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als PDF-Datei - Evangelische Kirchengemeinde Stieldorf

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Spektrum
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Stieldorf-Heisterbacherrott
Ausgabe 4/ 2014 • Dezember 2014 bis Februar 2015
Hirt und König, Groß und Klein,
Kranke und Gesunde,
Arme, Reiche lädt er ein,
freut euch auf die Stunde,
freut euch auf die Stunde.
Ev. Gesangbuch, 18
Friedrich Walz, 1972
Weihnacht
Epiphanias
Advent
Winter 2014
Seht, die gute Zeit ist nah,
Gott kommt auf die Erde,
kommt und ist für alle da,
kommt, daß Friede werde,
kommt, daß Friede werde,
bildquelle :
Tumbler
Inhalt
Editorial
Andacht3
Neues
im
Bericht aus dem Presbyterium
Berichte aus den Bezirksausschüssen
4
4/5
Vorschau
Einladung zu Adventsfenstern in den Pfarrbezirken
6
Weihnachtspäckchen-Aktion7
Besondere Gottesdienste in den Pfarrbezirken
8/9
Senioren-Weihnachtsfeier, Luther-Seminar,
Birlinghovener Gespräch, Termine Männerfrühstück,
Termine Frauenrunde Heisterbacherrott
10
Fastenwoche und Buchleseprojekt in Heisterbacherrott11
Salbungsgottesdienste im Pfarrbezirk 2,
Ökumenische Bibelwoche in Stieldorf 2015
12
Gebetswoche und Weltgebetstag 201513
Mitarbeiter-Dankeschönfeier und Informationen
zum Evangelischen Kirchentag 2015
14
Kinder
Weihnachtswünsche!
Pfarrbezirk
und
Jugend Vorschau: Kinder- und Jugendtermine
16/17
Neu: Jugendkino in Heisterbacherrott
18
Aus dem FZ Menschenkinder in Heisterbacherrott 18
Rückblick: Kinderbibelwoche in Heisterbacherrott
19
Rückblick: Erstes Treffen der Kirchenmäuse und
Ausflug des Kindergottesdienstes nach Ahrweiler
20
Rückblick
Gemeindeausflug zur Bruder Klaus Feldkapelle
21
Eindrücke vom Adventsbasar in Heisterbacherrott 22/23
Frauengottesdienste in Birlinghoven und Stieldorf 24
Kinder- und Familienfest in Birlinghoven
25
Ökumenisches Männerfrühstück aus H‘rott
besichtigte Doppelkirche in Schwarzrheindorf
26
Erntedankgottesdienste in den Pfarrbezirken
27
Stiftung: Rückblick auf Benefizkonzert und Vortrag
Vorschau auf Konzert mit „Quintessenz“
28
29
Berichte / Nachrichten / Hilfen
Gemeindeversammlung in Heisterbacherrott 30
Klausurtagung des Bezirksausschuss 2
31
Gemeindeversammlung in Stieldorf 32
Pfarrstellenbesetzung im Bezirk 1
33
Schulgottesdienste, Begrüßung neuer Amtsbruder
34
Hospizdienst: Ein Erfahrungsbericht 35
Senioren: Rückschau auf Seniorennachmittage in PB 1 36
Abschied: Astrid Kollenberg beendet Presbyteramt
37
Auftakt: Elisabeth Stenmans-Goerdeler als Liturgin
37
Lesen: Lesetipps für Groß und Klein
38
Kolumne: Landpfarrer, 18. Folge 39
M
anchmal denke ich:
Die Zeit davor ist
fast noch wichtiger als die
Feier selbst. Ich meine dieses
Eingestimmt-werden,
um dann selber auch miteinzustimmen in eine so ganz andersartige Zeit. Vier lange Wochen lang. Während der
ganzen Zeit sind alle Wünsche erlaubt und allerlei Träume
wirklich und wahrhaftig möglich. Natürlich denken manche
von uns jetzt an erster Stelle an geheimnisvolles Päckchenschnüren. Das hat sein gutes Recht. Aber so ganz nebenher
beginnen wir nun allesamt auch, in die Stille hinein zu hören.
Das tun wir dann, um mitzubekommen, in welchen größeren Bereichen, mit welchen ganz persönlichen Zeichen, vielleicht ja auch mit mancherlei Wundern Gott selber uns mit
seinem Advent entgegenkommen, uns begegnen möchte.
Dass er das vor hat, glauben wir. Wie er aber sein Kommen
dieses Jahr umsetzt, bleibt sein Geheimnis. Ich kann an dieser Stelle, lieber Leser und liebe Leserin nur freundlich darauf
hinweisen, dass Gott und seine Engel auf unterschiedlichste
Art und Weise uns nahe kommen wollen: Mit einem Gebet,
einem gut-freundschaftlichen Gespräch mit der Nachbarin,
einer Tonfolge mit einem schönen Instrument, einer gelungenen Festandacht oder dem erleuchteten Blick auf einen
Sternenhimmel. Aber ich glaube, dass Gott überall dort besonders nahe ist, wo es Menschen, uns Menschen gelingt,
etwas von seiner himmlischen Liebe, die zuvor uns geschenkt wurde, nun an andere weiterzureichen. Und dieses
in großer Herzlichkeit getan wird – ohne zu knausern. Und
dieses Schenken sieht dann nach Joachim Ringelnatz so aus:
„Schenke groß oder klein, / Aber immer gediegen. / Wenn
die Bedachten / Die Gaben wiegen, / Sei dein Gewissen
rein. // Schenke herzlich und frei. / Schenke dabei, / Was in
dir wohnt / An Meinung, Geschmack und Humor, / So dass
die eigene Freude zuvor / Dich reichlich belohnt. // Schenke
mit Geist ohne List. / Sei eingedenk, / Dass dein Geschenk /
Du selber bist.“ In diesem Sinne eine beschenkte Christzeit
wünscht Ihnen
Gottesdienstplan40
Unser Schwarzes Brett41
Kalender besondere Veranstaltungen42
A und O / Impressum / Redaktionsschluss43
Wir sind für Sie da / Adressen44
Pf r. Max Koranyi
2
Andacht
„Alle gute Gabe kommt her
von Gott dem Herrn!“
Liebe Gemeinde,
im Oktober haben wir wieder in beiden Bezirken
schöne Erntedankgottesdienste gefeiert. Aufs Neue
wurde uns deutlich:
Es gibt aber neben guten Begabungen auch schädliche, sozusagen giftige Gaben, z. B. von Leuten, die
mit ihren klugen Fragen immer alles in Frage stellen.
Es ist ja ganz und gar nicht selbstverständlich, wie treu und umfassend Gott
uns alle regelmäßig versorgt und wie
skandalös die bleibend große Zahl der
Notleidenden in dieser Welt ist.
Wer überall skeptisch fragt, der sät Lustlosigkeit und erstickt Freude und Träume. Andere sind Spezialisten darin, dass
sie nur halb zuhören und dann ein Stichwort unkontrolliert weitergeben.
Teilen und vielfältiges Helfen muss die
Dauerantwort von uns Christen darauf
sein.
Auch das ist Mobbing: Das Klatschen
und Tratschen mit feststehenden, durch
Wiederholung aber nicht wahrer werdenden Urteilen über Andere ohne Prüfung. Wenn jemand schweigen kann, wenn jemand
ein gutes Wort findet und loben kann, ist er oft
schon ein Gegenmittel gegen diese giftigen Gaben.
„Alle gute Gabe…“ das ist aber auch
gewissermaßen ein Teekesselchen. Es meint auch:
Gottes gute Gaben in uns und durch uns – unsere
Begabungen. Jeder Christ hat etwas in sich, das er
anderen Menschen weitergeben kann und soll.
Und zum Schluss: Alle gute Gabe kommt von oben
herab, vom Vater des Lichts (Jakobus 1,17)
In unterschiedlichen Gottesdiensten und dem Gaben-Seminar haben wir uns in diesem Herbst noch
einmal deutlich gemacht: Jeder bekommt mit der
von Gott geschenkten Gabe auch eine Auf-Gabe.
Gebe Gott, dass wir beides sind, dankbar für die
Gaben, die er uns geschenkt und auf den Tisch gestellt hat und dankbar für die Gaben, die er uns
selbst für andere gegeben hat, damit wir zu seiner
Ehre auf sein Reich zu-leben können.
Da gibt es Leute, die können gut zuhören. Es gibt
die Gabe, Leid standzuhalten, die Gabe des An­
packens und Organisierens, die Gabe der Gastfreundschaft und viele mehr…
Pia Haase-Leh
3
Neues im Pfarrbezirk
Bericht aus dem Presbyterium
rufen. Die Verabschiedung von Frau Kollenberg und die
Amtseinführung von Frau Truetsch-Lück sind vorgesehen für den Gottesdienst zum 1. Advent am 30. November.
Wie immer, gab es in den Sitzungen des Presbyteriums
am 25.08. 2014 und am 20.10. 2014 eine Reihe allgemeiner Verwaltungs- und Personalfragen zu beraten,
über die hier nicht zu berichten ist. Folgende Beratungsthemen sind jedoch besonders hervorzuheben:
Horst Kleine
Nachfolge Pfarrer Max Koranyi
Die Nachbesetzung der Pfarrstelle im Pfarrbezirk 1 war
das Schwerpunkthema beider Sitzungen. Mit Unterstützung durch den vom Kreissynodalvorstand eingesetzten
Berater für das Besetzungsverfahren, Pfarrer Dietmar
Pistorius aus Troisdorf, wurden in der Sitzung im August
die von der Landeskirche festgelegten Schritte besprochen und der Zeitplan aufgestellt (siehe auch Beitrag
„Pfarrstellenbesetzung im Bezirk 1“ auf Seite 33). Der
Ausschuss „Pfarrstellenbesetzung“ des Bezirks 1 hatte
dafür in Zusammenarbeit mit Pfarrerin Haase-Leh bereits einige Vorbereitungen getroffen; hierzu zählten im
ersten Schritt die auf das künftige Zusammenwirken
beider Pfarrbezirke ausgerichtete Entwicklung des Stellenprofils und die Formulierung der Ausschreibung für
das Amtsblatt der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Berichte aus den
Bezirksausschüssen
Bezirksausschuss 1
Sitzung vom 15.09. 2014
Ohne Max Koranyi traf sich der Bezirksausschuss 1
am 15. September in Birlinghoven und adressierte
die besten Genesungswünsche an seinen erkrankten Pfarrer. Dessen Wunsch, im Falle gesundheitlicher Fortschritte schrittweise wieder Aufgaben im
Bereich von Schul- und Seniorengottesdiensten,
­Bibelstunde und Katechumenenunterricht zu übernehmen, steht der Bezirksausschuss positiv gegenüber.
Kooperationsräume
Über die Bildung regionaler Kooperationsräume der Gemeinden des Kirchenkreises wurde im Spektrum wiederholt berichtet. Die konstituierende Sitzung des Kooperationsausschusses der Nachbargemeinden Aegidienberg,
Bad Honnef, Königswinter, Oberpleis, Oberkassel und
Stieldorf-Heisterbacherrott fand statt am 17.09.2014.
Der Ausschuss wird sich insbesondere mit der Personalsituation und der Personalplanung in den Gemeinden
befassen.
Der in der Gemeinde gut bekannte Pfarrer i. R.
Hans Kroh übernimmt nicht nur Gottesdienste,
sondern auch – in Zusammenarbeit mit Elke Fischer
– den Konfirmanden- und Katechumenenunterricht. Auch die Konfirmationen 2015 wird Herr Kroh
durchführen. Die bereits angesetzten vier Termine
lassen sich dabei allerdings nicht aufrechterhalten.
Stattdessen soll eine Konfirmation am 16. 05 in
St. Margaretha, die ausreichend große und vielen
Eltern und Kindern bekannte Kirche der katholischen Schwestergemeinde in Stieldorf, stattfinden.
Die betroffenen Familien werden angeschrieben
und von Mitgliedern des Bezirksausschusses angerufen. Im Anschluss an den Gottesdienst am 19.10.
ist eine Elternsprechstunde vorgesehen.
Dr. Renate Kremer berichtet, dass u. a. folgende Möglichkeiten für Kooperationen genannt wurden:
ZZ Kirchenmusik, Bildung einer gemeinsamen Band
ZZ Kinder- und Jugendarbeit
ZZ Hausmeisterdienste
Mitgliedschaft im Presbyterium
Astrid Kollenberg wird mit Erreichen der Altersgrenze im
November aus dem Presbyterium ausscheiden. Nach
dem Presbyteriumswahlgesetz hat in diesen Fällen die
Nachbesetzung auf dem Wege der Berufung durch das
Presbyterium zu erfolgen. Das Presbyterium dankt Frau
Kollenberg für die langjährige Mitgliedschaft im Presbyterium und beschließt, als Nachfolgerin Carmen Truetsch-Lück aus Birlinghoven in das Presbyterium zu be-
Pfarrer Max Koranyi tritt im Juli 2015 in den Ruhestand. Das Verfahren zur Neubesetzung der Pfarrstelle hat begonnen. In einer demnächst stattfindenden Gemeindeversammlung in Stieldorf wird
die Neubesetzung Tagesordnungspunkt sein.
4
Neues im Pfarrbezirk
Der Gottesdienst am Buß- und Bettag wird von
Martin Herberg gehalten und, wenn möglich, ökumenisch gestaltet. Der Eine-Welt-Laden ist eingeladen, die Gottesdienstbesucher werden im Gemeindehaus verköstigt.
Gestärkt in der Geschwisterschaft und von Gott
sind wir wieder einmal froh nach Hause gefahren,
um uns den Aufgaben zu stellen, in die Gott jeden
von uns in dieser Gemeinde geführt hat.
Schwerpunkte unserer Gespräche waren diesmal
u.a.:
Der Zugang zur Stieldorfer Kirche muss von nassen
Blättern freigehalten werden, was nicht nur die einmal wöchentlich tätigen Reinigungskräfte leisten
können. Die Mitglieder des Bezirksausschusses
erklärten sich bereit, eigenhändig zum Besen zu
­
greifen, wenn sie den Gottesdienst am Sonntagmorgen begleiten. Wenn die Reinigungskräfte wegen Krankheit oder Urlaub ihren Dienst nicht wahrnehmen können, wird vom Gemeindebüro ein
gewerblicher Reinigungsdienst bestellt.
Neuverteilung von Aufgaben in der Kinder-und Jugendarbeit, die durch das Ausscheiden von Angela
Lehmann nötig wird.
Frau Lehmann beendet Ihren Dienst in unserer Gemeinde am 30.12. 2014, weil sie sich beruflich verändert.
Wir danken ihr für all das, was sie bei uns bewirkt
hat und wünschen Ihr Gottes Segen für die neuen
Aufgaben, denen sie sich stellen möchte.
Die Webseite des Bezirksausschusses bedarf der
Aktualisierung.
Renate Kremer
Helma Görtz und Ursula Verweyen werden Kinderkiste und Kindergottesdienst übernehmen, Jutta
Gilka steht für die Kinderbibelwoche, Krippenspiel
und Konfirmandenfreizeit, Pia Haase-Leh übernimmt die Katechumenen. Wir sind froh, dass die
Kinder-und Jugendarbeit, die uns sehr wichtig ist,
weitergeht und ebenso andere Angebote aus diesem Bereich wie die Jugendmusik­arbeit rund um
den Jugo unter Leitung von Lauri Gerhold fortgeführt wird.
Bezirksausschuss 2
Sitzung vom 01. 09. 2014
Michaela Röttgen stellt die von ihr ehrenamtlich
geleistete Öffentlichkeitsarbeit vor.
Sie bittet noch einmal um gute Zuarbeit durch alle
Veranstaltenden. Kurzfristige Änderungen müssen
ihr unbedingt gemeldet werden. Der BA dankt ihr
ausdrücklich für ihre unermüdliche gute Arbeit.
Peter Schäfer hat die Auftaktveranstaltung der Kirchenleitung zur Haushaltskonsolidierung besucht
und berichtet. Die EkiR spart ab diesem Jahr jährlich
8 Mio. Euro ein, ab 2018 muss sie jährlich weitere
12 Mio. Euro pro Jahr einsparen. Der größte Teil der
Einsparungen ist bei den evangelischen Schulen geplant.
Vom 24.10 bis 26.10. war der Bezirksausschuss
wieder auf seiner jährlichen Klausurtagung in Gnadenthal.
Uns ist dies aus mehrfacher Hinsicht zur guten Gewohnheit geworden: zum Einen sind unsere Tagesordnungen immer sehr voll. Hier ist mehr Zeit, um
in Ruhe „abzuarbeiten“, was unter der Fülle der
vielfältigen Aufgaben des BA sonst nicht möglich
ist.
Die Planung der Instandhaltungsmaßnahmen zu
unserer mobilen Wand in der Kirche sind komplex.
Es wird teuer werden. Zusätzliche Informationen
müssen eingeholt werden.
Der augenblickliche Predigtplan wird in der Gemeinde unterschiedlich erlebt. Der BA ist der Meinung, dass die Zahl von 2 Gottesdiensten pro Monat von der Pfarrerin beibehalten werden soll, damit
auch genügend Zeit bleibt für die Vielfalt der anderen Aufgaben während der Woche.
Grundlegender können wir hier diskutieren und
wegweisende Beschlüsse fassen. Zum Anderen tut
es gut, in der Abgeschiedenheit des ehemaligen
Klosters Gnadenthal konzentriert zu arbeiten – aber
auch Raum zu haben für Begegnung untereinander.
Die Gemeinschaft des Bezirksausschusses wird hier
vertieft durch gemeinsames Hören auf Gottes
Wort, Gebet für die Gemeinde, viel Singen und Feier von Gottesdienst und Abendmahl.
Eine überschaubare Anzahl von Mitpredigenden
soll die Kontinuität in der Verkündigung wahren.
Pia Haase-Leh
5
Veranstaltungen Vorschau
Unsere Tradition, sich gemeinsam auf Weihnachten
vorzubereiten, wollen wir auch dieses Jahr fortsetzen.
Jeden Abend um 18.30 Uhr „öffnet“ sich ein Fenster in Thomasberg oder Heisterbacherrott und eine Familie oder andere Gemeinschaft lädt zu sich ein.
Gemeinsam wollen wir singen, beten, Geschichten hören und uns
auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Wir bitten Sie, die Stimmung hin und wieder „einzufangen“ und
ein Foto zu machen, das Sie uns zuschicken können. Vielen Dank!
Wann und wo das jeweilige Adventsfenster stattfindet, können Sie
hier einsehen:
Adventsfenster in Thomasberg und Heisterbacherrott
Adventsfenster in
oven | Vinxel
Stieldorf | Birlingh
AdventsfensterZu den folgenden
f,
ember in Stieldor
Terminen im Dez
Vinxel ist die
Birlinghoven und
h eingeladen:
Gemeinde herzlic
.12., 18:0 0 Uhr:
ØØ Donnerstag, 04
Familie Feldhaus
hohn
in Stieldorfer
., 18:0 0 Uhr:
ØØ Dienstag, 09.12
in Stieldorf
Familie Reichardt
., 18:0 0 Uhr:
ØØ Dienstag, 16.12
inghoven
Gemeindehaus Birl
.12., 18:0 0 Uhr:
ØØ Donnerstag, 18
Vinxel
Frau Kollenberg in
Datum
Name
Adresse
Montag
01.12.
Katholische
Frauengemeinschaft
Pfarrheim
Thomasberg
Dienstag
02.12.
Familie Lenzen
Am Eichholz 3
Mittwoch
03.12.
Familie Abele /Voigt
Gronewaldstr. 7a
Donnerstag
04.12.
Familie Gilka
Am Basaltbrecher 22
Freitag
05.12.
Heimatverein H´rott
Treffpunkt Emmauskirche
Samstag
06.12.
Arbeitskreis offene
Jugendarbeit
Nikolauskapelle
Sonntag
07.12.
Familie Baldsiefen
Im Untersten Garten 15
Montag
08.12.
bei Redaktionsschluss
noch nicht bekannt!
Dienstag
09.12.
bei Redaktionsschluss
noch nicht bekannt!
Mittwoch
10.12.
Katholische Bücherei
Ölbergstr. 10
Donnerstag
11.12.
Weitenhagen /Schlie-Roosen
Im untersten Garten 39
Freitag
12.12.
Familien Daum /Herzog
Rosenaustrasse 47a
Samstag
13.12.
Familie Kempf
Zensweg 3
Sonntag
14.12.
Familie Verweyen
Bennertstr. 19
Montag
15.12.
Familie Jaron
Im Haperoth 6
Dienstag
16.12.
Familie Larenz
Auweg 16
Mittwoch
17.12.
Kindergarten
Menschenkinder
Kiefernweg 45
Donnerstag
18.12.
Bürgerverein
Thomasberg
Wiesenstrasse /Ecke
Zum kleinen Ölberg
(Strücher Steinhauer)
Freitag
19.12.
Familien Johnke-Panzer /
Stockhausen
Steinringer Str. 13
Samstag
20.12.
Familien Pernau /Schröter Weilbergstr. 31
Sonntag
21.12.
Familie Flöer
Ginsterweg 6
Montag
22.12.
Familie Wiedemeyer
Siebengebirgsstr. 28
Dienstag
23.12.
Familie Deller
Hasenpohlerweg 12a
6
Veranstaltungen Vorschau
9. Weihnachts-Päckchen-Aktion
Zu Gunsten der Obdachlosenhilfe der Caritas – Bonn
Bis zum
16. Dezember 2014
sammeln wir für die Obdachlosen-Hilfe
der Caritas wieder fertig verpackte
Weihnachtspäckchen.
Am Heiligen Abend werden diese im Rahmen einer
Weihnachtsfeier an die Klienten verteilt und bereiten
viel Weihnachtsfreude!
Folgende Inhalte sind sinnvoll:
ØØSocken oder Handschuhe oder Schal oder
Mütze
ØØHygieneartikel: z.B. Lippenpflege, Fettcreme
Duschzeug, Rasierzeug, etc.
ØØFeuerzeuge, Bücher, Decken, Kissen, Handtücher, Tassen, Kartenspiele, Süßigkeiten
Das Päckchen kann gerne als Geschenk verpackt sein.
Bitte verschenken Sie keinen Alkohol, kein Geld
und keine verderblichen Lebensmittel sowie
keinen Tabak und keine Taschenmesser etc.
Bitte vermerken Sie, ob es für eine Dame oder
für einen Herrn bestimmt ist oder ob es von
beiden verwendet werden kann (diese Pakete
lassen sich am Besten verteilen!)
Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Spende!
Sammelstellen:
◊Familienzentrum Menschenkinder,
Kiefernweg 45, Kgsw.-Heisterbacherrott
◊Katholische Kirchengemeinde St. Josef,
Am Kirchplatz 15, Kgsw.-Thomasberg
◊Evangelische Emmauskirche Kgsw.-H‘rott,
Dollendorfer Str. 398, (ab 18.11.14!)
◊Evangelische Kirchengemeinde Stieldorf,
Kgsw.-Stieldorf, Oelinghovener Straße 8,
◊Familienzentrum St. Margareta,
Oelinghovener Str. 24, Kgsw.-Stieldorf
◊Familienzentrum St. Pakratius,
Lohrbergstrasse 7, Kgsw.-Oberpleis
Tolles Ergebnis! Die Helfer der Charity-WeihnachtsPaketaktion im Dezember 2012 nach dem Ausladen
der gespendeten Pakete bei der Caritas in Bonn.
7
Veranstaltungen Vorschau
„Weihnachtssterne in der Winternacht“
Unter diesem Thema stehen die Festgottesdienste im
Bezirk 1 (Birlinghoven und Stieldorf)
Heiligabend (24. Dezember)
ØØAm Heiligen Abend findet in Birlinghoven um 16.00 Uhr ein
Familiengottesdienst mit Prädikant Kley statt.
ØAn
Ø diesem Abend laden wir in Stieldorf zu vier Gottesdiensten ein:
ØØUm 15.00 Uhr beginnt zusammen mit Elke Fischer, Antje Molwitz
und Pfarrer Max Koranyi die Kinderweihnacht.
ØØ Um 16.30 Uhr schließt sich ein Familiengottesdienst mit Pfarrer Kroh an.
ØØ Um 18.00 Uhr hält Prädikant Herberg die Christvesper.
ØØ Und um 23.00
Uhr bietet Pfarrer Koranyi eine Christmette
mit Abendmahl und besonderer Musik an.
Am 2. Weihnachtsfeiertag (26. Dezember) lädt Elisabeth Stenmans-Goerdeler um
10.30 Uhr zu einem weihnachtlichen Gesprächsgottesdienst ein.
Sylvester (31. Dezember):
Am Sylvesterabend feiern wir um 18.00 Uhr einen Jahresschlussgottesdienst.
Wir freuen uns, wenn Sie in diesem Angebot eine für Sie leuchtende Sternschnuppe
finden!
Ihr Pfarrer Max Koranyi
8
Veranstaltungen Vorschau
Einladung zu Gottesdiensten im Advent und
an Weihnachten 2014 in Heisterbacherrott
Am 2. Advent feiern wir wieder einen unserer so genannten Jugendgottesdienste unter dem Motto: „Ja zum Leben!“. Unsere Jugendband mit Chor wird dafür sorgen, dass es wieder viele frohe Klänge gibt
und jeden erwartet ein schönes Mitnahme-Geschenk...
Am 3. Advent wird wieder besinnliche Flötenmusik unter Leitung von Frau Schüßler unseren Gottesdienst verschönern und wir wollen miteinander Abendmahl feiern.
Freuen Sie sich auf den 4. Advent: Dann findet wieder unser traditioneller Singegottesdienst statt. Gemeinsam singen wir unter Mitwirkung von Hans Zick Ihre
Wunschlieder.
Heiligabend:
15.00 Uhr: Dieser Gottesdienst ist besonders für alle Familien mit kleinen Kindern geeignet. Vorbereitet und durchgeführt wird er von unserer Jugendleiterin Angela Lehmann in
Zusammenarbeit mit Kindern der Kita Menschenkinder.
15.45 Uhr und 16.45 Uhr: Wenn Sie Kinder im Grundschulalter haben oder eine
ganz besondere Liebe zu traditionellen Weihnachtsliedern und einem Krippenspiel,
dann sind Sie hier richtig.
Jutta Gilka hat wieder ein schönes Krippenspiel mit Kindern unserer Gemeinde einstudiert. Durch den Kleinkindergottesdienst ist der Kirchraum nun besser in der Lage, die
vielen Menschen zu fassen. Trotzdem ist es gut, rechtzeitig da zu sein.
18.15 Uhr: Zum Abschluss feiern wir eine einfache Christvesper, hören die Weihnachtsbotschaft und besinnliche Musik und singen vertraute Weihnachtslieder. Gottes
Gegenwart möchte unsere Herzen froh machen.
1. Weihnachtstag, 11.00 Uhr: Manch einer kommt in der
großen Menge der Menschen am 24.12. nicht recht zur inneren
Ruhe, weil zu viele Begleitgeräusche da sind oder die Entfernung zur
Kanzel zu groß ist. Dann ist der Gottesdienst mit Abendmahl am 1.
Weihnachtstag vermutlich das, was Ihnen hilft, das Fest angemessen
zu feiern.
Am Neujahrstag gibt es dann zum guten Start ins neue Jahr um 18.00 einen
Gottesdienst mit Abendmahl.
„Ich freue mich, wenn Sie an einem der vielen Gottesdienste
rund um Weihnachten mit uns feiern !“
Ihre Pfarrerin Pia Haase-Leh
9
Veranstaltungen Vorschau
Die nächsten Veranstaltungen in den Pfarrbezirken für Sie im Überblick
Die., 09.12.2014, 14.30 Uhr
Frauenrunde
Gemeindehaus der evangelischen Kirche Stieldorf,
Oelinghovener Straße
Heisterbacherrott
Emmauskirche in H‘rott,
jeden 3. Freitag im Monat,
immer 20.00 Uhr
Astrid Kollenberg und Team laden herzlich ein zur
Senioren-Weihnachtsfeier
mit dem Thema „Frieden“:
19.12. 2014
Weihnachtsessen
Viel wird darüber gesprochen!
Wie heiß wird er ersehnt!
Gottes Weg mit uns Menschen.
Alle bringen etwas für das
gemeinsame Buffet mit!
16.01. 2015
Der Jakobsweg
für zu Hause
Do., 22.01.2015, 19.30 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Stieldorf,
Oelinghovener Straße
Am Thema „Sammlung“ wollen
wir nachspüren, wie man Spiritualität in den Alltag integrieren kann.
Das im Oktober ausgefallene LUTHERSEMINAR
„Auf dem Weg zum
Reformationsjubiläum 2017“
20.02. 2015
Das Leben, der Tod
und das Danach
findet nun im Januar statt. Ökumenische
Gäste und alle anderen Interessierten sind
herzlich dazu eingeladen!
Eine Einführung in die
christliche Eschatologie.
Vor dem großen Reformationsjubiläum
2017 möchte sich der theologische Gesprächskreis in Stieldorf mit den wesentlichen Aussagen,
Glaubenszuspitzungen und Lebensdaten von Martin Luther (1483 –1546) beschäftigen. Texte und Themen werden dabei anschaulich dargelegt, um das Erarbeitete
schließlich auch auf die eigene Glaubenssituation zu beziehen.
Ökumenisches
Männerfrühstück
3. Mittwoch im Monat
Emmauskirche
(jeweils um 09.30 Uhr )
jeden
in der
17.12.2014
Komponisten
weihnachtlicher Musik
Birlinghovener Gespräch
Henning Spohr und
Hans-Joachim Zick
Dienstag, 10. Februar 2015,
20.00 Uhr
21.01.2015
Gesprächsrunde
Gemeindehaus Birlinghoven,
Birlinghovener Str. 17
Pfarrerin
Pia Haase-Leh
und Pfarrer
Markus Hoitz
mit
Kinderschutz in Deutschland
mit Prof. Dr. Ferdinand Kaufmann
Ltd. Verwaltungsdirektor a.D.,
ehemaliger Leiter des Kreisjugendamtes
des Rhein-Sieg-Kreises,
Honorarprofessor an der
Katholischen Fachhochschule
Nordrhein-Westfalen in Köln
18.02.2015
Deutschstämmige
Königinnen auf dem
neapolitanischen Thron
Wolfgang Ernst
10
Veranstaltungen Vorschau
Die nächsten Veranstaltungen in den Pfarrbezirken für Sie im Überblick
Einladung zur Fastenwoche
in der Emmauskirche in Heisterbacherrott
von Donnerstag, 19 .02. 2015 bis Mittwoch, 25.02. 2015
Wie seit vielen Jahren bewährt, wollen wir auch im
nächsten Jahr zu einer Fastenwoche nach der Buchinger
Methode einladen. Gefastet
wird mit Kräutertees, Säften
und der abendlichen Brühe.
Ablaufplan der Fastenwoche 2015:
◊ Info-Abend am Donnerstag, 19. 02. 2015, 19.00 Uhr.
◊ Freitag, 20. 02. 2015, Vorfasten-/Entlastungstag,
findet zu Hause statt.
◊ Fastentreffen: Samstag, 21. 02.2015 bis Mittwoch
25. 02. 2015. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr mit
einer Andacht, anschließend gemeinsames Einnehmen der Fastenbrühe.
Austeilen der Fastenbrühe
Frau Dr. med. Brita Larenz wird zur Fastenwoche 2014.
die Teilnehmer in das Thema einführen und in der Fastenwoche begleiten. Frau Christine Hammer wird in
bewährter Weise die Zubereitung der Brühe organisieren.
Ansprechpartnerin:
Christine Hammer Tel.: (0 22 44 ) 14 47
Anmeldung bitte über das Gemeindebüro:
Tel.: (0 22 44 ) 32 77 oder per E-mail:
buero@evangelische-kirchen­gemeinde-siebengebirge.de
Das Mindestalter für die Teilnahme ist 25 Jahre!
Es wird – wie auch bei der Fastenwoche im vergangenen
Jahr – eine Kostenpauschale von 20,- Euro erhoben.
Buchleseprojekt in H‘rott:
„7 Wochen mit“
Eine weitere Möglichkeit, die Fastenzeit bewusst zu erleben und zu gestalten bietet auch in diesem Frühjahr
wieder das Gemeindebuchleseprojekt.
Wozu um alles in der Welt lebe ich?
In diesem Jahr lesen wir:
Rick Warren
Wozu um alles in der Welt von Rick Warren
(ISBN 978-3-86591-983-0)
Wie im vergangenen Jahr wollen wir mit möglichst vielen Gemeindemitgliedern während der Fastenzeit ein
Buch lesen und besprechen. Natürlich ist es auch möglich, dass Buch alleine zu lesen, oder nur einzelne Abschnitte…
broschiert 3,99 Euro
Dieses kleine Buch „gibt Antwort auf die drei großen
Fragen, die uns alle beschäftigen: Die Frage nach der
Existenz (Warum lebe ich überhaupt?) Die Frage nach
der Bedeutung (Kann ich mit meinem Leben etwas bewegen?) Die Frage nach dem Sinn (Was ist das Ziel
meines Lebens?)
Wenn Sie die Antworten darauf kennen, wird dies ihr
Leben vereinfachen, Stress reduzieren, Energien bündeln, dem Alltag Sinn und Ihrer Zukunft Hoffnung geben. Entdecken Sie die Grundgedanken des Weltbestsellers Leben mit Vision, die schon viele Menschen
verändert haben.“...soweit die Einführung.
11
Wir wollen diesmal ein etwas „dünneres Buch (80 S.) lesen – 3 Treffen werden ausreichen.
Machen Sie doch einfach mal mit. Es ist so bereichern,
die „Lesefrüchte“ zu teilen und es macht Spaß und tut
gut, gemeinsam zu fragen, zu lernen, Neues zu entdecken.
Am Mittwoch, den 04.03.15 wollen wir um 20.00 Uhr
gemeinsam beginnen und uns dann 14-tägig treffen:
11.03 und 25.03. sind die weiteren Termine.
Buchexemplare sind über uns erhältlich, oder natürlich
auch über den Buchhandel.
Über Ihre Anmeldung zum Buchleseprojekt freut sich
Ihre
Pia Haase-Leh
pia.haase-leh@ekir.de
Veranstaltungen Vorschau
Die nächsten Veranstaltungen in den Pfarrbezirken für Sie im Überblick
Achtsamkeit
Salbungsgottesdienste am 28.02. und 01. 03. im Pfarrbezirk 1
S
Alle Menschen, die eine sichtbare Erfahrung durch
Salböl auf den Handinnenflächen erleben wollen,
sind herzlich eingeladen, am Samstag, den 28. Februar um 18.00 Uhr in Birling­hoven und
Sonntag, den 01. März um 10.30 Uhr in
Stieldorf an den Salbungsgottesdiensten
teilzunehmen.
eit 15 Jahren bietet unsere Gemeinde Salbungsgottesdienste an. Sie wurden zunächst von der
Anglikanischen Kirche wiederentdeckt und anschließend über den Schweizer Theologen Walter Hollenweger und die Begleitung durch Krankenhausseelsorger auch
in unserer evangelischen Kirche wieder
­populär. Wieder – weil sie über Jahrhunderte hin in der Katholischen Kirche immer schon ein fühlbares Zeichen der heilenden Kraft Christi darstellten, deren
Reichtum dann ­allerdings im Laufe der
Zeit auf die „Letzte Ölung“ ­reduziert wurde. Dennoch soll auch d
­ iese Handlung, bei unseren katholischen Geschwistern ein Sakrament, die Erweckung
zum Leben hervorrufen. Unser Salbungsteam hat
sich für die kommenden Salbungsgottesdienste
deshalb auch das Thema „­Achtsamkeit“ gewählt.
Niemand muss sich salben lassen. Man
kann auch ohne Salbung die Gottesdienste mit Texten, Gesängen, Musik,
Liedern und Ansprachen als Bereiche­
rung erfahren.
Max Koranyi
Ökumenische Bibelwoche
in Stieldorf
vom 09.– 12. März 2015
◊Dienstag, 07. März, 20.00 Uhr,
Ev. Gemeindehaus: Pfr. i. R. Friedrich
Reichardt, „Der Wahrheit verpflichtet“
(Galater 1,1–24)
Will man das Leben der frühen Christenheit und den Heidenmissionar Paulus gut
kennen lernen, empfiehlt sich die Lektüre des Galaterbriefes. In ihm wird deutlich, wie schwierig es für die jungen Gemeinden war, im Gespräch mit der
jüdischen Tora-Theologie eigene Glaubensakzente zu setzen.
Die diesjährige ökumenische Bibelwoche in Stieldorf will sich dieser Fragestellung widmen.
◊ Mittwoch, 08. März, 20.00 Uhr,
Ev. Gemeindehaus: Pfr. Max Koranyi,
„Gemeinsam engagiert“ (Galater 6,1–18)
◊ Donnerstag, 09. März, 20.00 Uhr,
Kath. Pfarrheim: Gem.ref. Barbara Gotter,
„Als Kind geliebt“ (Galater 3,19–4,7
Im Einzelnen sind folgende Themenabende ge­
plant:
Wir freuen uns auf schöne ökumenische Gespräche!
◊ Montag, 06. März, 20.00 Uhr, Kath. Pfarrheim:
Gerhard Mollweide, „Vom Geist regiert“ (Galater 5,1–26)
12
Veranstaltungen Vorschau
2015
„Gib mir zu trinken“ (Joh 4,7)
Gebetswoche für die Einheit der Christen 2015
kommt aus Brasilien
Auf das Thema der Gebetswoche für die Einheit der
Christen im Jahr 2015 hat sich die internationale Vorbereitungsgruppe der „Week of Prayer for Christian Unity“ auf einem Treffen in Sao Paulo, Brasilien, geeinigt.
Das Motto „Gib mir zu trinken“ greift die Geschichte
von Jesus und der Samariterin am Jakobsbrunnen auf.
Ziel sei es, in der Nachfolge Jesu Grenzen von Kulturen
und Konfessionen zu überwinden.
Textgrundlage der Gebetswoche ist die Geschichte zwischen Jesus und der Samariterin am Jakobsbrunnen wie
sie in Johannes 4 überliefert ist. Das brasilianische Komitee macht deutlich, dass in dieser Geschichte unterschiedliche Kulturen und Religionen aufeinandertreffen.
Ökumenischer Gottesdienst für die Einheit
der Christen in Heisterbacherrott:
Bemerkenswert sei es, dass Jesus Tabus breche und
Grenzen überwinde: die Beziehung zwischen Mann und
Frau im altorientalischen Kontext sowie die kulturelle
und religiöse Frontstellung zwischen Juden und Samaritern. Im Gottesdienstentwurf für die Gebetswoche und
in den acht Tagesmeditationen werde diese biblische
Geschichte in den Spannungsfeldern der Gegenwart aktuell. Die Gebetswoche 2015 will die Augen dafür schärfen, wo solche Grenzen heute verlaufen und Christen
aller Konfessionen darin zusammenführen, dass Jesus
Christus ihnen hilft, in seiner Nachfolge Grenzen zu
überwinden.
EKD-Homepage http://www.ekd.de/
Auch im neuen Jahr wollen wir wieder unter diesem
wichtigen Thema gemeinsam Beten und Gottesdienst feiern – weil es so nötig ist, weil es richtig ist
– weil es gut tut. Einheit angesichts gemeinsamer,
gleicher Herausforderungen ist unabdingbar!
Deshalb sind Sie herzlich eingeladen, diesmal am:
XX 2
2.01.2015 um 19.00 Uhr in die katholische
Kirche Judas Thaddäus in Heisterbacherrott.
Pia Haase-Leh
Einladung für Frauen und Männer zum Weltgebetstag 2015
gement zum Besseren verändern können.
Eindrücklich führen uns die Bahamaerinnen
so vor Augen, welche kraftvolle Wirkung
unser Handeln für einander hat.
Am Freitag, den 06. März 2015, feiern Menschen rund um den Erdball Gottesdienste
zum Weltgebetstag „Begreift ihr meine Liebe“, vorbereitet von Frauen von den Bahamas.
Feiern Sie mit uns diesen Gottesdienst
von den Bahamas am:
Der Weltgebetstag 2015 wirft einen Blick
hinter die touristischen Reiseplakate mit ihFreitag, den 06.März
ren weiten Sandstränden und attraktiven
ØØ in Stieldorf um 15.00 Uhr in der
Tauchzielen und zeigt uns das Alltagsleben
evangelischen Kirche,
der Frauen auf den Bahamas.
ØØ in Thomasberg um 15.30 Uhr in der
Im Zentrum des Gottesdienstes zum Welt- Illustriert wird der Weltgebetskatholischen Kirche St. Joseph.
gebetstag 2015 steht die Bibelstelle Jo- tag 2015 durch das Bild
„Blessed“ der bahamaischen
Anschließend laden wir ein zum Kaffeehannes 13,12. Nachdem Jesus seinen JünKünstlerin Chantal E. Y. Bethel.
trinken und Gespräch in die Pfarrheime.
gern die Füße gewaschen hat, heißt es dort:
Wir freuen uns auf Sie!
„Jesus sagt: ‚Begreift ihr, was ich für euch
Beate Zimmermann
getan habe?“
In der Weltgebetstags-Liturgie der Bahamaerinnen beSeniorinnen und Senioren aus Thomaskommt der Dienst aneinander „Hand und Fuß“: In der
berg / Heisterbacherrott, die eine MitfahrSymbolhandlung der Fußwaschung erleben einzelne
gelegenheit wünschen, melden sich bitte
Frauen stellvertretend für viele, wie sich Lebenssituatibei Gabriele Rasquin (Tel. 0 22 44 / 14 30).
onen und gesellschaftliche Verhältnisse durch unser Enga-
13
Veranstaltungen Vorschau
Mitarbeiter DankeschönFeier
am Nachmittag des 31. Januar 2015 um 15:00 Uhr
Liebe ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
ganz herzlich darf ich Sie zu unserem Dankeschönfest am 31. Januar in die Emmauskirche einladen. Eingeladen sind alle Helferinnen und Helfer, egal ob sie regelmäßig oder aus
bestimmten Anlässen helfen. Bitte stellen sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel. Wir sind
dankbar für jede Hilfe.
Im Januar werden wir noch schriftliche Einladungen versenden. Wenn Sie – aus welchen
Gründen auch immer – keine schriftliche Einladung erhalten sollten, gilt diese Anzeige als
Einladung. Bitte sagen Sie uns aber Bescheid, so dass wir feststellen können, warum Sie keine Einladung erhalten haben.
Das Dankeschönfest beginnt um 15:00 Uhr mit einer geistlichen Besinnung. Nach einem
unterhaltenden Teil folgt das gemeinsame Abendessen.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!
Ihre Pfarrerin Pia Haase-Leh
Bitte, melden Sie sich an oder ab, auch diejenigen,
die keine schriftliche Einladung bekommen haben,
damit wir die Feier gut vorbereiten können:
Telefon: 0 22 44 / 32 77 oder unter:
buero@evangelische-kirchengemeinde-siebengebirge.de
Evangelischer Kirchentag 2015 vom 03. bis 07. Juni 2015
Der Anmeldeschluss für teilnehmende Gruppen und
Einzelteilnehmende, die ein Privat- oder Gruppenquartier vermittelt haben möchten, ist am 15. März.
In den Gottesdiensten wird auf den Kirchentag hingewiesen und auch wieder eine Gruppenfahrt vorgeschlagen.
Für alle musikalisch Interessierten: Das Liederbuch „ZeitWeise“ mit 15 neuen Liedern zur Losung (und das Bläserheft) kann ab sofort über die Homepage www.kirchentag.de vorbestellt werden.
Für die finanzielle Kalkulation weisen wir darauf hin,
dass die Preise im Vergleich zu früheren Jahren angehoben werden mussten.
Bildquelle: Kirchentag
Bekanntgabe der Kirchentags-Losung durch Kirchentagspräsident Andreas Barner, Generalsekretärin Ellen Ueberschär und
Landes­bischof Frank Otfried July.
Kartenpreise:
Dauerkarte 98,- Euro, ermäßigt, 54,- Euro,
Förderkarte 28,- Euro,
Familienkarte 158 ,- Euro
Der Kirchentag in Stuttgart (3.–7. Juni 2015) wirft seine
Schatten voraus. Im Gegensatz zum letzten Kirchentag
in Hamburg, wo alle Termine etwas früher lagen, ist der
Zeitdruck diesmal nicht ganz so groß. Auf die Anmeldefrist für die Vermittlung von Unterkünften möchten wir
dennoch jetzt schon hinweisen:
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage:
www.kirchentag.de
14
Rückblick
Ökumene in Heisterbacherrott
Ökumenischer Gottesdienst beim
Weiherfest am 23.08.2014
Trotzdem, dass der Sommerabend am 23. August recht kühl war, haben über 100 Besucher am
ökumenischen Gottesdienst am Weiherfest teilgenommen, den Diakon Udo Casel und Pfarrerin Pia
Haase-Leh gemeinsam gehalten haben. Diakon
Casel ging in der Andacht mit Blick auf die Schöpfung Gottes auf die Schönheit des Siebengebirges
ein. Pfarrerin Haase-Leh hat in die Fürbitten auch
die Kranken in unseren Gemeinden einbezogen.
Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von
Mitgliedern der „Jugo-Band“ der Emmausgemeinde unter der Leitung von Lauriane Gerhold. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten die Besucher
sich an dem reichhaltigen Angebot an Speisen und
Getränken und dem Unterhaltungsangebot des
Weiherfestes erfreuen.
Katholischer Kirchenchor Cäcilia zu
Gast in der Emmauskirche
Am Sonntag, den 7. September 2014 hat der Kirchenchor Cäcilia von Sankt Judas Thaddäus unter
der Leitung von Peter Zens den Gottesdienst in der
Emmauskirche musikalisch gestaltet. Pfarrerin Pia
Haase-Leh hat in diesem Gottesdienst die Gemeindekonzeption für den Bezirk Thomasberg / Heisterbacherrott vorgestellt.
Beim anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken
konnte man von einem Teil der katholischen Gottesdienstbesucher hören, „wie sich die Probleme
doch gleichen“.
Kinderbibelwoche
Als weiteres großes ökumenisches Ereignis ist auch
in diesem Jahr wieder die ökumenische KINDERBIBELWOCHE zu nennen; eine bunte Rückschau hierzu finden Sie auf Seite 19.
15
Veranstaltungen Vorschau
Kinder und Jugend
Veranstaltungen Vorschau
2014/15
Stieldorf-Heisterbacherrott
ev. Kirchengemeinde
22.11.2014
Kinder-Kino Stieldorf
17:00 Uhr für Kinder im Grundschulalter
Teilnehmerbeitrag 2,- EUR
13.12.2014
Teeny-Movie
18:00 Uhr in Stieldorf für alle ab Klasse 5
mit anschließendem gemeinsamen Essen.
Teilnehmerbeitrag 2,- EUR
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Adventsbasteln
3.12., 10.12 und 17.12.2014
in Stieldorf
jeweils 15:30 - 18:30 Uhr.
18.12.2014
in Birlinghoven
um 15:30 - 18:30 Uhr
24.12.2014
Kinderweihnacht
15:00 Uhr in Stieldorf
Ein etwas anderes Weihnachtsstück von Kindern
für Kinder und junggebliebene Erwachsene.
09.01.2015
Kirchenmäuse treffen sich
im Gemeindhaus in Stieldorf von 16:30-18:00Uhr
erst hören wir eine Geschichte, dann basteln wir etwas dazu.
Für Kinder von ca. 2 - 4 Jahren mit ihren Eltern.
06.02.2015
Taschenlampengottesdienst
19:00 Uhr Treffpunkt vor der Stieldorfer Kirche
für alle ab ca. 6 Jahren mit ihren Eltern und Taschenlampen.
21.02.2015
Kinder-Kino Stieldorf
17:00 Uhr für Kinder im Grundschulalter
Teilnehmerbeitrag 2,- EUR
Kindergottesdienst
für Kinder von ca. 4-10 Jahren
10:30 Uhr
parallel zum Gottesdienst
(außerhalb der Schulferien)
Krabbelgruppe
in Stieldorf, donnerstags
von 10:00 - 11:30 Uhr
(außerhalb der Schulferien)
Antje Molwitz 02244/ 873708
Für Anmeldungen
und Fragen:
Elke Fischer
02223-905197
eejm.fischer@t-online.de
16
Veranstaltungen Vorschau
Kinder und Jugend
Veranstaltungen Vorschau
Kinder- und Jugendangebote
Kinder- undin
Jugendangebote
der Emmauskirche
in der Emmauskirche
Kindergottesdienste:
Der Kindergottesdienst ist ein besonderer Raum, in dem sich der kindliche Glaube im
eigenen Tempo entfalten kann. Daran beteiligt zu sein erfüllt das KiGo-Team immer mit
großer Freude. Der Kindergottesdienst findet immer sonntags statt.
Kindertreff in der
Emmauskirche
- ab 6 Jahre
- jeden Donnerstag
- von 15 – 18 Uhr
- mit gemeinsamen
Abendessen
- Unkostenbeitrag 1€
Spielgruppe
Rasselbande
- für Kinder ab 2
Jahren (ohne Eltern)
- Do. u. Fr., 9- 11.30 Uhr
- in der Emmauskirche
Die Gruppe ist
gebührenpflichtig,
Anmeldung erforderlich.
Bitte bei Kerstin
Marcks melden!
7. Februar 2015
für ältere Grundschulkinder
14. März 2015
für Vorschulkinder und
jüngere Grundschulkinder
Beginn 16.30 Uhr
inkl. Popcorn und Getränk
Eintritt frei, Spende
17
Veranstaltungen Vorschau
Kinder und Jugend
Veranstaltungen Vorschau
Neu: Jugendkino in der Emmauskirche
Für alle Teenies ab 12 Jahre
Die Termine werden rechtzeitig im Spektrum, auf unserer Homepage www.evangelische-kirchengemeindesiebengebirge.de oder auf den Aushängen in der Kirche
bekannt gegeben. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir
die Filmtitel außerhalb der Kirche nicht veröffentlichen,
sondern nur umschreiben. Aber wir sind sicher, dass Ihr
dennoch schnell wisst, was bei uns so läuft!
Der erste Filmabend ist bereits erfolgreich gelaufen – der
nächste findet statt am:
Samstag, 06.12. 2014,
Einlass: 19.30 Uhr/Beginn 19.45 Uhr.
Habt Ihr Lust, mit Euren Freund(inn)en gemeinsam einen
netten Abend in größerer Runde zu verbringen, einen
tollen Film zu gucken und dabei was Leckeres zu trinken
oder zu knabbern? Wenn Ihr zwischen 12 und 15 Jahre
alt seid, könnt Ihr das ab sofort bei uns in der Emmauskirche, Dollendorfer Str. 399, tun!
Am 06.12. geht es z. B. um einen Piraten in der Karibik,
Teil 1 ;-)
Also: Termin eintragen, Freunde informieren, Kommen
und Spaß haben – wir freuen uns auf Euch!
In Kooperation mit dem Familienzentrum Menschenkinder möchten wir (einige engagierte Eltern) ca. 3-4 x
im Jahr einen solchen Abend im „ Kellerkino“ anbieten.
Der Eintritt ist frei, Getränke und Knabbereien können
zum Selbstkostenpreis erworben werden.
Ute Wiedemeyer, Michaela Röttgen
und Ulrike Schwarz
Ansprechpartnerin:
Ute Wiedemeyer, Tel.: (0 22 44) 87 71 64
www.familienzentrum-menschenkinder.de
Aus dem Familienzentrum Menschenkinder
von Ute Wiedemeyer
Vorschau
Neu: Start einer neuen Krabbelgruppe
im Familienzentrum Menschenkinder
Engel in Thomasberg und Heisterbacherrott
Zwergentreff – so heißt sie, die neue Gruppe. Kerstin
Marcks wird diese Gruppe, die jeweils dienstags im FZ
Menschenkinder, Kiefernweg 45, 53639 Königswinter
von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr stattfindet, leiten. Interessierte melden sich bitte bei Kerstin Marcks unter Tel.
(0 22 44) 8 24 23 oder unter zwergentreff@familienzentrum-menschenkinder.de
Rückblick
Ernte-Dank bei den
Menschenkindern
Anlässlich des Handwerkermarktes des Heimatvereins Heisterbacherrott waren die Dritt- und Viertklässler der Stenzelbergschule eingeladen, dieses Thema künstlerisch umzusetzen. Das Katholische Familienzentrum und das
Familienzentrum Menschenkinder organisierten gemeinsam
diesen Malwettbewerb. Zu gewinnen gab es Kino-Gutscheine, die freundlicherweise vom Bürgerverein Thomasberg e. V. gespendet wurden.
Wo kommt das Essen her?
Diese Frage beantworten
die Kinder der KiTa mit
großem Interesse. „Von
Mama, und die hat es aus dem Supermarkt“, war dann die erste Antwort. Und nach einigem
Nachdenken kamen die Kinder auf die Idee, dass all unsere Nahrung letztlich von Gott kommt und dass wir mit
diesem Essen wertvoll umgehen sollten. Zusammen mit
Pia Haase-Leh feierten die Kinder einen schönen Erntedankgottesdienst.
Weitere Informationen zum neuen Programm
finden Sie auf unserer Webseite
www.familienzentrum-menschenkinder.de
18
Veranstaltungen Vorschau
Kinder und Jugend
Rückblick
Kinderbibelwoche
2014
uskirche von
Es wimmelt in der Emma
rn. Jeder WegKindern und Wegweise
Gebote dar.
weiser stellt eines der 10
egweiser, werden
Wohin führen Euch W
Antworten fallen
die Kinder gefragt. Ihre
aus: „Ins Phantahöchst unterschiedlich
Hause“, „in
sialand“, ruf t einer, „nach
Toilette“, „ins
den Himmel“, „auf die
„zu Gott?“.
Leben“ oder doch auch
chen Tage dieser
Während der erlebnisrei
60 Kinder bei
„KiBiWo“ konnten über
dern, Aktionen,
peppiger Musik und Lie
Verpflegung (z.B.
Basteln und köstlicher
die Bedeutung
frische Waffeln für Alle!)
: Wegweiser zum
der 10 Gebote erfahren
Leben.
wieder einmal ein
Möglich war das, weil
am von 32!
klasse ökumenisches Te
nden – vielfach
ehrenamtlich Mitarbeite
o mitgestaltete
Jugendliche – die KiBiW
anisatorischen
und Jutta Gilka die org
Fäden zusammenhielt.
KiBiWo, so wieder einma
l die
Erfahrung – das ist:
ØØ eine Menge Action
für alle
Beteiligten
ØØ macht viel Spaß
ØØ wird unverändert gu
t angenommen
ØØ berühr t viele Kinder
mit dem
Evangelium
ØØ die Erfahrung guten
ökumenischen Miteinanders
ØØ sollten wir unbedingt
weitermachen!
Ein riesiges Dankeschön
an
alle Mithelfer!
Pia Haase-Leh
19
Veranstaltungen Vorschau
Kinder und Jugend
Rückblick
Viele kleine Kirchenmäuse
Sie erfuhren ganz nebenbei, dass Wale keine Menschen fressen.
Sie fragten, warum denn Jona nass war, als der Wal
ihn an Land wieder ausgespuckt hatte.
Sie hörten von den Menschen der Stadt Ninive, die
einander belogen, betrogen und beraubten.
Sie hörten und sahen, dass Gott Jona stets im Blick
hatte und Jona nicht davon laufen konnte.
Er hat sich dann doch mutig seinem Auftrag gestellt
und die Menschen von Ninive zur Umkehr bewegen können.
Einen freiwilligen Auftrag gab es dann auch für die
Eltern und Kinder.
Wer wollte, konnte einen Wal abmalen, ausschneiden, anmalen und ihm den Jona in den Bauch setzen.
A
m 12. September trafen sich erstmals die Kirchenmäuse in Stieldorf. Ein Angebot für 2- bis
4-jährige Kinder mit ihren Eltern.
Die Kinder waren, mit Hilfe der Mütter, mit großen
Eifer dabei und präsentierten stolz ihre Werke.
Voller freudiger Erwartung fanden sich 11 Kinder
mit ihren Müttern im Gemeindehaus ein.
Also, ich freue mich auf das nächste mal. Es wird
mit unterschiedlichen Methoden eine biblische oder
auch andere Geschichte erzählt. Im Anschluss gibt
es ein passendes Bastelangebot.
Sie sahen und hörten die Geschichte von Jona, der
versuchte vor dem Auftrag Gottes davon zu laufen.
Spannend war nicht nur die Geschichte, sondern
auch der Diaprojektor, denn so etwas hatten einige
Kinder noch nie gesehen.
Elke Fischer
Ausflug des Kindergottesdienstes nach Ahrweiler
A
m Samstag den 13.09. war es dann endlich soweit. Der diesjährige Kindergottesdienstausflug führte 11 muntere Kinder samt ihrer Eltern und
dem Kindergottesdienst-Team zum Kaiserin-Auguste-Park in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das Wetter
spielte mit und auf dem Programm stand Spielen
und Spaß haben.
Der Park mit seinem tollen Abenteuerspielplatz bot
für jedes Kind das Richtige. Neben Piratenschiff mit
Rettungsringkarussell gab es eine fantastische Ritterburg mit vielen Klettersteigen und Brücken, die
erkundet werden mussten.
Ein reichhaltiges Picknick war ebenfalls vorbereitet,
so dass am Abend alle glücklich und satt die Heimreise antreten konnten. Es war ein rundum gelungener Ausflug und wir freuen uns schon auf das
nächste Mal.
Antje Molwitz
20
Rückblick
Fahr mal hin!
Gemeindeausflug zur Bruder Klaus Feldkapelle
Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich
hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich
fördert zu dir.
Die Kapelle hat eine
außergewöhnliche
Architektur. Sie wirkt
von jeder Seite anders und je nach
Sonneneinstrahlung
verändert der lehmfarbene Beton sein
Aussehen.
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz
zu eigen dir.
D
ies war das Lieblingsgebet des heiligen Nikolaus
von Flüe. Es entspricht ganz
dem Lebensweg des Schweizers.
Ein weiter Blick eröffnet sich in das Umland.
Der Innenraum ist schlicht. Die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft werden durch dieses Bauwerk
in einzigartiger Weise miteinander verbunden.
Nikolaus von Flüe lebte im 15. Jahrhundert. Er war
Bauer und auch politisch sehr aktiv. Im Alter von 30
Jahren heiratete er sein Frau Dorothea Wyss. Ihrer
Ehe entsprangen 10 Kinder. Im 50. Lebensjahr entschied sich Nikolaus sein Leben ganz Gott zu widmen. Er folgte seiner Berufung und machte sich, mit
dem Einverständnis seiner Frau und Familie, auf
eine Pilgerreise. Diese führte ihn bald wieder ganz
in die Nähe seines Heimatortes, wo er sich als Einsiedler niederließ. Schon bald strömten die Menschen ratsuchend zu ihm. Seine Streitschlichtung im
Stanser Verkommnis, im Jahre 1481, machte ihn zu
einem Heiligen. Auch heute verehren ihn viele
Menschen unterschiedlichster Konfessionen.
Ein Ort der Stille und des Gebetes, an dem jeder
willkommen ist.
Wir waren alle sehr beeindruckt von der spirituellen
Ausstrahlung der Kapelle.
Die von Norbert Marxen, der diesen großartigen
Ausflug organisiert hat, gehaltene Meditation mit
zwei Liedern machten diesen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Nach einem kurzen Rundweg um die Kapelle fuhren wir zum Gasthaus an der Steinbachtalsperre
und stärkten uns bei einem guten Mittagessen.
Auch die Eheleute Scheidtweiler sind Verehrer von
Nikolaus von Flüe. Auf einem ihrer Felder verwirklichten sie, zusammen mit dem Schweizer Architekten Peter Zumthor, den Bau der Bruder Klaus
Kapelle, zu Ehren des heiligen Nikolaus von Flüe.
Wir alle danken Norbert Marxen für diesen gelungenen Tag.
Elke Fischer
21
Rückblick
Adventsbasar 2014
Ein herzliches Dankeschön an alle, die
wieder zum Gelingen unseres traditionellen Basarwochenendes beitrugen:
XX den Organisatoren, allen voran Jutta
Bredenbach und Dagmar Reitspieß für
gute Planung
XX dem CreativKreis für wieder tolle und
kreative Arbeiten
XX den Köchen und Bäckern für vielfältige
Gaumenfreuden
XX den Stiftern von Tombolapreisen,
Büchern und Flohmarktartikeln
XX den vielen fleißigen Helfern, besonders
auch hinter den Kulissen
XX und natürlich ganz besonders Ihnen, den
Basarbesuchern!
Der Erlös beläuft sich in diesem Jahr auf
rund 11.000 Euro und ist bestimmt für:
1.das Kindergarten- und Schulprojekt
in Äthiopien
2.die Straßenkinder in der Ukraine
3.das Behindertenprojekt in Burundi!
22
Pfarrerin Pia Haase-Leh im Gespräch mit
Johanna Kreppein (links), die das Projekt
„Straßenkinder in der Ukraine“ begleitet!
Rückblick
Adventsbasar 2014
Jutta Bredenbach, links im Bild oben, übergibt
„das Zepter“ an Dagmar Reitspieß (oben, rechts)!
Adventsbasar-Organisation:
Jutta Bredenbach übergibt das Zepter
an Dagmar Reitspieß!
Seit 2002 liegt die Gesamtkoordination des
alljährlichen Adventsbasares in den bewährten
Händen von Jutta Bredenbach (links im Bild
oberhalb des Kastens). Jetzt übergibt sie diese
Aufgabe an Dagmar Reitspieß (oben rechts),
die sich ab sofort für die Organisation des
allseits beliebten Basars verantwortlich zeigt.
Frau Bredenbach leitet weiterhin zusammen
mit Susanne Müller den Creativkreis, dessen
vielfältige Arbeiten Jahr für Jahr nicht nur die
Basarbesucher erfreuen! Des Weiteren ist sie
Mitglied im Leitungsteam der katholischen
öffentlichen Bücherei in Heisterbacherrott und
bietet mehrmals im Jahr Kurse zur Herstellung
Biblischer Erzählfiguren an! Wir danken Jutta
Bredenbach von Herzen für ihre langjährige,
engagierte Mitarbeit in unserer Gemeinde und
wünschen Dagmar Reitspieß, die übrigens aus
der katholischen Schwestergemeinde kommt,
alles Gute bei ihrer neuen Aufgabe!
23
Dank an die fleißigen Helfer(innen)!
Im Bild oberhalb bei der Suppenausgabe; beim Spülen und Aufräumen
des Geschirrs (Bild unterhalb).
Rückblick
Frauengottesdienst in Birlinghoven und Stieldorf
Ich danke dir dafür, Gott, dass ich wunderbar gemacht bin!
A
m Wochenende des 13. / 14. September 2014
(13. Sonntag nach Trinitatis) fand in Birlinghoven
und Stieldorf der diesjährige Frauengottesdienst statt.
Geplant und vorbereitet worden war er von Astrid Kollenberg und Ursula Blondiau. Ein erster, nur von Frauen
vorbereiteter Frauengottesdienst (ebenfalls unter der
Leitung von Frau Kollenberg) hatte bereits im Vorjahr
unter dem Psalm-Wort „Du stellst mich auf einen weiten Raum“ stattgefunden.
vorgehoben durch Orgelspiel und Kirchengesang: Kantor Dr. Friedhelm Loesti spielte auf der Orgel den kunstvollen, hochkomplexen Spiegelkanon aus der Kunst der
Fuge von Johann Sebastian Bach, nachdem er die Struktur dieses Musikstückes den Gottesdienstbesuchern erläutert hatte.
Die Gemeinde sang die Lieder:
◊ Lasst uns den Weg der Gerechtigkeit gehen
◊ Gott gab uns Atem, damit wir leben
◊ Ubi caritas et amor, ibi Deus est
In diesem
Jahr begrüßte
am Eingang der
Kirche ein
großer
Spiegel
die Gottesdienstbesucher mit eben diesen Worten des 139. Psalms: Ich
danke dir dafür, Gott, dass ich wunderbar gemacht
bin…. Sogleich standen Fragen im Raum: Wie sehe ich
aus? Wie mag ich auf andere wirken? Diesbezüglich gab
es für Frau Kollenberg in ihrer Predigt von vorneherein
keinen Zweifel: Alles, was wir im Spiegel sehen, ist SEITENVERKEHRT… . Das aber war nur ein Nebenaspekt in
ihrer Predigt. Vielmehr hatte sie ihre Kernaussagen vorbereitet mit einem Blick auf vier Frauengestalten aus der
Menschheitsgeschichte seit dem Alten Testament:
Als Lesung trugen Frau Blondiau und Frau Dülge die
Zehn Gebote in Dialogform vor.
””Da lautete die Antwort auf das Dritte Gebot: „Du
sollst den Feiertag heiligen“: Ich bekomme am Sonntag freie Zeit für Gott und für mein Leben anvertraut!
””Auf das Vierte Gebot: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“: Ich darf in der Familie Zusammenleben lernen!
””Auf das Achte Gebot: „Du sollst nicht falsch reden
wider deinem Nächsten“: Ich will Ehrlichkeit als Wert
des Miteinanders hochhalten!
Der Predigttext fußte auf den Versen 13 – 24 des für den
heutigen Sonntag vorgesehenen Psalms 139. Dort heißt
es im Vers 14: „Ich danke dir dafür, Gott, dass ich wunderbar gemacht bin“, und sogleich werden wir gegenwärtig, wie relativ dieses Dankeswort gedeutet werden
kann: Das Leben kann wunderbar sein, aber auch dunkel und voll Verzweiflung. Der Spiegel unserer Zeit hat
einen Sprung bekommen; wenn wir hinein blicken sehen
wir, über die Seitenverkehrtheit hinaus, einen gewaltigen Traditionsbruch in der Familie, der mit einer wachsenden Gottesferne einhergehen mag…? Uns bleibt,
öfter innezuhalten und um uns zu schauen, damit wir
die Fußspuren unseres Gottes nicht verfehlen. Dazu
brauchen wir keinen Spiegel.
”” Mirjam, Schwester von Moses und Aaron, darüber
hinaus Prophetin, Statthalterin für die Gerechtigkeit
zwischen Mann und Frau.
”” Elisabeth von Thüringen, die asketische und zugleich
mildtätige Persönlichkeit aus dem frühen 13. Jahrhundert, Vorbild für die christliche Nächstenliebe.
”” Hedwig Dohm, kritische Vordenkerin des radikalen
Flügels der Frauenbewegung in der zweiten Hälfte
des 19. Jahrhunderts.
Ich danke dir dafür, Gott, dass ich wunderbar gemacht
bin! Amen.
”” Elly Heuss-Knapp, Gründerin des Müttergenesungswerks; sie verwirklichte ein partnerschaftliches Ehemodell.
Die gut 70 Gottesdienstbesucher dankten Astrid Kollenberg und Ursula Blondiau für diesen Gottesdienst mit
gespannter Aufmerksamkeit.
Diese Berichte über vorwiegend religiös sowie zwischenmenschlich motivierte Frauen (Gott hat die Menschen
nach seinem Bild geschaffen, als Mann und Frau hat er
sie geschaffen) wurden begleitet und in Sonderheit her-
Wolfgang Haas
24
Rückblick
Gottesdienst beim Kinder- und
Familienfest in Birlinghoven
T
raditionell beginnt der Bürgerverein Birlinghoven
e. V. sein Kinder- und Familienfest, das immer am
letzten Wochenende der Schulferien stattfindet, mit
einem Kinder- und Familiengottesdienst.
Bunte Farben – farbenfroh – Regenbogenfarben – bunt
wie Seifenblasen – Lieblingsfarbe. Gott wollte für seine
Schöpfung die Farbenvielfalt. „Du gehst deinen Weg
und gehst ihn mutig und froh und bleibst unter dem
Regenbogen mit seinen Farben“ war das Thema dieses
Gottesdienstes. Wir pflücken uns lebensfrohe Farben
aus dem Regenbogen – wie wenn wir mit Tonfarben auf
unseren Händen einen Regenbogen auf ein Papier bringen – und darunter steht ein Haus, mein Zuhause, viele
Häuser, ein ganzer Ort. Da bin ich gut aufgehoben und
behütet.
Manchmal gibt es auch Farbkleckse, Schmierfarben.
Und dunkel schwarze Wolken hat es am Himmel. Die
Farbe für Kummer und Trauer ist schwarz. Doch bei
Sonnenaufgang malt die Sonne bunte Farben, es wird
hell. Gott mag helle Farben und ein helles Gesicht. Leicht
und farbenfroh trotz der dunklen Gewichte bleibt unsere Seele unter dem Segen des Herrn. Dieser tröstlichen
Zusage schloss sich ein fröhlich stimmendes Finale mit
großen, kleinen, bunten Seifenblasen an.
Diesen schönen Gottesdienst feierte Pfr. i. R. Hans Kroh
zusammen mit der Jugendleiterin Elke Fischer. Die musikalische Begleitung dieses Gottesdienstes haben Klaus
Mai, im Dorf als „Reinhard May“ gefeiert, und seine
Gitarre übernommen. Sie alle und der Presbyter Dr.
Horst Kleine wurden vom Bürgervereinsvorsitzenden Dr.
Wolfgang Zornbach mit Blumengrüßen bedacht.
Ganz besondere Grüße richteten sich an den durch
Krankheit verhinderten Herrn Pfarrer Max Koranyi und
an die ebenfalls erkrankte Kindergartenleiterin Frau
­Lucie Micka. Dann folgte im Anschluss die Begrüßung
der örtlichen Honorationen.
Ursula Blondiau
25
Rückblick
Ein Kleinod ganz in unserer Nähe: die Doppelkirche
Schwarzrheindorf
A
Die Ausmalung
der
unteren
Kapelle bezieht
sich auf das
Buch Hesekiel/
Ezechiel, aus
dem die Kapitel ausgewählt
worden sind, welche die Gottesvisionen beschreiben.
Entscheidend für die Christusbilder in den Apsiden waren die Himmelsrichtungen: von Osten kommt der Herr
mit dem Morgenlicht, von Norden kommt das Unheil,
welches durch das Kreuz gebannt wird, im Westen geht
die Sonne unter, das Ende und das Gericht kommen und
im Süden leuchtet Christus, die wahre Sonne.
m Mittwoch, den 1.10.2014 besuchten Teilnehmer
am ökumenischen Männerfrühstück von Heisterbacherrott und von Oberpleis die Schwarzrheindorfer
Doppelkirche St. Maria und St. Clemens.
Dort führte uns Frau Müller sehr fachkundig und kompetent in die Geschichte der Kirche ein und erklärte die
Inhalte der eindrucksvollen Wandmalereien.
Wir erfuhren, dass Arnold von Wied das Bauwerk als
Doppelkirche errichten ließ, sie sollte seine Grabkapelle
werden. Die Bevölkerung aus der Umgebung hatte damals keinen Zutritt zu der Kirche. Daher ist die häufig
geäußerte Ansicht, dass die untere Kapelle für die einfachen Gläubigen und die obere Kapelle für den Adel
vorgesehen war, einfach falsch.
A m 24 . A p r i l
1151 wurde die
Kirche in Anwesenheit des Königs Konrad III.
und
hoher
geistlicher Würdenträger der
heiligen Maria
geweiht, einige
Jahre
später
auch noch St.
Clemens. 1999
konnte
das
Doppelpatrozinium St. Maria
und St. Clemens
wieder hergestellt werden.
Für die Wandbilder der oberen Kapelle wurden Motive
aus der Offenbarung genommen.
Im Anschluss an die Führung gab Hans-Joachim Zick ein
kleines Konzert auf der dortigen Orgel, die vom Orgelbauer Stumm aus dem Hunsrück 1728 gefertigt wurde.
Im Jahre 1936 fand die Orgel den Weg von Koblenz
nach Schwarzrheindorf.
In der Mitte der achteckigen Kapelle befindet sich ein
ebenfalls achteckiger Kronleuchter, wie wir ihn vom Aachener Dom her kennen. Die byzantinischen Säulenkapitelle, die die Kirche zieren, soll Arnold von Wied von
dem 2. Kreuzzug 1149 „mitgebracht“ haben.
Herr Zick brachte uns Werke von Christoph Willibald
Gluck, Carl Philipp Emanuel Bach und eigene Kompositionen zu Gehör. Auf unseren Wunsch hin spielte er am
Schluss eine Improvisation über den Choral „Lobe den
Herren, den mächtigen König der Ehren“. Reicher Beifall
belohnte ihn für seinen beeindruckenden Vortrag.
Die untere Kapelle ist intensiv ausgemalt, die obere etwas feiner, zarter, einfacher. Wir können glücklich und
dankbar sein, dass Wandgemälde, als sie nicht mehr von
Interesse waren, einfach übertüncht und nicht zerstört
wurden. Auf diese Weise überdauerten die Malereien
Jahrhunderte bis zu ihrer Wiederentdeckung im Jahre
1846.
Natürlich war die Zeit viel zu kurz, um sich mit den Malereien und den zugehörigen Bibeltexten intensiver zu
befassen. Ein nachhaltiger Besuch lohnt sich bestimmt.
Winfried Pernau, Manfred Marwinski
26
Rückblick
Erntedankgottesdienst
in Heisterbacherrott …
… ist nicht einfach schönes Brauchtum, sondern ganz bewusst:
ØØWahrnehmen, wie wenig selbstverständlich
die Fülle der Dinge ist, die unser Leben
täglich gut und annehmlich machen!
Möglich war das, weil viele Helfer wieder mächtig Tische
schleppten, die Kirche umräumten und die Tische wunderbar deckten, für ein gutes Frühstück sorgten und den
Altar entsprechend gestalteten.
ØØGott dafür ausdrücklich danken!
Das haben wir in diesem Jahr wieder gerne gemacht, in
froher, großer Runde.
Danke auch Euch!
Pia Haase-Leh
Wunderbares zum Ende
des Sommers
Erntedank in Birlinghoven
und Stieldorf
Thema wissenschaftlicher Deutung sind. Anschließend
lud er die Gottesdienstbesucher ein, von ihren eigenen
wunderbaren Erfahrungen zu berichten. Und so hörte
die Gemeinde Geschichten von schulischen Erfolgen,
Freude in der Natur und in der Gemeinschaft und auch
von wunderbaren Heilungen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von den Chören unter der Leitung
von Dr. Friedhelm Loesti: In Birlinghoven sang ein Projektchor den 23. Psalm von Joseph Haydn und ein Gebet
von Albert Becker. In Stieldorf brachten sich die SevenHills-Singers, die ihr fünfjähriges Jubiläum feierten, mit
„Look at the world“ von Rutter selbst ein Ständchen.
P
rächtige Gestecke aus Blumen und Früchten und
eine üppige Dekoration mit Kürbissen, Äpfeln und
Sonnenblumen bildeten die farbenfrohe Kulisse für die
Erntedank-Gottesdienste in Birlinghoven und Stieldorf.
Unter dem Motto „Wunder gibt es immer wieder“ ging
es um Gottes wunderbare Gaben in der Natur und in
unserem Leben. Vorbereitet wurden die Gottesdienste
von Elke Fischer, Sabine Pichler und den Konfirmanden
Joana Peterson, Carina Staap, Vincent Krall, Leon Keller,
Gregor Kruckow, Julian Flügge und Julian Bous, für die
farbenprächtige Dekoration waren Ursula Blondiau in
Birlinghoven und Astrid Kollenberg in Stieldorf zuständig. In seiner Predigt ging Martin Herberg zunächst auf
die in der Bibel erzählten Wunder ein, die immer wieder
Dagmar Ziegner
27
Rückblick
Aktuelles
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder der Gemeinde,
Freunde und Förderer unserer Stiftung,
Das ganze Stiftungsteam wünscht Ihnen und Ihren
Familien eine besinnliche Adventszeit und ein frohes,
gesegnetes Weihnachtsfest!
das Jahr 2014 neigt sich dem Ende entgegen und rückblickend sind wir sehr erfreut und auch ein wenig stolz auf
das Erreichte.
Mit herzlichen Grüßen
für den Vorstand:
Jens Röttgen, Vorsitzender
Wie schon mehrfach ausführlich berichtet, haben wir
unser erstes länger laufendes Projekt gestartet: Die
Unterstützung und gleichzeitigen Ausbau des Seniorenbesuchsdienstes über beide Bezirke.
Wenn Sie darüber hinaus mehr Informationen erhalten
möchten oder Interesse an der Möglichkeit zur Unterstützung unserer Stiftung haben, stehen wir Ihnen nach wie
vor gerne für Rückfragen oder ein persönliches Gespräch,
z. B. im Anschluss an einen Gottesdienst oder auch
telefonisch unter unseren angegebenen Nummern (auf
der letzten Seite im Spektrum ), zur Verfügung.
Im Frühjahr haben wir gemeinsam mit dem Familienzentrum ein „Chorkonzert der Generationen“ veranstaltet.
Zudem fand in der Emmauskirche eine Bilderausstellung
der Künstlerin Ina von der Höh statt. Aus Anlass der
Ausstellungs-Eröffnung haben wir 4 neue Stehtische für
die Gemeinde angeschafft, die seitdem schon vielfach
genutzt wurden!
Unsere Bankverbindung für Spenden oder Zustiftungen:
Kreissparkasse Köln, BLZ: 370 502 99,
Konto-Nr.: 414 023 bzw.
IBAN: DE 43 3705 0299 0000 4140 23,
SWIFT−BIC: COKSDE33XXX
An der Vortragsreihe „Gesellschaftspolitisch relevante
Themen“ der Gemeinde hat sich die Stiftung mit dem
Themenabend „Vererben – aber wie?“ beteiligt.
Auch einen klassischen Konzert-Abend – organisiert durch
Lauriane Gerhold – gab es wieder bei uns in der Emmauskirche.
Rückblick
An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich allen danken,
die sich in so vielfältiger Weise durch ihr Engagement für
die Stiftung eingesetzt haben!
Erfolgreiches Benefizkonzert am
21. 09. 2014 in der Emmauskirche
Rund 100 begeistere Zuhörer fanden sich am
21. 09. 2014 in der Emmauskirche in Heisterbacherrott
ein, um den Klängen des zu Gunsten der Stiftung „Unsere Gemeinde – kirchliches Leben am Siebengebirge“
organisierten klassischen Konzert­abends zu lauschen.
Das Projekt „Seniorenbesuchsdienst“ stellt für uns eine
erste echte Investition im Sinne unseres Stiftungszwecks
dar, d. h. wir geben Geld für Arbeit in der Gemeinde.
Durch die Veranstaltungen haben wir viele Spenden
sammeln können, aber wir möchten gerne noch so viel
mehr bewegen.
Um dieses Jahr noch erfolgreicher zu machen,
suchen wir „1000 für 10“.
Eine Aktion, bei der wir eintausend Menschen motivieren
möchten, uns je 10,- € zuzustiften, um unser Grundstockvermögen – von dessen Erträgen wir unsere Aktivitäten
finanzieren – ein gutes Stück voran zu bringen.
Machen Sie mit und werden Sie ein Teil, ein
Baustein unserer Sache und damit unserer
Arbeit in der Gemeinde!
Alle Zuwendungen unter dem Stichwort „1000 für 10“
möchten wir (sofern nicht ausdrücklich verbeten) mit
Betrag und Namen auf der Homepage der Stiftung
veröffentlichen, so dass der Erfolg für alle sichtbar
werden kann. Wir würden uns über eine rege Beteiligung
sehr freuen!
Das Orchester der Trinitatiskirche Bonn brillierte mit
Werken von J. S. Bach – hier u. a. dem 4. Brandenburgischen Konzert – sowie von C. Stamitz, A. Salieri und
nicht zuletzt von W. A. Mozart.
28
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Aktuelles
Unter der Leitung von Wolfram Kuster überzeugte
das zweiundzwanzigköpfige Ensemble, einschließlich
der Solisten Lauriane Gerhold und Wolfgang Mader
an den Querflöten, Claudia Schoppmann an der Oboe
und Josef Fierlbeck an der Violine die Besucher mit
ihrem Können. Nicht zu Unrecht sprachen diese am
Ende von einem beein­druckendem Erlebnis und spendeten reichlich Applaus.
Die Besucher erhielten u. a. Informationen zum Unterschied zwischen gesetzlicher und testamentarisch
festgelegter Erbfolge, zu Pflichtteilen sowie auch über
Aufwand und mögliche Kosten einer sogenannten
„letztwilligen Verfügung“. Anschließend wurden in
einer lockeren Diskussionsrunde die vielen Fragen der
Zuhörer durch den Referenten beantwortet.
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte des
Vortrags und ergänzende Informationen stehen auf
der Homepage der Stiftung unter „www.unsere-gemeinde.org/Aktuelles“ zur Verfügung. Darüber hinaus freute sich auch hier die Stiftung über Spenden
zu ihren Gunsten.
Jens Röttgen
Wie in den Vorjahren war der Eintritt frei, die Stiftung
freute sich über die großzügigen Spenden, die der Arbeit der Stiftung und somit der evangelischen Kirchengemeinde Stieldorf-Heisterbacherrott unmittelbar zu
Gute kommen.
Jens Röttgen
Vorschau
Vortrag in der Emmauskirche
am 26. 08. 2014 zum Thema
Vererben – aber wie?
Auch der zweite Abend im Rahmen der „Vortragsreihe zu gesellschaftlich relevanten Themen der evangelischen Kirchengemeinde Siebengebirge“ fand
großen Anklang.
Bildnachweis:
www.5-essenz.net
„Quintessenz“ im Frühjahr
zu Gast in der Emmauskirche
Am Dienstag, 26. 08 2014, erläuterte Rechtsanwalt
und Notar a. D. Dieter Epe unter dem Titel „Vererben
– aber wie?“ verschiedenste Aspekte zu Form und
Inhalt eines Testaments.
Unter dem Motto „Herbstzeitlos – eine musikalischpoetische Reise in und durch den Herbst“ präsentierte die Gruppe „Quintessenz“ eine Benefiz-Veranstaltung in der Weinwirtschaft „Zum Böllchen“ zu
unseren Gunsten. Präsentiert wurden fröhliche und
besinnliche Lieder sowie Texte zur Jahreszeit. Die fünf
Künstlerinnen und Künstler aus dem Siebengebirge
luden ein, den kürzer werdenden Tagen mehr mit
Lust als mit Frust zu begegnen und sich durch die
dargebotenen Stücke mit einem guten Gefühl auf
bunte Blätter und kühlere Abende einzulassen.
Für das kommende Frühjahr – am 15. 03. 2015 –
konnten wir das Ensemble für einen Auftritt direkt in
unserer Gemeinde gewinnen. Hier werden die Protagonisten Stücke rund um den Frühling darbieten.
Merken Sie sich schon jetzt diesen Termin vor, wir
würden uns freuen, viele Gäste begrüßen zu können.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.
Jens Röttgen
Rund 35 Interessierte machten sich trotz sehr widrigen Wetters auf, um sich einen Überblick zu verschaffen, warum es von Vorteil sein kann ein Testament zu errichten, welche Möglichkeiten es hierzu
gibt und was besonders zu bedenken und zu beachten ist.
29
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Gemeindeversammlung in Heisterbacherrott
In der Emmauskirche am 28. 09. 2014
Es folgen am:
Jedes Jahr muss – laut Kirchenordnung der ev. Kirche
im Rheinland – eine Gemeindeversammlung durchgeführt werden, die allen Gemeindegliedern die Gelegenheit gibt, Fragen an die Gemeindeleitung zu stellen
und Wünsche, Anregungen oder Kritik vorzubringen.
In der Emmauskirche fand diese am 28.09.2014, direkt
im Anschluss an den Gottesdienst statt. Ca. 45 Interessierte waren anwesend und informierten sich über die
aktuelle Situation in der Kirchengemeinde. Da im Vorfeld für sie die Möglichkeit bestand, ihre Anliegen einzureichen, konnten auch diese bereits während der
Veranstaltung anschaulich präsentiert und von Pfarrerin Haase-Leh vorgetragen und erläutert werden.
ØØ21.10.2014, Thema: Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken, (Referentinnen Pfrin. Pia Haase-Leh,
Ute Wiedemeyer), Organisator: FZ Menschenkinder
ØØ11.11.2014, Thema: Gedanken zur Friedensbotschaft
von Mahatma Gandhi, (Referentin Jutta Roth),
Organisator: Emmausgemeinde
Die Abende wurden bisher gut besucht und die Vielfalt
der Themen lobend hervorgehoben. Die Anwesenden
waren sich einig, dass die Reihe in 2015 unbedingt fortgesetzt werden sollte.
Folgende Themen wurden vorgeschlagen: „Sinti und
Roma“, „Hirnforschung“, „Sterbehilfe“, „Organspende“, „Betreuungsrecht“ und „Begabtenförderung“.
Die wichtigsten Punkte in Kürze:
Peter Schäfer (hape.schaefer@freenet.de) nimmt weitere Themenwünsche gerne entgegen!
Gemeindekonzeption: Diese wurde im März 2014 verabschiedet und liegt als Broschüre in der Emmauskirche
aus. Die Anwesenden fanden es gut, die vielfältigen Angebote und Ziele der Gemeinde dort transparent dargestellt wiederzufinden.
Arbeitstagung des Bezirksausschusses:
Der Bezirksausschuss des Bezirks 2 (Heisterbacherrott)
macht auch in diesem Jahr wieder eine Klausurtagung
vom 24. bis 26. 10 in Gnadenthal. Schwerpunkt der diesjährigen Arbeitstagung ist die Frage, wie künftig in diesem Bezirk weiter gemacht werden kann (Siehe Bericht
auf Seite 31).
Gabenseminar: Pfarrerin Haase-Leh hat am 27.09.2014
erneut ein Gabenseminar angeboten, das helfen soll,
seine eigenen Begabungen zu erkennen und diese sinnvoll – auch für die Gemeinschaft – einzusetzen. Zwar
gab es diesmal nur eine Handvoll Teilnehmer, dennoch
wurde die Veranstaltung als so positiv und anregend
empfunden, dass Pia Haase-Leh weitere Termine anbieten wird.
Man war sich einig, dass ein großes, gutes Angebot seitens der Kirche besteht. Auf Grund bevorstehender Einsparungen und Kürzungen (siehe nachfolgender Punkt)
wird überprüft werden müssen, ob und gegebenenfalls
etwas künftig entfallen muss oder in anderer Form angeboten werden kann. Deutlich vorgetragen wurde,
dass die Ehrenamtlichen auch nicht überfordert werden
dürfen. Da weder die Qualität, noch die Freude der Mithelfenden leiden soll, muss die Angebotsliste auf den
Prüfstand. Als Beispiel wurde der wöchentliche Kindergottesdienst genannt. Pfarrerin Haase-Leh setzt weiterhin auf die Gemeindeglieder und freut sich über jeden,
der sich ehrenamtlich für die gute Sache engagieren
möchte! Finanziell versucht die Stiftung im Rahmen ihrer
derzeitigen Möglichkeiten zu unterstützen.
Vortrags- und Diskussionsreihe zu gesellschaftlich relevanten Themen:
Die neue Reihe hat großen Anklang gefunden. Bisher
stattgefunden haben am:
ØØ01.07.2014, Thema: Schmerzen müssen nicht sein
(Referentin Dr. Katri Elina Clemens);
Organisator: „Ölberg“ – Ökumenischer Hospizdienst
– Königswinter e. V. (Weitere Info unter www.
hospizdienst-koenigswinter.de/Termine/Presse);
ØØ26.08.2014, Thema: Vererben, aber wie? (Referent
RA Dieter Epe), Organisator: Stiftung Unsere Gemeinde
– kirchliches Leben am Siebengebirge. (Weitere Info
unter www.unsere-gemeinde.org/Aktuelles);
Finanzsituation der EKiR (Ev. Kirche im Rheinland):
Die EKiR spart ab diesem Jahr rund 8 Mio. € ein. Ab
2018 muss sie jährlich weitere 12 Mio. € einsparen. Diese Einsparungen sind nicht, auch nicht anteilig von den
Gemeinden zu erbringen. Vielmehr geht es hierbei um
ØØ23.09.2014, Thema: Aus Gottes Frieden leben
(Referent Pfr. Dr. Holger Weitenhagen),
Organisator: Emmausgemeinde
30
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Klausurtagung des BA 2
im Kloster Gnadenthal
Der Bezirksausschuss 2 tagte unter der Leitung
von Pfarrerin Pia Haase-Leh auch in diesem Jahr
wieder – am Wochenende des 24. bis 26. Oktober – im Nehemia-Hof in Gnadenthal.
In der Stille des Klosters Gnadenthal, ohne Zeitdruck, wurden anstehende aktuelle Fragen des
Bezirks Thomasberg / Heisterbacherrott, aber
auch der Kirche ganz allgemein, erörtert. Ein
Schwerpunktthema war die Frage, was kann in
unserem Bezirk mit einer 75% Pfarrstelle noch
alles angeboten werden. Im Ergebnis soll das bisherige Angebot, mit nur kleinen Abstrichen, z. B.
nicht jedes Jahr eine Fastenwoche und gleichzeitig ein Buchleseprojekt, beibehalten werden. Dies
wird dadurch möglich, dass Pfarrer i. E. Dr. Holger Weitenhagen, als zweiter Pfarrer unserer
­Gemeinde, und zum Teil auch Prädikanten und
Gemeindeglieder Gottesdienste am Sonntag in
der Emmauskirche halten und damit Pfarrerin Pia
Haase-Leh Zeit für andere Aufgaben der Gemeinde verschaffen. Dass die Gottesdienste von
mehreren Personen gehalten werden, wird überwiegend als eine Bereicherung der Vielfalt begrüßt.
Rund 45 interessierte Gemeindeglieder informierten
sich in der Emmauskirche in Heisterbacherrott über die
aktuelle Situation in der Kirchengemeinde.
die – der Landeskirche anteilig (10,1%) – zur Verfügung
stehenden Kirchensteuermittel. Auf der Sparliste stehen
aber auch Anlagen, die einzelne Gemeindeglieder gerne
genutzt haben, wie z. B. das Haus der Stille in Rengsdorf. Der größte Einzelbeitrag soll aber im Bereich der
ev. Schulen eingespart werden.
Pfarrstellensituation in unserer Gemeinde:
Pfarrer Koranyi geht 2015 in den Ruhestand. Die Stellenausschreibung läuft bereits. Die Stelle wird – wie vor
zwei Jahren in der Emmauskirche – auf eine DreiviertelStelle reduziert. Es ist ein großer Vorteil für uns, Pfarrer
i. E. (im Ehrenamt) Holger Weitenhagen in der Gemeinde zu haben, wofür alle dankbar sind.
Gestärkt durch die Gottesdienste in Gnadenthal
und voller Hoffnung für eine gute Zukunft unserer Gemeinde sind alle Teilnehmer wieder gut
zu Hause angekommen.
Instandhaltungsinvestitionen in Stieldorf und
Heisterbacherrott:
In der Emmauskirche wurden in den letzten beiden Jahren bereits große Instandsetzungsarbeiten durchgeführt, insbesondere an den Außenanlagen. In diesem
Jahr wurde die Küche im Gemeindehaus erneuert. Dennoch liegen in beiden Gemeindebezirken weitere dringend notwendige Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten an: In Stieldorf muss das Kirchendach, in
Heisterbacherrott die Toilettenanlagen und die mobile
Trennwand (zwischen Kirche und Gemeinderaum) renoviert werden.
Hans-Joachim Culmann
Nach ca. 1 ¼ Std. wurde die Gemeindversammlung von
Pfarrerin Haase-Leh beendet. Abschließend ist festzuhalten, dass die Anwesenden ihre Gemeinde aktuell
durchweg positiv erleben. Obwohl sie sich der anstehenden Veränderungen durchaus bewusst sind, sehen
sie diesen mutig, offen und engagiert entgegen!
Die Teilnehmer der Klausurtagung in Gnadenthal.
Michaela Röttgen, September 2014
31
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Gemeindeversammlung in Stieldorf
Wichtige Themen, aber nur geringe Beteiligung!
U
m nichts weniger als um die Zukunft der Gemeinde ging es bei der Gemeindeversammlung in der Stieldorfer Kirche am ersten Novembersonntag: Das Presbyterium informierte diesmal
nicht nur über so wichtige Themen wie die Finanzen der Gemeinde, sondern vor allem über die Suche nach einem neuen Pfarrer. Denn Pfarrer Max
Koranyi wechselt Mitte des kommenden Jahres in
den Ruhestand und die aufwändige Suche nach
einem Nachfolger hat längst begonnen. Umso enttäuschender war die auch diesmal sehr geringe Beteiligung. Wer sich in der nur spärlich besetzten Kirche umschaute, sah neben den vielen ohnehin gut
informierten Mitgliedern des Bezirksausschusses
fast nur bekannte Gesichter. Schade, denn die
evangelische Kirche ist basisdemokratisch organisiert, doch das funktioniert natürlich nur, wenn sich
die Basis auch zu Wort meldet! In Zeiten großer
Veränderung, wie sie die Stieldorfer Gemeinde aktuell durchlebt, wäre dies besonders wichtig: Bereits
in diesem Jahr musste sich die Gemeinde von der
Jugendleiterin Marion Herberg verabschieden. Hier
konnte zum Glück mir Elke Fischer eine qualifizierte
und engagierte Nachfolgerin gefunden werden. Im
nächsten Jahr geht dann zusammen mit Pfarrer
Max Koranyi auch Astrid Kollenberg, die gute Seele
nicht nur der Seniorenarbeit, in den Ruhestand.
Auch wird es schwierig, eine ebenso engagierte
Nachfolgerin zu finden.
um weitergeleitet. Das Presbyterium trifft eine Auswahl und lädt die Kandidaten zu Kennenlerngesprächen ein. Danach stellen sich die Kandidaten im
Rahmen einer Gastpredigt und einer KonfirmandenUnterrichtsstunde vor. Zwar liegt die Wahl des
Pfarrers in den Händen des Presbyteriums, doch die
Mitwirkung der Gemeinde ist ausdrücklich gewünscht. So können sich diese z.B. nach den Gastpredigten an die Presbyter wenden und ihre persönlichen Eindrücke weitergeben. Die Termine für
die Gastpredigten werden rechtzeitig abgekündigt.
„Wir hoffen, dass möglichst viele Gemeindeglieder
diese Möglichkeit nutzen“, betont Horst Kleine.
Finanzen der Gemeinde sind wohlgeordnet
Sanierungspläne durch Rücklagen gedeckt
Angesichts der anstehenden personellen Veränderung ist es gut zu wissen, dass die Finanzen der Gemeinde nach wie vor wohlgeordnet sind. Und das,
obwohl die Mitgliederzahlen und damit auch die
finanziellen Zuweisungen permanent zurückgehen.
Das kurzfristige, konjunkturell bedingte Ansteigen
des Kirchensteueraufkommens, wie es in diesen
Wochen als frohe Botschaft in der Presse zu lesen
war, ändert nichts an diesem grundsätzlichen Trend.
„Doch da wir eine sparsame Gemeinde sind, konnten wir 2013 einen Überschuss von 64.000 Euro
zurücklegen“, erklärt Finanzkirchmeister Martin
Herberg. Und auch die für das nächste Jahr geplante Sanierung der Innenräume der Kirche in
Stieldorf und in Birlinghoven kann aus den Rücklagen bezahlt werden. Das große Thema Sanierung
des Gemeindehauses und der Pfarrwohnung wird
dagegen zunächst einmal zurückgestellt, bis ein
neuer Pfarrer gefunden wird. Denn dieser muss
entscheiden, ob er die Pfarrwohnung nutzen oder
lieber etwas kirchenferner wohnen will. Erst danach
wird über den Umfang der Sanierung der Gebäude
entschieden.
Ausschreibung der Pfarrstelle: Viele Interessenten
Im Hinblick auf die Neubesetzung der Pfarrstelle,
die aufgrund zurückgehender Mitgliederzahlen nur
noch eine Dreiviertelstelle sein wird, ist das Presbyterium jedoch optimistisch. „Nachdem die Ausschreibung im Amtsblatt der Landeskirche erschienen ist, habe ich schon viele Anrufe erhalten. Die
Stelle in unserer Gemeinde scheint für viele Pfarrer
interessant zu sein“, berichtet Horst Kleine, der Vorsitzende des Presbyteriums. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist Anfang November werden die Bewerbungen zunächst vom Superintendenten auf
Zuverlässigkeit geprüft und dann an das Presbyteri-
Dagmar Ziegner
32
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Pfarrstellenbesetzung im Bezirk 1
Überblick über die Verfahrensschritte – Abschluss bis Mitte 2015
Die Besetzung einer Pfarrstelle zählt nicht zum Alltagsgeschäft eines Presbyteriums. Das von der Landeskirche dafür vorgegebene Verfahren berücksichtigt die besonderen Anforderungen, die an
Pfarrstelleninhaber zu richten sind, und sieht eine
Reihe von Schritten sowie einen bestimmten zeitlichen Ablauf dieser Schritte vor. Das alles stellt ein
Presbyterium in jedem Fall dann vor große Herausforderungen, wenn wie bei uns die Nachbesetzung
der Stelle nach langer Amtszeit ansteht und bisher
niemand an einem solchen Einstellungsverfahren
beteiligt war. Deshalb sehen wir es als sehr hilfreich
an, dass uns der Kreissynodalvorstand (KSV) im
Rahmen des Einstellungsverfahrens als Berater und
Betreuer Herrn Pfarrer Dietmar Pistorius aus Troisdorf an die Seite gestellt hat. Mit seiner Unterstützung wird es uns gelingen, ein regelkonformes Einstellungsverfahren zu gewährleisten.
Kennenlerngespräche und Gastpredigten
Das Presbyterium sichtet im nächsten Schritt die
eingegangenen Bewerbungen und trifft eine Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber, die in das
Pfarrwahlverfahren hineingenommen werden sollen. Mit den ausgewählten Personen sind dann in
weiteren Schritten Kennenlerngespräche zu führen; danach erfolgt in Einzelfällen ein näheres Kennenlernen durch Gastpredigten und eine Konfirmanden-Unterrichtsstunde (Katechese).
Superintendent leitet Wahlgottesdienst
Das Pfarrwahlverfahren beginnt mit der Abkündigung der ersten Probepredigt. Die Pfarrwahl erfolgt durch das Presbyterium in einem besonderen
Wahlgottesdienst unter Leitung des Superintendenten. Nach Ablauf einer Einspruchsfrist und der
Frist zur Annahme der Wahl werden die Urkunden
ausgestellt und die Wahl durch das Landeskirchenamt bestätigt. Der Amtsantritt muss danach innerhalb von drei Monaten erfolgen.
Erste Verfahrensschritte erfolgreich
Die ersten Schritte des Verfahrens konnten bereits
erfolgreich gemacht werden: Unser über den
­Superintendenten und den KSV gestellter Antrag
auf Pfarrstellenfreigabe beim Landeskirchenamt
wurde genehmigt; der Rückgang der Mitgliederzahl in der Gemeinde auf nunmehr rund 3.500 ließ
allerdings nicht mehr die Besetzung einer vollen
Stelle zu, sondern nur noch die einer Stelle im Umfang von 75 %. Mit der Genehmigung der Stelle
wurde zugleich die bis zum 30.06.2015 befristete
Anhebung der Pfarrstelle im Bezirk 2 von 50 auf
75 % aufgehoben, so dass damit beide Pfarrstelle
unbefristet auf 75 % festgesetzt sind.
Abschluss des Verfahrens bis Mitte 2015 geplant
Zum Redaktionsschluss für diese Ausgabe des
Spektrums lief noch die Bewerbungsfrist nach der
Ausschreibung der Stelle im EKiR-Amtsblatt. Wir
liegen damit in einem realistischen Zeitplan für den
Abschluss des Verfahrens bis zur Jahresmitte 2015.
Horst Kleine
Ausschreibung wurde veröffentlicht
Der zweite Schritt ist zum Redaktionsschluss dieser
Ausgabe des Spektrums ebenfalls gemacht: Die
Ausschreibung nach unserem Textvorschlag wurde
im Amtsblatt der Landeskirche veröffentlicht. Nach
einer Bewerbungsfrist von drei Wochen werden die
eingegangenen Bewerbungen durch den Superintendenten auf Zulässigkeit geprüft und an das Presbyterium gerichtet.
33
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Pia Haase-Leh beim Schulgottesdienst in der Aula des CJD in
Königswinter (oben) und mit Grundschülern in der Emmauskirche in Heisterbacherrott (unten).
Schulgottesdienste
J
eden Mittwochmorgen sitzen alle evangelischen Kinder des 3. und 4. Schuljahres in unserer Kirche.
Rund 60 Kinder hören so regelmäßig biblische Geschichten, lernen traditionelle und neuere Lieder, sprechen Gebete, werden vertraut mit gottesdienstlichen
Elementen,
erleben den Rhythmus des Kirchenjahres und werden so eingeführt in den christlichen Glauben.
Ich bin sehr dankbar, dass uns
als Kirche diese Möglichkeit der
Arbeit von den Schulen her
noch ermöglicht ist. So werden
vielfach auch Kinder erreicht,
für die der christliche Glaube
wenig vertraut ist. Jedes Kind,
das später zum Konfirmandenunterricht angemeldet
wird, bringt so schon einen guten Fundus mit.
„Die“ Gemeinde sieht nichts von diesen Gottesdiensten
– und doch sind sie da und ich halte dieses kirchliche
Standbein der Gemeindearbeit für bleibend wichtig.
Pia Haase-Leh
Den Kindern scheint das übrigens gut zu tun. Es herrscht
eine ruhige, gesammelte Atmosphäre beim Zuhören der
biblischen Geschichten und dann ein schallender Gesang bei den vielen geschmetterten Lieblingsliedern.
Neuer Amtsbruder
Ganz herzlich begrüßt unsere ganze Gemeinde den
katholischen neuen Priester in der Bergregion des
Siebengebirges, Herrn Pfarrer Markus Hoitz.
Ich staune immer wieder, wie schnell sie Lieder lernen
und ungehemmt fröhlich mitsingen.
In einem festlichen Einführungsgottesdienst in Stieldorf konnten Herr Dr. Kleine und Pia Haase-Leh erleben, mit welcher Freude, Hoffnung und offenen
Armen die katholischen Geschwister ihren neuen
Priester empfingen.
Schulgottesdienst – das gehört zu meinen Lieblingsaufgaben und macht auch mir sehr viel Freude.
Oft sause ich dann im Anschluss runter zum CJD, wo der
nächste Gottesdienst – nun mit den größeren Schülern
– ansteht.
In einem allerersten Gespräch im Anschluss an diesen Gottesdienst konnten wir direkt ein Zeichen guten künftigen ökumenischen Miteinanders erleben:
Pfarrer Hoitz ermöglichte, dass die Konfirmation im
kommenden Frühjahr im Bezirk 1 in der größeren
katholischen Kirche in Stieldorf stattfinden kann.
Gefeiert wird in der großen katholischen ehrwürdigen
Kirche am Schulcampus (von den Schülern kurz „Maria
Beton“ genannt). Diese Gottesdienste werden von den
Schülern mit vorbereitet – was sie sehr unterschiedlich
macht. Es ist für mich spannend die Gedanken der Jugendlichen und die jeweilige kreative Umsetzung zu erleben und mit ihnen zu gestalten.
Wir wünschen ihm angesichts der mächtigen Aufgabe – Priester für den gesamten Pfarrverband am
Ölberg zu sein – eine kräftige Portion Gottessegen
und freuen uns auf weiteres Gemeinsames!
Auch das ist wiederum eine große Chance. Oft sind diese Gottesdienst von mehreren hundert Jugendlichen besucht – zu deren „normalen“ Leben ebenfalls der Gottesdienst nicht mehr zum Lebens­programm gehört.
Pia Haase-Leh
34
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Eine wohltuende Erfahrung!
Das Telefonat mit Frau Schmitz war das Erfreulichste,
was einem in einer solchen Notsituation widerfahren
konnte!
Wie bedeutsam hilfreiche Hinweise aus Nachbarschaft
und Freundschaft sein können, erfahren Sie aus nachfolgendem Bericht.
Ihr Angebot binnen einer Viertelstunde vor Ort sein zu
können, um direkt Hilfe einzuleiten, war äußerst wohltuend und in dieser speziellen Situation von unschätzbarem Wert.
Das Schicksal hat der besten Freundin meiner Tochter in
den vergangenen sechs Monaten übel mitgespielt.
Nacheinander verlor die alleinerziehende junge Mutter
eines dreijährigen Sohnes ihren Vater und ihre Großmutter, noch nicht genug. Ihre Mutter( 56 Jahre alt) erhielt
aus heiterem Himmel am 2. Oktober die Diagnose Krebs
in fortgeschrittenem Stadium mit niederschmetternder
Prognose.
Frau Schmitz hat dann sofort alle notwendigen Formalitäten in die Hand genommen und hatte in kürzester Zeit
einen Platz auf einer Palliativstation organisieren können, wo die Todkranke dann zwei Tage später in Würde
gestorben ist.
Krankheit und Tod sind schwierige Themen, mit denen
wir uns nicht gerne beschäftigen. Aber ich habe erfahren, wie wichtig es ist Hilfe zu bekommen. Man sollte
sich nicht scheuen angebotene Hilfe in Anspruch zu
nehmen, zumal die Mitarbeiter des Hospizdienstes auf
ehrenamtlicher Basis arbeiten und regelmäßig professionell geschult werden.
Die junge Mutter meisterte tapfer die nun folgende Zeit
und steckte alle Kräfte in die Pflege der immer schwächer werdenden Mutter, über deren dramatischen Zustand die Ärzte ihr nur unvollständig Auskunft gaben.
Erstaunlicherweise wurden die Möglichkeiten externe
Hilfe zu bekommen und, da Therapien aus medizinischer
Sicht keinen Sinn mehr machten, wie die noch verbleibende Zeit in der gewohnten Umgebung und in Ruhe
und Würde zu verbringen wäre, nicht thematisiert.
Auch war mir bisher noch unbekannt, dass die Arbeit
des Hospizdienstes sich nicht nur auf die Begleitung des
Sterbenden erstreckt, sondern auch auf Wunsch die Begleitung der Angehörigen in der Trauerphase umfassen
kann.
Ich war entsetzt, als mich ein Anruf erreichte, mit der
Bitte den Rollstuhl meines Mannes auszuleihen, weil die
Kraft der Kranken mittlerweile zum Gehen nicht mehr
ausreichte. Auf meine Nachfrage hin, stellte sich der Zustand der Mutter so dramatisch dar, dass ich beschloss
unseren ehrenamtlichen Hospizdienst hier in Heisterbacherrott um Hilfe zu bitten.
Liebe Frau Schmitz, ich bedanke mich nochmals herzlichst für Ihre wunderbare Hilfe!
Ruth Niedersberg-Löffler
Hospizdienst „Ölberg“ sucht tatkräftige Unterstützung
Der Vorstand des Hospizdienstes ist sehr dankbar für die
positive Entwicklung, die die ambulante Hospizarbeit in
Königswinter seit Gründung des Vereins im Jahr 2006
genommen hat. Dazu haben nicht nur die Koordinatorinnen, die ehrenamtlichen Hospizbegleiter/innen und
der Vorstand beigetragen, sondern auch viele „unbekannte Hospizhelfer“, die die Hospizidee weitergetragen
sowie finanziell und ideell unterstützt haben. Im kommenden Jahr wird als weiterer Schwerpunkt der Betrieb
von zwei Betten mit palliativnaher Versorgung im neuen
Haus Katharina hinzukommen.
•• Öffentlichkeitsarbeit
•• Mitgliederbetreuung
•• Organisation von Veranstaltungen
•• allgemeine Unterstützung des Vorstandes
Wenn Sie das Team verstärken möchten, heute oder in
absehbarer Zukunft, dann nehmen Sie bitte Kontakt auf
mit der 1. Vorsitzenden Irene Feldhaus
unter Tel. (0 22 44) 43 74 oder per E-Mail:
info@hospizdienst-koenigswinter.de
Der Vorstand
Um die Aufgaben auch weiterhin meistern zu können,
benötigt der Hospizdienst dringend tatkräftige Mithilfe
für folgende Arbeitsbereiche:
„Ölberg“ –
Ökumenischer
Hospizdienst
Königswinter e. V.,
Dollendorfer Str. 397
53639 Königswinter
Tel. 0 22 44 /87 74 73
www.hospizdienst-koenigswinter.de
35
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Senioren
Senioren-Nachmittage in Birlinghoven und Stieldorf
Martin Luther sagte:
Gott sei Dank, ich bin getauft!“
Herr, auf dich traue ich, lass mich nimmermehr zu
Schanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit.
Psalm 31,1
Thema: Taufe – Tauferinnerung
Thema: Ehe
Der Nachmittag war sehr anregend, denn Gedankenaustausch ist für alle belebend.
Dieser Psalm enthält zwei Begriffe, die uns wichtig sind:
Vertrauen und Gerechtigkeit. Ohne Vertrauen ist Zusammenleben nur schwer vorstellbar. So wie wir auf
Gott vertrauen dürfen und seine Gerechtigkeit erbitten,
so vertrauen wir auch im täglichen Zusammenleben aufeinander. Es beginnt in der Ehe, in der Familie, wo Mann
und Frau gegenseitiges Vertrauen leben. Kinder vertrauen auf die Eltern, gewinnen so Sicherheit für das spätere
Leben. Auch im Berufsleben und im sozialen Umfeld wie
z. B. Schule, Sport, ist gegenseitiges Vertrauen unverzichtbar.
Die Geburt eines Kindes war für jeden von uns ein besonderes Ereignis. Das Leben der jungen Eltern und der
Familie veränderte sich. Zur Freude über die Geburt, gesellte sich die Sorge um das Wohl des Kindes. Durch die
Taufe – trotz Nazizeit – wurde getauft. Gott sagte allen
seine Nähe zu. Die Eltern stellte ihr Kind unter den Segen
Gottes – so ist es auch heute. Dazu gehörte es, die neue
Lebenssituation im Spiegel des Glaubens zu betrachten,
sich gegenseitig zu stärken.
Fazit:
Wir alle haben erfahren, wie schmerzlich es ist, wenn
Vertrauen missbraucht wird. Nicht „blind“ vertrauen
sollen wir, sondern auch Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen an den Tag legen. Das heißt nicht, dass unser
Ehealltag nur Sonnenschein und Herzensfreude sein
kann. Vor Gott haben wir doch dereinst gelobt, in guten
und schlechten Zeiten zusammenzuhalten.
Astrid Kollenberg
”” Taufe ist ein Gottesgeschenk
”” Taufe ist ein Versprechen
”” Taufe ist ein Sakrament
Sie benötigt eine Auffrischung! Als kurzweiliges und
auffrischendes Beispiel sei hier der Roman „Liebste
­Fanny“ von Peter Härtling genannt, aus dem Wolfgang
Haas das Kapitel über die Taufe der vier MendelssohnKinder vorgelesen hat. Zur Tauferinnerung zündeten wir
alle eine Kerze an, denn wir haben bewusst erlebt, unsere Taufe hat uns ein ganzes Leben lang Kraft und Orientierung gegeben.
Astrid Kollenberg
Gebet
Herr unser Gott
Wir bitten dich um ein friedliches Miteinander
und ein Verstehen untereinander, deine Begleitung
für unsere Kinder und Enkel, Gesundheit für die
ganze Familie, das Bewahren deiner Schöpfung,
deine Güte und Gnade zu aller Zeit.
Ein besonderer Geburtstag!
Was sind wir doch?
Was haben wir auf dieser ganzen Erd,
das uns, o Vater, nicht von dir allein gegeben werd?
Alles hat seine Zeit!
Alles hat seine Zeit; auch das Amt der Presbyterin
muss einmal beendet werden. Am 24.11. diesen Jahres feiere ich meinen 75. Geburtstag und damit endet
meine Tätigkeit in diesem Amt.
Diese Strophe des Liedes passt auf das Geburtstagskind Frau Hilda Kowol, die mit uns ihren 94. Geburtstag an einem Seniorennachmittag feierte. Sie
lebt bei ihrer Tochter, aufgehoben in ihrer Familie.
Welch eine Freude! Für beide Teile ist es nicht immer
einfach. Frau Kowol ist humorvoll, fröhlich, verschmitzt und erzählt sogar Witze, zu unser aller
Freude. Für viele von uns ist sie ein Vorbild an
Disziplin und Treue.
Es waren interessante 10 Jahre. Ich erlebte Diskussionen, wie sie auch in einer Firma stattfinden. Pro und
Kontra, nicht immer angenehm, aber irgendwie
schafften wir es, auf einen Nenner zu kommen.
Ich bin dankbar für viele Erfahrungen, die ich machen
durfte. Für meine Nachfolgerin in diesem Amt erbitte
ich Gottes Segen und viel gute Ideen.
Vielleicht können wir auch ihren 95. Geburtstag in
dieser Runde begehen? Wir vertrauen auf Gott.
Gott beschütze Sie, liebe Frau Kowol!
Astrid Kollenberg
36
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Verabschiedung
Frau Kollenberg
wieder nahm sie aber auch Stellung zu
aktuellen kirchlichen und politischen Fragen. In großer Zuverlässigkeit leitete sie
die beiden Senioren­gruppen in Stieldorf
und Birlinghoven, die thematisch immer
wieder von christlichen Themen gestaltet
wurden. Ein besonderes Anliegen war ihr
aber auch der Presbyterdienst, wobei sie
beson­deren Wert auf die gekonnte Verlesung des Evangeliums legte.
Nach einer fast zehnjährigen Mitarbeit im
Presbyterium wird Astrid Kollenberg – bedingt durch die Erreichung der Altersgrenze
– in einem Gottesdienst zum 1. Advent verabschiedet.
Ein Hauptschwerpunkt ihrer Tätigkeit bestand darin, Wünsche und Interessen der
Senioren unserer Gemeinde einzubringen. Ihrer
Fürsorge und ihrem Geschmack verdankt Pfarrbezirk 1 gekonnte Altardekoration sowie die Schmuckgestaltung bei größeren Gemeindefesten. Immer
Der Pfarrbezirk 1 bedankt sich von ganzem Herzen
bei Astrid Kollenberg für den vielfältigen Einsatz
­ihrer Gaben und hofft, dass sie auch weiterhin unserer Gemeinde verbunden bleibt.
Max Koranyi
Liebe Gemeinde
I
ch habe mich sehr gefreut, am 12. Oktober in der Emmauskirche in Heisterbacherrott als L
­ iturgin den Gottesdienst zu
feiern. Vorausgegangen war eine Zeit der
Vorbereitung und der Auseinandersetzung
mit den liturgischen Handlungen, der neueren Forschung zur Exegese und der Homiletik – u. a. während einer intensiven
Arbeitswoche im Theologischen Zentrum
Wuppertal.
Da ich bereits in der katholischen Kirche
viele Jahre lang – der Ökumene zugeneigte
– Religionsreferendare ausgebildet hatte
und selbst in der Verkündigung der frohen
Botschaft unseres HERRN stand, war ich
vertraut mit dem Stoff. Dankbar nehme
ich jedoch während der Prädikanten­
zu­
rüstung die beratende Funktion von Pfarrerin Pia Haase-Leh als Mentorin an.
Nun liegen weitere Gottesdienste als Liturgin vor mir – in Heisterbacherrott zunächst am 28.12. und am 04.1.2015. Ich
bin sehr froh über diese Aufgabe! Besonders dankbar bin ich für das allseits entgegen gebrachte Vertrauen und die Begleitung durch Gebete. Ich freue mich sehr,
mit Ihnen als Gemeinde­geschwister Gottes
Gegenwart zu feiern! Mit SEINEM Heiligen
Geist wird er in meinen Predigten wirken
und unsere Herzen öffnen. „Gott nahe zu
sein, ist mein Glück“ (Psalm 73,28).
Elisabeth Stenmans-Goerdeler
37
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Lesetipps
von Bianca Röber-Suchetzki
Wunder
von Raquel J. Palacio
er erfährt Rückschläge und Anfeindungen. Doch
es gelingt ihm Freundschaften zu schließen und
auch seinen Platz in der Schulgemeinschaft zu
finden.
„Ich heiße übrigens August. Ich werde nicht
beschreiben, wie ich aussehe. Was immer ihr
euch vorstellt – es ist schlimmer.
Raquel J. Palacio hat diese Geschichte über einen Jungen mit Behinderung aus wechselnden
Perspektiven geschrieben. So erfährt der Leser
neben den Gefühlen von August auch die seines Umfeldes und kann daher noch besser in
die Handlung eintauchen. Der Roman regt zum Nachdenken über die Probleme von Menschen an, die anders
sind als die „Norm“. Am 14. Oktober hat der Roman
beim Deutschen Jugendliteraturpreis den Preis der Jugendjury erhalten.
August soll mit 10 Jahren zum ersten Mal in seinem Leben eine öffentliche Schule besuchen.
Normalerweise wäre das für einen Jungen in seinem Alter kein Problem, aber für August ist es das
leider doch. Er hat ein stark entstelltes Gesicht und
aufgrund vieler Operationen hat ihn seine Mutter bislang zu Hause unterrichtet. Die meisten Menschen, die
August nicht kennen, reagieren entsetzt oder mit Mitleid, kleine Kinder haben sogar Angst vor ihm. Wie soll er
nun also an einer normalen Schule zurechtkommen? August kämpft darum in der Schule akzeptiert zu werden,
Carl Hanser Verlag 2013, 16,90 € – ab 12 Jahren
Herr Eichhorn und der erste Schnee
von Sebastian Meschenmoser
aber keine Ahnung haben, wie eine Schneeflocke
eigentlich aussieht, finden sie sehr skurrile Dinge, eine weiße, nasse Zahnbürste, eine kalte
Dose und schließlich eine alte, weiße Socke.
Zum Glück fängt es irgendwann wirklich an zu
schneien und sie können endlich in ihren wohlverdienten Winterschlaf fallen.
Ein wunderbar gezeichnetes Winter-Bilderbuch für Kinder, aber auch für Erwachsene!
Herr Eichhorn hat in seinem Leben noch nie eine
Schneeflocke gesehen, denn normalerweise hält
er um diese Zeit immer einen Winterschlaf. Aber
in diesem Jahr will er versuchen nicht einzuschlafen und gemeinsam mit Igel und Bär auf den Beginn des Winters warten.
Diese einzigartige und humorvolle Geschichte
benötigt nicht viel Text, denn die farbigen
Bleistiftzeichnungen sind extrem ausdrucksstark, so dass
sich die Gefühlsregungen der Tiere dem kindlichen Betrachter sofort erschließen. Die Bilder fesseln Kinder und
Erwachsene gleichermaßen und beflügeln mit ihrer Lebendigkeit die Fantasie. Das Buch ist ein wahrer Bilderbuchschatz für jeden Winter.
Um sich wach zu halten, sind die Tiere sehr kreativ. Herr
Eichhorn und der Igel schmettern „raue Seemannsweisen“, denn wer laut singt, schläft nicht ein! Doch wer
müde ist, will nicht ewig warten, daher machen sich die
drei auf die Suche nach der ersten Schneeflocke. Da sie
Esslinger Verlag Schreiber 2013, 13,95 € oder 9,95 €
(je nach Größe) – ab ca. 3 Jahren
Die Lebenden und Toten von Winsford
von Håkan Nesser
„Komm, Castor“, sagte ich, und wir marschierten am Ufer entlang denselben Weg
zurück, den wir kurz zuvor gekommen
waren. Ich nahm an, dass Martin erneut
rief, aber der stürmische Wind schluckte
alle Geräusche.
in den 70ern. Mit der Zeit knüpft Maria Kontakte zu
einigen Dorfbewohnern und die Leute beginnen sie
zu akzeptieren. Aber wieso liegen plötzlich tote Vögel vor ihrer Haustür, wohin ist ihr Hund verschwunden und warum ist ihr Mann eigentlich nicht bei ihr?
„Es muss jemand geben, der den Leuten Geschichten erzählt.“ Diese Aussage stammt aus einem Interview mit Håkan Nesser. In seinem neuen Roman ist es diese wunderbare Erzählweise, die den
Leser durch die Geschichte führt, man spürt förmlich den
Nebel und kann das düstere Moor riechen. Die Spannung ist subtil und bestens geeignet für dunkle oder gar
nebelige Herbst- und Winterabende. Der Leser wird entschleunigt und die atmosphärisch dichte Erzählung lässt
ihn immer gespannt sein auf das, was noch kommt.
Der neue Roman von Håkan Nesser ist kein
üblicher Kriminalroman oder gar ein Thriller.
Der Leser taucht in die Weiten der südenglischen Moorlandschaft ein und begleitet
Maria, die Frau eines englischen Literaturprofessors, und
ihren Hund Castor auf Spaziergängen durch die nebelige
Heide von Exmoor. Maria hat sich in ein einsam gelegenes Haus zurückgezogen, um über ihr bisheriges Leben und ihre unglückliche Ehe nachzudenken. Sie liest
die Aufzeichnungen ihres Mannes für einen neuen Roman, über seine Aufenthalte in einer Künstlerkommune
btb Verlag 2014, 19,99 €
38
Berichte – Nachrichten – Hilfen
Aus dem Leben eines Landpfarrers
18. Folge
W
ährend meiner Erkrankung habe ich viele
Briefe und Karten und Telephonate erhalten. Das war schön, weil dadurch auch sichtbar
deutlich wurde: Du bist nicht allein. Durch e i n e n
Satz war ich zunächst aber verunsichert. Dort stand
in einem lieben Schreiben eines Gemeindegliedes
aus Birlinghoven: „Nun hat die Bresthaftigkeit auch
Sie als Pfarrer ereilt.“ Ich hatte dieses Wort noch nie
gehört. Beim Nachblättern im Duden
fand ich die Bedeutung dieses altertümlichen Wortes als „tangierbar, verletzlich“ angegeben. Ja, das beschrieb
nun wirklich meine Situation. Aus
„heiterem“ Himmel (müsste es nicht
eher „verdunkelten“ Himmel heißen ??) traf mich die harte Tatsache,
von jetzt auf gleich nicht mehr arbeiten zu können. Natürlich hatte diese
Tatsache auch organische Ursachen.
Aber für mich waren die Monate auch eine Zeit,
den eigenen Glauben zu durchdenken. Die Gefahr
meines Berufs besteht ja oft gerade darin, „fromme“ Worte von sich zu geben, ohne dass sie immer
wirklich bei mir selber, also in Ehrlichkeit abgedeckt
sind. Ich wurde bei meinem Arbeits-Galopp so aufgehalten, dass ich höchstens noch schrittweise voran kam. Dabei haben mich aber viele Menschen
liebevoll begleitet, übrigens auch ein katholischer
Gemeindereferent, der in der Klinik arbeitete. Die
erste Lektion meiner Erkrankung war also der Versuch, wieder authentischer mit meinen Aufgaben
im Beruf umzugehen.
Die zweite erfreuliche Lektion aber war die Tatsache, dass auch in meiner Abwesenheit das Gemeindeschifflein weiterhin auf den Wellen der Zeit erhalten blieb. Eine Fülle von Menschen
sprangen bei Vertretungen ein, so dass
die wesentlichen Angebote unserer Gemeindearbeit weitergeführt werden
konnten. Dazu sage ich an dieser Stelle
noch einmal „Herzlichen Dank“.
Die Konfirmanden und ihre Familien
bitte ich um Einverständnis, dass nunmehr die ausgehandelte Lösung e i n e r
Konfirmation eben so erhalten bleibt
und dass der Kollege Pfr. i. R. Kroh so wie geplant
den Unterricht weiterführen wird.
Nach mancherlei Lektionen freue ich mich jetzt
aber auf meine letzte Zeit in der Gemeinde, die mit
meiner Pensionierung zum 01.07. 2015 zu Ende geführt wird; und die hoffentlich einiges von den
Lerneffekten während der lezten Monate umzusetzen weiß.
Max Koranyi
39
Gottesdienstplan
06.12.
Birlinghoven
Stieldorf
Heisterbacherrott
Samstag, 18.00 Uhr
Sonntag, 10.30 Uhr
Sonntag, 11.00 Uhr
Stenmans-Goerdeler
07.12. 2. So. im Advent
13.12.
Koranyi
Haase-Leh m. A.
Koranyi
Singegottesdienst / Haase-Leh
Koranyi
21.12. 4. So. im Advent
24.12. Heiliger Abend
JuGo / Haase-Leh mit Team
Koranyi
14.12. 3. So. im Advent
20.12.
Stenmans-Goerdeler
16.00 Uhr: Kley
15.00 Uhr:
15.00 Uhr:
Kinderweihnacht / Fischer / Koranyi Kleinkindergottesdienst / Lehmann
16.30 Uhr:
Familiengottesdienst / Kroh
16.00 Uhr:
Familiengottesdienst / Haase-Leh
18.00 Uhr:
Christvesper / Herberg
17.00 Uhr:
Familiengottesdienst / Haase-Leh
23.00 Uhr:
Christmette m. A. / Koranyi
18.15 Uhr:
Christvesper / Haase-Leh
25.12. 1. Weihnachtstag
11.00 Uhr: H. Weitenhagen m. A.
Stenmans-Goerdeler
26.12. 2. Weihnachtstag
28.12. 1. So. n. d. Christfest
Stenmans-Goerdeler
18.00 Uhr:
Jahresschlussgottesdienst / Koranyi
31.12. Sylvester
01.01. Neujahr
03.01.
18.00 Uhr: U. Weber m. A.
Kroh
04.01. 2. So. n. d. Christfest
10.01.
Koranyi m. A.
Haase-Leh
Koranyi
H. Weitenhagen
Samstag, 15.00 Uhr: Mitarbeiterdankeschönfeier / Haase-Leh
01.02. Septuagesimae
07.02.
Haase-Leh m. A.
Koranyi
25.01. Le. So. n. Epiphanias
31.01.
Koranyi
Koranyi m. A.
18.01. 2. So. n. Epiphanias
24.01.
Stenmans-Goerdeler
Koranyi
11.01. 1. So. n. Epiphanias
17.01.
Kroh
H. Weitenhagen
Schäfer m. A.
Herberg
Haase-Leh
Herberg
08.02. Sextagesimae
15.02. Estomihi
21.02.
H. Weitenhagen
Koranyi
22.02. Invokavit
28.02.
08.03. Okuli
JuGo / Haase-Leh mit Team
Salbungsgottesdienst
Haase-Leh m. A.
Koranyi
H. Weitenhagen
Salbungsgottesdienst
01.03. Reminiszere
07.03.
Koranyi
Koranyi
15.03. Lätare
Haase-Leh
22.03. Judika
Haase-Leh
29.03. Palmarum
I. Weitenhagen
Gottesdienste in den Seniorenheimen Sankt Margareta (Stieldorf) und Barhoff (Birlinghoven):
Stieldorf: 10.12.; 21.01.; 18.02. (Mi. 15.00 Uhr); Birlinghoven: 18.12.; 29.01.; 26.02. (Do., 14.30 Uhr).
Kindergottesdienst: Jeden Sonntag zeitgleich zum Erwachsenengottesdienst.
Das Kürzel „m. A.“ hinter dem Namen des Pfarrers /Predigtvertreters bedeutet „Gottesdienst mit Abendmahl“ (Wein und Saft).
Taizé-Andacht Stieldorf: 1. Dienstag im Monat, 20.00 Uhr.
Predigtvertretungen: Pfr. i. R. Hans Kroh, Oberkassel; Pfrin Ulrike Weber, Pastor i. E. Dr. H. Weitenhagen, Siegburg.
Prädikanten/-innen: Martin Herberg, Stieldorf; Dr. Christoph Kley, Vinxel, Dr. I. Weitenhagen, Siegburg;.
Gemeindeglieder: Peter Schäfer, Heisterbacherrott; Elisabeth Stenmans-Goerdeler (Prädikantenanwärterin), Rauschendorf.
40
Unser Schwarzes Brett
BIBELSTUNDE BIRLINGHOVEN
angebote für senioren
montags 20.00 Uhr,
Termine: 01.12.; 15.12.; 2015:12.01., 26.01., 09.02., 23.02.
Birlinghoven
Seniorenkreis: jeden 2. Dienstag im Monat um 14.30 Uhr
(Im Februar am 1. Dienstag wegen Karneval!)
Ansprechpartnerin: Astrid Kollenberg, Tel.: (0 22 23) 46 12
CHOR UND INSTRUMENTALKREISE
Chor: donnerstags 20.00 – 21.30 Uhr in Birlinghoven
Leitung: Dr. Friedhelm Loesti, Tel.: Tel. (0 22 23) 2 95 01 35
Flötenkreis: in Stieldorf,
Ansprechpartnerin: Erkenheid Martens, Tel.: (0 22 44) 54 97
Frauenchor „Vocabella“: 14-tägig montags um 20.00 Uhr,
in Heisterbacherrott. Termine auf Anfrage.
Ansprechpartnerin: Rita Frischholz, Tel.: (0 22 44) 87 21 21
Gospelchor „7-Hills-Singers“: 14-tägig mittwochs
19.30 – 21.00 Uhr. Kontakt: Dagmar Ziegner,
Tel.: 0 22 44 / 87 28 10
Stieldorf
Seniorenkreis: jeden 3. Dienstag im Monat um 14.30 Uhr
(Im Februar am 2. Dienstag wegen Karneval!)
Ansprechpartnerin: Astrid Kollenberg (s. o.)
Heisterbacherrott
Seniorenkreis: jeden 4. Dienstag im Monat um 14.30 Uhr
Ansprechpartnerin: Christine Hammer, Tel. (0 22 44) 14 47
Termine: 16.12. (Weihnachtsfeier) | 2015: 27.01., 24.02.
Gymnastik: donnerstags 09.30 – 10.30 Uhr
Leitung: Gudrun Mik, Tel.: (0 22 44) 8 06 25
Selbsthilfegruppe Demenz: montags 14-tägig, 15.00 Uhr
Termine: 08.12., 22.12. | 2015: 05.01., 19.01., 16.02., 02.03.
Ansprechpartner: Herbert Löffler, Tel. (0 22 44) 8 01 07
für KINDER und JUGENDLICHE
Stieldorf
Ideenwerkstatt Basteln für Kids von 11 bis 13 Jahren,
von 16.00 bis 19.00 Uhr.
Ansprechpartnerin: Elke Fischer, Tel.: (0 22 23) 90 51 97
Basteln mit Kirchenmäusen für Kinder von 2 bis 4 Jahren,
von 16.30 bis 18.00 Uhr.
Ansprechpartnerin: Elke Fischer, Tel.: (0 22 23) 90 51 97
Krabbelgruppe: donnerstags 10.00 –11.30 Uhr,
Leitung: Antje Molwitz, Tel.: (0 22 44) 87 37 08
Krabbelkirche: für Kinder von 2 bis 4 Jahren,
Kontakt: Elke Fischer, Tel.: (0 22 23) 90 51 97
Vorlesestunde
Stieldorf
Jeden 1. + 3. Do. im Monat um 15.00 Uhr im Gemeindehaus;
Termine: 04.12. | 2015: 08.01., 22.01., 05.02., 26.02., 05.03.
Ansprechpartner: Wolfgang Haas (0 22 41) 38 19 82
FRÜHSTÜCKSTREFFEN
Stieldorf
Männerfrühstück, jeden 1. Dienstag im Monat
09.30 –11.00 Uhr,
Ansprechpartner: Horst Rehnert, Tel.: (0 22 44) 13 52
Heisterbacherrott
„Kinderkiste“ Offener Kindertreff (für Kinder ab 6 Jahren),
jeden Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr,
Ansprechpartnerin: Kerstin Marcks, Tel.: (0 22 44) 8 24 23
Kinderkino: Termine auf Anfrage.
Ansprechpartner: Rüdiger Wittkämper, Tel: (0 22 44) 87 66 78
Neu: Jugendkino: (ab 12 Jahre), Nächster Termin: 06.12.
Ansprechpartnerin: Ute Wiedemeyer, Tel.: (0 22 44) 87 71 64
Kindertanzgruppe: jeden Mittwoch von 16.30 bis 17.30 Uhr
und „Check in“ Jugendgruppe: Jeden Dienstag 18.00 Uhr
jeweils im Keller der Emmauskirche, Infos und Kontakt:
Melanie Küttner/Stefan Willnat, Tel. (0 22 44) 9 27 83 05
Heisterbacherrott
Frauenfrühstück, jeden 2. Dienstag im Monat
09.00 –11.00 Uhr, Ansprechpartnerin: Helga Schleef,
Tel.: (0 22 44) 8 05 42
Männerfrühstück, jeden 3. Mittwoch im Monat 09.30 Uhr,
Ansprechpartner: Jürgen Müller-Sinik, Tel.: (0 22 44) 90 49 88
Termine: 17.12. | 2015:, 21.01., 18.02.
FRAUENrunde
jeden 3. Freitag im Monat
freitags 20.00 Uhr im Gemeindehaus Heisterbacherrott,
Termine: 19.12. (Weihnachtsessen) | 2015: 16.01., 20.02.
Ansprechpartnerin: Sigrid Hein, Tel.: (0 22 44) 90 04 21
Mütter und väter mit kleinkindern
Heisterbacherrott
HAUSKREISE IN HEISTERBACHERROTT
Kinderspielgruppe Rasselbande ab 2 Jahren (Beitragspflicht).
Donnerstags und freitags, 09.00 – 11.30 Uhr.
Emmauskirche
Leitung: Kerstin Marcks, Tel.: (0 22 44) 8 24 23
14-tägig dienstags: Kontakt Gabriele Rasquin,Tel.: (0 22 44) 14 30
14-tägig mittwochs: Kontakt Helga Schleef, Tel.: (0 22 44) 8 05 42
14-tägig donnerstags: Kontakt: Peter Schäfer, Tel.: (0 22 44) 87 306 56
CREATIVKREIS in Heisterbacherrott
KONFIRMANDENUNTERRICHT
MEDITATIVER TANZ in Stieldorf
Stieldorf
freitags, 08.30 –11.30 Uhr, Leitung: Jutta Bredenbach,
Tel.: (0 22 44) 91 21 25
Birlinghoven
dienstags, 15.30 Uhr und 17.00 Uhr, Ltg: Pfarrer i. R. Hans Kroh
dienstags, 15.30 Uhr und 17.00 Uhr, Ltg: Pfarrer i. R. Hans Kroh
jeden 2. Dienstag im Monat, 20.00 Uhr in der ev. Kirche
Termine: am 15.12. (Montag) um 19.30 Uhr;
2015: 13.01., 10.02., 10.03., 14.04.
Leitung: Barbara Utz, Tel.: (0 22 44) 12 13
Heisterbacherrott
Termine nach Absprache:
Katechumenenunterricht: Angela Lehmann
Konfirmandenunterricht: Pia Haase-Leh
Kirchen-CAFE IN BIRLINGHOVEN
ABENDANDACHTEN
jeden 1. Mittwoch im Monat ab 14.30 Uhr,
Ansprechpartnerin: Rosemarie Hetze, Tel.: (0 22 41) 33 11 75
Evangelische Kirche Stieldorf
Andacht der Stille mit Taizé-Liedern:
Jeden 1. Dienstag im Monat, 20.00 Uhr
spielenachmittag in birlinghoven
Änderung: jeden 2. Do. im Monat von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Ansprechpartnerin: Renate Hagen, (0 22 41) 33 19 15,
Termine: 11. 12. | 2015: 08.01., 12.02.
ÖKUM. KOCHgruppen Heisterbacherrott
Frauengruppe: Jeden zweiten Freitag im Monat,
Ansprechpartnerin: Terry Dahl, Tel.: (0 22 44) 87 40 50
Männergruppe: Jeden letzten Freitag im Monat um 19.30 Uhr,
Ansprechpartner: Thomas Daum, Tel.: (0 22 44) 90 09 29
41
Unser Schwarzes Brett
kalender besonderer veranstaltungen
Datum
Zeit
Ort
Veranstaltung
Ansprechpartner
Telefon / Kontakt
Seite
Stieldorf
Kinderkino für Grundschulkinder
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
Gnadenthal
Konfirmandenwochenende
Angela Lehmann
(0 22 44) 91 24 60
16.30 Uhr
Heisterbacherrott
Kinderkino für ältere Grundschüler
Rüdiger Wittkämper (0 22 44) 87 66 78
17
02.12.2014
18:00 Uhr
Heisterbacherrott
Check In Jugendgruppe
Melanie Küttner/
Stefan Willnat
(0 22 44) 9 27 83 05
41
03.12.2014
15.30 Uhr
Stieldorf
Adventsbasteln für Kinder
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
06.12.2014
19.30 Uhr
Heisterbacherrott
Jugendkino (ab 12 Jahre)
Ute Wiedemeyer
(0 22 44) 87 71 64
18
08.12.2014
15.00 Uhr
Heisterbacherrott
Selbsthilfegruppe Demenz
Herbert Löffler
(0 22 44) 8 01 07
41
09.12.2014
14:30 Uhr
Stieldorf
Seniorenweihnachtsfeier
Astrid Kollenberg
(0 22 23) 46 12
10
18:00 Uhr
Heisterbacherrott
Check In Jugendgruppe
Melanie Küttner/
Stefan Willnat
(0 22 44) 9 27 83 05
41
10.12.2014
15.30 Uhr
Stieldorf
Adventsbasteln für Kinder
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
13.12.2014
18.00 Uhr
Stieldorf
Teeny Movie (ab 5. Klasse)
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
(0 22 44) 9 27 83 05
41
november
22.11. 2014
17.00 Uhr
28.11. bis
30.11. 2014
29.11.2014
dezember
16.12.2014
18:00 Uhr
Heisterbacherrott
Check In Jugendgruppe
Melanie Küttner/
Stefan Willnat
17.12.2014
15.30 Uhr
Stieldorf
Adventsbasteln für Kinder
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
18.12.2014
15.30 Uhr
Birlinghoven
Adventsbasteln für Kinder
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
19.12.2014
20.00 Uhr
Heisterbacherrott
Weihnachtsessen Frauenrunde
Sigrid Hein
(0 22 44) 90 04 21
10
22.12.2014
15.00 Uhr
Heisterbacherrott
Selbsthilfegruppe Demenz
Herbert Löffler
(0 22 44) 8 01 07
41
18:00 Uhr
Heisterbacherrott
Check In Jugendgruppe
Melanie Küttner/
Stefan Willnat
(0 22 44) 9 27 83 05
41
23.12.2014
18:00 Uhr
Heisterbacherrott
Check In Jugendgruppe
Melanie Küttner/
Stefan Willnat
(0 22 44) 9 27 83 05
41
24.12.2014
15.00 Uhr
Stieldorf
KinderweihnachtsTheaterstück
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
Januar
05.01.2015
15.00 Uhr
Heisterbacherrott
Selbsthilfegruppe Demenz
Herbert Löffler
(0 22 44) 8 01 07
41
09.01.2015
16.30 Uhr
Stieldorf
Kirchenmäuse treffen sich
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
19.01.2015
15.00 Uhr
Heisterbacherrott
Selbsthilfegruppe Demenz
Herbert Löffler
(0 22 44) 8 01 07
41
22.01.2015
19.00 Uhr
Heisterbacherrott
Ökumenischer Gottesdienst
für die Einheit der Christen
Pia Haase-Leh
(0 22 44) 38 75
13
19.30 Uhr
Stieldorf
Auftakt zum Lutherseminar
Pfr. Max Koranyi
(siehe letzte Seite)
10
15.00 Uhr
Heisterbacherrott
Mitarbeiter
Dankeschönfeier
Gemeindebüro
(0 22 44) 32 77
14
06.02.2015
19.00 Uhr
Stieldorf
Taschenlampen-Gottesdienst
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
07.02.2015
16.30 Uhr
Heisterbacherrott
Kinderkino (ältere Grundschulkinder) Rüdiger Wittkämper (0 22 44) 87 66 78
17
10.02.2015
20.00 Uhr
Birlinghoven
Birlinghovener Gespräch
Renate Kremer
(0 22 41) 34 30 65
10
16.02.2015
15.00 Uhr
Heisterbacherrott
Selbsthilfegruppe Demenz
Herbert Löffler
(0 22 44) 8 01 07
41
19.02.2015
19.00 Uhr
Heisterbacherrott
Infoabend zur Fastenwoche
Christine Hammer
(0 22 44) 14 47
11
21.02.2015
17.00 Uhr
Stieldorf
Kinderkino für Grundschulkinder
Elke Fischer
(0 22 23) 90 51 97
16
21.02. bis
25.02.2015
19.00 Uhr
Heisterbacherrott
Fastentreffen
Christine Hammer
(0 22 44) 14 47
11
31.01.2015
februar
42
A und O
Taufen
06.07.2014
Johannes Quandt
23.08.2014
Liana Uhlig
23.08.2014
Luis Uhlig
23.08.2014
James Hennessy
13.09.2014
Mena Yildirak
13.09.2014
Justus Yildirak
27.09. 2014
Zahra Mahyari
28.09.2014
Josefine Land
28.09.2014
Matilda Land
18.10. 2014
Alexandra Suchan
18.10. 2014
Philipp Suchan
19.10. 2014Yannik Thiemann
19.10. 2014
Liron Strehlow
Thomasberg
Rauschendorf
Rauschendorf
Rauschendorf
Vinxel
Vinxel
Stieldorf
Heisterbacherrott
Heisterbacherrott
Birlinghoven
Birlinghoven
Vinxel
Bad Honnef
Eintritte
26.08.2014
26.08.2014
Michèle Wüsthoff
Ralf Driskes
Bockeroth
Bockeroth
Barbara und Martin Nowak
Iris und André Thiemann
Julia Baumeister und Alexander Meuter Marellina und Johannes Maisack
Oberscheuren
Vinxel
Köln
Bonn
Trauungen
01.08.2014
19.08.2014
23.08.2014
18.10. 2014
Verstorbene und Bestattungen
17.08.2014
20.08.2014
30.08.2014 05.09.2014
16.09.2014
18.09.2014 22.09.2014 24.09.2014
04.10.2014 09.10. 2014
29.10. 2014
Frieda van der Post
Lieselotte Klauschke Hanna Denich Lothar Last Heinz Markus Lothar Last Jochen Schirner Klaus-Peter Meidl Dixi Cremer Gertrud Feickert
Herta Weber
Bockeroth
Thomasberg
Thomasberg
Stieldorf
Thomasberg
Stieldorf
Thomasberg
Heisterbacherrott
Königswinter
Birlinghoven
Thomasberg
Impressum:
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde
Stieldorf-Heisterbacherrott
www.evangelischekirchengemeinde-siebengebirge.de
Verantwortlich:
Pfarrer Max Koranyi
Redaktionsschluss:für die Ausgabe 1/ 2015
(März bis Mai) ist der 16.01. 2015
Erscheinungsdatum: ab 23.02. 2015
Gestaltung / Satz:
Alexander Schwarz
(spektrum@email.de) Druck:
43
ditges print+more gmbh
53721 Siegburg
Tel. (0 22 41) 12 04 -23
Wir sind für Sie da:
Gemeindebüro
Kindertagesstätte und Familienzentrum Menschenkinder
Oelinghovener Str. 38, 53639 Königswinter-Stieldorf
Mo.– Fr. 10.00 –12.00 Uhr,
Tel. (0 22 44) 32 77 • Fax (0 22 44) 8 26 21
buero@evangelische-kirchengemeinde-siebengebirge.de
www.evangelische-kirchengemeinde-siebengebirge.de
Sekretärinnen: Gaby Reintgen, Christiane Wygand
Kiefernweg 45 • 53639 Königswinter,
Tel. (0 22 44) 90 20 32
Ev. Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-,
Ehe- und Lebensfragen
Adenauerallee 37 • 53113 Bonn,
Tel. (02 28) 68 80 150
Pfarrer/in
Max Koranyi • Auf der Königsbitze 2,
53639 Königswinter • Tel. (0 22 23) 9 06 35 45
Sprechstunden: Mittwoch 9.00 –11.00 Uhr und
18.00 –20.00 Uhr und nach Vereinbarung
Pia Haase-Leh • Am Wildpfad 14,
53639 Königswinter • Tel. (0 22 44) 38 75
Am besten zu erreichen von 18.30–20.00 Uhr
E-Mail: pia.haase-leh@ekir.de
Dr. theol. Holger Weitenhagen, Pastor Im Ehrenamt
Brüder-Busch-Straße 16, 53721 Siegburg-Kaldauen
Tel. (0 22 41) 91 67 03; E-Mail: holger.weitenhagen@t-online.de
Krankenpflege
PrädikantPrädikant
Ihre Ansprechpartner für die Stiftung
Dr. Christoph KleyMartin Herberg
Tel. (0 22 23) 90 53 93
Tel. (0 22 44) 91 22 19
Caritas Pflegestation Königswinter:
Am Forstkreuz 10 • Stieldorf • Tel. (0 22 44) 90 12 34
Caritas Sankt Augustin • Am Lindenhof 2a,
Tel. (0 22 41) 90 46 40
Alle weiteren Beratungen:
Diakonisches Werk Siegburg
Mühlenstraße 58 • Tel. (0 22 41) 54 94 39
Telefonseelsorge:
(08 00) 1 11 01 11 oder (08 00) 1 11 02 22 (Freecall)
Jens Röttgen, Vorstand (Vorsitz) • Tel. (0 22 44 ) 91 82 52
Dr. Theo Kade, Vorstand • Tel. (0 22 44 ) 25 67
Dr. Frank Schlie-Roosen, Vorstand • Tel. (0 22 44) 9 18 93 80
Kirchenmusiker /Orgel in Stieldorf + Birlinghoven
Dr. Friedhelm Loesti Tel. (0 22 23) 2 95 01 35
Internetseite der Stiftung: www.unsere-gemeinde.org
E-Mail-Kontakt: stiftung@unsere-gemeinde.org
Jugendleiterinnen­
Stieldorf + Birlinghoven: Elke Fischer
Tel. (0 22 23) 90 51 97, E-Mail: jugendleitfischer@gmail.com
Heisterbacherrott: Angela Lehmann (bis 30.12.2014)
Tel. (0 22 44) 91 24 60, E-Mail: angela.5.lehmann@freenet.de
Ihre Ansprechpartner aus dem Presbyterium Seniorenarbeit
An den Weiden 13 • Tel. (0 22 41) 34 30 65
für den Bereich St. Augustin-Birlinghoven:
Dr. Renate Kremer
Dr. Horst Kleine (Vorsitzender Presbyterium)
Helma Goertz, Tel.: (0 22 23) 2 47 70
Am Steinmorgen 6 • Tel. (0 22 41) 33 17 58
Hausverwaltung
Birlinghoven: Ursula Blondiau, Tel. (0 22 41) 33 12 60
und Rosemarie Hetze, Tel. (0 22 41) 33 11 75;
Stieldorf: Rüdiger Haffner, Tel. (01 52) 22 35 74 44
Heisterbacherrott: Christine Hammer
Tel. (0 22 44) 14 47 • E-Mail: hammerchristine@t-online.de
Für den Bereich Stieldorf / Vinxel / Rauschendorf / Oelinghoven /Bockeroth /Stieldorferhohn /Oberund Niederscheuren:
Raumpflegerinnen
Martin Herberg
Jörg-Rainer Molwitz
Wilhelm-Liebertz-Str. 16 • Tel. (0 22 44) 87 37 08
Alt Oelinghoven 8c • Tel. (0 22 44) 91 22 19
Carmen Truetsch-Lück
An den Weiden 9 • Tel. (0 22 41) 34 24 38
Birlinghoven: Petra Schlieker; Stieldorf: Rüdiger Vierke
Heisterbacherrott: Helma Goertz, Worknesh Berhane
Hausmeister
Stieldorf: Michael Schuster
Für den Bereich Thomasberg / Heisterbacherrott:
Gemeindehaus Birlinghoven, Birlinghovener Str. 17
Jutta Gilka
Am Basaltbrecher 22 • Tel. (0 22 44) 91 87 67
Ursula Blondiau, Tel. (0 22 41) 33 12 60
und Rosemarie Hetze Tel. (0 22 41) 33 11 75;
Dr. Hans-Joachim Culmann
Rosenaustr. 49 • Tel. (0 22 44) 90 04 00
Gemeindehaus Stieldorf
Gabriele Rasquin
Tel. (0 22 44) 32 77, Oelinghovener Str. 38
Auf der Mertenbitze 16 • Tel. (0 22 44) 14 30
Gemeindehaus Heisterbacherrott
Hospizdienst, Sterbe- und Trauerbegleitung
Ute Wiedemeyer
Siebengebirgsstr. 28 • Tel. (0 22 44) 87 71 64
Rüdiger Wittkämper
Koordinatorin: Rita Schmitz, Tel. (0 22 44) 87 74 73
info@hospizdienst-koenigswinter.de
Kontonummer der Gemeinde
Tel. (0 22 44) 53 78, Dollendorfer Str. 399
Am Basaltbrecher 18 • Tel. (0 22 44) 87 66 78
Kreissparkasse Köln
Konto-Nr. 350 014 78 • BLZ 370 502 99
IBAN: DE50 3705 0299 0035 0014 78
SWIFT-BIC: COKSDE33
Verantwortlich für die Verteilung des Spektrums:
PB1: Rüdiger Haffner, Tel. (01 52) 22 35 74 44 oder
(01 51) 52 08 83 76
PB2: Gabriele Rasquin, Tel. (0 22 44) 14 30
44
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