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JUNGINGER-BAESSLER-KONZEPT - Bärbel Junginger

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JUNGINGER-BAESSLER-KONZEPT
Blasenhals-effektive, kontrollierte, integrative
Beckenbodentherapie
BASISKURS: 6.+7.2.2015
ULTRASCHALLKURS: 8.2.2015
INHALTE:
INHALTE:
Theoretische Grundlagen der Dysfunktionen des Beckenbodens
und Untersuchung von BB-Funktionen und -dysfunktionen mittels
Anamnese und gezielter Palpation
Theoretische Grundlagen und Hands-on-Kurs zur Untersuchung von
BB-Funktionen und -dysfunktionenmittels dynamischem,
rehabilitativem Ultraschall
• Kontinenzmechanismen und Pathophysiologie von
Inkontinenz und Prolaps mit Störfaktoren
• Einführung in die Technik des Ultraschalls
• Validierte Anamnese- und Symptomerhebung
inclusive Erhebung von Schweregrad, Leidensdruck,
Lebensqualität
• Funktionelle Anatomie des Beckenbodens
• Interaktion aller lokalen Muskeln des
"abdominellen Zylinders"
• Ultraschall als Medium für die funktionelle Beurteilung
von Bauchmuskel- und Beckenbodenkontraktionen
• Ultraschall als visuelles Biofeedback-Verfahren
• Theorie und Praxis zu Co-Kontraktion von
M. transversus abdominis und BB-Muskeln und deren
sichtbaren Auswirkungen im US
• Gezielte anatomisch, funktionelle Untersuchung des
Beckenbodens durch vaginale Palpation
• Theorie und Praxis zur Anwendung von abdominellem,
suprapubischem und perinealem US zur Beurteilung
von Bewegungen der Beckenorgane
• Demonstration von dynamischem rehabilitativem
Ultraschall (DRUS)
• Vermittlung von standardisierten Messverfahren des
Ultraschalls
• Behandlungsstrategien
• Arztberichte verfassen gemäß Untersuchung und
Behandlung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin eines von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojekts an der
Charité - Universitätsmedizin Berlin.
Sie ist MPhil - Studentin bei Prof. Paul Hodges an der Queensland University
in Brisbane, Australien.
Außerdem unterrichtet sie an mehreren Fachhochschulen (Master-Studiengängen) im Inn- und Ausland und ist Reviewerin von Journals. Ihre politischen Schwerpunkte liegen derzeit in der Erweiterung der Physiotherapie
durch den Einsatz von Ultraschall, der evidenzbasierten Therapieentwicklung
und der Direct-Access-Bewegung durch Verbesserung der Kompetenz.
Bärbel Junginger, PT, MT (OMT)
Oberärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe,
Zertifizierte Urogynäkologin - Diploma in Urogynaecology (Royal Australian &
New Zealand College of Obstetricians and Gynaecologists)
Leiterin Beckenbodenzentrum Charité - Universitätsmedizin Berlin
Sie arbeitet in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien zur
Erforschung und Therapie von Beckenbodenfunktionsstörungen mit und ist
als Reviewerin und Editorin für zahlreiche Journals tätig.
Sie habilitierte zum Thema BB-Symptome als Ergebnisqualität in der Therapie
von Beckenbodenfunktionen.
PD Dr. med. Kaven Baessler
Gemeinsamer Forschungsschwerpunkt:
Pathogenese von Inkontinenz und Senkungen sowie deren der Prophylaxe und Prävention.
Ort:
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hochschulambulanz Gynäkologie
Hindenburgdamm 30 | 12200 Berlin
Kosten:
Teil 1: 260,00 Euro
Teil 2: 160,00 Euro
incl. Skript und Snacks
Kontakt und Anmeldung:
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hochschulambulanz Gynäkologie
z.Hd. Bärbel Junginger
Hindenburgdamm 30 | 12203 Berlin
Weitere Informationen
www.physiotherapie-junginger.de
oder per Email:
info@physiotherapie-junginger.de
baerbel.junginger@charite.de
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kurse von Kaven Baeessler und Bärbel Junginger an der Charité:
1. Die Veranstalter der Kurse an der Charité sind:
Bärbel Junginger, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Beckenboden-Zentrum Charité, Physiotherapeutin, Manualtherapeutin (OMT),
Beckenbodenspezialistin, cand. MPhil bei Prof. Paul W. Hodges (University of Queensland, Brisbane/Australia) und
PD Dr. med. Kaven Baessler, Leiterin des Beckenboden-Zentrums Charité, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe,
sowie zertifizierte Urogynäkologin des Royal Australian & New Zealand College of Obstetricians and Gynaecologists.
Beim Beckenboden-Rehabilitationskurs sind beide Ausrichterinnen gleichzeitig die Referentinnen,
beim Ultraschallkurs istBärbel Junginger allein die Referentin.
2. Sollte zum Fortbildungszeitpunkt eine Referentin erkrankt sein, so wird die Fortbildung von der anderen Referentin alleine durchgeführt. In diesem
Fall wird die Kursgebühr in vollem Umfang erhoben, da die Fortbildungsinhalte gemeinsam erstellt wurden. Bei Krankheit beider Referentinnen fällt
die Fortbildung aus. Dasselbe gilt durch Unterbelegung oder durch andere, nicht von den Veranstaltern und der Referentin zu vertretenden Gründen,
die eine kurzfristige Absage des Kurses notwendig machen. In diesen Fällen der Kursabsage entsteht der Kursplatzbewerberin nur ein Anspruch auf
Rückerstattung bereits gezahlter Kursgebühren. Weiter gehende Ansprüche sind auch dann ausgeschlossen, wenn der Kursplatzbewerberin bereits
weitere Kosten, z.B. durch Absage von Patienten, Buchung von Unterkunft, Anreise o.ä. entstanden sind.
3. Die beiden Kurse bauen inhaltliche aufeinander auf, weshalb immer zuerst der Basiskurs absolviert werden muss.
4. Sollte die Kursplatzbewerberin ihre Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung absagen, so besteht – unabhängig vom Grund seiner Absage –
Anspruch auf Rückerstattung der Teilnahmegebühr von 50%, wenn er zwischen 2 und 4 Wochen vor Kursbeginn absagt, 30%, wenn er zwischen 1 und
2 Wochen vor Kursbeginn absagt. Bei noch kurzfristigerer Absage wird die volle Kursgebühr fällig. Es besteht kein Anspruch auf Erstattung bereits
gezahlterKursgebühr. Absagen bedürfen der Schriftform und erhalten erst durch schriftliche Bestätigung der Veranstalter Gültigkeit.
5. Unterricht, der von Kursteilnehmerinnen durch Krankheit oder aus anderen Gründen nicht wahrgenommen werden kann, wird nicht rückvergütet.
6. Kursplatzbewerberinnen können ihren Kursplatz nur nach Rücksprache mit den Kursleitern tauschen. Die Kursplatzvergabe ist allein Sache der
Veranstalter.
7. Ein Kursplatz gilt im Einvernehmen der Bewerberin und der Veranstalter als bestätigt, wenn
a) eine schriftliche, verbindliche Anmeldung vorliegt,
b) die speziellen Teilnahmebedingungen (Urkunde über die staatliche Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung PhysiotherapeutIn oder Arzt/Ärztin) für den Kurs erfüllt sind,
c) der Bewerberin eine schriftliche Kursplatzreservierung des Veranstalters vorliegt.
Sollte eine verbindliche Anmeldung nicht innerhalb von 10 Tagen von den Veranstaltern beantwortet sein, hat sich die Bewerberin durch Rückfrage
davon Kenntnis zu verschaffen, ob für sie ein Kursplatz reserviert wurde. Bei Versäumnis dieser Obliegenheit kann er sich nicht darauf berufen, eine
Kursplatzreservierung oder Absage nicht erhalten zu haben.
8. Die Kursteilnehmerinnen halten sich in den Veranstaltungsräumen auf eigene Gefahr auf. Bei Anwendungsdemonstrationen und Übungen, die
Kursteilnehmerinnen an anderen Kursteilnehmerinnen vornehmen, handeln die Kursteilnehmerinnen auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Einverständniserklärungen für gegenseitiges Üben werden im Kurs zur Verfügung gestellt und durch Unterschrift bewilligt. Schadensersatzansprüche
– gleich aus welchem Grund – gegen die Veranstalterinnen/ die Referentinnen sind, sofern nicht zurechenbare grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz
vorliegt, ausgeschlossen. Fügen Kursteilnehmerinnen Dritten während Übungen und Demonstrationen Schaden zu, bleibt ihre
Haftung unberührt.
9. Männlichen Kursinteressenten wird empfohlen, sich im Vorfeld über die Kursinhalte und den Ablauf der Fortbildungen gesondert zu informieren
(per Email).
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Kunst und Fotos
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