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Gemeindebrief Nr. 4 / 2014 Eine Tür öffnet sich - Evangelische

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Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Ingelheim–Frei-Weinheim
Dezember 2014
bis
Gemeindebrief Nr. 4 / 2014
Februar 2015
Eine Tür öffnet sich
für mich
Foto: Wikipedia
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 2
„Die Wüste und Einöde wird frohlocken,
und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien.“
Jes 35,1 Monatsspruch Dezember
iebe Gemeinde,
den Türen unseres Herzens zu tun
und
dass wir unseren Herzen folgen.
diese Prophezeiung scheint mir
Jesus
den Weg zu bereiten, dass
im Moment weit weg zu sein von dem,
seine
Liebe
in unsere Welt kommen
was wir erleben.
kann,
bedeutet,
auch Türen für die
Während ich diese Worte schreizu
öffnen,
die
nicht
mehr wissen wobe, sieht man in den Nachrichten
hin.
Dass
manche
das
Recht auf Asyl
besorgniserregende Bilder: Da sind
missbrauchen
rechtfertigt
keinesfalls
Menschen in der Steppe, Wüstenall
den
vielen
anderen
die
Hilfe und
landschaft und Felswüste unterwegs
Unterstützung
zu
verweigern.
Glaubt
- sie sind auf der Flucht. Schreckliches
denn
wirklich
jemand,
dass
die
Flüchtliegt hinter ihnen, aber auch die Gelinge,
die
übers
Meer
kommen,
nicht
genwart ist voller Sorgen: Lebenswüssten,
in
welche
Gefahr
sie
sich
mittel und Wasser sind knapp, da ist
damit
begeben?
Wie
groß
muss
ihre
die Angst, verfolgt und überfallen zu
Verzweiflung
sein,
dass
sie
es
trotzwerden, der Winter mit seinen extremen Bedingungen beginnt, es fehlt dem tun? Und wie viele Türen und
an Kleidung und Schutz - und die Zu- Korridore wurden schon verschlossen
kunft ist ungewiss. Dazu die nagende mit meterhohen Zäunen mit StachelUngewissheit, was mit anderen Fami- draht und Gräben im sicheren Wissen darum, dass die Menschen dann
lienmitgliedern und Freunden ist.
übers Meer kommen müssen?
Aus der Generation unserer Senioren
und Seniorinnen haben nicht wenige Viele weitaus ärmere Länder haben
am eigenen Leib erlebt, was Flucht ungleich mehr Flüchtlinge aufgenombedeutet: etwas, was man nie mehr men als Deutschland. Das sollte uns
im Leben vergisst. Und diese Men- zu denken geben.
schen wissen auch, wie es ist, wenn Es ist schwer vorstellbar dass Wüste
man keine Hilfe oder nur widerwillige und Steppe unserer Gegenwart ohne
Hilfe erhält und wie es sich anfühlt, das Leben spendende Wasser der
wenn einem jemand mit offenem Her- Nächstenliebe jemals erblühen könzen hilft. Menschen brauchen auch nen.
heute wieder unsere Hilfe.
Wenn wir im Advent von den offenen
Türen singen, dann hat das viel mit
L
Seite 3
H
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Was Sie in dieser Ausgabe erwartet
aben Sie schon einmal darüber
nachgedacht, wie viele Türen Sie
an einem Tag ungefähr öffnen und
schließen?
Ich bin in Gedanken einen normalen
Werktag durchgegangen und bin auf
eine stattliche Anzahl gekommen: die
Schlafzimmertür, die Badezimmertür, die Küchentür, die Haustür, die
Autotür, das Hauptportal der Schule,
die Klassenzimmertür, die Religionsraumtür, die Tür zum Lehrerzimmer,
zum Sekretariat, zur Toilette und noch
einige andere.
Es dürften etwa so viele Türen sein,
wie es Artikel in diesem Gemeindebrief gibt. Jeder Artikel öffnet Ihnen
die Tür aus einem anderen Blickwinkel auf unser Thema:
“Eine Tür öffnet sich für dich“.
Auch die Tür der Kirche und des Gemeindehauses steht Ihnen offen für
die verschiedensten Veranstaltungen.
Diese finden Sie in der Veranstal-
tungsübersicht oder den entsprechenden Artikeln.
Der letzte Gemeindebrief eines Jahres öffnet auch immer die Tür zum
kommenden Kalenderjahr. Über die
Jahresschwelle möchten wir mit Ihnen in unseren Gottesdiensten gehen.
Auch dazu finden Sie Hinweise in dieser Ausgabe.
Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und alles Gute für 2015
wünscht Ihnen
Ute Spill
Aus dem Inhalt
Titelserie: Aktuelles mit Fotos
Einladungen Literaturkreis und Bücherei
Gottesdienste, Termine, Kasualien
Neujahrsempfang u. Gemeindeversammlung
Laternenumzug zu St. Martin
Tod eines (?) Holzwurmes
Spaß muss sein
50 Jahre Versöhnungskirchengemeinde
Interview mit Arne Drephal
Neues von PaZu
Seite der Diakonie
Zum guten Schluss Seite 4 - 11
Seite 12 / 13
Seite 14 / 15
Seite 16 - 18
Seite 19
Seite 20 / 21
Seite 22 Seite 24 / 25
Seite 26 / 27
Seite 28 / 29
Seite 29
Seite 30
Seite 32
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
E
Seite 4
Eine Tür öffnet sich - Lied
ine Tür, eine Tür
tut sich auf für mich,
und das Licht und das Licht
das grüßt dich und mich.
Refrain:
Macht die Türen auf
macht die Herzen weit
und verschließt euch nicht:
Es ist Weihnachtszeit.
Refrain
Lass den Streit, lass den Streit
es darf Weihnacht sein.
Refrain
von Detlef Jöcker
Alle Rechte liegen beim
Interpreten bzw. Verlag
jeweiligen
Tritt herein, tritt herein
schau das Wunder an
wie ein Kind, wie ein Kind
uns verwandeln kann.
Refrain
Jesus kommt, Jesus kommt
lädt zum Frieden ein.
E
Eine Tür öffnet sich - Geschichte des Adventkalenders
iner der liebsten Momente in der
Adventszeit ist für mich, wenn
ich die strahlenden Augen der Kinder sehe, denen ich einen Adventskalender befüllen darf. Auch das allmorgendliche Getrappel auf unserer
Treppe, wenn die Kinder zu ihren
Säckchen laufen und neugierig die
Kleinigkeiten bestaunen, ist mit der
Vorweihnachtszeit eng verbunden.
Wie gut, dass die Mutter des späteren
Verlegers Gerhard Lang 1851 auf die
Idee kam, ihrem ungeduldigen Sohn
das Warten auf den Heiligen Abend
mit einem selbstgebastelten Kalender zu verkürzen. Sie nahm ein Stück
Pappe und klebt 24 Gebäckstücke
darauf. Zuvor gab es in Deutschland
auch schon andere „Kalender“. In
protestantischen Haushalten wurden
etwa 24 Bildchen an die Wand gehängt oder die vergangenen Tage mit
Kreidestrichen an die Tür symbolisiert.
In katholischen Familien wurde hingegen die Krippe nach und nach mit
Seite 5
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Eine Tür öffnet sich - Geschichte des Adventkalenders
Strohhalmen gefüllt.
Jener Gerhard Lang war es dann
auch, der die liebevolle Idee seiner
Mutter kommerzialisierte und 1908
den ersten „Weihnachtskalender“ auf
den Markt brachte, so nannte er ihn
damals.
Hinter den Türchen verbargen sich
bunte Bilder.
Der große Erfolg dürfte Lang selbst
überrascht haben und fortan brachte
er jedes Jahr ein neues Modell heraus.
In den 1960ern witterte die Schokoladenindustrie das enorme Vermarktungspotential und der erste Schokoladen-Adventskalender kam in die
Läden. Längst werden nicht mehr nur
christliche Motive aufgegriffen, son-
dern eine Unmenge verschiedener
Gestaltungen sind heute zu erwerben.
Spielsachen, Rubbellose oder Kosmetika haben die einstigen Bildchen
abgelöst.
In vielen Familien ist es aber auch ein
Brauch geworden, seine Lieben mit
einem selbstgebastelten Kalender zu
erfreuen.
Eine besondere Variante ist der lebendige Adventskalender, den es
auch bei uns in Frei-Weinheim gibt.
Reihum schmücken Familien ein Adventsfenster und bieten die Möglichkeit zum Singen und gemütlichen Beisammensein.
U. Spill
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 6
Eine Tür öffnet sich - „The Doors“ Name der Band
E
ine Tür öffnet sich. Ein Mensch
kann hindurchgehen, und auf der
anderen Seite liegt eine neue, unentdeckte Weite. Vielleicht hatte Jim Morrison diese Vorstellung vor Augen, als
er die Doors 1965 zusammen mit Ray
Manzarek, Robby Krieger und John
Densmore gründete.
Der Name der Gruppe bedeutet
„Türen“ und leitet sich ab von einem
Essay des britischen Autors Aldous
Huxley aus dem Jahr 1954: „The
Doors of Perception“ (dt.:„Die Pforten
der Wahrnehmung“).
Huxley beschrieb darin den Einfluss
der Droge Meskalin auf seine sinnliche Wahrnehmung.
Der Titel des Essays spielt auf den
englischen Dichter William Blake an.
Dieser sagte:“In the universe, there
are things that are known, and things
that are unknown, and in between,
there are doors.” (dt.:„Im Universum
gibt es Dinge, die bekannt sind, und
Dinge die unbekannt sind, und dazwischen gibt es Türen.“)
Die Vorstellung, eine Tür aufzustoßen,
mag Jim Morrison gefallen haben.
Während ich schreibe, höre ich ihn
singen: „Break on through to the other
side“ (dt.:“Brich durch zur anderen
Seite“). Er selbst hat, - oftmals unter
Alkoholeinfluss - viele gesellschaftliche Schranken durchbrochen. Er
starb am 3.Juli 1970 im Alter von nur
27 Jahren in Paris. Offizielle Todesursache war Herzversagen. Die
genauen Umstände seines Todes
wurden nicht geklärt.
P. Leon
Eine Tür öffnet sich - Sprüche
A
uch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.
Charles Dickens (1812 - 1870)
B
edenke, dass jemand, der an deine Tür klopft, vom Himmel geschickt sein
könnte. Altirischer Segenswunsch
N
D
ichts kann einem die Tür zu sich selber besser öffnen als ein Spaziergang
durch schlechtes Wetter.
Mark Twain
u brauchst Gott weder hier noch dort zu suchen; er ist nicht weiter als vor
der Tür des Herzens. Dort steht er und harrt und wartet.
Meister Eckhart (1260 - 1327)
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 7
Eine Tür öffnet sich - Lebendiger Adventskalender
Eine Tür öffnet sich - Gedicht
D
as Glück
Es huscht das Glück von Tür zu Tür, klopft zaghaft an: – wer öffnet mir?
Der Frohe lärmt im frohen Kreis und hört nicht, wie es klopft so leis.
Der Trübe seufzt: Ich lass nicht ein, nur neue Trübsal wird es sein.
Der Reiche wähnt, es pocht die Not, der Kranke bangt, es sei der Tod.
Schon will das Glück enteilen sacht; denn nirgends wird ihm aufgemacht.
Der Klügste öffnet just die Tür – Da lacht das Glück: Ich bleib bei dir!
Richard Zoozmann (1863 - 1934)
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
W
Eine Tür öffnet sich - Quiz
Seite 8
ie gut kennen Sie sich eigentlich mit den Ingelheimer Kirchen aus? Hier
mal ein kleines Quiz, in dem Sie die unten gezeigten Türen den rechts
gezeigten Kirchen zuordnen sollen. Sicher schaffen Sie das locker. Wissen Sie
auch, wie es hinter den Türen aussieht? Die Lösung finden Sie unter “Spaß
muss sein”
S. Wehr (Bilder)
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 9
Eine Tür öffnet sich - Quiz
C
A
E
B
D
F
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
D
Seite 10
Eine Tür öffnet sich - Buchempfehlung ...
urch Zufall bin ich vor vielen Jahren auf das Kinderbuch „Hinter
verzauberten Fenstern“ von Cornelia
Funke gestoßen, als ich überlegte,
wie ich in einer 4. Klasse die Adventszeit gestalten könnte.
Wir lasen das Buch gemeinsam und
es wurde einer der schönsten Wochen, die ich mit Kindern in der Schule erlebt habe.
Zum Buch:
Julia ärgert sich. Warum hat der blöde kleine Olli einen schönen Schokoladenkalender bekommen und sie
nur einen mit bunten Bildchen. Doch
das darauf abgebildete Haus glitzert
so silbrig und geheimnisvoll, dass sie
sich doch durchringt und eines der
Türchen öffnet. Julia glaubt, dass sie
ihren Augen nicht trauen kann, denn
auf den Bildern sind Zimmer abgebildet und diese verändern sich. Es
scheint als würde jemand darin wohnen. Als sie eines Abends statt fernzusehen, intensiv das Kalenderhaus
betrachtet, fällt Julia in den Kalender
hinein und wird von den Bewohnern
der Kalenderwelt stürmisch begrüßt.
Denn ihre Welt ist vom Aussterben
bedroht, da die Schokoladenkalender
die Bilderkalender fast aus den Kinderzimmern verdrängt haben. Und so
erlebt Julia eine aufregende Adventszeit voller Abenteuer.
Zur Autorin:
Mit dem Schreiben fing Cornelia Funke an, als sie 35 war. Zuvor hatte die
heute weltbekannte Autorin Pädagogik studiert und anschließend, neben
der beruflichen Tätigkeit auf einem
Hamburger Bauspielplatz, Buchillustration an einer Kunstfachhochschule
studiert.
Als Cornelia Funke dann als Kinderbuchillustratorin arbeitete, gefielen
ihr die Texte vieler Bücher nicht, die
sie bebildern sollte. Ihr Ehrgeiz war
geweckt: Sie begann selbst mit dem
Schreiben.
Inzwischen sind ihre Bücher in mehr
als 35 Sprachen übersetzt, einige von
Seite 11
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Eine Tür öffnet sich - ... „Hinter verzauberten Fenstern“
ihnen wurden verfilmt oder für die
Theaterbühne adaptiert.
Absolute Bestseller sind die Bände
der „Tintenwelt-Trilogie“. Sie werden
übrigens nicht nur von Kindern und
Jugendlichen verschlungen, sondern
haben auch Hunderttausende erwachsene Fans gefunden.
U. Spill
Eine Tür öffnet sich - Erfahrungen aus dem Besuchsdienst
V
or der Tür fragt man sich: Wird sie
sich öffnen? Bin ich willkommen?
In welcher Verfassung ist der Mensch
hinter der Tür? Ist er gesund? Mag er
Besuch bekommen?
Jedes Mal, wenn ich einen mir
unbekannten Menschen besuche,
habe ich leicht zittrige Knie und spüre
ein Kribbeln in der Magengegend.
Wenn sich dann die Tür öffnet, stelle
ich gelegentlich fest, dass ich diesen
Menschen schon von anderen
Begegnungen vorher kenne, sei es
beim Einkaufen, von der Straße oder
aus dem Gottesdienst.
Sehr oft bin ich schon durch einige
Türen gegangen und kenne diese
Menschen recht gut. Viele freuen sich
sehr über den Besuch, aber es gibt
auch Fälle, wo ich eine Unsicherheit
beim Gegenüber spüre, ob ein
Besuch denn überhaupt geht. Ist
alles aufgeräumt und bereit, habe ich
was zum Anbieten? In den Fällen, wo
die Unsicherheit deutlich erkennbar
ist, gehe ich - nach einem kurzen
Gespräch und den Glückwünschen schnell wieder weg, um nicht zu einer
Belastung zu werden.
Meist aber merke ich, dass ich
willkommen bin und werde herzlich
eingeladen, die Wohnung zu betreten.
Es kommt - oft auch mit den
Angehörigen - zu netten, persönlichen
Gesprächen, die auch mich bereichern.
Vor allem dann, wenn deutlich wird,
dass sich die Besuchten freuen, dass
sie nicht vergessen sind.
Doch trotz der vielen guten
Erfahrungen, ist da immer so etwas
wie Lampenfieber. Aber damit kann
ich inzwischen gut umgehen.
M. Lohkamp
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 12
Aktuelles
Seit dem 01.09.2014 ist Hilke Wiegers (2. von li) Öffentlichkeitsbeauftragte
im Dekanat Ingelheim. Hier das Bild von ihrer Einführung in der Saalkirche.
Versteigerung der Gaben nach dem Erntedankgottesdienst. Da war richtig
was los. Draußen gab es Kürbissuppe und gute Gespräche.
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 13
Aktuelles
KV-Ausflug (Burg Klopp)
Das Ergebnis der Kleidersammlung
Laternenbasteln im PGH
(unten und rechts)
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
W
Seite 14
Literaturkreis „Der Schneekristallforscher“
ilson Bentley sammelt Schnee- im PGH! Bitte anmelden bei Helmut
flocken. Für ihn sind sie Wunder Lohkamp unter 87867 oder bei Ute Spill
von atemberaubender Schönheit. unter 431376.
Manche halten ihn deswegen für einen
U. Spill
Spinner. Doch für Mina, die ihn und
seine Arbeit mehr und mehr bewundert, wird er zu einem Reiseführer
in eine andere Welt. „Glückstrunken
hielt er das Brettchen in den fallenden Schnee. Ein Schatzsucher, ein
Entdecker und Weltenerkunder war
er, er fühlte sich frei wie ein Vogel,
dem Himmel mehr verwandt als der
Erde.“ Eine auf wahren Begebenheiten basierende Erzählung.
Los geht’s am 15.12.2014 um 19 Uhr
N
Bücherei Wagner im Literaturkreis
achdem der Literaturkreis im
Frühjahr zu Gast in der Bücherei Wagner am Friedrich-Ebert-Platz
bei „Buchgenuss nach Ladenschluss“
war, kam im Herbst deren Inhaberin
Simone Carstens zum Gegenbesuch
ins Paul-Gerhardt-Haus. Ute Spill
begrüßte den Gast und freute sich
über rund 20 Interessierte zu diesem
besonderen Literaturabend.
Thema des Abends waren die Präsentation aktueller Neuerscheinungen,
von denen Simone Carstens eine
Palette von 8 Büchern unterschiedlicher Genres mitgebracht hatte:
Roman, Krimi, Unterhaltung, Poesie.
Sie gehörten zu ihren persönlichen
Favoriten, und sie hatte alle selbst
gelesen. Deshalb konnte sie sehr
lebendig und begeisternd die ausgewählten Bücher vorstellen. Leseproben aus einigen der Bücher machten
direkt Lust zum selber Lesen, und
einige Teilnehmer nutzten die Gele-
genheit, die präsentierten Bücher gleich
zu kaufen.
Zu Beginn des Abends informierte Frau
Carstens über ihren beruflichen Werdegang und ihre Leidenschaft für Bücher.
Der Name „Bücherei Wagner“ geht auf
deren Gründung im Jahre 1947 durch
Magdalene Wagner zurück; in Ingelheim
ist er nahezu ein Synonym für Buchgeschäft. Seit 2002 führt Simone Carstens
die Bücherei Wagner, zunächst ziemlich
beengt in der Bahnhofstraße und seit
2012 in sehr großzügigen und modernen Räumen am Friedrich-Ebert-Platz,
mit viel Platz zum Präsentieren des
Buchangebotes und mit gemütlichen
Sitzecken zum Stöbern für die Kunden.
Alle Teilnehmer waren sich am Ende
einig, dass diese kurzweilige und interessante Buchvorstellung im Literaturkreis der Gustav-Adolf-Gemeinde kein
Einmal-Event bleiben sollte.
W. Reintsch
Seite 15
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Die kleine Bücherei - Projekt Insektenhotel abgeschlossen
W
ie im letzten Gemeindebrief
schon angekündigt, ist unser
neues Insektenhotel inzwischen fertiggestellt.
Nachdem Helmut Lohkamp das nötige
Gestell im Freien positioniert hatte,
bestückten die Kinder der Gemeinde,
namentlich Fiona, Hannah, Linea,
Tristan und Markus, die verschiedenen Stockwerke des Hotels mit
den vorbereiteten Materialien.
Das waren unter anderem gebohrte
Holzscheite,
geschnittener
Bambus und auch Kiefernzapfen.
Zum einen sehen die unterschiedlichen Strukturen hübsch
aus, und zum anderen finden
die verschiedenen Arten von
F
Krabbeltieren so eine Umgebung, die
ihren jeweiligen Bedürfnissen entspricht.
Zum Schluss wurde das Ganze
zum Schutz vor Vögeln noch
mit Hasendraht verkleidet, und
ich finde, das Ergebnis darf sich
sehen lassen: Es steht hinter dem
Gemeindehaus und kann von den
Besuchern der kleinen Bücherei durchs Fenster gut betrachtet
werden.
Nicole Leon
5 Jahre Literaturkreis
ünf Jahre Literaturkreis - das sind:
18 gelesene Bücher oder 6568
Seiten,
eine Lesung,
2 Filmabende,
ein Buchgenuss nach Ladenschluss,
ein Abend mit Buchvorstellungen von
Frau Carstens,
54 Köstlichkeiten,
??? unausrechenbare Kalorien,
etwa 72 Stunden Gespräch,
4320 Minuten Gemeinschaft
und vor allem:
259.200 wertvolle Sekunden mit
lieben Menschen.
Lieber Helmut, vielen Dank, dass du
dich mit mir auf diesen Weg gemacht
hast und einen langgehegten Wunsch
in Erfüllung gebracht hast.
Ihr lieben Leseratten, vielen Dank für
die vielen bereichernden Gespräche
und Freundschaften, die entstanden
sind oder vertieft wurden.
Auf viele weitere literarisch-kulinarische
Stunden!
U. Spill
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 16
Gottesdienste
07.12.14, 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl 14.12.14, 10.00 Uhr: Gottesdienst
21.12.14, 10.00 Uhr: Gottesdienst
24.12.14, 16.00 Uhr: Gottesdienst mit Krippenspiel
24.12.14, 18.00 Uhr: Christvesper
24.12.14, 23.00 Uhr: Christmette
25.12.14, 10.00 Uhr: Weihnachtsgottesdienst
26.12.14, 10.00 Uhr: Weihnachtsgottesdienst
gemeinsam mit der Versöhnungskirchengemeinde
in der GAK
28.12.14, 10.00 Uhr: Gottesdienst
31.12.14, 18.00 Uhr: Jahresschlussandacht
01.01.15, 17.00 Uhr: Ökum. Neujahrsgottesdienst in St. Paulus
04.01.15, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl
11.01.15, 10.00 Uhr: Gottesdienst
18.01.15, 10.00 Uhr: Gottesdienst
25.01.15, 10.00 Uhr: Gottesdienst
01.02.15, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl
08.02.15, 10.00 Uhr: Gottesdienst
15.02.15, 10.00 Uhr: Gottesdienst
22.02.15, 10.00 Uhr: Gottesdienst
An jedem letzten Sonntag im Monat ist Taufgottesdienst
Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der örtlichen Presse.
!Kindergottesdienst
ist jeden 1. und 3. Sonntag
um 10.00 Uhr in der Kirche (siehe oben).
Feste Termine
„Die kleine Bücherei“ im PGH Frauenkreis Seniorenkreis im PGH
Probe der Singgemeinschaft im PGH Konfirmandengruppe im PGH Vorkonfirmanden im PGH
jeden Dienstag, 16.00 - 18.00 Uhr
jeden 1. und 3. Di im Monat 15.30 Uhr
jeden 2. Mi im Monat, 15.00 Uhr
jeden Mittwoch, 20.00 Uhr
jeden Donnerstag, 16.00 Uhr
jeden Montag, 15.00 Uhr
Seite 17
02.12.14, 15.30 Uhr: 07.12.14, 17.00 Uhr: 08.12.14, 20.00 Uhr
10.12.14, 15.00 Uhr: 15.12.14, 19.00 Uhr: 16.12.14, 15.30 Uhr: 17.12.14, 15.00 Uhr: 20.12.14, 20.00 Uhr:
05.01.15, 20.00 Uhr:
06.01.15, 15.30 Uhr: 14.01.15, 15.00 Uhr: 19.02.15, 20.00 Uhr:
20.01.15, 15.30 Uhr: 21.01.15, 15.00 Uhr: 25.01.15, 11.15 Uhr: 02.02.15, 20.00 Uhr:
03.02.15, 15.30 Uhr: 10.02.15, 15.11 Uhr: 16.02.15, 20.00 Uhr:
17.02.15, 15.30 Uhr: 18.02.15, 15.00 Uhr: E
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Termine
Frauenkreis im PGH
Adventsmusik in der Kirche
Bibeltalk
Seniorennachmittag im PGH
Literaturkreis
Frauenkreis im PGH
Spielenachmittag TV 1902 im PGH
Bibeltalk
Bibeltalk
Frauenkreis im PGH
Seniorennachmittag im PGH
Bibeltalk
Frauenkreis im PGH
Spielenachmittag TV 1902 im PGH
Neujahrsempfang im PGH
mit Gemeindeversammlung und Mittagessen
Bibeltalk
Frauenkreis im PGH
Ökumenische Seniorenfastnacht in St. Nikolaus
Bibeltalk
Frauenkreis im PGH
Spielenachmittag TV 1902 im PGH
in dickes Dankeschön an das “dynamische Duo” Willy Cornelsen und
Alex Lantzsch für die Lichtungsaktion rund um das Paul-Gerhardt-Haus.
Das war ein Kraftakt!
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Geburtstage ab 80
in den Monaten von Dezember 2014 bis Februar 2015:
07.12. Ziarno, Edith83 J.
08.12. Berlenbach, Erika80 J.
08.12. Gantert,Herbert90 J.
17.12. Guth, Ruth85 J.
24.12. Schiffer, Maria85 J.
26.12. Stahl. Walter
89 J.
01.01. Berecz, Brunhilde86 J.
06.01. Wenzel, Ernst88 J.
12.01. Kappesser, Ruth88 J.
15.01. Weyell, Eugenie82 J.
28.01. Michel, Irmgard80 J.
31.01. Hoffmann, Lothar83 J.
08.02. Henrich, Emma87 J.
14.02. Bockius, Paula86 J.
21.02. Weyell, Walter85 J.
25.02. Zerban, Ilse85 J.
27.02. Groß, Erna81 J.
Getauft wurden
Luckas, Sophie
Uhl, Pauline Mirjam Anna
Beerdigt wurden
Tullius, Franz
Hahner, Walter
Dressler, Gertrud
Bloch, Gerlinde
Metzler, Alexander
96 J.
73 J.
92 J.
64 J.
83 J.
Wenn Sie Ihren Namen und Geburtstag nicht auf
dieser Liste veröffentlicht haben möchten, bitten wir
Sie, uns das mitzuteilen.
Seite 18
Seite 19
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Einladung zu Neujahrsempfang und Gemeindeversammlung
A
m 25. Januar ab 11.30 Uhr findet Claudia Wanka
im Paul-Gerhardt-Haus der Neu- Ellen Vollmer
jahrsempfang unserer Gemeinde Sabine Wehr
statt. Wir werden Rückschau halten Übrigens gibt es zum allerauf das vergangene Jahr 2014 und ersten Mal die Chance, auch
einen Ausblick geben auf die Jahres- Jugendliche im Alter zwischen 14 und
planung 2015.
17 Jahren als Jugenddelegierte in
Der Weg nach dem Gottesdienst ins den Kirchenvorstand aufzunehmen.
PGH lohnt sich allemal, denn natür- Stimmrecht erlangen diese zwar erst
lich wollen wir nicht hungrig ins neue mit Erreichen der Volljährigkeit, sind
Jahr starten: Für das leibliche Wohl ansonsten aber gleichberechtigte
Mitglieder im Leitungsgremium der
wird gesorgt. Die heimische
Gemeinde.
Küche darf also kalt bleiben.
Wichtig: Die Jugenddelegierten werden nicht durch die allgemeine Kirchenvorstandswahl, sondern durch
die Gemeindeversammlung bestimmt.
Ein Grund mehr also, am 25. Januar
Spannend wird es werden,
ins Gemeindehaus zu kommen.
wollen wir doch in diesem Rahmen
Sie alle sind ganz herzlich eingeladen
auch die Gemeindeversammlung zur
zu kommen, zu feiern und mitzureKirchenvorstandswahl am 26. April
den!
2015 abhalten. Seit Monaten arbeiP. Leon
tet der eingesetzte Benennungs-
auschuss an der Erstellung eines
vorläufigen Wahlvorschlages. Und
wenn auch noch nicht alle potentiellen Kandidaten zugesagt haben, so
können an dieser Stelle doch bereits
einige Namen genannt werden:
Norbert Ding
Arne Drephal
Dagmar Espelöer
Susanne Frank
Torsten Heddesheimer
Hans-Werner Klose
Peter Leon
Jutta Oehlschlägel
Johanna Oppenheimer
Marianne Schaeffer
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
D
Seite 20
Laternenumzug an St. Martin
ass am 11. November ein Martinsumzug für den gesamten
Stadtteil Frei-Weinheim stattfinden
konnte, ist vor allem dem Engagement
Torsten Heddesheimers und Arne
Drephals zu verdanken.
in ausreichender
Menge nicht nur
bereitzustellen,
sondern
auch
heiß zu machen.
Dafür wiederum
wurden Kochgeräte und Strom auf der Jungau benötigt...und, und, und.
Die beiden sind buchstäblich von
Pontius zu Pilatus gelaufen, um den
Umzug möglich zu machen:
Kurz: Der planerischen Herausforderungen war kein Ende. Es gab eigentlich weit mehr in die Wege zu leiten,
als zwei Männer alleine schaffen
können. Und darum haben die beiden
neben dem Kirchenvorstand auch
noch die Feuerwehr, den Bauhof und
– Arne sei Dank - die Frei-Weinheimer
Kindergärten und Schulen mobilisiert.
Denn
ein Umzug ohne Kinder und
Es mussten Genehmigungen bei der
selbstgebastelte
Laternen geht gar
Stadtverwaltung eingeholt werden,
nicht!
Pferd und Reiter sollten - wie früher den Zug anführen, und was wäre ein
Laternenumzug ohne musikalische
Begleitung gewesen?
Es gab auch eine ökumenische
Andacht mit Spiel.
Zum Glück bekamen unsere beiden
Martinsfeuer und Martinsgebäck durf- „Macher“ tatkräftige Unterstützung
ten genauso wenig fehlen wie eine in Form vieler helfender Hände:
ökumenische Andacht zu Beginn, und Marianne Schaeffer hat junge Musies galt, Kinderpunsch und Glühwein ker gesucht und gefunden, und die
Seite 21
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Laternenumzug an St. Martin
Kinder- und Jugendfarm ist mit einer
szenischen Darstellung der Martinslegende in das Projekt eingestiegen,
um den christlichen Bezug der Veranstaltung herauszustellen. Ein schöner Kontrapunkt zum amerikanischen
Halloween!
Wirklich schön, dass so viele Menschen sich gemeinschaftlich für eine
Tradition mit christlichen Wurzeln
engagieren. Ein echter Glanzpunkt im
sonst so dunklen November. Da kann
man nur noch sagen: Dankeschön!
Das gilt natürlich auch ganz besonders
für alle hier nicht mit Namen genannten Helfer, also die „üblichen Verdächtigen“, ohne die es einfach nicht geht.
Gut, dass unsere Gemeinde über so
viele dieser Perlen verfügt.
Am Vortag des St. Martins-Umzugs
erkrankte ein tatkräftiger Mensch
aus unserem Vorbereitungsteam. Er
wollte für das Feuerholz und die Elektrik sorgen. Nun war guter Rat teuer.
Wir möchten uns an dieser Stelle
ganz herzlich bei Edeltrud Klose,
Heinz Grunow und unserer freiwilligen Feuerwehr bedanken, die hier
eingesprungen sind, organisiert und
uns geholfen haben.
P. Leon
Bilder: R. Lohmann
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
I
Seite 22
Zum Tode des Holzwurms - ein Nachruf
n der Woche nach dem Erntedankfest rückte die Firma Desinsecta
dem Holzwurm im Vorraum unserer
Kirche mit Gas zu Leibe. Hier ein nicht
ganz ernst gemeinter Nachruf auf das
Tierchen: Der Holzwurm ist tot - Opfer
eines hinterhältigen Giftgasanschlages.
Die älteren unter uns werden sich
noch seiner bescheidenen Anfänge
erinnern: Er begann sein Wirken mit
einigen unscheinbaren Bohrlöchern
am Treppengeländer, die zunächst
wenig Beachtung fanden. Doch schon
bald strebte er – offenbar inspiriert
von der sakralen Atmosphäre seiner
neuen Heimat – nach Höherem. Mit
verbohrtem Fleiß arbeitete er sich
die Treppe empor und schon bald
mussten Küsterin, Pfarrerin und Kirchenvorstand anerkennen: Da ist der
Wurm drin!
Gerade in Kirchenvorstandskreisen
war soviel Einsatzfreude nicht gerne
gesehen, neidete man dem Holzwurm
doch Effizienz und gestalterischen Erfolg. Wie später aus Insiderkreisen
bekannt wurde, beschloss man daher
in einer konspirativen Sitzung unter
Ausschluss der Öffentlichkeit, sich
des Holzwurmes zu entledigen.
Unter dem Deckmantel des ökologischen Gewissens wurden zunächst
die Killer-Larven einer äußerst aggressiven Wespenart auf ihn angesetzt, was jedoch - wohl durch himmlische Fügung – erfolglos blieb.
Der Holzwurm, nun alarmiert, schuf
sich konsequent eine neue Basis im
Rahmen der Flügeltür zum Kirchen-
raum, um von dort aus weiter ins Innere vorzudringen. Der hölzerne Altar,
die Kirchenbänke und die Holzdecke
hätten ihm und seinen Nachkommen
ein Wirkungsfeld auf Generationen hinaus geboten.
Doch bevor diese kühne Vision Realität werden konnte, heuerte der frustrierte Kirchenvorstand eine Söldnertruppe des berüchtigten DesinsectaKartells an, das den chancenlosen
Holzwurm durch einen feigen Giftgasanschlag zu Tode brachte. Die Pfarrerin machte sich dabei zur Komplizin
des Verbrechens, indem sie bei Nacht
und Nebel alle im Umlauf befindlichen
Kirchenschlüssel einzog, so dass niemand in die Kirche gelangen und zum
Zeugen des widerlichen Geschehens
werden konnte.
Die charakteristischen Ringe von
Holzmehl rund um die frischen Bohrlöcher des Holzwurmes – sie werden
unvergessen bleiben. Der Umstand,
dass die Glocken am Sonntag nach
seinem Tode unerklärlicherweise den
Dienst versagten, mag jedoch als Indiz dafür gelten, dass seine Auferstehung nicht ausgeschlossen scheint.
Wir erwarten mit Spannung die Osternacht.
P. Leon
Name: Gemeiner Nagekäfer!!! RIP
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 23
Aus der Nachbarschaft
L
iebe Frei-Weinheimer Geschwister, herzlich sind Sie eingeladen:
29.11.2014, 18:15 Uhr Adventsliedersingen im Hof
Wir beginnen die Adventszeit mit unserem traditionellen Adventsliedersingen
im Hof. Bei Kerzenschein kommen wir zusammen, singen liebgewordene
Adventslieder (begleitet vom Posaunenchor), stärken und wärmen uns im Anschluss mit Glühwein, Punsch und einem kleinen Imbiss.
06. und 07.12. Jubiläumsfeierlichkeiten „50 Jahre und kein bisschen leise...“
Die Versöhnungskirche feiert ihr 50 jähriges Bestehen und Sie sind eingeladen,
mit zu feiern am 2. Adventswochenende, und zwar am 6. Dezember um 19.00
Uhr mit einem Festakt in der Kirche und anschließendem Snack im Gemeindezentrum und am 7. Dezember um 10.30 Uhr mit einem Festgottesdienst in der
Kirche und anschließendem Mittagessen im Gemeindezentrum.
13. Dezember, 20:00 Uhr Konzert der Hessischen Kantorei
Ausblick nächstes Jahr:
22.01.2015 „Der Mann ohne Vergangenheit“
10.02.2015
„Chocolat“ 20:00 Uhr (Kino in West)
25.01.2015
Wintercafe
(Kino in West) 18.02.2015
18:00 Uhr Heringsessen zum Auftakt der Passionszeit
21.03.2015
Basar des Kindergartens
Blick ü
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zur Ve
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A
Herzlich willkommen, liebe Vorkonfis!
m Montag, den 3.11. hatten wir
unsre erste Vorkonfistunde. Am
Anfang sah ich mich von sehr stillen
Jugendlichen umgeben. Ich darf berichten, dass sich dies nach mehreren Spielen änderte: Eine fröhliche
und muntere Gruppe musste hin und
wieder zum Zuhören ermahnt werden:
Also, alles ganz normal!
Unsere Vorkonfis sind:
Christoph Bassett
Jessica Buß
Lara Jil Dotzauer
Chantal Dumont
Lucienne Dumont
Emily Heinen
Marco Höfner
Tim Kleber
Dascha Kondakow
Vivien Kristan
Emilio Kühne
Lea Steinbach - und
Laura Stumm
P. Lohmann
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Spaß muss sein
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Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 25
Spaß muss sein
Auflösung von Seite 8/9:
1=C; 2=E; 3=D; 4=F; 5=B;6=A
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
W
Seite 26
50 Jahre Versöhnungskirchengemeinde
anderer zwischen den Gemein- Auf Grund vieler Bindungen in die
Versöhnungskirchengemeinde,
ich
den.
Seit nun 58 Jahren war mein Aufent- war z.B. zum 1. September 1979 in
halt überwiegend in den Stadtteilen den dortigen Kirchenvorstand gewählt
worden, ließen wir uns als Familie
Ingelheim West und Nord.
Da ich aus der kirchlichen Jugendar- „umpfarren“. Damit konnte ich nun im
beit kam und auch in meiner Heimat Kirchenvorstand der Versöhnungskirschon Mitglied des Posaunenchores che bleiben. Das Amt des Kirchender Nieder-Ramstädter Heime war, vorstehers hatte ich ab 1979 dann für
waren Gottesdienstbesuche für mich zwei Wahlperioden inne. Wobei ich
die Gemeinde auch eine Periode in
nichts Ungewöhnliches.
Nach der Gründung einer Familie zo- der Landesynode der EKHN vertrat.
gen meine Frau Carla, unser Sohn Der Computer der Kirchenverwaltung
Martin und ich nach Frei-Weinheim. begriff die Situation nicht so recht, so
Dort schloss ich mich auch dem, 1961 entschlossen wir uns zum alleinigen
unter Pfarrer Kern von Dr. Helmut Verbleiben in der Gustav-Adolf GeStähle gegründeten Posaunenchor meinde. Da ich auch weiterhin aktives
an. In der damaligen Grundschule Mitglied des Posaunenchores der VK
war ein Klassenzimmer der Grund- geblieben bin, bleibt es aber nicht aus,
schule unser Übungsraum. Mit die- dass wir auch weiterhin starke Binsem Posaunenchor umrahmten wir dungen in diese Gemeinde haben.
dann auch die Grundsteinlegung der So pendeln wir des Öfteren beim
Sonntagsgottesdienst zwischen den
Versöhnungskirche.
Mit Fertigstellung der Versöhnungs- Gemeinden.
kirche im Jahre 1964, wurde dann Es ist aber klar, dass die Gustav-Adolf
die Versöhnungskirchen-Gemeinde in Kirchengemeinde für uns die Basis für
West geschaffen und das Wirken des ein aktives Gemeindeleben darstellt,
Posaunenchores verlagerte sich nach an dem wir uns auch gerne beteiligen.
Uli Zöllner
West.
Im Jahre 1965 konnten wir eine
Boehringer-Wohnung in IngelheimWest bekommen. Unser Lebensschwerpunkt verlagerte sich ab nun
auch in diesen im Aufbau befindlichen
Stadtteil.
Im Dezember 1979 konnten wir unser
neues Haus in der Talstraße in FreiWeinheim beziehen. Nun waren wir
wieder in der Gustav-Adolf Kirchengemeinde gelandet.
Seite 27
S
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
50 Jahre Versöhnungskirchengemeinde
eit 1971 war mein Mann Küster
an der Versöhnungskirche. Zu
seinen Aufgaben gehörte auch der
sonntägliche Blumenschmuck auf
dem Altar. Es waren zwei zylindrische
Vasen vorhanden. Leider ließen
sich die Blumen darin nicht so gut
anordnen, sie sahen immer so
senkrecht aus. Einmal hatten wir
Besuch an einem Sonntag. Nach
der Besichtigung der Kirche räumten
wir die Vasen in die Küche. Unser
Besuch wollte helfen, stolperte aber
über die Altarstufen und die Vase ging
zu Bruch. War es „höhere Gewalt“?
Jetzt hatten wir nur noch eine. Da aber
Symmetrie angesagt war, mussten
neue Vasen her. Fritz und ich fuhren
nach Mainz in ein Spezialgeschäft
und wurden fündig. Wir bekamen
zwei Vasen in Kelchform als Leihgabe,
die dann auch bestellt wurden. Für
die Gustav-Adolf-Gemeinde gab es
W
auch gleich zwei Vasen, denn die
Gemeinden gehörten da ja noch
zusammen. Ich glaube aber, dass die
Frei-Weinheimer nicht so glücklich
damit waren.
Als wir wieder Blumen ordneten, fielen
die nun oben immer auseinander. Fritz
wusste sich zu helfen: Er machte ein
Drahtgitter und die Blumen blieben,
wie wir es wollten.
Eine andere Geschichte: Bei der
Silvesterfeier des Posaunenchores
waren wir dabei. Um Mitternacht
stellte Fritz die Glocken an - dreimal in
Abständen, so war es angesagt. Dann
wurde weiter gefeiert. Nach etwa
einer halben Stunde kam ein Nachbar
und fragte freundlich, ob wir nicht die
Glocken wieder abstellen könnten.
War das peinlich!
Helene Reichert
Aufruf für den KiGo
ir brauchen Hilfe....
Unser
engagiertes
Kindergottesdienst-Team,
das
aus Jugendlichen besteht, sucht
noch dringend mindestens einen
erwachsenen
Menschen
zur
Verstärkung. Zwar haben Franziska
und Katharina Bloch mittlerweile mit
Erfolg die Jugendleiter-Card erworben,
dennoch ist es gut, wenn Jugendliche
nicht allein die Verantwortung für
andere Kinder und Jugendliche
tragen müssen. Bisher hat uns
Sabine Büttner ganz wunderbar
unterstützt. Doch nun muss sie leider
auf unbestimmte Zeit pausieren.
Im April wollen wir auf eine
Kindergottesdienst-Fortbildung
miteinander fahren. Weil unserer
Gemeinde der Kindergottesdienst
wichtig ist, hat der Kirchenvorstand
beschlossen, dass die Gemeinde die
Kosten dieser Fortbildung tragen wird.
Wo sind Erwachsene, denen es auch
wichtig ist, dass Kindergottesdienst
in unserer Gemeinde angeboten wird
und die bereit sind sich einzubringen?
Bitte bei Pfrin. Lohmann melden
(Tel. 8244)
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Interview mit Arne Drephal
Seite 28
Seit wann wohnen Sie in unserer Gemeinde? Meine Frau und ich sind im
heißen Sommer 2003 aus Kiel nach Frei-Weinheim gezogen.
Wie alt sind Sie? Ich bin in diesem Jahr 40 Jahre alt geworden.
In welchen Bereichen sind Sie noch aktiv?
a) in der Gemeinde Seit fast einem Jahr bin imKirchenvorstand aktiv. Meine
erste größere Aufgabe war die Mit-Organisation des St. Martinsumzuges.
b) beruflich Ich bin Dipl. Pädagoge und leite die Familienwohngruppe.
c) Hobbys Ich engagiere mich sehr für die Kinder- und Jugendfarm hier in Ingelheim. Meine Kinder sagen: „Hausbauen“. Tatsächlich habe ich in den letzten 3 Jahren die meiste Zeit damit verbracht, unser neues Haus zu bauen.
Eigentlich spiele ich gerne Fußball und Saxophon, höre gerne Musik und reise gerne. Doch wie gesagt, zur Zeit leider gar nicht.
Was gab den Ausschlag und ist die Motivation für Ihr Engagement in der
Gemeinde? Engagement in der Gemeinschaft kenne ich schon von meinem
Elternhaus. Es ist in meiner Familie normal und gehört dazu sich einzubringen.
Nennen Sie den Punkt, der Ihnen in der Gemeinde am wichtigsten ist.
Gemeinschaft erleben. Ob es bei Festen, im Gottesdienst oder der Zusammenhalt und Unterstützung im Alltag ist.
Was fehlt nach Ihrer Meinung in unserer Gemeinde
Es wird immer schwieriger, die Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde
anzusprechen. Da ist es schön zu sehen, wenn sich ehemalige und aktuelle
Konfis sich im Kindergottesdienstteam engagieren. Es wäre sehr schön, wenn
wir weitere Räume/ Foren finden, die von Jugendlichen genutzt werden, um
sie wieder einen Bestandteil in unserer Gemeinde werden zu lassen.
Was müsste dringend verändert oder verbessert werden?
Freuen würde ich mich über mehr Ökumene an der Basis. Der St. Martinsumzug ist da ein schönes Beispiel, wie schön es sein kann, wenn wir alle miteinander zusammen wirken.
Nennen Sie bitte – sofern vorhanden – Menschen, die Ihnen Vorbilder
sind oder waren. Es ist schon sehr beeindruckend, was Mahatma Gandhi
mit seinem gewaltlosen Widerstand erreicht hat. Während der friedlichen Revolution in der DDR wurde diese Ideen von Bärbel Bohley und vielen anderen
sehr bewundernswert umgesetzt. In diesen Tagen jähren sich diese Ereignisse zum 25. Mal. Und es ist für mich immer wieder sehr bewegend daran
zurückzudenken.
Beschreiben Sie, wie Sie unsere Gemeinde sehen.
Wir haben viele tolle Initiativen in der Gemeinde mit vielen Gruppen und ehrenamtlichem Engagement. Leider machen gesellschaftliche Entwicklungen
und Veränderungen auch an unserem Ort nicht halt. Dies als Herausforderung anzunehmen und neue Wege und Formen zu finden ist die große Aufgabe unserer Zeit.
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Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Interview mit Arne Drephal
Was möchten Sie den Gemeindemitgliedern gerne sagen?
„Der liebe Gott schreibt auch auf krummen Wegen gerade.“
Manchmal gelingen Dinge erst über Umwege oder
unerwartet anders, als wir denken und geplant haben.
Geduld ist beim Gelingen vieler Vorhaben das entscheidende Moment. Geduld ist zum Beispiel bei einer
erfolgreichen Lebensführung genauso entscheidend
wie Intelligenz, wie Studien herausgefunden haben und
viele ältere Menschen bestätigen können.
Es gibt so viele schöne Dinge in unserer Gemeinde, die
wir miteinander teilen können. Lasst sie uns genießen
und uns daran freuen.
Interview S. Wehr / Foto H. Lohkamp
A
Informationen zu PaZu (Gemeindeprojekt)
m 7. November hatte der Verein
zur Jahreshauptversammlung ins
Paul-Gerhardt-Haus eingeladen.
Die Teilnehmerzahl war zwar überschaubar, aber auch wieder nicht
so ganz schlecht.
Auf der Tagesordnung standen die Berichte von Kassierer und Vorstand.
Allen wurde Entlastung erteilt,
da auch die Kassenprüfer keinerlei
Bedenken hatten. Bei den anschließenden Wahlen gab es keine Überraschungen, denn alle hatten angekündigt, weiter machen zu wollen. So
wurden dann auch alle wiedergewählt.
1. Vorsitzender A. Hammer
1. Stellvertreter H. Lohkamp
2. Stellvertreter K. Görisch
Kassierer
N. Ding
Schriftführer
H. Waldmann
Kassenprüfer
Gerrit Kraak und Christel Presber
Anschließend berichtete das Ehepaar
Hammer über den Besuch in der Uk-
raine und zeigte auch einige Bilder
dazu. Das leitete dann nahtlos über
zu der Diskussion über die ausstehenden Aufgaben.
Am vordringlichsten ist die
Dachsanierung, denn sonst
läuft über kurz oder lang das
Wasser in das Sanatorium
und das könnte vieles von
dem zerstören, was mühselig
aufgebaut wurde.
Allerdings belaufen sich die Kosten
für die komplette Dachsanierung auf
etwa 23.000 € und dazu fehlt dem
Verein noch einiges. Wenn Sie also
zufälligerweise Menschen kennen,
die diese Aktion sponsern würden/
könnten, bitte weitersagen!
Im Oktober bekamen wir 510 € von
der Geburtstagsfeier von Uta Wolfschmitt. Herzlichen Dank dafür.
Wenn Sie da auch helfen können, einfach bei mir melden:
H. Lohkamp 06132 87867
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
A
Seite der Diakonie - Nichts geht mehr ....
us dem TV tönt es „Rien ne va plus“.
Man sieht, wie sich James Bond und
der coole Bösewicht am Roulettetisch
duellieren. Dabei ertappt sich der eine oder
andere bei dem Wunsch, es den beiden
mal gleich zu tun. Der nächste träumt vom
Sechser im Lotto. Dies sind Situationen,
in denen uns Glücksspiel begegnet und
in harmlose Träumereien mündet. Allerdings gibt es auch Menschen, bei denen
der Traum vom großen Gewinn zu einer
Spielsucht wird, die alles andere im Leben
verdrängt. So erging es auch G.: 32 Jahre
alt, verheiratet, 2 Kinder. Er arbeitet als
Chemikant. Vor einigen Jahren begann er,
an Geldautomaten zu spielen. Während
der Pause warf er im Imbiss wie andere
Kollegen auch 5€ in den Automaten und
ließ ihn laufen. Gewann er ein paar Euro,
freute er sich und wenn nicht, war es
nicht schlimm. Bald spielte er ab und an
in seiner Freizeit kleine Beträge. Wenn er
zwischendurch gewann, bezahlte er die
Getränke der Freunde. Knapp ein halbes
Jahr später kam er nach der Spätschicht
an einer Spielhalle vorbei und ging aus
Neugier hinein. So spielte er für 20€, ohne
zu gewinnen. Allerdings hatte der Mann
am Nachbarautomaten Glück und gewann
300€. In diesem Moment dachte sich G.:
„Mit 300 € könnte ich meinem Sohn zum
Geburtstag die versprochene Spielekonsole kaufen. Schade.“ Er verließ die Halle.
Der Gedanke an den schnellen Gewinn
ließ ihn nicht los. Eine Woche später fuhr
er in die Spielhalle und gewann mit 30 €
Einsatz 500 €. Überglücklich, zufrieden
und stolz fuhr er nach Hause. Er kaufte
das Geschenk für den Sohn. Dieser freute
sich natürlich total. Seiner Frau erzählte
er, dass das Geld ein Bonus des Arbeitgebers wäre. Einige Wochen später überredete ihn ein Kollege, mit in die Spielhalle
zu gehen. Er hatte kein Glück und verspielte 50€. Dies war für ihn nicht schlimm,
da noch Geld vom letzten Gewinn übrig
Seite 30
war. Er wollte es morgen nochmals versuchen. Dabei gewann er wieder nichts und
hob bei der Bank 100€ ab, die er ebenfalls verspielte. Gefrustet überlegte er, wie
er seiner Frau die Verspätung erklären
sollte. Schließlich sagte er ihr, dass er mit
Kollegen aus war und die Zeit vergessen
hätte. Stärker beschäftigte ihn, woher er
die fehlenden 100€ nehmen sollte. Das
Einfachste erschien, sein Glück wieder
zu versuchen, denn es hatte ja schon mal
geklappt und die Pechsträhne musste zu
Ende gehen. Er verlor wieder und fuhr mit
Schuldgefühlen nach Hause. Dort wollte
seine Frau, dass er mit der Tochter über
die Fünf in Deutsch redete. Auch sollte er
einen Streit zwischen ihr und dem Sohn
schlichten. Er fühlte sich überfordert und
gestresst. Er wollte zurück an den Automaten, wo er seine Ruhe gehabt hatte.
In den folgenden Wochen ging er des
Öfteren spielen, zum Abschalten und um
das verlorene Geld wieder zu erlangen.
Seine Frau log er immer wieder an und
versteckte Kontoauszüge vor ihr. Glaubte
sie ihm nicht, dann verließ er wütend die
Wohnung. Rückblickend war dies für ihn
immer eine Begründung fürs Spielen.
In seiner Wahrnehmung hätte sie ihn
schließlich gereizt und daher flüchtete er
in die Spielhalle, um runterzukommen.
So vernachlässigte er zunehmend seine
Familie und die Arbeit litt. Er meldete sich
krank, um zu spielen. Letztlich fiel seiner
Frau die finanzielle Schieflage auf und
sie stellte ihn zur Rede. Dabei wurde ihm
klar, dass er ein Problem mit Glücksspielen hatte und professionellen Rat benötigte. Diesen erhielt er beim Diakonischen
Werk Mainz-Bingen, das im Landkreis
Mainz-Bingen eine Glücksspielsuchtberatungsstelle betreibt. Kontakt: Peter Reuter,
Georg-Rückert-Straße 24, 55218 Ingelheim Telefon: 06132 - 789415 Mail: peter.
reuter@diakonie-mainz-bingen.de
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 31
Unser Gemeindebrief wird unterstützt durch:
der kleine Verlag mit
dem großen regionalen
Programm: Kinder- und
Kochbücher, Wander- und
Ausflugsführer, Krimis und
Mundart.
Fördermitglieder
Ernst Wenzel
Robert Bott
Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Seite 32
Adressen der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde
Pfarramt
Friedrichstr. 30 Pfrin. Frau Lohmann Tel.: 8244 Fax: 897738
Email: lohfrau@t-online.de
Gem.-Büro Friedrichstr. 32 Frau Heddesheimer Tel.: 8244 Fax: 897738
Email: ev.gustav-adolf-gemeinde.ingelheim@ekhn-net.de
Mo und Do 9.00 - 12.00 Uhr
Küsterin
Frau Arnold-Rauth
Kindergottesdienst Pfrin. Lohmann
Frauenkreis
Pfrin. Lohmann
Singgemeinschaft
Frau Schaeffer
Konfirmanden und
Frau Espelöer
Vorkonfirmanden
Pfrin. Lohmann
Seniorenarbeit
Pfrin. Lohmann
Stellvertr. KV-Vorsitzender Herr Klose
Bauausschuss
Frau Lantzsch
Bücherei
Frau Heddesheimer
Internetpräsenz
Herr Rauth
Literaturkreis
Herr Lohkamp
Internetadresse: Tel.:896470
Tel.: 8244
Tel.: 8244
Tel.: 84771
Tel.: 87602
Tel.: 8244
Tel.: 8244
Tel.: 8221
Tel.: 714283
Tel: 8370
Tel.: 896470
Tel.: 87867
http://www.gak-ingelheim.de (Besuchen Sie uns mal!)
Zum guten Schluss: Alle waren sich einig, dass der Umzug an St. Martin ( S. 20/21)
ein voller Erfolg war. Leider war niemand von der Presse dabei, so dass in der Zeitung
nichts darüber geschrieben stand. Aber wir haben ja eine eigene Web-Präsenz und da
kann man nun einiges lesen und Bilder betrachten. www.gak-ingelheim.de
An dieser Stelle eine Dankeschön an unseren Webmaster Ernst Rauth, der dafür gesorgt
hat, dass es schnell erschien. Ein weiterer Dank gebührt Roland Lohmann, der bei dem
Umzug und danach fleißig Bilder geschossen hat.
Dazu gibt es noch einen kurzen Bericht und andere Bilder auf der Seite der beteiligten
Kinderfarm http://diefarm-ingelheim.de/ - Danke. Insgesamt mal wieder eine wunderbare Zusammenarbeit. H. Lohkamp
Impressum:
Für den Gemeindebrief der Gustav-Adolf-Kirchengemeinde verantwortlich:
Team:
P. Lohmann ViSdP (Tel. siehe oben), W. Cornelsen, H. Lohkamp,
J. Wild, U. Spill, N. Ding, E. Rauth, S. Wehr
Druck:
Eckoldt GmbH & Co.KG, Ingelheim, Bahnhofstr. 106
Bilder: Internet, EKHN, S. Wehr, Heddesheimer, R. Lohmann,
P. Lohmann, U. Spill, W. Reintsch, H. Lohkamp
Erscheint: 4 mal jährlich (März, Juni, September, Dezember)
Erstellt:
In Vierfarbdruck auf zertifiziertem Papier - Auflage ca. 1200
Wenn Sie den Gemeindebrief unterstützen wollen, so wenden Sie sich bitte an unsere Pfarrerin!
Bankverbindung: MVB - IBAN: DE75 55190000 0473302016 - BIC: MVBMDE55
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