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Zum Bleiben ermutigen
Viele internationale Studierende verlassen Deutschland kurz nach ihrem Abschluss – obwohl sie gerne bleiben
würden. Ein Grund dafür sind rechtliche Hürden und fehlende Informationen. Das IQ Projekt „Vielfalt und
Qualifikation für Brandenburg“ hilft Studierenden bei arbeits- und aufenthaltsrechtlichen Fragen weiter.
Von den derzeit insgesamt 2,5 Millionen Studierenden an deutschen Hochschulen haben mehr als 300.000 keinen deutschen
Pass. Nach dem Willen der Bundesregierung soll ihre Zahl bis 2020
auf 350.000 steigen. Dahinter steht nicht zuletzt der Wunsch, dass
die internationalen Absolventinnen und Absolventen dem deutschen Arbeitsmarkt als Fachkräfte zur Verfügung stehen.
Auch in Brandenburg steigt aufgrund der demografischen Entwicklung der Fachkräftebedarf. Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung ist mit rund 3 Prozent vergleichsweise niedrig,
an den Hochschulen des Landes beträgt er jedoch 13 Prozent. Damit liegt Brandenburg weit vorne – nur in Berlin, Bremen, Hessen
und dem Saarland ist der Anteil ausländischer Studierender noch
höher. „Für uns sind diese Studierenden eine wichtige Zielgruppe“,
sagt Ines Böschen, Leiterin des IQ Projekts „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“ „Wir wollen erreichen, dass sie langfristig in
Brandenburg bleiben.“
Doch dies ist keinesfalls selbstverständlich. Eine Studie des Sach-
Good Practice auf den Punkt
Innovativ:
An deutschen Hochschulen mangelt es an verständlichen Informationen für ausländische Studierende
zu arbeits- und aufenthaltsrechtlichen Fragen. Das
IQ Projekt „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“
sorgt seit 2013 für Abhilfe: Die von ihm entwickelten
Materialien können als vorbildlich gelten. Innovativ ist auch die
enge Kooperation mit den Hochschulen in Brandenburg.
Übertragbar:
Der Ansatz des Projekts lässt sich auf alle anderen deutschen
Hochschulen übertragen. Um internationale Studierende nach
ihrem Abschluss in den Arbeitsmarkt zu integrieren, müssen sie
frühzeitig Informationen und qualifizierte Beratung zu arbeitsund aufenthaltsrechtlichen Fragen erhalten.
Nachhaltig:
Die vom IQ Projekt „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“
entwickelten Informationsmaterialien werden inzwischen auch
von den hochschulinternen Anlaufstellen für ausländische
Studierende (Akademisches Auslandsamt, „Career Service“) in
Brandenburg eingesetzt.
verständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration hat 2012 festgestellt, dass sich zwar viele ausländische Studierende eine Zukunft in Deutschland vorstellen können, dass aber
nur etwa ein Viertel nach dem Abschluss des Studiums tatsächlich
bleibt. Ein Grund dafür sind rechtliche Hürden und mangelnde Informationen. „Wir informieren die internationalen Studierenden
deshalb frühzeitig über die rechtlichen Grundlagen der Arbeitsund Beschäftigungsmöglichkeiten“, erklärt Ines Böschen. „Dann
können sie bereits während ihres Studiums Berufserfahrungen
sammeln und nach ihrem Abschluss Perspektiven entwickeln.“
„Wir informieren die internationalen
Studierenden frühzeitig, dann
können sie während ihres Studiums
Perspektiven entwickeln.“
Darf ich als Studierender ohne deutschen Pass in Deutschland einen Nebenjob haben? Kann ich die Semesterferien für ein Praktikum nutzen? Wie lange habe ich nach dem Studienabschluss
Zeit, einen Job zu finden, bevor ich in mein Heimatland zurück
muss? Darf ich mich selbstständig machen? Dies sind nur einige
der Fragen, die sich für ausländische Studierende in Deutschland
stellen. „Die Hochschulen konzentrieren sich bei Fragen des Ausländerrechts meist auf das Studium“, stellt Ines Böschen fest.
„Und die Studierenden wissen häufig nicht, dass es außerhalb
der Hochschule Beratungsstellen gibt, die ihnen bei weiterführenden aufenthaltsrechtlichen Problemen helfen können.“
Diese Lücke füllt das IQ Projekt „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“. 2013 wurden zunächst Informationsmaterialien über
rechtliche Grundlagen für internationale Studierende auf Deutsch
und Englisch produziert, die komplizierte arbeits- und aufenthaltsrechtliche Fragen in verständlicher Form erklären. „Wir wollen damit mehr Transparenz schaffen“, sagt Ines Böschen. „2012 wurden
die gesetzlichen Regelungen zur Arbeitsaufnahme von internationalen Studierenden geändert und diese Informationen wollen wir
verbreiten.“ Das IQ Projekt nahm Kontakt zu allen brandenburgischen Hochschulen auf und bot an, Informationsveranstaltungen
GOOD PRACTICE
IQ-Projekt
Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg
IQ-Projekt „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“
Ines Böschen leitet das Projekt
„Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“
Foto: IQ Netzwerk Brandenburg
internationaler Studierender. „Die Unternehmen benötigen jedoch weniger allgemeine Informationen, als vielmehr konkrete
Bewerbungen für bestimmte Bereiche“, erklärt Ines Böschen.
„Für sie ist die Arbeitgeber-Beratungsstelle innerhalb des IQ
Netzwerks Brandenburg deshalb die bessere Anlaufstelle.“
Der Erfolg des Projekts „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“ zeigt sich nicht zuletzt darin, dass inzwischen die hochschulinternen Anlaufstellen für ausländische Studierende (Akademisches Auslandsamt, „Career Service“) in Brandenburg ganz
selbstverständlich das Informationsmaterial des IQ Projekts für
ihre Beratung nutzen. „Als wir damit angefangen haben, war das
Thema für viele Hochschuleinrichtungen noch ganz neu“, stellt
Ines Böschen fest. „Doch mittlerweile sind die wichtigsten aufenthaltsrechtlichen Grundlagen an allen Hochschulen bekannt.“
www.brandenburg.netzwerk-iq.de/1539
www.berlin.arbeitundleben.de/projekte-und-dienstleistungen/
iq.html
Foto: IQ Netzwerk Brandenburg
abzuhalten und die Materialien zur Verfügung zu stellen. „Wir
wurden mit offenen Armen empfangen“, erzählt Ines Böschen.
„Die Hochschulen waren sehr dankbar für unser Angebot, haben
uns Räume zur Verfügung gestellt und die Veranstaltungen beworben. Dementsprechend gut waren sie auch besucht.“ So informierten sich zum Beispiel an der Technischen Hochschule
Wildau zwanzig Studierende aus Vietnam, Russland, Peru,
Kasachstan, der Türkei und dem Oman zum Thema „Jobben neben dem Studium – auch ohne deutschen Pass“. Sie studieren
dort Luftfahrttechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsinformatik und
Erneuerbare Energien. 2013 und 2014 fanden insgesamt 22 Veranstaltungen mit Hunderten Interessierten an den Hochschulen
in Brandenburg, Cottbus, Senftenberg, Eberswalde, Frankfurt
(Oder), Potsdam und Wildau statt. Als schwieriger erwies sich
die Zusammenarbeit mit Personalverantwortlichen in Unternehmen. Auch für diese Zielgruppe entwickelte das IQ Projekt Informationsmaterial zur rechtlichen Bestimmung bei der Einstellung
Informationsveranstaltung des IQ Projekts „Vielfalt und
Qualifikation für Brandenburg“ an der TH Wildau
„Potenzial nicht ausgeschöpft“
Der Sachverständigenrat deutscher
Stiftungen für Integration und Migration veröffentlichte 2012 die Studie „Mobile Talente?“ über die Bleibeabsichten
internationaler Studierender. Sie beruht auf einer Befragung von mehr als
6.200 Studierenden in Deutschland,
Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden. Demnach
können sich fast zwei Drittel vorstellen,
nach dem Abschluss des Studiums eine
Arbeit im Studienland aufzunehmen.
Tatsächlich bleiben aber nur wenige: In
Frankreich ein Drittel; in Deutschland,
Großbritannien und den Niederlanden
sogar nur ein Viertel.
Die Forscher fanden heraus, dass fehlendes Wissen und schwer zugängliche
Informationen über die rechtlichen Voraussetzungen die größten Hindernisse
für den Verbleib im Studienland darstellen. Deutschland bildet dabei das
Schlusslicht: Hier fühlen sich rund 46
Prozent der Befragten schlecht oder
gar nicht informiert. Außerdem bemängeln die internationalen Studierenden fehlende Informationen in englischer Sprache: „Über Visa und
Arbeitserlaubnisse etwas in englischer
Sprache zu finden, ist eine echte Herausforderung“, zitiert die Studie einen
iranischen Studenten der Ingenieurwissenschaften aus Deutschland.
Das Fazit der Studie: Keines der fünf
Länder schöpft die Potenziale der internationalen Studierenden aus. In allen
Ländern herrscht ein erheblicher Verbesserungsbedarf bei der Bereitstellung von Informationen: „Es gibt zu
denken, dass so viele Studierende schon
den Zugang zu Informationen über ihre
rechtlichen Möglichkeiten als schwierig
bis sehr schwierig erachten – schließlich handelt es sich um eine sehr qualifizierte Gruppe.“ Für die Forscher ist
klar: „Wer Absolventen aus aller Welt
ermutigen will, im Land zu bleiben,
wird ihnen mehr maßgeschneiderte
Angebote machen müssen.“
Mehr dazu:
Mobile Talente? Ein Vergleich der Bleibeabsichten internationaler Studierender in fünf Staaten der Europäischen
Union, Sachverständigenrat deutscher
Stiftungen für Integration und Migration (SVR), 2012.
www.svr-migration.de
Foto: Privat
Interview
IQ-Projekt „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“
Monika Fijarczyk vom IQ Projekt „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“
berät internationale Studierende zu arbeits- und aufenthaltsrechtlichen Fragen.
„Berufliche Zukunft steht im Mittelpunkt“
Welche Fragen tauchen in der Beratung am häufigsten auf?
Die meisten Anfragen betreffen die Zeit nach dem Studium. Die
Studierenden wollen gerne in Deutschland bleiben und in dem
Beruf, den sie studiert haben, Erfahrungen sammeln. Und hier
gibt es einen großen Informationsbedarf bezüglich der rechtlichen Bedingungen, die sie erfüllen müssen, damit sie eine Aufenthaltserlaubnis zum Zweck der Beschäftigung bekommen. Ein
klassischer Fall ist zum Beispiel, dass sich jemand selbstständig
machen will. Oder jemand will nach seinem Studium zunächst in
sein Heimatland fahren und fragt, unter welchen Voraussetzungen er wiederkommen kann, um hier Arbeit zu suchen. Die
Ratsuchenden möchten wissen, wodurch sich verschiedene Aufenthaltstitel unterscheiden, welche Formalitäten sie bei der Beantragung erfüllen müssen und wie sich ihre rechtliche Situation
bezüglich Familienzusammenführung und Daueraufenthalt nach
dem Studium gestalten wird. Das heißt, meistens geht es um die
berufliche Zukunft der Menschen und um einen längerfristigen
Aufenthalts- und Beschäftigungsstatus in Deutschland.
spiel, dass sie einen Businessplan benötigen, wenn sie sich
selbstständig machen wollen, oder wie eine deutsche Bewerbung aussieht. Aber eine Beratung zum Aufenthalts- und Arbeitsrecht erhalten sie in der Regel weder an der Universität,
noch bei der Ausländerbehörde, noch bei der Bundesagentur
für Arbeit. Außerdem unterstützen wir die Ratsuchenden, wenn
es Probleme mit den Behörden oder den Arbeitgebern gibt – solange es außergerichtlich ist. Ansonsten verweisen wir sie weiter
an Rechtsanwälte.
Gibt es während des Studiums auch Beratungsbedarf?
Ja, wir haben natürlich auch Ratsuchende, die gerade erst mit
dem Studium angefangen haben. Sie wollen wissen, wie sie ihre
Existenz während des Studiums sichern können, ohne ihren Aufenthaltstitel zu gefährden. Sie dürfen ja 120 ganze bzw. 240 halbe Tage im Jahr arbeiten – aber was ist mit Urlaubs- oder Krankheitstagen? Wer erfasst die Tage, der Arbeitnehmer oder der
Arbeitgeber? Kontrolliert die Ausländerbehörde die Tage? Da
gibt es viele Fragen, viele Missverständnisse und eine große
Rechtsunsicherheit. Dasselbe gilt für Studierende, die ein Praktikum machen. Viele Anfragen betreffen auch Krankenversicherungen während und nach dem Studium, aufenthaltsrechtliche
Konsequenzen bei einem Studienfachwechsel oder die Voraussetzungen für ein zweites Studium in Deutschland.
Das IQ Projekt hat Antworten auf häufig gestellte Fragen zur arbeits- und aufenthaltsrechtlichen Situation von internationalen
Studierenden zusammengestellt („Frequently Asked Questions“,
FAQ). Infos unter: www.berlin.arbeitundleben.de/projekte-unddienstleistungen/iq.html
Ende 2014 läuft ihr Projekt leider aus…
Ja, leider endet das Projekt in diesem Jahr. Als ein Ergebnis unserer Arbeit haben wir ein Papier erstellt, das Antworten auf
häufig gestellte Fragen aus unserer Beratungspraxis liefert. Das
werden wir unseren Partnern an den Hochschulen zur Verfügung stellen.
Foto: IQ Netzwerk Brandenburg
Info
Welche Fachrichtungen und welche Herkunftsländer sind
unter den Ratsuchenden am stärksten vertreten?
Die meisten studieren technische Fächer, nur eine Minderheit
studiert Geisteswissenschaften. Die Studierenden kommen aus
der ganzen Welt – aus Russland, aus Indien, Pakistan und anderen asiatischen Ländern, aber auch aus afrikanischen Ländern.
Inwiefern unterscheidet sich Ihre Beratung von der, die an den
Hochschulen angeboten wird?
Wir bieten vor allem eine sehr vielseitige Erstberatung zum Aufenthalts- und Arbeitsrecht an. Das gibt es an den Hochschulen in
dieser Form oft nicht. Dort erfahren die Studierenden zum Bei-
Monika Fijarczyk in der Beratung
IQ-Projekt „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“
Alles Wichtige in Kürze
Das IQ-Projekt „Vielfalt und Qualifikation für Brandenburg“ hat nützliche Informationsmaterialien auf Deutsch und Englisch erstellt, in denen komplizierte Rechtsfragen kurz und verständlich erklärt werden. Sie können an allen Hochschulen in Deutschland
eingesetzt werden.
www.brandenburg.netzwerk-iq.de
„Arbeiten nach dem Studium –
auch ohne deutschen Pass“
„Working after graduation –
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„Jobben neben dem Studium –
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Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms IQ finanziert. Es ist ein
Teilprojekt im Landesnetzwerk Brandenburg
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Autor: Wera Reusch
Redaktion: Irma Wagner, Christian Zingel,
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Fotos: IQ Netzwerk Brandenburg
Layout: Gereon Nolte, ZWH
Stand: 2014
www.netzwerk-iq.de
Förderprogramm IQ
Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung
(IQ)“ zielt auf eine nachhaltige Verbesserung der
Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit
Migrationshintergrund ab. Daran arbeiten bundesweit
Landesnetzwerke, die von Fachstellen zu migrationsspezifischen Schwerpunktthemen unterstützt werden.
Das Förderprogramm IQ wird finanziert durch:
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