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Ausgabe_Nr_4_14 - Karate-Dojo SC Condor

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Ausgabe 4/2014
Die Dojo Nachrichten
www.karatedojo-sccondor.de
karate@sport-club-condor.de
Training
Kinder/Jugend
Mo. 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Do. 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr
Erwachsene
Mo. 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Do. 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Halle der Surenlandschule
Jukuren/Freitraining für alle
Mi. 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Kleine Hermelinweghalle
Termine
„Mannschaftsfoto“
Do.18.12.14 (ALLE kommen!!)
Der Weihnachtsmann kommt
auch!
Weihnachtspause
letztes Training: Do.18.12.14
erstes Training: Do. 08.01.15
Spartenversammlung
Mo. 26.01.2015, 20:15, SL
Impressum
Herausgeber: Karatedojo SC Condor
Redaktion, Layout, Satz: W. Steinhauer
Tel: 040-641 52 77
Dojoanschrift:
Karatedojo SC Condor
P. Quittnat
Swebenbrunnen 23b, 22159 Hamburg
Tel/Fax: 040-643 20 97
Mail: karate@sport-club-condor.de
Geschäftsstelle SC Condor v. 1956 e.V.
Berner Heerweg 188, 22159 Hamburg
Tel: 040-643 27 49, Fax: 040-87 50 18 07
Mail: info@sportclub-condor.de
Mo. 15:00-20:00, Mi./Do. 09:00-13:00
Karate Kurti
sieht die Welt
Moin liebe Leser!
Überschwemmungsgebiet Berner Au?
Wie soll ich jetzt denn bloß ohne
Schwimmweste Gassi gehen?
Wie komme ich bloß trockenen
Pfötchens zum Karatetraining?
In meinen Träumen zucke ich oft heftig
zusammen:
Ich sehe die Wogen der Berner Au an
die Scheiben des SCC Clubheimes
schlagen, ich sehe Menschen, die bei
Niedrigwasser auf dem Watt vom
Sportpark Oldenfelde eifrig dicke
Wattwürmer als Angelköder sammeln!
Ich fahre auf einer Fähre von der
Anlegestelle „Scharbeutzer Straße“
Richtung Fährhafen U-Bahn Farmsen,
vorbei an der Bücherei, von der nur
noch das Dach aus dem Wasser ragt.
Bei Bedarf werden die Anleger „Rudolf
Steiner Schule“ und „Katholische
Schule“ angefahren und lärmende
Schüler ergießen sich in Massen aus
dem Bauch des Fährschiffes.
Dann wache ich auf und freue mich,
dass ein Hund zum Glück nicht oder
kaum schwitzen kann. Die Folge wäre,
dass auch mein Körbchen zu Recht
zum Überschwemmungsgebiet erklärt
werden müsste. Ich glaube nicht, dass
man mit einer dicken Rettungsweste
und einer Tauchermaske beruhigt tief
schlafen kann.
Trotz Allem - Frohe Festtage!
Wuff - euer Kurti
Unsere Jugendabteilung bereitete uns
aber besondere Freude: dem guten
Abschneiden beim Meiendorf Cup
gleich am Jahresanfang folgten ein
dritter Platz unserer erstmals
gestarteten Katmannschaft (Naila,
Rana, Andre-Pascal) bei der
9.Lübecker
Open
sowie
die
Qualifizierung unserer Kämpfer
Alyja und Dennis für die DM in
Erfurt
auf
der
Hamburger
Schülermeisterschaft.
Liebe Sportfreunde,
wie rasend schnell ein Jahr doch an
uns vorüber gezogen ist – kaum zu
fassen.
Ist es nicht erst letzte Woche
gewesen als wir uns zum ersten
Training im Jahr 2014 getroffen
haben? Waren Frühjahrslehrgang,
die Hamburger Meisterschaft der
Schüler, der Kyu Cup oder die
Sommerpause nicht erst vorgestern?
Leider nicht!
Während
das
ereignisund
erfolgreiche 2014 noch einmal vor
unserem geistigen Auge abläuft,
kommen wir zu der Erkenntnis, dass
in unserem Dojo so einiges bewegt
wurde und dass jede Aktion ihre Zeit
benötigte. Es tut sich eben nichts von
allein.
Die Ausrichtung unserer beiden
traditionellen Lehrgänge für den
Veranstalter HKV seien hier als
Beispiel aufgeführt. Der Dank der
Spartenleitung gilt allen fleißigen
Mitarbeitern, die wieder mit vollem
Einsatz dabei waren.
Beim
Hamburger
Kyu
Cup
erreichten Eva und Andre-Pascal mit
ihren jeweils 3. Plätzen das Podest.
Naila und Andre-Pascal setzten der
Turniersaison mit der Erringung der
Hamburger Meisterschaft im Kata in
der Altersgruppe U 10 einen
glänzenden Abschluss.
Dass zwischendurch noch Zeit für
Gurtprüfungen und die Prüfung für
das DKV Sportabzeichen „Kleiner
Samurai“ sowie der Besuch
zahlreicher Lehrgänge gefunden
wurde, grenzt fast schon an ein
Wunder.
Den Umzug zum vorübergehenden
Training in die Halle Hermelinweg
haben wir ebenso gut überstanden
wie den Rück- Umzug nach der
Hallenrenovierung.
Nach
einem
erfolgreichen
Herbstlehrgang
(es
war
der
insgesamt 50.), gönnen wir uns nun
frohe Festtage und einen guten
Rutsch ins Jahr 2015!
Naila
Rana
Andre-Pascal
War das eine Freude:
alle 3 Starter unseres Dojos konnten
ihre besten Leistungen in Form von
sehr gut vorgetragenen Katas bei der
Hamburger Meisterschaft der U10 in
der Sporthalle Wandsbek abrufen.
An Naila, Rana und Andre-Pascal
war am Sonnabend den 13.Sept. kein
Vorbeikommen uns so standen sie
bei der Siegerehrung ganz oben auf
dem Podest; Vizemeisterin Naila und
Meisterin Rana bei den Mädchen,
Andre-Pascal bei den Jungen. Auch
die vorbildliche Betreuung durch Dr.
Jadik, der das muntere Trio vom
Mattenrand aus coachte, hatte
maßgeblichen Anteil an dieser
erfolgreichen Mission!
Mae Claus wünscht allen
Karatefreunden und deren
Familien frohe Festtage
Abschiedsstimmung nur im
Huckepack zu „ertragen“
Zwei Veranstaltungen, Markt der Möglichkeiten auf dem Schulhof der VHS Ost
und Mieter Genossenschaft Farmsen boten den jungen Karatekas des SC Condor
die Chance, sich der Farmsen- Berner Öffentlichkeit vorzustellen.
Interessierte konnten sich in Form von Flyern und auch mündlich informieren!
Auch in diesem Jahr
machten
sich
einige
Condoraner Karateka auf
den
Weg
in
eine
erlebnisreiche und teilweise
wirklich schweißtreibende
Karatewoche
Mit einem international besetzten
Trainerteam bestehend aus Luca
Valdesi ( 5. Dan), Jörg Uretschläger
(5. Dan), Ralf Brachmann (5. Dan),
Jonathan Horne (3. Dan), Maria Weiß
(3. Dan) und natürlich Wolfgang
Hagge (7. Dan) verbrachte eine
"Horde
Verrückter"
wieder
spannende
Trainingstage
in
Neustadt/Holstein.
Eine erste Überraschung ereilte die
Truppe schon gleich nach der
Anreise: sowohl Albrecht Pflüger, als
auch Rob Zwartjes, zwei altgediente
und über die Maßen geschätzte
Karateka, die schon seit Jahren fest
zum Neustädter Trainergespann
zählen, fielen krankheitsbedingt aus.
Doch an dieser Stelle wurde schnell
gehandelt: Spontan ergaben sich für
Maria Weiß und Jörg Uretschläger
Möglichkeiten sich vorzustellen und
ihr Können und Wissen zu
präsentieren.
Kathrins Impressionen
Insgesamt hielt der Neustadtlehrgang
auch in diesem Jahr wieder eine
große und vielseitige Bandbreite
parat.
Während Maria Weiß und Jonathan
Horne den Bereich "Kumite"
vertraten und so manchen Karateka
ordentlich ins Schwitzen brachten,
verblüffte Jörg Uretschläger die
Lehrgangsteilnehmer mit ganz neuen
Eindrücken aus der Welt des
"Kyusho Jitsu". Kyusho Jitsu ist eine
Kampfkunst, welche stets auf den
Angriff auf vitale Punkte des Körpers
ausgerichtet ist.
Schleswig-Holsteins Landestrainer
und Lehrgangsveranstalter Wolfgang
Hagge,
sowie
KoshinkanMitbegründer Ralf Brachmann gaben
wieder temperamentvolle Kihon- und
Kumite-Lehrstunden.
Hier waren schnelle und dabei
trotzdem korrekte Ausführungen,
aber nicht zuletzt natürlich auch
Konzentration gefragt.
Das Highlight bildete auch in diesem
Jahr für viele Karateka der Italiener
Luca Valdesi. Luca ist derzeit neben
Tsuguo Sakumoto (Japan) und
Michaël Milon (Frankreich) der
erfolgreichste Kata-Wettkämpfer der
Welt (WM-Titel: 2004, 2006 und
2008). Er ist zudem aktuell
italienischer Nationaltrainer und das
neue Gesicht der Firma "Kwon".
Ehrgeizig
versuchte
er
die
Lehrgangsteilnehmer im Bereich
"Kata" zu fesseln. An dieser Stelle
muss vermutlich nicht lange erläutert
werden, dass in Lucas Training von
der ersten bis zur letzten Minute
Präzision und Konzentration ganz
oben standen.
Höher Graduierte, denen all dies
noch nicht genug war, konnten sich in
die DAN-Vorbereitung wagen, um
sich dort den kritischen Urteilen von
Wolfgang Hagge und Rolf Lahme zu
stellen.
Weiter gab es auch in diesem Jahr für
DAN-Anwärter
und
weitere
Interessierte die Möglichkeit den
Kampfrichterlehrgang zu besuchen
und
anschließend
auf
dem
alljährlichen "Ostseepokal-Turnier"
von der Theorie in die Praxis zu
wechseln und dort das erworbene
Wissen anzuwenden.
Doch auch der Spaß sollte natürlich
bei allen Strapazen des Trainings
nicht zu kurz kommen. So wurde
fleißig gegrillt, gezapft und gelacht.
Insider wie: "eine Drone von Mutter"
oder "Komm hol das Lasso raus"
bleiben wohl noch lange in
Erinnerung.
30.8.14: Grillfete im Kleingarten
Mitten in der Wolkendecke, genau
über Pitty’s Kleingarten, hatte Petrus
ein Loch für die Sonne gelassen!
Einzig der Grilldunst, erzeugt durch
Herbert’s Bruzzelkünste, verschleierte zeitweise die gute Sicht ein
wenig.
05.6.14: Kindergrillen bei Hubers
Leider hat keiner unserer Sportkameraden auf den Auslöser der Kamera
gedrückt und so können wir diese
Feier nicht in Bildern präsentieren.
Ein besonderer Dank geht an Gerhild, die wieder mit viel Einsatz dabei
war!
17.09.14: Festakt Farmsenmedaille
Auch in diesem Jahr nahmen
Medaillenträger Peter und Walter an
dem Festakt zur Verleihung dieser
Medaille für Menschen, die sich mit
ihrer Tätigkeit um die Bürger und den
Stadtteil Farmsen Berne besonders
verdient gemacht haben, teil.
20.9.14: Karamitsos in Lüneburg
Prüfung: Alya zum 2. Kyu, Tore zum 4. Kyu.
Teilnehmer: Ann-Kathrin, Eva, Natalya,
Claudia und Dennis S. Michael K., Oksana,
Andre-Pascal, Alya, Tore, Kape.
30.06.14 – weiß nicht????
Umbau Surenland – Halle
War das eine schwere Geburt,
deren Nachwehen noch nicht
ganz ausgestanden scheinen!
Bis Ende der Herbstferien
sollte alles fertig sein und
unser Training wieder in der
gewohnten Halle stattfinden!
Doch noch ist nicht alles in
trockenen Tüchern.
Wir hoffen weiter
Habe soeben mein neues kleines
Werk fertiggestellt.
Zu beziehen über neobooks als
e-book oder Buch bei epubli.
Bezogen auf "Wer glaubt etwas zu sein,
hat aufgehört etwas zu werden." spiegelt
sich diese Aussage im täglichen Leben
wider. Wie viele Menschen scheiterten
an ihrer Selbstüberschätzung oder an der
Unterschätzung ihrer Mitmenschen. Da
glauben sie alles zu können und stellen
frustriert fest, dass sie Jahrzehnte den
gleichen Fehler gemacht
haben.
Intolerant Veränderungen gegenüber bis
hin zu infantilen Rechtfertigungsstrukturen klammern sie sich an "Altbewährtes". Verschlossen, den Blick über
den Tellerrand zu wagen, eiern sie durchs
Leben. Es liegt mir fern, Karateka,
Vereine
oder
Verbände
zu
verunglimpfen.
Leistungen
und
administrative Ehrenamtsarbeit der
Vereine oder Verbände infrage zu
stellen. In meinem bescheidenen
Karateleben hatte ich das Glück,
hervorragende Meister kennenzulernen.
Meister, von denen man wirklich etwas
lernen konnte und die trotzdem
bodenständig geblieben sind. Die sich
nicht zu fein fühlten, einem kleinen
Karateka beim Binden seines Gurtes zu
helfen. Die es wert sind, sich ehrfürchtig
zu verneigen. Aber ich bin auch Meistern
begegnet, die borniert und arrogant
auftraten, sich in ihrer durchstrukturierten Dummheit als Maß aller
Dinge betrachteten. Umgeben von
Abnickern und Jasagern, die es nicht
wagten, ihrem Idol zu widersprechen.
Die ihre zustimmende Meinung zu
Dingen sagten, von denen sie gar keine
Ahnung hatten. Der Inhalt dieses Buches
dient nicht der Lehre zum Karate. Da gibt
es zig andere Publikationen mit Fotos
und Anleitungen. Es soll lediglich dem
Einsteiger etwas über das Karate im
Allgemeinen herüberbringen und ihm
oder ihr die Möglichkeit geben, sich
selbst eine Meinung zu bilden. Seinen
eigenen Weg zu finden und Hindernisse
zu umgehen, der sich immer wieder vor
ihm oder vor ihr aufbauen wird.
Besonders Eltern von Karatekindern
sollten sich einige Abschnitte gut
durchlesen. Alles von mir Geschriebene
beinhaltet meine persönliche Meinung,
die nicht immer konform mit anderen
Auffassungen läuft. Mag sein, dass ich
das Eine oder Andere falsch sehe. Aber
auch ich bin nur ein Mensch, der schreibt
und sagt, was er denkt.
Die Prüfung, Freud und Leid?
Fehler, die nicht mehr
vorkommen sollten:
9. KYU:
Füße im Stand nicht flach auf dem
Boden. Hinteres Bein bei Zk nicht
gestreckt.
8.KYU:
Nachrutschen beim Vorgehen in Zk.
Voroder
Zurücklehnen
des
Oberkörpers. Ungenügendes Zurückziehen der Faust zur Hüfte.
Ungenügend geschlossene Faust beim
Gohon-Kumite, Blick nach unten
gerichtet.
7. KYU:
Falsche Endstellung (z. B. Anheben
der Schulter, Abwinkeln der Faust).
Falsche
Fußstellung
bei
den
Fußtechniken.
Ungenügendes
Hochreißen des Knies bei den
Fußtechniken. Beim Sanbon-Kumite,
Zielregion nicht beachtet.
6. KYU:
Falsche Führung des Körperschwerpunktes (auf- und abwippen,
breitbeiniges
Gehen).
Nicht
ausreichendes Zurückziehen des
stoßenden Beines. Fehlender Hüfteinsatz. Unsicherheit im Stand.
Falsche Atemtechnik. Beim KihonIppon-Kumite sind beim gradlinigen
Zurückgehen nach erfolgter Technik
die vorderen Füße nicht auf einer
Höhe.
Teil 3
5. KYU:
Bei der Ausführung einer Technik
zeigt
sich
eine
schlechte
Koordination des Bewegungsablaufes. Bei Ausführung einer
Technik zeigt sich ein stockender
(nicht
flüssiger)
Bewegungsablauf; beispielsweise durch ein
ungleichmäßiges Führen der Arme.
Bei der Ausführung einer Technik
wird eine falsche oder nicht
ausreichend
tiefe
Schwerpunktlage in den einzelnen
Stellungen eingenommen. Bei der
Ausführung einer Technik werden
die unterschiedlichen Schwerpunktlagen bei den verschiedenen
Stellungen nicht beachtet. Die
Techniken werden ungleichmäßig
beendet.
Michael Siemers ist Trainer und Prüfer in
unserem Dojo. Mit dieser 3-teiligen Serie
will Michael zukünftigen Prüflingen
helfen, Sinn und Zweck von Kyuprüfungen
zu erkennen und ihre Prüfungen optimal
zu planen und vorzubereiten.
4. KYU:
Bei der Ausführung einer Technik
treten Unsicherheiten im Stand auf.
Bei der Ausführung einer Technik
wird falsch geatmet. Bei der
Ausführung einer Technik zeigt sich
eine schlechte Koordination des
Bewegungsablaufes.
Bei
den
Fußtechniken
gibt
es
einen
Gleichgewichtsverlust.
Bei
der
Ausführung einer Technik gibt es
kein KIME in der Endphase;
beispielsweise ist die Faust nicht fest
an der Hüfte oder es fehlt die Arm-,
Bein- oder Körperspannung.
3. KYU:
Fehlende Geschwindigkeit, kraftloser Einsatz der Hüfte beim Wechsel
von Block- zur Kontertechnik.
Schlechte Distanz beim Partner-
training. Bei der Kata, fehlende oder
falsche
Rhythmisierung
des
Ablaufes.
2. KYU:
Schlechte
Koordination
der
Anspannung in der Endphase der
Bewegung. Abwenden des Körpers
vom Ziel beim Partnertraining.
Unsicherheit beim Angriff und
Gegenangriff.
1. KYU:
Konditionsschwäche.
Mangelnde
Kontrolle beim Partnertraining.
Fehlende sportliche Einstellung.
Schlussbetrachtung nächste Seite
In den Achtzigern standen diese
Bemerkungen noch unter dem
jeweiligen Prüfungsprogramm und
jeder
konnte
sich
darüber
informieren. Warum es herausgenommen wurde, habe ich nie
verstanden. Viele Fehler, die ein Gelb
- oder Orangegurt nicht mehr machen
darf, findet man häufig noch im
Mittelstufenbereich.
Meiner Meinung nach ist das auch
einer der Gründe, weshalb sich die
Karatetechniken
verschlechterten.
Hinzu kommt, dass die Zwischen-
zeiten verkürzt wurden, um den
Karateschülern möglichst schnelle
Erfolge
in
Aussicht
stellen.
Zusätzlich kann man Dojo intern
auch noch eine Zwischenprüfung
ablegen, das heißt gelb/orange,
orange/grün
und
grün/blau.
Vermutlich resultiert auch daraus der
Grund, dass man den sogenannten
"Jugend-Dan" einführte, der mit
Zwölf abgelegt werden kann. Aber
mit Achtzehn wiederholt werden
muss.
OSS - Michael Siemers
Das Tagebuch des Michael K.
Bei der WM in Bremen legte Dojokamerad
Michael Kurpisz seine Prüfung zum
Braungurt ab und er führte ein Tagebuch
über seine Teilnahme am MilleniumsLehrgang
im
Rahmen
dieser
Weltmeisterschaft.
In der Märzausgabe von „Nachschlag“
gewährt er einen Einblick in seine
Aufzeichnungen!
Ihr Fachbetrieb für
Elektroinstallation
Schalterprogramme – Telekommunikation
Antennentechnik – Netzwerktechnik
Sprechanlagen - Alarmanlagen
Fachbetrieb für
Gebäudetechnik
Mauer Elektrotechnik GmbH – Rahlstedter Grenzweg 13 – 22145 Hamburg
Klaus-Peter Huber – Tel 0172/420 81 00 – Fax 040/67 58 26 74 – Mail k.p.h@hamburg.de
Dan- Prüfung auf dem 50. Lehrgang bestanden.
Sensei Funakoshi (Begründer des modernen Karate)
hätte sich mit den beiden Karatekas gefreut!
Mit 181 Teilnehmern bot dieser
Lehrgang einen würdigen Rahmen.
Insgesamt 44 Dojos aus Nah und
Fern wollten sich das kleine Jubiläum
(zur Erinnerung: es war der 50. LG in
Kooperation mit dem HKV) durch
einen Eintrag in ihren Karatepass
dokumentieren lassen.
Milleniumstrainer Joachim
Töpfer
und
Andreas
Brannasch,
die
ihre
Danprüfungen zum 6. bzw.
5. Grad bei einer Prüfung
während der Weltmeisterschaft in Bremen erfolgreich abgeschlossen hatten,
boten den aufmerksamen
Lehrgangsteilnehmern ein
super Programm!
Die Danprüfungen am Sonnabend
bestanden alle Prüflinge, so auch
unsere Condoraner Kathrin und
Andreas.
Bei den Kyu- Prüfungen am Sonntag
freuten
sich
alle
geprüften
Lehrgangsteilnehmer über den neu
errungenen Gurt. Hierbei machten
Sarah (9.Kyu) und die Geschwister
Naila und Rana (6.Kyu) eine gute
Figur!
In seiner Ansprache anlässlich des
kleinen Jubiläums bedankte sich
Spartenleiter Peter Quittnat bei allen,
die
seit
Beginn
der
Lehrgangsausrichtung im Jahr 1988
dabei waren, bei den Trainern, dem
Mitarbeiterstab und nicht zuletzt bei
den treuen Lehrgangsteilnehmern,
welche erheblichen Anteil am Erfolg
dieser Kultveranstaltungen hatten
und haben.
Prüfungen der Condoraner
1.Dan
Kathrin Quittnat, Andreas Simon
3.Kyu
Michael Kurpisz (WM Bremen)
6.Kyu
Naila und Rana Jadik
9.Kyu
Sarah Böse
Herzlichen Glückwunsch von euren
Mitkämpfern!
Ein größerer Bericht und eine
Fotocollage
werden
in
der
Märzausgabe
von
„Nachschlag“
erscheinen. Die Zeit von Erstellung
über Druck und Auslieferung lässt der
Redaktion nicht genügend Zeit, die
vorliegende
Ausgabe
zu
komplettieren, da diese noch in der
ersten Dezemberwoche erscheinen
soll!
Geburtstage
Oktober:
Karsten Lühmann, Moritz Rieckborn, Andreas Simon, Andreas Wasmann, Emmy
Wiechmann.
November:
Mohanad Al Shuaibi, Jann Binder, Andre-Pascal, Anna-Liena, Oksana Carstensen,
Puyan Feld, Collin Lankow, Jan Lattke, Vanessa Denise Lühring, Beni Mehdzadeh,
Rainer Oprezka.
Dezember:
Cedric und Vincent Binder, Sven Böse, Felix Jödicke, Claudia Pape, Kathrin und Peter
Quittnat, Peter Schierhorn, Hendrik Schlüter, Lucy Schülert, Silas Wagner.
Alle guten Wünsche
Sportkameraden.
Lieber
Karatefreund,
am letzten
Trainingstag eines
jeden Jahres
schießen wir unser
traditionelles
„Mannschaftsfoto“!
Bitte, sei rechtzeitig
in der Halle!
für
das
neue
Lebensjahr
von
euren
Traditionelles
„Mannschaftsfoto“
mit
Weihnachtsmann
Donnerstag, 18.Dezember 2014
um 18:45, Trainingshalle
Der Weihnachtsmann kommt auch!
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