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Landmarke 12
Herbst/ Winter 2014
12
Feierliche Eröffnung
ProLog im Cluster
Logistik
Lesen Sie mehr dazu auf der Seite 17
Landmarken AG
expandiert
Lesen Sie mehr dazu auf der Seite 04
Nikolausviertel:
eine Quartiersentwicklung
Lesen Sie mehr dazu auf den Seiten 12 bis 14
Aktuelle News erhalten Sie auch unter:
www.facebook.com/landmarkenag
Inhalt «
Editorial «
Inhalt
∙
Inhalt Editorial
02– 03
Die Landmarken AG expandiert
04
Jobcenter Mettmann
05
Quartier Guter Freund 06–07
Wuppertal
08
∙
Adalbertsteinweg Aldenhoven
09
Revitalisierung Fachmärkte RS und PB 10–11
Nikolausviertel
12–14
LOUSBERGHÖFE
15
∙ Campus Cluster Photonics
RWTH News ∙ Campus Cluster Logistik
RWTH News
16
17
Werkbericht 18 –19
Quartier Nord 20–21
Bestand
∙ Bereichsleiter
Vermischtes
22
23
Norbert Hermanns und Jens Kreiterling
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir erleben unser wirtschaftliches Umfeld derzeit sehr positiv.
Die aktuellen Nachrichten sind allerdings gespickt mit Negativmeldungen. Die Wirtschaft in Deutschland droht nachzulassen –
in der Eurozone kommt sie nach wie vor erst gar nicht richtig in
Schwung. Wir investieren zu wenig in unsere Infrastruktur und
riskieren aufgrund des Spardiktats die künftige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. International gibt es zahlreiche Krisen,
deren Ausmaß nur schwer einzuschätzen ist. Man gewinnt den
Eindruck: unser Wohlstand ist gefährdet!
Anfang September durfte ich Matthias Horx, dem renommierten Zukunftsforscher, und seinen Ausführungen über das
Thema Zukunft folgen. Das Fazit des Abends war: rückwirkend betrachten wir die Vergangenheit oft positiv und in ihrer
Entwicklung planbar und sinnvoll. Dabei schätzen gerade wir
Deutschen unsere Zukunft häufig pessimistisch ein, wodurch
uns wichtige Energie genommen wird, die vor uns liegenden
Dinge mit Engagement anzupacken.
Wie eingangs erwähnt erleben wir die wirtschaftliche Entwicklung in unserem direkten Umfeld als sehr positiv und inspirierend. Die Vermietungsquote in unserem Bestand entwickelt
sich besser denn je. Anhand einiger größerer Flächengesuche
wird deutlich, dass die Unternehmen wachsen und ihre Zukunftschancen positiv bewerten. Aber nicht nur die Entwicklung der bereits etablierten Firmen verläuft positiv, auch die
Zahl der Unternehmensgründer, die Flächen für ihre neuen
Geschäftsideen suchen, steigt.
Auch die Nachfrage sowohl nach bezahlbarem als auch hochwertigem Wohnraum ist ungebrochen und wird insbesondere
_02
durch die positiven Impulse des RWTH Aachen Campus gestärkt, welcher sich prächtig entwickelt.
Nicht nur die Unternehmen in unserem Umfeld wachsen – auch
wir expandieren und haben die vergangenen Monate dazu genutzt, eine Wachstumsstrategie für unser Unternehmen zu entwickeln. Wie Sie der nachfolgenden Seite entnehmen können,
werden wir uns dabei auf drei Regionen fokussieren. Zusätzlich
legt unsere Retailabteilung den Fokus auf Städte mit mehr als
50.000 Einwohnern. Im Wesentlichen konzentrieren wir uns bei
unserer Expansion auf drei Produktlinien.
Als erstes wäre der Erwerb von handelsgeprägten Bestandsimmobilien zwecks eines Refurbishments zu nennen. Beispiele
hierfür sind die auf den folgenden Seiten beschriebenen Neuausrichtungen der drei ehemaligen Max Bahr Immobilien.
Zum zweiten nehmen wir zunehmend an Investorenwettbewerben im Bereich der Büro- und Quartiersentwicklung teil. Hierzu haben wir einen Entwicklungsprozess konzipiert, mit dem
wir für den jeweiligen Nutzer in kürzester Zeit ein architektonisch ansprechendes und auch den künftigen Ansprüchen genügendes Gebäudekonzept erarbeiten können. In dieser Ausgabe
der Landmarke finden Sie einige Beispiele zu diesem Thema aus
dem Bereich RWTH Aachen Campus sowie der Entwicklung
von Jobcentern in Aachen und Mettmann.
Eine dritte Produktlinie stellt der öffentlich geförderte Wohnungsbau dar. Im Quartier „Guter Freund“ haben wir ein Konzept entwickelt, welches eine gute soziale Mischung aus den
Förderstufen A und B sowie ca. 30 % frei finanzierten Woh-
nungen vorsieht. Ergänzt werden soll die Wohnnutzung durch
eine Tagespflegeeinrichtung für Senioren, eine fünfzügige Kindertagesstätte sowie eine eBikestation.
Neben den Entwicklungen bei der Landmarken AG stellen
wir Ihnen in dieser Ausgabe das Aachener Viertel mit dem
größten Entwicklungsbedarf vor. Der Bereich nahe Dom und
Rathaus, im direkten Umfeld des Parkhauses am Büchel, ist
in erster Linie als Rotlichtviertel Aachens in zentralster Lage
bekannt. Derzeit finden gemeinsam mit den verschiedenen Interessensgruppen Überlegungen zu einer grundsätzlichen Neuausrichtung dieses Areals statt. In diesem Zusammenhang wird
auch ein städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben. Gerne
engagieren wir uns als Aachener Immobilienspezialist gemeinsam mit Partnern an der zukünftigen Entwicklung dieses über
die Jahre vernachlässigten Stadtteils.
Gönnen Sie sich eine kurze Auszeit mit unserer Landmarke 12.
Danke für die gute Zusammenarbeit!
Ihr
Norbert Hermanns & Jens Kreiterling
_03
Landmarken AG intern «
Non Retail «
Die Landmarken AG
expandiert!
großzügiger Eingangsbereich
Hot Spot Regionen
Standorte Akquise
Non-Retail
Grundsteinlegung
in Mettmann
Über das Projekt:
In dem im Mettmanner Neanderpark gelegenen Neubau sollen
bis zum 1.07.2015 6.300 m2 Mietfläche entstehen, welche die
bisher getrennt untergebrachten Geschäftsstellen des Jobcenters
ME-aktiv und die Geschäftsbereiche der Agentur für Arbeit zusammenführt.
Standorte bisherige und
aktuelle Projekte
Grundsteinlegung
Im Mai erfolgte bereits die Grundsteinlegung für die Agentur
für Arbeit sowie das Jobcenter Mettmann-aktiv. Teilnehmer waren neben Marcus Kowalczyk und Martina Würker als Vertreter
der künftigen Nutzer auch Martin Richter (Kreisdirektor Kreis
Mettmann), Bernd Günther (Bürgermeister Stadt Mettmann),
Reinhold Salewski (Kämmerer) und Wolfgang Karp (Leiter der
Wirtschaftsförderung).
EXPANSION RETAIL
Wir suchen Einzelhandelsprojekte in Städten
> 50T Einwohner zur Revitalisierung:
Handelsstandorte wie Kauf- oder Geschäftshäuser und Nahversorgungszentren wie
Fachmarktzentren oder Supermärkte
Ansprechpartner
NON-Retail
Jens Kreiterling
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 109
E-Mail: jkreiterling@landmarken-ag.de
Ansprechpartner
Retail
Thomas Binsfeld
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 112
E-Mail: tbinsfeld@landmarken-ag.de
_04
Lag unser Fokus im Bereich des Wohnungsbaus bisher auf der Projektierung von hochwertigen Wohnimmobilien, so setzten wir uns
derzeit auch intensiv mit dem sozialgeprägten Wohnungsbau auseinander.
Lagen die Projekte in der Vergangenheit hauptsächlich in der StädteRegion Aachen, rückt nun zunehmend ganz Nordrhein-Westfalen
in den Fokus unseres Engagements. So realisieren wir derzeit die
Bundesagentur für Arbeit und das Jobcenter in Mettmann sowie
ein Geschäftshaus in Wuppertal. In Remscheid und Paderborn revitalisieren wir die ehemaligen Max Bahr Märkte.
Darüber hinaus nehmen wir zunehmend an öffentlichen Ausschreibungen teil. Und dies erfolgreich – wie sowohl die Errichtung
der beiden Jobcenter in Mettmann und Aachen als auch die beiden
RWTH Aachen Campus Cluster Logistik und Photonik zeigen.
Die Expansion der Landmarken AG beschränkt sich nicht nur auf
eine regionale Ausweitung unseres Tätigkeitsgebietes. Auch inhaltlich beschäftigen wir uns mit neuen Segmenten.
Das Grundstück wird zweiseitig von der Marie-Curie-Straße
und der Rudolf-Diesel-Straße erschlossen. Ein repräsentativer
Vorplatz empfängt die Kunden der Bundesagentur für Arbeit
und des Jobcenters und leitet sie in den hellen Eingangsbereich,
in dem auch das Kundenzentrum sowie die SelbstinformationsSysteme angesiedelt sind.
Im Rahmen der offiziellen Zeremonie brachten beide Nutzer
des Gebäudes ihre Freude über die neuen Räumlichkeiten zum
Ausdruck. Marcus Kowalczyk, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mettmann: „Wir freuen uns sehr
auf das neue gemeinsame Haus. Durch den Neubau haben wir
die einmalige Chance zur Schaffung optimaler Strukturen und
damit eines passgenauen Angebotes für Jobcenterkunden und
Kunden der Arbeitsagentur. Arbeitsabläufe können so weiter
optimiert und Synergien besser genutzt werden. Das alles wird
den Service für unsere Kunden und Kundinnen deutlich verbessern.“
Die Landmarken AG zählt mit einem Projektvolumen von
ca. 250 Mio. € zu den namhaften Projektentwicklern in Nordrhein-Westfalen und ist der führende Projektentwickler in der
StädteRegion Aachen.
Die Landmarken AG expandiert nicht nur räumlich sondern
auch inhaltlich!
Der Neanderpark findet sich auch im Entwurf des Gebäude
wieder: der ringförmige Baukörper birgt in seinem großzügigen
Innenhof eine grüne Oase als Garant für Aufenthalts- und Arbeitsqualität – nutzbar als Veranstaltungsort, grüne Oase oder
als Pausenraum.
Martina Würker, Geschäftsführerin des Jobcenters ME-aktiv ergänzt: „Für uns ist das neue Gebäude sehr wichtig. Wir ziehen
gemeinsam mit den Geschäftsstellen Erkrath und Mettmann in
das neue Haus. Wir sind in Mettmann derzeit auf vier Standorte
verteilt und auch die Platzverhältnisse in Erkrath sind beengt.
Insofern ist der Neubau für unsere Kunden und die Beschäftigten ein Gewinn.“
Jens Kreiterling ging auf die bereits gewonnene Erfahrung bei
der Errichtung von Jobcentern ein: „Wir konnten in dieses Projekt sehr gut die gewonnenen Erfahrungen aus unserem „Jobcenter der StädteRegion Aachen“ einbringen. Auch bei dem
Jobcenter ME-aktiv und der Agentur für Arbeit Mettmann legen wir großen Wert auf eine Zertifizierung des Gebäudes mit
dem Zertifikat „Silber“ durch die Gesellschaft für nachhaltiges
Bauen (DGNB).“
Um unsere Expansion erfolgreich voranzutreiben, suchen wir lokale
Entwicklungspartner, die gemeinsam mit uns Entwicklungspotenziale entdecken und an der Abwicklung solcher Projekte mitwirken.
Angestrebte Zertifizierung:
DGNB Silber
Baustelle
Ansprechpartner
Anais Cosneau
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 189
E-Mail: acosneau@landmarken-ag.de
Fakten
Standort: Marie-Curie-Straße, Mettmann
Mietfläche: ca. 6.300 m²
Grundstück: ca. 7.400 m²
Mieter: Jobcenter Mettmann-aktiv und Bundesagentur für Arbeit
Vermietungsstand: Fertigstellung: 100 %
01.07.2015
_05
Non Retail «
Non Retail «
Das Quartier
„Guter Freund“
nimmt Gestalt an
Fakten
Standort: Ecke Freunder Weg /
Eisenbahnweg, Aachen
Lage: Aachen Forst
Grundstücksfläche: insgesamt ca. 25.500 m², geförderter und freier Wohnungsbau 16.000 m²
Anzahl Wohnungen: Wohnungsgrößen: ca. 250 Wohnungen
1,5 – 4 Zimmer
Nutzungen: öffentlich geförderter
Wohnungsbau, Kindertagesstätte, Tagespflegeeinrichtung für Senioren
Projektstatus: in der Entwicklung
Blick in den Park „Guter Freund“
Die Pläne für das Quartier Guter Freund in Aachen Forst haben
sich in den vergangenen Wochen und Monaten weiter konkretisiert. In dem neuen Quartier sollen im Wege des öffentlich geförderten Wohnungsbaus schöne und bezahlbare Wohnungen
entstehen. Die Neubauten gruppieren sich um einen von Prof.
Klöters, „3+Freiraumplaner“, konzipierten großzügigen Park
und stellen ein attraktives Angebot für die so genannten Keyworker dar: zum Beispiel Handwerker, Krankenschwestern, Polizisten, junge Akademiker, aber auch Senioren.
„Wohnen mit Qualität – aber bezahlbar“: das ist das Ziel dieser
ursprünglich in London entwickelten Idee. Menschen, die in
Schlüsselstellungen für das Gelingen unserer Gesellschaft sorgen, oft aber nicht über hohe Einkommen verfügen, sollen in
zentraler Lage über schöne preisgünstige Wohnungen verfügen
können.
Chice, moderne Fassaden – hohe Lebensqualität
175 öffentlich geförderte Wohnungen
Von den insgesamt ca. 250 Wohnungen, die am Freunder Weg
entstehen, sollen ca. 175 Wohnungen öffentlich gefördert werden. Dabei entfallen ca. 40 % der Wohnungen auf Berechtigte
der Einkommensgruppe A, 30 % auf Berechtigte der Einkommensgruppe B und die restlichen 30 % der Wohnungen werden
frei finanziert. Den unterschiedlichen Einkommensgruppen A
und B liegen unterschiedliche Miethöhen zu Grunde. Für die
Berechtigten der Einkommensgruppe A liegt der Mietpreis pro
m 2 bei 5,75 € – bei denen der Einkommensgruppe B bei 6,65 €.
Die drei Wohnungstypen werden in den Gebäuden vermischt.
_06
Alle 1,5- bis 4-Zimmerwohnungen sind mit Balkonen, Terrassen und bodentiefen Fenstern ausgestattet und verfügen neben
einem Abstellraum auch über einen Waschmaschinen- und
Trockneranschluss im Badezimmer. Die Wohnungen sind alle
mit bodengleichen Duschen, einige darüber hinaus auch mit
Badewanne ausgestattet. Die hellen Wohnungen verfügen über
moderne Grundrisse, teilweise mit offener Küche und sind allesamt barrierefrei, d. h. sie können schwellenlos erreicht werden.
Im Innenraum der Wohnanlage wird eine große und hochwertige Grünfläche angelegt, die allen Bewohnern zur Verfügung
steht und zum Spielen, Entspannen und Verweilen einlädt.
Neben der guten Bauqualität spielt auch der Servicegedanke
eine große Rolle: so ist für das Quartier ein eigenes, ständig besetztes Verwalterbüro vor Ort geplant. Zudem soll das Quartier
„Guter Freund“ Platz für eine Kindertagesstätte und eine Tagespflege für Senioren bieten können.
Kindertagesstätte und Tagespflege für Senioren
Die Kindertagesstätte ist auf ca. 900 m² 5-zügig mit einer U3Betreuung und attraktivem Außengelände geplant. Derzeit laufen in enger Abstimmung mit der Stadt Aachen die Verhandlungen über einen Mietvertrag.
Gleiches gilt für die Tagespflege für Senioren. Hier könnten auf
ca. 230 m² 12 Tagespflegeplätze mit einem Pflegebüro, ggf. ergänzt um eine kleine Begegnungsstätte, entstehen.
Sehr gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung
Die Infrastruktur an dieser Stelle ist hervorragend. In unmittelbarer Nachbarschaft versorgen die Aachen Arkaden sowie ein
Discounter die Bewohner mit allen Dingen des täglichen Bedarfs. Aber auch die Verkehrsanbindung sucht seinesgleichen:
zahlreiche Buslinien halten in direkter Nähe und der Bahnhof
Rothe Erde bietet in fußläufiger Entfernung einen Anschluss
an die Bahn. Die Verkehrsanbindung an das Autobahnnetz ist
ebenfalls sehr gut.
Parkprobleme wird es vor Ort nicht geben: es werden zwei separate Tiefgaragen mit zwei Zufahrten entstehen. Zusätzlich werden Stellplätze im Außenbereich zur Verfügung gestellt – das
Gleiche gilt für Fahrradstellplätze. Außerdem ist die Einrichtung einer Pedelec-Station gemeinsam mit Velo-City geplant.
Fußläufig erreichbar, am Bahnhof Rothe Erde, befindet sich
auch eine Cambio Carsharing Station.
Ansprechpartner
Wohnentwicklung
Christine Rumpf
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 171
E-Mail: crumpf@landmarken-ag.de
Ansprechpartner
Grundstücksentwicklung
Gesamtareal
Kristin Gries-Lüning
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 110
E-Mail: kgries-luening@landmarken-ag.de
Über das Projekt:
Das 25.500 m² große ehemalige belgische Militärdepot in unmittelbarer Nähe der Aachen Arkaden wird in zwei Bereiche
unterteilt. Auf dem etwas größeren südlichen Areal wird das
zuvor beschriebene Quartier „Guter Freund“ entstehen. Der
nördliche Grundstücksteil wird im Laufe der kommenden Jahre
einer nicht störenden gewerblichen Nutzung zugeführt.
Das Wohnquartier wird durch die Guter Freund Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG realisiert.
_07
Retail «
Retail «
Wuppertal:
Rückbau macht Platz
für Neubau
Visualisierung Ansicht Wall
Hochbau steht bereits in den Startlöchern
Freimachung Grundstück abgeschlossen
Standort: Adalbertsteinweg 242, Aachen
Grundstück: Für das geplante Wohnhaus, welches auf der Bismarckstraße
190 entstehen wird, konnte die Freimachung des zugekauften
Grundstückes bereits abgeschlossen werden. Die Bauarbeiten
werden in Kürze starten und sollen Anfang 2016 abgeschlossen
sein.
gesamt ca. 1.800 m²
Zukünftige Verkaufsfläche Kaiser´s: ca. 1.000 m²
Gesamt-Mietfläche Kaiser´s: ca. 1.425 m²
HAUSHALTSWAREN
ca. 825 m²
Fertigstellung Kaiser´s: 4. Quartal 2015
Fertigstellung Wohnhaus:
1. Quartal 2016
SCHUHE
BAUTEIL B
Größere und moderne Verkaufsflächen
DieAnlieferung
Landmarken AG entwickelt dieses Projekt im Auftrag der
smart & fortunate GmbH.
Anlieferung
Anlieferung
Ansprechpartner
Sven Bayer
TEXTILIEN
Telefon: + 49.
(0)241. 18 95 – 114
VK: ca.454 m²
E-Mail: sbayer@landmarken-ag.de
LAGER:
ca.66 m²
Der Kaiser´s-Markt am Adalbertsteinweg wird zunächst seinen Betrieb aufrechterhalten und erst zu einem späteren Zeit-
STELLPLÄTZE ca.76 STK.
Anlieferung
1
10
Eingang
Eingang
EINGANG
1
4
POTENZIALFLÄCHE
Eingang Eingang
www.landmarken-ag.de/wuppertal-wall
3
1
6
4
LAGER:
Für das Fachmarktzentrum „Am alten Bahnhof “ in Aldenhoven konnte der dritte große Mietvertrag abgeschlossen werden.
Somit sind die Bestandsflächen von rund 2.050 m² an einen
Schuhfilialisten, ein Haushaltswarengeschäft und einen Tex-1
tilit vermietet. Die bestehenden Nahversorger wie Edeka, Aldi
und Netto werden durch diese Sortimente ergänzt und insgesamt wird die Angebotsvielfalt des Standortes, welcher zuvor1
von einem Baumarkt genutzt wurde, weiter ausgebaut. Auch
McDonald´s, dm und Takko wissen die Standortvorteile bereits
zu schätzen und sind in unmittelbarer Nähe angesiedelt.
1
3
POTENZIALFLÄCHE
STELLPLÄTZE ca.76 STK.
1
14
1
14
14
BAUTEIL A
Eingang
Eingang
VK: ca.454 m²
1
10
LAGER:
ca.66 m²
TEXTILIEN
SCHUHE
EINGANG
BAUTEIL B
POTENZIALFLÄCHE
POTENZIALFLÄCHE
14
1
HAUSHALTSWAREN
Anlieferung
BAUTEIL A
4. Quartal 2015
Anlieferung
Anlieferung
Anlieferung
1
ÖPNV-Frequenzen: 30.000 Passanten pro Tag
100 Busse pro Stunde
LAGER:
BAUTEIL B
Freie Flächen: auf 2 Ebenen über ca. 2.100 m²
4. OG mit ca. 1050 m²
ALARM
LAGER
SOZIAL:
HA/TECHNIK
Hauptmieter Büro: Rinke Treuhand GmbH
BAUTEIL A
Anlieferung
BAUTEIL B
Aldenhoven: Drei großflächige Mieter – freie
Potenzialflächen sichern!
ca. 9.300 BGF
Etagen: KG (Parken), EG, 1. – 6. OG
Fertigstellung: LAGER:
0 D W W K ¦ X V V W U D ¡ H
6
Größe: Wall 36, 42103 Wuppertal
HA/TECHNIK
Fakten
Standort: Eingang Eingang
Der oft unterschätze Handelsstandort Wuppertal trumpft mit
350.000 Einwohner und dazu mit einer Einzelhandelszentralität von 109,9 (Quelle GFK GeoMarketing GmbH, Prognose
für 2014) auf. Großprojekte wie das Bürohaus Ohligsmühle und
der Döppersberg zeigen den Aufwärtswind der Stadt. Für den
Standort am Wall kommt noch hinzu, dass er eine hervorragende Sichtbarkeit genießt, sowohl für die Fahrgäste der Schwebebahn als auch für Autofahrer und Fußgänger. Denn der für
mehrere Jahre umgesiedelte Busbahnhof befindet sich nun im
Wall und beschert dem Standort mit 100 Bussen in der Stunde
rund 30.000 Passanten pro Tag.
Fakten
LAGER:
1
Unterschätzte Standortvorteile
Sven Bayer
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 114
E-Mail: sbayer@landmarken-ag.de
D W W Modernisierung
K ¦ X V V W Ufür
D einige
¡ H Monate seine Türen
punkt0zwecks
schließen. Nach der Revitalisierung und Vergrößerung der
Verkaufsfläche um rund 200 m² werden die Kunden das neue
Ladenkonzept der Kaiser´s Tengelmann GmbH auf großzügigen 1.000 m² erleben können.
ALARM
LAGER
SOZIAL:
Geplante Wohnfläche: Ansprechpartner
Im Aachener Osten wird der bestehende Kaiser´s-Markt auf
dem Adalbertsteinweg erweitert und modernisiert. Weiter ist
A
auf dem rund 1.800 m² großen GrundstückBAUTEIL
ein Wohnhaus
mit
Anlieferung
Tiefgarage geplant, welches
die bisherige Baulücke an der Bismarckstraße schließen wird und dringend benötigten Wohnraum in der Studenten-Stadt Aachen schafft.
8
Sobald die Rückbauarbeiten beendet sind, wird mit dem Hochbau gestartet. Hierfür konnte die Landmarken AG die Firma
Hoff und Partner aus Gronau als zuverlässigen Partner gewinnen. Der Zeitplan ist gesetzt, denn die Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaft Rinke Treuhand GmbH wird
ihren Firmensitz in das neue Gebäude verlagern und mietet hier
rund 4.400 m² an. Die Vorfreude auf das moderne und nachhaltige Gebäude, für welches die DGNB-Zertifizierung Silber angestrebt wird, wächst mit jeden Tag, denn die Mitarbeiter können von ihrem jetzigen Standort am Wall die Aktivitäten auf der
Baustelle gegenüber live miterleben.
Angestrebte Zertifizierung:
DGNB Silber
Im Erd- und ersten Obergeschoss stehen noch ca. 2.100 m²
für hochwertige und innovative Handels- und Gastronomiekonzepte sowie für Dienstleister zur Verfügung.
Im vierten Obergeschoss können zusätzlich rund 1.050 m²
für Büroflächen genutzt werden. Die Flächen sind flexibel einteilbar und bieten dank der großzügigen Schaufenster eine perfekte Sichtbarkeit, auch seitens der
Schwebebahn. Mit Blick auf die Wupper ist dies ein
besonders attraktiver Standort für Büros, Praxen und
Dienstleister und der Wirmhof, als verkehrsberuhigter
Platz, lädt Gastronomie-Gäste in einer ruhigen Atmosphäre zum Verweilen ein.
1
„Endlich sind die Abrissarbeiten
abgeschlossen. In Kürze startet der
Hochbau und schafft ein architektonisches Highlight für das Eingangstor der Elberfelder Innenstadt.”
Letzte freie Mietflächen
Es geht los – Bauarbeiten
am Adalbertsteinweg
starten!
Visualisierung Ansicht Adalbertsteinweg
8
Sven Bayer, Projektentwicklung Landmarken AG
Die Rückbauarbeiten des ehemaligen Kaufhauses „Koch am
Wall“, welches bis auf das Kellergeschoss abgerissen wird, sollen
Anfang Oktober abgeschlossen sein. Entgegen der ursprünglichen Planung haben sich die Projektbeteiligten auf Grund
der örtlichen Gegebenheiten in enger Absprache mit der Stadt
darauf geeinigt, dass das Bestandsgebäude von zwei Seiten her
zurück gebaut wird. Zunächst wurde auf der Seite zum Wall hin
gearbeitet. Der Zeitplan seitens der Stadt Wuppertal war eng
gesetzt, da ab Mitte Juli der bisher einspurige Busverkehr auf
dem Wall zu einem Zweirichtungsverkehr erweitert wurde. Anschließend wurden die Arbeiten von der Rückseite des Gebäudes, aus Richtung Wirmhof, weitergeführt.
Visualisierung Ansicht Bismarckstraße
17
1
EINFAHRT
1
Fakten
Standort: Am alten Bahnhof, 52457 Aldenhoven
Grundstück: Mieter: ca. 6.500 m²
Schuhfilialist,
Haushaltswarengeschäft, Textilit
Vermietete Flächen: ca. 2.000 m² im Bestand
Freie Flächen: ca. 200 m² im Neubau
Fertigstellung: 3. / 4. Quartal 2015
Einzug Umfeld: 20T Einwohner
Rückbau seitens Wirmhof
_08
$ P $ O W H Q % D K Q K R I
www.landmarken-ag.de/fmz-aldenhoven
17
1
Potenzialflächen im Neuanbau
Neben den bereits vermieteten Flächen stehen noch ca. 200 m²
für eine kleinflächige Nutzung zur Verfügung. Hier wäre als
eine optimale Ergänzung zu den genannten Mietern beispielsweise eine Apotheke, eine
$ PBäckerei
$ O W oder
H Q ein
% Blumengeschäft
D K Q K R I
denkbar. Auch für Dienstleistungen bietet die Fläche mit der
guten Verkehrsanbindung hervorragende Voraussetzungen.
Ansprechpartner
Sven Bayer
EINFAHRT
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 114
E-Mail: sbayer@landmarken-ag.de
Sprechen Sie uns bei Interesse gerne an.
Rückbau seitens Wall
_09
Retail «
Retail «
Die drei
Standorte in der
Übersicht:
Revitalisierung von
Fachmarktzentren:
Schnelle Vermietungserfolge
in Remscheid und Paderborn
Remscheid, Neuenkamper Straße
Fitness-Studio und Polstermöbel für Remscheid
Am Standort in Remscheid wird eine Flächenintensivierung durch das Einziehen einer Zwischendecke erfolgen.
Dadurch kann die ursprüngliche Mietfläche von ca. 4.500 m² auf
ca. 8.000 m² vergrößert werden. Die hervorragende Lage des
Standortes, mit bester Sichtbarkeit direkt an der Bundesstraße
B229 zwischen Autobahn und Innenstadt gelegen, wo täglich
rund 30.000 Fahrzeugen fahren, hat schnell neue Mieter angezogen. So konnte als erstes ein langfristiger Mietvertrag mit
Multipolster geschlossen werden. Kurz danach folgte der Vertragsabschluss mit einem Fitness-Studio.
Multipolster, Fitness-Studio
Freie Flächen: ca. 1.800 m² auf 2 Etagen
Nachbarschaft:
Brücken-Center mit u.a. Kaufland, Takko, mister+lady, Ernsting´s family; Burger King; Lidl
Informationen: www.landmarken-ag.de/
Paderborn, Senefelderstraße
Visualisierung Remscheid
Anschrift: Senefelderstraße 1a,
33100 Paderborn
Mietfläche: ca. 4.500 m2
Frequenz: Steubenstraße mit ca. 17.500 Fahrzeugen pro Tag
Besonderheit:Einzelhandelszentralität
Paderborn liegt bei 148
Mieter:Multipolster
Multipolster stellt
sich vor
Noch stehen ca. 1.800 m² über zwei Ebenen in diesem ansprechenden Objekt zur Vermietung. Hier laufen bereits intensive
Gespräche und es wäre denkbar, dass ein Teil der Fläche durch
ein Gastronomiekonzept genutzt wird.
_10
Mieter:
fachmaerkte-remscheid
Der Bauantrag für das neue Nutzungskonzept inklusive der
zweiten Etage, welche durch die Zwischendecke entsteht, befindet sich in Bearbeitung. Anschließend wird eine umfangreiche
Revitalisierung erfolgen. Das Gebäude bleibt dabei nur im Kern
bestehen. Auf Grund der tollen Sichtbarkeit wird die Fassade
neu und attraktiv gestaltet, so dass das Gebäude die Hochwertigkeit der neuen Mieter wiederspiegelt. Die Haustechnik wie
Heizung/Lüftung/Sanitär sowie die Elektroverteilung werden
zum Teil erneuert und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht.
Die neue Stellplatzordnung nutzt den vorhandenen Platz optimal für viele Kundenparkplätze direkt am Objekt aus.
Visualisierung Paderborn
Polstermöbel und freie Potenzialflächen für Paderborn
Neues Nutzungskonzept für Aachen
Auch für den Standort in Paderborn konnte Multipolster als
langfristiger Mieter gewonnen werden. Der Antrag auf Nutzungsänderung wurde bereits eingereicht. Die Landmarken AG
erwartet eine baldige Freigabe, so dass mit den Umbaumaßnahmen kurzfristig begonnen werden kann und die Eröffnung
einer weiteren Multipolster-Filiale spätestens Anfang 2015
erfolgen kann.
Der Standort in Aachen wurde komplett entrümpelt und
bietet nun freie Flächen für ein neues Nutzungskonzept.
Hierfür steht man mit einigen Mietern in finalen Gesprächen. Die unterschiedlichen Konzepte und Flächenbedürfnisse werden aufeinander abgestimmt, um eine optimale
Flächenausnutzung zu erzielen.
Zurzeit bieten noch ca. 1.450 m² im Bestand großes Potenzial
für einen oder mehrere Mieter. Weiter wäre denkbar, dass durch
einen Neuanbau eine Fläche von bis zu 2.000 m² entstehen
kann. Somit bietet der Standort im Gewerbegebiet Dören, welcher sich besonders durch die starke Nachbarschaft mit vielen
Filialisten sowie inhabergeführte Geschäfte auszeichnet, sowohl
die Option des Mietens im Bestand als auch im Neubau. Darüber hinaus besteht Möglichkeit, das Objekt zu kaufen.
Neuenkamper Straße 21,
42855 Remscheid
ca. 8.000 m2 auf 2 Etagen
Neuenkamper Straße (B229)
ca. 30.000 Fahrzeugen pro Tag
Besonderheit:
Flächenintensivierung durch Zweigeschossigkeit
Anfang des Jahres hat die Landmarken AG die beiden ehemaligen Max Bahr Märkte in Remscheid und Paderborn aus der
Insolvenz von Moor Park gekauft. Hiermit stellen wir die ersten
Vermietungserfolge vor und geben Einblicke in die weiteren
Entwicklungen.
An diesem Standort ist ebenfalls eine umfangreiche Revitalisierung geplant. Für das neue Nutzungskonzept wird die Fassade
überarbeitet und das Objekt wird energetisch aufgewertet. Man
schafft so innovative Mietflächen im bestehenden Raum.
Anschrift: Mietfläche: Frequenz: Weiter befinden sich die Gespräche mit der Stadt Aachen
bezüglich der mit ca. 16.000 Fahrzeugen stark befahrenen
Breslauer Straße in der Endphase. Mit den Erschließungsarbeiten soll noch in diesem Jahr begonnen werden.
Bei Interesse an den Objekten – ob Miete oder Kauf – sprechen
Sie uns gerne an. Individuelle Ausbauten und Konzeptumsetzungen sind Dank der geplanten Revitalisierung möglich.
Ein Statement des Geschäftsführers Dirk Wellmann zu
den beiden neuen Standorten
Thomas Binsfeld
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 112
E-Mail: tbinsfeld@landmarken-ag.de
„Wachstum auch in schwierigen Märkten …
oder von Ost nach West?
Als Startup vor 25 Jahren von Westfalen in Sachsen gegründet, gehört Multipolster seit vielen Jahren zu den führenden Polstermöbel-Vermarktern in Deutschland. Das
Außergewöhnliche an der Multipolster-Story ist über viele
Anja Korr
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 250
E-Mail: akorr@landmarken-ag.de
bis zu ca. 2.000 m²
Nachbarschaft:Dören-Park mit u.a. Aldi, Deichmann, JeansFritz,
Kik; Fressnapf; Trinkgut;
Takko; Dänisches Bettenlager; Roller
Das Unternehmen Multipolster hat sich konsequent
auf Polstermöbel spezialisiert und kann sich stolz als
„Deutschlands größter Polstermöbel-Spezialist“ bezeichnen. Multipolster verbindet stylische Individualität mit
hochwertiger Qualität und internationalem Spitzendesign zu einem erstaunlichen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ansprechpartner
Projektentwicklung
Ansprechpartner
Vermietung
Freie Flächen: Informationen: www.landmarken-ag.de/
fachmaerkte-paderborn
Aachen, Breslauer Straße
Jahre das kontinuierliche Wachstum auch in schwierigen
Zeiten. Der Zug aus den neuen Bundesländern in Richtung
Westen ist bisher nur sehr wenigen mittelständischen Firmen nachhaltig gelungen.
Die neuen Polster-Mega-Stores in Paderborn und Remscheid werden die Multipolster-Präsenz sowohl in OstWestfalen als auch im Bergischen Land nachhaltig verstärken – und die Gesamtzahl der Filialen in Deutschland auf
42 erhöhen.
Die gute Zusammenarbeit mit der Landmarken AG hat
sowohl die Vorlaufs- als auch die Genehmigungszeiten
extrem verkürzt. Vom Erstkontakt bis zur Vertragsunterzeichnung und anschließender Realisierung der Objekte
liegen nur wenige Monate.“
Anschrift: Elsassstraße 131,
52068 Aachen
Mietfläche: ca. 5.000 m2
Frequenz: Breslauer Straße mit ca. 16.000 Fahrzeugen pro Tag
Besonderheit:
Anbindung an die Breslauer Straße geplant
Nachbarschaft: Hirsch-Center mit u.a.
Edeka, Aldi, C&A, Drogerie Müller, Nobis Bäckerei; real,-; Mercedes-Benz Niederlassung
Informationen: www.landmarken-ag.de/
fachmaerkte-breslauer-strasse
_11
Aachen «
Aachen «
Entwicklungsgebiet
09
Einkaufen
Das Quartier im Herzen der Aachener Innenstadt, das zur Zeit
unter dem Arbeitstitel „Nikolausviertel“ entwickelt wird, befindet sich inmitten des historischen Stadtkerns von Aachen. Flankiert von Dom und Rathaus sowie der durch ihre Kleinteiligkeit
geprägten Altstadt mit ihren Gassen und Plätzen, bietet dieses
Areal die Möglichkeit, eine großflächige und sehr attraktive
Innenstadtentwicklung zu betreiben. Die Vielfalt der Altstadt
kann sich hier mit Wohnraum, Einzelhandel, Gastronomie und
Dienstleistungen fortsetzen und damit einen wertvollen Impuls
setzen.
08
06
Wohnen
Kultur
Zurzeit stellt sich das Areal des künftigen Nikolausviertels
höchst ambivalent dar. Das Quartier wird einerseits positiv
durch seine Lage geprägt – andererseits bestimmen eine minderwertige Bausubstanz sowie Prostitution in der Antoniusstraße
das Straßenbild. Mit Hilfe eines städtebaulichen Wettbewerbs
sollen ein städtebauliches Konzept für das Gesamtareal und ggf.
architektonische Ansätze für die Umsetzung gefunden werden.
Im Folgenden wollen wir Ihnen das Nikolausviertel näher
vorstellen und auch erste konzeptionelle Lösungsansätze bzw.
Ideen aufzeigen, die bereits in Workshops mit Experten aus unterschiedlichen Disziplinen erarbeitet wurden.
07
02
Arbeiten
01
Das Nikolausviertel – eine Bestandsaufnahme
03
05
Altstadt: Katschhof Dom
und Rathaus
04
Elisenbrunnen
02
Einrichtungshaus Mathes
05
Einkaufsstraße
Adalbertstraße
03
_12
Mayersche Buchhandlung
Historisch betrachtet liegt das Nikolausviertel inmitten des ältesten Teils von Aachen, in unmittelbarer Nähe der touristischen
Attraktionen Rathaus und Dom und wird vom Aachener Quellenzug durchquert. Kaiser-, Nikolaus- und Rosenquelle sowie
die Quelle „Großer Monarch“ prägten bis ins 20. Jahrhundert
mit verschiedenen Bädern und Hotelbauten das Viertel. So gab
der „Große Monarch“ im 18. Jahrhundert dem besten Hotel in
Aachen seinen Namen. Die Quelle verbirgt sich heute recht unspektakulär auf einem Parkplatz unter einem Schachtdeckel.
Heute allerdings handelt es sich bei dem Nikolausviertel um eine
Insel in der Altstadt, welche von den Besucherströmen umflossen, aber nicht mehr durchquert wird – was im Wesentlichen
am Fehlen wichtiger und namhafter Anlaufstellen liegt. Einzig
das Parkhaus Büchel sowie das Einrichtungshaus Mathes gelten
als gut frequentierte Anlaufstellen, wohingegen der Einzelhandel in diesem Viertel keine Magnetwirkung entfaltet und sich
daher keine Wegebeziehungen etabliert haben, die das Nikolausviertel an die benachbarten Einzelhandelslagen anbinden.
04
01
Nikolausviertel –
ein attraktives Quartier
soll im Herzen von Aachen
geschaffen werden
06
Entwicklungspotenzial
ehem. Londoner Hof
08
Entwicklungspotenzial
Lust for Life
07
Entwicklungspotenzial
Parkhaus am Büchel
09
Entwicklungspotenzial
Bushof
Hinzu kommt noch das negative Image der durch Prostitution
belasteten Antoniusstraße, welche den Ruf des gesamten Viertels in den vergangenen Jahrzehnten negativ belastet hat. Auch
der Dahmengraben liegt schon lange in Nachbarschaft des Nikolausviertels; die derzeitige Schwächung des Dahmengraben
ist nicht auf aktuelle Tendenzen im Nikolausviertel zurückzuführen.
Neben zahlreichen Gebäuden mit schlechter und nicht erhaltenswerter Bausubstanz, wie z. B. das Parkhaus Büchel, gibt es
aber auch einige wenige unter Denkmalschutz stehende und architektonisch wertvolle Gebäude, die geeignet sind, eine hohe
Aufenthaltsqualität mit einem Flair zu schaffen, das sich durch
einen einzigartigen Charakter von anderen Vierteln abhebt.
Während das Nikolausviertel mit Image- und Qualitätsproblemen zu kämpfen hat, gewinnt der Bereich um die Haupteinkaufsstraße Adalbertstraße mit der Errichtung des Shoppingcenters Aquis Plaza. Hier werden bis Ende 2015 ca. 29.000 m²
Handelsflächen neu geschaffen. Die Adalbertstraße deckt mit
ihrer 1a-Lage das konsumige Segment mit nachgefragten Filialisten bereits weitgehend ab, so dass hier ein anderer Ansatz
gefunden werden muss.
Das Nikolausviertel – eine Quartiersentwicklung
In verschiedenen Workshops mit Experten unterschiedlicher
Disziplinen (Einzelhandel, Gastronomie, Kultur etc.) wurden
erste konzeptionelle Lösungsansätze für künftige Rahmenbedingungen definiert.
Städtebau und Wegebeziehungen
Die exponierte Lage in der Aachener Innenstadt und die aus
externer Sicht möglichen qualitätsvollen Nutzungen aus den
Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Wohnen etc. verlangen
eine anspruchsvolle und individuelle Architektur sowie eine
entsprechende städtebauliche Grundstruktur. Die Kleinteiligkeit der Aachener Innenstadt sollte auch im Nikolausviertel fortgeführt werden, um einen Gegenpol zur geschlossenen
Centerarchitektur des Aquis Plaza sowie den 1a-Handelslagen
zu bilden. Dies soll durch einen städtebaulichen Wettbewerb
gewährleistet werden. Beispiele für vergleichbare Quartiersentwicklungen finden sich in Maastricht, Arnheim (Musikkwartier) oder München (Fünf Höfe).
Da das Viertel bisher nicht Bestandteil eines innerstädtischen
Rundlaufs ist, ist hier dringend Abhilfe zu schaffen – es sind neue
Rundläufe und Wegeverbindungen zu kreieren. Davon würden
nicht nur das Nikolausviertel selbst, sondern auch benachbarte
Lagen wie der Dahmengraben oder aber die Großkölnstraße profitieren. So kann sich der Dahmengraben/Bädersteig zu einem
attraktiven Zugang zum Nikolausviertel entwickeln und seine
Bedeutung als eigenständige Einkaufsstraße zurück gewinnen.
Auch die Großkölnstraße könnte durch einen neuen Zugang in
die innerstädtischen Rundläufe eingebunden werden.
_13
Non Retail «
Aachen «
Nutzungsmix
Hinsichtlich der möglichen Nutzungen herrscht der allgemeine
Konsens, dass die Attraktivität und Anziehungskraft des Viertels mit einer Vielfalt an Nutzungen steigt. Voraussetzung ist,
dass diese wirtschaftlich tragfähig sind, sich in die innerstädtische Umgebung einfügen und die Entstehung eines urbanen
und vitalen Quartiers ermöglichen. Unter anderem folgende
Nutzungen kommen in Frage:
Einzelhandel
Das Nikolausviertel sollte einen Gegenpol zu dem Angebot des
Aquis Plaza sowie der Adalbertstraße bilden. Dies kann durch
offene städtebauliche Strukturen mit einem Nutzungsmix aus
Handel, Gastronomie, Arbeiten und Wohnen gelingen. Auch
die Zielgruppe sollte eine andere sein: durch den neu entstehenden Einzelhandel sollte eher das obere bzw. gehobene Preissegment bedient, aber auch ein weniger konsumiges, sondern
mehr kreatives Angebot in Form von wertigen internationalen
und regionalen Sortimenten geschaffen werden. Das mittlere
(konsumige) Preisniveau ist bereits ausreichend in den 1aHandelslagen vertreten. Durch dieses neue Angebot würden
auch Synergieeffekte mit bereits etablierten Handelsnutzungen,
wie dem Einrichtungshaus Mathes, geschaffen. Generell ist bei
der Schaffung von Handelsflächen zu beachten, dass nachfragegerechte Flächenzuschnitte ermöglicht werden.
Wohnen
Durch die Schaffung von Wohnflächen kann die Wohnvielfalt
in der Aachener Innenstadt erhalten und erweitert werden. Die
Bewohner profitieren von einem breiten Angebot an Kultur,
Gastronomie, Handel und Bildung. Um die Vielfalt des Viertels
zu gewährleisten, sollte Wohnraum für sämtliche Nutzergruppen errichtet werden: Studenten, Singles, Familien mit Kindern
und Senioren. Aber auch exklusives innerstädtisches Wohnen
mit Domblick sollte möglich sein. Dabei bieten die zahlreichen
neu zu schaffenden Wohnflächen die Möglichkeit, aktuelle
Wohnansprüche zu erfüllen.
Arbeiten
Die Schaffung von Flächen für Büros, Praxen und Dienstleistungen sollte nicht in Form großer Büro- und Geschäftshäuser
erfolgen. Auch diese Flächen sollten sich in die durch Kleinteiligkeit geprägte Innenstadtstruktur einfügen.
Das Nikolausviertel – Konzepte für eine Markthalle
Losgelöst von den Diskussionen und Gedankenspielen rund
um die Entwicklung des Nikolausviertels steht schon seit einigen Jahren die Idee einer Markthalle in der Aachener Innenstadt im Raum. Diese hat der Aachener Künstler und Bildhauer Albert Sous im Mai diesen Jahres für das Grundstück des
Büchel-Parkhauses (und über dieses Grundstück weiträumig
hinausgehend) wieder aufgegriffen. Das Rohkonzept, welches
allerdings keinerlei Rücksicht auf die vorhandene Bebauung,
Grundstückszuschnitte und Eigentumsverhältnisse nimmt und
auch die Problematik des Rotlichtviertels an der Antoniusstraße
außer Acht lässt, ist in seiner äußeren Form höchst umstritten.
Zwischenzeitlich haben sich durch die Beschlüsse der Stadt Aachen zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für das gesamte
Areal zwischen Büchel, Nikolaus-, Kleinköln- und Mefferdatisstraße geänderte Rahmenbedingungen und Optionen ergeben. Diese ermöglichen und erfordern einen neuen Ansatz für
das Viertel. Im Rahmen der Entwicklung eines städtebaulichen
Gesamtkonzeptes ist durch die Stadtplaner zu prüfen, ob eine
„Markthalle“ ggf. als integraler Bestandteil einen sinnvollen
Beitrag im neu zu schaffenden Ensemble leisten kann und im
Idealfall Kristallisationspunkt eines neuen Quartiers werden
kann.
Freizeit / Tourismus / Kultur
Da die Nutzungen nicht nur die Bewohner Aachens sondern
auch Touristen ansprechen sollten, sind auch einige Nutzungen
aus den Bereichen Freizeit und Tourismus zu etablieren. Aufgrund der Historie des Nikolausviertels sowie der vorhandenen
Quellen bieten sich Ideen wie ein Wellnesshotel oder verschiedene Spa-Angebote an. Aber auch neue gastronomische Angebote sollten an vorhandenen und neu zu schaffenden Plätzen
integriert werden.
Hervorragendes Beispiel für eine städtebaulich integrierte
Markthalle, aber mehr noch für ein multifunktionales Betreiberkonzept mit großer Nutzungsvielfalt und einem abwechslungsreichem Angebot im 7-Tage-Betrieb stellt die Londoner
Markthalle Old Spitalfields Market dar. Diese ist eine bedeutende Attraktion und bietet Besuchern an Marktständen, in
Geschäften und in Restaurants eine eindrucksvolle Auswahl
an Kunstgegenständen, Mode, Geschenkartikeln, Antiquitäten
und Speisen. Darüber hinaus steht diese Markthalle auch für
kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung.
Das Nikolausviertel – mögliche Stolpersteine
Städtebaulicher Wettbewerb – aktueller Stand
Die Entwicklung eines attraktiven Quartiers erfordert eine gute
Erreichbarkeit für Anwohner, Kunden und Touristen. Dazu
zählt auch ein Angebot an öffentlichen Stellplätzen, das durch
den Wegfall des Parkhauses Büchel nicht mehr gewährleistet
wäre, aber aus Sicht externer Experten unabdingbar ist. Diese
sollten an günstiger Stelle im Nikolausviertel oder aber zumindest im direkten Verkehrsumfeld liegen.
Am 28.08.2014 hat der Planungsausschuss der Stadt Aachen
die Verwaltung beauftragt, für den Bereich des Nikolausviertels
einen Städtebauwettbewerb durchzuführen. Allerdings stehen
aufgrund der aktuellen Haushaltssperre zunächst keine finanziellen Mittel zur Verfügung, den Wettbewerb zum jetzigen Zeitpunkt auszuloben. Daher beschränken sich die Vorbereitungen
des Wettbewerbs derzeit auf verwaltungsinterne Maßnahmen
und die Abstimmung mit den Investoren.
Eine weitere signifikante Herausforderung stellt die Antoniusstraße dar. Sie gehört bundesweit zu den wenigen alt etablierten
innerstädtischen Rotlichtbezirken. Aus Sicht sämtlicher Experten ist eine Verlagerung des Rotlichtviertels unumgänglich,
um eine breite Akzeptanz des Nikolausviertels sicherzustellen.
Auch eine Beschränkung des Gebietes auf einen östlichen Teil
der Antoniusstraße wird diskutiert.
aktueller Stand der Abrissarbeiten
Lousberghöfe –
der Abriss geht
weiter
Schallschutzplatten verkleidet. Sobald der Schallschutz gewährleistet ist, wird die noch vorhandene restliche Betondecke des
Bunkers im Bereich der Försterstraße durch Lockerungssprengungen aufgelockert, so dass auch diese mit Hilfe von Bagger
und Hydraulikzange abgebrochen werden kann.
Anais Cosneau, Projektentwicklung Landmarken AG
„Hier entsteht in bester Lage eine
einzigartige Wohnatmosphäre mit
großartigem Blick über die Dächer
der Stadt.“
Während der Erarbeitung eines neuen Abrisskonzeptes ruhte
in den vergangenen Monaten die Baustelle. Dieses wurde nun
genehmigt, so dass im Oktober die Arbeiten wieder aufgenommen werden können. Sollten diese ohne Unterbrechungen fortgeführt werden können, wird der Abbruch Ende März 2015
beendet sein.
Anfang Oktober wird mit den Verbauarbeiten (Berliner Verbau) begonnen. Parallel dazu wird der verbliebene Betonkranz
(der Zusammenschnitt von Wand und Decke) in große Betonklötze geschnitten.
Nach Beendigung der Verbau- und Sägearbeiten kann ein Bagger die zuvor geschnittenen Betonklötze vor die bereits vorhandene hohe Schallschutzwand im Bereich der Rütscher Straße
transportieren und dort zerkleinern.
Sind diese Arbeiten beendet, kann der Bunker im Bereich der
Försterstraße dreiseitig eingerüstet werden. Das Gerüst steht ca.
2 – 4 m über der Oberkante des Bunkerdaches und wird mit
Ansprechpartner
Ist der Betonkranz abgerissen, können die Außenwände des
Bunkers in Angriff genommen werden: dabei wird im Uhrzeigersinn beginnend an der Rütscher Straße vorgegangen. Das
zuvor aufgestellte Schallschutzgerüst wird entsprechend des
fortschreitenden Abbruchs zurückgebaut.
Im Anschluss an die Außenwände können dann schlussendlich
die Bodenplatte sowie die Fundamente entfernt werden. Hierzu
müssen ebenfalls zunächst Lockerungssprengungen vorgenommen werden. Anschließend werden auch hier die verbliebenen
Betonteile mittels einer Hydraulikzange abgebrochen.
Die Abrissarbeiten sollen bis Ende März abgeschlossen sein. Im
Anschluss daran erfolgen die Fertigstellung eines Verbaus sowie
der Baugrube für das Neubauvorhaben. Diese Arbeiten werden
dann voraussichtlich Ende April 2015 beendet sein.
Über die Lousberghöfe
In der attraktiven Lage des 1a-Wohngebietes „Lousberg“
soll ein hochwertiges Wohnprojekt realisiert werden: Fünf
bis sechs Stadthäuser und vier Häuser mit insgesamt 40
hochwertigen Eigentumswohnungen plus eine zweigeschossige Tiefgarage mit rund 60 Stellplätzen sollen entstehen. Dabei sind an der Försterstraße – passend zur
Umgebung – Stadthäuser mit unterschiedlichem Charakter und an der Rütscher Straße Mehrfamilienhäuser mit
Weitblick über Aachen geplant.
Herbert Dierke
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 115
E-Mail: hdierke@pro.landmarken-ag.de
Ansprechpartner
Anais Cosneau
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 189
E-Mail: acosneau@landmarken-ag.de
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Abrissarbeiten mit der Hydraulikzange
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Non Retail «
Non Retail «
Campus
News
Jens Kreiterling erklärte im Rahmen der Zeremonie: „Es ist uns
wichtig, ein Gebäude konzipiert zu haben, das nicht nur den
heutigen Standards entspricht, sondern auch künftig ausreichend Flexibilität für die Nutzer bietet. Insbesondere wollen wir
dies mit dem Zertifikat ‚Silber‘ der Deutschen Gesellschaft für
nachhaltiges Bauen (DGNB) dokumentieren“.
Baustelle
Grundsteinlegung
beim Cluster Photonic
Ansprechpartner
Jens Kreiterling
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 109
E-Mail: jkreiterling@landmarken-ag.de
Angestrebte Zertifizierung:
DGNB Silber
Ende Juni wurde der Grundstein für das erste Gebäude im Forschungscluster Photonic gelegt – seitdem schreiten die Bauarbeiten planmäßig voran.
Neben Oberbürgermeister Marcel Philipp nahmen seitens der
RWTH Aachen auch Prof. Malte Brettel (Prorektor für Wirtschaft und Industrie) und Prof. Reinhart Poprawe (Leiter Cluster Photonik, Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT) teil. Prof. Günther Schuh vertrat die RWTH Aachen
Campus GmbH und Ute Willems den BLB NRW Aachen. Auch
Höhler + Partner waren als ausführende Architekten vertreten.
Im Cluster Photonik lassen sich Unternehmen nieder, die im
Bereich der optischen Technologien Forschung und Entwicklung in enger Kooperation mit der RWTH Aachen und dem
Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT betreiben wollen.
Die Themenschwerpunkte liegen in der Lasermaterialbearbeitung, der Lasermesstechnik, der Medizintechnik und in den
optischen Strahlquellen. Aachen ist ein international renommierter und mehrfach ausgezeichneter Standort im Bereich der
Lasertechnik für die produzierende Industrie.
„Seit 1985 forschen und entwickeln wir an der RWTH Aachen
und am Fraunhofer ILT für industrielle Nutzer der Lasertechnik
aus unterschiedlichen Branchen. Das Cluster Photonik und der
BMBF Forschungscampus Digital Photonic Production ermöglichen es unseren Partnern, gemeinsam mit uns unter einem
Dach zu forschen und so Trends frühzeitig zu erkennen und Synergiepotentiale zu nutzen. Ich bin überzeugt, wir werden mit
diesem Konzept der integrierten Forschung und Entwicklung
die nächste Evolutionsstufe technischer Innovationen einleiten“,
so Prof. Dr. Reinhart Poprawe, Leiter Cluster Photonik, Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT.
Podiumsdiskussion
Eröffnung ProLog im
Cluster Logistik
Über das Projekt:
Der Entwurf von Kohn Pederson Fox zeichnet sich im Besonderen durch das flexible städtebauliche Konzept des gesamten
Clustergrundstücks sowie durch seine charakteristische Architektursprache aus. Im neuen Gebäude werden verschiedene
Nutzungen unter einem Dach vereint. Auf 7.000 m² Büro- und
Laborfläche werden neue Verfahren zur Erzeugung, Formung
und Nutzung von Licht als Werkzeug in der Produktion erforscht und entwickelt. Das Atrium und der Gastronomiebereich mit Außenterrassen bieten Platz für Kommunikation und
Wissensaustausch auf kurzem Dienstweg.
Anfang Juli wurde das Gebäude ProLog im Cluster Logistik auf
dem RWTH Aachen Campus eröffnet. Die feierliche Veranstaltung fand im Herzen des Gebäudes, dem Atrium statt. Im
Rahmen einer Podiumsdiskussion unter der Moderation von
Aachener-Zeitung-Redakteur Robert Esser diskutierten die
maßgeblichen Gestalter des RWTH Aachen Campus über die
Ziele in der Entwicklung desselben, die bereits erreicht werden konnten und die Zukunftsaussichten dieses ambitionierten
Projektes. Teilnehmer waren: Oberbürgermeister Marcel Philipp, Prof. Günther Schuh (Geschäftsführer der RWTH Aachen
Campus GmbH und Initiator des Campus Projektes), Barry van
Waveren (Architekt MVSA, Amsterdam) sowie Jens Kreiterling
und Norbert Hermanns.
Dabei wurde explizit auf die Herausforderungen des Cluster
Logistik eingegangen. „Wir mussten unsere gewohnte Arbeitsweise anpassen und mit allen Fachdisziplinen gleichzeitig einen Plan erarbeiten, um in der vorgegebenen Angebotsfrist
ein leistungsfähiges Konzept und Angebot zu erstellen. Dabei
mussten schon frühzeitig mögliche Probleme und Schwachstellen einkalkuliert werden, ohne sich der Freiheit und Kreativität
berauben zu lassen.“, so Jens Kreiterling. Barry van Waveren:
„Wir wollten Funktionalität und Fassade zusammenführen und
einen sehr kommunikativen Ort schaffen. Wir haben mit einem
Atrium und vielen Fenstern gearbeitet, damit das Konzept, verschiedene Zweige von Wirtschaft und Forschung zu verknüpfen, auch räumlich stimmig ist.“
Als Beigabe für künftige Generationen fügte Prof. Poprawe der
Zeitkapsel im Grundstein noch zwei Produkte aus der eigenen
Laserfertigung hinzu. Dabei handelte es sich u.a. um ein kleines
Hörgerät aus Titan, das mit Hilfe eines 3d-Druckers gedruckt
und individuell in das jeweilige Ohr eingepasst wird.
Eröffnungsveranstaltung
Absolventen der RWTH hier eine Zukunft für Karriere und
Familie sehen.“, so Norbert Hermanns. Auch die Infrastruktur
spielt bei einem Projekt in dieser Größenordnung eine bedeutende Rolle, wie der Oberbürgermeister Marcel Philipp hervorhob: „Der Campus verändert ganz Aachen. Das Projekt wird
das Leben vieler Aachener beeinflussen. Von daher lastet ein
großer Druck auf uns. Die Erwartungen an die Infrastruktur
sind immens.“
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wurden Führungen
durch spezielle Gebäudeteile wie der Werkhalle oder den Innovationslaboren angeboten.
Es wurde aber auch darüber diskutiert, wie der gesamte RWTH
Aachen Campus belebt und ins städtische Leben integriert werden kann. „Der Campus muss auch abends belebt sein. Damit
das klappt, müssen Schritt für Schritt die Rahmenbedingungen
angepasst und optimiert werden. Dazu gehört auch, dass die
Ansprechpartner
Jens Kreiterling
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 109
E-Mail: jkreiterling@landmarken-ag.de
Fakten
Lage: RWTH Campus Melaten
Größe Cluster: ca. 40.000 m² BGF
Größe 1. Bauabschnitt: Nutzung: Grundsteinlegung
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7.000 m²
Büro-, Hallen-, Laborflächen,
Gastronomie
Mieter: Fraunhofer-Gesellschaft e.V.,
RWTH Aachen, Innolite GmbH
Fakten
Größe Cluster: Größe 1. Bauabschnitt: Baubeginn: Fertigstellung: bis 39.000 m² BGF
14.000 m² BGF
2012
4. Quartal 2013
Erfahren Sie auf den beiden nachfolgenden Seiten mehr über unsere
besondere Herangehensweise bei dem Wettbewerb für das RWTH Aachen
Campus Cluster Logistik. Anlässlich der Eröffnungsfeier haben wir einen
Werkbericht über das Projekt erstellt.
Nutzungen: Forschungshalle, Büro, Dienstleistung
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Non Retail «
Non Retail «
So gewinnen wir
Investorenwettbewerbe!
Statik
März
2010
Unsere sehr erfolgreiche und besondere Vorgehensweise bei Wettbewerben haben wir anlässlich der Fertigstellung des Gebäudes ProLog
im Cluster Logistik auf dem RWTH Aachen Campus in Form eines
Werkberichtes dokumentiert. Die essentiellen Faktoren für unseren
Erfolg stellen wir Ihnen im Folgenden vor.
November
Juni
2010
2010
Erhalt der Unterlagen
zum Wettbewerb
Cluster Logistik
Der Schlüssel zum Erfolg:
Teamarbeit und Interdisziplinarität
Indikatives Angebot
LAFO
Brandschutz
2011
Zuschlag
Vertragsabschluss
Wirtschaftlichkeit
Workshops & Kommunikation
Der Entwurf wurde im Rahmen regelmäßiger Treffen und
Workshops, in denen die Disziplinen Architektur, Haustechnik, Kostenkalkulation und Brandschutz ständig vertreten
waren, konzipiert. Parallel erfolgte die Budgetplanung – deren
Erkenntnisse wiederum unmittelbar in die Optimierung und
Fortschreibung des Entwurfes eingebracht wurden.
Nur durch diese enge Abstimmung innerhalb des Teams konnten
wir bei den engen wirtschaftlichen Vorgaben ein einzigartiges
Gebäude entwerfen, das den umfassenden Anforderungen, die
im Rahmen der Ausschreibung formuliert wurden, mehr als gerecht wird.
Norbert Hermanns,
Geschäftsführer ante4C
Detailverliebtheit und
Experimentierfreudigkeit
Architektur und
Gebäudekonzept
Flexibilität & Schnelligkeit
Ted Peters,
Projektleiter Deerns
Entwicklung des technischen
Gebäudekonzeptes
Ein weiterer Vorteil der starken Teamarbeit war die Flexibilität
und die schnelle Reaktionsfähigkeit auf im Rahmen der Ausschreibung geforderte Änderungen. Insbesondere aufgrund der
Unbeschwertheit unserer niederländischen Partner und der stets
positiven Umsetzungsbereitschaft konnten wir dieses, für alle
Beteiligten neue Ausschreibungsverfahren meistern und den
Wettbewerb für uns entscheiden. Innerhalb von 16 Monaten,
beginnend mit dem Versand der Ausschreibungsunterlagen
und zunächst ohne Kontakt zu dem Nutzer, wurde ein fertiger
Entwurf erarbeitet. Dieser wurde wirtschaftlich durchkalkuliert,
ständig parallel zum Planungsprozess optimiert und am Ende
des Prozesses stand eine Angebotsmiete von 12 €/m², netto.
Hans Huiskamp,
Cost Manager
Kosten und Qualitäten
Jens Kreiterling, Generalbevollmächtigter Landmarken AG
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2010
Juni
Last and final offer
Barry van Waveren,
Projektleiter MVSA
„Beginnend mit der Analyse der Wettbewerbsunterlagen, haben wir dank
einer tollen Teamleistung in nur 16
Wochen einen kompletten Masterplan
für das Cluster sowie den ersten
Gebäudeentwurf samt Mietpreisangebot
erarbeitet.“
Dezember
Jourfix
Team
Architekten
Die komplexe Angebotserstellung innerhalb eines kurzen zeitlichen Rahmens zeichnete sich im Wesentlichen durch Teamarbeit und Interdisziplinarität aus. Mit Hilfe eines internationalen
Planerteams, bestehend aus Meyer en van Schooten, Amsterdam, Deerns, Maastricht, van Rossum, Amsterdam, Vastgoed
Advies Koppelsprengen B.V., Appeldoorn und BFT Cognos aus
Aachen, konnte in enger Abstimmung mit den weiteren an der
Planung beteiligten Fachdisziplinen innerhalb von 16 Wochen
ein Entwurf nebst verbindlichem Mietpreisangebot erarbeitet
werden.
TGA
Sonja Wader,
BFT Cognos
Brandschutzkonzept
Melvin Eschweiler,
Projektleiter van Rossum
Entwicklung des
statischen Systems
Insbesondere im Rahmen der Fassadenentwicklung haben wir
vertraute Pfade verlassen. Über unterschiedliche Entwurfs- und
Testverfahren wurde eine Fassade entwickelt, die mit Licht und
Farbe spielt. Aufgrund der Dellen in der Metallfassade, die die
Größe von Tischtennisbällen haben, entstehen unterschiedliche Reflektionen, die durch die Wahl eines Duocolourlackes
verstärkt werden und die Fassade in zwei Farbtönen erstrahlen
lassen.
Detailansicht
Fassade
Ansprechpartner
Jens Kreiterling
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 109
E-Mail: jkreiterling@landmarken-ag.de
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Non Retail «
Non Retail «
Jobcenter
Aachen kurz vor
Fertigstellung
Der Bau des Jobcenters der StädteRegion Aachen verläuft planmäßig, so dass die Fertigstellung im Dezember diesen Jahres
fristgerecht erfolgen wird.
Jobcenter wurde erfolgreich verkauft
Zugleich wurde mit der Hamborner Reit AG ein namhafter
deutscher Investor gefunden, der das Objekt langfristig im
Bestand halten wird. Die Übergabe an den neuen Eigentümer
erfolgt erst nach Fertigstellung und Abnahme durch die Landmarken AG.
Bei der Hamborner Reit AG handelt es sich um eine deutsche
börsennotierte Aktiengesellschaft, die heute ausschließlich im
Immobiliensektor tätig und Bestandshalter renditestarker Gewerbeimmobilien ist. Das Unternehmen verfügt über ein bundesweit gestreutes substanzstarkes Immobilienportfolio. Den
Schwerpunkt des Bestandes bilden attraktive Einzelhandelsflächen in zentralen Innenstadtlagen deutscher Groß- und Mittelzentren, hoch frequentierte Fachmärkte, wie beispielsweise
der Aachener OBI-Markt in der Debyestraße, sowie profitable
Büro- und Ärztehäuser. Die Hamborner Reit AG ist vertraut
mit Objekten, die mit dem Jobcenter vergleichbar sind. So hält
sie bereits das Jobcenter in Bayreuth und die Bundesagentur für
Arbeit in Münster in ihrem Bestand. Sie zeichnet sich durch
langjährige Erfahrung im Immobilien- und Kapitalmarkt, ihre
schlanke und transparente Unternehmensstruktur sowie die
besondere Nähe zu den Mietern aus.
Ansicht Krefelder Straße
Baubeginn Pick-Up Anfang des Jahres
McFIT
Möbel Trösser
rs-Möbel
Parkhaus
Jobcenter
Pick-Up
Baustelle Jobcenter
Ein Parkhaus für das Quartier Nord
An der Gut-Dämme-Straße 15 entstehen sowohl ein Parkhaus
als auch neue Außenstellplätze. Insgesamt werden dort ca. 750
Stellplätze geschaffen. Der erste Bauabschnitt mit ca. 150 Parkplätzen wird im 1. Quartal 2015 fertiggestellt und sowohl den
Besuchern und Mitarbeitern des Jobcenters als auch den bereits
ansässigen Mietern als Parkmöglichkeit dienen. Der Bauantrag
liegt der Stadtverwaltung bereits zur Prüfung vor. Das Parkhaus
werden insbesondere die zukünftigen Büronutzer, wie bspw.
das Jobcenter der StädteRegion, nutzen.
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BOC
Vino
Fakten Quartier Nord
Der Baubeginn des Pick-Up, welcher zwischen Jobcenter und
Krefelder Straße liegen wird, ist aktuell für Anfang 2015 avisiert.
Die Fertigstellung ist für das 2. Quartal 2016 geplant.
Standort: Krefelder Straße, Aachen
Momentan laufen die Verhandlungen zur Anmietung der attraktiven Flächen auf Hochtouren. Insgesamt werden mit dem
Pick-Up ca. 1.150 m2 Handels- und 3.500 m2 Büro- und Praxisflächen geschaffen.
Gesamt-Mietfläche (BGF):
rs-Möbel vergrößert sich
Natürliches Wohnen: Möbel aus massiven Hölzern wie Buche,
Ahorn, Birke, Fichte und Kiefer – Dafür steht das Unternehmen
rs-Möbel aus Münster.
In der Gut-Dämme-Straße 15 hat die deutschlandweit vertretene Handelsgesellschaft bereits seit einiger Zeit ein Abhollager. Nun wird die Fläche auf ca. 1.700 m2 erweitert, um dort
eine Verkaufsfiliale zu eröffnen.
Die Genehmigung für den Umbau wird nach dem Abschluss
des Bauleitplanverfahrens im vierten Quartal 2014 erwartet.
Somit kann die Neueröffnung für das Frühjahr 2015 geplant
werden.
Grundfläche: ca. 37.500 m²
über mehrere Grundstücke
Flächenpotenzial:
Büroflächen: EZH: Gastronomie: ca. 48.500 m²
von 200 bis 11.000 m²
von 150 bis 2.000 m²
von 150 bis 1.000 m²
Nutzung: Büro, Dienstleistung, Einzelhandel, Gastronomie, Parken
Fertigstellung: 1. McFIT / Möbel Trösser: bereits eröffnet
2. Jobcenter Aachen: 31.12.2014
Weitere Entwicklungen folgen in den
nächsten Jahren
www.landmarken-ag.de/quartier-nord
Fakten Jobcenter
Standort: Größe: Ansicht Pick-Up
Gut-Dämme-Straße 14, Aachen
ca. 12.300 m² BGF
Fertigstellung: Dezember 2014
Ansprechpartner
Peter Marquardt, MRICS
Telefon: + 49. (0)241. 18 95 – 144
E-Mail: pmarquardt@pro.landmarken-ag.de
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Bestand «
Vermischtes «
Ver
mis
cht
es
Lunch & Learn
Schuman Arkaden
Unser Bestand glänzt
mit hervorragender
Vermietungsbilanz
Alle zwei Wochen treffen wir uns Mittwochs zu einem gemeinsamem Mittagessen
mit leckeren Köstlichkeiten in unserer Küche. Gleichzeitig wird das Zusammensein genutzt, um allen Mitarbeitern z. B. neue Projekte oder Entwicklungen im
Unternehmen vorzustellen.
Schumanstraße 12
Sommerfest
Aachener Kreuz
Schumanstraße 12 – voll vermietet
Schuman Arkaden bald zu 95 % vermietet
In unserem Objekt in der Schumanstraße 12 begrüßen wir
gleich zwei neue Mieter. Die Medientechnik Jahn GmbH hat
zum 01.09.2014 eine Fläche von 133 m² im 1. Obergeschoss
bezogen und bietet einen Ausstellungsraum für Heimkinosysteme.
Auch für die Schuman Arkaden konnten zwei neue Mieter
gewonnen werden. Die Aery GmbH hat zum 01.09.2014
180 m² Büro- und 300 m² Lagerfläche bezogen. Darüber hinaus
steht der Mietvertrag mit einem interessanten Mieter über eine
Fläche von 1.000 m² zum 01.01.2015 kurz vor dem Abschluss.
Nach einigen Jahren Pause fand das traditionelle Sommerfest mit Landmarken
& friends wieder auf Haus Ficht statt. Während einem der seltenen lauen Sommerabende genossen wir einen Gastauftritt des DAS DA Theaters, italienische
Speisen, Cocktails und wie immer gute Musik. Bis in die frühen Morgenstunden
wurde getanzt, gelacht und gefeiert.
Neu in unserem Team…
Eine gleich große Fläche wurde ebenfalls zum 01.09.2014 im
zweiten Obergeschoss von der BeMyEye De GmbH bezogen.
Retail
Petra Müller
Projektentwicklung
Telefon + 49. (0)241.18 95 – 152
pmueller@landmarken-ag.de
Christine Rumpf
Projektentwicklung
Telefon + 49. (0)241.18 95 – 171
crumpf@landmarken-ag.de
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Jessica Sommer
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Thomas Binsfeld
Jens Kreiterling
Prokurist / Leiter Projektentwicklung Geschäftsführer / Generalbevollmächtigter
Finance
Vertrieb
Baumanagement
Actimonda Business Run
Beim actimonda BusinessRun Aachen 2014 hieß es im Mai „Laufen, feiern, tanzen!”.
Die einzigartige Laufstrecke durch den Tivoli und die Soers mit Zieleinlauf
ins CHIO-Reitstadion sowie im Anschluss die AfterRun-Party mit insgesamt
1.800 Teilnehmern haben zu einer schönen Stimmung beigetragen.
Die Landmarken AG war mit fünf Kollegen und Kolleginnen vertreten, die selbstverständlich alle glücklich und mit super Zeiten ins Ziel kamen.
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Ralf H. Lohse
Henrik Scholz
Andreas Zimmermann
Kaufmännischer Leiter / CFO
Prokurist / Leiter Vertrieb
Prokurist / Leiter Baumanagement
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Impressum: Landmarken AG / AMW Projekte GmbH // Karmeliterhöfe, Karmeliterstraße 10, 52064 Aachen // T. +49 (0)241.18 95–100 // info@landmarken-ag.de // www.landmarken-ag.de //
Vorstand/Geschäftsführer: Norbert Hermanns /Jens Kreiterling // Redaktion: Kirsten Rosenthal // Gestaltung: Jaeger Bissels Design / www.jaeger-bissels.de
Foto Titel: Andreas Hermann // S. 03 Foto: Joern Wolter // S. 05 Jobcenter Mettmann: Visualisierung: rendertaxi // S. 06–07 Guter Freund: Architektur, Entwurf: pbs Architekten, Visualisierung: rendertaxi // S. 08 Wuppertal: Architektur, Entwurf: Architektenbüro SchutteSchwarz,
Visualisierung: rendertaxi // S. 09 Adalbertsteinweg: Visualisierung: rendertaxi // S. 10–11 Fachmarktzentren RS und PB: Visualisierung: rendertaxi // S. 15 Lousberghöfe, Fotos: Andreas Hermann // S. 16 Photonic: Architektur, Entwurf: KPF Architekten // S. 17 ProLog: Architektur,
Entwurf, Meyer & van Schooten Architekten // S. 20–21 Quartier Nord: Architektur, Entwurf, Visualisierung: kadawittfeldarchitektur, Visualisierung: rendertaxi
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Kunst und Fotos
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