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Freie Presse, Erscheinungsdatum 20141217, Seite MLe

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LESERFORUM
Freie Presse
Mittwoch, 17. Dezember 2014
LESEROBMANN
Platz eins
geht an …
REINHARD OLDEWEME
TELEFON: 0371 656-65666 (10-12 Uhr)
TELEFAX: 0371 656-17041
E-MAIL: leser-obmann@freiepresse.de
E
ine hypothetische Frage, ich
weiß, weil Sie, liebe Leser, ja
nicht sofort antworten können, während ich weiterschreibe,
aber mal angenommen, ich würde
dies jetzt von Ihnen wissen wollen:
An welches Thema erinnern Sie sich
zuerst, wenn ich von Ihnen wissen
möchte, was auf dieser Seite Leserforum im zu Ende gehenden Jahr für
den meisten Zündstoff oder für die
kontroverseste Diskussion gesorgt
hat? Schade, das würde mich echt
interessieren, weil ich Ihnen nun
(wie jedes Jahr vor dem Weihnachtsfest und meiner Urlaubspause) meine ganz persönliche Rangliste vorstellen möchte. Sie ist (natürlich)
auch subjektiv, weil neben der Zahl
der Leserbriefe und Anrufe zu einem
Thema mein Bauchgefühl in die Bewertung mit eingeflossen ist.
Wie das? Ganz einfach: Bei Gesprächen am Telefon lasse ich das
Ausmaß des emotionalen Engagements auf mich wirken, vergebe
Punkte, notiere sie in meinen Kurzprotokollen und zähle am Schluss
zusammen. Sie glauben mir nicht?
Macht nichts, los geht‘s:
Platz 10: Eine Frau als Verteidigungsministerin? Das hat für viel
Wirbel gesorgt, bei mir gemeldet haben sich aber nur Männer.
Platz 9: War Martin Luther wirklich der große Reformator oder mit
seinen Ansichten vor allem ein Kind
seiner Zeit? Leser haben kontrovers
darüber diskutiert.
Platz 8: Was immer er vorher gedacht hat, aber diese massive Kritik
auf seine Pläne, auf allen Straßen eine Maut einzuführen, dürfte den
Verkehrsminister überrascht haben.
Platz 7: Einen Sturm der Entrüstung löste die Forderung von Joachim Gauck aus, Deutschland müsse bei der Außen- und Sicherheitspolitik seine Zurückhaltung aufgeben.
Platz 6: Dass der Westen mit
Sanktionen gegenüber Russland wegen der politischen Ereignisse auf
der Krim reagiert, wird von Lesern
eher mit großes Skepsis betrachtet.
Platz 5: In Zusammenhang mit
der Landtagswahl in Thüringen
flammt die Debatte neu auf: War die
DDR ein Unrechtsstaat?
Platz 4: Martin Gillo meint: „Wir
brauchen keine Angst zu haben“ vor
dem Islam und den Muslimen in
Deutschland. Er stößt damit auf Zustimmung, mehr noch aber auf Ablehnung bei den Lesern.
Platz 3: Wer trägt die Schuld? Wie
ist Frieden möglich? Nach dem erneuten Krieg im Nahen Osten beschäftigen sich viele Leser mit Antworten auf diese Fragen.
Platz 2: Die Krise in der Ukraine
(mit dem späteren militärischen
Konflikt) und auf der Halbinsel
Krim (mit der Volksabstimmung)
hält die Leser und mich nicht weniger als wochenlang in Atem.
Platz 1: Nach dem Einspruch-Artikel „Mein Tod gehört mir“ von Udo
Reiter diskutieren die Leser vier Wochen lang über die Frage, ob Sterbehilfe in Deutschland erlaubt sein
und gesetzlich geregelt werden soll.
Sie meinen, da fehlt was? Sie bewerten die Themen anders? Schreiben Sie mir, aber rufen Sie mich, liebe Leser, erst im neuen Jahr an (siehe
oben). Und deshalb bleibt mir noch
dies: Ich wünsche Ihnen ein schönes
und friedvolles Weihnachtsfest.
HINWEIS
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe sinnwahrend zu bearbeiten.
Leserbriefe geben stets die Meinung
ihres Verfassers und nicht die der Redaktion wieder. E-Mails müssen die
vollständige Adresse enthalten. Anonyme Zuschriften werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.
Briefkasten
Freie Presse, Ressort Chef vom Dienst
Postfach 261
09002 Chemnitz.
Fax: 0371/656-17041
E-Mail: leserbriefe@freiepresse.de
Seite B1
Wenn das Wort zur Waffe wird
Zu dem Bericht „Marienberger Soldaten werden
zur ,Speerspitze‘ der Nato“
über eine „superschnelle“
Eingreiftruppe haben uns
Leser ihre Meinung
geschrieben.
Und das Volk schweigt
Ein ungutes Gefühl verdrängt meine Vorfreude aufs Weihnachtsfest.
Ich begreife die Welt nicht mehr, die
zu großen Teilen ihr Gedächtnis an
unrühmliche Zeiten verloren hat.
Nach außen hin das Friedenslicht
tragend, begeben wir uns mehr und
mehr auf Kriegspfade, von denen
man über viele Jahrzehnte hinweg
glaubte, dass diese für immer zugewachsen seien. Unfassbar ist, dass
wir als Deutsche wieder prestigedurstig federführend und nahezu
voller Stolz dabei sind bei diesem bedrohlichen Unterfangen, das einseitig westlichen Interessen dient – sozusagen alternativlos der Stimme
des Herren folgend. Selbst gewisse
Frontberichterstatter haben ihren
unheilvollen Wortschatz wieder
entdeckt. Marienberger Soldaten
werden zur Speerspitze der Nato, die
als superschnell einsatzbereite Eingreiftruppe die Russen abschrecken
soll. Anderswo war vom geplanten
Einsatz in der Ukraine per Frontbefehl zu lesen. Ist dieser Jargon nicht
furchtbar? Ukraine, Russland – ausgerechnet dort, wo unsere Väter von
wahnwitzigen Auftraggebern verheizt worden sind? Sollen unsere
Enkel in erster Reihe wieder solche
Auslandserfahrungen machen dürfen? Das Schlimmste ist für mich,
dass kein Aufbegehren durchs Volk
geht. Alles wird stumm hingenommen, wenn die große Politik außer
Rand und Band gerät.
Egon Lerchner, Lengefeld
Zu der „superschnellen“ Eingreiftruppe würde vermutlich auch ein Transportpanzer vom Typ „Fuchs“ (hier im Gefechtsübungszentrum des Heeres in Letzlingen) eingesetzt.
FOTO: JENS WOLF/DPA
gegen die Russen, diesmal aber gegen eine Atom-Macht.
Werner Schäfer, Zschopau
Hört Wahnsinn niemals auf?
Wir standen schon mal mit unseren
Speerspitzen am Atlantik und an der
Wolga, am Ende lagen wir zerschlagen unter dem Brandenburger Tor.
Hört dieser Wahnsinn niemals auf?
Heinz Barthel, Lichtenau
zu führen, dass Soldaten – egal auf
welcher Seite sie auch stehen mögen – ausgebildet werden, um zu Töten. Ein Thema, über das man unendlich diskutieren könnte und zu
dem es vom Grundsatz her wohl keine einhellige Meinung gebe. Aber
diese Wortwahl beweist doch wieder einmal: Nichts trennt uns mehr
als die gemeinsame Sprache.
Anke Roscher, Annaberg-Buchholz
Diesmal gegen eine Atom-Macht
Soll man die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 371 nun beglückwünschen, weil sie als Speerspitze
der Nato auserkoren wurden, oder
soll man sie bedauern, weil sie beim
ersten Grenzgeplänkel mit den Russen – was hoffentlich nie stattfinden
wird – getötet werden könnten. Unsere Generalität hat die zwei verheerenden militärischen Niederlagen
der vergangenen 100 Jahre nicht
miterlebt und denkt vielleicht: Aller
guten Dinge sind drei. Man könnte
es noch einmal versuchen, wieder
Bewusste Provokation?
Von Menschen, die die deutsche
Sprache erlernen, hört man oft: Warum habt ihr gefühlte 1000 Worte für
das gleiche? Eine Antwort habe ich
auf diese Frage noch nicht gefunden,
und im philosophischen Sinne finde ich es schön, Dinge mit mehreren
Worten umschreiben zu können.
Aber es gibt auch andere Beispiele.
Diese Bezeichnung von den Menschen als Speerspitze finde ich ohne
Bedacht gewählt, wenn es in dem
Artikel doch nur um eine Mitteilung geht. Allerdings bleibt auch die
Überlegung, ob die Überschrift
nicht bewusst provozieren wollte,
um vielleicht das Prinzip vor Augen
Anlass zu falschen Schlüssen
Die Nato schafft eine „superschnelle“ Eingreiftruppe und diese wird
zur „Speerspitze“. Dieser Begriff ist
nicht unüblich, scheint in diesem
Zusammenhang aber eher unangebracht. Was im Sprachgebrauch als
Synonym für den Vertreter einer politischen Richtung, einer gesellschaftlichen Bewegung steht, kann
im militärischen Bereich durchaus
Anlass zu falschen Schlüssen geben.
Eine falsches Wort, ein falsch gewählter Begriff, und die Diplomatie
zur Konfliktlösung scheitert. Das
Wort wird zur Waffe. Sprache kann
vernichtend sein, sie kann verbinden oder auch trennen. Das kennen
Strahlengefährdung
nicht vergessen
Das ist sicher nur der Anfang
Zu den Beiträgen „Landeselternrat fordert Tablet-PC statt Taschenrechner“ und „Eltern bleiben auf Kosten für Schultaschenrechner sitzen“:
Die Einführung der
Torlinientechnik in der
Fußball-Bundesliga ging
im zweiten Anlauf
über die Bühne.
Der Chef des Landeselternrats fordert die Schulträger dazu auf, drahtlose Netzwerke (W-Lan) bereitzustellen. Ob er wohl bedacht hat, welches medizinische Gefährdungspotenzial diese Technologie in sich
birgt? Selbst das ansonsten eher zurückhaltende Bundesamt für Strahlenschutz „empfiehlt generell, die
persönliche Strahlenbelastung zu
minimieren, um mögliche, aber bisher nicht erkannte gesundheitliche
Risiken gering zu halten“ und Kabelverbindungen zu bevorzugen,
„wenn auf Drahtlostechnik verzichtet werden kann“. Nachdem auch
der Bayerische Landtag die Empfehlung ausgesprochen hat, in den
Schulen auf W-Lan zu verzichten,
hat es zum Beispiel die Universitätsstadt Erlangen wieder aus ihren
Schulen entfernt. Ebenso hat Frankreich diese gesundheitlich bedenkliche Technologie aus Schulen und Bibliotheken verbannt.
W. Möhrig-Marothi, Kottenheide
Die Technik ist nun mal genauer, als
es der Mensch individuell kann. Als
sich Fußball und andere Ballsportarten vor über 100 Jahren als beliebte
Freizeitbeschäftigung in der Bevölkerung durchsetzten, ging es nur
um Spaß am Spiel. Es gab überhaupt
noch keine andere Technik außer
Uhr und Pfeife, um ein Spiel zu leiten und durch den Schiedsrichter zu
entscheiden. Ob der Schiedsrichter
richtig oder falsch entschied, das beurteilten die Spieler oder Fans der
beiden Mannschaften fast immer genau anders als ihre Gegner. Es war
eben einfach so, und verschiedene
Meinungen gehörten zur Freude am
Spiel dazu.
Nun hat sich die Wertigkeit des
Fußballs, speziell in den Profiligen
mit Verdienen von viel Geld total geändert. Fehlentscheidungen, andere
Einschätzungen einer Situation
durch das Schiedsrichtergespann
können nun durch vorhandene Kameratechnik mehrfach angesehen
und von einer Jury beurteilt und entschieden werden.
Diese Technik wird ja beim Tennis oder Eishockey schon lange angewandt. Dass diese teure Technik
nun auch beim Fußball kommt, ist
doch nicht mehr aufzuhalten, zumindest in den Ligen, wo das nötige
Geld vorhanden ist.
Aber das ist meiner Ansicht nur
der Startschuss für das, was bald fol-
Tor oder nicht?
FOTO: IMAGO
wir aus unserer jüngeren, gemeinsamen Geschichte in Deutschland.
„Speerspitze“ – das ist verbales Kettenrasseln und passt damit eher in
die Zeit des Kalten Krieges. Eine Zeit,
von der ich gehofft habe, dass sie
endlich überwunden wäre.
Petra Lindner, Freiberg
Neues Gespenst an der Wand?
Diese Überschrift bereitet mir Angst
und macht mich wütend. Soll das
die neue Weihnachtsbotschaft sein?
Soll wieder mal das Gespenst von
den bösen Russen an die Wand gemalt werden? Wie würden wohl die
USA reagieren, wenn Russland seine
Truppen quasi vor der Haustür stationieren würde. Frieden Schaffen ohne Waffen und Schwerter zu Pflugscharen waren auch einmal Parolen,
unter denen so gläubige Christen
wie Bundeskanzlerin Angela Merkel
oder Bundespräsident Joachim
Gauck angetreten waren. Wo sind
sie geblieben? Waren sie nur solange
richtig, wie es den Warschauer Pakt
gab? Dann wären sie wohl nur Heuchelei gewesen.
Christine Große, Hohndorf
gen muss und wird. Ob ein Ball die
Torlinie beim Fußball überschritten
hat und ein Videobeweis herangezogen werden muss, trifft aber nur
sehr selten zu, manche Woche überhaupt nicht. Viel öfter, ja in manchen Spielen mehrmals, werden Tore aus Situationen erzielt, wo Abseits oder kein Abseits in Frage steht.
Da wird bald eine Technik erfunden
sein und zur Anwendung kommen,
die automatisch und sicher erkennt,
ob eine Fußspitze oder ein Teil des
Körpers um „Haaresbreite“ im Abseits stand.
Der Einsatz von Computertechnik ist nicht mehr aufzuhalten und
so, wie wir uns heute gerne mal verwackelte Bilder aus den 50er-Jahren
ansehen und darüber lächeln, dass
die Zeit des Siegers eines 100-MeterLaufes mit der Hand gestoppt wurde
und es kein Zielfoto gab, so wird
man in 50 Jahren darüber lächeln,
mit welchen primitiven Mitteln
man zur Jahrtausendwende noch
über Tor oder Abseits entschieden
hat.
Der Mensch braucht nicht mehr
zu entscheiden, er muss die Technik
nur vorher installieren.
Gert Oeser, Neuhausen
KURZ UND KNAPP
Zum Konzertbericht „Das Ostrock-Gipfeltreffen“:
Ich war im Konzert, die fast durchweg negative Meinung kann ich
nicht teilen. Dass die Musiker alle älter sind, ist nicht schlimm. Schließlich machen sie viele Jahre gute Musik. Über die Stones, die noch älter
sind, regt sich auch keiner auf. Und
das Publikum war gemischten Alters. Die hätten auch nicht unbedingt Stühle gebraucht, denn alle
standen die meiste Zeit vor Begeisterung. Und die Halle war auch okay.
Ich fand das Konzert ganz toll und
habe Respekt vor den Musikern,
dass die „ in ihrem Alter“ noch so eine tolle Musik machen.
Barbara Lämmerhirt, Chemnitz
Zu Berichten über den Streik der
Piloten der Lufthansa:
Ich fahre weder mit der Bahn noch
fliege ich. Ich fahre Auto. Ich frage
mich, welchen Zweck die Streikenden verfolgen. Als die Gewerkschaften das Streikrecht erstritten hatten
ging es doch um ganz andere Dinge
als heute. Damals wurde gestreikt,
um die Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern. Da hatte die
Gewerkschaft auch einen Sinn. Und
heute? Sie will ihre Existenzberechtigung nachweisen und die Streikenden wollen ihren Wohlstand
verbessern. Oder wie soll ich das anders nennen bei den Piloten? Wenn
sie eine Akzeptanz in der Bevölkerung erwarten wollen, sollten sie
mal ihre Einkommen offen legen.
Frank Otto, Stollberg
Zur Berichten über die Wahl von
Bodo Ramelow zum ersten linken Ministerpräsidenten:
Ministerpräsident Tillich zeigte sich
enttäuscht. „Das ist kein guter Tag –
weder für Thüringen noch für die
Bundesrepublik“, sagte er und fügte
hinzu: „Ich bedauere, dass wir einen
linken Ministerpräsidenten haben,
obwohl die CDU die Landtagswahl
gewonnen hat.“ Ich als sächsischer
Bürger schäme mich für solch eine
Aussage des Sächsischen Ministerpräsidenten über den aus Niedersachsen stammenden neuen Thüringer Ministerpräsidenten und versichere, dass ich das gleiche Vertrauen in ihn setze wie in jeden anderen
Politiker auch.
Ronny Bretschneider, Zwickau
Zum Artikel „Die Wunde und
das Messer“ über Streichpläne
am Theater Plauen-Zwickau.
Seit 1977 besuche ich das Theater
Plauen, und was hier produziert
wurde, hat meiner Seele gutgetan.
Nun finde ich es beschämend, wenn
man hier den Rotstift ansetzt, während im Vogtland Paläste gebaut
werden. Wir brauchen nur nach Hof
zu schauen. Dort ist ein Landkreis in
der Lage, ein Theater zu halten, während im Osten nicht mal zwei Landkreise dazu in der Lage sind.
Ralf Edler, Schöneck
Zum Bericht „Burka nicht als
Symbol missbrauchen“:
Ein Vermummungs- und damit speziell ein Burkaverbot im öffentlichen Raum ist für unsere Sicherheit
dringend notwendig. Über religiöse
oder familiäre Gründe für das Verhüllen des Gesichtes sollte man gar
nicht erst nachdenken. Terroristen
könnten eine Burka für kriminelle
Handlungen missbrauchen. Die Verschiebung der Entscheidung durch
die CDU ist unverantwortlich.
Peter Blaudeck, Neukirchen
Zum Artikel „Ein Leben wider
den rechten Ungeist“:
Gründlich missverstanden hat der
Autor den Publizisten Ralph Giordano und sein Lebenswerk, wenn er
es unter dieser Überschrift resümiert . Den Ungeist, gegen den er gekämpft und geschrieben hat, hat er
gleichermaßen in den Extremen
links und rechts ausgemacht. Aus
seiner profunden Kenntnis linksextremer Auswüchse in der KPD, deren
Mitglied er 11 Jahre war, hat er im
Buch „Die Partei hat immer recht“
mit dem Stalinismus abgerechnet.
Gert Kreiselmeier, Chemnitz
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Seele and Geist
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