close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Ausgabe 21/2014 - Volksbank Bonn Rhein-Sieg

EinbettenHerunterladen
Ich bin da
bei!
Nur wir sind Bonn Rhein-Sieg
MitgliederBrief
Zusammen geht mehr.
Starker Anstieg bei Ausleihungen
Sonder-Kreditprogramme für Mitglieder
„Wir sind mit den Ergebnissen des Jahres 2014 sehr
zufrieden“, so lautet kurz vor dem Jahres-Ultimo das
Resümee des Vorstandsvorsitzenden Jürgen Pütz.
Da die Investitionsbereitschaft der Häuslebauer und
der Unternehmer auch in 2014 ungebrochen ist, florierte auch das Kreditgeschäft der Bank. Es konnte
um neun Prozent oder 102 Millionen Euro auf 1,238
Milliarden Euro ausgebaut werden.
Deutliche Zuwächse verzeichnet die Volksbank trotz
des niedrigen Zinsniveaus auf der Einlagenseite, die
immerhin auch um knapp sechs Prozent oder 86,5
Millionen Euro auf 1,581 Milliarden Euro angestiegen ist. Unter dem Strich wird die Volksbank ausweislich der Ergebnis-Vorschaurechnung zum Jahresende 2014 ein Teil-Betriebsergebnis in Höhe von 18
Millionen Euro erwirtschaften, das damit in etwa auf
der Höhe des Vorjahresergebnisses liegen wird.
Der Jahresüberschuss wird sich auf fünf Millionen
Euro erhöhen. Er liegt damit um 300.000 Euro über
dem Wert des Vorjahres (4,7 Millionen), was einer
Steigerung um 6,4 Prozent entspricht.
Sonder-Kreditprogramme zur Unterstützung der
regionalen Wirtschaft
Die Volksbank Bonn Rhein-Sieg ist dem Mittelstand
der Region traditionell eng verbunden. „Damit die
Gewinnsituation der Unternehmen und die Konsumentennachfrage auf dem guten Niveau gehalten
werden können und um die Investitionsbereitschaft
zu unterstützen, bieten wir seit dem Spätsommer
unseren Mitgliedern sehr günstige Kreditmittel an“,
erklärte Jürgen Pütz weiter.
Im Konsumentenkreditgeschäft beträgt die Kondition
(bonitäts- und laufzeitabhängig) 3,1 Prozent. Hier verzichtet die Volksbank auf die Stellung von Sicherheiten.
Im Firmenkundengeschäft wird die Sonderkondition
tagesaktuell und individuell unter Berücksichtigung
der Bonität und banküblicher Besicherung ermittelt.
Drohen den Sparern Negativzinsen?
Einige Kreditinstitute in Deutschland berechnen für
Einlagen sog. Negativzinsen. Diese Banken nehmen
Geldanlagen also nur noch herein, wenn der Kunde
bereit ist, dafür eine Gebühr zu bezahlen. Wie aus
Bankenkreisen zu hören ist, werden Negativzinsen
bisher allerdings nur institutionellen Anlegern, das
sind Versicherungen oder große Unternehmen, berechnet, wenn diese sehr hohe Anlagen, etwa im
siebenstelligen Eurobereich, tätigen.
Auf die Frage, ob sich die Sparer bei der Volksbank
Bonn Rhein-Sieg auf Negativzinsen einstellen müssen, erklärt Jürgen Pütz:
„Derzeit gibt es nach unserer Kenntnis keine Pläne der genossenschaftlichen Zentralbanken, den
Banken vor Ort Negativzinsen zu berechnen.
Bei der Volksbank Bonn Rhein-Sieg steht
dem Zustrom an Kundeneinlagen ein solide wachsendes Kreditgeschäft gegenüber. Deshalb sehen wir derzeit keine Veranlassung, Negativzinsen einzuführen. Weil wir die anhaltend
niedrigen Zinsen im Hinblick auf die Spartätigkeit
der Deutschen für sehr bedenklich halten, raten wir
dazu, sich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kompetenten Rat zu holen, welche alternativen Anlagemöglichkeiten bestehen.“
Ausgabe 22/2014
Mitgliedschaft
Volksbank Bonn Rhein-Sieg
Nachgefragt
Stefan Lachnit, Vorstandsmitglied der Volksbank
Bonn Rhein-Sieg
Wie lange wird die Phase niedriger Zinsen noch
anhalten?
Ein Ende der Niedrigzinsphase ist zurzeit nicht absehbar. Eine Zinserhöhung durch die Europäische
Zentralbank (EZB) erscheint im kommenden Jahr
2015 angesichts der sehr niedrigen Teuerung, verbunden mit schwacher wirtschaftlicher Entwicklung
im Euroraum, sehr unwahrscheinlich. Erst mit einem
deutlich erkennbaren Anstieg der Teuerungsrate im
Euroraum (derzeit 0,4 Prozent) in Richtung EZB-Inflationsziel von knapp 2,0 Prozent dürfte die Zentralbank mit dem Ausstieg aus der Politik des außerordentlich billigen Geldes beginnen. Für 2015 und
2016 ist das nicht erkennbar.
Was ist Ihre Empfehlung für Anleger?
Auf die richtige Mischung von Anlageklassen (Bankeinlagen, Anleihen, Aktien, Immobilien etc.) kommt
es mehr denn je an! Keinesfalls hohen Renditeversprechungen blind vertrauen! Je nach persönlicher
Situation und Zielsetzung sieht die Empfehlung
anders aus. Deshalb ist eine individuelle und ganzheitliche Beratung Voraussetzung für die optimale
Geldanlage in einem zugegebenermaßen sehr herausfordernden Umfeld. Unsere Beraterinnen und
Berater helfen gerne weiter!
Mitgliederbrief 22 / 2014
Neuer Filialleiter
mit Faible für Aquaristik
Wimmer-Service, der sich auf Installationstechnik in
den Bereichen Strom, Wasser, Wärme spezialisiert
hat. Sie folgen auf Christiane Brahmst-Spieshöfer,
die aus persönlichen Gründen auf eine Wiederwahl
verzichtet hatte, und Johannes Klassen, der in den
Aufsichtsrat der Volksbank gewählt worden war.
Im Amt bestätigt wurden: Ulrich Feck, Oliver Hoffmann, Arthur-Peter Jacoby, Karl-Josef Löllgen, Johannes Siepen und Uwe Stephan (re.).
„Cash-Point“ eingebaut, einem kleinen Pavillon,
und gegen Einbruchversuche besonders durch
eine dicke Panzerung sowie elektronische Überwachungsanlagen gesichert.
Bei dem GAA auf dem Venusberg können sich Blutspender mittels sogenannter WhiteCards die ihnen
zustehende Aufwandsentschädigung auszahlen
lassen.
Filiale Waldorf
eröffnete nach komMehr Bargeldpletter Renovierung
Service in der Region
neu
Der neue Leiter der Filiale Stieldorf heißt Nils Fabritius. Der noch 39-Jährige ist seit 1997 bei der
Volksbank Bonn Rhein-Sieg – meist im Raum Siebengebirge – tätig. Nach drei Jahren als Filialleiter in
Thomasberg arbeitete er als Privatkundenberater in
Oberpleis und danach in Waldorf, schließlich war er
bis zu seinem Wechsel nach Stieldorf in Bonn stellvertretender Leiter des Regionalcenters.
Unsere Techniker haben kürzlich in verkehrsgünstiger Lage auf dem Parkplatz vor dem ALDI-Markt an
der Reichsstraße in Röttgen einen Geldausgabeautomaten (GAA) installiert. Das Besondere an dieser
Servicestation ist, dass die Volksbank den Automaten gemeinsam mit der VR-Bank Bonn betreibt.
Dazu erklärten die beiden Vorstands-Chefs
Rainer Jenniches (VR-Bank Bonn) und Jürgen Pütz
(Volksbank Bonn Rhein-Sieg): „Beide Banken bieten
diesen Bargeld-Service zusammen an, weil hier in
Röttgen und Umgebung viele Kunden sowohl der
Volksbank wie der VR-Bank zuhause sind.“
Nils Fabritius ist verheiratet und glücklicher Vater
von zwei Kindern im Alter von sechs und acht Jahren. Die Familie lebt in Bad Honnef. In seiner Freizeit
widmet er sich der Aquaristik. Sein ausgefallenes
Spezialgebiet sind afrikanische Buntbarsche und
Süßwassergarnelen.
Regionalbeirat
Bonn verjüngt
Jürgen Pütz und Rainer Jenniches (r.) vor dem neuen GAA in Röttgen
Mit großer Mehrheit wählten die Mitglieder, die
zur Regionalversammlung Bonn/Bad Godesberg erschienen waren, mit Christina Barton-van Dorp (2. v.
re.) und Sascha Wimmer zwei neue Beiräte, die beide
jung an Jahren sind. Christina Barton-van Dorp (31)
ist Geschäftsführerin des Traditionsunternehmens
van Dorp am Dreieck in Bonn und Sascha Wimmer
(28) (li.) führt die Geschäfte des Familienbetriebs
Ein weiteres Gerät wurde im Sommer auf dem Gelände der Universitätskliniken in Dienst gestellt. Volksbank-Vorstandsmitglied Stefan Lachnit, der Ärztliche
Direktor und Vorstandsvorsitzende des Uniklinikums Bonn Professor Wolfgang Holzgreve und der
Direktor des Instituts für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin Professor Johannes
Oldenburg nahmen den Automaten offiziell in Betrieb. „Wir freuen uns, dass uns die Klinik diesen
Standort nahe bei den Patienten und Besuchern zur
Verfügung gestellt hat“, erklärte Lachnit.
Beide Servicestationen besitzen neben der obligatorischen Geldausgabefunktion eine zusätzliche
Lademöglichkeit für Geldkarten und Prepaidkarten
der Mobiltelefone. Außerdem können Kunden aller
Volksbanken und Raiffeisenbanken dort ihre Kontoauszüge ziehen. Die GAA sind jeweils in einem
Nach insgesamt knapp zweimonatiger Renovierungszeit präsentiert sich die Filiale Waldorf in komplett modernisierten Räumen.
Die Volksbank-Farben Blau und Orange tauchen als
besondere Hingucker auf. Servicebereich und Beraterplätze sind durch Raumteiler abgeschirmt, um
die Diskretion der Gespräche zu gewährleisten.
Im Rahmen einer Feierstunde mit rund 70 geladenen Gästen eröffnete Vorstandsmitglied Stefan
Lachnit die neue Filiale offiziell, indem er gemeinsam mit Filialleiter Peter Thomas (re.) den Tresor im
Untergeschoss öffnete.
Lachnit betonte, durchaus auch mit Blick auf die
unlängst umgesetzten Filialschließungen anderer
regionaler Kreditinstitute, dass sein Haus mit der
Investition in die Filiale ein deutliches Signal für
den Bestand des Filialnetzes geben wolle. „Die
räumliche Nähe zu unseren Kunden und Mitgliedern
ist nach unserer festen Überzeugung ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft!“, so der BankVorstand.
Filialleiter Thomas verwies auf die regionale Verantwortung der Volksbank sowie die daraus resultierende Unterstützung örtlicher Vereine und
überreichte dem Vorsitzenden des Männergesangvereins „Liederkranz“ Ralf Thoma zum 90-jährigen
Bestehen eine Spende in Höhe von 500 Euro.
Mitgliederbrief 22 / 2014
Solidaritätsfonds leistet vielfache Hilfe
V. li.: Jürgen Pütz, Hans-Gerd Pützstück, Regina und Katharina
Kuhnert
Eine Großspende aus dem neuen Solidaritätsfonds
der Volksbank Bonn Rhein-Sieg in Höhe von 8.700
Euro ging unlängst an die neunjährige halbseitig gelähmte Katharina Kuhnert aus Hennef. Ihre alleinerziehende Mutter Regina benötigt ein Fahrzeug,
um damit die seit der Geburt an den Rollstuhl gefesselte Katharina zur Schule oder zu medizinischen
Anwendungen bringen zu können. Außerdem
will die dreiköpfige Familie, zu der auch die ältere
Schwester Laura (12) gehört, mit dem geräumigen
Auto gemeinsame Ausflüge unternehmen.
hatten meine Frau schon aufgegeben, doch sie bekam glücklicherweise immer wieder die Kurve!“
Durch den Verzicht der Mitglieder auf einen kleinen Teil ihrer Dividende wurden dem neuen Fonds
in 2012 und 2013 bereits Mittel in Höhe von rund
150.000 Euro zur Verfügung gestellt. Auch in 2014
beschlossen die Mitgliedervertreter, in Form einer
zweckgebundenen Spende 54.230 Euro an die Stiftung zu überweisen. „Die Hilfsgelder werden nicht
lange im Solidaritätsfonds angespart, sie gehen
zeitnah entsprechend dem Stiftungszweck an Bedürftige“, bestätigt der Vorsitzende des Stiftungskuratoriums Hans-Gerd Pützstück.
Da der Stiftung erfreulicherweise auch Zuwendungen von dritter Seite zufließen, kann der Solidaritätsfonds auch an anderer Stelle unterstützen.
Der Stiftungsrat beschloss mit Beginn des Wintersemesters 2014 drei Deutschland-Stipendien für
Studierende der Universität Bonn zu übernehmen.
Ziel ist es, Studenten, die durch ihre Leistungsstärke
herausragen, besonders zu fördern. Die Bedingung
des Solidaritätsfonds für die Auswahl der Stipendiaten durch die Universität sind: Studienschwerpunkt Wirtschaftswissenschaften, erster Wohnsitz
in der Region Bonn/Rhein-Sieg und Berücksichtigung sowohl weiblicher wie männlicher Studenten.
Eine weitere Spende in Höhe von 10.000 Euro ging
an Karin Limbach-Teuchert. Die Selhoferin ist aufgrund einer Oberschenkelamputation in ihrer Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt. Ein behindertengerechter Um- und Ausbau des Badezimmers im
Einfamilienhaus der Limbachs war unumgänglich.
Dazu mobilisierten die Eheleute Limbach ihre finanziellen Reserven und beantragten einen Zuschuss
ihrer Krankenkasse.
Die verbleibende Finanzierungslücke von 10.000
Euro schloss eine Zuwendung des Solidaritätsfonds
der Volksbank Bonn Rhein-Sieg.
Institut der Deutschen Wirtschaft
Volksbanken stärken nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
Die Experten des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft haben in einer kürzlich veröffentlichten Studie
nachgewiesen, dass durch das solide Kreditwachstum
der Genossenschaftsbanken die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen eine deutliche Stärkung erfahren habe.
Der Beitrag der Volksbanken und Raiffeisenbanken zum
Wachstum des Bruttoinlandsprodukts sei deutlich stabiler als der Beitrag anderer Bankengruppen, bestätigen
die Autoren. Im gesamten Bundesgebiet erhöhten die
Genossenschaftsbanken ihre Kreditvergabe von Ende
2008 bis Ende 2013 um 27 Prozent. Auch die Kreditvergabe der Volksbank Bonn Rhein-Sieg ist exakt um
diesen Wert angestiegen.
Rein rechnerisch wäre das Wirtschaftswachstum in den
betrachteten fünf Jahren in Deutschland um ein Drittel niedriger ausgefallen, wenn die Genossenschaftsbanken ihre Firmenkundenkredite unverändert gelassen
hätten. Die Studie kommt zu dem Fazit, dass die Kreditgenossenschaften die einzige Bankengruppe sei, die
einen langfristig signifikant positiven Einfluss der Kreditvergabe auf das Bruttoinlandsprodukt aufweist.
Foto: Dominik Fritz / Universität Bonn
Die Stiftung nimmt gerne Zustiftungen oder
Spenden entgegen. Die Höhe spielt keine Rolle, auch kleine Beträge helfen! Zuwendungen
aufgrund von Verfügungen von Todes wegen
oder Sammlungen bei Geburtstagen, Jubiläen
oder Beerdigungen nimmt die Stiftung ebenfalls
gerne an. Steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen können ausgestellt werden.
V. li.: Alexander Hartung, Helmut Rings, Karin Limbach-Teuchert,
Alfred Limbach, Jürgen Pütz
Karin Limbach-Teuchert ist überglücklich, dass sie
das neue Bad endlich benutzen kann.
Die Krankengeschichte der 54-jährigen Frührentnerin liest sich dramatisch. Ihr Ehemann Alfred
Limbach, der die Pflege seiner Frau zum großen Teil
selbst übernommen hat, erinnert sich: „Die Ärzte
Spendenkonto
Volksbank Bonn Rhein-Sieg
Kontonummer2088888017
Bankleitzahl38060186
IBANDE87380601862088888017
BIC
GENODED1BRS
Wir wünschen Ihnen
und Ihren Familien
ein friedvolles Weihnachtsfest
und ein erfolgreiches Jahr 2015.
Mitgliederbrief 22 / 2014
Wohnen am Naturpark Siebengebirge
Idyllische Grundstücke in Königswinter-Ittenbach
In Ittenbach und in der unmittelbaren Nähe finden
sich diverse Kindergärten, alle Schulformen, sowohl öffentlich wie privat, sind über kurze Schulwege erreichbar.
Auch der Freizeitwert ist hoch: Aktive Erholung
bieten der Naturpark Siebengebirge oder das nahe
gelegene Rheintal – ob mit dem Fahrrad, in Wander- oder Joggingschuhen lässt sich die herrliche
Natur erkunden.
Nr.17
ca 506m2
ein rundum gesundes Wohngebiet, bebaubar
ausschließlich mit Einfamilienhäusern
Viele gute Gründe:
- voll erschlossene Baugrundstücke
- Grundstücksflächen ab 500 m²
- bebaubar mit freistehenden Einfamilienhäusern
- überwiegend Süd-/Südwest-Ausrichtungen
- herrlicher Ittenbacher Ölbergblick
- gewachsene Strukturen, gute Nachbarschaft
- gute Verkehrsanbindungen
Vermarktung seit April 2014
Bereits fast 50 Prozent
verkauft - stetige Nachfrage!
- mit klarem Konzept und Preisangaben
- provisionsfrei für den Käufer!
- keine Folgekosten für Erschließung (alles im Kaufpreis enthalten!)
- viele junge Familien oder Ehepaare
- Erschließung (Kanal, Strom etc.) abgeschlossen
- bei den ersten Häusern wird in wenigen Wochen Baubeginn sein!
Der anerkannte Erholungsort bietet einen idealen Mix aus kerngesundem Wohnumfeld, landschaftlicher Vielfalt und optimaler Erschließung.
Ittenbach verfügt über eine hervorragende Verkehrsanbindung sowohl ins benachbarte Oberpleis
als auch in die schöne Altstadt von Königswinter.
Die B 42 führt von dort aus direkt nach Bonn. Überregional erreicht man seine Ziele über die nahe Autobahn A 3. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel
bieten eine gute Vernetzung.
Nr.14
ca 506m2
Nr.19
ca. 658m2
Nr.29
ca. 505m2
Nr.20
ca. 794m2
Nr.12
ca 514m2
Nr.28
ca. 525m2
Nr.27
ca. 521m2
Nr.11
ca 546m2
Nr.21
ca. 159m2
Nr.22
ca. 1.347m2
Die Gelegenheit:
Nr.15
ca 506m2
Nr.13
ca 500m2
Vertrieb durch
Landschaftlich reizvoll eingebettet in den Naturpark Siebengebirge und dem Pleiser Hügelland lädt
Ittenbach alle ein, die einen hohen Wert auf ein
familienfreundliches, ruhiges und harmonisches
Umfeld legen.
Nr.16
ca 506m2
Nr.18
ca 783m2
Nr.10
ca 565m2
Nr.26
ca. 524m2
Nr.25
ca. 663m2
Nr.23
ca. 730m2
Guido Hild, Bezirksleiter
Telefon (0228) 716-424-194
Mobil (0151) 16 26 96 27
E-Mail gudio.hild@vobaworld.de
Nr.9
ca 583m2
Nr.24
ca. 694m2
Nr.8
ca 576m2
Nr.7
ca 541m2
Nr.2
ca 765m2
Nr.3
ca 757m2
Nr.4
ca 709m2
Nr.5
ca 566m2
Nr.6
ca 564m2
Mitgliederbrief 22 / 2014
Schülerinnengenossenschaft „EconA“ am St. Adelheid-Gymnasium
Pützchen gegründet
Als am 3. September um genau 17.35 Uhr die
grünen Stimmkarten der Gründerinnen der EconA
Schülerinnengenossenschaft einhellige Zustimmung signalisierten, waren auch die formalen
Anforderungen erledigt. 24 Schülerinnen des Pützchener St. Adelheid-Gymnasiums haben im Volksbank-Haus ihre Schülerfirma als „eingetragene
Schülerinnengenossenschaft“ gegründet. Zeugen
der Gründung waren Schulleiter Egbert Bachner
und Beuels Bezirksbürgermeister Guido Déus.
Wussten Sie, dass die
Genossenschaftsidee
immaterielles Kulturerbe der
UNESCO werden soll?
Die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft und die Deutsche Hermann-SchulzeDelitzsch-Gesellschaft haben dies beantragt.
Weltweit gibt es 900.000 Genossenschaften in
über 100 Ländern mit mehr als 800 Millionen
Mitgliedern! In der Region Bonn Rhein-Sieg sind
es 150.000 Mitglieder, allein bei der Volksbank
Bonn Rhein-Sieg 60.377!
Die 14- bis 15-jährigen Mädchen nehmen am Wirtschaftskurs der Jahrgangsstufen 8 und 9 teil. Auf
Initiative ihres Lehrers Michael Germann erhalten
die jungen Damen die Möglichkeit, das im Unterricht erworbene betriebswirtschaftliche Basiswissen in die Praxis umzusetzen und echte eigene
Erfahrungen zu sammeln. Der Firmenname „EconA“
steht für „Economy at Adelheid“.
Firmenzweck sind Einkauf und Vertrieb von Starterpaketen für die neuen
Fünftklässlerinnen (u.a. Füller, Stifte,
Hefte, Geo-Dreieck) sowie für die Beschaffung von Schulkleidung (T-Shirts
und Pullover mit Schullogo).
Die Volksbank hat die Gründung der
neuen Genossenschaft begleitet und
nach Kräften unterstützt. So konnten
die jungen Genossenschaftlerinnen
auf das Know-how von Regionaldirektor Frank Schmantek und Kundenberaterin Nicole
Eckert sowie auf die Unterstützung von Pressesprecher Wilhelm Wester zurückgreifen.
Der Leiter der Jugendabteilung des TuS Oberpleis,
Ekkehart Franz (li.) und OGS-Koordinator Stephan
Krämer nahmen die Geschenke entgegen und zeigten
sich sehr erfreut über die Zuwendungen der Volksbank.
In der OGS werden zur Zeit 205 Kinder an den beiden
Standorten Oberpleis und Eudenbach betreut. Es gibt
dort dreizehn fest angestellte Mitarbeiter und elf geringfügig Beschäftigte.
Kicker und Fußbälle
für OGS in Oberpleis
Nachdem sich unsere Fußball-Nationalmannschaft
bei der WM in Brasilien den Weltmeistertitel erkämpft
hat, verschenkte die Volksbank einen Tischkicker und
Lederfußbälle an den TuS Oberpleis, der in Oberpleis
und Eudenbach als Träger der Offenen Ganztagsschule
(OGS) fungiert.
Regionaldirektor Guido Landsberg hatte die gute
Idee. Der Tischkicker stand während der Fußball-Weltmeisterschaft als Dekoration in der Volksbank-Filiale
an der Dollendorfer Straße. „Der Kicker sollte nicht in
irgendwelchen Magazinen verschwinden, sondern
eine sinnvolle weitere Verwendung finden“, erklärte
der rührige Banker.
Vorstandsvorsitzender Jürgen Pütz zeigte
sich hocherfreut, dass die Bandbreite der Genossenschaften mit der Neugründung von
EconA um eine neue Facette erweitert wird: „Neben neun Kreditgenossenschaften gibt es in unserer
Region zahlreiche weitere Unternehmen in der
Rechtsform einer eingetragenen Genossenschaft.
Das Spektrum reicht von Wohnungsgenossenschaften oder Absatzgenossenschaften über Energiegenossenschaften bis hin zur im vergangenen
Jahr gegründeten Beethoventaler-Genossenschaft
und jetzt neu zur Schülerinnengenossenschaft
EconA“, erläuterte der Bankchef.
„Laborführerschein in
der ExperimentierKüche“
im Deutschen Museum
Bonn
Dafür dass das Projekt „Laborführerschein“ auch
2015 weitergeführt wird, sorgt eine Spende von
10.000 Euro, die Thomas Stenchly (3. v. li.), Vertriebsdirektor der Bausparkasse Schwäbisch Hall
und Volksbank-Vorstand Jürgen Pütz an Museums-
leiterin Andrea Niehaus (4. v. li.) übergeben haben.
Auf Vermittlung der Volksbank war das Deutsche
Museum Bonn von der Bausparkasse Schwäbisch
Hall als bestes regionales soziales Projekt ausgezeichnet worden.
„Von dieser Anerkennung unseres Bildungsauftrags
profitieren vor allem unsere zahlreichen Partnerschulen
mit ihren Schülerinnen und Schülern“, freut sich Niehaus. Das Projekt bereitet auf die schwierige Frage der
Berufswahl vor: mit Theorie, aber auch viel Praxis, zum
Teil im museumseigenen Schülerlabor, aber auch an
Außenorten wie bei LyondellBasell in Wesseling, dem
Marienhospital in Brühl oder im dm-drogerie markt in
Bonn. Am Ende des Workshops erwerben die Schülerinnen und Schüler den Laborführerschein in Form
eines Zertifikats der Industrie- und Handelskammer.
„Gerade der Aspekt, dass das Projekt in einem großen
Netzwerk unter Beteiligung der Wirtschaft agiert, hat
uns bei der Auswahl überzeugt“, berichtet Thomas
Stenchly. Ähnlich argumentiert auch Jürgen Pütz: „Ich
freue mich, dass wir die Förderung nach Bonn geholt
haben.“
Mitgliederbrief 22 / 2014
Peter-Patt-Grundschule
Klettern fördert den
Teamgeist
An der Peter-Patt-Grundschule in Eitorf-Mühleip
übernimmt ein engagiertes ehrenamtliches Team
die Betreuung der Schulkinder außerhalb des Unterrichts. Als neue Attraktion wurde auf dem Schulgelände ein Holzhaus für die Spielsachen der Kinder
errichtet. Hier können sich die rund 60 Kinder ihre
Spielutensilien selbst aussuchen und anschließend
auch wieder verstauen.
Die Volksbank, vertreten durch Regionaldirektor
Sascha Grendel, unterstützt dieses Projekt auch
finanziell mit einer Spende in Höhe von 500 Euro.
Die Region aus einer anderen Sicht
sident a. D. und 1. Vorsitzender des Verschönerungsvereins für das Siebengebirge (VVS).
Die Fotografien zeigen die faszinierende Landschaft
des ältesten Naturschutzgebietes des Landes Nordrhein-Westfalen aus unterschiedlichen Perspektiven
und Standorten sowie zu unterschiedlichen Tagesund Jahreszeiten.
Für die aufwändigen Vorarbeiten verbrachte Willi
Fuchs, der seit Mai 2014 auch dem Hennefer Regionalbeirat angehört, im Laufe der letzten 24 Monate
viele Stunden im Siebengebirge.
Faszinierende Aufnahmen von Petersberg, Ölberg
und vielen weiteren Landmarken aus der Region des
Siebengebirges präsentierte Dr. Willi Fuchs (Mitte)
im Rahmen einer Wanderausstellung in den Räumen
der Filialen Hennef (Stadtsoldatenplatz), Oberpleis
und Bad Honnef.
„Wir wollen mit dieser Fotoausstellung die enge
Verbundenheit unserer Bank mit der hiesigen Region verdeutlichen“, so der Hennefer Regionaldirektor
Thorsten Peters (li.) bei der Eröffnung der Ausstellung durch Hans Peter Lindlar (re.), Regierungsprä-
Zur Person:
Dr. Willi Fuchs, Jahrgang 1957, ist gebürtiger Hennefer. Der promovierte Maschinenbauingenieur ist
verheiratet und lebt in Hennef-Geistingen. Beruflich
war er viele Jahre als Direktor und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VDI, Verein Deutscher
Ingenieure, tätig. Seit Mai 2014 gehört er auch dem
Regionalbeirat Hennef der Volksbank Bonn RheinSieg an. Das Hobby „Fotografie“ lässt ihn seit mehr
als 30 Jahren nicht mehr los.
Kinderstadt Mini-Beuel erhält Förderpreis
Den ersten Preis der WGZ BANK Stiftung in Höhe
von 6.000 Euro erhielten die Kooperationspartner
Kleiner Muck e.V., Jugendfarm Bonn e.V. und Evangelische Kirchengemeinde Bonn-Beuel für ihre Initiative „Kinderstadt Mini-Beuel“. Nominiert wurde
das Projekt von der Volksbank Bonn Rhein-Sieg.
Ausgezeichnet werden jährlich Projekte von Schulen, Fördervereinen, lokalen Stiftungen und anderen Bildungsinitiativen zur Verbesserung der gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Bildung.
Die Kinderstadt Mini-Beuel wird alle zwei Jahre in
den Sommerferien für Kinder im Alter von sieben
bis zwölf Jahren angeboten. Mini-Beuel stellt eine
Stadt im Kleinformat dar, in der komplexe Zusammenhänge wie Arbeitswelt, Steuern, politisches
System einer Stadt und ein eigener Geldkreislauf
praxisnah und vor allem kindgerecht umgesetzt
werden.
Frank Schmantek (vorne li.), Regionaldirektor
der Volksbank unterstreicht: „Die teilnehmenden
Kinder erleben auf diese Weise ein städtisches
Gemeinwesen und das soziale Miteinander in
einer Demokratie, in der sie lernen, gemeinsam
Lösungen zu entwickeln und Verantwortung zu
übernehmen. Die jugendlichen Helfer stehen den
Kindern dabei tatkräftig gemäß der Devise „Anleiten zum Selbermachen“ zur Seite. Hierbei können
sie Werte wie Toleranz und Respekt erfahren und
zugleich weitergeben.“
Impressum:
Herausgeber:
Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG
Heinemannstraße 15, 53175 Bonn
Verantwortlich:
Abteilung Unternehmenskommunikation
der Volksbank Bonn Rhein-Sieg
Der „MitgliederBrief” wird an die Mitglieder der Volksbank
Bonn Rhein-Sieg kostenlos abgegeben. Alle Angaben erfolgen
nach sorgfältiger Prüfung. Irrtum vorbehalten. Nachdruck –
auch auszugsweise – nur mit ausdrücklicher Genehmigung
des Herausgebers. Die Ausgabe wurde am 08.12.2014 abgeschlossen.
Realisation:Lektorat:
welzenbachs GmbH, Bonn
AlecTIS, Bonn
„Teamgeist ist wichtig!“, erklärte Torben Leskien
(2. v. li.), Löscheinheitsführer der Freiwilligen Feuerwehr Holzlar, als ihm Volksbank-Filialleiter Björn
Rose (li.) eine 250-Euro-Spende überreichte. Die
Jugendwarte haben davon Klettergurte und Seile
angeschafft, um den Jugendlichen TeambuildingMaßnahmen in Form von erlebnispädagogischen
Aktivitäten zu ermöglichen. Man könne nie früh
genug damit beginnen, den Teamgeist zu festigen,
ergänzte Leskien, und ein Ausflug in einen Kletterpark sei genau das richtige Mittel, um unter den
Jugendlichen die Kameradschaft zu fördern.
Die Jugendfeuerwehr Holzlar besteht zurzeit aus
16 Jugendlichen zwischen zehn und 16 Jahren, die
sich wöchentlich zum Übungsdienst treffen.
Bühne frei!
Die neue 25.000 Euro teure Bühne ist schon voll in
den Schulalltag am Sibi integriert. Doch weil der
Förderverein des Honnefer Siebengebirgsgymnasiums sie nicht auf einen Schlag finanzieren konnte,
begaben sich die Organisatoren auf die Suche nach
Sponsoren. Bei Helmut Rings stießen sie auf offene
Ohren. Der Regionaldirektor übergab in Anwesenheit von Schulleiter Joachim Nowak (2. v. li.) eine
Spende von 2.000 Euro an den Vorsitzenden des
Fördervereins Klaus Tafel (re.). Mit dabei die beiden
Vize Klaus Niehoff (li.) und Armin Ritter.
Dabei unterstrich Helmut Rings (2. v. re.), dass Investitionen im Bildungsbereich aus Sicht der Bank
besonders gut angelegtes Geld seien.
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
19
Dateigröße
3 400 KB
Tags
1/--Seiten
melden