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DSV Energiepflanzen Broschüre 2015 Die ganze Fruchtfolge nutzen.

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2015
DSV Energiepflanzen
Die ganze Fruchtfolge nutzen
www.dsv-saaten.de
Die Deutsche Saatveredelung AG
zählt zu den führenden Pflanzenzuchtunternehmen Deutschlands.
Sie ist spezialisiert auf die Züchtung,
Produktion und den Vertrieb von
Futter- und Rasengräsern, Ölfrüchten,
Kleearten, verschiedenen Zwischenfrüchten, Getreide und Mais. Zum
Unternehmen gehören in Deutschland
neben der Zentrale in Lippstadt
verschiedene Betriebsstätten und
Saatzuchtstationen. Mit zahlreichen
Regionalbüros steht außerdem ein
flächendeckendes Beratungsnetz
zur Verfügung. DSV Saatgut bietet
Qualität aus einer Hand, denn alle
Prozesse rund um das Saatgut sind
im Unternehmen gebündelt. Dabei
verbindet das Qualitätssicherungs­
system IQ (= Integrierte Qualität)
alle Bereiche und sorgt für hohe
Standards.
3
Energy So(i)lution
4
Greening
6
Mais
9
Maisuntersaaten
10
Gräser
12
GPS-Mischungen
16
Wintererbse
17
Getreideuntersaaten
18
TerraLife Zwischenfrucht­
mischungen
20
Sorghum | Sonnenblume
21
Beerntbare Zwischenfrüchte
Die Systemlösung für den
Energiepflanzenanbau
Nachhaltige und effiziente Energieproduktion ist die Herausforderung für den Biogasbetrieb.
In der Energiepflanzenproduktion bekommen intelligente Fruchtfolgen eine neue wichtige
Bedeutung. Hier liegen sowohl Reserven für „noch mehr Energie“ als auch das unverzichtbare
Potenzial, die Leistungsfähigkeit Ihres Bodens, Ihres größten Kapitals, zu erhalten und zu fördern.
Mit Energy So(i)lution bieten wir Ihnen nicht nur ertragreiche Energiepflanzen, sondern gesamte
Fruchtfolgesysteme für die effiziente Energieproduktion, die die Fruchtbarkeit des Bodens
berücksichtigen.
Ihre betrieblichen Vorteile mit Energy So(i)lution:
Entlastung kritischer Arbeitsspitzen
Die Ernte von Gräsern und GPS-Mischungen erfolgt in Zeiträumen, in denen betrieblich keine Arbeitsspitzen anstehen.
Günstige Substratkosten
Mit Energy So(i)lution können Sie sicher kalkulieren, da alle
unsere Produkte langjährig erprobt sind.
Effizienter Biogasprozess
Die Bakterien bevorzugen abwechslungsreiches Futter. Praktiker
bestätigen, dass eine Fütterung von mehr als zwei Substratkomponenten die Aktivität des Biogasprozesses steigert.
Gärrestausbringung während der
gesamten Vegetationszeit
Bei Gräsern kann zu jedem Schnitttermin eine Gärrestgabe
erfolgen. Die Nährstoffverwertung ist äußerst effizient.
Auslastung vorhandener Silolagerräume
Beerntbare Zwischenfrüchte, GPS-Mischungen und Gräser haben
Erntetermine, zu denen freigewordene Maissilos gefüllt werden
können.
Einhaltung politischer Auflagen
Cross Compliance, Wasserrahmenrichtlinie, Düngeverordnung, etc.
können durch mehrgliedrige Fruchtfolgen besser erfüllt werden.
Absicherung gegen
witterungsbedingte Ausfälle
Förderung der Bodenfruchtbarkeit
Unterschiedliche Substrate schützen vor Ernterisiken und
gewährleisten eine sichere Substratkalkulation.
Zwischenfrüchte und Untersaaten sind essenziell, um die
Leistungsfähigkeit des Bodens zu erhalten.
Mitglied im Fachverband Biogas e.V.
2
3
Greening
In Sachen Greening sind wir Ihr Partner!
Bei der DSV werden seit Jahrzehnten Anbaumethoden für ökonomische Fruchtfolgen entwickelt. In Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft entstanden komplexe Systeme für Untersaaten, Bioenergie, Futterbau
und Zwischenfruchtanbau. Mit intelligent geplanten Fruchtfolgen können nicht nur Greeningvorgaben
erfüllt werden, sie tragen auch zur Effizienzsteigerung bei, fördern die Bodenfruchtbarkeit und beeinflussen
gerade in intensiven Produktionssystemen die Ertragsfähigkeit nachhaltig. Fragen Sie also in Sachen
Fruchtfolge und Greening Ihre DSV Berater vor Ort.
Ökologische Vorrangflächen
Alle konventionell wirtschaftenden Betriebe mit mindestens 15 ha Ackerland müssen ab 2015 ökologische
Vorrangflächen im Umfang von 5 % ihrer betrieblichen Ackerfläche vorweisen, wenn sie die Direktzahlungen
in voller Höhe erhalten wollen. Neben der Einbeziehung von Landschaftselementen wie Baumreihen, Terrassen,
Teichen etc. können dies auch in die Fruchtfolge integrierte Pflanzenbauflächen sein.
Es bieten sich vor allem folgende Maßnahmen an:
• Anbau von Zwischenfrüchten
• Einsaat von Untersaaten
• Anbau von Leguminosen
• Anlage von Pufferstreifen
• Flächenstilllegung
Mit intelligenten Fruchtfolgen
Betriebsabläufe der Biogasanlage
optimieren!
Fruchtfolgebeispiele Greening
Zwischenfruchtmischungen
Biogasbetriebe können Zwischenfruchtmischungen sehr gut in ihre maisintensiven Fruchtfolgen integrieren.
Zwischenfruchtmischungen werden mit dem Faktor 0,3 berechnet. Die Aussaat muss bis zum 1. Oktober erfolgen. Es darf
keine mineralische Düngung oder Pflanzenschutzmaßnahme durchgeführt werden. TerraLife Zwischenfruchtmischungen
finden Sie auf Seite 18.
Ihre Situation
Untersaaten
• Verbindung Marktfrucht- & Biogasproduktion
• Energiepflanzen müssen sich mit den Markt­früchten in der Fruchtfolge ergänzen
• Maisanteil > 75 %
• Anbaudiversifizierung des Greenings fordert neue Fruchtfolgeglieder
• Maisersatz fehlt
Grasuntersaaten können für die ökologische Vorrangfläche mit dem Faktor 0,3 angerechnet werden, wenn sie bis
zum 15. Februar stehen gelassen werden. DSV Untersaaten finden Sie auf Seite 9.
Fruchtfolgevarianten
1. Jahr
Leguminosenanbau
Die Wintererbse E.F.B. 33 kann, in Reinsaat angesät, als Leguminose für die ökologische Vorrangfläche angerechnet
werden. Wintererbse E.F.B. 33 finden Sie auf Seite 16.
2. Jahr
Mais
Wickroggen-GPS Plus
Mais
FutterGas-GPS
3. Jahr
Marktfrucht
TerraLife
Feldgras Gasindex
Anbaudiversifizierung
Ein weiterer Punkt des Greenings, besonders für maisintensive Betriebe, ist die geforderte Anbaudiversifizierung, bei
der der Anteil einer Art begrenzt ist. GPS-Mischungen der DSV sind hier eine Lösung, um die Fruchtfolge aufzulockern.
Biogasbetriebe können beispielsweise die Mischung Wickroggen-GPS Plus wählen. Milchviehbetriebe, die bereits
sehr viel Gras durch ihr Grünland haben, finden in der Sommerungsmischung Legu-Hafer-GPS Plus einen stärkereichen Maisersatz. Bleibt die Grasuntersaat als Begrünung stehen und wird der Aufwuchs nicht genutzt, kann mit
dem Anbau gleichzeitig auch ein Teil der ökologischen Vorrangfläche erfüllt werden.
Mais + Untersaat
Untersaat
Legu-Hafer-GPS
Getreide-GPS
TerraLife
Vorteile
• Flexible Gestaltung von Marktfrucht- und
Substrat­produktion
• Mehrnutzungsmaissorten (Korn, Silage)
• Leguminosen erhöhen Bodenfruchtbarkeit –
positiver Vorfruchteffekt vor der Marktfrucht
• GPS-Mischungen ersetzen zu hohe Maisanteile
• Zwischenfrüchte und Untersaaten erfüllen Auflagen
ökologischer Vorrangflächen
• Erfüllung von Auflagen zur Anbaudiversifizierung
Alle Angaben und Darstellungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit.
4
5
Mais
Der passende Mais für Ihren Betrieb
CATHY S 210 | ca. K 220
Der Hochertragsmais
•
•
•
Platz 1
Energieertrag
EU P 2012 – 2013
Sehr hoher Siloertrag
Gute Gesamtverdaulichkeit
Frühe Blüte mit guter Kolbenfüllung
CATHY überzeugt in Nordwesteuropa mit herausragenden Silo­maiserträgen in allen Anbaulagen, aber auch speziell in Grenzlagen. Die
äußerst wuchsstarke Sorte ist hartmaisbetont und kommt auch unter
kühlen Bedingungen gut zurecht. CATHY ist offiziell empfohlen in
Schleswig-Holstein und Süd- und Ost-Niedersachsen.
CATHY – Überzeugend gut
Platz 1
Trockenmasseertrag
Danubio S 270 | ca. K 240
TS-Gehalt
Nutzung
Silomais, Energiemais, CCM,
(Körnermais)
Sortenarchitektur
und Ertragsaufbau
großwüchsige Sorte,
breites, aufrechtes Blatt
Gesamt-TM: sehr hoch
Siloertrag
Besondere
Eigenschaften
Energieertrag
Platz 1
Energiekonzentration
Verdaulichkeit ELOS
hohe Anpassungsfähigkeit, gute
Bodenbedeckung trotz steilen Blattes
durch sehr breite Blätter
DINAG*
•
•
•
Sehr hoher Siloertrag
Auch als Körnermais gut geeignet
Robuste Pflanzenentwicklung
DANUBIO hat in seinem 1. Jahr in den Landessortenversuchen überzeugt. Die
Sorte kann als Silomais, für die Biogasproduktion und als Körnermais genutzt
werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Spreizung der Reife
zwischen Restpflanze und Korn. DANUBIO ist sehr langwüchsig, beschattet
den Boden gut und hat eine gute Verdaulichkeit der Restpflanze.
Energie: sehr hoch
Stärke: hoch
Reifespreizung!
S 270
Für den Kick in Stärke und Gas
Quelle: EU-Prüfung Silomais früh 2012 – 2013, Deutschland |
Rel. 100 = Mittel der VR-Sorten Fabregas, Kalvin und LG30222 | *errechnet
Palmer S 290 | ca. K 280
PALMER ist „DER“ Energiemais mit sehr hohem Masseertrag und besten
agronomischen Eigenschaften für Deutschland. Bundesweit überzeugt die
Sorte mit besten Ergebnissen in Versuchen und Praxis und gehört nicht
umsonst zu den meistverkauften Energiemaissorten in dieser Reifegruppe.
Der Zahnmais hat eine gute Jugend­entwicklung, erreicht gute TS-Gehalte
und ist von Nord bis Süd ­vielerorts amtlich empfohlen. PALMER bietet in
Süddeutschland eine Druschoption als alternative Nutzung mit hohen
Erträgen.
Stärkeertrag
Energieertrag
ca. K 240
Nutzung
Silomais, Energiemais, Körnermais,
CCM
Sortenarchitektur
und Ertragsaufbau
sehr großwüchsige Sorte mit
homogenen Kolben
Stärkegehalt
Verdaulichkeit ELOS
Verdaulichkeit Restpflanze
Gesamt-TM: sehr hoch
Der MaisRiese
Top-Erträge
Top-Standfestigkeit
Gute Jugendentwicklung
Trockenmasseertrag
Energiedichte
9798 99 100 101 102 103 104105
•
•
•
DANUBIO –
Hohe Erträge und gute Verdaulichkeit
Einer für Alles
Nutzung
Sortenarchitektur
und Ertragsaufbau
Energiemais, Körnermais
sehr lange, standfeste Sorte auch bei
widrigen Verhältnissen
Gesamt-TM: sehr hoch
(Mittel WP: 22,7 t/ha)
Siloertrag
Siloertrag
Besondere
Eigenschaften
Energie: sehr hoch
9798 99 100 101 102 103 104105
Stärke: hoch
Quelle: Verfügbare LSV mittelspät, Deutschland 2013
Allroundmais mit robusten
Eigenschaften
Energie: sehr hoch
Stärke: mittel
Besondere
Eigenschaften
Sorte mit höchsten Erträgen bei guter
Abreife in allen Bundesländern, die
hervorragende Standfestigkeit sichert
den Ertrag gut ab
„Für meinen Milchviehbetrieb mit Biogasanlage brauche ich
Maissorten, die sowohl hochwertige Silage für die Kühe
bringen, als auch hohe Masse- und Energieertäge für die
Biogasanlage liefern. DANUBIO ist diesbezüglich ein echter
Allrounder. Die sehr gute ­Jugendentwicklung ist für meinen
Standort, auf über 400 m Höhe, ein zusätzlicher Pluspunkt.“
Martin Stolz, Walldürn, Baden-Württemberg
150 ha Maisanbau
6
7
Mais
Maisuntersaaten
Flexible Fruchtfolgen mit ultrafrühen Maissorten
1. Späte Aussaat / regulärer Erntetermin: Anbau von Mais nach beerntbaren Winterzwischenfrüchten (Landsberger
Gemenge) oder Wickroggen. Späteste Aussaat wird bis Mitte Juni empfohlen. Spätere Aussaaten sind nur auf sehr
günstigen Standorten angebracht.
Landsberger Gemenge
Maissorte Emmerson
2. R
eguläre Aussaat / sehr frühe Ernte: Die Frühreife erlaubt einen deutlich früheren Erntetermin des Maises und ermöglicht noch die Spätsommeraussaat einer Zwischenfrucht. Zusätzlich räumt der frühe Mais eher und schafft günstigere
Anbaubedingungen und eine bessere Bestandesentwicklung der nachfolgenden Kultur (besonders in kalten Lagen).
Maissorte Emmerson
TerraLife oder Marktfrucht
Unsere Maisspezialisten für Biogasbetriebe im Überblick
Ultrafrüh:
EMMERSON
ca. S 160
ROADRUNNER*
ca. S 160
Biogas- und Milchviehbetrieb mit Zweitfrucht Mais
Ultrafrüher Silomais mit gutem Ertragspotenzial und sehr hohem Stärkegehalt für diese Reifegruppe. Er eignet sich sehr gut als
Zweitfruchtmais und liefert durch die sichere Kolbenabreife noch einen sehr hohen Stärkegehalt und eine gute Futterqualität.
Ideal nach GPS mit Druschmöglichkeit
Ultrafrüher Silomais mit gutem Ertrag und sehr schneller Jugendentwicklung. Ideal für sehr späte Aussaaten, oder, bei
normaler Aussaat, für sehr frühe Ernten. *NMB1101
Früh:
HOBBIT
S 210
Biogasbetrieb mit Milchproduktion oder Veredelung
CATHY
ca. S 210
Biogasbetrieb in Grenzlagen
Die Kältetoleranz erlaubt den Anbau auch dort, wo Biogasmais an seine Grenzen kommt.
Für Biogasanlagen in höheren Lagen gut geeignet, da die Sorte sehr hohe Silomaiserträge mit sicherer Abreife ver­bindet.
Mittelfrüh:
FOX
ca. S 230
ISADORA
ca. S 240
SATIVO
ca. S 250
Biogasbetrieb mit Milchvieh
FOX verbindet hohe TM-Erträge mit einer guten Verdaulichkeit und eignet sich für Betriebe mit Biogas und Milchvieh. Großrahmige Sorte, die sehr standfest ist und sich flexibel in die Fruchtfolge integrieren lässt.
Durch Ertrag und Qualität zu sehr hohen ­Methanerträgen
DANUBIO
S 270
8
Der Erfolg im Maisanbau wird im Wesentlichen von der Einbindung des Maises in die Fruchtfolge bestimmt.
Obwohl Mais selbstverträglich ist, sollte die Frucht aus ackerhygienischen Gründen im Fruchtwechsel angebaut
werden. Um die Bodenstruktur und das Bodenleben zum Mais und für die nachfolgenden Kulturen zu fördern,
sind Zwischenfrüchte oder Untersaaten unerlässlich.
Untersaaten im Mais bringen dem Landwirt viele
Vorteile. Sie helfen Bodenverdichtungen zu vermeiden
und verbessern die Befahrbarkeit zur Ernte. Zusätzlich
helfen Untersaaten durch die Winterbegrünung nach
Mais bei der Erreichung der Ziele des Erosionsschutzkatasters, der Humusbilanz sowie bei der Minderung
von Stickstoffausträgen.
Ein wichtiger Punkt bei der Anlage der Untersaat ist
die Wahl der richtigen Mischung in Verbindung mit
dem passenden Aussaattermin. Hierzu bietet die DSV
vier etablierte Mischungen an, die bereits vielfach von
Landwirten in ganz Deutschland angebaut werden.
Mögliche Aussaatverfahren sind die Drillsaat vor Mais
(Mischung Humus-Plus-VORSAAT) sowie zu späteren Zeitpunkten im 6 – 8 Blatt-Stadium die Aussaat mit Hilfe eines
Schleppschlauchfasses oder eines Pneumatikstreuers.
Vor allem für Futterbaubetriebe bietet sich die Möglichkeit,
den Aufwuchs im kommenden Jahr als Futter oder Substrat
zu nutzen. Untersaaten können auch als ökologische
Vorrangfläche im Rahmen des Greenings anerkannt
werden. Bitte beachten Sie dabei die recht­lichen Vor­
gaben hinsichtlich Nutzung und Mischungsanforderungen.
Umfassende Informationen zum Untersaatenanbau
unter www.dsv-saaten.de
Ein mittelfrüher Silomais, mit sehr hohen TM- und Stärke­erträgen.
Mittelfrüher Silomais für Biogasbetriebe in trockenen Lagen
Untersaat
Zusammensetzung
Aussaattermin
Aussaatstärke
Besonders im Süden und Osten Deutschlands gehört SATIVO zu den ertragsstärksten Sorten. Basis dieser Ergebnisse ist
seine gute Jugendentwicklung und Pflanzengesundheit.
Humus-Plus-Vorsaat
90 % Horstbld. Rotschwingel
10 % Härt­licher Schwingel
direkt vor bzw. nach der
Maisaussaat
7 – 10 kg/ha als Breitsaat
50 % Dt. Weidelgras früh
50 % Welsches Weidelgras
6 – 8-Blattstadium des Maises
15 kg/ha als Breitsaat
85 % Welsches Weidelgras
15 % Bastard Weidelgras
6 – 8-Blattstadium des Maises
15 kg/ha als Breitsaat
50 % Welsches Weidelgras
30 % Inkarnatklee
20 % Zottel-(Winter-)wicken
6 – 8-Blattstadium des Maises
15 kg/ha als Breitsaat
Mittelspät:
RAFINIO
S 260
Untersaaten im Mais
Sehr hohe Masse- und Methanhektarerträge
RAFINIO ist sehr ertragsbetont und hat eine sichere Abreife. RAFINIO ermöglicht auch im Zweikultur­nutzungssystem
maximale Erträge.
Durch Ertrag und Qualität zu sehr hohen ­Methanerträgen
Greening konform*
Humus-Plus-SPÄT
Greening konform*
Humus-Plus-Energie
Greening konform*
Ein mittelfrüher Silomais, mit sehr hohen TM- und Stärke­erträgen.
PALMER
S 290
Die Maissorte für höchste Energieerträge
Zahlreiche Versuche belegen die hervorragende Eignung als Energiemais.
SHANNON
ca. S 300
Biogasbetrieb in Maisgunstlage
In Regionen, wo der Anbau von späten Maissorten möglich ist, ist SHANNON eine Sorte, die maximale Biogas- und
Körnermaiserträge generiert.
Landsberger Gemenge
*Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung nach dem Gesetzesstand 11.2014 für Greeningmaßnahmen geeignet. Wir weisen darauf hin, dass die Artenzusammensetzung unter Umständen neu angepasst wurde und bereits im Markt befindliche
Restbestände vorangegangener Mischungen mit gleicher Bezeichnung andere Zusammensetzungen aufweisen können!
9
Gräser
Hohe Gaserträge mit DSV Gräsern ernten
Biogasbetriebe, die ihre Fruchtfolge auflockern wollen und Energiepflanzen suchen, die die Gärrestausbringung über die ganze Vegetationszeit ermöglichen, sind mit Gräsern am besten beraten. Als Gräserzüchter
mit 90-jähriger Erfahrung hat die DSV Gräsermischungen für die Bedürfnisse der Biogasbetriebe entwickelt.
Diese sind äußerst ertragsstark und verwerten sehr gut die organische Düngung.
•
•
•
•
•
Hoher Methangehalt und hoher Biogasertrag
Ausnutzung von kühleren Wachstumsphasen
Nutzung der Winterfeuchtigkeit
Möglichkeit zur Gärrestausbringung
Integration in verschiedenste Anbausysteme
Gräsermischungen, speziell für Biogasbetriebe
Gasindex 2401
zwei- bis vierjährig
Gasindex 2405
zwei- bis vierjährig
Anbautelegramm
Bodenbearbeitung
Für einen schnellen, gleichmäßigen Aufgang ist die Drillsaat in ein feines Saatbett ideal. Besonders wichtig ist ein
guter Bodenschluss. Die Ablagetiefe beträgt 1 bis max. 1,5 cm bei einer Reihenweite von 12 – 15 cm.
COUNTRY 2053
Feldgras Turbo
30
1
Düngung
Gräser haben einen hohen Bedarf an Stickstoff und verwerten organische Düngung sehr gut. Im Frühjahr sollte
möglichst früh gedüngt werden, danach zu jedem folgenden Schnitt. Die Düngemenge richtet sich nach dem zu
erwartenden Ertragsniveau, den Standortbedingungen und fällt mit jeder Schnittnutzung ab.
COUNTRY 2056
Luzernegras
20
2 – 3
Schnellwüchsige Kleegras­
mischung zur Zwischenfruchtnutzung
Ausdauernde Luzernegras­
mischung für zwei- bis dreijährige
Schnittnutzung, für alle luzernefähigen Standorte geeignet
30
10
20
20
80
Luzerne
10
Feldgrasmischung für zwei- bis
vierjährige Nutzung auf mittleren
bis guten Standorten
2 – 4
Perserklee
10
1 – 2
35
10
15
40
Hochertragreiche Gräser­
mischung für den ein- bis
zwei­jährigen Feldfutterbau auf
mittleren bis guten Standorten
1
Feldgras zwei- bis
vierjährig
Beginn bis Mitte des Ähren- bzw. Rispenschiebens.
85
COUNTRY 2051
Feldgras ein- bis
zweijährig
40
COUNTRY 2052
Erntetermin
50
Feldgras einjährig
Eine frühe Saat im Spätsommer unterstützt eine zügige Entwicklung aller Komponenten in einer Mischung.
Die Saat von Rotklee und Luzerne sowie Mischungen mit Gras ist im August abzuschließen. Die Saat von
Welschem Weidelgras sollte bis zum 15. September erfolgt sein.
Feldgräser (Weidelgräser) lassen sich flexibel in Fruchtfolgen integrieren und haben einen hohen Vorfruchtwert.
50
COUNTRY 2050
Aussaattermin
Fruchtfolge
Leistungsstarke Gräsermischung
für den einjährigen Futterbau und
Zwischenfrucht-Futterbau auf
mittleren bis guten Standorten
Beschreibung
Rotklee
Bezeichnung
Festulolium
Nutzungshäufigkeit: 3 – 4 Schnitte pro Jahr
Aussaatstärke: 40 kg/ha
Aussaattermin: 15. Juli bis Mitte September
Mischung
Wiesenschwingel
Deutsches Weidelgras (mittel)
Wiesenschwingel
Festulolium
Luzerne
Lieschgras
Bastard Weidelgras
Rotklee
Lieschgras
Nutzungshäufigkeit: 3 – 4 Schnitte pro Jahr
Aussaatstärke: 40 kg/ha
Aussaattermin: August bis Mitte September
20 %
20 %
15 %
15 %
10 %
10 %
10 %
Deutsches Weidelgras
Knaulgras
Festulolium
Deutsches Weidelgras (mittel)
Wiesenschwingel
Rohrschwingel
Bastard Weidelgras
20 %
20 %
20 %
20 %
20 %
Einjähriges Weidelgras
• Universelle Mischung für alle Lagen
• Rotklee verträgt Gärrest gut
• Bodenfruchtbarkeit durch Klee und Gräser
Zusammensetzung in %
Welsches Weidelgras
• Gute Nährstoffverwertung
• Für Dauergrünland und überjährigen Feldfutterbau
• Ausdauernd und sehr wüchsig
COUNTRY Feldgras
Nutzungsdauer in Jahren
Ertragssichere Biogasmischung für die zwei- bis vierjährige
Nutzung mit Leguminosenanteil. Auch für die Milchviehfütterung geeignet.
Aussaatstärke kg/ha
Biogasmischung für hohe Trockenmasseerträge auch in sehr
trockenen Lagen. Die Zusammensetzung sorgt für eine stabile
Ertragsleistung unter allen Bedingungen.
20
5
15
80
Die Mischungen des COUNTRY Feldgras-Programms werden über ausgewählte Händler und Genossenschaften vertrieben. Bei Nichtverfügbarkeit einzelner
Sorten werden diese durch gleichwertige ersetzt.
11
GPS-Mischungen
GPS-Mischungen – Die sichere
Ergänzung zum Silomaisanbau
E inmal säen – Haupt- und Zweitfrucht in einem Schritt etabliert
• Erträge Winterungen bis ca. 17 t TM/ha
• Geringe Anbaukosten
• Sehr gute Fruchtfolgeerweiterung im Rahmen des Greenings
• Geringer Pflanzenschutzaufwand
•
Winterungen
Verbesserte Zusammensetzung
Wickroggen-GPS Plus
Überzeugende Biomasse
Das Gemenge aus Wicken, Roggen und Gras überzeugt durch Biomasse,
Ertragsstabilität und Erhöhung der Biodiversität. Das Gras wertet den
GPS-Ertrag auf und als Zweitfrucht nach der GPS-Ernte liefert es zusätzlich hohe Erträge. Für sehr trockene Standorte eignet sich am besten die
Mischung Wickroggen ohne Gras. Die Mischung ist auch mit Hybridroggen
erhältlich.
We-Ro-GPS Plus
Vielfalt für die Biogasanlage
Die im Gemenge eingesetzte Wintererbse zeigt eine gute Winterhärte, ist
spätreif und harmonisiert so mit dem Abreifeverhalten der Gemengepartner.
Durch ihren schnellen Wuchs übt sie eine stark unkrautunterdrückende
Wirkung aus. Ungünstige Bodenverdichtungen werden relativ gut toleriert.
Zusammensetzung
Roggen, Wicken, Grasuntersaat
Zusammensetzung
Roggen, Wintererbsen,
Welsches Weidelgras
Aussaatstärke
110 –140 kg/ha
Aussaatstärke
110 –150 kg/ha
Aussaattermin
September bis Mitte Oktober
Aussaattermin
September bis Mitte Oktober
FutterGas-GPS
Blühende Energiemischungen ­werten die Fruchtfolge auf:
„Seit drei Jahren bauen wir in unserer Biogasfruchtfolge
Wickroggen an. Wir haben hohe Erträge und müssen keine
Pflanzenschutzmaßnahme durchführen, das überzeugt uns!
Durch die bunten Blüten ist der Wickroggen außerdem sehr
schön und fällt den Leuten positiv auf.“
Wolfgang und Christian Witte, Scheeßel, Niedersachsen
Anlagenleistung: 415 kW
NEU!
Für Futter und Biogas
GPS-Mischung, die als Winterung sowohl für die Verwertung in der
Biogasanlage, als auch für die Rinder- und Milchviehfütterung geeignet
ist. Die Mischung ist wegen ihrer zahlreichen Komponenten sehr ertragsstabil und fördert durch den Leguminosenanteil die Bodenfruchtbarkeit.
Zusammensetzung
Wintertriticale, Winterroggen,
Welsches Weidelgras, Wintererbsen,
Winterwicken
Aussaatstärke
120 – 140 kg/ha
Aussaattermin
Drillsaat Anfang September bis
Mitte Oktober
„Wir suchten eine Alternative zum Silomais und haben 2012
die Mischung Wickroggen-GPS Plus auf einer kleinen
Fläche getestet. Obwohl die Wicken vor dem Winter kaum
im Bestand zu sehen waren, war die Mischung zur Ernte
2013 sehr schön. Besonders positiv zeigte sich das Welsche
Weidelgras in der Nachnutzung. Die Erfahrungen waren
so gut, dass wir 17 ha zur Ernte 2014 angebaut haben.“
Betrieb Franz Göschl, St. Wolfgang, Bayern
Milchviehbetrieb mit 300 kW Biogasanlage
12
13
GPS-Mischungen
Alle GPS-Mischungen auf einen Blick
Sommerungen
Legu-Hafer-GPS im Vergleich zur Reinsaat Hafer:
Sicher und ertragsstark auf verschiedenen
Standorten
Ideal zur Anbaudiversifizierung
Legu-Hafer-GPS Plus
450
Flexibel Gas ernten
Zusammensetzung
Hafer, Sommerwicken, Futtererbsen,
Einjähriges Weidelgras,
Sonnenblumen
Aussaatstärke
120 –160 kg/ha
Aussaattermin
Im Hauptfruchtanbau: März bis
Anfang April, als Sommerzwischenfrucht: ab dem 5. Juli
400
Winterroggen
Winterwicken
Pannonische Wicken
100 – 120
September – Mitte Oktober
mittlere bis
gute Standorte
GPS für Biogas, anschließende Saat Wintergetreide
Wickroggen-GPS Plus
(Wiesenschwingel)
Winterroggen
Wiesenschwingel
Winterwicken
Pannonische Wicken
110 – 140
September – Mitte Oktober
auch leichte
Standorte
GPS für Biogas, Wiesenschwingel als Begrünung
Wickroggen-GPS Plus
(Welsches Weidelgras)
Winterroggen
Welsches Weidelgras
Winterwicken
Pannonische Wicken
110 – 140
September – Mitte Oktober
leichte bis
gute Standorte
GPS für Biogas, Folgeaufwuchs des Grases
liefert weiteres Substrat
Wick-Hybridroggen-GPS
Plus
(Welsches Weidelgras)
Hybridroggen
Welsches Weidelgras
Winterwicken
Pannonische Wicken
110 – 130
September – Mitte Oktober
mittlere bis
gute Standorte
Hochertragreiche GPS,
Folgeaufwuchs liefert
weiteres Substrat
We-Ro-GPS Plus
(Welsches Weidelgras)
Winterroggen
Wintererbsen
Welsches Weidelgras
110 – 150
September – Mitte Oktober
mittlere bis
gute Standorte
GPS für Biogas mit
höherem Leguminosenanteil 15 kg/ha als Breitsaat
FutterGas-GPS
Wintertriticale
Winterroggen
Welsches Weidelgras
Wintererbsen
Winterwicken
Pannonische Wicken
120 – 140
September – Mitte Oktober
mittlere bis
gute Standorte
GPS für Biogas und
Milchviehfütterung
Legu-Hafer-GPS Plus
Hafer
Sommerwicken
Felderbsen
Einjähriges Weidelgras
Sonnenblumen
120 – 160
Im Hauptfruchtanbau
März bis Anfang April, als
Sommerzwischenfrucht:
ab dem 5. Juli
besonders für
kühle Lagen
GPS für Biogas und
Milchviehfütterung ohne
Grasanteil
Legu-Hafer-GPS Plus WV
(Welsches Weidelgras)
Hafer
Sommerwicken
Felderbsen
Einjähriges Weidelgras
Welsches Weidelgras
Sonnenblumen
120 – 160
Im Hauptfruchtanbau
März bis Anfang April, als
Sommerzwischenfrucht:
ab dem 5. Juli
besonders für
kühle Lagen
GPS für Biogas und
Milchviehfütterung mit
Nutzungsoption des
Einjährigen Weidelgrases
Legu-Hafer-GPS
Hafer
Sommerwicken
Felderbsen
Sonnenblumen
120 – 150
Im Hauptfruchtanbau
März bis Anfang April, als
Sommerzwischenfrucht:
ab dem 5. Juli
besonders für
kühle Lagen
GPS für Biogas und
Milchviehfütterung
NEU!
250
Werlte: günstiger Standort
Nutzungsrichtung
Wickroggen-GPS
300
150
Standort
Zusammensetzung
Legu-Hafer-GPS
Reinsaat Hafer
200
Aussaattermin
Mischung
350
TM-Ertrag dt/ha
Vielfältige GPS-Mischung für den Haupt- und Sommer­zwischen­fruchtanbau.
Unkräuter werden unterdrückt und im Vergleich zu Reinsaaten wird eine
höhere Ertragsstabilität erreicht. Im Hauptfruchtanbau werden Erträge
zwischen 9 – 13 t TM/ha erzielt. Legu-Hafer-GPS ist besonders in Grenzlagen
(kalt, nass) eine Maisalternative, die mit Energiewerten von ca. 6,0 NEL
MJ/kg TS auch für die Milchviehfütterung relevant sein kann. Innerhalb
des Greenings kann Legu-Hafer-GPS eine wertvolle Frucht zur Erfüllung
der Anbaudiversifizierung sein.
Die Grasuntersaat in der Variante Plus ist mit Einjährigem Weidelgras solo
oder gemischt mit Welschem Weidelgras erhältlich. Soll nach der GPS
ein blattreiches, überjährig nutzbares Feldgras entstehen, empfiehlt sich
letzteres: Legu-Hafer-GPS Plus WV.
Aussaatstärke
kg/ha
Dasselsbruch: trockener Standort
Quelle: LWK Niedersachsen 2013, Standorte Dasselsbruch, Werlte
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Wintererbse
Getreideuntersaaten
E.F.B. 33 – Stickstoffsammler in der
Biogasfruchtfolge
Die Wintererbse E.F.B. 33 besitzt als Leguminose einen positiven Vorfruchtwert. Sie hinterlässt Stickstoff für die
Folgefrucht und eine gute Bodengare. Durch ihren schnellen Wuchs übt sie eine stark unterdrückende Wirkung auf
andere Pflanzen aus und hinterlässt einen nahezu unkraut­freien Acker. Ungünstige Bodenbedingungen wie leichte
Bodenverdichtungen werden relativ gut toleriert. E.F.B. 33 hat ein höheres Ertragspotenzial als Sommerformen.
Die Fläche ist über Winter bewachsen, so dass kaum Nährstoffe ausgewaschen werden und Erosion verhindert
wird. Des Weiteren nutzt die Wintererbse die Winterfeuchtigkeit und setzt sie in Ertrag um. Nach der GPS-Ernte
im Mai profitiert der nachfolgende Mais vom Stickstoff im Boden.
Für die Biogasproduktion wird die ganze Pflanze der Wintererbse geerntet. Dafür kann sie als Reinsaat angebaut
werden. Weiter verbreitet ist jedoch der Anbau im Gemenge mit Körnerroggen oder Triticale. Andere Mischungspartner
könnten frühzeitig überwachsen werden und eignen sich deshalb nicht für den Gemengeanbau mit der Erbse.
•
•
•
•
•
Stickstoffsammler
Sehr guter Vorfruchtwert
Stark unkrautunterdrückend
Winterbegrünung als Erosionsschutz
Leguminose im Rahmen des Greenings
Oktober
November Dezember
Untersaaten im Getreide haben für die Biogasfruchtfolge zwei bedeutende Effekte: Einerseits bieten sie eine Substratgrundlage nach der Getreide-GPS Ernte, andererseits sorgen sie für Bodenbedeckung über den Winter und eine
Verbesserung der H
­ umusbilanz. Ein wichtiger Punkt für das Gelingen einer Untersaat ist der angepasste Pflanzenschutz.
Grundsätzlich stellt die Bekämpfung der Unkräuter kein Problem dar. Bleibt die reine Grasuntersaat ohne Schnittnutzung
bis zum 15. Februar stehen, ist sie greeningkonform und kann danach angedüngt und genutzt werden. Bis zum 01.06.
muss allerdings eine Hauptfrucht folgen.
Aussaattermin
Stellung in der Fruchtfolge
September
Untersaaten im Getreide
in Winter­
getreide
in Sommer­­
getreide
85 % Welsches Weidelgras
15 % Bastard Weidelgras
Frühjahrs­
untersaat April/
Mai
Country 2053
80 % Einjähriges Weidelgras
20 % Perserklee
Country 2054
Country 2055
Untersaat
Zusammensetzung
Country 2051
Greening konform*
Januar
Februar
März
April
Mai
Wintererbse E.F.B. 33
Juni
Aussaatstärke
Nutzen/Bemerkung
ab 3-BlattStadium
20 kg/ha
kurzlebiger Futterbau und
Energiegrasproduktion
im Frühjahr
(März)
–
15 kg/ha
Futterbau und Energiegras­produktion, GPS-PlusSystem, auch andere Gräser
möglich
60 % Welsches Weidelgras
10 % Bastard Weidelgras
30 % Rotklee
Frühjahrs­
untersaat
April/Mai
ab 3-BlattStadium
20 kg/ha
kurzlebiger Futterbau und
Energiegrasproduktion
30 % Wiesen­schwingel
20 % Deutsches Weidelgras
20 % Lieschgras
30 % Rotklee
im Frühjahr
auf den letzten
Frost
nach Aussaat
bis 4-BlattStadium
20 kg/ha
mehrjähriger Futterbau und
Energiegrasproduktion
Juli
Mais
Anbautelegramm
Arten-/
Sortenwahl
E.F.B. 33 zeigt eine gute Winterhärte und eignet sich gut im Gemengeanbau mit Roggen oder Triticale. E.F.B. 33 ist spätreif und
harmoniert so mit dem Abreifeverhalten der Gemengepartner
Aussaattermin
Reinsaat oder im Gemenge mit Winterroggen (We-Ro-GPS Plus) von Mitte September bis Anfang Oktober
Aussaatstärke
Reinsaat: 100 – 120 kg/ha
Erntetermin
Ende Mai als GPS
Erntetechnik
Die Erbse bzw. das Gemenge aus Erbse und Roggen/Triticale können bei ausreichendem TS-Gehalt direkt aus dem Stand mit dem
Feldhäcksler geerntet werden
Die Mischungen des COUNTRY Programms werden über ausgewählte Händler und Genossenschaften vertrieben.
*Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung nach dem Gesetzesstand 11.2014 für Greeningmaßnahmen geeignet. Wir weisen darauf hin, dass die Artenzusammensetzung unter Umständen neu angepasst wurde und bereits im Markt befindliche
Restbestände vorangegangener Mischungen mit gleicher Bezeichnung andere Zusammensetzungen aufweisen können!
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TerraLife Zwischenfruchtmischungen
TerraLife Zwischenfruchtmischungen
TerraLife Zwischenfruchtmischungen lockern enge Fruchtfolgen auf und verbessern die
Bodenfruchtbarkeit. Die hier genannte Mischungsauswahl aus dem TerraLife Programm,
ist im Energiepflanzenanbau besonders für Maisfruchtfolgen und die Verwertung und
Konservierung der in Gärresten enthaltenen Nährstoffe geeignet.
TerraLife-MaisPro TR
TerraLife-MaisPro TR Greening
Ausgewogene, zum Teil
winterharte Zwischenfrucht für
intensive Maisfruchtfolgen
Greening konform*
MaisPro TR ist die Mischung für Maisfruchtfolgen. Sie unterstützt
gezielt die Mykorrhizierung von Mais und verbessert dadurch die
Bodenstruktur. So werden die Böden wasserstabiler, tragfähiger und
die Bearbeitung wird erleichtert. Durch die intensive Durchwurzelungs­leistung der Komponenten werden neue Wurzelgänge geschaffen,
die dem Mais vor allem in Trockenphasen helfen. Ein hocheffizienter
Erosionsschutz bis ins Frühjahr wird durch die winterharten
Komponenten gewährleistet.
Bei gutem Gelingen der Zwischenfrucht ist im Frühjahr eine Bodenbearbeitung auf Tiefe des Maisablagehorizontes ausreichend. So
bleibt die Kapillarität erhalten, wodurch die Keimwasserverfügbarkeit gesichert wird. MaisPro TR eignet sich auch für die Aussaat
von Blühstreifen. Hinweis: In einigen Bundesländern ermöglicht
MaisPro TR auch die Teilnahme an Winterbegrünungsprogrammen.
Angepasst an die Greening-Anforderungen wird in der Mischung
MaisPro TR Greening der Winterroggen ersetzt.
Zusammensetzung
MaisPro TR: Felderbse, Winterroggen,
Inkarnatklee, Phacelia, Sonnenblume,
Perserklee, Schwedenklee, Öllein,
Leindotter, Pannonische Wicke, Rettich
Deeptill, Ramtillkraut, Sorghum
MaisPro TR Greening: ohne Roggen
Aussaatstärke
40 – 45 kg/ha
opt. Aussaattermin
Mitte Juli bis Ende August
(als Blühmischung Ende April bis
Ende Mai)
TerraLife-AquaPro
Greening konform*
Die Zwischenfruchtmischung für
Wasserschutzgebiete und Rapsfruchtfolgen
Die leguminosen- und kruziferenfreie Mischung AquaPro wurde in
Zusammenarbeit mit Praktikern und Wasserschutzberatern speziell
für Wasserschutzgebiete entwickelt. Sie produziert selbst keinen
Stickstoff und schützt andererseits mineralisierten Stickstoff vor
einer Auswaschung. Arten wie Ramtillkraut, Buchweizen oder
Phacelia sind frohwüchsig und bilden sehr viel Biomasse, welche
Nährstoffe recycelt. Gleichzeitig bietet AquaPro einen sehr guten
Erosionsschutz und verbessert die Bodenbiologie. Im Vergleich zur
Brache oder Senf in Reinsaat ist der N-Verlust beim Anbau von
AquaPro geringer.
Zusammensetzung
Rauhafer, Sonnenblume, Ramtillkraut,
Öllein, Buchweizen, Phacelia, Saflor,
Sorghum
Aussaatstärke
25 kg/ha
opt. Aussaattermin
Ende Juli bis spätestens 25. August
TerraLife-BioMax TR
Greening konform*
Alle TerraLife Mischungen
finden Sie unter
www.dsv-saaten.de
TerraLife Mischungen garantieren eine große biologische Diversität:
Reinsaat
TerraLife Mischung
Schnellwachsende Mischung für Veredelungsbetriebe
zur optimalen Verwertung und Konservierung von
Nährstoffen
BioMax TR ist eine schnellwüchsige, leguminosenfreie Zwischenfruchtmischung und eignet sich daher auch gut für den Einsatz in
Wasserschutzgebieten. Das Gemenge produziert äußerst viel
Biomasse, die Regenwürmern und anderen Bodenlebewesen lange
als Futterquelle dient und Nährstoffe über den Winter konserviert.
Aufgrund der frohwüchsigen Arten ist sie spätsaattauglich und
flexibel gegenüber der Aussaattechnik. Sowohl eine Streusaat als
auch die Schneidwerkssaat (Mähdruschsaat) sind möglich. Der
enthaltene Abessinische Senf Redbone stabilisiert die Mischung
in Trockenperioden.
Zusammensetzung
Buchweizen, Sonnenblume, Phacelia,
Leindotter, Öllein, Rettich Deeptill,
Abessinischer Senf Redbone, Rauhafer,
Weißer Senf
Aussaatstärke
20 – 25 kg/ha
opt. Aussaattermin
Anfang August bis Anfang September
Quelle: DSV, verändert nach Don et. al., 2008 Max Planck Institut, Jena
*Die mit GREENINGkonform gekennzeichneten Mischungen sind in der hier beschriebenen Zusammensetzung nach dem Gesetzesstand 11.2014 für Greeningmaßnahmen geeignet. Wir weisen darauf hin, dass die Artenzusammensetzung unter Umständen neu angepasst wurde und bereits im Markt befindliche
Restbestände vorangegangener Mischungen mit gleicher Bezeichnung andere Zusammensetzungen aufweisen können!
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Sorghum | Sonnenblume
Beerntbare Zwischenfrüchte
Sorghum und Sonnenblume
NUTRI HONEY
Die Lösung für trockene Standorte
NUTRI HONEY ist eine Sorghumhirse des Types Sudangras
mit hervorragenden Qualitätseigenschaften. Die Pflanze
erreicht eine Wuchshöhe von 2 – 3 m. Eine sehr gute
Pflanzengesundheit und der frühe kräftige Wuchs sind
die wichtigsten Gründe für den Anbau von NUTRI HONEY.
Anbautelegramm
Saatzeit
Bodentemperatur ab 12 °C
Saattechnik
Drill- oder Einzelkornsaat in ein feines,
abgesetztes Saatbett
Saattiefe
3 – 4 cm
Erntetermin
September bis Oktober, TS-Gehalt
idealerweise bei 27 – 32 %
Erntetechnik
wird wie Mais aus dem Stand
gehäckselt
Aussaatstärke
ca. 35 – 40 Körner/m2
Beerntbare Zwischenfrüchte sind eine gute Möglichkeit, eine weitere Substratgrundlage zwischen den Hauptfrüchten zu schaffen. Da in Biogasfruchtfolgen viel organische Masse vom Acker abgefahren wird, sollte der
Grundgedanke des Zwischenfruchtanbaus nicht vernachlässigt werden: Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit.
Mit unseren Mischungen erreichen Sie beides. Futter für den Boden, Futter für die Biogasanlage.
PANDRA*
Sonniges Gas
PANDRA ist eine Sonnenblumensorte mit später Reife. Sie eignet
sich in guten Lagen optimal zur Nutzung als Biogassonnenblume.
PANDRA erreicht eine hohe Wuchshöhe und erzielt sehr hohe
Masseerträge. Die Pflanzen sind stabil und besitzen eine sehr gute
Standfestigkeit bis zur Siloreife. Als blühendes Element in der
Landschaft locken Sonnenblumen Bienen an und werten den
Energiepflanzenanbau auf.
Anbautelegramm
Tipp!
Eine Reihe PANDRA um das
Maisfeld ist ein Blühelement
ohne Ertragsverlust!
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Aussaatstärke
55.000 – 60.000 Körner/ha
Boden
kalkreiche, leichte bis mittelschwere
Böden mit lockerer Struktur
Bodenbearbeitung
gute, tiefe Bodenlockerung,
Verdichtungen unbedingt vermeiden
Düngung
40 – 80 kg N/ha, 70 kg P2O5/ha,
210 kg K2O/ha
Pflanzenschutz
chemische Vorauflaufbehandlung oder
mechanisch ab 10 cm Pflanzenhöhe
Erntetermin
Ende September, die Korbunterseite
sollte gelb-braun gefärbt sein;
TS-Gehalte idealerweise bei 24 – 25 %
* PAN 7033
Beerntbare Zwischenfrüchte –
Substrat für zwischendurch
• Leichte Erntetechnik
• Zwischenfrüchte verbessern die Humusbilanz um 80 – 120 kg Humus-C/ha
• Erosionsminderung
• Verbesserung der Humusbilanz
• Ausnutzung der Winterfeuchte
• Maximale Ausnutzung der Wachstumsperioden
Lippstädter Futtertrio
COUNTRY Feldgras 2053 Turbo
Das Lippstädter Futtertrio ist eine optimal aufeinander
abgestimmte Mischung aus drei leistungsstarken einjährigen
Weidelgrassorten für den Zwischenfruchtanbau. Die Mischung
ermöglicht eine frühzeitige Silage mit hohem Trockensubstanzgehalt und gleichzeitig hoher Verdaulichkeit.
Das Einjährige Weidelgras liefert sehr schnellwüchsiges und
ertragreiches Substrat. Gleichzeitig wird eine gute Durchwurzelung und Bodenbedeckung erreicht.
Leistungsstarke Gräsermischung
für den Zwischenfruchtanbau
Zusammensetzung
Einjähriges Weidelgras
(drei verschiedene Sorten diploid/
tetraploid)
Nutzungshäufigkeit
1 – 2 Schnitte
Aussaatstärke
40 – 45 kg/ha
Aussaattermin
Anfang Juli bis Mitte August
Schnellwüchsige Kleegrasmischung
zur Zwischenfruchtnutzung
Zusammensetzung
80 % Einjähriges Weidelgras
20 % Perserklee
Nutzungshäufigkeit
1 – 2 Schnitte
Aussaatstärke
30 kg/ha
Aussaattermin
15. Juli bis Ende August
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Beerntbare Zwischenfrüchte
Beerntbare Zwischenfrüchte
WinterGreen
Beerntbare Zwischenfruchtmischung
auch nach Mais
Der Wunsch nach Mischungen, die winterfest und bis Anfang
Oktober sicher drillbar sind, wird immer größer. Als Mischung
aus Futterroggen und Landsberger Gemenge wird WinterGreen
dem DSV Zwischenfruchtanspruch gerecht. Die Mischung gelingt
trotz späterem Aussaattermin. Gras und Wicke werten den
Masseertrag auf. Nach Wintergetreide kann im Herbst zur
Mischung Gülle ausgebracht werden. Je nach Aussaatmenge
kann die Nutzung variieren. WinterGreen kann als Begrünung
über den Winter genutzt werden. Die Nutzung als Maisvorfrucht
oder die Ernte als GPS bietet eine sehr gute Substratgrundlage.
Zusammensetzung
Grünroggen
Welsches Weidelgras
Winterwicke
Inkarnatklee
Aussaatstärke
Zur Begrünung: 70 kg/ha,
Zur Beerntung: 90 – 110 kg/ha
Aussaattermin
Mitte September bis Anfang Oktober
Erntetermin
Vor der Maisaussaat oder im Juni
zur GPS-Ernte
BONFIRE & WinterGreen – Frühe Ernte durch schnelle Reife!
BONFIRE
95
Der ganz frühe Grünroggen
Der Grünroggen BONFIRE wird als Winterzwischenfrucht angebaut und eignet sich für die Biogasproduktion. Die Sorte
zeigt eine sehr schnelle Herbst- und Frühjahrsentwicklung. Dadurch sichert sich BONFIRE gegenüber anderen Sorten
ein nach hinten erweitertes Aussaatfenster. BONFIRE kann die Winterfeuchte sehr gut nutzen und in Ertrag umwandeln.
Das frühe Ährenschieben dieser Sorte macht auch eine frühe Ernte möglich. Das schafft gute Bedingungen für die
folgende Hauptfrucht wie z. B. Mais. In der Fruchtfolge Grünroggen-Mais werden mit BONFIRE höchste Erträge erzielt.
TM-Ertrag dt/ha
90
85
WinterGreen
80
BONFIRE
Stellung in der Fruchtfolge
75
September
Oktober
November Dezember
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
Mais
BONFIRE
70
BONFIRE flexible Aussaat und frühe Ernte!
65
13 14 15 16 17 18 TS %
Quelle: LWK Niedersachsen 2014, Versuche mit beerntbaren Zwischenfrüchten, Standorte Werlte, Poppenburg
19 20
« « » »
BONFIRE
« « » »
Saatzeitpunkt
Standard Grünroggensorten
Erntetermin
Anbautelegramm
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Standort
BONFIRE stellt keine besonderen Ansprüche an den Standort und an die Bodengüte
Saatzeit
Anfang September bis Ende Oktober (für hohe Erträge wird die Aussaat im September empfohlen)
Saattechnik
Drillsaat
Saattiefe
1 – 2 cm
Aussaatstärke
300 – 400 Körner/m2
Düngung
100 kg N/ha
Erntetermin
Ende April bis Anfang Mai
Erntetechnik
Der Roggen kann direkt aus dem Stand gehäckselt werden. Die zweite Möglichkeit ist das Mähen
und anschließendes Anwelken.
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Kompetente Beratung vor Ort
Nordwest
1.Corinna Schröder
24214 Schinkel
Fon 0170 7781161
2.Andreas Krallinger
23863 Bargfeld-Stegen
Fon 0171 2639317
12.Wolfgang Fisch
54675 Niedersgegen
Fon O6566 408
23.Heiko Sickert
01594 Seerhausen
Fon 0171 4748550
13.Stefan Eiden
54411 Hermeskeil
Fon 0170 8139742
24.Peter Lippitsch
01920 Schweinerden
Fon 0171 7445925
Ost
25.Heinz-Joachim Ziese
99634 Gangloffsömmern
Fon 0171 2123301
3.Heinz Heinicke
27321 Thedinghausen
Fon 0175 1650206
14.Karl-Heinz Henschel
18334 Lindholz-Böhlendorf
Fon 0171 2123335
4.Jan Hendrik Schulz
29353 Ahnsbeck
Fon 0171 2123326
15.Kersten Fischer
23996 Beidendorf
Fon 0171 6501745
5.Holger Schenk
29367 Steinhorst
Fon 05148 9898-0
16.Jens Skoeries
17159 Dargun-Zarnekow
Fon 0171 2164810
6.Hajo Haake
31832 Springe-Lüdersen
Fon 0160 8044923
17.Jens Mewes
19357 Premslin
Fon 0171 6255665
28.Jakob Schneidmiller
95361 Ködnitz
Fon 0171 2123328
7.Klaus Krüger
32479 Hille
Fon 0170 7782716
18.Sibille Teßmann
17326 Brüssow
Fon 0171 2123312
29.Markus Scheller
97337 Dettelbach-Euerfeld
Fon 0170 7788341
8.Bernd Fiedler
59557 Lippstadt
Fon 0160 94916915
19.Christoph Felgentreu
16845 Bückwitz
Fon 033970 991-0
30.Dieter Gehrig
74736 Hardheim
Fon 0171 6295002
9.Hubert Saat
47652 Weeze
Fon 0171 2123317
20.Frank Gromeier
29413 Mehmke
Fon 0171 6295008
31.Regionalbüro Ilshofen
74532 Ilshofen
Fon 07904 9428-0
10.Florian Stroh
54595 Prüm
Fon 0171 4945866
21.Hans-Jürgen Pfannkuchen
14974 Ludwigsfelde
Fon 0171 6522720
32.Karl Wacker
75392 Deckenpfronn
Fon 0160 96238726
11.Christoph Szekendy
35398 Gießen
Fon 0160 97907988
22.Christian Lausch
06179 Teutschenthal-Holleben
Fon 0171 2127339
33.Dr. Bartholomäus Zacherl
83564 Soyen
Fon 0171 1751989
Deutsche Saatveredelung AG
Weissenburger Straße 5
59557 Lippstadt
Fon 02941 296-0
Fax 02941 296-100
info@dsv-saaten.de
26.Andreas Kipping
98630 Römhild
Fon 0160 94759812
1
27.Edda Heinemann
01665 Käbschütztal
Fon 035244 44-0
2
15
3
4
6
5 20
21
22
25
10
11
12
19
8
9
18
17
7
Süd
14
16
23
27 24
26
13
29
30
28
31
32
33
Alle in dieser Broschüre enthaltenen Sorteninformationen, Anbauempfehlungen und Darstellungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Wir können trotz aller
Sorgfalt nicht garantieren, dass die beschriebenen Eigenschaften in der landwirtschaftlichen Praxis in jedem Fall wiederholbar/nachvollziehbar sind. Sie können daher nur Entscheidungshilfen darstellen. Die DSV schließt
Haftung für unmittelbare, mittelbare, atypische, zufällig entstandene oder sonstige Folgeschäden oder Schadensersatzansprüche, die sich im Zusammenhang mit der Verwendung in dieser Broschüre beschriebenen Sorteninformationen und Anbauempfehlungen ergeben, aus. Mit der Herausgabe dieses Prospektes verlieren alle bisherigen ihre Gültigkeit. Stand: Dezember 2014
Faxanfrage: 02941 296-400
Bitte senden Sie mir kostenlos folgende Broschüren bzw. Infos zu:
DSV Sortenkatalog
Unternehmen
RAPOOL-Rapssortenprogramm
Name
Vorname
DSV COUNTRY
Saatgut für erfolgreichen Futterbau
DSV COUNTRY Horse
Saatgut für die Pferdeweide
Straße
PLZ/Ort
Fon
Fax
Betriebsgröße in ha
DSV Getreide
Sorten für Profis
DSV Magazin INNOVATION
Ich möchte ein Beratungsgespräch
Ich möchte den DSV-Newsletter
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DSV Mais
Holen Sie raus, was drin ist!
DSV ÖKOSAATGUT
Für die besonderen Ansprüche
des ökologischen Landbaus
DSV TerraLife
Das besondere Zwischenfruchtprogramm
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Mit Ihrer Unterschrift stimmen Sie zu, dass die Deutsche Saatveredelung AG
Ihre personenbezogenen Daten nutzt und verarbeitet, um Sie schriftlich, telefonisch
oder per E-Mail über ihre Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Sie können
diese Zustimmung jederzeit gegenüber der Deutschen Saatveredelung AG per
E-Mail unter info@dsv-saaten.de, Fon 02941 296-0 oder per Fax 02941 296-400
widerrufen.
Unterschrift
08818-12/14
Weitere Informationen finden Sie unter: www.dsv-saaten.de
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Seele and Geist
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