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HAZ - Medizinische Hochschule Hannover

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HANNOVER
| HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
Ärztekammer
ehrt humanitäre
Helfer
Drei von sechs Ärzten
stammen aus Hannover
Von Veronika ThoMas
Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN)
hat jetzt sechs Mediziner wegen ihres
herausragenden Engagements in der
humanitären Hilfe mit der Ehrenplakette der ÄKN ausgezeichnet. Geehrt wurden Anja Fröhlich (Hannover), Nicole
Gorris-Vollmer (Oldenburg), Prof. Uwe
Groß (Göttingen), Christian Scholber
(Hannover), Kifle Tondo (Braunschweig)
und Prof. Benno Ure (Hannover.) Die
hannoversche Internistin Anja Fröhlich
hat für die Hilfsorganisation humedica
an zahlreichen Auslandseinsätzen teilgenommen. Sie war 2006 im Sudan, 2007
in Nepal, 2009 in Bangladesch, 2011 in
Äthiopien und zuletzt 2013 nach dem
verheerenden Taifun Hayan auf den Philippinen. Ihr Praxispartner Christian
Scholber, mit dem Anja Fröhlich gemeinsam eine internistische Praxis führt, war
für humendica 2008 in Myanmar, 2009
auf den Philippinen und 2012 im Iran.
Dank guter Praxisorganisation konnten
beide im Wechsel an den Hilfseinsätzen
teilnehmen, ohne dass es bei der Versorgung ihrer hannoverschen Patienten zu
Einschränkungen gekommen wäre.
Der Kinderchirurg der Medizinischen
Hochschule Hannover, Prof. Benno Ure,
war als Helfer in rund 20 Ländern aktiv,
darunter im Jemen, in Vietnam, Liberia,
Nordkorea, Ruanda und Sierra Leone. Er
besitzt außerdem einen Lehrauftrag für
Katastrophenmedizin im europäischen
Studiengang „Humanitarian Assistance“ an der Uni Bochum und war von
1998 bis 2001 Vorstandsvorsitzender der
Hilfsorganisation Cap Anamur. Prof. Ure
initiierte 2002 die Kooperation zwischen
der Universität Pjöngjang in Nordkorea
und der MHH sowie 2003 die Kooperation zwischen der Universität Sanaa im
Yemen und der MHH. Alle ausgezeichneten Ärzte sind auch aktiv im ÄKN-Arbeitskreis Humanitäre Hilfe.
MONTAG, 15. DEZEMBER 2014 | NR. 292
Verfassungsschutz warnt vor türkischem Konzert
Künstler steht den nationalistischen „Grauen Wölfen“ nah / 400 Besucher in Vahrenwald erwartet
Von Tobias Morchner
Der Auftritt des türkischen Sängers Mustafa Yildizdogan am kommenden Sonntag in Hannover ruft den Verfassungsschutz auf den Plan. Das Konzert im Star
Event Center in Vahrenwald wird organisiert von der Gruppierung „Föderation
der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine Deutschland“, deren türkischer Name ADÜTDF abgekürzt wird.
Die Organisation wird vom Verfassungsschutz Niedersachsen als extremistisch
eingestuft. „Sie ist ein Sammelbecken
extrem nationalistischer Personen mit
türkischem Migrationshintergrund und
vertritt einen übersteigerten Nationalismus“, teilt der Inlandsnachrichtendienst
auf Anfrage der HAZ mit.
Politisch orientiere sich die ADÜTDF
an der Partei der Nationalistischen Bewegung MHP. Deren Anhänger sind
auch unter dem Namen „Graue Wölfe“
bekannt. Sie streben die Errichtung eines großtürkischen Reichs an, das sich
von Zentralasien bis zum Balkan erstrecken soll. Die „Grauen Wölfe“ sollen für
eine ganze Reihe von Gewalttaten ver-
antwortlich sein. Ihr Zeichen ist die rote
Fahne mit den drei Halbmonden. Dieses
Symbol taucht immer wieder auch in
den Videos des Sängers Mustafa Yildizdogan auf.
Dass die „Grauen Wölfe“ weiterhin
der Gewalt nicht abgeschworen haben,
belegt ein Vorfall vom März 2013. Damals provozierten extremistische Türken
am Schillerdenkmal an einem Infostand
des Kurdistan Volkshauses. Schließlich
brachen die „Grauen Wölfe“ einen Streit
mit den Kurden vom Zaun. Es kam zu einem Gerangel, in dessen Verlauf ein
21-Jähriger durch einen Messerstich
verletzt wurde.
Ismail Cetin, der für die ADÜTDF in
Hannover an der Organisation des Konzertes am Sonntag beteiligt ist, weist die
Vorwürfe der Behörden zurück. „Der
Verfassungsschutz ist auf dem falschen
Dampfer. Das sind Gerüchte, die von
den Linken über uns in die Welt gesetzt
werden, und der Verfassungsschutz
schreibt sie immer wieder ab“, sagt er.
Bei der Veranstaltung handele es sich
um ein ganz normales Konzert. Cetin erwartet dazu bis zu 400 Fans.
THemA des TAges
Misburg hat wieder Bahnanschluss
Nach fast 60 Jahren kommt der öffentliche Nahverkehr zurück auf die Schiene / In 22 Minuten zum Kröpcke
Sudanesen
befürchten
weitere Brände
Mehr als 100 Unterstützer
zeigen ihre Solidarität
Von chrisTian Link
Nach dem Brand im Flüchtlingscamp am
Weißekreuzplatz geben sich die Sudanesen und ihre Unterstützer weiter
kämpferisch. „Wir werden diesen Platz
nicht verlassen, bis wir unsere Rechte
erhalten“, sagte Maissara Saeed, einer
der Sprecher des Camps, vorgestern bei
einer Kundgebung vor mehr als 100 Teilnehmern. Bei einem Feuer in der Nacht
zu Donnerstag waren zwei Zelte niedergebrannt, einige Flüchtlinge verloren
dabei ihre einzigen Habseligkeiten. Einer von ihnen ist Habib Hamdi, der sich
nur mit der Kleidung am Leib aus einem
der beiden Zelte retten konnte. „Wir
schlafen immer in voller Kleidung, weil
nachts alles passieren kann – außerdem
ist es sehr kalt und wir haben nichts, um
uns zu wärmen“, sagt der Flüchtling.
Auf einen Brand waren die Sudanesen
bislang zwar nicht gefasst, dafür rechnen sie jetzt umso mehr damit. Während
die Polizei noch ermittelt, sind sich die
Flüchtlinge sicher, dass es sich um einen
Anschlag handelt. Weil sie eine Wiederholungstat fürchten, gibt es nun Nachtwachen, um das Camp zu schützen.
■ Weitere Demo geplant: Am kommenden Sonnabend, 20. Dezember, protestieren die Flüchtlinge um 13 Uhr erneut
am Weißekreuzplatz.
Eine Bildergalerie unter
haz.li/sudanesen
HAZ digital –
heute mit diesen Themen
Habib Hamdi hat beim Brand im Zeltlager
fast alles verloren.
Foto: Kleinschmidt
Aktuelle Nachrichten
für iPhone und Android
■ Der neue Intendant der Kunstfest-
spiele Herrenhausen wird heute offiziell
vorgestellt. Es ist nach HAZ-Informationen der Dirigent Ingo Metzmacher.
Aktuelle Nachrichten
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■ Zum Gedenken an die am 15. Dezem-
ber 1941 nach Riga deportierten Juden
werden Kränze am Mahnmal vor dem
Opernplatz niedergelegt.
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Um 11.07 Uhr kommt die erste Stadtbahn an – mit Regionspräsident Hauke Jagau (v.l.), Wilhelm Lindenberg und André Neiß (r.) von der Üstra und Bürgermeister Thomas Hermann.
Von saskia Döhner
M
isburg hat wieder Anschluss.
Nach 30-jähriger Planung und
fast 60 Jahre, nachdem die vorerst letzte Stadtbahn der damaligen Linie 13 an der Station „Meyers Garten“
gehalten hat, fahren die Bahnen seit gestern wieder im Zehn-Minuten-Takt. Um
11.07 Uhr rollte die erste Bahn, ein mit
Tannengrün geschmückter Silberpfeil,
an der Endhaltestelle ein.
Rund 20 Millionen Euro hat der Bau
des 1,5 Kilometer Abschnitts zwischen
der Schierholzstraße und dem Zentrum
Misburgs gekostet. Die Hälfte der Kosten
trug der Bund, 2,5 Millionen Euro kamen
vom Land und 7,5 Millionen Euro von der
Region. „Das ist alles Ihr Steuergeld“,
rief Regionspräsident Hauke Jagau (SPD)
den mehr als 1500 Zuschauern zu. In 22
Minuten könne man jetzt zum Kröpcke in
die City fahren, „ohne Stau und Parkplatzsuche“. Bezirksbürgermeister Klaus
Dickneite (SPD) warb auch für den umgekehrten Weg: „Jetzt können auch mehr
Besucher von außen unsere kulturellen,
sportlichen, lukullischen und andere Angebote kennenlernen.“ In den 1950er
Jahren habe man noch gedacht, dass die
Zukunft dem Auto gehöre, und nicht dem
öffentlichen Nahverkehr, sagte Jagau.
Jetzt wisse man es besser. „Früher galt
Bahnfahren als etwas für arme Leute“,
sagte Üstra-Vorstandschef André Neiß.
Die Linie 7 ist die erste Linie der Üstra,
die komplett barrierefrei ist, alle Halte-
Bahn in Zahlen
■ 20 Millionen Euro kostet der Ausbau
der 1,5 Kilometer langen Strecke bis
Meyers Garten, der gesamte Ausbau
der Linie 7 sogar 80 Millionen.
■ Drei Haltestellen gibt es auf der
Neubaustrecke.
■ 5000 Anwohner in Misburg, im weiteren Umfeld sogar 13 5000 Menschen
sollen die Bahn in dem Abschnitt nützen.
■ 1955 fuhr die letzte Stadtbahn der
Linie 13, danach übernahmen Busse
den Verkehr.
■ Ende der 1970er Jahre begannen
die Planungen für eine neue Stadtbahn.
dö
stellen sind über Hochbahnsteige auch
für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder
Kinderwagen bequem zu erreichen. Bürgermeister Thomas Hermann sprach von
einem „guten Tag für Hannover und für
Misburg“. An allen Haltestellen gebe es
auch Abstellmöglichkeiten für Fahrräder,
für Pendler wurde ein Park-and-RidePlatz mit 54 Stellplätzen errichtet, der
laut Stefan Harcke von der für den Bau
verantwortlichen
Infrasturkturgesellschaft nicht von Anwohnern dauerhaft
zweckentfremdet werden dürfe: „Da
werden wir ein Auge darauf haben.“
Boris Rogosin jedenfalls freut sich,
dass er jetzt schnell mit der Bahn in die
Stadt zur Arbeit fahren kann: „Wir wohnen nur 80 Meter von der Haltestelle entfernt.“ Und auch für seine Kinder entfällt
künftig das lästige Umsteigen in den Bus.
„Endlich kein langes Warten mehr“, sagt
die elfjährige Tochter Nele.
Anwohnerin Margret Jöhrens befürchtet, dass die Misburger Geschäfte unter
dem schnellen Weg in die Innenstadt leiden könnten. Jens Zimmermann, stellvertretender Vorsitzender der Uniformierten Schützengesellschaft, hält es
eher mit Bezirksbürgermeister Dickneite:
Herausgeber:
Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG
Geschäftsführung: Thomas Düffert (Vors.),
Sven Fischer, Christoph Rüth
Chefredakteur:
Hendrik Brandt
Stellvertreterin: Hannah Suppa
chefredaktion@haz.de – (05 11) 5 18-18 01
Verantwortlich für:
Nachrichten (Politik/Wirtschaft):
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Niedersachsen:
Michael B. Berger
niedersachsen@haz.de – (05 11) 5 18-18 24
Tausende feiern die neue Anbindung an
die Innenstadt.
Fotos: Treblin (2)
„Die Bahnanbindung ist auch für die Geschäfte hier eine Chance.“
Gestern konnte man zwischen Kröpcke und Meyers Garten umsonst fahren.
Ab April 2015 sollen auf der Strecke dann
auch die neuen Stadtbahnwagen TW
3000 eingesetzt werden. Zur Inbetriebnahme der neuen Endstation – wie ursprünglich geplant – hatte dies nicht geklappt, weil der Hersteller Wagen mit
mangelhaften Schweißnähten geliefert
hatte.
Eine Bildergalerie zum Thema
unter haz.li/stadtbahn
Kultur/der 7. tag:
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kultur@haz.de – (05 11) 5 18-18 32
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Die HAZ erscheint in Zusammenarbeit mit dem
Redaktionsnetzwerk Deutschland
Leitung: Matthias Koch
Mitglied der Chefredaktion: Harald John; News Desk, Politik: Jörg
Kallmeyer; Reportage: Susanne Iden; Wirtschaft: Stefan Winter,
Service: Dany Schrader; Medien: Imre Grimm; Produktion/Design:
Carina Peitsch, Michael Pohl; Koordination: Stefanie Gollasch
Büro Berlin: Dieter Wonka; Büro Washington: Stefan Koch
Nachrichtenagenturen: dpa, afp, rtr, sid, epd
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HAZ-Leserforum
Carola Böse-Fischer,
Wirtschaftsredakteurin
(05 11) 5 18-28 72
„Wir wollen sie willkommen heißen“: Freikirchliche Gemeinde packt 1300 Geschenkpakete für Flüchtlinge
Von siMon benne
Vor gut zwei Jahren kam er aus Afghanistan nach Deutschland. Lange lebte er
in einem Flüchtlingsheim, inzwischen
macht Mohammad Jawar Safarzadeh
den Hauptschulabschluss nach. Der
23-Jährige weiß, wie sich neu ankommende Flüchtlinge fühlen: „Viele haben
schreckliche Erlebnisse hinter sich“, sagt
er. Dann greift er zu einer der roten Tüten, die zu Dutzenden in der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde der Baptisten an der Walderseestraße stehen:
„Dieses Geschenk ist für viele nach langer Zeit die erste Freude.“
Mehr als 300 Helfer haben in der Gemeinde in den vergangenen Wochen Geschenktüten für Flüchtlinge gepackt:
„Wir wollen sie bei uns willkommen heißen und sie zum Weihnachtsfest beschenken“, sagt Annette Horgby. Die
Philosophieprofessorin, die der Gemeindeleitung angehört, hat die Aktion gemeinsam mit ihrer Tochter Madeleine
initiiert.
Die Leiterin des Flüchtlingsheims am
Döhrener Turm, Irene Wegener, stellte
für sie eine Liste zusammen: Shampoo,
Schokolade, Zahnpasta, Kekse. Gemeindemitglieder verteilten diesen „Einkaufszettel“ an Freunde und Nachbarn weiter,
warben bei Firmen um weitere Spenden
und richteten im Keller der Gemeinde
auf Tischen eine regelrechte Packstraße
ein. Genau 1000 Tüten wollten die mehr
als 300 Helfer packen: „Am Ende wur-
den es 1300“, sagt Annette Horgby. Neun
Heime wurden jetzt mit den Präsenten
bedacht.
„Eine gute Aktion“, sagt Noushin Mohammad Pour, die jetzt im Gottesdienst
der Gemeinde einige Tüten stellvertretend in Empfang nahm. Die junge Frau
aus dem Iran kam vor gut vier Jahren
Foto: Kleinschmidt
Haben Sie etwas auf dem
Herzen, oder wollen Sie uns
auf ein Thema aufmerksam
machen? Dann rufen Sie uns
doch an.
Heute von 16 bis 17 Uhr
erreichen Sie:
Günter Evert (verantw.)
„Es geht nicht nur ums Materielle“: Annette Horgby, Noushin Mohammad Pour, Madeleine Horgby und Mohammad Jawad Safarzadeh (v.l.) in der freikirchlichen Gemeinde.
nach Deutschland und lebte anfangs
selbst im Wohnheim an Döhrener Turm.
„Bei diesen Geschenken geht es nicht
nur ums Materielle“, sagt die Studentin:
„Sie zeigen Flüchtlingen auch, das andere Menschen an sie denken.“
Die
Hilfsbereitschaft
gegenüber
Flüchtlingen sei groß, sagt Heimleiterin
Irene Wegener: „Die Gemeinde hat einen guten Weg gefunden, ein Zeichen
des Willkommens zu setzen.“ Auch der
Erste Bürgermeister Thomas Hermann
würdigte die Aktion im Gottesdienst als
Ausdruck gelebter Nächstenliebe: „Wir
freuen uns, wenn es neben der staatlichen Hilfe dieses bürgerschaftliche Engagement gibt“, sagte er – schließlich
kämen wöchentlich bis zu 100 Flüchtlinge nach Hannover.
Natürlich sei Integration das ganze
Jahr über gefragt und nicht zur zu Weihnachten, sagt Madeleine Horgby: „Dennoch wollen wir die Aktion im kommenden Jahr wiederholen.“ Pastor Hartmut
Bergfeld hat im kürzlich eröffneten
Flüchtlingsheim in Bothfeld ein paar der
Tüten auf die Betten gestellt. „Für die
Flüchtlinge, die dort jetzt ankommen“,
sagt er. „Als ersten Willkommensgruß.“
Verlag, Redaktion und Druck:
Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG,
August-Madsack-Str. 1, 30559 Hannover
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