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Leseprobe zum Titel: Süddeutsche Zeitung (20.12.2014) - Die Onleihe

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A M WO C H E N E N D E
WWW.SÜDDEUTSCHE.DE
HF1
MÜNCHEN, SAMSTAG/SONNTAG, 20./21. DEZEMBER 2014
70. JAHRGANG / 51. WOCHE / NR. 293 / 2,60 EURO
Liefergesellschaft
Die Deutschen bestellen heute 40 Mal
mehr Waren im Internet als zur Jahrtausendwende.
Das hat gravierende Folgen für ihre Lebenswelt.
Eine Bestandsaufnahme der
neuen Einkaufsbequemlichkeit
GERETTET
Wie eine Frau sich weigert,
durch einen NSU-Anschlag
ihr Leben zerstören zu lassen
Buch Zwei, Seite 13
ILLUSTRATION: QUICKHONEY, FOTOS: REGINA SCHMEKEN, GETTY, CAPFSD
Die Seite Drei
(SZ) Es war der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht, der am 15. Juni 1961
mit seiner oft beschriebenen Fistelstimme den folgenden Satz sagte: „Niemand
hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.“
Wie man weiß, hat der Erste Sekretär des
Zentralkomitees der SED nicht die Wahrheit gesprochen, denn die Mauer wurde
zwei Monate später sehr wohl errichtet
und teilte das Land in zwei sehr unterschiedliche Teile. Jüngere Leute haben davon zwar Kenntnis, sie erinnern sich aber
nicht mehr an die Jahre der höchst unerfreulichen Zweistaatlichkeit Deutschlands. Sie wissen vermutlich nicht einmal
mehr, wer Walter Ulbricht war, der sehr
gerne turnte und daher auch wollte, dass
andere Menschen den Sozialismus turnend aufbauen. Aber sie alle kennen den
berühmten (Menschen, die auf Nummer
sicher gehen wollen, fügen hinzu: zynischen) Satz, der mit „Niemand hat die Absicht . . . “ beginnt und seitdem immer
wieder aufs Neue möbliert wird.
Wenn das Thema Autobahnmaut auf
dem Tisch liegt, dauert es nicht lange, bis
irgendein Medien-Kasper die Zeile „Niemand hat die Absicht, eine Pkw-Maut einzuführen“ in Umlauf bringt. Gilt es, die
vermeintliche Traditionsvergessenheit
der Deutschen zu den Festtagen mit soziologischen Studien zu belegen, heißt es:
„Niemand hat die Absicht, einen Weihnachtsbaum zu schmücken.“ Oder ein wenig heiterer: „Niemand hat die Absicht, einen Bratapfel in die Weihnachtsgans zu
stopfen.“ Ein Fest für die Freunde des Niemand-hat-die-Absicht-Satzes war natürlich das Planungsdesaster beim Bau des
Berliner Flughafens, das die Eröffnung
des Großprojekts in jegliche Ferne rückte. Jeder kann sich ausmalen, wie der
Satz lautete. Wer nicht, kann ihn hier
noch einmal nachlesen: „Niemand hat
die Absicht, einen Flughafen zu bauen.“
Nach der Europawahl lag eine Weile die
Entscheidung in der Schwebe, wer die
Kommission der Europäischen Union in
den kommenden Jahren anführen solle.
Um die von Anfang an in der Luft liegende Tendenz zugunsten Jean-Claude Junckers in ein diplomatisches Sowohl-alsauch zu kleiden, gelang dieses Juwel unter den Ulbricht-look-a-like-Sätzen: „Niemand hat die Absicht, Jean-Claude Juncker nicht zum Kommissionspräsidenten
zu machen!“ Niemand hat die Absicht,
Leute, die sich solche quietschblöden Sätze ausdenken, als quietschblöde Leute zu
bezeichnen.
Sobald eine Satzmelodie einmal in der
Welt ist, wird sie auf jeder Flöte gespielt,
und selbst wenn eines Tages mal die erlösende Losung ausgegeben würde, „niemand hat die Absicht, einen Satz mit Niemand hat die Absicht zu bilden“ – der
Satz läge am Ende doch wieder vor uns
wie eine Sitzungsvorlage des Zentralkomitees der Sozialistischen, na ja, wir wissen schon. Aber zum Glück hat ja niemand die Absicht, eine historische Parallele zu ziehen.
Medien, TV-/Radioprogramm
Forum & Leserbriefe
München · Bayern
Rätsel & Schach
Familienanzeigen
46-48
16
44,45
63
22,23
61051
4 190655 802602
IRGENDWIE LUSTIG
Brasilien
hat das 1:7 gegen
Deutschland
mittlerweile
in eine
Tragikomödie
umgedeutet
HOLLYWUT
Sony stoppt „The Interview“
und setzt so eine Tradition
der Selbstzensur fort
Sport, Seite 43
Seiten 4 und 21
Die Bärenfalle
Deutsche Bank
soll zahlen
Europas Sanktionen schwächen Russland, trotzdem bleibt Wladimir Putin in der Ukraine-Krise unnachgiebig.
Unter den EU-Regierungschefs wächst die Angst vor der eigenen Courage – und um ihre Wirtschaft
Staatsanwaltschaft will im
Fall Kirch ein Bußgeld beantragen
von daniel brössler
Brüssel – Wenige Tage vor Weihnachten
haben die Staats- und Regierungschefs
der Europäischen Union unter Qualen Harmonie demonstriert. Zwar kamen sie bei
ihrem Gipfeltreffen einer Spaltung in der
Russland-Politik gefährlich nahe, nach außen wahrten sie aber den Anschein großer
Einigkeit gegen Wladimir Putin, der gern
das Bild vom unerschrockenen Bären verwendet. „Die EU wird an ihrem Kurs festhalten; der Europäische Rat ist erforderlichenfalls zu weiteren Schritten bereit“,
heißt es in den Gipfelbeschlüssen. Das ist
aber nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich
haben der tiefe Fall des Rubel und die katastrophalen Aussichten für die russische
Wirtschaft die ohnehin vorhandenen Risse noch einmal deutlich vertieft. Immer
schwieriger wird es, die EU in der Sanktionspolitik zusammenzuhalten.
Kanzlerin Angela Merkel ist dabei die
mächtigste Fürsprecherin einer harten Linie. Gefragt, ob man wegen der wirtschaftlichen Turbulenzen in Russland die Sanktionspolitik abschwächen solle, antwortete sie: „Die Sanktionen sind aus bestimmten Gründen verhängt worden, und sie
können auch nur durch den Wegfall dieser Gründe wieder aufgelöst werden.“
Einigkeit herrscht in der Forderung
nach der Umsetzung des Minsker Abkommens: Der Waffenstillstand muss halten,
Truppen müssen entflochten werden,
und in den Separatistengebieten müssen
Wahlen nach ukrainischem Recht abgehalten werden. Allerdings äußern sich jetzt
mehrere Staats- und Regierungschefs, die
nur widerwillig die Sanktionsbeschlüsse
mitgetragen hatten und ihre Zweifel nun
bestätigt sehen. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico etwa stellte die
Sanktionen indirekt moralisch infrage.
Eine Gruppe von Goldflügel-Waldsänggern war im vergangenen Frühjahr gerade in ihrem Brutquartier in den Appalachen angekommen, als sich die Vögel
plötzlich wieder auf den Weg machten.
Sie flogen in den kommenden fünf Tagen
noch einmal 1500 Kilometer, offenbar um
einem heftigen Sturm zu entgehen, der
auf ihr Brutgebiet zuraste. Die Extrarunde stellte zwar eine enorme Belastung für
die kleinen Zugvögel dar, rettete ihnen in
dieser Situation aber das Leben.
Das Erstaunlichste aber war, dass die
Vögel ein bis zwei Tage starteten bevor
die ersten Tornados Ende April in der Region eintrafen. „Als die Meteorologen uns
im Fernsehen sagten, dass ein Sturm auf
uns zukommt, waren die Vögel schon unterwegs“, sagt Henry Streby von der University of California in Berkeley, der das
merkwürdige Verhalten zusammen mit
Kollegen eher zufällig entdeckte. Eigentlich wollten die Forscher testen, ob die
nur wenige Gramm schweren Vögel überhaupt in der Lage sind, Peilsender zu tra-
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„Es herrscht Einigkeit darüber, dass die
Sanktionen nichts an der politischen Haltung der Russischen Föderation verändert haben“ , sagte er. Ihr Ziel hätten sie also verfehlt. „Ich gehe nicht davon aus,
dass das Ziel der Sanktionen darin bestand, den Einwohnern der Russischen Föderation Schaden zuzufügen“, fügte er hinzu. Auch der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann monierte, dass einige eine „Religion“ aus den Sanktionen
machten und sie gar als „toll“ priesen.
„Mir wäre lieber, die Friedensverhandlungen funktionieren und die Sanktionen
braucht man nicht mehr“, sagte Faymann.
Niemand im Kreis der Staats- und Regierungschefs will sich vorwerfen lassen,
die Annexion der Krim und die russische
Beteiligung am Krieg im Osten der Ukraine einfach hinzunehmen. Deshalb wird
vielfach in Chiffren geredet. Wer sich, wie
Italiens Premier Matteo Renzi, besonders
vehement gegen eine weitere Verschärfung der Sanktionen stemmt, signalisiert
damit vor allem seinen Unmut über die bestehenden Strafmaßnahmen. Während
EU-Ratspräsident Donald Tusk Russland
als „strategisches Problem“ bezeichnet,
spricht Renzi von der „strategischen Rolle“. „Wir müssen mit Russland arbeiten,
damit es sich aus der Ukraine zurückzieht
und an den internationalen Tisch zurückkehrt“, forderte er auf dem Gipfel.
Risse zeigen sich auch in der Bundesregierung. Auf die Frage, ob er eine Destabilisierung Russlands fürchte, falls Europa
die Sanktionen nicht lockere, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier dem Spiegel: „Die Sorge habe ich.“
Relativ unumstritten in der EU ist, dass
Wie Russlands Wirtschaft leidet
Mini-Wachstum
Rubelkrise
Monatliche Teuerung
Veränderung im Vergleich zur
Vorjahresperiode in Prozent
Angaben in Euro je 100 Rubel
Angaben in Prozent
zum Vormonat
1,28
2,20
1,3
2,00
0,9
0,8
1,02
0,90
1,80
0,70
0,59
1,60
0,6
1,40
0,82
0,65
0,62
0,49
1,37
0,24
1,20
1,00
J
F M A M
2014
J
J
A S O
D J F M A M J J A S O N D
2014
J F M A M
2014
J
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A S O N
SZ-Grafik: Michael Mainka; Quellen: Germany Trade & Invest, Bloomberg
Gefühlte Katastrophen
Wirbelstürme, Vulkanausbrüche oder Erdbeben:
Wie Tiere Naturereignisse vorausahnen können
gen. Sie waren es durchaus, wie sich zeigte, als die Vögel Reißaus nahmen vor den
drohenden Tornados. Die Forscher vermuten, dass die Tiere auf Infraschall reagieren, den heftige Stürme produzieren.
Martin Wikelski, Direktor am MaxPlanck-Institut für Ornithologie in Radolfzell, findet die Beobachtung der amerikanischen Kollegen „ziemlich spannend“.
Er selbst hat vor zweieinhalb Jahren Fregattvögel in der Karibik mit Sendern ausgestattet. Ihm war erzählt worden, dass
auch diese Tiere ihr Quartier verlassen,
bevor starke Stürme aufziehen. „Vögel
scheinen oft besser als Meteorologen zu
wissen, wo der Sturm entlangziehen
wird.“ Jetzt will er diese Annahme mithilfe der Sensordaten bestätigen.
Es gibt viele Berichte über seltsames
Tierverhalten, kurz bevor Naturkatastrophen zuschlagen. Seit Jahrhunderten wissen Japaner, dass Welse vor Erdbeben verrückt spielen. Die Fische galten deshalb
sogar lange Zeit als Verursacher der Erdstöße. Vor dem Tsunami in Indonesien
vor zehn Jahren sind Wasserbüffel nervös
geworden. Im Januar will Wikelski deshalb dorthin reisen, um auch ihnen Sender umzuhängen, die das Bewegungsmuster der Tiere an sein Forscherteam fun-
die Sanktionen die Rubel-Krise angesichts sinkender Rohstoffpreise zwar
nicht hervorgerufen haben, sie aber verschärfen. Ein geplatztes Milliardengeschäft um den Tausch von Geschäftsteilen zwischen Gazprom und BASF zeigt die
wachsende Isolation Russlands. Die Gefahren, die von einem Kollaps der russischen Wirtschaft auch für die eigenen Ökonomien ausgehen, werden in der EU
durchaus gesehen – ebenso aber auch die
Chance, dass sich wirtschaftlicher Druck
in politischen Druck übersetzen lässt.
„Die Lage der russischen Wirtschaft ist
ernst, und eines ist sehr klar geworden:
Wenn du vollen Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten haben willst, dann
kannst du nicht auf die internationalen Regeln pfeifen“, sagte der britische Premierminister David Cameron.
Auch Kanzlerin Merkel sieht nun offenbar Anzeichen dafür, dass Putin unter
dem Eindruck der Krise zumindest zu taktischen Zugeständnissen bereit sein könnte. Abstrakten Forderungen nach „Verhandlungen“, wie sie aus der Wirtschaft
oder in einem Aufruf von Prominenten erhoben werden, sind ihre Sache nicht. Zusammen mit dem französischen Präsidenten François Hollande setzt sie nach einem Telefonat mit Kremlchef Wladimir
Putin und dem ukrainischen Präsidenten
Petro Poroschenko indes auf ein Treffen
der Minsk-Kontaktgruppe in Kürze.
„Alle Parteien einschließlich Russlands
sollten tatkräftig für die Vereinbarungen
von Minsk eintreten und diese voll und
ganz umsetzen“, steht in der Gipfelerklärung. Darauf konnten sich die Staats- und
Regierungschefs leicht einigen. Schwierig
wird es 2015. Erstmals im März und dann
im Sommer laufen Sanktionen aus. Die
Entscheidung über ihre Verlängerung
wird für die EU zum eigentlichen Test.
ken. Er hofft, dass sich das Verhalten der
Tiere zur Frühwarnung nutzen lässt.
Am Ätna überwacht seine Gruppe derzeit Ziegen, die nach Erzählung der Einheimischen nervös werden, kurz bevor
der Vulkan Lava spuckt. Wikelski vermutet, dass Ziegen Ausgasungen der aufsteigenden Lava wittern können. Vulkanologen und Erdbebenexperten finden seine
Theorien interessant, aber wirklich überzeugt sind sie wohl erst, wenn der Verhaltensökologe einen Vulkanausbruch oder
einen Erdstoß korrekt vorhersagt. Mit Sicherheit seien nicht alle Tierarten gleichermaßen als lebende Frühwarnsysteme geeignet, erklärt Wikelski. Und auch
innerhalb einer Art gebe es große Unterschiede zwischen einzelnen Tieren.
Fortschritte in der Sensortechnologie
machen diese Forschung überhaupt erst
möglich. „Bisher wurden wir wie Wünschelrutengänger behandelt“, sagt Wikelski. „Jetzt haben wir die Möglichkeit, die
Wahrnehmung der Tiere für uns Menschen zu nutzen.“
hanno charisius
München – Die Deutsche Bank soll für
den mutmaßlichen Versuch, im Fall
Kirch die Justiz zu täuschen, mit einem
Bußgeld belangt werden. Das geht aus
der 627-seitigen Anklage der Münchner
Staatsanwaltschaft gegen Bank-Chef Jürgen Fitschen, seine beiden Vorgänger Josef Ackermann und Rolf Breuer sowie
zwei weitere Ex-Vorstände hervor. Die
Staatsanwaltschaft wirft ihnen versuchten Prozessbetrug vor. Die Bank habe mit
falschen Angaben bei Gericht Schadensersatzansprüche der Kirch-Seite abwehren wollen. Fitschen und andere Angeschuldigte bestreiten das. Sollte das Landgericht München die Anklage zulassen,
wird die Staatsanwaltschaft in der Hauptverhandlung eine Geldbuße gegen die
Bank beantragen. Das kündigt sie in der
Anklageschrift an. Das Bußgeld könnte
bis zu zehn Millionen Euro beantragen.
Die Deutsche Bank äußerte sich dazu
nicht. sz
Seite 4 und Wirtschaft
BGH lockert Regeln
bei Leihmutterschaft
Karlsruhe – Paare, die im Ausland ein
Kind von einer Leihmutter austragen lassen, werden künftig leichter als Eltern anerkannt. Der Bundesgerichtshof hat zwei
schwulen Männern recht gegeben, die
nach einem US-Urteil beide als Väter eines Leihmutterkindes gelten. Das Urteil
muss laut BGH in Deutschland akzeptiert
werden, obwohl Leihmutterschaft hierzulande verboten ist. Voraussetzung ist,
dass einer von beiden biologisch mit dem
Kind verwandt ist. jan Seiten 4 und 6
MIT STELLENMARKT
Dax ▼
Dow ▲
Euro ▼
Xetra 16.30 h
9765 Punkte
N.Y. 16.30 h
17815Punkte
16.30 h
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+ 0,22%
- 0,0012
DAS WETTER
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NACHTS
Teilweise intensive Schauer von Nord
nach Süd. Zwischen den Mittelgebirgen
bis hin zu den Alpen auch Graupel-,
Schneeregen- und Schneeschauer. Mit
vier bis neun Grad wird es spürbar kühler.
Seite 16
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