen der Winterspeisung begegnet man in der Hoffnungsgemeinde vielen Menschen, mit denen
mancher nicht tauschen will: Menschen, die von Armut, Obdachlosigkeit,
Einsamkeit und Not betroffen sind. Sie
finden für diese Zeit im Februar ein warmes Essen, einen sicheren Ort, gute
Gespräche und Austausch.
Zwischen 200 und 300 Gäste kommen
zur Weiterspeisung. Wir begrüßen sie
nicht als Flüchtlinge, nicht als Obdachlose, nicht als Armutsbetroffene, sondern als Menschen. Und diese Menschen treffen auf andere Menschen:
ehrenamtliche Helfer, etwa aus der
Deutschen Bank und natürlich aus der
Hoffnungsgemeinde.
Im Jahr 2014 dokumentierte und portraitierte ein Fotoprojekt die Menschen, die der Weg für eine Zeit dicht
zusammengeführt hat. Entstanden
sind Fotografien von Besuchern und
Helfern.
10
Aber nicht von den Gesichtern, sondern von ihren Schuhen.
Wer ist wer? Welche Geschichte erzählen die Schuhe?
Welchen Weg haben die Menschen hinter sich gebracht? Alles ist durchmischt
und jedes Bild ist, um den Portrait-Charakter noch zu erhöhen, wie ein Gemälde ausgearbeitet.
Finden auch Sie, liebe Leser, den Weg
zur nächsten Winterspeisung?
Als Helfer? Als Spender? Als Besucher?
Wir sagen herzlich Willkommen!
Übrigens: Unsere Hilfe währt nicht nur
drei Wochen im Jahr, sondern in unserer Kaffeestube halten wir von der
Hoffnungsgemeinde ein ganzjähriges
Angebot für Menschen in sozialer Not
bereit. Auch hierfür bitten wir um Ihre
Hilfe. Selbst wenn wir vielleicht nicht immer die gleichen Wege gehen und nicht
in den Schuhen des anderen stecken,
so leben wir doch in einer Welt – lassen
Sie uns das bewusst und gemeinsam
tun.
Anmeldungen und Informationen zur
Winterspeisung und zur Kaffeestube bei
Pfarrer Lars Kessner.
11
Aus der Gemeinde - Die Kaffeestube
Aus der Gemeinde
Unser Gemeinderestaurant!
Ja, es ist unser Gemeinderestaurant.
Der Kirchenvorstand hat sich einstimmig für die Vortführung und den Erhalt
dieser Einrichtung ausgesprochen. Ein
Restaurant für bedürftige Menschen in
unserer Stadt. Ob Sie arbeitslos, obdachlos, oder mittellos sind, Hartz vier
Empfänger oder krank und einsam. Mit
den Worten Jesus Christus sagen wir:
Kommt herbei, wir wollen Euch trösten
und satt machen.
Jetzt, am Ende des Jahres 2014 können
wir rückblickend sagen, es war das turbulenteste Jahr in der Geschichte dieses Restaurants.
Ende Februar 2014 erkrankte unser
Hauptkoch. Der Vertretungskoch gab
nach etlichen Wochen anstrengender
Belastung überraschend auf. Anschließend erkrankte unsere Serviceleiterin
und ging nach Ihrer Genesung und
etlichen Wochen Hilfe in den wohlverdienten Ruhestand. Auch die Samstags - und Sonntags-Vertretung fiel aus.
Schwersten Herzens mussten wir 10
Tage schließen. Wir wussten weder ein
noch aus. Dann kam überraschend die
Wende. Mit Hilfe des Arbeitsamtes.
Wir haben wieder Menschen gefunden,
die uns wohlwollend zur Seite stehen
Wir haben eine neue Serviceleiterin
gefunden, die trotz ungewohnter Umgebung sich hervorragend eingearbeitet hat. Der Hauptkoch ist wieder im
Amt und stellt wieder gutes Essen her.
12
Endlich läuft der Betrieb wieder normal.
Nun wird es Zeit, den Menschen aus
Nah und Ferne zu danken, für die moralische und finanzielle Unterstützung.
Ohne Sie hätten wir manchmal den Mut
verloren hier weiter zu arbeiten. Dies gilt
auch im Kirchenvorstand. Manch harte
Auseinandersetzung gegen und für die
Schließung der Einrichtung haben wir
hinter uns. Gott sei gedankt, unsere
christliche Überzeugung und die Hoffnung hat uns zu guten Entscheidungen
gebracht. Wir haben alle unsere Fehler,
aber auch ein großes Vertrauen zu einer
höheren, zur rechten Zeit kommenden
Macht, die wir Christen Gott nennen.
Stellvertretend für alle Helfer und Unterstützer danken wir der Heilig-Geist-Gemeinde in Bad Vilbel und der Gemeinde
in Rendel für Ihre seit Jahren gewachsene Bereitschaft, uns Ihre Erntedankgaben zu übergeben. Wir danken der
Stadt Frankfurt und den großen Stiftungen und den vielen Einzelspender für
Ihre Verbundenheit zu den bedürftigen
Menschen in unserem Gemeindegebiet. Möge der Segen Gottes mit Ihnen
allen sein.
Wir wünschen allen eine fröhliche Adventszeit, ein schönes Weihnachtsfest
und einen guten Start ins Neue Jahr,
Ihr Kirchenvorsteher Horst Denz.
Liebe Hoffnungsgemeinde,
der Arbeitstitel für meinen Beitrag lautet
„Aus dem Gemeindepraktikum“.
Den Titel dieser Ausgabe kennen Sie :
„Ungemütlich“.
Ich versuche, die berühmten zwei Fliegen unter der einen Klappe zu versammeln: Also schreibe ich:
Mein Gemeindepraktikum war ungemütlich.
Und hoffe, dass Sie jetzt nicht aufhören
zu lesen.
Stimmt das denn? Einerseits: nein.
Denn Sie alle haben mich offen und
interessiert empfangen!
In vielen Gesprächen haben Sie mir die
Hoffnungsgemeinde näher gebracht, indem Sie Ihre Erfahrungen mit mir geteilt
haben. Sie haben sich Zeit genommen,
mir meine Fragen zu beantworten. So
habe ich mich während der 4 Wochen
in der Gemeinde sehr wohl gefühlt: ich
war willkommen.
Andererseits: ja.
„Jetzt wird es aber ungemütlich“ - das
kennen Sie. Das sagt man dann, wenn
sich im Raum die Stimmung verschlechtert. Oder auch: „Gleich werde ich ungemütlich!“, wenn man sich ärgert. Beides
habe ich während meines Praktikums
auch erlebt. Ich habe einige Ärgernisse Ihres Gemeindelebens, wie den
stockenden KiTa-Bau in der Hafenstraße, kennen gelernt. Ich bin Spannungen
begegnet, die zwischen verschiedenen
Anliegen der Menschen in der Ge-
meinde bestehen: zum Beispiel, dass
schon wieder zu viel oder schon wieder
nicht genug über die Baumängel in der
Hafenstraße gesprochen wurde.
Mir geht es so:
Wenn es mir im Zusammenleben und
-arbeiten manchmal ungemütlich wird,
finde ich das nicht schlimm. Das heißt
für mich, dass meine Mitmenschen und
ich etwas voneinander wollen.
Dabei tun mir vor allem zwei Dinge gut:
Willkommens- und Streitkultur. Wenn
Ihnen das auch so geht, wünsche ich
Ihnen für die Zukunft: eine (un)gemütliche Hoffnungsgemeinde!
Julia Flechtner
13
Aus der Gemeinde
Aus der Gemeinde
Besuch bei der früheren Partnergemeinde
Schönhausen-Elbe
Gemeinde lebendig gestalten
Schönhausen war eine Partnergemeinde der Matthäus-Gemeinde. Es hatten
enge Kontakte bestanden bis zur Wende. Frau Lukas, unser Gemeindemitglied, hatte noch Kontakt zu Frau Breitkreutz, der Organistin in Schönhausen,
ich nahm Kontakt zu Pfarrer Euker auf.
Langsam wird es spannend, die Vorbereitungen auf die Kirchenvorstandswahlen am 26. April 2015 sind in unserer
Landeskirche in vollem Gange. Auch
in unserer Gemeinde hat der Benennungsausschuss mit der Suche nach
geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten begonnen. Amtierende Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher
werden gefragt, ob sie erneut kandidieren werden, neue werden angefragt.
Die Mischung aus alt und neu kann jeder Gemeinde zum Vorteil gereichen.
In allem Wandel braucht die Gemeinde, der Kirchenvorstand Kontinuität,
Erfahrung im Aufbruch. Mit der erneuten Kandidatur signalisieren Kirchenvorstände, dass sich die Arbeit für die
Gemeinde trotz der damit verbundenen
Verpflichtungen und der zeitlichen Belastung auch persönlich lohnt.
Gemeinden sind die Grundbausteine
unserer Kirche. Der Kirchenvorstand ist
oberstes Leitungsorgan einer Kirchengemeinde und entscheidet in geistlichen
und rechtlichen Fragen. Er verwaltet die
Finanzen, vertritt die Gemeinde in rechtlichen Fragen, wählt die Pfarrerin oder
den Pfarrer, trägt Mitverantwortung für
Seelsorge und Gottesdienstgestaltung,
beschließt über alle Personalangelegenheiten und ist gemeinsam mit allen
haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden für das gesamte Gemeindeleben
verantwortlich. Der Kirchenvorstand der
Frau Lukas und ich fuhren am 30.9. um
8.00 Uhr ab Ffm-Hbf über WolfsburgStendal nach Schönhausen, wo wir
um 13.00 Uhr ankamen. Pfarrer Euker brachte uns zu Frau Breitkreutz
zu einem s e h r guten Mittagessen.
Anschließend fuhren sie uns zur Fischbeck-Deichbruchstelle - nach Jerichow
-www.stiftung-kloster jerichow.de - zur
Kirche Schönhausen - erbaut 1212Gruft der Bismarks - www.pfarrbereichschoenhausen.de Pfarrer Euker betreut zehn Orte mit
7 Kirchen. Die Entfernungen können
20km überschreiten. Am 1.10. brachte
uns Frau Breitkreutz von Hohengören
- beim Hochwasser eine Insel - nach
Schönhausen ins Pfarrhaus - 7km -.
Pfarrer Euker fuhr dienstlich nach Stendal und nahm uns mit, erklärte uns
Stendal. - www.stendal-tourist.de - und
- www.altmarktourismus.de -
Frau Lukas und ich besichtigten Stendal bei angenehmen Wetter und fuhren
um 18.00 Uhr ab. Voller Eindrücke und
dem Wunsch, zurück kehren zu können, kamen wir um 23.00 Uhr in FfmHbf. an.
Dank Frau Breitkreutz und Pfarrer Euker
hatten wir eine wunderschöne Zeit.
Sie würden sich freuen, wenn wieder
eine rege Verbindung entstehen würde
wie vor der Wende. Die Schönhausener
sind reiselustige Leute. Sie waren in
Verdun und verleben die Gemeindefreizeit in einer Burg im Spessart. Die kommen sicher gern einmal nach Frankfurt.
Aber zunächst sollten wir versuchen, zu
der großen Feier am 15.Mai 2015 mit
einer Delegation in Schönhausen zu
sein. Das würde die Schönhausener
sehr freuen.
Gisa Stratemann
14
Werden Sie Mitglied im neuen Kirchenvorstand
Hoffnungsgemeinde wird gebildet aus
14 zu wählenden Mitgliedern und unseren beiden Pfarrern. Für die am 1. September 2015 beginnende Amtsperiode
der neuen Kirchenvorstände hat die
Synode der EKHN beschlossen, dass
auch bis zu zwei Jugenddelegierte in
die Vorstände gewählt werden können.
Diese Wahl nimmt eine Gemeindeversammlung im Vorfeld der Wahlen auf
der Grundlage des vom Benennungsausschuss erstellten Wahlvorschlags
vor. Selbstverständlich können auch
aus der Versammlung heraus Vorschläge gemacht werden, wenn der Benennungsausschuss Jugenddelegierte im
vorläufigen Wahlvorschlag vorgesehen
hat.
Die Gemeindeversammlung zur Vorstellung des vorläufigen Wahlvorschlags
und der Wahl der Jugenddelegierten
findet statt am Donnerstag, dem 5. Februar 2015 um 18.00 Uhr im Gemeindezentrum in der Hafenstraße.
In den Gemeinden der EKHN werden
die Kirchenvorstände am 26. April 2015
gewählt.
Helmut Völkel
15
200 Jahre Matthias Claudius
200 Jahre Matthias Claudius
von Gisela Brackert
Im ICE 923 von Köln nach Frankfurt.
Schon haben wir den Main überquert,
ich schiebe meinen Koffer in die Nähe
der Tür. Da fällt mein Blick auf ein Plakat der Eisenbahnreklame. Es zeigt das
Streckennetz der Bahn. Daneben ein
Text: “Sage nicht alles was Du weißt.
Aber wisse immer was Du sagst.“
Ein Lehrsatz aus dem Handbuch für erfolgreiche Manager? Wie man`s nimmt:
der Ratschlag ist über 200 Jahre alt und
stammt von einem Mann, der alles andere war als ein erfolgreicher Manager.
Sein Name: Matthias Claudius. Fast alle
kennen wir etwas von ihm: das Lied
«Der Mond ist aufgegangen.“ Es wird
auch im 21. Jahrhundert noch gesungen werden.
Matthias Claudius, 1740 als Sohn eines
Pfarrers in Schleswig-Holstein geboren,
war das, was man einen Lebenskünstler
nennt. Nach einem Studium der Theologie und der Jurisprudenz, man weiß
nicht recht, mit welchem Abschluss,
schlug er sich ohne allzu großen Ehrgeiz im Hamburger Raum als Journalist durch. Nahm zwischenzeitlich auch
mal in Darmstadt eine Tätigkeit an –
die Darmstädter sind überzeugt, dass
das berühmte „Abendlied“ auf dem
Schnampelweg entstand, der von Darmstadt nach Traisa führt.
Claudius kehrte aber bald in den Norden zurück und ließ seine Abhandlungen, Glossen, Kritiken und Lieder unter
16
dem Titel „Der Wandsbecker Bothe“
erscheinen. In einer launigen, fast saloppen Schreibweise steht da nebeneinander: Literarisches, Religiöses,
Lebensweises, Närrisches - und einige der schönsten Gedichte deutscher
Sprache. Claudius, ein passionierter
Familienvater, umfassend gebildet,
aber nur mit Widerstreben ein Berufsmensch, mochte keine Grenze ziehen
zwischen Hochkultur und Alltagskultur.
Das hat ihn bei Goethe verdächtig und
im Volk populär gemacht.
Auch in meiner Familie war er so etwas
wie ein literarischer Hausfreund. Stets
mit dabei zum Beispiel, wenn ein Milchzahn gezogen werden musste: Wir
ziehn nun unseren Zahn heraus/Sonst
tut der Schelm uns schaden/ Und sei
nicht bange, kleine Maus/ gleich hängt
er hier am Faden.“
Sparsame Mahlzeiten pflegten wir mit
dem Pastetenlied zu kommentieren:
„Pasteten hin, Pasteten her, was kümmern uns Pasteten“, um dann mit dem
Dichter einzustimmen in das Lob der
Kartoffel: „Schön rötlich die Kartoffeln
sind, und weiß wie Alabaster, sie däun
sich lieblich und geschwind und sind
für Mann und Weib und Kind ein rechtes
Magenpflaster.“
Zugleich aber hat dieser Alltagspoet mit
einem tiefen Ernst vom Tod sprechen
können. Er verbarg seinen Jammer
nicht, als drei seiner Kinder nacheinander starben: „Ach, es ist so traurig/
In des Todes Kammer/ Tönt so traurig,
wenn er sich bewegt/Und nun aufhebt/
seinen schweren Hammer/Und die
Stunde schlägt.“
Für Matthias Claudius schlug sie an einem 21. Januar des Jahres 1815. Das
jährt sich nun zum 200sten Mal. Der
Tod traf den aufrechten Mann nicht unvorbereitet. Er war für die Menschen
damals ja eine Alltagserfahrung, nichts
Abgespaltenes. Und was man ihm
entgegensetzte, war die Botschaft der
Bibel, war ein unerschütterlicher Glaube. Auch Matthias Claudius konnte und
wollte sich ein Diesseits ohne Jenseits
nicht vorstellen. Und ein Sterben ohne
diese tröstliche Hoffnung auch nicht.
Doch wie er davon spricht, das kann
auch im 21. Jahrhundert einen Menschen mitten ins Herz treffen:
„Wer nicht an Christus glauben will, der
muss sehen, wie er ohne ihn raten kann.
Ich und du können das nicht. Wir brauchen jemand, der uns hebe und halte,
dieweil wir leben, und uns die Hände
unter den Kopf lege, wenn wir sterben
sollen. Und das kann er überschwänglich, nach dem, was von ihm geschrieben steht. Und wir wissen keinen, von
dem wirs lieber hätten.“
Matthias Claudius starb am 21.Januar
1815 „ruhig, freundlich und gottergeben.“
Jahreslosung 2015
Copyright: www.ainzigartig.de
Matthias Claudius in allen Lebenslagen
17
Gottesdienste an Weihnachten
Termine und Gottesdienste
Dezember 2014, Januar, Februar 2015
Mittwoch, 24. Dezember
Gottesdienst auf dem Bahnsteig
Hauptbahnhof
Ökumenischer Gottesdienst
12.00 Uhr
Pfarrer Kessner, Pastoralreferentin Henrich
und die Bahnhofsmission
Mittwoch, 24. Dezember
Gottesdienst
Matthäuskirche
mit Krippenspiel
15.30 Uhr
Pfarrer Kessner, Gabriele Hierdeis und
der Kinderchor der Hoffnungsgemeinde
Mittwoch, 24. Dezember
Christvesper für Groß und Klein
Hirtenkapelle
im Anschluß Punsch und Saft am Hirtenfeuer
16.00 Uhr
Pfarrerin Jekel
Mittwoch, 24. Dezember
Christmette mit Weihnachtsjazz
Matthäuskirche
Musik: Martin Wagner (Engelrausch) s.S. 27
22.00 Uhr
Pfarrerin Jekel
Donnerstag, 25. Dezember
1. Weihnachtsfeiertag
Matthäuskirche
Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl
Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum
11.00 Uhr
Pfarrer Kessner
Freitag, 26. Dezember
2. Weihnachtsfeiertag
Regelmäßige Gottesdienste im Wechsel zwischen ev. und kath. Kirche jeweils
freitags um 16.00 Uhr.
Johanna-Kirchner-Heim
10.30 Uhr
18
Diakon Haß
Taizé-Gebet in der WeißfrauenDiakonieKirche im Bahnhofsviertel
Termin: Jeden letzten Sonntag im Monat von 18 – 19 Uhr
Ort: WeißfrauenDiakonieKirche, Gutleutstr. 20/Ecke Weserstr.
Information: Pfarrer Ludwig Schneider, Tel. 24 24 99 11, pfr.schneider@t-online.de
Micha Weber (Gitarre), Tel. 78 59 51, michaweber@rocketmail.com
Justina-Cronstetten-Stift
Regelmäßig donnerstags um 16.00 Uhr findet ein Gottesdienst statt. Er wird im
Wechsel von Pastoralreferentin Henrich und Pfarrer Kessner gehalten.
Brentanohaus
Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 18 Uhr findet ein Gottesdienst mit
Pfarrerin Jekel oder Pfarrer Kessner statt.
Freitag, 12. Dezember 16.00 Uhr Pastoralreferentin Maria Schmedt
(kath. St. Gallus-Kirchengemeinde) Pfrin. J. Jekel (Ev. Hoffnungsgmeinde) und
M. Haß (Ev. Altenseelsorge)
Freitag, 26.12.2014
10.30 Uhr M. Haß, Clubraum Joki
Freitag, 16.01.2015
16.00 Uhr
M. Haß
Freitag, 30.01.2015
16.00 Uhr
Pfarrerin J. Jekel
Freitag, 13.02.2015
16.00 Uhr
M. Haß
Freitag, 27.02.2015 16.00 Uhr
Pfarrerin J. Jekel
19
Gottesdienste im Dezember
Gottesdienste im Januar 2015
Sonntag, 7. Dezember
2. Sonntag im Advent
Donnerstag, 1. Januar
Neujahr
Hafenstraße
Gottesdienst
Hafenstraße
Gottesdienst
9.30 Uhr
Pfarrerin Jekel
11.00 Uhr
Pfarrer Kessner
Matthäuskirche
Gottesdienst
11.00 Uhr
Pfarrerin Jekel
Sonntag. 4. Januar
2. Sonntag nach Weihnachten
Hafenstraße
Gottesdienst
Sonntag, 14. Dezember
3. Sonntag im Advent
9.30 Uhr
Pfarrer Kessner
11 Uhr
Gottesdienst
Matthäuskirche
Gottesdienst
Matthäuskirche
Pfarrer Kessner
11.00 Uhr
Pfarrer Kessner
Sonntag, 21. Dezember
4. Sonntag im Advent
Sonntag, 11. Januar
1. Sonntag nach Epiphanias
Hafenstraße
Gottesdienst
Matthäuskirche
Gottesdienst mit Abendmahl
9.30 Uhr
Pfarrerin Jekel
11.00 Uhr
Pfarrer Kessner
Matthäuskirche
Gottesdienst
11.00 Uhr
Pfarrerin Jekel
Sonntag, 18. Januar
2. Sonntag nach Epiphanias
Silver Tower
Neujahrsempfang, s. Seite 31
11.00 Uhr
Pfarrer Kessner, Pfarrerin Jekel,
Gottesdienste an Weihnachten siehe Seite
Pastoralreferentin Henrich
Sonntag, 28. Dezember
1. Sonntag nach Weihnachten
Matthäuskirche
Gottesdienst
Sonntag, 25. Januar
Letzter Sonntag nach Epiphanias
11.00 Uhr
Pfarrerin i. R. Faller
Matthäuskirche
Gottesdienst
11.00 Uhr
Pfarrerin Jekel
Mittwoch, 31. Dezember
Altjahresabend
Matthäuskirche
Gottesdienst
17.00 Uhr
Pfarrerin Jekel
D
Monatsspruch Dezember
ie Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird
jubeln und wird blühen wie die Lilien.
Jesaja 35,1
20
S
Monatsspruch Januar
o lange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und
Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
1. Mose 8,22
21
Gottesdienste im Februar 2015
Ev. Kirchengemeinden Dreifaltigkeit, Hoffnung, Frieden- und Versöhnung
Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst
Sonntag, 1. Februar
Septuagesimae
Hafenstraße
Gottesdienst
9.30 Uhr
Pfarrerin Faller
Matthäuskirche
Gottesdienst
11.00 Uhr
Pfarrerin Faller
Sonntag, 8. Februar
Sexagesimae
Weißfrauenkirche
Gottesdienst mit Abendmahl,
Eröffnung der Winterspeisung
11.00 Uhr
Pfarrerin Jekel
Die Kinderkirche findet samstags
im Gemeindezentrum Hafenstraße von
11.00 -13.00 Uhr statt:
13.12.
10.00 -12.00 Uhr gemeinsamer Kindergottesdienst
für den Planungsbezirk mit Kindertheater
in der Friedenskirche, Frankenallee 150.
17.1. und 7.2.
Sonntag, 15. Februar
Estomihi
Weißfrauenkirche
Gottesdienst
11.00 Uhr
Prof. Dr. Nethöfel
Sonntag, 22. Februar
Invokavit
Weißfrauen
Gottesdienst
11.00 Uhr
Pfarrer Kessner
Sonntag, 1. März
Reminiszere
Hafenstraße
Gottesdienst
Wo: 9.30 Uhr
Pfarrerin Jekel
Wann: Donnerstag, den 4.12.; 18.12.; 15.1.; 29.1.; 12.2.; 26.2.; ab 18.00 Uhr
Matthäuskirche
Gottesdienst
11.00 Uhr
Pfarrerin Jekel
Weitere Infos und Kontakt: Ralf Skähr-Zöller: 0170-3216670
Eingeladen sind alle Kinder zwischen
3 und 10 Jahren.
Pfarrerin Jutta Jekel, Ralf Skähr-Zöller und Team
Jugendtreff
Herzliche Einladung zum Jugendtreff für Menschen ab 13 Jahren
Im Ostraum der Friedenskirche, Frankenallee 150,
Einladung zur Adventsfeier
für Ex-Konfis und alle Jugendlichen, die sich angesprochen fühlen
I
Monatsspruch Februar
ch schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft
Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
Römer 1,16
22
Freitag, 5.12.2014, ab 17.00 Uhr, Hafenstrasse 5
Adventsakrobatik Überraschungsgast
Julklapp
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
-
Essen, Trinken und Erzählen
-
Ralf Skähr-Zöller, Jutta Jekel
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Ev. Kirchengemeinden Dreifaltigkeit, Hoffnung, Frieden- und Versöhnung
Einladung zur
Adventswerkstatt
im Gemeindehaus Friedenskirche,
Frankenallee 150
Dienstag, den 9.12. und 16.12.
für Kinder von 6 bis 12 Jahren
In der Adventswerkstatt wird, wie es sich für eine richtige Werkstatt gehört, viel gebastelt und gewerkelt. Hier können schöne Geschenke entstehen.
Außerdem wollen wir uns noch Zeit für Spiel, Spaß und spannende Geschichten
nehmen, also das ganz Besondere der Adventzeit entdecken.
Wir freuen uns auf Euch.
Einladung
Offenes Advents-Singen
Sie singen gerne?
Sie lieben Advents- und Weihnachtslieder?
Dann lade ich Sie zum Offenen Adventssingen ein!
Dienstag, 9. Dezember 2014, 17-18.30 Uhr
Matthäuskirche, Friedrich-Ebert-Anlage 33
Ein Glühwein, oder eine Tasse Tee stehen bereit!
Sie brauchen weder Notenkenntnisse, noch eine schöne Stimme, noch Chorerfahrung - für diesen Abend brauchen Sie lediglich Lust am Singen - nicht mehr
und nicht weniger!
Wir werden nicht nur bekannte Lieder singen, sondern auch neue Adventslieder
kennenlernen. Lassen Sie sich überraschen.
Herzliche Grüße, Ihr Pfarrer Lars Kessner
Uhrzeit:
15.00 – 16.30 Uhr
Kosten:
5 Euro für Material
Anmeldung: zur besseren Planung bitte eine E-Mail an mich schicken: ralf.skaehr-zoeller@frankfurt-evangelisch.de
oder mich anrufen im Gemeindebüro 069-733317
Leitung:
Ralf Skähr – Zöller und Team
Adventsfeier für Seniorinnen und Senioren
Wir laden Menschen, die das 70ste Lebensjahr vollendet haben,
herzlich zu einer Adventsfeier ein.
Geschichten - Musik - gemeinsames Singen Kaffeetrinken rund um den Adventskranz
Donnerstag, 11.12. 2014, 15.00 - 17.30 Uhr
Gemeindehaus, Hafenstrasse 5
Sie werden persönlich eingeladen! Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro bei
Frau Buchholz (Tel: 90787980) an, damit wir besser planen können
Auf Ihr Kommen freuen sich: Pfr. Lars Kessner, Pfrn. Jutta Jekel
In der Tiefgarage sind einige Parkplätze vorhanden
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Weihnachten 2014
Der besondere Gottesdienst am Heiligen Abend
Krippenspiel am Heiligen Abend
Christmette
mit
Gibt es Engel in der Commerzbank-Arena? Ja, viele!
Als wir das Krippenspiel für den Heiligen Abend vorbereitet haben, waren aber
nicht nur Engel anwesend. Auch Maria und Josef, die Hirten und Kaiser Augustus
waren wieder dabei.
Weihnachtsjazz
Unser Krippenspiel blickt nicht nur in die Vergangenheit. In jedem Jahr tragen wir
die Weihnachtsgeschichte an einen gegenwärtigen Ort in unser gegenwärtiges
Frankfurt, denn die Weihnachtsgeschichte soll und kann uns heute berühren. Deshalb haben wir 2014 im Fußballstadion Station gemacht.
Lieder - Lesungen - Gedanken
Seien Sie gespannt auf ein bilderreiches, heiteres Krippenspiel mit viel Musik, in
das die Kinder viel Spaß und Leidenschaft legen. Die Proben versprechen eine
schöne Aufführung und einen festlichen und fröhlichen Gottesdienst für Kinder und
Erwachsene.
Weihnachtslieder und Weihnachtsjazz
Pfarrerin Jutta Jekel,
Wort
Am 24. Dezember 2014 um 15.30 Uhr in der Matthäuskirche
Pfarrer Lars Kessner und Gabriele Hierdeis
photo.lifedraft.de - Stanislav Müller
Martin Wagner,
Akkordeon
Heilig Abend einmal anders
24.12.2014, Matthäuskirche, 22.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Anlage 33, 60327 Frankfurt
Die Engel verkünden den Hirten die Frohe Botschaft
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27
Veranstaltung
Veranstaltung
Unterwegs – ankommen
Seit einigen Jahren interviewt Weiller
bundesweit Menschen in Wohnungsloseneinrichtungen, Hospizen, Frauenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen. Immer wieder erzählen
ihm Menschen von ihrer Hoffnung auf
Weihnachten und eine bessere Zukunft.
Advent ist keine heile Welt voll Glühweinseligkeit und Zuckerguss, denn
auch die Bibel kennt Not, Flucht und
Vertreibung – und die Hoffnung auf
Weihnachten. In einem einzigartigen
Konzert mit Lesung werden nun diese
Welten zusammengeführt. Wundervolle
Musik trifft auf harte, ungemütliche Texte und zeigt damit die Spannung des
Weihnachtsfestes und darüber hinaus.
Eintritt frei. Ein Kooperationsprojekt mit
der Katholischen Gemeinde St. Marien,
Neunkirchen Saar.
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„Ihr denkt ja immer, Weihnachten sei
das mit der Obdachlosigkeit besonders
schlimm. Das stimmt gar nicht. Schlimm
ist es im April, wenn sich kein Mensch
und keine Zeitung mehr für dich interessiert. Oder im Juli, wenn jeder denkt,
wir hätten es ja jetzt hübsch warm und
romantisch – so arbeitslos und lässig
im Park. Weihnachten, da kommen den
Leuten Gefühle, da hat jeder Angst,
du könntest unter städtischem Lichterschmuck erfrieren und mit deinem toten
Kadaver so richtig die Glühweinstimmung vermiesen. Sobald es draußen
wieder blüht, glaubt jeder: jetzt sei alles
gut. Aber hab ich mehr Freunde, nur weil
die Rosen blühen? Gibt mir einer einen
Job, nur weil Krokusse im Park stehen?
Soll ich zufrieden sein, nur weil es warm
ist? Im Sommer, wenn sich wirklich keiner mehr für dich interessiert, dann ist
eigentlich Eiszeit.“
ankommen
„Da ist diese beschissene Sehnsucht,
vielleicht von den Lichtern.“
Menschen ohne Wohnung, in Frauenhäusern und auf der Flucht erzählen vom Advent
SO, 7. Dezember 2014
2. Advent |17 Uhr
Matthäuskirche Frankfurt
Ev. Hoffnungsgemeinde
Friedrich-Ebert-Anlage 33
60327 Frankfurt am Main
Foto: © Stefan Weiller
Ein ungemütliches Adventskonzert
mit dokumentarischen Texten
Die Sehnsucht nach Ruhe und Behaglichkeit ist in der dunklen Jahreszeit
besonders groß. Aber nicht für alle
Menschen erfüllt sich diese Hoffnung:
Menschen ohne Obdach, auf der
Flucht, in Frauenhäusern und sozialen
Einrichtungen leben in Anfechtung und
Ungewissheit. Die Hoffnungsgemeinde
verbindet im Konzert „unterwegs-ankommen“ Adventskantaten mit aktuellen Texten aus den dokumentarischen
Projekten von Stefan Weiller.
Adventskonzert & dokumentarische Lesung
Gottfried August Homilius: Auf, auf, ihr Herzen, seid bereit
Johann Sebastian Bach: Nun komm, der Heiden Heiland II, BWV 62
Antonio Vivaldi: Magnificat, RV 610
mit Texten aus Kunstprojekten von Stefan Weiller
Chor Matthäuskirche Frankfurt | VokalEnsemble St. Marien Neunkirchen
Solisten | Saarländisches Barockorchester | Leitung: Jan Brögger
www.ev-hoffnungsgemeinde.de | www.jan-broegger | www.stefan-weiller.de
Kooperation Kath. Kirche St. Marien, Neunkirchen (Saar) & Ev. Hoffngungsgemeinde
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Veranstaltung
Veranstaltung
Engel auf meinem Weg
Unter diesem Motto findet in der
Adventszeit eine (Verkaufs-) Ausstellung mit Bildern und Objekten der
Künstlerin Doris Kohn statt.
Einladung zum Gottesdienst im
Wolkenkratzer am 18.01.2015, 11.00 Uhr
„Auf dem Weg durch das Leben halten
wir Ausschau nach Begleitern, Weggefährten. Gott lässt uns nicht allein. Er
sendet Engel – in allen Situationen unseres Lebens. Der weiß, was wir nicht
wissen, sieht, was wir nicht sehen und
ist stets gegenwärtig. Wer sich so gehalten weiß, verliert der bedrückende
Gefühl der Verlassenheit. Der Engel ist
der unsichtbare Begleiter unseres Lebens.
Aus persönlicher Lebenserfahrung in
schwieriger Zeit entstanden EngelObjekte, ergänzt durch Siebdrucke auf
Papier.“
Doris Kohn
Gemeindehaus, Hafenstrasse 5,
in der Adventszeit
Öffnungszeiten:
Nach den Gottesdiensten und während
der Büroöffnungszeiten
166 Meter über Frankfurt - 2015 feiern wir den Gottesdienst mit Neujahrsempfang im „Silver Tower“, so lautet die offizielle Bezeichnung des Hochhauses
der Deutschen Bahn.
Da die Teilnehmerzahl aus Sicherheitsgründen leider begrenzt ist, wird bis
zum 16.01.2015 eine namentliche Anmeldung im Gemeindebüro erbeten.
Silver-Tower, Deutsche Bahn AG, Jürgen-Ponto-Platz 1, 60329 Frankfurt
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Veranstaltung
Ausflug
Gemeinde-Ausflug mit dem Bus
Weihnachtsmarkt in Michelstadt im Odenwald
Herzliche Einladung zu einem Ausflug im Advent. Nach einer Adventsandacht in
der Stadtkirche schlendern wir über den Weihnachtsmarkt.
Führung durch das Liebighaus Mittwoch, 4. Februar 2015, 16.00 Uhr Mittwoch: 3. Dezember 2014
Abfahrt Westend: U-Bahn Westend 12.30 Uhr
Abfahrt Gutleutkirche: 12.45 Uhr
Abfahrt Johanna Kirchner Altenheim: 13.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Bartsch oder im Gemeindebüro: Tel.: 90 747 98 0
Pfarrer Lars Kessner
©Courtesy, Louis K. Meisel Gallery Foto: Alexander Heimann
„Die große Illusion. Veristische Skulpturen und ihre Techniken“ Copyright Manfred@pixelio.de
Mit Pfarrer David Schnell und Pfarrerin Jutta Jekel Treffpunkt Liebighaus Gebühr/Eintritt: 3,00 Euro Anzeige
Herold
HAAR-IDEEN
Friseur für Damen und Herren seit 40 Jahren im Westend
In Kooperation mit 32
Friseurmeisterin Sabina Opitz
Kettenhofweg 91
60325 Frankfurt am Main
069 – 74.68.32
Öffnungszeiten:
DI, MI, FR: 8 – 18 Uhr
DO: 8 – 20 Uhr
SA: 8 – 13 Uhr
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Namen und Nachrichten
Freud und Leid
Weihnachtskrippen
In manchen Familien werden sie wieder hervorgeholt, geputzt, repariert und zu
Weihnachten unter dem Baum präsentiert – die Krippen gehört in vielen Häusern
zu Weihnachten dazu wie Geschenke. Engel und Lebkuchen.
Wir wollen in der Adventszeit eine Ausstellung von Weihnachtskrippen in der
Matthäuskirche organisieren. Haben Sie eine besondere Krippe zuhause – egal
ob klein oder groß, neu oder alt – die Sie uns zur Verfügung stellen könnten?
Wir würden sie gerne abholen und ausstellen .
Kontakt über Pfarrerin Jutta Jekel
oder das Gemeindebüro
Gesprächskreis für Interessierte
Christentum, was ist das?
Glauben, wie geht das?
Bibel, ein Buch mit sieben Siegeln?
Kirche, ein Ort für mich?
Was Sie schon immer mal fragen wollten.
Fragen und Antworten, Austausch
und Gespräch bei Wein und Wasser,
Brot und Käse
Dezember
Januar,
Februar
Dezember
Erika Vogt
Dagmar Westberg
Heide Langheck
Emma Sielemann
Richard Kutz
Gudrun Schulze
Franz Richter
Dieter Kuhlmann
Carin Piltz Schnetter
Mathilde Klein
06.12. 75 Jahre
08.12. 100 Jahre
09.12. 75 Jahre
12.12. 96 Jahre
13.12. 80 Jahre
21.12. 90 Jahre
26.12. 93 Jahre
28.12. 70 Jahre
29.12. 80 Jahre
31.12. 90 Jahre
Januar 2015
Reinhold Kluge
Christel Achenbach
Rosemarie Blasberg
Friederike Hörlin
Emil Conradt
Horst Lang
04.01.
16.01.
24.01.
28.01.
31.01.
31.01.
70 Jahre
85 Jahre
95 Jahre
90 Jahre
95 Jahre
85 Jahre
04.02.
05.02.
10.02.
12.02.
80 Jahre
92 Jahre
90 Jahre
75 Jahre
12.02.
80 Jahre
Februar 2015
Christa Salpeter
Günther Bartels
Irene Fink
Karl Schatz
Helga ReichardHerding
Dr. Marianne Walther
Mathilda Popp
Eva Krause
Gisa Stratemann
Walter Lichau
Helga Greuke
Elfriede Baron
Margarethe Schreiber
13.02.
15.02.
17.02.
17.02.
21.02.
22.02.
25.02.
25.02.
85 Jahre
85 Jahre
93 Jahre
75 Jahre
70 Jahre
80 Jahre
91 Jahre
80 Jahre
13.09.2014
Ralph Claudius Freund und Anna
Beate Freund, geb. Zimmer
30.08.2014
Nele Snehotta, Alicia Marie Meier,
Malin Sophie Meier
14.09.2014
Tina Sharafi, Hamed Shabani
18.10.2014
Julius Trösken
Mit Pfarrerin Jutta Jekel
Freitag, 16. Januar 2015,
18.00 Uhr, Gemeindehaus,
Hafenstrasse 5
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Hinweis: Wenn Sie in der Rubrik „Freud und Leid“ keine Veröffentlichung
Ihres Namens im Gemeindeboten wünschen, dann wenden Sie sich bitte an das
Gemeindebüro. Vielen Dank.
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Freud und Leid
Anschriften und Kontakte
Walter Göckel
Hedwig Ambrosius
Marie Luise Grasmück
Günter Ernst
Minna Range
75 Jahre
99 Jahre
85 Jahre
83 Jahre
90 Jahre
Kirchen:
Kirchenvorstand:
Hirtenkapelle: Hirtenstraße o. Nr.
60327 Frankfurt am Main
Horst Michaelis (Vorsitzender),
erreichbar über das Gemeindebüro,
oder per E-Mail:
kv@ev-hoffnungsgemeinde.de
Matthäuskirche:
Friedrich-Ebert-Anlage 33
60327 Frankfurt am Main
Gemeindezentrum:
Hafenstraße 5
60327 Frankfurt am Main
Pfarrer/in:
Jutta Jekel
Telefon: 069 - 90 74 79 8 - 13 oder
0611 - 60 10 67 3
j.jekel@ev-hoffnungsgemeinde.de
Lars Kessner (stv. Vorsitzender KV)
Telefon: 069 - 27 29 34 96
l.kessner@ev-hoffnungsgemeinde.de
Sprechzeit und Hausbesuche nach
Vereinbarung
Gemeindebüro:
Hafenstraße 5,
60327 Frankfurt am Main
Telefon: 90 74 798-0,
Fax: 90 74 798-15
Gemeindesekretärin:
Gabriele Buchholz
Bürostunden:
Mo., Di. und Mi. 9:00 -12:00 Uhr
Donnerstag von 14:30 - 16:30 Uhr
Freitag geschlossen
gemeindebuero@
ev-hoffnungsgemeinde.de
Küster:
Helmut Güttler
Mobil: 0176 – 99 30 10 34
Anzeige
Der Gemeindebrief ist kostenlos - aber nicht kostenfrei. Deshalb können Sie für Ihren
Gemeindebrief spenden. Spendenkonto: Ev. Hoffnungsgemeinde, Stichwort „Gemeindebrief“, Postbank Frankfurt, Kto.Nr.: 889 51 - 605, BLZ 500 100 60
Der nächste Gemeindebrief für März, April, Mai 2015 erscheint Ende Februar 2015.
Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist der 22. Januar 2015.
Sie können uns Ihre Texte und Bilder mailen.
Redaktionsbüro: Evangelische Zeitung, Tel.: 90 74 798 - 0,
gemeindebrief@ev-hoffnungsgemeinde.de.
Unsere Homepage: www.ev-hoffnungsgemeinde.de
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Anschriften und Kontakte
Bankkonten:
Postbank Frankfurt
Kto.Nr.: 008 895 1605, BLZ 500 100 60
IBAN: DE27 5001 0060 0088 9516 05
BIC: PBNKDEFF
Evangelische Kreditgenossenschaft
Kto.Nr.: 410 079 4, BLZ: 520 604 10
IBAN: DE26 5206 0410 0004 1007 94
BIC: GENODEF1EK1
Kindergärten
Gutleutstraße 131,
60327 Frankfurt a.M.
Leiterin: Anja Koch
Telefon/Fax: 23 65 54
kiga.hort.gutleut@
ev-hoffnungsgemeinde.de
Hohenstaufenstr. 30,
60327 Frankfurt a.M.
Leiterin: Jutta Vongries
Telefon: 74 92 74
kita-matthaeus@web.de
Kinderhort
Hohenstaufenstr. 30,
60327 Frankfurt a.M.
Leiterin: Sybille Müller
Telefon: 74 94 57
matthaeushort@t-online.de
Regelmäßige Veranstaltungen
Bildungsarbeit mit Kindern
und Jugendlichen
Ralf Skähr-Zöller, Dipl. Religionspäd.
Büro: Fischbacher Str. 1
60326 Frankfurt
ralf.skaehr-zoeller@frankfurt-evangelisch.de
Gutleutstraße 319
Martin Haß
Telefon: 27 10 6-156
Seniorenwohnanlage Westend
Telefon: 73 33 17
Handy: 0170 - 3216670
Brentanostraße 21 - 25
Leitung: Sieglinde von Döhren
Telefon: 72 91 67
Kirchenmusik
BrentanoKlub
brentanoklub@t-online.de
Leitung: Esther Mingram
Telefon: 72 30 60
Orgel
Freia Blum
Telefon: 72 95 61
Jürgen Banholzer
Telefon: 0178 - 14 86 413
Kinderchor
Matthäuskirche
Friedrich-Ebert-Anlage 33
mittwochs
15.15 – 15.45 Uhr Kinder die fünf Jahre alt sind
15.45 – 16.15 Uhr
Kinder der 1. und 2. Klasse
16.15 – 16.45 Uhr
Kinder der 3. und 4. Klasse
Spielclub
Hafenstraße 5
montags 15.00 Uhr
Gemeinsame Stunde
Gemeindehaus, Hafenstraße 5
donnerstags 15.00 Uhr
Vespertreff
im Tagestreff Weißfrauen, Gutleutstr. 20
um 14.30 Uhr:
10.12,
07.01, 21.01,
04.02, 18.02
Kaffeestube Gutleut
Gutleutstraße 121, 60327 Frankfurt a.M.
Telefon: 24 24 94 84
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch bis Freitag
11.30 Uhr - 17.00 Uhr
und jeden 2. Samstag und Sonntag
12.00 - 16.00 Uhr,
Dienstag Ruhetag
Die evang. Hoffnungsgemeinde
ist Teil der Evangelischen Kirche
in Hessen und Nassau.
Leitung: Gabriele Hierdeis
Tel.: 49 77 09
Impressum: Herausgegeben vom Redaktionskreis im Auftrag des Kirchenvorstandes
der Evangelischen Hoffnungsgemeinde: Helmut Völkel (V.i.S.d.P.), Gisela Brackert,
Pfarrer Lars Kessner, Pfarrerin Jutta Jekel, Peter Metz
Projekt-Chor an der Matthäuskirche
Friedrich-Ebert-Anlage 33
Erscheinungsweise: 3-monatlich
Gestaltung, Satz: Petra Kreß, Dipl. Designerin (FH), www.petrakress-grafikdesign.de
Copyright: Grafiken: www.gemeindebrief.de
Druck: Gemeindebriefdruckerei, 29393 Groß-Oesingen
Kontakt: Pfarrer Lars Kessner
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Altenheimseelsorge im JohannaKirchner-Altenhilfezentrum,
Spendenkonto: siehe Konten der Gemeinde
Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln die Auffassung der Verfasser wider und
entsprechen nicht notwendigerweise der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält
sich das Recht zur Kürzung von Beiträgen vor.
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ESSEN
UND
KULTUR
FÜR
MENSCHEN
MIT
WENIG
GELD
Winterspeisung 2015
Evangelische Hoffnungsgemeinde
8. bis 28. Februar 2015
Weißfrauenkirche
täglich von 10.30 Uhr - 17.00 Uhr
Weißfrauenkirche: Gutleutstraße/Ecke Weserstraße
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Seele and Geist
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