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Gemeinde - FeG Wissenbach - Aktuelles

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Gemeinde
aktuell
Dezember/Januar
Dezember/Januar
Gemeindebrief der Freien ev. Gemeinden
Weidelbach & Wissenbach
2014 / 2015
„Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen
einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird
nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.“
Johannes 3,16
Inhalt
2
Seite 2
Inhalt und Impressum
3-4 Impuls von Ansgar Hörsting
5
Gedicht: Die Botschaft
6-7 Gedanken von Harald Peil
7
Einladung: Rüstzeit in Holzhausen
8
Bericht: Herbstfest der Frauen
9
Bericht: Musical „Johannes der Täufer“
10
Sonntagsschul-Weihnachtsfeier
11
Seniorenkreis-Weihnachtsfeier
12
Neues von Bianka aus der Mission
13
Allianz-Gebetswoche Januar 2015
14-15 Vorschau: Winter-Nest Februar 2015
16
Buchvorstellung „Rudi Rabowski“
17
Geburtstage
18-19 Termine FeG Weidelbach
20-21 Termine FeG Wissenbach
22
Kontakte
23
Ferien-Bibel-Kurs 2014/2015
24
Diakonisches Jahr
Gemeinde aktuell
Impressum
Herausgeber:
Freie evangelische Gemeinden
Weidelbach & Wissenbach
Internet:
www.fegwissenbach.de
www.weidelbach.feg.de
Redaktion:
Sigrid Ludwig, Kerstin Becker,
Svea Weg, Klaus-D. Jung
E-mail: klaus-d.jung@t-online.de
Erscheinungsweise:
alle zwei Monate / 250 Stück
Druck:
Gemeindebriefdruckerei
29393 Groß Oesingen
Bankverbindung der Gemeinden:
FeG Weidelbach
IBAN:
DE39 5165 0045 0000 0127 65
BIC: HELADEF1DIL
Baukonto FeG Weidelbach
IBAN:
DE10 4526 0475 0008 3352 01
BIC: GENODEM1BFG
FeG Wissenbach
IBAN:
DE55 5169 1500 0001 2816 07
BIC: GENODE51HER
Baukonto FeG Wissenbach
IBAN:
DE66 4526 0475 0001 2271 00
BIC: GENODEM1BFG
Bildnachweis Titelseite:
Original_R_by_IESM_pixelio.de
Redaktionsschluss für die Ausgabe
Feb./März 2015: 10.01.2015
Pastor
Harald Peil
Email: harald.peil@feg.de
Tel. 02774 - 92 42 612
Seite 3
Impuls
„Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.“ (Römer 15,7).
Ansgar Hörsting, Präses im Bund Freier evangelischer Gemeinden, zur Jahreslosung 2015
Achtung. Riesenstreit in Rom. Es geht
um die Frage, wer Recht hat. Darum
geht es ja fast immer. Rom, ein
Schmelztiegel der Kulturen, der religiösen Kulte, der Gerüche und Märkte.
Und mittendrin die junge Gemeinde,
ebenfalls ein solcher Schmelztiegel. Es
überrascht nicht, dass das zu Streit
führte. Diejenigen, die aus jüdischen
Familien kamen, hatten jüdisch geprägte Vorstellungen davon, was man
wann essen und trinken dürfe, und
wann welche Feiertage einzuhalten
seien. Andere, aus sogenanntem heidnischen Hintergrund, hatten andere
Vorstellungen darüber.
Zuerst wurden die Argumente noch
recht zivilisiert ausgetauscht, aber das
hatte bald ein Ende. Und die Gemeinde
in Rom fing an, sich zu zerstreiten und
zu spalten. Wie bitte? Wegen Essen
und Trinken, wegen dem Einhalten von
Feiertagen droht eine Gemeindespaltung? Ja, das liegt daran, dass
hinter diesen Gepflogenheiten ganz tief
verwurzelte und empfundene Wertmaßstäbe stehen. Die aus jüdischem Hintergrund fanden, dass sich in den alltäglichen Gewohnheiten wie Essen und
Trinken zeigt, ob sie Gott ehren. Es sind
für sie eben nicht „nur Äußerlichkeiten“.
Aber auch die aus heidnischem Hintergrund hatten ihre Muster. Wer bislang
Fleisch als Götzenopferfleisch kannte,
für den lag auch jetzt nicht nur Fleisch
auf dem Teller, es war vielmehr ein
Zeichen für eine früher erlebte geistliche
Gefangenschaft. Ein klarer Fall der
„Macht der Gewohnheit“.
Und so war der Konflikt schnell eskaliert. Und so ähnlich geht das bis heute.
In der Gemeinde, zu der man gehört,
gehören eben auch Leute, die völlig
anders empfinden und ihre Urteile auch
gut begründen. Gott hat diese Leute
ebenfalls in die Gemeinde gerufen. Er
beruft Menschen aus allen Kulturen und
mit verschiedensten Biographien in
seine Nachfolge und somit auch in
seine Gemeinde. Das heißt auch, dass
solche Diskussionen und Streite zur
Gemeinde dazu gehören.
Ein paar aktuelle Beispiele: Vegetarier
gegen
Hobbygriller;
Fahrradfahrer
gegen Motorsportfans; Beim LobpreisAufsteher oder Händeheber gegen
Sitzenbleiber; Radikalpazifisten gegen
Bundeswehrsoldaten; Gepiercte gegen
Nichtgepiercte; Tätowierte gegen Naturhautträger; Klassische Musik gegen
Pop; Rotes Liederbuch gegen grünes;
Folie gegen Beamer; Ikeakunden gegen
den Rest.
Es wäre leicht, wenn jeder sagen
würde, das seien alles Geschmacksfragen. Aber wir verbinden mit den
einzelnen Punkten mehr und empfinden
manchmal sogar, der andere, der anders denkt und handelt, der sündigt. Ja,
er lebt nicht dem Willen Gottes gemäß.
Das macht die Diskussion oft schwer.
Paulus sagte den Römern in Bezug auf
ihre bitter umkämpften Fragen: „Das
Reich Gottes ist nicht Essen und
Trinken, sondern Gerechtigkeit und
Friede und Freude in dem Heiligen
Geist.“ (Römer 14,17).
Impuls
Und er gibt die Richtung an: „Lasst uns
dem nachstreben, was zum Frieden
dient und zur Erbauung untereinander.“
(Röm. 14,19). Deswegen solle man
einerseits den anderen hochachten und
Rücksicht auf dessen Gewissen
nehmen. Zugleich solle man das, was
man tut, aus Glauben tun können! Das
sind also die beiden Leitlinien: Rücksicht auf den anderen nehmen und ihn
aufbauen einerseits und das, was man
tut, im Vertrauen auf Gott tun, ehrlich zu
seinem eigenen Gewissen stehen
andererseits.
Innerhalb dieser Leitlinien ist immer
noch das Gespräch, die Auseinandersetzung, ja auch der Streit nötig. Aber
es geht nicht darum, selber im Recht zu
bleiben. Es geht um mehr. Um Gott, um
den anderen, um Gottes Reich.
Diese Argumentation mündet in einer
zentralen Orientierungshilfe: „Nehmt
einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.“
(Römer 15,7).
Das leuchtet sofort ein. Christus hat
mich angenommen, wie ich bin. Er lädt
mich an seinen Tisch. Der Grund ist
seine Gnade. Also ist es ein guter
Maßstab, dies auch auf den Nächsten
anzuwenden. So schnell das einleuchtet, so schwer ist es in den konkreten und alltäglichen Fragen. Denn
die anderen, die er auch an seinen
Tisch geladen hat, mit denen – wie soll
ich es höflich sagen? – mit denen hätte
ich zum Teil normalerweise nichts zu
tun. Wir würden einfach getrennte
Wege gehen, wenn es nach uns ginge.
Aber Jesus hat uns gemeinsam, als
bunte Familie an seinen Tisch geladen.
Deswegen
brauchen
wir
diese
Erinnerung. Gemeinde Jesu ist kein
Club derjenigen, die sich gegenseitig
Seite 4
sympathisch finden. Ich fürchte, dass in
Gemeinden, in denen sich alle sympathisch finden, Christus kaum zu finden
ist. Da ist Gemeinde eine Interessengruppe. Andere bleiben außen vor. Das
spürt man schnell.
Wo Jesus herrscht, da nehmen wir
einander an, wie er es tut. Das spüren
dann auch Gäste, die unsere Veranstaltungen besuchen, sofort.
Gemeinde Jesu ist eine Gemeinschaft
von Armen und Reichen, Juden und
Arabern, Deutschen und Türken und
Iranern und Kongolesen, eine Gemeinde von Frauen und Männern, von
Pop-Fans und Countrysängern, von
Knoblauchessern und -verabscheuern,
von emotionalen und nüchternen
Menschen. Diese Liste könnte den Rest
des Gemeindebriefes füllen.
Das Leitmotiv des Bundes FeG heißt:
„Bewegt von Gottes Liebe bauen wir
lebendige Gemeinden“. Ich bin überzeugt, dass lebendige Gemeinden
immer auch bunte Gemeinden sind. Zu
missionarischen Zwecken richtet sie
zielorientierte Angebote ein, in denen
gerne Hobbys und gleiche Geschmäcker gepflegt werden können.
Das macht Spaß und zieht an. Aber es
muss immer klar bleiben: Gemeinde
Jesu ist größer. Denn nur in der
größeren und bunteren Gemeinde
lernen wir, von uns selber abzusehen
und Jesus Christus in der Mitte zu
behalten. Diese Vielfalt bezieht sich
natürlich nicht auf offensichtliche
Sünde. Aber da geht es auch schon
wieder los: wo fängt Sünde an? Paulus
sagt: das Reich Gottes ist Gerechtigkeit
und Friede und Freude im Heiligen
Geist. Und jetzt müssen wir diskutieren,
was tolerierbar ist und was nicht. Tun
wir es im Sinne der Jahreslosung.
Im Fokus
Seite 5
Die Botschaft
von Horst Winkler
In der dunklen Jahreszeit
Mit den kalten Winden
Suchen wir Geborgenheit
Wollen Wärme finden
Spende Wärme, wo du kannst
Hilfst du einem Schwachen
Wird die Hoffnung, die du pflanzt
Dein Glück größer machen
Hast ein Bett du und ein Dach
Schätze diese Gaben
Mancher sehnt sich nur danach
Einen Platz zu haben
Diese Botschaft macht uns froh
Seit sie uns verkündet
Und wir spüren ebenso
Wie sie uns verbindet
Wer es hören will, der hört
Auch das leise Klagen
Wer sein Herz nicht zugesperrt
Hilft, die Last zu tragen
Lasst den hellen Kerzenschein
Und die frohe Kunde
Tief in eure Herzen ein
Heut und jede Stunde
Wer es sehen will, der sieht
Und schaut nicht zur Seite
Wer ein wenig sich bemüht
Schenkt oft so viel Freude
Weihnacht naht, das Friedensfest
Denkt daran zuweilen
Was uns Menschen Mensch sein lässt
Ist, das Glück zu teilen
Im Fokus
Seite 6
Gott hat seine eigenen Pläne mit uns
Liebe Brüder und Schwestern, liebe
Freunde in der FeG Wissenbach,
als ich im Mai 2014 in den Ruhestand
ging und meine Frau und ich nach
Simmersbach zogen, plante ich nach
41 Jahren Pastorendienst an den
unterschiedlichsten Stellen im Reich
Gottes ein Sabbatjahr zu machen,
was während meiner vielen Aufgaben
früher nicht möglich gewesen war.
Gerade als endlich in und an unserem
Haus das Wesentliche renoviert und
einigermaßen in Ordnung gebracht
war und die Ruhezeit beginnen
konnte, kam die Anfrage, für eine
begrenzte Zeit bei euch in der FeG
Wissenbach auszuhelfen. Seltsamerweise war ich innerlich darauf
vorbereitet, ohne dass ich es vorher
gemerkt hätte oder es mir bewusst
war. Schon als ich von der Situation in
Wissenbach erfuhr, berührte mich
das. Gott hatte mein Herz für euch
geöffnet. Mein Plan mit dem
Sabbatjahr war dahin. Gott hat seine
eigenen Pläne mit uns! So ist er. Wie
gut nur, dass ich das im Mai noch
nicht wusste, es hätte mich nämlich in
Stress gebracht und mir die Gelassenheit beim Arbeiten an Haus und
Garten geraubt.
Als ich mehr von euch erfuhr, war mir
schnell klar, dass nur Jesus Christus
als der Herr und Hirte der Gemeinde
durch seinen Heiligen Geist helfen
und heilen kann. Ich bringe zwar
meine Erfahrungen mit, aber wirkliche
Hoffnung und Erneuerung kann nur
Gott bewirken. Ich nicht, meine Gaben
und Fähigkeiten sind begrenzt. Ich
kann nur das tun, was Jesus
vorbereitet hat. Gute Früchte des
Geistes bringt nur ER hervor. Darum
will ich mit euch nichts anderes tun,
als gemeinsam mit euch zu Jesus zu
gehen, ihm neu begegnen und sich
seiner
Gegenwart
und
seinem
Heiligen Geist aussetzen. Mit euch
zusammen will ich Jesus bitten, dass
er unsere Augen für ihn und sein Wort
öffnet. IHM wollen wir erlauben, in die
hintersten Winkel unseres Lebens zu
schauen und uns zu reinigen, damit
wir durch seine Liebe heil werden.
Dann kommt in seiner Nähe Freude
und Dankbarkeit auf.
Beim Jahreswechsel wird noch einmal
die Jahreslosung 2014 aus Psalm
73,28 bewusst: „Gott nahe zu sein ist
mein Glück.“ Ich bin sicher, dass wir
dieses Glück in Christus erfahren und
lade euch ein mit zu gehen.
Die neue Jahreslosung aus Römer
15,7 („Nehmt einander an, wie
Christus euch angenommen hat zu
Gottes Lob“) wird dann kein Apell und
auch nichts Fremdes sein. Wir werden
sie erleben, wenn wir nahe bei IHM ja sogar „in Christus“ - bleiben, wie die
Bibel es sagt. Darauf vertraue ich,
weil Jesus Christus uns als Gemeinde
seine Verheißung gibt.
Im Fokus
Seite 7
Es war die erste Begegnung mit euch
am 9. Oktober, die mir Mut macht, das
so zu schreiben. Geplant hatte ich es
nicht, dass wir zusammen vorne am
Kreuz zusammen stehen oder knien.
Der Heilige Geist gab diesen Impuls –
und ihr seid ihm gefolgt. Jesus hat
angefangen, ohne dass wir es so
planten (oder hat einer von euch
vorher gewusst, dass der Abend so
verläuft?) Gott sei Dank und ihm sei
die Ehre!
vorher schon kennen. Aber was wir
wissen und worauf wir fest vertrauen
können: Jesus hat alles Leid, allen
Schmerz überwunden und alle Schuld
auf sich genommen. Er will, dass wir
heil werden und mit seinem Frieden in
unseren Herzen unser Leben zu
Hause und in der Gemeinde
gestalten.
In Christus verbunden,
euer Harald Peil
Es wird spannend, weil Jesus seinen
Plan mit uns hat, den wir nicht immer
Herzliche Einladung zur Rüstzeit
vom 27. Februar bis 1. März 2015 in Burbach–Holzhausen
unter Leitung von Harald und Irene Peil
„Schüttet euer Herz vor Gott aus, Leute!“ (Psalm 62,9)
Gott begegnen. Still werden. Heil und
Frieden erleben. Leben tanken. Gott
loben. Dankbarkeit und Freude mitnehmen. Fröhliche Hoffnung für die
Gemeinde haben.
Es sind nicht nur die Mitarbeiter (die
natürlich besonders…!) eingeladen,
zur Rüstzeit mit zu fahren, sondern
alle, die Jesus begegnen und neu für
ihr Leben und ihren Glauben
auftanken wollen. Das Programm
steht noch nicht, aber es lohnt sich,
dabei zu sein und die Gemeinschaft
miteinander und vor allem mit Jesus
zu erleben. Die Stichworte oben
sagen etwas von den Inhalten und
dem Ziel der Rüstzeit.
Für ein Kinderprogramm holen wir uns
externe Mitarbeiter, damit unsere
eigenen Mitarbeiter und die Eltern
größtmöglich am Programm teilnehmen können.
Spätestens im Januar wird es noch
eine
besondere
Einladung
mit
Anmeldemöglichkeit geben.
Fahr mit, sei dabei – und plane jetzt
schon den Termin fest ein!
Nachrichten aus den Gemeinden
Seite 8
Herbstfest der Frauen
In diesem Jahr trafen sich die Frauen
der 3 Gemeinden am 10.11. in Weidelbach zum gemütlichen Beisammensein
am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.
Schon an der Eingangstür wurden die
Gäste mit einem fröhlichen Lachen
begrüßt. Laut ging es zu beim Austausch an den Tischen. „Lange nicht
gesehen…schön, dass du da bist…wie
geht’s denn?“ Und alle warteten
gespannt, was sich die Weidelbacher
Frauen ausgedacht hatten.
Das
Thema:
„Auch
aus
Steinen, die in
den Weg gelegt
werden, kann
man Schönes
bauen“
zeigte
sich an der Tischdekoration.
Jeder Gast fand an seinem Platz eine
wunderschöne Karte mit Steinmotiven
zum Mitnehmen.
Die gesungenen Lieder und die
Andacht von Renate Schwehn aus
Eibelshausen handelten ebenfalls von
Steinen. Renate nahm die Besucher
mit in Steingeschichten aus der Bibel
und untermalte ihre Aussagen mit
eigenen „Steinen“, die eine Bedeutung
in ihrem Leben hatten. „Es ist zum
Staunen“, sagte sie, „dass Gott aus
Steinen, die uns in den Weg gelegt
werden, Gutes machen kann. Alle
Tage ist Gott bei uns in Trauer und in
Freude. Und wenn wir nicht wissen,
wie wir unseren Stein wegrollen sollen,
dann sagt Er: „Der Stein ist weg, ich
bin da!“
In der Bibel lesen wir von Jakob, der
sich auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, einen Stein als Kopfkissen
aussuchte und in dieser Nacht erkannte, dass Gott da ist und zu seinen
Verheißungen steht. Das gilt auch für
uns heute. Renate sagte: „Gott sucht
die Leute, die sich in ihrer Ohnmacht
an seine Allmacht binden.“ Wie ein
Stein, der weite Kreise zieht, wenn er
ins Wasser geworfen wird, können
auch wir Gottes Segen erleben und
weitergeben.
Es gab auch wieder ein buntes
Überraschungsprogramm zum Lachen
und Mitmachen. Einige Frauen hatten
witzige Texte und Musik mitgebracht,
die sie zum Besten gaben. Mit einer
herzlichen Einladung zum Herbsttreffen im nächsten Jahr nach Wissenbach ging der schöne Nachmittag zu
Ende.
Gerlinde Jung
Seite 9
Nachrichten aus den Gemeinden
Musical „Johannes der Täufer“
Die
Aufführung
des
Musicals
„Johannes der Täufer“ am Mittwoch,
den 22. Oktober 2014 in der MZHWissenbach hat die Zuschauer restlos begeistert. Die FeG Wissenbach
hatte dazu eingeladen.
Rund 70 Akteure waren an der
Aufführung beteiligt und zeigten eine
beeindruckende schauspielerische,
gesangliche und tänzerische Leistung.
Erzählt wird vom Leben und Sterben
des Johannes, der durch das Taufen
zur Umkehr aufrief und wegen seiner
Kritik am König letztlich getötet
wurde.
Musikalisch wechselte sich toller
Chorgesang mit Solopartien ab,
begleitet wurde der Gesang von
einer Band, die die Sänger perfekt
unterstrich.
Der Verein „Adonia“, der seit ca. 10
Jahren in ganz Deutschland tätig ist
und Musicals mit christlichem Inhalt
bearbeitet, hat mit den Teilnehmern
des Hessen-Musical-Camps, darunter
auch viele Jugendliche aus unserer
Region, das Musical einstudiert und
an verschiedenen Orten aufgeführt.
Die Camps finden meist während der
Ferien statt, an den Projektchören,
den Tanzgruppen oder der Band
können Jugendliche zwischen 13
und 19 Jahren teilnehmen.
Insgesamt 30 Camps mit ca. 2000
Teilnehmern und 380 ehrenamtlichen
Mitarbeitern waren 2014 mit dem
Musical „Johannes der Täufer“
unterwegs. An 120 Konzert-Orten
wurden knapp 70.000 Besucher
begeistert.
Klaus-D. Jung
Im Fokus
Seite 10
Du bist herzlich eingeladen zur
Sonntagsschul-Weihnachtsfeier 2014
Wo?
In der FeG Wissenbach
Wann?
Sonntag, 21. Dezember ab 15.00 Uhr
Wie?
Wir starten mit einem gemütlichen
Kaffeetrinken und leckerem selbstgebackenen Kuchen!
Ab 16.00 Uhr Weihnachtsfeier
mit vielen tollen Liedern,
Spaß und einer
Weihnachtsgeschichte!
Wir freuen uns auf Dich!
Die Kinder
und Mitarbeiter
der Sonntagsschule
Wissenbach
Im Fokus
Seite 11
Seniorenkreis Wissenbach
lädt zur Weihnachtsfeier ein
17. Dezember 2014 um 14.30 Uhr
Gemeindehaus der FeG Wissenbach
Zum Jahresende lädt der Seniorenkreis Wissenbach
herzlich zu seiner traditionellen Weihnachtsfeier ins
Gemeindehaus der FeG Wissenbach ein.
Eingeladen sind wie immer alle Wissenbacher/innen
ab 65 Jahren. Die Veranstaltung beginnt um 14.30
Uhr mit einer Begrüßung durch den Bürgermeister
und dauert bis ca. 17.00 Uhr.
Nach einer kurzen Andacht dürfen sich die Gäste auf
tolle weihnachtliche Leckereien freuen.
Wir singen auch wieder gemeinsam Weihnachtslieder. Ein Kinderchor tritt auf und lustige Sketche
werden vorgespielt.
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Interessierte Gäste können bei Bedarf auch den
Fahrdienst nutzen.
Organisiert und finanziert werden die Nachmittage
des Seniorenkreises in einer Zusammenarbeit von
Ev. Kirchengemeinde Wissenbach und der Freien ev.
Gemeinde Wissenbach.
Nähere Informationen hierzu erteilen alle Mitarbeiter/innen des
Organisationsteams. Sie sind telefonisch erreichbar unter:
Inge Koch
Tel.: 1796
Bettina Lückoff Tel.: 1831
Pia Müller
Tel.: 912990
,
Margot Dreßler Tel.: 716 41
Silke Heilmann Tel.: 911 99 26
Heiner Trapp Tel.: 66 43
Aus der Mission
Seite 12
Neues von Bianka
und dem Projekt Sponsorenlauf für
Am 11. Oktober 2014 führte das
Streha Team im Kosovo, unter
anderem auch Bianka Domajnko aus
Weidelbach, einen Sponsorenlauf
durch, um die noch nicht fertig
gestellte Halle auf dem Gelände der
Drogenreha zu finanzieren.
Die FeG Weidelbach hat sich an
diesem
Sponsorenlauf
großzügig
beteiligt.
Bianka schreibt:
Wir alle, die ihr uns hier verschwitzt aber glücklich und zufrieden auf
dem Foto seht, haben das Beste bei diesem 2-stündigen
Sponsorenlauf aus uns herausgeholt. Wir hatten eine sehr schöne
abgelegene Strecke von 2 km Länge. Unsere Teamkinder haben uns
besonders beeindruckt: Unser Kleinster wurde von seiner Mama
joggender Weise im Kinderwagen hin- und hergeschoben (die ersten
3 km schreiend, die weiteren 8 km schlafend bzw. spielend). Timo (4
Jahre) hat auf dem Laufrad 11 km zurückgelegt, Josea (5 Jahre) auf
dem Fahrrad 14 km, Jonas (6 J.) joggend 14 km, Jana (8 J.) joggend
13 km, Micha (11 J.) joggend 17 km und wir Erwachsenen zwischen
15 und 21 km. Wir hatten trotz müder Knochen eine Menge Spaß und
sind sehr dankbar für jeden Einzelnen, der uns gesponsert hat und
damit die wertvolle Arbeit von Streha unterstützt.
Ganz liebe Grüße und danke für eure Unterstützung eure Bianka
Bianka wird im Januar 2015 für vier Wochen zuhause in Weidelbach sein.
Zu einem ausführlichen Bericht über den Stand von Streha und das Gemeindeleben im Kosovo lädt sie ganz herzlich zu einem Missionsabend ein.
Termin: 22. Januar 2015 um 19.30 Uhr
in der FeG Weidelbach
Im Fokus
Seite 13
Allianz-Gebetswoche 11. bis 18. Januar 2015
Tag
Thema
Bibeltext
Ergänzender Text
Römer 8,14-17a
Lukas 15,11-32
Apg. 4,12
Ps. 8 + Phil. 2,9-11
Markus. 4,26-29
Matth. 22,1-14
Röm. 12,1+2
Matth. 26,36-46
Matth. 7,7-11
5. Mose 8,12-14a
1. Joh. 1,8-2,2
Matth. 18,21-35
1. Kor. 10,13
1. Mose 3,1-15
1. Tim. 6,3-12
Offb. 19,1
2. Kor. 4,6 (7-15)
2. Kor. 16-18
„Jesus lehrt uns beten“
Sonntag,
11.01.
Montag,
12.01.
Dienstag,
13.01.
Mittwoch,
14.01.
Donnerstag, 15.01.
Freitag,
16.01.
Samstag,
17.01.
Sonntag,
18.01.
Der Vater
Vater unser im Himmel
Der Name
Geheiligt werde dein Name
Das Reich
Dein Reich komme
Der Wille
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf
Erden
Das Brot
Unser tägliches Brot gib uns heute
Die Schuld
Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir
vergeben unseren Schuldigern
Die Versuchung
Führe uns nicht in Versuchung, sondern
erlöse uns von dem Bösen
Die Herrlichkeit
Denn dein ist das Reich und die Kraft und
die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen
Wissenbach
Montag,
Dienstag,
Mittwoch,
Donnerstag,
Freitag,
Samstag,
Sonntag,
12.01.2014
13.01.2014
14.01.2014
15.01.2014
16.01.2014
17.01.2014
18.01.2014
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
10.00 Uhr
in der FeG
in der FeG
in der FeG
in der FeG
in der FeG
in der FeG
Abschlussgottesdienst in der FeG
(Alle Termine finden in diesem Jahr wegen Umbauarbeiten am Evangelischen Gemeindehaus in der FeG statt.)
Weidelbach
Montag,
Dienstag,
Mittwoch,
Donnerstag,
Freitag,
Samstag,
12.01.2014
13.01.2014
14.01.2014
15.01.2014
16.01.2014
17.01.2014
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
Ev. Gemeindehaus
Ev. Gemeindehaus
Ev. Gemeindehaus
in der FeG
in der FeG
in der FeG
Im Fokus
Seite 14
Etwas Nestwärme im Winter tut gut! Darum gibt es wieder
eine Aktion vom Kindernest der FeG Wissenbach.
Liebe Geschwister und Freunde,
wie im Februar 2014 möchten wir
auch wieder im Februar 2015 vom 02.
bis 06. unser Gemeindehaus für einen
Indoor-Spielplatz öffnen.
Dies gibt vielen jungen Eltern und
auch Großeltern die Möglichkeit, sich
trotz kaltem Winterwetter zu treffen,
neue Leute kennen zu lernen und
Gemeinschaft zu genießen.
Das Winter-Nest soll ein liebevoller
Ort der Begegnung sein, so dass jeder
die Liebe Jesu spüren kann.
Unsere kleinen Gäste werden wieder
einen Stempel mit der Aufschrift
„Jesus liebt dich!“ bekommen.
Wer uns unterstützen möchte, kann
dies gerne in Form von Geld- und
Kuchenspenden sowie als Helfer in
der Aktionswoche tun.
Vielen Dank Euch allen!
Bitte betet für diese Aktion.
2014 besuchten uns in der WinterSpielplatzwoche ca. 200 Erwachsene
und 229 Kinder. Wir bekamen sehr
viele positive Rückmeldungen auf die
gelungene Aktion.
Liebe Grüße Euer Team vom Kindernest der FeG Wissenbach
Im Fokus
Seite 15
Öffnungszeiten
Im Fokus
Seite 16
Buchvorstellung
Frank Ortmann aus Wissenbach hat
ein neues Buch mit dem Titel „Rudi
Rabowski packt aus“ geschrieben.
Gespräch mit den Kindern genutzt
werden. Die Themen beziehen sich auf
einen biblischen Text. Auch viele
Kirchenfeste werden aufgegriffen, z. B.
Advent und Weihnachten, Passion und
Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten. Das
Buch enthält ein Bibelstellen- und ein
Stichwortverzeichnis.
Zielgruppe:
Mitarbeitende in Kindergottesdienst
und Jungschar; Hauptamtliche, Ehrenamtliche; Lehrerinnen und Lehrer im
Religionsunterricht; Familien; Kinder
ab 6 Jahre zum Vorlesen, Kinder ab 8
Jahre zum Selberlesen
Besonderheiten:
Zum Vorlesen, Selberlesen und
Spielen; eine Geschichte für jede
Woche im Jahr; mit Impulsfragen
Das Buch ist im Verlag "buch + musik"
erschienen und kostet 11,95 Euro.
Rabe Rudi erzählt biblische Geschichten aus dem AT und NT auf kindgerechte, freche Art und stellt dabei
Fragen, die den Kindern ab 6 Jahren
beim Nachdenken über den Text
helfen.
Die 52 Geschichten können nicht nur
vor- und selbst gelesen werden, sie
können mit einer Handpuppe auch
vorgespielt werden. Tipps dazu gibt die
Einleitung. Rudis Fragen können zur
Vertiefung in einer Kleingruppe im
Kindergottesdienst und in der Jungschar oder auch in der Familie im
Autor:
Frank E. W. Ortmann, Jahrgang 1968,
ist ehrenamtlich in der CVJMJungschararbeit in Wissenbach tätig
und Mitglied der Redaktion des
Jungscharleiters.
Frank Ortmann
mit dem frechen
Raben Rudi
Rabowski
Termine FeG Weidelbach
Seite 18
Veranstaltungen im Dezember 2014 und Januar 2015
Gottesdienst am Sonn- und Feiertag
Datum
Uhrzeit
07.12.
10.00
Leitung
Gottesdienst
M. Fett
mit Horst Saalbach
14.12.
10.00
Gottesdienst
S. Becker
mit Hans-Jürgen Neuschäfer
21.12.
10.00
Gottesdienst
A. Hölter
mit Albrecht Giesbrecht
24.12.
16.00
Heiligabend-Gottesdienst
H. Hennings
mit Dieter Schwehn
25.12.
10.00
Weihnachts-Gottesdienst
S. Becker
mit Reinhart Henseling
28.12.
10.00
Gottesdienst mit anschl. Mahlfeier
A. Hölter
mit Matthias Trant
31.12.
18.00
Jahresabschluss-Gottesdienst
M. Fett
Alle
01.01.
16.00
Neujahrs-Gottesdienst
H. Hennings
mit Dieter Schwehn
04.01.
10.00
Gottesdienst
S. Becker
mit Hartmut Hennings
11.01.
10.00
Gottesdienst
A. Hölter
mit Harri Metzger
18.01.
10.00
Gottesdienst
M. Fett
mit Kurt Seidel
25.01.
10.00
Gottesdienst mit anschl. Mahlfeier
H. Hennings
mit Werner Kunz
Für Eltern mit Kleinkindern wird der Gottesdienst in den Familienraum übertragen.
Gebetsstunde am Donnerstag
Datum
Uhrzeit
04.12.
11.12.
18.12.
08.01.
15.01.
22.01.
29.01.
20.00
20.00
20.00
20.00
20.00
19.30
20.00
Leitung
Gebetsstunde mit Harri Metzger
Gebetsstunde
Gebetsstunde mit Dieter Schwehn
Gebetsstunde
Allianz-Gebetswoche (siehe auch Seite 13)
Missionsabend mit Bianka Domajnko
Gebetsstunde
M. Fett
A. Hölter
S. Becker
S. Becker
A. Hölter
M. Fett
Termine FeG Weidelbach
Seite 19
Regelmäßige Veranstaltungen im Dezember 2014 und Januar 2015
Krabbelgruppe
donnerstags um 9.30 Uhr (14-tägig)
im Gemeindehaus der FeG
Teenkreis
donnerstags 18.00 Uhr
im Gemeindehaus der FeG
Hauskreis
mittwochs 19.30 Uhr (14 tägig)
Ort nach Absprache
Frauenkreis
Jeden 1. Montag im Monat – 20.00 Uhr
Ort nach Absprache
„Heute ist für euch
in der Stadt, in
der schon David
geboren wurde, der
lang ersehnte
Retter zur Welt
gekommen.
Es ist Christus,
der Herr.“
Lukas 2,11
Besondere Termine im Dezember 2014 und Januar 2015
Datum
Sa., 13.12.
Uhrzeit
9.00-15.15 BU in Frohnhausen
Mi., 31.12.
18.00
Jahresabschluss-Gottesdienst
Do., 01.01.
16.00
Neujahrs-Gottesdienst
Allianzgebetswoche (siehe Seite 13 dieser Ausgabe)
Mo. – Mi.: Ev. Gemeindehaus
Do. – Sa.: FeG Gemeindehaus
Mo., 12.01. bis
Sa., 17.01.2015
Do., 22.01.
Sa., 24.01.
19.30
Missionsabend mit Bianka Domajnko (siehe S. 12)
9.00-15.15 BU in Wissenbach
Termine FeG Wissenbach
Seite 20
Veranstaltungen im Dezember 2014 und Januar 2015
Gottesdienst am Sonn- und Feiertag
Datum
07.12.
Uhrzeit
10.00
Leitung
Gottesdienst (2. Advent)
Angela Meuser
mit Simon Birr
14.12.
10.00
Gottesdienst (3. Advent)
Jochen Hain
mit Harald Peil
21.12.
15.00
Sonntagsschul-Weihnachtsfeier (4. Advent)
Sonntagsschule
mit Christoph Roth
24.12.
16.00
Christvesper (Heiligabend)
Simone Hain
mit Reinhard Henseling
25.12.
14.00
Gottesdienst (Weihnachten)
Angela Meuser
mit Dave Rose
28.12.
10.00
Gottesdienst mit Mahlfeier
Regina Sommer
mit Helmut Beaupain
31.12.
18.00
Jahresabschluss-Gottesdienst (Silvester)
Jochen Hain
mit Jürgen Weigel
04.01.
2015
11.01.
10.00
Gottesdienst
Regina Sommer
mit Harald Peil
10.00
Gottesdienst
Angela Meuser
mit Gustav-Adolf Pötz
18.01.
10.00
Abschluss-Gottesdienst der AllianzGebetswoche im Haus der FeG
25.01.
10.00
Gottesdienst mit Mahlfeier
Simone Hain
mit Werner Brietzke
Katharina Lotz
mit Jochen Hain
Für Eltern mit Kleinkindern wird der Gottesdienst in den Familienraum übertragen.
Sonntagsschule
Während der Gottesdienste findet sonntags ab 10.00 Uhr (außer in den Ferien) die
Sonntagsschule für Kinder ab 5 Jahren statt.
Gebetsstunde am Mittwoch
Datum
Uhrzeit
Leitung
03.12. 19.30
Bibel- und Gebetsstunde
10.12. 19.30
Bibel- und Gebetsstunde
17.12. 19.30
Bibel- und Gebetsstunde
07.01. 19.30
Bibel- und Gebetsstunde
Montag, 12.01.2015 bis Samstag, 17.01.2015 jeweils 19.30
Allianz-Gebetsstunde im Haus der FeG (siehe S. 13)
21.01. 19.30
Bibel- und Gebetsstunde
28.01. 19.30
Bibel- und Gebetsstunde
Fahrdienst
im Dezember 2014: Peter Münch
im Januar 2015:
Friedhelm Grau
Harri Metzger
Fritz Frase
Wilfried Bastian
Harri Metzger
Fritz Frase
Wilfried Bastian
Termine FeG Wissenbach
Seite 21
Regelmäßige Veranstaltungen im Dezember 2014 und Januar 2015
Kindernest
Jeden zweiten Donnerstag 9.30 Uhr
(außer in den Ferien), Infos bei Tina Ortmann
04.12. Da kann man nur staunen
18.12. Eselsgeschichten
15.01. Segen fürs ganze Jahr
Mädchenjungschar
Jeden zweiten Freitag von 16.00 – 17.30 Uhr
Jungenjungschar
6-9 Jahre: Jeden Freitag um 17.30 Uhr im CVJM-Haus
10-14 Jahre: Jeden Montag um 17.30 Uhr im CVJM-Haus
Mädchenkreis
Jeden Montag ab 18.00 Uhr
(außer in den Ferien)
(außer in den Ferien)
Der Jugendtreff der FeG Wissenbach
wurde bis auf Weiteres eingestellt.
Jugendtreff
Herzliche Einladung zum CVJM Jugendkreis
Treffen: Jeden Dienstag ab 19.30 Uhr
Singteam
Jeden zweiten Donnerstag um 20.00 Uhr
Infos bei Simone Hain und Yvonne Heise
Montags-Hauskreis
Einmal im Monat um 20.00 Uhr
08.12. Jahresabschluss
Infos bei Angela Meuser
Männer-Hauskreis
Jeden dritten Dienstag von 19.30 – 21.00 Uhr
Infos bei Sascha Meuser
Mittwoch, 17.12. um 14.30 in der FeG
Seniorenkreis
Fahrdienst EGH:
Luise Hain & Margit Werner
Fahrdienst FeG:
Heiner Trapp, Tel. 66 43
Weihnachtsfeier
Mittwoch, 28.01. 2015 um 14.30 in der FeG
Thema: „Jahreslosung 2015“ Gedanken v. J. Weigel
Und Gedächtnis-Ratespiel
Der Seniorenkreis Wissenbach hat ein
neues Logo, an dem alle Aktivitäten des
Seniorenkreises zukünftig erkennbar sind.
Besondere Termine im Dezember 2014 und Januar 2015
Datum
Sa., 13.12.
Uhrzeit
9.00-15.15 BU in Frohnhausen
Mi., 17.12.
14.30
Senioren Weihnachtsfeier in der FeG (siehe auch S. 11)
So., 21.12.
15.00
Sonntagsschul-Weihnachtsfeier (siehe auch S. 10)
18.00
Jahresabschluss-Gottesdienst zu Silvester
Mi., 31.12.
Sa., 24.01.
9.00-15.15 BU in Wissenbach
Seite 23
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Seele and Geist
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