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JANUAR Sa 03. 20h MACBETH 20:30h OUT OF THE DARK Mo 05

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JANUAR
Sa 03.20hMACBETH
von William Shakespeare
Regie: Pedro Martins Beja
20:30h OUT OF THE DARK
Ein Abend mit Falco
Regie: Johann Kuithan — Chorgasse
B
ZUM LETZTEN MAL
Mo05.20hMACBETH
von William Shakespeare
Regie: Pedro Martins Beja
20:30h METAMORPHOSEN A
A
B
Regie: Laura Koerfer — Chorgasse
ZUSATZVORSTELLUNG
Di 06.20h EIN TEIL DER GANS IM HAUS DER LÜGE ZUM LETZTEN MAL
Komödie von Martin Heckmanns
A
Regie: Simone Blattner
Sa 10. 20:30h LADY SHIVA
PREMIERE
Regie: Tancredi Gusman und Léonie Süess — Chorgasse
B
Mo12. 20:30h LADY SHIVA
B
Regie: Tancredi Gusman und Léonie Süess — Chorgasse
Di 13.20hJOSEF BIERBICHLER LIEST: «MITTELREICH»
E
Do 15.20hKURT GUGGENHEIM: «GERUFEN UND NICHT GERUFEN» E
Lesung mit Robert Hunger-Bühler
Fr 16.20:30h DER MENSCH ERSCHEINT IM HOLOZÄN B
von Max Frisch — Chorgasse
Sa 17.20hJAKOBS ROSS
Nach dem Roman von Silvia Tschui
PREMIERE
Mo19. 19:30h EINFÜHRUNG
20hJAKOBS ROSS
Nach dem Roman von Silvia Tschui
A
Di 20.20hJAKOBS ROSS
Nach dem Roman von Silvia Tschui
A
Mi 21.20hJAKOBS ROSS
Nach dem Roman von Silvia Tschui
A
Do 22.20:30h OUT OF THE DARK
Ein Abend mit Falco
Regie: Johann Kuithan — Chorgasse
Fr 23.20hJAKOBS ROSS ­— Im Anschluss Publikumsgespräch Nach dem Roman von Silvia Tschui
B
Sa 24.20hKONZERT MICHAEL FEHR K
Mo26.20hHOTTINGER LITERATURGESPRÄCHE MIT ALEX CAPUS
E
20:30h LADY SHIVA
B
Di 27.20hJAKOBS ROSS
Nach dem Roman von Silvia Tschui
A
Mi 28.20hJAKOBS ROSS
Nach dem Roman von Silvia Tschui
A
Regie: Peter Kastenmüller
Regie: Peter Kastenmüller
Regie: Peter Kastenmüller
Regie: Peter Kastenmüller
A
Regie: Peter Kastenmüller
Radikal Blues und existentielle Geschichten
Moderation: Charles Linsmayer
Regie: Tancredi Gusman und Léonie Süess — Chorgasse
Regie: Peter Kastenmüller
Regie: Peter Kastenmüller
Do 29.20hHAZEL BRUGGER SHOW AND TELL
20:30h DER MENSCH ERSCHEINT IM HOLOZÄN A
von Max Frisch — Chorgasse
E
B
Sa 31.20hJAKOBS ROSS
Nach dem Roman von Silvia Tschui
A
20:30h OUT OF THE DARK
Ein Abend mit Falco
Regie: Johann Kuithan — Chorgasse
B
Regie: Peter Kastenmüller
Ticketpreise (in CHF):
Preise A: 45.– / 35.–* / 20.–**
Preise B:35.– / 30.–* / 20.–**
Preise E: 25.– / 20.–**
Preise K: 35.– / 25.–**
Ermässigungen: * Zürcher Theaterverein
** Legi, IV, Theaterclub Neumarkt, Schüler,
Lehrlinge, Kulturlegi. – Ermässigte Tickets und
Abonnements sind nur zusammen mit dem entsprechenden Ausweis gültig.
Neumarkt-Tag ½ : Mittwochs zahlen Sie für alle
Veranstaltungen die Hälfte des Normalpreises.
Ausnahmen sind vorbehalten. Unterstützt durch
das Migros Kulturprozent mit freundlicher
Genehmigung der Zürcher Kantonalbank und
Swiss Re.
Neumarkt-Pass: Mit dem Neumarkt-Pass à CHF
89.– bezahlen Sie 12 Monate lang für sämtliche
Veranstaltungen des Theater Neumarkt CHF 20.–
Eintritt.
Theater Neumarkt, Neumarkt 5, CH-8001 Zürich
tickets@theaterneumarkt.ch, +41 (0)44 267 64 64
ALPENWUT ist, wenn die in Jahrmillionen von 100 000 000 000 Kubikmetern Gestein überlagerte,
vulkanisch aufgeladene Hirn- und Muskelmasse langsam aber unaufhaltsam nach oben dringt
und dabei die Menschen, die sie hegen und mit ihr ringen, an die Oberfläche befördert. Wir eröffnen das Programm zur ALPENWUT mit Josef Bierbichler, Silvia Tschui, Michael Fehr, Lady
Shiva und Hazel Brugger. ALPENWUT ist eine Wallung des Herzens. Seien Sie dabei, wenn es wütet.
Nach dem Roman von Silvia Tschui
Uraufführung
Mit englischen Übertiteln
Regie: Peter Kastenmüller
Bühne: Jo Schramm
Kostüme: Franziska Born
Dramaturgie: Fadrina Arpagaus
Musik: Vera Kappeler
und Peter Conradin Zumthor
Mit: Dominique Jann, Andreas Matti,
Miriam Strübel
Premiere am 17. Januar 2015
Weitere Vorstellungen am 19., 20., 21., 23., 27.,
28., 31. Januar und im Februar und März 2015
Elsie ist eine junge Magd in den Diensten eines
reichen Zürcher Unternehmers. Als sie von diesem unfreiwillig schwanger wird, verschachert er
sie an seinen Knecht. Jakob wird nicht nur das
Kind untergejubelt, er bekommt auch einen verwahrlosten Hof im abgelegenen Finstersee zur
Pacht. In dieser Dorftristesse, in der jeder jeden
betrügt und gleichzeitig jeder auf seine Weise verletzt ist, bleibt Elsie nur ihre Geige, mit der sie sich
in ferne Welten fiedelt – bis ein Fahrender auftaucht, der nicht spurlos wieder verschwindet.
«Eine Mischung aus Gotthelf und Tarantino»
nannte die Kritik den Debütroman der Zürcher
Autorin Silvia Tschui, der in der Schweiz wochenlang auf den Bestsellerlisten stand. «Jakobs Ross»
ist ein wildes Märchen, das nebenbei ein Panorama der Zürcher Gesellschaft in den Jahren der
Industrialisierung aufspannt – ein Heimatroman
für die Gegenwart, der die Themen Fremdenhass,
soziale Gerechtigkeit, Geschlechterkampf und
Zusammenleben auf engstem Raum vielstimmig
aushandelt.
Das Theater Neumarkt adaptiert Silvia Tschuis
Erstling mit dem Musiker-Duo Vera Kappeler und
Peter Conradin Zumthor für die Bühne.
Unterstützt durch:
Ein Abend mit Falco
Regie: Johann Kuithan
Raum: Léonie Süess
Kostüme: Schneiderei Theater Neumarkt
Mit: Maximilian Kraus
03., 22. und 31. Januar 2015
Falco starb, wie er lebte: fliegend, mit voller Dröhnung, irgendwo im Auto zwischen Villa Montellano und Puerto Plata auf der Dominikanischen
Republik. Doch ob er wirklich tot ist, weiss niemand zu sagen, denn vielleicht ist auch der Tod
nur eine grosse Lüge. «Muss ich sterben, um zu
leben?» Dunkelheit sei mit ihm.
Nach Ovid
Mit: Yanna Rüger
Regie: Laura Koerfer
Raum: Léonie Süess
05. Januar 2015
Chorgasse
Ovid erzählt die Geschichte der Menschheit als
unendliche Kette von Verwandlungen, als Bewegung von Werden und Vergehen. Diese Bewegung
zeichnet kein Weltbild des Fortschritts, aber des
stetigen Weitergangs. Schöpfung und Zerstörung
erfolgen ohne Ordnungsprinzip und ohne Regeln. Regisseurin Laura Koerfer und Schauspielerin Yanna Rüger lesen die Texte neu.
«Yanna Rüger hat sich Ovids ‹Metamorphosen› regelrecht anverwandelt, sich in sie hineinverwandelt. Wo
die Mythengestalten leidenschaftlich fühlen, sieht
man die versierte Aktrice lustvoll spielen.»
(TA, 30.10.2014)
Von Max Frisch
Mit: Martin Butzke
16. und 29. Januar 2015
Chorgasse
Von William Shakespeare
In der Übersetzung von Thomas Brasch
Regie: Pedro Martins Beja
Bühne: Nadia Fistarol
Kostüme: Sabina Winkler
Musik: Jörg Follert
Video: Elvira Isenring
Dramaturgie: Fadrina Arpagaus
Mit: Christian Bayer, Martin Butzke,
Nicola Fritzen, Janet Rothe
03. und 05. (zum letzten Mal) Januar 2015
Macbeth erhält eine Prophezeiung von drei Hexen, die sein dunkles Begehren offenlegt: Er wird
neuer König von Schottland werden. Damit ist
das Schlachtfeld eröffnet. Noch bevor König Duncan, sein Förderer und Freund, erneut das Licht
des Tages erblickt, ist der Mord an ihm vollzogen.
Doch das ist erst der Anfang. Verfolgt von quälenden Phantasien, gerät Macbeth in die Fänge seines
Bilderrausches. Nur das Töten bringt Erlösung –
aber auch nur für einen Augenblick.
Shakespeares «schottische Tragödie» ist ein
Stück über die Macht der Bilder, menschliche Verletzbarkeit und das Böse als irrationale Kraft, die
der kalten Logik der Gewalt folgt: Blut will stets
mehr Blut.
Bei einem Aufenthalt im Valle Maggio, abgeschnitten von einem Unwetter, beginnt das Gedächtnis
von Herrn Geiser aus Basel ihn im Stich zu lassen.
Auf einmal sind da nichts als Zettel, Zitate, die er
sammelt, Welt, die er festhalten will – ein Kosmos,
aus dem er alsbald verschwindet.
Radikal Blues und existentielle Geschichten
Stimme: Michael Fehr
Drums: Rico Baumann
24. Januar 2015
Michael Fehr ist für die Bühne eine Entdeckung.
Seine Abende machen aus Worten Klang und aus
Geschichten Musik, bis zur Erlösung. Jeder seiner
Auftritte ist einzigartig und nicht wiederholbar.
Gerade wurde der Berner Lyriker, Autor und Musiker beim Ingeborg Bachmann-Wettbewerb mit
dem renommierten Kelag-Preis ausgezeichnet. Im
Theater Neumarkt begleitet ihn bei der Live-Erschaffung seiner Klang- und Poesiewelt der Drummer Rico Baumann.
In Kooperation mit DAS MAGAZIN
29. Januar 2015
Komödie von Martin Heckmanns
Neu bearbeitet für das Theater Neumarkt
Regie: Simone Blattner
Bühne: Nadia Fistarol
Kostüme: Sabin Fleck
Dramaturgie: Inga Schonlau
Mit: Simon Brusis, Martin Butzke,
Anna Grisebach, Maximilian Kraus, Janet Rothe
Zusatzvorstellung am 06. Januar 2015
(zum letzten Mal)
Vorspeise Soufflé, Hauptgang Gans. Die Gastgeberin ist bereits am Rande des Nervenzusammenbruchs, als es klingelt. Doch vor der Tür steht
nicht das geladene Paar, sondern ein fremder
Mann. Seine Anwesenheit löst Angstphantasien
aus und bringt das bürgerliche Gleichgewicht im
«auf Pump» bezahlten Haus durcheinander. Das
Soufflé, die Sprache und die political correctness
versalzen. Ein hochkomischer Schlagabtausch
über Besitzansprüche in unserer wohlstandsverwöhnten Gesellschaft.
«Ein grosser Wurf.» (NZZ, 29.09.2014)
13. Januar 2015
Sepp Bierbichler meint, was er macht und macht,
was er denkt. Zur Eröffnung von «Alpenwut» liest
der Schauspieler, Holzspalter, Berserker und unser
Alpenwutidol aus seinem Debütroman «Mittelreich». Alpenwut kann und soll nicht therapiert
werden. Im weiteren Verlauf des Abends kann
man sich daher gegenseitig Alpenwutmassagen
geben oder zu Alpenwutmusik tanzen oder einen
Alpenwutverein gründen.
Regie & Raum: Tancredi Gusman
und Léonie Süess
Mit: Janet Rothe
Premiere am 10. Januar 2015
Weitere Vorstellungen am 12.
und 26. Januar 2015
Chorgasse
Irene Staub ist ein einfaches Mädchen vom Land.
In Zürich wird sie zu Lady Shiva, einer schillernden Prostituierten, die ihr Leben jenseits der bürgerlichen Gesellschaft als Akt der Rebellion und
Freiheit versteht. Sie wird von vielen geliebt und
begehrt, ist Künstlermuse und Männerphantasie.
Nur singen wollte sie keiner so richtig hören. In
der Chorgasse erhebt sie nun endlich ihre Stimme.
… ungezähmt und getrieben von Wissbegier. Ab
Januar 2015 bringt die Meisterin der Slam Poetry
Hazel Brugger frische Gesprächskultur ins Theater Neumarkt. Neugier geht vor Polemik, Kompetenz vor Prominenz. Die «böseste Frau der Schweiz»
(Tages-Anzeiger), in San Diego geboren und aufgewachsen in Dielsdorf, derzeit Kolumnistin bei
DAS MAGAZIN, lädt Alpenwut-Zeitgenossen zum
unabhängigen Texten und Sprechen ein, deren
Wissen, Erfahrung und Denken sie anregt: Bergsteiger, Wissenschaftler, Schlafforscher, Neurobiologen und dubiose Gestalten.
Lesung mit Robert Hunger-Bühler
Mit: Karen Roth, Robert Hunger-Bühler,
Dieter Bachmann, Charles Linsmayer
15. Januar 2015
Aus Anlass der Vollendung der Guggenheim-­
Werkausgabe liest Schauspieler Robert Hunger-­
Bühler aus Kurt Guggenheims Roman «Gerufen
und nicht gerufen». Der 1973 erschienene Roman
lässt das Zürich der Jahre 1945 bis 1970 wiederaufleben. Musikalisch wird der Abend von «Musique
en Route» begleitet.
Eine Veranstaltung der Kurt und Getrud-Guggenheim-Stiftung, des Vereins OMANUT, des Verlags
Orell Füssli und des Theater Neumarkt.
Moderiert von Charles Linsmayer
Mit: Alex Capus
26. Januar 2015
Im Januar ist Alex Capus bei Charles Linsmayer
zu Gast, um über sein literarisches Gesamtwerk zu
sprechen. Er veröffentlichte über 15 Bücher mit
Erzählungen, Kurzgeschichten, Romanen und
Reportagen, zuletzt «Der Fälscher, die Spionin
und der Bombenbauer». Capus literarische Betrachtungen führen in seine unmittelbare Nachbarschaft in Olten – die Stadt, in der der Autor bis
heute lebt – und auf Entdeckungsreise in die grosse weite Welt, zum Beispiel mit dem «Munzinger
Pascha» nach Afrika.
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