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2014 Mitgliederzeitung 03 web - DRK Kreisverband Östliche Altmark

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Im Bli ckPu nkt
11. Jahrgang · Auflage Nr. 41 · September 2014
Titelthema
Ehrenamtliches Engagement an und auf dem Wasser
Mitgliederzeitung des DRK Kreisverbandes Östliche Altmark e.V.
www.drk-stendal.de
Im Bli c kPu n kt
Inhalt
Seite 01
• Vorwort
Seite 02
• Die Wasserwacht und ihre Aufgaben
• Havelberger Hafentriathlon
Seite 03
• Junge Wasserretter - Nachwuchsgruppe
Seite 04
• Neptunfest - Spaß muss sein
• Unterstützung der Wasserwacht Salzwedel
Seite 05
• Inselschwimmen und Bootskorso
• Spendenaufruf
Seite 06
• KITA Sonnenschein im neuen Gewand
Seite 07
• Heiße Ferientage, Ostseeluft und Heimatstadt
• Reisetagebuch - Auf nach Zingst
Seite 08
• Hans Glück findet den Weg zum Kinderfest
• Gold und Silber für Jugendrotkreuz beim
Landeswettbewerb
Seite 09
• Ein Sommer im AMICUS
• Ein Kessel Buntes auf dem Julianenhof
Seite 10
• Unvergessliche Tage für Kinder aus Tschernobyl
• Aufladen der Energiereserven für Flutbetroffene
Seite 11
• Ein Gastbesuch in den Elbe-Havel-Werkstätten
• Preisliste Fahrzeugpflege EHW
Seite 12
• „Tierisch“ gutes Brunnenfest im APH Tangermünde
• Frohes Schaffen „Am Schwanenteich“
Seite 13
• Bei der Blutspende in den Topf geschaut
• Kommende Blutspendetermine
Seite 14
• Kurzmeldungen
Seite 15
• Veranstaltungen
• Belange, Anliegen und Wünsche von Stendaler
Senioren
Seite 16/17
• Geburtstage und Mitarbeiter-Jubiläen
• Preisausschreiben
Tagespflege "Am Schwanenteich" in Stendal
Ideal für alleinstehende, pflegebedürftige Menschen,...
• die tagsüber nicht ausreichend gepflegt und versorgt
werden können,
• die den Tag in einer Gemeinschaft verbringen möchten,
• deren Angehörige einige Tage in der Woche Entlastung von
der häuslichen Pflege benötigen.
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Senioren- und Betreuungszentrum
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Fabrikstraße 5, 39576 Stendal
Telefon: 03931 / 64 63-0
Fax: 03931 / 64 63-20
Web: www.am-schwanenteich-zuhause.de
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Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Rotkreuzler,
Der Sommer ist vorbei, aber in vielen Regionen in Deutschland wurden die
Ferien am Wasser von einer Reihe schlimmer Badeunfälle überschattet. Je
schöner das Wetter, desto mehr Badetote gab es in diesem Jahr: Besonders
Flüsse und Seen und die Ostsee wurde mehrfach zu einer tödlichen Falle. Die
Ursachen dafür sind nicht nur Wind und Wellen, sondern vor allem die Risikobereitschaft und der Leichtsinn der Bader sowie die in Deutschland zunehmende
Zahl an Nichtschwimmern. Das Ganze ist gepaart mit Sicherheitsproblemen an
den Badestellen. An vielen Freibadestellen, auch in unserem Landkreis, gibt es
schon seit Jahren keine Bewachung mehr und die Ausstattung der Badestellen
ist zunehmend mangelhaft. „Baden auf eigene Gefahr“, verheißt nichts Gutes.
Deshalb ist es umso wichtiger, prophylaktisch tätig zu sein. Deshalb ist die Wasserwacht im Landkreis Stendal seit vielen Jahren eine feste Größe in der Rotkreuzarbeit. Wir bilden nicht nur
Rettungsschwimmer aus sondern vor allem auch die Bevölkerung im Schwimmen. Denn nur wer ein guter
Schwimmer ist, erkennt Gefahren im und am Wasser und weis sich zu schützen. Darüber hinaus erfolgen
regelmäßige Trainings- und Übungsstunden für unsere Rettungsschwimmer, Taucher und Bootsführer der
Wasserwacht.
Wasserwacht Havelberg: Ausbildung der Jüngsten - im Training lernen sie die verschiedenen Techniken
für den Notfall, um in Gefahr geratene Personen zu retten aber auch sich selbst im Einsatzfall zu schützen
Glücklicherweise kam es in den durch die Wasserwacht Östliche Altmark besetzten Badestellen im Landkreis
zu keinen schwerwiegenden Unglücks- oder Todesfällen. Das sollte die Aufmerksamkeit und die Vorbereitung
auf solche Fälle aber nicht schmälern, wie die vielen übrigen Unfälle in Deutschland zeigen, denn auch im
nächsten Sommer wird es wieder viele Bürgerinnen und Bürger an und auf das Wasser ziehen.
Für die abgelaufene Saison möchte ich mich bei den Kameradinnen und Kameraden der Wasserwacht herzlich bedanken. Auf den folgenden Seiten erfahren sie mehr über die Arbeit im Wasserrettungsdienst.
Vielleicht hat ja der eine oder andere Lust in Zukunft, die Arbeit der Wasserwacht besonders zu unterstützen
oder mitzumachen.
Ihr Frank Latuske
Vorstandsvorsitzender
Seite 01
Im Bli c kPu n kt
Die Wasserwacht und Ihre Aufgaben
Die Wasserwacht ist eine Gemeinschaft des DRK
und besteht seit 1883 (vormals Wasserrettung). Der
Kreisverband verfügt über Bereitschaften bzw. Ortsgruppen in Havelberg, Stendal und Seehausen. Die
Helfer sind ausschließlich in ihrer Freizeit ehrenamtlich und unentgeltlich für die Wasserwacht tätig. Sie
widmen sich in erster Linie dem Wasserrettungsdienst. Neben der Sicherung auf freien Gewässern
und in Schwimmbädern werden auch Großveranstaltungen, beispielsweise Triahtlon-Veranstaltungen, Schwimmwettkämpfe oder wie aktuell geschehen der Bootskorso in Havelberg durch die Helfer
abgesichert.
Doch Menschen vor dem Ertrinken zu retten, ist
längst nicht alles: Die Erste Hilfe für Verletzte und
ihr sicherer Transport gehören ebenfalls dazu. An
Stellen, wo Rettungsschwimmer nicht mehr alleine
agieren können, kommen Taucher des DRK Kreisverbandes zum Einsatz. Um möglichst viele Unfälle im und am Wasser zu verhindern, gehen die Ehrenamtlichen einer präventiven Aufgabe nach: Sie bilden Nichtschwimmer zu Schwimmern und Rettungsschwimmern
aus.
Dem Engagement unserer Ehrenamtlichen ist es zu verdanken, dass immer weniger Menschen um‘s Leben
kommen. Sie sind ausgestattet mit Motorbooten, Taucherausrüstungen und verfolgen einheitlich die Ziele:
• Verhinderung des Ertrinkungstodes (retten)
• Mitwirkung im Rahmen des Zivil- und Katastrophenschutzes
• Durchführung der damit verbundenen, vorbeugenden Maßnahmen
• Erhöhung der Sicherheit beim Baden und beim Wassersport
Havelberger HafenTriathlon
Am 19.07.2014 fand der mittlerweile achte Triathlon, der sich bereits in ganz Deutschland einen Namen
gemacht hat, in Havelberg statt. Die Veranstaltung ist für Groß und Klein gedacht, daher gibt es neben dem
klassischen Triathlon auch den kleinen Hafentriathlon für Kinder, Einsteiger oder als besonderes Erlebnis für
die gesamte Familie. Es gilt also
nicht „nur“ Vollprofis im Notfall
zu retten sondern auch die
Unerfahrenen, die gewisse
Tücken oder eigene Grenzen
noch nicht oder nur schwer
einschätzen können.
Die Profistrecke beginnt mit 650
Metern schwimmen im Winterhafen, danach treten die
Teilnehmer 22 Kilometer kräftig
Die Wasserwacht hat auf Surfbrettern und im Wassertreter alles im Blick
Seite 02
in die Pedale, um dann 6,6 Kilometer über die Spülinsel und Uferpromenade ins Ziel zu gelangen. Auch
Zweier- und Dreierstaffeln sind an den Start gegangen.
Foto: S. Meister
Die DRK Wasserwacht Havelberg war mit acht Kameraden im Einsatz, um die Schwimmer sicher durch‘s
Wasser zu geleiten und im Notfall einzugreifen. Untersützung erhielten sie erstmals von vier Jugendlichen, die
sich an die Absicherung der Veranstaltung trauten. Sie ruderten auf Surfbrettern neben den Schwimmern her,
bereit im Ernstfall zur Hilfe zu eilen. Ein Sanitäter begleitete die Schwimmer zusätzlich auf einem Wassertreter. Weitere Sanitäter des DRK sicherten den Triathlon an Land ab.
Bei solchen Absicherungen werden generell immer Wassertreter genutzt, damit die Schwimmer nicht durch
die Abgase der Rettungsboote belastet werden. Auf den Surfbrettern sind die Kameraden zudem noch schneller und wendiger. „Im Gegensatz zum Vorjahr musste in diesem Jahr glücklicherweise niemand gerettet
werden.“, so Cornelia Bossert, Kreisleitung der Wasserwacht.
Verfasser: Redaktion
Junge Wasserretter - Nachwuchsgruppe
Wasserrettung als sinnvolle Freizeitbeschäftigung
Schon lange loderte die Idee, wieder eine Nachwuchsgruppe von Wasserrettern in Tangerhütte ins Leben zu
rufen. Der DRK Ortsverein sowie die Wasserwacht setzten die Idee zusammen in die Tat um. Anfänglich 20
interessierte Schüler der Sekundarschule Wilhelm Wundt kamen zum Ferien-Intensivkurs ins Tangerhütter
Freibad, wo sie von Hartmut Ziehm, dem Ausbilder der Wasserwacht, Grundlagen wie Tauchen, Transportschwimmen, Abschleppen von Bewusstlosen oder das Schwimmen mit Kleidung lernten. In der einen Woche
konnten sie ihre Fertigkeiten testen und ausbauen. So gab es in den Sommerferien schon die Möglichkeit,
mit am Beckenrand des Freibades zu stehen und den Bademeister zu unterstützten, um weitere Erfahrungen
sammeln zu können. „Das Ziel ist es, dass einige von ihnen in der weiteren Ausbildung den Rettungsschwimmerschein erwerben und in Zukunft eigenständig Leben retten können.“, so Helmut Lindner, Vorsitzender
des DRK Ortsvereins Tangerhütte. Ziehm, im eigentlichen Leben Busfahrer, ist seit jahrzehnten ehrenamtlich
aktiv: „Ich finde, die Wasserrettung ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und junge Leute für‘s Ehrenamt
zu interessieren, dafür muss man sich einfach stark machen.“
Den Intensivkurs meisterten 14 Jugendliche bis zum Ende mit Bravour. Annika Schlieker (18 Jahre aus
Tangerhütte) hatte gleich Großes vor. Noch in den Ferien plante sie als Betreuerin flutbetroffener Kinder mit
an die Mecklenburger Seenplatte zu fahren - als frisch ausgebildete Rettungsschwimmerin. Sie hat es
geschafft und konnte als erste Teilnehmerin der Gruppe erfolgreich ausgebildet werden. Das Training ist
nach dem Intensivkurs wieder aufgenommen worden und findet jeden Montag statt. Verfasser: Redaktion
Foto: Birgit Schulze
Im Doppel durch das Becken: Die Jugendlichen schwammen in der Trainingsstunde abwechselnd
im Schubverband und Achselgriff durch das Becken.
Seite 03
Im Bli c kPu n kt
Neptunfest - Spaß muss sein
Trotz kaltem Wetter wurden die Landratten
traditionell getauft
Neben der Aus- und Weiterbildung in der Wasserwacht darf auch der Spaß nicht fehlen. Ein
Höhepunkt im Jahr ist das Neptunfest, bei dem
die Landratten - diesmal bei einer Gänsehautkälte von 17 Grad Celsius Wassertemperatur getauft wurden. Hartmut Ziehm, Mitglied der
Wasserwacht, verkleidet als launischer, strickter Meeresgott Neptun, kannte kein Pardon.
Die Taufe wurde unter lautem Beifall der Gäste
mit einem roten, schleimigen Brei begangen.
Diese Brühe - ein, zwei Kellen - mussten
getrunken werden, danach gab es die kalte
Dusche. Die Landratten wurden von den Häschern ins Wasser befördert, so konnte keiner
entkommen. Verfasser: Redaktion
Foto: Maik Bock
Klaus Müller, Leiter der Stendaler Wasserwacht, bekam keine
Sonderrolle - auch er wurde getauft.
Unterstützung der Wasserwacht Salzwedel
Arendsee-Pokal
Beim diesjährigen Arendseeschwimmen (Arendsee-Pokal) am 19. Juni unterstützten vier Kameraden der
DRK Wasserwacht Östliche Altmark e.V. die Wasserwacht Salzwedel e.V. mit zwei zusätzlichen Booten.
Neben der Sicherstellung der Veranstaltung auf dem Wasser platzierten sie auch die Bojen, welche zur Orientierung der Schwimmer dienten,
die eine gerade Strecke von 2,4
Kilometern überwinden mussten. Die Freiwasserveranstaltung mit Breitensportcharakter
fand zum 17. Mal statt und ist
eine bekannte Größe über die
Region hinaus. Der Start erfolgte am Nordufer in Zießau. Von
dort ging es direkt zum Strandbad Arendsee.
Arendsee-Überquerung
Besprechung der Helfer und Organisatoren am Anlegesteg
Die Kameraden waren zusätzlich am folgenden Sonntag für die 15. Arendsee-Überquerung, ebenfalls durch
die Wasserwacht Salzwedel organisiert, ehrenamtlich im Einsatz. Die Wettkampfstrecke ist ebenso ein Geradeauskurs, jedoch über eine längere Distanz von der Schrampe (Strand) bis zum Strandbad mit 3,2 Kilometern. Dieser Wettkampf steht unter dem Motto: „Nicht der Schnellste zählt, sondern das ankommen aller
Teilnehmer im Ziel ist wichtig.“ und ist für Profi- und Freizeitsportler zugänglich.
Die Zusammenarbeit beider Wasserwachten ging, wie schon in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, Hand
in Hand.
Verfasser: Redaktion
Seite 04
Inselschwimmen und Bootskorso in Havelberg
Erstmals wurde das Inselschwimmen mit 40 Schwimmern vor
dem Havelberger Bootskorso ausgerichtet. Das hieß eine
doppelte Belastung für die Havelberger Wasserwacht. Tagsüber galt es, jeden einzelnen Schwimmer im Blick zu behalten. Auf Tretbooten waren die ausgebildeten Helfer unterwegs, um die maximale Wettkampfstrecke von sechs km zu
sichern (siehe Bild rechts). Abends ging es dann auf die
Motorboote, um das Highlight der Havelberger Veranstaltung
zu begleiten - die festlich, fantasievoll geschmückten Boote,
die feierlich in den Hafen einliefen und von den Besuchern
bestaunt wurden. Auch wenn die Arbeit der ehrenamtlichen
Helfer immer im Hintergrund statt findet, ist die Durchführung
solcher Events immer nur durch sie machbar. Daher ein
großen Dank an ihr Engagement und die viele Zeit, die sie für
die „Hilfe am Menschen“ investieren. Verfasser: Redaktion
Taucher und Schwimmer gesucht
Wer gern schwimmt, sogar Rettungsschwimmer werden oder gegebenenfalls den Bootsführerschein
erwerben möchte und bereit ist, die genannten Ziele zu seinen eigenen zu machen, ist bei uns willkommen. Melden Sie sich / Melde dich dazu bei unserer Mitgliederbetreuung Frau Grit Woywod unter der
Telefonnummer 03931 / 64 65 33.
Ebola-Ausbruch in Westafrika - Spendenaufruf
Das DRK unterstützt entschlossen den Kampf
gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika und ruft
die Bevölkerung zu Spenden auf. „Die Zahlen
sind alarmierend. „Wir zählen inzwischen in den
betroffenen Ländern Sierra Leone, Guinea, Liberia, Senegal und Nigeria über 4.000 Fälle“, sagt
Dr. Christiane Haas, Gesundheitsexpertin beim
DRK (Stand: 15.09.14). Seit Ausbruch der Epidemie hat das Rote Kreuz mehr als 3.500 Freiwillige in der Region mobilisiert und geschult. Zu
deren wichtigsten Aufgaben zählt, die Bevölkerung über Präventionsmaßnahmen aufzuklären
und die lokalen Behörden bei der Bestattung von
an Ebola verstorbenen Menschen sowie der Desinfektion von Häusern und Gesundheitsstationen zu unterstützen. Seit März hat das Rote Kreuz bereits 130
internationale Hilfskräfte zur Unterstützung der lokalen Helfer in die Region entsandt. In Kenema in Sierra
Leone hat das Rote Kreuz eine Behandlungsstation für Ebola-Infizierte mit 60 Betten aufgebaut.
Das DRK unterstützt mit den Spendengeldern die dringend notwendige weitere Stärkung der lokalen Gesundheitsstrukturen in der Region und mobilisiert zugleich eigene medizinische und technische Helfer für einen
Einsatz gegen die Ebola-Epidemie. Quelle: www.drk.de
Helfen Sie den Menschen in den Ebola-Gebieten!
Spendenkonto: 41 41 41, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ: 370 205 00, Stichwort: Ebola
Seite 05
Im Bli c kPu n kt
KITA Sonnenschein im neuen Gewand
Umzug der Kindertagesstätte ins Sozialzentrum - Osterburg, den 26.09.2014
Ein Jahr lang haben die Kinder der KITA Sonnenschein gespannt auf den Neubau vor ihren Fenstern
geschaut. Jetzt war es endlich so weit: der Neubau wurde eröffnet. Die Sonne an der Fassade bringt gute
Laune, Tauben und Luftballons gingen als frohe Botschaft und als Boten des Glücks in die Luft. Das Erzieherteam hat sich voller Elan in die Gestaltung der Räume eingebracht. Ideen und Erfahrungen spiegeln sich in
den einzelnen Spiel- und Schlafräumen der vier Gruppen wieder - zwei Krippen- und zwei Kindergartengruppen. Der Neubau mit 75 Plätzen auf 1.000 qm ist auf die Entfaltung jedes einzelnen Kindes abgestimmt. So
gibt es z.B. einen Raum für Naturwissenschaften, einen für Kreativität und Theater (siehe Bild u.r.). Zudem
agiert das modern eingerichtete Sozialzentrum als Ort der Begegnung für Jung und Alt mit einem 140 qm
großen Foyer mit angrenzender Cafeteria mit Kinderküche sowie einem Sportraum.
In den Eröffnungsreden durch Herrn Dr. Dieter Denk, dem Präsidenten des DRK Kreisverbandes, Herrn
Hans-Joachim Preß, Bauleiter des Planungsbüros, und Herrn Viktor Schellert, Projektleiter und Controller des
Kreisverbandes, wurde allen Helfern für die tolle Zusammenarbeit gedankt. Auch den Eltern der Sonnenschein-Knirpse gilt ein großer Dank. Sie halfen ein Wochenende vorher eigenhändig beim Umzug.
Die ersten Paten für Spielgeräte im Außenbereich überreichten bereits ihre Geldspenden: 5.000 € durch das
Planungsbüro Hackel & Preß, 500 € durch die Kreissparkasse, 100 € und 30 Tafeln Schokolade (in Hinblick
auf das 30-jährige Bestehen der KITA in 2015) durch den Osterburger Ortschaftsrat. Vom Einheitsgemeinde-Bürgermeister Nico Schulz gab es symbolisch schon den ersten Dumper (siehe Bild o.r.).
Nachdem Marie-Sophie (6) und Louis (5) das rote Band durchtrennt hatten (Bild unten links), strömten die
Besucher in die Räumlichkeiten und staunten über die liebevoll helle, freundlich bunte Einrichtung. Am Nachmittag waren die Eltern zum Tag der offenen Tür geladen und waren ebenso begeistert. Verfasser: Redaktion
Seite 06
Heiße Ferientage, Ostseeluft und Heimatstadt
Kinder- und Jugendhäuser Tangermünde - Ferienbericht
Wie in jedem Jahr begannen die Ferientage für
die Kinder und Jugendlichen des DRK Kinder und
Jugendhauses Ki-Ti-La aus Tangermünde mit viel
Sonne, Meer und Strand. Traditionell begannen
die Ferien mit einem Zeltwochenende in Plau am
See. Danach ging es für fünf Tage nach Barth
(Darß). Das Wetter war bombastisch, sodass viel
Zeit an der Ostsee mit Baden verbracht wurde.
Auch ein Besuch auf Karl`s Erlebnishof, der mit
viel Spaß verbunden war, durfte nicht fehlen. Ein
besonderer Höhepunkt für die Kinder war auch
eine Reitstunde. Durch einen erfahrenen Reitlehrer wurde ihnen kindgerecht der Umgang mit Pferden erklärt und umgesetzt.
In der Zeit vom 29. bis 31.07.14 wurde in unserer
Gruppe das Projekt „Wo komme ich her?“ durchgeführt. Die Kinder fertigten dazu eine Wandzeitung mit einer Landkarte an, auf der ihre jeweiligen Heimatorte
hervorgehoben wurden. Dazu schrieb jedes Kind einige Besonderheiten ihres jeweiligen Heimatortes auf.
Zum Abschluss dieses Projektes nahmen die Kinder an einer Stadtführung in Stendal teil. Verschiedene
Kirchen und weitere Sehenswürdigkeiten, z.B. das Uenglinger Tor, von wo die Kinder eine tolle Aussicht auf
Stendal und Umgebung hatten, wurden ihnen gezeigt. Ein Besuch des Winkelmann-Museums schloss diesen
Tag ab. Dort hörten sie einen Vortrag über das Trojanische Pferd, besichtigten dieses und führten mit vollem
Elan und Neugier interessante Ausgrabungen und vieles mehr durch.
Verfasser: Die Kids vom Ki-Ti-La
Reisetagebuch - Auf nach Zingst
Reisetagebuch der Mädchen- und Mutter-Kind-Gruppe, Tangermünde
Am Montag, den 18.08.14 begann unsere
Urlaubsfahrt nach Zingst. Auf der Hinfahrt machten wir eine Pause auf Karl‘s Erdbeerhof. Hier
erkundeten wir die Umgebung. Danach sind wir
weiter zur Jugendherberge gefahren. Als erstes
wurde uns alles über die Jugendherberge erzählt
und wie wir uns dort zu verhalten haben. Gegen
Abend sind einige von uns an den Strand gegangen, um sich die Ostsee anzusehen. Die Mütter
mit ihren Kindern richteten sich unterdessen ihr
Zimmer ein. Gegen 22.00 Uhr fielen alle vor
Erschöpfung in den Tiefschlaf.
Am Dienstag hatten wir ein Geburtstagskind. Der
Höhepunkt des Tages war die Fahrt mit der
Tauchgondel...mehr davon gibt es auf:
www.drk-stendal.de unter Aktuelles.
Seite 07
Im Bli c kPu n kt
Hans Glück findet den Weg zum Kinderfest
20-jähriges Jubiläum am 18. Juli 2014
Seit Tagen liefen die Vorbereitungen, um den Tag
zu einem ganz Besonderen zu machen. Denn 20
Jahre Kinderoase müssen gebührend gefeiert
werden. Die Kids und ihre Betreuer studierten ihr
eigenes Theaterstück „Hans Glück“ ein. Mit viel
Liebe zum Detail wurden die Inhalte der vorherigen Theaterstücke der letzten Jahre mit aufgegriffen, die Kostüme und Utensilien gestaltet.
Hans Glück, die Hauptfigur, näherte sich von
Episode zu Episode dem kleinen Städtchen
Tangerhütte, wo er zum Fest geladen war. Dabei
traf er u.a. die sieben Zwerge, Witwe Bolte samt
Max und Moritz und die sieben Zwerge, die ihm
den Weg zeigten und das ein oder andere Gefährt für ein schnelles Vorankommen zur Verfügung stellten, vom
hellblauen Trabbi bis zur Gehhilfe. Es gab zudem kleine Gesangsstücke. Die kleine Enny Kobielsky schaffte
es mit ihrem ergreifenden Stück „Dir gehört mein Herz“ die eine oder andere Träne in die Augen zu zaubern.
Zum runden Anlass fanden sich alle Betreuer, die Kinder und Jugendlichen des Hauses sowie der gesamten
Kinder- und Jugendhäuser Tangermünde und ehemalige Bewohner in Tangerhütte ein. 1994 wurde das Haus
mit viel Platz zum Entfalten, Spielen und Lernen eingeweiht. Die Betreuung benachteiligter Kinder im Landkreis konnte hier nahtlos fortgeführt werden. Das Haus, welches einem familienorientierten Konzept folgt,
wurde Heim von körperlich, geistig oder seelisch benachteiligten Kindern. Nach dem Programm wurde allen
Mitarbeitern für die tolle Leistung und dem Miteinander gedankt. Einige sind sogar schon seit 20 Jahren mit
viel Herzblut dabei: Einrichtungsleiterin Uta Johannes, Vera Blücher, Sonja Thiel und Silvia Hübner. Auch
Karin Grothe ließ es sich nicht nehmen, vorbei zu schauen. Sie war bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2000
Einrichtungsleiterin und blickte ebenfalls stolz auf die Jahre zurück. Das Fest wurde durch viel Spiel und Spaß
im Hof abgerundet. Verfasser: Redaktion
Gold und Silber für Jugendrotkreuz beim Landeswettbewerb
Anfang Juli fand im Kiez Arendsee der Landeswettbewerb der Stufen I und II des Jugendrotkreuzes (JRK)
Sachsen-Anhalt statt. Auch aus dem Kreisverband Östliche Altmark fuhren elf Kinder und Jugendliche mit drei
Betreuern in den schönen Luftkurort, um sich mit weiteren JRK-Mannschaften aus dem ganzen Bundesland an
verschiedenen Wettbewerbsstationen zu messen. Sie
bewiesen ihr Wissen und Können nicht nur bei der
Ersten Hilfe und Fragen rund um das Rote Kreuz,
sondern auch bei Aufgaben zur Gesundheit, im Sport
und Spiel und im Bereich des Musisch-Kulturellen. Die
Freude war riesig, als bei der Preisverleihung am Samstagabend beide Mannschaften auf dem Treppchen standen: In der Stufe I (6-12 Jahre) belegte die Kindergruppe, die zum ersten Mal an den Start ging, den 2. Platz.
Die Jugendgruppe in der Stufe II (13-16 Jahre) holte mit dem ersten Platz Gold und wird nun das Jugendrotkreuz Sachsen-Anhalt als Landessieger in Sondershausen in Thüringen beim Bundeswettbewerb vertreten.
Wir drücken für den kommenden Wettbewerb ganz fest die Daumen. Verfasser: Beatrice Buchholz
Seite 08
Ein Sommer im AMICUS
Neben den regelmäßigen, freizeitpädagogischen Aktivitäten,
z.B. Bastel- und Spielgruppe, Töpferkurs sowie Theatergruppe,
wurde diesen Sommer auch ein ganz neues Konzept ins Leben
gerufen. Viele Kinder hatten die Gelegenheit, ihre künstlerischen Fähigkeiten im Rahmen des Pilotangebotes „Malzirkel“
unter Anleitung von Frau Larisa Sutter zu entwickeln.
Das Highlight des Sommers war eine Erlebniswoche im
AMICUS. Diese Idee schwebte seit langem in der Luft: Unser
Team hatte schon immer vor, die Kinder im Sommer mit etwas
ganz Besonderem zu überraschen. Innerhalb von nur einer
Woche haben die Kinder mit Frau Noak Meisterstücke
„Kuscheltiere“, z.B. Eulen und Wichtel genäht und Muschel-Bilder (Bilder aus Hülsenfrüchte), Windräder, Stickkarten und
Armbänder aus coolen Gummis gebastelt. Die Experimente
„Geisterschrift“ und „Zauberblumen“ auf dem Gebiet Chemie
und Biologie hat den Forschungsgeist der Kinder geweckt.
Zwei Mädchen haben ein Experiment sogar zu Hause zur Festigung durchgeführt. Die Kinder waren vom gemeinsamen
Kochen gesunder Kost unter Anleitung von Frau Sutter sehr
begeistert. Und nach dem Essen ging`s weiter: Kinobesuch,
Abenteuerspielplatz, Wandern mit Picknick, Spiele und Unterhaltung im Freien!
Durch die Zusammenarbeit zwischen dem Team und den
ehrenamtlichen Helferinnen ist die Erlebniswoche sehr gut gelungen. Das belegt das positive Feedback der
Kinder und Eltern. Während der Aktivitäten entstand ein Vertrauensverhältnis und alle Kinder sind zu einer
starken Gruppe zusammen gewachsen. Sie freuen sich schon auf das nächste Highlight. Verfasser: Irene
Huwa
Ein Kessel Buntes auf dem Julianenhof
Besser hätte das Wetter gar nicht
mitspielen können. Bei strahlendem Sonnenschein kamen die 130
Besucher des Sommerfestes voll
auf ihre Kosten. Das abwechslungsreiche Programm stand unter
dem Motto: Ein Kessel Buntes und
stand stellvertretend für die vielen,
verschiedenen Highlights, die die
Bewohner in einem farbenfrohen
Spektakel aufführten.
Von der Vogelhochzeit, die wochenlang geprobt wurde, bis hin zu den magischen Momenten, in denen Zauberer Marvin und Fakir Nick ihr Können unter Beweis stellten, war für jeden etwas dabei. Es wurde viel getanzt
und gesungen. Das Lied „Wer will fleißige Handwerker seh‘n“ wurde mit den passenden Kostümen untermalt.
Christoph sang „Marmor, Stein und Eisen bricht“ und ließ sich nicht zwei Mal um eine Zugabe bitten, die das
Publikum begeistert forderte. Eine besondere Überraschung war das eigens geschriebene Sommerlied der
Mitarbeiter. Zur Melodie von „Atemlos“ von Helene Fischer sangen auch die Besucher gleich lauthals mit.
Verfasser: Redaktion
Seite 09
Im Bli c kPu n kt
Unvergessliche Tage für Kinder aus Tschernobyl
Seit 24 Jahren kommen die Kinder aus Tschernobyl in die Altmark, seit zehn Jahren auch nach Seehausen,
wo sie u.a. die zwei ansässigen DRK Einrichtungen besuchen: die Begegnungsstätte sowie das Altenpflegeheim. Ziel dieser Reise ist es, den Kindern aus verstrahlten Regionen die Möglichkeit zu geben, sich von der
Umweltbelastung, verursacht durch die Reaktorkatastrophe 1986, zu erholen. In den vier Wochen Aufenthalt
kann sich das Immunsystem soweit regenerieren, dass die Kinder und Jugendlichen wieder zwei Jahre
„normal“ in ihrer Heimat leben können.
Auch in diesem Jahr machte der Verein „Kinder von Tschernobyl“ es dank finanzieller Spenden und Zuwendungen aus dem Altkreis Osterburg, dem Landkreis Stendal sowie den Kirchenkreisen Salzwedel und Stendal
möglich. Doch die Mittel werden knapp. „Wir wissen nicht, ob wir das Projekt im kommenden Jahr noch stemmen können,“, so Veronika Benecke, Vorsitzende des Vereins, „denn immer mehr Gelder werden gestrichen.“
Und Marlis Duffe, Leiterin der DRK Begegnungsstätte fügt hinzu: „Wir benötigen 15.000 Euro für den vierwöchigen Aufenthalt samt An- und Abreise. Allein aus den Mitgliedsbeiträgen ist das lange nicht finanzierbar.
Selbst Seehausen hat die Zuwendungen für Vereine derart gekürzt, dass die Zukunft ungewiss ist.“
Doch von diesen Problemen sollen die 18 Kinder und Jugendlichen im Alter von acht bis 16 Jahren nichts
mitbekommen. Sie genießen die Zeit in der Altmark, wohnen im Integrationsdorf Arendsee (IDA) und an den
Wochenenden in Gastfamilien aus der Region. Viel Neues lernen sie kennen, viele schöne Erinnerungen
nehmen sie mit. Es ging beispielsweise einen Tag nach Seehausen. Gestartet wurde mit einem Obstfrühstück
in der Begegnungsstätte. Aus der ansässigen Kleiderkammer durfte sich jedes Kind zwei, drei Kleidungsstücke mitnehmen. „Denn Kleidung ist teuer in Tschernobyl.“, so Duffe. Neben T-Shirts, Hosen und Schuhen für
sich selbst suchten viele auch Kleidung für die kleinen Geschwister aus, die Zuhause auf sie warteten.
Danach ging es zu Fuß in das Altenpflegeheim „Am Kaland“. Mit einem kleinen Programm aus Liedern und
Tänzen der Heimat überraschten sie die Bewohner. Die Heimleiterin Regine Roger-Knade lud die Gruppe als
Dank zum Mittagessen ein. Den Nachmittag verbrachten dann alle im Freizeitzentrum. Verfasser: Redaktion
Aufladen der Energiereserven für Flutbetroffene
Das DRK bietet zwei Varianten als Unterstützung, um im Urlaub seine Energiereserven wieder aufzuladen.
Zum einen können die Ferienfreizeiten der Kinder finanziell unterstützt werden (auch von den bereits vergangenen Sommerferien). Wenn Sie von der Flut betroffen sind und ihre Kinder in den Sommerferien im Ferienlager waren oder an einem Tagesausflug teilnahmen, kann die Fahrt mit maximal 250 Euro pro Kind bis 18 Jahre
unterstützt werden. Zum anderen bietet der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt verschiedene, kostenfreie
Urlaubsangebote für die ganze Familie, d.h. Kost und Logi werden übernommen – ganz unbürokratisch. Auf
Antrag zahlt das DRK auch eine Fahrtkostenpauschale. Die Reisen, z.B. nach Bad Füssing, Bodenmais im
Bayrischen Wald, Templin oder Altenberg im Erzgebirge, dienen der Erholung.
Für Fragen und Antragstellung steht Ihnen Frau Silvia Libratzki vom DRK Kreisverband Östliche Altmark e.V.
zur Seite. Telefon: 0162 / 28 65 033. Mehr Informationen erhalten Sie auf www.drk-stendal.de unter Aktuelles.
Seite 10
Ein Gastbesuch in den Elbe-Havel-Werkstätten
SPD Bundestagsabgeordnete Marina Kermer informierte sich umfangreich
Um sich ein Bild von der Vielschichtigkeit der Elbe-Havel-Werkstätten machen zu können, besuchte Marina
Kermer die Einrichtung in Schönhausen. Sie erhielt ein unfassendes Bild der angebotenen Dienstleistungen
und zollte der Arbeit großen Respekt und Anerkennung. Sie ist im Gesundheitsausschuss des Bundestages
aktiv und weiß die Leistung jedes Einzelnen besonders zu schätzen. Die 297 Mitarbeiter an den fünf Standorten sind u.a. in der Polsterei, Küche, Druckerei sowie in der Garten- und Landschaftspflege beschäftigt. Die
Aktenvernichtung wird Marina Kermer voraussichtlich selbst in Anspruch nehmen, so begeistert war sie. Sie
besuchte die Bereiche Wäscherei und Fahrzeugaufbereitung und schaute den fleißigen Mitarbeitern in ihrem
modernen Arbeitsumfeld über die Schultern. Verfasser: Redaktion
01. Motorraumreinigung und Versiegelung: 20,00 €
02. Fahrzeuginnenreinigung einschl. Kofferraum, Leder auf Anfrage
(ohne Nassreinigung der Polster, Türverkleidung und des Himmels): 50,00 €
03. Fahrzeuginnenreinigung einschl. Kofferraum
(einschl. Nassreinigung der Polster, Türverkleidung und des Himmels): 80,00 €
04. Fahrzeugaufbereitung außen
(Außenwäsche,Trocknen und Scheibenreinigung): 25,00 €
05. Fahrzeugaufbereitung außen komplett
(Außenwäsche,Trocknen, Scheibenreinigung, Lackreinigung,
Versiegelung, Gummi- und Kunsstoffpflege, und Felgenreinigung): 70,00 €
06. Unterbodenreinigung: 15,00 €
07. Reifenbehandlung nach Absprache
(Reinigung von Stahlfelgen, Aufbereitung mit Felgenspray)
08. Fahrzeugkomplettreinigung einschl. Unterbodenreinigung (Pos.1,3,5): 130,00 €
09. Fahrzeugkomplettreinigung: 140,00 €
10. Transporter, Kleinbusse, Wohnmobile und Wohnwagen: 170,00 €
Alle Preise gelten für normal verschmutzte Fahrzeuge. Bei starker Verschmutzung
wird je nach Verschmutzungsgrad ein Zuschlag erhoben.
Öffnungszeiten:
Mo - Mi: 08.00 - 16.00
Do: 08.00 - 18.00
Fr: 08.00 - 14.00
Elbe-Havel-Werkstätten gGmbH
Annerkante Werkstatt für behinderte Menschen
Gewerbegebiet Süd 10
39524 Schönhausen
Telefon: 039323 | 79 84 23
Fahrzeugpflege | Preisliste (inkl. Mwst.)
Seite 11
Im Bli c kPu n kt
„Tierisch“ gutes Brunnenfest im APH Tangermünde
Tiere wurden zum Star des Tages und brachten alle zum Lachen
Die Senioren des DRK Altenpflegeheims „Goldener Herbst“ waren mutig. Sie zogen Schlangen
und andere „gefährliche“ Tiere aus dem Korb und
hatte auch sonst (fast) keine Berührungsängste
mit Tier & Co.
Zum jährlichen Brunnenfest lud das Pflegeheim
Familie Samel und ihre Tiere aus Berlin ein. Sie
zeigten gelungene Kunststücke mit ihren Pfautauben, zeigten sich als Kapitäne mit ihren glor- und
trickreichen Papageien und verzauberten die
Zuschauer mit einer Hundeshow, die tolle Kunststücke der Tiere bereit hielt. Die Tiere flogen und
rannten, zogen und schoben und wurden mit viel
Liebe durch das abwechslungsreiche Programm
geführt. Die Zuschauer waren begeistert und genossen den Nachmittag. Um das Miteinander zu genießen,
waren unter den 80 Zuschauern auch 20 Mitglieder des DRK Ortsvereins Tangermünde zu Besuch. Zum
gelungenen Abschluss des Festes wurde gegrillt. Verfasser: Redaktion
Frohes Schaffen "Am Schwanenteich"
Gemeinsam und mit voller Elan ging es am Freiwilligentag in die Grünanlagen
Am 13. September fand der erste Freiwilligentag,
organisiert von der Freiwilligenagentur, in Stendal
statt. Es gab viele Mach-Mit-Aktionen in und um
Stendal - so auch im Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanenteich“, wo viele freiwillige
Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter aktiv
wurden. Mit Spaß und Tatendrang gingen sie an
die vielen unterschiedlichen Aufgaben heran:
Vom Laub fegen und Beete reinigen über Unkraut
jäten und Kräuter pflanzen. Der Spaßfaktor stand
an oberster Stelle, die Bereitschaft jedes Einzelnen zu helfen, war überwältigend. Und so wurde
auch die große Regenhusche genutzt, sich unter
den Bäumen über viele nützliche Tipps auszutauschen. Generell sind Es waren aktiv: Eheleute Krause, Eheleute Soch, Herr Köhn,
die Bewohner immer Herr Hübener, Frau Schernikau, Herr Nawrocki, Herr Prigge,
Frau Tippmann, Eheleute Legde, Herr Nilsen
sehr umsichtig mit
,
den Außenanlagen. So sieht man immer mal wieder
den einen oder anderen,
der schnell mal Hand anlegt und die Außenanlagen ein Stück weit als seinen
Garten und somit als seine Freizeitgestaltung ansieht, so auch Herr Helpap
und Herr Tauchmann. An der Stelle vielen DANK an alle!
Apropos: Ein großes Dankeschön an Frau Schmelzer, die für den Tag viele
verschiedene Kräuter und Stauden aus ihrem Garten liebevoll vorbereitet und
gespendet hat. Wir hoffen, einen so gelungenen Tag im kommenden Jahr
Ein Kofferraum voller Spenden kam von Frau Schmelzer wiederholen zu können. Verfasser: Redaktion
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Bei der Blutspende in den Topf geschaut
Blutspende in Seehausen
Es ist der 18.07.2014 – Blutspende des Ortsvereins Seehausen ist angesagt.
Das ehrenamtliche Helferteam um Marlies Duffe schaute besorgt auf das
Wetter. Der Wetterbericht versprach 30 Grad und mehr. Hoffentlich geht alles
mit dem Essen gut. Und es ging alles gut. Dem Wetter angepasst gab es ein
leckeres und schmackhaftes Buffet und jeder Blutspender konnte aus den
frisch zubereiteten Speisen etwas für seinen Gaumen finden. „Das ist unsere
Art, den Spendern Danke zu sagen.“ verriet Erika Cornehl und ließ mich
einen Moment in den Kochtopf schauen.
Doch bevor geschlemmt wurde, ging es erstmal zum Aderlass. Mit 73 Blutspendern, davon zwei Erstspender, konnten wir nicht ganz so viele Spender
begrüßen wie sonst. Mag sein, dass bei dem Wetter der eine oder andere
Spender die Kühle der Wohnung oder das kühle Nass der Badeanstalt
vorzog, vielleicht war es der Ferienbeginn und die Urlaubszeit, die ein
Kommen verhinderte. Egal, 73 Spender ist auch ein tolles Ergebnis. Unser
langjähriger Spender Wolfgang Kramer kam sogar an seinem Geburtstag zur
Blutspende und ich darf verraten, dass es seine 124. Spende war. Er wurde
mit einer Flasche Sekt überrascht. Überrascht wurde aber auch das Helferteam: Holger Weigelt, er spendete an diesem Tag das 75. Mal, brachte leckeres Eis mit, welches wir natürlich gerne verteilten und uns schmecken ließen.
Und schon gehen wir in Gedanken der Vorbereitung der nächsten Blutspende
entgegen und sollte jemand neugierig sein, so ist er uns wie immer herzlich
willkommen. Verfasser: Sabine Moll
Kommende Blutspendetermine
09.10.2014 - Bismark
10.10.2014 - Lüderitz
15.10.2014 - Kläden
21.10.2014 - Stendal
24.10.2014 - Meßdorf
27.10.2014 - Schönhausen
29.10.2014 - Hindenburg
03.11.2014 - Klietz
05.11.2014 - Tangermünde
06.11.2014 - Stendal
06.11.2014 - Tangerhütte
11.11.2014 - Osterburg
13.11.2014 - Tangerhütte
17.11.2014 - Lückstedt
17.11.2014 - Schollene
19.11.2014 - Stendal
Die ganz persönliche App für die eigenen Blutspendetermine und für alle Themen rund um's Blutspenden.
Hier finden Sie mehr Informationen: www.drk-blutspende.de.
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Im Bli c kPu n kt
Kurzmeldungen
+++ Fahrradtour wird zum unvergesslichen Abenteuer
und macht alle Teilnehmer stolz +++
Sechs Mädchen und zwei Erzieherinnen aus der Mädchengruppe der DRK Kinder- und Jugendhäuser „Anne
Frank“ begaben sich auf eine mehrtägige Fahrradtour. Der
erste Stopp nach einem recht entspannten ersten Tag war
der Reiterhof in Hohenberg-Krusemark. Doch die Reise
bot so viele Überraschungen und Umwege, wie sie keiner
vorher erwartet hätte.
Mehr lesen Sie unter: www.drk-stendal.de unter Aktuelles.
Erfahre mehr über den Beruf des
Altenpflegers (m|w),
einem Beruf mit Perspektive
und besuche uns an
unserem Messestand.
www.drk-stendal.de
+++ Auf der Ausbildungsmesse +++
Es gab nicht massig Gespräche, aber die Gespräche, die
stattfanden, waren intensiv und aussagefähig. Gleich zu
Beginn kam eine Schülerin, die gerne im APH Osterburg
ihr Schülerpraktikum machen möchte und sich auch
vorstellen kann, dort mit der Ausbildung zu beginnen. Es
kamen vermehrt Fragen von Erwachsenen, die eine
Umschulung machen wollen und sich über spätere
Einsatzmöglichkeiten informierten. Als Gast konnten wir
den Stendaler Oberbürgermeister Herrn Klaus Schmotz
an unserem Stand begrüßen. Verfasser: Sabine Moll
+++ Wöchentliche Seniorennachmittage in Tangerhütte als Angebot für alle Interessierten +++
Der DRK Ortsverein sowie die Sozialstation in Tangerhütte
arbeiten eng zusammen und haben ein weiteres Angebot
in ihrer Seniorenstätte ins Leben gerufen. Jeden Dienstag
treffen sich interessierte Senioren zu einem Ausflug. So
ging es beispielsweise bereits gemeinsam in den Tier- und
Wildpark (siehe Foto links), zum Hofgutfest in Uchtspringe
oder an die Elbe. Ein Dank gilt den beiden ehrenamtlichen
Betreuerinnen Frau Laak und Frau Müller.
Verfasser: Redaktion
+++ Jetzt neu in Havelberg +++
Ambulante, häusliche Kranken- und Altenpflege
Ansprechpartner:
Frau Angelika Tempel
Telefon: 03 93 87 | 766 12
Fax: 03 93 87 | 766 22
Mobil: 0162 | 286 76 22
eMail: a.tempel-drk-sdl@outlook.de
Foto: A. Zelck | DRK
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Büro- und Beratungszeiten:
Dienstag: 10.00 - 11.00 Uhr
Donnerstag: 16.00 - 17.00 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung
Veranstaltungen
+++ Veranstaltungsreihe in Stendal: kulturell, künstlerisch,
informativ +++
Die Veranstaltungsreihe, eine Kooperation mit der Ländlichen
Erwachsenenbildung Stendal, findet jeden zweiten Dienstag im
Monat ab 10.00 Uhr im Konferenzraum im Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanenteich“ statt. Es erwartet Sie ein
abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Profis aus
Praxis und Wissenschaft. Es werden Themen wie Demenz und
Erbrecht besprochen, es finden Kräuterseminare statt, Sie bekommen Einblicke in die Sagen der Altmark uvw. Wir erheben einen
Unkostenbeitrag von 1,50 Euro pro Veranstaltung.
Nächste Termine:
14.10. - Sprichwörter und Redewendungen der deutschen Sprache
11.11. - Unsere Lebensmittel - Werbung und Wirklichkeit
09.12. - Es duftet nach Weihnachten - weihnachtliche Gewürze
+++ Musikalisch szenische Weihnachts-Lesung +++
Der Münchner Schauspieler Markus Maria Winkler lädt Sie herzlich
zum "Zauber der Weihnacht" ein. Mit einer himmlischen Mischung aus
traditionellen Weihnachtsliedern sowie heiteren Gedichten, feinsinnigen Geschichten und spannenden Märchen von Wilhelm Busch,
Hans Christian Andersen, Brüder Grimm, Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern u.v.m. stimmt er musikalisch und literarisch auf die
Weihnachtszeit ein. Genießen Sie mit ihm den Adventszauber und die
entstehende Vorfreude auf das Fest der Liebe.
Zauber der Weihnacht | Mo, 15.12.2014 - 17 Uhr (Einlass 16 Uhr)
Preise: Berufstätige: 8 €, Senioren: 6 €
Veranstaltungsort: Senioren- und Betreuungszentrum
„Am Schwanenteich“, Fabrikstr. 5, 39576 Stendal
Der Kartenvorverkauf findet in der DRK Geschäftsstelle in der Moltkestraße 33 in Stendal statt. Telefon: 03931 / 64 65-34.
Belange, Anliegen und Wünsche von Stendaler Senioren
Ab Oktober gibt es innerhalb des DRK Kreisverbandes Östliche Altmark e.V. einen neuen Arbeitsbereich,
welcher sich Quartiersmanagement nennt. Das Quartiersmanagement befasst sich überwiegend mit den
Belangen, Anliegen und Wünschen von Senioren und deren Angehörigen der Stadt Stendal, insbesondere
der Mitbürger, welche in der Altstadt leben. Die Arbeit befindet sich in der Aufbauphase und ist derzeitig im
Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanteich“ untergebracht. Es ist angedacht, das Quartiersmanagement als Beratungsstelle für alle seniorenrelevanten Themen aufzubauen. Geleitet wird die Beratungsstelle von Frau Manuela Edling als Quartiersmanagerin.
Sprechzeiten immer donnerstags:
10.00 - 11.30 und 15.00 - 17.00
Telefon für Terminabsprachen
außerhalb der Öffnungszeiten:
0161 / 286 54 38
Kontakt:
Manuela Edling
Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanenteich“
Haus D - Beratungsstelle
Fabrikstr. 5
39576 Stendal
Seite 15
Im Bli c kPu n kt
Geburtstage! Wir gratulieren recht herzlich!
Zum 98. Geburtstag
Gerhard Henning, Osterburg
Zum 97. Geburtstag
Mathisiak*, Osterburg OT Walsleben
Erwin Schwarz, Kamern OT Wulkau
Frieda Endert, Stendal
Edeltraud Kopp, Havelberg
Rudolf Zahn, Stendal
Lisa Kleinau, Schönhausen
OT Hohengöhren
Heinz-Werner Preis, Seehausen
Elli Hirschberger, Klietz
Gerhard Brauer, Stendal
Ingeburg Krebs, Osterburg
Annemarie Urban, Seehausen
Margarete Schulze, Seehausen
Ingeborg Klose, Stendal
Zum 95. Geburtstag
Alice Möller, Stendal
Margarethe Busse, Seehausen
Zum 94. Geburtstag
Irmgard Kühne, Altmärkische Höhe
Zum 93. Geburtstag
Mina Buness, Seehausen
Elisabeth Schulz, Havelberg
Herma Neugebauer, Stendal
Gerda Falke, Seehausen
Herbert Lenz, Osterburg
Lisa Goethe, Stendal
Hilde Praast, Tangerhütte
Carl Apel, Seehausen
Elfriede Windisch, Stendal OT
Bindfelde
Zum 92. Geburtstag
Hans Kullrich, Tangerhütte
OT Lüderitz
Otto Wulfänger, Osterburg
Otto Giebelmann, Tangermünde
Christa Spalik, Kremkau
Gertrud Marzok, Tangermünde
Bernhard Bismark, Havelberg
Herbert Schirmel, Stendal
Zum 89. Geburtstag
Zum 88. Geburtstag
Lisbeth Willkommen, Seehausen
Evy Amelung, Stendal
Emilie Reh, Stendal
Ilse Hellbach, Osterburg
Ilse Müller, Tangermünde OT Buch
Karl Kumann, Stendal OT Welle
Ursula Schmidt, Stendal
Selma Bäthge, Osterburg
OT Gladigau
Elfriede Wellner, Weißewarte
Zum 87. Geburtstag
Günther Becker, Stendal
Werner Lutter, Tangerhütte
OT Kehnert
Heinrich Salewski, Breddin
Heinz Kölling, Arneburg
Gertrud Geserich, Osterburg
Katharina Dietze, Stendal
Zum 91. Geburtstag
Anneliese Sander, Havelberg
Lisa Schulze, Havelberg
Elisabeth Schulz, Zehrental
Hertha Vanak, Stendal
OT Groß Garz
Willi Pochert, Havelberg
Gertrud
Oswald, Seehausen
Antonie Wagenknecht, MagdeElisabeth
Pick, Stendal
burgerforth
Lucie Monkowski, Tangerhütte
Paul Karnstedt, Havelberg
OT Lüderitz
Gertraud Schmadtke, Stendal
Rosemarie
Theuring, Osterburg
Gertrud Wittstock, Havelberg
Friedrich u. Margarete Bruhne,
Hildegard Spanner, Havelberg
Hohengöhren
Zum 90. Geburtstag
Helmut
Fritze, Havelberg
Ilse Fechner, Stendal
OT Müggenbusch
Gustav u. Erika Schulze, Kremkau*
Otto
Ahrends, Stendal OT Börgitz
Günter Kranz, Lemgo
Eva
Meseberg,
Stendal
Jutta Matzke, Schönhausen (Elbe)
Zum 86. Geburtstag
Fritz Herrmann, Stendal
Ursula Krüger, Havelberg
Hildegard Ziesemann, Havelberg
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Gerda Neumann, Havelberg
Gerda Hauser, Osterburg
Joachim Kreß, Tangerhütte
OT Klein Schwarzlosen
Klaus Bretschneider, Iden
Vera Hübener, Stendal
Gisela Gose, Seehausen
Lieselotte Schumann,
Wust-Fischbeck OT Wust
Anneliese Salpeter, Stendal
Elisabeth Döring, Iden
OT Sandauerholz
Inge Stockfisch, Osterburg
Wilhelm Velten, Kamern
OT Schönfeld
Lisa Menz, Stendal
Ilse Kloss, Stendal
OT Bindfelde
Waltraud Metzker, Osterburg
Käthe Glahn, Stendal
Irmgard Dahse, Seehausen
Inge Pernak, Tangerhütte
Anneliese Jabs, Stendal
Wilhelm Bremer, Tangerhütte
Zum 85. Geburtstag
Gerhard und Gerda Busch,
Osterburg*
Edith Pyka, Tangermünde
Christl Hansmann, Tangermünde OT Miltern
Werner Neumann, Brunau
Siegfried Sommer, Werben
Ilse Lüdke, Stendal
Waltraud Jankovics, Tangerhütte OT Klein Schwarzlosen
Ingetraud Casper, Goldbeck
Else Knopp, Stendal
Helga Schulz, Kamern
OT Schönfeld
Brunhilde Müller, Werben
Anneliese Andrews, Stendal
Christa Zimmermann, Havelberg
Melitta Krug, Stendal
Günter Wienecke, Seehausen
Wanda Ruhbaum, Havelberg
OT Jederitz
Gertrud Meier, Osterburg
Gisela Dutschko, Hohenberg-Krusemark
...Fortsetzung
Ursula Kindler, Kamern OT Schönfeld
Rudolf Siggel, Seehausen
Inge Kusserow, Schollene
Karl Steffens, Eichstedt
Oskar Eßlen, Tangermünde
Herta Mietke, Arneburg
Leontine Alff, Havelberg
Albert Schröder, Tangerhütte OT Klein Schwarzl.
Lisa Engel, Havelberg
Ursula Müller, Seehausen
Gertrud Heuer, Stendal OT Gohre
Martha Wendt, Klietz OT Neuermark-Lübars
Horst Schulenburg, Stendal
Anneliese Kutz, Stendal
Irmgard Zitzke, Stendal
Elisabeth Behrens, Tangerhütte OT Groß Schwarzl.
Heinz Thiel, Kamern OT Wulkau
Lucie Kaiser, Osterburg
Mitarbeiter-Jubiläen!
5-jähriges Jubiläum
Michael Mehler, Ilona Kampf, Doreen Krämer,
Dorothea Urie, Sebastian Ende, Marlies
Geiersbach, Sandy Lazarek, Tina Paepke
10-jähriges Jubiläum
Grit Schultz, Heike Obermüller, Ilona Hochwartner,
Sylvia Teitge, Veronika Vogler
15-jähriges Jubiläum
Udo Nicke, Sylvia Witte, Ilona Köhler, Yvonne
Bergemann
20-jähriges Jubiläum
Vera Blücher, Sonja Thiel, Gudrun Brinsa, Sylvia
Hübner, Birgit Schleinig, Uta Johannes, Wilgard
Kremp, Simone Trentz, Astrid Voigt, Nicole Gursch
25-jähriges Jubiläum
Heike Lobitz, Ines Stanke, Silke Werpel, Beate
Behr, Kati Schulz, Heike Müller, Gudrun Walkowiak
Der DRK Kreisverband gratuliert auch
30-jähriges Jubiläum
a l l e n a n d e r e n G e b u r t s t a g s k i n d e r n , d i e Kerstin Kranz
hier nich mit aufgeführt werden
konnten, nachträglich zum Freudentag. 35-jähriges Jubiläum
*Zu dem jeweiligen Ehepaar liegt uns leider nur ein Geburtsdatum vor, sodass eine genaue Zuordnung des
Geburtstages nicht erfolgen kann. Wir bitten um
Verständnis.
Kerstin Schütze, Manuela Ehrt, Andrea Blumeier,
Birgit Lemke, Angela Kalks
40-jähriges Jubiläum
Birgitt Brandt
Preisausschreiben! Rätseln Sie mit.
01. Nussart, englisch, -kerne
02. Heiliger, wird am 11.11. geehrt
03. Engl. Prinzessin
04. Histor. Figur von Tangermünde (Grete)
05. Süßer Brotaufstrich aus Früchten
06. Ein Boot lenken
07. Einheim. Laubbaum
08. Oberer Abschluss des Hauses
09. Weltraum
10. Düsenflugzeug
Erstellt durch Daniela Groß
Bitte schicken Sie das Lösungswort aus dem grauen Kästchen auf einer ausreichend frankierten Postkarte mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnummer bis zum 14.11.2014 an: DRK Kreisverband Östliche Altmark e.V., Moltkestr. 33, 39576 Stendal | Lösungswort letzte Ausgabe: Strandkorb.
Seite 17
Im Bli ckPu nkt
11. Jahrgang · Auflage Nr. 41 · September 2014
Wichtige Rufnummern
DRK Kreisverband Östliche Altmark e.V.
Kreisgeschäftsstelle Stendal
03931 / 64 65-0
Sozialstation Osterburg
03937 / 89 05 2
Bürgertelefon
03931 / 64 65-66
Sozialstation Stendal
(Tagespflege, Pflegepension)
03931 / 64 63-0
Sonderfahrdienst GmbH
03931 / 64 65-39
Sozialstation Tangerhütte
(Pflegepension)
03935 / 92 73 6
Essen auf Rädern
03931 / 64 65-31
Kindertagesstätte Osterburg
03937 / 80 27 5
Kinder- und Jugendhäuser
Anne Frank, Tangermünde
039322 / 23 39
Altenpflegeheim Osterburg
03937 / 29 23 12
Schulsozialarbeit
03931 / 64 65-33
Altenpflegeheim Seehausen
039386 / 93 0
Migrationsberatung
03931 / 64 65-19
Elbe-Havel-Werkstätten gGmbH
039323 / 844-0
Senioren- und Betreuungszentrum „Am Schwanenteich“
Stationäre Hausgemeinschaft
03931 / 58 99 11 31
Service Wohnen, Senioren-WG
03931 / 58 99 11 20
Altenpflegeheim Tangermünde
039322 / 25 91
Wohnheim Julianenhof
Havelberg
039387 / 72 89 80
Wohnheim Kehnert
039366 / 216
Impressum
Herausgeber
DRK Kreisverband
Östliche Altmark e.V.
Moltkestraße 33
39576 Stendal
www.drk-stendal.de
Verantwortlich für den Inhalt
Vorstandsvorsitzender
Frank Latuske
Redaktionsleitung & Layout
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Druck
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