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EinbettenHerunterladen
Leitung:
Heino Röder (BUND)
Treffpunkt: 20 Uhr Trafoturm 21521 Wohltorf,
Ecke Kirchberg/Lehmberg (Anfahrt
mit PKW nur von Aumühle aus am
Ende der Straße „Vor den Hegen“)
Die European Bat Night oder Europäische Fleder­
mausnacht wird von Fledermausschützern in ganz
Europa organisiert. Sie findet jedes Jahr Ende Au­
gust statt. Dabei geht es darum, kleinen und großen
Menschen das Leben und den Schutz der Fledermäu­
se näher zu bringen. Immerhin sind es die einzigen
Säugetiere in Europa, die aktiv fliegen und mit ihren
Ohren „sehen“ können!
Der Fledermausexperte Holger Siemers wird alle
Fragen zu einheimischen Fledermäusen beant­
worten, und der Turm mit seinen vielfältigen Ein­
bauten für Vögel, Insekten, Kleinnager und Fle­
dermäuse kann besichtigt werden.
Sicherlich werden nach Einbruch der Dämmerung
wieder mehrere Fledermausarten unterwegs sein.
Es stehen technische Apparate zur Verfügung, wo­
mit wir die Fledermäuse sehen oder hören können
Ende offen.
Wanderung im Grünen Band
Sonntag, 6. September
An den Steilhang der Elbe
Leitung:
Dr. Heinz Klöser (BUND)
Treffpunkt: 10 Uhr Parkplatz an der Hangtreppe,
Am Elbberg, 19258 Boizenburg
OT Viert
Wo die Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein
und Mecklenburg-Vorpommern auf die Elbe trifft,
erstreckt sich zu beiden Seiten ein Steilhang am
nördlichen Ufer. Hier stoßen von Trocken­heit gepräg­
Wanderung
Sonntag, 20. September
Pilzwanderung mit Verköstigung
Leitung:
Barbara Denker, Irena Dombrowa, Reinhold Krakow und Ingo Hartung (zertifizierte Pilzex­perten)
Treffpunkt: 10 Uhr Köhlerhütte 800 m im Wald, Am
Forstgehöft, 23896 Ritzerau
Die Vielfalt der Großpilze, ihre ökologische Funktion und
Wertigkeit für das Gedeihen und Verge­hen im Wald wird
gezeigt und erläutert. Nach der Sammel-Exkursion wer­
den alle Pilze von den Pilzgutachtern bestimmt und die
essbaren, ergänzt durch Zuchtpilze, mit Beilagen ange­
richtet und zur Verköstigung gereicht. Der gemütliche Er­
fahrungsaustausch an den Tischen endet schließlich bei
Kaffee und Kuchen (ca. 16 Uhr).
Kosten: Exkursion 5 €, Verköstigung 8 €,
Kinder bis 13 Jahre sind frei
Anmeldung: spätestens bis Mittwoch 16. September
per Telefon: 04154 / 999 59 20
Email: Hans-Heinrich.Stamer@bund-rz.de,
Radtour
Sonnabend, 3. Oktober
Schaalsee-Radtour im Grünen Band
Leitung:
Anne Christina Remus und
Hans-Heinrich Stamer (BUND)
Treffpunkt: 10 bis 16 Uhr, 23883 Marienstedt, an
der Straße nach Hollenbek
Mit der geführten Rundfahrt um den Schaalsee auf
zum Teil anspruchsvollen Wegen wird die vielfälti­ge
Landschaft im eigentlichen Sinne des Wortes „erfah­
ren“. In der Stadt Zarrentin und den Dör­fern werden
Infostopps zur Besichtigung der Besonderheiten, zur
Stärkung und Erholung einge­legt.
Aktion
Sonnabend, 17. Oktober
Obst-Erntefest und Baumpflege auf der
Streuobstwiese
Leitung:
Peter Klock (Gärtnermeister) und
Hans-Heinrich Stamer (BUND)
Treffpunkt: 14 bis 17 Uhr Amphibienpark,
A.-Paul-Weber-Straße, 21493 Schretstaken
Die ganze Familie, Groß und Klein, ist zur Obsternte
und Verköstigung der Früchte mit frischem Saft und
Apfelwaffeln eingeladen. Gärtner Peter Klock gibt eine
Unterweisung zur Obstbaumpfle­ge und Bestimmung
der Obstsorten. Interessierte sollen bitte eine Rosen­
schere, ihr scharfes Gärt­nermesser (Hippe) sowie Äpfel
und Birnen gern aus dem eigenen Garten zur Sortenbe­
stimmung mitbringen.
Vortrag im November (Details in der Tagespresse)
Schlamm und Wildgänse - Das Wattenmeer
Naturlandschaft in Norddeutschland: Teil 4
Vortrag
von Dr. Heinz Klöser (BUND)
Treffpunkt: 19:30 Uhr Naturparkzentrum „Uhlenkolk“, 23879 Mölln
Das Wattenmeer ist ein Inbegriff unberührter, freier
Natur. In Wahrheit ist das Wattenmeer je­doch seit Be­
ginn des Deichbaus vor über 1000 Jahren ständig wei­
ter eingeengt worden. Zahlreiche Nutzungen lasten
auf den Restflächen. Also eher alles am Ende?
Wir wollen uns in die Zeit zurückversetzen, als das Wat­
tenmeer wirklich noch unberührte Wildnis war und so
eine überraschend vielfältige Landschaft kennen ler­
nen, von der heute nur mehr Reste übrig sind.
Die Erde braucht
Freundinnen und Freunde
Der BUND ist ein Angebot: an alle, die unsere Natur schützen und den kommenden Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten wollen. Zukunft mitgestalten - beim
Schutz von Tieren und Pflanzen, Flüssen und Bächen vor Ort oder national und international für mehr Verbraucherschutz, gesunde Lebensmittel und natürlich den Schutz unseres
Klimas. Der BUND ist dafür eine gute Adresse. Wir laden Sie ein, dabei zu sein.
Ich will mehr Natur- und Umweltschutz
Bitte senden an: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.,
Friends of the Earth Germany, Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg
Geschäftsstelle: Bernhard Hub
Eupener Straße 10, 23909 Ratzeburg
Telefon 04541/ 86 82 35
bund.vorstand@bund-herzogtum-lauenburg.de
Jahresprogramm 2015
3. Fledermausnacht am Naturturm Wohltorf zugleich 19. European Bat Night
te Wälder auf die vom Fluss gestaltete Aue, so dass für
zahlreiche Pflanzen mit ganz unterschiedlichen Ansprü­
chen Lebensmöglichkeiten bestehen.
Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg
Sonnabend, 22. August
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Besichtigung
Wanderung im Grünen Band
Sonntag, 1. Februar
Kalkflachmoor bei Zarrenthin und Umgebung
Leitung: Dr. Heinz Klöser (BUND)
Treffpunkt: Uhr, Parkplatz vor dem Paalhuus, 19246
Zarrentin, Wittenburger Chaussee
Am Süd-Ende des Schaalsees findet sich ein ganz be­
sonderer und sehr seltener Lebensraum: Das durch Be­
stände der Binsenschneide geprägte Kalkflachmoor.
Dorthin und in die Bruchwälder der näheren Umge­
bung soll die diesjährige Winterwanderung gehen,
und wir hoffen dabei auch auf gute Beobachtungen
der auf dem Schaalsee überwinternden Wasservögel.
10
Diskussion
Donnerstag, 12. März
TTIP und Fracking – Nein, danke
Faktencheck zu Auswirkungen auf Klimawandel
und Energiewende
Treffpunkt:
19
:30 Uhr Alte Meierei, Saal,
21493 Schwarzenbek, Meiereistraße 3
Podiumsdiskussion über das „Erlaubnisfeld Schwar­
zenbek“ und die Auswirkungen von TTIP auf unser
demokratisches Gemeinwesen mit den Bundestags­
abgeordneten Norbert Brackmann (CDU), Dr. Nina
Scheer (SPD) und Dr. Konstantin von Notz (Grüne),
Werner Koopmann (IHK), Jörg Bülow (S-H Gemein­
detag), Annkathrin Schneider (BUND Berlin).
Moderation: Hans-Heinrich Stamer und Dr. Lutz Fähser
(BUND RZ): anschließend: Gründung einer „BI Verbots­
feld Schwarzenbek
Vortrag
Donnerstag, 26. Februar
Die großen Ströme
Naturlandschaft in Norddeutschland: Teil 3
Vortrag
Treffpunkt
von Dr. Heinz Klöser (BUND)
:30 Uhr Naturparkzentrum
„Uhlenkolk“ 23879 Mölln
19
Flussvertiefungen, Deichbau und Industrieansiedlungen
haben von unseren großen Strömen einen Zoll gefordert,
der ihren natürlichen Zustand nur noch schwer erahnen
lässt. Wie aber sah es an unseren Flüssen aus, als diese
noch ein Naturparadies waren? Begleiten Sie uns also
auf eine imaginäre Reise in vom Menschen noch unbe­
rührte Flussmarschlandschaften, in denen zum Bei­spiel
Seehunde noch weit flussauf Sandbänke zum Ausruhen
finden und dabei Elchen und Bi­bern begegnen konnten.
Wanderung
Sonntag, 1. März
Zugvögel am Mechower See
Leitung: Bernhard Hub (BUND)
Treffpunkt:
Uhr Parkplatz 23911 Mechow
Ortsmitte / Feuerwehrhaus
Der Mechower See ist aufgrund seiner relativen Abgeschie­
denheit ein idealer Übernachtungs- und Rastplatz für vie­
le Zugvögel. Im März bereiten sich viele Vögel auf ihre lan­
ge Reise vor und es kön­nen auf einer Rundwanderung um
den See besonders viele Arten beobachtet werden. Fernglas und festes Schuhwerk werden empfohlen, wit­
terungsbedingt evt. Regenschutz.
10
Versammlung
Freitag, 20. März
Mitgliederversammlung der
BUND-Kreisgruppe Herzogtum Lauenburg
Klimawandel - wie dynamisch sind unsere Konzepte
Vortrag
von Dr. Heinz Klöser (BUND)
Treffpunkt:
:30 Uhr Naturparkzentrum
„Uhlen­kolk “, 23879 Mölln
19
Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen
Wanderung
Sonntag, 19. April
Witzeeze
Schönstes Dorf in Schleswig-Holstein 2012
Leitung:
Barbara Denker (Botanischer Verein)
Treffpunkt:
Uhr Parkplatz am Lindenkrug, Dorfstraße 4, 21514 Witzeeze
10
Barbara Denker stellt Witzeeze vor. Dabei geht es um
Kriterien vom Kulturellen über Denkmal­schutz bis zu
Natur- und Umweltschutz. Im Schönsten Dorf 2012
mit gepflasterter Dorfstraße, dem Som­merweg und
den alten Steinmauern ist auch sozial einiges los und
die mit EU-Mitteln entrohrte Blasebuschbek (WRRL)
und die Kies-Seen als Natur aus 2. Hand sind sehens­
wert. Mit den beiden Schleusen (Elbe-Lübeck-Kanal
und Stecknitz-Delvenau-Kanal) hat Witzeeze auch
noch einiges “Al­tes” zu bieten.
Wanderung im Grünen Band
Sonntag, 3. Mai
Vom Priwall in den Klützer Winkel
Leitung:
Dr. Heinz Klöser (BUND)
Treffpunkt:
Uhr Parkplatz an der Landesgrenze,
Mecklenburger Straße, Priwall, 23570 Lübeck
Die Ostseeküste an der Grenze zwischen SchleswigHolstein und Mecklenburg-Vorpommern bie­tet einen
harten Kontrast: Völlig zersiedelt und annähernd ve­
getationsfrei im Westen, weitge­hend naturbelassen
im Osten. Andererseits bietet das Ufer des Priwalls zur
Pötenitzer Wiek gera­de auf der westlichen Seite noch
Wald, Brackröhricht und Sandvegetation. Die unter­
schiedlichen Facetten dieser Landschaft sollen sich auf
dieser Wanderung erschließen.
10
Wanderung
Sonntag, 7. Juni
Quellwald am Ankerschen See
Leitung:
Revierförster Eckhard Kropla (Stadtforsten Lübeck)
Treffpunkt: 10 Uhr Waldeinfahrt an der Gemeindestraße am Taubenberg zwischen 23919
Behlendorf und Anker (53°41´37.2´´N,
10°38´52.5´´ E)
Lernen Sie auf einer Rundwanderung in diesem
FFH-Gebiet die Besonderheiten des Waldes, der
Quellen und Bäche kennen (Konzept des Lübecker
Stadtwaldes).
Aktion
Sonnabend, 13. Juni
Lebenswelt am BUND-Moorweiher in Schretstaken
Leitung:
Cornelia Krone und Stefan Greuner-Pönicke (ökolog. Gutachter)
Treffpunkt: 14 bis 17 Uhr Amphibienpark,
A.-Paul-Weber-Straße, 21493 Schretstaken
An den Kleingewässern können Kleine und Große mit
Gummistiefeln und Küchensieben nach Le­ben im und
am Wasser suchen. Im Juni erwarten wir hier neben
Fröschen und Kröten auch Mol­che, die im Wasser ihre
Eier an Pflanzen ablegen. Die Froschkinder im Kaul­
quappenstadium sollen gekeschert und bestimmt
werden. Außerdem werden in den Küchensieben Li­
bellenlarven und Ein­tagsfliegenlarven zu finden sein.
Auch Pflanzen werden bestimmt, wie die geschützte
Schwertlilie, Gräser, Moose und die Obstbäume, die
dann bestimmt in voller Blüte stehen. Eine Fleisch
fressen­de Unterwasserpflanze wird als Besonderheit
vorgestellt: der Wasserschlauch.
Aktion
Sonnabend, 27. Juni
Blüten und Moose im Frühsommer
Leitung:
Barbara Denker(Bot. Verein) und Dr. Florian Schulz (S-H Bund-Vorstand)
Treffpunkt: 14 bis 17 Uhr Amphibienpark, A.-PaulWeber-Straße,21493 Schretstaken
Das vormals landwirtschaftlich genutzte Grundstück
ist vom BUND seit dem Jahr 2012 zum Am­phibienpark
umgestaltet worden. Zwei Teiche, Wallknicks und eine
Streuobstwiese sind entstan­den. Mit Kleinen und Gro­
ßen möchten unsere Biologen eine Bestandsaufnahme
der Blütenpflan­zen und Moose aufstellen und dabei
die Besonderheiten erläutern. Welche Pflanzen sind für
Tiere giftig, auf welche Pflanze legt das Tagpfauenauge
seine Eier ab, aus welchen Moosen entsteht ein Moor
und weitere Fragen werden beantwortet. Kinder dür­
fen sich Pflanzenteile für ein Herbarium pflücken.
Wanderung
Sonntag, 5. Juli
Wanderung im Risikogebiet Geesthacht/
Krümmel
Gestern – heute – morgen ...?
Leitung:
Bettina und Gerhard Boll (BUND)
Treffpunkt: 11 Uhr, 21502 Geesthacht, Bergstr. 38
Von der Dynamitfabrik über das Aus der Atomanla­
gen der GKSS und des AKW Krümmel zu dem was
bleibt, bleibt .........? Der Atommüll und die „ewige“
Frage der „Entsorgung“. - Gemeinsame Fahrt nach
Krümmel, Gang über das „Risiko“- Gelände mit an­
schließendem Besuch des Widerstandsmuseums in
der Bergstr. 38. Dort Ausklang mit Information, Dis­
kussion, Kaffee und kleinem Imbiss.
Bitte anmelden unter 04152 / 5669 (Boll).
Radwanderung im Grünen Band
Sonntag, 2. August
Zu den Nandus und zur Wakenitz
Leitung:
Treffpunkt:
Dr. Heinz Klöser (BUND)
10 Uhr Wanderparkplatz Rotenhusener Weg am Beginn des Drägerweges/
Zufahrt nach 23627 Rotenhusen
Nandus gehören wohl nicht zu den Tieren, die man
in unserer Landschaft erwartet. Gleichwohl gibt es
einen wildlebenden Bestand östlich des Kammer­
bruchs. Das mag man gut oder schlecht finden, be­
eindruckende Tiere sind es allemal, die sich leicht
beobachten lassen. Außerdem sollen die Landschaft
des Kammerbruchs selbst und die Auwälder an der
Wakenitz besucht werden.
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