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Alpha RHEINTAL Bank: Rheintaler Immobilienmarkt in Bewegung

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Unteres Rheintal 3
Freitag, 12. Dezember 2014
ADVENTSFENSTER
Caritas-Aktion:
«Eine Million Sterne»
HEUTE
Der Pfarreirat
lädt zur Caritas-Aktion «Eine
Million Sterne» morgen Samstag,
13. Dezember, um 18 Uhr in die
katholische Kirche ein. Die Aktion beginnt mit einer Besinnung in der Kirche, begleitet vom
gemischten Chor Frohsinn. Im
Anschluss ist Raum für Begegnung bei Punsch und Guetzli.
BALGACH/REBSTEIN
ST. MARGRETHEN.
Advents-Kafistübli, 14 Uhr,
Schützenstand, Balgach
MONTLINGEN
Susanne Hämmerle, 17 Uhr,
Gmeindstrasse 34
EICHBERG
Kosmetiksalon La F´ee Ros´e,
18 Uhr, Schulhausstrasse 7
MARBACH
Ramona und Samuele Plüss,
18 Uhr, Oberfeldstrasse 9
Besichtigung der
Adventsfenster
BERNECK
Familie Schnetzer, 18 Uhr, Taastrasse 6
ST. MARGRETHEN. Am Donnerstag,
18. Dezember, treffen sich alle
Interessierten um 19 Uhr bei der
Gemeinde. Gemeinsam mit der
Frauengemeinschaft
spaziert
man durchs Dorf und besichtigt
die mit viel Liebe gestalteten
Fenster. Danach treffen sich alle
im Restaurant Rössli.
AU
Familie Zürn, 18 Uhr, Emserenhof
ST. MARGRETHEN
Gemeindeverwaltung, 17 Uhr,
Hauptstrasse 117
Gerne veröffentlichen wir Fotos der
aktuellen und beleuchteten Adventsfenster auf www.rheintaler.ch.
Wir freuen uns über jedes Foto,
das jeweils bis 18 Uhr unter E-Mail:
redaktion rheintalmedien.ch eingeht. (red.)
Jugendgottesdienst und
«Eine Million Sterne»
Bild: Anina Gächter
Norbert Lämmer arbeitet schon 50 Jahre in der Leica Geosystems. Die Arbeit fasziniert ihn immer wieder von neuem.
Fotoausstellung
im Ortsmuseum
THAL. Morgen Samstag und am
Sonntag ist die Ausstellung «Naturparadies Schweiz» im «Alten
Öchsli» von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der einheimische Naturund Landschaftsfotograf Roland
Gerth zeigt Bilder seiner Reisen
abseits der üblichen Touristenpfade. Kleinere und grössere
Gruppen können das Ortsmuseum jederzeit nach Terminvereinbarung besichtigen, Telefon
071 878 65 65.
Senioren-Mittagessen
im Gasthaus Ochsen
THAL. Das Senioren-Mittagessen
findet am Dienstag, 16. Dezember, um 12 Uhr im «Ochsen»
statt. Anmeldungen sind bis
Montagabend an das Gasthaus
Ochsen zu richten, 071 880 05 55.
FC-Junioren sammeln
Papier und Karton
Die FC-Juniorenabteilung
sammelt morgen Samstag ab 12
Uhr Altpapier und Kartonagen.
Bitte Zeitungen, Heftli, Prospekte, Illustrierte gebündelt bereitstellen. Karton und Papier separat bündeln. Bitte nicht zu grosse
und schwere Bündel machen.
AU.
Ein Leben lang auf Reisen
Norbert Lämmer arbeitet seit über 50 Jahren für Leica Geosystems. Seine Karriere begann mit
einem Ferienjob bei einem Ableger in seinem Heimatland Deutschland.
ANINA GÄCHTER
HEERBRUGG. «Ich habe schon immer gewusst, dass ich reisen und
von zu Hause wegkommen wollte. Schliesslich hat es mich halt
in die Schweiz verschlagen», erzählt Norbert Lämmer. Der 67Jährige arbeitet seit 50 Jahren für
Leica Geosystems. Seine Karriere
begann in Deutschland.
Vom Ferienjob bis zur Pension
Eigentlich wollte der damals
15-jährige Lämmer nur ein paar
Wochen bei der Leidolf GmbH in
Wetzlar arbeiten, um sein Taschengeld etwas aufzubessern.
Schliesslich bot man ihm 1963
eine Lehrstelle als Feinmechaniker an. Noch in seinem ersten Lehrjahr wurde die Leidolf
GmbH von der Wild AG aus
Heerbrugg übernommen. Nach
seiner Lehre bekam er das Angebot, ein dreimonatiges Praktikum in Heerbrugg zu absolvieren. Der 19-Jährige nutzte die
Chance, um von zu Hause weg-
zukommen und reiste in die
Schweiz. Bei der Wild AG gefiel
es ihm so gut, dass er sich um
eine Festanstellung bewarb.
Einige Jahre später machte
Lämmer eine zweijährige Weiterbildung zum Supporter und
konnte dann 1976 erstmals für
die Wild AG nach England reisen,
wo er drei Jahre lang lebte. Da er
in dieser Zeit heiratete, kam er
wieder zurück nach Heerbrugg,
wo er eine weitere Ausbildung in
Photogrammetrie machte. «Viele
andere Supporter wollten damals nichts Neues mehr lernen.
Damit brachten sie sich in eine
gefährliche Situation, denn sie
verloren schnell den Anschluss.
Das wollte ich verhindern», erklärt Lämmer.
Von da an wurde er weltweit
als Supporter eingesetzt. Viele
seiner Reisen führten ihn in die
USA oder nach China. Er kann
sich noch gut an ein Erlebnis aus
einer seiner ersten Reisen nach
China erinnern: «Das war Anfang der Achtzigerjahre gewesen,
also in einer Zeit, bevor es Handys gab. Ich habe in einem Hotel im abenteuerlichen Südchina
gewohnt. Eines Tages wollte ich
nach Hause telefonieren. An der
Rezeption sagte man mir, ich
solle meine Telefonnummer aufschreiben und in 24 Stunden
wieder zurückkommen. Das war
unglaublich, die brauchten einen ganzen Tag, um ein Telefonat in die Schweiz zu organisieren.»
Pension noch kein Thema
Über 50 Jahre arbeitet Norbert
Lämmer jetzt schon für Leica
Geosystems. «Dass jemand einem Unternehmen so lange treu
bleibt, darf in heutigen Zeiten
wohl als Ausnahme gesehen
werden», meint Konrad Saal,
Kommunikationsmanager von
Leica Geosystems. Lämmer hat
die Entscheidung, sein Leben
lang für die Leica Geosystems zu
arbeiten, nie bereut. «Arbeit sollte Spass machen, wenn das nicht
so ist, sollte man handeln. In
unserer Branche hört die Entwicklung nie auf und ich kann
immer wieder Neues lernen. Dadurch macht mir meinen Job
auch nach 50 Jahren noch
Spass.»
Seit er in Heerbrugg zu arbeiten begann, hat sich nicht nur
technisch vieles verändert. Auch
bei Leica Geosystems selbst gab
es einige Änderungen. Durch die
Namensänderung und die verschiedenen Abspaltungen in den
Neunzigerjahren sei das Arbeitsumfeld kleiner und dadurch viel
kollegialer geworden.
Heute betreut der 67-Jährige verschiedene Spezialprojekte
und bildet Operateure auf der
ganzen Welt aus. Obwohl er
eigentlich seit zwei Jahren pensioniert wäre, will er seinen Job
noch nicht an den Nagel hängen.
«Ich habe nie das Gefühl gehabt,
dass ich in Pension gehen müsste. Es ist schliesslich auch ein gewisses Privileg, trotz meines hohen Alters noch gebraucht zu
werden», sagt Norbert Lämmer.
AU. Als Zeichen der Solidarität
werden in der ganzen Schweiz
Lichter entzündet. Der Pfarreirat
lädt morgen Samstag, 13. Dezember, ein, von 16 bis 17 Uhr
und nach der Kirche bis 18.30
Uhr einen Stern leuchten zu lassen. Um 17 Uhr ist Jugendgottesdienst, den die OMR-Voices mitgestalten werden.
Christbaumverkauf
im Unterrüden
Der Christbaumverkauf findet am Samstag, 20. Dezember, von 13 bis 15 Uhr bei der
Christbaumanlage im Unterrüden statt. Bernecker Familien
und Einzelpersonen mit minderjährigen Kindern erhalten per
Post einen Gutschein für einen
Gratis-Christbaum. Rüden und
Langmoosstrasse sind nur im
Einbahnverkehr vom Tigelberg
Richtung Langmoos befahrbar.
Bitte das Auto zu Hause lassen. Die Ortsgemeinde offeriert
Punsch und Glühwein.
BERNECK.
«Beflügelter Freitag»
mit Bossaffair
BERNECK. Bossaffair vermitteln
Unbeschwertheit, Lebensfreude
und Liebe zur Musik. Ein spannendes musikalisches Abenteuer
bei «Wein Berneck» am Rathausplatz mit Jazz, Pop und Soul. Türöffnung ist um 17 Uhr, Beginn
um 20 Uhr; Eintritt frei, Kollekte.
PUBLIREPORTAGE
Rheintaler Immobilienmarkt in Bewegung ...
... weiterhin Bauboom oder Ende des Aufwärtstrends?
Der Schweizer Immobilienmarkt
phase vor einer Überhitzung des
ist nicht zuletzt aufgrund der
Immobilienmarktes. Das probates-
tiefen Zinsen und der starken
te Mittel um dagegen anzukämp-
Zuwanderung in einer robusten
fen, wäre eine Zinssatzerhöhung.
Verfassung. Dennoch oder gerade
Aufgrund der bekannten Verzer-
deshalb sind in einigen Schweizer
rungen auf den Devisenmärk-
Regionen Überhitzungstendenzen
ten mit dem zu starken Franken
auszumachen.
»Die Situation auf
unserem Immobilien­
markt muss beobachtet
werden, ist aber nicht
alarmierend.«
sind der SNB aber die Hände
Alexander Metzler,
gebunden.
Mitglied des Kaders
haben. Gerade in diesen Seg-
werden, ist aber keineswegs alar-
menten scheint die aktuelle Nach-
mierend. Dennoch könnten gerade
frage nicht mehr überall auszurei-
politische Faktoren einen entschei-
chen, das vorhandene Angebot
denden Einfluss auf den Rheintaler
zu decken. Beim klassischen EFH-
Immobilienmarkt ausüben. Insbe-
Neubau ist die Ausgangslange
sondere eine restriktive Umset-
eine andere und der Markt schwer-
zung der Masseneinwanderungs-
fälliger; hier konnte bisher kein
initiative und der damit verbunde-
Überangebot festgestellt werden.
ne Rückgang der Zuwanderung,
Nach Ausbruch der Finanzkri-
würde die Nachfrage nach Wohn-
se im Herbst 2008 sah sich die
Rheintal
Schweizerische
Nationalbank
interessant
für
diteabsichten drängen vermehrt
renommierter nationaler Immobi-
Quo vadis Rheintaler Immo-
und Geschäftsräumen empfindlich
Investoren
von den teuren Zentren in die Peri-
lienspezialist hat diese Entwick-
bilienmarkt?
reduzieren und wohl auch die
(SNB) gezwungen, den Leitzins
In den wirtschaftlichen und tou-
pherie und profitieren dort von den
lung im Rheintal ebenfalls erkannt.
Die Situation auf dem Rheintaler
Immobilienpreise und Mieten in
schrittweise auf das heutige Ziel-
ristischen Hotspots der Schweiz
vergleichsweise günstigen Boden-
Eine Studie eines Mitarbeiters der
Immobilienmarkt muss beobachtet
unserer Region unter Druck setzen.
band von gerade noch 0,00 -
Alpha RHEINTAL Bank AG, die im
haben sich die Immobilienpreise
preisen. Die rege Bautätigkeit in
0, 25 % zu senken. Entsprechend
in den letzten Jahren tatsächlich
unserer Region verdeutlicht diesen
Rahmen einer höheren Ausbildung
attraktiv und kostengünstig ist
massiv erhöht. Im Gegensatz dazu
Trend. So ist es augenscheinlich,
erstellt wurde, bestätigt zudem,
daher im Moment die Finanzie-
ist das Rheintal mit deutlich tieferen
dass gerade Mehrfamilienhäuser
dass in einzelnen Gemeinden die
rung von Immobilien. Die SNB
Bodenpreisen weiterhin attraktiv.
und Geschäfts-/Büroflächen in
Leerstände an Wohnungen und
warnt seit Beginn der Tiefzins-
Gerade Investoren mit klaren Ren-
grosser Zahl erstellt werden. Ein
Geschäftsflächen zugenommen
Infos und Kontakt
alexander.metzler@alpharheintalbank.ch
Tel. 071 747 95 62
www.alpharheintalbank.ch
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