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Freie Hochschule für Geisteswissenschaft Sektion für - Goetheanum

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Schöpfung
aus dem Ich
Jahrestagung der Sektion für Sozialwissenschaften
13. bis 15. März 2015 am Goetheanum
für Sektionsmitglieder und Interessierte
Freie Hochschule für Geisteswissenschaft
Sektion für Sozialwissenschaften
Liebe Sektionsmitglieder und Interessierte!
Über die materiellen Verhältnisse wissen wir viel. Wir haben die physische Welt erforscht
und uns zu eigen gemacht. In Bezug auf die geistigen Welten, in Bezug auf das Soziale
und auf die eigene Seele stehen wir erst am Anfang der Bewusstseinsentwicklung. Dennoch sind wir fortwährend im Austausch mit diesen übersinnlichen Bereichen der Welt und
tragen bewusst oder unbewusst Konstruktives und Destruktives bei. Ohne bereits ausreichende Wahrnehmungsorgane und Fähigkeiten entwickelt zu haben, sind wir nicht nur
Geschöpf, sondern auch Schöpfer in der Welt- und Ich-Entwicklung.
Mit dieser Verantwortung und mit wachsendem Bewusstsein erleben wir täglich die
Diskrepanz zwischen Gewünschtem und Machbarem. Wir kennen die Ohnmacht der
kleinen Schritte im Verhältnis zu den großen Herausforderungen auf globaler, sozialer und
persönlicher Ebene. Wie halten wir Schritt? Wodurch werden wir konstruktiv wirksam?
Wie entwickeln wir unsere geistig-seelischen Fähigkeiten?
Am Jahrestreffen 2015 wollen wir Aspekte des eigenen Schulungsweges in Bezug auf
unsere berufsspezifischen Anforderungen besprechen. Wir laden Sie herzlich ein, konkrete
Ideen, Erfahrungen und Forschungsergebnisse einzubringen und in einen geistesgegenwärtigen Austausch zu kommen. Zur Vorbereitung werden wir uns mit dem Vortrag Rudolf
Steiners vom 17. Juni 1909 (GA 107) mit dem Titel „Involution, Evolution und Schöpfung
aus dem Nichts“ und mit der 8. Stunde aus den Esoterischen Unterweisungen für die erste
Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum befassen.
Herzlich Willkommen an der Jahrestagung der Sektion für Sozialwissenschaften!
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PROGRAMM
FREITAG, 13.3.2015
16.00 Uhr 8. Klassenstunde*, frei gehalten
Ingo Krampen und Paul Mackay
17.00 Uhr Willkommen
17.30 Uhr Begrüßung und Impulse
Durchs Nadelöhr des Ich
Christine Blanke, Franziska Schmidt-von Nell und Seraina Seyffer
Ethik als Brücke zwischen Ich und Wir
Michael Opielka
Der Mensch als 10. Hierarchie
Paul Mackay
19.00 Uhr Abendessen
20.00 Uhr Schöpfung aus dem nICHts – Ein künstlerischer Abend
Franziska Schmidt-von Nell
SAMSTAG, 14.3.2015
8.30 Uhr 9.00 Uhr 10.30 Uhr 11.00 Uhr 12.30 Uhr 14.00 Uhr
15.30 Uhr 16.30 Uhr
18.00 Uhr 19.00 Uhr Gemeinsamer Einstieg
Ingo Krampen und Joachim Ziegler
Treffen der Fachthemen- und Berufsgruppen, Arbeitseinheit 1
Kaffeepause
Fachthemen- und Berufsgruppen, Arbeitseinheit 2
Mittagessen
Fachthemen- und Berufsgruppen, Arbeitseinheit 3
Austausch mit Kaffee
Fachthemen- und Berufsgruppen, Arbeitseinheit 4
Ergebnissicherung und Vorbereitung des Marktplatzes
Pause
Abendessen und Fest
SONNTAG, 15.3.2015
9.00 Uhr 10.30 Uhr 12.00 Uhr 12.30 Uhr Denken. Fühlen. Wollen. - Ein Buffet für die Zeitgeister
Blitzlichter der Arbeitsgruppen-Verantwortlichen
Marktplatz der Fachthemen- und Berufsgruppen
gestaltet durch die Fachgruppen
Schaffen im Geiste als Schöpfung aus dem Ich
Paul Mackay
Ende
* für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft, bitte blaue Karte mitbringen.
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TREFFEN DER FACHTHEMEN- UND BERUFSGRUPPEN
1. Alterskultur
Würdevolles Altern zu ermöglichen ist individuelle wie gemeinschaftliche
und gesellschaftliche Aufgabe. Was ist „Würde des Alters“? Wie können
die Erfahrungen des Lebens uns weniger „altern“ als vielmehr „reifen“
lassen? Wie kann das, was erlebt und entwickelt wurde, gesellschaftlich
wirksam werden? Alterskunde, Schwellenkunde, Lebenskunde: In der
Arbeitsgruppe wollen wir uns u.a. mit Rhythmen des Vergehens und
Werdens beschäftigen, um Qualitäten des Alterns und Reifens näher zu
kommen. Hannelore Mroczek
2. Familienkultur
Die Kunst, im richtigen Moment die richtige Entscheidung zu fällen, ist vor
allem im Familienalltag gefragt. Geistesgegenwart bedeutet aber nicht nur
Handlungs-, sondern auch Wandlungsfähigkeit des Ich! Im Gespräch und
durch sprachkünstlerische Übungen gehen wir mit den Themen Konsequenz und Kompromiss, Freiraum und Fürsorge und dem Scheitern um.
Franziska Schmidt-von Nell und Anne Riggenbach
3. Arbeit mit den Klassenstunden*
„Dem Willen die soziale Richtung geben“ – mit Motiven aus der siebten
Klassenstunde und sozialer Initiationswissenschaft. Elaine Beadle und
Rüdiger Krey
4. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Anthroposophisch interessierte Journalisten und Öffentlichkeitsarbeiter treffen sich seit einigen Jahren als Arbeitsgemeinschaft und führen
erfolgreiche Veranstaltungen durch. Eine eigentliche Hochschularbeit der
Medienschaffenden gibt es bisher nicht. Wir möchten sondieren, ob es ein
Bedürfnis für eine solche Arbeit gibt, Aspekte dazu sammeln und einen
ersten Austausch beginnen. Raymond Dettwiler und Sebastian Jüngel
5. Recht
Was verstehen wir unter einem zeitgemäßen Rechtsverständnis und wie
sieht die tägliche Arbeit als Jurist aus? Wo ergeben sich Entwicklungsmöglichkeiten für eine zukunftsfähige „Rechtskunst“ und welche Fähigkeiten
sind gefragt? In Berichten aus der Praxis beleuchten Anwältinnen und
Anwälte, die der Sektion für Sozialwissenschaften angehören, diese Fragen
und laden zum Gespräch ein. Ingo Krampen und Nikolai Keller
4
* für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft, bitte blaue Karte mitbringen.
6. Ästhetik
Inwieweit ist „Ästhetik“ im Sozialen wichtig? Wir gehen davon aus, dass
sie eine Überwindung der Sein-Sollen-Problematik (soziale Wirklichkeit vs.
Normativität) ermöglicht und soziale Handlungen gelingen lässt. In geisteswissenschaftlicher Vertiefung sowie sozialer und künstlerischer Übung soll
ein Gespür für die soziale Relevanz von Ästhetik erübt und entsprechendes
Wissen erlangt werden. Dr. jur. Reinald Eichholz und Simon Mugier
7. Sozialwissenschaften
Wissenschaft ist im Grunde eine Vierheit: Empirisches Forschen, theoretisches Forschen, Lehre und Anwendung (oder Entwicklung). Anthroposophische Sozialwissenschaft hat bislang das empirische Forschen zu wenig
beachtet. Wir wollen darüber nachdenken, aus unserer Arbeit berichten
und darüber sprechen, was das Besondere der anthroposophischen Sozialforschung ist oder sein könnte. Prof. Dr. Michael Opielka
8. Wirtschaft
Wie üben wir moralische Intuition, moralische Fantasie und moralische
Technik? Für fruchtbares, wirklich innovatives Wirken im Sozialen ist ein
Handeln aus moralischer Intuition erforderlich. Wie können wir diese
Fähigkeiten in uns entwickeln? In dem Workshop üben wir in zwei sehr
spannungsreichen Anwendungsfeldern: Zum einen geht es um einen
freien und moralischen Umgang mit Geld und die kreative Beantwortung
materieller und immaterieller Bedürfnisse von Mensch zu Mensch; und
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zum andern arbeiten wir mit sozialkünstlerischen und meditativen Methoden in Konflikten
zwischen mehreren Menschen. Beide Themen hängen aufs engste zusammen und bilden
im Workshop eine Einheit, die von zwei verschiedenen Seiten exploriert wird.
Mag. Alexandra Abensperg-Traun und Prof. Dr. Friedrich Glasl
9. Organisationsentwicklung
In der Organisationsentwicklung (OE) geht es um den immer währenden Balanceakt
zwischen den Bedürfnissen und Anforderungen des Einzelnen, der Organisation und
des Marktes. Im Workshop tragen wir zusammen, was wir an menschenkundlichen und
systemischen Gesetzmäßigkeiten kennen, welche Erfahrungen in diesem Zusammenhang
bestehen und wie wir mit spezifischen Situationen umgehen können. Katharina Wendt
und Dr. Joachim Ziegler
10. Geldwende
Das Banken- und Geldsystem ist ins Wanken geraten. In der Arbeitsgruppe wollen wir
über geeignete Massnahmen für eine Wende im Geld- und Bankwesen beraten und uns
mit Wertschöpfung und -verteilung im Wirtschaftssystem befassen. Was können wir von
anderen gesellschaftlichen Transformationsprozessen lernen (Agrarwende, Energiewende)?
Welche Bedeutung hat ökonomische Bildung und wie stärken wir gesellschaftliche
Initiativen? Lukas Beckmann und Paul Mackay
11. Dreigliederung und Gemeinwohlökonomie
Die Initiativgruppe beschäftigt sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der
Sozialen Dreigliederung und der Gemeinwohlökonomie. Fragestellungen sind dabei die
fünf Werte Gemeinwohl-Matrix und ihre Zuordnung zur Sozialen Dreigliederung – Der
Schwerpunkt für das Jahrestreffen liegt dabei auf dem Wert der Solidarität (Geschwisterlichkeit) im Verhältnis zum christlich-anthroposophischen Schulungsweg.
PhD can. Volker Jäger und Dr. Otmar Donnenberg
12. Dreigliederung und die Betriebsrätebewegung 1919
Die Initiativen Rudolf Steiners in der Betriebsrätebewegung 1919 bildeten den Kern der
„Bewegung für soziale Dreigliederung“. Heute stellt sich die Frage: Kann eine brüderlich-assoziative Gestaltung des Wirtschaftslebens uns helfen der bedingungslosen Konkurrenzwirtschaft zu entkommen? Was können wir z. B. für die weiteren Entwicklungen in
der Biobranche daraus lernen? Wie verhält es sich dabei mit der „Tag- und Nacht-Seite“
des Ichs im Wirtschaftsleben? Mathias C. Küster
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MITWIRKENDE
Alexandra Abensperg-Traun, Mag.,
Gründerin und Geschäftsführerin der
Philiana Schenkung e.V. Wien
Mathias C. Küster, Biologe und Soziologe.
Vorsitzender des Lorenz-Oken-Institut (LOI),
Herrischried
Elaine Beadle, Organisationsentwicklerin
und Mitbegründerin von MIRA – Companions for Development, Sulzburg
Rüdiger Krey, Freier Mitarbeiter, Bonn
Lukas Beckmann, Vorstand, GLS Treuhand, Bochum/Berlin
Christine Blanke, Kultur- und Veranstaltungsmanagerin, GLS Bank, Bochum
Raymond Dettwiler, Dozent Marketing
FHNW, selbst. Berater für Marketing-Entwicklung, Basel
Otmar Donnenberg, Dr., OE-Berater,
Lern- und Veränderungscoach, Jurist, Weil
am Rhein
Reinald Eichholz, Dr. jur., ehem. Kinderbeauftragter der Landesregierung NRW,
Mitglied in der Nationalen Koalition für
die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention, Velbert
Friedrich Glasl, Prof. Dr., Organisationsberater, Mediator, Konfliktforscher, Mitbegründer von Trigon Entwicklungsberatung,
Salzburg
Volker Jäger, PhD can., Soziologe und
Sozialarbeiter, Leiter des Wissenschaftsund Forschungskreises der GWÖ, Urnäsch
Sebastian Jüngel, Redakteur, Wochenschrift am Goetheanum, Dornach
Nikolai Keller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Keller & Kollegen,
Stuttgart, Geschäftsführender Vorstand
Nikolaus- Cusanus- Haus, Stuttgart
Paul Mackay, Vorstandsmitglied der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft,
Leiter der Sektion für Sozialwissenschaften
am Goetheanum, Dornach
Hannelore Mroczek, ‚Anstifterin‘ und
Geschäftsführende Vorsitzende der Stiftung
NEUES LEBEN, Hannover
Simon Mugier, Assistent am Seminar für
Soziologie/Universität Basel und Geschäftsführer des KunstRaumRhein, Basel
Michael Opielka, Prof. Dr., Ernst-Abbe-Fachhochschule, Jena, IZT-Institut für
Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin
Anne Riggenbach, Landwirtin, Ärztin,
Mutter von 4 Kindern, Sissach
Franziska Schmidt-von Nell, Sprachgestalterin, Dornach
Seraina Seyffer, Assistentin der Sektion
für Sozialwissenschaften, Dornach
Katharina Wendt, MIRA-Entwicklungsbegleiterin in Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen; Coaching und biographische Arbeit, Horst bei Hamburg
Joachim Ziegler, Dr., Partner in MIRA
Entwicklungsbegleiter / Companions for
Development, Münster und Spring Valley/
USA
Ingo Krampen, Barkhoff und Partner,
Rechtsanwalt, Notar und Mediator, Bochum
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VORBLICK
Fortbildungsreihe
17. – 19.09.2015
15. – 16.10.2015
10. – 11.12.2015 04. – 05.02.2016
10. – 11.03.2016
05. – 06.05.2016
23. – 25.06.2016
Die Dreigliederung des Sozialen Organismus
Die Wirkung des Geldes
Die Kunst des Rechts
Unternehmensführung ist Selbstführung
Das Verhältnis von Mensch und Organisation
Sind Konflikte Schicksal?
Von der Selbsterkenntnis zur Selbstgestaltung der Biographie
Öffentliche Vorträge
jeweils 20.00 Uhr
17.09.2015 Vortrag von Gerald Häfner
15.10.2015 Vortrag von Lukas Beckmann
10.12.2015 Vortrag von Otto Schily
04.02.2016 Vortrag von Götz Rehn
10.03.2016 Vortrag von Elaine Beadle
05.05.2016 Vortrag von Friedrich Glasl
23.06.2016 „Sozialkunst“ – Performance
mit Franziska Schmidt-von Nell und Ingo Krampen
Freie Hochschule für Geisteswissenschaft
Sektion für Sozialwissenschaften
Rüttiweg 45
4143 Dornach
Schweiz
Kontakt: Seraina Seyffer
Email: Seraina.seyffer@goetheanum.ch
Tel.: +41 61 706 43 09
Fax: +41 61 706 43 14
www.goetheanum.ch
Bildnachweis: iStock.com/fotogaby, Titel; Charlotte Fischer, S. 2 li., S. 5 li;
Inga Nielsen-Fotolia.com, S. 2 re.; Doc Rabe Media-Fotolia.com, S. 5 re.
Nächste Jahrestagung der Sektion für Sozialwissenschaften
04. – 06.03.2016 Goetheanum, Dornach
Anmeldung
Schöpfung aus dem Ich
Jahrestagung der Sektion für Sozialwissenschaften
von Freitag, 13. bis Sonntag, 15. März 2015
Anmeldung erbeten bis: Freitag, 27. Februar 2015
Postanschrift: Goetheanum Empfang, Postfach, CH-4143 Dornach
Fax + 41 61 706 44 46, Tel. + 41 61 706 44 44, E-Mail tickets@goetheanum.org
5SO
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Land
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Tel./Fax
______________________________________________________________________________________
E-Mail
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Tagungskarte
 Beitrag A: 150 CHF
 Beitrag B: 50 CHF
 Beitrag C: 30 CHF
 Beitrag D: 0 CHF
Falls Sie die Arbeit der Sektion mit einem anderen Beitrag als hier angegeben unterstützen wollen, können Sie diesen gern bei Ankunft am Empfang entrichten.
Verpflegung
 1 Mittag- und 2 Abendessen (66 CHF)
Fachthemen- und Berufsgruppen 1. Wahl, Nr. __________ 2. Wahl¹, Nr. __________ 3. Wahl¹, Nr. __________
Parking am Goetheanum
 Parkkarte: 14 CHF
Diese Buchungen sind verbindlich. Falls Sie diese nicht in Anspruch nehmen können, informieren Sie uns
bitte bis spätestens einen Tag vor Veranstaltungsbeginn (12.3.2015).
Zahlungsart
 Rechnung (nur für die Schweiz und den Euro-Raum)
Kreditkarte (alle Länder)
 Visa
 MasterCard
Kartennummer: __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __ / __ __ __ __
Gültig bis: __ __ / __ __
 Bitte senden Sie mir künftig kostenfrei den Veranstaltungsvorblick des Goetheanum zu.
Mit meiner Unterschrift bestätige ich mein Einverständnis mit den Zahlungsmodi und
Stornierungsbedingungen.
__________________________________________________________________________________________
Ort, Datum, Unterschrift
¹ Ihre Zweit- und Drittwahl wird berücksichtigt, wenn zum Zeitpunkt Ihrer Anmeldung Ihre Erstwahl bereits ausgebucht/
entfallen ist oder später ausfallen sollte. Falls Sie weder in der Erst-, Zweit- oder Drittwahl einen Platz erhalten können,
werden Sie nach Möglichkeit benachrichtigt. Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen bei Tagungsbeginn.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen erhalten Sie auf Anfrage oder können im Internet unter
www.goetheanum.org/6025.html eingesehen werden.
Tagungsinformationen
Schöpfung aus dem Ich
Jahrestagung der Sektion für Sozialwissenschaften
von Freitag, 13. bis Sonntag, 15. März 2015
Anmeldung erbeten bis: Freitag, 27. Februar 2015
Tagungsunterstützung
Wir freuen uns, wenn Sie durch Einzahlung eines frei wählbaren Unterstützungsbeitrags zur
Kostendeckung der Pausenverpflegung beitragen. Darüber hinaus sind wir dankbar für jeden
Beitrag.
Tagungsverpflegung
Die Tagungsverpflegung (vegetarisch) beinhaltet 1 Mittag- und 2 Abendessen zum Gesamtpreis von 66 CHF. Die Mahlzeiten sind nicht einzeln buchbar. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können in diesem Rahmen leider nicht berücksichtigt werden.
Parkkarte
für die Dauer der Tagung: 14 CHF (nicht unmittelbar um das Goetheanum).
Bei Behinderung bitte Ausweis sichtbar im Auto hinterlegen.
Bestätigung
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung für die von Ihnen gebuchte
Tagungskarte bzw. Verpflegung/Parken.
Tagungskarten
Bitte holen Sie Ihre Karte bei Ankunft am Empfang im Goetheanum ab.
Annullierung
Diese Buchungen sind verbindlich. Falls Sie diese nicht in Anspruch nehmen können, informieren Sie uns bitte bis spätestens einen Tag vor Veranstaltungsbeginn (12.3.2015).
Datenverarbeitung
Die Adressdaten werden elektronisch erfasst und gespeichert.
________________________________________________________________________________________________
Für Ihre Unterkunft empfehlen wir folgende Häuser
Die Preisangaben zu den Unterkünften sind pro Übernachtung und Person;
Angaben ohne Gewähr.
Gästehäuser und Zimmervermittlung am Goetheanum
Zimmervermittlung
Privatzimmer ab 50 CHF
Tel. +41 61 706 44 45, zimmer@goetheanum.ch
Haus Friedwart
ab 75 CHF, ca. 5 Min. Fussweg zum Goetheanum
Tel. +41 61 706 42 82, www.friedwart.ch
Begegnungszentrum
ab 30 CHF, ca. 10 Min. Fussweg zum Goetheanum
Tel. +41 61 706 42 82, friedwart@goetheanum.ch
Weitere Unterkünfte finden Sie auf unserer Webseite: www.goetheanum.org/4283.html
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