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Der aktuelle Ruhmannsfeldener Pfarrbote (PDF) - Pfarrei

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St. Laurentius
Ruhmannsfeldener Pfarrbote
55./56. Jahrg. • Nr. 51 - 2
14. 12. 2014 - 11. 1. 2015
Liebe Pfarrgemeinde,
Die Weihnachtsbilder der westlichen Tradition gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen, alle diese Darstellungen fußen auf den
Visionen der hl. Birgitta von Schweden (13031373). Um einen ganz anderen Zugang in der
Kunst zum Geheimnis der Menschwerdung
zu erfahren, müssen wir uns den Weihnachtsbildern der östlich-byzantinischen
Tradition zuwenden. Solch ein Bild zu finden
ist nicht einfach, heuer hat der Beuroner
Kunstverlag ein Bild dieser Tradition veröffentlicht.
Das Bild stammt aus den Wandfresken eines heute zerstörten Klosters Vacaresti in
Bukarest. 1984 ließ es Diktator Nicolae Ceausescu abreißen, um dort den allerdings nie
gebauten Justizpalast zu errichten.
Hier kniet nicht Maria anbetend vor dem
Kind, das wie nackt vom Himmel gefallen erscheint, sondern viel näher an der menschlichen Wirklichkeit - Maria liegt erschöpft neben dem Kind im Wochenbett, stützt sich an
der Krippe ab, und beugt sich über ihr Kind.
Ihre beiden Hände formen einen Schutzschirm, so wie jede Mutter ihrem Kind vermitteln will, bei mir bist du geborgen, was
auch immer kommen mag.
Die Szene ist nicht in einem Stall oder einem
heruntergekommenen Haus angesiedelt wie
bei unseren Künstlern, um den Zustand der
Welt ins Bild zu bringen mit einem Hintergrund in der Bibel, denn beim Propheten Amos heißt es: „Ich werde die verfallene Hütte
Davids wieder aufrichten (Am 9, 11). Di9e
Weihnachtsikonen zeigen uns eine Höhle im
Fels, so wie auch die Geburtsgrotte in Betlehem in einer der vielen Höhlen dort ist, die als
Ställe für Schafe und Ziegen genutzt wurden.
Wer allerdings meinen wollte, hier hätte
nur Pilgererinnerungen sich im Bildkanon
festgefügt, muss genau hinschauen. In der
Felsenhöhle ist es finster, rabenschwarze
Nacht. Das ist der Zustand der Welt in die Jesus hineingeboren wurde, aber jetzt ist ein
Stern aufgeleuchtet. Mit der Geburt dieses
Kindes kommt Licht in diese Welt.
Für jeden, der im griechischen Bildungszu-
sammenhang aufgewachsen ist, erinnert die
Höhle auch an das „Höhlengleichnis“ des
großen Philosophen Platon, der bis ins hohe
Mittelalter auch dem Denken im Westen die
Basis bot, bis der hl. Albertus Magnus trotz
aller kirchlicher Verbote stattdessen die Lehre des Aristoteles zur Basis seines Denkens
machte (und damit den Weg bereitete für unsere westliche Orientierung an der Technik).
Platon lehrt also: Die Erkenntnis von uns
ist so wie bei Menschen, die - ähnlich heute
einem Kino - in einer Höhle sitzen, aber angebunden sind, sodass sie nur die Wand und
dort die Wiederspiegelung von Gegenständen
sehen, die hinter ihnen vor einem Feuer vorbeigetragen werden. Das was sie da sehen,
halten sie für die Wirklichkeit und werden
sich nie von dieser Illusion abbringen lassen.
Die Künstler der Ikonenmalerei wollen uns
dagegen zeigen, wenn wir auf dieses Kind
schauen, geht im Dunkeln das wahre Licht
auf. Die innerste Wirklichkeit - Gott - ist verborgen, niemand kann ihn sehen und am Leben bleiben (Ex 33, 20), aber trotzdem: „Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott
ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde
gebracht.“ Joh 1, 18)
Davon erzählt das Bild weiter. Wir sehen
das Kind in der Futterkrippe und in der bayerischen Tradition ist diese Darstellung nicht
unbekannt: Das Fatschenkindl. Aber in der
byzantinischen Tradition begegnet uns diese
Darstellung nochmals und eröffnet damit erst
den Horizont, in dem dieses Kind gesehen
werden muss. Wenn in der Auferweckung
des Lazarus der Tote aus dem Grab kommend
gezeigt wird, sieht dieser Lazarus genauso
gefatscht aus. So binden die Ikonen Weihnachten und Ostern zusammen und wollen
uns hinweisen, wie wir das begreifen dürfen,
dass Jesus uns Kunde gebracht hat von Gott.
Es ist genau dieser Weg, den er der Gottessohn geht. Er wird Mensch, er richtet seine
Botschaft aus und geht den Weg zum Kreuz,
stirbt als gemeiner Verbrecher. Warum? Aus
Liebe. Und was ist die Antwort Gottes? Nicht
Rache und Vergeltung, sondern Auferste-
hung, Leben und Vollendung für alle. Er lässt
den Menschen nicht fallen. Seine närrische
Liebe gibt ihn nicht auf. Genau da sehen wir
ins Herz Gottes. In dieser Höhle beginnt für
alle, die ihn erkennen wollen und können das
Staunen über die Liebe Gottes, die in Jesus
sichtbar wird.
Die ersten sind schon da: Die Engel, die uns
mit großer Gebärde auf dieses Kind hinweisen. In der Weihnachtsgeschichte singen sie
vom Frieden und vom Wohlgefallen Gottes.
Und da sind, wie in allen Krippen dieser
Welt Ochs und Esel, die in der Geburtsgeschichte des Lukasevangeliums nicht vorkommen, aber ein Zitat aus dem Propheten
Jesaja ins Bild heben: „Der Ochse kennt seinen
Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn; Israel aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat
keine Einsicht.“ (Jes 1, 3) Gerne wurde dieses
Zitat in der Vergangenheit judenfeindlich
ausgelegt. Die Krippendarstellungen in Ost
und West, haben es immer schon besser gewusst: Ochs und Esel sind Mahnung für uns
alle, an dem Geschehen von Gottes Liebe
nicht achtlos vorbei zu gehen, sondern in der
Krippe den zu erkennen, der alles für uns
gibt: aus reiner grenzenloser Liebe.
Unsere Aufgabe ist es, uns dieser Liebe zu
öffnen, ihr in unserem Leben Raum zu geben.
Dann und nur dann erkennen wir wirklich.
Deine Geburt, o Christus, unser Gott,
hat der Welt das Licht der Erkenntnis aufleuchten lassen.
In ihr wurden die Verehrer der Gestirne
durch einen Stern belehrt,
Dich anzubeten, Du Sonne der Gerechtigkeit,
und dich zu erkennen, Du aufgehender Stern aus der Höhe.
Herr, Ehre sei Dir!1
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnacht,
dass Jesus und seine Liebe auch über Ihrem Leben leuchte
und Orientierung und Vollendung ankündige mitten in der Nacht.
Pastoralreferent
Pfarrer
SONNTAG - 14. DEZEMBER - 3. ADVENTSSONNTAG
Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!
Lesungen: Jes 61, 1-2a.10-11 · 1 Thess 5, 16-24 · Joh 1, 6-8. 19-28
(Sa) 17.00 Rorate Josef Fromholzer f+ Bruder Xaver zum Sterbetag; Fam. Alois und Hilde
Hacker f.bds.+ Eltern und Verwandte; Karolin Achatz f+ Vater zum
Sterbetag, zwei Söhne und zwei Schwestern; Xaver Holler f+ Eltern
1
östlich-byzantinisches Troparion vom Weihnachtsfest. In den Ostkirchen werden beide Weihnachtsgeschichten am 25. Dezember gelesen, bei uns die Erzählung von den Weisen aus dem Orient am 6.
Januar. Im Osten ist dieser Termin das Fest der Taufe des Herrn, bei uns am Sonntag darauf.
und Geschwister
hl. Messe Josef und Rita Kramhöller f+ Eltern Alois und Therese Pritzl; Heribert
und Carola Irob f+ Max Treml; Fam. Urban f+ Onkel Ludwig Kopp; Lotte Hartl f+ Vater Johann Ernst zum Sterbetag
8.30 hl. Messe in Achslach
10.00 Rorate (Jugendgottesdienst mit Rhythmusgruppe St. Laurentius) Fam. Süß, Haberleuthen f+ Eltern
hl. Messe VdK Ruhmannsfelden f+ Emma Fleischmann; Fam. Hans Pinzl, Teisnach f+ Onkel Wolfgang Tax; Fam. Eva Pinzl, Teisnach f+ Wolfgang
Tax; Fam. Karl Weiß f+ Josef Zitzelsberger; Johanna Jungbeck f+
Nachbarn Erwin Angl; Anna Heinz f+ Angehörige; Fam. Süß, Haberleuthen f+ Großeltern und Tante zum Sterbetag
Kollekte: für die Pfarrkirche
Montag - 15. Dezember - Montag der 3. Adventswoche
8.30 Rorate FFW Lämmersdorf f+ Karl Kufner
hl. Messe Fam. Elisabeth Hofmann f+ Neffen Thomas Sigl; Josef Artmann f+ Onkel Otto Weishäupl; Fam. Mertl f+ Onkel Alois Kronner
Dienstag - 16. Dezember - Dienstag der 3. Adventswoche
19.00 hl. Messe in Achslach
Mittwoch - 17. Dezember - Mittwoch der 3. Adventswoche
10.00 hl. Messe (im Seniorenheim St. Georg) Alois Kramheller f+ Ehefrau Elfriede
16.00 hl. Messe Therese Schaffer f+ Philomena Wimmer; Amalie Holzfurtner f+ Georg
Marchl; Anna Geiger f+ Nachbarn Josef Bielmeier
19.00 Bußgottesdienst im Advent
Donnerstag - 18. Dezember - Donnerstag der 3. Adventswoche
19.00 Rorate Fam. Wilhelm f+ Johann Wurzer (nachgeholt); Therese Holler f+ Eltern
und Bruder Ernst
hl. Messe Fam. Karl Meier f+ Nachbarin Veronika Kraus (nachgeholt); Karl Ernst,
Kaikenried f+ Georg Marchl (nachgeholt); Fam. Maria Stich f+ Ehemann Johann (nachgeholt)
Freitag - 19. Dezember - Freitag der 3. Adventswoche
ab 17.00 Christbaum und Krippe aufstellen
Samstag - 20. Dezember - Samstag der 3. Adventswoche
16.30 Beichte
SONNTAG - 21. DEZEMBER - 4. ADVENTSSONNTAG
Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.
Lesungen: 2 Sam 7, 1-5.8b-12.14a.16 · Röm 16, 25-27 · Lk 1, 26-38
(Sa) 16.30 Rorate (in Prünst) Reinhard Marchl f+ Vater Georg Marchl
hl. Messe Fam. Ludwig Fleischmann, Masselsried f+ Georg Marchl; Renate Achatz,
Prünst f+ Cousin Johannes Wühr; Ingrid Saller f+ Vater Johann Petersamer; Fam. Alois Saller f+ Eltern Rosalia und Alois und Schwester Rosa;
Roswitha Saller f+ Eltern; Roswitha Saller f+ Loni Janich; Anita und Josef
Petersamer f+ Eltern, Schwiegervater und Freundin Anneliese Achatz
(Sa) 17.00 Rorate Fam. Roswitha Krieger f+ Vater Rosa Krieger; Otto und Resi Ettl f+ Eltern
hl. Messe Fam. Josef Friedrich f+ Vater Josef; Franziska Fischl f+ Eltern; Hildegard Zitzelsberger f+ Marianne und Alois Hellauer; Hildegard Zitzelsberger f+ Eltern, Großeltern, Tanten Maria und Auguste; Therese Plötz
f+ Eltern und Geschwister; Johann Hof f+ Mutter Ottilie und Maria
Haseneder; Fam. Frieda Kappl f+ Ehemann zum Sterbetag; Josef Kappl,
Fernsdorf f+ Firmpaten Alois Kappl; Fam. Rosemarie Gierl f+ Mutter
und Oma Frieda Niedermeier; Therese Jungbeck f+ Eltern und Geschwister; Rosa Kraus f+ Sohn Karlheinz zum Sterbetag
8.30 hl. Messe in Achslach
10.00 Rorate Rita Kraus f+ Mutter Maria Bielmeier; Anna Weinberger f+ Alois Bielmeier
hl. Messe Fam. Hildegard Wühr f+ Ehemann und Vater; Erna Biermeier mit Kindern
f+ Ehemann und Vater; Fam. Peter Larisch f+ Maria Hartl, Achslach; Therese Fischl mit Kindern f+ Ehemann und Vater zum Sterbetag; Therese Karl
f+ Cousins Xaver, Hubert und Josef Treml; Fam. Christine Kopp f+ Else
und Josef Seitz; Fam. Heribert Irob f+ Vater und Opa zum Sterbetag
17.00 Adventsingen in der Pfarrkirche. Unsere MinistrantInnen bieten bei guter Witterung nach dem Adventsingen Glühwein und Lebkuchen an.
Kollekte: für die Pfarrkirche
Montag - 22. Dezember - Montag der 4. Adventswoche
8.30 Rorate Anna Bullermann f+ Ehemann zum Sterbetag
hl. Messe Von den vier Kindern f+ Mutter Fanny Zisler zum Geburtstag; Fam. Albert Hof f+ Anna Hof zum Sterbetag; Fam. Kramhöller sen., Muschenried f+ Andreas Zellner
Dienstag - 23. Dezember - Dienstag der 4. Adventswoche
19.00 hl. Messe in Achslach
Mittwoch - 24. Dezember - Heiliger Abend
16.00 Andacht zum Heiligen Abend
DONNERSTAG - 25. DEZEMBER - HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN - WEIHNACHTEN
Heute ist euch der Retter geboren, er ist der Messias, der Herr.
Lesungen: Jes 9, 1-6 · Tit 2, 11-14 · Lk 2, 1-14
(Mi) 20.00 hl. Messe in Achslach
22.00 hl. Amt (Christmette) Pfarrgemeinde f+ Maria und Franz Freisinger; Hildegard
Fleischmann f+ Ehemann und Eltern; Roswitha und Josef Krieger f+
Mama Rosa Krieger; Elfriede Leitner f+ Tochter Regina
hl. Messe Fam. Josef Schrötter f+ Angehörige; Hilde Penzkofer f+ Sohn Georg;
Fam. Kilger/Bender f+ Ehemann und Vater; Fam. Helmut Bäumler f+
Tochter Katharina, Eltern und Tante
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Lesungen: Jes 52, 7-10 · Hebr 1, 1-6 · Joh 1, 1-18
10.00 hl. Amt Fam. Max Weishäupl f+ Bruder Otto Weishäupl
hl. Messe Matthias Tax und Carina Pledl f+ Thomas Sigl; Fam. Regina Oswald f+
Onkel Otto Weishäupl; Fam. Bauernfeind f+ Onkel Alois Kronner; Marianne Ebner, Natternberg f+ Onkel Georg Marchl; Maria Leitsch f+ Mutter Kreszenz Birkeneder zum Sterbetag; Horst Larisch f+ Eltern; Fam. Dr.
Kaspar f+ Maria Hausladen; Fam. Matthias Kopp f+ Philomena Wimmer;
Hildegard Bock, Weihmannsried f+ Onkel Georg Marchl; Georg Kandler
f+ Alois Kronner; Markus und Heidi Franke f+ Vater Sebastian Franke
17.00 Weihnachtsvesper
Kollekte: für ADVENIAT - Kirche in Lateinamerika
FREITAG - 26. DEZEMBER - HL. STEPHANUS, DIAKON UND ERSTER MÄRTYRER
Wer bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
Lesungen: Apg 6, 8-10; 7, 54-60 · Mt 10, 17-22
8.30 hl. Messe in Achslach
10.00 hl. Amt Johann Greil mit Kindern f+ Ehefrau und Mutter zum Sterbetag; von all
deinen Lieben f+ Josef Wiesinger
hl. Messe Fam.Uli Voit/Michael Hüttinger f+ Franz Steinbauer und Klaus Strauß;
Fam. Uli Voit f+ Eltern; Fam. Uli Voit f+ Konrad Bielmeier; Fam. Sylvia
Jungbeck-Rester f+ Eltern; Edeltraud Schneider f+ Mutter und Angehörige; Monika und Patrizia f+ Rudolf und Edeltraud Bielmeier
Kollekte: für die Pfarrkirche
Samstag - 27. Dezember - Hl. Johannes, Apostel und Evangelist
16.30 Beichte
SONNTAG - 28. DEZEMBER - FEST DER HL. FAMILIE
Das Kind wuchs heran; Gott erfüllte es mit Weisheit.
Lesungen: Sir 3,2-6. 12-14 · Kol 3, 12-21 · Lk 2, 22-40
(Sa) 17.00 hl. Amt Josef Fromholzer f+ Familienangehörige und Verwandtschaft; Christa
Kopp mit Kindern f+ Eltern Angelina und Xaver Ernst
hl. Messe Maria Kilger, Haberleuthen f+ Johann Kilger; Franziska Fischl f+ Eltern; Rosemarie Bayerer f+ Eltern und Brüder; Josef Holler f+ Josef
Pritzl; Philo Gersitz f+ Firmpatin Therese Obermeier
8.30 hl. Messe in Achslach
10.00 hl. Amt Reisefreunde Ruhmannsfelden f+ Johann Kilger
hl. Messe Karl Schrötter f+ Ludwig Kilger; Pfarrgemeinde f+ Pfarrer Franz Seraph Reicheneder (+ 28.12.76); Von den vier Kindern f+ Mutter Fanny
Zisler zum Sterbetag
Kollekte: für die Pfarrkirche
Montag - 29. Dezember - 5. Tag der Weihnachtsoktav - Hl. Thomas Becket, Bischof von Canterbury
keine hl. Messe
Dienstag - 30. Dezember - 6. Tag der Weihnachtsoktav
19.00 keine hl. Messe in Achslach
Mittwoch - 31. Dezember - 7. Tag der Weihnachtsoktav - Hl. Silvester, Papst
17.00 Jahresschlussvesper
A 2015 D
DONNERSTAG - 1. JANUAR - HOCHFEST DER GOTTESMUTTER - NEUJAHR
Maria bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.
Lesungen: Num 6, 22-27 · Gal 4, 4-7 · Lk 2, 16-21
8.30 hl. Messe in Achslach
10.00 Pfarrgottesdienst
hl. Amt Elfie Piehler f+ Eltern und Großeltern; Renate Ernstberger f+ Schwester Brigitte und Onkel Walter
hl. Messe Hildegard Fleischmann f+ Brigitte Ernstberger zum Sterbetag; Fam. HansJoachim Wermter f+ Vater Leo Wermter; Elfriede Lorch f+ Leo Wermter
17.00 hl. Amt Anneliese Rager f+ Mutter Katharina Ellmann; Anneliese Rager f+ Maria und Franz Freisinger
hl. Messe Hermine und Rudi Wurzer f+ Nachbarn Sebastian Franke; Fam. Wurzer/Treml f+ Nachbarn Max Treml; Hildegard Zitzelsberger f+ Stefanie,
Hans und Helmut Lippl; Alois Kramheller f+ Ehefrau Elfriede
Kollekte: für die Pfarrkirche
Freitag - 2. Januar - Hl. Basilius und Hl. Gregor von Nazianz, Bischöfe
keine hl. Messe
Samstag - 3. Januar
16.30 Beichte
SONNTAG - 4. JANUAR - 2. SONNTAG NACH WEIHNACHTEN
Jesus - Gottes Wort - Gottes Weisheit
Lesungen: Sir 24, 1-2.8-12 · Eph 1, 3-6.15-18 · Joh 1, 1-18
(Sa) 17.00 hl. Amt Fam. Anita Pfeffer f+ Mutter Emma Fleischmann
hl. Messe Fam. Alois Vogl f+ Ehefrau und Mutter Christina; Sophie Hattenkofer,
Kammersdorf f+ Georg Penzkofer; Elfriede Saller f+ Arbeitskollegin
Maria Koppera
8.30 hl. Messe in Achslach
10.00 Pfarrgottesdienst
hl. Amt Reinhard und Annemarie Marchl f+ Hans Zachskorn
hl. Messe Hans Freisinger f+ Schulkameradin Katharina Steer; Katharina und Johann Steinbauer Paul Seitz; Fam. Albert Hof f+ Georg Fischer zum Sterbe-und Geburtstag; Bettina Rebhan f+ Vater Georg Fischer
14.00 Taufe
Kollekte: für die Pfarrkirche; Verkauf von Eine-Welt-Waren (Ministranten)
Montag - 5. Januar - Hl. Johann Nepomuk Neumann, Bischof
DIENSTAG - 6. JANUAR - ERSCHEINUNG DES HERRN
Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
Lesungen: Jes 60, 1-6 · Eph 3, 2-3a. 5-6 · Mt 2, 1-12
(Mo) 19.00 hl. Amt (Rückkehr der Sternsinger; Segnung von Wasser, Weihrauch und Kreide zum
Fest der Erscheinung des Herrn) Fam. Quast, Canada f+ Johann Zitzelsberger
hl. Messe Katharina Binder f+ Lydia Singer; Fam. Pfeffer f+ Johannes Wühr; Magdalena Märcz f+ Loni Janich; Anni Wolfsegger f+ Dr. Doraliese Wiegmann
8.30 hl. Messe in Achslach
10.00 Pfarrgottesdienst
hl. Amt Fam. Angela Eggersdorfer f+ Mutter Franziska Pritzl; Fam. Rosmarie
Kilger f+ Schwiegervater und Opa
hl. Messe von den Schulkameraden f+ Karl Pritzl; Karl Schrötter f+ Josef Pritzl;
Willi Bielmeier f+ Ehefrau zum Sterbetag;
Kollekte: für die Missionsarbeit der Kirche in Afrika
Mittwoch - 7. Januar - Hl. Valentin, Bischof von Rätien
16.00 hl. Messe Maria Ketzer f+ Mama zum Sterbetag; Josef Penzkofer f+ Nachbarn Alois Aigner; VdK Ruhmannsfelden f+ Hubert Kraus
Donnerstag - 8. Januar - Hl. Erhard, Bischof von Regensburg
19.00 hl. Amt Geschwister Penzkofer f+ Josef Steinbauer
hl. Messe Bettina Rebhan f+ Vater Georg Fischer; Maria und Josef Baier, Sedlhof
f+ Rosalie Hacker; Philomena Baumgartner für die Armen Seelen
Freitag - 9. Januar
19.00 hl. Amt
(Frauenmesse - Wir beten um Frieden)Fam. Xaver und Barbara Brunner f+ Willibald Pfeffer
hl. Messe Kath. Frauenbund f+ Dr. Doraliese Wiegmann; Josef Artmann f+ Cousin Andreas Zellner; Fam. Sylvia Jungbeck-Rester f+ Franz Steinbauer
zum Geburtstag
Samstag - 10. Januar
16.30 Beichte
SONNTAG - 11. JANUAR - FEST DER TAUFE DES HERRN - ENDE DER WEIHNACHTSZEIT
Du bis mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.
Lesungen: Jes 42, 5a. 1-4. 6-7 · Apg 10, 34-38 · Mk 1, 7-11
(Sa) 17.00 hl. Amt Fam. Josef Englmeier f+ Nachbarin Anna Rosenlehner
hl. Messe Fam. Michael Hagengruber f+ Emma Fleischmann; VdK Ruhmannsfelden f+ Ludwig Kopp; Erna Jungbeck f+ Erwin Angl; Sofie Primbs f+
Maria Bielmeier; Fa. Römpp/Kopp f+ Hermann Schimpl; Hildegard Zitzelsberger f+ f+ Therese Obermeier
8.30 hl. Messe in Achslach
10.00 Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim
10.00 Pfarrgottesdienst
hl. Amt Michael und Irmgard Ellerbeck f+ Alois Bielmeier
hl. Messe Anna Petersamer, Prünst f+ Josef Zitzelsberger; Rosa Kastl f+ Marianne Heigl;
Karl Vogl f+ Schwester Christine Seidl; Fam. Xaver Heigl f+ Hans Zachskorn
Kollekte: für die Pfarrkirche
Lieder zum Gottesdienst
So 14.12.
So 21.12.
24.12.
25.12.
So 28.12.
01.01.
So 04.01.
06.01.
So 11.01.
223, 60/1, 174/5, 221, 198, 202, 554
764/1-3, 163/3, 57/1, 174/8, 527, 138, 139, 228
22 Uhr 241, 635/3, 122, 238, 249
10 Uhr 251, 244, 122, 238, 249
241, 413/1, 60/1, 174/3, 252, 388/1, 916/1, 239
536, 831, a 149/4, 244, 258, 735, 743, 256
247, 832, 255, 722/2, 243, 734, 202, 395
769, 172, 260, 174/5, 241, 199, 203/1, 238
247/1.3.4, 167, 795, 174/8, 357, 193, 208, 238
Kirchenmusik an Weihnachten
In der Christmette singen wir gemeinsam bekannte Weihnachtslieder („Nun freut euch ihr Christen“, „Es ist ein Ros’ entsprungen“, „O du fröhliche“,
„Stille Nacht“). Unser Kirchenchor unter Leitung
von Herrn Thomas Hödl singt dazu die „Hirtenmesse“ von Ignaz Reimann (1820-1885) und mehrstimmige Sätze. Nach der zweiten Lesung „Heilige
Nacht“ von Johann Friedrich Reichardt (17521814). Zur Gabenbereitung folgt „Transeamus usque Betlehem“ (Lasst uns nach Betlehem gehen)
von Joseph Ignaz Schnabel (1767-1831). Zur Kommunion „Jubilate“ von Gerhard Kronberg (1913-
2001).
Am Christtag um 10 Uhr singt der Kirchenchor
die Missa brevis in C-Dur von Wolfgang A. Mozart
(1756-1791), nach der ersten Lesung: „Freu dich Erd
und Sternenzelt“, gesetzt von Hermann Schroeder
(1904-1984), zur Gabenbereitung folgt „Transeamus usque Betlehem“ (Lasst uns nach Betlehem
gehen) von Joseph Ignaz Schnabel.
Am Stephanstag um 10 Uhr wird die heilige Messe von den Sängern des Naturvereins unter Leitung von Gustl Lankes mit Volksmusik gestaltet.
Krankenkommunion
Fr 19.12. Pfarrer: Haidenberg
Fr 09.01. Pfarrer: Marktplatz - Schulstraße
Wir bringen gerne die hl. Kommunion zu den Pfarrangehörigen, die wegen Krankheit oder Behinderung ihrer Mobilität nicht mehr zur hl. Messe kommen können. Anruf im Pfarrbüro genügt.
Gebetsanliegen des Papstes für Dezember 2014
Die Geburt des Erlösers bringe allen Menschen Für die Eltern, die ihren Kindern die Frohe Botguten Willens den Frieden.
schaft weiter geben.
www.mit-beten.net
Gebetsanliegen des Papstes für Januar 2015
Friede. Für den gemeinsamen Einsatz aller Reli- Die Berufung zum Ordensleben. Für die Freude
gionen.
in der Nachfolge Christi und im Dienst an den
Armen.
Namenstagskalender
15.12.:
16.12.:
17.12.:
18.12.:
19.12.:
20.12.:
21.12.:
22.12.:
23.12.:
24.12.:
25.12.:
26.12.:
27.12.:
28.12.:
29.12.:
Wunibald, Carlo, Christiane
Sturmi, Adelheid, Tanko, Ado, Dietrich
Lazarus, Jolanda
Philipp
Petrus, Konrad
Hoger, Eido, Heinrich, Regina
Peter, Hagar, Bezela, Richard
Jutta, Bertheid, Marian
Johannes, Dagobert, Viktoria, Gregor,
Gaubald, Ivo, Thorlak
Adam, Eva, Hanno, Adelbert, Erkenbert
Natalis (Noël, Noëlle), Eugenia, Anastasia
Stephan(ie), Richlind
Johannes, Fabiola, Esso, Rudger, Walto
Hermann, Otto
Thomas Becket, Tamar, Jesse, David, Lothar, Reginbert
Adam und Eva - 24. Dezember
Kennen Sie Adam, den Schwächling?» ,
fragt die pfiffige jüdische Theologin Ruth Lapide - und meint damit, Adam habe sich bei
der klassischen Sündenfallgeschichte wie ein
« sturer, nicht widersprechender und langweiliger Mit-Esser» verhalten. So einen Mann
habe man gar nicht erst in Versuchung führen müssen. Folgt man anderen Bibelexperten, so tut Frau Lapide dem Stammvater des
Menschengeschlechts bitter Unrecht. Adam
konnte nicht anders: Im Alten Orient sind es
immer die Frauen gewesen, die das Essen zubereiten und austeilen. Jedenfalls führt Eva
das Gespräch mit dem satanischen Versucher, Adam bleibt nur die passive Rolle.
30.12.: Felix, Sabinus, Germar, Richard
31.12.: Silvester, Kolumba, Melanie, Luitfrid,
Apollonia, Katharina
01.01.: Jesus, Immanuel, Fulgentius, Wilhelm
02.01.: Basilius, Gregor, Adalhard, Dietmar, Odino
03.01.: Irmina, Adele, Odilo, Genovefa
04.01.: Maro, Marius, Liawizo, Roger, Angela
05.01.: Emilia, Gerlach, Johann Nepomuk
06.01.: Kaspar, Melchior, Balthasar, Wiltrud,
Gertrud, Erminold, Makarius, Pia
07.01.: Raimund, Valentin, Sigrid, Virgina, Widukind, Reinold, Knud
08.01.: Severin, Erhard, Gudula, Heinrich
09.01.: Julian, Basilissa, Eberhard, Alice
10.01.: Gregor, Paul, Wilhelm
11.01.: Paulinus, Johannes
Deshalb sollte man eigentlich von « Eva
und Adam» sprechen oder ganz auf die Namen verzichten. Die ältesten Texte im Buch
Genesis kennen nur den Menschen, den « Erdling» (adam) aus der Erde des Ackers (adamah) geschaffen. Erst als Gott diesem einsamen Menschen eine Partnerin gibt, erfahren
sich die beiden als Mann und Frau. Und erst
als die Frau schwanger wird, wird sie hawwah (Leben) genannt, in der lateinischen Aussprache: Eva. Im Buch Genesis geht es nicht
um historische Ereignisse, sondern um mythische Aussagen über Menschliches und allzu
Menschliches. Die Geschichte vom Paradies
zeichnet das Verhältnis zwischen Mann und
Frau einmal so, wie es von Gott gewollt ist, denfalls ihre Ebenbürtigkeit unterstreichen.
und dann in seiner tatsächlichen, von Miss- Beide sind aus demselben Stoff gemacht:
« Das endlich ist Bein von meinem Bein
trauen, Machtkämpfen und Gewalt bestimmund Fleisch von meinem Fleisch.»
ten Gestalt.
Adam, als er Eva begegnet (Gen 2, 23)
Evas Erschaffung aus Adams Seite soll jeaus: Christian Feldmann - Odilo Lechner: Begleitet von den Heiligen.
Ein Lesebuch für jeden Tag. Herder-Verlag 2009.
Liebe Pfarrgemeinde!
Im Namen des Pfarrgemeinderats und der
Kirchenverwaltung wünschen wir der gesamten Pfarrgemeinde ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr. Danken
möchten wir allen, die sich im vergangenen
Wolfgang Englert, PGR-Vorsitzender
Dank an die Helfer
Zum Jahresende wollen wir Dank sagen für das
Engagement und die Mühe so vieler. Nur zu
leicht wird es als selbstverständlich angesehen,
was da geschieht: Blumenschmuck in der Kirche
und alle die ihre Blumen aus den eigenen Gärten spenden, Frauenbund und Singgruppe,
Grundschule mit Chor und Instrumentengruppe, Jugendarbeit, Rhythmusgruppe und Band,
Kindergottesdienstteam, Kirchenchor, Kirchen-
Jahr im kirchlichen Bereich engagiert und
damit ihr Interesse an einer lebendigen
Pfarrgemeinde gezeigt haben. Mit Mut und
Gottvertrauen wollen wir gemeinsam in das
Jahr 2015 gehen.
Josef Brunner, Kirchenpfleger
reinigung, Kirchenverwaltung, Kolping, Kommunionhelfer, Kranken- und Geburtstagsbesuche, Lektoren, Mesner, Ministranten, Mütterverein, Naturvereinssänger und Stubnmusi,
Betreuung des Osterbrünnl, Pfarrbüro, Pfarrgemeinderat, Seniorenbetreuung, Sozialstation.
Die lange Liste gibt Zeugnis vom Einsatz vieler
für unsere Pfarrgemeinde. Allen ein herzliches
Vergelt’s Gott.
Im Bad der Taufe wurden Kinder Gottes und Glieder der Kirche
So 30.11. Simon Mathe, Zachenberg
06.12. Lukas Manuel Birnböck, Langdorf-Brandten
Gott beschütze die Kinder und ihre Eltern.
In die Ewigkeit Gottes gingen uns voran
28.11. Dr. Doraliese Wiegmann, 95 Jahre, Ruhmannsfelden, zul. Teisnach
07.12. Rudolf Weiß, 55 Jahre, Prünst
10.12. Otto Bielmeier, 85 ½ Jahre, Prünst
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.
10
Allgemeine Termine und Hinweise
Fr 02.01.
20 Uhr FRAUENAUER KONZERTE. in Bodenmais, Pfarrkirche: „Stern über Biburg“
Unterbiburger Hofmusik. Info: www.frauenauer-konzerte.de
Mo 05.01. ab 19 Uhr Preisschafkopfturnier des Pfarrgemeinderats im Pfarrheim zugunsten
der Jugendarbeit der Pfarrei mit vielen attraktiven Preisen. 1. Preis:
150 €, 2. Preis: 100 €, 3. Preis: 50 €. Startgeld: 10 €, erm. 5 €. Wir freuen
uns auf viele schafkopfbegeisterte MitspielerInnen.
Pfarrgemeinderat
Mi 16.12. 19.30 Uhr SACHAUSSCHUSS SOZIALES: Geburtstagstermine im Pfarrhof nach dem
Bußgottesdienst.
Ministrantinnen und Ministranten
Miniplan in der Sakristei oder: http://www.pfarrei-ruhmannsfelden.de
Gruppe Wolfgang
Gruppe Johannes
Mi 17.12.
17 Uhr Gruppenstunde
Fr 19.12.
18 Uhr Weihnachtsfeier
Mi 07.01.
17 Uhr Gruppenstunde
Fr 09.01.
18 Uhr Kochen
Gruppe Stephanus & Anna
Gruppe Christophorus
Fr 19.12. 16.30 Uhr Gruppenstunde
Fr 19.12.
18 Uhr Gruppenstunde
Fr 09.01. 16.30 Uhr Gruppenstunde
Fr 09.01.
18 Uhr Gruppenstunde
alle MinistrantInnen
Di 23.12.
18 Uhr Miniprobe für Weihnachten
Sa 03.01.ab 8.30 Uhr Sternsingeraktion in unserer Pfarrgemeinde. Wir bitten um freundliche
Aufnahme unserer MinistrantInnen, die als Sternsinger unterwegs sind.
Sachausschuss Ehe und Familie im Pfarrgemeinderat
Mo, Di, Do, Fr 9 Uhr Spielegruppen im Pfarrheim (bis 10.30 Uhr).
Familienkreis
So 21.12. ab 11 Uhr Treffpunkt im Pfarrheim zum Adventsbrunch Speisen werden mitgebracht bzw. gemeinsam vorbereitet (nach Absprache). Ggf. Schlittenfahren oder Spaziergang.
Kirchenmusik
Kirchenchor
Di
19.30 Uhr Chorprobe im Pfarrheim außerhalb der Ferien.
Rhythmusgruppe
Do
ab 18.15 Uhr Chorprobe im Pfarrheim außerhalb der Ferien.
Kath. Frauenbund
Mo 15.12. 19.30 Uhr Adventfeier des Kath. Frauenbundes. Wir laden alle Mitglieder ganz
herzlich ins Pfarrheim ein.
Die Vorstandschaft wünscht allen Frauen in unserer Pfarrei und ihren Familien
frohe Weihnachten, sowie Gottes Segen, Gesundheit und Wohlergehen für das neue Jahr.
11
Fr 09.01.
19 Uhr Frauenmesse zum Weltfriedenstag. Wir laden ein zum Gebet um Frieden.
Caritas Sozialstation „Oberes Teisnachtal“ Ruhmannsfelden
Mi 10.01. 13.30 Uhr Treffen der Betreuungsgruppe für Demenzerkrankte im Pfarrheim. Infos
gibt es im Pfarrbüro.
Theater- und Operettenfreunde
Wir fahren zur Oper nach Regensburg: Es
wird „Rigoletto“ von Guiseppe Verdi gespielt.
Brigitte Fassbänder wird die Oper in Regensburg in Szene setzten. Wer noch ein schönes
Weihnachtsgechenk braucht, kann mit einer
Karte Freude schenken. Die Aufführung findet
am Samstag, 31. Januar um 19.30 Uhr statt.
Die Abfahrt erfolgt um 16.15 Uhr am Marktplatz in Ruhmannsfelden. Informieren und
anmelden können Sie sich von Montag bis
Freitag im Pfarrbüro (8 bis 12 Uhr) und ab 16
Uhr bei uns zuhause (Tel. Freisinger Lotte
09929 3437).
Kirche und Welt in Fernsehen und Rundfunk (Auswahl)
Mo
Mi
Fr
So
Mo
Mi
Do
Fr
So
Do
12
15.12. 21.03 Uhr THEO.LOGIK. Ü ber Gott und die Welt. Arme Roma, böse Zigeuner? (B2)
17.12.
19 Uhr STATIONEN: Liebes Christkind! Wünsche zu Weihnachten. (BFS)
19.12. 15.05 Uhr SCHALOM. Jüdischer Glaube - jüdisches Leben. (B2)
21.12. 8.05 Uhr KATHOLISCHE WELT: Gott suchen in einer entzauberten Welt. (B2)
8.30 Uhr EVANGELISCHE PERSPEKTIVEN: Quellen dern Kraft für Flüchtlinge. (B2)
9.30 Uhr Evangelischer Gottesdienst aus Nürnberg. (ZDF)
22.12. 21.03 Uhr THEO.LOGIK. Über Gott und die Welt. Weihnachten - Fest des Schenkens?
(B2)
24.12. 9.05 Uhr RADIOWISSEN. Geschichten zum Heiligen Fest. (B2)
19 Uhr Weihnachtssingen in der Klosterkirche Rohr. (BFS)
21.25 Uhr Heilige Nacht in Rom. Christmette mit Papst Franziskus. (BFS)
22.30 Uhr Evangelischer Gottesdienst aus Lemgo. (ZDF)
25.12. 8.05 Uhr KATHOLISCHE WELT: Militär und Pazifismus in der Weihnachtsgeschichte. (B2)
8.30 Uhr EVANGELISCHE PERSPEKTIVEN: Die je eigene Geschichte mit dem Christfest. (B2)
10 Uhr Evangelischer Gottesdienst aus München, St. Matthäus (BFS/B1)
10.45 Uhr Katholischer Gottesdienst aus Wien. (ZDF)
11 Uhr Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium Kantaten I-III: (BFS)
12 Uhr Weihnachtsansprache und Segen „Urbi et Orbi“ von Papst Franziskus. (B1)
18 Uhr Weihnachtssingen in Benediktbeuern
26.12. 8.05 Uhr KATHOLISCHE WELT: Kultursensible Pflege im Seniorenheim. (B2)
8.30 Uhr EVANGELISCHE PERSPEKTIVEN: Botschaften aus dem Heiligen Land. (B2)
10 Uhr Katholischer Gottesdienst aus Regensburg, Herz Marien. (B1)
10.15 Uhr STATIONEN: Im Licht der heiligen Steine. (BFS)
11 Uhr Johann Sebastian Bach, Weihnachtsoratorium Kantaten IV-VI: (BFS)
15.05 Uhr SCHALOM. Jüdischer Glaube - jüdisches Leben. (B2)
18 Uhr STATIONEN: Wasser, das göttliche Element. (BFS)
18.05 Uhr „… und sie folgten dem Stern“ Wegweiser, die durchs Leben führen. (B2)
28.12. 8.05 Uhr KATHOLISCHE WELT: Bischof Klaus Hemmerle zum 20. Todestag. (B2)
8.30 Uhr EVANGELISCHE PERSPEKTIVEN: Die Magie der Nacht. (B2)
9.30 Uhr Katholischer Gottesdienst aus Hochheim. (ZDF)
10.15 Uhr STATIONEN: Was uns zu Menschen macht. (BFS)
01.01. 8.05 Uhr KATHOLISCHE WELT: Cordoba. Der andalusische Klang von Muslimen und
Christen. (B2)
Fr 02.01.
So 04.01.
Di 06.01.
Mi 07.01.
Fr 09.01.
So 11.01.
8.30 Uhr EVANGELISCHE PERSPEKTIVEN: Die Seele auf der Suche nach Zeit. (B2)
9.55 Uhr Neujahrsgottesdienst mit Papst Franziskus. (BFS)
10.15 Uhr Evangelischer Gottesdienst aus Dresden, Frauenkirche. (ZDF)
11.30 Uhr Das Jahr des Papstes. Rückblick auf das Jahr 2014. (BFS)
11.45 Uhr Papst Franziskus betet den Angelus. (BFS)
15.05 Uhr SCHALOM. Jüdischer Glaube - jüdisches Leben. (B2)
8.05 Uhr KATHOLISCHE WELT: Sternsinger unterm Großglockner. (B2)
8.30 Uhr EVANGELISCHE PERSPEKTIVEN: Geister-Glaube und Theologie. (B2)
9.30 Uhr Evangelischer Gottesdienst aus Oldenburg, freikirchliche Gemeinde. (ZDF)
8.05 Uhr KATHOLISCHE WELT: Der exkommunizierte Kirchenhistoriker. Vor 125 Jahren verstarb Ignaz Döllinger. (B2)
8.30 Uhr EVANGELISCHE PERSPEKTIVEN: Der dritte König. Eine Spurensuche. (B2)
10 Uhr Katholischer Gottesdienst aus der Basilika Waldsassen. (BFS)
11 Uhr ZEIT UND EWIGKEIT. Gedanken zum Dreikönigsfest. (BFS)
13.30 Uhr BAYERN - LAND UND LEUTE. Wie König Balthasar nach Bayern kam. (B2)
18.45 Uhr Ukrainische Weihnacht mit Bischof Petro Kryk. (B2)
19 Uhr STATIONEN: Einfach leben, beten, sein - Pater Anselm Grün. (BFS)
15.05 Uhr SCHALOM. Jüdischer Glaube - jüdisches Leben. (B2)
8.05 Uhr KATHOLISCHE WELT: Der Theologe Aloys Goergen. (B2)
8.30 Uhr EVANGELISCHE PERSPEKTIVEN: Christen in Dubai. (B2)
9.30 Uhr Katholischer Gottesdienst aus Landshut. (ZDF)
Ich habe noch nie einen Pessimisten
nützliche Arbeit für die Welt tun sehen.
Johannes XXIII.
In unserer Kirche ist eine Hilfe für Menschen mit einem Hörgerät eingebaut im Bereich der
Bänke des mittleren Kirchenschiffs (nicht in den Seitenschiffen und auf und unter den Emporen). Stellen Sie ihr Hörgerät auf I, T oder MT. Sollte dies kein befriedigendes Ergebnis bringen, informieren Sie bitte Pfarrer oder Mesnerin. Nur so kann für Abhilfe gesorgt werden.
Pfarrbüro und Pfarrer: Mobil: 0170 10 39 828 Fax:
E-Mail-Adresse:
Homepage im Internet:
Pfarrheim + Sakristei:
Albert Forster, Pastoralreferent
E-Mail-Adresse:
Caritas-Sozialstation „Oberes Teisnachtal“
09929 90 22 37 Tel:
09929 90 22 36
pfarrei.ruhmannsfelden@t-online.de
http://www.pfarrei-ruhmannsfelden.de/
09929 90 31 59
09929 90 31 68
al.forster@t-online.de
Anrufbeantworter:
09929 90 22 38
Mobiltelefon:
0171 21 23 127
Notruf (Notarzt, Rettungswagen, Feuer, …) - Integrierte Leitstelle
112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst (Hausarzt nach Praxisschluss)
116 117
Katholische Beratungsstellen
Viechtach, Dr. Schellerer-Straße 22b
09942 9 48 80
Regen, Pfleggasse 8
09921 94 62-21
Deggendorf
Allg. Schwangerschaftsberatung, Detterstraße 35
0991 2 90 55-40
Ehe, Familien, Lebensberatung, Dr. Stich-Straße 2
0991 3 71 34-0
Frauenhaus
0991 38 20 20
Recyclinghof Ruhmannsfelden
Di 14 - 16 Uhr, Fr 13 - 16 Uhr, Sa 9 - 12 Uhr
Recyclinghof Geiersthal
Mi 13 - 16 Uhr, Fr 9 - 16 Uhr, Sa 9 - 12 Uhr
Verantw.: Pfarrer Helmut Meier, Ruhmannsfelden
Druckerei Christian Karl, Viechtach
13
Der Heilige Abend in der Familie
In der Familie sollten Sie die Feier mit den Kindern vorbereiten, damit sie eigene Vorschläge einbringen und die
Feier selbst mitgestalten können (Musikspiel, Lieder, Vorlesen, Erzählen, Bilder). Nehmen Sie sich Zeit auch für diesen Teil der Weihnachtsgestaltung.
Betrachten Sie die verschiedenen Elemente als Bausteine. Ersetzen Sie die Vorschläge durch Lieder und Gebete die
Ihnen besonders vertraut sind.
Lied:
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit (Gotteslob = GL 218)
Aus dem heiligen Evangelium Jesu Christi nach Lukas
1
2 In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. 2 Dies geschah zum erstenmal; damals war
Quirinius Statthalter von Syrien. 3 Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. 4 So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf
nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem
Haus und Geschlecht Davids. 5 Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. 6 Als sie dort waren, kam für Maria die
Zeit ihrer Niederkunft, 7 und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein
Platz für sie war. 8 In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten
Nachtwache bei ihrer Herde. 9 Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der
Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, 10 der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude,
die dem ganzen Volk zuteil werden soll: 11 Heute ist euch in der Stadt Davids
der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. 12 Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer
Krippe liegt. 13 Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer,
das Gott lobte und sprach: 14 Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden
ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
Lied:
oder:
Ich steh an deiner Krippe hier (GL 256)
Es ist ein Ros’ entsprungen (GL 243)
215 Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren,
sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. 16 So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. 17 Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. 18 Und alle, die es
hörten, staunten über die Worte der Hirten. 19 Maria aber bewahrte alles, was
geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. 20 Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen
hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.
Lied:
14
O du fröhliche (GL 238)
Fürbitten
Jede/jeder Anwesende kann eine Bitte sagen oder ein Familienmitglied trägt die folgenden Fürbitten vor. Nach jeder Fürbitte halten wir ein paar Augenblicke stilles Gedenken.
Guter Vater, in dieser Nacht ist uns der Retter geboren, dein Sohn Jesus Christus,
unser Bruder und unser Herr. In Ihm ist uns deine Liebe ganz nahe gekommen.
Daher können wir heute miteinander Heiligabend feiern. Vor seine Krippe legen
wir aber auch die Sorgen und Nöte unserer Welt und alles, was uns beschwert:
Wir denken an alle, die seit ihrer Taufe den Namen Deines Sohnes tragen und
sich schwer tun mit ihrem Glauben.
Herr, erbarme dich.- Stille - Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich.
Wir denken an die Menschen, die heute traurig sind, weil sie einen lieben
Menschen verloren haben oder ihr Herz verletzt ist.
Herr, erbarme dich. - Stille - Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich.
Wir denken an alle Kinder, die einsam, krank, hungrig, heimatlos oder verzweifelt sind.
Herr, erbarme dich. - Stille - Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich.
Wir denken an Angehörige und Freunde, die heute nicht bei uns sind und die
wir vermissen.
Herr, erbarme dich. - Stille - Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich.
Wir denken an alle, die uns anvertraut sind, und unsere Sorgen angesichts einer ungewissen und unsicheren Zukunft.
Herr, erbarme dich. - Stille - Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich.
Wir denken an unsere lieben Verstorbenen, die uns vorausgegangen sind und
denen wir viel verdanken.
Herr, erbarme dich. - Stille - Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich.
Gott und Vater, du bist in unsere Welt gekommen in Jesus Christus, deinem
Mensch gewordenen Sohn. Du trägst Freude und Leid mit uns. Dafür danken wir
dir heute und jeden Tag. Amen.
Lied:
Stille Nacht (GL 249)
Gebet (zugleich Tischgebet)
Herr Jesus Christus, du bist aus der Gemeinschaft mit deinem Vater und dem Heiligen Geist in diese Welt gekommen, um uns Freude und Friede zu bringen. Du
selbst hast Not, Abweisung und Kälte erfahren. Wir bitten dich, öffne unser Herz
für deine Liebe. Segne unsere Tischgemeinschaft und dieses Mahl, dass wir die
Freude der Kinder Gottes erleben dürfen und dich preisen am Tag deiner Geburt.
Mach uns zu Zeugen deiner Liebe und Menschenfreundlichkeit heute und alle
Tage unseres Lebens. Amen.
15
Haussegnung am 5. oder 6. Januar
Die Familie versammelt sich in dem Raum, in dem auch sonst sich das Leben abspielt. Weihwasser, Weihrauch und Kreide sind
vorbereitet. Man einigt sich über die Verteilung der Aufgaben. Vater oder Mutter übernehmen die Bitte um den Segen.
Lied:
O du fröhliche (GL 238)
Aus dem heiligen Evangelium Jesu Christi nach Johannes
1
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war
Gott. 2 Im Anfang war es bei Gott. 3 Alles ist durch das Wort geworden, und
ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. 4 In ihm war das Leben, und
das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
9
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. 10 Er war in
der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
11
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber,
die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen
Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches,
nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
14
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir
haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom
Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Jetzt gehen alle mit Weihwasser und Weihrauch durch die Räume der Wohnung. Dabei kann man den Rosenkranz beten: „Jesus, den du, o Jungfrau, geboren hast.“
An die Haupttüre wird mit Kreide der Segenswunsch geschrieben: 20 C + M + B + 15. Dabei wird gesprochen:
Christus segne dieses Haus
und alle, die darin wohnen.
An den Ausgangspunkt zurück gekommen schließt die Feier mit der Bitte um Gottes Segen für die Familie:
Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, weil du uns Menschen nie aufgibst, in deinem Sohn Jesus hast du uns deine Nähe geschenkt. Er ist Mensch geworden und
in einer Familie aufgewachsen. Er hat unsere Sorgen und unsere Freude geteilt.
Er ist unsere Wege mitgegangen bis zum Tod am Kreuz.
Deine Liebe mache unsere Herzen weit, zufrieden und glücklich. Sie gebe uns
Kraft, in Freude und Leid füreinander da zu sein, wie dein Sohn es uns vorgelebt
hat, der mit dir lebt und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes in alle Ewigkeit. Amen.
Es segne uns der allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.
Lied:
16
Segne du, Maria (GL 884)
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Seele and Geist
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