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Die neue Mieterzeitung ist da! Mehr hier... - HOWOGE

EinbettenHerunterladen
mieteinander – Das Magazin der HOWOGE
www.howoge.de
mieteinander
Ausgabe 4 | 2014
Schutz vor Kälte
So helfen Mitarbeiter der
Caritas Wohnungslosen
in Lichtenberg
Winterspaß
Freizeit drinnen
genießen – ohne
Bibbern und Frieren
Machen
Sie mit !
r UnionFreikarten fü
ngen und
Weihnachtssi
mie
Winterakade
Die Neuen in der
Traumfabrik
Märchenhaftes Theater für
Kinder: „Der kleine Ritter Trenk“
erobert Berlin im Sturm
inhalt 03
meinkiez
02
03
04
08
10
Kirstin Gebauer
Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing
Liebe Mieterinnen,
liebe Mieter,
01
04
06
Infos
Was ist los ...?
18,
inen auf Seite
zu allen Term
/
m
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ebook.
auf www.fac d auf
howoge un
e.de
www.howog
05
1. „Anbaden“ im Orankesee am 10. Januar. 2. Sportler zeigen ihr Können bei der Turngala „Berlin, Berlin“ am 16. Dezember
im Sportforum Berlin. 3. Der sehenswerte Dokumentarfilm „Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide“ läuft in den
Kinos Central und Moviemento. 4. Für die Winterakademie 2015 im Theater an der Parkaue gibt es noch zwei Plätze, exklusiv für
HOWOGE-Mieterkinder (siehe S. 7). 5. Statt Schlachtengesängen ertönen am 23. Dezember Weihnachtslieder im Stadion An der
Alten Försterei. 6. Noch bis 3. Januar läuft die Fotoausstellung „30 Jahre Neu-Hohenschönhausen“ in der Anna-Seghers-Bibliothek.
das Winterwetter kann manchmal richtig ungemütlich werden. Da würden wir uns am liebsten in
unsere Wohnungen zurückziehen wie ein Bär zum
Winterschlaf. Doch auch in der kalten Jahreszeit
lohnt es sich, die vertraute „Höhle“ zu verlassen
und die Vielfalt Berlins zu nutzen. Man muss noch
nicht einmal frieren, wenn man etwas unternehmen
will. In diesem Heft stellen wir Ihnen viele „überdachte“ Ausflugsziele vor, wo Sie es auch bei nasskaltem Wetter wohlig warm haben. Auch die Kinder
kommen nicht zu kurz. In unserer Titelgeschichte
lernen Sie den mutigen Ritter Trenk kennen. Er
kämpft derzeit im Theater an der Parkaue gegen
Wertold den Wüterich – ein märchenhaftes Stück,
nicht nur für die Vorweihnachtszeit! Ein besonderer
Hinweis sei noch gestattet: Auf den Seiten 14 und
15 zeigen wir eine Auswahl der Projekte, die dazu
beitragen, das Leben in den Kiezen zu bereichern.
Die HOWOGE hat sich hier auch 2014 engagiert.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle
Mitwirkenden.
Ihnen allen wünscht das Redaktionsteam der
mieteinander eine frohe, besinnliche Weihnachtszeit und ein gutes Jahr 2015!
Märchenhaft: Ritter Trenk im Theater
Winterfest: Warme Ausflugsziele
Porträt: BKO-Dirigent Roland Mell
meinzuhause
12
13
Kältestopp: Hilfe für Wohnungslose
Mein Lieblingsrezept: Kürbissuppe
meinehowoge
14
16
17
Engagiert: Die Partner der HOWOGE
Wussten Sie schon …? Aktuelles und Tipps
Gewerbemieter im Porträt
meinberlin
18
19
20
Auf einen Blick: Veranstaltungskalender
Schon gehört ...? Interessantes aus Berlin
Raten und Gewinnen
s.04
Kindertheater: Kleiner Ritter, großer Drachen
s.14
Partner: HOWOGE fördert soziale Projekte
04 meinkiez
meinkiez 05
Die Neuen in der
Traumfabrik
Im Theater an der Parkaue bezaubert der „Ritter Trenk“ das junge Publikum. Ein guter
Einstand für Oberspielleiterin Katrin Hentschel und Hauptdarsteller Konstantin Bez.
W
ertolt der Wüterich
hat keine Chance im
Theater an der Parkaue:
„Buuuuh“, tönt es aus
450 Kindermündern,
jedes Mal wenn der
Gegenspieler von Ritter Trenk die Bühne
betritt. „Kinder reagieren sehr stark“, sagt
Konstantin Bez, „ich kann an den Gesichtern
ablesen, wie sehr sie dabei sind.“ Der 24-Jährige spielt die Hauptrolle im neuen Erfolgsstück des Jugendtheaters „Der kleine Ritter
Trenk“. Auch wenn der grüne Drache landet,
ergreifen die jungen Zuschauer sofort Partei.
„Dreh dich um“, schallt es Trenk entgegen,
„der Drache ist hinter euch!“
Für Konstantin Bez ist der Ritter Trenk
die erste feste Rolle nach dem Abschluss an
der renommierten Otto-Falckenberg-Schule
in München. „Kinder sind das perfekte Publikum“, schwärmt der Tübinger über seine
neue Spielstätte. „Sie machen dir sofort klar,
wenn sie etwas nicht gut finden.“ Konstantin
Bez schätzt den intensiven Austausch. „Da
spürt man die ganze Kraft des Theaters“,
erklärt er, „Zuschauer und Darsteller können
direkt miteinander kommunizieren und das
Programm sofort verändern – anders als vor
dem Fernseher.“
„Der kleine Ritter Trenk“ ist nicht nur
der Einstand für Konstantin Bez, sondern
auch für Regisseurin Katrin Hentschel. Seit
August 2014 ist die gebürtige Berlinerin
Oberspielleiterin im Jungen Staatstheater
an der Parkaue.
Ein modernes Märchen fehlte noch
auf dem Spielplan, deshalb hat sich Katrin
Hentschel in ihrer ersten Regiearbeit das
erfolgreiche Kinderbuch von Kirsten Boie
vorgenommen. Dass Hentschels Sohn
gerade im richtigen Alter ist, erleichterte
Ritter Trenk vor dem Auftritt:
Schauspieler Konstantin Bez im Fundus des Theaters an der Parkaue
Zuschauer und
Darsteller können
direkt miteinander
kommunizieren
und das Programm
sofort verändern, –
anders als vor dem
Fernseher.
die Entscheidung. „Wir haben das Buch vor
zwei Jahren selbst gelesen“, berichtet die
47-Jährige und blickt dabei auf ihre Teetasse:
Auf der ist ein Foto ihres Sohnes zu sehen,
mit rotem Kopftuch als Rotkäppchen. Der
Spaß am Schauspiel liegt in der Familie. Beeindruckt von dem Buch hat der Junge eine
bunte Burg gemalt, mit Türmen, Fahnen und
Zugbrücke. Zwei lanzenbewehrte Ritter blicken streng durch die Zinnen. Das Bild hängt
nun in Hentschels Büro. „Unser Bühnenbild
sollte so einfach sein wie eine Kinderzeichnung“, erklärt Hentschel, „so leicht, wie sich
Kinder eine ganze Welt erfinden.“
Die Vorlage ist guter Kinderstoff: Der
Bauernsohn Trenk tauscht mit einem
Freund, der gar nicht Knappe werden will,
und gerät so immer tiefer in die Welt der
Ritter und Gaukler. „Der Ritter Trenk ist ein
klassisches Kinderbuch“, erklärt Katrin Hentschel. „Ein Junge betritt seine Traumwelt und
findet sich dort zurecht. Dabei merkt er, dass
dort nicht alles so ist, wie es auf den ersten
Blick scheint – zum Beispiel, dass auch starke Ritter manchmal furchtbar ängstlich sind.“
Das Stück richtet sich an Kinder ab
fünf. Das ist selbst nach den Maßstäben des
„Staatstheaters für junge Menschen“
Der kleine Ritter Trenk
Ab 5 Jahren. Nächste Spieltermine:
31. Dezember (18 Uhr), 3. Januar (16
Uhr), 29. Januar (10 Uhr), 26. Februar
(10 Uhr). Für Schulen organisiert das
Theater an der Parkaue Workshops
zu seinen Stücken. Die Mitwirkenden
stellen sich dann im Anschluss an die
Vorstellung den Fragen der Kinder.
Anfragen an das TheaterpädagogikTeam unter (030) 55 77 52 60 oder
tp@parkaue.de. Auch eine passende
Kinderführung durch das Deutsche
Historische Museum gibt es, der Titel:
„Ritter, Burgen und Turniere“.
Theater an der Parkaue, Parkaue 29,
www.parkaue.de
06 meinkiez
ein junges Publikum. Aber schon nach den
ersten Aufführungen war klar: „Die Drittund Viertklässler bleiben genauso dran“,
berichtet Hentschel zufrieden. „Es passiert
ja immer wieder etwas Neues.“
Die Inszenierung fördert die Fantasie
nach Kräften. Um Pferde auf die Bühne
zu zaubern, reichen dem Ritter Trenk ein
Paar Stepptanzschuhe: Die Metallbeschläge klackern wie Hufe. „Man sieht sofort
das Pferd, auch wenn es gar nicht da ist“,
sagt Konstantin Bez. Sich auf ein imaginäres Ross zu schwingen, fällt ihm nicht
schwer. „Auf der Bühne fühle ich mich oft
wie ein Kind“, sagt der Nachwuchsschauspieler. „Deshalb mache ich diesen Beruf.
Ich tue etwas, das nicht der Wirklichkeit
entspricht. Das machen Kinder die ganze
Zeit.“
Dass die Illusion nicht erschreckend
perfekt wird, dafür sorgt Katrin Hentschel.
Zum Beispiel in der Gänsehaut-Szene, als
Trenk und Mitstreiterin Thekla auf den
Drachen treffen. Für seine Ritterprüfung
soll Trenk ihn töten und die Zähne als
Trophäe mitbringen. „In dem Moment,
Mit dem „Ritter Trenk“
stellt sich Katrin Hentschel
als neue Oberspielleiterin
an der Parkaue vor
meinkiez 07
Wir spielen mit den einfachsten
Mitteln. Die Kinder sollen das Stück sofort
nachspielen können.
Katrin Hentschel
ist die neue Oberspielleiterin an der
Parkaue. 1967 in Berlin geboren,
studierte sie Schauspielregie an der
Hochschule „Ernst Busch“. Zuvor arbeitete sie u.a. in Dresden, Göttingen
und Freiburg im Breisgau.
www.katrinhentschel.com
Ausweichquartier im Prater
Seit 1950 wird an der Parkaue Theater
gemacht – Zeit für eine Sanierung!
Im Hinterhof entsteht derzeit ein
Neubau der Bühne 3, ab Sommer
2015 ist das Haupthaus an der Reihe.
Ersatzspielstätte ist u.a. der Prater in
der Kastanienallee.
Prater, Kastanienallee 7-9
wo der Drache zum ersten Mal erscheint,
sind alle überrascht und zweifeln ein bisschen, ob das Ungeheuer nicht doch echt
ist“, berichtet Katrin Hentschel. Aber zwei
Schauspieler agieren vorne an der Bühne
und machen die Drachengeräusche. Auch
die Kleinsten erkennen so, dass der Drache
gespielt wird. „Das ist sehr beruhigend für
Kinder“, sagt Katrin Hentschel. „Viele sind
ja zum ersten Mal im Theater.“
Auf diese Weise erleben die Kleinen
nicht nur ein spannendes Abenteuer,
sondern lernen auch viel über das Theater
selbst. Schulklassen können nach dem
Stück einen Workshop besuchen. Im Anschluss an das Stück dürfen sie Schauspieler, Bühnentechniker oder die Regisseurin
mit Fragen löchern.
Katrin Hentschel ist auf ihr neues
Kinderpublikum gut vorbereitet. Schon als
Sechsjährige hat sie selbst die „Schneekönigin“ im Theater an der Parkaue gesehen.
„Genau kann ich mich an das Stück nicht
mehr erinnern“, gesteht Hentschel, „aber
ich habe mich sehr gegruselt.“ An ihrer
letzten Station in Freiburg im Breisgau
hat sie zwar klassisches Theater für
Erwachsene gemacht. Auch dort hat sie
ihr Gespür fürs Fantastische trainiert. Als
Gastregisseurin inszenierte sie ein Wintermärchen in Konstanz, in Freiburg selbst
hat sie im „Käthchen von Heilbronn“ nicht
nur Schauspieler, sondern auch Puppen
auftreten lassen. Käthchens Mutter, mit
ernstem Schaumgummi-Gesicht und
wallend weißem Tüllgewand, hat sie nach
Berlin begleitet und sitzt nun auf dem
Bücherregal.
Ihren Ritter Trenk hat Katrin Hentschel
weit weniger aufwändig ausstatten lassen.
„Wir spielen mit einfachsten Mitteln“,
betont Hentschel. „Die Kinder sollen das
Stück sofort nachspielen können.“ Es endet
mit einem fröhlichen Lied – und die größten Abenteuer fangen dann erst richtig an,
sagt Katrin Hentschel. „Nach dem Trenk
reiten die Kinder singend aus dem Theater
in die wirkliche Welt zurück.“
Winterakademie für
Kids
Kinder erforschen das Gesetz. Die
HOWOGE verlost zwei Plätze für die
Winterakademie ab dem 2. Februar.
W
ar Robin Hood ein
Held – oder ein Verbrecher? Er hat die
gewinnen
Reichen bestohlen
und den Armen
luss
Einsendesch 15
davon etwas abgegeben. Aber warum
19. 01. 20
wollte ihn der Sheriff von Nottingham
dann so dringend ins Gefängnis stecken?
Der schlaue Räuber aus dem Sherwood Forest ist
wie Ritter Trenk eine Figur aus dem Mittelalter –
aber noch immer ein gutes Beispiel für die große
Frage: Was ist gerecht? Bei der 10. Winterakademie im Theater an der Parkaue versuchen 100
junge Menschen, darauf Antworten zu finden.
Sie beschäftigen sich fantasievoll mit Gesetzen,
Strafen und Freiheitsidealen. Warum gibt es
so viele Gerichte? Und gelten Menschenrechte auch für Tiere? Unter dem Motto „Sagen
wir wir haben Recht“ forschen Kinder und
Jugendliche zwischen acht und 20 Jahren unter
der Anleitung von Künstlern und Fachleuten
verschiedenster Sparten. In den unterschiedlichen „Laboren“ ist für alle Altersgruppen
und jeden Geschmack etwas dabei, für Bastler
genauso wie für Computerfans. Am Ende der
einwöchigen Winterakademie präsentieren die
jungen Bürger ihre Ideen im ganzen Theater vor
Hunderten Zuschauern.
Die Winterakademie startet zwar erst im Februar,
ist aber schon jetzt ausgebucht, so groß ist das
Interesse. Kinder von HOWOGE-Mietern können
trotzdem noch zwei Plätze gewinnen. Preisfrage
zum Mitmachen: Wie heißt der Gegenspieler von
Ritter Trenk? Bitte den vollen Namen per Mail
oder Postkarte mit Stichwort „Winterakademie“
an HOWOGE, Unternehmenskommunikation
und Marketing, Ferdinand-Schultze-Str. 71,
13055 Berlin oder an howoge@howoge.de.
Einsendeschluss: 19. Januar 2015.
Jetzt
Über 100 Kinder und Jugendliche besuchen jedes Jahr
Labore an der Winterakademie
im Theater an der Parkaue
2.-7. Februar 2015, Theater an der Parkaue,
www.winterakademie-berlin.de
War Robin Hood Dieb
oder Held? An der
Winterakademie werden
junge Menschen zu
großen Forschern
08 meinkiez
meinkiez 09
Winterspaß
Tipps
tmöglichzu Winterspor
gibt es
keiten in Berlin
woge.de/
auf www.ho
kiezleben
garantiert ohne Frieren
Grauer Himmel über der Stadt? Kein Grund, deprimiert zu sein! Denn schließlich
gibt es in Berlin unzählige Möglichkeiten, auch bei Schmuddelwetter tolle Sachen
zu erleben – unter einem festen Dach und in wohliger Wärme.
W
ährend der Berliner
Wintermonate zeigen
sich Sonne und glitzernder Schnee leider viel zu
selten. Aber es muss ja
nicht immer der Spaziergang durch einen
verschneiten Märchenwald sein. In Berlin
gibt es auch an grauen Tagen Schönes zu
erleben – und zwar an windgeschützten
Orten, wo das Wetter keine Rolle spielt.
Waren Sie zum Beispiel schon mal in der
Markthalle Neun in Kreuzberg? Ein Ausflug in dieses kulinarische Paradies lohnt
auf jeden Fall. Freitags und samstags findet
hier ein Wochenmarkt mit regionalen Spezialitäten und Bioprodukten statt, außerdem können Sie einen Blick auf traditionelles Handwerk werfen: Es gibt eine gläserne
Bäckerei, eine Fisch- und Fleischräucherei
und sogar eine kleine Brauerei.
Ein gutes Mittel
gegen Winterspeck: Rennsport
oder Minigolf,
aber eisfrei, warm
und überdacht
Genug geschlemmt? Wer keinen Winterspeck ansetzen möchte, kann sich in vielen überdachten Sportanlagen austoben.
Wie wäre es mit einem rasanten Rennen
auf garantiert trockener Piste? Mobikart
Fun Racing hat mit einer Gesamtlänge
von 430 Metern die längste überdachte
Gokart-Bahn Berlin und Brandenburgs.
Oder lieber eine ruhige Kugel schieben
und gemächlich Mini-Golfen? Nicht etwa
auf matschigem Rasen, sondern in einer
Schwarzlicht-Minigolf-Anlage, zum Beispiel im Untergeschoss des Parkcafés im
Görlitzer Park. Die insgesamt 18 Bahnen
verlaufen durch farbenfrohe Fanatasiewelten und leuchten im Dunkeln.
Im Labyrinth Kindermuseum Berlin
können sich Besucher von drei bis elf
Jahren als Stadtplaner, Bauarbeiter und
Architekten erproben und Berlin nach
ihren Wünschen gestalten: Die interaktive
Bauausstellung „Platz da! Kinder machen
Stadt“ läuft noch bis zum 30. August 2015.
Apropos Kinder: Die HOWOGE betreibt zwei Spielwohnungen in Hohen-
schönhausen und in Lichtenberg. In „Wichtelhausen“ und auf dem „Piratenschiff“
können Kinder nach Herzenslust toben.
Weitere Informationen gibt es unter unter
www.howoge.de/spielewohnung.
Oder sie flüchten vor der Kälte in die
Tiefe: Die Berliner Unterwelten führen
Sie auf verschiedenen Touren durch sonst
unzugängliche Bunkeranlagen und Kanäle.
Bei der BVG können sie sogar mit einem
U-Bahn-Cabrio durch das Tunnelsystem
düsen. Ab dem 16. Februar stehen die
Cabrio-Termine für 2015 fest, dann sollten
Sie sich sofort anmelden, denn die Fahrten
sind schnell ausgebucht.
Wem es in der U-Bahn zu zugig ist,
der kann sich ins Dickhäuterhaus des
Tierparks zurückziehen: Dort herrscht
subtropische Wärme. Im üppig bewachsenen Haus leben neben Elefanten auch
Panzer-Nashörner, Tapire, Flusspferde
und Seekühe. Wie Sie sehen: Auch in der
kalten Jahreszeit findet sich für jeden ein
warmes Plätzchen – garantiert!
Indoor-Aktivitäten
im Überblick
01
Markthalle Neun
Wochenmarkt Di + Fr 12-20
Uhr + Sa 10-18 Uhr; Street Food
Thursday: Do 17-22 Uhr, Eisenbahnstraße 42/43, www.markthalleneun.de
02
Schwarzlicht Minigolf
Indoor-Minigolfanlage mit 3DEffekten. Görlitzer Str. 1 (im Görlitzer
Park), www.indoor-minigolf-berlin.de
03
Kindermuseum Labyrinth
Anfassen, riechen, hören –
Kinder lernen durch Selbermachen in
der Fabrik Osloer Straße, Osloer Str.
12, www.kindermuseum-labyrinth.de
04
Berliner Unterwelten
Führungen durch Berliner Bunker und Verkehrsanlagen, zum Beispiel
U-Bahn-Schächte. Alle Touren finden
Sie unter: www.berliner-unterwelten.de.
05
05
04
Raubtiere und Elefanten
Nie langweilig: ein Besuch im
Dickhäuterhaus, Tierpark Berlin,
Am Tierpark 125, www.tierpark-berlin.de
06
Kart-Fahrspaß für kleine
und große Rennfahrer. 430
Meter Gesamtlänge, sieben Links- und
drei Rechtskurven. Plauener Str. 161,
www.mobi-kart.de
07
U-Bahn-Cabrio
Im offenen Zug durch das UBahn-Labyrinth fahren. Buchungen für
2015 ab 16. Februar, www.bvg.de/de/
Service/Berlin-erleben/U-Bahn-Cabrio
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Rutscher und Zubehör!
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* Vom Rabatt ausgenommen sind Bücher und Zeitschriften, reduzierte Artikel,
Ausverkaufsware, bereits bestehende Kaufverträge und die Angebote aus
unserer aktuellen Werbebeilage. Rabattierte Artikel werden dem Sammelkonto nicht gutgeschrieben. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen.
Erstellt durch: HELLWEG Die Profi-Baumärkte GmbH & Co. KG,
Zeche Oespel 15, 44149 Dortmund
Hellweg Rabatt auf Schlitten
Sobald sich Berlin mit dem ersten
Schnee in ein Winter-Wunderland verwandelt, können Sie sich doch noch ins
Freie wagen. Wer noch ein passendes
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Prozent Rabatt auf Schlitten, Rodel und
Zubehör. Gute Fahrt!
meinkiez 11
Roland Mell
dirigiert die
Mieterkonzerte
der HOWOGE
Es ist toll, dass die HOWOGE so ein Konzert anbietet. Die Musik sollte überall dort hinkommen, wo
Menschen sind. Nur so funktioniert Kultur.
L
Mit Taktstock und
Akkordeon
Als Dirigent des Berliner KammerOrchesters kennt Roland Mell alle Instrumente.
Seine große Liebe aber bleibt das Akkordeon, denn mit ihm fing alles an.
ange Zeit hat sich Roland Mell für
seine erste große Liebe geschämt
und sie lieber verschwiegen: ein
Akkordeon. Doch dem Instrument
verdankt der Musiker seinen ersten
großen Auftritt. Mit nur sieben
Jahren steht der kleine Junge im riesigen Saal
der UFA-Film-Bühne Wien am Kurfürstendamm, auf dem Kopf eine graue Fellmütze, und spielt auf seinem Akkordeon den
russischen Walzer „Natascha“. Der Saal tobt,
Anfang der 1960er-Jahre ist das „Schifferklavier“ enorm populär. Am gleichen Ort erlebt
Roland Mell die Akkordeon-Weltmeisterin
mit Gershwins „Rhapsody in Blue“. „Der
Auftritt war so genial, dass ich die Rhapsodie
später als Abschlussstück für mein Schulmusikstudium ausgewählt habe“, sagt Mell,
das Instrument war da allerdings schon ein
Klavier.
Heute ist der 60-Jährige ein gefragter
Dirigent und gibt Konzerte in vielen europäischen Ländern, 2015 sogar im Libanon.
Im November leitete er zum zweiten Mal
das HOWOGE-Mieterkonzert. Der Weg
aufs Podium folgt vielen Kurven und führt
zunächst in die Schule. Als Studienrat für
Deutsch und Musik hält Roland Mell zehn
Jahre durch. Dann verschreibt er sich seiner
wahren Leidenschaft. „Ich wollte komponieren, dirigieren, ein Orchester leiten", erzählt
Mell. Also fasst der gebürtige Berliner als
freier Musiker Fuß, er begleitet am Klavier,
arrangiert Stücke, leitet die Musik im Kabarett „Die Stachelschweine“.
1993 erfüllt sich der Traum vom eigenen
Orchester. „Damals gab es noch ein Sommerloch in Berlin“, erinnert sich Roland Mell.
Bei schönstem Wetter geht niemand in ein
Konzert, das wissen damals alle Veranstalter.
Gemeinsam mit dem Dirigentenkollegen
Antonio Lópes Ríos wagt Roland Mell ein
Experiment: „Wir sind dort aufgetreten, wo
im Sommer sowieso schon viele Menschen
waren: im Charlottenburger Schloss.“ Der
Erfolg ist gewaltig. „Hunderte standen
draußen vor der Orangerie“, berichtet
Mell vom ersten Konzert – das Berliner
Silvesterkonzert 2014
Den Jahreswechsel feiert das Berliner
KammerOrchester in Luckenwalde. Karten zu 23 Euro unter (03371) 67 25 00
oder www.luckenwalde.de.
31. Dezember, 16 Uhr, Stadttheater
Luckenwalde
Wandelkonzert im Schloss
Beim Wandelkonzert im Schloss
Charlottenburg wandeln die Zuhörer
von einem historischen Raum in den
anderen. Überall erklingen Werke aus
Barock, Klassik und Romantik. Karten
gibt es zu 30 Euro unter (030) 325 88
23 oder b.k.o@t-online.de.
1. März 2015, 17 Uhr, Orangerie,
Schloss Charlottenburg, www.bko.de
Nächstes Mieterkonzert
Das nächste Mieterkonzert der
HOWOGE findet schon im Sommer
statt – unter freiem Himmel. Näheres
steht rechtzeitig in der mieteinander.
www.howoge.de
KammerOrchester ist geboren. Den Namen
haben die Gründerväter spontan erfunden.
Erst im Folgejahr erfahren sie, dass es einen
berühmten Vorgänger gab: Einst tourte
Hans von Benda, zeitweilig Intendant der
Berliner Philharmoniker, mit einem Berliner
Kammer-Orchester durch die Welt. Mit
seinem Tod 1972 endete das erste Kapitel des
BKO. Auch das neue Berliner KammerOrchester arbeitet frei und finanziert sich allein
aus Eintrittsgeldern, Spenden und durch
Veranstaltungen wie das Mieterkonzert. „Es
ist toll, dass die HOWOGE so ein Konzert
anbietet“, betont Mell. „Nur so funktioniert
Kultur: Die Musik muss dort hinkommen,
wo Menschen sind.“ Bei der Zusammenstellung eines Konzertprogramms zeigt Roland
Mell keine Scheu vor populärer Musik. „Wir
wollen die Leute da abholen, wo sie sind“,
erklärt Mell. „Gleichzeitig wollen wir ihnen
etwas Neues anbieten, damit das Konzert
interessant wird.“
Fast alle Stücke bearbeitet Roland Mell
persönlich für sein BKO. Anders als in den
großen Sinfonieorchestern spielen in einem
Kammerorchester wesentlich weniger Musiker, meist sind es rund 25. Viele Instrumente
sind nur einmal vertreten. Mell muss die vorgesehenen Stimmen so auf die Instrumente
verteilen, dass am Ende keine fehlt. „Sinfonieorchester sind wie Ozeandampfer“, erklärt
Mell, „Kammerorchester sind Schnellboote.“
Die Arrangements entstehen in Roland
Mells Wohnung in Charlottenburg. Das
Klavier dort ist ein echtes Arbeitsinstrument.
Zum Entspannen pflegt Mell seine alte Liebe, das Akkordeon. „Es gibt starke Jazzstücke,
die mich sehr motiviert haben nach Jahren
wieder zu spielen“, erzählt Mell. Sein Jugendinstrument sei persönlicher als das Klavier,
bei dem ein Hammer die Saiten schlägt. „Ist
die Taste einmal angeschlagen, kann man
nicht mehr auf den Ton einwirken“, erläutert
Mell. „Bei einem Quasi- Blasinstrument wie
dem Akkordeon können Sie den Ton noch in
der Entstehung beeinflussen. Deshalb gehört
das Akkordeon für mich zu den schönsten
Instrumenten – sein Ton lebt!“
12 meinzuhause
meinzuhause 13
Ein sicheres Zuhause auf Zeit
Gemeinsam Gutes genießen
Die Wohnungslosenhilfe der Caritas verhindert, dass Menschen ihr Heim verlieren.
Eine Sozialarbeiterin und eine Klientin berichten.
Im Stadtteilzentrum Hedwig kochen die Nachbarn zusammen. Projektleiterin Daniela
Durben empfiehlt Hokkaido-Suppe, denn Kürbis hat den ganzen Winter Saison!
Wohnungslosigkeit verhindern.
Die Ambulante Wohnungslosenhilfe
der Caritas sorgt dafür, dass Menschen auch in Notfällen ein Zuhause
finden. Spendenmöglichkeiten unter
www.caritas-spenden-berlin.de.
HOWOGE berät bei Mietsorgen
Die Zwangsräumung der Wohnung –
ein schrecklicher Moment, aber nur
das allerletzte Mittel. Auch bei Mietschulden und Notlagen helfen die
HOWOGE-Kundenbetreuer weiter
und suchen gemeinsam mit dem
Mieter nach Lösungen: Telefonnummern auf der Rückseite dieser
mieteinander.
Sozialarbeiterin
Cornelia Bier berät
Sarah Semachew
A
ls Sarah Semachew aus dem Urlaub zurückkam, war ihr Freund
weg. Die 25-jährige Frau und
ihre zweijährige Tochter warteten vergeblich in der gemeinsamen Wohnung. „Er ist einfach verschwunden“, erzählt Semachew, „heute glaube ich,
dass er ausgewandert ist.“ Zurückgelassen
hatte ihr Ex nur die Möbel und enorme
Mietschulden. Tatkräftig versuchte Semachew die Probleme anzugehen, begann die
Schulden abzubezahlen. In kürzester Zeit
musste sie ihre Welt neu ordnen: Beziehung, Wohnung, Arbeit. „Wir waren wirklich
in Not“, berichtet die junge Frau, die mit 13
Jahren aus Äthiopien kam. Unterstützung
fand Semachew bei der Wohnungslosenhilfe der Caritas am Anton-Saefkow-Platz.
Seit Juli wohnen Mutter und Kind nun in
einer Projektwohnung der Caritas: Zimmer,
Küche, Bad. „Auch wenn die Bleibe klein
ist: Sie ist warm, und wir haben sie für uns
allein“, betont Semachew.
Eine Lebenskrise ist oft Anlass für
einen Besuch bei der Caritas. „Trennung,
Tod oder eine schwere Krankheit können
Menschen völlig überfordern“, erklärt Cornelia Bier (39), Sozialarbeiterin bei CaritasWohnungslosenhilfe. Die energische Sarah
Semachew ist da ein eher leichter Fall.
Zu Cornelia Bier kommen oft Menschen,
die unter ihren Problemen zusammenbrechen. „Wenn jemand Mietschulden macht,
steckt meist mehr dahinter“, erläutert Bier.
Häufig sei es eine Sucht, nach Alkohol
oder Glücksspiel. „Irgendwann hören die
Leute auf, ihre Post zu öffnen“, so Bier.
Einer ihrer Klienten hatte seine kleine Wohnung umfunktioniert: „In einem Zimmer
stapelte sich die Post auf großen Bergen.“
Mahnungen und Räumungsklagen blieben
unbeantwortet. Erst wenn der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht, stellen sich die
Betroffenen ihren Problemen.
Cornelia Bier und ihre Kolleginnen
helfen dann, das Leben neu zu sortieren:
Sie öffnen ungelesene Briefe, verwalten
das Einkommen. „Unsere Klienten lernen
hier grundlegende Dinge“, erklärt Bier. Was
kann ich mir leisten? Wie halte ich Termine
ein? In dieser unruhigen Phase bietet die
Wohnungslosenhilfe Hilfe und Orientierung. Für Sarah Semachew hat sich alles
glücklich gefügt: Im Dezember zieht sie mit
ihrem Kind nach Darmstadt. Ihr ehemaliger
Chef hat ihr dort eine unbefristete Stelle
angeboten, als Schichtleiterin in einem
Café. Verwandte können sich um die Kleine
kümmern. „Es war schon hart, das letzte
Jahr“, sagt Semachew und lächelt. „Aber
Gott sei Dank ist nun alles wieder gut.“
Eine Lebenskrise ist oft Anlass für einen Besuch bei
der Caritas. Trennung, Tod oder eine schwere Krankheit
können Menschen völlig überfordern.
Kochen gemeinsam:
Denise Hockarth,
Daniela Durben
und Gerda Helm
Kürbissuppe
à la Hedwig
N
eigt sich das Jahr dem Ende zu, geht es in der Küche des Stadtteilzentrums Hedwigstraße erst richtig los. Dann entdecken die
Hobby-Köchinnen der „Zauberhaften Küche“ jede Woche ein anderes Wintergemüse. Schwarzwurzeln waren letztes Mal dran,
heute stehen Kürbisse auf dem Speiseplan. „Wir probieren viele
Gerichte aus“, erzählt Daniela Durben, die Leiterin des Hedwig-Stadtteilzentrums. „Zuhause denkt man oft: Das ist zu aufwendig. Aber hier nehmen wir
uns die Zeit, und siehe da: Es geht ganz einfach und schmeckt lecker. Sogar die
ungewöhnlichen Schwarzwurzeln kamen bei den Kindern sehr gut an.“ Jeden
Donnerstag trifft sich die Nachbarschaft im Hedwig zum Kochen und Essen.
Die Kinder dürfen mitmachen oder währenddessen im Spielzimmer toben.
Seit einem Jahr leitet Daniela Durben die Begegnungsstätte im Norden
Hohenschönhausens. „Als Familienzentrum richten sich unsere Angebote vor
allem an junge Familien“, erklärt Durben. Im Second-Hand-Laden „Kinderkram“
kann man Spielzeug und Kinderkleidung für wenig Geld erwerben. Darüber
hinaus gibt es eine Handarbeitsgruppe, Bewegungskurse, Eltern-Kind-Treffs
– und regelmäßig Kulinarisches: Da ist das tägliche Kiezcafé und dienstags
das Interkulturelle Frühstück. „Wir machen hier viel mit Essen“, sagt Durben
lachend. „Gemütlich zusammenzusitzen und etwas genießen, das ist schön und
bringt alle Generationen zusammen.“
„Zauberhafte Küche“ im Hedwig
Kochen Sie mal mit: donnerstags 16-18 Uhr, Hedwigstr. 10,
2 Euro/Person, Anmeldung unter (030) 97 89 69 83
Infos
auf
Alle Rezepte
e.de/
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kiezleben
Zutaten für sechs Personen: 1 großer
Hokkaido-Kürbis, 1 Butternuss-Kürbis,
800 g Karotten, ¼ Knolle Sellerie,
1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Dose
Kokosmilch, 2 TL frischer Ingwer, 1 TL
Curry, Gemüsebrühe, 1 Bund Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskat, Öl, Butter.
1. Kürbisse waschen, halbieren,
entstielen und entkernen. Mit Schale
in Stücke schneiden. Karotten und
Sellerie schälen, in Stücke schneiden.
2. Erst gewürfelte Zwiebel und gehackten Knoblauch, dann restliches
Gemüse in einem großen Topf in Öl
oder Butter anschwitzen. Mit Brühe
löschen, Curry zugeben. Köcheln
lassen, bis das Gemüse weich ist.
3. Vom Herd nehmen, Suppe mit
Pürierstab pürieren. Evtl. mit etwas
Brühe strecken. Kokosmilch unterrühren und mit geriebenem Ingwer und
Gewürzen abschmecken.
4. Nochmals kurz aufkochen. Mit
frisch gehackter Petersilie und
knusprigem Baguette servieren.
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meinehowoge 15
Geschichte erkunden
Kunst töpfern
Zirkus schnuppern
03
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11
Vor 30 Jahren wuchs das
neue Hohenschönhausen
gen Himmel. Die AnnaSeghers-Bibliothek im Ostseeviertel
erkundet mit Kindern und Jugendlichen die Geschichte des noch jungen
Stadtteils und organisiert mit ihnen
eine Ausstellung.
www.berlin.de/ba-lichtenberg/buergerservice/bildung/bibliothek011.
html
07
Gemeinsam stark
Soziale Projekte machen unsere Kieze bunt. Die HOWOGE
hat sie 2014 gerne unterstützt. Hier einige Beispiele – und
ein herzliches Dankeschön für das Engagement!
Absprung schaffen
Klettern lernen
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In der FreizeitsportAnlage Fennpfuhl kommt
die Jugend hoch hinaus.
Vor allem auf der 2013 renovierten
Halfpipe („Halbröhre“) wagen die
Skater rasante Sprünge. Seit 2014 kann
Promigra Lichtenberg hier zudem
nagelneue Inliner und Skateboards an
den Nachwuchs verleihen.
Freizeitsport-Anlage,
Weißenseer Weg 100
Das Christliche Sozialwerk Berlin (CSW) ist
eine soziale Einrichtung
in Hohenschönhausen. Seit 1990 ist
das CSW im Herzen der Hochhaussiedlung tätig, der Schwerpunkt
liegt auf Kinder- und Familienangeboten. Viele Nachbarn helfen
ehrenamtlich mit. Unter anderem
organisiert das CSW jedes Jahr das
Fennpfuhlfest. 2014 konnten Kinder
und Jugendliche aus dem Kiez unter
anderem Kletterscheine machen, ins
Schwimmbad gehen und im Sommer
einen Ausflug in den Heidepark
Soltau unternehmen.
www.christliches-sozialwerk-berlin.de
In der Leopolder Keramikwerkstatt schaffen Kiezbewohner aus Weitling- und
Kaskelkiez Schönes aus Ton. Unter Anleitung des Künstlerpaares Renate und
Erhard Neef formen sie Meisterwerke.
Zu bewundern waren die schönen
Stücke auf einer Ausstellung im Spätsommer, auf der auch Gemälde und
Gedichte zu sehen und hören waren.
www.kulturring.org
05
Feuer beherrschen
Forscher fördern
Fußball spielen
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10
Musik machen
Arbeit finden
05
08
In der Kita Traumzauberbaum lernen jeweils die
ältesten Kinder, kurz vor
ihrem Start in die Schulzeit, sicher
mit offenem Feuer umzugehen, egal
ob es nur ein Streichholz ist oder ein
großes Lagerfeuer. Seit zehn Jahren
gibt es diese spannende und sinnvolle Projektwoche, die Feuerkünstler
Kain Karawahn betreut.
http://traumzauberbaum.froebel.info
Ein demokratisches
Orchester nennt sich die
Bürgersinfonie Buch: Rund
30 Profimusiker erarbeiten gemeinsam
die Werke großer Komponisten – aber
ohne Dirigenten. Das Musizieren ohne
Chef erfordert besondere Kunstfertigkeit und festigt nebenbei den Ruf
Buchs als Kulturstadt.
www.buergersinfonie.de
08
Früh übt sich der Wissenschaftler! Im Kindergarten „The Animal House“
erkunden die Kleinen die Natur auf
spielerische Weise. Dabei hilft ihnen
eine sogenannte Forscherinsel: An
dem mannshohen Regal lassen sich
mit bunten Werkzeugen viele verschiedene, faszinierende Experimente
aus der Welt der Physik durchführen.
www.theanimalhouse.de
Fußball gilt in Deutschland
ja fast als ein Grundrecht.
Damit aber wirklich alle mitspielen können, muss man zuweilen
Spenden sammeln. Denn nicht alle
Eltern können sich regelmäßig teure
Sportsachen leisten. Die HOWOGE
ist deshalb seit 2013 Partner der Kicker
des SV Bau-Union Berlin. In diesem
Jahr wurden neue Trikots für Bambinis
und A-Junioren angeschafft.
www.sv-bau-union.de
Seit 2009 dürfen die
fünften Klassen der
Bernhard-Grzimek-Schule
Zirkusluft schnuppern. Die Schüler
entfliehen dem Schulalltag und können eine Woche lang im Zirkus Shake
am Ostbahnhof jonglieren, seiltanzen
und Hochrad fahren. Das fördert oft
verborgene Stärken zutage.
www.grzimek.schule-berlin.net
Giraffen gucken
12
Selbst Riesenbabys
brauchen eine Patin. Giraffenkind Bine dürfte später
einmal an die sechs Meter messen. Bis
sie so groß ist, muss sie aber noch
ordentlich futtern. Die HOWOGE ist
ein langjähriger Kooperationspartner
des Tierparks und finanziert nicht nur
die Haltung von Bine, sondern die der
ganzen Herde. Zoo und Tierpark Berlin
beteiligen sich am europäischen Erhaltungsprogramm für die bedrohte Art.
www.tierpark-berlin.de
Junge Menschen sollen
heute schon sehr früh
an ihre Karriere denken.
Das fällt längst nicht allen leicht. Im
Bewerbungsstudio von Starthilfe
Network können Jugendliche Rat
suchen, Stellenangebote durchforsten, kostenlos ihre Bewerbungen
erstellen und ausdrucken – ja, sogar
Vorstellungsgespräche üben.
www.fvaj.de
Platz machen
09
Koordiniert von der
Lebensmut gGmbh haben
Nachbarn und Gemeindemitglieder den Kirchenvorplatz an
der Falkenberger Chaussee neu angelegt – schön grün und in Eigenregie.
Jeden Donnerstag kam verlässlich
die Gartengruppe zusammen und
verschönerte ihren Kiez.
www.lebensmutggmbh.de
http://kirche-berlin-wartenberg.de
04
16 meinehowoge
meinehowoge 17
Wussten Sie schon ...?
Unsere Gewerbemieter
Die Servicekarte 2015
Gesund werden mit
Hilfe der Natur
Seit 20 Jahren
Dienst am Tier
Verein ANUAS:
Hilfe zur Selbsthilfe
Ähnliches werde durch Ähnliches
geheilt, das ist der Kernsatz der
Homöopathie. Ein Beispiel: Die
Tollkirsche kann Fieber verursachen,
soll es aber auch lindern können.
Heilpraktikerin Jennifer Dahlenburg
glaubt fest an die jahrhundertealte
Heilkunst, die aber in der Schulmedizin als wirkungslos gilt. „Ich bin
mit Homöopathie groß geworden“,
erzählt die 31-Jährige, die bisher
bei ihrer Mutter mitgearbeitet hat.
„Als Kind habe ich nie Antibiotika
bekommen und bin ohne sie gesund
geworden.“ Im November hat sie
eine eigene Praxis in der Kaskelstraße eröffnet. „Menschen können
mich bei chronischen Erkrankungen,
aber auch bei jedem Schnupfen
aufsuchen“, sagt Dahlenburg. Und
sie betont: „Man muss nicht an
Homöopathie glauben, um zu mir
zu kommen. Ich respektiere die
Zweifel.“
Wer sein Haustier liebt, will es immer in den besten Händen wissen.
Darauf können sich Herrchen und
Frauchen bei Tierarzt Dr. Andreas
Seidel in Neu-Hohenschönhausen
voll und ganz verlassen, und das
seit zwei Jahrzehnten: Mitte Oktober feierte die Praxis ihren 20.
Geburtstag.
Das kompetente Team aus fünf
Mitarbeitern bietet eine große Bandbreite medizinischer Betreuung für
alle Arten von Haustieren. Das reicht
von Impfungen und ambulanten
Operationen über Zahnmedizin auf
höchstem Niveau bis hin zu Kardiologie mit Ultraschalluntersuchung des
Herzens. Auch umfassende Beratung,
etwa zur richtigen Fütterung, sowie
Hausbesuche gehören zum Leistungsspektrum. „Ich danke allen,
die mir die vergangenen 20 Jahre
vertraut haben“, sagt Andreas Seidel,
„auch in Zukunft werden wir unser
Bestes für die Vierbeiner geben.“
ANUAS setzt sich bundesweit für
Menschen ein, die Angehörige in
Mordfällen verloren haben. Der Verein bietet Betroffenen unter anderem
Hilfe zur Selbsthilfe. Angehörige von
Mordopfern benötigen eine besonders umfassende Unterstützung. Diese leisten die Mitarbeiter von ANUAS
in unterschiedlichen Projekten – und
ausschließlich ehrenamtlich.
Das ANUAS-Sorgentelefon, die
Gesprächskreise und die Vermittlung
an das große Netzwerk des Vereins
sind für die Betroffenen eine erste
ergänzende Hilfe zur professionellen
Betreuung. Wer in Berlin Unterstützung benötigt, kann sich direkt an die
Vereinszentrale wenden, die Hauptgeschäftsstelle liegt in Friedrichsfelde.
A
uch 2015 bieten wieder
zahlreiche Unternehmen,
Vereine und Institutionen
Vorteile für HOWOGEMieter, die bares Geld
wert sind. Den Zugang dazu öffnet
die neue, kostenlose HOWOGEServicekarte. In den kommenden
Wochen werden alle Mieter sie in
ihren Briefkästen finden.
Neu dabei ist SB Möbel Boss mit
zwölf Prozent Rabatt auf alle Produkte, ausgenommen Sonderangebote. Erstmals vertreten ist auch der
Carsharing-Anbieter Drive Now, der
HOWOGE-Mietern die Anmeldegebühr erlässt und weitere Vorzüge einräumt – ein weiterer Schritt zu mehr
umweltfreundlichen Verkehrsmitteln.
Zum Servicepaket gehören natürlich
auch Klassiker wie die Eisbären
Berlin mit vergünstigtem Eintritt zu
Eishockeyspielen, Holmes Place mit
Nachlässen auf Fitness- und Wellnessprogramme, die Musikschule Schostakowitsch, der Tierpark Berlin sowie
die Hellweg-Baumärkte – insgesamt
sind es mehr als 20 starke Partner.
Ausführliche Informationen über
die Exklusiv-Angebote aller 22 Partner finden Sie im Serviceheft unter
www.howoge.de/Exklusivangebote.
Karriere bei der HOWOGE
W
er bei der HOWOGE ins Berufsleben starten möchte, sollte
sich bald bewerben. Am 15.
Februar 2015 enden die Bewerbungsfristen für drei beliebte
Ausbildungsgänge: Angehende Immobilienkaufleute müssen ihr Abitur bis zum Antritt der Ausbildung
absolviert haben. Künftige Informatikkaufleute und
Kaufleute für Büromanagement sollten zum Start der
Ausbildung über einen sehr guten Mittleren Schulabschluss oder
Abitur verfügen. Insbesondere die Vor-Noten in Deutsch, Mathematik und Englisch sind Auswahlkriterien.
Strategischen Köpfen bietet die HOWOGE ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Immobilienwirtschaft. Partnerin dafür ist die
Hochschule für Wirtschaft und Recht. Während des dreijährigen Studiums wechseln sich jeweils dreimonatige Phasen im Unternehmen und an der Hochschule
ab. Am besten gleich online bewerben! Informationen unter (030) 54 64 22 42 bei
Sigrid Hoffmann oder www.howoge.de/Ausbildung.
Wohin mit dem Weihnachtsbaum?
H
eiligabend ohne Christbaum: für viele Menschen
nicht denkbar. Allerdings
sollten die Tannen und
Fichten anschließend zügig wieder
aus der Wohnung verschwinden,
denn ihre ausgetrockneten Zweige
stellen eine erhebliche Brandgefahr dar. Nur passen die sperrigen
Bäume kaum in die Mülltonne. Die
Berliner Stadtreinigung (BSR) bietet
deshalb im Januar einen besonderen
Service: An jeweils zwei Tagen pro
Stadtquartier holt sie ausgediente
Weihnachtsbäume ab. Die Kosten
sind in der Hausmüllentsorgung
inbegriffen.
„Dazu müssen die Weihnachtsbäume bitte komplett
abgeschmückt sein, bevor sie
am Straßenrand abgelegt
werden“, betont die BSR.
Auch das Abladen in
einem Müllsack ist nicht erwünscht. Das
ist wichtig, damit die Bäume problemlos
geschreddert und ohne zusätzlichen
Schadstoffausstoß in einem Heizkraftwerk verbrannt werden können.
So dienen die alten Tannen noch der
Energieerzeugung. Genaue Termine zur
Weihnachtsbaum-Abholung:
www.bsr.de/weihnachtsbaum
Heilpraktikerin Jennifer Dahlenburg
Kaskelstr. 31
(0173) 703 75 07
www.praxisdahlenburg.de
Tierarztpraxis Dr. Andreas Seidel
Prendener Str. 28
(030) 92 80 044
www.dr-seidel-berlin.de
ANUAS e.V.
Erich-Kurz-Str. 5
(030) 25045151
www.anuas.de
18 meinberlin
meinberlin 19
Termine 2014/2015
Die schönsten Veranstaltungen und Ereignisse von Dezember
bis Februar bei uns in Lichtenberg und Umgebung. Weitere
Termine finden Sie online unter www.howoge.de/kiezleben!
19. Dezember
10. Januar
18.30 Uhr, Sportforum, Weißenseer Weg 53
Eiskunstlaufgala im Sportforum
Die Gala der Eiskunstläufer vom SC
Berlin ist ein Advent-Highlight. Unter
den „Stars und Sternchen zur Weihnachtszeit“ sind echte Olympiasportler!
www.sc-berlin.de/eiskunstlauf
14 Uhr, Freibad Orankesee, Gertrudstr. 7
Anbaden der Eischwimmer
Die Berliner Seehunde steigen jeden
Sonntag um 9.30 Uhr in den Orankesee.
Am 10. Januar lockt der traditionelle
„Eisfasching“ viele Schaulustige an.
www.berliner-seehunde-orankesee.de
23. Dezember
23. Januar
19 Uhr, Stadion An der Alten Försterei,
An der Wuhlheide 263
Eiserne singen Weihnachtslieder
Die HOWOGE unterstützt und verlost
viermal zwei All-Inclusive-Karten. Mehr
dazu gleich rechts auf Seite 19.
www.fc-union-berlin.de/fans/fankalender
20 Uhr, Schloss Friedrichsfelde,
Am Tierpark 125
Marlene-Dietrich-Abend
Die „Freunde der Hauptstadtzoos“
organisieren die Konzerte im Schloss
Friedrichsfelde, zum Beispiel einen Marlene-Dietrich-Abend mit Annika Lund.
HOWOGE-Mieter erhalten Preisnachlass.
www.schloss-friedrichsfelde.de
30. bis 31. Dezember
ab 14 Uhr, Straße des 17. Juni
Silvestermeile
Die Berliner Festmeile mit Live-Musik
und Lasershow erstreckt sich vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule. Am 30.
Dezember kann man ab 14 Uhr bei den
Musikproben zuhören. Eintritt frei.
www.berlin.de/kultur-und-tickets/
events/silvester
Bis 03. Januar
Mo-Fr 13-20 Uhr, Anna-Seghers-Bibliothek,
Prerower Platz 2
Fotos aus Neu-Hohenschönhausen
Für Ulrich Haegert besteht Hohenschönhausen nicht nur aus Hochhäusern. Der Fotograf hat einen Blick für
Schönheiten wie den Kirschgarten an
der Neubrandenburger Straße. Bis 3.
Januar sind seine Bilder aus drei Jahrzehnten in der Anna-Seghers-Bibliothek
zu sehen. Eintritt frei.
www.hohenschoenhausen-kiezinfo.de/
30-jahre-hohenschoenhausen.html
02. bis 07. Februar
Theater an der Parkaue, Parkaue 29
Winterakademie 10
Mit Recht und Ordnung beschäftigen
sich Kinder und Jugendliche zwischen 8
und 20 Jahren bei der Winterakademie.
Die HOWOGE verlost zwei Plätze,
siehe Seite 7.
www.winterakademie-berlin.de
Diesen Winter im Kino
Kino Central, Rosenthaler Str. 39
„Von Hohenschönhausen nach
Niederschöneweide“
Obwohl er schon 30 Jahren in Berlin
lebte, war Volker Meyer-Dabisch noch
nie in Hohenschönhausen. Also schwang
sich der Filmemacher aufs Rad und
erkundete den Nordosten. Heraus kam
eine zauberhafte Dokumentation, die
unregelmäßig in den Kinos Central und
Moviemento läuft.
www.karl-handke-filmproduktion.de
en
Auflösung
des Rätsels
Lösungen aus Heft 03/2014
Kreuzworträtsel:
Lösungswort: Wohnlich
Kinder-Quiz:
Antwort: Der Kuckuck
IMPRESSUM
Herausgeber:
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Ferdinand-Schultze-Straße 71,
13055 Berlin
Telefon: (030) 5464 2401
Fax: (030) 5464 2405
Web: www.howoge.de
Leitung: Kirstin Gebauer (V.i.S.d.P.)
Redaktion: Kirstin Gebauer, Jacqueline Tartler,
Annemarie Rosenfeld, Claudia Hasler, Burghard
Wieckhorst
Verlag:
Axel Springer SE
Axel-Springer-Str. 65
10888 Berlin
E-Mail: newbusiness@axelspringer.de
Web: www.as-corporate-solutions.de
Geschäftsleitung (Corporate Solutions):
Frank Parlow, Lutz Thalmann
Projektmanagement:
Franziska Winter
Redaktion: Sven Rohde, Philip Eicker
Gestaltung: Frederick Bren d’Amour (AD),
Anna Schlichter
Bildredaktion: Birgit Kohne
Druck:
Möller Druck & Verlag GmbH
Zeppelinstr. 6
16356 Ahrensfelde OT Blumberg
Hinweis:
Die im Magazin enthaltenen Beiträge sind
urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte werden
vorbehalten. Redaktionelle Beiträge geben
nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers
wieder.
Bildnachweise:
David Baltzer: S. 6; Illustration: Matthias Bender:
S. 16; Bürgersinfonie: S. 15; Getty Images: S. 2, 14
(3), 20 (2); Jakob Hoff: Cover, S. 4, 10; Kindermuseum Labyrinth: S. 9; Kita Traumzauberbaum: S. 3,
15; Markthalle Neun: S. 8; Moviemento: S. 2;
Claudius Pflug: S. 12, 13 (2), 17 (4); picturealliance
/dpa: S. 2 (4), 8, 9, 19; PR: S. 2, 3, 7, 8, 20; Produktfoto Lego: S. 20; Theater an der Parkaue: S. 3;
Tierpark Berlin: S. 8; Winterakademie: S. 7
Schon gehört ...?
Die Flutlichter erlöschen, nur die Kerzen brennen, rund 28 000 Stück, dann singen die Union-Fans: Eisern Berlin! So beginnt
das Weihnachtssingen im Stadion An der Alten Försterei am 23. Dezember. Es folgen „Oh, du fröhliche“ und weitere Klassiker.
Wegen des Andrangs verlangt der Verein 2014 erstmals Eintritt (Sitzplatz: 10 Euro, Stehplatz: 5 Euro). Die HOWOGE unterstützt
das mächtigste Adventskonzert Berlins und verlost viermal zwei All-Inclusive-Karten: Ab 20. Dezember auf www.facebook.com/
howoge. 23. Dezember, 19 Uhr, Stadion An der Alten Försterei, www.fc-union-berlin.de/fans/fankalender/weihnachtssingen
Raten &
Gewinnen
Viel Spaß beim Gehirn-Jogging mit den mieteinander-Rätseln.
Diesmal zu gewinnen: Ein Überraschungspaket für Union-Fans und
ein buntes Spielzeughaus für kleine Entdecker.
Jetzt
1. Kreuzworträtsel
Zupfinstrument
Zimmerwinkel
gewinnen
früher:
persönliche
Dienerin
Dunst
über
Großstädten
Felchen, sehr
Lachsungefisch
zogen
kleine
Tür,
Eingang
2
5
3
1
6
7
4
silberfarbenes
Hartmetall
künstliche
Lichtquelle
Klosterfrau
Vorrichtung zum
Heizen,
Kochen
Abschrägung
einer
Kante
Fluss
zur
Wolga
Hausvorbau
das
Unsterbliche
Eintänzer
plötzliches
Anreißen
Stacheltier
germanische
Gottheit
Abendgesellschaft
benachbart,
nicht
weit
verschönerndes
Beiwerk
Heißluftbad,
Schwitzbad
geschickte Täuschung
Brühe,
Abgekochtes
bewahren,
pflegen
kleine
Metallschlinge
USBürger
(ugs.)
Möbelholz
Abkürzung für
das heißt
Stadt
in den PlatzNieder- deckchen
landen (engl.)
engl.
Dichter höchste
u. Maler Spiel(William) karte
nordischer
Hirsch
Kzw.: unbekanntes Flugobjekt
islam.
Frauengemächer
ausführen,
verrichten
Pferdezuchtanstalt
Kreuzworträtsel
Eiserne Überraschungen
Fans von Union Berlin
dürfen sich auf ein „Eisernes
Überraschungspaket“
freuen, inklusive DVD,
Postkarten, Wasserball und
vielem mehr. Außerdem gibt
es zwei Ausgaben von „23.12.
Neunzehn Uhr“, dem Buch
zum Weihnachtssingen zu
gewinnen.
gefrorenes
Wasser
Brand,
Schießbefehl
Titulierung
nach
Abzug
der
Kosten
8
zu
keiner
Zeit
Weltmacht
(Abk.)
1
2
3
4
5
6
7
8
2. Kinder-Quiz
Was grünt im Sommer und im Winter, erfreut
zur Weihnachtszeit die Kinder?
Gewinnchance Senden Sie den Lösungsbegriff und das dazugehörige Stichwort per Post an HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH,
Unternehmenskommunikation und Marketing, Ferdinand-Schultze-Str. 71, 13055 Berlin oder per E-Mail an howoge@howoge.de.
Teilnahmebedingungen Einsendeschluss ist der 1. März 2015. Gewinnspielteilnahme erst ab 18 Jahren. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht
möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre persönlichen Daten werden nur für das Gewinnspiel genutzt. Die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt. Eine Teilnahme über Dritte, insbesondere Gewinnspiel-Service-Anbieter, ist ausgeschlossen.
KUNDENZENTREN
Kinder-Quiz
DUPLO-Haus
Ein dreistöckiges Traumhaus
für Kinder zwischen zwei
und fünf – mit Küche, Badewanne, Katze und Kaffeekanne. Sogar die Tapeten lassen
sich abnehmen!
Kundenzentrum im Ostseeviertel
Wiecker Str. 3b, 13051 Berlin
Tel. / Fax: 030 5464-3400 / -3401
E-Mail: kuzov@howoge.de
Kundenzentrum am Fennpfuhl
Anton-Saefkow-Platz 3, 10369 Berlin
Tel. / Fax: 030 5464-2800 / -2801
E-Mail: kuzfe@howoge.de
Kundenzentrum Karlshorst
Treskowallee 109, 10318 Berlin
Tel. / Fax: 030 5464-3200 / -3201
E-Mail: kuzkh@howoge.de
Kundenzentrum Warnitzer Bogen
Warnitzer Str. 22, 13057 Berlin
Tel. / Fax: 030 5464-3800 / -3801
E-Mail: kuzwa@howoge.de
Kundenzentrum Alt-Lichtenberg
Frankfurter Allee 172, 10365 Berlin
Tel. / Fax: 030 5464-3000 / -3001
E-Mail: kuzal@howoge.de
Servicebüro Berlin-Buch
Walter-Friedrich-Str. 10, 13125 Berlin
Tel. / Fax: 030 5464-4800 / -4801
E-Mail: kuzfe@howoge.de
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